# AI-Driven Software Engineering Transformation at Getaway Group

**Podcast:** HMZE
**Published:** 2026-04-11

## Transcript

Aufgekaut.
Könnte man loslegen.
Ja.
Wir können loslegen, ich habe aufgekaut.
Hervorragend.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von HMZE Beyond Vibecoding, der Podcast, in dem wir den fundamentalen Change in der Softwareentwicklung begleiten.
Ich bin Sebastian Heidemeyer zu Erben, CTO von North.
Und ich bin André Neubauer, CTPO bei Trusted Jobs.
Schön, dass ihr wieder da seid.
Heute wieder ein Gast aus unserem Netzwerk.
Bastian Buch, CPTO bei der Getaway Group und unter anderem auch der Co-Founder vom Mentoring Club.
Eins der Projekte, an dem Sebastian ja auch mitwirkt und was ich immer gerne allen Leuten, die sich weiterentwickeln wollen, ans Herz lege.
Aber unabhängig davon, ein super progressiver Austausch, muss ich sagen.
Absolut.
Genau.
Bastian erzählt ein wenig über seine persönliche Journey, wie er aufbauend auf frühe Machine Learning, Wissen, dass er im Studium aufgebaut hat.
Bereits früh sehr viel experimentiert und diese Learnings auch immer auf den Firmenkontext übertragen hat.
Und damit hat er die Getaway Group schon deutlich nach vorne gebracht.
Das ist sicherlich die bisher weiteste AI-Transformation, die wir hier im Podcast hatten.
Also hört gut zu und viel Spaß beim Hören.
Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von HMZE Beyond Vibecoding.
Diesmal haben wir einen Gast, den ich auch schon Ewigkeiten kenne und mit dem ich sehr, sehr gut befreundet bin.
Wir reden schon eine ganze Reihe von Wochen darüber, dass er uns mal hier beehren soll, denn er ist wirklich sehr experimentierfreudig, was AI angeht und hat unfassbar viel mitgebracht.
Unser Gast ist heute Bastian Buch von der Getaway Group.
Herzlich willkommen, Bastian.
So, jetzt hast du ja die Latte ganz hochgelegt.
Ich freue mich auf jeden Fall hier zu sein.
Wie du sagst, nicht seit einer Woche, sondern seit eigentlich Monaten, vielleicht sogar schon ein, zwei Jahren, reden wir darüber, dass ich mal vorbeikomme.
Jetzt bin ich hier.
Ich freue mich total auf die folgenden eins bis fünf Stunden.
Genau.
Müssen wir mal gucken, wie gut ich das nachher zusammenschneiden kann auf einer Episodenlänge.
Genau.
Ja, und wie immer starten wir mit so einer kleinen Vorstellung unseres Gastes, was wir die Gäste immer selber tun lassen.
Stelle dich doch kurz unseren Gästen vor.
Ach, jetzt habe ich gedacht, dass ihr das macht.
Ja, also mein Name hast du ja schon gesagt, Bastian Buch bin ich.
Ich bin aktuell für Produkt und Tech bei der Getaway Group zuständig, als CPTO.
Was ist die Getaway Group?
Das ist einer dieser sehr interessanten Companies, die keiner wirklich kennt.
Einige von euch vielleicht schon mal genutzt haben.
Und zwar ist es ein Travel-Unternehmen, ein Travel Tech-Unternehmen.
Wir sind als Gruppe vor zwei Jahren erst gegründet.
Von daher irgendwie sowas wie ein Startup.
Gleichzeitig ist es aber gegründet als MA Company.
Und wir haben die marktführenden Unternehmen im Bereich Kurzreisen im Dachraum gekauft.
Also ich habe die gekauft, sondern das wurde tatsächlich durch Home2Go geleitet.
Die kennen vielleicht einige von euch.
Genau, die Getaway Group entstanden, kurzmal weg.de, kurzurlaub.de, kurzreisen.de, sind einige unserer Marken.
Beauty24 kam nach dazu und genau was wir machen, sind so Kurzreisen, wir sagen mal so zwei bis fünf Tage.
Wellness, Romantik, Abenteuer sowas.
Und genau, das mache ich seit knapp zwei Jahren jetzt.
Wie gesagt, ich bin da für Produkt und Tech zuständig.
Das bezieht Produktdesign, Tech und auch Data mit ein.
Insgesamt 45 Personen bei mir im Bereich von 140 bis 150 in der Gesamtkompany sind an fünf Standorten.
Berlin, Leipzig, Wien, Schwerin und auch Wien hatte ich, glaube ich, gesagt eben.
Frankfurt noch, Frankfurt noch.
Und ja, super spannend, weil wir, also wie gesagt, Startup, gleichzeitig irgendwie gehören wir zu Home2Go, sind nicht voll integriert, sind mehrheitseigner sozusagen.
Und sind aber eben auch eine Company, die jeden Tag Legacy oder vor Legacy spritzt, weil die Unternehmen, die wir sozusagen eingesammelt haben und die in uns wachsen sollen, die sind ja teilweise 20 und mehr Jahre alt und haben irgendwann angefangen mit PHP und FTP-Servern und so ein bisschen Server-Side-gerendertes Webseitenbauen und haben einiges mitgemacht in den 20 Jahren, aber eben auch vieles beibehalten.
Und so haben wir mit einer ganzen Menge Legacy zu tun.
Und mein Team und ich versuchen das jetzt, nein, nicht versuchen, wir machen das schon, ins neue, ja, in die Moderne zu holen.
Was ganz interessant ist, weil wir haben angefangen, da war Kaino so ein bisschen so ein Nebenthema.
Vorher war es vor zwei Jahren nicht, aber Cloud Code und so ist alles später entstanden.
Das heißt, wir haben Transformationen in so eine moderne Tech-Organisation gemacht.
Und jetzt kommt die nächste Transformation, die sicherlich vieles von dem, was wir heute besprechen, beinhaltet.
Genau, aber das mache ich heute, habe dann noch ein paar andere interessanten Unternehmen.
Teilweise haben wir die zusammen gesehen in den letzten, oh, wie lange bin ich jetzt schon seit 2003 irgendwie dabei.
Von so E-Commerce, ProMarkt Online, Makromarkt Online, ein bisschen Data, Regis 24 kennen wahrscheinlich keiner von euch, so Unitätscoring, Immobilien Scout, Omeo, damals noch Bull Euro, Delivery Hero, Salando, also so mein Weg durch die Berliner Tech-Szene gesucht, äh, gefunden, gesucht und gefunden.
Genau, und heute kommt das alles zusammen und ich sitze hier bei euch.
Cool.
Vielen Dank für die Intro.
Ja, und ich freue mich auch total auf die Episode.
Insbesondere auch direkt auf die erste Rubrik, die wir immer haben, nämlich den Text-Steck.
Wir tauschen uns sehr viel aus, deswegen habe ich auch so ein ungefähres Gefühl für deinen Text-Steck, aber kennen bei weitem noch nicht alles.
Und genau, was mich interessieren würde, oder unsere Hörer, denke ich auch, wie arbeitest du?
Wie sieht dein Text-Stack aus, auch in deinen verschiedenen Rollen.
Ja, ja, das ist mein persönlichen oder denen meine Teams dann?
Wahrscheinlich beides, ne?
Also erstmal dein persönlichen und genau.
Und später würden wir dann so ein bisschen auf die Getaway Group Tech-Organisation eingehen und da gucken, genau, wie sieht da der Text-Stack aus, wie verändert sich die Organisation auch gerade.
Alles klar.
Also mein persönlicher ist es so, dass ich viele Jahre, eigentlich seit keine Ahnung, 2000, ne, 1999 oder sowas, mich so als Java-Fanboy entwickelt habe.
Das geliebt.
Einfach Java-Anwendungen.
Dann irgendwann hatte ich 2003 die Website von, ich glaube, das war HTBSC, genau, HRTBC und so ein paar Online-Spiele gehabt.
Das war also mit JSPs und so.
Und das ging immer so weiter und dann war irgendwann eine Migration von PHP zu JE und wir machen dann irgendwie fette Java-Beans und so Zeugs.
Das war immer so mein Ding und hab auch, als ich den Mentoring Club, den ja von schon angesprochen hast, da habe ich Spring Boot lernen müssen, als ich dann contributed hast.
Da habe ich natürlich auf Spring Boot gesetzt und hab das auch immer verteilt.
Ich glaube auch nicht, dass diese Sprache stirbt.
Die entwickelt sich ja immer weiter und das ist auch echt interessant zu sehen, wie sich das, ja, wie das Ding reift und wahrscheinlich auch nicht so richtig tot zu kriegen ist.
Naja, kommen wir später drauf wahrscheinlich schon.
Gerade passiert ja doch eine ganze Menge.
Aber musste in den letzten ein, zwei, drei Jahren, wo das Thema AI, Coding Agents und so weiter aufkommen, man sich dann Gedanken gemacht hat über, okay, was, was, wie sieht eigentlich ein guter Stack aus, nochmal auf einer anderen Ebene.
Immer mehr tatsächlich zu JavaScript oder TypeScript gegangen, als das, was wohl am meisten irgendwie Sinn macht.
Jetzt aber auch zuletzt in meiner CTO-Rolle, die mittlerweile oder seit das, was das erste Mal seit irgendwie 10, 15 Jahren wieder eine echte Coding-Rolle auch ist.
Auch mich da geöffnet.
Also tatsächlich in den letzten Monaten auch Python, Streamlit-Apps gebaut für so internes Tooling.
