# AI Chip IPOs, Biotech Surges, and US Industrial Resurgence

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-04-20

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Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Heute ist Montag, der 20.
April.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist Ohne Aktien wird schwer.
Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital, wo ihr aufs Tagesgeld gerade 2,5% Zinsen kriegt auf ein unbegrenztes Guthaben.
Und im Prime Plus Broker gibt es sogar noch mehrfache Einlagensicherung, weil Scalable da mit verschiedenen Partnerbanken zusammenarbeitet.
Mehr Infos gibt es wie immer in der Beschreibung.
Bei uns gibt es heute mehr Infos zum heißesten KI-Chip-Börsengang des Jahres.
Außerdem ein Ingenieursbüro, das natürlich von KI profitiert und eine Wette auf Alu aus Amerika.
Man hat unter Trump ja schon viel hin und her erlebt.
Im Iran ist es aber gerade wirklich krass.
Am Freitag ist ja der Ölpreis 10% eingebrochen.
Und auf der anderen Seite hat der S&P 500 über 1% zugelegt, einen neuen Rekord erreicht.
Beim DAX ging es sogar über 2% hoch und vor allem Luftfahrt- und Tourismusaktien haben stark zugelegt.
Grund war, dass die Gespräche mit den USA und dem Iran wohl gut weitergelaufen sind und der Iran die Straße von Hormuz öffnen wollte.
Aber dann kam am Wochenende wieder alles anders.
Der Iran hat die Straße von Hormuz nämlich doch wieder gesperrt, solange die Amis ihre Blockade der iranischen Häfen nicht aufheben.
Gleichzeitig gab es Berichte, dass der Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon auch wieder bröckelt.
Also die Lage bleibt da echt schwer abzuschätzen.
Noch schwerer abzuschätzen ist die Frage, welchen Einfluss neue KI-Tools auf klassische Softwarefirmen haben werden.
Zum Beispiel hat Anthropic am Freitag Claude Design gestartet und damit ein Design-Tool, das auf den ersten Blick sehr direkt mit Figma konkurriert.
Die Aktie hat danach um die 8% verloren, weil an sich ist das kein Tool, das jetzt total unvorhersehbar war.
Trotzdem hat es paar Investoren scheinbar nervös gemacht.
Und wenn wir schon bei Anthropic sind, deren Gründer war Ende letzter Woche im Weißen Haus, obwohl er ja eigentlich einen Streit mit der Regierung hatte.
Aber das neue Mythos-Modell von Anthropic ist so mächtig.
dass wohl viele rund um Trump ihm empfohlen haben, sich da zu treffen, um dann als Regierung Zugang zu der neuen KI zu kriegen.
Bisschen mehr Zugang für uns alle an der Börse gibt es bald zu einer neuen heißen KI-Aktie.
Und zwar plant der KI-Chip-Hersteller Cerebrus seinen Börsengang.
Kurz zur Erinnerung, Cerebrus ist dafür bekannt, dass sie einen Chip herstellen, der so groß ist wie ein ganzer Wafer, beziehungsweise machen sie einfach aus einem Wafer einen kompletten Chip.
Und normalerweise stanzt man ja aus einem Wafer ganz viele kleine Chips.
Sie erhoffen sich aber, dass sie durch die Konstruktion mit einem Wafer als Riesenchip mehr Leistung rausholen können und sie machen damit auch schon ordentlich Umsatz, um die 500 Millionen Dollar im letzten Jahr und sie haben schon Bestellungen für 25 Milliarden, die kommen dann über die nächsten Jahre.
Am Ende ist es aber noch eine sehr frühe Wette auf eine mögliche Zukunftstechnologie.
Wenn der Börsengang kommt, schauen wir uns die auch nochmal genauer an.
Aber es gab schon mal ein paar Aspekte in den IPO-Dokumenten, die mir aufgefallen sind.
Und zwar vor allem die Kundenstruktur.
Es ist nämlich so, dass zwei Kunden 86% vom Umsatz ausmachen.
Und zwar die KI-Firma G42 aus Abu Dhabi und die Mohammed Bin Zayed University of Artificial Intelligence auch aus Abu Dhabi.
Da ist man also gerade noch sehr konzentriert auf zwei Kunden und es gibt zwar zwei Deals, die das ändern können, aber auch die sind wieder ziemlich konzentriert.
Einmal hat Cerebras einen Deal mit der Cloud von Amazon, bei dem Amazon auch Aktienoptionen gekriegt hat und einen ähnlichen Deal, aber deutlich, deutlich größer haben sie dann auch mit OpenAI.
