# The Crisis and Potential of German Occupational Pensions (bAV)

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-04-11

## Transcript

Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen heute über die unbekannte Säule eurer Rente.
Die Säule, die das Potenzial hätte der Aktienkultur in Deutschland nochmal richtig Ausschwung zu geben, aber dennoch von vielen verschmäht wird.
Die betriebliche Altersvorsorge.
Wir sprechen darüber, warum sie in Deutschland in einer tiefen Krise steckt und warum jetzt alles besser wird.
Wir klären, für wen sich das Ganze lohnt, mit welcher Forderung ihr zum Chef gehen könnt und welche steuerlichen Vorteile es wirklich gibt.
Wir diskutieren, was die Politik tun muss, damit Chancen und Risiko in einem besseren Verhältnis stehen und warum ETFs ein Segen für die BAV sind.
Und zum Schluss erzählt unser Gast, welche Aktie er vor 30 Jahren gekauft hat und immer noch besitzt.
Ein Gespräch mit Philipp Libenow.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenschutz.
Es begrüßen euch Nando Sommerfeld und Moritz Seifert aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nichts für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Heute ist Samstag der 11.
April und ja, da ist man mal im Urlaub und dann kommt gleich Sonne wirklich richtig gute Börsenwoche.
Wobei, vielleicht kommen wir gleich noch drauf, lieber Moritz.
Es gibt eine große Ausnahme, beziehungsweise einen Sektor, der hat sich am Freitag als die große Ausnahme entpuppt.
Müssen wir aber gleich noch drüber sprechen.
Aber die Zahlen, wenn man auf die Indizes gucken, die sehen wirklich krass gut aus.
The DAX 2,7, 4% im Plus.
Nasdec 100 plus 4,45 und SP 500 auch plus 3,56 Prozent.
Also das war richtig gut.
Und wenn ich mich richtig erinnere, du hast es mir vorhin gerade noch zugerufen, der DAX hatte irgendwie am Dienstag oder Mittwoch so einen Megatag, ne?
Ja, daran sieht man, dass du im Urlaub warst.
Ja, am schönen Tegernsee.
Holger ist übrigens auch im Urlaub gewesen.
Das haben die AAA-Hörer nicht mitbekommen, weil er trotzdem gehostet.
Aber er ist im Urlaub.
Und deswegen bin ich übrigens hier nach längerer Zeit mal wieder.
Zuletzt haben wir uns gehört, als wir in Davos waren.
Und Nando, ich glaube, wir haben zuletzt im September zusammen gehostet.
Also viel zu lange her, schön, dass wir es mal wieder geschafft haben.
Und da haben wir gesagt, wenn Holger jetzt schon im Urlaub ist und die Woche durchhostet, dann bekommt er jetzt wenigstens mal am Wochenende frei.
Und deswegen sitzen wir beide jetzt hier.
Und ja, du warst im Urlaub und es ist wirklich viel passiert.
Wir werden gleich über einiges sprechen, aber tatsächlich am Mittwoch, das war der Tag, nachdem das Ultimatum abgelaufen ist und Donald Trump einen Deal verkündet hat mit dem Iran, wenn man den so nennen kann, oder zumindest den Deal, dass es jetzt Friedensgespräche gibt.
Da gingen die Börsen am nächsten Morgen durch die Decke.
Und der DAX hat über 5% gewonnen und hatte damit den stärksten Tag seit 2022.
Ja, was mich erwundert, ist, dass dann quasi all die Einschränkungen, die dann wieder kamen, doch relativ schnell, dass die eigentlich erstmal gar keinen interessiert haben.
Also, man hat dieses Plus an diesem einen Tag irgendwie dankbar angenommen, und dann gab es ja schon wieder die Einschränkung.
Ja, Israel bombardiert weiter, die Hezbollah, Libanon.
Und der Iran sagt: Oh, so geht das aber nicht.
Und wir wissen gar nicht, ob wir nach Pakistan gegen jetzt zu diesen Vermittlungsgesprächen, Unterhändlergesprächen jetzt am Wochenende.
Aber der Markt hat es, dem breiten Markt hat das dann schon gar nicht mehr interessiert.
Ja, aber ich muss sagen, ich höre mir ja sehr viele Podcasts auch zu dem Thema an.
Gibt es ja wirklich gute Politik-Podcasts.
Und je mehr man hört, desto mehr merkt man, wie verworren diese Lage da wirklich ist, in welche Situation sich die Parteien rein manövriert haben.
Donald Trump, der eigentlich nicht mehr in dieser Region sein möchte und kann, weil er Druck von zu Hause bekommt, aber auf der anderen Seite auch irgendwas mit nach Hause bringen muss.
Die Iraner, die jetzt gemerkt haben, welchen gigantischen Hebel sie haben mit der Straße von Hormuz.
Also, das muss man ja auch einfach sagen, wenn man jetzt die beiden Situationen vergleicht von heute und von vor dem Krieg.
Also den Iranern ist wirklich einfach erst bewusst geworden, welche Macht sie über die Weltwirtschaft haben.
Und das ist echt der heftige Preis, den wir, glaube ich, langfristig zahlen werden, dass die Iraner da jetzt von Kenntnis haben.
Und da bin ich wirklich gespannt, wie das in den nächsten Tagen weitergeht.
Ich traue dem Braten wirklich nicht, muss ich sagen.
Ja, vielleicht ist es ja tatsächlich dann doch ein weiterer Schritt hin zur Emanzipation, zur Lossagung von den fossilen Energien.
Weil die Straße von Hormuz hätte deutlich weniger Bedeutung, wenn das denn abnimmt.
Also ich will nicht, ich kann mir schon vorstellen, dass das nachhaltig so ein bisschen so ein Mindset-Switch auch bewirkt.
Weil du sagst es richtig, dieses Risiko liegt jetzt irgendwie immer in der Luft.
Und selbst wenn sich die Preise da jetzt mittelfristig wieder beruhigen und deutlich zurückgehen, weiß man, okay, der Iran ist nicht so leicht zu knacken.
Das weiß jetzt auch Donald Trump.
Und diese Straße von Hormuz ist einfach ein riesiges Nadelörder.
Schauen wir mal, bin ich sehr gespannt.
Also, aber wer das Ganze.
Ich kann es wirklich empfehlen, den Tegernsee, um da nochmal kurz.
Also, da ist die Welt wirklich noch in Ordnung.
Also, wenn man das Gefühl hat, jetzt ist alles vorbei, jetzt geht alles geht die Welt unter.
Fahr ein paar Tage an den Tegernsee, da ist sie noch in Ordnung.
Das ist wirklich absolut.
Hast du Bayern-Profis gesehen?
Die wurden, die wohnen doch da alle am Tegernsee.
Nee, ich habe sie nicht gesehen.
Die waren natürlich auch in Madrid unterwegs, so ein Großteil.
Ich weiß sogar, wobei da waren wir diesmal nicht, Bad Wiese, da hat ja Uli Hönis dann seinen Villa, der hat ja gar keine Villa.
Das ist ja ein relativ normales Domizil.
Aber jedes Mal, wenn wir so ein besonders imposantes Gebäude gesehen haben, da gibt es einige von, habe ich mir so gedacht, ist das vielleicht die Bude von Manuel Neuer?
Aber nee, Fußball habe ich nicht gesehen.
Ich glaube, ich wurde einmal für Manuel Neuer gehalten, habe ich gedacht.
Beim so ein großer stattlicher Kerl, ne?
Vielleicht war es gar nicht Manuel Neuer.
Aber könnte auch sein, dass ich mich da geirrt habe.
Na gut, um noch kurz das Thema Hormuz abzuschließen, wie gesagt, du hast es eben schon erwähnt, heute sollen sich, wenn alles glatt läuft, die Unterhändler der Parteien der USA und vom Iran in Islamabad treffen.
Für die Amerikaner ist Jans dort.
Und das wird mit Spannung erwartet, was da am Ende rauskommt, ob was rauskommt und ob sie sich am Ende wirklich treffen, weil das ist auch noch nicht gesagt, aber das werden wir dann im Laufe der nächsten Tage erfahren.
Wie auch immer wird es Donald Trump in einen Triumph und einen Sieg für ihn umdeuten oder deuten.
Dann hast du noch was verpasst, während du nicht da warst.
Also, wir müssen ja kurz die Woche noch abrappen.
Es gibt ein neues höchsten Preis für ein Glas Nutella im bekannten AAA Nutella-Index.
Ja, doch, das habe ich noch mitbekommen.
Ich kenne den Preis nicht, aber ich weiß, mein Sohn hat es mir gerade noch auf der Hinfahrt hier.
Wir sind jetzt inzwischen in Mecklenburg angekommen, vom TGM.
Du bist ja wirklich immer unterwegs.
Ich bin Lobeltrotter.
Globetrottet, auf jeden Fall.
Es hat was mit der Artemis-Mission zu tun, ne?
Ganz genau.
Es ist nämlich wie durch Zufall ein Nutellaglas durch die durch das Rakete geflogen, sage ich schon fast.
Also richtig.
Sie sind natürlich gar nicht davon.
Durch das Modul, ne?
Durch das Modul.
Das Modul übrigens aus Bremen kommt übrigens.
Also das Antriebsmodul kommt aus meiner Heimatstadt Bremen.
OHB.
Nur das ist das OHB, genau, genau.
Und Airbus, glaube ich, ist auch daran beteiligt, wenn ich das richtig, wenn ich das richtig im Kopf habe.
Das ist jetzt aber gefährliches Halbwissen.
Auf jeden Fall flog plötzlich ein Nutellerglas dadurch.
Philipp und ich hatten diese Woche auch mal bei Jung von Matt der Werbeagentur angefragt, wie viel Werbewert denn das hatte.
Die haben das auf einen dreistelligen Millionen-Betrag geschätzt.
Also, das ist die zweite Zahl.
Die erste Zahl, die wichtigste ist natürlich, wie teuer ist denn ein Glas Nutella auf der oder sozusagen im Weltall.
Und durch die Berechnung, was kostet die Mission und wie viel Kilo sind denn da oben drin, kann man das dann am Ende runterrechnen.
Und da kommt man tatsächlich auf ein Preis von 60.000 US-Dollar pro 400 Gramm Nutellergas.
Ich denke, das wird auf alle Ewigkeit die Nummer 1 im Ranking sein.
Ja, zumal es die teuerste Mission ist, danach wird alles billiger.
In der Space-X-Rakete oder Modul wäre es nicht so teuer.
Denn das ist deutlich.
Vielleicht fliegt deutlich günstiger nach oben.
Vielleicht fliegt ja irgendwann ein Nutellerglas zum Mars und dann könnte es nochmal sein, dass wir nochmal einen teuren Preis machen.
Aber die Kosten sind dann schon wieder höher, das stimmt.
Wir haben übrigens leider, wir haben übrigens drauf verzichtet.
Also, wir haben überlegt, ob wir jetzt die Landung von Artemis 2, die dann in der Nacht von Freitag auf Samstag 2 Uhr, glaube ich, stattfindet.
Wir haben die jetzt hier mal außen vor gelassen.
Wären wir ein Weltraum-Podcast, hätten wir es natürlich gemacht, aber so wissen wir nicht ganz genau.
Wir drücken natürlich die Daumen, dass alles glatt geht.
Genau, dass die Landung erfolgreich gelingt.
Gut, dann lass uns doch auf die Indizes schauen.
Möchtest du mit dem DAX anfangen?
Ja, natürlich, klar, das weißt du doch, das ist doch meine Kategorie.
Damit zu starten.
Also, wir haben schon gesagt, der DAX deutlich plus 2,74 Prozent.
Und ganz vorne Siemens Energy mit 11,7, das spielt sicherlich auch eine Rolle.
Das große Thema, dass eben die Energiewerte mit Blick auf die KI.
Holger und Philipp haben es auch gesagt, glaube ich, in der gestrigen Folge sogar, dass die ganz besonders profitiert haben.
Wer noch stark ist, Infinien.
Albleiterwert natürlich mit 10 Prozent und die Kommerzbank und Deutsche Bank mit 10 und 8 Prozent ganz vorne.
Ja, und eben noch ein paar Zykliker.
BASF, Heidelberg Materials, könnte dann eben dann doch vielleicht auch profitieren, wenn es jetzt doch nicht so stark bergab geht mit der Konjunktur.
Mal schauen.
Wir werden es sehen.
Ja, und dann müssen wir nach unten gucken.
Genau, dafür haben wir gerade ein Konjunktur, haben wir noch was vergessen.
Wir haben noch die Inflationszahl aus Amerika.
Das war ja tatsächlich hier noch eigentlich eine wichtige Zahl am Freitag.
3,3 Prozent ist hier gestiegen.
Hat aber die Märkte nicht wirklich geschockt.
Ja, weil sie ja auf andere Sachen gerade gucken.
Ja, stimmt.
Und da kommen wir.
Ja, das ist ja recht.
Da haben wir doch alles hier vorbereitet.
Jetzt kurz der Ordnung halber kurz auf die Verlierer im DAX schauen.
Und das ist auch gleich schon das Teasing, dahin, wo wir hinwollen.
Ganz unten Rheinmetall, ja, die tun sich irgendwie gerade ohnehin ein bisschen schwer.
Klar, Friedensverhandlungen kommt jetzt einer Rüstungswert, nicht unbedingt entgegen, aber auch sonst tut sich Rheinmetall ja in der letzten Zeit eher schwer vom Fleck zu kommen.
