# Chip Rally, Software Woes, and Consumer Turnarounds Reshape Markets

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-04-24

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Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Heute ist Freitag, der 24.
April.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist ohne Aktienwert schwer.
Dieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital.
mit denen zusammen wir endlich wieder einen Live-Podcast machen, nämlich am 4.
Mai in Hamburg.
Das Thema ist Börse und Sport.
Das heißt, wir sprechen einerseits natürlich über die großen aktuellen Börsenthemen und andererseits auch über das Sportbusiness.
Unter anderem mit dem Olympiasieger und Highrocks-Gründer Moritz Fürste, der zu Gast ist.
Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, aber es gilt das First-Come-First-Surf-Prinzip.
Anmelden könnt ihr euch über den Link in der Beschreibung und die Bestätigung gibt es dann in den nächsten Tagen.
Bevor das alles kommt, aber nochmal der Podcast heute.
Bei uns geht es unter anderem um die leider wieder schlechte Stimmung bei Softwareaktien.
Außerdem sprechen wir über den Turnaround von Nestlé und L'Oreal.
Und es gibt eine überraschend günstige Wette auf ein NBA, NHL und MLS-Team, aber dazu gleich mehr.
Für alle, die nicht ganz so viel Zeit haben, hier schon mal die Kurzfassung vom Börsentag gestern.
Chips boomen weiter, Software leidet weiter und Konsumgüterkonzerne leiden endlich mal nicht mehr.
Fangen wir mit den guten Nachrichten bei Chips an.
Und das waren vor allem gute Nachrichten, weil es mal nicht um die High-End-Chips geht, die in KI-Rechenzentren stecken, sondern vor allem um die ganz normalen Chips, die in Autos und allen möglichen Industriebereichen stecken.
Genau für solche Chips ist ja Texas Instruments einer der Marktführer.
Die sind mit 260 Milliarden Dollar Börsenwert auch noch immer eine der 15 wertvollsten Chipfirmen der Welt.
Und die Aktie hat gestern um die 20% zugelegt und damit so stark wie seit April 2001 nicht mehr.
Also wirklich krasse Performance.
Hintergrund ist einerseits, dass Texas Instruments auch von KI profitiert, weil sie zwar keine High-End GPUs oder CPUs herstellen, aber zum Beispiel Chips, die den Stromfluss managen.
Und das Business ist im ersten Quartal 90% gewachsen und damit noch schneller als die 60% im letzten Jahr.
Viel entscheidender als dieser KI-Bereich ist aber eben für Texas Instruments, dass der Industriebereich anzieht, der für den allergrößten Teil vom Umsatz sorgt.
Und jetzt könnte man denken, dass der Industriebereich vielleicht auch deshalb anzieht, weil er indirekt von KI profitiert.
Also weil zum Beispiel Firmen wie Siemens Energy mehr Chips brauchen.
Und man könnte auch denken, dass Texas Instruments natürlich vom Rüstungsboom profitiert und da einfach mehr Chips gebraucht werden.
Das ist auch so, aber das Management meinte ziemlich klar, dass sie gerade das erste Mal seit sehr, sehr langer Zeit eine Stärke in wirklich allen Regionen, allen Industriebereichen, allen Kundengrößen sehen.
Also wirklich gute Nachrichten, von denen gestern übrigens auch die Aktie von Infineon profitiert hat.
Die sind ja in einem ähnlichen Bereich aktiv und die Aktie hat über 5% zugelegt.
Spannend ist bei Texas Instruments außerdem noch, dass bei ihnen gerade das genaue Gegenteil von dem passiert, was die großen Tech-Giganten wie Meta oder Microsoft durchmachen.
Und zwar pumpen die ja gerade ihr komplettes Geld in Rechenzentren und das führt dazu, dass die Cashflows massiv sinken.
Genau das war bei Texas Instruments in den letzten Jahren auch so, weil sie neue Produktionsanlagen gebaut haben, was ja im Chip-Bereich einfach wirklich extrem viel Geld frisst.
Und das war vom Timing her auch nicht so optimal, weil die ganzen Investments genau mit der Zeit zusammengefallen sind, wo es eben auch aus der Industrie weniger Nachfrage nach Chips gab.
Aber jetzt ist es natürlich umso besser, weil die Investitionen langsam abgeschlossen sind und gleichzeitig die Umsätze anziehen, also doppelt profitiert.
Übrigens gab es dann gestern auch wieder extrem starke Zahlen vom Chip-Hersteller Eski Hynix, die ja Speicherchips herstellen.
Da hat sich der Gewinn einfach mal verfünffacht.
Aber bei Eski Hynix ist die Aktie dieses Jahr schon wieder fast 90% gestiegen.
Die Erwartungen waren also extrem hoch und deshalb ist die Aktie gestern nicht noch weiter gestiegen.
