# CoreWeave Financial Deep Dive: Liquidity Risks, Accounting Weaknesses, and AI Valuation

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-04-25

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Heute ist Samstag, der 25.
April.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist ohne Aktienwert schwer.
Dieser Podcast wird unterstützt von Scalable Capital, dem einzigen Broker, den du zum Traden brauchst, mit Trading Flatrate, Portfolioanalysen, Tagessgeldkonto und und und.
Wir haben heute mal ein bisschen anderen Deep Dive und zwar steigen wir nicht so tief in das Business und die Geschichte von einer Firma ein, aber dafür noch tiefer in die Bilanzseite und in die Zahlen.
Und zwar geht es dabei um CoreWeave.
Hintergrund ist, dass CoreWeave ja auf jeden Fall eine der heißesten KI-Aktien ist.
Heiß einerseits, weil sie stark wachsen, aber eben auch, weil sie einen finanziell ziemlich heißen Reifen fahren.
Und wie heiß dieser Reifen ist und wie man das auch so ein bisschen einschätzen kann, genau das haben wir heute diskutiert.
Weil ansonsten muss man einfach sagen, das Modell von CoreWeave relativ einfach ist.
Sie bauen KI-Rechenzentren, gestartet wurden hier die Firma von drei ehemaligen Hedgefondsmanagern, die erst mit Kryptomining gestartet sind und dann eben gesehen haben, dass man mit künstlicher Intelligenz mehr Geld verdienen kann.
Und seitdem haben sie eben auch diese sehr gute Beziehung zu Nvidia, wodurch sie heute ziemlich guten Zugang zu Chips haben.
Und man muss auch sagen, dass es ja sehr viele neue KI-Rechenzentrums-Anbieter gibt, aber CoreWeave macht das technisch gesehen, wenn man so Branchenmedien wie zum Beispiel Semi-Analysis liest, schon ziemlich gut.
Das heißt, sie schaffen es einfach, diese Chips sehr effizient zu nutzen für die Kunden.
Das sieht man ja alleine an den Verträgen, die sie in den letzten Wochen bekommen haben.
Der Hedgefonds Chainstreet will Rechenleistung für 6 Milliarden kaufen in den nächsten Jahren.
OpenAI hat schon Deals für über 20 Milliarden und Meta hat alleine letzte Woche einen einzigen Deal für über 20 Milliarden angekündigt.
Da ist also keine Frage, ob Coreweave die Nachfolge hat oder technisch gut ist.
Deshalb wollen wir da auch nicht so tief einsteigen heute.
Aber die Frage ist eben, ob sie das Ganze auch finanziell in den Griff kriegen.
Und genau das habe ich mit Nico Schmolke diskutiert.
Er war davor lange CFO bei verschiedenen Lufthansa-Töchtern, hat die Insolvenz von Vapiano mitbegleitet und macht jetzt den sehr empfehlenswerten Bilanzfluencer-Podcast.
Außerdem hat er auch ein sehr empfehlenswertes Buch zu dem Thema.
Vom Format her habe ich heute nicht ein klassisches Interview gemacht, sondern eher zu dieser klassischen Finanzsicht mitgebracht und ich die ein bisschen neueren Aspekte.
Also lasst sehr gerne mal Feedback da, wie ihr sowas findet und damit genug der langen Vorrede und rein in den Podcast.
Nico, wir wollen heute über CoreWeave sprechen und du hast dir auch den Abschluss mal angeschaut.
Ja Noah, frag mich irgendwas.
Also ein großes Thema bei CoreWeave sind die Abschreibungen.
Wir starten gleich mit einem ganz nerdigen Thema rein.
Da ist es so, dass viele bezweifeln, ob die Chips so lange halten, wie sie denken.
Also sie bauen ein Rechenzentrum und sagen, wir schreiben das über sechs Jahre ab.
Das heißt, über sechs Jahre werden diese Chips und alles, was da drin steckt, abgenutzt.
Und die große Frage ist, ob in der aktuellen Zeit diese Chips wirklich so lange halten.
Und auch die Frage, können die das einfach frei entscheiden, zu sagen, es sind bei uns sechs Jahre, weil bei Meta sind es eher fünf Jahre, bei anderen Playern sind es...
Noch weniger.
Und Corby sagt eben, bei uns sind sechs, vielleicht machen sie irgendwann sieben draus.
Wie würdest du den Effekt davon einschätzen und wie frei kann das ein CFO einfach entscheiden zu sagen, okay, bei uns sind sechs Jahre und so manipulieren wir oder schönen wir die Bilanz ein bisschen?
Abschreibungen sind immer politisch.
Immer.
Egal welche.
Autos in Deutschland werden sechs Jahre abgeschrieben, in der Schweiz drei Jahre und in Österreich, glaube ich, acht Jahre.
Und Fahrräder werden in Deutschland sieben Jahre abgeschrieben und wer entscheidet sowas eigentlich?
Und Chips, also in Deutschland wird Hardware aller Art auf drei Arre abgeschrieben.
Und das entscheidet das Finanzamt, weil das steuerlich eine Frage ist, wie viel Aufwand man eigentlich geltend machen darf.
Jetzt kenne ich die amerikanischen Finanzämter nicht und auch nicht, ob das, was die abschreiben, das ist, was in ihrer Steuererklärung landet.
Wirtschaftlich, betriebswirtschaftlich kannst du sagen, ich schreibe so lange ab, wie ich das Ding nutze.
die sagen, ich kann diese Chips sechs Jahre nutzen, dann würde ich sagen, das ist angesichts der Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung eine Aussage, die darin besteht.
Also ich sage mal so, ich habe so ein iPad.
Nee, iPod.
Aber noch ohne Telefonfunktion.
Den habe ich mir im Jahr 2012 gekauft und den nutze ich immer noch als Wecker.
Der ist jetzt 14 Jahre in Gebrauch bei mir.
Also vielleicht haben die ja auch Fantasien dieser Art für Chips.
Nvidia-Chips, KI-Chips, finde ich das ganz schön sportlich.
Es ist so lange abzuschreiben.
Ich meine, Sie sagen, dass die alte Chip-Generationen jetzt immer noch vermieten.
Ich glaube, die große Sorge bei Core-Win ist ja generell, dass man sagt, okay, jetzt gerade haben wir einen massiven Crunch.
Alle wollen Rechenzentren, alle brauchen Rechenleistung.
Man merkt das selber, wenn man irgendwie Claude-intensiv nutzt, dass man da oft an Grenzen reinläuft, weil sie einfach überlastet sind und dass sie deshalb halt die alten Chips noch ganz gut vermieten können und dass es aber in drei bis fünf Jahren nicht mehr so aussieht.
Und der Effekt wäre schon groß, weil sie bauen gerade für...
teilweise im Jahr für deutlich über 10 Milliarden neue Rechenzentren.
Und wenn du die dann auf einmal ein Jahr kürzer oder länger abschreibst, dann hat das halt jedes Jahr einen Gewinneffekt.
Aber deshalb macht es vielleicht auch eher Sinn, bei so einer Firma nicht auf die Gewinn- und Verlustrechnung zu schauen, sondern vor allem auf die Cashflows.
