# Strategic Analysis of SAP, Yara International, and Hannon Armstrong

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-04-15

## Transcript

Before it losge, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Aktien fürs Leben.
Mit Petra Arens und Timo Pache.
Hallo und herzlich willkommen.
Yeah, we are aus unserem Osterurlaub.
Ich bin heilfroh, dass wir irgendwie eine Woche pause gemacht.
Absolut, absolut.
Durch die vereinbarte Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran kehren wir ja auch in wieder ein freundlicheres Börsenumfeld zurück.
Die Märkte haben sich kräftig erholt.
Zumindest bis Freitag letzte Woche.
Wir schauen auf den deutschen Software-Konzern SAP.
Der ist ja so ein bisschen überfällig hier in diesem Podcast.
In den vergangenen 12 Monaten hat die Aktie eine ganz schöne Talfahrt hingelegt.
Während die Geschäfte eigentlich ganz ordentlich laufen, hat sich der Aktienkurs mehr als halbiert.
Das ist eine Folge der KI-Unsicherheit, die viele Software-Konzerne auf der ganzen Welt getroffen hat.
Und danach gehen wir nach Norwegen.
Dünger, Energie und die Wette auf Landwirtschaft der Zukunft.
Als nächstes Unternehmen haben wir Jara International, einen der weltweit bekanntesten Konzerne in diesem Bereich.
Die Entwicklung der Aktie ist spannend, aber auch sehr zyklisch, und wir schauen uns da mal genauer hin.
Und zu guter Letzt gehen wir in die USA and haben hier einen Hörerwunsch, nämlich Hannon Armstrong Sustainable Infrastructure.
Ein Unternehmen, die spezialisiert ist als Investor und Finanzier für nachhaltige Infrastruktur in den USA.
Die bauen so Solarparks und investieren in Energie, Infrastruktur.
Ganz interessanter Player im Energiewendebereich, allerdings in den USA ja gerade in einem nicht ganz einfachen Umfeld unterwegs.
And we werden diskutieren, was von so einer Aktie zu halten ist.
And an dieser Stelle wie immer der Hinweis.
Wer sofort zu einem dieser drei Unternehmen springen möchte, kann dies gerne tun und orientiere sich an den Timecodes in den Shownotes.
Der Wochenrückblick.
Ja, und an dieser Stelle werfen wir einen Blick zurück auf die letzte Woche, beziehungsweise wir haben uns an dieser Stelle das letzte Mal vor zwei Wochen gehört, and Timo und ich hatten es schon im Vorfeld im Gespräch.
Also eine Achterbahnfahrt ist gegen das, was wir an der Börse erleben, fast schon ein bisschen wie ein Rosemunter Pilcher Film.
Man kann überhaupt nicht absehen, was von heute auf morgen passiert.
Freitag hatten sich die Börsen noch super toll erholt, und dann kam am Wochenende die Sperrung der Sperrung in der Straße von Hormuz.
Heute Morgen, wie man ja wise, wir zeichnen immer Montagsmorgens auf, gehen die Märkte wieder runter, der Ölpreis geht wieder hoch.
And Timo, du hattest mich gefragt, you had what will eigentlich Donald Trump damit bewirken?
And auf diese Frage hatte ich auch keine Antwort.
Yeah, man.
Also, it gets you and used, and I sound like the eye, Donald Trump is two without the first one.
The first is the US Wirtschaft to hold, in twice a bit, weil when many were left ordently under some amount of Joe Biden.
And his ziel was a feuerwerk on the market and on the börs to enter.
In twice for his eyes depot.
And the beide entlitten, I have the eindruck.
And man, we come there.
Not really, we weren't allowed.
But this is Friedensgesprints, and we are in the Mullah, and they are interested in a deal.
And then stellvertreter JD Vance, and they will reach in Islamabad.
And then up und sagt: Nee, es gibt doch keinen Deal.
Jetzt wieder die Eskalation with the neuerlichen Sperrung der Straße von Hormuz.
Just absurderweise durch die USA selber.
Also, das ist alles irgendwie so ein Hin und Her, was die Situation, glaube ich, immer schwieriger und komplizierter macht, sowohl für die Märkte als auch für Unternehmen, die ja irgendwie einfach mal verlässliche Rahmenbedingungen brauchen.
Und das verstehe ich einfach nicht.
Ich verstehe nicht, was in Trump vorgeht.
Gut, jetzt kann man sagen, ich war naiv und hättest besser wissen können, dass der halt komplett irrational ist.
Ich hatte immer noch so einen Restfunkenhoffnung, dass er doch irgendwo relativ klar berechenbar ist.
Aber wahrscheinlich weiß er selber wirklich am Ende nicht mehr, was er eigentlich will.
And yeah, wir hängen da nur leider alle mit drin.
Das ist wohl so.
Ja, also ich weiß auch nicht, ob er wirklich irrational handelt.
Ich glaube einfach, dass er mit dem Angriff im Iran einen sehr großen Fehler gemacht hat.
