# DeFi Systemic Risks, Bitcoin Resistance, and Prediction Market Volatility

**Podcast:** Alles Coin Nichts Muss
**Published:** 2026-04-25

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen.
Die Podcast-Hosts oder Gäste haben unter Umständen Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen.
Es handelt sich hierbei nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selbst, was ihr macht.
Folge 212 von Allescoin Nichts muss, die mal wieder unterstützt wird von unseren Freunden bei Bitpanda.
Julius, jetzt bin ich schon in München und wir sitzen trotzdem nicht im gleichen Raum.
Es ist ärgerlich, dass wir es mal wieder verpasst haben, aber ich hoffe, dir geht es trotzdem gut, trotzdem du ein bisschen Entzug von mir hattest.
Alles bestens und ich sehe dich ja in ein paar Wochen bei der OMR, von daher, es dauert nicht mehr lang.
Das war ein richtig bedeutungsschwerer Seufzer, als wenn so eine ganz große Last auf deinem Leben liegt, weil du mich wieder persönlich treffen musst.
Aber wir wollen dir gar keine Psychotherapie-Session machen.
Lass uns vielleicht direkt in positivere Themen oder du musst mir sagen, ob es positivere Themen sind, springen.
Nämlich den Markt letzte Woche.
Wir haben ja das letzte Mal an einem Mittwoch aufgenommen.
Also wir haben quasi anderthalb Wochen zu rekapitulieren.
Erzähl mir mal, was passiert.
Ja, doch leicht positiv.
Also wir sehen eigentlich gerade einen...
Ganz guten Trend bei Bitcoin, stehen aktuell bei 77.000 Dollar und ein paar zerquetschen.
Ich glaube, vor einer Woche waren wir noch eher bei 75, also ein bisschen hoch.
Zwischenzeitlich sind wir einmal fast bis auf die 80.000 Dollar hochgegangen, aber es hält sich hier ganz gut.
Die letzten Wochen haben wir immer darüber gesprochen, dass einer der großen Faktoren oder der großen Treiber dahinter vermeintlich Michael Saylor mit seinem Stretch-Vehikel ist.
Da Stretch aktuell nicht bei 100 Dollar oder über 100 Dollar handelt, was zu erwartend ist zu der Zeit im Monat, ist das jetzt diese Woche kein Faktor gewesen.
Trotzdem Möglichkeit natürlich für Michael Saylor zu kaufen.
Das MNath, dadurch, dass die Strategy-Aktie jetzt wieder ein bisschen hochgegangen ist, liegt aktuell meine ich bei 1,3 oder sowas.
Das heißt, er hätte da jetzt theoretisch wieder Luft auch zu kaufen.
Ich glaube auch, dass er das tut.
Also mich würde es nicht überraschen.
Ich mache ja mal so meine wöchentlichen Strategy-Predictions mittlerweile.
Mich würde es nicht überraschen, wenn da irgendwo in dem Ballpark 500 Millionen bis vielleicht eine Milliarde.
diese Woche auch über MNEF Strategy at the Market Operations geraced hat.
Und die ETF-Flows waren auch relativ stark zuletzt oder auf jeden Fall wieder positiv.
Das heißt, da sieht man schon, dass das, glaube ich, hier die Marginal-Inflows sind.
Und die Frage ist natürlich auf der anderen Seite, wer verkauft jetzt hier den Breakout oder sagen nicht diejenigen, die jetzt quasi hier die letzten zwei Monate durchgehalten haben.
Okay, jetzt schaue ich erstmal, wie hoch das geht.
Vielleicht überlege ich mir dann eher, wenn die über 80.000 sind, ob ich verkaufe oder nicht.
Also ich glaube, da hat man jetzt gerade so ein bisschen Rückenwind.
Aber was man auch nicht vergessen darf, wir haben jetzt dann auch einiges an Widerstand über uns.
Also eine Metrik, die eigentlich immer ein ganz guter Indikator ist für den Bitcoin-Preis, ist die sogenannte Short-Term-Holder-Cost-Basis, also die Durchschnittskosten derjenigen, die...
eben von unterhalb sechs Monaten im Markt sind.
Die ist aktuell bei knapp 82.000 US-Dollar.
Und ja, das ist eigentlich immer so eine ganz gute Metrik.
In Bullenmärkten wird die verteidigt, in Anführungszeichen.
Das heißt, wenn der Markt die testet, dann hält die in der Regel auch.
Und in Bärenmärkten ist das eben auch eine Resistance gerne mal.
Kann man sich vielleicht so erklären, dass diejenigen, die unter Wasser waren mit ihren Käufen, dann irgendwie sagen, okay, ich bin wieder break-even.
Lass mich raus aus der Nummer.
So könnte man sich vielleicht erklären.
Ich glaube, ansonsten haben wir ja einfach noch einiges an Supply.
200-day Moving Average bei 85.000.
Also ja, ich glaube, da muss man sich dann durchkämpfen.
Von daher mal gucken, aber erst mal positiv.
Man kann das aber jetzt nicht auf den Gesamtmarkt übertragen.
Also wenn ich mir jetzt hier zum Beispiel ETH anschaue.
Haben wir es letztes Mal aufgenommen?
Ja, da sind wir jetzt eher niedriger als da, wo wir letztes Mal aufgenommen haben.
Solana ist auch relativ schwach.
Altcoins sehr gemischt.
Manche laufen, manche laufen auch nicht.
Also es ist jetzt nicht irgendwie die Everything Rally, aber Bitcoin schaut auf jeden Fall ganz gut aus.
Vielleicht noch kurz hier ein geopolitisches Update, einfach weil wir das ja die letzten Wochen auch mal ein bisschen erwähnt haben.
mich ja aus dem Fenster gelehnt die letzte Woche und gesagt, ich traue der Nummer nicht, auch wenn der Aktienmarkt mich da quasi hat alt aussehen lassen.
Diese Woche gab es jetzt womöglich eine zweite Runde an Verhandlungen, die jetzt aber geplatzt sind, dadurch, dass die Parteien gar nicht erst angereist sind.
Der gute Donald hat dann aber die Waffenruhe erstmal verlängert und von daher jetzt mal gucken, was dabei rauskommt.
Also ich bin sehr gespannt.
Ich glaube, die Amerikaner haben aber ein ganz gutes Mittel jetzt gefunden mit dieser Blockade, wo sie früher oder später den Regime im Iran auch richtig wehtun im Gelbhutel.
Und die Frage ist dann, okay, zu was führt das?
Führt das eher zu quasi Verhandlungsbereitschaft oder führt das dazu, dass sie vielleicht sich in die Ecke gedrängt fühlen und dann noch aggressiver werden?
Ich glaube, das muss man sehen.
Aber dem Markt scheint es aktuell nicht zu jucken.
Von daher akzeptieren wir das so.
Bei den Gewinnern und Verlierern.
Gab es diese Woche einiges.
Erstens mal mit den Gewinnern anfangen.
Ja, siehst du, da sind wieder einige Namen, die mit mir gar nichts sagen.
Was sehe ich hier?
Du bist alt.
Du bist alt.
Aber das sind halt so random Pumps.
Das sind die Namen, die du dann wahrscheinlich in zwei Wochen wieder auf der Verliererseite siehst.
Aber gut, was sehe ich hier, was mir auffällt?
Grass Protocol mit 20 Prozent.
Über die haben wir schon ein paar Mal gesprochen.
War zuletzt aber auch sehr, sehr stark abverkauft.
Wir sehen Stable, das ist hier diese von Tether, diese Stable Coin Chain.
Die haben, glaube ich, neue Vault-Produkte rausgebracht und ich meine, dass die darüber relativ viel TWL gerade auf sich ziehen.
Ich sehe Starknet, das hatte ich im Rande mitbekommen, dass da irgendein Update gab.
Aber das war es auch, dafür sind mir die Verlierer durchaus bekannter.
Das sind nämlich die Namen, über die wir die letzten Wochen hier ein paar Mal berichtet haben und wo ich gewarnt habe und gesagt habe, es ist gefährlich, dieses Spiel mitzuspielen.
Diese Woche sieht man es mal wieder.
Also RaveDAO, dieser Token, der aus dem Nichts bis auf 30 Milliarden Dollar hochgepumpt ist, hat diese Woche 95% verloren.
Also da hat halt irgendjemand den Stecker gezogen.
Und ja, das Ganze ist jetzt runtergestürzt.
Ist halt immer noch bei einem Dollar.
Also das kann wahrscheinlich auch nochmal auf 95% runtergehen.
Aber da sieht man das einfach mal.
Also diese Pump and Dumps.
Ich würde es einfach nicht anfassen.
Also außer, das ist jetzt dein Cousin, der dahinter steckt und dir die Infos steckt, wann das Ganze hoch und runter geht.
Selbst dann solltest du es aus moralischen Gründen nicht anfassen.
Aber ja, don't do it.
Es endet meistens nicht gut.
Und Siren, dieser andere Token, der zuletzt irgendwie so hoch und runter gejubelt wurde, auch mit 70 Prozent runter diese Woche.
Ansonsten, große Verlierer, Layer Zero 20%, Avid 20%, da kommen wir gleich drauf zu sprechen.
Es gab einen größeren Hack diese Woche.
WorldCoin 17%, das finde ich interessant.
WorldCoin können wir vielleicht kurz so sprechen.
Die hatten vor, ich glaube, sieben Tagen oder zehn Tagen ein ziemlich großes Event in den USA, wo auch Sam Raubman auf der Bühne war und haben dort einige Integrationen angekündigt.
Also, bei Tinder kannst du dich jetzt quasi als Mensch ausgeben.
Was war es noch?
Jetzt habe ich wieder vergessen, schau mal an.
Aber es waren große Namen.
Es war jetzt nicht irgendwie so irgendwelche kleinen Apps, die kein Mensch kennt, sondern es gibt echt große Apps, die irgendwie jetzt WorldID integrieren als Beweis, dass du quasi Mensch bist auf dieser Plattform.
Und das war ja eigentlich schon immer die These.
Also die These derjenigen, die bullish auf Worldcon sind, war ja zweierlei.
Das eine ist, es ist Sam Outman dahinter.
Duh.
Klar geht das so.