Du willst nicht auf die Gewinn- und Verlustrechnung gucken?
Also ich würde erst mal auf die Cashflows gucken, weil dann sehe ich, okay, so viel geben sie wirklich aus.
Und ich kann direkt ablesen, was wirklich mit dem Cash passiert und bin von solchen Tricks ein bisschen bewahrt.
Also nicht auf die Gewinn- und Verlustrechnung zu gucken.
Halte ich für gefährlich.
Ich glaube, an dieser Stelle sieht man ja das Wachstum von 200 Millionen, dann auf 1,9 Milliarden und dann auf 5,1 Milliarden.
Also Hyperwachstum.
Das würde ich ja nicht sehen, wenn ich nicht in die Gewinn- und Verlustrechnung, in den Umsatz gucke.
Würde ich schon mal so einsteigen und dann sieht man auch, dass die Verluste am Anfang waren minus 259 Prozent, sage ich mal, auf die 200 Millionen bezogen mit 600 Millionen Verlust.
Dann 800 Millionen Verlust, jetzt 1,2.
2 Milliarden Verlust, aber das macht eben nur noch minus 22 Prozent im Verhältnis zum Umsatz.
Also man sieht extremstes Wachstum verlustreich.
Das ist kategorisch nicht immer schlimm.
Viele haben lange Verluste gemacht und dann sind sie wie Phönix aus der Asche.
Also ich finde, das muss man sich einmal ganz kurz angucken.
Und man sieht auch, dass der Zinsaufwand brutal steigt.
Wenn sie keine Zinsen zahlen würden, wären sie bereits positiv.
1,2 Milliarden Zinsaufwand.
Also ich finde, das sind Informationen, die muss man mal mitnehmen.
Und dann kommt das Risiko, wenn ich in die Kapitalflussrechnung gucke, wir merken uns die 1,2 Milliarden Zinsaufwand, dann gucke ich in der Kapitalflussrechnung und sehe einen operativen Cashflow von 3 Milliarden, positiv, auch schön.
Das Problem ist dann, wenn du jetzt den Zinsaufwand und den Repayment of Debt zusammennimmst, also sie zahlen auch Kredite zurück, 3,4 Milliarden.
Sie zahlen Interest, also Zinsen 1,2 Milliarden, macht insgesamt Kapitaldienst 4,6 Milliarden Euro.
Und dieser Kapitaldienst ist größer als der operative Cashflow.
Das heißt, anders formuliert, der operative Cashflow reicht nicht zur Begleichung von Zinsen und Darlehens tilgung.
Und das ist so ein Alarmsignal allererster Güte.
Also da kannst du eigentlich sagen, ich bin ja als alter weißer Mann hier.
Und das ist so ein Ding, wo du sagst, also wenn du Kredite aufnehmen musst, um deine Zinsen zu bezahlen gewissermaßen, dann funktioniert dein Geschäftsmodell erstmal nicht.
Aber Sie müssen ja heute schon den Rechenzentrum bauen.
Also bei denen ist es vor allem so, Sie finanzieren erstmal die Grundstruktur des Rechenzentrums, also Sie wollen eine Location haben, wo Sie Strom kriegen, weil das ist eigentlich der Engpass gerade.
Und dann, wenn Sie einen Kundenvertrag haben, bauen Sie das Rechenzentrum hin.
Aber diese erste Location müssen Sie erstmal quasi buchen und kaufen und das auch mit ein bisschen Vorlauf, damit Sie nicht bald in den Engpass reinlaufen, sobald Sie Kundengespräche haben.
Und das müssen sie natürlich vorfinanzieren und die Umsätze und Gewinne davon kommen halt erst in ein paar Jahren.
Und das ist halt deren Argument, wieso das Modell langfristig funktioniert, auch wenn es sich gerade natürlich von den Schulden her noch nicht trägt.
Also sie versuchen an genau dieser Stelle, versuchen sie wirklich massiv Bilanzpolitik zu machen.
Ich weiß jetzt nicht, wie lange ich ausholen darf.
Du baust was und schreibst es ab und so.
Und der ganze Kapitalmarkt, alle mögen es nicht, wenn du in Beton gegossener Struktur sitzt.
Dann hast du eine lange Bilanz und das lohnt sich nicht und hat irgendwelche Nachteile und so.
Als ich diesen Abschluss gelesen habe von Corvive, das erste Ding, mal gucken, was die Prüfer sagen.
Und die sehen zwei Critical Audit Matters.
Das eine ist die Recognition of Revenue.
Also wie Sie Umsatz verbuchen.
Ab wann gibt es Umsatz?
Welche Art von Leistung steckt eigentlich dahinter, wenn Sie Umsatz aufschreiben?
Das ist schon so eine ganz interessante Debatte.
Kommen wir gleich nachher nochmal drauf.
Und das andere ist, dass Sie ein Joint Venture haben und dieses Joint Venture baut.
Also Sie haben einen Bau-Joint Venture.
Und dieses Joint Venture, da sagen Sie, ich habe hier irgendwo die Formulierung auch gefunden, da sagen Sie, Moment, habe ich gleich.
Die Formulierung ist, the company, also hier Core VIF, provides construction management.
Sie managen die Baustelle.
Sie managen die Baustelle so, construction management, administrative and property management, also Verwaltung und Eigentumsverwaltung und so.
Services to the joint venture.
Aber sie sagen, also.
Das alles tun sie, aber sie sagen, wir haben keine Kontrolle über dieses Joint Venture und deswegen konsolidieren wir das nicht in unserer Bilanz, zeigen die in den Erdboden von Kalifornien rein betonierten Bauwerke nicht in unserer Bilanz, weil sie keine Kontrolle haben, obwohl sie wie gesagt Construction Management, Property Management und Administrative Management Services machen.
Und ich stelle mir von meinem geistigen Auge vor, wie kannst du dann keine Kontrolle haben?
Und dann stelle ich mir halt so einen Typ vor, Er hat ein kleines Schränkchen und er ist der einzige Typ mit dem Schlüssel.
Und in dem Schrank ist so der Ein- und Ausschalter von dem ganzen Ding vielleicht.
Und dann sagen sie, den Typ können wir jetzt nicht kontrollieren.
Aber das ist die Baufirma, oder?
Das ist die Baufirma.
Aber es ist ein Riesending.
Critical audit matter.
Und da habe ich mich gefragt, was ist eigentlich...
Jetzt mal im Ernst, echt jetzt.
Ich weiß nicht, wie es dir geht privat, aber wir wollen doch alle Immobilien haben, weil die sind so schön sicher, oder?
Wir wollen in unserem eigenen Haus wohnen oder wir wollen ein Mietshaus kaufen oder ein Hotel, Monopoly, damit es uns gut tut.
Was ist eigentlich so schlimm an Bauwerken, verdammt?
Das schreiben sie ja im Bericht, ne?
So, und dann gibt es hier tatsächlich eine Antwort und dann haben sie hier echt einen Riesen, also einen Absatz hier in den Notes oder ich weiß gar nicht, wo genau das ist in diesem Abschluss.
Ich habe sie rauskopiert, ja.
Dann sagen sie, also wir haben hier so ein Joint Venture, um das Real Property nicht bei uns zu haben.
