# Q1 Market Review: Oil Spikes, Growth Slumps, and Healthcare Reform Risks

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-03-31

## Transcript

My name is Chapit, Holger Chapitz.
The in podcast besprochen action and fonts still have a specific empfehling.
The moderator and the verlag have nothing to do.
Episode 487, Devna and 2.0 must say.
It's the colleague Poschard with some mega weight.
It's the Pfarrer predigt auch nicht zweimal den gleichen.
Die gleiche Predigt zumindest nicht.
Doch, bei Weihnachten hat man auch mal gefragt.
Das ist auch vom letzten Jahr aufgekocht.
Heutzutage haben die ja verschiedene Kirchen gemeint, wo sie ja mehrfach hier erledigt halten müssen.
Das stimmt.
Aber man hat es gefunden.
Also die Touren dann ja mal so durchs Dekanat bei uns in Feuchtwang zum Beispiel.
Und da hat er dann verschiedene Kirchen, wo er dann was ist.
Der Weihnachtskarfen wird madig gemacht und es geht so gut, and we müssen doch mal an die schlecht geht.
Und dann denken wir alle an die, und dann raus, and then wird beshared.
So, so ist es eigentlich jedes Jahr.
Gut, egal.
Weihnachtskarpfen ist ein Weihnachtskarfen.
Karpfen gibt es dann keinen Freitag.
Echt?
Yeah.
Aber im Osten hat man das gemacht.
Echt?
Bei uns gab es immer Raccoffin.
Im Westen nennt man das Wirtsfleisch.
Achso, das ist ja doch kein Karpf.
Aber jetzt sind wir ja bei Ostern und so.
Aber wir fangen mal einfach an.
487, und we have angefangen, that's a new podcast-woche is, but mit den alten Themen an der Börse.
It's not unsicher, wobby a new thing.
The Ölpreise steigen und der Markt steigt mit.
Und das dann schaut es.
We have inzwischen den Ölpreis, und wir nehmen jetzt um 18 Uhr und Zeitstempel 19 Dollar.
Also fast jetzt auf Höchstand in diesem Iran-Krieg, den we gesehen haben.
We have zweimal so an diese Kinder.
120 gekratzt.
Knapp gekratzt an dieser 120er Mark.
Wo haben wir denn?
Auf jeden Fall habe ich mal eine Wette gewonnen.
So kann man das mal sagen, weil ich anfang des Krieges gewettered, oder was in der ersten oder zweite Woche nach dem Kriegsbeginn.
Ich glaube, der erste, dass länger hinzieht.
And that's länger, Ende März.
Hat man ja nicht so gedacht, and that der Ölpreis da noch über 100 Dollar stehen.
It's very wenig visible, wie this Krieg jetzt aufhört.
And Trump hat jetzt ja verschiedene Bälle wieder in die Luft geworfen, wie er aufhören könnte.
Er könnte auch, indem er vorher macht, die Energieanlagen, the Inside Karg, where the Entschuldages.
Or I said I so forth.
And so heute jetzt in Wall Street Journal.
That's in the Truth Social.
And then, liebe Freunde, könnt ihr euch mit dem Straße of Hormuz-Problem rumschlagen anders, where this stress.
Or holds you to the Hormos Straße selber.
Hold your Öl, when it's euch.
And we have said, no, that's a Krieg.
But when I just said, I zie you and the Straße is, then, your problem.
And the Iran had some concrete for a gesture.
Oh, reparation.
Had you not so lost to bezahlen.
Or he had you must say that I'm the chef of the Straße from Hormuz.
It says nothing as you can see.
Or I had not said, but that can we have nothing to use, zumal ja die Iran, der Israel auch noch eine andere Idee hat, wie das zu Ende geht.
Also, es ist halt wirklich eine sehr fluide Situation, sehr wenig visibel.
Und jetzt sagen die Börsen zumindest erstmal, mir egal, was die Ölmärkte machen, wir steigen schon mal.
Also diese Woche hat es jetzt der DAX relativ stark, zwei Tage.
Und die Boss sieht heute an dem Tag an die Bayer aufnimmt, ist auch dick im Plus.
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Das ist so ein bisschen gegen Bewegung und da konzentriert man sich jetzt eher auf die Aussage von Trump eben, er sei bereit, eben den Krieg gegen den Iran zu beenden.
Aber wie gesagt, der Nachsatz war ja aber egal, ob dann die Straße von Homemus schon offen ist oder nicht.
Also das müsste man dann in den Wochen darauf klären.
Also von daher hat man das am Aktienmarkt, diesen zweiten Teil der Aussage ausgeblendet.
Der Ölmarkt dagegen hat sich auf diesen zweiten Teil der Aussage konzentriert, zumal ja auch wieder ein Tanker angegriffen worden ist vom Iran.
Und also von daher hat man eben da doch die Sorge, dass die Straße von Hommus eben weiter gesperrt bleibt und das dann zu Versorgungspassen führt.
Also, wir in Europa haben ja dieses Problem dann auch nicht, dass wir jetzt schon Versorgungsengpässe in Asien, da spürt man die schon viel deutlicher.
Was weiß ich, in Indien, selbst in Australien ist schon die Rede davon, dass man vielleicht demnächst den Sprit rationieren muss.
Also da ist man direkt eben von Lieferungen aus dem Nahen Osten sehr stark abhängig.
And then hat das eben Konsequenzen für die Lieferungen.
But auf der anderen Seite, ich meine, Trump can auch nicht sagen, that is jetzt nicht mehr mein Problem, weil es ist natürlich sein Problem, weil der Ölpreis ja dann doch eben auch in den USA teuer bleiben würde.
Auch US-Öl ist über 100 Dollar.
Und das spüren eben seine Wähler an der Zapfsäule.
Auch wenn er sich rauszieht, dann wird US-Öl auch nicht billiger werden.
Zumal das auch an den Rest der Welt verkauft so ungefähr, dann wird es natürlich auch die Preise steigen.
Solange die Straße von Hormos geschlossen bleibt, wird auch der nicht absehbar geöffnet wird, wird wahrscheinlich auch der Ölpreis dann über diese 100 Dollar-Marke bleibt.
Und je länger sie geschlossen bleibt, desto stärker kann er ja auch nochmal steigen.
Da ist noch was drin.
Der Besser so, naja, jetzt ziehen wir uns da bald zurück und dann sind die Probleme weg.
Und dann hat die Lagarde nochmal ganz deutlich gesagt, Kollege, das Problem ist, da sind so viele Schäden entstanden.
Selbst wenn wir uns jetzt komplett zurückziehen, selbst wenn es so sein könnte, dass die Straße wieder frei ist, haben wir immer noch das Problem, dass die Ölversorgung gar nicht so schnell wieder anspringen kann und die Gasversorgung schon gar nicht.
Und da muss es wohl wieder eine interessante Auslage dazu gegeben haben zwischen den beiden.
Und die EZB hat ja auch so ein krasses Szenario, wo auch die Inflation über 6% springen könnte, als in einem wirklich schlimm Szenario.
Und wir hatten ja Inflationszahlen diese Woche.
2,7% in Deutschland, in der Eurozone 2,5%.
Eurozone war relativ moderat.
Aber trotzdem natürlich deutlich über dem EZB-Ziel.
Und die Frage ist natürlich, wird die EZB jetzt schon im April die Zinsen anheben.
Wie oft wird sie die Zinsen anheben?
Da war ja zuletzt die Schätzung bei bis zu vier Mal, glaube ich, in diesem Jahr.
Das ist jetzt sicherlich nach diesen Zahlen wieder etwas zurückgekommen.
Würde ich auch nicht annehmen.
Mein Gast heute Mittag, David Kohl in der Börse mittag, meinte, dass er jetzt gar nicht so großen Zinsanhebungsdruck bei der EZB sieht, weil er davon ausgeht, dass die Inflation jetzt nicht so eins zu eins in zweitrunden effekte sich auswirken wird.
Weil die Zahlen jetzt, die wir gesehen haben, das sind wirklich rein die gestiegenen Treibstoffkosten, mehr oder weniger, die die Inflation dann nach oben getrieben haben, noch nicht mal die Nahrungsmittelpreise angezogen.
Und er geht davon aus, dass viele eben aufgrund der Konjunkturschwäche Preise nicht eins zu eins, ihre höhere Kosten infolge der gestiegenen Treibstoffe nicht eins zu eins werden umlegen können auf den Verbraucher, anders eben als das damals nach Corona und zu Beginn des Ukraine-Krieges, where the Leute so we had and consumieren wollen.
And heute is this Geld so much knapper.
In the Nahrungsmittelbereich would be basieren, weil es nicht nur die Energiepreise, die hier Kostenfaktoren sind, vor allem auch die Düngerpreise, haben wir auch schon mal gesprochen, dass a großteilen or Kunstdüngerien aus Nahen Osten aus dem Passischen Golf kommen and auch da festhängen, dann in der Straße verfolgt.
Weil du hast eine schwächere Ernte und wenn die Ernte schwächer ist, hast du höherer Inflation, dann hast du halt.
Sofern er es kann.
So fan er es kann.
And da hätte ich jetzt myster.
Und bei der anderen Geschichte, dass du nichts weitergeben kannst, wir haben ja jetzt ja schon die Inflation bei den Dienstleistungen bei 3,2 Prozent immer noch.
Das ist ja nie richtig gefallen.
Selbst wenn du es nicht kannst, dann wirst du einfach aus dem Prozess rausfliegen, weil du ja dann nicht mehr überleben kannst.
Also, wie viele Restaurant Pleiten gibt es, wie viele andere Dienstleist by 3,2%.
That is not funny.
Und wenn du dann weniger Dienstleister hast, am Ende weniger Wettbewerb hast, wirst du dadurch höhere Preise kriegen.
Also es wird klar, bei einigen kannst du sagen, da geht es in the Givenmargen rein, hast du halt niedriger Gewinnmargen, aber bei vielen wird es auch einfach zu Pleiten führen.
Und dann hast du insgesamt ein neues Gefühl und eine höhere Inflation.
