# Market Trends, Geopolitical Tensions and German Economic Stagnation

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-04-14

## Transcript

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Und jetzt zurück zum Podcast.
Die Perwünscht gute Unterhaltung.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 489, liebe Daphne.
Und wir müssen noch mehr rudern.
Auch im Podcast, weil nämlich Deutschland geschrumpft ist.
Die Bevölkerungszahl.
2025 um 100.000 Menschen auf 83,5 Millionen.
Und das ist der erste Rückgang, wenn man jetzt mal Corona ausklammert, seit 2010.
Das heißt, für uns, wenn wir neue Hörer kriegen wollen, müssen wir A gegen den Schwund ankämpfen und müssen halt in der Bevölkerung noch eine höhere Daphne und Chapitz Penetration hinbekommen.
Penetration ist das Entscheidende für das Bevölkerungsmachstum.
Weniger die Daphno-Thapits, sondern die Penetration, ja.
Das entscheidet.
Also von daher und da können wir das dann an den Weg.
Ja, machen wir heute einen kürzeren Podcast, damit Zeit mehr Zeit ist.
Die Penetration.
So, wir können auch mehr Kinder kriegen oder wir müssen es Zeit schaffen, mit unserem Podcast mehr Ohren zu erreichen.
Ja, deswegen wächst die Bevölkerung auch nicht.
Nee, aber den groß kriegst du ja, wenn du einen höheren Marktanteil.
Also, also wenn deinem Tam kleiner wird, du aber ein höheren Marktanteil vom Tam hast, dann kannst du auch wachsen.
Dann können wir jetzt zwar wachsen ohne Deutschland wachsen.
Ja, ja.
Sie müssen nicht alle zehn Kinder.
Es geht uns um beides geht's mir.
Ja, aber es ist ein bisschen mehr.
Es ist die Lösung von allem.
Gut.
Sprach der Benetrante, der Pendent Chapitz heißt er.
Mein Name ist Chapitz.
Der Penetrante ist der Chapitz.
Ganz genau.
So, ansonsten haben wir die Märkte, die so wieder ein bisschen in Richtung Normalität marschieren, obwohl ja abgestimmt kann man sagen.
Obwohl natürlich die Nahostsituation und so weiter beschäftigt, auf und ab, immer wieder.
Wochenende Gespräche zur Waffe im Stillstand.
Friedensgespräche, so nennen wir das Ganze, ja, die dann wieder abgebrochen werden.
Naja gut, der zehn Punkte-Plan vom Iran war auch irgendwie nicht annehmbar, mal ganz ehrlich.
Logischerweise nicht, aber trotzdem sind die Amerikaner mit gleich wichtiger Delegation angereist, gleich JD Vance angereist.
Derjenige, der ja Trump vor dem Krieg gewarnt hatte, der muss es jetzt ausbaden.
Und aber man hat so ein bisschen den Eindruck, also die Amerikaner wollen jetzt auf jeden Fall hier den Sack zubinden oder beziehungsweise dem Krieg ein Ende machen.
Auf der anderen Seite gibt es dann wieder neue Drohungen in Sachen Straße von Hormos.
Trump will jetzt quasi eine eigene Blockade da veranstalten, also zumindest Schiffe, die den Iran anlaufen, dann auch noch blockieren.
Das nennt ihr Iran dann wieder Piraterie, das sollen gerade die richtigen.
Also das geht lustig hin und her.
Ich meine, lustige auch der Vorschlag vorher, letzte Woche mal hatte ja dann Trump die Idee, ach, lass uns doch gemeinsame Sachen machen.
Hier, wenn man schon Wege Lagerei machen, dann bin ich auch dabei.
Bei jedem Ganovenstück ist der Trump dann dabei.
Da schlägt er sich schnell auf die Seite des ehemaligen Gefallenes und sagt, komm, wir machen einfach hier wie so Mafia-Gangster einfach wieder.
So, wir machen einfach gemeinsame Sache und dann wird hier abgezockt hier und dann könnt ihr bleibt alles beim Alten und wir zocken gemeinsam ab und Hauptsache, ich verdient irgendwie mit.
Aber mittlerweile hat er sie ja auf den Papst eingeschossen.
Also die Mullah sind ihm jetzt nicht mehr so wichtig.
Jetzt ist der Papst dran.
Als nächstes vielleicht wird er den Vatikan angreifen, man weiß es nicht.
Oder er holt den Papst da raus aus dem Vatikan vielleicht.
Nachdem er ja jetzt Jesus ist, das hat er ja uns auch bildlich vor Augen geführt, dass er ja uns erschienen ist, ja.
Aber hat das Bildchen schnell wieder zurückgezogen, weil dann doch seine evangelikale Basis da aufgemuckt hat und gesagt hat, Moment, das ist aber der höchste Plasphemie.
Ich meine, das ist so krass.
Der Mann ist einfach Größenwahnsinnig hoch 10.
Ich meine, wenn ich mich als Jesus darstelle, heilend mit einer KI-Animation eben, wie er Menschen heilt und von anderen angebetet wird, ikonografisch, ja.
Und dann hinterher sorgt: Och, war ja nur, ich wollte mich ja nur als Doktor darstellen, ja.
Also was für ein verrückter Mensch.
Aber er war doch schon der Erwählte, als damals die Kugel ihnen vorbei ist.
Damals haben wir ihm, dass die Gläubigen noch geglaubt.
Ja, ja, der Erwählte ist ja ein Unterschied, ob du von Gott auserwählt bist, quasi für die Gläubigen und du bist als quasi der Retter da des Bösen.
Aber wenn du dich als Jesus darstellst oder als Gott, dann ist das schon blassewisch und das können hier auch Christen dann ganz schlecht umgehen.
Also, da hat er, glaube ich, etwas übertrieben.
Und das hat er jetzt auch gemerkt.
Das zieht ja selten Bilder zurück.
Aber das ist schon einfach, das zeigt einfach, wie abgehoben, wie crazy dieser Mensch ist.
Gut, die Börsen, denen ist mittlerweile egal, der SOP 500 und der Nashdax sind über dem Stand von vor Kriegsbeginn.
Das ist wirklich komplett abgestumpft und denken sich so, komm, es geht weiter.
Die gucken jetzt eher auf die Berichtssaison, die jetzt gestartet ist.
Und da werden ja wirklich richtig große Zuwächse erwartet.
Und wenn die Berichtssaison noch so ausfällt wie die vergangenen, und dass das sogar das, was erwartet wird, noch dick übertroffen wird.
Dann sagen die Leute, hey, dann haben wir gute Zahlen.
Mal sehen, wie die Unternehmen die Ausblicke dann präsentieren und wie sie sagen, ob es irgendwelche Bremsspuren oder Bremseffekte gibt, scheint aber bisher auch nicht so ein gut.
Goldmann Sachs hatte jetzt ein paar schlechtere Zahlen, was es, was den Bonn-Tanel anbetraf, aber die Aktie hat dann auch nur 1,5 Prozent oder 1,8 Prozent am Montag verloren, nachdem sie vorher 77 Prozent gestiegen ist.
Da finde ich diesen Einbruch auch nicht so krass.
Insofern guckt man jetzt lieber wieder auf die Fundamentalzahlen.
Und solange das noch okay ist und solange die Inflationszahlen, die am Freitag rauskommt, waren jetzt ja auch nicht so stark, wie man gedacht hatte.
Und solange das mit der Konjunktur noch einigermaßen läuft, die Inflation nicht aus dem Ruder gerät und die Unternehmenszahlen so gut rauskommen, ist es, glaube ich, kann die Börsenrally zwar schwankt gehen, aber ist zumindest jetzt nicht mit einem, weiß ich nicht, 30 Prozent Einbruch zu rechnen.
Ja, die Börse blickt es nach vorne und geht jetzt davon aus, dass die Verhandlungen diese Woche weitergehen.
Und nachdem eben Trump dieses Ultimatum letzte Woche, aber vorher hatten wir ja noch den Podcast gemacht, dann nicht wahrgemacht hat.
Es war ja unser Basis im Nahtopf.
Auf jeden Fall, wir haben nicht damit gerechnet, genau.
Und so ist es dann gekommen, auch knapp vorher, erst mit dem Jahr.
Vorablauf des Ultimatums, ja, aber dann hat er wieder den Taco gemacht, ja.
Und den Schwanz wieder eingezogen.
Also darauf hatten ja auch die Märkte schon im Prinzip gewettet, weil sonst wären die schon ganz anders unter Druck gekommen, weil das wäre die totale Eskalation gewesen.
Also zu sagen, ich lösche die Zivilisation im Iran aus und bombe da alles nieder, was an Energieinfrastruktur, zivilerinfrastruktur da ist.
Und da hätten natürlich die Iraner dann auch seinerseits oder ihrerseits irgendwie vieles an Energieinfrastruktur platt gemacht.
Also das, und ich glaube, dieses an diese Schwelle wird man nicht wiederkommen, sondern jetzt ist im Prinzip der Pfad der Verhandlungen eingeschlagen, da wird es immer noch ein bisschen gepokert und dann zieht man sich wieder zurück.
Und die Frage ist halt, was am Ende dann für die USA dabei rauskommt.
Ich war ja zu bezweifeln, dass sich ja am Ende dieser Krieg gelohnt hat, sondern Josef Joffer hat einen guten Artikel in der Welt geschrieben, wo er schreibt, dass der Iran der Sieger ist dieses Krieges, weil sie einfach letztendlich vieles erreicht haben.
Was zum Beispiel an die Straße von Hormus haben sie jetzt endlich entdeckt als Faustpfand, ja, was ihnen vorher nicht so klar war.
Und wahrscheinlich werden sie diese Waffe nicht mehr aus der Hand geben.
Das sieht man jetzt immer wieder.
Und wir wollen entweder da im Maut kassieren, was auch immer.
Und was mit dem Atomprogramm wird, das ist auch nochmal die ganz große Frage.
Das Regime ist nach wie vor da, ist nicht eben, es gab keine Regime-Change, ist nachgewachsen.
Viele Köpfe wurden abgeschlagen, neu sind nachgewachsen.
Und ja, also es war wahrscheinlich keine kluge Idee.
Gut, wir werden es am Ende sehen, ob wer jetzt als Sieger hervorgeht.
Gut, erstmal hat man die Kriegskosten in Amerika, die sind schon relativ hoch und das kann man schon sagen.
Und muss man halt gucken, was am Ende jetzt rauskommt, ob wirklich der Iran, sein angereichert Uran abgeben muss oder ob man da irgendwas erreicht.
Da würde ich erstmal abwarten, bevor ich jetzt vor schnell Sieger ausrufe.
And nur was als Anleger klar ist.
And what the Märkte machen, würde ich einfach stumpf, wie ich es ja schon immer gesagt habe.
Weiter bei den Kram machen, den ich immer machen, weil meine Sparplane laufen.
Ich habe sogar eine Sache nachgekauft am Freitag, als ich im Zug saß nach Hause aus dem Rheinland.
Und dann sag ich mal, ich wollte ja immer schon mal bei Palantir wieder kaufen, nachdem sie ja zu früh verkauft hatte.
Und dann standen sie bei 125 Dollar, glaube ich.
And habe ich mir einfach ein paar geholt.
Jetzt nicht so eine Deafner Position, auch nicht gehebel, sondern einfach ein paar Aktien.
And jetzt hoffe ich mal, dass sie nicht durch KI komplett wegdisruptiert werden.
And that is vielleicht der Einbruch ein bisschen zu stark gewesen, ohne näher mir angeguckt haben, ich fand nur, das fand ich, das war wirklich ein krasser Einbruch.
