# AI Infrastructure, Amazon's Bold Strategy, and Market Trends

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-04-10

## Transcript

Das ist alles auf Aktien.
Gleich geht's los.
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Die ETFs von Vanguard sind darauf ausgelegt, dich über lange Zeiträume zu begleiten und bieten eine solide Basis für deine Anlageziele.
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Alle Infos findet ihr wie immer nochmal in den Shownotes.
Und jetzt viel Spaß mit der Folge.
Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über neue Disruptionsang bei Softwareaktien, einen möglichen neuen spirituosen Giganten und einen Rauswurf aus dem SDAX.
Im Thema des Tages geht's um die KI-Machtdemonstration von Amazon und der Triple EED verraten wir euch die beliebtesten Aktien der Deutschen.
Alles auf Aktien, der tägliche Börsenshot.
Es begrüßen euch Philipp Vetter und Holger Czepitz aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Blick auf die Märkte.
Heute ist Freitag, der 10.
April, und wir wünschen euch einen vorsichtig optimistischen Start in den Tag und später dann auch ins Wochenende.
Vorsichtig, weil der Waffenstillstand noch immer wackelt, optimistisch, weil die Märkte nach anfänglicher Skepsis gestern doch einfach beschlossen haben, trotzdem zu steigen.
Der SP 500, der hat den siebten Gewinntag in Folge hingelegt, plus 0,6% auf 6.825 Punkte.
Der Index notiert damit nur noch 2,5% unter seinem Rekord hoch.
Der Nasdaq, der gewann 0,7%.
Es war ebenfalls der siebte Gewinntag in Folge, die längste Serie seit September 2025.
Und der NASDAQ liegt damit auch wieder über dem Vorkriegsniveau.
Aber was man auch sagen muss, was relativ wichtig ist, das war jetzt gestern kein blindes Alles-Kaufensignal.
Denn die gleichgewichtete Version des SP 500, also wo alle 500 Titel mit 0,2% gleichgewichtet sind, die stieg gerade mal um 0,08%.
Heißt der Markt war zwar grün, aber getragen, vor allem von wenigen großen Namen und von Tech und von Momentum und nicht von der ganzen Breite.
Und Europa, da war es auch noch vorsichtiger.
Der DAX, der gab nach dem 5%-Sprung vom Vortag wieder um 1,1% auf 23.807 Punkte nach.
Für positive Signale sorgte der Israelische Ministerpräsident Netanyahu, der direkte Verhandlungen mit dem Libanon aufnehmen will.
Das hat die Waffenstillstand Skeptiker, zumindest kurzfristig besänftigt.
Irans Nachbarn am Golf hatten seit fast 24 Stunden keine Raketen mehr aus Teheran gemeldet.
Aber die Straße von Homos, die ist noch nicht wirklich offen.
Iran lässt offenbar nur eine kleine Zahl von Schiffen durch und das auch nur gegen Gebühr.
Und deshalb ist der Ölpreis auch wieder gestiegen.
Brent hat 2% zugelegt auf 96 Dollar.
WTI fast 4% auf 98 Dollar.
Wir kratzen also wieder an der 100 Dollar-Marke.
Und die Verhandlungen zwischen den USA und Iran, die sollen am Wochenende in Pakistan beginnen mit Vizepräsident JD Vance als US-Delegationsführer.
Und das ist dann der Moment, auf den die Märkte so ein bisschen warten und dann hoffentlich am Montag mehr Klarheit haben.
Dann kam das zweite große Marktthema zurück auf die Bühne.
KI.
Die Investoren haben gestern wieder ganz klar in Chips und Infrastruktur rotiert.
Dazu gleich mehr im Thema des Tages.
Nur so viel.
Der Halbleiterboom, der lebt.
Der Halbleiter-Index Socks, der gewann gut 2% markierte neues Allzeithoch.
Zu den größten Gewinnern im SOX zählten Lamb Research, Marvel und Intel, die alle fast 5% zulegten, Broadcom und Nvidia zogen immerhin rund 1% an.
Softwareaktien standen dagegen abermals fett unter Druck.
Snowflake Flowen 12 Prozent, Cloudflare 9, Service Now 8, Parland T7, Autodesk 6, Workday 5 und SAP 3%.
Und da gibt es ja sowas wie den Software Semi-Semispread.
Also wo man einfach den Software-Index von Goldman-Sachs gegen den Sockslaufen lässt.
Und der hat ein neues Allzeit-Tief markiert.
Und die Zahlen sind wirklich gespenstisch, zumindest für Software.
Seit 2021 hat der Goldmann Sachs Software-Index 14% verloren und der Halbleiterindex Stocks dagegen 179% zugelegt.
