# Navigating Market Volatility: BASF, 3i Group & Unilever Analysis

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-04-01

## Transcript

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Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklung der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital.
Mit Petra Arens und Timo Pache.
Hallo und herzlich willkommen zu einem letzten Blick auf die Aktienmärkte, bevor wir alle mal eine kurze Osterpause einlegen.
Und Petra, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich hoffe, die Märkte können auch mal eine kleine Pause machen.
Worüber sprechen wir sonst noch heute, Petra.
Ja, im März vor zwei Jahren hatten wir BSF im Podcast, Timo, und wir besprachen die seit Jahren anhaltende schlechte Entwicklung des Unternehmens und auch der Zahlen.
Das damals rückläufige Geschäft und die Dividendenzahlung höchstenteils aus der Substanz waren für uns nicht nachhaltig genug.
And we wollten damals erstmal den Turnaround abwarten.
Damals lag der Kurs bei 49 Euro.
Heute notiert die BSF-Aktie bei ca.
51.
Also scheinbar hat sich hier nicht viel getan, oder doch, das besprechen wir heute mal.
Und dann wechseln wir nach Großbritannien zu einer spannenden Beteiligungsgesellschaft, die hier zu Lande kaum jemand kennt.
The redeem is von der Discounter-Kette Action and your Mehrheitsgesellschafter, der 3I Group.
And zu guter Letzt kommen wir heute wieder einem höheren Wunsch nach.
Gibt es noch Value-Titel mit Dividende, die im Zeitalter von KI überzeugen können?
Vor diesem Hintergrund schauen wir uns heute einmal UniLiver an.
And an dieser Stelle wieder der Hinweis: Wer sofort zu einem dieser drei Unternehmen wechseln möchte, kann dies gerne tun und orientiert sich dann bitte an den Timecodes in den Shownotes.
War eigentlich relativ still, oder?
Ich fand's jetzt nicht so wahnsinnig still.
Wenn wir uns nochmal kurz überlegen, wie es war, als wir for ziemlich genau sieben Tagen aufgezeichnet haben.
Du meinst den Montag ein bisschen weniger als sieben Tagen.
Montagmittag haben wir ja aufgezeichnet.
And ich erinnere mich sehr gut an deine Fassungslosigkeit.
Was war passiert?
Am Wochenende vorher hatte es sozusagen vehementeste Drohungen gegeben von Donald Trump gegenüber dem Iran.
Weshalb sowohl der Ölpreis ist durch die Decke gegangen in der Nacht von Sonntag auf Montag, als auch die Aktienmärkte, die sind richtig abgestürzt.
Und das hat er irgendwie dann am Montagmorgen, als er in Washington aufgestanden ist, irgendwie gemerkt, dass das nicht so ganz schlau war.
And hat dann einfach mal rausgepustet: Yeah, wir reden ja jetzt mit den Iranern anders wird ganz wunderbar.
And there gets quasi ein neues Regime, and they would not all kennen, but that seize faszinierend, and irgendwie seien die doch ganz duft in Teheran.
And then ist ja aber wie erwartet eigentlich nicht viel passiert in the Woche.
The Aktienmärkte sind in Reaktion auf diese Nachricht aus Washington erstmal wieder, haben sich massiv erholt.
Es gab irgendwie einen Sprung über kurz die 23.000er Marke im DAX.
The Ölpreis ist deutlich eingebrochen.
And then hat sich aber wieder so skepsisbereit gemacht im Markt über die gesamte Woche, weil die Kämpfe am Persischen Golf.
Die Angriffe des Irans auf die Öl- und Gasanlagen in den Emiraten sind weitergegangen.
Und ja, Donald Trump and the Pentagon bereiten sogar eine Bodenoffensive vor, wie man heute weiß.
Also so richtig schlau geworden ist man nicht aus der ganzen Strategie in den USA and in Washington.
And that haben die Märkte irgendwie verstanden und sind jetzt wieder auf Talfahrt gegangen.
The DAX Montagmorgen bei unter 22.300 Punkten, wieder leicht im Minus.
The Ölpreis ist wieder angestiegen.
Die Inflationssorgen sind massiv.
I have letzte Woche gesehen, die OECD warnt vor 4,6 Prozent Inflation in den USA.
Das ist natürlich ein deutlicher Anstieg.
Auch in Europa wird ein massiver Anstieg erwartet.
And ja, da stehen wir jetzt immer noch und wissen nicht so richtig, was wir von dieser Lage halten sollen.
Ja, zumindest, sage ich mal, steckt Trump in einer Zwickmühle.