Das einzige, was ich nicht verstehe, ist, was er damit bezwecken wollte.
Ich glaube schon, dass er glaubte, dass er das Mullah-Regime mehr unter Druck setzen kann.
Ich glaube, seine Macht hat er da wirklich völlig, völlig überschätzt.
Und da kommt er jetzt so schnell auch nicht wieder raus.
Problem ist einfach nur, den Krieg, den er begonnen hat, die Auswirkungen kriegen wir.
Genau.
Mehr zu spüren als er selbst.
Er macht sich die Taschen voll.
And Timo, ich versuche auch gar nicht mehr zu verstehen, was er da macht.
Wir haben ja nicht umsonst einen Podcast, der sich da nennt Aktien fürs Leben.
Und der heißt nicht Aktien für die aktuellen Legislaturperiode von Donald Trump.
Und da müssen wir erkennen, langfristig anzulegen und zu investieren.
Diese kurzfristigen Schwankungen will und werde ich nicht handeln.
Das ist mir echt zu nerven aufreibend.
Also müssen wir gucken, langfristig, welche Unternehmen werden, or vielleicht gerade nach der Legislaturperiode von Donald Trump profitieren und Wachstum generieren.
Und das denke ich mal is auch an dieser Stelle hier unsere Aufgabe.
Das ist total richtig.
Nur auf der anderen Seite verschiebt er ja so sehr das Weltgefüge, die bedingungen zu den Unternehmen im Grunde genommen for the next three bis five yeah, vielleicht sogar 10 years plan.
Also cook nur align in the energy sector, infrastructure bereich, sowohl here in Europa as a USA.
Da hangs all with drinks.
And that is then eben auch für Aktien fürs Leben irgendwann eine schwierige Perspektive.
When you the geologist, there reist ganz vielen Unternehmen in Grunde genommen the basis permanent weg.
Would it sagt, okay, these are.
That's from the energy sector, from the Ölkreisentwickling.
Deswegen müssen wir hier wirklich fundamental, and darüber unterhalten wir uns ja sehr oft, fundamental hinschauen, was langfristig a whole Ölpreis.
Trump has a wooden end gesagt.
Stelled out of the whole Ölpreise mindestens by November.
That would nature out with einer Procter on Gamble and mit einer Johnson Johnson was to do.
Also daher fundamental schauen, welches Wachstum can here generiert werden.
Wie entwickeln sich die Margen, wie sieht Gewinn aus, and then müssen wir schauen, ob jetzt the rich is in the house of manchen Unternehmen einzukaufen, or ob wir einfach mal ein bisschen die Füße stillhalten, cash vorhalten anders die Märkte günstiger werden.
Commen wir noch kurz auf Deutschland anderer sprechen.
Heute Morgen am Montag wurde gerade in Berlin presentiert the erste kleine Entlastungspaket that the Bundesregierung plant for Autofahrer in Deutschland, die von den hohen Spritpreisen im Moment betroffen sind.
It's all a clean entlasting game by the Mineralölsteuer, which is gesenkt werden um 17 Cent yeah Liter.
That is shown.
The gun is allergic to two months, and darüber hinaus will man Arbeitgebern ermitting bishop Steuer and Abgaben frei as so genannte entlastungsprämie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tohlen.
Das kennt man aus der Ukraine-Krise.
Damals gab es ja bis zu 3,000 Euro the Arbeitgebersteuer and Abgaben frei zahlen konnten.
Just also 1000 Euro, vielleicht auch das ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass die Krise vielleicht nicht so groß werden soll.
I glaube, gemessen an dem, was auf das Land wartet, nämlich ein großes reformpaket, was die Konsum- und Investitionsbedingungen in Deutschland wieder verbessern würde.
Entlastungen for undernehmen, entlastungen for Arbeitnehmer and Arbeitnehmerinnen.
Was insgesamt die Wirtschaft und das Wirtschaftswachstum in Deutschland mal endlich ankurbeln würde, ist das, glaube ich, viel zu wenig, beziehungsweise gar nichts.
Da haben wir im Grunde genommen heute nur gehört, da soll auch noch was kommen, aber das dauert noch.
Und das ist, glaube ich, eher ein enttäuschendes Ergebnis gemessen an der Aufregung and der Welle, die es in den letzten fünf bis zehn Tagen gegeben hat.
Oder?
Ja, es ist jetzt ein kleiner Schritt für die Bürger.
Es ist überhaupt kein Schritt für Deutschland oder für Europa.
Die großen Themen, die wir haben, Bürokratie, Abbau, Infrastruktur und so weiter, die werden nicht angegangen.
Aber natürlich musste die Koalition über das Wochenende hinweg was liefern.
Das machen sie heute Morgen.
Das hat aber überhaupt keine Beeinflussung, kurz oder langfristig auf unsere Kapitalmärkte.
Da muss mehr kommen.
Wahre Grüße.
SAP, haben wir hier in diesem Podcast schon einige Male besprochen.
Zum Unternehmen muss man selbst wenig nur noch sagen.
Es gibt dazu sogar eine eigene Sonderfolge.