Und dass ja selbst Trump am Freitag noch irgendwie getwittert, Palantir is irgendwie unsere Kriegsgegner, die wissen, wie stark die sind.
Und ich dachte so, hä?
Da bin ich erstmal aufmerksam geworden, wie weit sie gefallen war.
And dachte ich mir, na gut, dann kann ich mir ein paar Stücke holen.
Aber sonst habe ich meine Sparpläne einfach alle laufen lassen, hab nichts verkauft, groß und bin da auch jetzt nicht unglücklich drum, weil ich meine, am Ende hättest du nirgendwo einen großen Gewinn draus gemacht.
Weil wer hätte wann gekauft hätte.
Ja, gut, hätte er hätte versehen.
Es haben wir ja von Anfang an gesagt, dass man da jetzt nicht unbedingt.
Ich habe gesagt, wenn man einen Trading-Depot hat, dann muss man ein bisschen aktiver sein.
Ich habe da ein bisschen was gemacht und manchmal was verkauft und auch wieder dann letzten nach der Waffenruhe auch wieder wieder größere, also starker gehebelte Wetten auf Indizes zum Beispiel gemacht.
Weil da war mir eigentlich schon ziemlich klar, dass es jetzt die Börse doch ziemlich abhakt, nachdem eben das Ultimatum abgelaufen wird.
Ja gut, aber Montagmorgen war es ja wieder wie Montag.
Dann stehst du da und legst dir so, es ist jetzt wieder rein.
Nein, dann verkaufst du vielleicht wieder das.
Kann da hin und her macht überhaupt keinen Sinn.
Also das ist ja auch nicht so.
Und insofern.
Nein, aber das ist klar, das kann man, aber wie gesagt, bei gehebelten, stark gehebelten Sachen muss man manchmal anders agieren, als wenn man jetzt einen normalen Sparplan, ein normales Depot hat, ohne Hebel, ohne Beleidung, dann kann man das wirklich wunderbar aussetzen.
Genau, wenn man breit diversifiziert ist, und wenn man einen Sparplan laufen hat, dann ist das ja auch eine Art.
Oder wie gesagt, man konnte schon auch den einen oder anderen Schnapper machen in dieser Zeit und zugreifen, es gab eben vieles günstig und ja, vielleicht hat der ein oder andere sich eine Aktie geholt, der ja schon immer mal haben wollte.
Da gab es vieles zum Ausverkaufspreis.
Und ja, ich glaube, dass du also diese Tiefskurse vorbei sind, aber man kann immer nochmal eine neue Eskalationsstufe geben.
Kann sein, aber ich glaube, in der Tat ja nicht.
Ich glaube, das haben wir jetzt ausgestanden.
Jetzt kommen wir darauf an, wie viel jetzt in der Realwirtschaft ankommt.
Das ist halt noch nicht so klar.
Für Europa sieht es ja nicht so gut aus.
Da wurden ja auch die Wachstumsprognosen richtig kräftig schon weg zusammengestrichen.
Für Amerika ist ja irgendwie immer noch so 2,3 Prozentwachstum.
Das ist ja noch ganz kuschelig.
Aber Europa ist schon, weiß ich nicht.
Na gut, das sind Jahresprognosen, man muss nur durch vier Teilen, dann ist er auch nicht mehr so wie übrig.
Nee, das ist die Europäischen sind gekürzt worden.
Du sprichst von den anderen.
Die 2,3 ist fürs Jahr gerechnet.
Genau.
Fürs Jahr gerechnet.
Und die Europäischen sind gekürzt worden.
Nein, aber es meine 2,5.
Irgendwas auszustellen.
Teilweise über die Konsensprognose anguckt, 0,8.
Aber da ist ja schon, sieht man in Amerika ist nicht so viel weggekommen.
Ja gut, aber 2,3 ist ungefähr 0,6.
Nein, es ist ja immer hoch.
Entschuldigung, das ist ja nicht die Quartalsprache.
Wenn du Quartaldeutschland wachsen muss machen, wenn ein Deutsch war die Sorge.
Sorry, sorry, Clock, kurz.
Und auch wenn du, wenn du jetzt guckst, wenn du die Bevölkerungszahlen anschaust und wahrscheinlich auch die Arbeitsbevölkerung dir anschaust, dann hast du ja schon einen strukturellen Nachteil.
Wenn du einfach schon per se weniger Köpfe hast, die arbeiten müssen, die restlich entweder mehr arbeiten oder müssen produktiver werden.
Die Produktivität ist in Deutschland nicht gestiegen.
Und dass die Leute mehr arbeiten würden, wären wir jetzt auch noch nicht aufgefallen.
Und deswegen bist du ja schon auch einfach strukturell in einer Phase, wo du es einfach wahnsinnig schwer ist, da noch richtig Wachstum rauszuholen.
Und muss ja immer denken, Bruttoinlandsprodukt ist immer Zahl der Köpfe mal Output.
Vor allem fürchte ich halt, dass diejenigen, die man verliert, die abwandern, halt vor allem die Leistungsträger sind, die gut verdiener, die Top-Leute, die einfach hier nicht vorankommen, die unter Bürokratie hohen Steuern, hohen Abgaben leiden und deswegen anders.
Aber Dubai geht nicht mehr.
Dubai geht nicht mehr.
Und da musst du eine positive Sache sehen.
Wenn wir uns, also wir muss ja, dieser Konflikt muss ja auch von verschiedenen Dimensionen sehen.
Und ein Konkurrent ist, glaube ich, durch diesen Krieg geschwächt worden.
Nicht, dass ich jetzt das gut finde oder sonst, aber man muss wirklich sagen, die Idee, dass man dahin geht oder Auswahl, das Steuerparadies oder überhaupt Paradies, die Geschichte ist, glaube ich, weg.
Und insofern werden viele zumindest, die dahin gehen wollten, gesehen haben, oh, vielleicht ist es das nicht.
Und es gibt so eine Sicherheit, die es in Deutschland gibt, ist vielleicht dann doch 5 Euro mehr Steuern wert.
Und ja, zumindest das ist doch ein positiver Punkt.
Und die waren ja auch große Konkurrenten, wenn es darum geht, KI-Sachen aufzubauen, Rechenzentrum hinzustellen und solche Sachen.
Und ich glaube, da wären Menschen auch, die da schon was investieren wollten, werden nochmal neu nachdenken, ob man das wirklich dahin stellt.
So.
Ja, haben wir eigentlich.
Damit könnten wir eigentlich Kramas gerappt.
Und hast du auch noch was gekauft?
Ja, ich habe immer wieder ein bisschen was gemacht.
Ich habe also ich habe vieles nachgekauft, was ich vorher verkauft habe und dann teilweise günstiger wieder nachgekauft habe.
Und was habe ich jetzt Neues?
Ja, ich komme natürlich dann gleich bei meinem Bullen der Woche.
Falls wir noch was zusätzlich anfühlt.
Nee, ich glaube jetzt nicht wirklich was Neues.
Ich muss ja erstmal schauen.
Wie gesagt, ich habe vieles wieder, wieder, haben mir heute wieder Novo Nordis gekauft, die ich habe.
Jetzt habe ich noch einen Sparplan, die läuft.
Und habe mir Gott sei Dank vor letzte Woche wieder Softbank geholt, die heute 12% gemacht hat.
Hui, das war ein richtig schöner Sprung.
Und so immer wieder, also bei mir ist es ja in meinem Trading-Depot, ist es dann immer wieder das Schöne, wenn die Märkte steigen, steigt auch wieder dein Eigenkapitalmöglichkeit.
Da kann man wieder ein bisschen was kaufen.
Da muss man das ist natürlich auf der einen Seite ist es quasi ein automatisch Stop-Loss-Kurs, weil man ja Verkauf Armholdings habe ich mir gekauft.
Achso, habe ich ja schon nach alles auf Aktien hier.
Der Kollege Punkers.
Wir waren ja eine seiner zwei Top-Tipps, ne?
ISML und ARM.
Dann habe ich mir mal wieder die Armen geholt.
Und ich meine, Softbank.
Ist ja arm eigentlich arm.
Und genau, Softbank hatte ich mir als erstes da wieder geholt.
Softbank ist ja noch einer meiner Ideen von 2025.
Ein paar Chinesen habe ich mir auch wieder geholt.
Tencent und Alibaba und ja.
China läuft immer noch nicht.
Ich guck mir meinen Hang so ein bisschen meine Attack ein.
Die läuft ja gar nichts.
Von daher, von daher ist das jetzt.
Aber BYD zum Beispiel habe ich hier vor vier Wochen als, glaube ich, oder vier oder fünf Wochen als Bulle jemand dabei gehabt.
Die laufen wieder richtig.
Die sind ins Laufen gekommen.
Und WinFast ist auch, läuft auch weiter.
Und jetzt vergießt nicht deine Shop-Apotheke, Alter.
Ja, und die Shop-Apothek und nicht zuletzt meine Krypto-Wette halt.
Meine erste, mein erste Krypto-Karte.
Defno-Khost-Krypto.
Das hat ja schon, manche haben ja jetzt geschrieben, ob wann ich jetzt denn endlich den Bitcoin kaufe.
Also weil die sind dann auch noch nicht.
Aber Hyperliquid, ja, hier jetzt bei 6,49 Euro.
6 Dollar 49 hier US-Titel vor Börseneröffnung in den USA.
Letzte Woche, die sind ja sogar dann noch an dem Dienstag, als dann die Wall Street aufgemacht hat, noch richtig abgeschmiert.
Da gab es richtige Kaufkurse für Defno und Shape zu höhere.
Unter 5 Dollar.
Ja, gut, dass wir das so spät hast reingestellt haben vorgangene Woche.
Super.
Und dann.
Bei der Kollege musste man auch machen.
Der Produzent.
Was musste der machen?
Mega.
Vor uns.
Wurde noch mega gemacht.
Der Herposchaft geht vor.
Ja, klar, der hat ja vor uns aufgenommen.
Achso.
Diese Woche ist mega schon gemacht, Montag gelaufen.
Yeah.
Na dann haben wir gesagt.
But the clue idea is the illiberal democratic is actually a fuck.
But what man should say, when he's a work so ended up, we're not with two three rain.
Punkt 1 is schon mal, he had the system also not dauffed.
When the people say liberal democratic, there's this land.
And the Europa jubel, that Frau von der Leyen juelt is natuurlijk clear, weil du Stirnfried findest du immer missed.
But he had nature, clarity, when it's a Rusland.
But when it's in Europa mal the Stirnfried to spielen, when it's bureaucratic, when it's um, daffeinci braucht's.
Und das natürlich die von der Line that, that's a green deal geil, and then this Europa had to say, when that's the right one, then muss man finde ich this is a sinful sturn free when it's not um Russland.
That's sure okay when we can't get the first thing that we're going to do.
And it's all troll.
But it had with either interest with a pressing tactic and drawed.
When he can't block the Ausland, the absolute mehr.
What gets you for here and this and this?
Then is this what it has had in the last year?
We have a lot of we have a very upstation.
And then we can better so not more.
Wow, shout out here where it's by me in Ungar in my loop autocratic.
That was all right.
Not the democratic, but for all the landscape.
When Deutschland nicht mit Ungarn vergleichen, aber du kannst Ungarn mit anderen baltischen.
Wer ist denn das?
Wer hat sich denn da angesiedelt?
Die gesamte deutsche Autoindustrie hat sich angesiedelt.
Warum haben sie das gemacht?
Weil sie günstige Löhne hatten und weil sie günstige Steuern hat.