Und die andere These war, wir werden immer ein größeres Problem bekommen mit AI und AI generierten Content und es wird sich stärker trennen in der Zukunft in Welten, die quasi oder Plattformen, wo Menschen Content machen oder miteinander interagieren und Plattformen, wo das irgendwie dann hauptsächlich wahrscheinlich durch AIs befüllt wird.
Und ich glaube, die Sam Ortman-These, gut, kann man jetzt...
vorn halten, was man will.
Der Typ hat seine Ups und Downs, aber scheinbar zieht das nicht, weil er war auf der Bühne, aber WorldCoin trotzdem Verlierer diese Woche.
Und auf der anderen Seite die zweite These, die sehe ich aber total eigentlich.
Also die sehe ich eigentlich stärker denn je.
Also wer vor zwei Jahren das gesagt hat, dem würde ich heute sagen, du hast recht und trotzdem ist WorldCoin irgendwie 90% down.
Also scheinbar hat das eine mit dem anderen noch nicht viel zu tun.
Aber da positionieren sie sich ganz gut.
Also diese ganze Integration machen für mich Sinn.
Das Bottleneck ist halt immer noch, dass Sag mal, du bist auf Tinder und möchtest dich jetzt gerne als Mensch verifizieren, dann ist es halt nicht in zwei Klicks gemacht.
Das ist nicht so wie, hey, ich mache irgendwie kurz mein ID Now, mein Video Ident und halt irgendwie mein Perso oder was weiß ich was, Ausweisdokument in anderen Ländern da kurz hin und dann ist das damit erledigt.
Sondern du musst halt zu irgendeiner Station, musst deine Iris scannen lassen, was immer noch, glaube ich, ein ziemlich scary Prozess ist für viele.
Dann wird dir das gut geschrieben, dann musst du das in deiner World App als ID hinterlegen.
Und so weiter und so fort.
Also ich glaube, da ist einfach noch sehr viel Friktion in diesem ganzen Prozess.
Von daher weiß ich noch nicht, wie erfolgreich das ist.
Also eigentlich müsste man es irgendwie schaffen, dass die Kameras auf den Handys so gut sind, dass ich quasi mit so einem Orb, also mit diesem Scanner telefonieren kann.
Also warum kann ich nicht diesen Orb anrufen?
Und der scannt quasi durch mein iPhone, meine Iris, und schreibt mir direkt meine World-ID in meiner App gut.
Das wäre geil, weil dann, glaube ich, würden noch mehr Leute das nutzen.
Naja, anyhow, Worldcoin ist down, außer du hast dazu Meinung.
Ja, ich habe insofern, dass Friktion, glaube ich, hier ein Feature und kein Bug ist, weil...
je weniger Friktion du in dem Prozess hast, desto mehr Menschen nutzen das vielleicht, aber desto weniger ist es auch ein Signal, okay, echter Mensch.
Weil wenn ich halt damit telefonieren kann, kann es dann halt doch irgendwie wieder ein Deepfake sein oder irgendjemand hält, also keine Ahnung, von uns gibt es 200 Folgen Videomaterial da draußen.
Keine Ahnung, ob man dich irgendwie deepfaken kann und deine Iris kopieren kann aus dem YouTube-Video oder whatever.
Also ich glaube, die Tatsache, dass du da als physischer Mensch einmal aufschneist und sagst, hallo, ich bin's, gib mir mal hier please so ein Coin, ist, wertvoll und glaube ich, gibt dem Signal, hey, es handelt sich um einen echten Mensch, größere Aussagekraft.
Ja, genau.
Dafür wird halt die ganze WorldCoin Adoption wahrscheinlich sich ein bisschen länger hinziehen.
Weil, wie gesagt, du musst jeden einzelnen User vor so ein Gerät stellen.
Ja, WorldCoin ist auf jeden Fall down diese Woche.
Ich habe meine Chartnummer hier.
Knapp 20%, 17%.
Ich meine, man muss natürlich sagen, das Ding tradet immer noch auf 2,6 Milliarden.
Die hatten diesen Trick gemacht, dass sie eine Null mehr an ihren Tokensupply drangegangen haben.
Bei den meisten Coins, also bei 26 Cent, bei den meisten Coins hat sich irgendwann in den letzten Jahren so ein Standardsupply von einer Milliarde Tokens eingeschlichen.
26 Cent bedeuten quasi 260 Millionen Dollar Market Cap.
WorldCoin hat aber eine Null dran gehängt und man muss das wissen, sonst ist das ein bisschen irreführend.
Das heißt 2,6 Milliarden.
Kann man jetzt sagen, das ist die FDV, nicht die Market Cap, die ist natürlich niedriger, wobei diese Tokens über die Jahre auch in Umlauf gebracht werden mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Das heißt, kann man jetzt sagen, ist so ein Protokoll, wo Sam Ockman involviert ist, was möglicherweise irgendwann mal dieses AI-Problem lösen könnte, irgendwie zwei Milliarden wert.
Keine Ahnung, müssen VCs entscheiden.
Aber es ist jetzt auf jeden Fall nicht mehr, ich meine, es waren mal bei 100 Milliarden.
Also es ist jetzt schon auf jeden Fall in eine Range gekommen, wo ich sage, gut, wahrscheinlich finde ich mir total blöd.
Der große Haken an der Sache und auch der Grund, warum der Preis die ganze Zeit nur runtergeht, ist, dass sie sehr viele Token-Unlocks haben durch ihre frühen Investoren.
So auch geschehen vor zwei Wochen oder sowas wieder.
Also monatlich, glaube ich, sind die Unlocks im Moment.
Und ich bin...
Ich habe die Bewertung jetzt nicht im Kopf, mir hatte mal jemand eine Bewertung einer der ersten Runden zugerufen und die war natürlich um ein Vielfaches niedriger als diese 2,6 Milliarden.
Von daher, ja, auch das Ding kann wahrscheinlich nochmal irgendwie 80 Prozent fallen und dann würden vielleicht die VCs irgendwann mal sagen, okay, jetzt höre ich auf zu verkaufen, weil jetzt lohnt es sich für mich nicht mehr so stark.
Das heißt, das ist natürlich das große Problem, wenn man jetzt sagt, okay, ich...
glaube an die Story und man schaut nur die Chart, dann sagt das irgendwie 80, 90 Prozent da und wie auch immer.
Ich kaufe das jetzt, weil wie tief kann das noch fallen, wenn es einen Investor gibt, der hier irgendwie 20x ab ist oder mehr oder wie viel auch immer, der wird trotzdem verkaufen.
Von daher, das ist das Problem bei diesen Sachen.
Auch wenn wir eigentlich gerade im Market-Teil sind.
Und es jetzt gerade so ein bisschen zu so einer Worldcoin-Sektion verkommt.
Ich möchte da trotzdem noch mal meine zwei Cents einwerfen, weil es könnte unter Umständen ein Hot Take sein.
Nummer eins, je nachdem, an welchem Tag du mich fragst, bin ich entweder super bullish oder super bearish gegenüber Worldcoin eingestellt.
Es gibt trotzdem zwei Fragezeichen, die ich ganz grundsätzlich habe.
Das erste ist...
Wie zur Hölle monetarisiert man den Bums überhaupt?
Also ich verstehe ja in dem Zeitalter von KI und alles ist AI-Slop da draußen, muss ich irgendwie sicherstellen, was vom Mensch kommt, was nicht von dem Mensch kommt.
Da ist erstens die Frage, okay, WorldCoin hat meine Iris gescannt, inwiefern macht man damit dann jetzt Geld im Internet?
Kannst du mir vielleicht gleich erklären?
Nummer zwei, ich wie gesagt sehe immer noch nicht, dass es tatsächlich das Problem...
adäquat löst, weil ich kann natürlich einmal meine Iris scannen und dann habe ich diesen Token.
Aber wer sagt denn, dass ich jetzt als Mensch tatsächlich vor meinem Computer sitze oder nicht mein Bot trotzdem auf Twitter anfängt, Leute zu beleidigen?
Und Nummer drei, ich traue ehrlicherweise dem Sam Altman-Label noch nicht ganz.
Und zwar aktuell, und ich möchte seine unternehmerische Leistung, die er da vollbracht hat, überhaupt nicht in den Dreck ziehen.
Aber es gibt ja durchaus auch kritische Stimmen ihm gegenüber.
Ich meine, es gab diese Nacht-und-Nebel-Aktion, wo er bei Open Area rausgeflogen ist, dann irgendwie zwei Tage später wieder eingesetzt wurde, weil die Mitarbeiter irgendwie sonst mit dem großen Exodus gedroht haben.
Aber offensichtlich gab es da schon Unruhen und es gibt viele, viele Leute, die über Sam Altman schon sagen, hey...
Was hat der Typ eigentlich vorher gerissen?
Die Company, die er vorher verkauft hat, das war im Endeffekt ein großer Exit-Scam, weil er hatte 40 Nutzer und war nicht wirklich ein Produkt, aber er ist ein Con-Artist, so nach Motto.
Das sind nicht meine Worte, sondern das ist jetzt Zitat eines Anonymen.
Nichtsdestotrotz bin ich mir nicht sicher, wie ein guter, also auch viele Entscheidungen, die ChatGPT oder OpenAI in der letzten Zeit getroffen hat und wo sie so gefühlt ins Hintertreffen gegenüber Anthropic geraten sind.
Ich weiß nicht, wie gut er wirklich als CEO ist, wie krass er als Founder ist und wie sehr er halt auch Worldcoin nach oben hieven kann.
Weil ich kann mir vorstellen, wer zu nah an die Sonne fliegt, verbrennt auch schnell mal und dann kann das Label Sam Altman vielleicht auch eine Last und kein Benefit mehr sein.
Ja, ich glaube, der letzte Punkt ist am schwierigsten jetzt irgendwie einzuschätzen.
Aber ja, ich glaube, klar, grundsätzlich immer, wenn du dich, wenn du irgendwie Teil der These ist, sag ich mal, dass es hier eine gewisse Person überwird ist, dann kann es natürlich immer mit deren Gunst oder Ungunst dann irgendwie auch das Projekt beeinflussen.
Zu den anderen beiden Punkten, mit dem, dass du quasi, du identifizierst dich, aber hast letztendlich trotzdem irgendwie deine Cloudboard oder was für dich dann Content generiert, ja, ist ein Problem.
