# Geopolitical Tensions, AI Growth, and the Evolution of German Investing

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-04-08

## Transcript

Das ist alles auf Aktien.
Gleich geht's los.
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Weltweit vertrauen bereits über 50 Millionen Anleger auf Vanguard.
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Vanguard denkt langfristig.
Statt auf kurzlebige Trends zu setzen, konzentrieren sie sich auf bewährte Strategien.
Die ETFs von Vanguard sind darauf ausgelegt, dich über lange Zeiträume zu begleiten und bieten eine solide Basis für deine Anlageziele.
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Alle Infos findet ihr wie immer nochmal in den Shownotes.
Und jetzt viel Spaß mit der Folge.
Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über die Reaktionen der Börsen auf den Waffenstillstand im Iran, neue Wachstumszahlen bei Anthropic und Optimismus bei Levis.
Im Thema des Tages verraten wir euch, wie sich die Investments der Deutschen verändert haben.
Und eine Triple ED gibt's 13 Ideen für risikoreiche Zeiten.
Alles auf Aktien, der tägliche Börsenshot.
Es begrüßen euch Philipp Vetter.
Und Holger Czepitz aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Blick auf die Märkte.
Heute ist Mittwoch, der 8.
April, and wir wünschen euch einen optimistischen Start in diesem Tag.
Optimistisch passt, weil Donald Trump, nämlich 90 Minuten vor Ablauf des Ultimatums, abermals den Taco gemacht hat.
The Einmeldungen liefen um kurz nach halb eins deutscher Zeit über die Nachrichtenticker.
Kurz vor Ende der Frist hat Trump einer zweiwöchigen Feuerpause zugestimmt.
Bedingungen: der Iran soll die Straße von Hormuz sofort vollständig und sicher wieder öffnen.
Da signalisiert der Iran auch schon, das will er wohl tun.
Gleichzeitig sprach Trump von einer doppelseitigen Waffenruhe und sogar von einem langfristigen Frieden ist jetzt plötzlich die Rede verhandelt werden soll über einen 10-Punkte-Plan des Iran.
Man könnte sagen, der ultimative Taco-Move Trump macht der Rückzieher.
Genau.
Du hast ja schon angedeutet, der Iran hat den Bedingungen zugestimmt und hat gesagt, zumindest für zwei Wochen wäre jetzt eine Passage wieder durch die Straße von Hormuz möglich.
And the US-Feuerpause beginnen when Iran eben die Straße von Höhe der SP 500 Future, der gewann 1,7% und der Nasdaq 100 Future sogar fast 2%.
Und noch deutlicher war die Reaktion beim Öl.
WTI setzte den Rückgang, der schon so ein bisschen im Amerikanischen Geschäft gestartet war, in Asien fort.
Und viel Zeit war es um 10% auf 102 Dollar.
Und Brand kostete 103 Dollar, nachdem Trump die Verlängerung zugestimmt hatte.
Und gleichzeitig kam auch der Dollar nach der Euro der Stieg auf 1,16,50.
Und Anleih Futures, die legten zu, sprich die Zinsen der langfristigen Staatsanleihen, die gingen runter.
Heißt vorerst weniger Angst vor allem Flächenbrand im Nahen Osten, weniger Angst vor einem neuen Ölpreisschock, weniger Angst vor noch mehr Inflationsdruck.
Vieles ist aber weiterhin unklar.
Immerhin meldet CNN, dass sich auch Israel an die zweiwöchige Feuerpause halten will.
Die Wettbörse-Pully Market, die preis die Wahrscheinlichkeit zu einer dauerhaften Waffenruhung im Nahen Osten.
Jetzt noch im April mit 75% ein.
Das war ein Anstieg um gleich mal 48%-Punkte gestern Nacht.
Tja, und nachbörslich, da zeigten die Märkte eine wahre Risk on Rallye.
Also alles, was mit Risiken verbunden war.
Das legte kräftig zu.
Quer bet Bitcoin gewann 3% auf 71.000 Dollar.
Ether sogar mehr als 5% auf 223 Dollar.
Solana mehr als 4% auf 85 Dollar.
Und es gewann Kryptowert.
Es gewann Quantencomputeraktien und es gewann auch Space-Aktien.
