# AI Evolution: From Cyber Security Risks to Legal Battles

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-04-13

## Transcript

Das KI Update, ein Heiser Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Dekoder.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
BSI erwartet Umwälzungen bei Cybersicherheit durch Anthropics Mythos.
Metas neues KI-Modell Muse Spark.
Urteile des Verwaltungsgerichts Kassel zu KI-Prüfungen.
Und Apple wird wegen KI-Training von YouTube-Kanälen belangt.
Anthropics neue KI-Mythos sorgt für Aufregung, obwohl oder vielleicht gerade weil sie öffentlich noch gar nicht verfügbar ist.
In den USA wurden die Chefs der systemrelevanten Banken einbestellt.
In Deutschland erwartet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik weitreichende Folgen, berichtet Martin Holland aus dem Heiser Online Newsroom.
Enthropic hat ja gesagt, dass sie so gefährlich ist, dass man sie nicht freigeben könne und dass sie erstmal nur mit Unternehmen aus der IT-Sicherheit geteilt wird und aus der Open Source-Szene, damit sie nach Sicherheitslücken suchen können.
Inzwischen wurde bekannt, dass unmittelbar nach der Bekanntmachung zwei US-Minister sich mit Vertretern der Finanzindustrie getroffen haben, mit den Chefs der großen Wall Street-Banken und darauf hingedrängt haben, dass sie sich mit diesen Gefahren auseinandersetzen sollen.
Und parallel dazu hat dann Ende der vergangenen Woche auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gesagt, dass sie von dieser KI-Umwälzung im Umgang mit Sicherheitslücken und der Schwachstellen Landschaft insgesamt erwarten, obwohl auch im Fall des BSI die KI selbst noch gar nicht eingesehen wurde.
Aber das BSI hat gesagt, dass man in Kontakt mit Anthropic stehe und sich dazu was angehört hat.
And then the sight that they have, nutrients, um looking to find.
Cohere verhandeln laut einem Bericht des Handelsblattes über eine Fusion.
Dabei soll eine neue Firma mit Sitz in Deutschland und Kanada entstehen.
Der mögliche Deal wird demnach aktiv von der Bundesregierung unterstützt.
Sie will wohl auch ein Ankerkunde des möglichen neuen Unternehmens werden.
Die Verhandlungen sollen sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befinden.
Ein Deal könnte zeitnah unterschrieben werden.
Aleph Eifer war als große deutsche KI-Hoffnung angetreten, konnte die Erwartungen angesichts übermächtiger US-Konkurrenz aber nicht erfüllen.
Das Startup hat sich inzwischen vor allem als KI-Dienstleister für die öffentliche Hand aufgestellt, die schon aus regulatorischen Gründen nicht einfach US-KI verwenden kann.
Cohir konnte immerhin laut einem Bericht von CNBC im vergangenen Jahr einen Jahresumsatz von rund 240 Millionen US-Dollar vorweisen.
Das Unternehmen konzentriert sich auf KI-Angebote für das Enterprise-Segment, hat unter anderem Partnerschaften mit Oracle, Salesforce, SAP sowie Nvidia geschlossen.
Digitalminister Carsten Wildberger sieht einen Firmenzusammenschluss laut Handelsblatt als wichtigen politischen Schritt, denn bei KI ginge es nicht nur um leistungsfähige Modelle, Anwendung und Skalierung, sondern auch um zentrale Fragen der Souveränität für Deutschland und Europa.
Nun ist es tatsächlich soweit.
Vergangene Woche hat Meta ein neues Flaggschiff KI-Modell vorgestellt.
Muse Spark heißt es und ist das erste Modell der neuen Muse-Serie.
Robin Arendt von der CT hat es sich angeschaut.
Muse Spark soll derzeit schon in der eigenen KI-App von Meta und auf der Meta-Website zum Einsatz kommen.
