# AI Capital Surge, Regulatory Friction, and Industry Restructuring

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-04-01

## Transcript

Das KI Update.
Ein Heise Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Marco Pauli und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
Neue große Investitionen in KI.
Kalifornien will Regulierung.
KI in der Musikproduktion und in der Materialforschung.
Und Drohnen, die dank KI wie Fledermäuse agieren.
OpenAI hat soeben seine bislang größte Finanzierungsrunde über 122 Milliarden Dollar abgeschlossen und wird nun mit 852 Milliarden Dollar bewertet.
Mehr dazu jetzt von Tomislav Bezmalinovic.
Die Runde wird von Finanzinvestoren und Tech-Konzernen getragen.
Dazu zählen Amazon, Nvidia und Softbank.
Allein Amazons Beteiligung liegt bei 50 Milliarden.
Rund 35 davon sind allerdings daran geknüpft, dass OpenAI an die Börse geht.
Oder das Ziel einer allgemeinen künstlichen Intelligenz erreicht, verrichtet Bloomberg.
Die Finanzierungsrunde wird als möglicher Schritt in Richtung Börsengang interpretiert.
Ohne dass OpenAI selbst konkrete Pläne oder einen Zeitrahmen bestätigt hat.
Anlässlich der Ankündigung hat OpenAI auch neue Geschäftszahlen veröffentlicht.
Demnach erzielt das Unternehmen inzwischen rund 2 Milliarden Dollar Umsatz pro Monat und verweist dabei auf mehr als 900 Millionen wöchentlich aktive Chat-GPT-Nutzer sowie über 50 Millionen zahlende Abonnenten.
Auch das Unternehmensgeschäft ist laut OpenAI gewachsen und macht inzwischen mehr als 40% der Einnahmen aus.
Dennoch ist OpenAI weiterhin weit von der Profitabilität entfernt.
Das liegt an den hohen Kosten für Rechenleistung, Infrastruktur und Entwicklung.
In der Branche mehren sich auch die Stimmen, die vor überzogenen Erwartungen und einer möglichen KI-Blase warnen.
Sollte sich das Wachstum nicht nachhaltigen Gewinner übersetzen lassen.
Dass sich OpenAI, der finanziellen Herausforderungen bewusst ist, zeigen zwei jüngste strategische Schritte.
Die Einführung von Werbung und die Einstellung der Video-App Sora, deren Betrieb als besonders kostenintensiv galt und deren Monetarisierung unklar blieb.
Danke, Tomislav.
Europas führender KI-Anbieter Mistral AI hat 830 Millionen US-Dollar an neuen Krediten aufgenommen, um 13.800 Nvidia-Chips für ein großes Rechenzentrum in der Nähe von Paris zu kaufen.
Die Inbetriebnahme ist laut der Nachrichtenagentur Reuters noch für 2026 geplant.
Im vergangenen Monat kündigte Mistral AI bereits an, eine große Anlage in Schweden bauen zu wollen, die 2027 in Betrieb gehen soll.
Bis Ende des gleichen Jahres strebt das Unternehmen insgesamt eine KI-Rechenkapazität von 200 Megawatt an.
Mistral AI gehört zu den wenigen europäischen Unternehmen, die Sprachmodelle mit Frontier-Anspruch entwickeln, die also den Fähigkeiten der heutigen fortschrittlichsten Sprachmodelle entsprechen.
Das starke Wachstum des Unternehmens hängt mit dem gleichfalls wachsenden europäischen Bedürfnis zusammen, mehr KI-Autonomie zu erreichen und sich technologisch stärker von den USA und China zu entkoppeln.
Neben Mistral AI sorgte vor drei Wochen ein weiteres KI-Startup aus Paris für Aufmerksamkeit.
Das von KI-Pionier Jan Le Kühn gegründete Unternehmen AMI Labs sammelte rund 890 Millionen Euro ein.