Wir hatten es ja schon mal an dieser Stelle gesagt.
Er ist halt weniger ein Mann, der handelt wie ein normaler Politiker, sondern eher ein Mann der Wall Street.
Und um seine Wähler bei Laune zu halten, müsste er die Aktien weiter oben halten.
Das wird aber jetzt natürlich zunehmend schwieriger wegen der ganzen geopolitischen Konflikte.
Die Inflation steigt, die Zinsen werden dann entsprechend auch nach oben gehen.
Und das tut natürlich bekanntlicherweise den Aktienmärkten nicht gut.
Und ich weiß nicht, ob eine geplante und in der Umsetzung, ich kann es mir überhaupt nicht vorstellen, Bodenoffensive.
Das hat im Irak schon nicht funktioniert und der Iran ist viermal größer.
Also das würde nochmal, glaube ich, unglaublich Unsicherheit in die Märkte bringen, aber vor allen Dingen auf Seite der Aktien natürlich.
Kommen wir noch mal kurz auf die Anleihemärkte, weil da hat sich ja in der vergangenen Woche auch interessantes zugetragen.
Während nämlich die Aktienmärkte dann nach dem Montag alle wieder so ein bisschen runtergekommen sind, wie gesagt, hat es ja auch einen Ausverkauf, weiß ich nicht, aber deutlich einen Verkauf bei den Anleihen gegeben.
Die Rendite aller möglichen Staatsanleihen bei 10-jähriger Laufzeit, also vor allen Dingen die längeren Laufzeiten, ist im Verlauf der letzten Woche deutlich gestiegen.
Vor allen Dingen in den USA, aber auch hier in Europa and in Japan.
Ein Beispiel.
Die italienischen Staatsanleihen sind von 4,04 Prozent.
Da kommt es ja immer schon auf die zweite Nachkommastelle an bei den Anleihenrenditen auf 4,07% gestiegen.
Bei den deutschen Anleihen sogar ein deutlich stärkerer Anstieg noch von 3,06 zu Wochenbeginn auf 3,11.
Und ähnliches Bild in Japan.
Petra, jetzt kann man irgendwie aus zwei Perspektiven, glaube ich, drauf schauen.
Man kann sagen, no ja, ist ja interessant, die Anleihen werden interessanter als Anlageoption wieder, nachdem die Zinsen und Renditen ja in den letzten Jahren oder ein, zwei Jahren ein bisschen runtergekommen waren, steigen sie jetzt wieder.
Oder neigst du eher der zweiten Gruppe an, die sagt, nee, für mich ist das irgendwie eher ein Zeichen des Risikos, and vielleicht braucht sich da an den Anleihemärkten etwas ganz fundamentales zusammen.
Wie schaust du darauf?
Ja, das ist schon ein Indikator, and it trifft beides zu.
Also, we must natürlich wissen, wenn Anleger glauben, dass die Notenbanken die Zinsen so schnell nicht sinken werden, verkaufen sie natürlich die bestehenden Anleihen eher, weil neue Anleihen dann attraktiver werden.
Dadurch fallen aber natürlich die Anleihen im Kurs and ihre Renditen steigen.
Für die Märkte bedeutet das natürlich, dass der Druck auf die Aktien, vor allen Dingen auf die teuren Wachstums- und Tech-Werte, weil sichere Anleihen, du sagtest es gerade plötzlich wieder, konkurrenzfähiger verzinst werden, größer wird.
Gleichzeitig steigen aber dadurch natürlich auch die Finanzierungskosten von Unternehmen und Staaten, was die Stimmung an den Börsen dämpfen sollte.
Also daher, man muss da schon hinschauen, ob ich jetzt wirklich die Anleih oder neue Anleihen ins Depot legen würde.
Wir haben ja gerade in den USA noch die Entwicklung des US-Dollars.
Und bei zunehmender Unsicherheit würde ich dann natürlich eher davon ausgehen, dass der US-Dollar auch weiterhin wieder fällt.
Wir liegen gerade im Währungspaar mit dem Euro bei um die 1,15.
Wir hatten auch schon mal von 1,25 gesprochen.
Also bei einem solchen Währungsverfall hilft uns auch keine gut verzinste US-Anleihe.
Daher für mich momentan lediglich ein Indikator dafür, dass die Anleihenmärkte mehr momentan Unsicherheit schon anpreisen, was die kommenden Wochen und Monate angehen, als dass die Aktienmärkte tun.
Vielleicht ist das sogar ein Vorläufer.
Also ich wäre hier momentan wirklich sehr, sehr vorsichtig.
Spannend.