Und dann schreiben sie, was ist eigentlich das Risiko?
Dann sagen sie, pass mal auf, General Risks Associated with the Ownership of Real Property.
Also was sind die Risiken, wenn man Immobilien besitzt?
Was sind die Risiken, wenn du Immobilien besitzt?
Das erste Risiko, ich zähle die jetzt nicht alle auf, es sind sieben Stück.
Und das erste Risiko ist Changes in Governmental Laws.
Also es gibt Regierungsvorschriften und die können sich ändern.
Insbesondere einschließlich The Americans with Disabilities Act.
Also das erste Risiko ist, dass du Bauwerke hast und es kann sein, dass du die auf Menschen mit Behinderung ausrichten musst.
Das ist doch echt ein mieses Risiko.
Und dann machen sie weiter mit solchen Risiken, zum Beispiel, dass du Repair, Maintenance und Capital Improvements, also die kosten auch noch Geld.
Und dann finde ich auch noch ein ganz schlimmes Risiko, sagen sie, also die sagen, ein schlimmes Risiko ist außerdem Liabilities for Cleanup of Undisclosed Environmental Contamination.
Also wenn du irgendwas verseuchst, dann musst du es auch noch sauber machen.
Das ist ein echtes Risiko.
Deswegen haben die keine Lust auf Immobilien, ob man das sympathisch findet oder nicht.
Und ob das so Green Investment mäßig okay ist und in die Zeit passt, entscheidet jeder für sich selbst.
Also deswegen sagen sie bloß kein Property.
Was ja für sich auch zum Problem geworden ist, es gab immer wieder Meldungen jetzt die letzten Monate gerade und sogar teilweise Rechtsstreits, weil sie in der Umsetzung der Projekte Probleme haben.
Natürlich, wenn ich mir für zig Milliarden Rechenzentrumsprojekte quasi anschaffe oder Aufträge dafür kriege und dann muss ich erst mal bauen, dann schaffe ich es oft nicht, das in der Timeline hinzukriegen.
Und das könnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass sie sagen, okay, wir geben das ab an Dienstleister und die Dienstleister machen es dann halt nicht perfekt und sie sind aber abhängig von einigen Dienstleistern.
Genau.
Und wenn wir jetzt zurückgehen zu dem Revenue-Recognition-Thema, was ist dir da aufgefallen?
Also die unterscheiden ihren Revenue.
Also auf Deutsch würdest du sagen, also Oldschool würdest du sagen Umsatzrealisierung.
Also was muss passieren, damit ich sagen kann, das ist Umsatz.
Und dann sagen sie, das eine ist, dass wir echte Leistungen erbringen.
Rechenleistung, Prozessor-Service, CPU-Sekunden.
GPU wahrscheinlich.
GPU, Sekunden, Graphical, Prozessor-Units.
Also der ganz heiße Scheiß.
Also dass sie genau das abliefern, was wir alle von ihnen wollen.
Und das andere ist, dass sie sagen, Customer Commitments.
Revenue recognized related to Customer Commitments.
Ich habe recherchiert, was es ist.
Das ist Umsatz aus verbindlichen Verträgen.
Aber nicht unbedingt bedeutend, dass sie eine echte Leistung erbringen.
Oder die Leistung besteht dann eben nicht aus Prozessorleistung, sondern aus...
wir bauen ein Rechenzentrum und dafür kriegen wir schon mal irgendwie Geld oder so.
Oder du bezahlst mir Bereitstellungsgeld.
Ja, es ist so, dass sie, sie haben so Riesenverträge mit zum Beispiel Meta und Meta verpflichtet sich dann wirklich über fünf Jahre in diese Summe zu zahlen, egal was Meta abnimmt.
Also Meta kann auch sagen, sie nehmen nichts ab.
Aber sie zahlen schon mal.
Das passt genau.
Und diese Art von Umsatz macht 98 Prozent des Umsatzes aus, schreiben sie selbst.
Aber es ist nicht eher sogar ein gutes Zeichen, weil es einfach aus langfristigen Verträgen kommt, die zugesichert sind.
Egal, also Sie müssen das Rechenzentrum hinstellen, Sie müssen es liefern können.
Aber egal, was der Kunde abruft, der Kunde kommt nicht mehr raus aus dem Vertrag.
Ja, da ist dann die Rechtsabteilung eine ausgesprochen wichtige Veranstaltung.
Und wenn sozusagen der Umsatz und der Erfolg eines Unternehmens auf der Leistungsfähigkeit der Rechtsabteilung beruht, dann frage ich dich, du bist ein junger Typ, würdest du deine Altersversorgung in dieses Geschäftsmodell investieren?
Nee, es ist schon ein sehr heißer Case.
Es ist, glaube ich, auch allen Hörern bewusst, dass es eine sehr risikoreiche Aktie ist.
Die Frage ist halt so ein bisschen, wie kann man das Risiko einordnen und einschätzen?
Ja, da helfe ich gern.
Ja, genau, das haben wir sicher zu Gast.
Aber was ja zum Beispiel schon auffällig ist, sie finanzieren ja auf Schuldenseite einen sehr großen Teil über diese Delayed Draw Term Loans, nennen sie das.
Ist im Grunde nur, dass sie halt nicht den ganzen Kreditbetrag sofort kriegen, sondern es über Zeit abrufen.
Und sie machen das immer auf einzelnen Rechenzentren.
Das heißt, sie bauen jetzt zum Beispiel...
dieses Rechenzentrum für Meta und dann packen sie dieses Rechenzentrum in eine eigene Firma und mit dem Vertrag, mit den Chips und sie sagen, mit dieser Firma, die komplette Firma ist collateral für den Kredit und mit der nehmen wir einen Kredit auf und da haben sie jetzt das erste Mal einen Kredit aufgenommen, wo sie ein A3-Rating von Moody's bekommen haben, also sogar Investmentgrade, weil Moody's sagt, da steht ein Auftrag von Meta dahinter, dass die es über fünf Jahre aufnehmen und Meta ist so ein sicherer Zahler, dass wir da keine riesen Risiken sehen.
Das heißt, Moody's schätzt es zum Beispiel so ein, dass der Vertrag super fest ist.
Also rechtlich ist das bestimmt so.
Da hast du sozusagen die Elite der amerikanischen Rechtsanwaltssphäre am Werk, um Verträge zu machen, die absolut wasserdicht sind.
Das kann ich mir schon vorstellen.
Mir ist auch aufgefallen, dass die Kapitalflussrechnung ungefähr so lang ist wie mein Unterarm.
Also erheblich länger als die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.
Und wenn du da so reinguckst, was sie da alles an Themen hin und her bewegen, wenn wir das hier durchgehen, dann wären wir nicht mehr fertig.
Ich bin ja immer auf der Suche, ich sage ja, wenn was schief geht, dann ist es nicht deswegen, weil du die Komplexität nicht beherrschst.
Sondern wenn was schief geht, wenn du Risiken hast, dann deswegen, weil du die Basics nicht in den Griff kriegst.
So, Grundlagen.
Basissachen.
Also zum Beispiel operativer Cashflow reicht nicht für den Kapitaldienst.