Und zwar sollen die insgesamt Rechenleistung mit Cerebrus Chips für 20 Milliarden Dollar kaufen und kriegen Optionen für um die 10% der Aktien.
Die 20 Milliarden Dollar sind einfach das 40-fache von dem, was sie gerade in Umsatz machen.
Und es bedeutet auch, dass 80% von den Bestellungen, die für die nächsten Jahre da sind, wieder nur von einem Kunden kommen.
Jetzt muss man fairerweise sagen, dass das vielleicht gar kein so großes Thema sein wird.
Cerebrus ist wie gesagt am Ende eine Wette darauf, dass diese Chips langfristig sehr gut werden.
Und dann müssen sie auch alle anderen KI-Player kaufen, weil es in der Branche einen enormen Druck gibt, eben die besten Chips zu kriegen.
Was ich eher bedenklich finde, ist, dass sie im Vertrag mit OpenAI Exklusivitätsklauseln haben und an manche Konkurrenten von OpenAI einfach nicht verkaufen dürfen.
Welche das sind, haben sie nicht gesagt, aber man kann sich gut vorstellen, dass sie zum Beispiel Anthropic oder so dabei sein könnten.
Und noch kurz was zur Bewertung.
Die könnte beim Börsengang bei um die 35 Milliarden Dollar liegen, also ziemlich saftig bei gerade mal einer halben Milliarde Umsatz.
Einen krassen Börsengang, der ein bisschen mehr unterm Radar geflogen ist, gab es dann auch am Freitag schon.
Da ist nämlich die Abnehm-Spritzenfirma Kylara Therapeutics an die Börse und sie hat dabei 625 Millionen Dollar zu einer Bewertung von circa zwei Milliarden eingesammelt.
Und damit war es, gemessen am eingesammelten Geld, der größte Biotech-Börsengang ever.
Bisher hatte den Titel übrigens Moderna.
Das ist vor allem krass, weil Calera noch keinen Umsatz macht, aber sie sind jetzt trotzdem um die 3 Milliarden Dollar wert.
Die Aktie hat nämlich direkt 60 Prozent zugelegt am Freitag.
Und das liegt ganz einfach daran, dass sie ein vielversprechendes Abnehmmedikament in den spätesten Phasen der klinischen Studien haben.
Und es liegt auch daran, dass ja alle großen Pharmafirmen in dem Bereich der Abnehmenspritzen irgendwie mitwischen wollen.
Es kann also gut sein, dass da ein paar Investoren schon jetzt auf eine Übernahme spekulieren.
Und das ist auch gar nicht so unrealistisch.
Letzten Januar ist ja zum Beispiel mit Sarah an die Börse gegangen.
Auch ein Abnehmenspritzen-Startup war damals auch um die 2 Milliarden Dollar wert.
und wurde paar Monate später schon für 10 Milliarden Dollar von Pfizer gekauft.
Übrigens zeigt dieser Börsengang auch wieder, wie stark China mittlerweile in Pharmaforschung ist.
Die Medikamente hat Calera, was eine amerikanische Firma ist, nämlich ursprünglich nicht selbst entwickelt, sondern von der chinesischen Firma Hangui lizenziert.
Sowas sieht man in letzter Zeit ja ziemlich oft.
Und zum Abschluss noch ein paar kleinere Meldungen im Schnelldurchlauf.
Einmal will Airbnb jetzt auch Hotels bei sich listen, um das Wachstum anzutreiben.
Spannend für alle Airbnb-Aktionäre, aber auch für alle Booking-Aktionäre.
Laut Financial Times ist die Gebührenstruktur von Airbnb dann nämlich sehr wettbewerbsfähig.
Das könnte also zu einem kleinen Preiskampf führen.
Dann hat die Aktie von Delivery Hero am Freitag fast 10% zugelegt, weil sich Uber 5% der Aktien gekauft hat.
Insgesamt gehören Uber jetzt ca.
7% an Delivery Hero.
Und letzte nicht so positive Meldung.
Der französische Zugbauer Alstom hat 30% verloren.
Die haben zwar einen riesen Auftragsbestand, aber der neue CEO hat direkt als erste Amtshandlung die Gewinnziele gesenkt, weil einige Projekte langsamer laufen als erwartet.
Und außerdem sind einige Kunden seit dem Iran-Krieg zurückhaltender, bevor sie neue Bestellungen abgeben.
Dass die Börse darauf so empfindlich reagiert, liegt auch daran, dass Alstom schon früher Probleme mit Projektumsetzung hatte.
Die amerikanische Aluminiumfirma Alcoa will angeblich eine alte Alu-Schmelze an den Bitcoin-Miner NYDIG verkaufen.