Ich glaube, das wird sich so ein bisschen zeigen mit den Use Cases.
Jetzt, wenn wir mal bei dem Tinder-Beispiel, da ist dir wichtiger zu wissen, dass dein Gegenüber irgendwie ein Mensch ist.
Ob du jetzt deine Nachrichten hier mit AI generierst oder nicht, ist nicht das Hauptproblem, glaube ich.
Aber was ist denn zum Beispiel, also jetzt mal angenommen, da schreibt mich jetzt irgendein Mädel an und im Endeffekt ist es ein 60-jähriger Typ.
Weißt du, der mich in seinen Van verschleppen will.
I don't know, aber Mensch, ja, nein, ist für mich nicht die relevante Metrik auf Tinder.
Das ist deine Metrik, aber ich glaube, es gibt viele Leuten, denen das vielleicht wichtig ist, dich jetzt nicht stundenlang mit irgendeinem AI-Bot zu schreiben und dann sagst du, jetzt habe ich meine Zeit hier verschwendet.
Weiß ich nicht, finde ich jetzt ein bisschen überspitzt, aber ich glaube, die sehe ich jetzt grundsätzlich schon als relevant.
Aber es gibt auch andere Beispiele in einem Social Networking Use Case eher, wo, glaube ich, die Thematik, die du ansprichst...
wo es schwieriger ist, das zu lösen, also wo es ja wirklich darum geht, okay, ich möchte nicht diesen, in Anführungszeichen, AI-Slop, also ja, tausende Nachrichten, irgendwelche Kommentare unter jedem Post und sonst was, das ist dann natürlich schwieriger zu lösen, weil, ja, ich das eben nicht kontrollieren kann, dass du, du verifizierst dich vielleicht als Mensch, aber am Ende des Tages lässt du quasi, gibst du deinem Account irgendeinen AI.
Weiß ich nicht.
Und zu dem Geldverdienen, das sehe ich wieder einfacher oder da habe ich, glaube ich, könnte ich mir Sachen vorstellen.
Das Erste ist, wenn diese Third-Party-Integrators, wie jetzt hier Tinder, das irgendwie als Mehrwert verstehen, sagen, dass meine Plattform ist wertvoller, weil ich meinen Kunden anbieten kann oder versichern kann, dass sie sich hier mit echten Menschen austauschen, dann kannst du, glaube ich, dafür chargen.
Das Zweite ist, dass du selber Apps baust.
Also ich glaube, wie wir gerade gesehen haben, auch mit unserer Diskussion, ich glaube, wir wissen heute noch nicht, in welchen Anwendungsfällen diese Verifizierung als Mensch wirklich ein großer Mehrwert ist.
Ich glaube, das werden wir herausfinden die nächsten Jahre.
Aber man könnte natürlich sagen, ich mache in-house einen Accelerator und baue selber diese Apps und versuche selber das herauszufinden.
Und das Dritte ist, glaube ich, so ein bisschen so eine Super-App zu bauen.
Das machen sie ja schon.
Wo du dann auch...
eher über Transaktionen und sowas monetarisieren kannst.
Also die World-App, du hast ja diese World-Coins gibt es ja primär, weil der Grundgedanken war, jeder verifizierte User kriegt hier quasi so ein Mindesteinkommen, also ein UBI.
Und natürlich, dass ja der Crypto-Engel auch an der ganzen Sache ist, ist natürlich sehr stark dann auch an einem transaktionellen, an irgendwie einer Finanztransaktion gelagert, wo du sagst, okay, ich kann dann irgendwie vielleicht...
anderen Leuten Geld schicken über die App.
Ich kann dir die Verwältung machen, wie auch immer.
Und das könntest du natürlich auch als App dann entsprechend monetarisieren, einfach eine Take-Rate drauf nehmen.
Also, ja, ich glaube, da sind die noch so weit von entfernt.
Ich bin eigentlich froh, dass man da aktuell, glaube ich, jetzt, wenn man sich die Bewertung anschaut, dann nicht irgendwie über Fundamentals sprechen muss, sondern ich glaube, das ist einfach pure Vision gerade und entweder man glaubt irgendwie dran und das geht irgendwie auf oder es geht eben nicht auf.
Was ich jetzt schön zu sehen fand von diesem Event ist, dass sie da irgendwie weiter arbeiten an Integrationen und diese Vision jetzt auf jeden Fall mal verfolgen und dann schauen wir mal in ein paar Monaten und nächstes Jahr, wo sie da stehen.
Schauen wir mal, was wird.
Schauen wir mal, was wird.
Noch ganz kurz, um die Verlierer fertig zu machen.
Genau, Layer Zero A hatte ich schon gesagt.
Worldcon hatte ich gesagt.
Story Protocol sehe ich hier mit 15%.
Also Story Protocol, da muss ich mir mal kurz selber auf die Schulter klopfen.
Das war natürlich der beste Short, den wir hier je ausgerufen haben.
Das ist mittlerweile bei 50 Cent.
Ist natürlich ein absoluter, ja, Scam ist vielleicht übertrieben, aber natürlich eine Sache, die kein Mensch braucht.
Und die haben jetzt auch starke Unlocks.
Also was man in Bärenmärkten...
in dem wir uns ja gerade befinden, was man beachten muss, sind diese Protokolle, die mal auf einer großen Vision, auf einer großen Story irgendwie geraced haben, auf sehr hohen Bewertungen.
Ja, Worldcon gehört in den gleichen Bucket.
Und jetzt Unlocks haben, die werden sich sehr schwer tun, weil du quasi diesen Verkaufsdruck der Investoren eigentlich gar nicht ausgleichen kannst.
Protokoll gehört genau in diese gleiche Box.
Die sind immer noch auf einer 500-Millionen-Bewertung.
Ja, schwierig.
Ich würde es jetzt nicht mehr shorten.
War einfach, weil du jetzt da sehr schnell gesqueezed wirst.
Aber damals, im September, Oktober letztes Jahr, war es eine super Geschichte.
Das, glaube ich, war es zum Marktteil von mir.
Ja, Mensch, toll.
Also es war ja, wie gesagt, kein so richtiger Marktteil, sondern eher ein ungeplantes Worldcoin-Segment.
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Lass uns das an der Stelle gerne abschließen und zu einem Thema kommen, was die Kryptowelt diese Woche aufgerüttelt hat.
Und zwar ein Hack.
Es scheint...
Für mich aber nicht irgendein Hack gewesen zu sein, weil häufig ist die Headline irgendwie, hey, hier sind 300 Millionen verschwunden, oh blöd, jetzt ist das Protokoll tot, wo sie raus sind, aber that's it basically.
Bei diesem Hack habe ich das Gefühl, dass die Konsequenzen größer sein könnten oder zumindest diskutiert die Kryptowelt über größere Konsequenzen und ich möchte jetzt gar nicht weiter um den heißen Brei herumtänzeln, sondern überlasse dir gleich die Bühne, was ist passiert.
Ja, genau.
Wir hatten ja vor ein paar Wochen über den Hack vom Drift-Protokoll gesprochen und jetzt hat sich diese Woche ein weiterer Hacker eignet, der, glaube ich, langfristige Konsequenzen hat.
Und zwar geht es um CalpDAO.
Das sagt jetzt wahrscheinlich vielen nichts.
Wenn ich dir jetzt aber erkläre, dass CalpDAO ein Herausgeber von einem Liquid Restaking Token ist, dann...
Klingels, vielleicht wieder ein bisschen bei dir.
Wir haben mal vor zwei Jahren über Eigenlayer viel gesprochen, darüber, dass man seine ETH restaken kann und durch dieses Restaking zusätzliche Zinsen verdienen kann, dadurch, dass dieser Pool an Kapital, der hier quasi gerestakt wird, dafür genutzt wird, um weitere Applikationen abzusichern.
Und im Gegenzug dazu bezahlen diese Applikationen eine gewisse Gebühr dafür.
Und das kannst du dir dann quasi, wenn du in diesen Pool einzahlst, kriegst du quasi eine zusätzliche Yield drauf.
Das Problem bei der Sache ist aber, wenn du dein E3 stakst, dann hast du es quasi nicht verfügbar.
Das ist das gleiche Thema wie beim normalen Staking.
Du kannst jetzt deine Solana staken, aber dann hast du, glaube ich, was ist aktuell, eine 7-Tage-Unlock-Period oder sowas.
Du kannst aber auch einen Liquid-Staking-Token nehmen.
wo du quasi die ganzen Vorzüge des Staking bekommst, vor allem eben die Zinsen, aber du trotzdem ein Asset hast in deiner Wallet, ein Token, mit dem du quasi in der Lieferwelt arbeiten kannst.
Den kannst du irgendwo hinterlegen, da kannst du dir ein Darlehen dagegen rausnehmen, wie auch immer.
Und das Gleiche gibt es eben bei diesem Restaking und deshalb gab es eben Liquid Restaking Anbieter wie KelpDAO, die gesagt haben, okay, Leute wollen vermutlich Restaking über Eigenlayer, die wollen aber vielleicht nicht ihre die Liquidität aufgeben und deshalb geben wir dir im Gegenzug, du restackst irgendwo ein ETH und im Gegenzug dafür geben wir dir ein RS ETH, heißt das eben im Fall von CalpDAO, ein Liquid Restacking Token und mit dem kannst du halt dann loslaufen und irgendwie Sachen machen.
Und ja, das Thema ist eigentlich mittlerweile nicht mehr so wirklich relevant.
Wenn man sich mal anschaut, wen gibt es da noch?
Es gab Ether5, war auch ein Liquid Restaking-Protokoll.
Die sind mittlerweile so eine Kryptoneo-Bank geworden.
Ziemlich erfolgreich, also sie sind da schon mehr oder weniger rausgepivotet.
Aber CalpDAO hält sich da noch.
Aber ich würde eigentlich heute sagen, vom heutigen Standpunkt, dieses ganze Thema Eigenlayer-Restaking war ein bisschen ein Fail.
Also hat sich nicht wirklich durchgesetzt.
Nichtsdestotrotz gibt es eben noch diese Liquid Restaking-Token.
Und da sind immer noch ein paar hundert Millionen TWL drauf.
Was jetzt passiert ist, ist, dass nordkoreanische Hacker, das relativ sicher, kann man mit relativ großer Sicherheit heute sagen, eine Sicherheitslücke im Layer Zero Protocol gefunden haben.
