# AI Model Economics, GPU Markets, and Corporate Strategy

**Podcast:** Doppelgänger Tech Talk
**Published:** 2026-04-18

## Transcript

Willkommen zum Doppelgänger Podcast, Folge 554 am 18.
April 2026.
Ich bin Philipp Klöckner und telefoniert zweimal die Woche mit dem Tech-Analysten Philipp Klöckner.
Und wir starten sofort mit Bubble Time.
Ich habe die Tage mal wieder jemandem erklärt, was wir überhaupt machen.
Und ich meinte, wir haben über Aktien angefangen und jetzt reden wir hauptsächlich über KI.
So sieht es heute auch ein bisschen aus.
Obwohl, es gibt ein bisschen Earning.
Wir haben auch nicht über Aktien angefangen.
Wie würdest du es beschreiben?
Was wäre dein Elevator-Pitch?
Dass wir darüber reden, was Tech Bros in Berlin und Hamburg interessiert.
Unter anderem Marketing, Start-ups, Technologiegesellschaft, komische Randsportarten und so weiter.
Ja, Randsportarten haben wir heute auch drin.
Das stimmt.
Das stimmt.
Aber wir fangen mit Claude an.
Da gibt es ein Update.
Bist du überwältigt?
Ja, überwältigt nicht, aber so relativ still und heimlich.
Oder es geht inzwischen fast unter unter den ganzen Updates, die ihr in Tropic rausbringt, ist die neueste Iteration des Claude-Modells, nämlich Opus 4.7 rausgekommen.
Und das zeigt einfach gesagt wieder deutliche Fortschritte in fast allen Tests, kann man sagen.
Ich würde jetzt nicht sagen, dass es irgendwie Next Level ist oder ein Riesendurchbruch.
Es ist vor allen Dingen, muss man dazu sagen, es ist nicht so stark in, ich glaube allen Benchmarks, nicht so stark wie das Mythos-Modell.
Also dieses Mythos-Preview, was man im Giftschrank verwahrt.
Das wäre noch besser, weil Opus 4.7 ist deutlich besser als Opus 4.6 und in vielen Bereichen auch besser als GPT 5.4.
Aber auch bei OpenAI erwartet man ja demnächst neues Modell und Google könnte auch eins schicken bald.
Agenda Decoding ist deutlich besser geworden, Reasoning deutlich besser geworden.
Vor allen Dingen aber auch Financial Analysis und Slide-Generierung.
Mein Gefühl ist, dass man Mythos hat man, glaube ich, sehr stark auf Software und so weiter ausgerichtet.
Und ich glaube, man hat jetzt hier versucht, Cloud Cowork ein stärkeres Modell in den Rücken zu stellen.
Also dem Cloed-Ableger, mit dem man auf dem Computer zum Beispiel, ja, typische Büroarbeit, sage ich mal, bei der Bullshit-Economy-Arbeit machen kann.
Genau.
Und da hat Opus, wie gesagt, in allen Bereichen eigentlich deutliche Fortschritte gemacht.
Also da, wo man schon in den 90er Bereichen waren, geht es dann natürlich nur noch um Prozentpunkte voran, wo man sich den 100% nähert.
Aber in anderen, wie gesagt, Agentic Coding ist von 53% auf 64%.
Das ist der SW Bench Pro-Benchmark gestiegen, also schon deutliche Anstiege.
Nochmal, das sollten Anwender von Cloed demnächst auch spüren, eigentlich.
Und Anwender von Clot sollten auch spüren, dass sich das Preismodell ein bisschen ändert.
Ja, vielleicht wenig überraschend.
Also, ich sage ja immer, dass ich sehr überzeugt bin, dass die Unit Economics des Verkaufs von Tokens prinzipiell und im Durchschnitt positiv sind.
Das heißt, ich gehe davon aus, dass inzwischen alle Anbieter eine positive Rohmarge haben.
Einfach gesagt, das Einkaufen von Rechenleistungen kostet sie weniger, als das Verkaufen von Tokens an Umsatz bringt.
Warum die Firmen trotzdem alle Geld verbrennen, ist, weil das Trainieren der eigenen Modelle so viel Geld kostet und man die Personalkosten, also das Research, zusätzlich tragen muss.
Aber das eigentliche Verkaufen von Tokens ist im Schnitt positiv und ich gehe davon aus, dass die Rohmargen da so zwischen 40 und 55 Prozent liegen, je nach Anbieter, vielleicht teilweise auch mal ein bisschen niedriger.
Aber es gibt natürlich Leute, die jetzt zum Beispiel OpenClaw genutzt haben oder Cloud Cowork intensiv nutzen oder Cloud Code.
Und die sprengen natürlich ihre 20 oder 200 Dollar Subscriptions regelmäßig.
Also, wenn du wirklich Heavy User bist, wenn du weißt, was du damit anfangen kannst, dann generierst du eigentlich so viele Tokens und Cloud hat relativ teure Tokens, wenn man so möchte, weil es vielleicht am meisten nachdenkt, könnte man sagen.
So dass einzelne Kunden schon negativ sind.
Und was Entropic jetzt mehr und mehr macht, begonnen mit den Open Claw-Nutzer, die haben sie ja nicht rausgeschmissen, sondern sie haben nur gesagt, Open Claw kannst du nicht mehr mit der normalen Subscription nutzen, sondern du musst einfach jetzt pro Token über die API zahlen, dann kannst du es gern nutzen, wie du möchtest.
Und das gleiche passiert jetzt eben für mehr und mehr Accounts.
Also wer wirklich intensiv Cloud nutzt und da vielleicht Tausende an Dollar an Kosten im Monat generiert, der muss das in Zukunft eben die über die API machen, wo man dann quasi pro Token abgerechnet wird.
Fairerweise muss man sagen, dann hat Entropic natürlich keinen großen Anreiz mehr Tokens zu sparen, wenn sie jeden Bezahlen bekommen, außer um die Gesamtkapazität zu schonen, weil sie ja eine Restriktion haben beim Compute, so wie alle, aber bei Entropic ist sie besonders stark.
Also, sie haben im Vergleich zur Kundschaft besonders wenig Rechenressourcen sich gesichert.
Wahrscheinlich, weil sie auch selber ein bisschen überrascht sind von der Nachfrage.
Es gibt aber jetzt mehr und mehr langsam so Hacks, auch wie man Tokens sparen kann.
Also so ein Modell funktioniert dann grundsätzlich so, du stellst eine Aufgabe, dann erklärt er dir erstmal über eine A4-Seite, wie er deine Aufgabe verstanden hat.
Und dann arbeitet es, wobei Tokens generiert werden und dann kommt irgendwann der Output.
Und da ist das greifbarste Beispiel, ist vielleicht dieser Caveman-Modus, also wo du Claude einfach sprechen lässt, wie ein debilen Neandertaler.
Also er soll nur noch in einzelnen Worten sprechen, nicht mehr so schön ausformulieren und sich sowieso jedes überflüssige Wort sparen.
Dadurch kann man allein schon viele Output-Tokens sparen.
Es gibt natürlich auch andere Anleitungen, die man quasi so in den Setup-File- oder Default-Files hinterlegen kann, um die Token-Produktion von Claude, wie soll man sagen, sparsamere Bahnen zu lenken.
Weil die Modelle im Moment nutzt sich so hundert Prozent auf Ökonomie optimiert sind.
Also die Anbieter selber versuchen schon zu sparen, indem sie zum Beispiel die Token-Nutzung so ein bisschen reduzieren.
Deswegen werden die Modelle nach dem Launch gefühlt oft ein bisschen schlechter, weil man quasi versucht, mehr Anfragen an das leichtere Modell oder das sparsamere Modell umzulenken oder das Modell nicht mehr ganz so lange überlegen lässt, das kostet alles Rechenzeit.
Genau, aber jetzt lässt man sich vom Kunden bezahlen und dann kann der Kunde mehr oder weniger selbst oder muss dann auch selbst bestimmen, wie viele Tokens er benutzen möchte, in der Regel.
Ist für Claude Aktionäre oder für Claude selber und für die effiziente Nutzung der Ressourcen, der begrenzten Ressourcen.
Effizienz entsteht ja, wissen wir immer nur unter Restriktion.
Also wenn es ausreichend Rechenzeit gäbe, dann würde niemand diese Modelle sinnvoll einsetzen.
Aber weil es eben teuer ist, weil die Ressourcen knapp sind, muss man sich jetzt Gedanken machen, wie man es macht.
Und deswegen halte ich das jetzt für einen nachvollziehbaren Schritt, dass die wirklich ein Heavy User auch pro Token zahlen und nicht mehr in günstigen Subscription-Modellen sind, quasi.
Also fairerweise natürlich kommt es trotzdem zu kleinen, also Rebellion ist übertrieben, aber natürlich gibt es da ein bisschen Pushback aus der Community, weil die dachten, die können jetzt ein Leben lang für 20 Dollar den Rest ihres Jobs erledigen lassen.
So einfach wird das eben nicht.
Aber was man eben auch sagen muss, dass die Heavy-User, die Claude so viel nutzen, also wenn die nicht verstehen, warum das jetzt mehr als 200 Dollar im Monat wert ist, dann frage ich mich wirklich, wofür sie es nutzen.
Weil ich glaube, du kannst ja wirklich Geldwerte Arbeit inzwischen machen lassen oder deinen Job signifikant erleichtern oder deine eigenen Fähigkeiten augmentieren dadurch.
Deshalb sollten die meisten Leute jetzt nicht zu sehr überrascht und enttäuscht sein, wenn sie da ein bisschen mehr Geld für ausgeben sollen.
Eigentlich sollten sie ein Return ganz gut spüren.
Es gab gerade diese Story, ich glaube, die haben wir nicht, hat es nicht ins Board geschickt oder geschafft, oder?