Minus fast minus 7 Prozent.
Und auf dem vorletzten Platz, und das ist schon ein erster Wink in die Richtung, SAP auch mit minus 6,4 Prozent.
Und dabei haben wir ja gelernt, dass SAP im ersten Quartal 2026 die absolute Lieblingsakie der Deutschen war.
Richtig, das ist nicht besonders gutes Timing, weil tatsächlich die Aktie, wie auch andere Softwareaktien, und da haben wir es dann.
Jetzt ist es ausgesprochen, schon länger schwächeln.
Und da kommen wir, müssen wir zum amerikanischen Aktienmarkt kommen.
Und wir gucken mal, ich lass uns mal mit dem Dings anfangen, mit dem SP 500 ausnahmsweise.
Weil das finde ich so krass.
Der SP 500, wir haben es, der Nasdaq, nee, wir fangen mit dem Nasdack an.
Nasdaq 100, Technologiewerte.
Wir haben es gesagt: 4,45 Prozent ist der Markt im Plus in dieser Woche, was wirklich ein sehr, sehr hoher Wert ist.
Und trotzdem gibt es innerhalb dieses Index eine so krasse Verliererbranche, nämlich die Software.
Wenn wir hier mal gucken auf die Werte, wir haben Intuit mit minus 17 Prozent.
Wir haben Atlas hier, minus 16 Prozent.
Dann haben wir Workday, minus 15, Setscaler, minus 15, Palantir, Datadoc und, und, und, und, und.
Ich habe das, ich kann mich nicht erinnern, dass in einer so starken Tag, also Nasdaq-Woche, die Softwaretitel dermaßen krass unter die Räder gekommen sind.
Und du lieber Murit, sagst du uns jetzt, was ist denn der Grund?
Ja, der Hauptgrund ist tatsächlich, dass in der Branche, also vor allen Dingen bei Softwarewerten, einfach die Angst wächst vor der künstlichen Intelligenz.
Und das hängt ganz eng zusammen mit einem neuen Modell, mit einem neuen KI-Modell, das Anthropic vorgestellt hat diese Woche.
Das nennen sie Mythos oder ja, Mythos.
Und die kann kritische Sicherheitslücken im Code aufdecken, unter anderem.
Und das war ja immer so ein bisschen die Frage: naja, kann die KI wirklich das besser, was Menschen können, was Menschen programmieren können.
Und wenn jetzt ein neues KI-Modell, die Sicherheitslücken mal eben ganz kurz schließen kann, dann braucht es eben ganz viele Softwareunternehmen nicht mehr.
Ich meine, eine Palantir ist hier mit 14 Prozent abgestraft worden.
Das ist schon durchaus wirklich interessant.
Und das, was wir eigentlich schon die ganze Zeit sehen über mehrere Monate, KI-Kills-Software, das hat sich diese Woche durch dieses Modell echt nochmal extrem beschleunigt.
Ja, das ist wirklich bemerkenswert, zumal die meisten dieser Werte sind ja schon richtig schlecht gelaufen.
Also seit Jahresanfang sind die ja alle deutliche Minus.
Und auf diesem Niveau nochmal sonneherben Dämpfer einzustecken.
Also, diese Angst, die wird immer weiter geschürt.
Und ja, also ich bin gespannt, wo das hinführt.
Aber ich, weil wir haben über viele dieser Werte schon drüber diskutiert mit verschiedenen Experten, Expertinnen, sind das jetzt womöglich bei einer einen oder anderen städtischen Einstiegskurse, beispielsweise bei Datadoc.
Aber bis dato hätte man immer ein fallendes Messer gegriffen.
Ja, eine Zahl habe ich noch gelesen in der Financial Times.
Die haben gestern, also Freitagabend, ein Text genau dazu rausgebracht.
Und die schreiben, dass der SP 500 Software and Service Index am Freitag um 1,6 Prozent gefallen ist.
Das klingt jetzt noch jetzt nicht so spektakulär.
Aber wenn man sich das mal nur anguckt, was in diesem Jahr da passiert ist, dann sind das minus 26 Prozent.
Und das ist schon echt heftig.
Und auch Goldman Sachs hat so ein Basket mit Softwareaktien und der hat am Freitag 5% nachgegeben.
Also da scheint einfach sich dieser Abwärtstrends gerade ziemlich krass fortzusetzen.
Was aber eben auch durchaus interessant ist, dass so ein Thema gerade wieder so eine Sichtbarkeit kriegt, wenn man sich überlegt, in den letzten Wochen haben alle vor allem eben auf die Straße von Hormuz geguckt.
Das hat sich jetzt so zwischenzeitlich mal leicht beruhigt diese Woche und sofort guckt man wieder auf KI.
Klar, dieses Modell von Arthropic, das kommt da jetzt gerade natürlich zur rechten Zeit.
Aber da sieht man schon, dass sich so, wie schnell sich der Fokus ändern kann, das fand ich bemerkenswert.
Auf jeden Fall.
Jetzt gucken wir uns aber trotzdem auf die Gewinner, weil wie gesagt, der Index ist ja deutlich im Plus.
Und es gab ja grundsätzlich von KI-Seite ja positive Nachrichten.
Ich meine, ihr bei Alles auf Aktien habt ihr es gehört, diese Amazon-Zahlen-Prognosen, die sind ja wirklich unglaublich.
Und wir haben Intel beispielsweise hat ja auch diesen Deal mit OpenAI, korrigier mich, mit Google, mit Google, genau, mit Google verkündet Alphabet.
Und die Aktie 24 Prozent im Plus.
Die werden halt immer mehr zum wirklich zum Infrastructurausrüsterkonzern im Zusammenhang mit KI.
Ich weiß gar nicht, guck gerade mal parallel, du kannst ja mal die anderen Werte nennen, die noch ein Plus sind, was Intel eigentlich gemacht hat in letzter Zeit.
Kann ich dir tatsächlich sagen.
Intel habe ich nachgeguckt vorhin.
Die Intel-Aktie hat jetzt in den letzten sieben Handelstagen knapp 50 Prozent zugelegt.
Das ist die beste Performance über einen solchen Zeitraum, weil sie noch nie in so kurzer Zeit so viel zugelegt.
Das ist schon echt krass.
Woher weißt du das?
Das habe ich hier nicht.
Haben wir nicht einstudiert hier.
Nee, das habe ich vorher nachgeguckt.
Ich habe mich ja ausnahmsweise mal vorbereitet.
Ja, krass.
Damit konnte keiner rechnen.
Ich auch nicht.
Ich bin auch gerade überrascht, dass das so passt.
Aber das habe ich gemacht.
Aber ja, also Intel ist wirklich irgendwie, da wird gerade, dieses Unternehmen wird gerade neu bewertet.
Wen haben wir noch drin?
Monolithic Power Systems.
Wir haben es gesagt, die Energiewerte, Energieinfrastruktur, die wird in jedem Fall, egal welches Modell am Ende gewinnt oder welche Modelle, die Infrastruktur braucht, ist in jedem Fall.
Dann haben wir LAM Research, da haben die Kollegen auch schon drüber gesprochen.
Marvel Technology, Broadcom, Broadcom müsste jetzt inzwischen auch schon wieder deutlich wertvoller sein.
Und wir haben die ganzen Speichership-Aktien.
Seagate, Western Digital, Micron, Sandisk habe ich auch gesehen, SP500 auch weit vorne.
Ja, man kann eben nicht nur sagen, KI-Kill-Software, sondern Hardware schlägt Software aktuell.
Das ist doch auch eine interessante Beobachtung.
Auf jeden Fall.
Haben wir noch irgendwas vergessen, wenn wir jetzt auf die Indizes gucken?
Ich glaube, nichts entscheidendes, zumal wir noch ein paar Worte über das Thema heute vorabfälligen.
Das müssen wir tatsächlich.
Ich mache das mal ganz kurz.
Ich fange mal an, weil ich ja gar nicht mitgebracht habe.
Also, du hast das Gespräch geführt, was immer ein bisschen herausfordernd ist, finde ich ehrlich gesagt, also erstmal natürlich super, dass du quasi unsere Urlaubsvertretung übernommen hast.
Aber da alleine so ein Gespräch zu führen, ist immer ein bisschen schwierig, wie ich finde.
Dann kann immer nur einer die Fragen stellen, beziehungsweise die Ideen auch für die Fragen haben.
Aber es ist ein sehr, sehr interessantes Gespräch geworden.
So viel kann ich schon verraten.
Was gar nicht so einfach ist, weil das Thema ist echt, ich sag mal, maximal unsexy.
Eigentlich.
Es geht nämlich um die betriebliche Altersvorsorge.
Genau, aber ja, du wolltest noch sagen, bitte, mach weiter.
Ja, also, was man vielleicht noch weiß, ist, das ist immer so die viel zitierte dritte Säule der Altersvorsorge, neben der gesetzlichen Rente und der privaten Vorsorge.
Aber das war es dann an vielen Stellen auch schon.
Und ihr erklärt ja auch, warum das so ist und wie sich das ändern kann und ändern sollte, vor allem.
Genau, also es ist die zweite Säule tatsächlich.
Man sagt ja, die erste ist immer so die gesetzliche.
Das ist die zweite sogar, ja, okay.
Ja, es ist die zweite.
Also, man sagt, die gesetzliche ist die erste, dann gibt es die, das habe ich auch alles gelernt, die betriebliche Altersvorsorge ist die zweite und die private Altersvorsorge ist dann eben die dritte.
Und wir machen das ja auch nicht ohne Grund.
Also man könnte sagen, schönes Thema.
Will ich nicht hören.
Würde ich total widersprechen, weil erstens, man lernt total viel und wissen ist ja grundsätzlich macht.
Zweitens, das Thema Altersvorsorge ist das absolute Megathema in den nächsten Monaten und Jahren.
Ihr habt hier oder wir haben alle oft darüber gesprochen, dass Altersvorsorgedepot wird kommen, da reißen sich jetzt die großen Anbieter drum, Tread Republic, BitPanda, Scalable Capital und wen es da sonst noch so gibt, Smart Broker, die wollen alle da ran.
Und dann gibt es eben auch noch die betriebliche Altersvorsorge.
Klar ist, die gesetzliche Rente wird nicht reichen.
Und man sollte sich einfach mit allen drei Bereichen intensiv beschäftigen und aufstellen.
Weil dann kann man später im Alter hoffentlich oder die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass man Sorgenfrei leben kann.
Deswegen sollte man das wissen.
Und wir kriegen ja auch ganz viele Nachrichten immer von euch.
We are here in Edutainment Podcast.
Even a bit lustig, but we won't denote jail auch was erklären und die soll was leer.
That's so eine folge, that can immer, when we have this thing will, can we in einem halben Jahr anhören and all die betriebliche Altersvorsorge wissen muss.
Genau, das ist wirklich genau dieser Lehrauftrag, diese Mission, die wir auch so ein bisschen for uns hergen.
At its best.
Und ja, das bin ich super interessant.
Da fangen wir jetzt auch direkt an.
Und wir sagen herzlich willkommen.
Philipp.
Moin Moritz.
Ja, moin.
Schön, dass du da bist.
Und wir haben hier die Tradition, dass jeder Gast sich einmal vorstellt in einem kurzen Pitch und den Hörerinnen und Hörern erklärt, warum man heute unbedingt dranbleiben sollte.
Eine Minute und die läuft ab jetzt.
Ja, it geht ja um das Thema betriebliche Altersvorsorge.
Sperriges Wort, schön deutsches Wort, betriebliche Altersvorsorge.
Aber wichtiges Thema in Deutschland anderes im deutschen Rentensystem, Stichwort Rentenlücke.
Und da hängt Deutschland eben im Vergleich massiv hinterher, im Vergleich zu anderen Ländern.
Viel too wenige Menschen machen hier zu Lande Altersvorsorge über den Arbeitgeber.
In Großarternehmen und Konzernen da schon.
Siemens, Bosch und Co.
machen das seit 100, 150 Jahren, aber nicht in der Breite der deutschen Wirtschaft.
In kleinen und mittleren Unternehmen, da klafft eine große Lücke.
Warum?
Weil die dort marktübliche BAV kein gutes Image hat und auch insgesamt schlecht ist.
Viele der Angebote und Produkte sind einfach schlecht.
Und wir mit Ginkgo machen das anders.
Unser Background ist es nicht in der Versicherungsbranche, wir kommen aus dem Bereich Software und FinTech.
Uns geht es darum, dass möglichst modern und als BAV möglichst modern anzubieten, möglichst kostenschlank, transparent, digital und auch ETF-basiert.
Der ETF-Sparplan im Versicherungsmantel zur BAV.
Und das ist für viele Menschen auch der Einstieg in das Thema ETFs.
Wir sind so ein bisschen da für manche auch die Einstiegsdroge.
Insofern große Schnittmengen zum Thema alles auf Aktien.
Ich freue mich hier zu sein.
Ja, wunderbar.
Das klingt vielversprechend.
Wir werden das Thema heute, wie sagt man so schön, sehr kleinteilig aufdröseln, dass am Ende hoffentlich jeder weiß, worum es geht.
Bevor wir ganz konkret in das Thema einsteigen, wollen wir aber einmal kurz über dich sprechen.
Weil wir interessieren uns natürlich auch immer für die Lebensläufe unserer Gäste.