Dann, keine Ahnung, was war da noch?
Go hat man noch irgendwie bei.
Also, das plötzlich ist die Sprache gar nicht mehr so richtig wichtig und ist eher tatsächlich dann der Kontext.
Also, das ist so erstmal, wo ich herkomme und was ich aktuell mache.
Auf PHP habe ich mal selber gebaut vor 20 Jahren.
Und das da hast du irgendwie hast du gelernt, das ist echt schlimm.
Aber ja, in meine Teams setzt man das noch nach wie vor ein, natürlich.
Ansonsten, wenn es um das Thema KI geht, da ging das ja irgendwann mal mit ChatGPT los und alle waren, waren alle davon begeistert, was da so ging.
Und dann hat man da irgendwie seine Code reingeschlüssen und irgendwie was versucht draus zu machen.
Das ist dann zu Copilot und Cursor und Windsurf und alles mal probiert, aber mittlerweile bin ich ziemlich fest bei Claude Code verankert und hab da so meine Skills, Plugins, ein paar Command Line Interfaces, die da genutzt werden, aufgebaut und das ist so mein Pro-Two-Stack.
Und parallel habe ich mir vor, keine Ahnung, auch schon drei Monate her, so einen persönlichen Assistenten auf Basis von OpenClaw gebaut, den habe ich aber eingepackt in so eine relativ sichere Geschichte und das ist so mein, naja, mein Second Brain geworden.
Das machen gerade viele, sieht man viel bei Instagram, wenn man da unterwegs ist, dass Leute hier ein Second Brain bauen, aber das habe ich vor zwei, drei Monaten mal gemacht, hilft mir auf jeden Fall sehr.
Ja, das ist so vielleicht das, was ich technisch die meiste Zeit nutze.
Ja.
Die fragen ja auch immer so ein bisschen quasi, was der Textset der einzelnen ist, weil das zumindest so mache ich es, machen es wahrscheinlich aber auch sehr viele, quasi, man muss ja ein Gefühl für haben, was man in die Organisation bringt.
Also sprich, das meistens, was du halt, also ich würde jetzt erwarten, wenn wir gleich ein bisschen über die Getaway Group sprechen, dass sich da vieles wiederfindet.
Kannst du noch mal ein bisschen mehr vielleicht in dem Zusammenhang so dein dein Weg, also quasi so diese Evolution, die AI-Evolution halt, da noch ein bisschen mehr drauf eingehen, weil also das ist ja, ich könnte mir vorstellen, gerade wo du jetzt auch sagst, hast du dich da eingerichtet, hast halt irgendwie da ein paar Sachen quasi automatisiert, das ist ja so ein bisschen dann noch ein Handschuh und dann kommst du die nächste Welle.
Quasi, wie gehst du damit um?
Weil aktuell so Innovationspeed ist ja brutal, selbst in dem gleichen Tool.
Also es ist also Cloed-Code oder Cloud allgemein.
Ich weiß nicht, ob du da Dispatch jetzt irgendwie in den letzten Wochen mal ausprobiert hast, da passiert ja so viel.
Tatsächlich noch nicht, nee.
Kommt nicht in deinem Herrn.
Ja, aber wie wechselst du dazwischen?
Oder wie sorgst du dafür, dass du auch so offen dafür bist?
Man könnte ja auch sagen, vielleicht, da gehe ich nochmal ein bisschen zurück in meine Historie.
Als ich 2006, 7 meine Diplomarbeit geschrieben habe, da habe ich mir ein ganz spannendes Thema rausgesucht.
Und zwar ging es, ich glaube, der Titel war Textmining zur Extraktion, zur Wissensextraktion aus unstrukturierten Textdokumenten.
Und was ich da gemacht habe, ist vor allen Dingen so inverse Term Frequency-Geschichten, semantische Suche, semantische Ähnlichkeitsberechnungen, semantische Räume, um dann all, also um dann so Bedeutung abzuleiten und so.
Und damals war das für mich so ein Eye-Opener, wow, du kannst, du kannst irgendwie Wissen und Semantik in Mathematik abbilden und hab da ziemlich, ich bin da ziemlich tief rein in dieses in dieses Loophole.
Und dann war da lange Funkstille.
Ja, man muss ja auch irgendwie Geld verdienen, dann wird man Manager und dann beobachtet man so, was so ein bisschen passiert mit Elasticsearch und so Sachen.
Aber das war irgendwie nicht mehr so richtig mein Home-Turf, sag ich mal so, ja.
Und dann ist irgendwie zweite, wann war das, ich glaube 2002, 3, als ChatGPT dann das erste Mal veröffentlicht wurde, also in Mainstream veröffentlicht wurde.
Und 2020.
23.
Nee, also 2 und 23.
Du meintest, ja, ja, ja.
Genau, ich weiß nicht.
Das war gerade 2000.
Ja, ja, genau.
Sorry.
Genau.
Und dadurch, dass ich mich damit auseinandergesetzt habe, so Tokenisierung und diesen ganzen Kram, war das für mich etwas, wo ich auf ganz natürliche Weise relativ schnell aufgesprungen bin und mich da reingelesen habe, ein paar Paper gelesen habe und so weiter.
Und dann war natürlich sofort die Liebe da, weil war klar, klar, du musst irgendwie mit experimentieren.
Was ich dann gemerkt habe, ist, dass das Wissen, was ich schon technisch habe, aber was gar nicht mehr so sehr in die Tiefe geht, einfach weil ich 15 Jahre das mehr oder weniger als Zeitproject oder Hobby gemacht habe, aber eben nicht mein Hauptjob war, dass es plötzlich ausreicht, dieses breite Wissen zu haben, um doch Dinge umzusetzen.
Und dann habe ich angefangen, damit so umzuspielen, mir zu überlegen, okay, waren sie nach irgendwie drei oder zehn Chats mit relativ langen Java-Klassen, ist so ein Kontext-Window bei ChatGPT 3 irgendwie ausgeben.
Also hat sich eine Halbstunde fängt man so an, um zu überlegen, okay, wie baut man das gut auf?
Und dann kam relativ gleichzeitig so diese ganze Szene, okay, du geht nicht ums Prompt, das geht um Kontextdesign, Kontext Engineering.
Und da hat sich das parallel eigentlich zu meinen eigenen Erkenntnissen auch so entwickelt.
Das war dann sehr spannend.
And yeah, this was then about the hook for me, da the experimential.
And I'm not natürlich.
Man liest, man guck irgendwelche YouTube-Videos, man hat irgendwie zwei, drei Bücher gelesen to the thing, wie funktionieren Gehirne, wie funktioniert Wissen, wie funktioniert dann KI, wie macht man das alles, um wirklich auch so das Basiswissen zu haben.
And this is nach wie vor so.
Wissen das natürlich gerade die Geschwindigkeit exponential zunimmt, and it's not all so rich mit.
Da hilft mir aber tatsächlich auch my second brain, was ich gerade angesprochen habe, da landen sämtliche Newsletter, YouTube-Videos, die ich so abonniert habe, and this bereitet me das auf, and ich can then all a party so a brief der actual entwickling lesen and have dann mal den Link direct rein in Steep Dive.
Muss aber sagen, muss aber sagen, und das geht sicherlich vielen, oder ich weiß, dass es vielen so geht, wir hatten ja auch schon mal drüber gesprochen, Sebastian.
Dadurch, dass es so ist, wie es ist, und dadurch, dass da auch so viel Dopamin rauskommt, weil ja immer irgendwas Neues ist, weil immer irgendwie Erfolgserlebnisse da sind, ist es so ein bisschen wie so ein Rausch, and man hört gar nicht so richtig auf zu habe ich nicht.
Erinnern mich gestern Abend habe ich noch ein paar Experimente gemacht mit so Browser Use und Visual QA und so und saß im Sechsen irgendwie in the bureau and dachte so, oh Mann, eigentlich will's jetzt los.
Und dann war es um sieben, und dann war es halb acht.
Und dann habe ich irgendwann gesagt, kann man passiert zu fast zu Hause weiter und bin nach Hause gefahren.
Aber man kann nicht so richtig aufhören.
Und am Ende habe ich mich dann wiedergefunden und habe tatsächlich noch ein Feature umgesetzt für unser neues Landingpage-System und das war dann irgendwie nachts um zehn, elf hier auf dem Sofa.
Das ist gerade der Punkt.
Ich glaube, das ist auch okay, dass man das gerade so machen wird.
Wir müssen aber, denke ich, alle auch einen Blick finden, da besser mit oder gut mit umzugehen mit der Geschwindigkeit.
Du hast gerade das Thema Dispatch angesprochen.
Heute Morgen hat mir ein CEO gefragt, sag mal, was ist denn mit Managed Agents?
Habe ich gestern was von gehört?
Das war die ähnliche Frage, wo ich noch am Anfang habe ich noch nicht gemacht.
Es ist auch ein Teil dessen, dass man Dinge nicht mehr weiß oder nur mal gehört hat oder vielleicht nicht mal das, ja.
Und da nicht wirklich daherkommt.
Ja, kann ich komplett, kann ich komplett nachvollziehen.
Ich weiß gar nicht, ob wir schon so ein bisschen in die nächste, in den nächsten Bereich springen können, aber für mich ist halt die Folge, wäre so eine logische Folgefrage.
Wir können sie auch nachher zurückstellen.
Würde ich dann an Sebastian quasi übergeben.
Wie macht man das in der Organisation?
