# Market Volatility and Strategic Analysis: Hermès, Rightmove, and Richter Gedeon

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-04-22

## Transcript

Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewehr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Hallo und herzlich willkommen.
Das Hü und Hott in der Straße von Hormuz geht weiter und damit auch das Auf und Ab an den Märkten.
Darüber, Petra, sprechen wir sicher gleich auch nochmal.
Was haben wir denn sonst noch heute dabei?
Wir schauen heute wieder mal Hermes an, einen der exklusivsten Luxuskonzerne der Welt.
Wir wissen, das Unternehmen steht für die exklusive Handwerkskunst, die Knappheit und außergewöhnlich hohe Margen.
Wir hatten RMS vor zwei Jahren bereits im Podcast.
Seither ist natürlich viel geschehen, auch bei der Aktie.
Und dann gehen wir nach Großbritannien und sprechen über Rightmove, den Betreiber des wichtigsten und größten Immobilienportals auf dem britischen Markt.
Ein, wie wir sehen werden, sehr, sehr rentables Geschäft.
Und nach der für Europa so gut ausgegangenen Wahl in Ungarn haben wir natürlich einen ungarischen Wert uns mal rausgesucht.
Es geht heute um Richter Gideon, einen der wichtigsten Pharmakonzerne in Mittel- und Osteuropa.
Das Unternehmen ist eine Mischung aus defensivem Pharmageschäft, internationaler Expansion und Spezialfokus.
Und an dieser Stelle der Hinweis, wer sofort zu einem dieser super interessanten drei Unternehmen springen möchte, kann dies gerne tun und orientiert sich dann bitte an den Timecodes in den Show.
Eine erfreuliche Woche liegt hinter uns.
Beim DAX ging es hoch von 23.500 Punkten auf 24.700.
Immerhin ein Plus von gut 5 Prozent und ein ähnliches Bild auch in den USA.
Der S&P 500 schloss die Woche ab mit 7.130 Punkten, ebenfalls knapp 5 Prozent im Plus.
Auslöser waren natürlich...
Die Meldungen aus dem Nahen Osten und vom Persischen Golf, dass irgendwie alles doch auf einen Friedensdeal zwischen dem Iran und den USA hinauslaufen könnte.
Am Freitag dann auch noch die erlösende Nachricht, dass der Iran die Passage durch die Straße von Hormuz wieder freigeben würde.
Da schossen die Märkte nochmal richtig nach oben und der Ölpreis fiel um gute 10 Prozent.
Aber dann, Petra, am Wochenende wieder alles zurück.
Der Iran meldete, nee, wir machen die Straße von Hormuz jetzt wieder dicht.
Begründung, ja, die USA blockierten ja weiter unsere Häfen.
Dann machen wir auch nicht mehr mit.
Und heute Morgen jetzt der DAX wieder, wie zu erwarten, deutliche Minus bei etwas mehr als einem Prozent.
Und das Öl, das wird wieder teurer um gut fünf Prozent und liegt jetzt schon wieder bei über 90 beziehungsweise 95 Dollar je Barrel.
Petra, fällt dir dazu noch irgendwas Sinnvolles ein?
Also ich glaube, dass eher der Buckelwal in der Ostsee sich freischwimmt, als dass die Straße Hormuz mal nachhaltig und längere Zeit geöffnet wird.
Das ist wirklich ein Hin und Her, was ich...
Als ich am Freitag unseren Podcast schon vorbereitet habe, habe ich gedacht, schreib oder notier dir mal gar nichts zu den Umständen im Nahen Osten, weil das verändert sich ja so schnell.
Und das ist ja so ein Hin und Her, Straße auf, Straße zu, Ölpreise runter, Ölpreise hoch und so weiter.
Was ich interessant fand in diesem Zusammenhang, war, dass kurz vor Öffnung der Straße von Hormuz am vergangenen Freitag Händler in den USA 760 Millionen US-Dollar auf Brand Futures verkauft haben.
Also Terminverträge auf fallende Ölpreise wurden entsprechend verkauft.
Und ja, die US-Börsenaufsicht ermittelt natürlich gegen den Verdacht auf Insiderhandel.
Ach was.
Aber wir wissen auch, die SEC sollte zwar unabhängig sein, aber die vier, fünf Mitglieder, die darin sind, wurden vom US-Präsidenten ernannt und der Senat muss dem Ganzen auch zustimmen.
Also an dieser Stelle brauchen wir auch gar nicht weiter zu spekulieren, ob es hier einen Insiderhandel in der Aufdeckung gibt oder nicht.
Wir wissen zumindest, einer hat davon profitiert oder ein Umfeld hat davon profitiert.
Schade genug.
Das stimmt, das ist irgendwie total verrückt.
Immer wieder diese auffälligen Deals im Umfeld solcher wichtigen Entscheidungen oder Entwicklungen.