Das ist also fast 200%-Punkte Outperformance.
Und das zeigt die Kraft von KI.
Während die eine Branche zum Schaufelhersteller aufgestiegen ist, leitet die andere, nämlich die Software unter akuter Disruptionsangst.
Ja, das sind doch mal Zahlen.
Brown Foreman gewann 12,9 Prozent, auch eine ordentliche Zahl.
Der Spirituosenhersteller befindet sich in Fusionsverhandlungen mit dem nicht börsennotierten Konkurrenten Saserak.
Es könnte eine Nummer 2 hinter Diageo entstehen, das einen Marktanteil von 17,5 Prozent hat.
Die einzigartigen Produkte von Brown Foreman, dazu gehört zum Beispiel Jack Daniels und die Kontrolle durch Insider lassen einen Bieterwettstreit vermuten.
Saserak besitzt zahlreiche Marken, darunter Southern Comfort, Canadian Mist, Fireball und Meyersrum.
Und kommen wir noch kurz nach Deutschland.
Hierzulande fielen die Aktien von Geresheimer um 3,3 Prozent.
Und die Titel müssen im Rahmen einer außerplanmäßigen Anpassung den S-DAX verlassen.
Und Grund dafür ist, dass das Unternehmen die Anforderungen fristgerechte Veröffentlichung des geprüften Jahresfinanzberichts nicht erfüllt habe.
Teilte der Index Betreiber Stocks mit.
Und den Platz von Gerasheim im S-Dax, die werden die Aktien der Shelley Group einnehmen.
Die machen hier so intelligente Lampen und so Home Kram und die Aktie stieg 8,2%.
Die Änderungen, die treten heute in Kraft.
So Home Kram.
Auch da deine Frau so einverstanden ist mit dieser Formulierung, Holger.
I must mal noch die Termine zum Schluss, um uns hier nicht weiter in die Bredouille zu bringen.
In Islamabad, da beginnen die Waffenstillstandsverhandlungen zwischen den USA and dem Iran, haben wir ja eben schon gesagt.
Hier in Deutschland wird bei der Lufthansa gestreikt.
Das ist unangenehm für alle, die mit dem Flugzeug unterwegs sein müssen heute.
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die Inflationsrate für Deutschland im März.
Auch aus China gibt es Inflationsdaten.
Ja, und dann kommt natürlich auch noch die Rate aus den USA, wohl die wichtigste.
Bei Finanzminister Lars Klingbal gibt es den Energiegipfel.
Dabei sind Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften.
Bei der Swiss Re ist Hauptversammlung.
Und dann kommt die Artemis II Crew noch zurück von ihrer Mondumrundung und bringt natürlich auch das Nutella-Glas wieder mit.
Und dann heißt es hoch die Hände Wochenende.
Der Krieg in und um den Iran hat die Märkte ja wochenlang im Würgegriff gehabt.
Aber jetzt, nach dem Waffenstütchern schauen die Anleger wieder dahin, wo sie in den letzten Monaten eigentlich immer hinschauen wollten, zur KI.
Passenderweise hat Amazon CEO Andy Jesse gestern Abend den vielleicht optimistischsten Aktionärbrief der letzten Jahre veröffentlicht.
Das war ja eigentlich kein Brief, das war ja ein Manifest-Optimismus.
Die Aktie ist direkt mal über 5% ins Plus geschossen.
Jesse hat die Skeptika rasiert.
Alle Welt redet von einer KI-Blase, aber er schreibt schwarz auf weiß.
Hype, nein, Blase, nein.
Attraktive Rendite auf das investierte Kapital ja.
Amazon verbrennt nicht einfach Geld, sondern sie bauen ein Imperium.
Zumindest diesen Anschein hat er erweckt und der Free Cashflow mag von 38 Milliarden auf 11 Milliarden Dollar abgestürzt sein.
Aber Amazon investiert in diesem Jahr auch rund 200 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur.
200 Milliarden und das in einem einzigen Jahr.
Unglaublich.
Und Jesse sagt, das ist kein Wabon-Spiel.
Er hat Kundenverträge, die einen Großteil dieser Investitionen bereits abgedeckt haben.
Allein OpenAI hat über 100 Milliarden zugesagt.
Das sind ja keine Zahlen aus dem Kaffeesatz, sondern unterschriebene Deals.
Und AWS wächst mit 20% auf einen Jahresumsatz von 142 Milliarden Dollar.
Und der KI-Umsatz, der allein läuft jetzt auf einer Runrate von über 15 Milliarden Dollar.