Kommen wir noch kurz auf die Meta-Aktie.
Die hat ja in der vergangenen Woche gleich mehrfach Rückschläge einstecken müssen.
There gab es zum einen zwei wichtige Urteile in den USA.
Zunächst wurden Meta zu einer Strafzahlung von 375 Millionen Dollar durch eine Jury im Bundesstaat New Mexico verurteilt.
Dort wurden, not the answer to the jury the earthly verbraucherschutzgesetze verletzt durch Meter und dann im weiteren Verlauf der Woche noch ein Wegweisendes Urteil.
Diesmal had an Nutzer and Meta Kunden, 20 years old, the concern verklaged auf Schadensersatz, weil heute had the algorithms by Meta have quasi gemacht.
And of these risiken would not happen.
And Meta Strafe and Entschuldigning, 3 million on the Klägerin, insummed 4.8 million and Google gleich.
They won't verteil in this.
Yeah, und was wir auch noch hatten, wir hatten ja einen ganz überraschenden Kursrutsch an einem Tag, wo die Aktie rund 8% verlor letzte Woche am Donnerstag.
Und zwar war der Auslöser hier die Ankündigung, dass Meta für das im Bau geplante Rechenzentrum in Texas ja ursprünglich vorgesehen hatte, 1,5 Milliarden US-Dollar zu investieren.
Jetzt liegt man schon bei 10 Milliarden US-Dollar.
Also ähnlich wie unser Berliner Flughafen oder die Elbphilharmonie.
Aber das ist natürlich ein Vielfaches.
Zwar signalisiert natürlich diese Entscheidung, dass Meta die Infrastruktur massiv ausbauen möchte, natürlich, um den steigenden Anforderungen im Bereich der KI und auch der Cloud-Dienste gerecht zu werden.
Aber natürlich ist das schon eine heftige Belastung, vor allen Dingen für die kurzfristige Profitabilität.
Und die Anleger reagierten prompt und schickten natürlich dann auch den Kurs auf Talfahrt, weil sie sich von dem Wert trennten.
Und ich habe mir mal die Aktie angeguckt.
Also das sieht schon etwas attraktiver aus wie noch vor wenigen Monaten.
Wir haben also hier ein KGV mittlerweile bei der Meta von um die knapp unter 18, finde ich sehr interessant.
Aber wenn wir uns den Chart angucken, befinden wir uns hier noch relativ im freien Fall.
Aber man sieht, es wird auch wieder günstiger.
Und gerade im KI und Technologiesektor, wo wir sicherlich viele die Objekte unserer Begierde sehen, wird es jetzt langsam spannend und vielleicht kommen wir da bei den nächsten Wochen und Monate auch günstiger rein.
Aber das Ganze wird natürlich gerade auf Investitionsbasis auch momentan zu Recht auch mal in Frage gestellt.
Das Ganze sehen.
BRSF ist nach wie vor einer der weltweit größten Chemiekonzerne mit einem integrierten Verbund Geschäftsmodell.
Das heißt, verschiedene Produktionsanlagen, Energiekreisläufe und auch die Logistik sind eng miteinander vernetzt, um Kosten zu senken und Rohstoffe möglichst effizient zu nutzen.
Operativ teilt sich BASF in mehrere Segmente, unter anderem die Chemie, Materialien, Industrielösungen, die Oberflächentechnologie, Ernährung und Pflege sowie die Landwirtschaft.
Und wichtige Stellschrauben im Geschäftsmodell bleiben natürlich die zyklische Basisschemie, die ist stark abhängig von der Weltkonjunktur und auch von den Industrien wie Autobau und den Konsumgütern.
Dann haben wir noch die Spezialchemie und die Agrarchemie.
Beide liefern sehr stabile Margen.
Und last but not least die strategischen Großprojekte wie der neue Verbundstandort im chinesischen, wie heißt es, Zangyang.
Das wollte ich dir überlassen.
Danke schön.
Zang Yang, sagen wir mal.
Der inzwischen weitgehend im Betrieb ist und langfristig in Asien Wachstum sichern soll.
Ob das so funktioniert, das müssen wir gleich mal schauen.
Das ist ja der Anlass für dieses neue chinesische Werk, weshalb wir uns BASF nochmal vorgenommen haben, ist letzte Woche feierlich eröffnet worden.
Nach etlichen Jahren Bauzeit.
Es ist ja eine Rieseninvestition.
Die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte, fast neun Milliarden Euro, hat BASF da verbuddelt und verbaut.
Gigantische Work, the Bilder waren wahnsinnig beeindruckend, fand ich.