Dass Uber hat irgendwie im Q1 schon seinen AI-Budget fürs ganze Jahr aufgebraucht.
Also auch da scheint man Token-Maxing unbewusst zu machen.
Die Entwickler oder Entwicklerinnen nutzen so viel KI, dass das, was man mal als Budget zurückgestellt hat fürs gesamte Jahr, also Unternehmen im Dezember, November überlegen, die sowas im nächsten Jahr eigentlich ausgeben wollen.
Und da gibt es dann eben auch ein Budget, was für Tokens reserviert wurde.
Und das ist jetzt aber nach drei Monaten schon aufgebraucht.
Wohl, weil die Leute so viel inzwischen KI nutzen.
Was in der Regel natürlich aber gut ist, weil KI immer noch deutlich günstiger ist als menschliche Entwickler.
Und selbst wenn das nicht so wäre, dann würde man immer noch einen entscheidenden Zeitvorteil gewinnen, wenn man die Sachen, die man heute mit KI lösen kann, Sternchen.
Das ist noch nicht mehr bei allem der Fall, aber die Sache, die man mit KI lösen kann, wenn man die mit KI löst, macht man es nicht nur preisgünstiger, sondern einer der Hauptvorteile, über den auch zu wenig geredet wird, ist, dass es ja viel, viel schneller geht.
Aber ja, das höre ich auch immer wieder aus dem Bekanntenkreis, dass die Leute mit Claude anfangen und dann auf einmal schon maxed out sind.
So ein bisschen wie mit mobilen Daten zu schnell verbraten.
Ja, das verstehe ich nicht, warum Cloud da nicht das viel mehr als Trigger nutzt, um direkt Upgrades und das machen sie ja im beschränkten Maß, aber also ich weiß nicht, ob das nur bei irgendwie neurodiversen Leuten so ist oder so, aber du hast ja in dem Moment, wo du an einem Projekt arbeitest, bist du ja bis unter den Scheitel voller Adrenalin und hoch motiviert, irgendwas zu bauen.
Und dann zu sagen, so wie Lovable das früher gemacht hat, ja, morgens gibt es wieder neue Tokens.
Das ist das Dümmste.
Also, A, erlaubt mir auf jeden Fall all meine Tokens für den gesamten Monat am ersten Tag zu verbrauchen, weil wenn meine Motivation da am höchsten ist, ich zahle ja trotzdem den ganzen Monat und gib mir auf jeden Fall irgendwie ein Upgrade, dass ich Tokens dazu kaufen kann oder Budgets kaufen kann.
Kann man ja super schlau mit cleverem Pricing machen.
Aber Leute in dem Moment quasi zu bremsen und sagen, setzt dich morgen wieder ein Computer, finde ich mit Abstand die schlechteste Lösung.
Und zum Abschluss von Enthropic scheint ja auf dem Captable auch gut zu sein.
Also alle sind gut gelaunt und wollen weiter rein.
Erinnerst du dich, dass ich letzte Sendung gesagt habe, ich würde Entropic für 50 Prozent Aju, also mehr kaufen und ich würde OpenAI nicht mehr für 50 Prozent oder 40 Prozent weniger kaufen.
Just meldet Bloomberg, ich glaube, es war wenige Stunden später, dass es jetzt Investor Demand, also Nachfrage von Investoren gibt, auf 800 Milliarden.
Also Investoren rennen Entropic die Tür ein, um auf dem mehr als dem doppelten der letzten Valuation.
Die letzte Bewertung war bei 350 Milliarden und jetzt gibt es quasi Investoren, die an der Tür klopfen und sagen, wir würden gerne für 800 Milliarden drei Monate später, ein paar Monate später in Entropic investieren.
Ich habe das vermutet, das macht total viel Sinn, wenn man überlegt, wie das, wie der Umsatz gerade wächst.
Tatsächlich müsste es meiner Meinung nach noch höher sein, weil also Entropic hat nicht nur seinen Umsatz irgendwie verdoppelt und verdreifacht in den letzten drei, vier Monaten, sondern die Wachstumsgeschwindigkeit, also die erste Ableitung hat sich auch massiv verändert dadurch.
Dadurch müsstest du eigentlich nicht nur eine verdreifache Bewertung haben, sondern das Valuation Multiple müsste sich auch noch verändern.
Jetzt gibt es natürlich auch immer noch berechtigte Zweifel und so weiter und wird, haben die genug Compute, um das oben auch weiter so schnell zu wachsen.
Also Ende des Jahres könnte Entropic realistisch doppelt so viel Wert sein wie OpenAI.
Ist natürlich schlecht altern, wenn es schlecht altert, aber ich befürchte, das wird nicht so eintreten, weil OpenAI Wege findet, seine Valuation einigermaßen auch auf 850 Milliarden oder sogar eine Billion zu halten.
Aber ich glaube, Entropic wird weniger Probleme haben, seine Valuation weiter nach vorne zu schieben.
Während OpenAI ja bei der letzten Investitionsrunde schon, ich sag mal, also gefühlt alle Register ziehen musste, um überhaupt Geld zusammenzubekommen.
Also Nvidia Amazon haben das Geld ja quasi nur mit vielen Sternchen dran investiert.
Das wurde gar nicht komplett überwiesen.
Ob das jemals fließt, steht so ein bisschen in den Sternen.
Ich habe gerade eine Nachricht bekommen von einem Hörer, der meinte, Cooking the Books for IPO.
Und zwar hat er bei OpenAI gekündigt.
Aber scheinbar hat er nicht gekündigt, weil die Nachricht war, du hast für Plus eine Ermäßigung von 100% erhalten.
Also, zeigen die jetzt beim IPO-Prospekt, wie viele Pluskunden sie haben, aber nicht wie viel zahlende Pluskunden sie haben.
Ist das eine öffentliche Promotion?
Also man kann ja so Plus-Abos verschenken auch.
Also, ich habe gerade Transparency-Hinweis, meinen ChatGPT-Abo bezahle ich auch gerade nicht für.
Aber ich habe aber nicht Plus, sondern Pro, glaube ich.
Pros über Plus, oder?
Wenn du es hast, wenn du es hast.
Bestimmt.
Ja, ich glaube schon, dass, also gerade das Plus und Pro-Segment ist das, was tendenziell, glaube ich, am ehesten zu Cload abwandert gerade bei OpenAI.
Und die müssen schon einiges tun, um die Kunden zu halten, könnte ich mir vorstellen.
Gleichzeitig weißt du, dass wenn jemand hier 100% Rabatt gibt, dass er Geld verbrennt, also für Open AI.
Das ist dann subventioniert.
Aber pro forma vielleicht erstmal Turn-Prevention und man kann es als Marketing verbuchen, wenn man schlau ist, irgendwie schafft, das Revenue weiter zu recognizen.
Das ist vielleicht mit Cooking the Books.
Also Cooking the Books ist natürlich ein schwerer Vorwurf, den wir jetzt nicht reproduzieren oder ich würde ihn nicht reproduzieren.
Aber man könnte natürlich sagen, die Reduction ist eine Marketing-Ausgabe und deswegen verbucht man das gesamte Revenue da so.
Das wäre aber schon nicht nur grenzwertig, sondern nach Gap, glaube ich, unzulässig.
Für irgendein Speck oder so kann man vielleicht mit solchen Zahlen dann ja hausieren gehen.
Aber bei einem IPO würde es, glaube ich, nicht halten.
Also es ist es eher so, dass sie merken, die Kunden laufen rüber, aber sie wollen sie dann nicht aufgeben.
Vermute ich, dass man die, also Retention und Curn sind ja für Softwarefirmen, die dann so irgendwann erwachsener werden, die die wichtigsten Kennzahlen.
Also, wie viele Nutzer verliere ich, wie lange bleiben Nutzer?
Da gucken natürlich Leute beim IPO genau drauf.
Und wir wissen, die Zahlen sehen schon nicht gut aus.
Also bis vor kurzem war es zumindest noch so, dass zwei Drittel der Nutzer, die mit ChatGPT anfangen, schon wieder weg sind nach einem Monat und entweder ein anderes Tool nehmen oder erstmal keine KI nutzen.
Die Zahlen, die Retention-Zahlen verbessern sich fairerweise und die Churn geht runter.
Gerade im B2B-Segment sieht man da deutliche Verbesserungen inzwischen.
Also die Firmen bleiben länger bei ihrem Anbieter.
Aber die Consumer oder die einzelnen professionellen Kunden sind immer noch höchst illoyal.
Und klar willst du nicht, nachdem du da.
Das Gute ist, sie haben nicht viel Marketingkosten reingesteckt bisher, aber das schlechte ist, du willst trotzdem gute Kohorten zeigen.
Und wenn sich zeigt, dass Leute das.
Wobei ich glaube, es ist nicht ganz so schlecht.
Also in den Paid Plans ist es vielleicht anders, aber es gibt, glaube ich, schon viele Nutzer, auch so wie mich, die einfach alle Tools nutzen, weil sie sich noch gar nicht entscheiden wollen, eigentlich, was ihr Lieblings.
Also, ich benutze parallel Gemini und ChatGPT schon immer zunehmend Claude tatsächlich auch in den letzten Monaten und Grog manchmal so als Reality-Check.
Ich bin auch überall quasi in den Pay-Plans drin.
Ich glaube, das gibt es schon viel, aber gleichzeitig kann ChatGPT natürlich oder OpenAI ganz gut antizipieren, wann jemand auch dann das Abo eventuell ganz aufgibt, weil er merkt, er nutzt es nicht mehr ausreichend oder so.
Und dann gibt es noch hier News aus dem Bereich Fuck Around and Find Out oder wie auch immer man die Edge-Strategie von OpenAI nennen sollte.