Wer war diejenige mit neun Prozent Steuern?
Trotzdem ist es Land so zuletzt zurückgefallen beim Wachstum zu anderen baltischen Staaten.
Zumindest wenn du es gegenüber Rumänien anschaust, ist es nicht so gut.
Gegenüber anderen baltischen Staaten, gegenüber Politiker.
Aber wir wollten es gerade mit Deutschland vergleichen.
Aber so schlecht sehen die Wachstumszahlen.
Ich habe mir die eine guckt, dachte ich mir so, ja, ist jetzt nicht so brüllend, aber dass sie jetzt, weiß ich nicht, fünf oder sechs oder sieben Jahre Stagnation haben wie Deutschland, darüber können wir da nicht berichten, wenn wir uns die Zahlen angucken.
Also insofern war es jetzt zuletzt.
Du kannst jetzt auch dem Orban nachweihen.
Ich weine ihm überhaupt nicht nach.
Ich sag nur, man muss trotzdem auch, man darf es nicht mehr nur Schwarz und Weiß sehen.
Und es ist doch ein gutes Beispiel, dass selbst, wenn du jemand sagst, der hat eine illiberale Demokratie, dass du den einfach aus dem Amt wirfst, dass sie sich selbst hinstellen und sagt, hey, ich bin hier abgewählt worden und geht.
Das ist ein positives Beispiel.
Und wenn du so illiberal gewesen wärst, würdest du doch deine, wirst du doch irgendwie versuchen, dann muss ja nicht jeder den Trump machen und einen Bürgerkrieg anzetteln und diese.
Also das muss man ihm wirklich Respekt dafür, dass er schnell dem Wahlsieger gratuliert hat, seine Niederlage eingestanden.
Und dann demokratisch, das muss man.
Nein, dafür gehört ihm Respekt gezollt, finde ich absolut gut.
Und da respektiert er die Demokratie, aber ich meine, das war halt auch so erdrückend, diese Wahlniederlage.
Da konnte halt auch nicht mehr dran deuteln.
Das war jetzt nicht irgendwie knapp.
Also, da gab es nichts mehr wegzulleugnen.
Ich meine, er hat mit zwei Drittelmehrheit, beziehungsweise zwar der Sieger, hat mit zwei Drittelmehrheit diese Wahl gewonnen.
Aus dem Stand quasi eine neue Partei.
Das ist unglaublich was für einen Sturm.
Und dafür gehört mein Bulle der Woche, um es jetzt mal offiziell hier einzuleiten.
Den Ungarn, dass sie eben diese kleine Revolution ist einfach schon das richtige Wort, finde ich.
Nach 16 Jahren im Amt haben sie den Viktor Orban abgewählt und der hat, wie gesagt, der hat einfach dieses Land extrem umgestaltet und es ist eine illiberale Demokratie geworden.
Er hat das Rechtssystem umgestaltet, er hat die Medienlandschaft verändert.
Er hat vor allem wirtschaftlich eine Vetternwirtschaft organisiert, wo alle irgendwie seinen ganzer Verwandten und Bekanntenkreis protégiert wurde.
Und, und, und.
Und das hat dann eben auch der Wirtschaft geschadet.
Und deswegen hat auch die Börse so gejubelt nach eben diesem Wahlsieg und ist auf neues Allzeithochgestiegen.
Und die Börse ist vorher natürlich auch schon im Zuge der Umfragen vorher gestiegen.
Und gestern auch mal 5% hat der Leid in den Exbuchs zugelegt und auch die Landeswährung vor Rindt hat sich um 3% verteuert.
Also, das ist schon ganz klarer Vertrauensvorschuss jetzt an die neue Regierung und ganz klarer Jubel dafür, dass die alte abgewählt wurde und dass man darauf hofft, dass das jetzt eben auch ein wirtschaftlicher Befreiungsschlag wird.
Und wenn es jetzt alles so doll gelaufen wäre, wie der Herr Schäpit sagt, dann hätte es auch nicht 5% Plus gelegt.
Nein, hab ich überhaupt nicht gesagt, du hast die gesamten 16 Jahre.
Er hat ja auch wirklich als echter liberaler.
And irgendwann is halt passiert that the authoritarian.
And not some shot, the healing.
Du hast mit Russell angefangen.
So I have to do that.
Du hast überhaupt mit Orban angefangen.
Nein, du hast angefangen, als ich gesagt habe, the college poshaut nicht produziert.
Hast du gesagt, der Fanboy here, and so we're going to go to the other one.
And it can Orban nachwein.
Man muss nicht nachwein, das would not do it.
But man kann durchaus eine etwas differenziertere Beobachtung kannst du.
Du kannst ja auch mal den Kommentar von Herrn Fascha durchlesen, aber es ist nicht viel von illiberalen Systemumbau die Rede.
Aber jeder darf hier, wir haben ja Gott sei Dank Meinungsfreiheit, da darf jeder sein.
Aber dann darfst du nicht darfst mir nicht erzählen, ich hätte ihn nachgeweiht, ich würde ihn hier hochgeräumt und sonst was.
Da musst du auch differenziert bleiben.
Dann darfst du auch nicht deine Totschlagargumente immer so: Das ist alles.
Diesmal nicht, aber das könnte ganz schnell kommen, dass du da auch nicht mehr.
Ja, aber er hat ja.
Mehr hat die AfD den Orban unterstützt und haben die sich ständig getroffen, ja oder nein.
Also, ich meine, soweit nicht meine Aussage, weil wenn du es jetzt schon auf den Tisch bringst.
Das hat doch nicht mit dem Orbital nichts zu tun jetzt.
Ach so.
Na, aber ich hab doch das nicht.
Ich hab nur gesagt, er hat dem Land wichtige Wachstumsgeschichten gegeben.
Und nur die letzten drei Jahre, ich glaube, es war ein bisschen mehr als drei Jahre.
Die letzten drei Jahre war das lieber ganz so stark.
Wenn du vorher die Wachstumskarte.
Aber dass er das Land in Korruption gestürzt hat und immer mehr umgebaut hat und zu einer Vetternwirtschaft und zu einer Autokratie gemacht hat.
Das will ich doch gar nicht.
Dass es nicht die letzten drei Jahre passiert.
Aber trotzdem sagen wir uns zum Schluss hat er halt immer mehr, das waren ja schon die letzten Wahlkämpfe, da hat es noch funktioniert mit Verschwörungstheorie und immer ein Anti-Brüssel-Wahlkampf zu machen.
Wenn du mit einer freien Wahlkreis.
Wenn du mit einer freien Wahl aus dem Amt gewählt werden kannst, und wenn du mit einer freien Wahl und dann auch freiwillig gehst und freiwillig deine Niederl and then freely get and freely, dann ist das eine Demokratie.
Natürlich musst du jetzt gucken, was mal sehen, was der neue Kollege machine.
Der ist ja auch nicht unbedingt von der linken Seite, side, so either ein konservativer Zeit genau.
Und ist ja auch nichts gegen Allzuweisen und muss jetzt gucken, was macht er da?
Und macht er wirklich mit einer Zweidrittelmehrheit, it would not left, the institution that over 16 years installed.
And we wünschen wir Kraft.
First music version, rich aussprechen, bis man sagt, Gorwatschov.
Jetzt sprechen wir Major and Major, Modjo, Major.
Vielleicht kann man wieder die alte KMK, da sagst du jetzt Maggiar.
Fertig machen wir das wieder.
The alten geschichtlichen Geschichten.
Also für mich is es wunderbar, dass it's sowas möglich ist.
A democratischer Wech sehr deutlich, ja.
Nur das wollte ich sagen.
I have not said, du hast es.
Ich habe aber jetzt wieder nachgeweiht, auch sonst was.
Ich habe nur nicht gesagt, du kannst komplett den Düppen kannst du nicht komplett schlecht reden.
Und man kann dann jemand einfach auch mal auch die Verdienste sehen, unabhängig from all den Fakten, die er veranstaltet hat.
Und das würde ich auch immer so sagen.
Und wenn er niedrige Steuern hat und einfach auch da die Autokonzerne sich in Ungarn angesiedelt hat, das hat ein Grund.
Die hätten sie auch in Rumänien ansiedeln können oder sonst wo.
Haben sie aber nicht, sondern sie sind nach Ungarn gegangen.
Trotz.
Versetzt trotz.
Naja, trotz der krassierenden Korruption trotz des Umfeldes und so weiter und so fort.
Und trotz, obwohl es auch nicht prestigefördernd war, in Ungarn zu produzieren.
So.
Aber mein Bruder der Woche geht ja natürlich dann auch an einen wirtschaftlichen Neubeginn und denen eben die Börse niederspiegelt.
Und deswegen hofft man, dass es hier einfach weitere Impulse gibt.
Impulse kann es zum einen natürlich geben, weil dann auch festgefrorene, eingefrorene Gelder der EU dann sicherlich wieder rasch fließen werden, wenn er Auflagen der EU erfüllt und da geht es ja um Milliardenbeträge, die dann natürlich dann dem Land auch wieder helfen können.
Dann denke ich mal, wird sicherlich Ungarn bei viel mehr Betrieben auch nochmal.
Also ich kann mir schon vorstellen, dass viele sich eben nicht in diesem Umfeld mehr dort ansiedeln wollten, dass das jetzt einfach eine ganz andere Sicherheit wird, auch wieder eine andere Rechtssicherheit, weil ich meine, es ist, war all diese Dinge, waren schon immer mehr in Frage gestellt.
Und ich denke, dass das wirklich zu einem wirtschaftlichen Aufschwung führen wird, so wie es die Börse vorher sieht.
So, und dann ist die Frage: Will man als Aktionär dabei sein?
Kann man dabei sein, wie kann man dabei sein.
Kollegen auf alles auf Aktien, von Alles auf Aktien haben es heute Morgen auch schon mal ein paar Ideen davor gestellt.
Und da haben sie mir drei Schwergewichte des Index herausgegriffen, die im Übrigen auch in einem ETF dann quasi konzentriert abgebildet werden.
Und dieser ETF ist der Expert Hungary Books ETF mit der WKN A2J B7B.
Und da sind die bei den Kollegen vorgestellten Werte OTP, MOL und Gideon Richter, ein Pharma-Wert, machen 80% des Index aus.
Also das ist jetzt kein breit diversifizierter Index, aber das ist so ein bisschen ein ungarisches Triumvirt, das da abgebildet wird mit diesem ETF.
Und die Aktien sind natürlich teilweise schon sehr, sehr gut gelaufen, gerade Gideon Richter.
Jetzt muss man vielleicht ein bisschen abwarten, bis man da da einsteigt und diesen ersten Wieder auf Anfangs-Hype oder was auch immer, also diesen ersten Hype vielleicht erstmal ein bisschen abklingen lässt, diese erste Euphorie.
Und dann kann man sich das mal auf die Watchlist setzen, würde ich jetzt mal so, würde ich mit Ungarn verfahren.
Ich habe mir eine andere Aktie aus Ungarn, eine andere ungarische Aktie gestern ins Depot gelegt, die gestern nämlich abgeschmiert ist, im Gegensatz zum Trend, und die ich eigentlich auch schon länger auf der Watchlist hatte, die ich aber eben auch aus genannten Gründen eigentlich hatte ich dann eben so ein bisschen immer so ein bisschen Beishemmungen gegenüber einem ungarischen Wert, auch weil ich gedacht habe, das kann schon auch Ungarn als Standort ein Negativfaktor sein.
Und das ist, du hast sie sogar schon mal hier vorgestellt, als Wiederaufbau-Wette für die Ukraine.
