# Global Markets Rally on Iran Ceasefire; Nvidia, Rocket Lab Lead Tech Surge

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-04-01

## Transcript

Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über den besten Börsentag seit Monaten.
Einen weiteren Milliarden-Deal von Nvidia und den massiven Stellenabbau bei Oracle.
Im Thema des Tages dreht sich alles um eine Laserfirma aus München, die in die Hände des größten SpaceX-Konkurrenten übergeht.
Und in der AAA ID verraten wir euch elf Aktien, die von der Stabilisierung im Nahen Osten sofort profitieren.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenschaft.
Es begrüßen euch Lea Ötchen.
Und Daniel Eckert aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Blick auf die Märkte.
Heute ist Mittwoch, der 1.
April und wir wünschen euch einen humorvollen Start in den Tag.
Mit ordentlich Humor und einer gesunden Prise Skepsis dürftet ihr den heutigen ersten Tag des April besser überstehen.
Keine Sorge, wir ersparen euch an dieser Stelle besondere Ulks.
Und dass April-Scherz an der Börse ungewollte Folgen haben können.
Ja, das hat uns eins Volkswagen mit einem echten Kreativkracher unter Beweis gestellt.
Die Rede ist von der Volzwagenposse aus dem Jahr 2021, als der Konzern öffentlichkeitswirksam ankündigte, sich im Zuge der Elektrowende umzubenennen.
Was als PA-Qu gedacht war, endete in Verwirrung, Kurssprüngen und schließlich Ermittlung der US-Börsenaufsicht.
Ja, das war wirklich ein absoluter Geniestreich.
Und auch Elon Musk hatte 2018 einen folgenreichen Tweet gepostet.
Er erklärte damals, dass Tesla komplett und absolut pleite sei.
Trotz eines, Zitat, verzweifelten Massenverkaufs von Ostereiern, sei der Autokonzern so pleite, könne es gar nicht glauben.
Das schrieb der CEO damals auf Twitter, da hieß es auch noch Twitter.
Die Folge, am ersten Handelstag nach seinem April-Scherz, verlor die Aktie 8 Prozent.
Anleger bekamen da sofort kalte Füße.
Schauen wir mal, ob sich auch heute wieder Unternehmen mit irgendwelchen schlechten April-Scherzen blamieren.
Angesichts der brenzligen Weltlage könnte allerdings ein wenig Lachen nicht schaden.
Obwohl der gestrigen Tag war der beste Börsentag seit Mai.
Am DAX konnte man das noch nicht so richtig ablesen zu den gewöhnlichen Handelszeiten.
Denn der beendete den regulären Handel bei 22.680 Zählern nur 0,5 Prozent höher.
Womit das Monatsminus im deutschen Leitindex ja immer noch bei 10,3 Prozent lag und das größte seit Juni 2022 blieb.
Aber an der Wall Street nahm der Tag einen ganz anderen Verlauf, als Irans Präsident Masud Peseschkian am frühen Abend die grundsätzliche Bereitschaft seines Landes zu einem Waffenstillstand bestätigte.
Da schossen die Kurse in New York nur so nach oben.
Der Nasdaq 100 legte mehr als 3% zu und der SP 500 fast genauso stark um immerhin 2,9%.
Die Rallye wurde angeführt von den Tech-Krisen.
Die sogenannten Magnificent Seven, darunter Apple, Amazon, Nvidia und Meta, legten gemeinsam rund 750 Milliarden Dollar an Börsenwert zu.
Nvidia treibt etwa seine KI-Offensive weiter voran und beteiligt sich mit 2 Milliarden Dollar an Marvel Technology, um gemeinsam an Silicium Photonic zu arbeiten.
Nvidia verteuerte sich um 5% und mit einem Plus von 200 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung hat der Chip Designer damit an einem Tag mehr an Wert gewonnen als Deutschlands Nummer 1 SAP insgesamt auf die Börsenwagen bringt.
Bei Marvel betrug das Plus sogar 13%.
Chips and KI Fantasy waren wieder zurück.