Und das erst drei Jahre nach dem Start dieser KI-Welle.
Zum Vergleich, AWS hatte drei Jahre nach seinem Gesamtstart erst 58 Millionen Dollar Umsatz.
Das KI-Geschäft ist also 260 Mal größer als das klassische AWS-Geschäft zum gleichen Zeitpunkt damals war.
Ja, ich kann mich noch erinnern, da gab es auch Zweifler damals.
Aber das Kernproblem bleibt, Amazon baut derzeit schneller als die Kundenzahlen.
Jesse macht eine einfache Rechnung auf.
Rechenzentren haben eine Lebensdauer von 30 Jahren.
Server und Chips laufen 5 bis 6 Jahre.
Das Geld fließt jetzt raus, aber die Einnahmen, die kommen über Jahrzehnte wieder rein.
Er sagt, Amazon war schon mal in dieser Situation, nämlich eben beim ersten großen AWS-Wachstumsschub.
Und hinterher, da waren dann alle begeistert vom Ergebnis.
Jetzt ist das Potenzial nur noch sehr viel größer.
Dann berichtet er noch von den eigenen Chips.
Und das ist tatsächlich der versteckte Knaller in diesem Brief.
Amazon baut ja eigene KI-Chips namens Trenium.
Und die graben Nvidia langsam, aber sicher das Wasser ab.
Trenium 2 war 30 Prozent preisgünstiger als vergleichbare Nvidia GPUs und ja, schon ausverkauft.
Und Trenium 3 ist soeben ausgeliefert worden, nochmal 30 bis 40 Prozent besser als seine Vorgänger.
Und bereits jetzt vollständig ausgebucht.
Und Trenium 4 ist nach 18 Monate von der Marktreife entfernt.
Ein signifikanter Teil, der sei bereits reserviert, schreibt er.
Jesse rechnet vor, wenn man die Chips intern bewertet wie ein eigenständiges Unternehmen, dann kommt man auf eine Runrate von rund 50 Milliarden Dollar.
Und durch die Eigenentwicklung spart Amazon auf Dauer 10 Milliarden Dollar pro Jahr an Investitionskosten plus mehrere hundert Basispunkte-Marge gegenüber einer Welt, in der man eben komplett auf die Nvidia-Chips angewiesen wäre.
Klingt alles sehr optimistisch, aber jetzt mal der Blick aufs große ganze Bild.
Wenn Anleger jetzt nach dem Waffenstellern wieder auf KI setzen wollen, wer profitiert dann noch?
Gut, Amazon hatten wir eben, aber es gibt ja auch noch andere.
Und wer gewinnt dieses Rennen?
Und Canter Fitzgerald hat dazu gerade einen umfangreichen Report veröffentlicht.
Und deren These ist klar, der größte Engpass in der gesamten KI-Welt, das sind jetzt nicht unbedingt nur die Chips, es ist auch der Strom.
Und wer Strom hat, wer Rechenzentren betreiben kann, der gewinnt.
Egal, welches KI-Modell sich am Ende durchsetzt.
Ja, zur Erklärung, klassische Cloud-Rechenzentren brauchen grob gesagt zwischen 5 und 10% des Stroms den KI-Rechenzentren benötigen.
Das heißt, die gesamte Netzinfrastruktur der letzten Jahrzehnte ist auf KI schlicht noch nicht ausgelegt.
Canter schätzt, dass noch mehrere Gigawattkapazität fehlen und dieser Engpass, der bleibt mindestens noch fünf Jahre bestehen.
Wer also heute Rechenzentrumskapazität mit Stromzugang hat, der kann im Grunde die Preise diktieren.
Und die Top-Picks von Canter sind drei Namen.
Core Scientific, das ist ein Rechenzentrumsanbieter mit großer installierter Strombasis, der von Bitcoin Mining auf KI-Hosting umgeschwenkt.
Ist dann Corviv quasi der heißeste Name der ganzen Branche.
Ein Neo-Cloud-Anbieter, der ausschließlich auf KI-Workloads spezialisiert ist und erst vor einem Jahr an die Börsegang is, and then TerraWoolf, ebenfalls aus der Bitcoin-Mining-Ecke mit eigener Stromerzeugung, davon ein erheblicher Teil aus Kernkraft.
Wenn Amazon 200 Milliarden ausgibt, landet ein Großteil davon bei eben den Ausrüstern der Rechenzentren.
Canter Fitzgerald ist zum Beispiel extrem bullish für Namen wie Equinix oder Digital Realty.
Das sind die Vermieter der KI-Revolution.
Beide werden von Kanta mit Overweight bewertet.
Die haben das Netz, die Standorte, die Kundenbeziehungen.