Und wir haben ja jetzt, wenn du guckst, die Kerninflationsrate ist ja stabil geblieben bei 2,5%.
Die ist ja auch ewig schon so hoch, die ist ja auch nie richtig runtergekommen.
Und in Deutschland jetzt die Headline, also wo alles drin ist, auf 2,7.
Und das ist wirklich nur aufgrund dieser Energiekomponente, die ist ja von minus 1,9 Prozent zum Vorjahr auf plus 7,2 Prozent rüber geschwungen.
Also von Februar Jahr über Jahr zu März, Jahr über Jahr.
Und wenn du das halt guckst und du siehst halt, du musst immer gucken, was ist das am Warenkorb, der Anteil und der Warenkorbanteil ist 0,7 Prozent, genau 7,4 Prozent.
Und wenn dann einfach guckst, 7,4 Prozent, und du hast diesen Swing, hast du alleine 0,5%, die aus dieser Energiekomponente kommen, und dann hast du schon ungefähr die Inflationsrate, die wir da gemacht haben.
Also, insofern kann man das auch einfach so ausreichen.
Ich glaube wirklich, wir werden nochmal die drei sehen.
Ja, garantiert.
Und wir haben ja die Institute, die morgen ihre Prognose, die führen an diese Produkte.
Das ist schon fast.
Also am Mittwoch kommen die mit ihnen.
Genau, die ihre Jahres Frühjahrsprogramm-Prognose vorlegen und die haben ja deutlich das Wachstumsziel reduziert auf 0,6% of vorher 1,3%.
That's more halb jungle for this year.
And they have the inflationsprognose angehoben.
Auf eigentlich hat das nichts mehr.
Aber was ich noch frustrierender fand, dass sie auch 2027 die Prognose runtergenommen haben.
Also es ist wirklich ein dauerhafter Effekt.
Und man würde ja denken, okay, der jetzige Aufschwung, der wird natürlich durch diese Geschichte abgebremst, weil Konsumenten weniger Geld zur Verfügung haben.
Und auch, man sieht es ja auch, Einzelhandelsumsätze sind ja auch schon im Februar gefallen, obwohl noch gar kein Krieg war.
Also die Verbraucher sind sowieso schon mürrisch drauf.
Aber dass es dann auch gleich noch auf 2027 auch noch runtergeht, das hätte ich jetzt nicht vermutet.
Also, wir können ein Plus in Deutschland von über eins werden wir lange Zeit wohl nicht mehr erleben.
Gut, dann haben wir noch den demographischen Wandel, wo einfach ganz viele Arbeitskräfte wegfallen und aus dem Prozess rausfallen, wo man auch automatisch ein Minus hat.
Also, das ist wirklich eine sehr frustrierende Angelegenheit.
Und wenn man dann sieht, dass daraus dann die Steuerschätzung gemacht werden, dann wird das Steuerloch, was ohnehin schon ab 2027 sehr hoch war, no more getting.
Und dann können wir eigentlich schon die Uhr nachstellen.
Wir reden ja heute auch über Reformen und über mögliche Belastungen des Bundeshaushalts, dass die Mehrheitssteuer wahrscheinlich dann doch angehoben wird von heute 19.
Auf, wenn wir Glück haben, nur 21.
Dann würde ich sagen, wenn du schon, dann kannst du auch 22 machen.
Dann wirst du auch 22 meinen.
Wenn du diesen Schritt machst, dann ist der Schmerz der gleiche.
Wahrscheinlich wirst du auf 22 anheben und dann wirst du sagen, damit es sozial ausgewogen ist, nimmst du den reduzierten Steuersatz und nimmst du den von sieben auf sechs runter.
Ja, gut, nein, nein, nein.
Die Rede ist ja auch davon, dass man den Reduzierten deutlicher senkt für Nahrungsmittel auf 4% zum Beispiel.
Manche sprechen davon sogar komplett auf null.
Das ist ja Grünsinn.
Aber dann ist ja wieder die Frage, ja, was ist dann wieder alles Grundnahrungsmittel?
Ist jetzt der Restaurantbesuch, muss der auch wieder jammermäßig denken.
Dann wird es schon genau.
Da hast du wieder die Kinder.
Wir können die Diskussion von das Restaurantbesuch.
Wir kriegen das wieder hin.
Tampons bitte.
Ach, das war das Tampon-Nummer, stimmt.
Und ja, aber macht's von sieben auf sechs und lasst es dann so.
Das reicht auch.
Also jetzt nochmal, weil das wird dann wieder Einnahmeausfälle bedeuten.
Und die so Gießkannen-mäßig, das bringt nichts.
Und da würde vielleicht die Leute, die wirklich bedürftig sind, würden vielleicht drei Euro sparen.
Aber die Leute, die nicht bedürftig sind, würden zehn Euro sparen.
Und ich glaube.
So, jetzt haben wir extra so lange gewartet bis nach Börsenschluss, bis nach Quartalsende zu können.
Können wir die Quartalsbilanz?
Also bitte, da ist er der Herr Chapitz mit seinem Bloomberg jetzt.
Ja, da können wir sagen, der DAX hat im ersten Quartal oder seit Jahresanfang minus 7,4 gemacht.
Das ist jetzt kein schönes Quartal.
Aber angesichts eines doch überraschend gekommenen Krieges, den so jetzt nicht unbedingt jemand auf der Uhr hatte.
Es war jetzt nicht so ein Krieg wie damals der Irak-Krieg, den man lange mit Vorankündigung erwartet hatte, wo sich die USA damals ja sogar noch mit Partnern abgestimmt hat, zu UNO gegangen ist und so weiter.
Also gab es ja diese Bildershow, wo ja irgendwelche Bilder gesagt haben.
Genau die Präsentation, da sind die Giftgasanlagen und so weiter.
War zwar Fake News, aber man hat sich zumindest Mühe gegeben in der Abstimmung, das war ja heute nicht mehr nötig.
Da wusste man nicht mal der Kongress Bescheid.
Und dann gehört der Trump ein wieder in Krieg und dann sagt er, ja, das ist euer Krieg hier.
Ja, würdest du jetzt nicht mehr Straßen von Hormos ist jetzt nicht mal mein Problem, ja?
Minus 10 seit dem Krieg, aber minus 7,4 Prozent seit Jahresanfang.
Und damit sind wir auch schlechter als Amerika.
Also wir haben ja besser gestartet und alle dachten, ja ja, Europa, tolles Jahr, aber da wir ja die gekniffenen oder gekniffenerin sind, relativ gesehen die Verlierer, hat Europa dann wieder mehr auf die Mütze bekommen.
Vor allem, weil natürlich auch der Dollar aufgeholt hat und dürfte es dann natürlich vor allem auch in Euro gemessen, natürlich nochmal stärker sein.
Ich könnte sagen, was ja SP 500 seit Jahresanfang in Euro minus 4,2.
Also siehst du, und in Dollar minus sechs.
Also von daher zeigt sich jetzt wieder für alle Anleger, dass es einfach gut ist, breit investiert zu sein in einen weltweit anliegenen ETF, am besten eben nicht nur ein MSI Weltwort, sondern einer mit auch den Schwellenländern drin, MSCI, ACBI und Footzi All World sind da zwei Alternativen, die eben die ganze Welt abbilden.
Und das ist eben immer wieder auch in Zeiten des Krieges ein guter Risikopuffer, wenn man breit gestreut investiert.
Jetzt haben wir noch gewinner.
Zum Beispiel hat verloren, hat gelitten und in diesem Krieg hat versagt, als ich RAV, muss man ganz klar sagen.
Nachdem es aber vorher natürlich sensationell gelaufen ist, waren es halt einfach mal der einzig große Gewinner im Krieg direkt war natürlich der Ölpreis.
Wollen wir die Gewinner verlieren noch machen?
Da bin ich gespannt vom Dach.
RWE?
Genau, RWE ist der größte Gewinner, 27,4.
Mit wie viel Prozent?
27,4.
Prozent, auch wow.
Das können wir sogar noch mit Dividende machen.
Wir machen mal mit Dividende, es hat jetzt noch nicht die ersten.
Noch nicht.
Ja, lass mal die Dividende raus, weil das war jetzt keine Dividendensaison.
Siemens Energy plus 18,6?
Obwohl die zuletzt ja doch auch auf die Mütze bekommen haben, in diesem seit Beginn des Krieges haben sie nämlich eher verloren.
Da habe ich heute mal geschaut, das waren, glaube ich, so um die 14 Prozent oder sowas.
So viel?
Ja.
Wollte weiterweise.
Ich habe heute mal so grob überschlagen, heute Mittag geguckt, und weil Siemens Energy dann.
Die Frage war ja, gut, was kam jetzt raus aktuell?
Gut, wenn ich jetzt mal gucke, Siemens.
27.2.
muss man ja gucken, gucke ich jetzt.
Siemens Energy hat da doch minus 14.5.5.
Wahrscheinlich, weil man natürlich auch leidet unter Investitionsrückhaltung, wenn eben zum einen bei KI, weil natürlich die Investitionen aufgrund der gestiegenen Zinsen fraglicher werden, ob sie sich rechnen.
Und deswegen kam ja auch die Tech-Werte unter Druck.
Das könnte dann eben dazu führen, dass man doch nicht ganz so viel KI-Rechenzentren und dann auch wieder so viele Energieanlagen dafür hat.
Dann als Gaskraftwerkhersteller kann der eine oder andere vielleicht sich überlegen, ob man doch auf eine Gasturbine verzichtet, vielleicht.
Dafür haben wir nochmal Windräder.
Du hast auch die Frage.
Die Windräder lassen sich natürlich nicht so schnell umsetzen.
Und die haben auch nicht so hohe Margen wie die.
Aber Wind hat gewonnen jetzt zum Beispiel.
Und dass es Trump nicht leisten kann, wenn die fossilen Energieträger so teuer werden, dann zu sagen.
Und ich verzichte auf fast fertig gebaute Offshore-Windanlagen im Meer.