In den kommenden Wochen werde das Modell dann auch in WhatsApp, Instagram, Facebook und im Messenger implementiert, kündigt Meta an.
Auch Meta's Smart Array-Banbrillen sollen bald von Muse Spark angetrieben werden.
Anders als bisherige KI-Modelle von Meta wird Muse Spark wohl nicht als Open Wave-Modell veröffentlicht, sondern geschlossen bleiben.
Einige der kommenden KI-Modelle sollen dafür aber unter echten Open Source Lizenzen herausgegeben werden, also inklusive Trainingsdaten und Quellcode.
Das hat der Meta ebenfalls vergangene Woche angekündigt.
Muse Spark ist Meta zufolge ein bewusst kompakt und schnell gehaltenes KI-Modell.
Es soll aber leistungsfähig genug sein, um komplexe wissenschaftliche Fragestellungen lösen zu können.
Muse Spark arbeitet multimodal, das heißt, das Modell kann sowohl natürliche Sprache verstehen und interpretieren, als auch visuelle Informationen verarbeiten.
Steht man etwa vor einem Snackautomaten, erkennt Muse Spark zum Beispiel die proteinreisten Lebensmittel, ohne dafür die Zutatenlisten auswerten zu müssen.
Ähnliches gilt dann auch für Fragestellungen, die Bilder und Diagramme enthalten.
Muse Spark ist das erste Flaggschiffmodell, das Meta seit nunmehr fast einem Jahr herausgibt.
Im April vergangenen Jahres veröffentlichte der Facebook-Motor-Konzern das Modell Lama 4, was nun ja ziemlich floppte.
Die Leistungsfähigkeit blieb erheblich hinter der anderer Modelle zurück, dann kam auch noch ans Licht, dass Meta Benchmark-Tests manipuliert haben soll.
Daraufhin folgten Milliardeninvestitionen, eine neu gegründete KI-Abteilung des Unternehmens, die Meta Super Intelligence Labs unter der Leitung von Alexander Wang.
Die Entwicklung der neuen Modellfamilie soll maßgeblich von ihm geprägt sein.
Jetzt wird er die Leistungsfähigkeit der neuen Modelle verantworten müssen.
Und bislang sieht das schon mal besser aus als mit Lama 4.
Laut den von Meta selbst bereitgestellten Daten schneidet Muse Spark in Tests zu Schreib- und Denkfähigkeiten deutlich besser ab als bisherige KI-Modelle des Unternehmens.
Es erreichte wohl fast die Leistung der Top-Modelle von Konkurrenten wie Google, OpenAI oder Anthropic.
In puncto Programmierfähigkeiten soll Muse Spark aber hinterherhinken.
Die sind ja im KI-Rennen zuletzt deutlich in den Fokus gerückt.
Meta sieht seine Wettbewerbsvorteile aber sowieso eher in Nutzerinteraktion.
Denn anders als die Konkurrenz hat Meta durch seine sozialen Netzwerke einen Stamm von über 3,5 Milliarden NutzerInnen weltweit.
Die sollen die hauseigenen KI-Modelle im besten Fall direkt in den entsprechenden Apps benutzen.
Ob die Strategie nun aufgehen wird, wir werden sehen.
Vielen Dank, Robin.
Im hart umkämpften Wettbewerb um mehr Rechenleistung für KI baut Meta seine Partnerschaft mit dem Rechenzentrumsbetreiber Core Weav aus.
Der Vertrag sieht die Bereitstellung von KI Cloud-Kapazitäten bis Dezember 2032, im Wert von rund 21 Milliarden US-Dollar vor.
Die neue Vereinbarung ergänzt eine ähnliche Übereinkunft vom September über 14,2 Milliarden US-Dollar.
CoreWave stellt seinen Kunden Hardware und Cloud-Ressourcen bereit und ist spezialisiert auf das Training und die Ausführung von KI-Modellen.
Auch OpenAI und Anthropic haben bei CoreWave Cloud-Kapazitäten für die nächsten Jahre bestellt.