Und zwar haben sie jetzt ein revolutionäres neues Modell vor einzuführen und zwar, dass man pro Klick bezahlt und nicht mehr pro angezeigte Werbung.
Also das, wofür das Internet fast zehn Jahre gebraucht hat, um zu lernen, dass CPC ein besseres Abrechnungsmodell für Werbung ist als CPM.
Hat OpenAI jetzt innerhalb in drei, vier Monaten auch mitbekommen.
Und ursprünglich gab es ja mal diese Storys, dass man 60 Dollar CPM, also pro tausend Einblendungen von Werbungen, hat man 60 Dollar oder was sind das dann?
6 Cent pro Einblendung bezahlt.
Und jetzt soll das aber in Zukunft pro Klick abgerechnet werden.
Ja, klingt fast ein bisschen banal, finde ich.
The Information schreibt das.
Ich nehme an, dass man sich davon mehr Geld verspricht und eine bessere besseres Tracking der Aktion und das Kunden besser messen können, ihren Erfolg besser messen können.
Ich würde da rein interpretieren, dass Kunden bisher mit dem Tracking nicht zufrieden waren oder mit der mit der Attribution von Erfolg, also mit der Messbarkeit der Werbewirkung.
Was ich auch interessant finde, ist, dass die Information schreibt, ChatGPT ads Pilot extended, as OpenAI Spends Early Advertisers Budget slowly.
Also OpenAI gibt die Budgets der frühen Advertiser nur langsam aus.
Keiner keiner nutzt, also keiner klickt drauf.
Keiner fällt auf die blauen Links drauf rein.
Sie haben ein Problem, die Werbeleistung abzurufen, würde ich.
Also zu erbringen.
Also Werbebudgets nur langsam verbrauchen oder nur langsam ausgeben, ist schon ein sehr ein großer Euphorismus dafür.
Also wenn Werbung funktioniert, dann laden Advertiser eigentlich relativ schnell ihre Konten wieder auf und wollen mehr ausgeben.
Wenn das bestehende Budget nicht ausgegeben wird, dann heißt es entweder, dass die Werbetreiber das, was sie zugesagt haben, nicht abrufen wollen oder dass die Plattform es nicht schafft, ausreichend Fläche, Werbefläche zu generieren.
Ja, also normalerweise ist es doch in solchen Fällen, ich erinnere mich doch als Amazon, dass es zum ersten Mal aufgerollt hat.
Normalerweise, und bei Meta war es ja ähnlich.
Du hast auf einmal einen neuen Kanal und der konvertiert gut und er ist überraschend günstig.
Und das zieht alle Leute darauf hin, hey, ich habe jetzt hier, ja, ein Hack ist es ja nicht, aber ich habe hier jetzt hier einen neuen Kanal gefunden, der ist viel günstiger als alle anderen Kanäle.
Jetzt lass mal gucken, was hier maximal möglich ist.
Und das ist ja bei den KI-Advertised-Modellen scheinbar nirgendwo der Fall.
Ja, genau.
Also die Annahme ist richtig, ich glaube, es ist noch ein bisschen komplizierter, nämlich, wenn wir jetzt zum Beispiel auf Snap schauen oder, obwohl Snap ist auch leider kein gutes Beispiel, wenn wir mal auf TikTok schauen oder X, da ist das tatsächlich so, dass du immer so findige Marketer hast, die jede neue Plattform auszuprobieren, um einfach Arbitrageffekte mitzunehmen.
Also wenn es noch nicht genug Advertiser gibt, dann kann Werbung noch besonders günstig sein.
Und ich kann da so ein bisschen rumspielen und experimentieren.
Und ich kann auch für andere Werber, also es gibt so Power-Affiliates, also die quasi, sagen wir, wenn sie einen Telefonvertrag verkaufen, dann kriegen die ein paar hundert Dollar.
Das heißt, sie nutzen die Media, die man da einkaufen kann, einfach um anderer Leute Produkte zu bewerben.
Das ist natürlich hier oder bei einem Netflix zum Beispiel nicht so einfach, weil die erstmal nur mit großen Advertisern zusammenarbeiten.
Also ich kann mich ja jetzt nicht bei OpenAI als Philipp-Plöckner einloggen und mal ein paar Affiliate-Programme probieren, also ein paar Werbesachen da selber einbuchen.
Deswegen können sie auf diesen Effekt nicht so vertrauen.
Das macht es auch schwerer.
Das heißt, wenn ich nur mit den großen Marken mitarbeite, dann, da das ursprünglich auf CPM lief, wären das natürlich hauptsächlich Leute sein, die vielleicht Brand-Effekte messen wollen.
CPC spricht jetzt aber viel mehr dafür, also dass man auf Klicks umstellt, spricht mehr dafür, dass man dann doch Performance-Marketing machen will.
Ich finde das für die Professionalität, die man von OpenAI erwarten sollte, schon sehr, sehr experimentell hier alles.
Also eigentlich muss man sich ja nur entscheiden, ob man Meta oder Google sein will.
Und am Ende fairerweise ist es eh immer CPM, aber für die Attribution hilft es natürlich, wenn man per Klick abrechnet.
Ich bin ein bisschen überrascht, wie doof man sich hier anstellt, ehrlich gesagt.
Und gleichzeitig, jetzt, wo man pro Klick abrechnet, hat man natürlich auch das Incentive geschaffen, um die Klicks auf Anzeigen zu maximieren.
Das ist das Eröffnen der Box der Pandora.
Von da geht es nur noch in eine Richtung, die man bei Google seit 20 Jahren beobachten kann.
Also dass Sam Hortman noch mit dem Straight Face behauptet, die werden das balancieren und die Werbung wird die Ergebnisse nicht beeinflussen und man möchte das auf die User Experience abstellen.
So funktioniert das nicht.
So, dieser Satz, show me the incentives and I show you the outcome, hat viel Gültigkeit auch hier.
Und wenn du einmal anfängst, pro Klick abzurechnen, dann wird es, du bist bald eine Wall Street-listed Firma, dann ist deine Hauptaufgabe, diese Klicks zu maximieren.
Weil das ist dein Umsatztreiber oder einer deiner Umsatztstrategien.
Nutzungen von ChatGPT ist dein einer Umsatztreiber.
Der zweite und fast schon der zweitwichtigste oder sogar wichtigere ist, wie viel Prozent deiner Nutzer klicken auf diese Anzeigen.
Und dann kommt noch, wie viel verdient man pro Klick.
Das ist eher auf der Supply-Seite oder auf der Nachfrageseite des Werbemarktes.
Aber das sind die drei Hauptumsatztreiber einer Werbefirma wie Meta oder Google.
Und natürlich wirst du daran arbeiten.
Und natürlich werden sie versuchen, die Klickrate im Konsumentenprodukt zu optimieren.
Sie wollen da auch direkte Aktionen schon dran knüpfen, also dass man direkt was bestellen kann oder so.
Oder eine App runterladen.
Also OpenAI geht den Weg, den Google und Meta gegangen sind und wird damit auch eine dieser Firmen mit allen Vor- und Nachteilen.
Entropic geht derzeit noch einen anderen Weg.
Und man könnte sagen, wird eher das nächste Microsoft als das nächste Google.
Und damit hat man viele Probleme, die Google und Meta haben, höchstwahrscheinlich nicht.
Aber genau.
Und ich kann mir schon vorstellen, wie die Free-Ergebnisse von OpenAI in einem halben Jahr aussehen, und trotzdem, glaube ich, wären sie ihre, die wollen dieses Jahr zweieinhalb Milliarden an Ad Revenue machen und 100 Milliarden in 2030.
Da mache ich weiter ein großes Fragezeichen ran.
Also, das wäre ja mehr als oder das wäre auf dem gleichen Level wie Google oder Meta irgendwann.
Und mich freut, dass wir Amazon ein bisschen mehr wieder besprechen.
Die scheinen auf einmal Rückenwind zu haben.
Diese Woche gab es zwei größere News.
Das eine ist eine Akquisition und das andere ist so ein bisschen Operations mit Data Center, würde ich es beschreiben.
Ja, also die erste News, die erst überraschend und dann schnell logisch erscheint, ist, ich glaube, Reuters hat es zuerst berichtet, dass Amazon jetzt einen globalen Telekommunikationsbetreiber namens Global Star übernehmen möchte.
Da geht es, glaube ich, hauptsächlich um die Mobilfunk-Lizenzen.
Also Mobilfunkanbieter können sich ja immer so gewisse Bänder sichern, also in welcher Frequenz sieht, welche Frequenz sie nutzen dürfen, um dann ihre Kunden miteinander zu verbinden über Mobilfunknetze.
Und ich glaube, das steckt hier hinter.
Genauso gibt es ja seit längerem die Spekulation, dass Darlink einen Konkurrenten, nämlich EchoStar, kaufen würde.
Damit hätten sich dann beide Anbieter, also bei Starlink sind es, glaube ich, nur Spekulationen bisher, aber Amazon und Amazon baut es natürlich nicht für seinen Retail-Geschäft, sondern für Amazon Leo, also das Low Enterprise Orbit, dieses Satellitengeschäft, was dann eventuell ein Telekommunikations-ISP und Cable-TV-Business werden könnte, wenn ich das in der Vergangenheit richtig analysiert habe.
Genau.
Meine Prediction war, du hast irgendwann deinen Amazon Prime Plus Abo, was 30 Dollar im Monat kostet und dann hast du halt komplettes Internet, inklusive Telefon und Zuhause Satelliteninternet.
Vielleicht inklusive, wenn dir das reicht, an Geschwindigkeit und für Amazon wäre das super wertvoll, klingt im Nachhinein total nachvollziehbar.
Wenn du Satelliten-Internet bauen willst, dann brauchst du auch irgendeinen Telco-Provider, der die Lizenzen auf der Erde besorgt.
