# Market Update: AI Chip Demand, Luxury Turnarounds, and Environmental Services

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-04-17

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Informationen und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Heute ist Freitag, der 17.
April.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist ohne Aktienwert schwer.
Dieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital und die haben gestern einen großen Meilenstein erreicht mit ihrem ETF, dem Scalable X-Trackers MSCI All Country World UCITS ETF.
Und zwar hat der ein Vorvolumen von 500 Millionen Euro geknackt.
Das haben sie gerade mal ein Jahr nach Auflage geschafft.
Dahinter steckt ein All-Country World ETF, der also auch in Länder investiert, die im normalen MSCR World nicht drin sind.
Und das Besondere an dem ETF ist, dass er eine hybride Replikation hat, also eine Mischung aus physischer und synthetischer Replikation.
Das führt einfach gesagt dazu, dass es Steuervorteile gibt und gerade bei illiquiden Märkten eben auch besseren Zugang.
Dazu ist der ETF noch bis Juni komplett kostenlos.
Mehr Infos gibt's wie immer in der Beschreibung.
Und wir beenden die Woche mit einer ungewöhnlichen Mischung aus KI und Abfallaktien, nämlich mit Violia.
Und davor gibt es die neue Strategie von Kering bzw.
Gucci.
Bevor wir uns die anschauen, gab es gestern aber erstmal sehr viele Quartalszahlen und die hat sich Christoph angeschaut.
Es gab nicht nur viele Zahlen gestern, sondern zum Glück auch viele gute.
TSMC hatte zum Beispiel einen starkes Quartal.
Der Umsatz vom wichtigsten Auftragsfertiger für Chips ist im ersten Quartal um 35 Prozent gewachsen.
Das hat die Firma letzte Woche schon bekannt gegeben.
Gestern kam dann raus, dass der Gewinn noch deutlich schneller gestiegen ist.
Und es war das neunte Quartal mit steigenden Gewinnen in Folge.
Dazu hat TSMC auch die Prognose fürs Gesamtjahr leicht angehoben.
Und der CEO meinte, dass sie viele Signale sehen, dass wir wirklich einen mehrjährigen KI-Megatrend in der Chipwelt haben und die Nachfrage immer weiter steigt.
Weil die starken Zahlen erwartet wurden, hat sich die Aktie nicht stark bewegt.
Die Erwartung geschlagen hat auch Pepsi.
Im letzten Quartal ist der Umsatz gestiegen, um fast 10%, auf fast 20 Milliarden Dollar.
Fairerweise lag der starke Plus aber unter anderem an der Übernahme vom präbiotischen Getränk Poppy.
Bereinigt um solche Sondereffekte lag das Plus aber immer noch bei 3%.
Und besonders spannend war, das erste Mal gab es im letzten Quartal die Reaktion auf die Preissenkungen von Pepsi.
Anfang Februar hat der Konzern ja eine Preisoffensive gestartet und Preise für Snackmarken wie Lace oder Doritos in den USA gesenkt.
Dadurch ist das erste Mal seit mehr als zwei Jahren das Volumen der verkauften Produkte wieder gestiegen.
Anders sieht es bei den Getränken aus.
Hier sind die Preise sogar gestiegen und der Absatz dagegen um 3% zurückgegangen.
Die Prognose fürs Gesamtjahr hat Pepsi bestätigt.
Neue Trends wie Doritos Protein und neue Pläne für die Marke Getterate sollen unter anderem für weiteres Wachstum sorgen.
Dazu gab es noch die Ankündigung der 54.
Dividendenanhebung in Folge.
Die Aktie hat leicht gewonnen gestern und ist dieses Jahr schon um die 10 Prozent im Plus.
Deutlich schlechter sieht es beim größten Schokoverarbeiter der Welt aus, nämlich bei Barie Calbo aus der Schweiz.