Wenn ihr aktuell von OpenAIs Preisstrategie verwirrt seid, seid ihr damit nicht allein.
In der Firma scheint es ebenfalls nicht ganz klar zu sein.
OpenAI hat kürzlich sein Bezahlangebot um einen neuen 100-Dollar-Plan erweitert.
Doch wie sich die Nutzungslimits genau vom bestehenden 200-Dollar-Plan unterscheiden, war vielen unklar.
Ein OpenAI-Mitarbeiter hat nun versucht, die Sache aufzuklären und dabei die Verwirrung eher noch vergrößert.
Laut Thibault SOTO bietet der 100-Dollar-Plan mindestens die 10-fache Nutzung im Vergleich zum günstigeren Plus-Abo.
Der 200-Dollar-Plan biete mindestens die 20-fache.
Allerdings gelten diese Werte nur bis Ende Mai, weil OpenAI derzeit einen temporären Doppelbonus gewährt.
Beim 200-Dollar-Plan existiere dieser Bonus bereits seit Februar.
Dokumentiert habe OpenAI aber das bisher nicht.
Die Verwirrung entstand durch eine missverständliche Darstellung auf der Preisseite.
Dort stand 5 mal oder 20 Mal Nutzung.
Viele nahmen an, der Doppelbonus würde beide Werte verdoppeln, also auf 10-fach und 40-fach.
Tatsächlich war der Bonus aber in die Nutzungslimits schon eingerechnet.
Wenn dieser Bonus also Ende Mai ausläuft, dürften die Limits für die fünffache bzw.
10-fache Plusnutzung sinken.
Konkrete Basiswerte nannte SOTO allerdings nicht.
Das Rechenzentrumsprojekt State UK in Großbritannien legt OpenAI vorerst auf Eis.
Als Gründe für den überraschenden Schritt nannte das Unternehmen regulatorische Hürden und hohe Energiekosten.
Damit seien die Rahmenbedingungen für die Realisierung derzeit nicht gegeben.
Das Land hat tatsächlich mit die höchsten Energiepreise weltweit.
Und zuletzt hatte die britische Regierung frühere Vorschläge verworfen, KI-Firmen die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte zu erlauben, sofern die Rechteinhaber nicht ausdrücklich widersprechen.
Das dürfte auch zu OpenAIs Entscheidung zur Pausierung des Projekts beigetragen haben.
Das Verwaltungsgericht in Kassel hat zwei Urteile zur Nutzung von KI in Hausarbeiten und Abschlussarbeiten an der Uni Kassel veröffentlicht.
In einem Fall ging es darum, dass ein Student eine Hausarbeit mit Hilfe von KI erstellt haben soll.
Im anderen Fall geht es um den KI-Einsatz bei einer Bachelorarbeit.
Beide Studenten sind nicht nur durchgefallen, sie wurden auch von einer Wiederholung der Prüfung bzw.
der Hausarbeit ausgeschlossen.
In beiden Fällen hat sich das Verwaltungsgericht nun auf die Seite der Universität gestellt.
Ich hatte mit der Rechtsanwältin Sibylle Schwarz vor zwei Wochen über die Fälle gesprochen.
Damals lagen uns die Urteilsbegründungen allerdings noch nicht detailliert vor.
Darum habe ich Sie jetzt noch einmal gefragt, was sich allgemein aus diesen Urteilen ablesen lässt.
Das Verwaltungsgericht Kassel hat eindeutig wieder auf den Anstandsbeweis abgestellt.
Da hatte ich ja im Diebdaf schon gesagt, dass das Bundesverwaltungsgericht 1984 schon gesagt hat, mit dieser Methode kann man eine Täuschung nachweisen.
Jetzt geht es um den Einsatz einer generativen KI im Fall des Informatikstudenten bei einer schriftlichen Bachelorarbeit.