Deswegen würde ich auch weiter davon ausgehen, dass SpaceX sich irgendwie noch Echo-Star sichert.
Aber vorher will man bestimmt an die Börse und die eigene Valuation auf zwei Milliarden, äh, zwei Billionen.
Jetzt in Zukunft machen wir nicht.
Also das Next Level im Doppelgänger Podcast nach fünf Jahren ist übrigens, dass der Standardversprecher nicht mehr Millionen und Milliarden ist, sondern Milliarden und Billionen.
Welcome to the Trillion Dollar H.
Also SpaceX möchte natürlich erstmal an die Börse, damit sie da mit zwei oder nach dem Kursanstieg durch Retail-Backholder zwei bis drei Billionen US-Dollar wert sind, dann ist es natürlich deutlich günstiger, EchoStar einzukaufen im Vergleich zu heute, wo man den Echo-Star-Aktionären noch SpaceX-Shares anbieten müsste, deren Wert noch eher unklar ist.
Sobald man in der Börse ist, hat man eine relativ liquide Währung.
Und ich könnte mir vorstellen, dass SpaceX auch um einen positiven Newsflow zu schaffen.
Ich sag mal, in den ersten drei Monaten nach Börsengang kauft SpaceX EchoStar.
You've heard it here first.
So, die zweite News ist aus dem Hause Amazon ist schon ein bisschen älter.
Ich habe nur vergessen, sie ins Board zu nehmen, als ich sie spannend fand.
Aber das Projekt Houdini finde ich ganz spannend aus vielerlei Gründen.
Aber vor allen Dingen, weil Amazon, um den Ausbau von Data Center zu beschleunigen, baut man die jetzt so ein bisschen in Modulbauweise.
Also dieses Projekt Houdini sorgt quasi dafür, dass alles, was in Data Center reinkommt, schon vorher modular aufgebaut wird.
Also man könnte sich vorstellen, dass so ganze Serverschränke oder ganze Verbünde von Serverschränken werden quasi Massen produziert, während gleichzeitig diese Freitagenden Hallen für Data Center von den Immobilienentwicklern gebaut werden.
Und am Ende kannst du relativ schnell quasi mit ein paar Trucks in dieses Data Center einziehen.
Es geht ja unbedingt um Geschwindigkeit, also jede Verzögerung bei der Baugenehmigung, bei den Erdarbeiten, bei den eigentlichen Bauarbeiten und so weiter, ist da wirklich Geld wert.
Jeder möchte so viel Kapazität wie möglich so schnell wie möglich ans Netz bekommen.
Und deswegen hat Amazon sich quasi beschlossen, so eine Art IKEA-System oder Lego-System oder wie auch immer man das nennen möchte.
Oder Goldbeck.
Große Podcast-Empfehlung übrigens, OMR-Podcast mit Jan-Henrik Goldbeck.
Das erste Mal so richtig verstanden, was die Firma besonders macht.
Und das ist ja so ein bisschen das Format.
Also, ich baue standardisierte Gebäude und dann kann ich auch standardisierte Module reinbauen und kann da mit Data Center noch schneller bauen als andere.
Also bei XAI Kolossus ist der Trick ja eher Kriminalität, also dass ich gegen Bauvorschriften verstoße oder sie einfach nicht beachte und deswegen schneller bauen kann als andere.
Hier versucht man es mit echter Innovation, indem man einfach modular baut.
Ansonsten gibt es auch gerade große, große Skepsis, kann man fast allen Orts lesen.
Das ja mehr und mehr, wir haben schon ein paar Mal in der Vergangenheit so anekdotisch an Einzelfällen erwähnt, aber viele dieser Dacenter, also 40, 50 Prozent, davon spricht man inzwischen, sind halt pausiert oder man kann wenig Fortschritt erkennen.
Also das kann verschiedene Gründe haben.
Das Geld ist nicht da, die Energie ist nicht da, die Arbeitskräfte sind nicht da, der Beton kommt nicht.
Die Lage der Gründe ist sicherlich ambivalent.
Aber es sieht nicht so aus, als wenn man die ganzen Investitions-PS so schnell auf die Straße bekommen würden, wie man gerade glaubt.
Es liegt ganz viel an so NIMBI-Movements, also Not in My Backyard, dass Leute das versuchen auch zu blockieren.
Die Anschläge auf das Eigentum von Sam Altman sind so ein bisschen vielleicht auch in dem Kontext zu sehen oder ganz viel Lokalpolitiker werden teilweise bedroht von Leuten, die Data Center verhindern wollen.
Aber es sieht schon so aus, als wenn der Ausbau zumindest komplizierter wird, als man denkt und wie gesagt, umso wertvoller ist es, dass man die Data Center, die man baut, dann so schnell wie möglich ans Netz bringt und Amazon, die der größte Data Center.
Also wir reden mal viel über KI und Amazon sind da gar nicht die, die am schnellsten wachsen.
Aber insgesamt investiert Amazon ja 200 Milliarden, also mehr als die anderen Big Tech-Companys.
Und weil sie eben nicht nur das KI-Geschäft, sondern auch das herkömmliche AWS-Geschäft haben, ist Amazon.
Ich glaube noch so mit 40% Marktanteil der größte.
Hyperscaler, aber Microsoft und inzwischen auch Google sind ihnen da natürlich auf den Versen.
Achso, die stand sogar schon in der nächsten Artikel.
Hatte ich sogar reinkopiert.
Genau.
Wir packen noch einen Artikel von der Financial Times in die Shownotes.
Da wird dafür berichtet quasi, dass 40% der Data Center gerade on holt sind.
Also entweder delayed oder es wird gar keine, also man nutzt da so Satellitenbildern, um nachzuvollziehen, ob da eigentlich Bautätigkeit gerade am Laufen ist.
Genau, wenn sich das nochmal da tiefer einlesen möchte, Financial Times-Artikel ist in den Shownotes.
Kurze Werbeunterbrechung.
AI-Agenten einführen, klingt in der Theorie nach Magie.
In der Praxis kann es aber teuer werden.
Tolle Demo, hohe Erwartung und am Ende scheitert es an der Akzeptanz im Team.
Oder fehlende Monitoring.
Frust statt Fortschritt.
Damit eure KI nicht im Winter schlaf stecken bleibt, hat Zipgate den fünf Phasen-Fahrplan entwickelt.
Keine Magie, sondern Struktur.
Zipgate startet mit einer Demo für euren konkreten Case und klärt im Kickoff die harten Fakten.
Welche Persona ruft an, welche Systeme werden angedockt und was passiert an der Belastungsgrenze.
Danach gibt sie iterative Umsetzung.
Zipgate optimiert den Agenten mit echten Gesprächsdaten, bis die Qualität stimmt und die Nachbearbeitungszeit sinkt.
Euer Team bekommt den Kopf frei für Aufgaben, die wirklich menschliche Aufmerksamkeit brauchen.
Das Ergebnis produktiv in nur vier Wochen.
Null Risiko und ein System, das 24.7 für euch arbeitet.
Schaut euch den Fahrplan auf Zipgate.ai an.
Zipgate einfach machen.
Und jetzt viel Spaß mit der weiteren Folge.
Werbung Ende.
Dann gibt es eine Nachricht von Apple, da habe ich gedacht, das ist ein April-Cerz.
Ja.
Dann wusste ich, dass du dich darüber.
Ich hab's aber so ein bisschen auch.
Es gibt so Artikel, weißt du, die lege ich da rein und weißt, der ist für dich.
Und zwar berichtet die Information exklusiv, dass Apple seinen Siri-Team zurück zur Coding-Schule sitzt.
Also man reibt sich wirklich die Augen.
Es ist am 15.
April, nicht am 1.
April rausgekommen.
Aber das Siri-Team bei Apple scheint wirklich so inkompetent oder unfähig, anders kann man es nicht sagen zu sein, dass die jetzt zur AI Coding School oder in Summercamp über AI-Coding müssen.
Also ob das jetzt dann das bessere Leadership ist oder das bessere Management, ist auch die Frage.
Da würde ich sagen, vielleicht ist dann den Zuckerberg machen und die Leute rausschmeißen und neue Leute kaufen.
Also ich stelle mir das gerade so vor.
Also ich stelle mir so wie bei The Office oder so, so die Arbeitsmoral von wie bei The Office.
Und dann schickst du die in irgendwie so ein General Assembly oder sowas, wo dann nur so 20-jährige Leute sind, die irgendwie jetzt coden lernen wollen, und dann halt die 100 Leute von Apple, die alle mit einer Baxed out mit Apple-Produkten da sitzen und man so merkt so, hm, weiß nicht, ob man da noch wirklich ein Shift mit hinbekommt.
Also ich verstehe es auch nicht so richtig.
Also, die da alle zu Nachschulungen zu schicken, statt mal fähiges Personal zu heieren.
Also, ich glaube, Apple muss da irgendwann in dem Bereich mal hinzukaufen.
Character AI ist leider zu tainted, zu beschmutzt durch die schlechte Newslage, die sie in der Vergangenheit hatten mit den Selbstmorden.
Aber irgendein persönlichen Agenten oder so ein Meta-Lehrer, sie brauchen ja gar nicht ein eigenes LLM, aber sie brauchen jemanden, der so ein LLM in ein Produkt integrieren kann.
Und einerseits, glaube ich, ist es überhaupt kein Problem für Apple.
Die haben alle Zeit der Welt.
Es kann mega schlau sein, dass sie nicht 500 Milliarden investiert haben wie die anderen.
Und trotzdem können sie einen Großteil der Wertschöpfung abkassieren über den Apple Store.
Also indem sie diese 15 bis 30 Prozent davon jedem KI-Abo in Zukunft.
Also wenn du überlegst, dass jeder Mensch wahrscheinlich, nicht jeder Mensch, sagen wir mal.