Bei Oracle, da gab es eigentlich eine negative Meldung.
Der IT-Konzern setzte den Rotstift an.
Medienberichten zufolge will der Konzern tausende Stellen streichen, um Ressourcen stärker auf den Ausbau seiner KI-Infrastruktur zu konzentrieren.
And trotz dieser Einschnitte reagierten die Anleger aber positiv.
The Active gewann mehr als 5%.
Das muss als klar.
Investitionen in KI werden belohnt, selbst wenn sie mit einem harschen Umbau gehen.
Parallel zogen auch classische and alternative anlageklassen.
A fine uns that costs $4.69, was a plus of more than 3% in spray.
Silber leaked on Dienstag 6,9% to 75.44 and the Bitcoin Preis zog an.
The greatest and eldest crypto während would be 68,000.
Yeah, and does the international indizes of Monaco, also by the beginning of Iran Conflict Minus.
später in der AAAD eingehen, dass der Conflict schneller entschärft as ungemein angenommen.
Klingt so, als könnten Anleger erstmal durchatmen.
Zum Durchatmen rief gestern auch Warren Buffett auf.
Bis end of 2050 war er ja CEO of Berkshire Hathaway.
Der Star Investor bleibt trotz der ganzen Kursrückgänge actually sehr gelassen.
Er sieht die aktuellen Rücksitzer nicht als echte Kaufgelegenheit und hält lieber hohe Cashbeständer.
Aktien seien aus seiner Sicht noch nicht günstig genug, um wieder einzusteigen.
Buffett hat ja bereits im vergangenen Jahr Positionen abgebaut, allen voran Apple, and damit enorme Gewinne realisiert.
Er räumt aber ein der Verkaufszeitpunkt sei da doch teilweise zu früh gewählt gewesen.
And auf ein gutes Timing hofft auch Uni Lever, der Konzern, der steht nämlich vor einer milliardenschweren Transaktion im Konsumgütersektor.
Unilever trennt sich von seinem Lebensmittelgeschäft and fusioniert es mit dem US-Gewürzhersteller McCormick.
And daraus entsteht ein neuer Branchenriesen mit einem Wert von rund 65 Milliarden Dollar.
Trotz der erwarteten Kostensynergien von rund 600 Millionen, reagierte die Börse zunächst skeptisch.
The Titel von McCormick, die gaben um mehr als 4% nach.
Uniileverlor sogar mehr als sieben Prozent.
Positive waren die Anleger gegenüber Mercedes Benz eingestellt.
The Autobauer verstärkt nämlich sein Engagement in den USA deutlich.
The DAX-Konzern kündigte nämlich an, weitere 7 Milliarden Dollar in den wichtigen Absatzmarkt zu investieren.
Ein Großteil davon fließt in den Ausbau des Werks im US-Bundesstaat Alabama.
Hintergrund sind da nicht nur die Wachstumspläne, sondern auch die gestiegenen Handelshemmnisse.
Durch höhere Zölle lohnt es sich für den Autobauer zunehmend Fahrzeuge direkt vor Ort zu produzieren.
Künftig soll deshalb auch ein zentrales Modell, nämlich der SUV GLC in den USA gefertigt werden.
The Aktie legte daraufhin 1,5 Prozent zu.
Bleiben wir in Deutschland.
Die Lufthansa bereitet sich angesichts der Folgen des Iran-Konflikts auf Einschnitte im Flugbetrieb vor.
So heißt es in einem Bericht des Handelsblattes.
Vorstandschef Carsten Spohr soll intern ein zweistufiges Krisenprogramm vorgestellt haben, das zunächst vorsieht, bis zu 20 Flugzeuge am Boden zu lassen.
Im Extremfall könnten es sogar 40 Jets sein.
Hintergrund sind die deutlich gestiegenen Kerosinpreise und erste Engpässe in der Versorgung.
Insbesondere in Asien.
Zwar ist ein Großteil des Treibstoffbedarfs abgesichert.
Dennoch rechnet der MDAX-Konzern mit Mehrkosten von rund 1,5 Milliarden Euro.