Die Aktie hat gestern 15-10% verloren, weil sinkende Kakaopreise, Lieferkettenprobleme und Überkapazitäten in der Industrie auf die Gewinne drücken.
Das Problem ist, eigentlich sind die Verkaufspreise von Caibo an die Einkaufspreise gekoppelt.
Sie verkaufen Schokolade, also für weniger, kaufen die Rohstoffe aber auch günstiger.
Problem ist gerade aber, dass der Kakaopreis zu schnell gesunken ist.
Jetzt haben sie noch ältere Verträge, wo sie Rohstoffe teurer kaufen und müssen den Kunden aber günstigere Preise geben.
Dazu gibt es noch ein Problem.
Durch die gestiegenen Kakaopreise sind ja in den letzten Jahren auch die Endkundenpreise von Schokolade gestiegen.
Die sind aber anders als die Kakaopreise noch nicht zurückgekommen, was auf die Nachfrage bei den Kunden drückt.
Also am Ende mal wieder ein Beispiel dafür, wieso Geschäftsmodelle, die stark an Rohstoffpreisen hängen, sehr schwierig sind.
Ansonsten sind mir gestern beim Thema Quartalszahlen noch die von Doc Morris aufgefallen.
Die wachsen vor allem bei verschreibungspflichtigen Medikamenten stark.
Und danach ist die Aktie um 10% gestiegen, übrigens genau wie die vom Konkurrenten Redcare Pharmacy.
Keine Quartalszahlen, aber andere spannende Zahlen kam außerdem in den letzten Tagen zu Tesla raus.
Im vierten Quartal wurden circa 7000 Cybertrucks von Tesla in den USA neu zugelassen.
Laut Bloomberg hat aber 18 Prozent von den Fahrzeugen SpaceX und damit eine andere Firma von Elon Musk gekauft.
Dazu kommen weitere Käufe von Mask-Firmen wie XAI oder Neuralink.
Rechnet man die internen Deals mal raus, dann werden die Cybertruck-Zulassungen um 50% eingebrochen.
Und wenn wir schon bei SpaceX sind, die Firma plant ja ihren Börsengang mit einer Bewertung von bis zu 2000 Milliarden Dollar.
Ein großer Profiteur davon wäre übrigens Alphabet.
Der Konzern hält laut einem aktuellen Dokument 5% an SpaceX und sitzt damit auf einem möglichen Gewinn von 100 Milliarden Dollar.
Übrigens ist Google generell ein genialer Investor.
Auch an Anthropic hinter Claude soll ihnen ja ein Anteil im Wert von 100 Milliarden Dollar gehören.
Und Alphabet kann ja auch selbst KI.
Wie gestern rauskam, ist der Konzern im Gespräch mit dem US-Pentagon, um das KI-Modell Gemini auch im militärischen Umfeld einzusetzen.
Und dann noch eine Deal-Meldung, bevor euch Noah gleich noch ein bisschen was zu den Zahlen von Netflix erzählt.
Bairron, die Mutterfirma von Karglas, Autoglas und Safelite, plant einen Börsengang in Amsterdam.
Die Bewertung soll zwischen 30 und 40 Milliarden Euro liegen.
Seit Jahren ist die Firma in der Hand von Private Equity und gehört unter anderem der Belgischen Delaterin Group.
Bairon ist zum Beispiel auch ein Portfoliounternehmen im Private Equity ETF von BlackRock bei Scalable.
Spannend ist übrigens auch, dass Carlos Brito, CEO von Belron ist.
Er ist einer der berühmtesten CEOs Brasiliens und hat unter anderem ABINBEF zu dem gemacht, was es heute ist.
Und dann hat US-Präsident Donald Trump gestern Abend noch eine Einigung zwischen Libanon und Israel verkündet.
Zwischen den beiden Staaten soll es einen zehntägigen Waffenstillstand geben.
Danke, Christoph für die News.
Noch ein kleiner Nachtrag von meiner Seite.