Le Kühn will mit AMI Labs eine Alternative zu klassischen Sprachmodellen entwickeln.
Das sollen sogenannte Weltmodelle werden.
Angestrebt werden dabei intelligente Systeme, die ein echtes Verständnis erreichen.
Und noch mehr neue europäische Rechenzentren.
Das niederländische KI-Infrastrukturunternehmen Nebios Group errichtet ein neues Rechenzentrum in Finnland.
Die Anlage entsteht in der Stadt Lappen-Ranta, die nahe der russischen Grenze liegt.
Das Projekt hat einen geschätzten Wert von über 10 Milliarden US-Dollar und soll eine Leistung von 310 Megawatt erreichen.
Damit wäre es eines der größten KI-Rechenzentren in Europa.
Von diesem werden wohl besonders stark die US-Tech-Giganten profitieren.
Nebius hat Partnerschaften und Verträge mit führenden US-Unternehmen wie Microsoft und Meta geschlossen, um für sie KI-Infrastrukturen bereitzustellen.
Die Wahl fiel übrigens auf Finnland, da das Land niedrige Energiepreise bietet und einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien.
Zudem senkt das kühle Klima die Kosten für die Kühlung der Serveranlagen.
Auch der US-Chip-Konzern Nvidia investiert übrigens in die Nebius Group und, wie jetzt bekannt wurde, auch zwei Milliarden US-Dollar in Marvel Technology.
Das haben beide Unternehmen am Dienstag mitgeteilt.
Marvel entwickelt maßgeschneiderte Chips für KI-Anwendungen und arbeitet dabei eng mit zum Beispiel Amazon, Google und Microsoft zusammen.
Nvidias Ziel ist es, Marvels Know-how in den Bereichen Netzwerkinfrastruktur und Kundenspezifische Chips zu nutzen, um die eigene Dominanz im KI-Rechenzentrum-Markt auszubauen.
Konkret sollen Marvel-Komponenten zum Beispiel direkt in Nvidia's NV Link Fusion-Plattform integriert werden, um eine REX-skalierbare Infrastruktur zu schaffen.
Damit wird die Vernetzung von tausenden GPUs beschleunigt.
In den USA regt sich Widerstand gegen die geringe Regulierung der heimischen Tech-Riesen.
Kalifornien plant neue, strenge Richtlinien für KI-Unternehmen.
Mein Kollege Robin Ahrens aus der CT-Redaktion mit den Einzelheiten.
Kalifornien.
Wer denkt da nicht an Sonne, Meer, unendliche Küstenstraßen und KI?
Ja, Kalifornien gilt auch als Zentrum der globalen KI-Branche.
In dem US-Bundesstaat sitzen 33 der weltweit 50 führenden KI-Unternehmen.
Und für die sollen nun schärfere Regeln gelten.
Am Montag hat der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom ein Dekret unterzeichnet.
Das sieht strenge Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen für KI-Unternehmen vor.
Ziel der neuen Standards ist es, die öffentliche Sicherheit zu priorisieren und die Rechte und die Privatsphäre der BürgerInnen zu schützen.
Die kalifornischen Behörden haben ab jetzt rund vier Monate Zeit, um Empfehlungen für konkrete Maßnahmen vorzulegen.
Der Erlass betrifft alle KI-Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen mit dem Bundesstaat Kalifornien pflegen.
Diese Firmen müssen in Zukunft nachweisen, dass sie Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen aufsetzen, die den Missbrauch ihrer KI-Technologien verhindern.
KI-Unternehmen müssen dann bald nachweisen, dass sie die Rechte der US-BürgerInnen schützen und gegen die Verbreitung von illegalen Inhalten vorgehen.
Explizit nennt er Erlaster etwa Darstellung von Kindesmissbrauch oder sexualisierende Deepfakes.
Aber auch die Diskriminierung und Überwachung mittels KI-Technologien sollen die Unternehmen künftig unterbinden müssen.