Also, also quasi, wie sorgt man dafür, dass du modern bist, ohne quasi aber auch zu überdrehen, ohne aber auch wieder so einen Trend zu verpassen.
Ich finde das, also quasi diese diesen schmalen Grater zu finden oder zu treffen, finde ich schon schwer, einfach so auch aus der Ableitung, also aus der persönlichen Ableitung, wie macht man das halt für die Organisation, für die man verantwortlich ist.
Ja, das ist glaube ich die große Herausforderung, die wir alle in unseren Rollen gerade haben.
Dass der Change auf der einen Seite so schnell geht, aber Change, wenn Menschen involviert sind und gerade, also je größer die Organisation, desto desto komplexer wird es, ist de facto langsamer.
Und das ist auch ganz natürlich und ganz menschlich.
Und da nur weil jemand jetzt nicht immer sofort auf das neueste Hypethema springt, ist er oder sie nicht gleich ein Minderleister oder so.
Und da muss man, glaube ich, sehr vorsichtig mit umgehen.
Genau.
Bevor wir aber dahin gehen, würde ich gerne trotzdem nochmal, und jetzt aber eher so Speedround, weil wir schon unsere erste Rubrik ein bisschen überzogen haben, zweimal ein bisschen tiefer gehen.
Und zwar erstes ist das Coding-Setup, also vielleicht einmal kurz so die wichtigsten Skills oder keine Ahnung, auch so andere Gimmicks, die du in deinem Workflow hast.
Und Frage 2 dann zu Open Claw, dass du da nochmal ein bisschen tiefer reingehst.
Wie hast du das aufgebaut mit dem Deep Dive oder beziehungsweise mit dem, mit der Wissensanreichung aus den Newslettern, YouTube-Videos etc., dass unsere Hörer auch ein bisschen Mehrwert haben und es vielleicht versuchen können, nachzubauen.
Wenigstens ein bisschen mehr wert.
Nee, klar, dann lass mich damit anfangen, weil das ist tatsächlich irgendwie ein spannendes Problem.
Es kam ja raus und alle haben darüber geredet und ich saß auch irgendwie stundenlang von YouTube.
Wahnsinn, was passiert da gerade, wie kann man das nutzen.
Und habe mir das dann angeschaut und habe mir erstmal privat so einen Hetzner-Server irgendwie aufgesetzt und hab das Ding da installiert.
Hab dann aber gesehen, okay, das ist alles wirklich unsicher.
Und hab dann tatsächlich mit Claude Code und so, es gibt ja so einige, ich weiß jetzt gar nicht, wie die konkret heißen, aber einige Security Skills, die man da auch nutzen kann.
Und hab dann quasi, ich als Mensch auf der einen Seite und Cloud Code auf der anderen Seite, beide per SSH auf dieser Maschine sich überlegt, okay, wie können wir das Ding härten und habe dann mehrere Runden, wahrscheinlich waren es am Ende so acht, neun Runden an Security Audits letztendlich durch Cloud Code machen lassen und das dann immer wieder auch in ein Provisioning Script gebaut, äh gepackt, das mir am Ende dann sozusagen das eigentliche Setup abnimmt.
So, das heißt, das Ergebnis des Ganzen ist so ein Provisioning Script, da gebe ich irgendwie kontextfrei und sage irgendwie, wo liegt das Vault, was, bla bla bla, so wie soll das alles aussehen, was möchte ich an Features haben, wie so Foot Tracking und Habit Tracker und Journal Writing und welche Projekte habe ich, wo arbeite ich, bla bla bla.
Alles, was da so reinkommt.
Und das ist, das ist dann daraus entstanden.
Und geht sozusagen dieses Skript los und nimmt sich diesen Server und baut dann ein Docker, Docker-Image auf, in dem OpenClaw laden kann.
The configuration is außerhalb und the vault, where some wisdom speichert is außerhalb.
Das kann er auch nur sehr begrenzt verändern.
Und das ist am Ende das, was jetzt da ist.
Ich denke, das ist hinreichend sicher für einen privaten Gebrauch.
For den, naja, mach Company Enterprise Gebrauch.
Müssen wir weitergehen, experimentieren wir jetzt auch gerade mit Nemo Claw and anderen rum, was da das Richtige ist.
But for the Gebrauch reicht es aus, das ist zu, da kommt man auch nicht drauf.
And was da jetzt letztendlich passiert, sind verschiedene Skills, die ich dort habe.
Also zum einen natürlich Telegram as Channel.
Damit read ich mit dem Bot.
Dann kann ich dort Links teilen, Artikel teilen.
Der weiß dann, ist das ein Paper oder ist das irgendwie ein YouTube-Video oder ist das einfach ein Artikel.
Und das landet dann in so einem Reading-Bereich.
Artikel werden dann zusammengefasst, die Key Assets werden raus, also Key Messages rausgepackt.
Bei einem Paper geht dann nochmal wissenschaftlicher ran.
YouTube-Video wird erstmal transcriber and then zusammengefasst.
Und genau, parallel dazu habe ich noch Podcasts, die ich über den Third-Party-App snippet, heißt die.
Sozusagen dort mit reinlade.
Und dann meine Kindle Notes, die hier landen dort auch.
So, damit habe ich so ein Wissenspeicher, der schon sozusagen vorbereitet ist, weil zusammengefasst und mit Kernaussagen Kernaussagen sozusagen geschrieben hat.
Und nachts läuft dann der Wustomizer Agent um drei Uhr los und guckt sich dann alles neue an, was da ist und überlegt sich, gibt es hier irgendwelche First Principle Modelle, Frameworks, Wissensnuggets, die sozusagen so Basiswissenselemente sind.
Und die landen wiederum in einem anderen Ort.
And da sind mittlerweile über 1500 Sachen drin, die man halt hernehmen kann.
Das ist jetzt nicht immer so aufgebaut, dass es wie kann ich es am besten anwenden, in welchen Fällen.
Und dann so ein kurzes How-To, wie ich das nutzen kann, und so weiter.
Und das ist sehr, sehr stark.
Dann gibt es einen, und Achtung, jetzt wird es ein bisschen tricky, aber mir hilft das sehr.
Ein Chief of Staff.
Er guckt sich an in so Notizen and then you ein Transcript von dem Podcast hier schickt.
Welche Personen geht es da eigentlich?
Mit wem habe ich gesprochen und legt so Files an zu persuanen.
When habe ich wann getroffen?
Sollte ich bei wieder jemandem treffen?
Worüber sollte ich mit jemandem sprechen?
Oder here ist ein Artikel, den ich gefunden habe, stell dem denen mal vor.
This is echt hilfreich.
Hab mir schon viele, viele gute neue Connections und auch alte wieder aufgewärmt gegeben.
And then gibt es noch so etwas wie so ein Projektmanager, der mir hilft, To-Dos aus Dingen, die ich teile zu ziehen.
Das können so Sachen sein, dass ich einfach irgendwie abends mal bei, wenn er mich nach so Journaling-Sachen fragt und ich spreche dann so rein, ja, hier hat das heute passiert und so, dann extrahiert er halt, ja, du solltest vielleicht nochmal deiner Frau irgendwie das Geburtstagsgeschenk kaufen oder sowas.
Das kann da passieren.
Aber der packt mir dann halt so ein Dashboard für To-Dos zusammen.
Genau, und dann gibt es meinen Health Agent, der das ganze Thema Foot-Tracking und Sports sozusagen aus meinen Journals zieht.
Ich kann so Fotos teilen vom Essen und dann macht er dann Kalorien und Nutrition-Geschichten und sowas draus.
Und damit habe ich tatsächlich viele, viele, viele Apps, die ich sonst so irgendwie bezahlt oder auch nicht bezahlt, aber auf meinem Handy hatte, tatsächlich obsolet gemacht.
Notion ist weg, diese ganzen Foot-Track-Geschichten sind weg, Microsoft To-Do habe ich genutzt, brauche ich nicht mehr und solche Sachen.
Und das ist schon echt sehr hilfreich.
So, das ist zu Open Claw.
Könnt ihr auch gerne in die, ich glaube, das heißt Show Notes, den Link zu dem Git Repository, wo ich das mal beschrieben habe, reinpacken.
Machen wir super gerne.
Genau.
Claude Code.
Da sind wir tatsächlich am Experimentieren.
Also wir haben im Unternehmen jetzt so einen Skill Marketplace aufgebaut, wo jeder, deren Skill baut, den auch sozusagen veröffentlichen kann.
Das ist die aktuelle Phase, in der wir sind, dass jeder nicht mehr nur selber für sich probiert, sondern so baut, dass andere das nicht mitnutzen können.
Und da sind schon ganz spannende Sachen drin.
Also wir haben jetzt ein so ein Company Context Skill.
Einfach ein Skill, der weiß, hey, so verdienen wir hier Geld, das sind die Marken, die wir haben, das sind die Design, also die CIs, die unsere Marken haben und so weiter.
Das steht da alles drin.
Dann haben wir einen CodeCheck, so ein CodeCheck, Code-Style-Skill, der sozusagen unsere Standards abbildet.
Ich habe fürs SEO-Team beispielsweise ein Skill gebaut, der heißt Text Away.
Der macht, der hat so Elemente wie Humanizer drin, der guckt sich an, gibt es so AI-Slot und so weiter, der kann ein Content Quality Score berechnen, hat Angaben, wie ja sozusagen iteriert auf bestehenden Texten, um daraus was zu machen und wie wertvoll ist, kann Texte miteinander vergleichen und so weiter.
Das sind, glaube ich, 13, 14 verschiedene Einstiegspunkte.