Layer Zero, hatte ich ja vorhin auch bei den Verlierern erwähnt, ist ja ein Protokoll, was Infrastruktur bereitstellt, um anderen Protokollen, wie zum Beispiel CalpDAO, zu ermöglichen, ihre Assets auf mehrere Chains.
zu bridgen.
Also nicht eben nur auf ETH Mainnet, sondern eben auch auf Arbitrum, Base oder wo auch immer.
Und dafür musst du mit Layer Zero quasi eine gewisse Konfiguration aufsetzen, denn du musst natürlich beide Chains beobachten letztendlich und musst sagen, okay, wenn jetzt hier RS ETH von ETH Mainnet auf Arbitrum gebridged werden, dann werden die auf der einen Seite, also ein bisschen doppelte Buchhaltung, werden die auf der einen Seite gut geschrieben, auf der anderen Seite müssen die aber abgezogen werden oder verbrannt werden.
wie auch immer, der Mechanismus da genau ausschaut.
Und diesen Job übernimmt quasi diese Instanz, die man mit Layer Zero dann aufsetzen kann, jetzt ganz vereinfacht gesprochen.
Und somit wird eben sichergestellt, dass die sich im Umlauf befindenden Tokens, in dem Fall RSE, quasi immer richtig sind und nicht einfach neue Tokens geschaffen werden.
Genau das ist aber jetzt hier passiert, in dem Fall.
Denn es gab eine Sicherheitslücke.
Und das Setup, was KelpDAO mit Layer Zero aufgesetzt hat, war nicht sehr gut, denn es gab quasi genau eine Instanz, die diesen Job gemacht hat.
Also dieses Beobachten auf zwei Chains, diese doppelte Buchführung oder Buchhaltung hat genau eine Instanz gemacht.
Und eigentlich ist Best Practice, dass das quasi...
dass das mehrere Parteien machen und du brauchst dann irgendwie eine 3 of 5 Confirmation oder sowas.
Damit du eben sicherstellst, dass wenn diese eine Instanz komprimiert wird, dass eben nicht einfach neue Tokens gemintet werden können.
In dem Fall war das so.
Brauchen wir nicht in Details reingehen.
CalpDAO sagt, es ist Layer 0s Fehler.
Layer 0 sagt, es ist unter anderem auch CalpDAOs Fehler.
Ja, das ist auch ein richtiges Thema jetzt letztendlich.
Auf jeden Fall haben es diese Hacker geschafft.
Innerhalb kürzester Zeit.
rund 200 Millionen, meine ich, oder irgendwie 140.000 ETH oder sowas, RS ETH zu minden und die auf ETH Mainnet zu bridgen.
Und somit haben sie quasi genau diesen Mechanismus ausgetrickst.
Haben quasi gesagt, okay, wir bridgen die rüber und die werden auf der anderen Chain quasi gelöscht, aber wurden sie gar nicht.
Was sie dann gemacht haben, haben sie nicht versucht, die jetzt irgendwie zu tauschen oder wollten diese Iris ETH gar nicht lange halten, denn dann läuft natürlich Gefahr, dass diese Assets irgendwo eingefroren werden, sondern sie haben sich dann einer Problematik bedient und haben andere Protokolle mit so ein bisschen mit in den Dreck gezogen, allen voran Aave, denn Aave hat einen ziemlich großen liquiden...
Markt für RSETH WETH oder RSETH ETH Pools.
Das heißt, was konnte man machen in der Vergangenheit?
Man konnte diese RSETH nehmen, bei Aave hinterlegen und sich dagegen eine Darlehenform von WETH rausnehmen.
Und genau das haben die jetzt gemacht.
Aber halt mit diesen falschen oder fake geminteten Tokens haben sie quasi den kompletten Aave-Markt einmal rausgeräumt.
Da kannst du dir vorstellen, wie du läufst irgendwie in den Supermarkt rein oder in irgendeinen Laden rein, Klamottenladen.
legst irgendwie 50 Bündel Falschgeld auf den Tisch und sagst, ich kaufe jetzt den ganzen Laden, nimmst die Klamotten mit und er, der Kassierer, die Kassiererin merkt, dass das Falschgeld ist, bist du schon über alle Berge.
So, das ist so ein bisschen, was hier passiert ist.
Die haben quasi ihre ETH da bei Avel hinterlegt und haben erstmal alles an ETH rausgezogen, was sie rausziehen konnten.
In Summe waren das, ich hab die ganzen Zahlen jetzt gar nicht mehr so im Kopf, aber ich glaube, es waren so knapp 200 Millionen Dollar.
Also es war jetzt gar nicht ein Hack, wo du sagst, okay, die absolute Höhe der Summe ist jetzt das Problem, da haben wir schon größere Hacks gesehen, aber die sekundäre Effekte, denn das ist natürlich aufgefallen und was passiert in dem Fall in der Architektur von Aave?
Es ist so ein bisschen nichts geht mehr.
Man spricht über die Utilization in diesen Landingmärkten, die ist quasi auf 100 Prozent, denn es ist ja nur eine gewisse Menge an ETH dort hinterlegt.
Es sind halt so und so viel ETH hinterlegt und andere Leute haben Darlehen dagegen rausgenommen.
Und damit dieser Markt funktioniert, muss es quasi immer liquide sein.
Also ich muss quasi entweder, muss für mich möglichst ein neues Darlehen rauszunehmen oder andere Leute sagen, ich will mein Darlehen zurückzahlen und ich nehme dafür wieder mein Collateral raus.
Und was jetzt in dem Fall passiert ist, wenn das komplette Collateral rausgezogen wird, so viel wie man eben rausziehen konnte, dass dann quasi der Markt so ein bisschen stuck ist, weil keiner möchte mehr neues Collateral einzahlen, natürlich nicht in dem Fall.
Und keiner kann seine Darlehen wirklich zurückzahlen, weil es ist nichts mehr da.
Und das ist jetzt das Problem für Avel.
ein bisschen besser aus, aber es ist immer noch eine Thematik.
Denn natürlich, sagen wir, du hättest jetzt bei Aave irgendwann mal ETH hinterlegt, weil du gesagt hast, okay, ich habe jetzt gerade eh nichts Besseres zu tun mit den Tokens und ich möchte hier einfach ein bisschen Zinsen drauf verdienen.
Und du liest davon, dass so ein Hack stattfindet.
Das Erste, was du natürlich machst, ist gehst du auf Aave und ziehst deine Liquidität raus.
Und die Leute haben aber nicht bei ETH aufgehört, sondern haben auch Liquidität aus anderen Pools dann rausgezogen.
Sodass letztendlich sämtliche Aave-Märkte irgendwann bei 100% Utilization waren und eigentlich nichts mehr ging.
Und das hat natürlich ein ziemlich großes Risiko dargestellt und halt Awe da auch stark mit reingezogen, diese ganze Thematik.
Ich würde da mal pausieren und dich erstmal reagieren lassen.
Ich musste die ganze Zeit bei Awe irgendwie daran denken, ein Sprichwort, was auf die gerade zutrifft, ist, hast du Scheiße am Schuh, hast du Scheiße am Schuh.
Also die manövrieren sich von einer Nummer in die nächste.
Teilweise ja mit vollem...
mit vollem eigenen Zutun teilweise halt, weil sie gar nichts für können.
Und hier würde ich das mal in die letzte Kategorie einordnen.
Nichtsdestotrotz, ich habe die Story auch diese Woche gelesen und habe gedacht, ist schon eigentlich Kacke.
Weil ist Kacke aus der Perspektive, dass Krypto mit der Vision angetreten ist, wir wollen keine Finanzkrise 2.7 mehr haben, wir wollen keine Ketteneffekte mehr haben, wir wollen nicht, dass ein Bad Actor im Endeffekt mehrere Systemkomponenten runterziehen kann.
Und jetzt sehen wir auf einmal genau, dass die DeFi-Welt, und das ist natürlich ein totaler Lion-Mid-Curve-Take, würdest du es jetzt wahrscheinlich bezeichnen, aber trotzdem die DeFi-Welt als solches so zusammengewachsen ist oder dann halt doch solche Knotenpunkte hat wie Aave, dass ein Hack auf einmal dann ein komplettes Landing-System zum Einstürzen bringt oder zumindest mal temporär zu einem Nichts-Geht-mehr-Zustand kriegt.
Ja, absolut.
Ich meine...
Wir haben hier, glaube ich, mal vor über zwei Jahren diskutiert.
Da hast du mich noch veräppelt, weil ich gesagt habe, eigentlich brauchen wir so einen Circuit Breaker, auch in der Kryptowelt, in der DeFi-Welt.
Also das, was man auch von traditionellen Finanzmärkten kennt, wo dann eine Instanz ab einer gewissen Volatilität sagt, okay, wir halten jetzt den Handel an.
Das geht natürlich hier nur schwierig.
Aber irgendeine Form von besserer Sicherheitsarchitektur braucht man.
kann natürlich anfangen damit zu sagen, man zum Beispiel das, was Morpho macht, gegenüber Awe ist besser, weil es quasi modulare Märkte sind.
Aber auch da haben wir gesehen im Herbst mit diesen ganzen Yield Risk Curatorn, ja, auch da haben wir gesehen, es gibt dann starke Abhängigkeiten zwischen den Pools, die vermeintlich isoliert sind, aber so isoliert sind sie dann auch nicht.
Ich würde mal anders anfangen.
Ich würde mal sagen, okay, Also zum einen müssen halt irgendwie so Best Practices irgendwie auch umgesetzt werden.
Also es kann nicht sein, dass irgendwie Cape Town mit Layer Zero da so eine Instanz aufsetzt, die relativ einfach gehackt werden kann.
Die zweite Sache ist, man muss sich die Frage stellen als Aave, warum lasse ich mehrere hundert Millionen an Aris ETH Collateral zu?
Ein Token, den kein Mensch braucht.
Also jetzt mal ehrlich und vielleicht um das nochmal deutlich zu machen.
Also was ist passiert oder wie kam es dazu?
Es gibt Ethereum und Ethereum hat einen eigenen Token.
Ja, Ether.
Okay, schön und gut.