Aber Petra, wenn man jetzt nicht über so exklusive Vorabinformationen verfügt, wie die Kollegen da in den USA, die zufälligerweise immer zur richtigen Zeit das Richtige handeln, Würdest du denn dann als Anleger dadurch steuern, einfach ignorieren und sagen, kümmert euch nicht darum oder was ist da die richtige Regel?
Ja, also ich halte mich da komplett außen vor, wir können es nicht einschätzen.
Wir wissen ja noch nicht mal, finden diese Absprachen statt, die von beiden Seiten.
da immer wieder auch gemeldet werden.
Ich gucke mir natürlich die Nachrichten an.
Und Trump sagt, wir sind einem Kriegsende nah.
Und dann kommt Teheran und sagt, wir unterhalten uns überhaupt nicht.
Und wir werden unser Uran nicht abgeben.
Und ja, wir sind geschwächt in unseren Atomwerken.
Aber ansonsten, wir können weiter produzieren.
Also die Nachrichtenlage ist so undurchsichtig.
Da kann man fundamental überhaupt nicht drauf handeln.
Da muss irgendwann mal von irgendeiner Seite Klarheit reinkommen und solange die nicht da ist, ist das für mich eine absolut reine Spekulation, wovon ich mich fernhalte und dazu kann ich auch nur raten.
Dann lass uns doch noch einen Blick auf ein deutsches Unternehmen werfen, mit dem wir alle auf die eine oder andere Art und Weise immer wieder in Berührung kommen, nämlich die Lufthansa.
Die hat ja in der vergangenen Woche ihren 100.
Geburtstag gefeiert und vor allen Dingen auch feiern wollen.
Und das Ganze ist aber ja mächtig schief gegangen, weil es untergegangen ist in diesen total eskalierten Streiks mit dem Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und den Piloten, also dem Cockpitpersonal.
Und dann gibt es aber auch noch einen Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und dem Kabinenpersonal.
Und die haben abwechselnd gestreikt.
Es ist praktisch von Montag bis Freitag kein Lufthansa-Flieger abgehoben.
Und dazu kommt jetzt auch noch die ganze Unsicherheit.
Wie geht es weiter mit dem Kerosin?
Was machen die Sprit- und die Ölpreise?
Der Chef der Internationalen Energieagentur Fatih Birol hat in der vergangenen Woche gewarnt, dass in den nächsten sechs Wochen es auch zu Knappheiten kommen könnte beim Kerosin in Europa.
Und das ist ja eine total bittere Entwicklung.
Ich weiß nicht, wie du darauf blickst.
Ich glaube, du hast ja deine berufliche Laufbahn sogar mal bei der Lufthansa begonnen.
Und hast wahrscheinlich noch eine gute Verbindung zu diesem Unternehmen.
Aber für Aktienanleger muss man sagen, dieses Unternehmen ist wirklich, ja, also Finger weg davon, oder?
Ja, das ist eine unglaublich traurige und da muss ich wirklich sagen traurige Entwicklung, weil ich habe bei der Lufthansa meine Ausbildung in der Tat gemacht.
Deswegen bin ich da nicht ganz so unemotional und finde es wirklich ganz fatal, dass so ein großes, tolles, deutsches...
Vorzeigeunternehmen, der Kranich im Grunde genommen nicht nur die Flügel gestutzt bekommen hat, sondern die sind mittlerweile wahrscheinlich mehr als gebrochen.
Und das finde ich wirklich ganz fatal.
Also ein KGV von 6,4 spricht ja wirklich.
Und selbst diese hohe Dividende von 4,5 reizt wahrscheinlich im Moment überhaupt keinen Anleger mehr.
Ich weiß auch nicht, wie sich das Ganze beruhigen soll.
Wir hatten ja Lufthansa auch schon mal öfter hier im Podcast.
Die sind einfach nicht mehr profitabel.
Sie haben natürlich strukturelle Probleme.
Sie müssen im Grunde genommen expandieren, um ihre Stärke weiterhin auch fortzuführen oder überhaupt stärker wieder zu werden.
Das kostet aber natürlich Geld.
Jetzt kommt das Problem der hohen Ölpreise.
Dazu die Streiks von Personal, höhere Löhne.
Das spricht wirklich auch in den nächsten Jahren nicht für ein profitables Geschäftsmodell.
Und daher kann man hier einfach nur sagen, Finger weg.
Man hat jetzt auch natürlich die Konsequenz, früher gegriffen, Cityline, also die Regionaltochter der Lufthansa, zu schließen.
Was ja die Gewerkschaft UFO für skrupellos erachtet hat.
Die Frage ist, wer ist hier skrupellos?
Ein Unternehmen, was schon so wirklich am Abgrund steht, hier auch noch dauerhaft zu bestreiken, finde ich jetzt auch.
auch nicht sehr aussichtsreich.