The frame is natürlich this gross China von BASF jetzt auf.
The CEO, Kamid had said that in five years the Chinesische Work 1 million Euro.
That is, glaube ich, a very optimistic.
And then hat ja auch in China in the vergangene acht to 10 years passiert.
China had massively the chemical industry ausgebaut.
There are ries of productions standor from other chinesischen Herstellers ebenfalls entstanden.
And the concurrence hat zugenommen.
The previous of the chinesischen Markt sind längst nicht mehr 10 yeah, as the BASF dazu entschieden had, this work done to bow.
And this is jail the framework: get this gigantische Investition tatsächlich auf, Petra, was denkst du?
Ich weiß es nicht, but we must do.
We're when we died angucken, Geschäftswert 2024, die Nachfrage bleep weiterhin verhalten.
Yeah, we sprechen hier also von einem Umsatz der 1924 bei um die 65 Milliarden Euro lag anders knapp under 2023.
Dann hat sich halt BASF darauf fokussiert, strukturierungsprogramme weiter zu verschärfen.
Also weltweit wurden dann seit 2023 tausende Stellen abgebaut.
Zusätzliche Einsparziele soll es dann bis 1926, notmal from insgesamt 2,3 Milliarden jährlich geben.
And auch bei den Investitionen is man kürzer getreten.
Gleichzeitig werden nicht strategische Geschäfte verkauft, um die Bilanz robuster to machen anderes auf die rentablen Kernbereiche zu erhöhen.
And when we told angucken, sieht das halt auch noch nicht so solide.
The Nachfrage is weiterhin schwach, the Weltwirtschaft lability.
Here gibt es nur eine langsame Erholung, wenn überhaupt.
Da wird noch drauf erhofft.
That heißt also, the Umsatz sinkt weiter.
The operative Gewinnt, by 6,6 Milliarden Euro und damit wiederum unter dem Vorjahr.
Das einzig positive, was wir in den Zahlen erkennen können, ist, dass der Free Cashflow gestiegen ist auf 1,3 Milliarden.
Aber das liegt wohl auch daran, weil die Nettoverschuldung auf gut 18 Milliarden erneut gesenkt werden konnte.
Also ein wichtiger Schritt natürlich, um die Bilanz zu stärken.
Here muss ich also etwas tun.
Und was hat BASF gemacht?
Das gefällt natürlich den Anlegern dann auch weniger.
Die Dividende wurde spürbar reduziert.
Das ist ein ganz historischer Schritt.
Das stimmt.
Das war ein ganz historischer Schritt, der schon von 23 auf 24 erfolgt ist, im Grunde genommen.
Da ging es runter von 3,40 Euro in der Dividende auf 2,25.
Jetzt kann man aber auf der anderen Seite argumentieren, angesichts, du hast es ja gesagt, der schlecht laufenden Geschäfte, Umsatz sinkt, die Gewinne stagnieren oder berappeln sich auf relativ niedrigem Niveau.
Das ist immer noch ganz schön gewagt, was die da jedes Jahr ausschütten, nämlich über 2 Milliarden Euro angesichts eines Nachsteuergewinns, der deutlich unter 2 Milliarden Euro liegt.
And anything der weltweiten Entwicklung, Kosten bei Öl und Gas wäre ich mal sehr vorsichtig, dass das dieses Jahr gelingt, das deutlich zu steigern.
Also, was die da machen, ist ja nach wie vor, du hast es im Eingangs ja gesagt, we waren for 2-3 Jahren, as we über die Aktie gesprochen haben, schon relativ skeptisch.
Und ich wäre es eigentlich angesichts dieser Ausschüttung immer noch.
Die Dividendenrendite scheint attraktiv.
Wir reden jetzt über einen Kurs von um die 50 Euro nach wie vor macht eine Dividendenrendite von 4,5 Prozent.
Vielleicht sogar ein bisschen mehr.
Aber also für mich immer noch ein ganz schwieriger Titel, da jetzt als Anleger reinzuinvestieren.
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Kennt ihr dieses Gefühl, wenn plötzlich die Sonne rauskommt und man sofort denkt, ich muss raus, irgendwas erleben.
Nur wir hängen noch im Alltag fest.
Und genau da kommt AIDA ins Spiel.
Tagsüber zusammen losziehen, neue Städte entdecken und draußen aktiv sein.
Now und abends wird es richtig gut.
Shows, live entertainment, Themenabende, a drink beim Sundowner, and plötzlich ist jeder Abend wie ein kleines Event.
Und das Beste, auf AIDA ist immer alles möglich.