Einfach mal gucken in den alten Folgen.
Wir haben sie im letzten Jahr aufgenommen, da war SAP kurzzeitig sogar das wertvollste Unternehmen Europas.
Einer der Weltmarktführer für Unternehmenssoftware, im Grunde der Erfinder der Unternehmenssoftware.
Wenn es um Handel, Finanzen, Einkauf, Personal, Rechnungswesen angeht.
Alles wird mit SAP-Software oder kann mit SAP-Software in Unternehmen organisiert werden.
Und wenn man ehrlich ist, ist SAP die einzige Unternehmensgründung in Deutschland in der Nachkriegszeit, die es geschafft hat, wirklich zu einer weltweiten globalen Bedeutung.
Und an der Spitze von SAP steht seit jetzt fünf, sechs Jahren ein immer noch sehr, sehr junger CEO, nämlich Christian Klein, der anfangs so ein bisschen skeptisch noch beäugt worden ist, weil er einen wichtigen Strategieschwenk verkündet hat, nämlich weg vom Verkauf von Softwarelizenzen hin zu einem Cloud-basierten Modell mit Abo-Einnahmen.
Das war ein wichtiger strategischer Schwenk, der hat das Unternehmen zeitweilig auch sehr belastet.
Aber hat sich in den vergangenen 24 Monaten auch als Goldrichtig erwiesen.
Wie gesagt, die Aktie im letzten Jahr stand sie bei über 280 Euro kurzzeitig und damit war SAP das wertvollste Unternehmen Europas.
Seither, wir haben es eingangs gesagt, hat sich die Aktie allerdings auch ungefähr halbiert.
Sie steht aktuell bei 140 Euro.
Ein Grund ist die Unsicherheit, die KI jetzt mit in dieses Geschäftsmodell von SAP bringt.
Und deswegen wollen wir nochmal auf SAP schauen.
Petra, ich weiß, du guckst dir die Aktie auch immer ganz genau an.
Es war, glaube ich, eines deiner ersten und deiner erfolgreichsten Investments, wenn ich mir das richtig gemerkt habe.
Wie schaust du heute auf die Aktie?
Ich finde das Unternehmen, es hat eine Größe.
Und wir kriegen SAP auch nicht aus dem Markt wegdiskutiert.
Du hast es eben gesagt.
Viele Unternehmen, ob Mittelständler oder große Unternehmen haben deren Software etabliert.
Die gesamte digitale Steuerung über die Firma wird durch SAP abgebildet.
Daher finde ich es unglaublich spannend, dass dieser Hype, den wir vorher hatten, also diese Kombination aus Wachstum, aus Margenfantasie und hoher Qualität der Geschäftsmodelle erst recht in der Umstellung vom Lizenzmodell zum Abo-Modell, was noch bis Mai letzten Jahres zu dem Höchstkurs von 280 Euro gesorgt hatte, dass dann plötzlich News gibt, die eine so große Stärke wirklich um 50 Prozent einbrechen lassen.
Daher finde ich es sehr interessant, dass wir das heute an dieser Stelle diskutieren können, weil ich finde, einen Einstieg in dieses Unternehmen zunächst einmal äußerst interessant.
Aber die Details werden wir dazu jetzt noch besprechen.
Yeah, ich meine, die spannende Frage ist doch jetzt: Christian Klein hat es ja letzte Woche auch selber in Zeitungsinterviews schon angesprochen.
Was bedeutet der Umstieg auf KI für SAP?
Zum einen kann man argumentieren, und das tun, glaube ich, viele an den Märkten offensichtlich, uh, diese neuen KI-Agenten, die selbstständig Prozesse steuern können, machen es für SAP wahrscheinlich immer schwerer, ihre Software oder ihre Software Abos teuer zu verkaufen.
Wenn Unternehmen anfangen könnten, nur mal in Konjunktiv gesprochen, anfangen könnten mit Claude Code oder wie diese Agenten dann auch immer heißen, sich selber mal eben eine HR-Software zu programmieren und selbst so HR-Prozesse steuern zu lassen.
Und dann sagt man, okay, nee, da braucht man jetzt gar nicht mehr SAP für.
Das ist ja die eine Komponente.
Die andere Komponente ist, okay, man hat zwar SAP oder irgendwelche anderen Softwarelösungen im Einsatz, setzt darauf aber andere KI-Agenten und lässt die das dann steuern.
And then ist SAP im Grunde genommen fast so ein bisschen abgeschnitten von den eigentlichen Prozessen, mit denen die Unternehmen dann arbeiten.
Auch das ist ja möglicherweise eine Gefahr für SAP.
Und das ist ja einer der Gründe oder der Hauptgrund, warum die Aktie jetzt in den letzten 12 Monaten or 11 Monaten so abgestürzt ist.
When ich mir jetzt die Unternehmenszahlen erstmal anschaue, dann sehe ich, okay, der Umsatz steigt und der wird auch dieses Jahr wahrscheinlich weiter steigen.