Bis 2030 werden irgendwo zwischen 30 und 50 Prozent der Apple-Benutzer ein KI-Abo haben.
Können wir rechnen erstmal aus hier.
Oder lassen wir das KI ausrechnen.
Nee, rechnen kann KI nicht so gut.
Ist ja auch wichtig, dass man weiß, welche Use Case man mit KI macht und welche nicht.
Also, Apple Install-Base ist 1,5 Milliarden, glaube ich, ne?
Zwei?
1,5.
Such mal Apple Install-Base auf Google, bitte.
Apple Install Base.
2,5 Billion Active Devices.
Achso, das ist Devices, aber wir brauchen Nutzer.
Install-Base ist dann vielleicht die falsche Frage.
Aktive Geräte.
Ja, 1,5 bist du richtig.
Siehst du?
Siehst du?
Gut, gut, dass wir jemanden fragen, der sich auskennt.
So, 1,5 Milliarden.
Dann nehme ich mal Mittelwert, 40% davon.
Während das nutzen, sind 600 Millionen.
Die geben rund 200 Dollar im Jahr dafür aus.
Netto, ja.
Ja, das wird, also netto 200 im Jahr kommt, glaube ich, hin.
Mal 200 Dollar.
Sind es 120 Milliarden, davon, sage ich mal 20% im Schnitt, kriegt Apple, sind.
Achso, Sekunde.
So früh gefreut.
24 Milliarden neuer Umsatz, Service Revenue für Apple.
Würde sich schon lohnen.
Also, ich glaube, der Zug ist noch überhaupt nicht abgefahren für Apple, sondern solange sie die Macht über die Endgeräte haben, können sie gut mitverdienen an AI.
Und es könnte das App Store, Sekunde, wir gucken mal, das Apps, ich würde jetzt sagen, fast verdoppeln App Store Revenue.
Was glaubst du, was Apple App Store Revenue macht?
Keine Ahnung.
100.
Nur 10 Milliarden.
Nur 10 Milliarden.
Wahnsinn, oder?
Also verdreifachen.
Nee, was habe ich gesagt jetzt?
1,5.
Nee, nicht wie viel Nutzer, sondern wie viel Umsatz.
Ich glaube, es waren so 20 Milliarden.
Also verdoppeln.
Äh, verdreifachen könnten sie ihren App Store-Umsatz bis 2030.
So, jetzt willst du wieder Apple.
Also, das ist sozusagen der Bullcase.
Apple braucht kein eigenes Modell.
Apple kann sich diese ganze Investition sparen.
Supergeil, bleibt Asset-Light.
Eventuell machen sie noch das Data Center-Business, dass die App, dass Dinge, die auf Apple-Geräten laufen müssen, bei Apple im Data Center laufen müssen, das fände ich spannend, aber so wie sie gerade mit allem anderen scheitern, würde ich mir das vielleicht dann doch nicht noch ans Knie binden.
Aber durch den Verkauf oder Vertrieb, durch die Distribution von der KI dritter Unternehmen, glaube ich, könnte Apple massiv daran teilhaben.
Und gleichzeitig brauchst du natürlich aber schon ein Team, was irgendwie das sinnvoll einbaut.
Also dass Google da dich bezahlt, damit du Gemini nutzt, das wird alles in Zukunft funktionieren und dann gibt es Konkurrenz, dann wollen andere Google da rauskaufen und OpenII möchte, dass ChatGPT genutzt wird.
Dann kann man irgendwie frei wählen im App Store, aber jeder muss 30% abgeben.
Das glaube ich alles, aber du musst natürlich schon die Infrastruktur dafür bauen, dass Apple am Ende nicht komplett umgangen wird und dass das nur über den App-Store geht.
Und wenn die EU jetzt ihren Job gut machen würde, dann würde sie eigentlich Sideloading verpflichtend machen.
Also, dass ich nicht über den Apple-App-Store gehen muss mit meiner Subscription, sondern dass sie sie irgendwo im Netz abschließen kann und dann einfach mich in meine App einloggen kann.
Und dann würde Apple wieder nicht so stark sein Monopol da im Hardware-Markt monetarisieren können.
Ja.
Aber dass man hier das, also diese News, vielleicht sollte man die auch so ein bisschen abdiscontieren.
Das ist natürlich eine Top-Headline.
Wie viel da jetzt dann dahinter ist, muss man auch überlegen.
Aber Coding-Bootcamp für Siri-Team ist schon, willst du eigentlich nicht über deine Firma lesen, würde ich jetzt mal behaupten.
Ja, und wir bleiben in der 1.
April-Kategorie.
Trade Republic will 1000 Leute im Kundenservice haben.
Einstellen ist wahrscheinlich das falsche Wort, weil es bestimmt mit externen.
Aber auch da kam in einem meiner Lieblingsgroup-Cats nur die Nachricht, sag mal, habt ihr das cringe Video gesehen?
Oh, gibt es ein Video?
Das muss ich nicht angucken.
Wo läuft das?
Auf LinkedIn oder?
Ja, auf LinkedIn, wo es schicke ich, ich schicke es dir.
Hab denn natürlich offen.
Können wir deine gute Reaktion drauf hören?
Zack.
Also die News ist, Trade Republic stellt jetzt tausend Leute für einen Kundenservice ein.
Oh, sympathische Leute, Sekunden.
Sechs Minuten.
Oh, je, ja, ja.
Warte, warte, warte, warte, warte.
Ich bin schon so aufgeregt.
Halt.
Ich bin viel zu aufgeregt.
Erstmal Ton anmachen.
So, jetzt zurückspulen.
Okay, ich habe erst die erste Minute geschafft.
Aber was wird denn noch, was passiert in den letzten fünf Minuten noch?
Ich konnte es mir nicht so lange angucken.
Okay, also ich fasse zusammen, vor einem halben Jahr haben sie das Problem erkannt, was Kunden seit drei Jahren haben.
Nämlich, dass man niemanden erreichen kann.
Das ist nochmal wichtiger geworden, weil sie auch Banking-Dienstleistungen anbieten und nicht nur ordern, also nicht nur Trading.
Und deswegen gibt es jetzt echte Menschen ohne KI im Kundensupport.
Also erstmal ist es natürlich der richtige Schritt, weil für Kunden von Trade Republic ist das, also was ich übrigens wüsste finde, ist wie Christian Hecker mal Trade Trade Republic sagt zu seiner eigenen Firma.
Aber egal.
Für Kunden ist das tatsächlich zu Last geworden oder zum Deal Breaker.
Fast.
Also, ich war in mal in einer Situation, wo ich wirklich irgendwie dringend im Kontakt brauche, brauchte, weil eine größere Summe Geld eingefroren war.
Und was heißt größer?
War jetzt nicht größer, aber eine, die ich da nicht eingeführt haben, also ich wollte die nicht in dem Moment bei Trade Republic haben.
Und wenn du dann mit niemandem reden kannst, und der Chatbot keine Standardlösung für das Problem hat, ist das natürlich ein Problem.
Ob man jetzt mit Absicht keine KI, also wenn man jetzt mit Absicht keine KI nutzt, würde ich sagen, wäre es dumm.
Ich gehe davon aus, dass da vielleicht auch regulatorische Anforderungen eine Rolle spielen.
Also, dass du als reguliertes Finanzinstitut gewisse Sachen gar nicht mit Chatbots machen kannst.
Ansonsten hielt ich es für sehr komisch, dass man nur Menschen nimmt.
Gewisse Standardprobleme ließen sich, glaube ich, sehr gut mit KI abfangen, auch bei einer Trading-App.
Und selbst wenn würde ich davon ausgehen, dass man die Menschen jetzt nur nutzt, um eine KI zu trainieren, die dann am Ende doch die Arbeit macht.
Aber das ist jetzt eine Unterstellung.
Sie kaufen die tausend Leute bei externen Dienstleistern ein.
Also es gibt so Dienstleister, Steuer zum Beispiel, die Callcenter betreiben.
Ich weiß nicht, ob die für die Finanzbranche arbeiten, aber es gibt sicherlich noch andere.
Und da kann man, da sitzt dann jemand und je nachdem, ob das Telefon Blau, Orange oder Grün leuchtet, hat man dann eben Kunden von Trade Republic, ING oder DKB dran oder was auch immer.
Die machen das bestimmt alles selbst, also nur als Beispiel.
Genau, aber prinzipiell ist das ja das Richtige.
Was sie da machen, glaube ich.
Das macht total viel Sinn.
Das könnte letztlich auch zu mehr Geschäft.
Also, es sollte die Churn reduzieren, sorgt für mehr Kundenzufriedenheit.
Recommendation-Quote sollte wieder steigen.
Ich kann mir vorstellen, dass.
Also, ich hätte jetzt im letzten halben Jahr Trade Republic nicht empfohlen, ehrlich gesagt.
Allein das spätestens, wenn man mal so ein Problem hat, ist echt kompliziert ist.
Ja, und am Ende kann man natürlich auch mehr Trades machen, eventuell oder mehr Geld aufs Konto laden dadurch.
Kann ich mir gut vorstellen.
Und ab einer gewissen Größe, wenn man eine gewisse Größe erreicht hat, also und die tausend Leute sind natürlich für verschiedene Sprachen verschiedene Ländern, so muss man es auch sehen.
Und die arbeiten ja auch nicht rund um die Uhr.
Naja.
Also der Service ist rund über die erreichbar.
Das sagen sie explizit, aber ich wollte nur sagen, man hat nicht tausend Leute rund um die Uhr on shift, sondern.
Ja, aber also ist das jetzt sinnvoll, das ohne KI zu machen.
Das weiß nicht.
Ich kenne mich da wirklich nicht gut genug aus, leider.
Aber ich würde vermuten, dass Spätregulierung schon Sinn oder dass man keine Fehler machen möchte am Anfang.