Wenn ihr auch Lust auf so einen Neustart habt, Infos gibt es im Reisebüro oder auf aida.de Werbung Ende.
Sicherlich, sicherlich.
Also, aber ich finde schon, dass sich das Management bei BASF ganz gut positioniert hat.
Also für 26 haben wir eine leichte Seite mit einem leichten Erholungspotenzial.
Das heißt, es scheint so, als ob man durch diese gesamten Restrukturierungsprogramme zumindest schon mal einen Boden gebildet hat.
Natürlich muss man davon ausgehen und muss irgendwo erwartet, dass es spiere konjunkturelle Erholungen gibt.
Die sieht das Management übrigens sowieso erst frühestens endlich 26 durchschlagen.
Bis dahin dominiert natürlich die Kostendisziplin, and that scientists are good in the grip to have.
Und man positioniert sich halt in China.
Die Aussichten sind ganz gut.
Ich gebe dir völlig recht, es ist noch viel zu früh, sich hier jetzt einzukaufen.
Du siehst es auch am Aktienkurs, die letzten Monate.
Das ist so eine Zickzack-Bewegung.
Nichtsdestotrotz, ein 15er or knapp darunter 14,8 KGV mit einer Dividendenrendite von 4,5 Prozent.
Finde ich schon mal als Bodenbildung ganz gut.
Ich finde es noch zu früh.
Aber wenn wir hier entsprechend den Turnaround schaffen, dann haben wir hier wirklich einen cyclischen Qualitätswert im Umbau.
It's not a dividendenwert, auf keinen Fall.
But sollte man weiter beobachten.
The trend is your friend.
We get to Großbritannien, wie angekündigt.
I think we can Großbritannien, but we go to Holland in the Niederland.
Dort sit the Discounter Action, a Unternehmen that in the age to 10 years remis, would you say erobert had?
Vor allem when many race fährt aus den Innenstädten and in the fororte comes in the Gewerbegebiet, then does these discounter-märkte sehen von außen nicht besonders hübsch aus.
And from in ehrlicherweise auch nicht.
I wish to me in einem Actionmarkt.
Nein, bisher noch nicht.
Obwohl ich jetzt mittlerweile sehr oft in Holland bin, weil wir da auch ein Haus am Meer gekauft haben.
Aber gut, dass du es ansprichst.
Ich werde die auf jeden Fall mal besuchen gehen.
Konsum steigt.
Okay.
Da kriegst du alles.
Da kriegst du wirklich alles von shampoo über Gartenmöbel.
They have so ganz wechselnde, im Grunde genommen is es wie so ein Restpostenmarkt.
Also they have an important wechselnde sortiment and each week comes new.
And then they even finden action growth articles, weil man da all the hand becomes strand spiedze in somewhere, etc.
Luftmatchen, what man so brought before man in the Urlaw fit.
Day lässt man relativ.
Anyway, man can in action not direct investigation, but man in the 3I Group investment.
They held a good 65% on Action.
And that was the action of the Beteiligns Gesellschaft, die man in Deutschland kennt.
They can for all the infrastructure investments, classical private eben dieser niederländischen Handelskette Action.
Tja, Action had tatsächlich in the vergangenen Woche neue Zahlenborn vorgelegt.
Die waren mal wieder ziemlich gut.
Plus 16 Prozent beim Umsatz im Jahr 2025 gegenüber 2024.
And auch der operative Gewinn ist um etwa 14 Prozent gestiegen, auf knapp 2,4 Milliarden Euro.
Außerdem plant Action a weitere stürmische Expansion.
Sie knüpfen sich jetzt nach sozusagen Kern Europa, sag ich mal vor Frankreich, Niederland, Benelux und Deutschland.
Knüpfen sie sich jetzt Südost Europa vor anders in Kroatien, Slowenien und Bulgarien.
Und dann haben sie for 2027, 2028 sogar den Sprung über den großen Teich angekündigt und wollen jetzt Märkte in den USA eröffnen.
Trotzdem ist die Aktie von 3i darauf gar nicht gut zu sprechen.
Die ist nämlich massiv gesunken und auch in der vergangenen Woche noch mal deutlich runtergekommen.
Petra, wie guckst du auf diese Aktien?
Ich habe jetzt in der Tat das erste Mal auf diese Aktie geguckt, nachdem du das Unternehmen vorgeschlagen hast, weil ich jetzt nicht so der classische Investor von solchen Beteiligungsunternehmen bin, weil du nicht diese normalen Fundamental analyse ansetzen kannst, wie du das sonst machst.
Also we have here so eine kleine Berkshire Hathaway.