Den kann ich jetzt staken, wenn ich sage, ich möchte ein bisschen Zinsen dazu verdienen.
Ist noch nachvollziehen.
Wenn ich gierig bin und sage, das reicht mir nicht, ich möchte noch mehr Zinsen, dann kann ich den restaken.
Wenn ich meine Liquidität aber nicht aufgeben möchte in dem Fall, dann lasse ich mir von einem einen sogenannten Liquid Restaking Token geben.
Wenn mir das immer noch nicht reicht, dann kann ich meinen Liquid Restacking Token nehmen, kann zu einem Landingmarkt wie Aave gehen, den dort hinterlegen, mir ein möglichst großes Darlehen rausnehmen, um mit diesem Darlehen noch mehr Liquid Restacking Token zu kaufen, die ich dann wiederum hinterlege, um noch mehr Darlehen rauszunehmen, um mir noch mehr Liquid Restacking Token zu kaufen.
Also ein klassisches Looping.
Und das ist der einzige Zweck von diesem RSI.
Kein Mensch braucht das sonst.
Und da musst du dich halt schon fragen, als Aave, brauchst du jetzt Circuit Breaker oder brauchst du nicht einfach irgendwie Leute, die da drauf schauen und sagen, es macht keinen Sinn, dass wir mehrere hundert Millionen von diesem RSI für uns haben.
Natürlich muss man sagen, aus einer Business-Logik von Aave gesehen, ist das natürlich, wollen sie das, weil dieses ganze TWL, da verdienen sie natürlich drauf was.
Also je mehr Loans Aave hat und je mehr Collateral hinterlegt ist, desto mehr Gebühren nehmen sie ein.
Das ist natürlich Teil ihres Geschäfts.
Gleichzeitig muss ich natürlich sagen, jetzt im Nachhinein hätte man, glaube ich, diese Entscheidung gerne nicht getroffen.
Und vor allem, das Spannende ist auch, dass jetzt nicht irgendein Legacy-Pool, wo man vor ein paar Jahren das mal entschieden hat und das jetzt noch mitschwimmt, sondern ich meine gelesen zu haben, dass das erst im Januar diesen Jahres als R.S.E.V.
da hingewiesen hat.
Und da musst du schon sagen, im Januar 2026 zu sagen, ah ja, RSE, das ist sinnvolles Collateral, das nehme ich mir jetzt mal auf die Plattform, ist einfach eine blöde Entscheidung.
Und ich glaube, also dann das ein bisschen als Gegenargument zu dem, was du gerade gesagt hast, so ja klar, Krypto braucht vielleicht eine andere Architektur, aber wir brauchen auch einfach Entscheidungs...
Gesunden Menschenverstand.
Gesunden Menschenverstand und Entscheidungen, die halt irgendwo Sinn machen, weil, genau, und quasi nicht Ponzi auf Ponzi, um hier irgendwie ein bisschen TWL aufzubauen.
Denn was jetzt passiert ist, als Folge daraus, AMA hat diese Woche knapp 9 Milliarden, 809 Milliarden an TWL verloren.
Und das ist natürlich dramatisch für die.
Und ich glaube, es wird eine gewisse Zeit dauern, bis das Vertrauen da auch wieder zurückkommt ins Protokoll.
Also wie du so schön gesagt hast, die schaffen es gerade, sich von einer Krise in die nächste zu manövrieren.
Und ich wollte mit dir eigentlich so ein bisschen noch über die langfristigen Folgen sprechen.
Lass uns, um das nur kurz abzuschließen, was ist jetzt der Status Quo?
Es gibt eben diese Lücke von Panamillionen.
Da wurden übrigens, also wir sind noch lange nicht fertig, da wurden übrigens ein Teil eingefroren und das ist auch spannend, dass das geschehen ist, denn was war passiert?
Die Hacker hatten dann diese ETH, haben ETH gehalten und haben die auf, ich meine Mainnet und Arbitrum gehabt.
Und die Arbitrum DAO hat einen sogenannten Security Council, der wohl dann getagt hat und zu der Entscheidung gekommen ist, es ist im Interesse aller als auch Arbitrum, diese 70 Millionen Dollar Wert an ETH einzufrieren und quasi aus der Wallet rauszuziehen.
Ich bin tatsächlich überfragt, wie sie das genau angestellt haben.
Ich meine, dass es einen ziemlich guten Tweet dazu gibt, der das Ganze erklärt.
Aber viel wichtiger ist die Entscheidung, dass jetzt hier eine L2, die auch vermeintlich decentralized ist, quasi tagt und sagt, naja, die so eine Wallet gefällt mir nicht, die hat 70 Millionen Dollar, die nennen wir jetzt mal zu uns.
Und das hat auch ein bisschen Kontroverse vorgerufen.
Ich finde die Entscheidung richtig, aber gleichzeitig zeigt es natürlich auf, dass halt auch diese L-Tools dann doch relativ zentralisiert handeln und aufgesetzt sind.
Und der Rest der Kohle ist aber über Thoughtchain jetzt in Bitcoin-Adressen.
in Bitcoin getauscht worden, auf irgendwelche Adressen verteilt und so weiter.
Also die wird man wahrscheinlich nicht zurückbekommen.
Warum sage ich das mit den 70 Millionen?
Weil es gibt jetzt eben diese knapp 200 Millionen an fehlenden Geldern.
Und die Frage ist so ein bisschen, wer stopft jetzt hier dieses Loch?
Weil natürlich keiner möchte, dass jetzt hier Aave und die Aave-User auf so sehr großen Bad-Debt sitzen bleiben, weil das wäre eben für die gesamte Dieferwelt ein sehr, sehr negatives Event.
Und was jetzt geschieht aktuell?
so aus allen Ecken so ein bisschen Donations kommen.
Also sämtliche Protokolle, für die Awe ein zentraler Bestandteil ihres TVL-Wachstums sind, sowas wie Athena, Lido und andere, haben jetzt alle jeweils 5.000 ETH gespendet.
Stani, der Gründer von Awe, hat selber 5.000 ETH gespendet für diesen Hack.
Ich meine, 5000 Eves sind irgendwie auch 15 Millionen.
Ne, wir sind bei 3000 Dollar.
15 Millionen.
Also da kommt jetzt aus allen Ecken ein bisschen was zusammen, aber es gibt noch ein Loch aktuell und ich bin gespannt, wie und ob das gefüllt wird.
Aber es wird halt händeringend versucht, hier das irgendwie gerade zu biegen, damit vielleicht die langfristigen Folgen nicht ganz so dramatisch sind.
Aber die langfristigen Folgen, um darauf zurückzukommen, Ich glaube schon, dass die dramatisch sind, denn es war, glaube ich, für viele Leute ein Aha-Moment, wenn man Landing-Märkte nutzt im Lieferbereich, dass man einen viel, viel, viel höheren Risikoaufschlag verlangt als derjenige, der Geld dort reingibt.
Bisher ist es ja so, die Zinsen im Kryptomarkt sind relativ zyklisch.
Das heißt, in einem Bullenmarkt gibt es...
Große Nachfrage nach Leverage.
Also viele Leute wollen Darlehen rausnehmen und dementsprechend kann ich als jemand, der meinen Token hinterlegt, sehr, sehr hohe Zinsen verdienen.
In einem Bärenmarkt jedoch ist genau das Gegenteil der Fall.
Die Zinsen gehen runter und fallen oftmals sogar unter die Zinsen, die ich irgendwie auf Zentralbankpapiere bekommen kann.
Also wir haben das schon im letzten Bärenmarkt gesehen, 2022, 2023.
Ich meine aktuell, ich weiß jetzt gar nicht, was es war, aber du hast irgendwie zwei, drei, vier Prozent bekommen, die kriege ich auch woanders aktuell.
Und von daher würde man eh schon sagen, dass diese Landing-Märkte eigentlich gar nicht so attraktiv sind.
Wenn du jetzt noch dazu nimmst oder realisierst, dass das Risiko, dass deine Kohle weg ist, noch mal massiv gesteigert ist durch die Hacks, die wir jetzt gesehen haben, aber auch, und ich glaube, das ist der entscheidende Faktor, durch die Fortschritte im EI-Bereich, Stichwort dieses Mythos-Modell, was von Claude da kommt und so weiter.
Wenn diese Sachen jetzt erstmal alle live gehen, ist glaube ich das Risiko, dass irgendwie weitere Protokolle gehackt werden, doch nochmal erhöht und ich sollte eigentlich als jemand, der quasi dann collateral in solche Pools reinzahlt, noch eine viel höhere Mindestverzinsung verlangen, weil ja mein Risiko viel höher ist.
Das heißt unter, also nicht 8% oder sowas, sollte ich da meiner Meinung nach eigentlich keine Kohle reingeben.
Und dann ist natürlich die Frage, wenn jetzt die Mindestverzinsung so steigt, weil die Leute sagen, ich verlange einen höheren Risikoaufschlag dafür, dass ich ihr Geld gebe, dann macht ein Großteil dieses ganzen Loopings keinen Sinn mehr.
Denn dieses Looping, was ich jetzt vorhin beschrieben habe mit RSI, das macht ja nur so lange Sinn, solange die Zinsen, die ich verdiene durch mein Looping, höher sind als das, was ich zahle dafür, dass ich mir Darlehen rausnehme.
Wenn die Gleichung nicht mehr aufgeht.
Dann muss ich meinen Loop, man spricht von unwinden oder halt quasi das Ganze zurückdrehen.
Und es ist ganz klar, dass wenn die Zinsen entsprechend steigen würden auf den Märkten wie Avel, dass dann ein Großteil dieses Loopings keinen Sinn mehr machen würde.
Und das wiederum zur Folge hätte, dass das TVL weiter abfällt.
Also Großteil des TVLs, was wir sehen in der Differwelt, sind eben solche Looping-Strategien und so weiter.
dann schauen da die ganzen Fundamentals auch plötzlich nicht mehr so gut aus von einigen Lieferprotokollen.
Also das ist jetzt so ein bisschen sehr negativ, aber ich glaube, also man muss das jetzt mal beobachten, aber ich glaube, das ist ein mögliches Outcome von den ganzen Szenarien, die wir gerade sehen, dass einfach die Leute eine viel höheren Risikoprämie verlangen.
Ja, und ich finde das nicht mal negativ, sondern effizient.