Da prinzipiell mal zu unterscheiden, was ist dann doch eine Funktion, die KI übernehmen kann, ist, glaube ich, ganz schlau.
Ja, irgendwie das Video hat bei mir nicht den Eindruck hinterlassen, als ob sie da richtig, richtig für brennen, dass das jetzt so gemacht werden muss.
Nee, ich glaube, das ist, wenn sie irgendwie könnten, dann würden sie sich den Kostenblock, glaube ich, schon gerne sparen.
Sonst hätte man das ja nicht so lange rausgezögert.
Also es gibt ja auch Leute, die wirklich hohe Beträge da liegen haben oder die das als Gehaltskonto nutzen.
Und ich glaube, es ist nicht akzeptabel, dass du bei der Bank, die dein Gehaltskonto verwaltet oder deine Altersvorsorge verwaltet, niemanden erreichen kannst.
So gut das, also wenn alles gut läuft, dann funktioniert es natürlich so gut, dass du drei Jahre lang niemanden brauchst, mit dem du reden musst.
So gut sind Neobankenprodukte oder Neotrader ja heutzutage durchaus, dass man im Normalfall ganz lange kein Support braucht.
Aber wenn man dann braucht, ich glaube, dann kann das zu sehr hohen Turnraten führen.
Ansonsten hätte ich es zumindest gestaffelt gemacht.
Also das wertvollere Kunden menschlichen Support bekommen.
Der Rest vielleicht Chat-Support.
Wir bleiben in Deutschland.
Da scheint es einen IPO zu geben.
Wir bleiben in Deutschland, wir bleiben auch immer im FinTech und zwar berichtet Bloomberg, dass Sumup, der deutsche Payment-Dienstleister, wohl ein IPO in London plant.
Valuation könnte über 10 Milliarden liegen, schreibt Bloomberg.
Alt genug ist die Firma auch.
Sie haben die Unterlagen wohl schon eingereicht.
Könnt ihr mir vorstellen, dass man versucht, in den Markt zu gehen, bevor diese ganzen großen Mega-IPOs bekommen, weil dann ist irgendwie kein Geld mehr übrig.
Warum man sich für London entschieden hat, weiß ich gar nicht, ehrlich gesagt.
Während sie schon ihre Gründe gehabt haben.
Ja, aber könnte dann mal wieder ein deutsches Dick-Korn sein, was wir an der Börse haben, demnächst.
Ja, ich bin bei den ganzen Anbietern irgendwie nicht so ganz bullish, was der Mode angeht.
Weil ich, also ich sage ja immer, eigentlich muss ich von Handy zu Handy bezahlen im Café, wenn die sowieso die Order schon übers Handy machen, möchte ich nicht den nächsten Device haben.
Und das habe ich jetzt vor ein paar Wochen tatsächlich zur ersten Mal erlebt, dass ich einfach in einem Café zahlen konnte, von Handy zu Handy.
Aber gut, die bieten natürlich auch mehr an als nur das Device und alles im Hintergrund.
Wie groß ist der Laden ungefähr?
Wissen wir das?
Also die Bewertung soll zehn Milliarden sein.
Wäre auch das einzige deutsche Dekacon dann wieder, oder?
So Zalando, Delivery Hero, Auto 1 sind alle so vier bis 6 Milliarden, glaube ich.
Glaubst du, wäre das die wertvollste deutsche, quasi jüngere Firma an der Börse sogar.
Ja, wenn Trade Republic nicht an die Börse geht.
Ja, ich könnte mir vorstellen, dass sie noch sich zwei, drei Jahre nehmen, um zu zeigen, wie das Modell gut ohne Payment for Order Flow funktioniert, ehrlich gesagt.
Und mit Altersvorsorgepot und so weiter haben sie auch ganz viel Markt jetzt vor sich noch.
Also man könnte natürlich mit der Fantasie vom Altersvorsorgepot an den Markt geben.
Man kann auch schon noch sagen, man sammelt jetzt die Kunden in der Riesenwelle nochmal mit ein.
Und das sollte ja nochmal ordentlich Rückenwind geben, eigentlich.
Also, wenn das kann man natürlich auch verstolpern, aber ich gehe davon aus, dass da alle nochmal sehr stark profitieren werden von den Neobankern, vor den Neo-Tradern.
Und dann hast du für mich zwei Sportartikel hier reingeworfen.
Vielen Dank dafür.
Natürlich die größte News der heutigen Woche, dass LiveGolf mutmaßlich vielleicht irgendwann bald zu Ende geht, weil der Saudi-Fund das Geld nicht mehr weiter dort zahlen möchte.
Man könnte es zusammenfassen mit Sportwashing, wird nicht mehr so wichtig sein, wenn Leute das Land verlassen, weil sie sich da nicht mehr sicher fühlen.
Ja, so könnte man es sagen, Live Golf war so eine Konkurrenzveranstaltung zur PGA-Tour, also der herkömmlichen Golfliga, wenn man so möchte oder Golf Tour.
Wollten mal das monopolisieren, glaube ich, sogar, ne?
Oder zusammen merchen, wenn ich mich richtig erinnere.
Dann haben sie, weil das nicht funktioniert hat, versucht, alle Stars abzuwerben, glaube ich, zur Live-Golf-Tour und die seelenlosen, Söldner sind.
Das war noch davor.
Also, man hat diese neue Tour announced und hat ziemlich viele von den ehemaligen großen Spielern mit wahnsinnig viel Geld eingekauft.
Und dann hat es den Mann.
Da wollte man den Merger und das hat natürlich die Spieler, die bei PGA geblieben sind und diese drei.
Achso, die fühlten.
Die fühlten sich halt komplett hintergangen, weil die, also das warten.
Weil sie das Geld nicht genommen haben und dann werden sie trotzdem verkauft, dann werden sie von der PGA verkauft.
Genau.
Haben wir sogar darüber berichtet im Podcast jetzt erinnert mich dran.
Genau, aber jetzt ziehen die der saudische Staatsfonds PIP, der Public Investment Fund, der zieht jetzt sein Commitment wohl aus dieser Liga zurück und damit sollte ihr Schicksal eigentlich auch besiegelt sein.
Also sie sagen, dass sie weiter ihre Rechnung zahlen wollen und das Geschäft aufrechterhalten wollen.
Aber ohne das Backing aus Saudi-Arabien sollte das, glaube ich, nicht gut funktionieren.
Es ist so ein bisschen so, wie wenn ein Corporate Startup versucht, jetzt Investoren zu finden.
Also der Corporate hat das Vertrauen und die Lust der Investitionen verloren, ist eigentlich nicht möglich.
Genau, und warum ich die andere News mit reingepackt habe, ist, da ging es um Fußball, nämlich auch um die saudi-arabische Liga.
Und auch das kam diese Woche am 16.
April raus.
Und da will Piff 70% seines Anteils an Al-Hilal verkaufen.
Und zwar soll das an den Prinz Al-Walid bin Talal verkauft werden, die Kingdom Holding.
Das ist auch ein Saudi.
Ich glaube auch Mitglied der Königsfamilie, wenn ich mich nicht irre, aber ein Businessman, der jetzt nicht direkt an der Macht ist, aber ein sehr einflussreicher Unternehmer in Saudi-Arabien.
Aber auch da zieht sich der PIP, der staatlichen Investitionsfonds, der Saudi quasi aus diesem Sportengagement zurück.
Ich könnte mir vorstellen, dass wir noch mehr solche Artikel sehen werden in nächster Zeit.
Wir wissen auch, dass dieses Megaprojekt Nirm in der Wüste, diese The Line und sowas alles, sehr runter skaliert wird.
Wer sich erinnert, ich hatte vor ein paar Monaten hier mal angedeutet, dass ich glaube, dass auch in Saudi-Arabien das Geld nicht mehr außer Erde kommt.
Also es kommt schon, aber nicht in dem Maße jetzt gerade sowieso nochmal richtig erschwert.
Die EA-Sports-Übernahme war so das letzte Großgeschäft, was sie nochmal gemacht haben, dass sie IA Sports von der Börse gekauft haben, könnte ich mir auch vorstellen, dass sie das jetzt eigentlich lieber wieder verkaufen wollten, werden wir sehen.
Es wäre ein bisschen schneller Flip und da würden sie viel Geld verdienen, wenn sie es verkaufen würden.
Das Geld aus dem Vision Fund von Masayoshi-San werden sie auch nicht schnell genug zurückbekommen.
Und ja, auch im Golf wird das Geld knapp, ist, glaube ich, die Message dahinter.
Oder es ist eine strategische Neuausrichtung, was diese Sportwashing-Strategie angeht.
Der Golf ist ja schon so ein bisschen unser Last Resort gerade bei Venturefinanzierung.
Also viele der Startups in den USA, wo das Venture Capital echt, ich will nicht sagen, aufgebraucht ist, aber einfach so viel Geld in KI geflossen ist, dass Liquidität schon am Markt fehlt, würde ich behaupten.
Und da denkt man sehr stark an die Staaten in der Golfregion, um überhaupt noch Geld zu finden.
Und aber wie gesagt, auch da wächst das Geld nicht auf den Bäume oder kommt aus der Erde.
Sondern die müssen auch ein bisschen sparen und schauen, was sie noch alles an Großprojekten machen.
Von daher, und das ist auch wichtig, wieder für die Börsengänge dann von SpaceX und so weiter.
Also sofern Trump nicht die Zinsen senkt, wo er man, also das passiert auch nicht ohne Grund, dass man hört ja Trump gerade wieder auf Jay Powell schimpfen.
Also er hat sich ja mit dem Krieg da selber ein Bein gestellt.
Und jetzt ist natürlich wieder die Notenbank schuld und wird fertig gemacht, dass weil die Zinsen gesenkt werden sollen.