Im MDAX die Titel von Redcare Pharmacy gelistet.
Die Versandapothekengruppe zog gestern deutlich an und legte rund 12 Prozent zu.
Die Aktie knüpft damit an die dynamische Erholung vom Vortag an.
Am Markt wird vor allem auf Short-Eindeckungen zum Quartalsende verwiesen, also darauf, dass Leerverkäufer ihre Positionen schließen mussten.
Rückenwind kam zudem von den vielschichtigen Reformüberlegungen im deutschen Gesundheitssystem.
Da geht es ja auch so allem um Sparen.
Im S-DAX standen Energiekontor und Südzucker im Fokus.
Energiekontur gewann nach Zahlen und nach einem zuversichtlichen Ausblick.
Gut 8 Prozent.
Noch stärker bleibt die Bewegung bei Südzucker.
Nach einem Kurssprung von mehr als 15 Prozent zum Wochenstart legte die Aktie gestern weitere 7 Prozent zu.
Neben steigenden Zuckerpreisen wirfte hier auch eine doppelte Hochstufung durch Barclays als zusätzlicher Kurstreiber.
Dann hat nachbörslich gestern noch Neikzahlen vorgelegt.
Der Umsatz lag bei 11,3 Milliarden Dollar, knapp über den Schätzungen.
Der gewinnen die Aktie mit 35 Cent ebenfalls.
When Analysten eigentlich mit einem leichten Plus gerechnet hatten.
Vor allem China bleibt die Baustelle, denn dort soll der Umsatz im Schlussquartal sogar um rund 20% einbrechen.
Entsprechend fiel die Aktie nachböchlich zeitweise sogar um mehr als 9%.
And then noch ein kleiner IPO-Exkurs.
Der niederbayerische Tech-Konzern Elektrowag plant den Gang an die Frankfurter Börse.
Das Unternehmen spezialisiert auf hermetische Verpackungen für Anwendungen, etwa in Airbags, Satelliten and militärischer Sensorik, will im Prime Standard notiert werden und rund 30 Millionen Euro einnehmen.
Mit dem Erlös soll vor allem die internationale Produktionskapacität ausgebaut werden, unter anderem in Thailand, China and the USA.
Ja, der letzte IPO in Deutschland Winkorion war ja nicht ganz so erfolgreich.
Die Aktie ist ja zwischenzeitlich unter den Ausgabenpreis von 17 Euro gefallen.
Aber bleiben wir nicht in der Vergangenheit, schauen wir in die Zukunft.
Und da wird es heute an der Zapfsäule für Verbraucher etwas berechenbarer.
Tankstellen dürfen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen.
Senkunden.
Diese Regel kommt als Reaktion auf die Turbulenzen durch den Iran-Krieg and extreme Schwankungen an der Zapfsole dämpfen.
Gleichzeitig richten sich die Blick auf neue Konjunkturprognosen führender Institute, die zeigen dürften, wie stark der Krieg die Wirtschaft ausbremst.
Begleitet wird der Tag von mehreren Hauptversammlungen, unter anderem von Clarion and von Hewlett Packard Enterprise, vor allen Dingen aber von der Hauptversammlung der Deutschen Telekom.
Und wer die Telekom-Aktie am Tag der HV im Depot hat, der kann sich drei Arbeitstage später über Dividende ohne Steuerabzug auf dem Konto freuen.
Das Thema des Tages.
Hörer, die schon länger dabei sind, da erinnern sich bestimmt.
Im Jahr 2024 haben wir ja öfter über eine deutsche Weltraumfirma gesprochen, Mynarik.
Vielleicht war die Firma aus München, die auf Laserkommunikation spezialisiert ist, ihrer Zeit voraus.
Jedenfalls ist der damalige Hoffnungsträger aus dem Scale-Segment, damals relativ unsanft gelandet.
An einem Punkt hatte eine Bank sogar Kurszziel null für die Minaric-Aktie ausgegeben.
And danach war es erstmal ziemlich still um den Technologies Führer.