Der Gewinn ist massiv gestiegen in den letzten 24 Monaten.
So, Christian Klein sagt, naja, wir müssen jetzt wieder irgendwie umbauen.
We sind vielleicht in einer ähnlichen Situation wie 2011, 20, 22, als er damals das Unternehmen übernommen had, and so a gross umstructuri, eben auf die Cloud.
This would invest, hook the cost, this will have the marge gets.
But we really have this so nachhaltig, that Aktienkurs the wert design reflektions.
We have unterhalb here.
Also, the Aktie reagiert äußerst empfindlich when the Wachstum nur mal leicht hinter den Erwartungen der Analysten bleibt.
SAP generiert weiterhin Wachstum.
And what we here sehen konnten in the letzten Jahr bei Kursen von 270, 280, das war der Classicer Cell on Good News.
Das war die Reaktion and natürlich auch die entsprechende Enttäuschung auf die Wachstumserwartung, die wir gesehen haben.
But when we just mal die Bewertung angucken, wir hatten SAP, ich hatte es mir angeschaut in Mai 2023 in einem unserer ersten Podcasts.
Damals stand the Kurs der Aktie bei 125 mit einem 75er KGV.
Heute stehen wir bei 140, also nur leicht höher mit einem 19er KGV.
Also, ich finde schon, wenn wir das mal betrachten, and the Welt has geändert, auch für SAP, ist das eine sehr, sehr günstige Bewertung.
From it in historisch einzigartiges KGV.
And when we're going to the weight of the unsicherheiten angucken, yeah, we have here natuurlijk diese in Frage gestellte Effizienz im Übergang von Lizenz zum ABO model.
But there's a SAP mittendrin.
And claim, we have a whole margin drug durch the whole investment have.
The SAP ja auch as chance nutzen can.
And I must end up the frame stellen.
Have you a clear answer draw?
Nein, they need to have it.
It would be prickligger.
Also, Klein had self said, we can kurzfristig Schmerzen alight, but long frisday muscles anguish, and they finished sehr aussichtsreich.
Interessant is jailed or zumindest angedeutet hat, dass sie nämlich auch das Erlösmodell wieder umstellen wollen, weg from Abo erlösen hin zu quasi so einer Nutzungsgebühr, that the Internet Abo a flat rate, in grind for bestimmte process and Transaktion, wie auch immer man das genau besitzt, this is relatively complicated.
Mitch kaufen, and when they then machen wollen, müssen sie auch extra dafür zahlen.
Find ich ein total spannender Modell.
And the zweite, what you are in aussicht gestellt haben, is that Unternehmen künftig, when they other KI-Assistenten einsetzen won't be SAP eigenen, then they do, must then zusatzigartify an SAP etwas dafort, that they daten nutzen, die zwar eigentlich, weil es sind ja ihre Unternehmensdaten.
Die aber SAP of a bestimmte art and we have and geordnet had and sortiert had, of der wiederum andere KI-Assistenten your arbeit aufbauen werden.
And auch this will SAP dann künftig bezahlen lassen.
Das finde ich total interessant.
Bin ich gespannt, wie the internehmen darauf reagieren.
But it zeigt natürlich unter welchem Druck SAP da staat.
Insofern finde ich, naja, diese Bewertung von 140 Euro actually im Aktienkurs, ja, die is irgendwie, die sieht auf den ersten Blick total attraktiv aus by einem KGV von knapp 20.
Vielleicht sehen die Märkte schon richtigerweise eine fundamentale Veränderung des Marktes, die wir not in the next, two years voll umfänglich sehen werden, but vielleicht in den nächsten fünf bis zehn Jahren.
And that's in so einem Aktienkurs jetzt widerspiegeln.
Opportunistisch kann es ja immer wieder hochgehen, wenn die Zahlen gut sind, wenn die rentability stimmt and so, and that would be by SAP jetzt erstmal auch erwarten.
But I find it's schon eine sehr, sehr spannende Lage, in der sich der Konzern da befindet.
Not nur SAP, that is the technologiebranche, die we seen and the softwareunternehmen daran zu knapsen haben.
Das diskutieren wir ja gerade auch.
We have the hyperscaler, we have the softwareunternehmen.
Da wird es eine Veränderung geben.
Daher ist fraglich, aber das traue ich natürlich so einem Weltkonzern wie SAP zu.
Wie schaffen sie es, KI auch in ihre bestehenden ERP-Prozesse zu integrieren?
Wie sieht diese Migration aus?
But Timo, we have here a starke Marktstellung eines Weltkonzerns.
We have a house Kundenbindung.
And as Unternehmen werde ich mir sicherlich dreimal die Frage stellen: Hey, switch ich jetzt mal my gesamte Unternehmenssoftware, die Finanzen, die Personal, die Produktion, die Vertrieb macht, mal eben zu einer KI oder setze ich nicht lieber auf das bestehende Software, die ich von der SAP etabliert andertheim in my undernehmen.
We have natured Wechselkosten.
Das Personal müsste neu geschuld werden.