Da gehen bei mir sämtliche Alarmlanken an.
Das ist wie bei Sturmflut, wo so eine rote Flagge hießt und dann gehst du einfach nicht mehr ins Wasser.
Gefühlt.
Das muss jeder für sich selbst wissen.
Und hier kommen noch ein paar andere Sachen dazu.
Also wir hatten Revenue Recognition als als großes Thema, was hier so los ist, eben keine echte Leistung unter Umständen, sondern ja, eine Abnahmeverpflichtung, immerhin, ist nicht schlecht, ich will das nicht wegdiskutieren, ist schon heiß, auch die Umsatzentwicklung spricht dafür, aber sozusagen die richtige hardcore messbare Leistung darunter, würde ich erstmal sagen, schwierig zu identifizieren.
Und was ich ganz besonders heftig finde, ich bin ja Buchhalter, wie du weißt, und was ich ganz besonders heftig finde, ist Risks Related to Financial and Accounting Matters.
Also sie berichten, dass sie previously reported material weakness on internal control over financial reporting.
Also sie haben substanzielle Schwächen in ihren Finanzprozessen.
Und nicht, das könnte so sein, sondern sie erläutern, das ist so.
Das ist amerikanisches Rechtssystem.
Du musst auf alle Risiken hinweisen und wenn dann was passiert, dann sagst du, ich habe es euch doch gesagt.
Aber sie weisen schon klarer hin als viele andere.
Also Material Weakness in Accounting Procedures, das ist schon brutal.
Sie erläutern auch, dass sie hier der Sarbanes-Oxley-Act, den kennst du wahrscheinlich.
Infolge des Enron-Skandals, wo die Altersversorgung sehr vieler Amerikaner gegen die Wand gefahren wurde von einem höchst erfolgreichen Management.
Danach Sarbanes-Oxley, du musst alle Prozesse beschreiben, du musst sie nachvollziehbar machen, du musst ausprobieren, ob es wirklich funktioniert, du musst bis zum Geht nicht mehr dokumentieren.
Und alles, was in Amerika stocklistet ist, die müssen diesem Syrians-Oxley-Act, zack, müssen sie Genüge leisten.
Das ist ein Bürokratie-Monster.
Viele Berater verdienen viel Geld damit.
Aber es ist ehrlich gesagt gar nicht schlecht.
Und dann sagen sie, pass mal auf, es gibt den Syrians-Oxley-Act und wir schaffen den nicht.
Das ist ja das, was sie sagen.
Und dann erläutern sie das in ihrem 10K-Reporting.
Die ganze Welt kann es mit drei Klicks finden.
In ihrem Geschäftsbericht.
Und dann steht da drin, we identified.
Material weakness is in our internal control, in unserem internen Kontrollsystem, over financial reporting.
Und was heißt das jetzt?
Jetzt erläutern sie das.
A material weakness is a deficiency.
Okay, also sie erläutern noch, was heißt das?
Substantielle Schwäche heißt hier, wir haben hier internal controls und so weiter, such that there is a reasonable possibility.
eine ernstzunehmende Wahrscheinlichkeit, eine echte Chance, dass wir ein Material Misstatement of our Annual or Interim Financial Statements will not be prevented or detected on a timely basis.
Also es gibt eine faire Chance, dass unsere Financial Statements mulks sind.
Schreiben Sie.
Und dann sagen Sie noch, warum ist das so?
Also es hört nicht auf.
Sie gehen wirklich ins Detail.
Sie machen immer weiter.
Also ich lese nur vor.
Material Weaknesses pertain Achtung warum, pertained to the lack of effectively designed, implemented and maintained IT general controls.
Also Ihre IT-Abteilung funktioniert nicht so, dass Sie die Finanzen sauber prüfen können.
Sie haben sich noch nicht mal so entwickelt, also noch nicht mal so angedacht, dass sie funktionieren.
könnte.
Design, Material Weakness Design.
Verstehst du?
Meine Fußnägel sind rückwärts aufgerollt, meine Gänsehaut, ich habe eine Ganzkörper Gänsehaut, ich habe einfach nur nackte Angst und Panik, wenn ich das lese.
Over applications that support our financial reporting processes.
Das steht da.
Also alles, was unser Finanzberichtswesen macht, ist in Wirklichkeit Schrott, steht hier.
Insufficient segregation of duties.
Eine Person, da stehst du, der Häuptling macht, was er will.
Es gibt niemanden, der ihm in den Arm fällt, wenn er irgendwas Ultraschlimmes tut.
Nichts.
Was ja auch zu den Stimmrechten passt.
Es ist ja auch so, dass die drei Gründer, die ehemaligen Hedgefondsmanager, die haben ja zwar nicht einen Großteil der Firma, aber sie haben andere Aktien mit anderen Stimmrechten.
Das heißt, sie können quasi alle anderen Aktionären bestimmen.
Ich habe hinten gesehen, sie haben auch das Recht, das jetzt zu verkaufen.
Sie können jederzeit maximal Kasse machen.
Sensation.
Also hier Duties, Segregation of Duties haben wir nicht und a lack of sufficient number of qualified personnel.
Also selbst wenn du, wir sind in our accounting, finance and operation functions.
Das heißt, selbst wenn du jetzt da reingest und sagst, ich will es mal richtig machen, dann ist da niemand, der dir dabei hilft.
Also die Finanzorganisation liegt in Trümmern.
Und das schreiben sie.
das ist der Moment, materielle Schwachstellen, realistische Möglichkeit, dass es voller Fehler ist und das auch nicht auffällt und Rollentrennung und nicht genug qualifizierte Leute, Entschuldigung, also das ist wirklich ein Katastrophengebet.
Obwohl würdest du nicht sagen, also ich habe dich ja im Vorgespräch gefragt, ob das nicht eigentlich der CFO-Job ist, den jeder haben will, das einfach so als intellektuelle Aufgabe unfassbar spannend ist, weil du warst halt vor drei Jahren noch eine relativ kleine Firma und auf einmal bist du eine Firma, die Ende letzten Jahres, also Ende 2025, vor drei Monaten oder vor vier Monaten, 60 Milliarden an Umsatz hatte, also quasi an Aufträgen.
Und mittlerweile ist es schon 90 Milliarden.
Das heißt, in drei Monaten hast du wieder 30 Milliarden an Aufträgen dazu bekommen.
Und da musst du irgendwie gucken, dass du da jetzt Rechenzentren baust, das irgendwie managst, da noch die Finanzierung ranholst.
Also eigentlich als rein intellektuelle Aufgabe natürlich hochrisikoreich.
Aber das ist doch eigentlich auch klar, dass man in der Skalierung das nicht alles nachziehen kann in der Schnelle.
Oder glaubst du, das wäre möglich?
So, du hast jetzt das Schlüsselwort gesagt, nämlich Skalierung.
Wenn du einen schön sauber designten Finanzbereich hast.
mit definierten Prozessen, egal was kommt, dann skaliert der hoch und zwar, der skaliert hoch wie an der Schnur gezogen.
Du kannst den Finanzbereich so automatisieren, das ist kein Problem, du kannst ihn so automatisieren, dass der mühelos hochskaliert.
