# Quantum Leap: Nvidia's Pivot and Strategic Market Shifts

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-04-21

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Heute ist Dienstag, der 21.
April.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist ohne Aktienwerten schwer.
Dieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital, dem Broker mit eigenem KI-Chatbot, der euch alle möglichen Fragen rund um Aktien und Wirtschaft beantwortet.
Und wir beantworten euch heute heiß erwartet alle möglichen Fragen rund um Quantencomputeraktien mit einem absoluten Experten.
Davor gibt es aber nochmal alle möglichen Antworten zum gestrigen Börsentag von Christoph.
Noah hat in der letzten Folge schon erzählt, dass die Lage im Iran sich wieder angespannt hat.
Das hat man gestern an einem stark steigenden Ölpreis und an fallenden Aktien gemerkt.
Aber nicht alle Aktien sind gefallen.
Der Chip-Hersteller Marvell verhandelt laut The Information mit Alphabet über neue KI-Chips.
Es geht dabei um zwei speziell entwickelte Rechenzentren-Chips.
Für Marvell sind das extrem gute Nachrichten, weil Google in dem Bereich eigentlich mit Broadcom arbeitet, dem viel größeren Konkurrenten von Marvell.
Die Aktie hat nach dem Bericht knapp 5% gewonnen und ist seit Jahresbeginn schon 70% im Plus.
Broadcom hat 2% verloren.
Dann gab es gestern einiges an Deals bzw.
Deal-Meldungen.
American Airlines hat gesagt, dass sie kein Interesse an einer Fusion mit United Airlines haben.
Und deshalb ist die Aktie gestern um die 5% gefallen.
Die Idee kam vom Chef von United Airlines, der sich bei einem Treffen mit Donald Trump Ende Februar dafür eingesetzt hat.
Ob eine Fusion wegen der Marktmacht der beiden Airlines überhaupt machbar gewesen wäre, ist aber nicht klar.
Dann gab es Neuigkeiten um den möglichen Verkauf von Brown Foreman.
Das ist die Firma hinter Jack Daniels, die seit über 150 Jahren in Familienhand ist, jetzt aber verkauft werden soll.
Und die Familie soll laut Bloomberg an Pernod Ricard aus Frankreich verkaufen wollen und nicht an US-Konkurrenten Cesarac.
Der Grund?
Mit Peno wäre die kombinierte Firma breiter aufgestellt, sowohl vom Portfolio als auch geografisch.
Die Brown-Formen-Aktie ist leicht gefallen, weil die Franzosen, anders als die Amerikaner, nicht komplett in Cash zahlen wollen, sondern auch mit eigenen Aktien.
Dann gab es mal wieder ein paar Pharma-Deals.
Eli Lilly übernimmt die Biotech-Firma Kelonia für bis zu 7 Milliarden Dollar.
Damit baut Lilly sein Onkologie-Geschäft weiter aus.
Kelonia arbeitet an einer besonderen Therapieform.
Immunzellen sollen dadurch direkt im Körper umprogrammiert werden und nicht wie bisher aufwendig im Labor.
Der Markt ist auch schon umkämpft.
Johnson & Johnson macht mit einer vergleichbaren Therapieform Milliardenumsätze.
Und auch Gilead Sciences investiert massiv in ähnliche Ansätze.
Eli Lilly hat sich nach der Meldung nicht stark bewegt.
Den größten Deal von gestern habe ich jetzt noch gar nicht erwähnt.
Und zwar spricht Noah ja sehr gern über den Milliardär Brad Jacobs, der schon mehrere Multimilliardenfirmen gegründet hat, in denen er sich immer Branchen aussucht, in denen es ganz viele kleine Player gibt.
Und dann kauft er die alle auf und bündelt sie effizient in einem Konzern.
Das macht er gerade auch im Baustoffbereich mit QXO und hat verkündet, dass er für 17 Milliarden Dollar Top Build kaufen will.
Die Aktie hat gestern 20 Prozent zugelegt und es ist schon beeindruckend, wie schnell Brad Jacobs diese Firma hochzieht.