Es gab nämlich gestern Nacht noch Zahlen von Netflix und die sind mit einem Schock gestartet.
Der Netflix-Gründer Reed Hastings will nämlich aus dem Board, also einfach gesagt, dem Aufsichtsrat zurücktreten.
1997 hat er die Firma gegründet, ist jetzt also fast 30 Jahre dabei.
An der Börse kommt sowas natürlich nicht gut an, wobei man gestern schon das Gefühl hatte, dass er die Firma eher zu einem Zeitpunkt verlässt, wo es ihr sehr gut geht.
16 Prozent ist der Umsatz letztes Quartal gewachsen und der Gewinn sogar noch viel stärker.
Das liegt aber auch daran, dass Netflix ja 3 Milliarden Dollar von Warner Brothers gekriegt hat, weil die den Übernahmedeal abgesagt haben.
Dass die Aktie von Netflix gestern nach Börsenschluss trotzdem um die 10% verloren hat, könnte eben erstmal daran liegen, dass Hastings geht.
Es könnte auch daran liegen, dass Netflix seine Prognose fürs Gesamtjahr nicht angehoben hat.
Und die Zahlen waren zwar sehr solide, aber die 16% Wachstum waren schon das niedrigste Wachstum seit dem ersten Quartal 2025.
Und dazu kam dann noch, dass auch die Prognose fürs nächste Quartal schlechter war als erwartet beim Umsatz und beim Gewinn.
Alles nicht tragisch, aber bei einer Firma, die mit dem 34-fachen vom erwarteten Gewinn bewertet wird, muss eben schon alles stimmen, damit die Aktie positiv reagiert.
Und letzte Sache, einen Börsengang gab es gestern auch noch.
Madison Air Solutions ist an die Börse, hat um die 20% zugelegt und war danach 15 Milliarden Dollar wert.
Dahinter steckt natürlich wieder der KI-Boom.
Madison baut nämlich Lüftungsanlagen und zwar auch für Rechenzentren.
Ich habe ja diese Woche sehr viel über die Zahlen der großen Luxusmarken wie MS, LWM Asch oder Kering gesprochen.
Und leider hatten alle ziemlich schlechte Zahlen und wir warten jetzt bald drei Jahre darauf, dass die Luxusbranche nach dem Corona-Hoch endlich wieder ein Comeback hinkriegt.
Man darf da aber auch nicht immer nur über die Branche an sich sprechen.
In der Zeit, wo Kering Mikucci zum Beispiel so verloren hat, gab es ja zum Beispiel auch Prada mit ihrer Tochtermarke Miumio, die massiv gewachsen sind.
Und es gibt ja Marken wie MS oder Brunello Cuccinelli, den es in der ganzen Krisenzeit einfach viel besser ging als anderen.
Kurz gesagt, man kann mit dem richtigen Management im Luxusbereich schon viel schaffen und deshalb hat sich Kering, die unter den ganzen großen Marken ja am tiefsten in der Krise stecken, 2025 auch Luca DeMeo als neuen CEO geholt.
Das ist ziemlich ungewöhnlich, weil Luca DeMeo zwar als Turnaround-Spezialist bekannt ist und als jemand, der Marketing versteht, aber gar nicht aus der Luxusbranche kommt.
Er war davor CEO von Renault, aber genau das ist wohl auch die Idee gewesen.
Er soll einfach ein CEO sein, der viel in Frage stellt und dadurch vielleicht ganz neue Ideen bringt.
Laut einem Wall Street Journal-Artikel über seine ersten Monate Bekehrung hat er zum Beispiel in Frage gestellt, ob es überhaupt Sinn macht, als Luxusmarke immer eine Kollektion zu produzieren und die dann in die Läden zu drücken.