Aber da gehen die Meinungen wahrscheinlich auseinander.
Also ich sehe hier für Aktionäre momentan nicht viel Chancen.
Es gab in diesem Jahr eine Entwicklung von, ich glaube, knapp 30 Prozent konnte die Aktie mal zulegen.
Aber gucken wir uns mal das Investment auf 20 Jahre an.
Dann ist das eine glatte Nullnummer.
Und nach vorne sehe ich ja auch nicht viel Potenzial.
Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was Echtes machen, wo ich mich voll reinhänge und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
Okay.
Sowas, wofür ich brenne und alle, die mit mir arbeiten auch.
Und ich will das anderes lieben, was ich da für sie mache.
Ich will dranbleiben, Erfolge feiern, klar auch mal zweifeln, aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
Sowas gibt es doch gar nicht.
Gibt es doch.
Im Handwerk.
Wir machen Karriere.
Mit Gefühl.
Das Handwerk.
Werbung Ende.
Ja, die Produkte von Hermes muss man an dieser Stelle wahrscheinlich nicht vorstellen.
Berühmt sind natürlich die Handtaschen, aber es gibt auch für mich zum Beispiel eher die Seidenkrawatten.
Schals, Accessoires, Parfums, Herren- und Damenbekleidung, Schmuck.
Und Uhren.
Ich war in der vergangenen Woche auf der berühmten Uhrenmesse Watches and Wonder in Genf.
Und das ist immer ein ganz eindrucksvolles Erlebnis, weil dort alle wichtigen Uhrenhersteller, mit Ausnahme leider des Watch-Konzerns, die sind dort nicht vertreten auf dieser Messe.
Aber alle anderen sind doch da und Hermes eben auch, weil sie auch sehr, sehr exklusive Uhren machen.
Und ich war bei diesem Stand, Petra.
Ich glaube, das ist sowas, da hättest du deine helle Freude dran.
Nicht nur an dem Stand, sondern an vielen anderen auch.
Und das ist wirklich beeindruckend.
Das, was die Hannover Messe jetzt gerade für die deutsche Industrie ist, ist die Watches in Wonder für die Uhrenindustrie.
Und die Stände sind mit so viel Liebe.
so viel Hingabe schon gebaut.
Also die ganze Inszenierung dieser Luxusprodukte ist wirklich spektakulär und Hermes baut für mich immer mit einen der spektakulärsten Stände, weil das immer eine ganz artifizielle Installation ist und eine großartige Inszenierung, die auch jedes Jahr ein bisschen anders ist.
Ja, warum reden wir über Hermes?
Weil die Zahlen fürs erste Quartal 2026 nicht so gut waren, wie erwartet worden war.
Da spiegelt sich auch schon so ein bisschen der Irankrieg und die Krise im Nahen und Mittleren Osten wieder.
Da kommen wir gleich drauf.
Die Aktie...
ist seither und im Grunde genommen auch schon seit Anfang 2025 deutlich gefallen.
Sie stand mal bei über 2.800 Euro, aktuell bei 1.740 Euro.
Und da haben wir gedacht, okay, wir sollten mal über die Hermes-Aktie sprechen.
Das stimmt allerdings, vor allen Dingen, weil wir Hermes ja im November 2023 bei uns im Podcast hatten.
Und damals lag die Aktie schon bei knapp 2000 Euro mit einem 48er KGV.
Und wir haben damals schon gesagt, dass in diesem Moment für uns das Unternehmen natürlich mehr als intakt und aussichtsreich war.
Und der Kurs hat dann wirklich nochmal, ist dann nochmal nach oben gegangen auf die über 2800, hat dort auch seinen Höchstkurs gesehen und notiert halt heute.
Doch gravierend niedriger und das wollten wir uns halt einfach anschauen.
Jetzt hast du eben gesagt, dass die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2026 nicht so gut waren.
Also nicht so gut wie erwartet.
Ja, da haben wir es wieder.
Also gehen wir mal zurück auf das Geschäftsjahr 2025.
Da meldete Hermes einen Umsatz von rund 16 Milliarden Euro und das ist ein Plus zum Vorjahr gewesen von 9 Prozent bei und das ist auch ein wichtiger Aspekt bei konstanten Wechselkursen.
Und wir sprechen hier oder wir sprachen hier damals von einer Marge von 41 Prozent.
Und das ist natürlich sensational und spiegelt natürlich auch diese künstliche Verknappung in deren Angebot zugunsten der hohen Preise wieder.
Und das ist ja das besondere Geschäftsmodell, das Hermes bietet.
Sie haben natürlich auch, sie sind im Grunde genommen anders als andere bieten sie die gesamte Wertschöpfungskette, also diese Exklusivität über das eigene Handeln.
über die kontrollierte Produktion.
Das ist hier ein Alleinstellungsmerkmal.
So, und jetzt kamen die Zahlen für das erste Quartal 26.