Und für Equinix und Digital Realty sieht man ein Potential von immer noch 17 Prozent.
Und das Gute ist, die gewinnen unabhängig davon, wer das KI-Rennen macht.
Alle brauchen Strom, alle brauchen Rechencentren.
Und das hat man auch yesterdach nochmal sehr schön gesehen.
Meta hat nämlich bei Corviv the boo KI-Cloud-Capacity von 14 auf 21 Milliarden Dollar.
Und das zeigt, wie ernst the Hyperscaler die KI-Infrastruktur namen.
Die Wolkenkapacity kostet es, was es wolle.
Und das ist dann vielleicht die eigentliche Börsenbotschaft des Tages.
Die nächste Phase der KI-Host gehört nicht nur den Erfindern, sondern den Eigentümern der Infrastruktur.
Wer direkt in Amazon investiert, kauft ein Unternehmen, das gleichzeitig der größte Cloud-Anbieter der Welt is, einer der größten KI-Chip-Produzenten wird, signifikant an Anthropic beteiligt ist und nebenbei noch Drohnenlieferungen, Satelliten, Netz und Online-Handel ausbaut.
Das ist nicht günstig bewertet unbedingt, aber Jessie's Brief liest sich, wie das Manifest eines Unternehmens, das wirklich glaubt, gerade an einer der größten Investitionsphasen aller Zeiten zu sein.
Und wer das glaubt, der kauft, wer zweifelt, wartet up, bis vielleicht der Free Cashflow wieder steigt.
And wer auf die Infrastruktur setzen will, ohne auf ein einzelnes Modell zu wetten, der schaut sich einfach mal Core Reef, Digital Realty oder TerraWolf an.
Der Strom ist das neue Öl.
Und wer den Hahn kontrolliert, der hat die Macht.
Hallo.
Ja, ich bin der André.
Also ich habe mir dieses Elektroauto gekauft.
And damit will ich ja auch mal wohin fahren.
Dann ist der Akku aber nicht immer ganz voll.
Und dann bleib ich halt lieber zu Hause.
Reichweitenangst kann jedem treffen.
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Ew Ego.
Und gut.
Die AAA-Idee des Tages.
Das war ein ziemlich wildes erstes Quartal in diesem Jahr.
Krieg im Nahen Osten, Grönland, Wahnsinn, haben wir schon fast wieder vergessen, dass das auch dieses Jahr war.
Zölle Energiekrise an der Börse war eine ziemliche Achterbahnfahrt.
Und da hilft dir erstmal festhalten in der Achterbahn.
Und wie ginge das besser, als sich mal zu vergewissern, dass man mit den eigenen Investitionsentscheidungen nicht ganz alleine dasteht, dass andere auch auf ähnliche Werte setzen.
Und da trifft es sich gut, dass unser Host-Kollege Daniel, der Eckert, der Dividenden eckert, wieder mal bei den Brokern und Neo-Broker nachgefragt hat.
Welche Aktie die Deutschen dann in diesen drei Monaten in ihr Depot gepackt haben.
Und es ist immer wieder überraschend, wie viel Bewegung daran ist.
Die Liste der beliebtesten Aktien Deutschlands ist heute unsere Triple EED.
Insgesamt sind Daten von neun Banken, Brokern und Neobrokern in die Auswertung eingeflossen, mitgemacht haben Commerzbank, Konsors, Deutsche Bank, Flattex, ING, DS-Broker, Scalable Capital, Smart Broker, Trade Republic und XTB.
Thomas Soltau von Smart Broker, der bringt es im Grunde auf den Punkt.
Ich zitiere mal, die meistgehandelten Aktien im ersten Quartal 26 spiegeln die großen Themen unserer Zeit wieder.
Künstliche Intelligenz, Verteidigung und die Suche nach dem nächsten Wachstumsmarkt.
Also, wo haben die anderen nach Rendite gesucht?
Na, das wertvollste Börsennehmen der Welt, das wäre schon mal ein guter Anhaltspunkt.
Nvidia ist bei den Deutschen nicht mehr ganz oben auf der Beliebtheitsliste.
Der Chip-Konzern schafft es nur noch auf Platz vier.
Dafür ist ein anderer Tech- und KI-Konzern der Aufsteiger des Quartals Microsoft.
Tja, der Windows-Konzern, der landet in diesem Quartal auf Platz zwei der beliebtesten Aktien.
Im vergangenen Jahr schafft es Microsoft nicht mal in die Top 15.
Zuletzt ging es für die Aktie aber auch ziemlich abwärts.
Allein in diesem Jahr liegt das Minus bei rund 25 Prozent.