Sogar den Bias ihrer KI-Modelle sollen sie verringern, also zumindest diejenigen Unternehmen, die mit dem Bundesstaat Kalifornien Geschäfte machen.
Der aktuelle Erlass des Kalifornischen Gouverneurs dürfte US-Präsident Trump ganz schön verärgern.
Der will nämlich eine Regulierung von KI-Anwendungen auf der Ebene der Bundesstaaten verhindern.
Erst im Dezember vergangenen Jahres hatte er deshalb selbst ein Dekret erlassen.
In dem Erlass formulierte Trump ein nationales politisches Rahmenwerk für den Umgang mit künstlicher Intelligenz.
Und er wies das Justizministerium an, eine Taskforce für KI-Rechtsstreitigkeiten einzurichten.
Ob diese Taskforce nun gegen die geplanten KI-Regulierung von Kalifornien vorgeht, bleibt abzuwarten.
Danke, Robin.
Musikproduzenten und Songwriter setzen KI-Musikgeneratoren bereits intensiv in ihrer täglichen Arbeit ein.
Doch öffentlich darüber sprechen mag kaum jemand.
Eine umfassende Recherche des Musikmagazins Rolling Stone zeichnet nun das Bild einer Branche, die im Stillen einen tiefgreifenden Wandel durchläuft.
Mehr dazu von Max Schreiner von The Decoder.
Der Chef des KI-Musik-Generator Suno, Mikey Schulman, verklich sein eigenes Tool Anfang des Jahres mit dem Abnehmmedikament Ossempik.
Jeder nutze es und niemand rede darüber.
Diese Haltung ist, der Recherche nach unter Profis tatsächlich weit verbreitet.
Als Warnung dient der Fall des US-amerikanischen Sängers Teddy Swims, der nach einem offenen Bekenntnis zur KI-Nutzung heftige Kritik einstecken musste und seitdem herrscht in der Branche hauptsächlich schweigen.
Produzent David Barron ist laut der Recherche überzeugt, dass KI-generierte Musik bereits in den Billboard-Charts gelandet ist und die großen Plattenlabels verfügen demnach über keine funktionierende Software, um KI-Musik zuverlässig zu erkennen.
Stattdessen verlasse sich die Branche auf ein bloßes Ehrensystem.
Besonders drastisch soll der Wandel im Hip-Hop sein, statt echte Soul-Platten aus den 60er oder 70er Jahren zu lizenzieren, lassen Produzenten die KI-fikti Retro-Samples erzeugen.
Produzent Yang Goro, langjähriger Toningenieur von Jay-Z schätzt, dass mittlerweile mehr als die Hälfte der sample-basierten Hip-Hops auf diese Weise entsteht.
Eine Umfrage des Audiounternehmens Sonarworks unter mehr als 1100 Produzenten und Toningenieuren bestätigt den Trend, sieben von zehn Befragten experimentieren, zumindest gelegentlich mit KI-Tools, jeder fünfte nutzt sie regelmäßig.
Für etapellierte Songwriter eröffnet die Technologie auch neue Möglichkeiten, fertige Demos entstehen in Minuten statt Stunden und im Privaten sagten Songwriter, das sei ziemlich großartig, denn man müsse sein Copyright nicht teilen und brauche keine Produzenten zu bezahlen.
Doch die Kehrseite trifft vor allem die zweite Reihe.
Session-Musiker, die früher Demos einsangen und Studioassistenten verlieren laut Rolling Stone ihre Aufträge.
Auch der Markt für Stock- und Produktionsmusik, etwa für kleinere TV-Produktionen, sei praktisch erledigt.
Danke, Max.
Eine neue mit KI ausgestattete Aufklärungsdrohne orientiert sich über Ultraschall-Sensoren und der Auswertung des eintreffenden Echos.
Das ist weniger energieintensiv als herkömmliche Verfahren.