Bis vor kurzem, in lauf des Jahres 2025 hat nämlich der US-Raumfahrtkonzern Rocket Lab ein Übernahmeangebot für die Münchner abgegeben.
Da ging es a Zeit lang hin und her.
Das Bundeswirtschaftsministerium von Katharina Reiche, CDU hat sich eingeschaltet und gesagt, ja, es müssen.
The transaction was from the Deutsche Wirtschaftsministerium geprüft and genehmigt worden, teilte Rocket Lab.
Munaric had his hauptsitz in München behalten, heißt es weiter.
The critica des Verkaufs befürchten wir an wichtiger Technik, die sowohl civil but militärisch nutzbar is in die Vereinigten Staaten and in the hand of Donald Trump.
Aber wie gesagt, das war vor dem Weltraumboom.
Und dass jetzt alle die Potenziale der Lasertechnologie erkannt haben, das steht außer Frage.
Und jetzt, wo im Welt all aufgerüstet wird, da kann solche superschnelle Kommunikation möglicherweise einen entscheidenden Unterschied machen.
Laut dem Ministerium garantieren die Auflagen den Verbleib von geistigen Eigentum von Produktion, Forschung und Entwicklung in Deutschland und Europa.
Zudem beinhalten die Auflagen konkrete Regelungen.
Zitat, um eine angemessene zukünftige Verfügbarkeit von Produkte und Dienstleistungen von Mineric für deutsche und europäische Kunden im Verteidigungsbereich zu gewährleisten.
Zitat Ende.
Die Auflagen würden der Bundesregierung so die Möglichkeit gab, im Fall von Verstößen die Freigabe zu widerrufen.
Lasertechnik wie die von Mynarik wird in nahezu all modern satelliten verwendet.
Diese Schlüsseltechnologie dient der Datenübertragung zwischen Orbit and Erde.
Praktisch alle modern, zivilen wie auch militärischen Satellitenkonstellation, auch das Starlink-Netz von Elon Musk, setzen auf diese Technologie.
Sie ersetzt zunehmend die Funkkommunikation mit ihren nur noch begrenzt verfügbaren Frequenzen.
Der Deal, der ursprünglich 75 Millionen Dollar plus weitere 75 Millionen Dollar je nach erreichem Umsatz umfasste, könnte Rocket Lab jetzt weiter stärken.
Rocket Lab wurde 2006 von dem neuseeländischen Raketenbauingenieur Sir Peter gegründet und gilt als wichtigster Konkurrent von SpaceX und Elon Musk.
SpaceX soll ja vermutlich im Juni an die Börse gehen.
Rocket Lab ist jetzt schon an der Börse und das sehr erfolgreich.
Mit der Übernahme des deutschen Unternehmens verbreitet Rocket Lab seine Angebotspalette.
Sie reicht jetzt schon von Raketen über Saliten bis hin zu Weltraumsensoren, vor allen Dingen für das US-Militär.
And Rocket Lab is schon jetzt Großkunde von Mineric.
Das geht unter anderem um Lieferung von Laser Terminals für einen 1,3 Milliarden Dollar Auftrag zur Produktion von 36 Satelliten im Auftrag des Pentagon.
Und längst erst hat Rocket Lab einen neuen Verteidigungsauftrag über 20 Hyperschall-Testflüge gesichert.
Volumen mehr als 190 Millionen Dollar.
Aber wie gesagt, das Defense-Geschäft ist nur eine Sparte.
Im kommerziellen Bereich ist da die Elektron-Rakete für leichte Nutzlasten im Einsatz.
Die Elektron gilt als das weltweit am häufigsten genutzte Transportsystem für kommerzielle Kleinsatelliten.
Der gesamte Auftragsbestand von Rocket Lab belief sich im vierten Quartal auf 1,85 Milliarden Dollar.
Das war ein Plus von 73% gegenüber dem Vorjahr.
Die Rocket Lab-Aktie machte gestern einen Kursprung von 12%, aber das hatte gar nicht unbedingt nur mit dem Mineric Deal zu tun.