Natürlich habe ich bei LinkedIn rein geguckt.
Du hast studiert, ich glaube in Cambridge unter anderem, wenn ich das richtig im Kopf habe.
Außer Semester, hauptsächlich Jura in Hamburg.
Richtig schön.
Genau, und dann klassisch BCG-Beratung.
Und dann bist du aber unterschiedlich mit unterschiedlichen Stationen.
War es aber unter anderem auch bei Trade Republic.
Was hast du denn da gemacht?
Genau, das war die Station nach BCG.
Bei BCG hat auch schon mal ein Banking gemacht und dann war der Wechsel zu Trade Republic eigentlich recht nahtlos.
Head of Operations.
In der spannenden Phase, 2020.
Covid gerade losgegangen, Corona, Sommer und dann wieder schärferer Lockdown über den Herbst, Impfstoffe, Trading Boom.
Also da war super viel los.
And in der Phase war ich da als Head of Operations verschiedene Teams und geholfen, die Company zu skalieren.
Hattest dann aber Bock, irgendwann was eigenes zu machen.
Ich glaube, da war noch eine kurze Zwischenstation.
Genau, dann war ich nochmal im Bereich Software SAS MOS, auch deutsches Scale Up im Spendmanagement.
Und dann war die Frage: Was ist der nächste Schritt?
Und ein bisschen umgeschaut und dann eben gesehen, okay, dieses Thema betriebliche Altersvorsorge, Company Pensions, da klafft eine große Lücke.
Mit anderen Ansätzen.
Aber du wolltest immer schon Unternehmer werden.
Also es gibt ja den schönen Spruch, der unruhige Schlaf des Unternehmers.
Da hat man ja wirklich Verantwortung.
War das immer ein Traum von dir, was eigenes zu machen?
Nicht zwingend.
Das war bei mir wirklich so eine Reise.
Jetzt vor zehn Jahren hätte ich es eher nicht gedacht.
Da habe ich mich in einer großen Organisation gesehen, aber dann schrittweise über die Station dann auch bei Trade Republic und Moss dann gesehen, was bedeutet sowas zu bauen und dann auch eine Idee gehabt.
Der neue Kia IV2 is da.
Mit bis zu 453 Kilometern Reichweite ist der Kompakte City SUV dein Einstieg in die Electromobilität.
Schon ab 239 Euro im Monat.
Entdecke den neuen Kia EV2 beim Kia EV Day am 18.
April.
Bei deinem Teilnehmenden Kia Partner.
Und ich glaube, du warst bei Trade Republic.
Das ist jetzt ein sehr sexy produkt, euch die betriebliche Also heutzutage anzugucken.
Warum ausgerechnet die betriebliche Altersvorsorge?
Mit guten Finanzprodukten andersware.
Wie ist der Marktstandard in der Breite der Wirtschaft?
Wenn man da BAV anbietet, dann holt man sich einen Versicherungsvermittler ins Haus und der spricht dann mit einzelnen Leuten, führt dann so Beratungsgespräche, die eigentlich sales sind.
And then Vertrag ab oder nicht.
Und diejenigen, die dann unterschreiben, da ist der Vertrag dann aus den Augen aus dem Sinn.
Das heißt, die Nutzererfahrung ist da schon mal schlecht und intransparent.
Und wenn, dann kriegt man einmal mehr so eine Standmitteilung.
Da steht dann drin, wo steht der Vertrag und was ist das Guthaben?
Und oftmals kommt dann raus, ja, er hat eingezahlt 10.000 Euro, Guthaben, aber nur 8.000 Euro.
Da hat der Vertrag Versicherungspricht direkt mal einen Bauch.
That liegt dann an der hohen Abschlussprovision, die in den ersten fünf Jahren abgezogen wird.
Das heißt, solche und andere Kosten schlummern in diesen Verträgen und die Leute, die dann mal unter die Haube gucken, das sind böses erwachen.
Wir haben mit einem HR-Direktor mal gesprochen, der sagt, ich habe das immer proaktiv gemacht, BRV über 20 Jahre lang 250 Euro in den Vertrag getan, erst Mark und dann Euro.
Jetzt habe ich mal geguckt und jetzt sehe ich jeden Monat geht 50 Euro an Kosten ab.
Und solche Momente hast du dann immer wieder.
Deshalb hat die BRV da kein gutes Image.
Deshalb machen da wenige Leute mit in diesem Standardmodell.
Und das auch die wieder der Brückenschlag zu Trade Republic.
Der Kontrast ist halt auch extrem groß zwischen dem, wie andere Finanzprodukte modern, transparent, effizient gemacht werden und wie diese marktübliche BRV läuft.
Und da haben wir eben, weil es dann das Thema spannend, um da irgendwie was Neues zu machen, weil wir halt die Chance gesehen haben, dass das anders anders zu denken und anders aufzusetzen.
Okay, dann lass uns vielleicht mal in das Thema einsteigen.
Wir fangen jetzt wirklich für den Basics an.
Das soll ja hier wirklich eine sehr Edutainment, also eine sehr edukative Folge sein.
Es gibt drei Säulen im deutschen Rentensystem.
Vielleicht kannst du die drei Säulen einmal erklären und sagen, welche Rolle spielt die betriebliche Altersvorsorge da.
Genau.
Die erste Säule ist eben die gesetzliche Rente.
Die zahlt man ja dann automatisch ein und bekommt eine Rente dann vom Staat, aber da klafft eben eine große Rentenlücke.
Stichwort Umlageverfahren, die aktuellen Beitragszahler zahlen die laufenden Rentner, demografischer Wandel und so weiter.
Das System ist ein bisschen kaputt.
Und jeder und jeder muss zusätzlich vorsorgen.
Und da kommen eben die beiden anderen Säulen ins Spiel.
Die zweite ist eben die betriebliche Altersvorsorge, Altersvorsorge über die Unternehmen, Auslohn und Gehalt.
Und die dritte ist eben die private, sozusagen die PAV.
Das sind die drei Säulen.
Okay, und jetzt muss man sagen, ich habe mir die Zahlen ein bisschen angeguckt.
Die betriebliche Altersvorsorge in Deutschland steckt in der tiefen Krise.
Also das kann man, glaube ich, so sagen.
Ganz grundsätzlich nutzen die Deutschen übrigens immer noch Aktien viel zu wenig für die Rente.
Es gibt da internationale Vergleiche.
Die Zahlen, die ich mal rausgesucht habe, ist, dass Deutschland da im internationalen Vergleich echt hinten liegt.
66 Prozent der Rente wird im Schnitt mit der gesetzlichen Rente gemacht und gerade mal 14 Prozent über die Kapitaldeckung.
Also das ist dann eben die private und die betriebliche Altersvorsorge.
Also obwohl es diesen Boom gibt in Deutschland, der Neobroker, wo man inzwischen sehr einfach anlegen kann, ist da nach wie vor Nachholbedarf.
Die übrigen 20 Prozent, weil sich da die Hörer jetzt die Frage stellen, wo die herkommen, kommt wirklich aus der Arbeit.
Also da gibt es dann, da wird dann eben weiter gearbeitet.
Woran liegt das, dass in Deutschland dieses Thema immer noch so weit hinten ist?
Also das eine ist ja das Thema Kapitaldeckung und da gibt es ja den großen Push in dritter und auch zweiter Säule, das voranzubringen.
Und in der BAV, jetzt in der zweiten Säule, ist es halt eine Zweiklassengesellschaft.
Da muss man ja unterscheiden.
Großunternehmen, große Konzerne, ich habe schon gesagt, Siemens, Bosch, auch mein erster Arbeitgeber, BCG, die haben das lange aufgesetzt, machen das mit großem Aufwand, zum Teil internen Teams oder großen externen Beratungen, nutzen unterschiedliche Durchführungswege.
Also die machen mit hohem Aufwand betriebliche Altersvorsorge oder Altersversorgung.
So, das ist die eine Welt.
Da passiert das.
Da sind auch Betriebsrentner dann sehr gut gestellt.
Wenn du deinen Berufsleben, so ein Konzern warst, dann hast du, und das ist oft auch effizient und gut aufgesetzt.
Aber der andere Teil der zwei Klassengesellschaft ist eben die Breite der Wirtschaft, sozusagen das Rückgrat, KMU, die große Zahl der deutschen Unternehmen und Beschäftigten.
Und die haben halt nicht die Ressourcen und gar keinen Anlass, das so groß intern aufzusetzen.
Und da ist eben der Standardweg zu sagen, ich würde das extern durch.
Und es gibt eben verschiedene Arten und Weisen, betriebliche Altersversorge zu machen.
Der häufigste Weg ist eben diese sogenannte Direktversicherung, der Arbeitgeber, in dem Fall KMU, schließt einen Vertrag, eine Direktversicherung zugunsten eines Arbeitnehmers bei einem Lebensversicher ab.
Und darüber wird dann die BAV abgewickelt.
Da können wir auch in Details gehen.
Aber das Hauptproblem, was wir eben sehen und immer wieder hören, ist, dass diese Verträge und diese Art und Weise, die Nutzererfahrung, auch die Wertschöpfung einfach schlecht und unattraktiv sind und deshalb stagniert da die Marktdurchdringung, die Zahl der Verträge, kommt seit Jahren nicht vom Fleck.
Und deshalb klafft da diese Lücke.
Wer hat denn eigentlich Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge?
Ohne die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sozusagen.
Und du hast ein Recht auf einen Anspruch auf Entgeltumwandlung, der wurde vor ein paar Jahren eingeführt, dass du sagen kannst, liebe Arbeitgeber, ich möchte einen Teil meines Entgelts umwandeln.
Arbeitgeber kann das auch alleine finanzieren, unterschiedliche Art und Weise.
Aber diesen Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung hat der Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.
Und dann ist eben die Frage, wie macht das der Arbeitgeber?
Setzt er das richtig gut auf oder sagt er, ich will das nur erschlagen mit dem erstbesten Angebot.
Und dann kommt man halt zu Zeug.
Also, wenn ich als Arbeitnehmer zu meinem Chef gehe oder zu meiner Chefin und sage, ich möchte gerne eine betriebliche Altersvorsorge haben, dann muss mein Chef das umsetzen.
Genau.
In den Modus der Entgeltumwandlung, das heißt, du nimmst dann Entgelt aus deinem Gehalt, wandelst du das um, und da gibt es dann eben bestimmte Freibeträge, sozusagen Steuern und Sozialversicherungen.
Insofern ist das privilegiert.
Und dann muss der Chef das möglich machen und er muss auch einen gewissen Mindestzuschuss zahlen, 15 Prozent.
Soweit sich der Arbeitgeber da Sozialsicherungsbeiträge spart.
Das ist das Minimalmodell.
Okay, also da gehen wir gleich noch ein bisschen tiefer rein.
Jetzt stelle ich mir als jemand, der spart monatliche Sparraten hat in normalen ETF über private Altersvorsorge die Frage: braucht ich überhaupt eine BFH?
Reicht es nicht, wenn ich meine eigene private Vorsorge mache, da mein Geld reinstecke?
Warum sagst du, man sollte sich zusätzlich auch noch mit der betrieblichen Altersvorsorge beschäftigen?
Genau, das ist ein super Punkt.
Und ich komme ja auch nicht aus der Versicherungsecke, sondern ich komme eigentlich aus der ETF-Ecke sozusagen.
Das sind einfach unterschiedliche Bausteine von Vermögensbildung anders and Alterssicherung oder Altersvorsorge.
Gesetzliche Rente ist mal dieser Basisbaustein.
Und am anderen Ende des Spektrums quasi das ETF-Depot aus dem Netto, aus dem Versteuerten Einkommen sparen und sehr effizient einen Depot aufbauen und Vermögen, Kapital und Vermögen aufbauen.
Das ist sozusagen freier Vermögensaufbau.
Und dazwischen liegen halt diese zweite und dritte Säule BAV und PAV, sozusagen die staatlich geförderte, aber eben auch steuerlich geforderte or from Arbeitgeber betrachtet anderes regulierte Altersvorsorge.
Und das kann eben sinn machen, wenn die gut gemacht is, die zu nutzen, um sich eine zusätzliche Rente zur gesetzlichen Rente aufzubauen.
Da kann man eben auch lebenslange Rente erzeugen.
Das heißt, man schafft neben der gesetzlichen Rente, die ja lebenslang läuft und laufen muss, eine zusätzliche Rente zur Alterssicherung.
Das heißt, eigentlich ist es ein bisschen komplementär.
Gesetzliche Rente, allgemeiner Vermögensaufbau mit ETFs und anderen Instrumenten und dann eben die zusätzlichen Altersvorsorge.
Jetzt gibt es ja auch nur um das richtig zu sortieren, auch noch Vermögenswirksame Leistung.
Wo spielen die eine Rolle?
Ist das noch zusätzlich?
Also vielleicht einmal erklären, was Vermögenswirksame Leistungen sind und wie spielen die damit rein.
Genau.
Das ist noch ein Baustein, der ist zum Teil machen das Arbeitgeber freiwillig und bieten das freiwillig an, zum Teil ist ein Tarifverträgen vorgesehen.
Das sind in bestimmte Maßnahmen oder Instrumente zum Vermögensaufbau, Aktien oder Immobilien-VL.
Das funktioniert aber oder passiert aus dem in der Regel entweder vom Arbeitgeber freiwillig gegeben oder aus dem Netto, sozusagen.