Also aktuell hast du quasi eine Risikoabitragegelegenheit.
beziehungsweise du hast ein Mismatch zwischen einem wahrgenommenen Risiko und dem tatsächlichen Risiko, sodass du zu günstig dir eigentlich Kredite rausnehmen konntest und dementsprechend halt in dieses sehr Risiko oder auf der Risk-Curve sehr weit nach außen getragen wurdest, automatisch, weil es halt zu günstig war.
Und irgendwann müssen Anleger halt checken, dass das tatsächliche Risiko deutlich, deutlich höher ist.
Sie verlangen die adäquate Risikoprämie dafür.
Das wiederum macht die ganze Looping-Strategie unattraktiver, was halt dazu führt, der Gesamtmarkt als solches vielleicht ein bisschen weniger risikoreich wird.
Also ich meine, dieser ganze Leverage führt halt auch dazu, dass du diese massivsten Ausschläge hast, die wir zum Beispiel im Oktober gesehen haben.
Da hat es jetzt weniger mit Looping zu tun gehabt, sondern halt mit der Tatsache, dass die Leute auf Purps getradet haben und das halt mit einem heftigen Leverage.
Aber wenn halt dann irgendwie mal was, zwei, drei Prozent...
in die falsche Richtung geht, kann es halt schnell mal 20, 30 Prozent in die falsche Richtung gehen, weil Leute liquidiert werden.
Und das ist das gleiche Prinzip hier.
Das heißt, ich glaube, ein bisschen Leverage aus dem System rauszunehmen, weil Leute einfach risikoadäquat bepreisen, ist keine negative Sicht auf die Welt.
Ja, und so muss man natürlich jetzt auch drauf schauen, wenn man sieht, okay, A ist jetzt 20 Prozent down die Woche, könnte man sagen, okay, das ist jetzt hier irgendwie ein einmaliger Fact, weil es jetzt irgendwie da schlechte News gab diese Woche.
Was man nicht vergessen darf, ist, dass das TVL, wie gesagt, um mehrere Milliarden runtergegangen ist und es fraglich ist, wie schnell das wieder zurückkommt.
Das heißt, ich würde den Markt da schon eine gewisse Effizienz einräumen.
Und ein weiterer Fakt, den ich noch jetzt erwähnen wollte, im Zuge dieses Repricings von Defi-Zinsen, ist wie das Stretch wiederum.
Also das Produkt von Michael Saylor.
Denn, wie gesagt, der Kollege bietet aktuell 11,5% an zu vergleichsweise vielleicht überschaubaren Risiken.
Also das Risiko ist, dass er irgendwie pleite geht oder Strategie pleite geht.
Und was wir gerade sehen ist, dass eben Stretch auch massiv tokenisiert wird.
Also ich glaube mittlerweile, es gibt zwei große Protokolle, Saturn und das andere, jetzt gehört es mir schon wieder entfallen, die haben irgendwie schon mehrere hundert Millionen an Stretch tokenisiert und auch dort gibt es quasi Märkte in der DeFi-Welt und ich frage mich jetzt auch, Ja, würde ich jetzt eher quasi in den AVO oder Morpho Pool für 4-5% meine Stables reinpacken oder würde ich die Stables nicht in tokenisierte Stretch packen, wenn ich on-chain bleiben möchte und eben dort quasi diese 11,5% farmen.
Und ich glaube, das ist tatsächlich ein Konkurrenzprodukt und ich glaube, es wird noch sehr spannend zu sehen sein, wie stark dieses tokenisierte Stretch wachsen wird.
Man kann diese beiden Protokolle auch farmen.
Es gibt Pendel-Märkte und so weiter dazu.
Also man kann sich aktuell auch top 13% APY sichern auf Pendel, wenn man eben die Punkte von Saturn und dem anderen Protokoll abgibt.
Aber ja, ist ganz interessant, was sich da gerade tut.
Das heißt, für alle, die sich das mal anschauen wollen, ja, guck mal auf Pendel.
Da tut sich gerade wieder einiges in dem Bereich.
Ich nehme es als Mini-House-Aufgabe auch für mich mit.
Ich habe in diesem Podcast mit dir schon häufiger über einen alten Bekannten gesprochen und ich vergesse jedes Mal, was sie machen, aber ich kriege jedes Mal eine neue Gelegenheit zu lernen, was sie eigentlich machen und zwar Mega ETH, weil da gab es diese Woche scheinbar irgendeine News, die du mit mir teilen möchtest und gib mir gerne nochmal ein kleines Update dazu, was es überhaupt mit Mega ETH auf sich hat.
Mega ETH ist genauso wie Monat einfach eine neue Layer-One-Blockchain-Architektur, die Also mit unterschiedlichen Architekturen, aber beide, sag ich mal, sich zum Ziel setzen, einfach viel, viel schneller und mehr Throughput durchzudrücken.
Finde ich irgendwie krass, dass Vitalik da nicht irgendwie eine Markenrechtsklage rauskauen hat.
So nach dem Motto, ihr bedient euch hier unserem Markennamen.
Nee, weil Vitalik sogar, glaube ich, recht gut mit dem Team ist von MegaEats.
Auf jeden Fall war das mal in der Vergangenheit.
Ich weiß nicht, ob das immer noch der Fall ist.
Genau, auf jeden Fall launchen die jetzt ihren...
Token, meine nächste Woche, also jetzt im April, die haben das so ein bisschen rausgezögert.
Das war so ein ganz spezieller Mechanismus.
Die hatten nämlich letztes Jahr einen Token Sale gemacht und haben dann gesagt, ja, aber der Token geht erst live, wenn wir gewisse KPIs erreichen.
Und unter anderem war das eine gewisse Anzahl an Apps, die live sind, aus dem Mega-Eath-Mafia-Umfeld.
Das heißt wirklich so.
Und ja, scheinbar haben sie jetzt alle ihre Milestones da getroffen und launchen jetzt.
Wird mal interessant zu sehen sein.
Also es gibt einen Pre-Market auf Hyperliquid.
Ich schaue mal kurz, wo Mega da gerade tradet.
Bei unter 2 Milliarden FTV.
Ganz interessant.
Ist jetzt wieder ein bisschen gepoppt zuletzt.
Es war sehr lange bei 1,3.
Und jetzt ist es wieder ein bisschen hochgegangen auf 1,7.
Ich würde grundsätzlich sagen, also Monat tradet aktuell bei 3 Milliarden FTV.
Bisschen drüber.
Also wenn man Pair-Trades machen möchte, würde ich grundsätzlich sagen, ich würde glaube ich, das ist keine Finanzberatung, natürlich würde glaube ich diesen neuen L1s wie MegaEath oder Monat zutrauen, auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit und Flows auf sie zu ziehen, als diese ganzen Layer-1s, die im letzten Cycle gelauncht wurden, die offensichtlich nichts gerissen bekommen.
Also irgendwie Aptos, Say, Sui, was weiß ich was.
Also ich glaube, wenn man sich diese zwei Baskets nebeneinander legt, würde ich immer den der neuen L1s wählen, zumal die aktuell auch noch komparativ viel günstiger bewertet sind.
Also ich glaube, ein Sui ist irgendwie bei 10 Milliarden FTV und für mich gibt es keinen guten Grund, warum das dreimal so hoch traden sollte wie Mona zum Beispiel.
Aber gut, so ist das.
Aber ich glaube, es wird einen Catch-Up geben und diese neuen L1s werden da ihren Weg finden.
Aber, worum ich eigentlich mit dir noch über Mega-Eves sprechen möchte, ich hatte vorhin erwähnt, also die launchen ihren Token jetzt und einer der KPIs war, dass eine gewisse Anzahl an Apps live gehen.
Und ich hatte das gesehen im Zuge von einem Post auf X von MegaEast, dass jetzt eben eine weitere App live gegangen ist.
Die heißt, warte mal, jetzt habe ich es hier gerade verloren, Hit One.
Ja, Hit One.
Und der Slogan ist, One Hit can change your life.
Ich liebe ja schon mal, dass du so schelmisch grinst und noch nichts erzählt hast.
Ich bin sehr gespannt, was jetzt kommt.
One Hit Can Change Your Life, das ist vom Marketing ungefähr so wie Kelsey, die sagen, hey, ich muss nur einmal richtiglegen und kann damit meine Miete bezahlen und deutet auf Casino hin und ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, das Ganze auszuprobieren heute Morgen.
Und es hat sogar meine schlimmsten Erwartungen noch übertroffen.
Und ich möchte dir kurz erklären, wie diese wundervolle App funktioniert.
Ich habe es auch bei uns im Discord geteilt.
Also erstmal vom Onboarding so natürlich state of the art.
Du kannst dir einfach deine E-Mail-Adresse oder was weiß ich was eingeben.
Bis bei Privy wird dir eine Wallet hinterlegt.
Kannst dann sehr einfach auch Assets dort.
hin bridgen, ohne wirklich eine Bridge zu nutzen.
Und die haben das integriert im Interface und hast dann da irgendwie deine, weiß ich, paar Dollar auf, oder MUSD, die haben ja einen eigenen Stablecoin, auf MegaEth eben.
Und dann hast du ein sehr einfaches Interface, wo du so eine, wie nennt man das, wie so ein Slot, Spielautomaten, weißt du, wo sich die Räder drehen.
Ich kenne gar nicht, wie man das überhaupt nennt.
Aber sowas siehst du quasi.
Einharmiger Bandit.
Ja, so Einharmiger Bandit-mäßig.
Du siehst quasi drei so Felder mit Fragezeichen drauf.
Und hast einen Knopf.
Und das ist hier zurück zum Slogan One Hit Can Change Your Life.
Wenn du diesen Knopf drückst, dann drehen sich nämlich die drei Räder und es wird für dich ausgesucht, A, welchen Asset, welches Asset du jetzt tradest, B, ob du Long oder Short gehst und C, wie viel hundertfachen Leverage der Zufallsgenerator für dich aussucht.
Und für mich hat vorhin der Zufallsgenerator ausgesucht, dass ich Short Solana mit 600-fachen Leverage gegangen bin.
Und dann siehst du konstant quasi, wie dein Geld verschwindet oder mehr wird.
Und bei mir war es nach zwei Minuten dann auch vorbei und meine 6 Dollar waren verloren.