Am Tag davor war auch Rocket Lab noch auf den Jahrestief gefallen und als nicht profitabel Hightech-Firma hat das Space-Unternehmen auch von der neuen Risikofreude am Markt profitiert.
Klar, und nach einem sehr starken 2025 notiert die Aktie 2026 leicht im Minus.
Dafür verantwortlich sind unter anderem auch Rückschläge der größere Neutron-Rakete, die mit der Falcon 9 von SpaceX und der Ariane 6 von Ariane Space im Wettbewerb steht.
Mit einem Börsenwert von 37 Milliarden Dollar ist Rocket Lab viel kleiner als die Musk-Firma SpaceX, die eine Marktkapitalisierung von 1,75 Millionen Dollar, also 1750 Milliarden Dollar anstrebt und auch einen bis zu 20 Mal so hohen Auftragsbestand hat wie Rocket Lab.
Die Triple A Idee des Tages.
Die Sorge vor einer globalen Rezession ist groß.
Daher reagieren die Märkte aktuell auch auf jede neue Schlagzeile nervös.
Bei Morgan Stanley überwiegt allerdings der Optimismus dieser Tage.
Die Strategen sehen Anzeichen für eine Stabilisierung im Nahen Osten.
Und dieses Szenario bekam gestern auch nochmal Rückenwind durch ein Bericht des Wall Street Journal, der auf eine mögliche Deeskalation hindeutet.
Die Strategen der Investmentbank Morgan Stanley erwarten, um genau zu sein, ein Szenario mit Zitat anhaltenden Einschränkungen.
Heißt, die Meerenge würde unter iranischer Kontrolle bleiben, aber nicht mehr komplett blockiert sein.
Der Schiffsverkehr könnte sich also nach und nach normalisieren.
Für die Märkte wäre das ein erträgliches Szenario.
Angespannt, aber kontrollierbar.
Für dieses Szenario in der Straße von Hormuz sprechen laut dem Chefstrategen Mike Wilson zwei Dinge.
Zum einen entwickeln sich die Unternehmensgewinne weiterhin solide.
Es gibt also kein flächendeckendes Signal für eine abrutschende Wirtschaft.
Und zum anderen ist der Anstieg der Ölpreise insgesamt bei all den Schlagzeilen gerade im historischen Vergleich noch relativ moderat.
Frühere Ölpreisschocks sahen da wirklich ganz anders aus.
Ja, das stimmt.
Da ging es um eine Vervielfachung der Energiepreise.
Aber die Konsequenz daraus, der Markt setzt aktuell nicht auf das Worst-Case-Szenario, sondern auf eine schrittweise Entspannung.
Oder anders gesagt, mehr Störung als Stillstand.
Für Anleger leiten die Strategen daraus eine klare Stoßrichtung ab.
Ja, wenn sich die Lage tatsächlich stabilisiert, profitieren vor allem die Bereiche, die besonders sensibel auf Konjunktur und Energiepreise reagieren.
Also zyklischer Konsum, Finanzwerte und Industriewerte mit kurzer Reaktionszeit.
Gleichzeitig redet Morgan Stelle aber dazu, nicht alles auf eine Karte zu setzen.
Denn auch in einem Entspannungsszenario dürfte die Volatilität hoch bleiben.
Deshalb empfehlen die Strategen gezielt auf sogenannte Qualitätsaktien zu gehen, also Unternehmen mit stabilen Geschäftsmodellen und solider Bilanz.
Um das greifbar zu machen, hat die Bank eine Liste von Titeln zusammengestellt, die intern mit Übergewichten bewertet werden.
Im Bereich des zyklischen Konsums findet sich dort etwa Booking Holdings, ein gigantem Online-Reisesegment mit rund 129 Milliarden Dollar Börsenwert.
Der Konzern wäre ein klarer Profiteur, wenn sich die Lage entspannt, weil Reisen zu den ersten Ausgaben gehören, die bei wachsendem Vertrauen wieder anziehen.
Auch Thuy könnte profitieren.