Und das ist auch nicht spezifisch zur Altersvorsorge.
Also das gehört schon in diesem Kontext Lohn und Gehalt und Vergütung.
Aber das ist jetzt nicht spezifisch zur Altersvorsorge.
But can man sich trotzdem vielleicht als Tipp mitnehmen, auch von unseren Programm.
Also auf Aktien.
Holes, schaut mal bei euch in den Unternehmen, ob solche Vermögenswirksamen Leistungen gezahlt werden, denn die sind tatsächlich auch dazu da, um noch Vermögen aufzubauen.
Das sind kleine Beträge zwischen 20 und 30 Euro.
Ich weiß gar nicht, wo genau, ich glaube, so 26 Euro oder so liegt die gesetzliche Vorgabe, die euch der Arbeitgeber zahlen muss und ihr zusätzlich zum Gehalt bekommt.
Also das ist durchaus geschenktes Geld, das man einsetzen sollte.
Auch da gibt es unterschiedliche Produkte, inzwischen digitale Produkte, die man gut anwenden kann.
Okay, also wir haben jetzt die drei Sachen durchgegangen: gesetzliche Rente, private Vorsorge und die betriebliche Vorsorge.
We have schon ein bisschen drüber gesprochen.
Die betriebliche Altersvorsorge hat durchaus Probleme.
Und eine Kritik, die da immer wieder aufkommt, ist, dass wir oder dass sich das System an Rendite wegnimmt, weil es eben bestimmte Garantien gibt.
Also versuch, kannst du einmal erklären, wie diese Garantie, die oft gegeben wird, mit der Rendite zusammenhängt, weil das ist ja ein Punkt, warum am Ende wenig übrig bleibt.
Du hast dieses Beispiel eben genannt, dass man nach Jahren drauf guckt und sieht, okay, da ist gar nicht so viel zusammengekommen.
Genau.
Also das war immer so wie funktioniert das jetzt in der Direktversicherung, wie funktioniert die DBAV?
Du hast halt diese Direktversicherung zur Durchführung der DBHV, diesen Vertrag.
Und da gehen halt die Beiträge rein vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, je nachdem, wie das finanziert und bezuschusst wird.
Da gibt es eben diese Steuervorteile und auch den Zuschuss des Arbeitgebers, und diese Beiträge gehen halt monatlich in den Vertrag rein.
Und dann wird das halt der Lebensversicherer nimmt die Beiträge entgegen, macht die Kapitalanlage, macht später auch die Auszahlung, and then die Beiträge oft geteilt.
Ein Teil geht in die freie Kapitalanlage, je nachdem, was da genutzt wird.
Wir nutzen da oder empfehlen da in der ETFs, einfache Diversification and so weiter, viele Vorteile.
And a kleiner Teil geht in sogenannte Sicherungsvermögen.
Weil du nach Geld im Recht, in bestimmten typischen Zusagen der BRV as Arbeitgeber, a bestimmte Beitragssumme muss zum Renteneintritt vorhanden sein.
That is aktuell im rechtlichen Rahmen vorgegeben.
It's not specifiziert, wo die Untergrenze liegt.
So zwischen 55%, 60% and 90% bewegt der Markt.
But that auch sichergestellt ist, dass jedenfalls, auch wenn da mal die Kapitalmarkt massiv abbrauschen sollten, im Endeffekt dem begünstigten, also dem Arbeitnehmer, ein 100%, der über die Zeit eingezahlten Beiters a bestimmt that with the vergon's stage.
And this Kapital in diesem Sicherungsvermögen, das muss so Verzinsungen eher so 2% in diesem Bereich.
Fest verzinst du Wertpapiere, konservativ angelegt.
Aber das ist ja eigentlich ein Fehler im System, wenn man jetzt ehrlich ist.
Wenn man sich anschaut, dass wir darüber sprechen, langfristigefähr zwischen 20 and 45 Jahren.
Das heißt, die haben bis zur Rente mindestens 20, 25 Jahre, vielleicht sogar 40, 45 Jahre.
When we the entwickling der Märkte anschauen, then Zeitraum in der Geschichte, where so ein Zeitraum die Börsen massiv eingebrochen sind.
That he says eigentlich that we have the system in Deutschland offenbar so riso-averse is and we daddy with the system.
Yeah, absolutely.
But that is the starkeer, so the deutschen systems as violer deutsche.
They have so much.
Depot in the drift, da hat man ja die Garantien jetzt auch flexibilisiert.
Man can also null% Garantie wählen.
And that wäre eine Sache, die weiter for the BRV sehr sinnvoll finden.
And then full capital in the ETFs are gonna be able to get it.
But not so.
And we can also give it and other that for us, they say man muss in the BRV beitragsfreie, guaranteefreie.
And in the spannend finde, in the drift, in the PHV beim Altersvorsorge Depot, that's a frame of Teilhabegerechtigkeit, the chances of Kapitalmärkte mehr Menschen zugänglich zu machen.
And when this in the dritten Säule macht, der private Altersvorsorge, da müssen sich die Leute selber darum kümmern, muss man umso fair, umso mehr auch in der BHV möglich machen.
Denn die betriebliche Altersvorsorge will ja from the arbeitgeber organisiert, orchestriert, findet da statt.
Da machen noch viel mehr Menschen in der Breite mit.
And then come to the eingangs angesprochen hasten.
So verbreitung des Aktiensparens in Deutschland.
That's a very gross chance, with the BRV, the Anteil der Aktien und ETF-Sparerin and Sparer.
Mit einer good as Einstiegsdroge.
Jetzt hast du das Altersvorsorge Depot schon angesprochen.
Glaubst du eigentlich, dass this eher etwas ist, was am Ende die BAV beflügelt, weil Leute beschäftigen sich mit dem Kapitalmarkt or with the Altersvorsorge am Kapitalmarkt, or is this eher ein Risiko, dass die Leute sagen, okay, ich beschäftige mich jetzt damit, mache my private Vorsorge and the BRV?
Na ja, naja, das lässt sich dann mal links liegen, is mir eh so kompliziert.
Also grundsätzlich glaube ich sehr positive, dass dieses Thema Altersvorsorge auch durch Altersvorsorge Depot so massiven Rückenwind bekommen.
Es geht schon los mit den Kampagnen, obwohl es erst dann Anfang 27 kommt.
Also grundsätzlich finde ich es sehr, sehr positive, dass das bewusst sein for this thema geweckt wird.
Dann wird es ja auch für Arbeitgeber relevanter, das Thema die BHV mal anzugehen.
Und zweiter Teil der Antwort, man sollte jetzt aus meiner Sicht, what man im Altersvorsorge Depot, the rich shit, that man da gemacht had, stärker Kapitalmarktorientierung, Kostendeckel, insbesondere diese beiden Sachen sollte man auf die BRV übertragen.
Die BAV darf da jetzt auch nicht zurückfallen.
Man sollte die auch weiter modernisieren, and that can also, würde ich sagen, sehr gut, so sehr stimmig Hand in hand gehen.
Also grundsätzlich positive, and man sollte jetzt auch die BAV entsprechend weiter modernisieren.
Jetzt ist ja ein Punkt, finde ich immer, warum Geldanlage mit Neobrokern so viel Spaß macht, dass man ja, das soll man jetzt ja nicht jeden Tag machen, machen aber viele dann doch häufig in seinem Depot gucken können, kann sich gucken, wie man sich das entwickelt.
Wie ist denn da eigentlich die Transparenz?
Also, wie kann ich da, wie kurzfristig kann ich mir das angucken?
Is this Geld überhaupt liquide?
Wahrscheinlich eher nicht.
It is für einen gewissen Zeitraum angelegt, wie schnell komme ich da ran?
Das ist ja auch eine Frage, die sich jemand stellen muss, der da rein investiert.
Wie ist da der Stand?
Genau.
Also, das zweite Teile.
Das eine ist die Transparenz, und das andere ist sozusagen wie liquid is this.
And the Transparenz, that is Teil des Problems aktuell.
When dupends der Marktstandard Produkte sind, in denen and what it stays.
Das liegt dann aber in dem Finanzproduct begründet, sozusagen.
And that umdrehen.
When man auch in der BRV sehr schlanke Produkte nutzen, also goods, ETFs, but for all the Versicherungsmantel, the kostenschlank is, that owner up, so netto-tarife, then up tag, up monitoring, okay, so it is the BRV loss.
This is what on Beiträgen remained, that are the cost of the two shows of arbeiters.
And then 24-7 and off and sichtbar.
Dann kommt die BFI raus, BRV raus of these brief, der in the Schublade landed, and it's elaborated.
And then is halt diese Nutzerfrage and this is off Trade Republican.
Also, the BRV must win with the gas and more than the private Altersvorsorge.
Yeah, and the Voraussetzung event, that the BRV rentabel und gut ist.
Und dann kann und mag man die Wertschöpfung auch zeigen.
Und dann kannst du als Arbeitgeber auch sagen: guck mal, das tue ich jeden Monat für dich mit meinem Zuschuss und so weiter.
Also das ist der Stepchange in Sachen Transparenz und Nutzerfahrung.
Und ja, ganz klar, das erwarten die Leute in 2026.
Andere Anbieter haben da lange Standards gesetzt, Trade Republic Scalable und Co.
Und da kann die BAV nicht so massiv abfallen.
Das ist das eine.
Das ist das Thema Transparenz.
Und das andere ist das Thema Liquidität, wie schnell komme ich ran.
Und das ist eben schon ein Unterschied, dass wenn du sozusagen in dieser staatlich geförderten Altersvorsorge, wenn du die nutzt, mit sozusagen Steuervorteilen oder nachgelagerter Besteuerung und auch Zuschüssen, zweite Säule des Arbeitgebers, dritte Säule zu lang vom Staat, dann ist es so designed, das soll dann auch für die Altersvorsorge sein.
Dann ist das zweckgebundene Vorsorge und die soll auch, die ist geschützt, auch für dir selber.
Das heißt, du kannst nicht einfach nach zehn Jahren hingehen und sagen, jetzt schlachte ich das Sparschwein und jetzt gibt es ein neues Auto oder wie auch immer.
Bei Design, das ist sozusagen die Kehrseite der Förderung und dieser Privilegierung ist.
Es wird vor dir selbst geschützt, es wird aber zum Beispiel auch vor Gläubigern geschützt.
Da kann ich einfach jemand reinfinden wie in deinen ETF-Depot.
Und dann kommen wir wieder zu dem Punkt, was soll ich machen?
Entweder oder?
Eigentlich beides.
Erster Schritt ist man Notgroschen und dann ist es, würde ich sagen, effiziente allgemeine Vermögensbildung in einem ETF-Depot bei Trade Republic Scalable und Co.
Und das andere ist aber eben dann auch gezielte Altersvorsorge mit guten, effizienten Produkten.
So ist das so ein bisschen der Vorsorgemix, der Sinn macht.
Also wir müssen uns, glaube ich, jetzt gleich oder wir müssen uns um das Thema Steuer kümmern.
Weil wir, vielleicht gehen wir jetzt mal wirklich da rein, was ich als Arbeitnehmer machen kann.
Jetzt mal angenommen, ich habe einen Lohn von, wir können ja mal sagen, 3000 Euro.
So, 3000 Euro ist vielleicht eine guter Wert.
Wie viel von meinem Gehalt kann ich denn in die betriebliche Altersvorsorge stecken?
Was ist da so ein Wert, dass ich mal so ein Gefühl bekomme?
Genau, also da gibt es immer so Schwellenwerte, die sich auch über Zeit anpassen, orientiert an der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze.
Und das sind für die BHV-relevanten Werte, sind jetzt in 2026 4% dieser Beitragsbemessungsgrenze 338 Euro pro Monat, knapp 4.100 Euro im Jahr.
Diesen Betrag kannst du frei von Steuern und Sozialabgaben in die BHV stecken.
Das geht quasi aus dem Brutto raus, direkt in die BHV.
Das heißt, also mal ein Beispiel, du sagst, ich wandle irgendwie 50 Euro aus dem Bruttogehalt steckt rein.
Dann geht das halt aufgrund dieses Steuer- und Abgabenprivilegs der nachgelagerten Besteuerung und Verbeitragung, gehen diese 50 Euro direkt aus dem Brutto in die BRV.
Und dann sinkt eben ein entsprechendes Zufersteuernis oder deinen Bruttoeinkommen und du verzichtest sozusagen im Netto nur auf 26, 27, 28 Euro in der Region.
Das heißt, sagen wir 27 Euro weniger netto, aber dafür gehen 50 Euro ungeschmälert in den BRV-Vertrag.
Ist ja auch für den Arbeitgeber gut, weil die Sozialabgabe muss ja daraufher dann auch sagen.
Exakt, exakt.
Die spart er auch, wenn du sagen, innerhalb der bestimmten, oder es gibt auch diese BBG-Krankenpflege und Rente, aber in diesem Gehaltsband auf jeden Fall.
Und die Kehrseite ist dann, der Arbeitgeber muss, ist deshalb, weil er diese Sozialversicherungsbeiträge einspart, die einen Zuschuss zur BHV zahlen.
Und das gesetzliche Minimum ist 15% Zuschuss, soweit sich der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge erspart.
Und jetzt gehen da viele, das ist so ein bisschen die gesetzliche Bahn.
Also bei 50 Euro wären es dann 7,50 Euro.
Genau, 15 Euro on top.