Und die Drohne kann dadurch auch bei schlechten Sichtbedingungen navigieren, ohne irgendwo anzuecken.
Oliver Bünte berichtet mehr darüber.
In die kleine Drohne haben die Forscher zwei winzige Ultraschall-Sensoren eingebaut, die bei einem Mikrocontroller synchronisiert werden.
Damit sie zur Ordnung von Hindernissen und zur Navigation eingesetzt werden können, müssen die Ultraschall-Echo-Signale allerdings erst aus dem Propellerlärm der Drohne herausgefiltert werden.
Um das einfacher zu machen, haben die Wissenschaftler eine akustische Abschirmung an die Drohne montiert.
Trotzdem ist das Eckensignal immer noch sehr schwach.
Um es auswerten zu können, trainierten die Forscher eine KI mittels Deep Learning.
Die KI konnte danach die Echo-Signale zuverlässig erkennen.
Die Daten nutzt die Fledermaus-Drohne dazu, eine Flugbahn um die Hindernisse herumzuberechnen und in Steuersignale für die Motoren umzuwandeln.
Die Technik arbeitet in Echtzeit und benötigt nur sehr wenig Energie.
Entsprechend kann die Batterie der Drohne kleingehalten werden.
Allerdings reicht sie für lediglich fünf Minuten Flugzeit.
Die Wissenschaftler testeten die Drohne in einem Wald mit dünnen Bäumen und kleinen Ästen sowie im Labor.
Sie musste dabei schwarzen Hindernissen ausweichen und in einem Hindernisparcours ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
In insgesamt 140 Testflügen erzielte die Drohne eine Erfolgsquote von mindestens knapp 73 Prozent.
Bei geringeren Fluggeschwindigkeiten war die Erfolgsquote höher.
Die Drohne hatte vor allem Schwierigkeiten, dünne Metallstangen und kleine Äste zu erkennen, weil sie die Ultraschall-Signale nur sehr schwach reflektieren.
Die Forscher suchen nun nach Wegen, die Erkennungsleistung zu erhöhen und den Energiebedarf weiter zu senken.
Denn bei Such- und Rettungsaktionen, für die die Drohne eingesetzt werden könnte, entscheiden möglicherweise wenige Sekunden mehr Flugzeit über Leben und Tod.
Danke, Oliver.
Das US-Startup SESAI, ein Spin-off des MIT, hofft, nach mehr als einem Jahrzehnt in der Batterieherstellung auf eine Neuanfang.
Für das Akkugeschäft sieht man keine Zukunft mehr im Westen.
Immer mehr Unternehmen, die an der Herstellung von Batterien arbeiten bzw.
gearbeitet haben, scheiterten.
Deshalb will die Firma nun einen anderen Weg gehen.
Sie setzt jetzt auf KI-gestützte Materialforschung.
Mehr dazu von Jenny Lippies, Redakteurin von MIT Technology Review.
Um den Wendepunkt im Geschäftsfeld von SESAI besser zu verstehen, ist es hilfreich, kurz zu schauen, wo die Firma herkommt.
Der heutige CEO, Chi Chao Hu hatte 2012 aus dem MIT heraus Solid Energy gegründet.
Das beschäftigte sich mit der Technologie für Festkörperbatterien und fokussierte sich dann auch bald auf Batterien für Elektroautos.
Es kamen Zusammenarbeiten mit GM, Hyundai und Honda zustande.
Es sah eigentlich recht gut aus, zudem trieb man die Entwicklung einer Batterie mit Siliziumanode voran.
Allerdings stockte so langsam der Markt für Elektroautos und durch die Trump-Regierung wurde auch 2025 die Förderung von E-Autos und Steuergutschriften gestrichen.
Angesichts solcher Entwicklungen ist es dann klar, dass Unternehmen wie you ins Nachdenken kommen.
Für ihn war dann klar, dass ein Unternehmen eine Veränderung brauchte.