Das ist das Konzept One Hit Can Change Your Life.
Mir leuchtet es 0,0 ein, weil wenn ich einfach mit 600-fachen Leverage Solana Long oder Short gehen möchte, dann mache ich das.
Aber ich verstehe noch nicht den Sinn dahinter.
Es ist einfach der Nervenkitzel.
Es ist einfach reine Zockerei.
Ich kann sagen, okay.
Es ist der Nervenkitzel, ich drücke hier den Button und irgendwas wird für mich ausgesucht und long oder short.
Aber wenn ich meine Kohle verzocken möchte, dann mache ich das doch selber.
Dann sage ich jetzt long oder short Bitcoin mit 100-fachen...
Weiß ich nicht.
Finde ich interessant.
Finde ich sehr, sehr interessant.
Bin ich mir aber absolut nicht sicher, weil es gibt ja sowas...
Das nennt sich Decision Fatigue oder so, weißt du?
Also wo die Leute halt sagen, ich meine Trade Republic ist damals angetreten mit Tap Tap Trade, glaube ich.
Da sollte man in drei Knopf drücken traden können.
Hier ist halt minimale Friktion.
Du drückst halt einmal auf den Knopf und alle Entscheidungsparameter werden für dich übernommen.
Und es ist auch halt wirklich...
wie wenn du in den Döner gehst und dann diese verzweifelten Gestalten da an diesen Spielautomaten sitzen siehst, die halt die ganze Zeit irgendwie da ihre 50-Cent-Stücken reinwerfen in diesen Automat, wo ich mir auch so denke, also ich finde das ja mal ganz witzig, wenn du irgendwie Wechselgeld vom Dönermann bekommst und sagst, ach komm, hier, ein Hit mach ich mal.
Okay, aber es gibt ja wirklich so Leute, die dann da irgendwie sechs, sieben Stunden und ich will mich da gar nicht drüber lustig machen, weil eine Spielsucht kann auch eine Krankheit sein und deshalb also auch bei...
Ein Witz, was dieses Format hier angeht, muss man natürlich dann auch, weiß ich nicht, Mitleid oder keine Ahnung, ich rede mich hier um Kopf und Kragen, was ich eigentlich sagen will.
Da sitzen teilweise Leute sechs Stunden vor so einem Spielautomaten und die haben teilweise sogar den Automode an.
Also die drücken nicht mal mehr dieses jedes Mal den Knopf, sondern der Automat läuft einfach durch.
Das ist ja das gleiche Prinzip.
Das ist ganz wild.
Aber One Hit Can Change Your Life.
Ich wollte dir das Konzept einmal vorstellen.
Ich habe jetzt da 20MUSD draufgeladen, die werde ich auf jeden Fall verzocken, weil zurückbridgen will ich irgendwie auch nicht.
Und falls was dabei rumkommt, werde ich das natürlich für einen guten Zweck für Discord-Boosts bei uns im Discord spenden.
Aber ich glaube nicht, dass da was bei hängen bleibt, denn das Konzept ist wirklich zu wild.
Ich drücke dir auf jeden Fall alle Daumen der Welt.
Ich hätte tatsächlich eine Idee für dich, die vielleicht ein bisschen gewinnbringender ist, wenn du deine 20MUSD dort verzockt hast.
Und zwar...
indem du dich mit einem Föhn bewaffnet an Wettermesssensoren auf den Weg machst oder sowas.
Ich habe nämlich diese Woche auch ein Thema gesehen, was ich mir gedacht habe, es passt perfekt in dein Polymarket Wochenblatt.
Und du hast es jetzt, glaube ich, ein, zwei Mal ausfallen lassen.
Deshalb habe ich mir gedacht, hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich bringt der Nagel eine neue Ausgabe raus.
Und ich habe in unserer Dock geschmult und gesehen, dass es mal wieder Zeit für ein Polymarket Wochenblatt ist.
Deshalb, the stage is yours, leg mal los.
was ist diese Woche passiert und wie spielt da ein Föhn mit?
Das Polymarket Wochenblatt.
Ja, wir haben ja schon häufiger darüber gesprochen, dass diese Prediction Markets eigentlich so ein bisschen so, ich weiß nicht mehr, was das richtige Wort war, ich hätte mal irgendwas dazu gelesen, so Incentive Markets sind.
Denn am Ende des Tages, wenn du das Ergebnis von einem Markt beeinflussen kannst, ist quasi der mögliche Gewinn, den du machen kannst, ist quasi der Anreiz für dich, ein Dildo auf den Basketballfeld zu werfen.
Ein Dildo auf den Basketballplatz zu werfen oder aber nach Schweden zu fliegen und irgendein Strohpferd anzuzünden oder aber ja, was weiß ich, was zu machen.
In dem Fall ist jemand sehr kreativ geworden, denn was es auf Polymarket gibt, sind sogenannte Wettermärkte.
Und die sind tatsächlich relativ liquide sogar, da wird relativ viel gehandelt.
Und die sind meistens pro Tag.
Und du kannst quasi darauf setzen, was die höchste oder niedrigste Temperatur in unterschiedlichen Städten...
ist, die an dem Tag aufgezeichnet wird.
Und ich hatte das mir mal angeschaut aus Spaß und da gibt es scheinbar Leute, die da wirklich sich professionalisiert haben und irgendwie verstanden haben, ja, also ich glaube, wenn ich ein sehr gutes Modell habe für Wetterforschung, dann kann ich das sicherlich nutzen, um da vielleicht irgendwie...
ein bisschen was dazu zu verdienen.
Also am Ende kann ich sagen, okay, was wird heute irgendwie der Höchstwert in München sein?
Ist der 17 Grad, 16 Grad, 15 Grad, 18 Grad, wie auch immer, gibt ja immer ein Spektrum und dann gibt es eben, im Kleingedrucken steht dann irgendwie, wie das gemessen wird und dann wird das Ganze eben aufgelöst, basierend auf den Daten von dieser Messstation.
Jetzt hat jemand verstanden, dass wenn ich denn weiß, wo die Messstation ist, und ich irgendwie diese Messstation beeinflussen kann, kann ich mir ja quasi meinen Incentive-Markt so zurechtformen, dass ich hier gewinnen kann.
Und jemand hat sich keine Mühen und Kosten gescheut und ist in Paris zum Flughafen, denn der Wettersensor, der hier herbeigezogen wird, ist scheinbar in den nächsten Flughafen Charles de Gaulle in Paris und hat es wohl geschafft mit einem Föhn vermutlich, ich glaube es ist nicht bestätigt, aber in allen Storys wird von einem Föhn gesprochen, den Föhn in die Nähe dieses Messgeräts zu halten und dadurch sehr kurzfristig die aufgezeichnete Temperatur enorm hoch zu treiben.
Und er hatte sich natürlich davor Yes-Shares für eine Temperatur, ich meine es waren 22 Grad oder irgend sowas, gekauft, die sehr, sehr günstig waren, weil es quasi jetzt im Frühjahr selbst in Paris dann irgendwie auch nicht weit über die 20 Grad hinausgeht oder es war irgendwie halt kein gutes Wetter angesagt, wie auch immer.
Hat sich auf jeden Fall sehr günstig mit diesen Shares eingedeckt und hat sich dann sein eigenes Outcome geschaffen, indem er es geschafft hat, eben hier so viel Hitze oder Wärme zu erzeugen, dass der Sensor das aufgezeichnet hat und dann kurzzeitig sehr hoch ausgeschlagen ist.
Nachdem er seinen Föhn wieder eingepackt hat, ist er natürlich wieder runtergefallen, aber er hat es schon geschafft, es wurde quasi schon aufgezeichnet und es geht eben in diesen Märkten oftmals darum, was der Höchstwert ist, der an einem gewissen Tag aufgezeichnet wird.
Insofern reicht das, wenn der für I don't know, eine Minute oder wie auch immer, das quasi aufzeichnet.
Es ist in den Daten und somit hat er gewonnen.
Und das ist natürlich jetzt schon wieder eine Story, wo man jetzt wieder sagt, ist das quasi, ja, was sagt das über Prediction Markets im aktuellen Zustand aus?
Ist das jetzt eher bullish oder bearish?
Ja, ich muss sagen, ich fand die Story, wo ich sie gelesen habe, genial.
Ich fand sie sehr lustig.
Ich sehe es in dem konkreten Case als Inzentivierung in eine Richtung, die relativ harmlos ist.
Also keine Ahnung, ob der Mensch da den Flugverkehr gestört hat, weil ich glaube, dieser Sensor war nicht irgendwie in der Nähe des Rollfeldes, sondern das war so der Rollfeldsensor, so nach dem Motto.
Und keine Ahnung, ob er dann halt wirklich auf die Start- oder Landebahn geklettert ist.
Das wäre natürlich dann irgendwie fatal.
Ich finde es genauso kacke, wenn du irgendwie nach Schweden reist und irgendein...
Strohscharf anzündest, also auch wenn es nur aus Stroh besteht, aber keine Ahnung, ob irgendwas anderes Feuer fängt und dann Leute in Gefahr kommen oder sowas.
Hier konkret ist es halt ein absolut unregulierter Marktplatz und im Endeffekt jeder, der da halt sein Geld setzt, muss sich darüber im Klaren sein, weil wir halt auch schon mehrfach darüber berichtet haben, dass es da vierfach Manipulationsversuche geht und ich glaube, das ist die...
Wir haben vorhin über Risikoprämien im Landingmarkt gesprochen und das ist halt eine Risikoprämie, die du hier halt auch mit einsacken kannst und halt aufpassen musst, dass du da nicht über den Tisch gezogen wirst.
Ich finde es eine kreative Lösung.
Ich glaube, das ist halt ein kreatives Vorgehen.
Es ist irgendwie so ein Street-Smartness.
Hier alle bauen sich die besten Wettermodelle.
Ich mache einfach mal Wetter.
Finde ich ganz cool und ich glaube, es ist jetzt halt die Aufgabe der...
Prediction Markets oder der jeweiligen Oracles, die da zum Einsatz kommen, eine Lösung dafür zu finden, dass sie weniger manipulationsanfällig sind.