Man sieht darin schon, dass Hermes auch seinen Wachstumskurs weiterhin fortführt.
Aber der Umsatz schrumpfte im Jahresvergleich um 1,4 Prozent.
Und das verfehlte natürlich mal wieder die Erwartungen der Experten.
Die Aktie brach daraufhin nach Bekanntgabe um mehr als 15 Prozent auf 1.550 Euro ein.
Das haben wir zum Wochenende dann aber auch wieder ausgeglichen.
Das stimmt, aber wenn man sich jetzt mal anschaut, die Ursachen für diesen leichten Rückgang im Umsatz, 1,4 Prozent, die sind natürlich schon, da fragt man sich, okay, was kann da noch kommen?
Also der Hauptpunkt war ja ein Umsatzrückgang auf dem wichtigsten Markt für Hermès, das ist immer noch der französische Heimatmarkt im Grunde genommen, weil viele internationale Kunden, wenn sie sich etwas von Hermès gönnen wollen, dann dafür auch einen kleinen Abstecher nach Paris machen.
Wer würde das nicht gerne machen?
Und dort im Stammhaus dann einkaufen.
Und das sieht man jetzt eben, dass die Geschäfte in Frankreich besonders gelitten haben und im Nahen und Mittleren Osten.
Das ist natürlich naheliegend, dass dort eine Klientel wohnt, die sich solche Produkte leisten kann und auch gerne leistet.
Da ist jetzt natürlich die Frage, wann kommen die eventuell wieder?
Kommen die wieder oder fallen die länger aus?
Und das könnte ich mir schon vorstellen, dass da ein paar professionelle Investoren sagen, also diese Eskalationsgefahr, die da in dem Konflikt noch drinsteckt, wir sehen dieses Hin und Her, ja, könnte doch größer sein, die Krise könnte länger anhalten.
Und dann kriegt so ein Luxusgüterkonzern wie Hermes davon eben doch ein bisschen mehr ab, als man vielleicht denken würde.
Ja klar und genau deswegen haben wir jetzt auch zu diesem Zeitpunkt natürlich die Hermes Aktie im Podcast, weil wir sehen ja schon an der Kursentwicklung, dass wir hier eine Belastung haben, obwohl das Unternehmen weiterhin auch zu diesen schwierigen Zeiten profitabel ist.
Also kann das natürlich jetzt so das Momentum für einen Einstieg sein oder zumindest definitiv auf die Watchlist zu setzen.
Ich glaube einfach, wir haben hier eine ähnliche Situation.
Du hattest es uns ja eben erzählt, du warst auf der Messe und du hast ja auch gesagt, dass das Publikum, was normalerweise auf diese Messe kommt, entweder weniger geworden ist, weil einfach die Umstände nicht sind oder sie sind wesentlich später angekommen, weil sie halt mit ihren Flugverbindungen nicht hinkamen.
Aber der Ermessstand war immer picke, packe, voll.
Und genau das sehen wir.
In meinen Augen auch in diesem Geschäftsfeld.
Wir haben hier gerade damit zu kämpfen, du hattest es angesprochen, natürlich der Heimatmarkt Frankreich.
Da haben wir momentan weniger Touristen, die die Reise antreten, dadurch auch weniger Konsumenten in Frankreich.
Aber auch hier profitiert natürlich das Unternehmen von seiner internationalen Diversifikation.
Wir sehen auch im ersten Quartal 2026 wuchsen vor allen Dingen die Geschäfte wo?
In Amerika, in Japan und in Europa außerhalb von Frankreichs.
Also auch hier ist das Unternehmen gut aufgestellt.
Ich finde, das größte Risiko, was wir hier haben, das sehen wir gerade, das ist diese Abhängigkeit von der Luxusnachfrage.
Und das kann ich gerade absolut nachvollziehen, wo es hier hakt.
Wenn sich das aber irgendwann mal beruhigen sollte, das ist hier halt auch die Frage, erstmal Füße stillhalten und beobachten, dann haben wir hier jetzt gerade die Möglichkeit, in ein tolles Unternehmen günstiger reinzukommen.
KGV liegt bei gut 36 aktuell oder 37.
Das ist historisch tatsächlich ja günstig.
Du hast ja selber gesagt, als wir das letzte Mal darüber gesprochen haben, stand die Aktie bei 2.000 Euro, KGV bei 48, jetzt also 36.
Tatsächlich ist das jetzt so eine Aktie, die man sich mal anschauen könnte, die man so auf die Watchlist setzt.
Gucken auch natürlich, wir haben hier ein zweites Risiko, das ist Wechselkurs bedingt durch die Handelspolitik.
Auch hier müssen wir gucken, wie stark wird weiterhin der Euro sein.
Grundsätzlich aber, wir sprechen hier von einem Rossi, Return on Capital Employed von 36, sehr hoch, sehr profitabel.