Soweit mal zu den Chip-Themen.
Deutlich schlechter war der Tag gestern, wie schon angedeutet, für Softwarefirmen.
Und Auslöser waren eigentlich die neuen Zahlen von ServiceNow, die zwar nicht krass schlecht waren, aber eben auch nicht so stark, wie manche gehofft hatten.
Und deshalb hat die Aktie 20 Prozent verloren.
Und vor allem hat nicht nur ServiceNow verloren, die Aktie hat dann auch Salesforce, Intuit, Adobe, Snowflake und, und, und über 5 Prozent runtergezogen.
Was war also das Problem bei ServiceNow?
Einmal meinten sie, dass durch den Iran-Krieg ein paar Projekte verschoben wurden.
Das war aber ein eher kleiner Effekt.
Und gleichzeitig haben sie gesagt, dass sie dieses Jahr mit den verschiedenen KI-Produkten, die sie haben, schon 1,5 Milliarden Dollar umsetzen werden.
Und nicht eine Milliarde, wie bisher erwartet.
Also eigentlich gute Nachrichten.
Ein Analyst hat aber eine Frage gestellt, die ziemlich gut zeigt, wieso die Börse gerade so nervös ist.
Und zwar sagt ServiceNow, dass sie von KI profitieren.
Aber wenn man mal das Wachstum mit anderen KI-Playern vergleicht, ist es einfach ziemlich klein.
Zum Beispiel ist es so, dass die AI Labs, also Anthropic, OpenAI und so weiter, alleine im ersten Quartal 5 Milliarden Dollar an Umsatz zugelegt haben.
Bei ServiceNow geht es um 1,5 Milliarden Dollar Umsatz bis Ende des Jahres.
obwohl ServiceNow ja viel größer ist.
Der Vergleich ist fairerweise schon sehr aggressiv, aber es zeigt so ein bisschen, wie die Logik ist und wieso Investoren nervös werden, obwohl die Zahlen Stand jetzt eigentlich immer noch gut sind.
Alles in allem ist auf jeden Fall krass zu sehen, wie nervös die Börse da gerade noch ist.
Und nach dem Absturz gestern ist ServiceNow jetzt nur noch 90 Milliarden Dollar wert.
Anfang 2025 waren es fast 250 Milliarden und die aktuelle Bewertung entspricht auch nur noch dem 20-fachen vom erwarteten Gewinn im Schnitt der letzten drei Jahre.
war es ein Verhältnis von 50.
Diese ganze Entwicklung rund um ServiceNow hat gestern vor Börsenschluss auch SAP um die 6% ins Minus geschickt.
Nach Börsenschluss gab es dann aber Zahlen und damit endlich mal gute Software-News.
Die SAP-Aktie ist dann nämlich fast 10% gestiegen.
Die Zahlen waren auch ziemlich solide.
Der Cloud-Umsatz ist ohne Währungseffekte fast 30% gewachsen.
Der Gewinn ist auch fast 20% gestiegen.
Und besonders gut angekommen sein könnte, dass SAP im letzten Quartal 2,6 Milliarden Euro an eigenen Aktien zurückgekauft hat.
Sie haben zwar ein Programm für 10 Milliarden Euro an Rückkäufen laufen, das geht aber bis Ende 2027.
Sie kaufen also gerade deutlich schneller zurück, als eigentlich mal geplant war.
Und man muss auch sagen, dass SAP von der Bewertung her noch günstiger ist als ServiceNow.
Deshalb gibt es auch ein bisschen weniger Downside.
Und dann nochmal kurz zurück zum Chip-Thema.
Da hat nämlich nach Börsenschluss auch noch Intel 15% zugelegt.
Kurz gesagt hat Intel die Erwartungen beim Umsatz ziemlich stark übertroffen, weil KI-Nachfrage nach CPUs immer stärker wird.
und auch nach den Auftragsproduktionsfähigkeiten von Intel.
Außerdem gab es neben den ganzen Quartalszahlen im Softwarebereich schlechte News für Mitarbeiter.
Meta wird 8000 Mitarbeiter entlassen und damit 10% der Belegschaft.
Außerdem werden sie 6000 ausgeschriebene Stellen nicht besetzen.
Grund ist, dass Meta effizienter werden will, auch um den Riesenkosten der ganzen KI-Projekte gegenzusteuern.
Und gleichzeitig hat Microsoft dann noch 7% der Mitarbeiter Abfindungspakete angeboten.
Unter anderem gibt es die Angebote für Mitarbeiter, die schon länger bei Microsoft sind.
oder generell älter sind.
Und das letzte Thema von gestern habe ich ja schon angekündigt, und zwar, dass Konsumgüterkonzerne endlich mal nicht mehr so krass leiden.