Das heißt, genau, du bist dann und dann ist halt, das ist sozusagen dieser zweifache Hebel.
Du nimmst als Arbeitgeber 50 Euro aus deinem Brutto, verzichtest dafür auf 27 Euro im Netto und dann gehen aber 57,50 in die BRV.
Das heißt, 26 verzichtet, 57,50 gehen in den BHV-Vertrag rein und werden da investiert, wie vorhin besprochen und vermehren sich dann mit Zinseszinseffekten über Zeit.
30, 35 Jahre und werden dann erst sozusagen bei Verrentung nachgelagert, besteuert und verbeitracht.
Dann passiert das.
Das ist nicht steuerfrei, sondern nachgelagert.
Aber dieser Zinseszinseffekt, der greift halt dann in dem Zeitraum dazwischen.
Und ich habe schon einen Steuervorteil am Ende.
Ja, weil es halt viel, viel später besteuert wird und vorher wächst.
Du hast gesagt, dass der Gesetz, der Gesetzgeber den Arbeitgeber dazu verpflichtet hat, einen Minimum an 15 Prozent Zuschuss zu geben.
Wie sieht das in der Realität aus?
Halten sich die meisten Unternehmen an diese 15 Prozent oder gibt es da durchaus auch Unternehmen, die das stärker fördern?
Ja, also das ist ein ganzes Spektrum.
Die 15 Prozent, soweit man sich das absolute Minimum.
Viele Unternehmen sagen dann 15% flat, es gibt die 15.
Viele sagen auch 20 Prozent.
Gibt es ein bisschen Vermittlerschnack, 20% ist das neue 15 Euro, dass man das so ein bisschen, ja, weil man auch ein bisschen mehr noch spart als Arbeitgeber, ein bisschen einen Schnaps noch drauflegt.
Das ist so ein bisschen der mittlerweile absolute Marktstandard und dann gibt es eben Arbeitgeber, die darüber hinausgehen.
Also ein Modell ist eben, diesen Zuschuss da zu erhöhen, da 20, 30, 40, 50 Prozent zu geben.
Und dann gibt es eben noch andere Modelle, zum Beispiel so Matching-Modelle, dass man sagt, wenn du als Arbeitnehmer 50 Euro umwandelst, gebe ich dir 50 Euro dazu.
Und wenn du 100 umwandelst, gebe ich dir 100 dazu.
Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, aber das sind solche Matching-Zuschüsse mit fixen Beträgen.
Ziemlich attraktiv, weil es ist sehr greifbar.
Und dann ein anderes Modell ist, dass der Arbeitgeber das ganz finanziert.
Das halt sagt, als Teil, und so ist halt bei den großen Unternehmen oft, sie sagen, als Teil des Vergütungspakets kriegst du 100, 200 oder x Euro BHV.
Einfach als Teil der Vergütung direkt in den Vertrag.
Du kannst on top noch mehr umwandeln.
Und dann ist es so ein bisschen so ein System, machst du so ein Sockelbaustein, der Arbeitgeberfinanziert ist, oder setzt du da auf diese Zuschussmodelle?
Das heißt, da gibt es, das gibt es in allen All Shapes and Forms sozusagen.
Wenn ich jetzt meine Gehaltsabrechnung bekomme jeden Monat, kann ich da eigentlich irgendwie erkennen, was da abfließt?
Gibt's da eine Transparenz, oder läuft das inzwischen alles dann digital über Apps, über Anbieter?
Wo kann ich das dann genau einsehen?
Genau, das siehst du schon, weil du siehst halt, dass sich dein Netto reduziert.
What can I see?
The Frage ist, wie viele Leute gucken in diese Gehaltsabrechnung rein?
Manche, ich glaube, es gibt so zwei, einige sehr, I think it's very genau und gucken auch wirklich auf den Nettolohn und andere gucken dann nie rein.
Und das hören wir auch von HR-Teams of that are so uninformated on that.
So it looks like the loan-up.
Absolutely.
That's even the loan upreach and payroll.
And the other side is what in the BAV.
And the standard modell, you understand a BRV Vertrag and then sprichstone and say, I have a BHV, but there is a lot of things that are not, but I think where the VR stays, I think what we're getting, and so we are.
Why?
Why?
Why dringt that not durch?
Yeah.
When I'm not three minutes, the Mark UB by Finance, Tip and Co.
And the other is that the Arbeits set the verträge of intransparent, that's that cost, and so we are this image and say the arbeitge, boy, that you got an BAV anzug.
When it's unbedingt will, yeah, or come on the two and says, I must end gold machine, good, then it's in this markstandard model, based on the BAV and prioritize this.
As you can see, for my HR Team.
Concurrent with other gehtsbestandteils, concurries are with Projekten, which people HR foran will have the roadmap.
And so that the angebote unattractive are, we have to hear that.
Why don't you just unfaster?
Is there Obstkorb or Dienstwagen the greatest feinde?
Yeah, this is a spanning discussion, benefits.
And that happens that the AVD comes, that the Trade Republic and Scalable Code given the relevance of them as Altersforge.
And what we often hear is that when you have the arts, the framework, what does it do?
Machst du Sport, Urban Sports Club und Co.
oder machst du Mobility Benefit oder machst du Kinderbetreuung und so weiter so fort.
Und das sind alles gute Benefits, aber immer nur für einen Teil der Belegschaft relevant.
Und das Thema Altersvorsorge, das trifft halt jeden.
Nicht jeder interessiert sich gleichermaßen dafür, aber viele schon.
Und das ist halt so ein bisschen so ein universaler Benefit.
Eigentlich das Fundamentalste und wichtigstein, was du machen kannst als Arbeitgeber, jenseits der Cash Comp, sozusagen.
Zu sagen, it has the Cash-Vergütung und dann gibt es halt on top eine sehr gute Betriebliche Altersvorsorge, weil es einfach für jeden und jeden relevant ist.
Und dann kann man das weitere Benefits-Paket bauen.
Und das würde ich sagen, auch der Grund, warum Siemens Bosch and Co.
und WCG, da ist das einfach Gesetz.
Da gehört das dazu.
Und wenn du auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer siehst, die aus großen Unternehmen wechseln in KMU, dann sagen die auch, ja, wo ist meine BAV, ich hab da etwas mitbringen oder ich erwarte was, was bietet ihr?
Das ist eben die zwei Welten.
Thema Jobwechsel müssen wir gleich auch noch drüber reden.
Weil da ist bestimmt nicht ganz einfach, seine Verträge mitzunehmen.
Kurz vorher noch die Frage, wen siehst du denn in der Pflicht eher die Politik, die dort Reform anstoßen muss, die das irgendwie attraktiver machen muss, die, wie wir darüber gesprochen haben, die Garantie runternehmen muss.
Oder sind es die Unternehmen, die da erstmal in Vorleistung gehen müssen und das Werter pushen müssen?
Wo siehst du da die Verantwortung?
Also, ich würde sagen bei der Politik und den Anbietern sozusagen.
Die Politik muss die Rahmenbedingungen attraktiver machen oder sollte sie attraktiver machen, aber der Markt und die Anbieter müssen da auch jetzt auch Angebote machen, die zeigt.
Und das zeigen halt zum Beispiel wir, dass man sagt, wie kann man denn BHV in diesem Durchführungsweg der Direktversicherung da attraktiver machen?
Also ohne Abschlussprovision, transparent, auch modern inszeniert sozusagen.
Dass es auf Augenhöhe kommt mit anderen Benefits, dass es zum attraktiven Vergütungsbestandteil wird.
Also da müssen Anbieter und der Markt muss liefern, aber die Politik muss gleichzeitig auch die Rahmenbedingungen verbessern.
Beides muss da Hand in Hand gehen.
Und dann sind die Unternehmen gefordert, da auch sozusagen entsprechend.
Was machen denn andere Länder besser bei der betrieblichen Altersvorsorge?
Weil in anderen Ländern spielt das ja eine viel größere Rolle.
Gibt es da Länder, wo du sagst, die sind Vorreiter, die machen das ziemlich gut und was machen die besser?
Das ist super große Frage, weil auch die Systeme da sehr stark unterschiedlich sind.
Um eins raus zu picken, ist UK.
Die sind zum Beispiel so weit gegangen, dass sie gesagt haben, vor circa 10 Jahren, dass sie gesagt haben, okay, wir brauchen als Teil unseres Rentensystems die betriebliche Altersvorsorge und etablieren da so ein Opt-out-System.
Jeder Arbeitgeber muss das default anbieten als Teil des Arbeitsvertrags.
Und dann können die Mitarbeitenden raus optieren.
Und das hat man, ich glaube, in drei Phasen eingeführt.
Erst die größeren Unternehmen, dann mittlere, dann kleinere.
Und dann ist die Gesamtdurchdringung von 50%, ich glaube, auf knapp, ich glaube 87 oder knapp 90 Prozent hochgegangen.
Um einfach da zu sagen, okay, das ist so ein bisschen gesetzt, das gehört dazu, das macht Sinn, direkt aus Lohn und Gehalt vorzusorgen.
Das ist so eine innovative Maßnahme, die eben auch.
Wäre das auch was für Deutschland?
Ich würde sagen, ja.
When man eben auch die Wahl, die BHV ansonsten attraktiv macht.
Also insbesondere das Garantie-Thema angeht.
Aber grundsätzlich ja, und dann ist es wieder der Markt gefordert, da durch und dann sind wir beim Thema Software und Technik und so, da Lösungen hinzubringen, wo man sagt, ihr könnt, ihr könnt die BRV als Unternehmen auch ziemlich effizient and schnell aufsetzen.
Die alte Denker und Welten der BFV ist ein bisschen ultra komplex, mehrere Durchführungswege.
Da muss man Maßanzug für jedes Unternehmen, um da das Optimum rauszuholen.
Und was wir viel eher hören, ist zu sagen, Unternehmen, die sagen, wenn wir das Thema BRV auf unsere HR-Roadmap nehmen, dann muss das attractive sein und das muss auch, also Plug and Play is the word, was immer wieder fällt.
Die sagen halt, dann möchten wir das Plug and Play quasi implementieren.
And then Markt gefordert to sagen, wie wir das in 2026 digital and efficient auf, dass die BRV, ja, HR-Software and so weiter and so forth, payroll.
But that's all the most important days, they efficient to me.
But that is durchaus bemerkenswert.
Übrigens spannend, wenn ich hier in die Zahlen gucken, in den USA sind es nur 29 Prozent aus Kapitaldeckung.
Liegt aber auch daran, dass aus dem Thema Arbeit 33 Prozent der Rente.
Da wird noch einmal.
Also da wird noch viel gearbeitet.
Und ich glaube, wer mal in den USA umguckt, der sieht wirklich viele deutlich ältere Arbeitnehmer auch noch.
Das gehört dann eben auch zur Wahrheit dazu.
We have eben darüber gesprochen, wie das ist, wenn ich meinen Arbeitgeber wechsel.
So, jetzt gibt es mal den Case, ich wechsle von einem großen Konzern in einen großen Konzern.
Wie einfach ist das?
Und vielleicht den komplizierteren Fall, wie ist es, wenn ich von einem großen Konzern in ein kleines Unternehmen wechseln, das sich noch gar nicht damit beschäftigt hat.
Also ganz vergrübernd, kommt auch an, wie die, wie oder man sozusagen zoom out, wie die BAV da durchgeführt wird.
Und wenn die eben intern durchgeführt wird und der Arbeitgeber sagt, ich mach dir eine Pensionszusage, ich als Arbeitgeber verspreche dir, später eine Betriebsrente zu zahlen, dann hängt das am Arbeitgeber, dann ist das nicht portabel, dann behältst du halt diesen Anspruch und beziehst das später.
Und dann, das ist eben auch ein großes Thema in diesen, sozusagen in der BRV bei Großkonzernen, wie bedient man dann sozusagen die Betriebsrentner, die schon ausgeschieden sind.
Das ist eben auch ein insgesamt großes Admin-Thema.
Und ein bisschen anders und etwas einfacher ist es, wenn du halt diese externe Durchführung der BRV hast über die Direktversicherung.
Die ist grundsätzlich portabel, aber auch noch nicht perfekt.
Also du kannst beim Anlass des Arbeitgeberwechsels den Vertrag mitnehmen, den du da hast, oder der für dich abgeschlossen wurde, wenn der neue Arbeitgeber zustimmt.
Und ansonsten kannst du innerhalb gewisser Frist das Guthaben in der BAV übertragen.
Da gibt es so einen Übertragungsabkommen und dann wird quasi das Guthaben portiert.
Das heißt, dann verhinderst du so ein bisschen diesen Wildwuchs.
Klingt aber nach relativ viel Bürokratie heutzutage.
Ich glaube, auch das können Anbieter immer effizienter machen.
Und auch da gibt es Vorbilder in anderen Ländern, wie da auch dann, das ist eine Mischung aus Markt and Gesetzgeber, wie man dann die Portierung und Konsolidierung auch von so pensionports ermöglicht.
Auch da UK, glaube ich, ziemlich vorne.
Aber das hat in Deutschland auch noch Verbesserungsbedarf.
Dass man sagen kann, du kannst das halt, also die BRV da noch portabler zu machen, auf jeden Fall noch ein Hebel, dass das für Mitarbeiter attraktiver wird, dass du halt sagst, dritte Säule ist die private Altersversorgung, Zukunft ist Altersvorsorgedepot, zweite Säule ist die BRV, die dich halt als so ein Topf über das ganze Arbeitsleben begleitet.