Das ist natürlich die einzige Möglichkeit, wie neue Liquidität in den Markt reinzubekommen.
Werden wir mal sehen, ob das gelingt, aber ich kann mir vorstellen, dass Trump noch einiges tun wird, um die Zinsen zu senken, damit wieder ein bisschen Geld in den Markt gespürt wird.
Jetzt als Golfer, ich fand Liv eigentlich ganz cool.
Beziehungsweise, ich fand es cool, dass sie das gemacht haben, weil das den ganzen Markt ein bisschen aufgemacht haben.
Das Problem ist nur, die Strategie von denen ist halt nicht aufgegangen.
Die wollten so Teams machen und Leute interessieren diese Teams einfach nicht.
Und viele der Stars, die da hingegangen sind, wollen auch alle wieder zurück.
Ein paar sind schon zurück bei der PGA und andere würden es gerne.
Aber Teams ist schlau, weil dann immer jemand aus deinem Team spielt, ne?
Weil ansonsten kann es ja immer sein, dass dein Golfer relativ früh ausgeschreicht ist.
Also du bist Fan von, keine Ahnung, ich kenne nicht einen einzigen Golfer, der aktiv ist.
Und wenn der nicht spielt, dann willst du das ganze Turnier vielleicht nicht sehen.
Wenn du aber so ein quasi so ein, der Bayern München, der Golfer hättest, dann würde immer einer deiner Jungen spielen.
Ja, schon.
Ist das die Logik?
Oder warum macht das?
Ja, nee, sie wollten es halt einfach mehr als.
Damit du Trikots verkaufen kannst.
Ja, mehr als Live-Event und so.
Es ist ja schon ein Unterschied, ob du jetzt bei den Masters-Zuschau guckst oder bei so einem Event von dort.
Und das ist halt auch nochmal das, weil.
Ja, verstehe ich nicht.
Bei Marx Wetter ist besser.
Bei Masters darfst du zum Beispiel kein Telefon dabei haben.
Und bei Liv sind die Veranstaltungen eher so, als ob du auf dem Festival bist.
Und dann kannst du halt auch nochmal sagen, so bei den Turnieren, bei denen dann alle mitgespielt haben, zum Beispiel bei den Masters oder die guten, waren halt die Golfer von Liv echt schlecht.
Also, die sind halt einfach nicht auf dem Level gewesen.
Letzte Frage dazu.
So wie bei den Steroid-Games hier von Angermeiler.
So, genug jetzt, Doppelgolf, euer Tech-Podcast.
Euer Team Doppelgolf euer Tea, euer Podcast vom Tee.
Der Podcast heißt Double Bogey.
Gibt's das?
Klar.
Letzte dazu, was bedeutet das denn für die Big Tags?
Also kann das auch jetzt heißen, dass Firmen früher an die Börse müssen, weil der PIF nicht mehr investiert.
Ja, genau das, was ich gerade gesagt habe.
Also ja, man könnte es so verkürzen.
Als Late-Stage-Investor fallen die Golf-Staaten zunehmend aus.
Also nicht komplett, aber sie werden nicht in dem Maße investieren, wie das in den letzten drei Jahren passiert ist, würde ich behaupten.
Da waren sie ja schon so der typische Late-Stage-Investor seit Corona-Zeiten eigentlich und haben so ein bisschen die Lücke gefüllt.
Also früher war das Geld so ein bisschen, da hat man die Nase gerümpft, wenn das Geld von dort kommt.
Nach Corona hat man dann, also nach dem Corona-Schock, also nach der Post-Corona-Krise, als die Bewertungen wieder abgestürzt sind und so weiter, da hat man dann, da war einem jedes Geld recht.
Das haben die genutzt.
Jetzt ist aber auch, glaube ich, die Quelle zunehmend versiegt, würde ich behaupten.
Versiegt ist auch die Haupteinkommensquelle für jeden sechsten Mitarbeiter bei Snap.
Und zwar wird Snap tausend Leute, das entspricht ungefähr einem Sechstel der Bewegtschaft, entlassen, natürlich, weil sie durch KI ersetzt werden, angeblich.
Wir wissen, dass das A nicht funktioniert und B trotzdem immer wieder behauptet wird.
Am Ende war Snap einfach als Organisation gemessen am Umsatz und Umsatzwachstum vor allen Dingen ein bisschen zu fett aufgestellt, denke ich.
Und man sagt jetzt, dass man viele repetitive Prozesse automatisieren kann.
Das stimmt teilweise natürlich trotzdem glaube ich nicht, dass man einfach auf ein Sechstel der Mitarbeiter verzichten kann.
Zumindest nicht, dass KI jetzt diese Arbeit von denen tut, sondern tatsächlich war die Arbeit, die sie getan haben, vielleicht sowieso nicht mehr so wichtig für das tatsächliche Wachstum der Firma und man refokussiert es einfach.
Mitfristig kann KI natürlich trotzdem viele Aufgaben übernehmen.
Das ist davon unbenommen.
Ist ja auch gerade wieder trendy, so ein bisschen Leute rauszuschmeißen, einfach.
Also Matter hat angefangen, Oracle, Snap, wen habe ich noch vergessen?
Wer neulich war, glaube ich auch.
Salesforce könnte eigentlich mal, da hat Salesforce schon Layoffs gemacht.
Salesforce Workday würde ich so als nächsten erwarten, eigentlich.
Aber wir werden sehen.
So, wir gehen mal in die Earnings.
Die Earning Saison hat angefangen, die Banken sind schon draußen und zwei andere Firmen, die immer sehr früh dran sind, sind die zwei Kernpfeiler der Supply Chain von Nvidia Ships, nämlich der holländische Anlagenbauer ASML und taiwanesische Chip-Produzent TSMC.
ASML hat eigentlich ganz gute Ergebnisse gezeigt, aber leiden sehr stark darunter, dass sie nicht mehr nach, also die Exportrestriktionen nach China wurden weiter verschärft.
Also sie durften früher nur die neuest Maschinen, die EUV-Maschinen, also ultraviolette Lithografie, das sind die Maschinen, die Chips ätzen, wenn man so möchte.
Die neueste Generation, da kostet eine Maschine so 400 Millionen US-Dollar.
Die durfte man eh nicht nach China verkaufen, aber jetzt darf man selbst die vorherige Generation nicht mehr verkaufen.
Das belastet das China-Geschäft und deswegen sind die Ergebnisse von ASML nur so Mittelgut.
Letztlich insbesondere die Aussichten und die Aktie verliert 6%.
Besser sieht es aus bei TSMC.
Die haben mehr als 60 Prozent mehr Gewinn gemacht.
Das ist beides auch im Doppelgänger-Sheet schon verzeichnet.
Sekunde, ich gehe mal rein hier bei TSMC.
Beim Umsatz hat TSMC, 41 Prozent zugelegt, also ganz ordentlich.
Während die Cost of Sales, also die A-Waren-Einstosten nur 15 Prozent gestiegen sind.
Das heißt, sie sind in der Lage, die Preise zu erhöhen.
Also die Kosten, die ihre eigenen Einstandspreise steigen um 15 Prozent, sie erhalten aber 41 Prozent mehr Umsatz, also ist vollkommen klar, die Rohmarge erhöht sich.
Die ist von 59 auf 66 Prozent gestiegen, also signifikant und deswegen auch nicht überraschend, dass dann die operative Marge steigt.
Die ist schon fast so gut wie bei Nvidia.
Die war vor einem Jahr schon bei knapp 49 Prozent, ist jetzt bei 58 Prozent, also mehr als 50 Prozent operative Marge.
Wirklich ganz massiv.
TSMC tut auch ein Scheiß, mehr zu investieren.
Die geben einfach weiter, so rund 10 Milliarden an CapEx aus und erhöhen einfach die, also wenn es mehr Nachfrage gibt, verdienen sie halt mehr Geld, aber man kann denen jetzt, man kann nicht sagen, dass sie einfach doppelt so viel Fabriken bauen.
Also so einfach ist es eben auch nicht, weil es so kompliziert ist.
Also sie investieren schon jedes Quartal so rund 10 Milliarden, aber steigern das nicht signifikant über die letzten Jahre.
Und dadurch werden Chips immer, also die werden vielleicht trotzdem produktiver durch die Investitionen.
Das sind ja trotzdem 40 Milliarden, die man im Jahr investiert.
Ich will es auch gar nicht so kleinreden.
Aber es ist jetzt nicht so, dass die ihre Investitionen verdoppeln oder so.
Und dadurch, weil sie diese Restriktionen haben, können sie halt den Umsatz schneller steigen, steigern als die Kosten.
Gute Ergebnisse von TSMC war natürlich auch alles schon so erwartet.
Der HPC-Umsatz, also High Performance Computing, macht jetzt inzwischen 61 Prozent aus und ist am stärksten gestiegen damit am Gesamtumsatz.
Also mit ungefähr 45 Prozent müsste allein die High-Performance-Computing-Sparte gestiegen sein, relativ stark nochmal.
Ist aber auch nicht verwunderlich, ne?
Wenn man die Chip-Nachfrage von Nvidia und aus dem Smartphone-Sektor und so kennt, dann ist es ja relativ klar.
Und dann Schocker.
Netflix hat sehr gute Zahlen gezeigt, eigentlich.
Aber Retasting tritt zurück nach 20 Jahren oder wie lange war der am Schalter?
Ich glaube so rund 20 Jahre.
Während die Firma, also hat einen ganz guten Zeitpunkt, glaube ich, getroffen.
Die Firma macht ganz gute Ergebnisse, wächst weiter zweistellig.
Ich glaube mit 16 Prozent Sekunde, ich wechsle mal hier in den Reiter Netflix.
Genau, 16,2% wächst der Umsatz.
Die operative Marge liegt bei 32 Prozent auch sehr gut.