Die Bissairholding, also die ungarische Billig-Airline.
Und da war ja damals die Idee, die konnten eben von einem Wiederaufbau der Ukraine von einem Kriegsende dort auch profitieren.
Und sie sind stark in Mittel- und Osteuropa und im Nahen Osten vor allem auch.
Und das ist eben eine der Gründe, dass die Aktie zuletzt auch so richtig verprügelt wurde und im März sogar nochmal eine Gewinnwarnung herausgeben musste, aufgrund eben der Situation im Nahen Osten.
Und gestern mit dem steigenden Ölpreis, mit der neuen Unsicherheit, nach den gescheiterten Friedensgesprächen kam die Aktie gestern ja auch nochmal richtig kräftig unter die Räder.
Und da habe ich nochmal zugegriffen, mir eine kleine Position geholt.
Und heute liegt sie schon wieder kräftig zu, so um die 8%.
Und ich glaube einfach, dass er schon auch von der veränderten Situation profitieren kann in Ungarn, weil natürlich möglicherweise auch wieder doch mehr auch Reisende nach Ungarn kommen oder eben nicht so viele Hemmungen haben mit einer ungarischen Airline zu fliegen.
Oder insgesamt Ungarn dann auch profitiert von besseren Beziehungen zu den Nachbarländern in Osteuropa und in Mitteleuropa.
Also das alles kann auch eine Airline helfen, wenn da die Völkerverständung wieder besser wird mit Ungarn.
Und von daher ist das die eine Wette.
Die andere Wette ist natürlich dann auf eine Entspannung im Nahen Osten.
Wie gesagt, da sind sie auch noch vertreten, haben aber auch schon in Abu Dhabi jetzt sich zurückgezogen.
Und dann ist natürlich die dritte Wette nach wie vor die Wette auf einen Frieden in der Ukraine, wo auch eben bis er von profitieren könnte.
Also drei Wetten im Prinzip, drei Wiederauferstehungswetten.
Und die Aktie, wie gesagt, heruntergeprügelt seit Jahren und so annähernd auf fünf Jahres-Tiefstand.
Und die Kursziele sind jetzt bescheiden aktuell 14% Kurspotenzial, aber möglicherweise geht da dann noch mehr.
Heute ein Plus von 8,5 Prozent bei der VIS Air Holding, die im Übrigen Hauptbörsensitz in London hat.
Und nicht wo da bist.
Genau.
Hast du richtig eine betrübliche Nachricht mitteilen, dass die ungarischen Tourismuszahlen schon, also zumindest 2000, ich habe jetzt nur eine schnelle Ruhige Recherche gemacht, 2024 auf Rekord waren, trotz Urban, weil du hier von Völkerverständigung sprichst und sagst, dass das Land keiner mehr hingefahren ist.
Ich sage bloß, dass vielleicht du meinst.
Ich bin mir nicht sicher, ob Leute, weiß ich nicht.
Wahrscheinlich, wenn du homosexuell warst, hast du da keinen Bock gehabt, hinzufahren, was ich auch gut nachvollziehen kann, weil er da wirklich sehr illiberal war.
Und das war wirklich.
Es gab bestimmt auch andere Leute, die da nicht hingefahren sind, ja.
Also wie manche Leute nicht nach Tuba fliegen, aber wie gesagt, das kann jeder überall hinfliegen.
Zumindest gab es hier, gab es jetzt noch nicht doch, also zumindest 2024, weiß ich nicht, vielleicht war 25 dann das krasse.
Aber es kann ja trotzdem besser werden.
Ich sei ja bloß, dass es möglicherweise besser wird, noch besser, ja, als es eh schon war.
Und ich meine, ich war auch schon in Budapest, aber vor 20 Jahren und Budapest ist einfach richtig klasse Stadt.
Wahnsinnstadt, ja.
Und ich meine, ja, und jetzt war das auf jeden Fall nochmal eine Werbung für Budapest und für die Ungarn.
Also von daher, glaube ich, nie war er nie Urban, die haben ja sogar gegen ihn damals opponiert.
Ja, aber ich sage ja nur, dass es jetzt bestimmt nochmal eine zusätzliche Werbung ist und nochmal ein zusätzlicher positiver Faktor.
Und ich glaube nicht, dass der Tourismus jetzt leidet, sondern im Gegenzug, im Gegenteil, dafür nochmal positiven, zusätzlich positiven Effekt bekommen.
Das ist einfach nur.
Ich spreche nur von einem zusätzlichen.
Ich meine, dass das Land schon immer spannend war.
Das ist ja, aber es gab bestimmt den einen oder anderen, der gesagt hat, aber nee, möchte ich nicht dahin ihnen das auch machen.
Dann komme ich mal zu meinem Bulle der Woche, mach ich Bulle der Woche.
Ist auch ein Sparplan von mir, die sogar jetzt sogar jetzt leicht im Plus wieder ist.
Den habe ich erst seit kurzem angefangen.
Und zwar ist mein Bullet aber BlackRock.
Der Anlageverwalter, der hat Zahlen vorgelegt, und die waren bis auf eine einzige Ausnahme sehr positive.
Und zwar was sind die Zahlen?
Der Gewinn der Aktie lag bei 12,5 Dollar.
Und erwartet worden waren nur 11,4 und der Umsatz ist auch deutlich stärker gewesen: 6,7 Milliarden statt 6,5.
Und die operative Marge, klar, wenn der Gewinn noch stärker steigt als der Umsatz, ist sogar gestiegen auf 44,5.
Und das ist halt ein Zeichen dafür, dass BlackRock nicht nur wächst, sondern eben auch noch besser monetarisiert, also auch sogar noch effizienter wird.
Und das Ganze aber auch noch über Umsatz kommt, was positiv ist, als wenn du nur Kosten senken würdest.
Das ist immer was negatives.
The einzige Markel der Zahlen, deswegen ist die Aktie auch nicht so stark gestiegen, sie glaube ich 2% gestiegen.
Waren die langfristigen Nettozuflüsse, die lagen mit 136 Milliarden Dollar, 10 Milliarden unter Erwartungen.
Da haben die Leute drauf geguckt, was da das Problem.
Und das Problem war, dass im Anleihbereich 11 Milliarden weniger rein gekommen sind as erwartet.
And the Anleihebereich is jetzt nicht eine Sache, wo Leute gesagt haben, oh, schwierig, sondern schwierig wäre es gewesen, wenn BlackRock in diesem Bereich private Capital halt Probleme gehabt hätte.
Aber da sind die Sorgen, ja, trotz Sorgen by diesen ganzen Private Credit Sachen, ist das Geschäft in den privaten Märkten halt sogar zugelegt, um 9 Milliarden Nettozuflüsse, trotz der ganzen Nachrichten über Abflüsse aus diesen Private Credit Fonds.
Also insofern kann man sagen, auch das scheint nicht so krass zu sein, wie man das vielleicht vermutet hätte.
And deshalb ist es meines Erachtens jetzt keine Aktie, die sich für zehnfachen wird, die jetzt irgendwie wahnsinniges wahnsinnig explodieren wird, aber eine Aktie, die, glaube ich, so ein klassischer Compounder, der meines Erachtens Jahr für Jahr zweistellig zulegen kann.
Und deswegen würde ich sagen, ist das in meinen Augen so eine lange, so eine klassische Sparplanaktie, die ich mag, wo man einfach mal so langweilig investiert.
Ist am Jahresanfang ein bisschen unter die Räder gekommen, nachdem diese ganze Private Credit Nummer kam.
Deswegen ist sie bei mir zwischenzeitlich mal ein Minus gewesen.
Aber wenn man eben Sparplan hat, dann kann man ja auch günstiger wie einkaufen, deswegen ist es jetzt wieder ein Plus.
Und insgesamt finde ich es halt eine spannende Aktie.
Und deswegen ist es mein Buller der Woche BlackRock.
Wunderbar.
Ich habe tatsächlich deinen Bullen der Woche von der letzten Woche, habe ich mir auch eine kleinen Position gekauft vom Scottish Mortgage Invest, ja.
Und die müssen doch gestiegen sein.
Nee, 3% Minus, habe ich gesagt, wirklich in Euro, ja.
Das ist ja wirklich gemeint.
Aber die sind ja da kräftig gestiegen nochmal an dem, ich habe sie erst am Tag danach oder so frühestens gekauft.
Da sind die an dem Tag am Dienstag und, glaube ich, am Mittorra auch zwar mal.
Das ist ja die Frage, was ich mir so gut habe.
Da war ich schon sehr viel natürlich, weil SpaceX-Fantasie ist.
Und jetzt ist ja wieder die Idee, dass SpaceX doch nur zu 1,8 Billionen Bewertungen und nicht 2,1 Billionen ist.
Das ist halt die größte Sache ist da eben SpaceX.
Aber du hast halt auch ein bisschen OpenAI und ein bisschen Anthropic mit drin.
Und aber da weiß man eben auch nicht so richtig, was mit welchen Bewertungen die kommen.
Und da gab es ja auch eine Geschichte jetzt in die Information, dass OpenAI vielleicht doch nicht dieses Jahr schon an die Börse geht, weil die CFO meint, dass es noch zu früh wäre und sie die ganzen Unterlagen nicht richtig zusammen bekämen und auch gar nicht so viel Geld bräuchten und so weiter.
Also es gibt irgendwie immer noch viel, viel Redebedarf und das spiegelt sich halt in so einer Scottish Mortgage Aktie dann wieder.
Apropos SpaceX, da kam jetzt gerade eben die Einmeldung, dass Amazon eben ein 11,6 Milliarden Deal gesigned hat, um Global Star zu erwerben, um Starlink herauszufordern.
Ja.
Ist der Deal jetzt gemacht?
Ja.
Das war immer schon so im Gespräch, dass sie das tun.
Science, Science A Billion Deal.
So, und ja, das ist dann immer noch, gibt es nochmal.
Und ich wollte bloß mal daran erinnern, Global Star that I'm schon mal als Idee hier.
Ich habe die Aktien leider nicht mehr, aber die ist dann doch seitdem gut gelaufen.
Man kann einfach den Jedi, ETF haben, das ist der One-Egg, Space Innovators.
Den habe ich auch als Sparplan.
Der ist cool.
Der läuft und läuft und läuft und läuft und läuft.
Das sind all die Space-Aktien drin.
Und ich kann ja mal gucken, hier für alle, die es mal wissen wollen.
Also, den kann man.
Da ist die größte Position ist AST Space, wenn man sortieren nach Größe.
Nee, größte ist ASD doch Space Mobile, dann kommt Planet Labs, dann Rocket Lab, dann Echo Star, Firefly, Aerospace, ViaSat, dann kommt schon Globalstar, dann WNC Corp aus Taiwan, dann Intuitive Machines, MDA, Space, Hanva, Aerospace, Iridium, Sky Perfect, SES, Melrose und und auch AVIO, das ist so ein europäischer Satellitending, ich glaube, aus Italien.
Die wird auch mal als Geheimtipp genannt von Sonnen.
Aber müsst ihr alle euch selbst angucken, da ist es kein, es ist nur einfach hier Ideen und ich finde dieser One Egg Space Innovators, da ist man echt gut damit dabei.
Und wenn man glaubt, dass durch diesen SpaceX-Börsengang da noch Bewertungsaufholung ist, obwohl das schon alles sehr hoch bewertet ist, dann kann man sich diesen ETF einfach mal anschauen.
Also mit einem ETF halt im gesamten Sektor dabei, ohne jetzt eine einzige Sache investieren zu müssen.
Aber Global ist da ist echt abgegangen wie eine Rakete.