Da wo Arbeitgeber das irgendwie gut machen, vielleicht auch attraktiv bezuschutzen, nutzt du die BRV.
Wenn dann mal eine Pause steht, ist meine Pause, und dann besparst du diesen Topf aber weiter.
Und dann hättest du da irgendwie zwei Töpfe, den privaten und den betrieblichen, die dich dann begleiten.
Das ist auf jeden Fall noch ein großer Verbesserungshebel, um das attraktiver zu machen.
Wenn ich dann irgendwann in Rente gehe, wie komme ich dann ran?
Also, beziehungsweise darf ich mir dann theoretisch alles sofort auszahlen lassen und es so anlegen, wie ich will, oder eine Weltreise machen, oder muss ich da auch bestimmte Vorgaben erfüllen.
Kommt auch wieder an, wie ist die BRV gemacht?
Was ist der Durchführungsweg?
Und jetzt in dem häufigsten Weg der Direktversicherung ist es so: Da kannst du wählen.
Angelegt ist das schon auf lebenslange Verrentung, dass du sagst, ich mache daraus eine oder der Lebensverrichter generiert aus dem Kapital, was bis dahin im Vertrag ist, eine lebenslange Rente und die ist eben auch lebenslang und ergänzt lebenslang meine gesetzliche Rente.
Und mit diesen Baustein, sozusagen Stichwort Wie lange Langlebigkeitsrisiko, wird das abgedeckt.
Du kannst aber auch andere Entscheidungen treffen.
Du kannst auch das Kapital auszahlen lassen, oder du kannst dir einen Teil des Kapitals auszahlen lassen, 30% und dann 70% verrenten lassen.
Dabei muss man aber eben gucken, steuerlich, wir haben es vorhin gesagt, es ist eine nachgelagerte Besteuerung und Verbeitragung.
Und Thema Einkommensteuer, da wird dann halt dein Einkommensteuersatz.
So, und das heißt, wenn du jetzt eine große BF oder da gut was angespart hast und das in einem Jahr rausziehst, dann scheppert es auch eine Einkommensteuer.
Das heißt, eigentlich smarter ist es, oder tendenziell sozusagen steuerlich vorteilhafter ist es, das zu strecken, Teilauszahlung oder Lebenslange Verrentung.
Dann hast du da niedrigere Steuerbelastungen und kannst auch einen Freibetrag nutzen.
Bei knapp 200 Euro, da hast du dann auch keine GKV-Beiträge.
Muss man sich wahrscheinlich dann aber gesamtheitlich angucken für die komplette Rente.
Also das gilt ja dann für.
Also, was kriege ich als gesetzliche Rente, was kriege ich aus meiner Privat- und Altersvorsorge, was kriege ich aus der BHV?
100 Prozent.
Und das sind auch so ein bisschen so zwei große Phasen.
Das eine ist glaube ich, die Altersvorsorge, damit möglichst früh zu beginnen, gute Produkte zu nutzen, sich da effizient auszustellen und auch in Summe auch ausreichend zu machen.
Und der zweite Schritt ist dann eben, wenn der Renteneintritt naht, ja, die Lebensplanung ändert sich auch ein bisschen, aber dann die Rentenplanung ist, wie du sagst, nochmal ein weiterer Schritt.
Man muss halt frühzeitig anfangen und auch in Summe genug machen.
Je früher, desto einfacher.
Und Rentenplanung ist dann nochmal der zweite Schritt sozusagen.
Hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, genau.
Wie gestalte ich meine Rente?
Was ist meine Lebenserwartung?
Vielleicht auch, das ist dann wahrscheinlich sehr individuell.
Aber ich habe zumindest da eine Wahlmöglichkeit und da gibt es dann durchaus Flexibilität.
100 Prozent.
Und das ist dann auch wieder so dieses Thema, verschiedene Bausteine nutzen.
Lebenserwartung ist ja auch gerade viel, wie Longevity und so weiter so fort.
Lebenserwartung, wer weiß, wie die noch steigt und sich entwickelt.
Und das ist eben so ein bisschen auch der Unterschied dieser Instrumente.
Wenn du, ich meine, ich mache auch viel und gut in ETFs, aber deine ETF-Depot, das ist halt endlich.
Und dann musst du, Stichwort Rente, musst du halt planen, wie viel kann ich da entnehmen, Entnahmeplan und so weiter und so fort.
Und wenn es wenn es aufgebraucht ist, aufgebraucht.
Das kannst du überleben.
Und alles, was dann eben lebenslang ist, ist Lebenslang.
Aber das ist natürlich nochmal ein spannender Punkt, wo auch mal der Unterschied zwischen der privaten Altersvorsorge und der BHV am Ende einfach ist.
Also da hat man dann doch wieder eine etwas größere Sicherheit, das kann man sich langfristig hinlegen und es ist eben nicht ähnlich.
Da trägt halt am Ende dann eine Special.
100 Prozent.
Und dann müssen wir bei diesen Bausteinen, und das ist, glaube ich, auch für nicht alle, aber für sehr viele Menschen, die sagen, ich mache noch nicht genug, ich will mal anfangen, so ein Baustein nutzen, ich will auch jetzt mal einen Schritt, eine ETF ist immer schon mal gehört, hab nie losgelegt, dann ist eben eine ETF-basierte BRV auch ein gute erster Schritt, zu sagen, ich fange damit jetzt mal an.
Und dann können sie später noch entscheiden, verrennt dich oder wie mache ich es dann?
Aber ja.
Jetzt mal nur oben gesponnen, wenn ich jetzt vor der Entscheidung stehe, ich gehe in eine betriebliche Altersvorsorge rein oder ich erhöhe beispielsweise meinen Sparplan in meine private Altersvorsorge.
Ich könnte ja auch der Meinung sein, zu sagen, ja, ich lege das viel besser an, als das jetzt in der betrieblichen Altersvorsorge passiert.
Was würdest du solchen Leuten raten, die vor dieser Entscheidung stehen?
Also da mal gucken, also ich glaube, was so sozusagen ETF-Depot bei Trade Republicable kann und leistet, ist, glaube ich, das ist relativ klar.
Und dann muss man halt bei der BF gucken, was wird da angeboten.
Wie gut ist das Angebot, was da gemacht wird.
Und das sind zwei Faktoren.
Das eine ist, wie gut ist jetzt in dieser Standard externen Durchführung oder häufigste Durchführung in der Direktversicherung, wie gut ist das, was da angeboten wird.
Ist das ein kosteneffizientes Versicherungsprodukt?
Sind da Provisionen drin hohe laufende Kosten?
Ist das transparent die Kostenbelastung oder nicht?
Und wie passiert auch die Kapitalanlage?
Wo geht das rein?
Sind das irgendwie teure, wenig rentable Fonds, wo auch dann viel da an Kosten wieder rausgeht?
Also wie gut, wie rentabel ist sozusagen die angebotene Lösung.
In dem Fall der Vertrag, ist das eine.
Und die andere Seite ist dann eben, wie ist der Zuschuss des Arbeitgebers.
Wenn der Arbeitgeber finanziert, sagt, ich gebe dir 100 Euro im Monat von mir aus als Teil der Vergütung, sowieso mitnehmen.
Wenn der ein sehr großzügiges Matching macht, auch no brainer.
Weil dann kriegst du auf 100 Euro, die du einsetzt, aus dem Brutto nochmal 100 Euro on top oder 50, 50, auch mitnehmen.
Und ein bisschen differenzierter muss man dann halt gucken bei niedrigeren Zuschüssen.
Da kommt es dann so ein bisschen drauf an, auch da irgendwann auf die individuelle Situation.
Bist du Spitzenverdiener, der in der PKV ist, dann lohnt es sich oft noch bei niedrigeren Zuschüssen.
Wenn du eher weniger verdienst in der GKV, dann musst du irgendwann da genauer gucken, ob sich das lohnt oder nicht.
Und dabei informieren wir dann irgendwie wir oder eben auch Finanzzipp und Co., aber eben auch zudem Chat-GPT und Co.
Ich glaube, das wird nochmal ein großer Schritt, das wird gerade noch allgemein unterschätzt, wie viele Leute sich jetzt schon so da informieren und aufschlauen und wie das auch zunehmen wird.
Und das schafft halt auch Transparenz dann irgendwie, wenn man sagt, wenn ich jetzt locker flockig sage, wie gut ist das Produkt, naja, du kannst da schon mal einen alten Vertrag, den du hast und einen neuen reinfüttern und sagen, so erklär mir mal die Unterschiede.
So würde ich da so rangehen.
Und dann gibt es eben Konstellationen, wo man sagt, BRV gut gemacht oder sogar no-brainer.
Und dann gibt es Konstellationen, wo man sagt, das sollte man sich jetzt überlegen.
Und wenn man sagt, niedriger Zuschuss und kein guter Vertrag, hohe laufende Kosten, dann auch eher die Finger davon lassen.
Und ich glaube, über Zeit wird sich das schärfen und diese Standards werden sich, sie werden sich auch durchsetzen.
Dass man sagt, man guckt da auf Kosten und Rendite immer stärker.
Welchen Einfluss habe ich eigentlich bei meiner betrieblichen Altersvorsorge, wo rein investiert wird?
Also du hast das gesagt, da rein, wo investiert ist, ist es aktuell noch so, dass du so einen gewissen Bereich hast, wo dann eher in Lebensversicherung vielleicht reingegangen wird, weil du hast eben diese Garantie als Anbieter, die du liefern musst.
Vielleicht ändert sich das mal, ist bisher aber nicht so.
Und auf der anderen Seite wird in ETFs zum Beispiel investiert oder in andere Produkte.
Welchen Einfluss habe ich, dass ich sagen, ich möchte bitte in the MSCI world or that in emerging markets or so.
Welchen Einfluss habe ich darauf?
Das kommt darauf an, was der Anbieter da the Arbeitgeber da aussucht and aufsetzt, weil der organisiert ist ja, der macht dann eben auch Zuschüsse rein and subsidiaryhaft für die BRV.
Da gibt es unterschiedliche Modelle.
Ich würde sagen, modernere Policen nutzen dann Fonds oder ETFs.
Und dann entweder ist ein Portfolio-Mix oder du willst ein ETF aus.
Bei uns oder bei den Falls.
Da können wir jetzt mal ein bisschen was ihr eigentlich macht.
Also bei uns ist es, dass wir sagen, W ist komplex genug und on that macht Sinn auf ETF zu setzen, oder sehr gute andere Fonds, aber primär ETFs.
Und dann eben der Arbeitgeber trifft eine Vorauswahl und sagt, okay, was passt denn zu mir und meiner Belegschaft?
Und das ist so ein bisschen die Frage, wie positionierst du dich?
And manche Arbeitgeber sagen zum Beispiel, we are in a B-Corp oder uns das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig.
We machen, wir bezuschüssen uns doch gerne ein bisschen großzügiger, aber wir machen nur nachhaltige Fonds.
And other sagen: Nee, da soll die Belegschaft frei wählen können.
Wir bieten einen ETF an sehr kosteneffizient, wir bieten einen an, der Sustainability-Kriterien erfüllt und vielleicht noch einen dritten.
Also eine gewisse Vorauswahl.
Typischerweise werden da drei Angeboten, und dann kannst du als Arbeitnehmer da wählen.
Und dann sagst du halt bei Abschluss wähle ich den ETF aus und einmal pro Jahr kann ich auch wechseln.
Das heißt, du hast dann wenig Komplexität, kannst du trotzdem wählen und hast dann alters Vorsorge geeignete, global oder breit und meistens global diversifizierte ETFs.
Welche sind das bei euch denn?
Font ein größeres Universum.
Dann setzen wir uns mit dem Arbeitgeber und sagen, was passt zu euch, eure Arbeitgebermarke, und dann treffen die eine Vorauswahl.
Aber das sind auch die großen und üblichen Verdächtigen, alle, die man, die man so kennt, sind möglich.
Und wie hoch sind da so die Kosten grob?
Also weil das ist ja immer ein riesen Faktor.
Also dann sozusagen die Kosten für den ETF sind dann entsprechend niedrig, geht los bei unter 0,1% oder 0,12% und dann je nachdem 0,3%.
Das hängt dann am konkreten ETF.
Aber das ist eben ETF-typisch niedrig für den Fonds, sozusagen.
Okay, und das ist sozusagen der Bereich ETFs und der andere Bereich, wo geht das Geld da rein?
Genau.
Also das Geld geht ja erstmal in den Versicherer, in sozusagen diesen, wenn man so will, ETF-Sparplan und Versicherungsmantel in die Direktversicherung.
Und da in diesem anderen Teil geht das in das Sicherungsvermögen, da wird das Versicherer legt das da konservative an, eher eine festverzinsliche Titel.
Und wenn er da Überschützt, wenn er gut wirtschaftet, dann steckt er die auch wieder in die freie Kapitalanlage.
Und dann hat halt dieser Versicherungsmantel die Direktversicherung als solche, hat halt noch Kosten.
Und da kommt es eben auch drauf an, wie hoch die sind.
Wie hoch sind die denn so grob bei euch?
Also, wo kommt man da am Ende raus?
Genau, bei uns kommt man raus bei durchschnittlichen Vertragsbeiträgen und Laufzeiten, wenn man so sagt, so um die, ich glaube 110 Euro Beitrag, ein deutscher Durchschnittswert immer umgeistet zu 109 Euro.