And deswegen finde ich die Sorge, die hier mittlerweile im Kurs eingepreist ist, wirklich für zu hoch.
Ich bin weiterhin davon überzeugt, SAP is der DAX Qualitätswert, historisch günstige KGV, langfristig Aussichtsreich.
Yeah, and when es erneute Rückschläge geben sollte, habe ich ja als Anleger die Möglichkeit, das Ganze auch zu verbilligen.
Das Ganze sehen.
So, we gehen nach Norwegen.
Jara International is an Industriekonzern in Oslo, dessen Geschichte bis ins Jahr 1905 tatsächlich zurückreicht.
Damals wurde das Unternehmen Birkeland Nost Hydro gegründet, das mit der Produktion von Stickstoffdünger begann, woraus sich über die Jahrzehnte ein internationaler Düngemittelkonzern entwickelte.
And heute ist Jara an der Osloer Börse gelistet, beschäftigt weltweit rund 17.000 Menschen und gehört auch noch teilweise dem Norwegischen Staat.
Also eine gewisse Sicherheit.
Das Geschäftsmodell ist klar auf die Landwirtschaft und auf die Chemie ausgerichtet.
Jara produziert vor allem Ammoniak und daraus abgeleitete Produkte wie Stickstoffdünger und Nitrate, die als Vorprodukte entscheidend sind für höhere Ernteerträge, was natürlich sehr, sehr wichtig ist, vor allen Dingen für die Zukunft.
Das Unternehmen verdient damit in einem Markt, der natürlich auch stark von den Rohstoffpreisen, Energiepreisen und der globalen Nachfrage nach Agrarprodukten abhängig ist.
Damit ist Jara heute ein sehr moderner internationaler Konzern mit Produktion und Vertrieb in Europa, in Asien und auch in Lateinamerika.
Die globale Präsenz ist natürlich dadurch wieder sehr interessant und für viele Investoren gilt Jara als weltweiter Basiswert, wenn ich im Agrarsektor anlegen möchte.
Jetzt, Petra, würde ich gerne einen Einschub machen.
Ich finde der Megatrend Ernährung, wachsende Weltbevölkerung, Klimawandel, dadurch auch natürlich größere Herausforderungen für die Landwirtschaft, die Ernteerträge abzuliefern, die sie abliefern müssen, damit alle Menschen auf der Erde ausreichend zu essen haben, alles klar.
Ein Riesentrend für die nächsten 10, 15, 20, 50 Jahre.
Definitiv.
Ein Menschheitsthema im Grunde genommen.
Insofern hast du mich sofort mit so einer Aktie, die ich ehrlicherweise bis dahin gar nicht kannte, habe ich mir angeguckt und gedacht, ja, das ist natürlich ein No-Brainer.
So ein Unternehmen, wunderbar.
Und dann gucke ich mir deren Unternehmens- und Geschäftszahlen an und denkst so, holla die Waldfee.
Das geht aber ganz schön auf und ab.
Dafür, dass das doch eigentlich so ein Megatrend sein sollte, würde ich ja erwarten.
Ich habe da so eine relative Ruhe drin und so ein kontinuierliches Wachstum, jedes Jahr 5 bis 10 Prozent plus.
So, und dann gucke ich mir das an und se, das ist jetzt alles in norwegischen Kronen.
Elf Kronen sind ungefähr einen Euro, also alles durch elf bitte einmal teilen.
Dann sehe ich, okay, 2017, 18, da haben die so um die 100 Milliarden Kronen Umsatz gemacht, also etwas weniger als 10 Milliarden Euro.
Dann ging das mal hoch.
So, da war ich noch ganz schön in meinem Wachstumstrend drin.
Und dann passiert der Ukraine-Krieg.
Stichwort Gaspreise sind explodiert, etc.
Und dann donnert bei denen der Umsatz hoch auf 230 Milliarden Kronen, also ungefähr verdoppelt gegenüber 2017, 2018, kommt dann aber auch wieder knallhart runter.
Auf 150 Milliarden 2024 und zuletzt hatten sie jetzt 160 Milliarden Umsatz.
Entsprechend auch große Bewegungen in gewinnen.
Das können mal 3 Milliarden Gewinn sein in Euro gerechnet.
Das können aber auch mal nur ein paar hundert Millionen oder weniger sogar sein.
Und da habe ich dann so gedacht: Oh, das ist aber doch ein ganz schönes Auf- und Act.
Ja, stimmt.
Für so eine Aktie, wo ich erwarten würde, ach, das hat so ein kontinuierlich Megatrend im Rücken.
Da sollte nicht viel passieren.
Bei dieser Aktie passiert eine ganze Menge.
Und das ist auch das größte Risiko, was du ansprichst.
Das ist wirklich die Zyklen, die wir hier sehen.
Also ich sehe das Risiko natürlich nicht in dieser strukturellen Herausforderung, die wir zukünftig mit Erntenerträgen haben und die ganze Umstellung auf Düngemittel.
Das wird ein Thema für unsere Zukunft sein, Ernährung und wie wir das Ganze entsprechend nach oben treiben können.