Also, dass man da auch umdeckt und dass man insgesamt, also das ist eigentlich eine logische Folgerung, dass man sagt, okay, erneuerbare Energien sind momentan einfach wieder eine Freiheitsenergie, weil sie uns unabhängiger machen von Öl und Gas und wir wieder mal sehen, wie abhängig wir sind, zum einen eben von Lieferketten und zum anderen eben die Preise, die explodieren können.
Und gegen beides ist natürlich, sind natürlich erneuerbare Energien auch schnell umsetzbar.
Natürlich kannst du auch sagen, ich baue ein Atomkraftwerk, aber es dauert halt 20 Jahre.
Und da bist du mit dem mittlerweile Wind schnell.
Ja, aber die schnell gibt es ja die kleinen sind klein, aber die werden ja auch nicht schneller gebaut.
Also es gibt ja noch nicht wirklich ein.
Die vielleicht schneller als 20 Jahre, aber auch nicht wirklich schnell.
Es gibt ja noch nicht wirklich.
Wo gibt es denn ein Paradebeispiel, dass da schon wunderbar in Betrieb ist?
Das gibt es ja eigentlich nicht.
Das ist ja bloß.
Da müssen wir mal, auf jeden Fall sind ja schon Kontrakte gemacht.
Da gibt es ja Ordnung, die machen oder Newscale, die Hersteller sind.
Und da gibt es ja KI-Anbieter, die genau das für die Kinder.
Trotzdem sind die nicht wirklich in Betrieb.
Also ich kenne, ich wüsste von keinem.
Das will jetzt nicht sagen, dass ich den Marktbetrei kenne, aber.
Ich würde vermuten, es gibt schon ein paar in China, bauen ich auch ganz viele, aber ich weiß nicht, ob sie die neuen schon interessant sind.
Das sind, glaube ich, nicht diese kleinen.
Das weiß ich nicht.
Gut, auf jeden Fall ist es Platz 27 Energy, dann kommt BSF mit 18.
Das ist ja dieses Phänomen, du hast zwar hohe Preise und erhöhst die Preise, aber anderswo steigen die Preise.
Da hast du eben höhere Kosten, erstmal höhere Einkaufskosten für Energie und so weiter.
Und kannst aber, die haben wir auch rasant jetzt einfach die Preise angehoben, weil eben die asiatische Konkurrenz komplett teilweise ausfällt als Konkurrent.
Und jetzt bist du halt Preissetzung.
Jetzt bist du preissetzungsfähig, ja.
Vor allem.
Und das ist natürlich ein großer Vorteil.
Den eben die deutschen Chemiewerte, wir hatten ja am Freitag im Glotzkast langsest, die 50% letzte Woche hochgesprungen sind.
Wer hätte das gedacht, dass die Chemiewerte in so einem Zeit von explodierenden Energiepreisen plötzlich gefragt sind?
Aber der war auch der halbe Ladenshort, das muss man dazu sagen.
Ja, klar.
Das ist das kann.
Aber das ist jetzt zwar nicht mehr so gut.
Ja, klar.
Und das ist Zeit, halt auch immer wieder solche Situationen zu traden, ist einfach sehr, sehr schwierig, weil so das Erste, was einem einfällt, ist, naja, wie damals ein Ukraine-Krieg, Chemie wird leiden, weiß ich, Energiepreise leiden und Energiepreisabhängig sind, das ist ja immer so dieses klassische Einmal 1.
Und dann bedenkt die Börse halt immer oft nochmal einen Schritt weiter oder geht einen Schritt weiter, um ihr voraus zu sein, muss man nochmal einen Schritt mehr weiter vorausdenken.
Und deswegen ist auch Brentag dann gleich noch einer der Gewinner.
Das ist die gleiche Schiene.
Das ist ja 50,6 und die sind auch der größte Gewinner seit Ausbruch des Krieges.
Wenn du Chemikalien handelst und du hast halt höhere Preise und du hast die gleichen Margen, du hast du halt bei Hören.
So wie wenn du Coinbase heißt und machst halt Krypto oder irgendwas.
Immer wenn die Preise steigen, du hast den gleiche Marge, machst du mehr.
Im Zweifel kann er sogar die Marge anheben.
Gehen Sie doch nach China oder gehen Sie doch nach Asien, nach Singapur, Australien.
Fahren Sie doch zur Straße von Homus und sich selbst.
Macht das doch.
Das ist schwierig.
Ehe habe ich noch vergessen, 17,5 versprochen, warum doch alles nur easy hier.
Wo er doch schon damals schon den Krieg gewonnen hatte.
Nur noch ein bisschen mehr gewinnen musste.
Geht er nach Vietnam, sage ich da nur, in Bezug auf unsere erste Sendung.
17,6 habe ich eh noch vergessen.
Seit Jahresanfang gewinnt.
Und dann gibt es noch Deutsche Telekom, 15,5, Deutsche Börse, da wird mehr gehandelt, sowohl im Energiebörse als auch uns an der Börse 12,3, Daimler Truck, Bayer und Simrise.
Und der größte Verlierer ist Software, SAP, minus 29,5.
Das war jetzt weniger der Iran-Krieg, sondern die Geschichte vorher, KI Frist Software, was uns seit letztem Jahr beschäftigt.
Du musst immer wieder.
Oh, Anthropik hat ein neues Modell.
Immerhin.
Jede neue Anthropik-Modell und gleich nochmal 5% weg von SAP.
Ja, immer, jedes Mal.
Und das ist ja auch nicht.
Und zuletzt haben sie ja ein bisschen berabbelt.
Sie haben sie wieder ein bisschen berabbelt.
Da waren sie bei 150, jetzt haben sie wieder ein bisschen.
Oder sind Sie bei 150 überhaupt?
140, 150, guck du mal.
Es war auf jeden Fall schon sehr tief.
Dann haben wir Deutsche Bank minus 24,2.
Das ist natürlich auch mit Private Credit, was ein bisschen in Turbulenzen geraten ist, wo die deutsche Bank ja selbst gesagt hat, oh, haben wir auch ein kleines Exposure, was nicht so gut ankam.
Dann Scout 24 ist natürlich so als Marktplatz, könnte auch KI disruptiert werden, minus 23 Porsche.
Also SAP ganz kurz noch eingeworfen.
Die waren im Tief am 27.
März bei 142 Euro.
Und aktuell bei 100 knapp 47 Euro.
Uh, doch immer noch unter 100%.
Aber in der Tat.
Dann Porsche minus 22, Heidelberg Materials minus 20 und Siemens Health Indies, minus 19.
Wundere mich, Siemens Health Indies.
Ist ja auch ein KI-Wert.
Ja, aber die haben ja wieder mit ihren Zahlen enttäuscht.
Da ist ja immer noch KI.
China läuft immer noch nicht.
Das ist ja ein ewiger Hoffnungswert.
Und dann kam ja noch die Ankündigung, dass Siemens doch wieder verkaufen will.
Das ist immer noch die Erwartung, dass die einen großen Teil ihrer Siemens Help in ihres Aktien noch verkaufen wollen.
Das sagt zwar Siemens Helping, dass immer, ja, das ist doch gut, weil wir dann mehr Streubesitz haben.
Aber erstmal ist es natürlich ein Belastungsfaktor, wenn ein großer großer Brocken auf den Markt geworfen wird.
Gut.
So, jetzt haben wir das, jetzt haben wir noch so ein bisschen Quartalsaison gemacht und wir könnten nochmal sagen, was unsere Lieblings- also was unser Venguard Futzi Albert gemacht hat.
Willst du wissen, was er gemacht hat seit Jahresanfang?
Das ist ja in Euro.
Wir haben immer noch mein Sparplan.
Ich habe ja keine 40%.
Ich habe nie einen Sparplan angebracht.
Minus 2,4 Prozent.
Wahnsinn.
Das ist das Problem.
Ihr seht, das ist wirklich die Versifikation in Reinsform.
Jetzt können wir auch nochmal für alle Freunde, die vielleicht einen MSCI World nur haben, was der Devner ja für böse befindet.
Minus 3,2.
Siehst du?
Aber schlechter als der Frage.
Wir können mal Emerging Markets gucken, was der Emerging Markets Onkel gemacht hat.
Also MSCI, Emerging Markets von iShares, der hat gemacht seit Jahresanfang.
Alter.
Ein Plus.
Plus 3,22.
Deswegen ist es gut, wenn man Emerging Markets mit dabei hat, ja.
Und das, obwohl die jetzt natürlich auch nochmal vielleicht stärker leiden.
Seit dem Krieg würde ich vermuten schlechter gelaufen.
Aber vorher.
So, und deswegen ist eben die Mischung macht's nicht nur Industrieländer im Depot haben, sondern auch.
Ja, aber ob du jetzt minus drei oder minus zwei hast.
So what?
Jetzt rechne ich jetzt mal den Zinseszins aus, ja?
Pro Quartal.
Pro Quartal.
4% im Jahr, ja.
Nein, also ich finde, gut, Chap jetzt, dann könnt ihr auch demnächst Gebühren von einem Prozent abknöpfen beim Altersvorsorgedepot.
So sagt der Chap jetzt kein Problem, ein Prozent.
Ja, du hast doch gerade gesagt, was macht 1% Unterschied.
Ein Prozentpunkt.
Ein Prozentpunkt ist ja beim Altersvorsorgedepot auch ein Prozent.
Aber der hast du ja vom gesamten, vom gesamten Ding.
Ja, da ist es auch vom Gesamten.
Also, der Unterschied von 3 auf 4% ist 1% Punkt.
Das ist wie wenn du 1% Gebühr zahlen würdest.
Jetzt hättest jetzt ja 4%.
Das ist ja ein Unterschied, wenn du es aufs Quartal machst.
Jetzt hast du ja vier.
Aufs Jahr gerade.
Wenn du es aufs Jahr hoch gerechnet, mal angenommen, das würde jetzt nicht aufs Jahr hoch jedes Quartal 1%.
So, das sind theoretisch.
Das sind theoretische Sachen.
Aber als das Vorsorgeprodukt.
Ich bin hier an das Mikrofon gekommen, erstmal alle Stecker.
Das ist zwar.
So, dann machen wir das.
Hast du noch irgendwas gemacht, Spannendes?