Ja.
Ja, da man soll keine Aktie hinterher trauern, die man mal hatte und dann wieder ausgestiegen ist.
Kann ja auch nicht immer alles behalten werden.
2% im Plus, der ETF und gestern auch schon 2% im Plus.
Das ist okay.
Also insofern ist man da dabei nicht so schön groß und so fett, aber eben auch.
Mein Bär der Woche.
Das ist keine Rakete.
Also es ist mehr so ein Auf- und Abflieger.
Aber es ist auch nicht die Lufthansa, sondern es ist wirklich die Belegschaft der Lufthansa.
Morgen ist eigentlich große Jubiläums, die große Jubiläumsfeier der Lufthansa, ein hundertjähriges Jubiläum.
Und was hat die Belegschaft zu tun?
Nichts besseres als zu streiken, mal wieder die Airline und die Gesellschaft zu erpressen.
Und ich finde es schon wirklich krass, was da gerade wieder passiert.
Fünf Tage in Folge wird da gestreikt, ja, wechselweise von der Kabine, von im Prinzip von der Kabinenbelegschaft, dem Flugbegleitern, die organisiert sind in der Organisation UFO und die unabhängige Flugbegleiterorganisation und den Piloten.
UFO hat am Freitag angefangen, also gerade noch zum Ende der Osterferien, was schon auch eine Riesenfrechheit war.
Dann die Pilotenmontag, Dienstag und jetzt Mittwoch-Donnerstag wieder das Kabinenpersonal.
Und wie gesagt, und damit auch nochmal wirklich, also das ist, du schadest einfach deiner Firma.
Und das ist denen vollkommen scheißegal, weil sie haben ja ein Erpressungshebel, der ungefähr der Straße von Hormos gleicht, ja, weil sie können ja einfach ungleich hohen Schaden anrichten, wenn sie streiken, im Gegensatz zu vielen anderen Beschäftigten, wo es kein Jucktwin, wenn die einfach die Arbeit niederliegen.
Aber sie haben halt nun mal Glück oder Augen auf bei der Berufswahl, such dir was aus, wo du deinen Arbeitgeber erpressen kannst, ja.
Aber ich weiß nicht, das hat für mich mit Arbeitskampf einfach nichts mehr zu tun.
Das ist einfach für mich ein Erpressungstatbestand.
Und deswegen finde ich, muss hier einfach dringend einfach der Gesetzgeber mal ran und alles, was kritische Infrastruktur ist und ein ganzes Land in Geiselhaft nehmen kann, sind ja auch wirtschaftliche Schäden bei Lufthansa-Cargo, die ja durch solche Streiks entstehen, muss einfach eingeschränkt werden.
Da muss einem Mindestbetrieb aufrechterhalten werden, was jetzt in dem Fall sogar auch passiert.
Aber das gleiche wie bei Zugbegleitern und im Prinzip auch im öffentlichen Dienst so.
Und wenn man auch wieder mal die Forderung zum Beispiel der Piloten ansieht, da geht es jetzt nicht mehr um die immens hohen Gehälter, die, sondern in dem Fall geht es jetzt um die Betriebsrentenzuschüsse, ja, und dass die weiter, da geht es einfach um Streit, wie seit die Lufthansa in die Betriebsrenten ein.
Und die Lufthansa verweist darauf, dass die Betriebsrente beim langjährigen Vollzeitbeschäftigten Piloten schon 5.400 Euro durchschnittlich oder beim langjährigen Vollzeitbeschäftigten wahrscheinlich noch nicht mal Piloten 5.400 Euro beträgt, zusätzlich zur gesetzlichen Rente von 3000 Euro.
Also 5.400 Euro Betriebsrente, ja.
Und da muss man sagen, bei den Pilotengehältern, jenseits der oft 300.000 Euro oder sowas, da kann man eigentlich auch erwarten, dass die sich privat, dass die privat selber vorsorgen, dass nicht nochmal übliche Betriebsrenten da drin sind.
Und deswegen habe ich da mal wieder gar kein Verständnis.
Und leider ist halt die Lufthansa-Aktie dann auch wieder darunter leidend.
Ich meine, die bestreiken die Airline auch in einer geopolitischen Situation, wo sie mit hohen Kerosinkosten umgehen müssen, wo ein geopolitische Lager den Flugverkehr weltweit durcheinander gewirbelt hat, ja, und sie kennen keine Rücksicht und streiken das eine Unternehmen einfach in den noch tiefer in die wirtschaftlichen Probleme hinein.
Und am Ende weiß man ja, dass dann der Staat wieder gerufen wird, ja.
Und es kann auch deswegen kann es nicht sein, weil es ja immer auch so eine Art implizite Staatsgarantie für die Lufthansa gibt, ja, in ihrer hundertjährigen Geschichte, dass die Mitarbeiter sie so erpressen können an den Wirtschaften Hiruin bringen, dass da wenig Rücklagen da sind und wenn es da mal wieder eng wird in einer Krise, dass danach dann Staat gerufen wird.
Und deswegen finde ich, hat dann auch der Staat eine Mitsprache, wenn es um einen Arbeitskampf bei einer Lufthansa geht, weil er letztendlich das Risiko trägt und dann finde ich dann auch da durchaus finde ich eigentlich das Recht da wäre, solche Arbeitskämpfe einzuschränken.
Und ja, deswegen mein Bär der Woche ein Nebelegschaft der Lufthansa, vor allem an die Tropferdienenden Piloten.
Zuletzt haben wir mit ihnen ein gutes Geschäft gemacht.
Also gerne nochmal Rettung.
Der Lufthansaaktion.
Ja, ja, nein, wir haben als die letzte Rettungsaktion so.
Ja, gut, das war wenigstens eine kluge Rettungsaktion.
Das war wirklich eine kluge Rettungsaktion und da hat der Steuerzahler richtig gutes Geschäft gebracht.
Man muss auch sagen, da hat er Cookies doch Cookies.
Also er damals war Staatssekretär war bei Scholz in der Corona-Zeit mal ein neues Modell eingeführt.
Da ist schon mal gut, wenn man so einen Investmentbanker dann im Finanzressort hat, der dann einfach mal gute Deals macht und nicht einfach nur das Geld so zur Verfügung gestellt und schlechte Geschäfte macht, wie früher bei der Kommerzbank, sondern einfach gut verzinses Geld und gute Bedingungen und dann auch gleich mit Beteiligung und so weiter.
Ja, das war mehr so ein World Buffett-Deal, ne?
Dass man durch vor dem Abgrund.
Aber ich meine, dafür ist ein Retter da, dass er dir wirklich, ich meine, dann kann man auch Wucherzinse verlangen.
Es muss teuer sein.
Es muss teuer sein.
Auch für den Geretteten, ja.
Das wird auch als Lehrbeispiel.
Also in so vielerlei Hinsicht ist es gut und wichtig.
Das ist ja auch ein Vorbild für andere, dass sie nicht sagen, ach, dann rettet mich halt der Staat.
Und die haben auch schnell zurückgezahlt.
Plötzlich fließt die Kohle wieder zurück, ja?
Ja, klar.
Weil du ja, weil du bei diesen Zinsen, bei dieser Verzinsung und bei diesem Stock-Overhang, den du drin hast, wolltest du halt immer rauswerken.
Und jetzt wird der Herr Cookies ja wieder Investmentbanker, ne?
Der wird jetzt Deutschlandchef von Morgan Stanley, glaube ich.
Das ist doch gut.
Ist jetzt nochmal in der Abkühlphase, aber darf dann Morgen Stanley, glaube ich, oder?
Ist ja morgen, ich weiß nicht mehr.
Ich glaube von einer Amerika doch, ich glaube, Deutschlandchef, aber morgens auch ja von der Bauch.
Früher war er bei Goldman Sachs, genau.
So ist es.
Und klar.
Kommen wir jetzt zu, wo wir gerade, wo es um Zahlung des Staates geht.
Da haben wir meinen Bär der Woche.
Und da gab es den Subventionsbericht, den Freiburger Subventionsbericht von dem Walter-Euken-Institut, dem ja Lars Feld, der Ökonom vorsteht.
Und die haben einen Subventionsbericht gemacht und haben sich mal angeschaut, wie viele Subventionen es denn gibt und werden die dann auch so eingesetzt, dass da zum Vorteile des deutschen Volkes was passiert.
Also Wachstum entsteht oder ist das eher was, was eine Verkrustung oder einfach Geld verplempern nach sich zieht.
Und wenn ich das als Bäderwoche nehme, kann man sich vorstellen, dass es eher letzteres ist.
Auf jeden Fall, der Subventionsbericht zeigt schon mal, dass die Subventionen auf Rekordniveau sind noch nicht, wenn man es gemessen am Bruttoinlandsprodukt kommt.
Da gab es ein Jahr, wo es mal ein bisschen höher war, aber ansonsten sind wir in den absoluten Zahlen auf Rekord 321,3 Milliarden Euro an Subventionen.
321,3 Milliarden an Subventionen.
Das ist wirklich schon krass.
Und der Löwenanteil fließt als Finanzhilfen, 236 Milliarden.
Wobei der Bund 152 Milliarden bei stört und der Rest kommt aus anderen Finanzhilfen.
Und dann gibt es Steuerzugeständnisse, also irgendwelche Rabatte, was auch immer, von 85,3 Milliarden, so ist das Ganze zusammengesetzt.
Was der Subventionsbericht noch zeigt, ist, dass die Förderung, also die Subventionen schneller wachsen als die Wirtschaft.
Nie so gut.
Das kann man natürlich sagen, war vielleicht mehr Marktversagen.
Und deswegen müssen wir da mehr eingreifen.
Aber das weiß ich nicht, ob das unbedingt der Fall ist.
Und was auch frustrierend ist, was er feststellt, dass sich diese Subventionen auf Großprogramme und eben auf Großkonzerne konzentrieren.
Und ein Großteil dieser Subventionen jetzt in diesen Sondervermögen außerhalb des Kernhaushalts irgendwie positioniert wird, wo man eben auch keine richtige Transparenz hat.
And das Problem der gesamten Subventionen ist, dass die Transparenz nicht mehr gut ist, die ökonomische Qualität auch nicht, also es bringt halt keine wirkliches Wachstum mehr.
Und auch wie gesagt, die Höhe ist auch problematisch.
Und dann hast du nicht nur Fehlanreize, sondern eben auch noch so ein Subventionsgetriebenes Staatsmodell, dass eben Unternehmen, gerade groß Unternehmen, statt sich darauf zu konzentrieren, Innovationen zu machen, sich darauf konzentrieren, wie kriege ich meine nächste Subvention vom Staat und dass dann einfach auch völlige Fehlanreize hast, wenn du irgendwie noch 20 Lobbyisten rumspringen lässt, die nur damit beschäftigt sind, noch mehr Subventionen reinzuholen, wenn du halt das Gefühl hast, dass du Subventionen halt einfach zu deinem Geschäftsmodell mit dazugehören und du eben darauf schon angewiesen bist.
Und das ist natürlich insgesamt eine schlechte Wirtschaftsform, wenn du das mit hast.
2026 laufen nur noch 58,4 Prozent, 58,4 Prozent über den Kernhaushalt.
41,6% kommen eben aus diesen Sondervermögen.
Und eben die Steuervergünstigung der Top 5 bei Steuervergünstigungen sind 55,6%, and fallen also auf 55,6%.
And by dense the top 57,2.
That's growing bevorzungen.
Klimaverkehr, Bahn sind die größten Subventionsempfänger.