Klein deswegen, weil das Portfolio vermögen momentan bei circa 23 Milliarden British Punt wurde auf dieses Niveau gesteigert.
Nichtsdestotrotz ein sehr, sehr interessantes Unternehmen.
Du hat es eben ja schon angesprochen.
Im Grunde genommen geht es hier um die Zunahme des NAV, also Wertsteigerung der einzelnen Beteiligungen, die sich das Unternehmen hier eingekauft hat.
And that haben sie über die letzten Jahre sehr beeindruckend gemacht.
So it has been infrastructure.
And these investments lie and planbury cash flows and bieten Sektoren resilienstleistung, Gesundheitswesen, Konsumgüter, Industriewerte unterwegs.
Why is the kur so zurückgekommen?
That is a very, very good framework.
And of the other side is the whole beteiligation on action is so a bit of the Füße gefallen, weil here IT-Störungen, it was Lieferprobleme by Action, die zu einem schwächeren Jahresstart geführt haben.
And so the Actienkurs from the 3E Group auch unter Druck.
Ob the Einbruch, den we hereen so gerechtfertigt is überzogen.
Also ich finde das schon an heftiger Einbruch mit Lieferengpässen in Beginn des Jahres zu begründen, finde ich schon stark überzogen.
Das interessante ist ja, wenn man sich jetzt erstmal die Aktie anschaut and the kennziffern dazu, dann haben wir da einen Gewinn pro Aktie of six bis seven Euro im Jahr.
Die zahlen sogar eine Dividende von über einem Euro umgerechnet.
1 euro 06 Euro für 25,26 wird erwartet, soll sogar weiter steigen.
Das ist ja bei dem aktuellen Aktienkurs of um die 30 euro.
Macht das sogar eine ganz attraktive Dividendenrendite from 4 bis 4,5 Prozent.
And the Kurs Buchverhältnis, du hast es gerade schon angesprochen, ist aktuell bei unter 1,3.
Das ist historisch bei diesem Laden immer sehr hoch gewesen.
Aufgrund wahrscheinlich dieses Action-Hypes.
Da ist immer sehr viel rein interpretiert worden.
Da lag das immer so bei 1,4 bis 1,7, jetzt 1,3, wie gesagt, und darunter deutlich günstiger.
Also man könnte jetzt irgendwie argumentieren, naja, ist ja fast schon irgendwie ein ganz interessanter Dividendentitel, den wir hier vor uns haben.
Mit dieser relativ günstigen Bewertung.
Auf der anderen Seite könnte man argumentieren, okay, die wollen erstens in die USA gehen.
Das ist natürlich kein ganz einfacher Markt.
Man kann das wahrscheinlich nicht einfach so übertragen.
Viele andere Händler aus Europa, die diesen Schritt gewagt haben, Stichwort Lidl, sind damit irgendwie, ich will nicht sagen, auf die Schnauze gefallen, aber zumindest irgendwie haben sie sich damit nicht ganz einfach getan.
Das ist irgendwie ein schwieriger Markt.
So muss man mal gucken, ob Action das irgendwie besser hinbekommt.
Und dann haben wir ja jetzt diese ganzen Konsumunwägbarkeiten.
Man weiß nicht, was die Inflation in diesem Jahr macht.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass Action eine Klientel anspricht, die relativ empfindlich ist.
Relativ empfindlich auf Inflation und Preissteigerung reagiert.
So, das könnte natürlich genau dafür sprechen, da reinzugehen.
Also, das sind alles so unterschiedliche Aspekte.
Ich finde es aber ein sehr, sehr spannender Wert nach wie vor.
Und gerade wo die Aktie jetzt so zurückgekommen ist.
Also bin ich völlig bei dir.
Habe ich auch auf meine Watchlist genommen, weil innerhalb von sechs Monaten a Korrektur von über 40% aufgrund dieser Geschehnisse, die weben angesprochen haben, is stark.
Sie haben your portfolio im Griff.
Sie können also das, was sie da machen.
Sie kaufen gut ein.
Sie haben wirklich Focus auf Qualitätsbeteiligungen.
That's good.
Du has also here a toll combination aus Wachstum and Dividende, eben nicht nur Dividende.
And then seek auch noch so ein gewissen Strukturwind, weil Private Equity und Infrastruktur natürlich auch von dem Megatrend wie Digitalisierung profitieren.
And the Risiken, die dagegen sprechen, die sehen wir fast schon im Kurs hier, haben denen schon runtergebrezelt.
Dieses Konzentrationsrisiko auf Action.
Ja, das haben wir jetzt durchgenudelt.