Aktien gekauft, verkauft.
Nee, ja, immer verkauft, ehrlich gesagt.
Vorher, ich muss ja dann immer so ein bisschen.
Aber Qualität bereits schlecht auch, warum?
Vielleicht eine Sache, warum die Börsen hier zum Quartalsende so gut laufen.
Das ist zum einen, da massive Umschichtungen sind, wenn die Börse schlecht gelaufen ist, dann musst du ja, wenn du dann am Ende wieder dich, diese ganz großen, die sagen, ich will 60, 40 irgendwas haben und Aktien sind so schlecht gelaufen, musst du um diese, um diese auf diesem Bereich wieder zu hinzukriegen, 60, 40 musst du dann halt wieder ein paar Aktien aufstocken.
Das ist eine Sache, da kommen halt Milliarden zusammen, die wieder wieder umgewichte.
Und das zweite ist, es sind so viele Leute Short auf Aktien.
Also Hedgefonds mit wirklich hohen Quoten, dass du schon bei kleineren Gegenbewegungen eine größere Rallye machen.
Und das sind, also diese Positionierungen sind halt so negativ, dass da nicht mehr so viel nach unten gehen.
Deswegen sind jetzt zum Quartalsende die Kurse ein bisschen nach oben gegangen.
Das sind technische Faktoren, das muss jetzt nichts innerlich sein.
Und das muss man nur immer eben auch beachten, wenn man sich Märkte anschaut, dass es nicht nur alleine um fundamentale Gründe geht, die wir sowieso schon lange nicht mehr haben, weil es ja auch immer Schlagzeilen getrieben, rauf, runter irgendwas geht, sondern eben auch so Positionierungsgeschichten.
Und das kann dann ein Grund sein, dass gerade jetzt auch wieder zum Quartalsende dann die Börsen steigen.
Genau.
Wenn auch der Ölpreis steigt.
Das kann natürlich dann ab 1.
April wieder ganz gut.
Wie man noch leichter ein Depot eröffnen kann, du kannst mit deiner Ausweis-App.
Da musst du noch nicht mal mehr dieses Video-Ident machen oder musst du irgendwie in die Kamera gucken und hast du.
Ich habe die Ausweis-App, na klar.
Von wem?
Von Bund oder was?
Ja, du hast doch die Ausweis-App, aber doch mit dem neuen Personalausweis.
Der ist ja mit so einem NFC-Chip drin.
Okay.
Und da kriegst du ja auch eine PIN mit ausgeliefert bei deinem neuen Ausweis.
Die hast du irgendwann bekommen, die ist vierstellig.
Ich habe sie natürlich verdümmelt, wie es immer so is.
Und ich wollte, irgendwann brauchte ich mal für meine Rentenauskunft, musste ich eine Rentenbescheidung haben, weil wir bei der deutschen Bank einen ein Jahres Hypothekenkredit gemacht haben, wollten sie mal eine Rentenbescheidung haben.
Ich weiß nicht, warum sie das wollten.
Gut, sie wollten's.
Ich bin zu meinem.
Ich frage mich in meinem Alter schon die Renten aus.
Aber egal, sie wollten es.
Dann bin ich also zu meinem Bürgeramt gefahren und hab mir dann eine neue Nummer, dann hast du eine sechsstellige Pin.
Und dann hast du die, und dann hast du so eine Ausweis-App, und dann konntest du dich.
Beim Broker habe ich jetzt mal einfach ausprobiert, was geht.
Und es ging innerhalb von 20 Sekunden.
Du gehst also auf die Webseite, sagst du bitte anmelden, dann sagst du, was willst du denn für ein Identifikationsverfahren?
Sagst du, ich hätte meine Ausweis-App.
Dann machst du Click, dann nimmst du dein Personalausweis, hältst ihn einfach an deinem Handy dran, bum.
Dann sagt er, ja, bist du.
Dann musst du noch einmal deine Pin eingehen.
Hab ich jetzt mittlerweile, hab ich im Kopf.
Und dann hast du angemeldet.
Und nicht mehr so, weil sie nicht kippen, drehen, irgendjemand am Telefon erzählen, dass es so ist, normalerweise.
Und das ist wirklich cool.
Also, das habe ich jetzt festgestellt, es geht noch einfacher.
Und jetzt kann mir noch weniger Leute machen.
Du kannst jetzt mit der Ausweis-App, gilt das, ist das wie ein Ausweis.
Das ist wie eine Identifizierung.
Also wenn ich jetzt unterwegs bin und habe nur mein Handy dabei, reicht es dann als Erfüllung der Ausweispflicht.
Das weiß ich nicht.
Weil du hast ja den Ausweis dabei, musst du ihn ja dranhalten, ist ja beides.
Ausweis plus Handy zusammen.
Und vor allem, ich meine, im Notfall kann man ja nicht auf dein Handy zugreifen.
Ja, das ist schon gut, wenn man einen physischen Ausweis tun.
Ja, aber das ist halt das Gute, ist Ausweis plus Handy und diese Identifizierung, da habe ich so, wow.
Sie haben wieder was gelernt.
Und wenn jetzt jemand sagt, so dauert nicht so lange und schon.
Also das ist wirklich, ich meine, das ist kein Ausrede mehr, auch selbst mit dem klassischen Zeit, das ist doch keine Zeit des Video-Ident-Verfahren, ja.
Mama musste länger an der Leitung warten, dann musst du Code kommen.
Und dann in der Postwarteschlange dich identifizieren.
Das passiert ganz früher.
Die Geschichten haben wir auch schon oft erzählt.
So ist es.
Aber es geht jetzt noch einfach, wollte ich nur sagen, und dann hatte ich halt, wie gesagt, 30 Sekunden mehr.
Es gibt keine Ausreden mehr an.
Um einen Sparplan zu machen.
Man muss auch nicht auf das große alte Sicherungsdepot warten, das erst zum 1.
Januar 2027 kommt, sozusagen, jetzt fange ich dann endlich an.
Nein, fang vorher schon an und mit einem privaten ETF-Sparplan.
Das macht es auch Sinn, beides zu haben, weil die Auszahlungsbedingungen sind ja anders als beim Alterswahlsorgedepot.
Das kannst du ja wirklich erst dann mit fortgeschrittenem Alter ran.
Und deswegen macht es schon auch Sinn, sonst einen ETF-Sparplan, wer immer noch keinen hat.
Es soll ja immer noch Herrschaften geben.
Genau.
Aber wir haben, also alles, was so im persönlichen Kollegen-Dunskreis ist, ist versorgt, bekehrt, freiwillig oder unfreiwillig.
Irgendwann beugt man sich einfach auch.
Das ist wie bei der katholischen Kirche in Südamerika.
Da wird dann auch bist du nicht willig.
Gut.
Da machen wir jetzt einfach hier mal Bulle Bären, bitte ja auch wie bei der Karte.
Okay, dann habe ich doch eine Aktie gekauft, wiedergekauft.
Wieder Eintritt sozusagen ins Daphn'sche Depot, die ich lange hatte, die ich damals in Vietnam eben vorgestellt habe.
Ich war ja im Dezember in meinem Winterurlaub 2024 ist es auch schon wieder, ne?
Das ist auch schon wieder eineinhalb Jahre her in Vietnam.
Und wir haben damals eine Folge aus Vietnam gemacht.
Und da habe ich auch ein paar Anlageideen vorgestellt.
Gab ja nicht so allzu viel, ein paar BTFs und Einzelaktien sind ganz schwierig aus Vietnam, aber es gibt eben eine Aktie, die auch an der Wall Street gehandelt wird aus Vietnam und das ist der Elektroautobauer Win Fast.
Und die habe ich mir jetzt wieder geholt, nachdem sie tat, die ich auch von einem anderen, neben dem Defner Bull von einem anderen Bullen.
Das ist der, der ist noch ein bisschen bekannter, ja, aber nur weil er Walle Bute Hände direkt.
Der ist der Jugendliche.
Auch komische Sackgos dazu.
Wir können fast in den Chapitz übertrumpfen.
Also er ist der Jürgen von der Lippe der Wall Street und von Dan Ives ist.
Das ist übrigens jetzt der Bulle von Defner.
Ich wollte es noch schon mal sagen, weil der Bulle von Dulce ist doch ja nicht der Feuer kaufen.
Ich wollte jetzt nicht mehr so gut.
Die Vorrede.
Also ich weiß es noch, was der kommt auf.
Das ist der Bullet sieht.
Wer ist uns nicht drauf bekommen?
Und dann kamen wir zu Vietnam.
Wir kommen gleich noch zu dem Punkt, wo wir dann wieder den System nehmen.
So, jetzt erstmal.
Ja, bitte, erzählen Sie weiter.
Erstmal nochmal zum Bullen der Woche, bevor wir hier was unter.
Also chingelt, der Bulle der Woche geht an Wind fast.
Und zwar, weil es diese Empfehlung gab von Dan Ives von Wettbusch und der hat eben die Aktie jetzt entdeckt und hat sie am 24.
März empfohlen, als die Aktie noch bei 2 Dollar 91 Dollar stand mit einem Kurszziel auf zwölf Monate von 6 Dollar.
Natürlich Rating Out perform.
Mittlerweile hat jetzt die Aktie doch schon ein Stück zugelegt nach dieser Empfehlung.
Denn Dan Ives ist natürlich ein Name an der Wall Street und hat die Aktie schon mal umrund auf 3 Dollar 4 Dollar jetzt nach oben getrieben.
Auch an diesem Mittwoch steigt es wieder um 6 Prozent.
Also es ist schon mal ein Plus von ungefähr, also über 30 Prozent zu überschlagen.
Würde ich mal eher auf 35% zu tippen.
Aber bis zu 6 Dollar ist ja natürlich immer noch ein bisschen ein bisschen Luft nach oben.
Und diese Aktie ist ja damals, als sie an die Wall Street gegangen ist, hat die ein quasi Squeeze gemacht.
Sprung nach oben bis auf 90 Dollar, weil es zu wenige Stücke gab und es da so einen gewissen Hype gab.
Im Jahr 23 und August 2023 danach auch wieder schnell zurückgekommen.