Bei Marken wie Inditex oder Zara ist es ja nämlich so, dass sie nicht eine Kollektion produzieren und hoffen, dass sie gekauft wird, sondern sie produzieren erst mal ein bisschen weniger von jedem Teil und die Teile, die dann stark nachgefragt werden, werden einfach nachproduziert.
Gestern kam dann jedenfalls sehr konkret raus, was Demio vorhat.
Es gab nämlich den offiziellen Strategietag und seinen Plan bis 2030.
In Zahlen sieht es dann so aus, die operative Marge soll sich auf 22 Prozent wieder verdoppeln.
Das wäre beim aktuellen Umsatz von um die 15 Milliarden Euro schon 3 Milliarden Gewinn.
Und die Bewertung liegt ja gerade bei 30 Milliarden.
Also wenn der Plan aufgeht, dann gibt es auf jeden Fall einiges an Aufwärtspotenzial.
Dafür, wie sie das schaffen wollen, gibt es jetzt viele Pläne.
Die Anzahl der Läden soll zum Beispiel nochmal um 100 reduziert werden, auf knapp 1600.
Auch die Anzahl der Produkte soll reduziert werden.
Und das hat man zum Beispiel bei Gucci schon ganz gut geschafft.
Da wurde sie schon um 20% gesenkt.
Und bei den einzelnen Marken will De Meo die Zielgruppen und den Fokus klarer trennen und dann je nach Marke auch die Produktstrategie anpassen.
Bei Saint Laurent sieht er zum Beispiel Potenzial, den Umsatz mit Männermode mehr als zu verdoppeln.
Bei Balenciaga wiederum will er den Lederumsatz verdoppeln, weil er dort die Hoffnung hat, dass man zum Beispiel eine ikonische Tasche in den Markt bringt, die dann über Jahre viel stabilere Umsätze bringt, als jetzt die normalen Kollektionen.
Also am Ende alles Punkte, die sinnvoll klingen, aber auch keine total neuen Ideen.
Und das erklärt wahrscheinlich auch, wieso die Aktie gestern trotz der neuen Pläne um die 3% verloren hat.
Und sie ist ja in den letzten Tagen schon ziemlich schlecht gelaufen.
Am spannendsten fand ich abschließend noch, dass relativ früh in der Präsentation schon neue Regionen als strategische Priorität genannt wurden.
Und zwar so Länder wie Mexiko, Brasilien, Nigeria oder Indien.
Da sehen sie schon jetzt Milliardenpotenzial.
Und ich fand auch spannend, dass sich Kering stark auf China fokussiert, obwohl die Lage dort ja ziemlich schwierig ist für die ganzen Luxusmarken.
Aber Demeo meinte, dass sie da einfach nie den richtigen Fokus haben und dass manche Läden in China aussehen, wie das Haus seiner Oma.
Wie ernste das Thema China nehmen, zeigt auch eine Beteiligung, die sie gestern verkündet haben.
Und zwar hat sich Kering eine Minderheit an der chinesischen Luxusholding ICCF gekauft.
Dann soll Kering helfen, die ICCF-Marke ICL auszubauen.
Und Kering hofft über ICCF mehr Expertise für den chinesischen Markt zu kriegen.
Entschuldigen Sie, ich wollte den Müll rausbringen.
Ja, Kijk doch.
Das Problem ist, ich habe 50 Rindern, den Schädel abgehackt.
Und wo kann ich die denn?
In welcher Tonne soll ich denn jetzt am besten entfernen.
In den USA wird gerade gegen Lululemon ermittelt, weil es sein könnte, dass in deren Klamotten Ewigkeit sind, welche Firma davon profitieren könnte und gleichzeitig sogar noch von KI profitiert.
Das alles hat sich Christoph angeschaut.
Und zwar geht es um Violia.
Die Franzosen kümmern sich um alles Mögliche.
Trinkwasser, Müll, Wärme oder Strom.
Mit um die 45 Milliarden Euro Umsatz ist das einer der größten Umweltdienstleister der Welt.