Ja, unter den Einzelwerten ragten nachbörslich Nvidia mit plus 1,9.
Norwegian Cruises mit plus 3.
Rocket Lab plus 4 und American Airlines plus 3,5%.
Righetti gewann sogar 8 Prozent Exxon verloren, dagegen 4,5.
Devon Energy 4,1 Prozent.
Schon im späten Handel hat sich die Wall Street deutlich erholt.
Der breitem Markt war zum Handelsschluss sogar noch ins Plus gedreht.
Der SP 500 gewann 0,1 Prozent.
Das ist also regulär, bevor es dann eben diesen Taco nachbörslich gab.
Der nächste Ganze beendet den Handel 10,04 Prozent.
Höhe Auslöser.
Für die Stabilisierung war Pakistan und Premier Sharif hatte Trump um eine Verlängerung der Frist um zwei Wochen gebeten.
Und Trump hat dem jetzt zugestimmt.
Auch der Iran hat diesem Waffenstillstandsansinn zugestimmt.
Und damit hat der SP 500 schon den fünften Handelstag in der Woche in Folge im Plus beendet.
Und der DAX, der war noch von dem Vortago angesteckt, nämlich mit einem Minus von 1,1 Prozent in die verkürzte Handelswoche gestartet.
Ja, das dürfte sich heute dann wohl auch deutlich drehen.
Zur Erinnerung, nur wenige Stunden zuvor hatte ja der amerikanische Präsident nämlich noch gedroht, die Zitat gesamte Zivilisation im Iran auszulöschen, während die USA ihre Angriffe auf die wichtigsten Ölexportanlagen des Landes fortsetzen.
Eine Zivilisation wird heute Nacht untergehen und nie wieder auferstehen.
Ich möchte nicht, dass das geschieht, aber es wird wahrscheinlich so kommen.
So klang Trump eben noch wenige Stunden vor Ablauf des Ultimatums und dann eben doch dieser 180 Grad-Rückzieher.
Gut, die Waffenrohe, die kam ja erst nach Börsenschluss.
Wir haben es ja jetzt schon darüber berichtet.
Aber es gab auch schon tagsüber, also im regulären Handel gab es Gewinner.
Und unter den Einzelwerten hatten wir ja schon gestern einige genannt.
Das waren beispielsweise die Managed Care-Aktien wie Humana, United Health oder CVS, die profitierten von höheren Steigerungen bei Medicare.
Und Broadcom, da hatten wir ja auch gestern schon berichtet, die gewannen gut 6% nach einem Chip-Deal mit Google und Anthropic und Alphabet selbst, die legten gut 2% zu.
Ja, Stichwort Anthropic, die ja dieses Jahr an die Börse gehen könnten.
Die veröffentlichten neue Umsatzzahlen.
Die zeigen ein massives Wachstum.
Die annualisierten Umsatzrate.
Die Revenue Run Rate, die ist von 9 Milliarden Dollar Ende 2025 auf mittlerweile über 30 Milliarden Dollar gestiegen.
Die Nachfrage nach den Klotdiensten nach der KI von Anthropic, die beschleunigt sich stark.
Mehr als 1000 Geschäftskunden geben jährlich über eine Million US-Dollar jeweils aus.
Diese Zahl hat sich seit Februar mehr als verdoppelt.
Bumm, kann man da nur sagen, wo sich nicht so gut entwickelt.
Das war Apple, die standen auf der Verliererseite mit minus 2%.
Da gab es Berichte über technische Probleme beim faltbaren iPhone.
Aber angeblich sollte es doch im September rauskommt.
Und Nike, die rutschten im regulären Handel nochmal 3%.
Auf die tiefsten Start seit 2014.
Und hier wirken immer noch die schwachen Zahlen, insbesondere der Ausblick nach.
Nike kämpft ja mit einem schwierigen Branchenumfeld.
Amerikanische Zölle, schwache Nachfrage.
Insbesondere in China verliert der Weltmarktführer weiter an Boden.
Und die Aktie notiert jetzt 76 Prozent unter ihrem Allzeithoch aus dem Jahr 2021.
Und das ist durchaus bemerkenswert, weil ja Nike eigentlich ein Marktführer in einem Trendumfeld ist.