Das Ding funktioniert in Cloud Code, funktioniert aber auch in Cowork und ist im Einsatz.
Dann haben wir einen Produktmanagement Plugin tatsächlich.
Das ist eine Reihe an Skills für so Go-to-Market, für Research, für auch so Retrospektiv, also Produktretrospektiven, Entwicklungsretrospektiven vorbereiten.
Beispielsweise Retrospektiven-Skill, der hat dann wiederum Zugriff zu Git und kann sich anschauen, was hat das bestimmte, also dieses Team, um das es gerade geht, in den letzten zwei, drei Wochen gebaut und dann darauf basieren, macht er halt so MD-Files mit einer Vorbereitung für eine Retro.
Das ist alles passiert, die Leute haben an Sachen gearbeitet und so weiter.
Und das sind einfach viel, viel Arbeit ab.
Ich persönlich experimentiere jetzt gerade, hatte ich vorhin schon mal angedeutet, mit so Visual QA-Geschichten.
Weil am Ende ist das Ziel, dass wir den gesamten Flow, die gesamte Pipeline letztendlich einmal Ende zu Ende abgebildet haben, das dann einmal in ein, ich sag mal, in eine Skill-Orchestrierung bringen, auch nur in einer Cloud-Instanz und dann wäre die nächste Stufe, die ist nicht weit weg, da erinnere ich hier über ein, zwei Monate, dass wir halt dann autonome Instanzen haben, die beispielsweise die QA machen können.
Wir haben auch schon mit, also bevor wir uns entschieden haben, OpenClaw erstmal wieder von der Schiene zu nehmen, auch schon mit einem Projektmanagement-Bot experimentiert, der den Company Skill, aber auch unsere ganzen Projekte kennt.
Und der wiederum hat in Slack gelebt.
Also mit dem konnte man einfach in Slack Gruppendiskussionen führen und sagen, hey, wo stehen wir eigentlich in dem und dem Projekt?
Der wusste dann, wie er auf Git zugreifen kann, wie er den Kontext ergreift, aber vor allen Dingen hat er auch zwischen während Slack-Projekt, äh, Projekt-Channels, sozusagen Metavissen ziehen können und sagen können, hey, hier wurde gerade darüber diskutiert, das könnte der Abhängigkeit für euch hier sein.
Da haben wir ein paar Wochen mit probiert, haben das jetzt einfach wieder stillgelegt, aber das kommt demnächst wieder.
Das ist auf jeden Fall sehr hilfreich.
Das ist dann so zum Open Clore, das auf dem Server auch mit Cloud Code arbeiten kann.
Dann komme ich jetzt zum nächsten.
Warum habt ihr es wieder stillgelegt?
Es ist einfach eine Sicherheitsgeschichte, ne?
Open Core ist auf Basis der Gruppe, dass er einfach da wirklich aufpassen.
Nicht auf Basis der Gruppe einfach, das sind einfach genau vorgehen.
Eine Frage.
In diese, in diese, sorry, reinspringen, finde ich super spannend, bloß einfach gerade.
Du hast es gerade schon erwähnt, quasi muss dann halt irgendwie mit GitHub oder mit Slack halt irgendwie connected, wie weit habt ihr den das getrieben?
Weil aus meiner Erfahrung heraus ist das eine der, du hast ja auch gerade gesagt, Security quasi eine der Herausforderungen.
Es ist halt also quasi, wenn du das, also auf der einen Seite, wenn du es halt irgendwie nicht integrierst, also dann fehlt dir halt immer der Kontext, die Daten irgendwie, dann ist es halt irgendwie wie ein Medienbruch, kannst du natürlich reinkopieren oder aber das ist halt Quark.
Auf der anderen Seite quasi gibt es natürlich auch so ein bisschen Bedenken rund um quasi, ja, Daten fließen ja ab.
Also dieses ganze MCP-Integration, das invertiert ja quasi das Risiko.
Also es geht ja nicht darum, welches System quasi da abgegriffen wird, sondern von welchem System werden die Daten abgezogen.
Wie geht denn ihr damit um?
Also, was habt ihr denn integriert und was ist denn da so?
Habt ihr da irgendein Risikoappetit oder ist das für euch total normal oder wie schaut denn da drauf?
Grundsätzlich haben wir als Unternehmen eher ein hohen Risikoappetit, hast du es gerade genannt, und sagen sonst, man wird halt das ganze Spiel nicht gewinnen, wenn man da nicht einiges an Risiko eingeht.
Aber das mal mit bedacht.
Also jetzt irgendwie blind drauf losgehen.
Darum geht es ja nicht.
Gleichzeitig, das ist so die andere Seite, sind wir halt Teil einer größeren Gruppe, wie gesagt, from the go, das ist einfach wichtig, da auch bestimmte Richtlinien zu haben.
Und dann ist es entweder auch noch das Thema Datenschutz und so weiter, die Daten unserer Mitarbeitenden, die Daten unserer Kunden und so weiter, die ja, die dürfen halt auch nicht irgendwo nach außen gelangen und sollen sie auch nicht.
So, und am Ende ist es ein Experimentieren aktuell, was wir da machen.
Für beispielsweise die Git-Integration ist es so, dass wir erkläre ich das an das.
Also, wir haben sozusagen, also der Bot kennt Projekte und die Projekte wiederum haben eine Beschreibung in einem JSON, welche Git-Repositories für dieses Projekt relevant sind.
Okay.
Und das wiederum ist von innen und von außen geschrieben.
Also der Bot weiß, okay, da habe ich irgendwelche irgendwelche Repos, ich weiß, wie ich darauf zugreifen kann.
Über die API und von außen wird aber auch beobachtet, greift dieser Board tatsächlich nur auf das zu, was in diesen JSCs erlaubt ist und nicht noch auf irgendwas anderes.
So habe ich das auch in meinem Privaten.
Also der kann nicht auf irgendwelche Sachen zugreifen, die ich nicht irgendwie über den über den Telegram ihnen gegeben habe.
Also kann keiner an URLs aufrufen.
Genau.
Und habt ihr denn auch Jira-Confluence, keine Ahnung, also quasi die so gängigen Company-Tools dann integriert oder auch dann größere SAS-Anwendungen?
Habt ihr, weiß nicht, ob ihr einen Salesforce habt oder so, aber.
Genau, also für diesen, für dieses eine ist das Experiment, da haben wir Jira-Confluence über den Adlassium MCP, Slack über die API und GitI, also wir nutzen nicht GitHub, sondern GitTe dann auch über die API genutzt.
Was viel spannender ist, ist das, was wir tatsächlich im Produktiveinsatz schon haben, das nennt sich Visor.
Das ist unser Data Analytics, Data Analytics KI, die quasi auch ein Kontext Hahn um Claude Code ist.
Die haben da einmal komplett abgelegt, einen Baum von Kontext, wie BigQuery gebaut wird, welche Datenmodelle, welche KPIs, wie das alles zusammenhängt, wie sieht Looker aus, welche Data Mats haben wir, aber auch bis rein in den Code, also in den Code der Plattform, die wir haben.
Und das Teil hat Zugriff auf alles Mögliche.
Aber dann immer den individuell persönlichen Zugriff dessen, also des Users, der da, der da gerade am Rechner sitzt.
Okay.
Ah, okay, genau.
Also du musst sozusagen, also da führt dich hier durch verschiedene Setup-Phasen, wenn das noch nicht aufgesetzt ist.
Und mit dem Teil können wir halt total, also per Conversation sozusagen, auf unser gesamtes Data Warehouse zugreifen.
Und da kann man nur so Sachen machen wie, hey, letzte Woche haben wir doch irgendwie den AB-Test in der Landingpage, bla bla bla gehabt.
Sag mir mal, wie die Zahlen sind.
Holt ihr das sofort raus.
Oder wie steht eigentlich die AOV von der Marke zu der Marke aktuell aus?
Letzte Woche bei Ostern und wie vergleicht sich das mit Ostern letztes Jahr?
Und dann holt ihr dir was raus, baut das grafisch auf.
Das ist aktuell wirklich das Stärkste, was wir da so im Raum haben.
Und ja, hier greift er halt tatsächlich auf die Datenbestur.
Hier mussten wir aber eher dann auf Basis, also im Data Warehouse dafür sorgen, dass du keine persönlichen Daten banden.
Da war es wichtig, dass es da einen kompletten Zugriff gibt.
Naja, genau.
Das ist ja immer die Herausforderung im Datenschutz.
Weiß ich nicht, im quasi Confluence Jira oder sonst irgendwo sind halt irgendwelche, liegt halt PII und dann fließt das halt im Zweifelsfall ab.
Danke dir.
Sorry, ich wollte dich vorher nicht unterbrechen.
Du warst ein bisschen im Rausch.
Ich hoffe, ihr habt dich jetzt da nicht unterbrochen.
Nee, keine Ahnung, ich hab dir, ich weiß gar nicht mehr, worum es da ging, aber ich glaube, hat gut gepasst, thematisch.
Hat gut gepasst, genau.
Genau, jetzt sind wir ja auch schon in unseren Hauptteil reingerutscht, so, ne?
Company Setup, genau, perfekt.
Also gute Überleitung.
Skill Marketplace, super spannend, genau, Open Claw Bot.
Also sprich, da ist dann die Zukunft eher Nemo-Claw wahrscheinlich, ne?
Und dann nochmal.
Da gibt es auch noch anderes, ne?
Also irgendwie Hames wollten wir uns noch angucken.
Und auch Anthropic macht da eine ganze Menge.