Und indem du sagst, bis auf, wenn hier irgendwelche Prozesse ablaufen, Ich habe ein Design dafür, das funktioniert und dann läuft es wie folgt ab.
Hier ist das Handbuch, zack, bitte einrichten.
So sieht der Input aus, so sieht der Output aus.
Das kannst du machen.
Das ist, alle gut organisierten Firmen sind mittlerweile so.
Und die haben gegen das erste Gebot der Skalierung verstoßen.
Sie können nicht skalieren.
Sie können nicht skalieren.
Die können nicht skalieren, sondern die machen einfach in Panik.
fahren sie das Ding hoch.
Und dann würde ich sagen, das sind alles Zutaten.
Also ich sehe das Wachstum, ich sehe das Potenzial, ich sehe den Marktmeter, alles klar.
Und eine leistungsfähige Rechtsabteilung und alles andere ist einfach nur eine Katastrophe.
Wie schaust du, du hast jetzt auch Enron angesprochen und das, was ich vorhin erzählt habe, dass sie quasi jedes Rechenzentrum als eigenes Projekt machen und immer die Schulden auf dieses Projekt laden.
Das kennt man ja auch von Enron sehr stark, dass sie immer eigene Unterfirmen gegründet haben, dann haben sie wieder Schulden aufgesammelt, dann haben sie bilanziert und so ein Riesenkonstrukt gebaut.
Siehst du das kritisch oder findest du, da gibt es irgendwie Risiken, die man vielleicht gar nicht so absehen kann durch so eine Struktur oder findest du eigentlich in dem Fall, wenn du jetzt solche Rechenzentrumsprojekte hast, die klar definiert sind, wo klar jedes Rechenzentrum hat eigene Kundenbeziehungen, es gibt erstmal einen sehr großen Vertrag, der alles abnimmt, das kann man eigentlich sehr gut abtrennen.
Ich meine, das zeigt ja auch der Kapitalmarkt so ein bisschen, dass sie da auch...
Zumindest das quasi loswerden und ja oft auch oversubscribed sind.
Also es ist eine gute Idee für ein größeres Unternehmen, seine Aktivitäten in rechtlich selbstständigen Gesellschaften unterzubringen, weil du dadurch bestimmte Risiken begrenzt.
Also wenn, keine Ahnung, das Rechenzentrum in Kalifornien von diesem großen Erdbeben, das ja irgendwann auf Kalifornien zukommt, wir wissen los nicht wann, wenn dieses Rechenzentrum, die Erde öffnet sich und verschluckt das Rechenzentrum.
Und wenn dieses Rechenzentrum sich dann in einer eigenen Rechtsform befindet, dann ist das natürlich insofern intelligent, weil das Risiko dann begrenzt ist.
Das ist es nur, wenn die Verträge das auch dann tatsächlich in dieser Form zulassen und keine Haftungsklauseln irgendwo unterwegs sind.
Das ist etwas, was wir nicht beurteilen können.
Aber lasst uns kurz unterstellen, ist eine gute Idee.
Sagen Sie zumindest, dass es nicht an die Parent gekoppelt ist.
Okay, dann pass auf, glauben wir denen.
Dafür haben sie auch diese ganzen Anwälte vermutlich am Start.
Und jetzt hast du Enron angesprochen.
Und Enron ist ja auf die Bretter gegangen, weil Enron damals so Special Purpose Entities hatte, die sie gebastelt haben, um eben nicht im Konsolidierungskreis des Konzernabschlusses wirksam zu werden, sichtbar zu werden.
Also sie haben extra Sachen so gebaut, dass sie nicht im Konzernabschluss enthalten sind.
Und da waren die ganzen Risiken drin.
Und jetzt kommen wir wieder hier zu ihrer Joint-Venture-Konstruktion mit der Baufirma, wo die auch schon damit beschäftigt sind, bestimmte Sachen aus ihrer Bilanz rauszuhalten.
Das ist für so eine Baufirma oder für so ein Bauprojekt, ich kann es irgendwie sogar nachvollziehen.
Ich fand die Begründung jetzt mäßig sympathisch, muss ich sagen, aber halt sehr, also brutal ehrlich.
Insofern kann man das auch wertschätzen, was sie da von sich geben.
Sie arbeiten in Wirklichkeit mit Special-Purpose-Entities genau wie Enron.
Wir müssen ein bisschen vorsichtig sein.
Wir dürfen jetzt nicht sagen, das läuft wie Enron.
Nee, auf keinen Fall.
Weil Enron war hochkriminell damals.
Da müssen wir echt aufpassen.
Es ist ja auch vom Konstrukt her sehr klar nachvollziehbar, was da passiert.
Du hast ein Rechenzentrum, packst es in eine Firma und sagst, lieber Schuldner, wenn irgendwas schief geht, euch gehört 100% dieser Firma, alle Chips, der Vertrag mit Meter, das Geld fließt.
Also du kannst natürlich, du kannst auch insgesamt, genau, pass auf, Wahnsinnsverträge, rechtlich wasserdicht und so, funktioniert alles.
Und es ist mir egal, dass sie Accounting-Schwierigkeiten haben, dass sie ihre Prozesse nicht im Griff haben und dass sie ihre Schulden nicht bedienen können und so weiter, weil es einfach alles so unendlich und unendlich wächst.
Und so kannst du auch sagen, und jetzt lehne ich mich mal zurück.
Vor ein paar Jahren wussten wir doch alle überhaupt nicht, was mit dieser KI-Kiste passiert.
Jetzt ist es natürlich der heißeste Scheiß, den es überhaupt gibt.
Ich bin ja groß geworden und habe noch an einem sogenannten Großrechner gearbeitet.
Die wurden dann bitter abgelöst.
Also wir reden jetzt über die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts oder von mir aus auch Anfang dieses Jahrtausends.
Da wurden diese Großrechner, hat man gesagt, pass auf, das ist Quatsch.
Das ist alles viel zu groß, viel zu teuer, viel zu zentral, viel zu unbeweglich.
Und die Rechenleistung ist so cool mittlerweile, dass du eigentlich vor Ort holst dir so einen Server und kannst die gleiche Rechenleistung quasi unter deinem Schreibtisch abrufen.
So sind ja diese Server dann entstanden und diese kleinen Serverarchitekturen.
Jetzt schwingt das ganze Ding gerade wieder zurück.
Richtung hier KI-Rechenzentrum und so weiter.
Und das Weltwissen befindet sich zentral auf einigen wenigen Computern, die hier in Kalifornien stehen.
Wenn wir jetzt mal uns kurz zurück, und darauf setzen wir jetzt alles, und jetzt lehne ich mich kurz zurück und überlege, sag mal Quantencomputing, was läuft denn da eigentlich gerade?
Und vielleicht ist ja das nächste große Ding, wir wissen es nicht, dass du in zehn Jahren so einen kleinen Quanten-PC bei dir zu Hause stehen hast, der die Rechenleistung von dem, was die hier bauen, locker abbildet.
Und dann schwingt das Ding vielleicht möglicherweise wieder zurück auf deinen lokalen PC oder sonst wo hin.
Wissen wir alles nicht.