Das ja eigentlich wächst.
Aber die Zahlen waren schlecht und die Aktie noch schlechter.
Tja, auch Tesla verloren.
1,8% and this year 23% under Wasser.
Self die Meldung, dass Cathy Wood am Montag 40.000 Aktien gekauft hat.
145 Dollar, das hieß einen Kursverlust von 200 Dollar or even 58%.
Ich finde es ja spannend, dass kurz vor dem Mega-Börsengang von SpaceX a Broker House a solution abkippt.
Am Montag kursierten ja melding, dass einzelne Banken sogar die SpaceX KI Grog abonniert have nur um beim Börsengang mitmachen.
Tja, immerhin hat sich nach Tesla leicht erholt, aber trotzdem sieht nicht gut für diese Aktie aus.
Und jetzt richtet sich natürlich der Blick auf die Saison, wenn jetzt erstmal diese zwei Feuerpause is.
Und da liefert heute Delta Airlines Zahlen.
Und da wird man mal sehen, ob die wieder positive Russian can.
The Axie had in den vier letzten fünf Quartale nach Zahlen positiv reagiert.
Und die große Frage ist, wie stark belastet der Conflict im Nahen Osten den Ausblick für das zweite Quartal.
Und dann gab es noch nach Zahlen von Leweis Strauss und die Aktien legte gut 6% zu.
Grund waren wirklich sehr gute Zahlen.
Der gewinnen lag bei 42 Cent statt 37 Cent the Aktie.
Und der Umsatz mit 1,74 Milliarden Dollar über den erwarteten 1,65 Milliarden Dollar.
Und das Beste, die Prognose, die wurde auch noch angehoben.
Das organische Wachstum jetzt 5% statt 4,5 und die Marge sogar 12%.
Und stark läuft das Geschäft vor allem in Asien und Europa.
Und auch das DTC-Geschäft, also direct to consumer, also die verkaufen halt direkt an die Verbraucher.
Nur Amerika hinkt ein bisschen hinterher.
Die Jeans laufen, die Story auch.
Einziger Wermutstropfen lieweise Waren vor geopolitischem Nebel.
Aber gut, der hat sich jetzt immerhin schon ein bisschen gelichtet.
Aber es kommt noch ein CFO-Wechsel dazu.
Das ist ja auch nicht immer unbedingt nur positiv.
So, machst du Termine schnell.
Tja, einiges los bei LeWice, aber auch bei uns noch ein bisschen was auf der Terminliste.
Auftragseingänge in der Industrie in Deutschland kommen heute.
Die FED veröffentlicht das Protokoll ihrer Sitzung von Mitte März.
NATO-Generalsekretär Rütte trifft sich mit President Donald Trump.
Delta Airlines legt Zahlen vor, Constellation Brands genauso Evotech.
Und dann gibt es noch von Shell ein Trading Update.
Lange galten die Deutschen ja als echte Aktienmuffel and so ganz vorbei ist das Phänomen immer noch nicht, dass viele ihrem Geld lieber auf dem Girokonto dabei zuschauen, wie es weniger wird, als es zu investieren.
Aber im Thema des Tages, da können wir heute vermelden, dass es doch durchaus Hoffnung gibt.
Unser Co-Host Daniel, der berichtet nämlich über neue Zahlen, wie die Deutschen ihr Geld anlegen.
Und das Wertpapiervermögen, das ist auf einen Rekordniveau gestiegen auf mehr als 2,2 Billionen Euro.
Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs machen inzwischen 23% des gesamten finanziellen Wohlstands der privaten Haushalte aus.
Das zeigen Auswertungen von XTB und Barco Consulting auf Basis der jüngsten Bundesbankzahlen.
Umgerechnet heißt es, jeder Haushalt in Deutschland besaß Ende 2025 im Schnitt Wertpapier im Wert von 54.000 Euro.
Ja, nicht schlecht.
Und der Sprung ist gewaltig.
Seit 2019 hat sich der Wertpapierreichtum der Deutschen nahezu verdoppelt.
Davor herrschte praktisch 20 Jahre lang Stillstand.
2018 lag das Investmentvermögen mit 976 Milliarden Euro, also noch unter der Billionengrenze, fast auf dem Niveau von 2005.