Da muss man eher wieder gucken, kriegt man den The Vendor-Log-In irgendwie umgangen, wo er Anthropic gerade eine ganze Menge für Tool.
Aber ja, genau.
Wie ist denn da deine Sicht drauf?
Weil die in der Diskussion sind wir gerade.
Also will man quasi irgendwas Einfaches haben, was halt so ein bisschen einfach best of suite ist, ne?
Wahrscheinlich halt Claude mit Cowork, mit Code, mit Dispatch, mit Managed Agents, also quasi, ne, aber dann halt irgendwie unter einem Dach mit der mit dem Vorteil der Durchgängigkeit oder halt einem sehr, wie soll ich sagen, sehr ausgewählten Modell, eher dann Best of Breed wahrscheinlich.
Hast du dann, hast du da eine Meinung?
Oder wie habt ihr es ihr?
Ich würde sagen, weder noch, wir müssen, also wir müssen, ich glaube, also die erste Option, wir müssen auf eine Sache setzen, so stark opinionated, aber echt versuchen, unabhängig, so weit wie möglich unabhängig zu bleiben.
Also einfaches Beispiel ist nicht eine Claude MD zu befüllen mit allem an Kontext, sondern die Cloud-MD weiß, wo es, wo es sein Zeug findet, aber das ist halt eher agnostisch gebaut.
Sehr einfaches Beispiel, aber so in diese Richtung gehen.
Und bietet ihr dann euren quasi euren Kollegen ein Tooling an?
Oder ist das halt, also wenn da jemand sagt, ich mache halt Cursor, ist halt irgendwie habe ich einen besseren Workflow, dann ist das okay oder versucht ihr so eine, wie soll ich sagen, Standardisierung hinzubekommen.
Also bisher war es so, dass wir alles ermöglicht haben.
Es ist auch so, dass jeder im Unternehmen ChatGPT, Gemini und Claude nutzen kann und wir auch sagen, Budget, okay, ja, kostet irgendwie 100.000 Euro, aber das ist was willst du machen?
So.
Wir aber jetzt immer mehr für die zentralen Sachen beispielsweise eher auf Entropic aktuell setzen, aber alles andere nicht ausschließen.
Okay.
Und ich glaube, das ist ja auch eine Gefahr, jetzt auf eine Sache zu setzen.
Ich bin da ein bisschen auch gebranntes Kind.
Wir haben vor anderthalb Jahren gedacht, boah, jetzt OpenAI, ChatGPT, Wahnsinn, was die da machen.
Oh wow, lass uns mal 20 Prozent sparen.
Wir machen annual Vertrag, keiner, also ich kann ja, ich glaube, ich hatte jetzt jetzt mal ChatGPT vor einem halben Jahr auf und haben da aber eben, wir sind da ein Jahr lang gebunden.
Das ist viel zu lang für die heutige Zeit.
Und das ist ja auch so gut.
Ja, gut, aber ein gutes Nugget.
Gutes Nugget, gutes Nugget.
Andere Leute.
Ich muss die ganze Zeit frei, ich habe ja schon vorher gesagt, ich freue mich heute.
Voll frei hast.
Macht ihr dann, also eure Idee ist auch quasi so ein Open Claw für jeden Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen.
Also da, auch da könnte man ja sagen, weiß ich nicht, also reicht halt irgendwie einen Standard, Claude Cowork, Claude Chat, also quasi, also das der ganz normale Desktop reicht das nicht aus.
Oder wie, wie, was ist denn da eure Strategie?
Aktuell Cloud Code für jeden, aber nicht jetzt nicht so einen persönlichen Assistenten.
Ich sehe den persönlichen Assistenten eher wirklich als autonome Instanz wie ein Mitarbeiter.
Ich meine, wenn man einmal mit so einem Ding in Slack geredet hat, und der dann irgendwie auch noch Daumen hoch und so Herzchen verteilen kann als Reactions auf Sachen, die Leute schreiben, dann merkt man, was da für Power ist, ist, ist sehr schwierig.
Aber man merkt dann, was da für eine Power ist.
Und das ist eher der Punkt, dass wir, dass ich glaube, dass das etwas sein wird.
Also ein paar Ideen, die wir da haben, mit denen wir was machen wollen, ist, wir haben einen Bug-Channel, wo Leute, die eine E-Mail oder wo wir irgendwo aus dem Trust-Pilot herauslesen, da ist irgendwas kaputt oder so.
Die landen alle in so einem Bug-Channel, bisher wurden die durch irgendeinen Menschen gelesen.
Die Idee ist, dass das halt vor allen Dingen durch einen anständigen, der dann aber auch lösen kann.
Und der kriegt dann halt den Kontext.
Wo liegt das im Code?
Kann das suchen, kann irgendwie visually sozusagen eingrenzen und auf die Seite gehen und sich das selber angucken und dann einen Lösungsvorschlag machen, PR schreiben, das geht dann vielleicht mal an einen Menschen und irgendwann geht es eben nicht mehr an den Menschen, sondern an einen weiteren Agenten, der sich das anguckt und dann einfach den Bug löst.
In 90 Prozent der Fälle.
Das ist so die Idee, dass die halt eher unabhängig sind, aber nicht, dass jeder seinen eigenen Assistenten bekommt.
Warum ich frage, ist auch noch nicht abschließende Meinung, aber wir haben ja diese Assistenten, weil wir es uns auf, weil wir ein Interesse haben und es aufsetzen können.
Ich glaube, das Interesse haben auch Leute, die es nicht aufsetzen können.
Und quasi die limitiert man halt so ein bisschen.
Deswegen fand ich einfach mal, wollte einfach mal so einfragen.
Gibt ja auch Leute, die einfach, wie gesagt, das gerne ausprobieren würden.
Ich weiß ja, quasi irgendwie, du musst die Mächtigkeit dahinter verstehen.
Auf der anderen Seite.
Also, deswegen habe ich dieses Provisioning-Ding gebaut.
Das sieht ganz cool aus, kann ich jetzt, wir haben ja kein Video-Podcast, glaube ich.
Klar, ein Videopodcast.
Du bist doch gerade Kamera an.
Nee, es ist wirklich so.
Wenn du irgendwas teilen willst, das wäre eine Nurfung.
Du bist wütend übrigens, Sebastian.
Ich wollte nur bekräftigen, dass du deinen Bildschirm teilen kannst, Bastian, tatsächlich.
Das wäre das erste Mal, wo wir quasi einen Unterschied zwischen Video und Audio haben.
Und quasi die Community.
Das habe ich jetzt eigentlich vorbereitet.
Das habe ich jetzt nicht vorbereitet.
Nee, alles gut.
Da kommt mir am Ende so ein Screen und dann sagt das Ding hier, wie soll es aussehen?
Und dann härtet das.
Das habe ich tatsächlich gebaut, damit Leute, die meine Geschäftsführerkollegen, die haben so ein Ding sich aufgesetzt, dass so ein paar Leute tatsächlich da damit reingehen können, genau.
Also selber ausprobieren können.
Danke, danke.
Ich kenne ja schon, weiß ja schon, was noch so auf der Agenda steht, deswegen höre ich mal auf mit dem Löchern.
Ich kann versuchen, die Brücke zu bauen, weil das eine ist ja quasi so Tooling, aber die Transition oder Transformation oder die Veränderung allgemein, spielt sich ja auch auf allen Ebenen ab.
Also das hat ja nicht nur was mit, ich stelle jetzt hier, also quasi den Kollegen Claude Kot, Cursor, sonst irgendwas zu verfügen, sondern es macht ja auch was mit den Entwicklungsprozessen und quasi der Organisation.
Magst du da mal so ein bisschen über eure Erfahrung, über eure Journey sprechen?
Also A, wo, also quasi, wo ihr steht, aber B, wo was ihr schon also in Erfahrung eingesammelt habt?
Könnte ich jetzt tatsächlich sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lange drüber sprechen.
Ich versuche das mal so einigermaßen kurz zu halten.
Fang trotzdem mal zwei Jahre in der Vergangenheit an, als ich hier bei Gataway angefangen habe, da war ich tatsächlich als Berater dabei und habe die Tech on Product Due Diligence gemacht in dem ganzen Verkaufsprozess.
Was ich damals gesehen habe, war wirtschaftlich erfolgreich, technisch mit sehr, sehr, sehr vielen Fragezeichen.
War eher rot als irgendwie gelb.
Und dementsprechend waren auch viele, nicht alle der Entwicklern, die wir da an Bord haben, mit Erfahrungen ausgestattet, die nicht das Modernste ist, was man sozusagen damals gefunden hat.
Und das war erstmal schon mal eine große Herausforderung.
Okay, wie ich, also Software testen, Unit-Tests, Integrationstests, Cloud, bla bla bla bla bla.
Das war alles neu für viele.
Und parallel dazu fingen wir dann an, immer mehr auch im Thema KI zu machen.
Und das ging los, dass jeder so Zugriff bekommen hat.
Und das waren dann so ein paar Sachen wie, ich erinnere mich an einer Mitarbeiterin, die damals gesagt hat, oh, ich habe mal versucht, einen Unit-Test damit zu schreiben.
Das ist ja krass, aber so richtig gut ist es noch nicht, aber wo das wohin geht und so.
Und so ging das so langsam los.
Und dann gab es ein paar, tatsächlich auch welche, die vielleicht in der Phase dieser Due Diligence eher mit weniger Erfahrung ausgestattet waren, die dann plötzlich anfing am Wochenende irgendwelche Handy-Games zu bauen und voll reinzugehen in das Ganze.