Und auch die letzten Zahlen, die veröffentlicht worden sind, zeigen uns ja, dass das operative Geschäft wirklich wachsen kann and gut läuft.
Aber wir sind hier nicht komplett frei vom Gegenwind.
Und der Gegenwind sind halt wirklich die Gas- und Energiepreise, die entsprechend mit den Düngemittelpreisen auch eng zusammenhängen.
Und wir sehen es am Ebbit.
Wir haben einen ganz klaren Anstieg.
Im dritten Quartal habe ich hier die Zahlen von 2025.
Hatten wir einen Anstieg auf 804 Millionen US-Dollar.
Der Umsatz hingegen war aber leicht hinter den Erwartungen.
Und das zeigt uns einfach, Jara kann ertragsstark sein, bleibt aber stark von Marktpreisen und Nachfragezyklichen abhängig.
So, wenn ich mir jetzt die Aktie den Chart auch noch anschaue, dann sehe ich, zu Jahresbeginn stand die so bei knapp 40 US-Dollar umgerechnet.
Aktuell steht sie bei fast 60 US-Dollar, bei 58 US-Dollar.
Da spiegelt sich natürlich ganz stark jetzt die Sperrung der Straße von Hormuz.
Weil im persischen Golf nicht nur sehr viel Öl und Gas gefördert wird, sondern auch große Produktionsstätten für Ammoniak und Düngemittel vorhanden sind, weil man die dort sozusagen in der Nähe der Grundstoffe und Rohstoffe, die dafür notwendig sind, für deren Produktion angesiedelt hat.
Auch das ist jetzt gerade blockiert.
Deswegen gehen die Preise für Düngemittel durch die Decke.
Naheliegenderweise auch die Aktie von Jara.
Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage: Okay, ich als Aktionär, soll ich jetzt in diese Aktie einsteigen, wenn die so bei 58 Dollar gerade notiert.
Wenn ich mir das langfristig anschaue, ist das fast so eine Art historischer Deckel, der da entsteht.
Auf die letzten 10, 15 Jahre hat die Aktie selten höher notiert.
Im Grunde genommen war da immer irgendwie Schluss an der Grenze.
Auf der anderen Seite kann das KGV aktuell bei 10,5 ziemlich günstig.
Und klar kann ich erwarten, bei den Düngemittelpreisen, dass ich dieses Jahr wieder so ein Jahr 2022 reloaded have, also Umsätze mit einem sehr, sehr hohen Gewinn, nehme ich das jetzt opportunistisch mit anderem so ja super, trotz des sehr hohen Einstiegskurses actually, oder sollte ich lieber abwarten, Petra.
Oder was mache ich überhaupt damit?
Also ich finde, das ist einfach ein Investment, eine Investition in die Zukunft.
And we werden uns alle weiter nachhaltig with diesem Thema beschäftigen.
And this is the Infrastruktur für Ernährung, die wir hier mit Jara International abgedeckt haben.
Es ist ein globaler Concern, obwohl den vielen nicht kennen.
Ich weiß, was du meinst.
Wenn ich mir den Chart angucke, bin ich jetzt auch derjenige, der natürlich sagt, auch in Einkauf liegt der Gewinn, and here liegt mir gerade der Kurs an dem oberen Widerstand von 60 US-Dollar.
Ich persönlich würde hier nicht kaufen, weil den letzten Hype, den we hier sehen, haben wir wirklich der Schließung der Straße von Hormuz zu verdanken.
Und ich glaube, das wird sich dann irgendwann auch wieder etwas entspannen, so hoffe ich zumindest.
Aber ich würde mir diesen Wert wirklich auf die Watchlist setzen, weil langfristig an diesen Trend.
Das ist ein super Story, die weiter.
Und da ist Jara auch wirklich einer der First Player in Markt, der Agraries and Energiepreise abdecken wird.
Ernährung und so weiter, Düngemittel werden wir brauchen.
So, and when we are gunstiger einkaufen, haben wir langfristig ein entsprechendes Potenzial in the action.
Kurssteiger.
We have yet a gunsticks KGV with 10,5%, and we have a dividendenrendite of 4,3%.
An Rosie of fast 20%, also the verdient Geld.
Daher momentan kurzfristig betrachtet a bit teurer, but when we here off the 40 US dollar, is this for me a wert, denying long frisday girl in the depot hätte.
Dividende quality, kurspotenzial.
On this lie to a tree hörer of unseres podcasts, Jonas Vorderwühlbecke, who by some tägliche Houseputz heard, was there me too.
That would be besser passen, an interneed be Procter and Gamble with Reinigungsmittel.
That stimmt.
Or Racket Bank Kaiser.
Yeah, rich, genau.
But it had the Hanon Armstrong Sustainable Infrastructure durchzuleuchten.
Wir nennen es mal kurz Hazy.
Das ist nämlich die Abkurzing, or Hasi passend to the Ostertagen, die wir ja gesehen haben.
Also Haysi would in 1981 gegründet und hat den Sitz im US-Bundesstaat Maryland.