Das hat man vor allem bei L'Oreal gesehen, wo die Aktie endlich mal wieder 10% zugelegt hat, nachdem der bereinigte Umsatz um Sondereffekte um 7% gewachsen ist und damit so schnell wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Spannend fand ich neben der Zahl vor allem die Begründung dafür.
In China wird mehr Beauty geshoppt, weil laut dem Management von L'Oreal der Aktienmarkt besser läuft.
Und in Europa sieht man laut dem Management sehr stark den Lippenstifteffekt.
Der CEO meinte also, dass in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten Konsumenten sich kleine Dinge gönnen und den Dopamin-Hit von Beauty suchen.
Genau das sieht man wohl gerade ziemlich krass in Europa.
Neben L'Oreal hat gestern außerdem Nestlé endlich mal starke Zahlen vorgelegt und die Aktie ist über 5% gestiegen.
Christoph hat sich das genauer angeschaut und sich auch angeschaut, wieso doch leider nicht alles so gut läuft bei Nestlé wie die Aktie gestern.
Ich starte mal mit dem China-Geschäft.
Das ist nämlich ein ganz gutes Beispiel für die Probleme bei Nestlé.
Lokale Konkurrenten werden stärker, die Konsumnachfrage schwächelt und der Geburtenrückgang trifft das Baby-Nahrungsgeschäft direkt.
In sechs der letzten sieben Jahren ist der China-Umsatz gefallen bei Nestlé.
Jetzt wurde durch einen Bericht der Financial Times bekannt, dass Nestlé in China eine sehr zweifelhafte Strategie an den Tag legen soll.
Und zwar hat Nestlé chinesischen Händlern mehr Ware reingedrückt, als die je verkaufen konnten.
Angeblich, um Absatzziele zu erreichen.
Am Ende sitzen jetzt viele Verkäufer auf Ware, die keiner mehr will.
Nestlé-interne Quellen nennen das laut der Financial Times einen einfachen Weg, den Bonus zu kriegen.
Aber China ist nicht das einzige Problem.
In zwei Jahren hat Nestlé zwei CEOs verloren.
Dazu gab es Anfang des Jahres einen weltweiten Rückruf von Säuglingsnahrung wegen einer Zuliefererverunreinigung.
Seit Herbst 2025 ist Philipp Navratil CEO.
Er hat vorher das Nespresso-Geschäft geleitet.
Ein Teil seines Plans, Randmarken verkaufen.
Blue Bottle Coffee soll nach einem längeren Prozess an den Investor Centurium Capital gehen, wie gestern bestätigt wurde.
Das ist der Investor, der auch Luckin Coffee aus der Krise geholt hat.
Und es ist ein Bereich, wo man den Verkauf absolut verstehen kann.
Blue Bottle ist ein Konzept mit physischen Läden, die auch noch eher im High-End-Segment sind.
So richtig große Synergien mit dem Restgeschäft gab es da wohl nie.
Für das Wassergeschäft sucht Nestlé auch weiter Partner bzw.
Käufer und sie haben ja auch die Gewürzmarke Ankerkraut wieder an die Gründer zurückverkauft.
Der Fokus soll dafür wieder auf das Kerngeschäft mit Kaffee, Tierfutter und Snacks liegen.
Der Umsatz im Kaffeebereich, der ist im letzten Quartal organisch um fast 10 Prozent gestiegen, angetrieben von der Marke Nescafé.
Das ist der Wachstumstreiber im Konzern oder, wie der CEO sagt, der Star im Portfolio.
Dazu will Nestlé sparen.
Weltweit werden 16.000 Stellen gestrichen.
Gestern wurde bekannt, dass davon auch rund 260 Jobs in Deutschland betroffen sind.
Aber Navratil hat mit den Zahlen eben gezeigt, dass er nicht nur sparen kann.
Neben dem Kaffeegeschäft hat auch noch die Snack-Sparte ganz gut performt und insgesamt hatte Nestlé, wenn man Währungseffekte und so rausrechnet, 3,5 Prozent organisches Wachstum.
Der Großteil davon kam durch Preiserhöhungen, aber 1,2 Prozent dadurch, dass mehr verkauft wurde.
Gerade auf diesen Wert schauen ja alle Investoren im Moment.
Dafür investiert Nestlé auch bewusst bei den starken Marken mehr in Marketing.
Im Analysten-Call gestern haben sie zum Beispiel die Partnerschaft mit Dua Lipa bei Nespresso erwähnt oder den KitKat-Diebstahl, wo ein Truck von KitKat gestohlen wurde und Nestlé es ja zu einer riesigen viralen Kampagne gemacht hat.
Sowas würde Navratil gern häufiger sehen.
Zu dem Financial Times-Artikel wurde er im Call übrigens auch gefragt, er hat darauf aber nicht ganz direkt geantwortet.
Nur, dass sie in China auch daran sind, das Business zu drehen.