When man einfach mal anschaut, 2026 Umweltsektor 48 Milliarden, Verkehrssektor 43 Milliarden, allein die Deutsche Bahn haben 27,6 Milliarden.
Und wenn man seit 2018 die Bahnbeihilfen oder Subventionen anschaut, sind das 188,3 million seit 2008.
Was mit diesen 188 Milliarden passiert is, die qualitation kann jeder selbst entschätzen.
Die Züge sind immer sehr modern, muss man sagen.
Man kann ja sehr bequem sitzen anders gut.
But what so insgesamt the ablauf designed anbetrift, that is really arg verbessbedürftig.
And deswing on these beispiel should see that it's not really good funktion.
And when man FE, also Forschung und Entwicklung anschaut, nur 3,8 Prozent der Subventionen, also der Rest läuft eher so für konsumer Geschichten.
And when man einfach mal schedules, what Mittelstand bekommt and what the anderen bekommen, obviously, the Middle Standard die Hälfte der Wertschöpfung in Deutschland erbringt, and even not over the Hälfte on Jobs hat, kriegen sie nur ein Prozent des Finanzhilfevolumens.
Das zeigt auch, dass eben kleine Unternehmen gar nicht die Macht haben, so viele Leute abzustellen, um nach Subventionen zu betteln.
Und das alleine zeigt schon, dass es ein Missverständnis ist und dass es einfach völlig fehlgeleitete Subventionen sind.
Und dann sagen sie, was kann man tun?
Und die Idee ist halt einfach, weil Subventionen wahnsinnig schwer sind abzubauen, einfach ein Rasenmäher anschmeißen und prozentual einfach weg.
Dann kann keiner klagen und nicht einer ganz sagen, oh, ich habe viel.
Sondern du sagst, über alle drüber, 10 Prozent, dann hast du halt einfach von den 300, was hatten wir, 321,3, einfach 32 Milliarden, könntest du einfach sparen, wenn du 10% sparst.
15 Prozent?
Kann man auch machen, du hast ein bisschen mehr.
Es gibt ja eh in Aufschreitern, ja.
Genau.
Also man sollte den Rasen mehr, je nachdem, wie man ihn einstellt, kannst du halt da was raus.
Und deswegen ist, wenn diese Reformen sind, und da kommen wir ja gleich zum Thema, könnte man Geld nicht nur Steuern erhöhung oder Schulden machen, was natürlich immer viel einfacher ist, weil keiner schreit da.
Außer Steuererhöhung, gut, je nachdem, wie man es abnimmt.
Wer auch Subventionen kürzen, könnte man auch relativ schnell relativ viel sparen.
Und deswegen sollte man die Zahl mal kennen.
Und also auf jeden Fall ist es mein Berg der Woche.
Und diese Subventionsbericht von Lars Feld zeigt das halt sehr schön.
Und übrigens, Walter Euken, weil du es gerade angesprochen hast, eine seiner Grundhaltungen war, keine Freiheit ohne Verantwortung so zusammengefasst.
Ja, und das ist ja auch ein bisschen.
Was wir hier, was wir hier immer predigen, auch von Folge 1 an, dass Freiheit und Verantwortung zusammengehören.
Aber leider in diesem Land haben wir damit ja immer so ein bisschen Probleme, zumindest mit der Verantwortung.
Und Freiheit, klar, die wollen wir immer alle und uns überhaupt nichts vorschreiben lassen, aber die Verantwortung dafür zu übernehmen für unser Handeln, das ist dann immer wieder so ein bisschen problematisch.
Und da wird dann schon gerne schnell nach dem Staat geschrien, von dem man sich eigentlich sonst nichts sagen lassen will.
So einleitende Worte zu unserem Drop-Thema.
Und die Politik ist dann mal wieder eingeknickt, ja.
Und ja, es ist wirklich krass, was da gestern Morgen um 9 Uhr verkündet worden ist, ja.
Also wirklich ein Pivot-Sonne gleichen.
Bundesregierung, ich fange jetzt nur nur mit einem Aspekt.
Also, man will jetzt die Bevölkerung entlasten von den gestiegenen Energiekosten infolge des Iran-Krieges, vor allem die Autofahrer.
Und deswegen gibt es zum Beispiel eine befristete Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe für zwei Monate um rund 17 Cent.
Ist noch nicht so ganz klar, wann das Ganze beginnen soll.
Die Kosten werden auf ungefähr 1,6 Milliarden Euro aktuell geschätzt.
Und zweite Maßnahme ist dann noch eine abgabenfreie Entlastungsprämie von bis zu 1000 Euro, die Arbeitgeber ihren Beschäftigten in diesem Jahr zahlen können, wenn sie denn möchten.
Ich fange jetzt erstmal mit der ersten Maßnahme an und das ist, finde ich, oder sag mal, grundsätzlich, ich würde jetzt mal grundsätzlich unser Thema und wir wechseln uns ein bisschen ab, weil wir irgendwie mehr oder weniger hier.
Ne, ich will noch nicht zu viel verraten.
Sind wir da so?
Sind wir einer Meinung oder es sind da keine Mann?
Wir diskutieren es einfach mal.
So, nein, aber ich finde es krass, vor allem diese Wende, die die Politik da hingelegt hat, weil Friedrich Merz hat ja noch am letzten Donnerstag erklärt, dass er, dass es gegen die gestiegenen Energiepreise keine Hilfen mit der Gießkanne geben werde, sondern allenfalls gezielte Entlastungen.
Die Regierung könne die Bürger nicht vor allen Verwerfungen auf den globalen Märkten schützen, sagte Merz.
Und rechnen sie nicht mit kurzfristigen Entscheidungen.
Und jedes einzelne dieser Worte von letzten Donnerstag hat er am Montag quasi kassiert und genau das Gegenteil gemacht.
Das klingt bei halt mit der Battle.
Genau, das ist hier.
Das ist noch viel.
Ja, dafür habe ich ihn gelobt.
Ja, siehst du.
Und was habe ich dir gesagt?
Klingt hat gesagt, wir können nicht jede Krise und jedes Problem einfach mit noch mehr Geld beantworten.
So, und genau das tun sie jetzt.
Das tun sie jetzt.
Also, ich meine, es wird einfach den Worten kein Handeln folgen lassen.
So, und ich habe ihn dafür gelobt für diese Erkenntnis, aber leider müssen wir die Politik natürlich an ihren Taten messen und nicht an ihren Worten.
Übrigens, gestern hat der Kollege Sievers im heute schon ein sehr schön auch damit konfrontiert.
Er hat gesagt: Moment mal, dann haben wir doch da letzte Bayer Bertelsmann Rede gesagt und jetzt schütten sie das wieder mit Geld zu, das Problem.
Und dann, ach ja, also das ist ja hämisch angesichts der Not der Leute, hat sich der Klingball dann rausgeleder.
Und Sie was hat schön nachgefasst, so nachdem, ja, wo fängt denn dann immer ist dann im Sinne der Politik dann gerade mal wieder angemessen, ein Problem mit Geld zuzuschütten.
Also, das ist wirklich lächerlich, ja.
Wirklich ein absoluter.
Und genau jetzt an dem Punkt, wo man, wo man wo man sagt, wir brauchen jetzt genau das Gegenteil.
Wir brauchen jetzt endlich mal Reformen.
Wird wieder Geld, wird wieder eine Krise mit Geld zugeschüttet.
Vor allem mit dem Prinzip Gießkanne, ja.
Und vor allem alle Ömen, alle Ökonomen haben vorher davor gewarnt und verurteilen das jetzt.
Und zwar von links wie von rechts, von Fratscher bis Fuß von Gustav Horn bis Kurz vom IFW, auch Liberale und alle sagen, es ist komplett das falsche Signal, dieser neue Tankrabatt, den wir ja im Prinzip schon mal hatten.
Ein Tankrabatt, der einfach, wir haben sie auch schon vorher gesagt, die großen Ökonomen Daphne und Schäpitz haben auch davor gewarnt, um sie nicht zu vergessen, die auch nicht immer einer Meinung sind, aber auch da waren wir uns einig.
Es ist einfach ein Preissignal, dieser hohe Benzinpreis, der ein Knappheitssignal ist, ja.
Weil Öl, wie wir alle wissen, durch die Straße von Hormos knapp geworden ist durch die Blockade, weil 20 Prozent der Energie dort festhängt ungefähr, ja.
Und deswegen ist es ein wichtiges Signal, dass wir sagen, okay, möglicherweise gibt es sogar noch Versorgungsengpässe auch in Europa.
Und im Vorfeld ist es gut, wenn wir da sparen, ja.
Und ja, unsere, wir sind Teamfreiheit und sagen, wir wollen nicht, dass es ein Tempolimit gibt oder Zwangsmaßnahmen wie ein autofreien Sonntag, sondern dann muss man aber sagen, okay, dann wählen wir die Methode über den Preis, der das Ganze regelt.
Das ist das System der freien Marktwirtschaft, ja.
Und dass dann der ein oder andere sagt, okay, das ist mir jetzt zu teuer, das ist es mir jetzt nicht mehr wert.
Und deswegen verzichte ich, deswegen spare ich, deswegen fahre ich langsamer freiwillig.
Und deswegen mache ich vielleicht eine Fahrgemeinschaft steiger auf öffentliche Verkehrsträger um und so weiter und so fort.
Es gibt unheimlich viele Möglichkeiten, ja.
Und genau dieses wichtige Preissignal wird jetzt außer Kraft gesetzt.
Und außerdem wird es mal wieder mit der Gießkanne dann verteilt und eben nicht irgendwie gezielt, wo man sagt, okay, der eine hat sich jetzt vielleicht mal nötig, der ums Sozialspitz zu machen.
Nein, auch das wird nicht gemacht, sondern der SUV-Fahrer, der am meisten verbraucht, kriegt auch am meisten Zuschüsse, logischerweise.
Und ja, und damit man mit seinem Ferrari dann nochmal im Kutarm auf, rauf und runterfahren kann.
Auch all das wird gefördert.
Das ist alles unnötiger Verbrauch von Energie.
Das kann jeder tun in einem freien Land, aber er soll es selbst bezahlen.
Warum muss jetzt ein anderer Steuerzahler quer subventionieren?
Also, es ist so ein Unding und ist so eine schlechte Maßnahme.
Und das ist wirklich so ein Tabubruch, ja.
All that, what man vorher gesagt had sowohl Merz wie Klingball.
Aber man hat sich mal wieder eben gebeugt dem Populismus, and it's vorher eine Umfrage von Forsa in Auftrag von NTV RTL.
Wollen sie theory the Preis, wo wir staatlich dieselbe staatlich zu begrenzen und einen verbindlichen Höchstpreis festzulegen, finden sie das richtig.
Und da sagen in Westdeutschland 65 Prozent, ja, das wäre richtig.
In Ostdeutschland 78 Prozent.
78% haben solche Preiseckel gefordert.
Und natürlich waren die Ostministerpräsidenten in der CDU auch diejenigen, die am lautesten geschrien haben, brauchen wir einen Spritz-Deck.
Wir hatten eine sehr schön letzte Woche einen Matz mit verschiedenen Bürgerstimmen an der Tankstelle und einer aus Deutschland.
Ich bin ein Rentner, Sprit-Preis leisten können.
Dann sage ich, okay, Rentner, man muss ein Rentner unbedingt jetzt hier auf die Straße, ja.
Und kann auch vielleicht ein Rentner dann, wenn er sich nicht leisten kann, muss der Rentner halt vielleicht mal zu Hause bleiben.
Wenn man einkaufen fahren, muss man auf dem Dorf leben und keine Nah.
Dann muss er bei Amazon bestellen.