Und zwar ist es so, dass sich die Schmelze seit 2014 nicht mehr lohnt, seitdem auch still steht, aber sie hat natürlich enormen Zugang zu Energie und das kann so ein Bitcoin-Miner super gebrauchen.
Generell ist es so, dass Alu-Schmelzen in den USA ziemlich schwierig ist, aber es gibt eine Firma, die das Business gerade trotzdem ausbaut und genau von der erzählt euch jetzt Timon.
Und zwar ist es ja so, dass auch Aluminium durch Trumps Zölle und den Krieg im Iran immer mehr zum Engpass wird.
Mehrere Schmelzwerke in der Region wurden durch Drohnen und Raketenangriffe beschädigt und sind Monate davon entfernt, wieder normal betrieben zu werden.
Der Aluminiumpreis ist seit Beginn des Kriegs um ca.
20% gestiegen und liegt jetzt bei über 3.500 Dollar pro Tonne.
Und während noch knapp 85% des amerikanischen Bedarfs an frisch geschmolzenem Aluminium importiert werden, hat Trump die Zölle auf Aluminium auf 50% angehoben.
Das ist natürlich perfekt für alle, die noch selbst Aluminium in den USA schmelzen.
Und das sind nur zwei relevante Player und beide sind börsennotiert.
Alcoa und Century Aluminum.
Der Grund, warum es nur so wenige Player gibt und keine neuen Schmelzen gebaut wurden, ist, dass Schmelzen extrem energieintensiv ist.
Ein einziges Schmelzwerk verbraucht so viel Strom wie eine mittelgroße Stadt und als die günstigen Energieverträge der US-Bundesbehörden um die Jahrtausendwende ausgelaufen sind, hat eine Schmelze nach der anderen zugemacht.
Und von über 20 Anlagen in 2000 sind nur vier übrig geblieben.
Der Großteil vom in den USA hergestellten Aluminium ist recycelt.
Dabei ist es gerade für viele Produkte in der Luft- und Raumfahrt oder beim Militär besonders wichtig, dass das Metall hochqualitativ und rein ist.
Durch die vielen Schließungen fehlen in den USA jährlich knapp 4 Millionen Tonnen frisch geschmolzenes Aluminium.
Deshalb will Century bis ca.
2030 zusammen mit einem Hersteller aus den Emiraten für über 4 Milliarden Dollar die erste neue US-Schmelze seit fast 50 Jahren bauen.
Die soll dann auch besonders energieeffizient sein und Century wird 40% von der Anlage gehören.
Wenn sie läuft, soll sie bis zu 750.000 Tonnen pro Jahr herstellen können.
Das würde die gesamte US-Schmelzkapazität auf einmal mehr als verdoppeln.
Wenn man davon ausgeht, dass die 750.000 Tonnen komplett nachgefragt werden, die Zölle wieder runter auf 10% gehen und der Aluminiumpreis deswegen wieder auf 2700 Dollar pro Tonne fällt, dann sollte Century mit seinem 40%-Anteil an der Anlage über 800 Millionen Dollar zusätzlichen Umsatz machen.
Aktuell ist man bei 2,5 Milliarden Dollar und das wären also über 30% Wachstum bis 2029.
Nicht gigantisch, aber dafür wird Century auch mit einem Börsenwert von 6,5 Milliarden Dollar und einem erwarteten KGV von nur 6,5 gehandelt.
Konkurrent Alcoa ist bei fast dem Doppelten.
Alcoa schafft es aber auch regelmäßig profitabel zu sein.
Während Century in vielen Jahren kaum Gewinn macht, dann könnten auch die knapp 450 Millionen Dollar Nettoschulden stärker ins Gewicht fallen.
Generell gibt es ja die Börsenweisheit, dass man zyklische Firmen eher mit hohem KGV kaufen soll.
Dann kauft man sie nämlich in Phasen, in denen die Gewinne tief sind, weil die Rohstoffpreise tief sind.
Und wenn dann der Aufwärtszyklus kommt, nimmt man die Bewegung nach oben mit.
Dass das KGV jetzt so tief ist, zeigt eher, dass die Investoren glauben, dass gerade eine sehr gute Zeit ist, die aber nicht lange so bleiben wird.
Denn am Ende ist es einfach ein Business, das extrem stark am Alupreis hängt.
Da wettet man also eher auf Politik und Rohstoffentwicklungen als auf die Qualität der Firma an sich.
Etwas Stabilität gibt auf jeden Fall der Großaktionär Glencore.
Der 90 Milliarden Dollar schwere Rohstoffgigant hält rund ein Drittel der Aktien, liefert den Großteil des Rohmaterials und kauft gleichzeitig die Hälfte der fertigen Waren zurück.