Und andere, die vorher sehr, sehr tief in Architektur drin steckten und das alles irgendwie sich ausgedacht haben und so, eher gesagt haben, nee, das brauche ich ja alles nicht.
Ich will, ich will keine KI.
Da mache ich nicht mit.
Und beides hatten wir.
Plötzlich gab es verschiedene Ebenen, alles zur gleichen Zeit.
Und damit müsste man erstmal so umgehen.
Und was jetzt gerade der aktueller, also jetzt hier zurück heute, aus der aktuellen Stand ist oder was wir jetzt machen, wir haben letzte Woche ein Allhands-Meeting im Tech-Product-Bereich gehabt.
Man machen jetzt TPD 2.0.
Und ich habe alle Rollenbeschreibungen, Rollenprofile für Software Engineers weggeschmissen, für Product Engineers weggeschmissen, für Designer weggeschmissen.
Die sind jetzt alle komplett neu gebaut und die sind alle, haben alle so twofold.
Die haben alle zwei Seiten.
Das eine ist, die Verantwortung, das Produkt zu bauen, und auf der anderen Seite die Maschine zu bauen, die das Produkt baut.
Und angereichert haben wir das oder umrahmt haben wir das mit einem AI-Maturity-Model, was zehn Stufen hat, wo die meisten heute irgendwo zwischen Stufe 0 und 2, vielleicht drei sind.
Das Maximum, was wir, glaube ich, rausführen können, sind so fünf bis sechs und alles, was darüber hinausgeht, das haben ihn nur eine Handvoll an Leuten auf dem Planeten.
Das war ganz bewusst so gewählt, weil ich davon ausgehe, dass in einem Jahr gibt es wahrscheinlich 20 Stufen und wir sind alle bei 10, aber irgendwie um diese Geschwindigkeit, dieses exponentielle Wachstum mitzunehmen.
Das ist da alles mit drin.
Und wir haben das letzte Woche vorgestellt, und die klare Ansage ist, so, aber nicht mehr anders.
So, jeder hat damit ja die Chance, mitzukommen, das auch anzunehmen.
Ist auch untermauert mit einem gemeinsamen Entwicklungsplan.
Das ist übrigens basiert auf meinem Open Claw, auf meinem Second Brain, mit den allen Artikeln und YouTube-Videos und so, die ich da eingepackt habe, der hat dann quasi daraus einen Entwicklungsplan gebaut, wo einmal allgemein der Weg von 0 zu 5 in diesem Maturity-Model einmal dargestellt wurde.
Also welche, was muss ich mal gemacht haben, welche Experiments muss ich gemacht haben, welche Artikel sollte ich gelesen haben, welche Videos, wo finde ich mehr, wenn ich tiefer will.
Und dann auch mal pro Rolle aufgedröselt hat, was man machen sollte, um da hinzukommen.
Und das haben wir jetzt alle, ich mich eigentlich eingeschlossen, auch transparent, was ich alles machen muss.
Und das ist jetzt unser gemeinsames, unser gemeinsame Weg nach vorne, das so zu tun.
Das ist sehr wichtig, das so transparent auszusprechen und auch da die Mittel an die Hand zu gehen.
Zum einen die Mittel für das Vertrauen.
Das ist einfach super wichtig, dass wir hier keiner alleine lassen.
Dass das nicht plötzlich heißt, ja, ihr müsst jetzt alle schon dort sein oder ihr verliert alle eure Senior-Titel, weil ihr fängt viel von vorne an, sondern im Gegenteil, nein, wir sind da alle alle mit drin und hier sind die Hilfsmittel.
Aber auf der anderen Seite die Klarheit darüber zu haben, dass es einem keinen anderen Weg gibt, weil der Fallback in, ich sag mal, so alte Gewohnheiten halt viel zu leicht ist.
Ich sehe das auch immer bei Kollegen, die eigentlich den Visor nutzen könnten und dann immer doch wieder zurück in die Excel gehen, weil es einfach viel leichter ist, obwohl es irgendwie zwei Tage dauert und wie so das Ding in 20 Minuten ausspuckt.
Und gerade wir in der Entwicklung müssen da ein bisschen da einfach dranbleiben.
Super spannend.
Tatsächlich, also vorhin beim Thema Transformation haben wir ja darüber gesprochen, wie man das begleitet und wie lang das auch dauert.
Und hier hast du jetzt ja relativ konkret gesagt, wie du das angegangen bist.
Und sehr beeindruckend.
Ich glaube, die wenigsten Unternehmen sind da schon an diesem Punkt.
Ja, kurze Frage.
Ich finde das ja, alle Firmen werden das brauchen, ne?
Published ihr das irgendwo?
Also, die dieses Maturity-Modell und den Development Planning will ich schon irgendwie publishen auf unserem Company-Blog, weil ich es am Ende ist es eh Commodity, aber da steckt viel Wert drin und das kommt demnächst an.
Cool.
Da finde ich super spannend.
Solltest du nochmal irgendwie Bescheid sagen, dann feature wir das auch nochmal.
Oder vielleicht kommst du dafür nochmal vorbei.
Ich glaube, da kann man auch nochmal in Tiefe drüber reden.
Also ich glaube, hat jede Firma vor sich.
Ich finde auch die Idee, mit einem neuen Profil anzufangen, richtig.
Weil du musst, ich glaube, du musst ein bisschen überdrehen, um diese quasi bewusste Veränderung bei den Leuten, die vielleicht noch nicht wollen und das noch nicht so weit sind, ja, um das halt zu erzeugen für den Rest ist es egal.
Also für die Kollegen, die da halt irgendwie eh Frontrunner sind, das ist egal, aber ja, trotzdem mega spannend.
Also überdrehen, ich glaube, das ist gar nicht überdrehen, es ist einfach nur Embracen what is, ne?
Also so diese.
Ja, absolut.
Aber im Prinzip, eigentlich, was du ja machst, ist damit so ein bisschen ein Sense of Urgency herstellen.
Also die jetzt, die Urgency ist ja implizit, aber du machst einen expliziten Punkt, hier ist ein Change.
So, und das ist die Zukunft und da müssen alle mit.
Ja, spannend.
Und genau, das ist jetzt ganz frisch, ne?
Das heißt, du kannst jetzt auch noch gar nicht so sagen, wie sich das auswirkt, weil es ist ja gerade erst passiert, dieser Change.
Genau, also ich glaube, oder was man, was man schon merkt, ist, dass es im Team das ist alle, also alle Färbungen sozusagen gibt, wie Leute das aufnehmen.
Es gibt Leute, die haben mir sofort geschrieben, Wahnsinn, ich will dabei sein, das ist super.
Ich merke in meinem Leadership-Team, dass wir, dass wir viel enger zusammenrücken, dass da ganz viel Powergrad drin ist, irgendwie, dass die Leute Bock drauf haben.
Aber das ist, da bin ich eh bin ich sehr gesegnet, seine zwei Produkt-Hads, die sind beide die Power User von Claude Code schlechthin.
Die sind ständig am Token Limit und also die beiden machen einen richtig, richtig coolen Job, die haben da richtig Bock drauf, im Head of Engineering, genau so.
Also da merkt man richtig, dass da, dass da was los ist.
Es gibt einen Mitarbeiter, der sagt, ich habe irgendwie total Angst und moralischen Bedenken, dass ich den anderen Mitarbeiter in den Job wegnehme, weil ich habe da irgendwie verstanden, was da passiert.
Ich sehe das bei anderen auch nicht so.
Was kann ich da machen?
Also da gibt es alle, alle Färbungen.
Das Wichtigste ist aber, dass es raus ist, dass es sozusagen klar ist, was, in welche Richtung geht's.
Cool.
Sau spannend.
Vielen Dank.
Jetzt haben wir so das Tooling, also das technische so ein bisschen besprochen, auch welches Entwickler-Tooling, sogar die Transformation in der Organisation.
Haben wir alle wichtigen Punkte beim Sache fehlt noch eine Sache.
Aber ich würde jetzt nicht die Brücke kaputt machen.
Bitte.
Ich sehe hier unsere Notizen.
Da steht noch ein Punkt, da steht Micro Teams.
Da gibt es wahrscheinlich auch einen Grund, warum ihr kleinere Teams wählt.
Kannst du da nochmal so ein bisschen drauf eingehen?
Ich glaube, das ist auch etwas, was immer wieder mal diskutiert wird.
Sorry, Sebastian.
Absolut.
Guter Punkt.
Sehr relevant.
Das ist ein sehr zentraler Punkt, der ist auch Teil dieser Veränderung, die wir da letzte Woche veröffentlicht haben.
Auch ich aber ganz kurz zurück, wo wir herkommen.
Companies, unabhängig bisher Wettbewerber, die haben Markenspezifisch gearbeitet, die es haben wir umgedreht, orthogonal gemacht und sagt, okay, es gibt jetzt einen Consumer Team und es gibt einen Inventory Team und es gibt einen Integration-Team.
Und plötzlich haben Leute Standardübergreifend, Markenübergreifend miteinander gearbeitet.
Und haben sich in dieser Struktur so festgesetzt und zu Hause, also eingerichtet, genau, das wollte ich sagen, mit allem, was dazu gehört.
So, und jetzt plötzlich kommt Kloud Code und alles, was wir heute schon gesprochen haben.
Und plötzlich merkt man, yeah, diese großen Teams, das funktioniert gar nicht mehr so, weil das ist viel zu teuer, wenn alles schnell geht, irgendwie, dass jeder alles wissen muss.