Es ist noch keine zwei Jahre her, dass er sie gestartet hat und nach dem Deal würde sie schon 18 Milliarden Dollar Umsatz machen.
Und letzte Deal-Meldung kam aus Deutschland.
Da hat die Commerzbank die Übernahme durch Unicredit formal abgelehnt.
Die Bank sagt, die Pläne der Italiener würden nicht zur Wertsteigerung beitragen.
Das Ganze war eine Reaktion auf ein Statement der Unicredit von gestern früh, wo sie die Strategie der Commerzbank hart kritisiert haben.
Die Aktien haben auf die Meldung aber nicht wirklich reagiert.
Und zum Abschluss schauen wir nochmal auf ein paar spekulativere Aktien.
Die Aktie vom Satellitenhersteller AST Space Mobile ist um die 10% gefallen, denn eine Rakete von Blue Origin hat zwar einen Satelliten der Firma ins All gebracht und ein Teil der Rakete ist das erste Mal auch wieder gelandet, was Jeff Bezos sehr stolz auf Social Media gepostet hat.
Problem ist nur, dass seine Rakete den Satelliten in der falschen Umlaufbahn abgeliefert hat und er jetzt zurückgeholt werden muss.
Sogar 15 Prozent bergab ging es dann noch für Fermi.
Hier war der Grund, dass der Mitgründer und CEO vom KI-Rechenzentrenentwickler aus der Firma ausscheidet.
Und zum Abschluss noch eine gute Nachricht.
Etai Life Sciences, Compass Pathways, GH Research und andere Aktien im Bereich der Psychedelika haben gestern teilweise über 20 Prozent zugelegt, weil US-Präsident Donald Trump gesagt hat, dass er die Zulassung von solchen Medikamenten beschleunigen will.
Danke Christoph und noch ein kleiner Nachtrag von mir von gestern Nacht.
Und zwar kriegt Apple einen neuen CEO.
Am 1.
September übernimmt der aktuelle Hardware-Chef John Törnes von Tim Cook.
Seitdem Tim Cook im August 2011 übernommen hat, ist der Börsenwert von 350 Milliarden auf 4000 gestiegen.
Und vor allem hat er das riesige Servicegeschäft aufgebaut, das heute so der wichtigste Gewinntreiber für die Firma ist.
Mit Törnes übernimmt jetzt jemand, den schon viele erwartet haben.
Übrigens ist er mit 50 auch genauso alt wie Cook, als er übernommen hat.
Und er hat durch seine Rolle als Hardware-Chef noch mehr Produktnähe.
Die Hoffnung ist also, dass es unter ihm wieder ein bisschen mehr Innovation geben wird.
Kritischer sehen kann man, dass er eher als netter Typ bekannt ist und seine ganze Karriere bei Apple verbracht hat.
Also auch niemand, von dem jetzt ein großer Shake-Up kommen wird.
Die Aktie hat übrigens nicht auf die Meldung reagiert, weil das Ganze auch schon so ein bisschen erwartet wurde, wie gesagt.
Vor einem Jahr hat Jensen Wang von Nvidia mit paar Aussagen die Kurse der ganzen Quantencomputer-Aktien versenkt.
Er meinte nämlich damals, dass nützliche Quantencomputer wahrscheinlich erst in 20 oder 30 Jahren kommen werden.
Letzte Woche hat Nvidia dann für das genaue Gegenteil gesorgt.
Sie haben nämlich kostenlose KI-Modelle vorgestellt, die dabei helfen sollen, Quantencomputer nützlicher zu machen.
Und er meinte sogar, dass KI nötig ist, um eben in eine Welt von nützlichen Quantencomputern zu kommen.
Rigetti, Quantum Computing, IonQ und D-Wave Quantum haben danach alle letzte Woche zwischen 30 und 60 Prozent zugelegt und generell ist in den letzten Monaten die Stimmung rund um Quantencomputeraktien einfach deutlich, deutlich besser geworden.