Und so 30, 35 Jahre Laufzeit, also bei diesen Standardwerten, kommen wir bei unter 0,9 Prozent effektivkosten raus.
Das heißt sozusagen schon deutlich, es gibt immer so ein bisschen diese Grenze 1%, ja, und da sind wir schon deutlich drunter.
Und das ist, da ist denn dann eben auch der Versicherungsmantel und die Fondskosten mit drin.
Und deshalb, glaube ich, kann man sagen, ja, gutes Versicherungs- oder gutes Finanzprodukt.
Ich glaube ja, die BAV, wenn wir hier so sprechen, aber das ist nur so on a side note, würde deutlich davon profitieren, wenn man es einfach als ETF-Produkt anbieten würde.
Also da braucht es gesetzliche Rahmen für, aber allein so Formulierungen wie ein ETF-Sparplan im Versicherungsmantel macht das Ganze schon so viel mehr komplex, als man einfach sagen würde, es gibt eine gesetzliche Vorgabe, wo man sagt, die hundert Euro, die ich da anlege, die gehen in den ETF rein, that's it, ich trage das Risiko.
Ich hab da Bock drauf, dass das teilweise gefördert würde.
Das würde doch alles viel vereinfachen.
Da würde auch den Verkauf gegenüber jungen Leuten, die sowieso schon mit diesen Produkten beschäftigt sind, der privaten Altersvorsorge, das Ganze doch eigentlich viel attraktiver machen, oder nicht?
Ja, schon.
Also einfacher ist da attraktiver.
Umgekehrt sind wir halt hier in der geförderten Altersvorsorge.
Und das sozusagen Altersvorsorge-Depot, guckt ihr das im Vergleich an.
Dritte Säule gibt auch ein bisschen Kritik, aber überwiegend schon sehr positiv aufgenommen.
Auch das ist ja wieder ein System aus Zulagen und Aufsicht und gewisse Regulierung sozusagen.
Ich glaube, das ist so ein bisschen die deutsche Strukturentscheidung.
Wenn das eben gefördert ist und wenn das auch der Altersvorsorge dient, dann geht man halt in diese Bereiche, in diese Instrumente sozusagen.
Und das ist eben zweite und dritte Säule der zweckgerichtlichen Altersvorsorge versus die freie Vermögensbildung.
Und ich glaube, das ist auch in Ordnung, solange es halt schlank und effizient ist, würde ich sagen.
Du hast eben von Haftung gesprochen, subsidiäre Haftung.
Wer trägt eigentlich, das habe ich noch nicht so ganz verstanden, wer trägt eigentlich das Risiko für die betriebliche Altersvorsorge?
Ja.
Ja, da wird es dann sozusagen sehr technisch, was ist zugesagt?
Ja, die ganze alte Welt ist sozusagen eine Leistung.
Da sagt Siemens und Bosch sagt, ich zahle dir, wenn du in Rente bist, einen Betrag X, sozusagen eine Leistungszusage.
Anderes Ende des Spektrums ist, dass man sagt, ich sage dir als Unternehmen zu, da gehen Beiträge rein.
Und ich stehe auch nur dafür gerade, dass die Beiträge abgeführt werden.
Und das ist auch eigentlich, würde ich sagen, was ziemlich zweckmäßig ist, das geht in Deutschland aktuell nur im sogenannten Sozialpartnermodell, also im Kontext von Tarifverträgen, wenn die Sozialpartner das aufsetzen oder dazu stimmen, dass man da mitmacht.
Und das sollte man sicherlich liberalisieren.
Und dazwischen, häufigste Form, oder für diese Form, wie wir jetzt hier besprechen, sozusagen der Fondpolice, der ETF-Police, Beitragsorientierte Leistungszusage, da sagt das Unternehmen eben, ich sage dir zu, da gehen Beiträge rein, die führe ich für dich, die führe ich ab und du zuschussst es auch.
Aus diesen Beiträgen wird eine Rente generiert.
Und dann gibt es eben diese Beitragsgarantie von, das ist dann die Frage, was man da wählt.
Und häufig der Fall ist bei uns 60 Prozent.
Das ist schon chancenorientiert, damit viel in die freie Kapitalanlage geht.
Das wählt dann der Arbeitgeber aus.
Genau, der Arbeitgeber wählt das aus.
Und der Trend im Markt in den letzten fünf, sechs, sieben Jahren war auch, dass immer weiter, dass Anbieter immer weiter runter gehen.
Die Allianz hat, glaube ich, damit angefangen, dass es jetzt so 90, 80, 60, 55.
Da wäre halt eine Gesetzgeber Klarstellung gut, was sind zulässige Garantieniveaus und auch 0% zuzulassen.
Aber der Markt hat da schon sozusagen ganz klare Standards etabliert.
Und der Arbeitgeber haftet dann dafür, dass sozusagen die Beiträge richtig abgeführt werden und dass diese Beitragsgarantie erfüllt wird.
In diesem Modus bedient er sich dazu aber des Lebensversicherers.
Das ist eben der Punkt, der Lebensversicher kümmert sich darum, dass diese Beitragsgarantie erfüllt wird durch entsprechende Kapitalanlage im Sicherungsvermögen.
Und das ist auch ein Teil der Wertschöpfung.
Und so delegiert es halt das KMU, sagt halt, okay, so ist der Rechtsrahmen für die BAV aktuell.
Ich delegiere das nach außen und der Lebensversicher hilft mir, das durchzuführen, sozusagen.
Das ist das aktuelle Modell.
Aber man sollte das analog, wie vor besprochen, analog an das Vorsordepot, sollte man da rangehen und das liberalisieren, etwas modernisieren und da mehr Möglichkeiten schaffen einfach.
Wenn das jetzt nicht kommt, muss man ja leider davon ausgehen, kann auch passieren, dass es da keine grundlegende Reform gibt, dass da eben nur die kleinen Schräubchen gedreht werden aus der Politik.
Was können kleine und mittlere Unternehmen machen?
Und du darfst auch gerne deinen Unternehmen mit einbringen, um die betriebliche Altersvorsorge attraktiver zu machen.
Also ich bin schon optimistisch, dass da was kommt, einfach weil es den Konsens gibt, ohne die zweite Säule geht's nicht, und da gibt es auch sehr immer mehr starke Stimmen, die da größere Formen fordern, auch konkrete Himmel, die liegen auch auf dem Tisch.
Das ist auch kein Erkenntnisproblem mehr.
Man muss jetzt den Mut haben, analog zur dritten Säule da ran zu gehen.
Insofern bin ich schon sehr optimistisch.
And ansonsten würde ich auch sagen, man kann halt mit uns auch schon im gegebenen Rahmen sehr attraktive BRV anbieten.
Und auch das Thema Beitragsgarantie, wenn man da sehr renditeorientiert ist anderes aus der ETF-Ecke kommt, dann sagt man, das will ich alles gar nicht.
Aber wir nehmen eben schon auch wahr, muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass viele Mitarbeiter sagen, okay, nee, ich will so eine Balance, Chancenorientierung, überwiegende Teilen ETFs, aber so ein Sicherheitsnetz ist schon auch gut, auch für diesen Baustein.
Und das wird heute schon gut angenommen und nachgefragt und es ist trotzdem ein rentables Produkt.
Das ist nicht sozusagen maximal renditorientiert, aber hat schon eine gute Mischung und hilft den Leuten auch.
Und ich glaube auch bei dem Thema Sicherheit muss man auch bedenken.
Wenn man natürlich schon, wenn man sehr gut verdient and auch sonstiges schon Vermögen aufgebaut hat, kann man natürlich auch alle Teil des Portfolios auf Rendite trimmen.
Wenn man aber sagt, oh ich muss gucken, das ist auch so ein bisschen so auf der Gründungsreise und Nah-Lebnis.
Da hast du so Gespräche oder Momente.
Das war eine junge Dame Mitte 30, die sagte, ja, ich war 25 im Konzern, da gab es alles, ne?
VL, BHV hat mich damals nicht interessiert.
Jetzt bin ich 34, jetzt geht's los.
Ich werde wahrscheinlich nicht so einen Karrieresprung machen, dass ich sechsstellig verdiene in meinem Berufsweg.
Und jetzt ist die Frage, Inflation, Leben wird teurer, wo lebt man langfristig?
Familienplanung, Immobilie und Altersvorsorge soll ich auch noch machen.
Das ist ein fetter Zielkonflikt.
Und das macht mir oft einmal sorgen.
Und jetzt mit 34 wünsche ich mir, dass mein Arbeitgeber was anbieten würde, wie damals.
Ich weiß, was wir damals hatten, war auch nicht in der Sache nicht gut, aber ich würde mir ein Angebot wünschen.
Das heißt, ich glaube das große Bevölkerung, da müssen ja viele Menschen auch gucken, welche Bausteine ich nutze ich, und das muss auch sitzen.
Und dass die da auch sagen, gewisser Komponente ist mir irgendwie sympathisch und bringt mich dazu auch mitzumachen, ist, glaube ich, auch ein bisschen put your money where your mouth is, wie stellst du denn deine persönliche Altersvorsorge auf?
Du musst jetzt ja nicht mit konkreten Summen kommen, aber so prozentual.
Was sind so die Säulen, mit denen du rechnest, wenn du dir die drei anguckst?
Also ich bin jetzt natürlich aufgrund meiner beruflichen Station, bin ich Kunde bei Ginkgo bei uns und bei Trade Republic und da sind halt die entsprechenden Sachen.
Und bei Ginko jetzt auch eine BFV als sozusagen gesellschafter Geschäftsführer, da kannst du auch nochmal in Sachen Garantie nochmal Dinge verändern.
Und dicker Daumen wird das schon wahrscheinlich jetzt damit erst vor einiger Zeit angefangen, aber so 20 Prozent oder 30% ausmachen, denke ich.
Und dann kommt eben andere Teile dazu.
Okay.
Lass uns nochmal kurz über Ginko ein bisschen sprechen, weil das ist ja so ein bisschen das Thema, wo wir auch überhaupt zusammengekommen sind.
Ihr richtet euch ja in erster Linie erstmal eben an kleinere und mittlere Unternehmen.
Ihr seid ja ein B2B-Produkt vor allem, damit ihr enabled, ist glaube ich das Englische Wort dafür.
Quasi kleine Unternehmen, die sich mit dem Thema vielleicht noch nicht so beschäftigt haben oder das immer viel zu kompliziert gehalten haben, dazu, dass sie diese betriebliche Altersvorsorge einfach anbieten können.
Ist jetzt mein Verständnis.
Erklär doch mal, was ihr anbietet, genau.
Genau, also vielleicht auch eine Ergänzung, das ist schon ein Hauptfokus, aber wir sprechen auch und haben auch Kunden, die auch sagen, wir sind größer.
Und wir haben die BHV bislang in der Direktversicherung, aber oldschool.
Und das ist irgendwie nicht attraktiv und es hat sehr hohe Garantien und ist diese Nutzererfahrung wie vorhin beschrieben.
Und jetzt wollen wir mit euch und jetzt führen wir mit euch eine moderne Alternative ein.
Dann können die können die können die Mitarbeitenden wählen.
Das heißt, auch bei großen Unternehmen, die die Direktversicherung nutzen, alle großen Unternehmen bieten oder die allermeisten bieten auch eine Direktversicherung an, würde ich sagen.
Auch da kommen wir dann zum Zuge und sozusagen, bieten eine moderne BHV als Ergänzung an.
Und dann kann er der jüngere Teil der Belegung oder die wie auch immer, die Digital-Affinerinnen, die können dann sagen, ich mach jetzt bei was moderner mit.
Das sehen wir auch.
Und was wir konkret anbieten, ist im Grunde, wir sind eine Plattform, zum einen eine Softwareplattform, über die du halt die BHV dann einfach implementieren kannst, über die diese Verträge auch sehr automatisch vermittelt werden, abgeschlossen werden können.
Eine Plattform für das HR-Team, um das zu verwalten und eine App für Mitarbeiten, um das sichtbar zu machen.
Das ist sozusagen der eine Teil.
Und der andere Teil, wir sind eben auch sozusagen quasi Rolle moderner Versicherungsvermittler und orchestrieren das auch rechtlich.
Aber wir denken das eben nicht sozusagen aus dem Einzelvertrag und aus dem Einzelabschluss, sondern wir wollen, wie du sagst, Kunde ist das Unternehmen, wir wollen es dem Unternehmen möglich machen, einen sehr guten Financial Benefit als der Vergütung anzubieten, in dem Fall BHV.
Und dann begleiten wir das auch.
Also wir beraten das Unternehmen, wie setzt du die BHV ein, wie soll es für ein Zuschussmodell kannst du wählen, was kostet dich das und was sparst du da und wie ist da das Modell, auch das Budget?
Wie kommunizierst du das?
Und dann machen wir auch dann Kickoff oder Launch-Veranstaltungen, die das eben auch sehr modern inszenieren, die nochmal erklären, warum BHV, warum ist das relevant, wie funktioniert BHV in den Grundzügen, was ist jetzt unser Angebot mit Ginkgo und so weiter und so fort.
Das ist also sehr modern, da wie ein Plugin, möglichst Plug-and-Play zu launchen.
Das ist ein bisschen das Angebot.
Zwei spontane Gedanken dazu.