Dass man morgens im Daily jedes einzelne Projekt bespricht, dass jeder mit jedem irgendwie Code Review macht, dass es all diese Dinge gibt.
Und eine wichtige Entscheidung, die wir jetzt getroffen haben, ist zu sagen, naja, wir lösen die Teams auf.
Und arbeiten Workstream-basiert.
Das heißt, jedes zu größeren Projekte und da gibt es dann Workstreams drin.
Und diese Workstreams sind letztendlich Sachen, die auch entwickelnde, gemeinsam mit zum Beispiel, also entweder allein oder mit mehreren Leuten gleichzeitig, es können mehrere Entwickler sein, es können aber auch ein Entwickler sein, der irgendwie ein bisschen Frontend mitbringt, mit einem Designer zusammen, mit einer Produktmanagerin zusammen.
Und die arbeiten in kleineren Workstreams.
Wir haben gesagt, die sind time-based, maximal zwei Wochen.
They have for up a festgelegte Zeit und werden dann unabhängig vom ganzen Rest umgesetzt.
Und dann gibt es irgendwie eine davon loss gelöste Timeline, wo wir uns gegenseitig vorstellen, was es an Architekturänderung gab es, gab es hier irgendwelche größeren Learnings, haben wir irgendwelche neuen Skills eingeführt und so weiter.
So dass am Ende wirklich alle letztendlich ein Stück weit so that at the end really let's end a strict way to arbeiten, wie ich das machine.
Selbstständig end to end aren't and greater umbot.
Quasi gelernt aus Pair Programming is just a pair product building.
Da, Andrea würde ich sagen, hattest du einen richtigen Reacher?
Jetzt muss ich noch three fragen stellen.
When you saw Workstream based, then muss it out changes given.
Is that this for all the parallel or can this variation?
And yeah, and then quasi ad hoc gegucks, what's just the next passende workstream and we were organized?
Also die Leute selbstständig or wieder organisiert.
Genau, it's a minimum an Project Hans, when we will.
So we have quite a central project list, centrale workstreams, they for the transparency.
So a minimal standards, that the left, yeah, für das Projekt nutze ich jetzt irgendwie linear, hier mache ich Jira, hier mache ich es ganz anders, sondern dass wir da auch wirklich in the gleichen Spur bleiben.
This is the phase, where we have learnings teilt.
And then it's an answer that we have, with what we starten werden, ist, was wir als Project and Workstream Marketplace nennen.
And that are so halbtägige Meetings, wo die ganzen Workstreams auf den Tisch gelegt werden, vorgestellt werden, and the entwickeln und die Leute, die im Productbereich sind, sich auf diese Projekte stützen können.
Das wird dazu führen, dass es ein paar Workstreams gibt, die sehr wichtig sind, die eine hohe Priorität haben, weil wir gerade keine Kapazität bekommen.
Aber das sind dann auch die richtigen Diskussionen, die man führen muss.
Und dadurch, dass das alles ja auch nur auf zwei Wochen basiert ist, können die Dinger auch warten.
Aber genau, das ist das.
Wie oft finden diese Markets statt?
Wir haben tatsächlich nächste Woche den ersten.
Und dann ist die Idee, das einmal pro Monat zu machen.
Alles klar.
Und da gibt es dann auch so ein quasi Show and Tell von dem, was man gelernt hat, was an Skills irgendwie entstanden ist, Architekturänderung.
Das ist nochmal unabhängig.
Da haben wir noch kein festes Format.
Hier geht es darum, dass die Project Leads sozusagen, das sind in der Regel die Produktmanager oder Heads, die sozusagen die größeren Projektstrukturen own, dass die dort vorstellen, was so erreicht werden soll.
Und ein Wordstream is letztendlich eine Art Key Result in einem OKR-Prozess.
Also es gibt immer ein klares Deliverable Outcome, was eine KPI sein kann, was aber auch irgendwie eine Art von Fähigkeit sein kann.
And die wird sozusagen vorgestellt dort.
This erinnert mich so ein bisschen an den alten Traum, den wahrscheinlich jeder Entscheider früher immer hatte.
So, den Pool an Kapacität, sozusagen, den man frei auf die Projekte verteilen kann.
Ich bin super gespannt, wie gut es funktioniert.
Ich bin mir sicher, ihr werdet da irgendwie Challenges meistern müssen.
Aber auch hier wieder, der Reflex wahrscheinlich macht Sinn, wenn wir uns irgendwie in ein paar Monaten nochmal unterhalten.
Dann kannst du ja mal Learnings teilen, wie ihr das auch, durch welche Evolutionsschritte ihr da gegangen seid.
Ja, wahnsinnig spannend.
Mich würde vor allen Dingen nochmal dann interessieren, also gerne heute, aber auch gerne später, manchmal das eine ist ja was bauen, das andere ist ja das, was ich heute irgendwie habe.
Maintenance, Betrieb, tralala.
Quasi einen Team hat ja auch immer in der alten Welt so eine gewisse Verantwortlichkeit für dann auch Operations, also für das, was sie bauen oder gebaut haben.
Ich glaube, das wäre auch noch spannend zu verstehen.
Vielleicht ist es aber auch bei euch sehr plattformsspezifisch, dass das gut funktioniert.
Das stelle ich mir zumindest mal.
Ja, super, weil man ja Erfahrung habt, immer gern.
Zum einen der Zeitpunkt, warum jetzt diese Veränderung ist, weil wir in den letzten anderthalb Jahren massiv investiert haben, um Maintens zu reduzieren, trotz der hohen Legacy-Last, die wir haben.
Also wirklich viel, auch die teuerste Tools, Delta Doc und so weiter eingekauft, sodass wir einfach da sehr klar sind.
Wir haben heute keine Incidents mehr, also zumindest nichts Großes mehr.
Das sah vor einem halben Jahr oder einem Jahr noch ganz anders aus.
So, dann ist aber die Idee, dass wir, hatte ich ja vorhin schon gesagt, dass wir, wenn wir Sparks entdecken, wenn es wieder keine Aufgaben gibt, die irgendwie aktuell noch so durch Menschen gemacht werden, dass wir die auto automatisieren tatsächlich.
Also dass wir da einfach sagen, okay, bevor wir das jetzt nochmal lösen, gibt es halt einfach einen Agenten, der sich da irgendwie drum kümmert.
Und wenn das nicht möglich ist, dann ist es ja mal so, dass auch Leute, dass Leute nicht in Workstreams stecken.
Und die dann eben immer, also wer gerade keinen Festworkstreamer hat oder gerade so ein bisschen Slack hat, damit beauftragt ist, sozusagen ein Auge drauf zu werfen und die Dinge zu lösen.
Ob das funktioniert, ist einfach die große Frage.
Müsst ihr euch überlegen, wir haben sieben verschiedene Marken, drei verschiedene Plattformen.
Wir haben irgendwie echt für die 50 Leute, die wir da im Tech Product Bereich haben, einen ganz schönen Footprint an Zeugs rumzudigen.
Ob das so funktioniert, wird sich zeigen, aber auch hier glaube ich, es gibt keinen anderen Weg.
Ja, zumindest, zumindest ist es, sagen wir mal, Lernen quasi angestoßen.
Und da per, also, sagen wir mal, deutlich beschleunigt.
Ja, bin sehr gespannt zu hören, wie es da weitergeht.
Alright, dann würde ich langsam so zu den letzten beiden Segmenten kommen wollen, wenn es auch André, wenn es auch für dich recht ist, wenn es sein muss.
Ich freue mich schon auf die Folgefolge.
Auf die Folge Folge auf die Folge.
Auf die Folgefolge kann man so sagen.
Oh mein Gott, was für ein deutsches Wort.
Das ist die Folgen, ne, die Folge, Folgen, Freude.
Vorfreude, Folgen, Freude, Folgen, Freude, Vorfolge.
Naja, ihr wisst schon.
Zungenbrecher.
Folge, Folge, Folge, Folge.
Folgefolge, Freude, Freude.
Alright, genau.
Und das erste der beiden Abschlusssegmente ist immer der Reality-Check.
Und da geht es auf der einen Seite um so What the Fuck-Momente, wo du dann immer noch so denkst: Wieso, was ist jetzt schon wieder los?
Und aber das gleiche auch, was ist so der heißeste Scheiß für dich gerade.
Das ist echt schwierig.
Also zum einen habe ich selten so What the fuck-Moments im Sinne von, warum geht das nicht?
Oder was, so, eher negativ.
Das hat aber, glaube ich, auch damit zu tun, dass ich früh mich damit auseinandergesetzt habe und überhaupt das stochastisch nicht deterministische Wissen, eigentlich meine ganze Karriere, das war, was ich irgendwie versucht habe zumarmen oder nicht versucht habe, sondern auch so gelebt habe.
Von daher ist da immer auch ein Stück weit Geduld da und ein Wissen, naja, funktioniert nicht.
Das ist dann eher Neugierde oder sozusagen der Weg zum nächsten Schritt.
Da hilft auch das Vatersein eine ganze Menge, würde ich sagen.
Ist ja auch nicht immer alles perfekt.
Nicht.
Und dann gibt es sicherlich so ein paar What the fuck-Moments, die so da waren, also dieses, das WTF ist das teuer, das war schon was.
Also, wenn du dann plötzlich irgendwie merkst, da kommen irgendwie täglich jetzt so 200, 300 Euro-Rechnungen von Anthropic rein, weil irgendwie die Leute tatsächlich das anfangen zu nutzen.