Stell doch bei Amazon.
So, also es ist einfach, wie gesagt, diesen Druck und wieder mal dieser Staat, der für alles sorgen muss, für alle Eventualitäten haften muss, hauptsache diese Mentalität in Deutschland, und dann beugt sich die Politik wieder anders macht nur noch schlimmer, weil die eigenverantwortung wieder erzieherisch ist sehr, sehr unwertvoll.
Also wirklich, ja, so bin ich ehrlich.
Sehr schön.
This nennt man politische Ökonomie, Herr Defner.
Du glaubst ja immer in das Gute ander und denkst, die Schuldenbremse auf Deutschland darf sie nicht kaputt sparen.
Die Schuldenbremse ist schon aufgelöst, aber wir werden da nicht investieren.
Das ist halt so Ampel 2.0 Vibes.
Es gab ja dieses Wochenende, was davor gelaufen war, wo wir Katharina Reiche hatte, die gegen die SPD geschossen hat, wobei ich die Kritik gar nicht so krass fand.
Sie hat nur gesagt, der Koalitionspartner will Maßnahmen ergreifen, die jetzt nicht besonders zielführend sind und die im Zweifel sogar gegen die Verfassung verstoßen.
Fand ich jetzt, das war eine gute Beschreibung der Sache.
Das war sehr treffend.
Und dann ist sie from the Kanzler abgemeiert worden.
Dann dachte ich mir so, hä?
Dann gab es dieses Treffen in der Villa Bursi am Wochenende, und man dachte so, jetzt kommen sie zusammen.
Dann kam da auch über das Wochenende nichts raus.
Und man dachte, jetzt wird es aber wirklich ernst und richtig gut.
Ich dachte, Montagmorgen, jetzt aber.
Und dann kam sie raus, and the einzigen konkreten Maßnahmen waren die, von denen du gerade gesprochen hast, die nun wirklich an.
And then they're the early concrete, from which you already spoke to 1,000 Euro Steuer- und Sozialabgaben freigeben will, dann muss ich ja nicht den Arbeitgeber, der muss es auch noch zahlen.
The architecture must be.
And when you will say, ich nehme jemanden an und ich sag, ich schenke dir das.
Da ist nichts geschenkt.
Der Arbeitgeber muss es erst mal ausschütten.
The problem is, it's not so we were next by these 3,000 or 2,000 inflations, where you have time, but it's really small.
The tariff, and it can only have a thousand.
Or I can see a thousand width.
I don't know.
What is it in the touch will?
I can't even get another one, which is the artist.
But what these vibes were a strike is, then, and then the early concrete blue.
And the other one will 2007 an ear reform.
And we will the middle and the older and the older B lessons.
And then the Click, but nothing.
I heard that it was not really a cool program.
And the Gesundheadsreform.
That was all the great social staats reforms in our land.
But I had the feeling that the Mertz, the Scholz had vagabonded.
They have the land to bring and crasser come and tried or not.
And that's not the coalitions.
We have to say that the Wahlen had not functioned.
When the people that they made, we need to have a higher stimulation.
And we can have a more space.
But this came not in.
I think it's not Oh, Lars, this is a sensible thing.
They don't criticise.
And I'm like, it's not a good one.
And that's the frustration.
And when this reforms are spiegable, I think they said on the Montag, that is the closest.
And I think the concrete things are dumb and close.
They said, Yeah, rent we don't, and so we can be the end of April.
I'm not sure what that comes.
But there was the SPD.
There's 12 million for Hard 4 empfingers.
That will the Bas not.
This must be understanding.
I think we also know that one of the ideas of these reforms have two weeks here.
These 60 ideas.
So we can't have 50 cents on the tank.
When there's a geopolitical situation, then we should have.
And that's the light enlisted that transport that existence is.
But then we have to get all the 17 cents.
And for the 17 cents, let's have 10 that come, the rest needs the tank.
Yeah, doomed is and that we actually have this to await.
And that we have better.
And for the plan B clear.
And I would know that this will either get the people not be good.
Then they don't want to make sure to do it.
So this regime that we have in the neighborhood three.
The first one is Adolf Hitler, that the Yudish teacher in Deutschland.
The second regime, what the undergoing is capital to halt.
In France, there's a liver.
When you have to make it, they have the gold.
In Italy is so when you Italian, we have to go in this Italian.
And the three is the day to schruck.
That's so the three things.
And it can be a system, what I need 50 years, or 40 years, before it's collaborative.
And I think we get either this way where you have to reform, dynamism to work, either we have not the people who few have these, they will not learn that your gold in Deutschland zu behalten, haben wir vielleicht Kapitalverkehrsgenommen oder irgendwo ein Mist noch machen, or it's steuerlich begünstigt and then the weekstock.
When you work with that firm, dann bist du wie in so einem goldenen Käfig gefangen und kannst auch nicht mehr weg, wenn du wegweisst mit deiner Firma.
Also, insofern, ich würde sagen, wir gehen easier this way as the other one.
Und das hat mir nochmal diese Maßnahme gezeigt, that we can either die schwachsinnigen populistischen Maßnahmen geht and the folks so ein bisschen sagt, yeah, we do what you're really reformfreudig is anders nach vorne bringt und den Leuten auch mal klar macht, ey, in welcher Welt you leider lebt.
Das ist auch nicht mehr the way, in der weiteren.
We müssen erstmal Wohlstandsverluste hinnehmen, damit es uns irgendwann in 10, 20 yeah, vielleicht wieder besser geht.
Und das ist anscheinend or the political nicht bereit, das in Leuten to sagen and this mitzone.
And deswing it so much, was here Deutschland betrifft.
Under eher, boy, it's not unten weiter nach unten durchgereicht und nicht nach oben gehen.
Ich will jetzt trotzdem noch nicht die Hoffnung aufgeben, dass es doch noch irgendwie a reformwurf gibt, aber trotzdem nochmal zurück.
But these entlastungsmaßnahmen, die waren auf jeden Fall komplett ein Rückschritt in Signal in die falsche Richtung.
And you won't noch was zu den Einmalzahlungen von 1000 Euro sagen.
Da hat das IW ausgerechnet, das könnte bis zu 12 Milliarden Euro kosten.
Wenn das quasi mehr oder weniger wahrscheinlich unter der Prämisse, dass das flächendeckend abgerufen wird anders from the arbeitgeber.
Die können sie ja wiederum von der Steuerfrei absetzen und über eben verlorene Sozialabgaben und entgangene Steuern, wären das dann 12 Milliarden, die dem Staat da entgehen würden.
And this is natürlich auch wieder ein riesiger Batzengeld.
And then muss man sagen, it is halt total willkürlich dem Arbeitgeber überlassen.
Und erstens können wir damit rechnen, dass natürlich zuallererst der öffentliche Dienst das Geld ausbezahlt, ja, und wahrscheinlich der Staat selber.
Und zweitens, dass diejenigen, die es wahrscheinlich dringendsten brauchen, irgendwie kleine Handwerker irgendwo auf dem Land oder was diese Kohle garantiert nicht bekommen werden.
Weil ein Handwerksbetrieb wird das garantiert nicht schultern.
Kann in der Zeit, wo eben viele unter diesen Energiepreisen leiden, sollen die dann auch mal 1000 Euro an ihre Mitarbeiter auszahlen.
Das wird nicht passieren.
Also was für eine Naivität.
Und wo ist denn jetzt endlich diese Auszahlungsmechanismus?
Von dem ja jetzt schon lange gesprochen wird, angeblich steht der ja schon.
Hat ja Lindner damals, also war ja noch unter Corona-Zeiten, haben wir gesagt, wir würden ja gerne mal Geld hier direkt auszahlen.
Dann ging das nicht, weil es kein Auszahlungsmechanismus gab.
Dann hat später Lindner damit angefangen, das zu entwickeln.
Dann hatte man wieder kein in der nächsten Kreinekrise.
Ja, für Klimageld für alles.
Also es gibt ja immer in jeder Krise dann die Idee, wie es die Amerikaner machen, wir verschicken einfach Schecks an die Leute.
Und das ist natürlich dann das Fairste, weil es dann, wenn dann schon Gießkanne dann wirklich sich an alle verteilen, ja, und nicht wieder nur an, ja, keine Ahnung, die Ferrari-Fahrer oder wie ihm auch immer.
Sondern die anderen leiden ja theoretisch dann auch unter steigenden Energiepreisen, bei Stromkosten, was auch immer, steigen den Lebensmittelpreisen, die die Folge sind dieser Krise, ja.
Dann schon dann gleich Gießkanne und dann wirklich sagen, okay, wir geben euch ein Energie-Scheck, das ist euer Iran-Scheck und hier kriegst du am besten würde ich nach wie vor die Idee des Klimageldes war nach wie vor eine super Idee, dass man sagt, okay, wir zahlen Klimageld direkt aus und dann kannst du nämlich dann frei entscheiden.
Gehst du damit tanken, gehst du da mit Bahn fahren, gehst du damit, bleibst du damit nach zu Hause.
Oder fährst du mit Ferrari, was auch immer, ja.
Aber dann funktionieren die Preise weiter, aber du hast einen Dämpfer, weil du direkt Geld bekommen hast.
Diese Auszahlungsmechanismus steht wohl, aber offenbar war man dann doch nicht sicher, ob man den jetzt schon aktivieren kann, weil erst ungefähr knapp 18 Prozent oder sowas der Bürger, da kann man seine Kontonummer hinterlegen, wo sie jetzt auch noch nicht bei einem Bundesamt.
Und dann ist man da registriert und ist für künftige Auszahlungen zu haben.
Aber es wäre ja mal, irgendwann muss man mal einen Anfang machen.
Muss man sagen, okay, jetzt gibt es Geld vom Staat, registriere dich hier mit deiner Kontonummer und dann kriegst du hier diese Sonderprämie, ja.
Das wäre ja auch mal was gewesen, wo man irgendwie einen Punkt damit machen kann.
Und dann kann man das ja irgendwie, Trump wird es ja Trump-Geld nennen, ja, kann man sich ja sogar irgendwie positiv nochmal verkaufen, wenn man unbedingt Geld ausschütten will, ja.
Aber nicht über die Arbeitgeber willkürlich, dass jetzt natürlich wieder die Großkonzerne oder die öffentliche Dienst, wer auch immer, sich leisten mag und so.
Wir werden garantiert wieder nichts kriegen, aber gut, wir sind jetzt auch nicht direkt.
Du hast zwar alle Nötig bekommen, habe ich.
Hab ich?
Du hast zwei Urlaubstage bekommen, extra fürs vergangene Jahr.
Fürs vergangene Jahr.
Ja, die musst du nehmen bis zum Juni.
Das müsst ihr ja noch nehmen.
Zwei Urlaubstage gab es geschenkt von deinem Arbeitgeber, weil du so fleißig warst, lieber dich noch.
Ja, aber das ist ja was ganz anderes.
Schnell mal, ja, statt der Inflationsprämie hast du zwei freie Tage bekommen.
Ist dir gar nicht aufgefallen?
Ist mir gar nicht aufgefallen.
Das wurde auch nicht richtig kommuniziert.
Das würde so ein bisschen unter den Tisch fallen lassen.
Ich habe das mal gehört.
Musst du noch nehmen.
Bis Anfang Juli kannst du das machen.
Muss man aber, es ist keine Bringschuld quasi, ne?
Die verstanden.
Ja, muss man ganz schnell nehmen.
Naja.
So, wo war ich stehen geblieben?
Aber nein, aber ich meine, das ist doch total willkürlich.
Nein, dass du stehen geblieben.