Kann ich nur dazu raten, weiterhin den Verlauf zu beobachten.
Der Chart fängt gerade an, mir zu gefallen.
Wir haben heute das britische Unternehmen Rightmove mal rausgesucht.
Rightmove wurde im Jahr 2000 gegründet, also noch gar nicht so alt und ging erst 2006 an die London Stock Exchange.
Entstanden ist das Unternehmen als Joint Venture mehrerer großer britischer Immobilienakteure, bevor es sich dann als eigene börsennotierte Plattform etablierte.
Seitdem hat sich das Unternehmen vom reinen Immobilienportal zu einer breiter aufgestellten Plattform entwickelt.
neben der klassischen Immobilien-Suche kamen im Laufe der Jahre andere Dienste hinzu wie die Vermietung und sonstige Zusatzdienste.
Das Geschäftsmodell ist genauso einfach wie wirkungsvoll.
Immobilienmakler, die Bauträger und Vermietungsanbieter zahlen für ihre Inserate, für mehr Reichweite und Zusatzprodukte.
Und wir kennen das ein bisschen von ImmoScout.
Wer hier eine gute Platzierung haben möchte, muss wirklich viel, viel Geld monatlich bezahlen.
Und das sind auch so ein bisschen...
Ich kenne es aus eigener Erfahrung.
Auf der anderen Seite, die Verbraucher, die auf dieser Plattform suchen, nutzen das Ganze ohne Kosten zu haben.
Und genau diese Zweiteilung macht natürlich die Plattform so skalierbar.
Der wichtigste Vorteil ist die starke Marktposition des Unternehmens in Großbritannien.
Rightmove gilt als dominierender Immobilienmarktplatz mit einer sehr hohen Nutzerbindung, hoher Sichtbarkeit bei Suchenden, was dem Unternehmen natürlich eine unglaubliche Preissetzungsmacht gegenüber den anderen zahlenden Partnern verschafft.
Ich kannte das Unternehmen nicht, aber ich finde es total interessant.
Du hast Immobilienscout angesprochen, das ist ja im Grunde genommen einfach die Adaption oder der eine hat vom anderen adaptiert, das weiß ich jetzt gar nicht.
Also das Geschäftsmodell ist relativ simpel und leicht zu verstehen.
Was hier ja wirklich beeindruckend ist, ist die Rentabilität.
Also die haben 2025 425 Millionen britische Pfund.
Umsatz gemacht, das ist gar nicht so wahnsinnig viel, deswegen auch nur klein, aber oh ho.
Und jetzt kommt das Oho, da blieben nämlich nach Steuern fast 220 Millionen britische Pfund als Gewinn übrig.
Das muss man erstmal hinbekommen, so eine Marge.
Deswegen auch ein ganz ordentlicher Börsenwert bei diesem Umsatz, nämlich ein Börsenwert von umgerechnet etwa 4 Milliarden Euro.
Wenn ich mir jetzt aber die Aktie angucke, Petra, dann stelle ich fest, naja.
Das ist ja immer in britischen Fund bzw.
Pens gerechnet.
Da steht die Aktie aktuell bei etwa 460, 465 Pens.
Die stand auch mal Ende 2024 bei knapp 800 Pens und ist seitdem deutlich gesunken.
Und das, obwohl dieses Unternehmen ja an sich...
wachsende Umsatzzahlen präsentieren kann und sehr rentabel arbeitet.
Jetzt gucke ich mir das nochmal ein bisschen genauer an und stelle fest, naja, 2018, da haben die 260, 270 Millionen britische Pfund Umsatz schon gemacht.
Damals blieben 160 Millionen als Gewinn übrig.
Heute, wie gesagt, Umsatz fast verdoppelt bei 425, aber nur 217 Millionen Pfund als Gewinn.
Also immer noch hochrentabel, aber irgendwas...
hat sich da in diesen sieben Jahren auch verändert.
Diese klare Skalierbarkeit gilt offensichtlich nicht für den Gewinn.
Da muss irgendwo zwischendrin was abgehen.
Ja, da ist zwischendrin was passiert.
Die Skalierbarkeit beim Gewinn ist aber weiterhin gegeben.
Was hier passiert ist, oder wir müssen erst noch mal auf die, du hast eben die Marge angesprochen, wir müssen aber eine Zahl nennen.
Die bereinigte EBIT-Marge des Unternehmens liegt bei rund 70 Prozent.
Wow, das ist irre.
Und auch für das Jahr 2026 stellt Rightmove ein Umsatzwachstum von 8 bis 10 Prozent in Aussicht, erwartet aber beim operativen Gewinn nur noch 3 bis 5 Prozent Wachstum.
So, woran hättet ihr lehnen, sagt man so schön.
Auslöser waren vor allem höhere Investitionen.
Und zwar, und das ist wichtig, in KI und in digitale Produkte, was an der Börse zunächst als Belastung natürlich aufgenommen worden ist.