Und man dann das Limit hochsetzen muss auf 10.000 Euro und das ist immer noch nicht genug.
Das ist schon so, dass man merkt, okay, das ist jetzt hier nicht nur Spielerei, sondern hier muss man, also ich ja, ich habe man Kosten und die müssen irgendwie gut, also müssen sich ja auch rentieren am Ende des Tages.
10.000 im Monat?
Nee, so viel ist es noch nicht, aber einfach das Limit hochzunehmen, kriege ich ja ständig oder die Buchhaltung ständig irgendwelchen kleinen Krampfrechnung.
Genau.
Es gibt tatsächlich so ein paar What the fuck-Moments, wenn ich andere Personen mir anschaue, wie die auf KI gucken, wenn so deterministisches Wissen irgendwie angewendet wird oder man versucht so KI für einfachste Aufgaben zu nutzen, keine Ahnung, benenne alle Dateien in meinem Verzeichnis um und merkt so, das hat jetzt gar nicht funktioniert.
Man denkt, ja, dann wirst du ja auch jetzt nicht ein Weltwissen der Menschheit dafür nutzen, um irgendwelche Dateien umzubinden.
Da schreibt, also dann sag halt, ich schreib mir ein Tool, die das macht.
Das kann es gut.
Also das ist immer ganz interessant, dass Menschen tatsächlich immer noch relativ einfach und sehr deterministisch auf Dinge gucken.
Und das ist noch nicht so richtig begreifen, was da eigentlich vor ihnen, naja, nicht sitzt, aber was sie da eigentlich vor der Nase haben.
Ja, dann Reality-Checking, ich meine, du hast das gesagt.
Es ist halt immer leicht, wenn man komplexere Sachen macht, aber auf grüner Wiese startet.
Ich habe hier gerade mit unfassbar viel Legacy zu tun und dann hast du am Ende eine Engineering-Aufgabe vor dir.
Das muss halt irgendwie gut geschickt sein.
Wie kriegst du das hin, dass du irgendwie sagst, okay, hier liegt eine App, hier liegt was Neues, du willst es irgendwie migrieren, das muss irgendwie miteinander verzahnt sein, es haben andere, es gibt andere Datenformate, andere Technologie-Stack und so weiter und so weiter.
Und das hinzukriegen, braucht so ein Meta-Wissen und am Ende ist es doch wieder nur in Anführungsstrichen Software Engineering und du hast eine ganze Menge Arbeit.
Du kannst das auch natürlich durch Cloud Code bauen lassen, den Kontext, die Beschreibung und so weiter, aber du musst darüber nachdenken.
Das ist, das ist harte Arbeit.
Und gleichzeitig beruhigt mich das aber auch ein bisschen, weil es einfach zeigt, dass das nicht so sein wird, dass irgendwie alle Softwareentwickler oder wir oder so irgendwie arbeitslos werden, sondern im Gegenteil, wir werden auf einer höheren Ebene anfangen, Dinge zu bauen.
Und das ist ja eigentlich total toll.
Oder?
Also ich finde das total toll.
Genau.
Schön, schöner Out-Tech.
Ja.
Weil so ist es total toll.
Vielleicht noch so ein letzter Punkt, der mir da einfällt.
Wir haben im Unternehmen so ein Claude Weekly, jeden Freitag, anderthalb Stunden.
Da geht es gar nicht um Cloud Code.
So, es geht nicht um Engineering, sondern eher so um, wie kann ich, keine Ahnung, meine Exits bauen oder wie kann ich irgendwelche Automationen machen oder so Zeugs.
Und das ist immer so ein bisschen abgedriftet und so eine sehr technische Diskussion.
Und am Ende hatten doch wieder die Leute irgendwie ein Terminal auf und wir haben irgendwie über Tokens und über so Sachen geredet.
Und wenn ich mir dann so, während es so Diskussionen gab, mir die Gesichter angeschaut habe, habe ich schon gemerkt, oh mein Gott, wir hängen hier gerade 90 Prozent, oder nicht 90, aber 60 Prozent des Unternehmens ab.
Leute, die vorher viel Geld oder die viel Geld verdienen auch und nur eine hohe Position haben, weil sie Dinge sehr gut können, stehen plötzlich vor dem Abgrund, weil sie merken, krass, jetzt muss ich mich hier mit MD-Files, was ist das?
Mit irgendwie BigQuery in Visor und so weiter.
Das ist komplettes Neuland für Personen, die eine ganz große Unsicherheit spüren, noch viel mehr als in Tech.
Und das wird auch gesagt, also plötzlich ist alles anders und ich habe hier echt Angst oder Sorge um meinen Job oder was ich überhaupt noch machen kann.
Und das ist für mich auch so ein What the fuck-Moment tatsächlich.
Oder Wachstum-Element, dass es hier gar nicht so sehr um Tech geht, sondern eigentlich alles.
Und wir als Tech auch dafür sorgen müssen, dass wir nicht alles technologisch werden lassen, sondern auch alle anderen Menschen mitnehmen.
Die da viel weiter weg sind, als wir das sind.
Ja, da tut Anthropic ja auch viel, ne?
Mit Cloud Cowork.
Ja, die versuchen da einiges, aber man merkt natürlich am Ende ist die, also wer nicht in einem Terminal lebt, der hat heute heutzutage zumindest, also jetzt gerade zum aktuellen Zeitpunkt so ein Stück weit verloren.
Ja, und auch da hast du die ganzen MD-Files oder du kommst dann schnell bei Skills und was ist ein Skill?
Also die Konzepte dahinter.
Das stimmt schon.
Also das ist so ein bisschen quasi dieser WhatsApp-Moment für die ältere Generation jetzt at scale.
Also quasi du verstehst das halt einfach nicht.
Also so wie, weiß ich nicht, quasi, weiß nicht, ob ihr das habt, dann rufen halt irgendwie Freunde oder quasi bekannte ältere Leute halt irgendwie an und sagen, du hier quasi kannst du mir bei Demo Dem helfen.
Wo du merkst halt irgendwie, die verstehen gar nicht mehr, wie das, weiß ich nicht, Konto einrichten, Handy zweiter Faktor.
Das verstehen die einfach nicht.
Weil quasi ist das halt irgendwie Sicherheit, und warum das so ist.
Und die sagen halt, da mache ich doch irgendwie halt irgendwie das Handy mit mehreren Konten.
Und ich glaube, das ist das hier, vielleicht ist das nicht ein gutes Beispiel, aber das ist das hier in Large, ne?
Und also quasi Large meint auf gesellschaftlicher Ebene.
Absolut, das ist einmal, was du halt sprichst, Digital Literacy.
Und jetzt haben wir irgendwie AI und so Tech Literacy und das ist so, also das hat nicht mehr mehr mit Alter zu tun.
Das war es früher vielleicht.
Das ist irgendwie, also wenn ich eine Frau macht hier neben mir Homeoffice, das sind zwei völlig verschiedene Welten, die wir hier irgendwie gerade gerade in einer Wohnung haben.
Naja, genau.
Alright.
Und der heißeste Scheiß?
Ja.
Ich glaube, ich glaube, den gibt es, gibt es so gar nicht.
Also es geht jetzt sicherlich sehr viel darum, dass man das ganze Thema Orchestrierung hinbekommt.
Ich glaube, ein ganz wichtiger Punkt wird sein, Human Agent Hybrid Environments zu schaffen.
Aber ganz ehrlich, der große, ich verstand jetzt ja der, der, der, der heiße Scheiß, dass wir alle gerade nicht wissen, wie es in zwei Wochen aussieht.
Im Rückblick ist immer so, ja, war ja eh klar, das ist aber, das ist es so nicht.
Denk mal daran, wie, kennt das wahrscheinlich auch nicht, ich habe selber ja Medieninformatik studiert, wir haben uns so mit Bilderkennungszeugs auseinandergesetzt, so Objekte erkennen auf Bildern anhand von Pixeln.
Also war das schlimm.
Und man hat damals gedacht, und das gab auch Forscher, die bis 2014 gedacht haben, das dauert hier noch 50 Jahre, bis irgendwelche Algorithmen wirklich erkennen, was auf einem Bild ist.
So, dann kamen Google mit den ersten Sachen, glaube ich, so 2016 um die Ecke.
Und die waren auch noch relativ, da ging so ein Katzen erkennen, auf Bildern.
So, und heute ist das für uns alle gegeben.
Wir schicken einen Bild hin und er kann uns sagen, ja, das Rotwein mit irgendwie einer traurigen Mann und einer Pflanze und die Pflanze ist übrigens noch ein, sonst war es am besten noch mit lateinischen Namen.
Das ist alles Commodity geworden von heute, also über Nacht sozusagen.
Und das muss man sich immer so ein bisschen vorstellen, weil dann weiß man, es kann sein, dass wir morgen früh aufwachen.
Und irgendjemand kommt mit irgendwas um die Ecke und das ist wieder ein neues Spiel.
Open Clore war so ein Moment, aber die nächsten werden absolut folgen.
Definitiv.
Genau so ist es.
Alright.
Ja.
Danke dir.
Der HMZE Podcast ist ein gemeinsames Projekt von Sebastian Heidemeyer zu Erben und André Neubauer.
Infos zum Gast und Themen aus dem Podcast findest du in den Shownotes.
Diskutieren kannst du mit uns bei LinkedIn und für alles andere, zum Beispiel, wen du gerne mal hier hören möchtest, kannst du gerne eine E-Mail an podcast.hmze.tech schicken.
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