Genau, danke schön.
Aber wie gesagt, es geht ja ums Prinzip, ja.
Dass wie gesagt der Arbeitgeber das entscheiden kann, wer kriegt eine Prämie und wer nicht, ist trifft garantiert bestimmt nicht unbedingt Zielgerichtet, die richtigen.
Und der Staat zahlt es aber, finanziert diese Prämie wieder für alle, ja.
Und das kann es nicht sein.
Und warum gibt es nicht diesen direkten Auszahlungsmechanismus so?
Und also das ist wirklich von hinten bis vorne Mist und murkst.
Aber stell dir mal vor, du willst du Gießkanne für alle machen.
Stell dir vor, du würdest für jeden 100 Euro auszahlen.
Wir hätten ja vorhin 83 Millionen haben wir.
Und jetzt kriegst du die 83 Millionen, da hast du 8,3 Milliarden für jeder, damit jeder 100 Euro kriegt.
Ich meine, ganz ehrlich.
Das macht's auch nicht fett dann.
Kann man es aber auch lassen.
Aber du kannst ja dann sagen, okay.
10 Milliarden willst du ausgeben dafür, dass jeder ein Huni hat?
Ja, das sind natürlich wie viele, die.
Aber jetzt sind es ja nur die Arbeitnehmer.
Dann kannst du sagen, entweder ich gibt's nur den Arbeitnehmern.
Oder die Idee war ja auch mal, ich gebe nur den Auto-Haltern anderer der Kfz-Steuer zurück.
Das hätte ich ja auch ein vieler idee.
Natürlich, dass man direkt diesen Effekt had and said, Okay, jetzt habe ich direkt eine Entlastung and eine Pendlerpauschale, die ich dann in the next year from the Steuer absetze and in two years.
Bis dahin ist das ja auch gedanklich alles verpufft.
Aber tausendmal besser als eben das Benzin, ja.
Weil dann kann er immer noch sagen, ich fahre sparsam, aber das ist ja der Anreiz ist ja einfach jetzt weg.
So, also das ist wirklich die schlechteste aller Versionen gewesen, was ich hier ausgedacht habe.
Stimmt.
Aber für mich ist es halt nicht nur die schlechteste Gewählt, aber für mich ist es einfach ein typisches Zeichen für die Mutlosigkeit dieser Politik.
Und dass man sich immer nur auf diese Sachen einigen kann, die nicht wirklich wehtun, die jetzt ein paar Milliarden kosten, aber die nicht wirklich das Land voranbringen.
Und das finde ich das Frustrierende an der Geschichte.
Also wenn ich mich zwei Tage in der Villa Borsi am Tegler See einschließe und kommt dann mit zwei konkreten Sachen zurück und im Rest sage ich, naja, da gucken wir mal.
Und die Einkommenssteuer von immerhin habe ich jetzt ein Datum genannt, erst erst 2027.
Das ist immerhin neu.
Und da sagt man, uh.
Aber kann man da wirklich was erwarten?
Ich weiß es nicht.
Und die Gesundheitsreform immerhin hat man da so ein bisschen durchblicken lassen, dass es wirklich an die Ausgaben gehen soll und nicht nur irgendwie so eine Einnahmennummer wieder macht.
Und dann hofft man auch mal, dass da irgendwas bei rauskommt und nicht nur was bei rauskommen, wo dann irgendwie einige Gruppen wieder mehr zahlen müssen, andere weniger und was auch immer.
Also wir sind gespannt, und das wird nicht das letzte Mal sein, dass wir über diese Reformunfähigkeit der Regierung reden.
Und es wäre schön, wenn man einfach mal was positives sagen kann.
Wollen wir noch die Veronika Grimm, die Wirtschaftsweise zitieren, die gesagt hat, die Politik finde es aber scheinbar einfacher, sich von Krise zu Krise zu hangeln und dann damit zu punkten, dass sie punktuell auf Entwicklungen, die uns treffen, reagiert, sagte Krimm.
Da kann man natürlich dann in der öffentlichen Diskussion wahrscheinlich am Ende besser dastehen, als wenn man die Rentenreform in die richtige Richtung vorantreibt, die Unternehmenssteuer reformiert, die Einkommensteuer reformiert und strukturell dafür sorgt, dass die Rahmenbedingungen in unserem Land wieder stimmen.
Und Grimm betone that it's dringend notwendig, dass sich das seit Jahren konjunkturell schwacher Deutschland mit den strukturellen Problemen befasst.
Das hilft den Menschen auch im eigenen Portemonnaie viel mehr als ein kurzfristiger Rabatt, den man sich ja teuer erkauft auf Kosten der künftigen Generation.
Ich glaube, das muss man immer klar machen.
Aber wenn man sich die Umfragen halt anschaut, dann ist halt das, was der Wähler dann wieder will.
Er will jetzt einen Rabatt, er will jetzt günstigen Sprit, and these are what man heute rausmeister an der Tankstelle, einfach morgen nicht zur Verfügung für Investition in dergleichen.
Wäre schon besser when man das hätte.
And that sieht man auch in den Leuten.
And when es irgendwie Sachen gibt es, auch in Berlin haben wir jetzt so eine lustige Burger-Initiative.
That gets um einfach irgendeinen Spati, der jetzt irgendwie raus soll, weil die Immobilie neu übernommen worden is.
And then we've gonna have the Menschen that in the umgebung won't be, where they have not one minute laufen, starting five minutes to their pakete above.
And that's ich mich als Commune zusammen tun, müssen alle fünf Euro nehmen und das Ding halt retten.
But that won't the leute auch nicht.
And I think the Leute nothing, schreiben einen offenen Brief, gibt es eine Petition im Internet, wo sie all schreiben, die Gier and ich verstehe nicht verstehen, dass man auch selbst mächtig sein kann.
Sagt man, hey, ich will das den Laden gibt.
Dann gab ich selbst die Kohle in anders.
Aber dann zu rufen, nee, lieber Herr Bürgermeister, bitte verbieten Sie Großinvestoren, die bestehen in Gewerbebieten zu erhöhen.
Es gab sogar ein Vorkaufsrecht for diesen Laden, hätten die Leute was selbst machen können.
Aber das tun sie einfach nicht.
Deswegen, in vielen kleinen Sachen, in vielen großen Sachen muss einfach mal die Leute kapieren wie Wirtschaft funktioniert.
And deswegen verzweifel ich immer wieder in klein and in großen, was wir da erleben.
Was wir hier in Deutschland erleben.
Selbst wieder was an Ärmel hochkremmen wollen, selbst wieder Dynamik haben wollen, selbst einfach mal selbstmächtig sein, immer nach dem Start rufen und schon.
Leider muss dann wahrscheinlich die Lage noch schlimmer werden.
Und der Leidensdruck noch größer wie damals 2003, als dann endlich die Agenda 2010.
Da haben wir fast fünf Millionen Arbeitslosigkeit.
And da hat es dann auch die SPD damals kaputt.
Und da Gerhard Schröder.
Und ich hatte ja gehofft, das klingt bei irgendwie ein Schröder-Aha-Moment hatte in dieser Rede bei Bertelsmann.
Aber dieser lichte Moment is schnell wieder verschwunden.
Ja, aber März hat es nicht besser gemacht.
Ich meine, März hat letzte Woche noch genauso geredet wie Reiche am Freitag, and then wird alles kassiert.
Ich glaube auch wieder, Söder ist auch wieder der ganz schlimme, der dahinter steckt, der mit dahinter steckt, weil das ist ja der größte Populist von allen.
Und der da Druck gemacht hat, weil in Bayern natürlich die Leute aufs Auto angewiesen sind.
Und der weiß ja immer, wo die Volkes Seele drückt, ja.
Und natürlich stehen wieder Wahlen an und natürlich ist die AfD gesagt, ja, wir brauchen noch viel mehr Entlastung, wir müssen eine Beschwörungpreis noch viel mehr senken und so weiter.
Aber ich meine, das ist doch, nachdem man immer diesen Forderungen nachgibt, dann macht man sich doch nicht glaubwürdig, sondern man muss doch glaubwürdig einfach erklären, so wie es Frau Reich hat es wirklich, sie ist leider nicht so besonders berät, ja.
Sehr schwerfällig, aber am Freitag diesen Auftrag, den sie gemacht hat, also dafür wollte ich ja schon den bullen der Woche verleihen.
Das war schon, war es schon mutig, und einfach mal zu sagen, und jetzt stelle ich mich hin und give die Interviews und sage, versuche diese Zusammenhänge zu erklären, ja.
Aber es ist natürlich schwierig.
Und wenn dann die Frau Reihe auch retorisch jetzt nicht so fit ist, dann ist es halt noch, kommt es natürlich noch schwieriger an.
Und dann ist ihr die Rakete nicht mehr eingefallen.
Und dann fing sie an eine Sprungfeder.
Wirklich.
Hat sie so Rakete Fehler.
Eine Raketefeder, ja, die berühmte.
Da hat sie vorher schon tausendmal erklärt, ja.
Rakete.
Die Preise schießen hoch wie eine Rakete und dann kommt sie nur wieder ein Feder langsam zurück.
So.
Also, wir brauchen mehr Verantwortung und Freiheit.
Ein gutes Bild, was jeder Mensch anderen Menschen mitgeben kann, was der, was Kollege Stelter, was Kollege Stelter in seinem, was Kollege Stelter in seinem Podcast gesagt hat, ist, wenn du merkst, dass der Staat nicht der Beste ist, wenn es um Bildung geht, wenn es um Verteidigung geht, um irgendwie andere Sachen, um Geld ausgeben, dann würdest du, wenn du im Fußball bist und ein Fußballspieler hast, die du siehst, der nicht gut ist, wirst du den auswechseln und wirst du nicht sagen, ich nehme noch so einen rein.
Weil dann wirst du nämlich absteigen.
Und was im Fußball gilt, einfach mal diese Sportanalogie, die fand ich wirklich so passend, dass du jemanden, der nicht gut ist, da willst du ja nicht Sachen mehr davon.
Und beim Staat wollen das die Leute, aber das verstehe ich überhaupt nicht.
Kapiert ist einfach, dass der Staat für gewisse Sachen ein guter Player ist, aber bestimmt nicht für diese granulare Geschichte dir was geben, dir was wegnehmen und so weiter.
Da ist er nicht gut drin.
Und deswegen lieber ein bisschen weniger Staat und vielleicht den Staat mal auswechseln und mal einen dynamischeren Spieler einwechseln.
Und vielleicht können die dynamische Spieler jeder eigene selbst sein, statt den Staat einzuwechseln.
Und einfach, da kommt man, besser bleibt man eher in der ersten Liga, als wenn man irgendwie noch mehr Staatsspieler einbaut und dann.
Aber ich meine, damals hat er selbst die FDP versagt und hat auch den Tankrabatt, hat sie ja der Lindner war bei uns, der hier Autoverkäufer war, die war heute nochmal bei uns, hat sie nochmal für seinen Tankrabatt gefeiert, den er damals gemacht hat.
Er hat sich gefeiert.
Hat er sich gefeiert, ja.
Wirklich?
Ja, ja.
Hat er wirklich gefeiert.
Das sind die liberalen Ideen des Walter-Eucken leider auch auf der Strecke geblieben, ja.
Deswegen wurde diese liberale Partei dann auch beerdigt.
Aber.
Ist sie noch nicht.
Naja.
To be discussed.
So.
Gut.
Jetzt haben wir wirklich die Welt umrundet und.
Sagen Tschüss.
Und ciao.
Wir bleiben Bulle und Bär.
Defner und Chapitz.