Unter den Namen SASAI setzt es nun seine Hoffnung auf eine KI-Plattform zur Materialforschung.
Die Idee ist es, diese Plattform auch anderen Batterieherstellern zur Verfügung zu stellen.
Aber sie soll für SASAI auch dazu dienen, neue Materialien für Batterien zu identifizieren und diese entweder zu lizenzieren oder an andere Unternehmen zu verkaufen.
SASAI gibt an, dass die KI-Software bereits sechs neue Elektrolytmaterialien gefunden hat.
Die Firmengeschichte zeigt, dass sie Wissen über Batterien angesammelt hat und Who hofft, dass gerade diese Kenntnisse die KI-Plattform zu einem nützlichen Werkzeug machen.
Physische Batterien werde das Unternehmen selbst nicht mehr herstellen.
Durch diese neue Fokussierung solle SASAI dann künftig schneller skalieren können.
So schlüssig jetzt diese neue Ausrichtung auch klingen mag, so sind doch einige Branchenexperten skeptisch.
Sie bezweifeln, dass die Materialforschung mittels KI eine gesamte Branche wiederbeleben könne.
Danke, Jenny.
Der Software-Konzern Oracle entlässt Berichten zufolge tausende Mitarbeiter.
Das Unternehmen baut massiv Personal ab, um hohe Investitionen in neue KI-Infrastruktur zu finanzieren.
Im Mai dieses Jahres beschäftigte Oracle noch rund 162.000 Menschen.
Der Konzern nimmt für den Bau neuer Rechenzentren bereits Schulden auf.
Im Januar kündigte Oracle an, Kredite in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar aufzunehmen.
Seitdem verlor die Aktie des Unternehmens rund ein Viertel ihres Wertes.
Finanzanalysten schätzen, dass der Abbau von bis zu 30.000 Stellen etwa 10 Milliarden US-Dollar an freiem Kapital einbringen könnte.
Oracle nennt den betroffenen Mitarbeitern in den Kündigungsschreiben keine konkreten Gründe.
Das Unternehmen verweist lediglich auf aktuelle Geschäftsanforderungen.
Berichten zufolge plant der Technologiekonzern Meta ähnliche Schritte, um seine eigenen KI-Investitionen auszugleichen.
Die Ostsee ist zunehmend Schauplatz sogenannter hybrider Bedrohung, etwa durch manipulierte GPS-Signale, Drohnenspionage oder beschädigte Unterseekabel.
Die Identifizierung von Tätern scheitert bisher an oft starren Lückenhaften Überwachungssystemen.
Das Fraunhofer Center hat nun ein mobiles KI-System namens Kirmes entwickelt.
Bisher war der gängige Ansatz für die Überwachung fest installierte Anlagen zu nutzen.
Kirmes dagegen ist mobil und besteht aus flexibel einsetzbaren Sensoren auf Anhängern und Schiffen, die schnell an verschiedenen Küstenabschnitten aufgebaut werden können.
Sie erfassen dabei zahlreiche Datenquellen wie Schiffs- und Flugbewegungen sowie Funkverkehr.
Eine zentrale Stärke ist dabei die KI-gestützte Auswertung.
Mit ihr werden alle Informationen zu einem Lagebild kombiniert und darin dann auffällige Muster erkannt, etwa abgeschaltete Ortungssysteme oder gefälschte Positionsdaten.
Das System wird derzeit auf der Kieler Förde erprobt, um Spione und Saboteurinnen Echtzeit zu entlarven.
Das war das KI-Update von Heiser Online vom 1.
April 2026.
Eine neue Folge gibt es montagsmittwochs und freitags ab 15 Uhr.
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Außerdem bei Heise.
CD.
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Jeden Samstag sprechen wir in einer neuen Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion über fachliches und nerdiges zu CT-Artikeln, über Details und Hintergrundgeschichten, über Ansichten und Meinungen.
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Wir versprechen euch, es wird garantiert nerdig.