Der Wendepunkt war 2020.
Seitdem entdeckten die Deutschen den Kapitalmarkt.
Ende 2025 gab es in Deutschland 37,2 Millionen Wertpapierdepots.
Allein vergangenes Jahr kamen 2,8 Millionen Depots dazu.
Und auch die Zahl der Aktionäre ist gestiegen, nämlich auf 14,1 Millionen Menschen.
Damit investiert inzwischen jeder fünfte in Deutschland ab 14 Jahren direkt oder indirekt über Fonds und ETFs am Aktienmarkt.
Und ab 2027 könnten nochmal Millionen Konten dazukommen, wenn nämlich der Staat Investments über das Altersvorsorgedepot fördert.
Bis zu 540 Euro im Jahr sollen es dann für private Altersvorsorge geben.
Und wir haben ja schon mehrfach über die Pläne der Regierung gesprochen.
Spannend ist aber nicht nur die Zahl der Depots, sondern auch, wie die Deutschen heute investieren.
Denn da hat sich ein echter Paradigmenwechsel vollzogen.
Lange war die Aktienkultur in Deutschland beschädigt.
Viele Privatanleger hatten mit Einzelaktien echt schlechte Erfahrungen gemacht, vor allem während des neuen Marktes, Ende der 1990er Jahre.
Damals kamen Unternehmen mit unreifen Geschäftsmodellen und überzogenen Versprechen an die Börse.
Viele Anleger verloren damals sehr viel Geld, oft mehr als 90 Prozent.
Und selbst die Deutsche Telekom einst vom Staat privatisiert und von Manfred Krug beworben, verlor vom Hoch über 100 Euro im Jahr 2000 bis zum Tief zwölf Jahre später eben 9 Zehntel ihres Werts.
Kein Wunder, dass Aktien lange als Verlustbringer galten.
Heute sieht das anders aus.
Die Teclecom ist inzwischen wieder ein Beispiel für die Renaissance der Aktie in Deutschland.
Und vor allem die neue Anlegergeneration, die setzt nicht mehr auf Einzelwerte, sondern auf Fonds, nämlich ETFs.
Ja, statt eine DAX-Aktie zu kaufen, kaufen Sparer heute lieber gleich mal den ganzen DAX, nämlich alle 40 Titel.
Oder besser noch, sogar internationale Indizes mit hundert oder gar tausenden Aktien aus mehreren Ländern, zum Beispiel eben im MSDI World.
Das streut Risiken und macht Depots robuster gegen Krisen im Heimatmarkt.
2025 investierten deutsche Privatanleger netto nur 3,4 Milliarden Euro in Aktien.
In Investmentfonds flossen dagegen netto 89,4 Milliarden Euro und darunter auch wahnsinnig viele ETFs.
Und insgesamt wurden 2025 rund 103 Milliarden Euro neu in Wertpapiere investiert.
Das Interesse an Anleihen, das ließ wegen niedrigerer Renditen deutlich nach.
Dazu kommt ein zweiter Trend: der Abschied vom Homebuys, also der Vorliebe für heimische Aktien.
2013 lag der Anteil deutscher Aktien im Aktienbesitz der Deutschen noch bei über 70 Prozent.
Und 2025, da waren es nur noch rund 50 Prozent.
Ja, und das, obwohl der DAX 2025 um 23 Prozent zugelegt hat, der MSCI World kam Dividenden eingerechnet und auf Eurobasis nur auf knapp 8 Prozent.
Trotzdem verkauften die deutschen Inlandsaktien im Wert von 8,8 Milliarden Euro und kauften für 12,2 Milliarden Euro Auslandsaktien.
Und mehr internationale Aktien bedeuten natürlich mehr Diversifikation, mehr Risikostreuung und damit auch bessere Risikomanagement.
Und tatsächlich die Inlandsaktien in die Depots Deutscher Privatanleger entwickelt sich 2025 ohne Dividenden 2,6 Prozentpunkte besser als der DAX.
Und die Auslandsaktien, die lagen 3% Punkte über ihre Benchmark.
Unter dem Strich erzielten die Sparre also mit ihren Aktieninvestments einen Gesamtertrag von 15,2 Prozent.