Aber wir haben es hier mit einer Immobilienplattform zu tun.
Die können nur wachsen, indem sie KI zukünftig nutzen.
Also haben wir natürlich hier am Anfang natürlich Investitionen, um hinten raus weiterhin skalierbar und profitabel zu sein.
Und das hat hier natürlich erstmal, das war die jüngste Nachricht, die den Kursrückgang kräftig ausgelöst hatte.
Weil das Unternehmen einfach gesagt hat oder weil die Bowsianer einfach gesagt haben, die Investitionen sind uns zu hoch.
Aber kurz danach drehte der Markt dann auch wieder positiver.
Weil, was hat Rightmove gemacht?
Pfiffigerweise haben sie ein Aktienrückkaufprogramm über 90 Millionen Pfund angekündigt.
Und sie betonten dann auch noch mal zugleich die Chancen von KI.
Das Unternehmen plant unter anderem eine App auf GPT-Basis und will seine eigenen Daten stärker dadurch monetarisieren.
Auch hier wahrscheinlich mehr die Chance als das Risiko der KI.
Wie bewertest du die Abhängigkeit vom britischen Immobilienmarkt?
Es ist ja wirklich ein britischer Anbieter für den britischen Markt.
Klar, die könnten auch noch expandieren und in andere Länder und so, aber dann ist man da ja auch wieder irgendwie konfrontiert mit anderen Platzhirschen.
Das ist ja gar nicht so einfach, dann vielleicht da reinzukommen.
Und dann bin ich halt mit Rightmove sehr stark auf dem britischen Markt.
Wenn man sich so die Immobilienpreise im Großraum London anguckt, kann man sich schon vorstellen, dass da auch einiges los ist auf dem britischen Markt.
Auf der anderen Seite ist der britische Markt eben auch nicht...
Irgendwie so ganz ohne.
Also das ist ein sehr spezieller Markt, hängt stark an vielleicht der Entwicklung der britischen Konjunktur, britische Bauzinsen, wahrscheinlich an britischen Staatsanleihenrenditen.
Da gibt es immer wieder Turbulenzen, haben wir in der Vergangenheit gesehen, sehen wir auch jetzt wieder.
Hat man da nicht irgendwie so ein leichtes Klumpenrisiko, sage ich mal, im Depot mit dieser Aktie?
Ja, Klumpenrisiko sehe ich nicht ganz.
Das ist vielleicht ein starkes Wort.
Aber du hast recht.
Wir haben zwei Risiken.
aktuell oder auch zukünftig bei einem Immobilienunternehmen grundsätzlich.
Das erste Risiko ist sicherlich Konkurrenz und Innovationsdruck, weil Rightmove muss sich andauernd verbessern in die Plattform.
Das hatten wir eben, das sind die Kosten, aber die brauchen sie einfach.
Das macht sich auch bezahlbar.
Das größte Risiko, was wir hier wirklich haben, ist die Abhängigkeit vom britischen Immobilienmarkt.
Klar, wenn Transaktionsvolumen die Maklerbudgets oder allgemeine Marktstimmung schwächeln, kann das das Wachstum bremsen, auch wenn das Portal weiterhin stark bleibt.
Aber ich finde, das sehen wir ja hier auch gerade im Kurs.
Wir sind ja entsprechend, ich habe mir den Kurs hier auf Euro gezogen, weil britische Pfund oder Pens sind für mich immer etwas schwer vergleichbar.
Obwohl ich normalerweise mit Zahlen gut umgehen kann.
Also wir hatten Hoch von 9,6 Euro.
Wir liegen aktuell bei 5,3.
Das heißt, den Absturz, den wir hier haben, ist natürlich schon ein bisschen darauf zurückzuführen, dass der britische Immobilienmarkt auch momentan nicht ganz so stark ist.
Wir haben die Zinsentwicklung, die natürlich hier belastet.
Schauen wir uns die Zahlen an.
Wir haben KGV von 15, wir haben eine Dividendenrendite von 2,5.
Wir wissen, für Großbritannien müssen deutsche Anleger keine Quellensteuer zahlen.
Also das kommt brutto per Netto kommt das hier an.
Und wir haben einen ROSI, einen Return on Capital Employed.
Wir hatten eben bei Hermes gesagt von 38, was toll ist.
Wir haben einen ROSI bei Rightmove von 328 Prozent.
So ein Rosie habe ich noch nie gesehen.
Daher, natürlich werden wir im Immobilienmarkt immer eine gewisse Abhängigkeit haben von Konjunktur, von Nachfrage, von Zinsen.
Aber bitte schön, langfristig dieses Unternehmen finde ich sowas von spannend.
Da würde ich wirklich mal jeden Hörer und Hörerin bitten, sich das anzuschauen und sich diese Daten mal wirklich auf der Zunge zergehen zu lassen.