Die hohen Bewertungsrisiken haben wir auch nicht mehr, weil die Aktie ist gefallen und das Markt- und Sentiment-Risiko haben wir immer.
Also daher kann ich nur dazu raten, sollte man sich mal anschauen.
Ich finde das äußerst interessant, um mal vielleicht jetzt momentan erst ein Fuß in the Tür to become.
Auf jeden Fall ist es kein klassischer Industrie- und Tech-Wert Unternehmen, sondern wirklich renditerstarke Private Equity Infrastruktur Investor, an denen man sich beteiligen kann.
Nachgehört.
Ja, ein Dank an dieser Stelle geht an die Frau Kutzner, die uns nach Value-Titeln gefragt hat wie Nestle und Uni Lever.
Und wir haben uns heute für ein Update von Uni Lever entschieden.
Wir kennen Unilever als globalen Konsumgüterkonzern mit Kernbereichen wie der Körperpflege, Beauty, Haushalts- und Reinigungsprodukten sowie Lebensmittel und nicht zu vergessen, bis letztes Jahr hatten wir noch Eiscreme dabei.
Die bekannten Marken von Unilever sind DARF, Axe, Domestos, Persil, Knorr, Magnum, Ben Jerry's.
Also dafür war und ist Uni Lever bekannt.
Auch hatten wir Unilever natürlich schon in unserem Podcast, ist aber mittlerweile drei Jahre her.
In dieser Zeit hat Uni Lever das Geschäftsmodell weiter gestrafft.
Das bedeutet, die alte Struktur hat man ganz konkret hinterfragt.
Der Fokus liegt nun stärker auf margenträchtigen Kategorien wie Health and Well-Being, Premium Beauty und auf ausgewählte Foodmarken sowie auf E-Commerce und auch den Direct-to-Consumer-Bereich.
Schauen wir uns mal die Entwicklung der letzten Jahre an.
Also, ich wollte nur einmal kurz einhaken, weil du die Lebensmittelsparte angesprochen hast.
Nachdem Sie ja Ende vergangenen Jahres die Eiscreme-Sparte an die Börse gebracht haben.
Diskutieren Sie ja jetzt ein Abstoßen der Lebensmittelsparte.
Dazu zählen ja die Marken Knorr und die Mayonnaise von Hellmanns.
Auch bei uns im Kühlschrank immer steht.
Und das ist ja dann schon ein richtig großer Teil.
Man will sich im Grunde genommen konzentrieren auf Körperpflege und Kosmetik.
Du hast die Marken angesprochen, DARF, AX, etc.
And I wanted to hältst du denn von dieser Konzentrationstrategie, weil Uni Lever ja historisch tatsächlich erstmal einfach so ein Gemischtwarenladen war aus Haushalts- und Pflegeprodukten, aber eben auch Lebensmittel und Icecreme.
And jetzt spaltet man das irgendwie alles auf.
The classical logic dahinter ist ja that man dadurch a higher value for the aktionäre, weil man so zu sagen in den einzelnen Sparten sich dann besser konzentrieren kann auf die Geschäfte.
And tatsächlich Körperpflege und Kosmetik, das könnte ich mir auch vorstellen, is wahrscheinlich das margenträchtigste von allen drei Sparten.
Macht das für dich Sinn, diese Aufspaltungs- und Konzentrationsstrategie?
Ja, ich weiß, worauf du hinaus willst.
Also, die Lebensmittelsparte is natürlich für Uni Lever sehr profitable.
This führt to circa a viertel desamstanumsatzes and a hoch operative Marge von über 20 Prozent.
Aber das kann natürlich dann auch ein entsprechend guter Verkaufspreis momentan erzeugen.
Auf der anderen Seite erkennt aber natürlich auch Uni Lever, dass gerade Lebensmittelsparte stark unter Druck steht.
Ja, es gibt da sehr reife Märkte in Europa and Nordamerika, die zwar wachsen, aber wesentlich langsamer wachsen und durch diesen Trend des bewussteren Essens bis hin zu den Abnehmmedikamenten, wird der Markt etwas schwieriger.
Man kann schon davon ausgehen, dass hier jetzt gerade eine Kuh gemolken wird, die momentan noch sehr attraktiv ist, um sie zu verkaufen.
Und deswegen finde ich diesen Deal, kann man das ganz gut nachvollziehen, aber Achtung, es ist halt noch keine endgültige Entscheidung gefallen.
Die Gespräche gibt es halt einfach noch, die können auch noch scheitern und der Abschluss eines Deals würde sich sowieso erst in Richtung 2027 ziehen.