Und seitdem dümpelte sie dann so vor sich hin, auch nachdem ich da in Vietnam war und mir die Aktie damals gekauft hatte.
Und dann habe ich sie irgendwann wieder, weil es mir einfach zu langweilig wurde, hat sich immer so keine Ahnung, zwischen 3 und 4 Dollar irgendwo so bewegt.
Und in der Range oder 2 und 4 Dollar irgend sowas in dem Bereich.
Also keine großen Sprünge gemacht und dann musste sie weichen.
Und jetzt habe ich sie mir wieder geholt, eben nach dieser Empfehlung von Den Ives, weil das ja doch überzeugend war und weil ich natürlich auch davon ausgegangen bin, dass sie daraufhin von doch mehr Leuten entdeckt wird, wenn den Kives was empfiehlt, ist das natürlich eine große Aufmerksamkeit.
Seine Argumente aber sind natürlich das Entscheidende.
Für mich als Hauptargument ist ja erstmal vielleicht nochmal, das hat er jetzt nicht so explizit oder vielleicht hat er es auch drin gehabt, aber das ist jetzt momentan für alle Elektroauto-Hersteller, glaube ich, ist dieser Krieg ein absoluter Treiber.
Das habe ich bei BYD vor ein paar Wochen auch schon erzählt, dass natürlich viele vielleicht sich doch mit Elektromobilität beschäftigen, für die es immer kein Thema war, aber jetzt angesichts steigender Spritpreise und vor allem angesichts von Versorgungsknappheiten in Asien, dass man sich doch mal bewusst wird, dass man einfach mit E-Mobilität unabhängiger ist.
Vor allem wenn man eigene Solarzellen sich aufs Dach schraubt und einen eigenen Speicher anschafft, dann ist man eigentlich autark.
Und es ist nicht von keinem Nahostland, von keinem Ölkonzern von nichts mehr abhängig.
Und das ist natürlich schon ein bisschen.
Von der Sonne, ja, aber von der Sonne.
Aber du hast ja trotzdem trotzdem so.
Gut, es gab auch schon mal in Berlin ein Blackout, aber nur in einem Stadtteil.
Deswegen konnte man trotzdem dann auch noch in einem anderen Stadtteil sein E-Auto bedanken.
Also da ist schon eine große Versorgungssicherheit da.
Und wie gesagt, wenn man selber den Strom herstellt, dann natürlich zu besonders günstigen Konditionen.
So, das wird sicherlich, glaube ich, das sieht man zum Beispiel Gebrauchtwagen in Deutschland, das sind sehr gefragt momentan.
Das sind die Suchzahlen auf jeden Fall deutlich nach oben gegangen, habe ich neulich gelesen.
Jetzt ist der große E-Auto-Moment.
Ja, der große vielleicht.
Ohne, dass der Staat irgendwie, wo der Staat überall zurückgerudert hat.
Das ist doch viel cleverer.
Das ist doch genau das, wofür wir immer hier streiten.
Du siehst irgendwann, hm, möglicherweise doch besser.
Gut, wenn du selbst keinen Strom herstellst, musst du jemand fragen, was passiert mit den Strompreisen.
Aber ansonsten, wenn du selbst ein Eigenheim hast und selbst Strom produzieren kannst, ist ja ein No-Brainer.
Das ist ja klar.
Das siehst du selbst.
Dann muss dir kein Staat kommen.
Da muss dir kein Staat kommen, muss ich sagen, immer wieder.
Hat sich Trump auch nicht träumen lassen, dass er eher der Fossil Fuel Guy plötzlich zum E-Mobilitätspropagantenar wird.
Missionar, würde ich es nennen.
Evangelist, ja.
Alles geht nach hinten los hier für Trump.
Aber es war ja auch sehr strategisch geplant.
Gut.
So, also zurück zu WinFast.
Welche Argumente sprechen laut Dan Ives für WinFast?
Vor allem nennt er hier drei Hauptargumente.
Zum einen die geopolitische Neutralitätskarte.
Er sagt eben, WinFast ist der einzige relevante EV, also Elektroautohersteller weltweit, der weder chinesisch noch amerikanisch ist.
Und das ist ein Vorteil in einer Welt mit Zöllen-Exportbeschränkungen und Tech-Nationalismus.
So sieht er das.
Und da glaube ich schon auch, dass eben gerade in so Ländern wie Indien oder gerade in vielen asiatischen Ländern das dann doch ein Vorteil sein will.
Kann, weil man eben China nicht traut, Amerika noch weniger.
Und die Europäer leider dann doch auch nicht so eine große Rolle spielen.
Also von daher sieht er das als große Vorteil.
Dann sieht er die Kostenstruktur deutlich günstiger.
Die neue EE-Architektur kostet angeblich nur 20 Prozent dessen, was US- oder Europäische Hersteller für vergleichbare Systeme ausgeben.
Und deswegen glaubt er, dass WinFast in Schwellenländern auch mit BYD und anderen lokalen Anbietern konkurrieren kann und bestehen kann.
Und drittens, die KI und Autonomie-Story.
Da gibt es Partnerschaften, unter anderem mit Tensor, da machen sie ja einen Level 4 Robocar und mit Autobrains ein Level 2-Fahren.
Das ist jetzt kein besonders fortgeschrittenes Fahren, aber es ist in Hanoi und ich war ja dort und habe ja viele, also man muss wirklich sagen, damals schon war Winfas absolut prägend im Straßenverkehr.
Man sieht wirklich sehr, sehr viele Autos aller Klassen.
Da gibt es wirklich so ganz kleine, so Art Fiat-So Kisten wie so ein alter Fiat Panda, bis eben zu großen SUVs.
Und ich habe die übrigens noch bei Instagram, kann man die nachgucken, habe ich mal eine Session gemacht, nur mit Winfast-Autos, weil man das so fasziniert hat.
Und wie gesagt, und das ist im Entwicklungsland und so.
Und wenn du es da noch schaffst, jetzt hier irgendwie, und er sagt eben, dass das ein Vorteil wäre, wenn man mit echten Autos in chaotischen Schwellenlandstädten fährt, dann sammelt man Trainingsdaten, die westliche Hersteller schlicht nicht haben.
Und das kann ich nur bestätigen.
Also, Hanoi, das ist ein wuseliger Verkehr.
Da fahren Autos, Fahrradfahrer von allen Richtungen, Rollerfahrer von allen Richtungen, Fußgänger kommen von allen Richtungen, da gibt es keine Verkehrsregeln, da gibt es wirklich nur Chaos.
Wenn du dieses Chaos lernst, mit einem autonomen System zu bewältigen, zu beherrschen, dann glaube ich, dann kannst du überall fahren.
Meinst du?
Ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich bin nicht mehr so gut.
Ich weiß nicht, ob das die KI, dass die KI und die autonome.
Das ist ja in Neapel ähnlich.
Und was uns aufgefallen ist, Fritz und ich sind ja da Fahrrad gefahren in diesem wusligen Verkehr.
Und was dir aber auffällt, ist, dass jeder auf jeden achtet.
Und keiner sagt, meine Vorfahrt, so wie in Deutschland, das ist jetzt meine Vorfahrt, ich fahre jetzt.
Und das ist ein anderes Fahren.
Und wenn du der Deutsche, der wird einfach losfahren, weil es meine Vorfahrt ist.
Und der wird im Zweifelsfall auch noch ein Verkehrsunter machen.
Das ist halt in diesen Wuseldingern, wo jeder aufpasst, wo es zwar ein chaotes System ist, das ist halt was anderes.
Ich weiß, weiß nicht, wie du das nicht mehr so gut machen.
Aber die Frage ist halt die Frage ist, wie programmierst du dir, wie trainierst du dann so ein autonomes Auto?
Weil eigentlich wird es ja in Deutschland dann so, wenn wir quasi, wenn dir ein Fahrradfahrer die Vorfahrt nimmt, dann hältst du als Auto an und lässt den Fahrrad, wenn das der Fahrradfahrer lernt, dann steht das Auto den ganzen Tag.
Und wenn du links irgendwie in Vietnam sagst, okay, wenn die ein Fahrradfahrer oder ein Rollerfahrer, es sind eigentlich mehr die Rolle.
Die Fahrradfahrer gibt es ja auch nicht mehr in den Vietnam.
Die Zeiten sind vorbei.
Aber die Rollerfahrer sind noch sehr, sehr aktiv.
Und im Rücken machen die auch Elektroroller.
Also das haben sie auch im Port und sie haben auch Elektrobusse und so weiter.
Also das ganze Portfolio und auch das ist ein bisschen so ein bisschen.
Das ist alles für eine Aktie.
Ja, das ist alles für eine Aktie und noch nicht mal für 10 Milliarden Dollar.
Kriegst du die immer noch, ja.
Also das ist noch immer ein Schnabber, ja, alles, alles drin.
Sollen die denn Gewinn?
Nein, das machen sie nicht.
Ja, und da sagt er, da sagt da zum Beispiel.
Das ist Stephens Lieblingsding.
Genau.
Dass wir langweilig Gewinn machen, ist für Loser, ja.
Aber sie haben wenigstens ein Sponsor, nämlich, der reichste Mensch Vietnams, hat ja aus seinem Imperium heraus Winfast quasi gegründet und besteckt da auch unheimlich viel, hat schon über 7 Milliarden da reingepumpt, 11,6 Milliarden Dollar.
Und also von daher hast du schon mal den Vorteil, dass da dass dir das Geld im Zweifel nicht so schnell ausgeht, weil einer da eine Vision hat und da auch kräftig Geld reinpumpt.
Und die haben zum Beispiel dann auch eine große Kooperation mit einem in Vietnam gehabt mit einem grünen Taxi, mit einer grünen Taxi-Kette, die dann eben auch ausschließlich wie ein Fast hatten.
Sie haben natürlich eigene Ladestationen und das übliche.
Also von daher ist es schon, also in Vietnam sind die absolut, absolut prägend und sie gehen davon aus, dass sie in Vietnam selber bis 2030 einen Marktanteil von 50 Prozent etwa erreichen können, von einem Gesamtmarkt von einer Million Autos pro Jahr.