Und das ganze Ding, was hier so erfolgversprechend in die Zukunft weist, basiert ja darauf, dass man sagt, es wird super funktionieren und hört nicht mehr auf.
Jahrelang.
Und deswegen sechs Jahre Abschreibung.
Finde ich gut, dass du damit angefangen hast.
Hatte ich in der Form gar nicht auf dem Schirm.
Sechs Jahre Abschreibung der Chips macht nichts, weil langfristig passt das alles und wir vermieten die dann die Kapazität und so.
Darauf setzt es alles.
Für mich ist das echt so, wir setzen alles auf eine Karte.
Ich glaube, das muss einem auf jeden Fall, wenn man investiert, sehr klar sein, dass es eine Wette ist, dass dieser Trend und auch dieser Engpass an Chips noch sehr lange anhält.
Genau, die Frage ist, ob dann bei Quantencomputern ist vielleicht auch dieser Strom-Access, den sie jetzt aufbauen, vielleicht auch so wertvoll.
Ursprünglich haben sie Bitcoin-Mining gemacht, jetzt machen sie KI-Rechenzentren, vielleicht machen sie in fünf Jahren dann, ist ein Quantencomputer das Neue, was sie da reinstellen in ihre Zentren.
Aber ich glaube, das muss einem bewusst sein und was einem auch bewusst sein muss, in diesen Strukturen ist es jetzt so, das sind sogar ihre eigenen Annahmen und das in den Präsentationen, nicht in den offiziellen Filings.
Das heißt, da sollte man...
Wahrscheinlich mit einem Grain of Salt das nehmen, dass es auch nicht ganz so easy ist.
Aber sie sagen eigentlich, über die ersten fünf Jahre zahlt dieses Rechenzentrum mit dem Vertrag von Meta den kompletten Kredit ab und uns bleiben noch 15 Prozent der Umsätze, gehen zurück an uns.
Das heißt, fünf Jahre lang verdienen sie aber mit diesem Rechenzentrum so gut wie gar kein Geld und so lange haben sie auch den Vertrag.
Aber wenn wir in fünf Jahren sehen, Meta hat vielleicht eigene Rechenzentren gebaut oder sie haben nicht genug kleine Kunden, die das dann auffüllen, dann haben sie halt in fünf Jahren ein Rechenzentrum.
das jetzt mal abbezahlt haben, aber sie können es nicht mehr so wahnsinnig profitabel nutzen.
Das heißt, die Frage ist halt wirklich, glaubt man an diesen Boom eher schon deutlich über fünf Jahre, dass auch diese Rechenzahlen noch wertvoll sind.
Sonst geht halt der Case mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf.
Das wird interessant.
Also ich bin dir dankbar, dass du meine Aufmerksamkeit auf diesen extrem heiß gefahrenen Reifen gelenkt hast.
Und die werde ich auf jeden Fall unter Beobachtung behalten.
von der Schuldenstruktur, also der Zinssatz ist ja schon relativ sportlich mit über 10 Prozent, den sie im Schnitt haben.
Ich glaube, das muss man auch verstehen.
Sie haben jetzt zum Beispiel sehr stark damit geworben, dass sie gesagt haben, okay, dieses Rechenzentrum ist jetzt Investmentgrade.
Wir bauen ein Rechenzentrum und das kriegt vermutlich ein A3-Rating.
Und dann gibt es natürlich Investoren, die das sehen und denken, ah, Coreweave hat ein A3-Rating.
Aber das Rechenzentrum hat das natürlich nur, weil Meta dahinter steht.
Und CoaWeave selber, wenn die Schulden aufnehmen, müssen sie natürlich deutlich mehr ziehen, sondern ihre Kredite zahlen.
Ich glaube, das ist auch nochmal was, was man auf dem Schirm haben sollte.
Sie sind sehr transparent.
Also es gibt hier eine Riesenauflistung über die 21,6 Milliarden Finanzierung, die sie da am Start haben.
Und da haben wir tatsächlich auch ein Ding mit 2 Prozent drin, 2,5 Milliarden zu 2 Prozent und 7 Prozent.
Aber hier oben sehe ich auch 1,5 Milliarden zu 15, Achtung, zu 5.
10 Prozent Materities im März, im March 28.
Und der längste läuft bis 2031, wenn wir gucken und so.
Also sie sind sehr transparent, du kannst dich nicht beschweren und mir ist auch aufgefallen, dass wir hier so 10 bis 15 Prozent Zinssätze drin haben.
Und das ist nicht Grade A, das ist Grade, keine Ahnung.
Wie?
Wie Minus.
Wie Minus.
Ja, genau.
Und sie haben auch, also diese mit 2 und 7 Prozent sind immer Wandelanleihen.
Das heißt, dadurch haben sie da den Zinsatz runtergekriegt.
Das sind Convertibles.
Guck mal, du bist schlau.
Beziehungsweise echt gut vorbereitet.
Das stimmt.
Das sehe ich jetzt erst hier.
Convertible Senior Notes.
Die beiden mit 2 und 7 Prozent.
Das sind Convertibles.
Und dann hast du unten noch so eine Revolving Credit Facilities.
Also das ist quasi Dispo-Ersatz zu 6 Prozent.
Und was auch noch stand, ist ja noch diese OEM-Kredite.
Das heißt, scheinbar, wenn sie sich bei manchen Chip-Firmen...
oder bei anderen Rechenzentrums Suppliern Komponenten kaufen, finanzieren das teilweise die Lieferanten.
Und das ist ja gerne auch ein Thema, das finde ich nochmal spannend mit dir, auch mit deiner Erfahrung durchzusprechen, ist ja ein so ein großes Thema in der KI-Welt, dass jetzt der größte Investor von CoreWave ist Nvidia.
Wo kauft CoreWave seine Chips?
Bei Nvidia.
Und dann hat Nvidia noch abgesichert, wenn sie gewisse Rechenleistungen nicht verkaufen können, dann kauft die Rechenleistung einfach Nvidia.
Also was ich gesehen habe, dass sie Sie schreiben, all of the GPUs used in our infrastructure today are NVIDIA GPUs.
All.
All heißt 100 von 100.
Das heißt exakt totale, restlose, vollkommene Abhängigkeit von NVIDIA.
Und dann, weil das ja nicht reicht.
Also sie gehen ja wirklich, du kannst dich nicht beschweren, dass sie nicht transparent sind.
Das sind sie definitiv, auch hinsichtlich der ganzen Schwierigkeiten, die sie haben.
Eskalierbarkeit hatten wir.
Und dann schreiben sie.
Nvidia relies on suppliers such as Taiwan Semiconductor Manufacturing.
Also sie schreiben, nicht nur hängen sie von Nvidia ab, sondern Nvidia hängt außerdem von Taiwan ab.
Wie die ganze Chipfelder.
Das heißt, wenn in China Dinge geschehen, die wir nicht unter Kontrolle haben, dann ist das ganze Ding auch sofort gepistet.
Also daran hängt die ganze Chipwelt.
Ich glaube, die Dynamik mit Nvidia ist auch wichtig für Investoren zu verstehen.