Ungarn rückt ein wenig näher wieder an Europa ran und das ist gut so und deswegen, Timo, hatten wir ja besprochen, was für ungarische Unternehmen gibt es und da sind wir auf Richter Gideon oder Gideon Richter gestoßen.
Ja, was denn nun?
Ja, also es ist beides zu finden.
Das Unternehmen wurde 1901 vom Apotheker Gedeon Richter gegründet in Budapest.
Gedeon ist der Vorname, Richter der Nachname.
Wenn wir uns aber das Unternehmen im Internet angucken.
ist das Logo RG, also da setzt man den Nachnamen nach vorne.
Deswegen Gedeon Richter, whatever, Richter Gedeon, wir wissen, wovon wir sprechen.
Also, der Ursprung damals bei Gründung dieses Apothekers 1901 lag in der industriellen Arzneimittelproduktion.
ist bis heute die historische Apotheke, die ist weiterhin Teil der Unternehmensgeschichte.
Im 20.
Jahrhundert entwickelte sich dann das Unternehmen zu einem bedeutenden Pharmaproduzenten, unter anderem mit starken Positionen bei Vitamin B12, bei hormonellen Präparaten und später kamen noch andere Therapiefelder hinzu.
Nach der politischen Wende damals wurde das Unternehmen privatisiert und ab 1994 auch an der Börse gehandelt.
Das Geschäftsmodell ist ...
Das bedeutet Forschung, Entwicklung, Produktion, das Marketing und auch der Vertrieb liegen weiterhin in einer Hand.
Und diese Struktur hilft natürlich, die eigene Qualität zu steuern und auch die Wertschöpfungskette besser zu kontrollieren.
Richter Gedeon arbeitet mit einer Mischung aus, und das finde ich sehr interessant, aus Generika, Spezialpharma und höherwertigen Produkten.
Das bedeutet, besonders wichtig sind die Schwerpunkte hierbei bei ZNS.
Das ist das zentrale Nervensystem, die Gynäkologie und die Biosimilars.
Biosimilars, das habe ich letzte Woche von meiner Kardiologin gelernt.
Das hat was mit hormonellen Präparaten zu tun, wer es nicht wusste.
Also das sind alles Bereiche mit mehr Know-how und meist besseren Margen als im allgemeinen Mengengeschäft.
Und davon profitiert natürlich das Unternehmen primär.
Ich habe mir das Unternehmen angeschaut und gedacht so, Wow, was für eine konstante Wachstumsgeschichte.
Man hat ja auf Ungarn lange Zeit gar nicht geguckt, weil man immer gedacht hat, Ungarn unter Viktor Orban, das ist eine ganz heiße Kiste, da lässt man lieber als Anleger die Finger davon.
Und wenn man sich jetzt aber mal anschaut, wie dieses Unternehmen auch über die letzten zwölf, zehn, zwölf Jahre gewachsen ist.
dann ist das doch eine total eindrucksvolle und solide Sache.
2018 haben wir hier einen Umsatz gehabt von 445 Milliarden Forint.
Jetzt muss man einmal kurz innehalten und sagen, 1 Euro ist gleich 360, 361, 362 Forint.
Das heißt, alles durch 361 oder 62, ich habe es mal gemacht für den Umsatz des Jahres 2025, da waren es 928 Milliarden vorin und das entspricht 2,6 Milliarden Euro und davon bleibt dann ein Nachsteuergewinn von 232 Milliarden vorin beziehungsweise 640 Millionen Euro.
So, also 2,6 Milliarden Umsatz und 640 Millionen.
Gewinn, das ist schon sehr ordentlich.
Die schütten auch eine ganz ordentliche Dividende aus, die auch seit Jahren kontinuierlich steigt.
Umgerechnet für 2025 soll die Dividende bei 1,66 Euro liegen, für 2026 bei 1,77 Euro.
Beim aktuellen Kurs der Aktie, die ist deutlich gestiegen, auch im Zuge dieser ganzen Neuwahl- und Regierungswechselspekulation und Aussichten in den letzten Wochen und Monaten, kommen wir gleich nochmal drauf, macht das eine Dividendenrendite von immer noch 5 bis 6 Prozent.
Ich finde, das ist wirklich ein total beeindruckendes Unternehmen, was man so gar nicht auf dem Schirm hat und was wahnsinnig stabil, solide, konservativ offensichtlich unterwegs ist in seinen Märkten.
Ja, du sagst es.
Und leider Gottes hat man da nicht hingeguckt.
Also das hat uns Orban auch nochmal versaut.
Hätte man früher wirklich sich mal anschauen können, weil völlig gelöst von dieser Abhängigkeit der Region hat es das Unternehmen trotzdem geschafft, sehr profitabel zu sein.