Und sie setzen auch stark auf Indien, wo sie zum Beispiel, glauben sie ja, dass sie da 100.000 Plus Fahrzeuge pro Jahr absetzen können und setzen auf neue Märkte in Indonesien, Philippinen.
Also vor allem auf Asien, aber sind zum Beispiel auch in Europa.
Es gibt auch in Deutschland ein paar Händler, die da fangen sie jetzt gerade an, eine Händlerkette aufzubauen, weil vorher wollten sie direkt Vertrieb machen, das hat nicht funktioniert.
Jetzt fangen sie mit Händlern an.
Also von daher.
Wer Interesse hat, guckt sich mal Windfast an.
Und wie gesagt, das kostet sich 6 Euro.
Ich habe mir ein paar wieder ins Depot gesehen.
Und ja, das ist ja.
Vom Pfarrer erzählt, der wird er ordentlich abgekündigt und angekündigt.
Du als Kirchgänger.
Kirchgänger, genau.
Ich bin noch Evangele, das ist das.
Aber nicht Kirchensteuer zahlende Kirchgänger.
Ich statt du zahlst keine Schwester.
Ich sage dich.
Ich bitte.
Vorbildlich.
Ich bin der einzige in der Familie, der ist.
Es reicht einer, ja.
Finde ich auch fürs Königlich heiraten.
Bei uns zahlt die Frau Kirchensteuer.
Ach so.
Und die bleibt auch dabei.
Ja.
Ja, siehst du.
Aber ich bin Bibelfester.
So.
Zahl aber keinen Kirchensteuer.
Sehr gut.
Dann komme ich zu meinem Bär der Woche.
Es muss ja hier schneller werden, wir müssen ja irgendwann auch fertig werden.
Berg der Woche ist der Rheinmetall-Chef Armin Pappberger, der hat einen Hausfrauen-Eklar hervorgerufen.
Und zwar hat er in einem The Atlantic so ein Journalist bei ihm so mitgelaufen und da hat er so ein bisschen erzählt und Geschichten und überhaupt.
Und dann hat er sich irgendwann mal über die Thronproduktion in der Ukraine ausgelassen und hat dann so gesagt, so innovation.
And then they're in this 3D Drucker.
And then so speed Lego.
And what this is, the one is the situation in the Krieg.
The Ukraine is so personal as well as so rich hard, very schwering between the Russian.
And they have to do it with this technology and in the drone stand to highlight.
But in fact, they are in the Osten eingeladen worden, um mal zu fragen, hey, we can drone this Iranian drone, diese iranischen Drohnen, ohne gleich einen halben Million auf dem Kopf zu hauen.
Und da gibt es ja auch Upwearsystems von den Ukrainers, die 2000 Dollar Drohnen machen, die diese Drohnen kaputt machen.
Also aus einem asymmetrischen Krieg was symmetrisches machen.
And when I teuring Drohnen, dann bin ich halt irgendwann, hab ich diese teuren Waffen nicht mehr, and so viel ausgeben, dass ich irgendwo finanziell.
Das ist eine.
Das zweite, where ich wirklich krass finde, is that this Kriegswirklichkeit dabei gar nicht richtig sieht.
Man sieht es ja auch, wenn Elon Musk den Russen den Starlink abschaltet, dann sind die halt benachteiligt in dem Krieg.
KI, Drohnen and Software is the witch Krieg.
And not these alternatives, wofür Pappberger stays.
And the dritte, what we said so sein, wie bei Army Paper in a fabric, where a show stays and then 12 years pünktlich zur Mittagspause and all the Mahlzeit sagen.
But when you sound a Halle had, then the Russian Halle bombardieren and then the Drownproduction.
And this housefrauenstream gebouwed the drone is the forte that it's decentral is and that sounds machen kannst.
Und du bist dadurch viel resilienter, weil es ja dezent, but it's a decentraler is.
And I find spannend, was Tom Anders gesagt had, who's by an Brüstungshersteller angeheuert hat, Papberger has a modern Kriegsführer.
And they will have the last Krieg sound.
And then a relevance for long front, when that so is the one.
And then it's not by him, but he has a Kriegsgeräte on the Ukraine leafed and the other are not very wichtiger.
And what we have heard, that they have problems, not wuchs to finden, die Russen.
Weil mittlerweile die Verluste wohl so hoch sind, dass sie die nicht mehr mit neuen Kräften füllen können.
Und vorher warst du so, da konntest du so dich bewerben, so als Drohnenführer.
Und dann hast du wohl festgestellt, in den Vertrag stand drin Drohnenführer, könntest aber auch an der Front eingesetzt werden.
Und viele Drohnenführer, wo die dachten so, oh, ich stehe einfach nur am Fernbedienung, sind dann wohl an die Front gekommen und jetzt finden sie halt niemanden mehr.
Und das wäre ja mal ein positives Zeichen, wenn das über diese.
Sie mussten ja nur einmal Mobil machen, glaube ich, 2022 einmal.
Und wenn du eine Mobilmachung machen würdest, dann würden die Russen nochmal kapieren, was da passiert.
Insofern ist die Hoffnung, dass vielleicht auch auf der russischen Seite irgendwann die Verluste so groß sind, dass sie mal einsehen, dass dieser Krieg auch für sie nicht zu gewinnen ist.
Deshalb, umso misslicher diese Bemerkung von Armin Pappberger, und deswegen ist er mein Bär der Woche.
Absol verdient, finde ich.
Ein klassischer Fall von Überheblichkeit und Hybris bei Managern, ja.
Und das in so einem sensiblen Bereich.
Also da sollte man wirklich jedes Wort auf die Goldwagen liegen.
So, mein Bär der Woche.
Das ist mal wieder Hilfe für die leidgeplagten Autofahrer, die ja jeden Tag die Rufe werden lauter bei diesem Ölpreis, der gestiegen ist in Folge des Krieges.
Und natürlich hat es die Tankpreis nach oben getrieben.
Jetzt kommt morgen erstmal die erste Regelung hier, Tankpreise nur noch, Tankstellenpreise nur einmal täglich um zwölf Uhr mittags erhöhen.
Die Frage ist, wann tankt man am günstigsten?
Fünf vor 12 Uhr.
Das ist wahrscheinlich die Schlange am längsten, ja.
Logischerweise, weil ab dann kannst du ja nur noch, sie können ja jederzeit gesenkt werden.
Sie können theoretisch natürlich auch um zwölf gesenkt werden.
Das wäre ja dann.
Hä?
Du kannst sie um zwölf Jahren.
Aber du kannst um zwölf nur anheben, das einzige Mal am Tag.
Und vermutlich wirst du es tun.
Wenn natürlich insgesamt die Preise wieder fallen, wirst du um zwölf nicht machen.
Nee, du guckst dir die Ölpreise an.
Jetzt hast du, siehst du auf einmal, oh, brennt 119, hast du hier vom Daphner gehört.
Denkst du dir so, oh Mann, hier Montag, Dienstagabend, habe ich noch einen Podcast runtergeladen.
Fahre ich noch bis Mittwoch, 11.45 Uhr hin, weil ich schweiß.
Wir fahren mal um 11.30 Uhr, würde ich mal sagen.
Die Schlange auch besonders.
So auf eine Podcast-Länge an der Tankstelle steht.
Ich sehe schon die Schlange, eineinhalb Stunden, das ist direkt die Original Daphne und Chapitz-Slange um.
10.30 Uhr werden wir mal in den Tankstelle.
Und dann kann man sich ja nochmal hinten anstellen.
So Spekulation, ich drehe nochmal eine extra.
Das macht der Deutsche, um nur 5 Cent beim Tanken einzusparen.
Aber wenn du dich dann wieder hinten anstellen musst, das wäre aber richtig krass.
Und dann kommst du zu spät.
Und am Ende 5 nach 12 und du siehst, wie vor dein Morgen.
5 nach 12 Uhr, also eine Minute nach zwölf und der Preis springt auf.
Und du warst ein halben.
Da musst du natürlich sagen, jetzt start Hilfe.
Vater Söder, ja, gib uns Autofahrern, was wir verdienen, nämlich einen Tank, Tankrabatt.
Gib uns andere Ermäßigungen, denn wir müssen unseren großen SUV ja auch füttern.
Er ist hungrig, ja.
Und deswegen sollst du Staat, lieber Staat, uns schützen vor diesen Unwuchsystem.
Unwuchs ins Kapitalismus um Tank.
Okay, es ging eigentlich noch um Mittelpauschal.
Aber ich wollte nur eins anderes sagen: dass das Gejammerer der Autofahrer auch mal ein bisschen relativiert werden muss.
Ich beide aber auch kein Auto, ja.
Aber ich hatte schon einen Auto, ja.
Und ich hatte einen Porsche und der war sehr durstig, ja.
Wenn ich dann mit 220 über die Autobahnen nach Franken gebreddert bin, musste ich auch nochmal unterwegs danken.
Da habe ich auch musste umso schneller fahren, ja.
So.
Damit du zwölf an der Tank stellen willst.
Stell dir vor, du Arsch.
Weil, wenn ich so schnell gefahren bin, hat ja eine Tankführung nicht gereicht bis nach Franken, ja, die 550 Kilometer, ja.
Musst du nochmal tanken unterwegs.
Also von daher.
Wenn du jetzt noch vor 12 da sein müsstest, das wäre nochmal doppelt.
Das wäre nochmal doppelt, ja.
Also zurück zum Thema.
Und zwar hat das IW herausgefunden, dass man auf jeden Fall, das ist relativ ist mit den hohen Benzinpreisen, im Verglichen mit den Löhnen.
Also man muss heute nicht mehr so lange, man muss weniger lang arbeiten, um einen Liter Benzin zu bezahlen als in früheren Krisen.
Das haben sie verglichen.
Heute in dieser Krise sind es knapp fünf Minuten Arbeitszeit pro Liter Benzin.
In früheren Krisen war das deutlich mehr.
Bei der Ölkrise 1974, da erinnere ich mich noch gut daran, eben mit den autofreien Sonntagen und so weiter, musste man 6,3 Minuten dann arbeiten.