Und das Verwaltungsgericht Kassel hat gesagt, bei der Übernahme von Sätzen aus einem Lehrbuch, da kann man schon mal die Kennzeichnung vergessen.
Aber wer generative KI benutzt, der macht das nicht versehentlich.
Und da hat das Verwaltungsgericht Kassel deutlich gesagt, Zitat, jeder Einsatz von KI zur Generierung von Inhalten geschieht aktiv und willentlich.
Der Nutzer übernimmt die generierten Inhalte ebenso aktiv und begeht so eine Täuschung.
Zitat Ende.
Das Verwaltungsgericht ist also der Meinung, dass auch wenn nur Teile von der generativen KI verfasst worden sind, dann liegt darin schon eine Täuschung.
Nun liegen diese Vorfälle, für die jetzt die Urteile ergangen sind, schon einige Jahre zurück.
Damals war KI vielleicht noch leichter zu erkennen als heute.
Und es ist unrealistisch zu glauben, dass Studierende heute überhaupt keine KI zur Erstellung ihrer schriftlichen Arbeiten nutzen.
Laufen somit alle Gefahr, dass ihre Arbeiten als Betrug gewertet werden könnten?
Das Verwaltungsgericht in Kassel ist natürlich auch in der Neuzeit in der aktuellen Zeit angekommen.
Wir alle wissen, dass diese KI eigentlich überall drin ist.
Und deshalb schreiben die Richterinnen und Richter in Kassel auch, dass eine formale Überprüfung des Geschriebenen.
Also einfach nur mal zu schauen, ist die Rechtschreibung korrekt, ist die Grammatik korrekt.
Das sieht das Verwaltungsgericht noch nicht als Täuschung.
Aber wenn da eine gewisse Grenze überschritten wird, also wenn es zu einer Art inhaltlichen Abänderung kommt, dann sehen Sie das als Täuschung an.
And da sind wir bei dem Thema, das wir auch schon hatten, die Nutzungszwecke.
Also ist es noch eine eigenständige Leistung, wenn ich Rechtschreibung, Grammatik, Synonyme, geschickte Formulierungen von einem KI-Tool von einer generativen KI überprüfen lasse?
Oder ist es dann eben schon Täuschung, weil fremde Hilfe?
And da hat das Verwaltungsgericht in Kassel die Berufung zugelassen, weil diese Abgrenzung.
Also, wann ist die Hilfe eines KI-Tools, einer generativen KI gerade noch so meine eigenständige Leistung?
And wann ist es dann das nicht mehr, weil es fremde Hilfe, unerlaubte Hilfe und damit Täuschung ist.
And da haben die Kasseler Richterinnen und Richter gesagt, das legen wir jetzt der zweite Gerichtsinstanz vor.
Das wird die Berufung auch klären müssen.
Und das ist eine wichtige Rechtsfrage.
An dieser Stelle, die ich gerade in den schriftlichen Urteilskunden zitiert habe, gibt es einen weiteren Satz der Kasseler Richterinnen und Richter, die dann nämlich sagen, die Prüfungsbehörden können ja regeln, welche Nutzung generativer KI zuzulassen ist.
Also die sehen hier auch schon, da muss eine Regelung, also eine einheitliche Regelung, and natürlich eine rechtmäßige Verfassungsgemäße Regelung her.
Weil, wie ich ja im Deep Da schon sagt, kann nicht jeder Lehrer oder jeder Professor für sich sagen, ich handhabe das so anders in mein nächstes Modul als Studierende, und da wird es schon wieder vollkommen anders gehandhabt.
Also hier wird auch zwischen den Zeilen fordern, dass das Verwaltungsgericht Kassel that the Politik, bzw.
der Normgeber, der dann eben eine Ausbildungs- und Prüfungsordnung erlässt, dass der hierzu verhalten mussarbeiten, offenbar die Rechtschreibkorrektur.
Vielen Dank, An Sibylle Schwarz.