Und ich glaube, man muss halt auch, da sind wir wieder beim Thema gesunder Menschenverstand, sich glaube ich mal die Entscheidung, ein bisschen mehr Zeit für die Entscheidung zu nehmen, was ich tatsächlich listen möchte und ob das ein Event ist, was Leute sehr einfach manipulieren könnten oder wo wir vielleicht sogar falsche Incentives schaffen, dass die Leute Dinge tun, die der Gesellschaft irgendwie abträglich sind.
dass man sowas dann vielleicht gar nicht erst auf Prediction Markets listet.
Ja, also derjenige hat irgendwie 30.000 Dollar damit gemacht.
Ich frage mich, wie viel Nachahmer das jetzt hervorrufen wird.
Ich habe noch nicht mehr die Mühe gemacht, aber ich werde mal nachschauen, wo der Wettersensor in München ist, falls das überhaupt ein Markt ist.
Und vielleicht siehst du mich hier irgendwo mit einem Dyson bald auf dem Olympiaturm hocken.
Viel Spaß.
Ja, 30.000 Dollar war es ihm wert.
Jemand anderes hat rund 400.000 Dollar gemacht.
Und zwar mit der Wette darauf, dass die Amerikaner den venezuelischen Präsidenten Maduro festnehmen und das ist demjenigen jetzt ein bisschen auf die Füße gefallen, denn das US-Militär hat hier wohl Nachforschung oder die Staatsanwaltschaft hat hier wohl Nachforschung gestartet und hat jetzt jemand festgenommen oder beschuldigt auf jeden Fall, jemand aus den US-Special.
Special Forces, der wohl hinter dieser sehr großen Wette stecken soll.
Das ist etwas, was wir aktuell häufiger sehen.
Es gab drei weitere Fälle, die von Kelsey diese Woche berichtet wurden, wo US-Politiker jetzt angezeigt wurden, auch für Insiderhandel auf Kelsey.
Also hier wird jetzt mehr und mehr durchgegriffen und vielleicht ist so ein bisschen dieses Thema Insider Trading oder dieses...
Dieses ganz Massive, was wir jetzt gesehen haben mit Venezuela oder ich glaube in Israel gab es auch so einen Fall, wo irgendwer immer die nächsten Angriffe von Israel irgendwie vorhergesagt hat.
Also sie wussten es halt einfach.
Da wurden aber auch Soldaten scheinbar festgenommen.
Also vielleicht war das jetzt quasi so ein temporäres Phänomen, dass man gesagt hat, ah Prediction Markets, rechtsfreier Raum, ich mache jetzt hier einfach mal.
Ich glaube, wenn man jetzt sieht, dass hier die Leute reihenweise dafür im Knast wandern oder es andere Konsequenzen gibt, vielleicht überlegen sich es den Leuten in Zukunft dann anders.
Also das wäre jetzt so ein bisschen, wenn man das positiv sehen möchte, dass aktuell hier eben jetzt stärker durchgegriffen wird, dass die Behörden zeigen, wir können es nachverfolgen.
Also wir können quasi deine On-Chain-Aktivitäten zu einer Person irgendwie zuordnen.
Und dass das jetzt nachahmen dann in Zukunft abschreckt entsprechend.
Was, glaube ich, wünschenswert wäre, weil ich glaube, dieses Image von, es wird hier einfach nur irgendwelche Insider, die sich hier bereichern, das würde, glaube ich, den Preach-Markets langfristig nicht helfen.
Fair.
Andere Frage, wer ist John Oliver?
Oh, John Oliver ist ein sehr lustiger...
britischer Talkshow-Host, der aber in den USA eine Talkshow macht.
Last Week Tonight heißt das Ganze.
Und der hat einen sehr...
Nie von gehört.
Echt?
Ah, super.
John Oliver ist super.
Ach doch, ich habe ihn gerade gegoogelt.
Das Bild kenn ich.
Den kennst du bestimmt.
Sag ich mal ganz lustig.
Der hat ein Segment über Prediction Markets gemacht in der letzten Folge.
wo er es natürlich selber lustig macht und so ein bisschen die ganzen Shortcomings von britischen Märkten oder er sagt, es ist einfach nur Gambling letztendlich.
Das ist so ein bisschen, glaube ich, sein Fazit.
Ist, glaube ich, sehr negativ.
Ist fair, glaube ich, wie er es sieht.
Gleichzeitig würde ich sagen, es gibt sicherlich schon auch...
Positives, was man dem Ganzen abgewinnen kann.
Aber aktuell überwiegen eben vor allem in den Medien diese Storys von, ja, es werden Dildos auf NBA-Floors geschmissen, es werden irgendwie mit dem Föhn das Wetter beeinflusst und so weiter und so fort.
Ist wahrscheinlich ein Prozess, wie sich das Ganze jetzt weiterentwickelt.
Auf jeden Fall den Link habe ich bei uns im Discord gepostet, kann es auch gerne in die Shownotes packen.
Ist ganz lustig, 30-Minuten-Segment kann man sich anschauen.
Okay, werde ich nachholen.
Bist du durch ansonsten mit deinem Polymarket-Wochenblatt?
Ja, ich habe während den letzten zwei Minuten hier acht Dollar auf HitOne verloren.
Es war ein 530-Leverage-BTC-Short, der komischerweise nach zwei Minuten schiefgegangen ist.
Aber gut, haben wir wieder was dazu gelernt.
Oh Gottes Willen.
Ich finde es krass, dass du nicht mal mehr eine Stunde Podcast-Aufnahme schaffst, ohne hier nebenbei zocken zu müssen.
Es geht bergab mit uns.
Für die Leute, die eine etwas längere Aufmerksamkeitsspanne noch haben, tatsächlich ein bisschen drangeblieben sind und jetzt sagen, shit, Samstagmorgen, Folge durchgehört, was kann ich jetzt noch machen?
Für den hätte ich eine Leseempfehlung.
Sie ist nicht die allerneueste, weil ich glaube, es kam schon vor zwei Wochen raus.
Trotzdem habe ich es erst im Laufe der Woche geschafft, weil ich viel auf Reisen war, da ein bisschen reinzulesen.
Und zwar konkret hat Colossus, das ist im Endeffekt die Firma...
hinter Invest Like The Best und noch anderen Formaten wie Business Breakdowns und so weiter.
Ich kann fast jeden Podcast, den die machen, uneingeschränkt empfehlen, solange ihr immer noch weiter diesen Podcast hier hört.
Diesmal möchte ich aber kein...
Podcast bewerben von denen, sondern diesmal möchte ich ein Porträt bewerben, was die gemacht haben.
Also die haben auch so ein Printmagazin, die haben auch viele Artikel, die sie einfach auf ihrer Website veröffentlichen und unter anderem einen sehr, sehr, sehr, sehr langen Artikel, also es ist auf jeden Fall irgendwas fürs Wochenende, über den Hyperliquid-Gründer Jeffrey Yann veröffentlicht, wo man so ein kleines bisschen Sneakpeak hinter die Kulissen von Hyperliquid bekommt und wie der Gründer auch tickt.
Und ich muss sagen, Es gibt da keine krassen Trade Insights.
Du sitzt jetzt nicht da und weißt jetzt, ob du Bitcoin Long oder Short gehen sollst.
Aber ich finde, es hat super...
krass diesen Mythos Hyper Liquid für mich nochmal gepusht.
Also ich muss sagen, ich finde es halt einfach super faszinierend, wie der Typ vorher, ich glaube in Puerto Rico war es, einen Trading Shop aufgebaut hat und da halt irgendwie schon schwer reich geworden ist, weil er im Endeffekt durch High Frequency, oder nicht mal High Frequency Trading, aber halt durch Trading Algorithmen und so weiter, das ist ja sowieso mein persönliches Endeavor, was ich hier gerade versuche ein bisschen zu verfolgen.
Update zum Bot gibt es dann nächste Woche.
Aber da habe ich mich irgendwie sehr abgeholt gefühlt und finde halt sehr faszinierend, wie der Typ halt nicht irgendwie Get Rich Quick versucht hat, mit Hyperliquid zu machen, sondern halt sehr viel davon auch einfach selbst gefandelt hat, da im Driver Seat ist.
Sorry fürs Denglisch an dieser Stelle schon wieder.
Aber trotzdem, es ist ein cooles Stück, wenn man Hyperliquid ein bisschen besser verstehen möchte.
Von daher würde ich das jedem ans Herz legen.
Und den Link dazu findet ihr auch in den Shownotes.
Hier an dieser Stelle kostenlose Werbung.
Was ihr auch in den Shownotes findet, ist natürlich den Link zu unserem Wiki.
Da könnt ihr in alten Folgen, also falls ihr die Folge nochmal nachhören wollt, warum in Schweden irgendwie Strohponys angezündet werden.
Oder, nee, Ziegen waren es, glaube ich.
Oder warum Dildos auf NBA-Basketballpferder geworfen werden.
Das haben wir in älteren Folgen schon mal berichtet.
Findet ihr ganz einfach, wenn ihr es bei allescoin.xyz eingebt.
Ich bin mal gespannt.
Ich kann ja sehen, wie gesucht wird.
Also wie häufig jetzt der Begriff Dildo bei uns im Wiki gesucht wird.
Aber da kriegt ihr Zusammenfassungen zu allen vergangenen Folgen, die wir gemacht haben.
Auch relativ detailliert.
Könnt da nochmal easy reinhören, falls ihr irgendwas nicht mehr so ganz auf dem Schirm habt.
Wir freuen uns natürlich auch, wenn ihr den Podcast positiv bewertet auf Apple und Spotify.
Außerdem sind wir auf YouTube aktiv.
Da könnt ihr uns natürlich auch sehr gerne folgen.
Und wenn ihr Themenwünsche, Kritik, Fragen oder Feedback habt, dann sehr, sehr gerne in unserem Discord.
Den Link dazu gibt es ebenfalls in den Shownotes.
Oder über Social Media.
Der Handel da ist allescoin-podjulius.
Vielleicht schaffen wir es tatsächlich an diesem Wochenende noch hier in München.
Ich bin ja bis Sonntag in Town.
Würde mich freuen.
Ansonsten sehen wir uns nächste Woche hier in alter Frische.
Und ja, ich wünsche dir bis dahin erstmal ein wundervolles Wochenende.
Mach's gut.
Ciao, ciao.
Ciao, ciao.
Dieser Podcast wird produziert von Podstars bei OMR.