Für einen Liter Benzin im Arabischen Frühling 2011, 2012, knappe sechs Minuten für 1 Liter Benzin.
Ukraine-Krieg 2022 5,2 Minuten für einen Liter Benzin und 1960 musste man 14 Minuten arbeiten für 1 Liter Benzin.
Das war da und da haben die Autos mehr verbraucht.
Also von daher.
So, und es sind also, und die haben nochmal verglichen, hier seit der Spritpreis ist seit 1960 von 31 Cent umgerechnet, Euro Cent auf 2,8 Cent gestiegen.
Eine Versiebenfachung.
Aber die Netto-Löhne, die sind eben viel deutlicher gestiegen.
Nettolöhne wohl bedacht.
Im Jahr 1960 hat man noch für netto 1,29 Euro gearbeitet, muss man sich mal vorstellen in Deutschland.
Und heute ist der Nettodurchnitzlohn bei 25,56 Euro.
So, deswegen haben sie jetzt eben mehr Kaufkraft und können sich relativ mehr Kraftstoff leisten und sollten nicht rumjammern.
So, und auch nicht die Pendler sollten rumjammern.
Und ich bin absolut dagegen, dass wir jetzt schon wieder drüber nachdenken, die Pendlerpauschale zu erhöhen, die erst zum Januar 2026 angehoben ist, worden ist.
Eines der ersten Wahlgeschenke, die verteilt wurden.
Der neue Satz wurde von auf 38 Cent pro Entfernungskilometer angehoben und der galt dann für alle Entfernungen.
Vorher war er bis 20 Kilometer, nämlich auf 30 Cent beschränkt.
Also, das ist, finde ich, schon eine ordentliche Summe und damit kann man auch mal tanken fahren.
Und dann habe ich schon öfters mal die Pendlerpauschale gedisst, ja, und daran hat mich Christoph mit einer E-Mail erinnert.
Und er schreibt: Ich habe mir ein paar Folgen aus der Vergangenheit angehört, man kann Defner Chep jetzt einfach immer wieder auch nachhören.
Das verliert nichts an Gültigkeit.
Und er hat sich tatsächlich in die Folge von 22.
Februar 2022 angehört.
Das war eben zu Beginn des Ukraine-Krieges noch nicht mal 24.
Februar, weil ja Ukraine und sie tatsächlich in der Kinder eingemarschiert sind und am 22.
sind sie erst noch in die besetzten Gebiete.
Die Ostukraine damals gemacht.
Da hast du schon gerade.
Vor der Pendlerpauschale.
Ja, immer wieder in Zeiten des Krieges.
So, und damals habe ich auch schon mal wieder gegen die Pendlerpauschale gewettert und er gibt mir absolut recht und sie sagt, also es ist einfach nicht nötig und er beschreibt es auch seiner Lebensrealität.
Er sagt, ich wohne in Main-Taunuskreis vor den Toren Frankfurts.
Hier sind die Quadratmeterpreise beim Immobilienwert oder auch zur Miete entsprechend hoch, sogar höher als in einigen Stadtteilen von Frankfurt, weil damals hier die ganzen Banker und so weiter wohnen.
Und viele Personen in seinem Bekanntenkreis, die seien dann aktiv weggezogen, obwohl sie dann noch ihren Arbeitsplatz haben, aber haben einfach ökonomisch überlegt und haben gesagt, okay, ich kann mir anderswo einfach statt eines Reihenhauses in meinen Taunuskreis dann ein richtig freistehendes Haus mit Doppelgarage und großem Grundstück für das gleiche Geld kaufen.
Im 50 Kilometer Umkreis.
Und ja, das ist dann eine ökonomische Überlegung und das würde dann die zusätzlichen Fahrtkosten locker aufwiegen und dafür braucht man dann einfach keine Pendlerpauschale, sondern das machen einfach die Wohnungs- und Immobilienpreise gleichen das aus.
Und eben, das gibt es ja häufig, dass eben in den umliegenden, in den Umlauf im Umland einfach die Preise günstiger sind.
Und das ist ja immer meine Argument gegen die Pendlerpauschale.
Und warum soll man das dann einfach nochmal staatlich fördern?
Und deswegen nochmal unterstrichen, ich würde die Pendlerpauschalwesen abschaffen.
Das wird in Deutschland niemer durchsetzbar sein, weil die Autofahrerlobby so wahnsinnig groß ist und es jedes Mal einen Volksaufstand gibt und dann alle drohen, dann wähle ich aber AfD und dann und dann traut sich wieder keiner mehr aus dem Schwab.
Und dafür 6 Milliarden nur sparen.
Für den Volksaufstand.
Das lohnt sich.
Deswegen wird es die Steuer.
Die Pendlerpauschale.
Die Pendlerpauschale, diese Subvention.
Die wirst du nicht wegkriegen.
Wie das Agrardiesel.
Da ging es auch nur um eine halbe Milliarde, sehe ich so.
Dafür machst du keinen Volksaufstand.
Da gab es ja schon Volksaufstand innerhalb von die Barandemos.
Also insofern.
Also insofern wäre er auch mal wieder ein Bär der Woche für die Pendlerpauschale und andere Wohltaten für Autofahrer, die in der Planung sind und hoffentlich nicht kommen.
Da muss man sagen, Respekt vor der Reiche, die versucht da einmal noch das Ordnungspolitische Gewissen zu sein.
Und die wird dann auch angeced von irgendwelchen grünen Freunden, dann siehst du, Robert Habeck hat damals.
Und dann steht das gemacht, that gemacht, that gemacht.
Katharina Reiche hat nur die Tankstellenregelung einmal am Tag neu Ding jetzt machen.
Und dann wird sie sagt, seht ihr das?
Der Robot is viel kluger.
Habe ich jetzt von einem Habeck-Freund gesehen.
Ich dachte mir so, oh Mann, das hat sehr viel gebracht damals, diese Tankregelung.
Die kann man von der FTF, war die nicht von der FTP sogar?
Tankrabattkampf.
Das war ja natürlich der FDP, die erstmal.
Das war eine FDP-Nummer.
Aber die anderen Vergünstigungen, die es gab, die der Robert eingeführt hat, waren jetzt auch nicht so geil, oder?
Naja, das 9-Euro-Ticket damals.
Das war die geilste Erfindung, die uns ja geblieben ist.
Nicht mehr für 9 Euro, aber Deutschland-Ticket noch.
Da siehst du aber, was der Nachteil ist.
Das sage ich meinem Sohn immer.
Am DEFNA kannst du erkennen, dass da wirklich billigste Mitnahmeeffekte sind.
Jemand, der sich ein normales ÖPNV-Ticket für 100 Euro leisten kann, kriegt das Ding subventioniert und darf sogar noch zum Wannsee jetzt fahren.
So.
Und was ist jetzt am DEFNA falsch?
Du bist dafür.
Du bist dafür.
Und du hast früher schon keine Auto.
Du hast vorher schon keine Auto-Ding ist.
Und die Leute in Auto, dieses Ticket ist ja dafür gefunden, damit Leute weniger Auto fahren und damit mehr ÖPNV genutzt wird.
Und ich habe diese Effekt ist damit überhaupt nicht erreicht worden.
Deswegen nein.
Die Leute sind damals nur an Sylvia.
The Two are full.
It's a very teurerous ticket.
It must also be a good thing.
Unico war damals derenmarke.
Und sie haben es zu früh gehabt, 2001, und sie haben es wieder zugemacht, das ganze ETF-Geschäft.
Die könnten sonst einer der Führenden.
They have toll activiste Fonds, kann man nichts anderes sagen.
Was sie die Papas haben, cool.
But they hadten damals auch mit Unico den ersten ersten ETF in Deutschland, MSCI World.
Das war richtig, das war richtig innovativ.
So ist es.
Fünf Basispunkte, hatte bisher 17 Basispunkte.
Also du siehst halt wirklich 0,05% jährliche Geburt.
Und damit sind sie der billigste MSCI World Fonds, den es gibt.
Es gibt den zweitbilligsten, ist der UBS Core MSCI World, sechs Basispunkte.
Dann gibt es von State Street, den MSCI World 12, den X-Trackers 12, den Vanguard Fozy Developed World, das ist ja ein ähnliches Ding.
Das ist halt aus der Fozi World.
Deswegen zwölf Basispunkte, and unser classical iShare Score MSCI World 0,2.
And when we einfach jetzt mal 40 Jahre diesen Unterschied macht, 0,2 versus 5 Basispunkte, dann wird da ein richtig großer Unterschied.
Daraus hat man nämlich, oh, ich habe es ja irgendwie ausgerechnet.
Ein Prozentpunkt pro Quartal.
Ich habe es richtig ausgerechnet, aber wo ist jetzt meine Rechnung hin?
Here is he.
Du hast 9,22% hat der MSCI World in the letzten 40 Jahren gemacht.
Dann hättest du bei dem einen 677.000 mit der niedrigen Geburt.
Und bei dem anderen 641.000, also 30.000 weniger.
Also selbst dieser kleine Geburtsunterschied macht langfristig was großes aus.
And deswegen ist es das Positive.
Jetzt wird natürlich der Defner sagen: Moment mal, ihr müsst doch alle den MSCIL Country World haben.
Da habe ich auch mal geguckt, was die billigsten sind.
Da gibt es natürlich noch den von Scalable, der ist aber nur noch bis zum 11.
Juni null.
Und dann hat er 17 Basispunkte, also 0,17.
Und da ist der billigste jetzt von BNP Paribas.
Easy MSCA All Country World 6 Basispunkte.
Dann der Amundi Prime All Country World, this is so ein nachgebauter von Solactive All Country World Index, der hat sieben Basispunkte, dann der Spider MSCI All Country World, also SPDR, 12 Basispunkte, dann der Vanguard Footzi Albert, unser hier genannter, 19 Basispunkte, and then der iShares MCA All Country World, 20 Basispunkte.
Also ihr seht, das ist wie günstig man das haben.
Aber was ich damit nur sagen will, was positiv ist, dass da weiter Wettbewerb is, dass weiter the günstiger Preise durchzusetzen.