Und das bei einer MSCI World-Rendite von rund 8 Prozent.
Und das ist wirklich beachtliche Outperformance.
Die Favoriten der Deutschen sind dabei klar, ganz oben stehen ETFs, vor allem der iShares Core MSCI World ETF.
Damit kaufen Anleger Anteile von gut 1300 Unternehmen aus 23 Industrieländern, angeführt von Nvidia, Apple, Microsoft und Alphabet.
Ebenfalls sehr beliebt, der Van Eck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders.
Ein ETF mit Fokus auf ausschüttungsstarken Aktien.
Mit seinen 100-Positionen schafft dieser ETF 2025 fast 24 Prozent Gesamtrendite und war damit fünfmal so gut wie der MSCI World.
Hochgewichtet sind darin im April 2026, also heute Axon Mobile, Verizon und Pfizer.
Auffällig ist, die USA, die machen hier nur 24 Prozent aus.
Beim iShares Core MSCI World, da liegt hingegen das Amerikagewicht bei 71 Prozent.
Weitere Favoriten waren der Vanguard Footzi All World und der Amondic Core Stocks Europe 600.
Und der enthält die 600 wichtigsten Aktien Europas, inklusive Schweiz und Großbritannien.
Und größte Positionen sind dort ASME, AstraZeneca, Novartis und HSPC.
Laut XTB und BarCo Consulting entfällt im Fondbereich inzwischen die Hälfte der neuen Investments auf ETFs.
Die Indexfonds machen inzwischen mehr als 25% des Fondsvermögens von Privatinvestoren aus.
Hinter den 37,2 Millionen Depots steckt außerdem ein massiver Wandel in der Bankenlandschaft.
Digitale Anbieter wachsen laut Lemon Markets und Smart Broker doppelt so schnell wie der Gesamtmarkt, Direktbanken, Online-Broker und Neobroker.
They steigerten ihren Depotestand 2025 um 15,2 Prozent auf rund 16,2 Millionen Depots.
That's 2,13 Millionen Depots mehr.
Und bei traditionellen Hausbanken, da stagniert das Geschäft dagegen.
Großbanken wie die Deutsche Bank kamen 2025 nur auf einen Mini-Wachstum von 0,1 Prozent und lagen zum Jahresende bei 4,61 Millionen Depots.
Und die Studie erklärt das so.
Viele Depots entstehen heute aus einem konkreten Anlass American President in November 2024 gets davon, jack man.
Heute geht's in der AAA um Krieg, Öl und Finanzmärkte anderschaft, die die Wall Street seit langem gesendet.
But we're middle and long fristig weitergeht, that we know niemand.
Goldman Sachs Partner Tony Pascarello on seine Hedgefonds Kunden.
I have an instinct, but keep an information.
And Citigroup empfehlen gleichzeitig long of Wachstumsaktien and Long of Rüstung.
And Barclays sagt: vergues dieadlines, schaut nur ob es ein Ausweg gibt.
Wenn ihr jetzt verwirrt seid, dann seid ihr also nicht allein.
Alle vier Banken haben komplett unterschiedliche Playbooks, aber aus dieser Radlosigkeit entsteht keine Nicht-Idee, sondern eine sehr klare AAA-Idee.
Wette nicht auf die Schlagzeile, denn die ändert sich eh dauernd, sondern auf die Risiko Premier.
And diese Risiko-Premie hat Goldman Sachs in einen Korb gepackt, den Geopolitical Risk Basket.
Also Unternehmen, die profitieren oder zumindest relativ robust sind, wenn geopolitisch Spannungen anhalten.
Und dieser Geopolitical Risk Basket verwandelt also geopolitische Ungewissheit in ein investierbares Muster aus Abschreckung, Energieknappheit and Transportprämie.
Der Korb, der besteht aus drei großen Blöcken: Verteidigung, Ölproduzenten und Öltanke bzw.
krisennahe Schifffahrt.
Und genau dort sitzt eben die geopolitische Unsicherheit.
And not nur dieses Jahr, auf Sicht von fünf Jahren beträgt die Outperformance 98%.
Während der SP 500 im Schnitt 12% pro Jahr gemacht hat, beträgt die durchschnittliche annualisierte Rendite des Goldman Geopolitical Risk Basket 22,2%.