Einer der höchsten Quantencomputer-Manager bei Microsoft hat CNBC zum Beispiel gesagt, dass er sehr sicher ist, dass es 2029 Quantencomputer in Rechenzentren geben wird, die echten Wert stiften werden.
Vor einem Jahr hätte er das noch nicht so sicher sagen können.
Und zu dem ganzen Thema habe ich mal wieder Daniel Volz angerufen.
Er ist einer der Mitgründer von Kipo Quantum, einem der stärksten Quanten-Startups in Deutschland.
Daniel, ich glaube, wir starten am besten mit der aktuellen News rund um Nvidia letzte Woche.
Hat sich da für die Branche wirklich so viel verändert, dass es jetzt gerechtfertigt ist, dass die Quantenaktien teilweise 30 oder 60 Prozent gestiegen sind?
Also ich glaube, es ist ein bisschen höhere Gerechtigkeit, weil als Jensen Huang letztes Jahr die ganzen Quantum-Aktien gecrasht hat, war, glaube ich, dieser Crash, der dann passiert ist, nicht unbedingt gerechtfertigt.
Und ich glaube, was man jetzt sieht, ist, dass Nvidia, glaube ich, an dem Quantum-Thema nicht mehr vorbeikommt.
Ich glaube, das war die Aussage von vor einem Jahr, als alles runtergegangen ist, war so ein bisschen der Versuch, das Thema kleiner zu kochen, als es ist.
was, glaube ich, langsam als Bedrohung für NVIDIA wahrgenommen wird.
Und jetzt ist, glaube ich, NVIDIA langsam in der Position, da auch stärker reinzugehen.
Und ich glaube, deswegen ist der Space jetzt nach oben gegangen, weil man einfach sieht, dass die Großkonzerne, die großen Tech-Konzerne aus den USA da jetzt reingehen.
Was, glaube ich, wichtig ist, und das ist die Substanz des Announcements, NVIDIA ist jetzt ja mit AI-Modellen am Start, um damit Quantenprozessoren zu verbessern.
Das ist ein Prozess, der immer noch einigermaßen manuell gemacht wird.
Ich glaube, es ist jetzt kein ultimativer Riesen-Breakthrough gewesen.
Also es gab auch technische Stimmen aus dem Space, die gesagt haben, es ist sicherlich sehr gut, was die machen mit ihrem Modell, aber nichts, was es nicht auch ein bisschen schlechter auch schon mal gegeben hätte sozusagen.
Aber ich glaube, es ist ein wichtiges Signal und es zeigt auch, dass Nvidia sich eigentlich immer stärker bemüht, jetzt den Quantum Space einfach zu umarmen.
Du hast gesagt, Nvidia hat jetzt mehr Druck auf dem Thema.
Dann gab es ja die Aussagen von diesem Microsoft-Manager.
Kannst du uns mal sagen, was generell so im letzten Jahr passiert ist, dass es da so einen Riesensprung gegeben hat?
Als wir zuletzt gesprochen haben, habe ich, glaube ich, über IBM gesprochen und damals gesagt, dass IBM ja eine der Handful-Companies ist, die extrem zuverlässig ihre Roadmaps eingehalten haben.
Ich glaube, man hat immer noch ein bisschen Skepsis im Gesamtspace gehabt.
Ist es wirklich so?
Schaffen die wirklich ihre Meilensteine?
Und inzwischen sind die, glaube ich, so nah daran gerückt, mit ihren Maschinen wirklich großartige Dinge zu tun, dass es jetzt eigentlich auch einem Skeptiker klar geworden ist.
Dadurch, dass die immer weiter ihre Meilensteine einhalten, für mich als jemanden, der das schon länger mit vielleicht mehr Optimismus beobachtet hat, jetzt weniger überraschend.
Aber ich glaube, jetzt wird einfach auch den Skeptikern oder vielleicht der breiteren Masse in dem Space einfach klar, dass die Quantumrevolution wirklich kommen wird.