So, jetzt ist ja die Aktie zuletzt deutlich gefallen.
Nachdem man ja die Eisparta zunächst Ende 2025 an die Börse gebracht hat, war der Aktienkurs erholt anderes trotzdem zu Jahresbeginn wieder gefallen.
Das kann irgendwie auch reflektieren, die Unsicherheit durch Inflation, Konsum.
Dass man sagt, okay, man greift nicht mehr so stark auf die Markenprodukte von Unilever zurück, sondern eher zu den günstigeren No-Name-Produkten.
Solche Trends sieht man da ja immer wieder.
Oder ist das eher so eine, was denkst du, so eine generelle Verunsicherung, die sich da im Aktienkurs widerspiegelt?
Jedes Mal, wenn der Aktienkurs in die Höhe geht, sehen wir auch eine Korrektur.
Wir haben diese Zickzack-Bewegung.
Und wenn wir uns die Zahlen natürlich anschauen, und das letzte Mal hatten wir Uni Lever for drei Jahren und 2023 hatten wir gerade mal einen Nettogewinn von 6,5 Milliarden und einen Umsatz um die 60 bis 61 Milliarden.
Wenn wir uns jetzt die jüngsten Zahlen angucken, also die laufenden 12 Monate, dann haben wir auch einen Umsatz von 60 Milliarden und der Gewinn liegt bei 5,7 bis 6 Milliarden.
That bedeutet we have here keine wirklich in den Zahlen.
Und dann gehe ich natürlich als Investor hin anders from the Aktie ein bisschen wieder nach oben gehen, dann bin ich auch eher bereit, die gewinnen schneller to realisieren.
Grundsätzlich is es aber so, we have here schon die Dividendenhistorie weiter fortgesetzt.
Das ist weiterhin gut.
Aktuell liegen wir bei 3,7 Prozent.
We have a strategische weichen Stellung.
We have im Grunde genommen mit diesen Abspaltungen haben wir fast so eine Generalüberholung des Konzerns.
And when you see that we auf Monatssicht hier fast 17 Prozent verloren haben, kann man jetzt auch wieder nachdenken, sich diesen Titel ins Depot zu legen.
Okay, das wollte ich dich nämlich gerade fragen.
Ist es trotz dieser ganzen Unsicherheiten und Umstrukturierung für dich eine interessante Aktie?
Weil du sagst, in combination mit der Dividende, die ja eine hohe Kontinuität andrelevanz bei Unilever hat, ist das schon mit dem gesunken Price irgendwie jetzt eine interessante Gelegenheit.
Yeah, du musst wissen, also ein Unilever would nie ein Kursknaller werden.
Das ist also eher eine Mischung wirklich Dividende and leichtem Kurswachstum.
Also eher so ein Total Return Case, den we hier haben.
Das ist defensiv.
Es ist definitiv keine spekulative Story.
Was ich aber interessant finde, ist, dass es gerade in Zeiten von Marktkorrekturen, so wie wir momentan scheinbar drin sind, oder was uns jetzt auch noch erwarten könnte, sind gerade solche Unternehmen der Fels in der Brandung.
Und dann kann man sich das wirklich mal bewusst anschauen, vor allen Dingen, weil wir auf Monatssicht so stark abgegeben haben.
Wunderbar, vielen Dank.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögens-Podcast von Kapital mit Petra Arens in Köln und Timo Pache hier in Berlin.
Wir verabschieden uns jetzt in eine ganz kurze Osterpause.
Wir machen eine Woche Pause und sind Mitte April nach Ostern wieder für Sie da und freuen uns schon und hoffen, hoffen, dass sich die Weltlage bis dahin etwas beruhigt und etwas geklärt hat.
Genau, in diesem Sinne, froh Ostern, frohe sonnige Ostern und wir hören uns dann am 16.
April wieder.
Genießen Sie die Feiertage und bleiben Sie gesund.
Bis dahin.
Tschüss.
Tschüss.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögens-Podcast von Kapital mit Petra Ahrens und Timo Pache.
Werbung.
Wer sich mit Politik, Märkten und Wirtschaft beschäftigt, hört genau hin.
Genau hier wirkt Digital Audio.
Podcasts erreichen EntscheiderInnen im konzentrierten Informationsmodus.
Aufmerksam, akzeptiert und ohne Skip-Button.
Dieser Spot ist übrigens KI-generiert.
Ein Beispiel dafür, wie datengetriebene Kommunikation heute funktioniert.
Audio-Werbung wirkt.
Gerade dann, wenn Relevanz zählt.
Digital-Audio.
Näher geht nicht.
Werbung Ende.