Und die Börse sagt damit, vielleicht kommt der Frieden, vielleicht aber auch nicht.
But so lange Unsicherheit über die Straße von Hormuz oder die Red Sea oder Lieferketten im Markt steht, verdienen jene, die eben Sicherheit liefern, Energie fördern oder den physischen Flaschenhals transportieren.
Tja, im Goldman Basket, da stecken 39 Aktien.
Das ist ein bisschen viel.
We have uns aus diesen 39 jene herausgepickt, bei denen mindestens zwei Drittel der Analysten auf Kaufen setzen und die mindestens 10% Kurspotenzial bieten, dann bleiben noch genau 13 Aktien übrig.
Und das spannende ist, die Verteilung von den 13,9 aus dem Defense-Block.
Drei aus dem Bereich Tanker Shipping und nur ein klassischer Ölproduzent.
Und das ist durchaus ein Signal, der Markt preist geopolitische Risiken derzeit stärker über Sicherheit und Transportengpässe als über pauschal höhere Fördergewinne ein.
Starten wir also mit dem spektakulärsten Upside im Korb.
Maximus 68% Kurspotenzial laut Analysten.
Alle zwei Coverage Analysten sagen kaufen.
Was macht die Firma?
Maximus ist ein US-Dienstleister, der im Auftrag von Regierungen Sozialprogramme verwaltet.
Krankenversicherung, Arbeitsvermittlung, Militärangehörigen, Betreuung klingt unspektakulär, läuft aber mit staatlichen Langzeitverträgen und profitiert massiv vom wachsenden Verteidigungshaushalt.
Platz 2 ist Aeroviramor.
67% Upseiten, 89% Erlysten sagen kaufen.
Und das ist der Hersteller der berühmten Switchplate Dhronnen, die ihr vielleicht aus dem Ukraine-Krieg kennt.
Kleine, präzise Kamikaze-Drohnen für taktische Missionen.
Ein Krieg, der von Drohnen-Taktik geprägt ist, gerade der heißeste Name im Sektor.
Dahinter Kratos Defense and Security Solutions, 65% Upside, 80% Kaufempfehlung.
Kratos baut günstige skalierbare Drohnen und autonome Systeme.
Das Pentagon nennt sie explizit als strategische Alternative zu teuren bemannten Flugzeugen.
Günstiger als ein F fundreißig trotzdem tödlich effektiv.
Und dann kommen schon etwas moderatere Upside-Zahlen.
Parsonskorb, 36% Potenzial, 77% Analysten sagen kaufen.
Parsons ist ein Technologie- und Ingenieursdienstleister für Rüstung und kritische Infrastruktur.
Cybersicherheit, Raketenabwehr, Geheimdienstinfrastruktur.
Auch hier Staatskunden, langfristige Verträge, kein zyklisches Rüstungsgeschäft.
Jetzt dann das erste Nichtrüstungsunternehmen, Madsen, 28% Upside.
Zwei von drei Analysten sagen kaufen.
Madson ist eine US-Reederei, spezialisiert auf Containerlinien im Pazifik, Hawaii, Alaska, Guam.
Kein direktes Iran-Play, aber von den globalen Lieferkettenstörungen profitiert, wer schnellere Alternativrouten anbieten kann.
Dann Mercury Systems.
27% Potenzial, 70% Kaufempfehlung.
Mercury baut verarbeitete Elektronik für Militärsysteme.
Radare, Sensoren, elektronische Kriegsführung, alles, was moderne Waffensysteme intelligent macht, kommt oft von Mercury.
Voll im Trend der digitalen Rüstung.
Dahinter CACI International, 26% Upside, 81% Bullische Analysten.
CACI liefert IT und Geheimdienstlösungen für US-Militär- und Regierungsbehörden.
Dann kommen die Tanker, Öltanker sind die direktesten Profiteure einer Hormuus-Krise.
Drei Tankeraktien schaffen es in unsere gefilterte Liste.
Scorpio-Tankers, 13% Upside, 83% der Analysten würden kaufen.
Scorpio ist einer der größten Betreiber von Tankern für Ölprodukte wie Diesel und Benzin, also Schiffe für die raffinierten Ölprodukte.