Und ich glaube, aus diesem Zusammenspiel zwischen Delivery as Promise sozusagen und auf der anderen Seite jetzt aus den fehlerkorrigierten Quantencomputing, den sogenannten logischen Qubits, jetzt nicht mehr eine Fünfjahre-Story, sondern wir eigentlich über ein, zwei oder drei Jahre Storys sprechen.
Ich glaube, da kommen die Kurssprünge jetzt im Quantum Space her.
Das heißt aber, du hältst es auch für realistisch, dass wir Ende des Jahrzehnts schon wirklich nützliche Quantencomputer haben?
Also Massenanwendung auf jeden Fall Ende des Jahrzehnts.
Ich war schon immer ein Optimist, was das Ganze betrifft.
Aber letztes Jahr wurde eigentlich mehrfach gezeigt, dass Quantencomputing in der Lage ist, technisch besser als CPU oder GPU basiert Probleme zu lösen.
Da gab es unterschiedliche Claims von Firmen wie HSBC mit IBM oder DOF zusammen mit der BASF, die zeigen konnten, dass man Dinge schneller machen kann als mit CPUs und GPUs.
Und jetzt, ich glaube, der nächste Schritt wird einerseits sein, diese...
x-fachen Beschleunigungen oder größere Probleme lösen.
Das x wird immer größer werden mit jeder Hardware-Generation.
Und ich glaube, was natürlich danach gelagert auch kommen wird mit ein bisschen Zeit, ist, dass man einfach auch quantifizieren kann.
Aus 100 Mal schneller habe ich jetzt so und so viele Millionen, Milliarden ROI rausholen können.
Und selbst IBM hat ja versprochen, in 2026 diesen berüchtigten Quantum Advantage Moment zu erreichen.
Also das ist ein...
Der Begriff, der kommt eigentlich aus der akademischen Quantensphäre.
Da geht es darum, dass man letztlich industrierelevante Probleme lösen kann.
Das ist noch nicht geclaimt worden von IBM, aber es ist einigermaßen klar, dass es dieses Jahr passieren wird.
Du hast ja auch gesagt, dass wenn IBM was ankündigt, die das in den letzten Jahren immer relativ gut eingehalten haben, würdest du generell sagen, dass die weiter noch einer der führenden Player sind?
Und wie schaust du auf andere Player?
Wir haben in letzter Zeit zum Beispiel viel über IonQ gesprochen, weil sie eine Firma nach der anderen übernommen haben.
Ich habe mich dann aber gefragt, wenn es im Kerngeschäft so gut läuft, wieso muss man dann eigentlich so viele Zukäufe machen?
Also IBM ist sicherlich einer der Führer.
Ich glaube, das ist bei IBM, da die natürlich ein diversifizierter Konzern sind, nicht so offensichtlich im Stock Value abzulesen.
Aber ich sehe IBM immer noch als den offensichtlichen Marktführer in der kommerziellen Hardware-Seite.
Ich glaube, Spieler wie IonQ sind denen auf den Fersen.
Ich glaube, die Akquisitionen, die IonQ letztes Jahr und dieses Jahr auch schon gemacht hat, zeigen vor allem, dass es können.
Ich habe mich schon ein paar Mal mit dem CFO von IonQ ausgetauscht.
Der ist sehr gut darin, sich Geld am Kapitalmarkt zu holen, macht eine Akquisition für eine Milliarde und die Market Cap geht deutlich höher als eine Milliarde dann nach oben.
Also der Kapitalmarkt ermöglicht es sozusagen, IonQ diese Akquisition zu tätigen.
Und ich glaube...
Auf der einen Seite ist es strategisches Movement, was da passiert.
Also IonQ hat unter anderem Oxford Ionics letztes Jahr übernommen.
Das ist eine Company, die extrem gut in die Tech Roadmap reinpasst und damit halt IonQ jetzt ermöglicht hat, deutlich coolischer aufzutreten.
Ohne jetzt über Tubit-Zahlen zu sprechen, die haben letztlich durch diese Oxford Ionics-Akquisition beispielsweise es halt geschafft, ihre Roadmap deutlich aggressiver jetzt zu gestalten.