Das hat auch der Nvidia CEO letzte Woche in einem Podcast gesagt, dass sie halt bewusst so Firmen wie CoreWeave oder Nebius fördern.
weil sie sonst sehr abhängig von Microsoft, Amazon, Google sind.
Also es gibt ja drei große Cloud-Anbieter.
Und das heißt, Nvidia pusht sehr bewusst und gibt den Zugang zu Chips, die sie so niemals kriegen würden und die sie auch vor allen anderen kriegen, damit sie da neue Konkurrenten hochziehen, damit sie nicht eine harte Verhandlungsposition mit Amazon haben, sondern sie immer sagen können, dann geben wir es nicht euch, dann geben wir es halt CoreWeave.
Und das ist auch so ein Punkt, was CoreWeave an der Börse...
ein bisschen interessanter macht, der Engpass sind gerade schon diese Nvidia-Chips und sie haben halt sehr guten Zugang zu den Nvidia-Chips und werden da auch gefördert und das steht in keiner Bilanz drin, aber ist ein riesen Asset, das sie haben, dass sie, solange sie sich gutstellen mit den Nvidia-Leuten, wissen, okay, wir kriegen da jetzt erstmal Zugang und da ist natürlich die nächste Frage, okay, bleiben die Nvidia-Chips jetzt noch fünf Jahre in Engpass oder kommt da doch mal AMD, gerade ist auch ein größeres Thema, dass man jetzt doch nicht mehr GPUs, sondern wieder CPUs braucht, also man sieht schon, man muss dann sehr viel glauben.
damit dieser Case langfristig aufgeht.
Interessant, dass du das sagst.
Ich frage mich auch, was heißt gutes Verhältnis?
Ich meine, gehen die zusammen segeln?
Oder worauf beruht das gute Verhältnis?
Das beruht darauf, dass sie sich schon länger kennen, weil sie quasi schon Nvidia-Kunde waren in dieser Bitcoin-Mining-Zeit.
Und da war Nvidia um Größenordnungen klein.
Das heißt, da war CoreWeave für die ein wichtiger Kunde.
Jetzt wäre CoreWeave natürlich für die gar nicht mehr relevant, wenn du eine 4.000 Milliarden Firma bist.
Aber die gute Beziehung besteht jetzt darauf, sie investieren in CoreWeave, sie geben CoreWeave Chips, sie nehmen von CoreWeave Rechenleistung ab.
Das heißt, sie treiben wirklich CoreWeave mit hoch, um eben bewusst zu sagen, wir sind nicht mehr so abhängig von Amazon, Microsoft und Meta, weil wir haben noch drei, vier andere Konkurrenten hochgezogen.
Es gefällt ihnen gut, CoreWeave ein bisschen zu unterstützen.
Und wenn er morgens aufwacht und schlechte Laune hat und sich denkt, der hat mehr Haare als ich auf dem Kopf oder irgendwas in der Art, dann kann sich das möglicherweise auch ändern.
Heftig.
Hatte sehr gut klar geworden, was man halt, also wir haben den Case immer schon mal kürzer besprochen im Podcast und der ist natürlich schwer einzuschätzen.
Also einerseits auf der technischen Seite, soweit man das einschätzen kann, auch was jetzt wirklich angesehene Branchenmedien sagen, machen sie wirklich einen guten Job.
Also sie sind sehr gut darin, diese GPUs sehr effizient nutzbar zu machen und haben da auch nicht vom Margenprofil ist das alles sehr solide gebaut wohl und da sind sie schon wirklich gut, aber halt das ganze finanzielle Konstrukt rundherum ist halt wahnsinnig heiß und auch mit einer riesen Zukunft.
Erwartung verbunden über halt wirklich 15 Jahre in der KI-Welt, die vor 15 Jahren noch gar nicht existierte.
Vor fünf Jahren hatten wir noch gar nicht drüber gesprochen.
Einen habe ich noch.
Meine Lieblingskennzahl jenseits des ganzen heißen KI.
KI.
Und sonst, verstehst du, also sozusagen der Klassiker, wo ich eigentlich immer einsteige.
Das muss man sich angucken.
Also sie werden natürlich geprüft.
Die Prüfungsgesellschaft ist Deloitte, eine sehr angesehene globale, also von den Big Four Prüfungsgesellschaften, da gibt es überhaupt nichts zu meckern.
Und die haben unterschrieben am 2.
März.
Und das ist für amerikanische Verhältnisse bei Stocklisted Companies sehr spät.
Also am liebsten ja im Januar noch unterschreiben, schaffen die meisten tatsächlich.
Und dann von mir aus noch Anfang Februar bis Mitte Februar.
Aber wenn jemand erst am 2.
März unterschreibt, dann heißt das, dass sie intensive Debatten mit ihrer Wirtschaftsprüfung hatten.
Und haben unterschrieben und dann eben Critical Audit Matters, das Joint Venture und die Revenue Recognition.
Das heißt, die haben Debatten gehabt, bis der Arzt kommt.
Und das hat deswegen auch bis zum 2.
März gedauert, weil wenn du solche Debatten auf der Basis eines nicht zu Ende entwickelten Rechnungswesen führst, dann wird es schwierig.
Und deswegen 2.
März.
Also da wusste ich schon, als ich das Audit angeguckt habe, Auditdatum 2.
März, wusste ich schon, irgendwas ist da ganz heikel.
Und ich würde auch nicht überraschen, wenn da mal in zwei Jahren, das heißt, wir müssen es jetzt nach hinten schieben, weil es dauert jetzt noch ein bisschen länger, bis wir es veröffentlichen können.
Ich habe jetzt nicht die Historie angeguckt, aber man sollte tatsächlich im Blick haben, wann unterschreibt der Prüfer.
Und die amerikanischen Stocklisted Companies, da muss die Unterschrift im Januar spätestens Februar drunter.
Sonst ist da irgendwas schief gelaufen.
In Deutschland haben wir einen Schnitt von 60 Tagen.
Also da wäre das Geltungsbereich, was wir hier sehen.
Aber je schneller, desto besser ist klar.
Und ein Thema, was wir jetzt noch nicht besprochen haben oder nur so implizit, was dir auch natürlich sofort aufgefallen ist, ist jetzt 2025 noch krasser, wie hart abhängig sie von einzelnen Kunden sind.
Also 2025 war das dann vor allem Microsoft.
Ja, sagen Sie, Sie haben hier so eine Übersicht, haben wir noch gar nicht besprochen, stimmt, aber Sie sagen hier, pass auf, Customer A, wir wissen, es ist Microsoft, also schreiben Sie auch selbst, deswegen ist das keine Spekulation.
Und 2023 machten die 35 Prozent des Umsatzes und 2024 machten sie 62 Prozent des Umsatzes und 2025 machten sie 67 Prozent des Umsatzes.
Das heißt, sie hängen tatsächlich komplett von Microsoft ab.
Im Jahr 2025.
Du hast gerade erläutert, andere Kunden sind im Zulauf.
Genau, diesen ersten Meter wieder mit 20 Milliarden, was sie quasi gebucht haben über die nächsten paar Jahre.
Anthropic hat was Großes gebucht, da wurde es nicht ganz genau offengelegt.
Open Air hat auch für über 20 Milliarden gebucht, also die Aufträge kriegen sie.