Der Deep Dive with the Juristin zu diesem Thema wurde Ende März veröffentlicht.
Googles KI-Tool Gemini erhält eine neue Funktion namens Notebox.
Mit ihr können Nutzerinnen und Nutzer Informationen zu bestimmten Themen an einem Ort organisieren, während sie den KI-Chatbot nutzen.
So lassen sich beispielsweise Dateien, frühere Unterhaltungen und Benutzerdefinierte Anweisungen in die Notebooks einfügen, die Gemini dann als Kontext heranziehen kann, während die Menschen mit dem Chatbot sprechen.
Der Einzug von Notebooks in Gemini scheint eine konsequente Fortsetzung von Googles Marschrichtung zu sein, Informationen strukturierter in Gemini bereitzustellen.
Denn schon Ende vergangenen Jahres hatte Google Notebook LM als Quelle in die Gemini-App integriert.
In Notebook LM ist es schon länger möglich, Texte, Konversationen und weitere Inhalte mit Hilfe der KI-Plattform zu analysieren und als Wissenssammlung zu organisieren.
Auch OpenAI hatte bereits 2024 eine Projects-Funktion in ChatGPT eingeführt.
Mit dieser lassen sich ebenfalls Informationen zu einem bestimmten Thema an einem Ort speichern.
Im Wettlauf um die beste Video-KI macht ein neuer Name von sich reden.
Happy Horse ist aus dem Stand an die Spitze verschiedener Benchmarks gesprungen.
Es gilt als eines der ersten Open-Waite-Modelle, das Nativ Dialog, Umgebungsgeräusche und Effekte in einem Video generiert.
Für Laien sind die Videos nicht mehr als KI generiert zu identifizieren.
Allerdings gibt die Internetseite von Happy Horse keinen Aufschluss darüber, von wem das Open Source KI-Modell kommt.
Das US-Technik-Magazin The Information will jetzt die Alibaba Group als Urheber ermittelt haben und stützt sich dabei auf namentlich nicht genannte Quellen.
Die Cloud-Computing-Abteilung des Internetkonzerns bereite aktuell die Veröffentlichung für Unternehmenskunden vor, heißt es in dem Bericht weiter.
Der Begriff Weltmodell taucht in der KI-Forschung immer häufiger auf.
Doch bisher konnte jeder etwas anderes darunter verstehen.
Ein internationales Team um die Peking University und den chinesischen Videogenerator-Entwickler Quai Shu versucht, das mit einem neuen Framework namens Open World Lib zu ändern.
Die zentrale Frage dabei ist, was macht ein KI-System zu einem Weltmodell?
Laut den Forschenden muss es seine Umgebung wahrnehmen, mit ihr interagieren und sich Dinge langfristig merken.
Entscheidend sei nicht, was das Modell ausgibt, sondern ob es Eingaben aus der echten Welt nutzt, um darauf zu reagieren.
Die auffälligste Abgrenzung betrifft Text-zu-Videomodelle.
Als OpenAI sein inzwischen eingestelltes Videomodell Zora vorstellte, bezeichneten es viele als Weltsimulator.
Die Forschungsgruppe widerspricht dem.
Denn ein Modell, das nur aus Text Videos erzeuge, nehme ich seine Umgebung nicht wahr und interagiere nicht mit ihr.
Stattdessen rücken sie drei andere Aufgaben in den Mittelpunkt.
Interaktive Videogenerierung, bei der ein Modell auf Steuerbefehle reagiert, multimodales Schlussfolgern, also die Fähigkeit aus Bildern und Audio kausale Zusammenhänge abzuleiten, und die Umsetzung visueller Eindrücke in Bewegungsbefehle für Roboter.
Ob diese Definition Konsens wird, muss ich zeigen.
Das zugehörige Open Source Projekt steht auf GitHub zur Verfügung.
Mehrere YouTuber haben vor einem US-Gericht Klage gegen Apple eingereicht.