Und das zeigt natürlich, dass sie sich in einem Rennen sehen und dann halt durch die M&A-Moves und die ganzen Integrationen derzeit versuchen, da wirklich Geschwindigkeit reinzubekommen.
Ob die Bewertung jetzt entirely fair ist, kann man natürlich diskutieren, wenn man sich die Umsätze im Vergleich zur Market Cap anschaut.
Aber es ist auf jeden Fall eine der weltweit führenden Quantencomputing-Hardware-Companies neben IBM.
Auch natürlich ein gewisses Gegenmodell von dem, sagen wir mal, konservativen IBM-Konzern, die sehr, sehr treu ihre Roadmaps einhalten, sehr hohe Planbarkeit sozusagen haben.
Und halt IonQ ziehen irgendwelche Kanitel aus dem Hut, wie die Oxford-Ionics-Akquisitionen.
Es gibt ja auch noch ein paar andere börsennotierte Player, auch ein paar, die in letzter Zeit an die Börse sind, oft noch einen Tick kleiner, zum Beispiel Xanadu aus Kanada.
Gab es da noch irgendwelche, die du spannend findest oder haben die alle relativ ähnliche Technologien und die, die jetzt nachkommen, sind einfach nur einen Tick kleiner?
Ohne jetzt super zu technisch zu werden, es gibt ja unterschiedliche Hardware-Konzepte, also da funktionieren dann wirklich die Qubits physikalisch anders.
IBM, Google hat so eine Art von Qubits, die sogenannten Superconductors.
Da gibt es auch börsendotierte Companies wie Rigetti, die schon von einer Zweck-IPO gemacht haben.
IonQ ist ein weiteres Hardware-Konzept.
Die sind immer noch der Solitär sozusagen, die Aramische.
Jetzt aus meiner Sicht spannend, aus Europa, Pascal bereitet jetzt einen Börsengang vor.
Natürlich IQM dienen.
die sehr starken Footprint in Europa, in Deutschland haben und ein finnisches Unternehmen sind auf der Hardwareseite.
Und was man jetzt halt auch sieht, da hat man ein IPO in Singapur von Horizon Quantum, also auch die erste Quantum Software Company, die jetzt ein IPO gestartet hat und damit auch einigermaßen erfolgreich war.
Verdrängen sich diese Technologien eigentlich gegenseitig oder sind die teilweise auch für andere Use Cases dann perfekt geeignet und können in Zukunft auch irgendwann koexistieren?
Also ich glaube, der IonQ-CEO würde wahrscheinlich sagen, dass er den heiligen Gral gefunden hat mit seiner Ion-Falle.
Ich glaube aber, dass es inzwischen Konsens im Ökosystem ist, dass es eine gewisse Vielzahl von Qubit-Modalitäten geben wird.
Zumindest mal in den nächsten fünf bis zehn Jahren.
Ob es sich dann irgendwann konsolidiert oder nicht, wird man, glaube ich, sehen.
Vielleicht gibt es auch dann irgendwann Mischsysteme, dass man unterschiedliche Qubit-Modalitäten einfach in eine Kiste reinbauen kann.
Was auch Schlagzeilen gemacht hat, war, dass Google beispielsweise jetzt relativ großes Neutralatom-Endorsement gemacht hat durch verschiedene Schritte wie ein Investment in EQA zum Beispiel aus Boston.
Die waren halt immer der Pionier in den Superconducting-Circuits.
Und wenn jetzt sozusagen Google als einer der Frontrunner sagt, wir brauchen jetzt irgendwie mehr als nur ein Hardware-Konzept, dann ist das, glaube ich, ein sehr deutliches Signal, dass dieser Marktkonsens, dass man heute noch nicht sagen kann, dass welche der Hardware-Konzepte in 10, 15 Jahren relevant sind, einfach vermutlich wahr ist.
Was hältst du von Quantenphysik?
Von was?
Von Quantenphysik.
Quantenphysik?
Ich küsse dein Herz, ich bin froh, dass ich meinen Namen lesen kann, weil es ist Quantenphysik.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdam bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