Die Aktie hat auf die Zahlen, wie gesagt, sehr positiv reagiert.
Sie liegt aber auf Jahressicht noch um die 5% im Minus.
Der Börsenwert von 210 Milliarden Euro steht dabei für das 17-fache vom erwarteten Gewinn.
Das ist günstiger als der Schnitt der letzten Jahre.
Dazu gibt es eine Dividendenrendite von 4% und jetzt eben erste Zeichen, dass der Turnaround klappen könnte.
Aber eben auch noch weiter viele Schwierigkeiten.
Ich habe ja hier im Podcast schon öfter nach Wegen gesucht, um an der Börse irgendwie in amerikanische Sportteams zu investieren.
So richtig direkt geht das eigentlich nur mit Madison Square Garden Sports.
Aber es gibt noch eine Firma aus Kanada, wo es indirekt geht.
Und den Case hat sich Timon jetzt nochmal genauer angeschaut.
Rogers Communications ist mit 11 Millionen Kunden Kanadas größter Mobilfunkanbieter.
Aber nicht nur das, er hält auch Anteile am NBA-Team Toronto Raptors, dem NHL-Team.
Toronto Maple Leafs, dem Baseballteam Toronto Blue Jays und dem Fußballteam Toronto FC.
Dazu gehören ihnen teilweise die Sportarenen der Teams und Rogers will die Teams jetzt ganz übernehmen, um das gesamte Sportgeschäft in eine extra Firma auszugliedern.
Laut dem Management wird der Wert vom Sportbusiness nicht gesehen, weil es hinter dem Mobilfunkgeschäft versteckt ist.
Deshalb planen sie bis 2027 Anteile an der neuen Firma zu verkaufen, damit es einen klaren Preis für das Geschäft gibt.
Forbes schätzt jedes Jahr den Wert von allen relevanten Sportteams und bei Eishockey führen die Toronto Maple Leafs das dritte Jahr in Folge mit knapp 4,5 Milliarden Dollar als wertvollstes Team in dem Sport.
Das Basketballteam Toronto Raptors kommt sogar auf knapp 5,5 Milliarden Dollar.
Wenn man die anderen Teams noch dazu rechnet, schätzt Forbes den Wert auf insgesamt 13 Milliarden Dollar.
Das Management von Rogers ist sogar noch optimistischer und geht davon aus, dass alleine ihr aktueller Anteil an den Teams zwischen 12 und 15 Milliarden Dollar wert sein sollte.
Das ist fast so viel, wie Rogers an der Börse wert ist, nämlich 18 Milliarden Dollar.
So gesehen gibt es das Mobilfunk-Business fast gratis dazu.
Ganz so einfach ist das aber leider nicht.
Rogers hat nämlich über 25 Milliarden Dollar Netto-Schulden auf der Bilanz, weil sie 2023 mit hohen Schulden den kanadischen Konkurrenten Shaw gekauft haben.
25 Milliarden Dollar sind ordentlich, denn das Business macht nur 3,5 Milliarden Dollar operativen Gewinnen.
Der fällt aktuell aber auch niedriger aus, weil besonders hohe Abschreibungen wegen der Akquisition und wegen Investitionen im Netzausbau den Gewinn drücken.
Wenn die sich wieder normalisieren, sollte der operative Gewinn bei ca.
4,5 Milliarden Dollar liegen.
Der geht auch fast komplett auf das Telco-Business zurück.
Wenn wir also die Sportteams rausrechnen, bewertet die Börse das bestehende Business mit 28 Milliarden Dollar.
Das würde nur dem Sechsfachen vom operativen Gewinn entsprechen, der eigentlich möglich sein sollte.
Und das für ein Business mit 30% Marktanteil, das über 4% Dividende zahlt.
aber auch nicht mehr stark wächst.
Über die letzten fünf Jahre ist der Umsatz im Schnitt mit 8% pro Jahr auf heute 16 Milliarden Dollar gestiegen und das nur, weil in der Zeit acht Übernahmen gemacht wurden.
Für das laufende Jahr erwartet das Management Wachstum von maximal 5%.
Risiko ist eben, dass die Bewertungen für die Sportteams niedriger ausfallen oder die Sportligen nicht mitspielen.
Die müssen nämlich jedem Eigentümerwechsel zustimmen.
Außerdem sollte man noch im Kopf haben, dass das Geschäft stark reguliert ist und dass es zwei Aktienklassen mit unterschiedlichen Stimmrechten gibt.
Dadurch hat die Gründerfamilie knapp 98 Prozent der Stimmrechte, obwohl sie nicht mal 30 Prozent der Anteile hält.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder, da kommt wieder eine Deep-Dive-Folge.
Diesmal geht es um Core Wave und wir steigen ein bisschen tiefer in die Bilanzen ein.
Bis dahin, alles Gute, adios.