Das Unternehmen ist sehr speziell.
Es ist ein breit aufgestellter Investor für Infrastrukturlösungen und man finanziert die Energiewende in den USA.
Ist jetzt vielleicht unter Trump nicht ganz so ein aktuelles Thema, aber wir betrachten das Ganze ja auch langfristig.
Was macht Haysi?
Sie investieren in Solar, in Wind, in die Speicherkapazitäten, also im Grunde genommen in erneuerbare Kraftstoffe und in die Energieeffizienz des Landes.
Und die Investitionen stammen dabei aus unterschiedlichen Töpfen.
Das kann Fremdkapital sein.
Das Unternehmen hat Eigenkapital, man deckt es zum Teil durch Joint Ventures ab und es gibt noch andere Finanzierungsstrukturen.
Der Kern des Geschäftes ist im Grunde genommen wie in Private Equity.
Langfristig planbare Cashflows zu erzielen und dabei einen messbaren, zum einen natürlich Umweltbeitrag zu liefern, aber genau auch hier diesen Mix für Anleger zu schaffen, diese Infrastrukturcharakter darzustellen, eine gewisse ESG-Ausrichtung und letztendlich die Investoren an den potenziell attraktiven Renditen partizipieren zu lassen.
Ich habe mir dieses Unternehmen angeschaut und erstmal gedacht, Holla, die Waldfähig, ganz schön kompliziertes Geschäftsmodell.
Ich auch.
Weil auf der einen Seite klar, Investitionen in Energie, Infrastruktur, Solaranlagen, Netze, Übertragbarkeit von Strom, alles nachvollziehbar in Europa mit Sicherheit ein Riesentrendthema.
In den USA sicherlich auch ein großes Thema.
Auch dort ist die Infrastruktur ja viel, viel schlechter als Donald Trump und die ganzen Jubelmeldungen aus den USA, die uns das immer so glauben machen wollen.
Insofern Bedarf ist da, mache ich einen Haken dran.
Auf der anderen Seite diese Finanzierung, du hast es angesprochen, über unterschiedliche Vehicle, über Anleihen, bestimmte Kapitalsummen, die man da aufnehmen muss.
Das Ganze muss verzinst werden.
Das wird dann investiert am Ende wieder in bestimmte Projekte und liefert dann hoffentlich einen Ertrag, der dann bei Hazy als Umsatz bzw.
Gewinn verbucht werden kann.
Ja, finde ich nachvollziehbar auf die Distanz hin in den USA, aber auch ganz schön kompliziert.
Gerade bei solchen Finanzierungsstrukturen und Märkten, die wir vielleicht von hier aus nicht immer perfekt durchschauen.
Ich sage nochmal Stupid German Money aus den Nuller Jahren am US-Immobilienmarkt oder jetzt gerade die vielen Spekulationen über die Werthaltigkeit von Unternehmenskrediten im Private Credit Markt.
Auch dort sind ja deutsche Investoren durchaus involviert.
Also, da entsteht bei mir so ein Grundmisstrauen an sich, auch wenn ich das Geschäftsmodell nachvollziehen kann.
Wenn ich mir jetzt aber den Aktienkurs angucke, finde ich den total interessant, weil die Aktie stand ja mal 2022 im Ukraine-Krieg und kurz davor bei über 60 Dollar.
Das war unter Joe Biden.
Das war das Mega-Thema natürlich von Joe Biden damals, Erneuerung der Energieversorgung in den USA, hohe Investitionen in regenerative Energien.
So, dann ist aber ja was passiert.
Der Aktienkurs ist damals schon auf Talfahrt gegangen und zwar dramatisch, im Grunde genommen bis Ende 2024 auf ein Sechstel knapp 13 Dollar die Aktie noch.
Warum?
Ja, wahrscheinlich wegen der Zinssensitivität, weil die Zinsen so stark gestiegen sind im Zuge des Ukraine-Konfliktes und der hohen Inflation in den USA.
Also, da sehen wir schon den ersten Knackpunkt.
Und ich meine, Inflation ist ja jetzt auch im Zuge des Iran-Kriegs wieder so ein Thema.
Und dann aber interessanterweise mit dem Wahlsieg von Donald Trump hat sich die Aktie leicht erholt, obwohl der Präsident auf regenerative Energien erklärtermaßen überhaupt kein Wert mehr legt.
Genau.
Genau.
So, sondern das ist im Grunde genommen alles torpediert.
Jetzt aber wahrscheinlich erholt sich die Aktie aufgrund der Aussicht auf sinkende Zinsen.
Hat es ja auch schon gegeben.
Ist die Frage, wie geht das jetzt weiter?
Genau.
Wäre ich mir nicht so sicher.
Aktie steht jetzt aktuell bei etwa 38 Dollar.
Ja, ist irgendwie eine interessante Spekulation, aber ich wäre so, boah, also ist das jetzt für mich irgendwie eine Aktie, wo ich investieren würde, bin ich mir nicht sicher.
Du bist hier sehr abhängig vom Management.