Sie werfen dem Konzern vor, ihre Videos ohne Erlaubnis für das Training von KI-Systemen genutzt zu haben.
Die Kläger stützten sich dabei auf Apples eigene Forschungsberichte, wie Ben Schwan von der Macineye erklärt.
Tatsächlich räumte der Konzern dies in entsprechenden wissenschaftlichen Studien ein, wenn auch indirekt.
Es kam die Trainingsdatenbank Panda 70M zum Einsatz, die einen Datensatz mit zahllosen annotierten YouTube-Videos darstellt.
Laut der Klage sollen Inhalte aus immerhin 438 Videos in dem Datensatz stecken, die von den Klägern stammen.
Zu der Gruppe gehören TED Entertainment, Besitzer des H3-Podcasts, sowie Creator von Golf-Inhalten.
Den Einsatz von Panda 70M für Apples KI-Training sehen sie naturgemäß kritisch.
Sie klagen aufgrund des US-Urheberrechtsgesetzes DMCA, das unter anderem das Umgehen von Kopierschutzmaßnahmen unter Strafe stellt.
Die Kläger gehen davon aus, dass Panda 70M illegal entstanden ist und Apple dabei haftungsfähig wäre.
Hinter Panda 70M selbst stecken verschiedene Forscher unter anderem aus amerikanischen Hochschulen sowie interessanterweise das Social Network SNAP.
Apple hat sich zu der Klage bislang nicht geäußert.
Ende März hat Anthropic mehr als ein Dutzend führende Persönlichkeiten der katholischen und evangelischen Kirche eingeladen, um mit ihnen unter anderem darüber zu sprechen, ob die KI Claude als Kind Gottes angesehen werden kann.
Das hat die Washington Post jetzt unter Berufung auf vier Personen öffentlich gemacht, die daran teilgenommen haben.
Vorrangig sei es bei der zweitägigen Veranstaltung darum gegangen, wie die moralische und spirituelle Entwicklung des KI-Treadbots in Bezug auf die Beantwortung komplexer und unvorhersagbarer ethischer Fragen gesteuert werden können.
Diskutiert worden sei auch, wie die KI-Technik mit Nutzen umgehen soll, bei denen die Gefahr besteht, dass sie sich selbst verletzen.
Laut dem Bericht soll es sich nur um den Auftakt zu weiteren Treffen dieser Art gehandelt haben, bei denen auch Vertreter und Vertreterinnen anderer Religionen und philosophischer Traditionen angehört werden sollen.
Die KI-Plattform MyLovelyAI bietet das Erstellen von KI-Freundinnen an, mitsamt KI-Bild- und Videoerstellung sowie Charts.
Auf der Plattform sind mehr als 100.000 User registriert.
Deren Daten sind jetzt offenbar in die falschen Hände gelangt und stehen in einem Darknet-Forum.
Das Havabin-Porn-Projekt hat die Daten in den eigenen Fundus integriert.
Bei dem Datenleck wurden nicht nur die E-Mail-Adressen offengelegt.
Der Datensatz umfasst zudem die von den Nutzern erstellten KI-Prompts sowie Links auf daraus erstellte KI-Bilder und Videos.
Außerdem sind bei einem Teil auch Nutzernamen aus den sozialen Netzwerken Discord und X dabei.
Da diese Daten als sensibel eingestuft werden, lässt sich auf HeaverBanPorn erst nach Bestätigung der eigenen E-Mail-Adresse im privaten Dashboard einsehen, ob diese Informationen durch das Datenleck öffentlich gemacht worden sind.
Das war das KI-Update von Heise Online vom 13.
April 2026.
Eine neue Folge gibt es immer montags, mittwochs und freitags um 15 Uhr.
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Das 180 Seiten starke KI-Special gibt es wahlweise als Heft oder PDF-Magazin in gewohnter CT-Manier.
Topaktuell, unaufgeregt, kritisch.
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