An der Spitze ist übrigens seit 2022 Estelle Brachlianow.
Die ist schon seit 2005 bei Violia, hat dort die Abfallsparte in Paris geleitet und dann das gesamte UK-Geschäft und ist so Stufe für Stufe nach oben gekommen.
Und sie ist eben keine CEO, die in erster Linie auf Zahlen schaut, sondern eine Ingenieurin, die weiß, wie das Business funktioniert.
Ihr Schwerpunkt für die nächsten Jahre sind übrigens Rechenzentren.
Durch den KI-Boom brauchen die neben viel Strom auch große Mengen Wasser zum Kühlen und produzieren Elektroschottes.
Dazu kommen noch die Chiphersteller, die mit hochgiftigen Chemikalien arbeiten, die aufwendig entsorgt werden müssen.
All diese Probleme löst eben Violia.
Aktuell machen die Franzosen in dem Business 550 Millionen Euro Umsatz.
Bis 2030 soll das auf eine Milliarde steigen.
Beim Gesamtumsatz von 45 Milliarden natürlich nur ein kleines Feld, aber dafür wächst es stark.
Eine ähnliche Größenordnung hat das PFAS-Thema.
Das sind die von Noah angesprochenen Ewigkeitschemikalien.
Die stecken in Kochgeschirr oder Regenkleidung, bauen sich aber in der Natur nicht ab.
Das ist ein großes Problem.
Deshalb haben die EU und die USA gerade verbindliche Grenzwerte eingeführt.
Warum ist das relevant für Violia?
Der Konzern hat eine patentierte Technologie namens Drop, die das Zeug bei über 900 Grad Celsius nahezu vollständig vernichtet.
Damit will der Konzern bis 2030 eine weitere Milliarde Euro Umsatz machen.
Beim Thema Entsorgung gab es vor kurzem einen 3 Milliarden Dollar-Deal.
Violia kauft nämlich Clean Earth, einen der größten Sondermüllentsorger der USA.
Der Umsatz von Violia im Bereich Sondermüll soll durch den Zukauf auf 5 Milliarden Euro steigen.
Es gab aber in der jüngeren Geschichte eine Violia-Übernahme, bei der nicht alles geklappt hat.
2022 hat Violia für 13 Milliarden Euro Suis gekauft.
Danach ist es zu Klagen und EU-Auflagen gekommen.
Violia hat deshalb für die Wettbewerbshüter Teile vom Geschäft wieder abgespalten.
Trotzdem ist Violia am Ende durch den Kauf Weltmarktführer in den Bereichen Wasser und Entsorgung geworden.
Durch die Übernahmen hat Violia auch ordentlich Netto Schulden von um die 20 Milliarden Euro.
Der Börsenwert liegt gerade bei 25 Milliarden Euro und entspricht dem 15-fachen vom erwarteten Gewinn.
Das ist noch ein bisschen günstiger als der Schnitt der letzten zehn Jahre.
Dazu gibt es eine Dividendenrendite von 4%.
Einen vergleichbaren Konzern an der Börse zu finden, ist übrigens schwierig.
Ein Konkurrent ist die US-Firma Waste Management, die sich aber nur auf Entsorgung spezialisiert hat.
Der Konzern wird mit einem erwarteten KGV von 27 bewertet, hat aber weniger Schulden.
Gucci zeigt mehr, Gucci zeigt mehr.
Präsentationen und so, aber Louis auch heftig.
Das war ohne Aktien wird schwer, produziert von Podstas bei OMR.
Und wir hören uns hier morgen wieder.
Es gibt nämlich natürlich wieder eine Deep Dive-Folge.
Dieses Mal zu einer Handels-E-Commerce-Aktie, die die meisten wahrscheinlich gar nicht auf dem Schirm haben.
Also auf jeden Fall reinhören.
Bis dahin.
Alles Gute.
Adios.