Aber natürlich trotzdem noch abhängig von, ist jetzt nicht wie in AWS, also die Amazon Cloud hat halt Milliarden von Konten.
Ja, ganz viele kleine Mittelständler, die da mitmischen.
Und hier, das macht halt das Risiko noch größer, weil natürlich in fünf Jahren sind da mal diese zugesicherten Verträge, die sie jetzt noch abschließen können, weg.
Und dann muss man gucken, okay, Kriege ich die Großen jetzt nochmal verpflichtet oder brauche ich dann auf einmal als Firma das Skillset hunderttausende Kunden zu bedienen, um diese Riesenmengen Rechenleistung zu verkaufen?
Und wenn ich das bis dahin nicht aufgebaut habe, also das wird auch noch eine Riesenchallenge, dann sowas aufzubauen, wo ich viele kleine Kunden bedienen kann.
Und ich glaube auch nochmal, was viele jetzt, es gibt, das wirst du auch lustig finden, jetzt eine Kennzahl.
Man guckt auf diesen Umsatz-Backlog, also wie viele Aufträge sie für die nächsten Jahre haben.
Es sind jetzt 90 Milliarden.
Und dann setzt man diese 90 Milliarden ins Verhältnis zum Börsenwert.
Und dann sagt man, auf der Basis sieht CoreWeave günstig aus, weil bei anderen ist dieses Multiple viel höher.
Also andere werden teilweise mit dem Sechsfachen von diesem Umsatz-Backlog für die nächsten Jahre bewertet.
Und bei CoreWeave ist es halt nicht mal das Einfache davon, weil die 60 Milliarden Wertschirm haben, 90 Milliarden an Aufträgen und 30 Milliarden an Schulden.
Das ist so eine Kennzahl, die gerade genutzt wird.
Und wenn so spezielle Kennzahlen in die Börsenwelt kommen, muss man auch immer sehr vorsichtig sein, weil die natürlich jetzt nicht in irgendwelchen Cashflows hängen, sondern es sind einfach so...
oder Heuristiken, die sich die Investoren angelernt haben, was jetzt aber an keiner fundamentalen Bewertung beruht.
Und ich habe ja vorher auch schon gesagt, so wie sie es jetzt finanzieren, haben sie in den ersten fünf Jahren 15 Prozent von dem Umsatz.
Das heißt, aus diesen 90 Milliarden kommen bei denen vielleicht 15 Milliarden an.
Und wenn man dann diese 15 Milliarden in den nächsten fünf, sechs Jahren ins Verhältnis zu 60 Milliarden Börsenwert setzt, Umsatz, dann ist das schon wieder sozusagen sehr sportliche Bewertung.
Also ich glaube, das ist nochmal als Einordnung wichtig.
Interessant.
Wirklich interessant.
Also es geht wirklich alles beherrschen.
Werden sie dieses Wachstum beherrschen?
Darum geht es.
Und es gibt viele Beispiele dafür, wenn Unternehmen zu schnell gewachsen sind, was dann passieren kann.
Wollen wir hier nicht den Teufel an die Wand malen?
Minitekelhaft.
Aber darum wird es gehen.
Werden sie das Wachstum beherrschen können?
Ja, das wird spannend zu sehen sein.
Gibt es noch irgendwas, was dir sonst aufgefallen ist?
Irgendwas aus deiner Erfahrung, Historie, wo du sagst, okay, da Da wäre ich vorsichtig.
Das habe ich so noch nie gesehen.
Oder haben wir alles ganz gut durchbesprochen?
Es gibt zum Abschluss immer diese Oldschool-Betrachtungsmethoden.
Sie hatten 2024 negatives Eigenkapital.
Und 2025 haben sie eine Eigenkapitalquote von 6,8%.
Das heißt, die Absicherung gegen Risiken existiert nicht.
Bei SAP kannst du zum Beispiel meckern.
42% der Bilanz bestehen aus Goodwill.
Ja, okay, aber über 60% Eigenkapital.
Also selbst wenn Sie das, was nicht passieren wird, komplett abwerten müssten bei SAP, dann stehen Sie immer noch da, bilanziell gesehen.
Und hier mit 6,8 Eigenkapitalquote Risikovorsorge.
Also kannst du vergessen.
So eine ganz klassische Kennzahl Eigenkapitalquote.
Total langweilig.
Und diese ganzen klassischen Methoden, die hier drauf zu gucken, funktionieren.
Sagen alle.
die hellrote Ampel.
Ja.
Aber ich glaube, was ich bei Kurve vielleicht allen empfehlen kann, ist sich die ganzen Filings, also den Tenk hier alleine durchzulesen, da lernt man so viel draus, kann man so viel rauslesen.
Sie legen auch alle Verträge offen.
Also ich habe mir vorher nochmal kurz zu dieser neuen, dem neuen Darlehen, das sie da bekommen haben mit dem Investment Grade Rating.
Das ist auch ein 150 Seiten langer Vertrag, den man sich durchlesen kann, wo natürlich viele Namen rausgestrichen wurden und so, aber wo man auch viel rauslesen kann.
Also ich glaube, wäre so wirklich nerdig in die Bilanz fällt.
einsteigen soll, neben euren Podcast hören und dein Buch lesen als Einstieg, ist das, glaube ich, eine ganz gute Lektüre.
Ich finde das schön, dass du das sagst.
Generell ist es ja so, dass das Lesen von Konzernabschlüssen und Jahresabschlüssen immer zu Erkenntnissen führt, die man auch ganz gut diskutieren kann.
Und man darf auch unterschiedlicher Meinung sein.
Die Dinger sind ja dafür da, dass du dir eine Meinung bildest.
Also dafür sind sie gemacht.
Dass du sie liest und dann sagst, okay, was halte ich davon?
finde ich das bedrohlich, finde ich das akzeptabel, habe ich da Bock drauf.
Und wenn du in deinem Portfolio sagst, pass auf, ich habe hier 5% Spielgeld oder irgendwas und dann bewusst sagst, pass auf, das könnte der heißeste Scheiß sein, der jemals gelaufen ist und ich versuche mal und vielleicht ist es ja das Apple in 20 Jahren mit einer Vertausendfachung und so, dann ist das schön gelaufen, kannst du auch machen.
Aber man muss es halt, ich finde, man muss es bewusst machen und sollte nicht einfach nur sagen, scheint ja cool zu sein, ich auch mal.
Und dann hast du deine Altersversorgung möglicherweise schneller verdampfen lassen, als du, wie soll ich sagen, bei der Sparkasse ein Sparbuch einrichtest.
Ja, ich würde sagen, für das nächste Mal nehmen wir uns vielleicht wieder so ein heißes Thema raus.
Das ist eigentlich ganz so ein Video oder so, da gibt es auch viel zu entdecken bei diesem ganzen, alles in der KI-Welt, da ist das alles sehr kreativ auf jeden Fall, was da passiert.
Auf jeden Fall vielen Dank für deine Einschätzung wieder.
Vielen Dank für deine Hintergründe und es hat großen Spaß gemacht.
Danke sehr.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns am Montag wieder.
Bis dahin alles Gute, ein schönes Wochenende.
Adios.