Die müssen also wirklich gut arbeiten.
Und es ist kein klassischer Versorger, obwohl wir hier im Energiesektor sind.
Also, das ist schon ein sehr spannendes Unternehmen und man muss ja als Anleger wirklich zwischen den Zeilen auch lesen.
Und wenn wir zwischen den Zeilen lesen, dann sehen wir schon, dass Hazy, die haben momentan verwaltete Assets von 16,1 Milliarden US-Dollar.
Ist jetzt natürlich nicht mit Berkshire Hathaway zu vergleichen, aber wir sind ja auch in einem völlig anderen Segment.
Also wir haben hier schon Rekordinvestitionen in den letzten Monaten und Quartalen gesehen.
Was hinzukommt, ist, dass man den Gewinn pro Aktie wirklich sehr schön steigern konnte.
Wir waren im 2,45 US-Dollar pro Aktie im Vorjahr.
Wir sind jetzt gestiegen für 2025 auf 2 Dollar 70.
Und man hat angekündigt, dass man bereinigt, den Gewinn pro Aktie auf das Thema bereinigt, komme ich gleich noch ein, bis 2028, also innerhalb von zwei Jahren von 3 Dollar 50 bis 3,60 Dollar steigern will.
Das ist wirklich sehr aussichtsreich.
So, was wir hierbei beachten müssen, und das ist auch so ein kleiner Haken an dem Unternehmen, dass Investoren sehr schnell auf News reagieren, die man hinterfragen muss.
So haben wir zum Beispiel für das vierte Quartal 2025 plötzlich ein Gewinn pro Aktie, kein Gewinn, sondern ein Minus von 43 Cent gesehen.
Das stört natürlich erstmal die Börsianer.
Wenn man dann aber reinschaut, sieht man, dass das Unternehmen stark mit Sondereffekten und Bewertungsfragen gearbeitet hat.
Bereinigt hatten wir nämlich einen Gewinn von 67 Cent.
Das muss man hier alles berücksichtigen.
Also, das ist jetzt kein easy peasy Versorger Unternehmen, wo wir investieren können, sondern die Zahlen müssen hinterfragt werden.
Aber wir haben hier natürlich die Chancen auf dieses strukturelle Wachstum der Energiewende, vor allen Dingen, wenn wir auch mal aus der Era Trump raus sind.
Wir profitieren hier sehr stark davon, dass Staaten und Versorger und Unternehmen natürlich weiter Kapital für erneuerbare Energien Speicher brauchen und aufnehmen werden.
Das Unternehmen hat momentan in der Pipeline mehr als 6,5 Milliarden US-Dollar, was noch weitere Wachstumschancen bedeutet.
Und wir haben hier natürlich eine Chance auf Dividende, weil die Dividende liegt aktuell bei knapp 4,5 Prozent.
Das wollte ich auch gerade sagen.
Das Unternehmen ist ja hoch rentabel.
Also bei einem Umsatz von 400 Millionen machen die fast 200 Millionen Gewinn, also 185 Millionen US-Dollar.
Das muss man auch erstmal hinbekommen.
Richtig, genau.
Aber jetzt hattest du es eben schon angesprochen.
Der Kurs hat sich wieder erholt, ist momentan in einem schönen Aufwärtstrend seit ja gut zwei Jahren.
Aber was kommt jetzt hinzu?
Wir haben natürlich noch als Hemmschuh daran Donald Trump, der wirklich erneuerbare Energien, das ist jetzt nun mal so gar nicht sein Thema.
Trotzdem entwickelt sich das Unternehmen still und eimlich im Hintergrund.
Was jetzt aber hinzukommt, ist, dass wir die große Abhängigkeit haben von Zinsen und von Refinanzierungskosten.
Dadurch, weil Hazy halt unglaublich mit Fremdkapital arbeitet.
Bedeutet, wenn wir, und das werden wir höchstwahrscheinlich haben, steigende Inflation in Amerika sehen und wir dadurch nicht mehr diese schnellen Zinssenkungen sehen werden auf dem Niveau bleiben oder sogar Zinssteigerung, haben wir hier natürlich direkt einen unglaublichen Anschub in den Refinanzierungskosten.
Das drückt auf die Marge und dann wird der Kurs auch wieder zurückkommen.
Das muss man verstehen.
Aber langfristig, wenn die Zinsen sich wieder dann einpendeln sollten und es gibt eine Ära nach Trump und erneuerbare Energien sind auch für die USA ein Thema, ist das ein super spannendes Unternehmen.
Vielen Dank für diese Analyse und für die Aussicht, dass es auch eine Zeit nach Donald Trump geben kann.
Ja, hey.
Damit wollen wir schließen.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögenspodcast von Kapital.
Vielen Dank fürs Zuhören.
Wir sagen, bis nächste Woche.
Halten Sie die Ohren steif und bleiben Sie uns gewogen.
Bis dann.
Tschüss.
Bis dahin.
Tschüss.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital.
Mit Petra Ahrens und Timo Pache.