Erstens, warum bietet nicht beispielsweise ein Trade Republic oder ein Scalable oder irgendein anderer großer Neo-Broker gleich die betriebliche Altersvorsorge mit an?
Ist es too complex?
Is it too weight from Kernprodukt entfernt?
Oder seht ihr das schon als Gefahr?
Und Frage 2, warum tut ihr euch nicht mit denen zusammen?
Also vielleicht Frage 1.
Das ist schon Trade Public and Scalable Co.
Das ist ja sozusagen B2C Retail Geschäft.
Ich will an einzelne Nutzer given and off the platform and then passiert da eben span and investigend and trading.
And bei uns ist schon Ansatz, wie du sagst, am Unternehmenskunden.
Will they anbieten?
That is auch der Käufer und that's auch der Platform sponsored and uns a gebehrt zahlt.
Das heißt, unser Partner and auch Käufer ist das Unternehmen.
Und das ist einfach ein B2B-Geschäft.
Da musst du die verstehen und auch der Vertrieb muss zu beraten, an die musst du das Produkt verkaufen.
Das ist schon ein ganz anderes Geschäft.
And über den Arbeitgeber erreichst du dann die Belegschaft.
So ist das Modell.
Das ist schon, es sind komplementäre Bausteine für den Einzelnen.
Und jeder, der oder die allermeisten, auch die irgendwie aus PLHR-Teams mit uns sprechen oder auch Geschäftsführer und so weiter, die nutzen natürlich privat, Trade Public und Co.
Das heißt, die sind davon, die kennen diese Produkte und Standards.
Aber um das im Betrieb zu nutzen, wir haben auch die Komplexität schon besprochen, wie funktioniert es und so weiter und so fort, das ist nochmal ein anderes Ding einfach.
Ich stelle mir einfach den Nutzer vor, der in einer app all seine Sachen drin hat, all seine Finanzsachen checken kann, wo wir ja beim Thema Transparenz sind.
Das ist so, wobei natürlich, und was ich glaube, was da spannend ist, ist eben in dem Unternehmenskontext, ist, dass du halt direkt an Lohn und Gehalt bist.
Und dann sozusagen da sitzt und da passiert die BRV, da kannst du aber auch andere Sachen möglich machen.
Und ich glaube, das ist so ein bisschen auch ein Unterschied.
Trader Public, Scalable und Co.
Da schiebst du Geld drauf aus deinem Netto und da machst du privat dein Ding.
Und hier ist ja so, wir sind eine Plattform und sozusagen sitzen im Auftrag und für das Unternehmen an dieser Schnittstelle und machen es den Leuten möglich, was mache ich so direkt aus der Vergütung, aus dem Paycheck vorzusorgen.
Und BFV ist ein Thema, VL sind andere Sachen.
Mal gucken, was wir da alles noch machen.
Also dieses Thema Financial Benefits ist ein super spannendes spannendes Thema.
Und da sitzt du eben, das ist, glaube ich, auch eben wichtig für sehr viele Leute, ist eben Lohn und Gehalt die Hauptquelle für einen Vermögensaufbau und auch die Lebensunterhalt zu bestreiten.
Und das ist, glaube ich, ein spannender Spot.
Ich glaube, wir kommen langsam schon zum Ende.
Eine letzte Frage, die ich dir vorher nicht gesagt habe, die du jetzt vielleicht spontan beantworten musst.
Wir sind ja im Alles auf Aktienpodcast, da müssen wir wenigstens einmal noch über mindestens eine Aktie sprechen.
Hast du eine Aktie, in die du vielleicht selber investierst oder die du gerade spannend findest?
Wir machen hier keine konkreten Aktien, Empfehlungen, nur Ideen, wo du sagst, das findest du gerade spannend.
Oder du verrätst deine Lieblingsaktie, die bei dir besonders gut läuft.
Das ist auch immer ein guter Hand.
Ja, also die eine, die da noch raussteht, ist schon Apple seit langem auch.
Aber ansonsten setze ich ziemlich konsequent auf sozusagen breite Diversifizierung, möglichst global Industrieschwellenländer, large mit Small Caps, da eine gute Mischung zu haben, das ist eher da der Ansatz und da die Komplexität niedrig zu halten.
Also du legst eher mittelfristig bis langfristig an, als dass du jetzt kurzfristig hast.
Ja, 100 Prozent.
War Apple deine erste Aktie?
Nee, die erste war McDonalds tatsächlich.
Und zwar zur Konfirmation.
Okay, da darf man sagen, wie alt bist du jetzt?
Jetzt bin ich fast 43.
Okay.
Ja, genau.
Und früher angefangen.
Genau, mein Papa oder mein Vater hat sich schon da früh für das Thema auch interessiert und genau, McDonalds war da irgendwie, war das der erste erste Einzeltitel.
Wenn Holger jetzt hier wäre, der hostet hier sonst, der würde dich fragen, und wie hoch ist die Rendite?
Weißt du das bei McDonalds?
Hast du McDonalds noch oder ist verkauft das nicht?
Ich hab's zum Teil noch.
Okay, okay.
Weißt du, wie hoch die Rendite ungefähr ist?
Muss ich in meine Trader Public App gucken.
Okay, gut.
Also das reichen wir dann im Schluss noch nach, wie hoch deine Rendite da ist.
Haben wir irgendwas vergessen aus dem Bereich betrieblicher Altersvorsorge?
Ja, ich glaube, das eine Ding nicht vergessen, aber das eine Ding, was ich auch in der Betriebliche Altersvorsorgung und in der BAV durchsetzen muss, ist, drauf zu gucken, was wird da angeboten, was ist die Lösung, wie hoch, wie rentabel ist das, wie hoch sind die Kosten?
Wird das transparent gemacht oder nicht?
Ja, das ist, glaube ich, der eine Tipp, darauf zu achten, auch danach zu fragen.
Wenn das nicht sehr transparent gemacht wird, glaube ich, kann man sagen, eher move on.
Und wenn das aber transparent ist und ein gutes Produkt ist, rentables Produkt ist, dann kann das auch sehr lohnenswerte Sache sein.
Also, Auftrag, man muss es nicht machen, aber man sollte sich auf jeden Fall damit mal beschäftigen.
Im Zweifel mal zum Chef oder zur Chefin laufen und mal nachfragen, was das eigene Unternehmen anbietet.
Und wenn man merkt, dass Chef oder Chefin überfordert ist, beziehungsweise nicht genau weiß, vielleicht einfach diesen Podcast empfehlen.
Ich glaube, hier kriegt man zumindest mal eine gute Gedanken oder einen guten Überblick darüber, was eigentlich möglich ist bei dieser wichtigen zweiten Säule.
Ich sage vielen Dank.
Danke, dass du da warst.
Wurz, vielen Dank, dass ich hier sein durfte.
Hat Spaß gemacht.
Ciao.
Ja, das habt ihr sehr schön gemacht.
Ein gutes Gespräch, sehr, sehr aufschlussreich, mit vielen, und das finde ich immer so interessant und wichtig, vielen Aha-Effekten.
Also, wo man dann wirklich denkt, so das habe ich noch nicht gewusst.
Und was ich beispielsweise bisher unterschätzt habe, ist diese verpflichtende, dass das verpflichtend is for the arbeitgeber.
Habt ihr ja gut erklärt?
Vor allem Philipp.
Und dass die Renditen dann natürlich auch wirklich viel higher sein können, als man denkt.
Also weil ich glaube 15% waren das ja, die sie, die der Arbeitgeber zuschießen muss.
Häufig ist es ja doch deutlich mehr auch noch.
Also da kommt schon ordentlich was zusammen.
Und wir sagen es ja immer wieder, selbst Beträge von 50 und 100 Euro sind eigentlich ziemlich viel, wenn man früh anfängt.
Und wir reden eben immer über die über die private Rente, dass das gerade für die jungen Leute so wichtig ist.
Also ich meine, fangt einfach auch gerne früh mit der betrieblichen Altersvorsorge an und dann habt ihr den Zinsistenseffekt und dann lohnt sich das richtig.
Ja, und ich glaube, da ist einfach auch noch wahnsinnig viel Potenzial, auch mit politischen Maßnahmen.
Ich will jetzt nicht immer nach der Politik schreien.
Das ist wirklich nicht mein Mindset und mein Glaube.
Aber ich glaube, dass in der Politik einfach gerade das Momentum auch da ist.
Wenn wir eben darüber sprechen, dass das Altersvorsorgedepot eben jetzt kommt.
Da ist eben auch noch eine Chance bei der betrieblichen Altersvorsorge da.
Kann man nur sagen, liebe Politik, macht auch da noch ein bisschen was, dreht noch ein bisschen was.
Ich finde ja aus Großbritannien diese Option, dass man da eben rauswählen muss, durchaus einen spannenden Ansatz.
Gibt es bestimmt auch Nachteile, aber zumindest dass man das jetzt mal voranschiebt.
Und da ist dieses Momentum eben da.
Wir haben viele junge Menschen gerade, die an die Börse gehen, viele, würde ich auch sagen, etwa schon Mittelalter oder ältere Menschen, die an die Börse zurückkommen, die your trauma vielleicht von der T-Aktie oder dem neuen Markt überwunden haben.
Das heißt, wir haben wirklich ein Momentum und da kann man nur an die Politik appellieren.
Nutzt das.
Die Politik ist ja auf einem ganz guten Weg.
Das muss man ja sagen.
Ob sie sich der Bedeutung dieses Altersvorsorgedepots und der Art revolutionären Charaktersbewusstsein haben, habe Holger und ich ja auch schon darüber diskutiert, sind wir uns nicht ganz sicher, ob sie das eigentlich überhaupt, ob sie sich dessen so bewusst sind.
Aber egal, dieser Startschuss ist jetzt gesetzt und wie gesagt, bei der betrieblichen Altersvorsorge gern nachlegen, auch wenn natürlich so Lösungen, wie sie Philipp hier skizziert hat, mit seinem Startup, mit der Firma, natürlich auch dabei helfen, das Ganze echt smarter zu machen.
Ja, genau, es wäre wie bei der privaten Altersvorsorge.
Also vor zehn Jahren hat sich auch noch keiner mit Neobrokern beschäftigt.
Da war es auch nicht so einfach.
Und wir hatten das im Vorgespräch kurz zu beredt.
Du hast gesagt, die nähern sich ja auf eine ganz andere Weise diesem Thema, nämlich über eine coole, einfache technologische Lösung.
Und das ist ja dann oftmals der effizienteste Weg, um da ein Produkt zu etablieren, das erfolgreich sein kann.
Ich bin auf jeden Fall gespannt und bin mir relativ sicher, dass wir von Philipp und seinem Co-Gründer Carl, mit dem er das ja zusammen macht, dass wir von denen noch was hören werden.
Ja, schauen wir mal, ob das in ähnliche Dimensionen gehen kann, wie Trade Republic und Co.
Von wem wir in jedem Fall was hören oder in der Straße.
Stopp, stopp, stopp, stopp, stopp, wir müssen doch was auflösen.
Wir müssen noch was auflösen.
Was denn jetzt?
Ich habe doch noch was.
Ich habe doch überhaupt nicht mehr.
Ja, aber wir müssen noch was auflösen.
Die McDonalds-Aktie.
Ich muss doch noch fachen.
Das ist wirklich wichtig, weil das haben wir ja versprochen und da halten wir uns halt grundsätzlich dran.
Und zwar hatte Philipp ja gesagt, dass er seit knapp 30 Jahren die McDonalds-Aktie hält.
Und der liebe Holger hat uns netterweise aus seinem Urlaub natürlich noch die Daten geschickt.
Und tatsächlich hat inklusive Dividende, die McDonalds-Aktie in den letzten 30 Jahren 2400 Prozent, ziemlich genau 2400 Prozent plus gemacht.
Das ist eine jährliche Rendite von 11,3 Prozent und hat damit den SP 500 klargeschlagen.
Der hat nämlich nur 10,16 Prozent.
Also, wenn er da einen kleinen Betrag drin hatte und den aber auch gehalten hat, dann sieht man doch schön wieder den Effekt des Zinseszinses.
Also kann man ihm nur gratulieren.
Hat er sich schon mal eine gute private Altersvorsorge hingelegt?
So, und jetzt darfst du den Schluss machen.
Ja, tatsächlich habe ich mir gedacht, ich war am Eimer haben wir Rass gemacht und dann haben wir aber bei McDonalds eingekehrt.
Eigentlich wegen eines Cafés habe ich mir dann aber noch ein McChicken gegönnt.
Mit Chicken heißt er, glaube ich, bei McDonalds, ja, ich glaube, ja.
Ganz schön teuer das Zeug inzwischen.
Wahnsinn.
Also so oft bin ich da nicht.
Aber dachte ich mir so, der hat auch vor fünf oder zehn Jahren auch mal weniger gekostet.
Deutlich weniger gekostet.
Das spiegelt sich dann halt auch im Aktienkurs, dass diese Preise sich durchsetzen können.
So, jetzt ist mein schöner Übergang hat sich erledigt.
Ich sage es trotzdem, was ich sagen wollte.
Lea und Philipp, nee, Lea und Daniel, Entschuldigung, Lea und Daniel hosten hier in der kommende Woche bei Alles auf Aktien.
Und das ist natürlich auch eben so ein sehr bewährtes und vielversprechendes Duo, was ihr in keinem Fall verpassen wollt.
Deshalb abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden.
Und wir hören uns am Montag wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