Der Online-Händler für Tierbedarf lebt stark von der Konsumlaune der Haushalte, die in unsicheren Zeiten eher sparen.
Ähnlich bei Hasbro, Spielwaren zählen zu den klassischen, leicht verschiebbaren Ausgaben, die mit steigender Zuversicht wieder nachgefragt werden.
Und bei Wayfare zeigt sich der Effekt besonders deutlich.
Möbelkäufe sind stark konjunkturabhängig und reagieren sensibel auf Zinsen, Energiepreise und auch auf die allgemeine Kauflaune.
Wenn sich das Umfeld stabilisiert, kehrt hier oft überproportional schnell die Nachfrage zurück.
Im Finanzsektor setzt Morgan Stanley auf bekannte Namen wie Citigroup und Mastercard.
Ergänzt um den Vermögensverwalter State Street und die regional ausgerichteten Science Bank Corporation.
Die Idee dahinter, wenn sich die Lage beruhigt, profitieren Banken und Zahlungsdienstleister direkt von einer stabileren Wirtschaft und wieder anziehender Aktivität.
Und auch Industriewerte stehen auf der Liste von Morgan Stanley.
Darunter Johnson Controls, Train Technologies und Rockwell Automation.
Diese Unternehmen reagieren besonders schnell auf Veränderungen in Investitionszyklen und Energiepreisen.
Je nachdem, welchen Sektor ihr jetzt am spannendsten findet, könnt ihr auch über ETFs reingehen.
Für den zyklischen Konsum, zum Beispiel über den Spider MSEI World Consumer Discretionary für die Finanzwerte mit dem iShares MSCI World Financials und für die Industriewerte über den iShares MSEI World Industrials.
Ihr seht, die Botschaft dahinter ist ziemlich eindeutig.
Wenn sich die Lage rund um die Straße von Hormuz tatsächlich entspannt, sind es Konjunktursensible Bereiche, die sich jetzt zuerst drehen.
Anleger setzen damit im Kern auf ein Szenario, in dem aus geopolitischem Risiko wieder wirtschaftliche Normalität wird.
Das war alles auf Aktien.
Wir freuen uns wie immer über Feedback.
Deshalb schickt uns eine Mail an AAA88welt.de, also a.de, oder hinterlasst uns eine Bewertung.
We could the Frage von Lukas beantworten, der wissen wollte, warum denn seine Jahressteuerbescheinigungen noch auf sich warten lassen.
And that's einen Grund.
Die Kunden, die die Bescheinigung noch nicht erhalten haben, das sind oft Anleger, die READ-Position im Depot halten.
And bei dieser Anlageklasse, da kommt das System bedingt, oft bis Ende März zu steuerlichen Korrekturen durch die Emitenten.
And würden die Broker die Berichte for diesem Vorlegen der finalen Daten ausstellen, dann müssten sie die ja mal April gleich korrigieren und erneut versenden.
Das wollen Trade Republic and Scalable logischerweise vermeiden.
And ich gehörig auch zu den Anlegern, die ihre Bescheinigung noch nicht erhalten haben.
That is, wie weit gehört haben, offenbar auch eine gängige Marktpraxis in Deutschland.
Lukas muss sich da wohl noch etwas gedulden.
And Geduld is vielleicht auch das beste Stichwort für Max.
Max is Finanzberater and hat auf Instagram ein Video zu uns, für uns wie auch immer veröffentlicht.
Erstmal können wir dazu sagen, vielen Dank für das Video, deine E-Mails and die Nachrichten von allen, die du da gerade so mobilisiert hast.
Daher hier einmal live on tape.
Ja, Max, es wird eine Samstagsfolge zum Thema Versicherung geben.
Irgendwann.
Es ist schon in Planung mit einem Experten and then we hoffentlich auch fachlich auf der sicheren Seite.
Yeah, ihr wollt alles verpassen, nur das nicht, nicht diese Folge zu Versicherungen.
And daher kann es nur heißen, abonniert uns, sprecht über uns und empfehle uns euren Freunden.
Wir hören uns dann morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcast gibt.