Das macht Century zwar abhängig, Sorgt aber auch für Stabilität.
Was ist hier los?
Warum ist hier alles mit Alufolie bedeckt?
Der Fernseher, die Lampe, die Bilder.
Und was hast du mit dem Fenster gemacht?
Durch die Kombination aus den großen Infrastrukturpaketen und Rechenzentrumsfantasien haben ja Bauaktien wie Hochtief oder Strabag in den letzten Monaten sehr gut performt.
Neben den Firmen, die bauen, gibt es aber noch welche, die das Bauen planen.
Und einen der High Performer unter diesen Firmen hat heute Christoph dabei.
Dabei geht es um Stantec.
Die planen Wasserwerke, Brücken, U-Bahn-Tunnel oder auch Rechenzentren.
Da arbeiten also die Ingenieure, die alles planen und die Kosten berechnen, bevor der Bau an sich anfängt.
Gegründet wurde die Firma 1954 in Edmonton als kleines Ingenieurbüro.
Heute hat sie über 34.000 Mitarbeiter an 450 Standorten weltweit und macht fast 5 Milliarden Dollar Umsatz.
Knapp die Hälfte davon kommt aus den USA, gut 20 Prozent aus Kanada, der Rest aus dem Rest der Welt.
Geführt wird die Firma übrigens seit 2018 erst vom fünften CEO überhaupt, was für Stabilität spricht.
Stantec lebt vor allem von staatlichen Auftraggebern.
Viele Aufträge wie Krankenhäuser, Wassernetze, Straßen oder Schienen kommen von der öffentlichen Hand.
Kanada hat gerade 37 Milliarden Dollar für genau diese Bereiche bereitgestellt.
Und Deutschland eben seine 500 Milliarden, ein guter Teil davon für Schienen, Straßen und Energienetze.
In Deutschland kennt man die Firma zwar kaum, aber sie ist da aktiv.
2024 hat Stantec Setcon Engineering aus Bochum übernommen mit gut 600 Mitarbeitern und 13 Standorten.
Setcon hat zum Beispiel den Bau vom Stadtbahntunnel in Karlsruhe überwacht, hat den Ausbau der Autobahn A6 in Baden-Württemberg begleitet und ist beim Südlink beteiligt.
Das ist ein 700 Kilometer langes Erdkabel, das Windstrom von der Nordsee nach Bayern transportieren soll.
Im letzten Analystencall, da hat Stantec das Deutschlandgeschäft sogar konkret hervorgehoben.
Hier gab es zuletzt ein zweistelliges organisches Wachstum, getrieben von genau diesen Übertragungs- und Schienenprojekten.
Das Geschäft wächst aber nicht nur organisch.
Wie bei Z-Con ist es die Strategie von Stantec, kleinere Ingenieurbüros zu kaufen, die dann ins Business integriert werden.
2025 war übrigens beides wieder da, jeweils knapp 5% organisches Wachstum und 5% durch Übernahmen.
Dazu kommt der Rechenzentrumsboom.
Stantec plant zwar schon seit langen Rechenzentren und hat in den letzten 8 Jahren allein über 5 Gigawatt Kapazität designt.
Im letzten Analysten-Call hat Stantec einen Campus erwähnt, den es jetzt gerade plant.
In der ersten Phase geht es da um 300 bis 350 Megawatt.
Das Ganze ist aber skalierbar auf ein ganzes Gigawatt.
Früher war schon ein 150 Megawatt-Projekt ein großes Projekt für Stantec.
Der Auftragsbestand liegt aktuell bei rund 6 Milliarden Dollar und damit über dem Jahresumsatz.
Dieses Jahr will Stantec bei weiter steigenden Margen um die 10 Prozent wachsen.
Mit dem 20er KGV sind sie übrigens auch ungefähr dort, wo der große Konkurrent WSP ist und ein bisschen teurer als Jacobs und Acom.
Das liegt aber auch einfach daran, dass WSP und Stantec in den letzten Jahren schon besser performt haben.
Wenn man das mal am Börsenkurs festmacht, ist Stantec mit 120 Prozent Rendite in den letzten fünf Jahren ganz oben.
Dann kommt WSP mit 85 Prozent Rendite und die anderen beiden liegen bei unter 40 Prozent.
Diplom-Ingenieure führen schrecklich gerne Listen.
Ich würde sogar sagen, es sind Listen-Fetischisten.
Wenn es irgendwas zu ordnen gibt, so auf die Schnelle macht der Ingenieur daraus eine Excel-Tabelle.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Euch einen guten Start in die Woche.
Bis morgen.
Adios.