Und gerade diese Kombination aus diesem defensiven Geschäft und der Wachstumspolitik und des Wachstumspotenzials.
ist natürlich unglaublich interessant.
Und mir gefällt auch dieser Fokus, den wir eben schon ansprachen, auf diese Themenbereiche Gynäkologie, zentrales Nervensystem.
Das sind alles strukturelle Wachstumstreiber.
Jetzt haben wir auch noch hinzu, jetzt haben wir die Möglichkeit oder jetzt hat das Unternehmen natürlich wesentlich mehr die Möglichkeit, international sich weiter auszuweiten und profitiert davon auch noch.
Also auf der einen Seite, wir haben jetzt eine höhere Chance, weil das Risiko, was wir im Unternehmen hatten, waren regulatorische Risiken, war natürlich, dass man international nicht so präsent sein konnte, bedingt durch die Politik.
Das fällt jetzt weg.
Natürlich haben wir weiterhin einen starken Wettbewerb, gerade im Pharmasektor, vor allem wenn es um dieses Generika-Geschäft geht.
Wir wissen, dass die Margen da sehr stark unter Druck geraten, aber die sind breit aufgestellt und die Zahlen können sich wirklich sehen lassen.
KGV 8,8 Dividende, 5,6 Prozent, super.
Jetzt ist aber die Aktie eben in den letzten fünf, sechs Monaten bereits um gute 30 Prozent gestiegen.
Also da haben so ein paar Kolleginnen und Kollegen schon den Braten gerochen, dass es zu einem Regierungswechsel in Ungarn kommen könnte.
Und so ist es ja nun auch.
Der steht ja jetzt quasi direkt vor der Tür.
Die Wahlen am vorvergangenen Sonntag haben das Ergebnis gebracht.
Wie geht man damit jetzt um?
Jetzt ist einerseits das KGV mit unter 9 immer noch sehr günstig.
Die Zahlen sind total solide.
Die Aktie hat trotzdem 30 Prozent zugelegt.
Sagst du jetzt, boah, nee, also jetzt warte ich erst mal ab, bis irgendwie die Euphorie über den Regierungswechsel so ein bisschen wieder raus ist aus dieser Aktie?
Oder sagst du, nee, die fundamentalen Zahlen sind immer noch so attraktiv, dass ich mir das trotzdem anschaue, das Unternehmen?
Sowohl als auch.
Also anschauen tun wir uns heute.
Und ja, wir sind ein bisschen spät dran.
Also das muss ich auch sagen.
Man hätte natürlich im Vorfeld dieser Wahlen, und man hat ja gesehen, dass es eng wird für Orban, hätte man natürlich mal sagen können, okay, lass uns mal anschauen, was ist denn, wenn das wirklich zugunsten Europa ausgeht.
Aber dann sind wir wieder im spekulativen Sachbereich.
Fundamental hätte man hier aber schon investieren können, weil die fundamentalen Daten waren gut und sind weiterhin gut.
Aber ich gebe dir völlig recht, der Anstieg der letzten Wochen, also von 25 Euro auf aktuell über 36 Euro, das ist natürlich sehr stark zurückzuziehen, zu berücksichtigen aufgrund der Auswahl der Wahlen.
Und hier hätte ich gerne Charttechnik gerne mal eine...
Bisschen eine Beruhigung, eine Ausgeglichenheit, dass der Kurs uns ein bisschen zurückkommt.
Langfristig betrachtet ist das Unternehmen hoch profitabel und kann man, wenn man pharmaaffin ist oder sollte man sich das wirklich ins Depot reinlegen.
Kurzfristig aber, glaube ich, haben wir hier den Hype von dem Ausgang der Wahlen.
Das hätte ich ganz gerne, dass das ein bisschen zurückgenommen wird.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögens-Podcast von Capital mit Timo Pache in Berlin und der Petra Ahrens aus Köln.
Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören.
Bis zum nächsten Mal.
Und wir schauen nächste Woche mal, Timo, ob der Buckelwal sich tatsächlich freigeschwommen hat.
Das hat er heute Morgen am Montagmorgen.
Und ob die Straße von Hormuz offen ist.
Hauptsache, der Junge schwimmt nicht in Richtung Nahosten.
Dann wird es ganz blöd.
Weil das wäre doch jetzt die totale Eskalation, wenn dieser Buckelwal auf einmal die Straße von Hormuz blockieren würde.
Dann kriegt Greenpeace aber Probleme.
Wir wünschen eine wunderschöne Woche.
Bleiben Sie gesund und wir hören uns.
Bis dann.
Danke.
Bis dann.
Tschüss.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Capital.
Mit Petra Ahrens und Timo Pache.
Werbung.
Digital Audio wirkt, weil dieser Moment dir gehört.
Kein Scrollen, kein Wecklicken.
Nur du und meine Stimme.
Ermöglicht durch KI.
Echt durch Nähe.
Digital Audio.
Näher geht nicht.