Was it not for euch heißt that you really still gucken, was der billigste, und der billigste muss auch nicht mehr der besten.
Ich wollte nur sagen, das positive is that bleibt weiter Wettbewerb drin.
Und deswegen ist es positive, and deswegen ist es mein Bulle der Woche.
I can see an moderator.
66 Maßnahmen wurden vorgeschlagen.
483 Seiten zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung.
And you won't all zur Kasse bitten, versicherte Leistungsabbringer, but the Bund.
Bitte schön.
So, and the Geschichte is sagen, this gesundheitssystem has an Ausgabenproblem.
And this is the guest that you should say.
The Ausgaben wax schneller as the Einnahmen.
And design, when we have 42,3 million, die for 2027 geplant, that seems like the Leistungserbringern, there are also Krankenhäuser oder auch Pharmakonzerne oder auch den stationären Ärzte.
Da hat man 19 Milliarden, will man da einsparen.
Dann gibt es eine zweite, also it's ungefähr 45%, dieser 42,3.
Then a Riesenbatzen is versicherungsfremde Leistung.
The Bund zahlt nicht genug für Burger Geldempfänger as Prämie ein, sondern it zahlt halt zu wenig.
That macht alleine 12 Milliarden 12 Milliarden aus.
Das sind 30% des Pakets.
Und dann eigentlich die kleineren Sachen sind Patientenzuzahlung, also wo Patienten jetzt einfach bei Medikamenten mehr zu zahlen müssen, or auch bei anderen Dingen.
Das ist eigentlich mit 4,1 relativ wenig, das sind gerade 10%.
Dann gibt es noch so ein paar Steuereinnahmen, Tabak, Alkohol, Zucker, 1,9 Milliarden, das sind ungefähr 4%.
Und dann haben wir neue Einnahmen, das sind 11%, 4,8.
Da ist vor allen Dingen die kostenlose Mitversicherung von Partnern, 3,5 Milliarden und noch ein paar weitere Einnahmen, die man haben will.
Und das alles zusammen.
Was das schöne ist, dass man halt wirklich jedem wehtut.
Wobei man besonders wehtut, ist den Leistungserbringern and Pharma-Konzernen.
Und deswegen wird wahrscheinlich der Aufschrei besonders gross sein.
And the stellvertretende Chef dieser Commission had auch schon gesagt, er rechnet mit dem größten Shitstorm, den es jemals gab.
And man will see, was daraus wird.
Aber was auf jeden Fall positiv ist, dass man wirklich mal ganz concreto hat, was kostet es.
Also sieht man auch nochmal, wenn man die Kosten sich anguckt, was ist der teuerste Faktor, is nämlich mit 111, wir haben ungefähr 345 Milliarden Ausgaben.
Und the größte Faktor is mit 111 sind die Krankenhäuser.
111 von den 345, das ist wirklich, und die steigen mit 8%, 2025.
The zweitgrößte Faktor sind schon die Arzneimittel, Let's gedacht, also Medikamente, 56.
Dann kommt die ambulante Geschichte, also ärztliche Behandlung 53 Milliarden.
Und dann kommen halt weiter Zahnärztbehandlungen mit 19 oder Krankengeld ist auch relativ teuer mit 19 Milliarden.
Wird gesenkt von 70 auf 65 Prozent.
Genau, da will man was machen.
Und sonstige Leistungen wie Reha, Fahrt kosten 38 Milliarden.
Und was mich noch genervt hat an dieser Sache, ist ja auch.
348 Milliarden, das gesamte System.
It's ungefähr jeden Tag eine Milliarde.
Und es ist 7,3% teurer geworden als im vergangenen, also 2025 zu 2024.
But what genervt hat die Kosten für die Krankenkassen?
Die sind zwar am wenigsten stark gestiegen, nämlich nur 3,8%, die Verwaltungskosten, 13,3 Milliarden.
Nur when ich digitalisierung have, when you just have KI to argument, when you're an app have and I see what viele apps jetzt schon Krankenkassenapses gibt, wo du einfach nur noch reinladen musst.
Absolut.
Wo du viel weniger Aufwand auch haben muss by the abwickling.
Wie kann es sein, dass ich trotzdem noch 3,8 Prozent mehr?
Und das ist ein bisschen so.
Also in Griechenland haben sie eine Krankenkasse und eine gesetzliche mit einer App und alles digitalisiert, ja.
Also da gibt es noch ein bisschen Raum nach oben, weil viele Krankenkassen heisen auch viele Vorstandsposten und so weiter.
Und da wo irgendwelche Politiker entsorgt werden.
Also ein paar Einzelmaßnahmen, vielleicht noch ganz kurz, die ich jetzt mal ganz gut finde.
Mir fehlt, was mir fehlt, ist ehrlich gesagt eine Patientengebühr für den Arztbesuch.
Weil wir wissen ja, dass Deutschen einfach zu oft zum Arzt gehen.
Und da gab es ja mal die Praxisgebühr, 10 Euro im Quartal, hat man wieder abgeschafft.
Also eine Flatrate finde ich auch nicht eingebracht, aber pro Arztbesuch war eigentlich vorher in der Diskussion, ist jetzt hier nicht mit aufgeführt in dem Katalog, dass man das einfach auch reduziert und da einfach klar macht, das kostet was, wenn du zum Arzt gehst.
Das ist nicht einfach nur, weil dir langweilig ist oder weil du jetzt eine fünfte Meinung brauchst von einem Arzt.
Da muss man sich das was kosten lassen.
Und das wären da fünf bis zehn Euro pro Arztbesuch finde ich durchaus angebracht.
So.
Und zweitens finde ich ganz wichtig, diese Abschaffung der Beitragsfreien freien Michtversicherung.
Letzte Woche schon mal als Bude der Woche erwähnt, weil das eben Anreize schafft, damit eben auch Frauen, die da mitversichert sind, doch wieder sich einen Job suchen.
Das ist ein bisschen ehegat, garten Splitting Light zumindest.
Und dann so kleines Bonbons, dass man endlich die Globally abschafft, das finde ich auch die Zahlung, die Zuschussung von Globally, homöopathische Leistungen, die eigentlich nur 40 Millionen Euro.
Aber es ist schon symbolisch, finde ich, wichtig, dass man nicht irgendwelche Placebo und Medikamente, die wissenschaftlich erwiesen, keine Wirkung haben.
Und wenn er irgendwie, keine Ahnung, irgendwas anderes zu Wasser gehen will oder zu einem anderen Hokuspokus verfällt, soll er das tun, aber das muss nicht aus Krankenkassenkosten bezahlen, auch Erstattung von Cannabisblüten mit 100 Millionen Euro muss man nicht zuschussen.
So, and die Steuern, dass man die anhebt auf Tabak, Alkohol, Zucker, weil das nun wirklich Dinge sind, die definitiv Gesundheitsschäden verursachen, die allgemeinheit viel Geld kosten und dass man da einiges davon durch Steuern gegen finanziert, das finde ich auch absolut sinnvoll.
Das hat nichts mit Einschränkungen von Freiheit zu tun.
Und das ist absolut, absolut richtig.
So, also insgesamt gute Vorschläge, ein gutes Paket.
Und jetzt kann man nur noch an den Mut der Politiker appellieren, dass jetzt wirklich, sie haben immer gesagt, ja, wir warten auf Kommission and then, but jetzt müssen sie den Mut haben, das demokratisch durchzubringen and nicht wieder einzuknicken for irgendwelchen Lobbyverbänden und Patienteninteressen und jeder that schreibt, oh, aber bitte nicht in meinem Hinterhof.
Ja, das ist schon mal.
Und was ich vor allem an diesem Studie so gut finde, an diesen ganzen 483 Seiten, das hat wirklich konkrete Zahlen drin sind.
Und jeder kann sich jetzt überlegen, was könnte man machen, was könnte man da sparen.
Und was auch noch gemacht worden ist, dass ich das unterschiedliche Ideen noch in A-Stern, A und B-Kategorien gemacht werden.
A-Stern ist, dass sogar einige Reformen zu einer besseren Versorgung führen können.
That's just not so violent from the 42,3 Millionen, it's 0,9 Milliarden, wo es Vorteile sogar gibt.
Dann haben sie A-Kategorie, das sind 35,7.
Das ist also, wo gespart wird, ohne aber irgendwie an den Leistungen was zu machen oder spürbar für die Patienten was schlechter wird.
Und B, wo unsicher ist, ob da auch für die Patienten negative Führungen sind, ist wirklich nur 5,7 von den 42,3.
Da sieht man, das ist relativ wenig.
Und es muss ja am Ende geht es ja nicht darum, irgendwie Krankenhäuser glücklich zu machen oder Kommunalpolitiker Krankenhaus zu haben oder ihre Versorgungseinrichtung bei der Krankenkasse.
Am Ende muss es ja darum gehen, dass wir alle eine gute Versorgung haben, all most länger leben und nicht nur länger live, sondern auch gut länger leben.
Und das muss ja das NC sein.
Und das finde ich cool, dass man auch noch diese Vorschlag in diese Kategorien macht, um den Leuten nochmal klar zu machen.
Das sind halt wieder auf dem Rücken der Patienten ausgetragen.
Nein, man sieht die größten Kürzungen sind eher auf dem Rücken der Leistungserbringer und auf dem Rücken von Frau Baas.
Und wenn man diese Milliarden sieht, 12 Milliarden, so ungefähr einen Mehrwertsteuerpunkt, kann man sich ausrechnen, Frau Baas wird sicherlich nicht die 12 Milliarden irgendwo anders rauskehren und wird die dann in die GKV packen, sondern wahrscheinlich wird dann die Mehrwertsteuer erhöht werden.
And that is natürlich ein misslicher Zustand, weil es dann keine richtige Reform wäre.
Amen.
Gut, wir sagen vor Ostern.
Ja, genau.
Denn am Freitag, dieser Kraft, da gibt es keinen Glotzcast.
Und ansonsten sagen wir einfach Tschüss und ciao.
Wir bleiben Bulle und Bär und Chepitz.