Das halten viele offenbar inzwischen für Einstiegskurse.
Da sind sie sich mit den Analysten einig.
Die sehen inzwischen wieder knapp 60 Prozent Aufwärtspotenzial.
Gestern hat die Aktie nicht so gut abgeschafft.
Da war wieder das Softwarethema das Dominante.
Ähnlich sieht es bei der beliebtesten Aktie im ersten Quartal aus.
Auch so ein Ding.
Der deutsche Software-Konzern wurde ganz schön abgestraft, weil die Börse spekuliert, wie sich die Softwarewelt verändern könnte, wenn die KI quasi aus jedem einen Programmierer macht oder das Coden gleich selbst übernimmt.
Trotzdem wird natürlich nicht jedes Unternehmen sich seine eigene Unternehmenssoftware wie die von SAP Vibe-Coden.
Deshalb glauben offenbar viele deutsche Anleger an die Zukunft des deutschen Tech-Konzerns.
Und der landet damit auf Platz 1.
Ich bin die schlechteste DAX-Aktie in diesem Jahr SAP.
Also die Leute kaufen dies ja wirklich antizyklisch.
So ist es.
Wer mitzählt, dem dürfte aufgefallen sein, dass uns Platz 3 noch fehlt.
Zwischen Microsoft und Nvidia liegt in diesem Quartal ein weiterer deutscher Konzern, der eines der Megathemen besetzt.
Reinmetall.
Der Rüstungsrise, der profitiert von den zahlreichen Kriegen und Konflikten auf der ganzen Welt.
Der Anleger deutlich macht, wie wichtig die Verteidigungsindustrie in Zukunft wohl sein wird.
Und die Top 5 schließt Siemens Energy ab.
Schon kein Geheimtipp mehr.
Zieht der Konzern einfach seine Runden.
Solange der KI-Hype anhält, ist auch klar, dass die Welt viel mehr Energie braucht.
Und die liefert Siemens Energy.
Auf Platz 6 folgt Novo Nordisk.
Viele deutsche Anleger glauben noch oder wieder den dänischen Pharmakonzern und seine Abnehmenspritzen, dass er doch nochmal wiederkommt.
Ich höre ja auch dazu.
Und das, obwohl Novo wirklich massiv federn gelassen hat.
Auf den weiteren Plätzen hinter den Dänen.
Da liegen Amazon, Apple und Allianz quasi ein AAA.
Und dann schaffen es noch zwei alte deutsche Dickschiffe in die Liste der beliebtesten Aktien.
Bayer und die Deutsche Telekom.
Und danach folgt dann der einzige Mitcap-Wert des Rankings, die Rüstungsfirma Trone Shield aus Australien.
Die sind schon gut gelaufen.
Trotzdem sehen die Analysten angesichts der vielen Konflikte und der globalen Aufrussung noch ein Kurspotenzial von 37 Prozent.
Tja, komplettiert wird die Liste noch von PayPal, Micron Technology und der Deutschen Bank.
Mal schauen, wie sich das dann im zweiten Vierteljahr verändern wird.
Die Welt ist ja schließlich schon wieder eine völlig andere als in den ersten drei Monaten.
Herr Daniel und wir behalten das natürlich im Blick.
Das war alles auf Aktien.
Wir freuen uns wie immer über euer Feedback.
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Matthias hat uns mit einer nicht ganz ernst gemeinten Idee in diesen Zeiten geschrieben.
Er schlägt den Autofahrern unter euch einfach einen Sprit-Sparplan vor.
Ich zitiere mal, zum Beispiel wöchentlich für 30 Euro tanken und einen Durchschnittspreis erhalten.
Die Idee müsste Holger als Sparplan-Fan doch gut gefallen.
Ganz unbedingt.
Und dann kann man halt so weit fahren, wie der Tank einen trägt.
Aber ich muss jetzt zugeben, ich bin ja überzeugter Radfahrer.
Aber sparen ist nicht nur in diesen verrückten Zeiten einer Tankstelle wirklich eine ganz sinnvolle Sache.
Und da sind wir quasi auch schon bei unserer Samstagsfolge.
Da dreht sich nämlich in dieser Woche alles um eine vernachlässigte Form der Altersvorsorge, die betriebliche Altersvorsorge.
Und das Gespräch haben diesmal nicht Nano und ich geführt, sondern unser AAA-Mitgründer und Business Insider Chefredakteur Moritz.
Und das solltet ihr auf keinen Fall verpressen.
Und deshalb kann es noch heißen, abonniert uns, sprecht über uns und empfehle uns euren Freunden.
Und dann hören wir uns morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