Es gibt nochmal so ein extra Windfall-Profit von, ich glaube, zweieinhalb Milliarden oder so.
Das ist die Break-Up-Fee für die Übernahme von Paramount.
Also dafür, dass das nicht stattgefunden hat, gibt es jetzt so ein Sondereffekt einmal, der das Nettergebnis nochmal deutlich verbessert, aber auch das operative sieht gut aus.
Aber die Investoren mochten natürlich die News, dass der Gründer Retastings zurücktritt und sich ins Bo verabschiedet nicht.
Genau, 1999 ist gestartet, also 25 Jahre ist er schon im Amt.
Ja, mit DVDs im Briefkasten.
Genau.
Die Firma weiter leiten.
Ich glaube, CEO so alleiniger CEO war eh schon nicht mehr.
Ted Surrenders ist ja der CEO von Netflix, der leitet die Firma eigentlich weiter, aber trotzdem wird es irgendwann als negativ angesehen, dass er sich jetzt verabschiedet, vielleicht auch, weil man so ein bisschen vermutet, dass die Firma da mit so eine Reifephase antritt.
Sie haben ja schon aufgehört, Subscriptions zu reporten, also fokussieren sie sich auf den Umsatz.
Das Werbegeschäft wächst wohl gut auf drei Milliarden, aber das ist trotzdem immer noch nicht mal 10% des Gesamtumsatzes am Schluss.
Genau.
Aber nur damit wir es da einmal gesagt haben, es ist es schon so ein CEO, der auch mal wieder zurückkommen könnte.
Also, wenn es jetzt so fünf Jahre oder drei Jahre schlecht läuft, dann.
Ja, mein erster Gedanke war, so Netflix ist jetzt auch durch.
Also es ist eine langsam wachsende, relativ langweilige Firma, wobei 16 Prozent für die Größe, die Netflix hat, natürlich beeindruckend ist.
Andererseits kannst du da natürlich sagen, mit dem KI-Zeitalter wird sich der Entertainment-Markt auch so massiv verändern und so viel Aufmerksamkeit wie Netflix noch verwaltet, wäre es natürlich die Aufgabe, sich der Herausforderung zu stellen und vielleicht auch Entertainment mit KI-Noids interpretieren.
Aber dann fairerweise kann man auch sagen, vielleicht ist Retasings dann auch nicht der richtige CEO dafür oder der richtige Firmenlenker oder C-Level Executive, sondern vielleicht braucht man da auch jemand Jüngeres.
Für von daher, sowieso nicht ihm die, der hat ja 25 Jahre sehr hart gearbeitet und sicherlich auch davor, von daher, wer soll ihm das übel nehmen?
Apropos übel nehmen, wer Entropic die Bockigkeit gegenüber dem Pentagon offensichtlich weniger übel genommen hat, ist das Pentagon.
Exos berichtet nämlich, dass sie erfahren haben, dass das Pentagon, was ja dafür gesorgt hat, dass Entropic ein Supply Chain Risk ist.
Also niemand, der mit das Pentagon beliefert, darf mit Entropic zusammenarbeiten.
Und keine US-Regierungsbehörde darf mit Entropics Dienstleistungen einkaufen, weil man sich verstritten hat.
Und es da so eine Art Privatfäde gibt zwischen Emil Michael und Entropic.
Trotzdem soll es hinter verschlossenen Türen Verhandlungen geben, dass das Pentagon unbedingt sich den Zugang zum neuen Entropic-Modell Mythos sichern möchte.
Während die so gut informierten Tech-Bros alle sagen, Mythos ist nur Vaporware und Marketing bla bla, scheint das Pentagon mehr als interessiert zu sein.
Und das muss natürlich eine bittere Pille sein.
Also dass du, und das habe ich, als wir regelmäßiger über die Story berichtet haben, ja auch gesagt, dass ich glaube schon, dass man im Pentagon weiß, dass das beste Modell für die Anwendung, die sie machen möchten, gerade Claude ist, dass man deswegen mit Entropic arbeiten möchte.
Ansonsten, man muss sich diesen ganzen.
Also das Lustige ist ja, dass David Sachs und Emil Michael sagen, wenn Entropic ein Problem mit Krieg hat, dann sollen sie halt nicht das Kriegsministerium beliefern.
Klar braucht Entropic das Geld von öffentlichen Aufträgen auch, aber klar ist, wenn die einfach nicht hätten miteinander arbeiten wollen, dann müsste man sich so streiten.
Aber das Pentagon wollte eben schon Entropic-Dienstleistung einkaufen, glaube ich, weil sie wissen, es ist derzeit eins der besten Modelle, wenn nicht das beste Modell für die spezifische Anwendung.
Und das jetzt hinterm, während man sich öffentlich streitet und vor Gerichten bekämpft, hinterm Rücken quasi das Pentagon versucht, das neueste Modell, was so mächtig ist oder vermeintlich so mächtig sein könnte, von Entropic zu kontrahieren und zu nutzen, ist ja dann schon auch vielsagend.
Und ich will nicht sagen, dass es so ein bisschen Eingeständnis von Niederlage schon ist, aber ich will jetzt nicht der Typ im Pentagon sein, der jetzt Dario Amodé anrufen muss und sagen, dieses neue Mythos-Dings da, das würden wir uns doch ganz gerne mal anschauen.
No hard feelings und so.
Naja.
Und dann definitiv die News der Woche.
Auch man hätte es am 1.
April erwartet, es kam aber auch das am 15.
April.
Und zwar schrieb die Financial Times, dass der Schuhhersteller Allbirds, das sind diese hässlichen Mesh-Gewebe-Schuh, die bei Tech Bros mal ganz angesagt waren eine Weile.
Also und deren Firmen, deren öffentliche Bewertung an der Börse von Sage und schreibe, dreieinhalb Milliarden US-Dollar mal auf irgendwie wenige Millionen US-Dollar eingebrochen ist.
Wahnsinn, kannst du dir vorstellen, dass Allbirds mal dreieinhalb Milliarden US-Dollar wert war?
Absolut.
Ich weiß noch, wie wir darüber gewettet haben.
Ich wollte mal Allbirds short on long gehen.
Oder war das die andere Wette mit Allbirds und All-Bird Onbirds On und Scrub?
Fix.
Fix und on.
Aber ich habe trotzdem, kannst du bestimmt nachrecherchieren, mal gesagt, dass ich Allbirds für die schlechtere Firma als On halte.
Hat sich erstmal so bewertet, also On hat sich relativ gut entwickelt, wobei auch die ihre Bewertung erstmal einholen müssen, von damals.
Aber Allbirds hat natürlich massiv bestimmt 95, 99 Prozent des Wertes verloren und macht jetzt den absoluten Boss-Move und wird eine KI GPU as a Service.
Das ist, glaube ich, der wildeste Pivot, den ich in meiner Karriere erlebt habe.
Dass jemand, der vorher Schuhe hat produzieren lassen, mit einer coolen Marke, auf einmal sagt, wir wollen jetzt im Data Center GPUs vermieten.
Was wiederum lust, sollte denen das gelingen, fände ich es wiederum lustig, dass die das, also es ein Schuhverkäufer es eher hinbekommt als Angermeier, komische Northern Data Bude da, die angeblich auch High Performance Computing-Spezialisten sind und es nicht schaffen, Geld zu verdienen, indem sie ihre GPUs vermieten.
Aber der Kurs von der Kurs von Allbirds hat erstmal viel vorausgenommen und ist irgendwie um 400% gestiegen oder so an dem Tag der Veröffentlichung.
Ne, hier steht sogar zwischenzeitlich 774 Prozent, also hat sich verneuernt fast zwischenzeitlich.
Wilde Zeiten, welcome to the Blase.
Ja, ich habe mich gefragt, was machen andere Player jetzt?
Was macht Birkenstock nächste Woche?
Vielleicht ist das auch ein Way out für die Plattform Group.
Birkenstock wird Memory-Anbieter und baut D-RAM.
Die Plattform Group kauft alte Serverteile zusammen und holt das Rohmetall raus und recycelt es.
Und das Cash natürlich.
Satire.
Satire, Hashtag Satire, mutmaßlich, mutatisch.
Liebe Medienrechtsanwälte.
Sehr schön.
Man wird sich ja nicht das Wochenende noch verderben.
Wochenende habe ich zwei, drei Tipps für euch.
Vielleicht nur zwei.
Wie ihr es verderben könnt.
Also zum einen, wir haben ja über Netflix gesprochen, wir haben über Golf gesprochen.
Full Swing Season 4 startet heute auf Netflix.
Und dann.
Das will keine Sau sehen.
Ach klar, das wird geguckt.
Das wird geben Bingewatched hier.
Ich habe die Packung Chips schon bereit.
Ich gucke mir das gleich ab.
Abstimmung auf Discord gleich, ob man lieber Full Swing Season 4 oder eine Zahnarztbehandlung sehen möchte.
Genau, Zahnreinigung kann ich auch immer empfehlen.
Und dann mein Lieblings.
Mein Lieblings-Ossi nach dir Materia hat sie eine neue Platte rausgebracht.
Okay, das empfehle ich auch.
Und meine Hörempfehlung ist Platz für uns beide mit seinem Sohn.
Also, habt ein schönes Wochenende.
Bis Mittwoch.
Peace.
Ciao, ciao.
Der Doppelgänger Tech Talk Podcast ist ein Projekt von Philipp Klöckner und Philipp Löckler.
Recherchiert von uns und produziert von Jan aus dem Auf.
Weiter diskutieren kannst du in unser Doppelgänger Discord-Community fragen und anfragen, kannst du uns gerne per Mail an Podcast at doppelgänger.io schicken.
Unsere aktuellen Werbepartner findest du in unseren Shownotes.
Vielen Dank.
Schönes Wochenende und bis Mittwoch.