Engpässe bedeuten für Tanker höhere Tagesraten.
Dann DHT Holdings, 11% Upside, 70% Kaufempfehlung.
DHT betreibt ausschließlich very large crew carriers.
Das sind die wirklich riesigen Rohöltanker.
Und wenn Hormuz teilweise gesperrt bleibt oder eben nur jetzt zwei Wochen offen ist und Öl auf längeren Alternativrouten transportiert werden muss, explodieren die Charterraten für genau diese Schiffe.
Dann noch L3 Harris, Teledyne und Leonardo DAS auf der Rüstungsseite.
L3 Harris Technologies, 12% Potenzial, 74% Analysten würden kaufen.
L3 Harris ist einer der großen integrierten Rüstungskonzerne.
Leonardo, kennt man den Namen, 11% Upside, 80% Bullish.
Leonardo, das ist eben die börsennotierte US-Tochter des italienischen Rüstungsriesen.
Leonardo, spezialisiert auf fortschrittliche Elektroniksysteme für Bodentruppen und Marine.
Und Teledyne Technologies, 11% Upside, 77% Kaufempfehlung, baut Präzisionsinstrumente, Bildgebungssysteme und Unterwassertechnologie.
Und zum Schluss gibt es mit Devon Energy immerhin noch einen Ölproduzent, der es in unsere gefilterte Liste schafft.
Damon Energy, 11% Upside und drei Viertel der Analysten sagen kaufen.
Devon ist ein amerikanischer Shale-Öl-Produzent, also Fracking in Texas.
Bei 120 Dollar Ölpreis verdienen die Geld wie selten zuvor.
Aber selbst wenn sie noch 100 haben, dann sollte auch noch was verdient werden.
Tja, und die Aktie ist gar nicht mal übermäßig teuer.
Unsere 13 Aktien mit breitem Analystenrückhalt und echtem Kurspotenzial sind alles andere als Zockerpapiere.
Es sind überwiegend etablierte Rüstungsdienstleister, Tankerplatzhirsche und ein Ölschwergewicht.
Keine Garantie, aber ein solider geopolitischer Schutzschirm für ein Depot in unsicheren Zeiten.
Das war alles auf Aktien.
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Ralf hat uns nochmal in Sachen Nutella im All geschrieben.
Denn irgendwie ist das ja unbefriedigend, dass das schwebende Nuss-Nougat-Glas im Raumschiff Orion keinen Datenpunkt für uns abwirft.
Ralf hat deshalb eine Rechnung aufgemacht, was es kostet, das Nutella-Glas auf die Rückseite des Mondes zu transportieren.
Wir haben nochmal nachgerechnet, Ralf, und kommen auf etwas andere Zahlen, aber im Prinzip müsste die Rechnung stimmen.
Die Artemis 2 Missionen kostet gut 4 Milliarden Dollar.
Damit kann man knapp 27 Tonnen Gewicht bis zum Mond transportieren, macht rund 150.000 Dollar pro Kilo oder eben 60.000 Dollar für das 400 Gramm Nutella-Glas.
Ralf schreibt: Ich denke, das bleibt auf lange Zeit, vielleicht bis zur Mars-Mission das teuerste Glas im Index.
Das dürfte ziemlich sicher so sein.
Die Werbeexperten von Jung von Matt, die schätzen übrigens, dass der Werbewert des Weltraum-Nutellaglases wohl im dreistelligen Millionenbereich liegen dürfte.
Nicht schlecht.
Ja, das kann man aber wohl so sagen.
Aber deutlich günstiger ist unsere Geburtshausüberraschung.
Wir feiern nämlich gerade bei Welt 80 Jahre.
Und auch wenn alles ab Akzent noch nicht ganz so alt ist, gibt's für unsere Hörerinnen und Hörer ein besonderes Angebot zum Jubiläum, nämlich das Weltabo für nur 1,49 pro Woche statt 3,49.
Alle Artikel, alle Podcasts, alle Newsletter.
Unter welt.de slash Geburtstag findet ihr das Jubiläumsangebot.
Und wenn ihr solche Schnäppchen nicht verpassen wollt, dann kann es noch heißen.
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Und dann hören wir uns morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
