# Markets Slide on Geopolitics; Gold Weakens as Dollar Surges on Energy Demand

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-03-30

## Transcript

Das ist alles auf Aktien.
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Und jetzt viel Spaß mit der Folge.
Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über einen KI-Deal von Eli Lilly.
Frust bei Datadog und mächtig Gegenwind für den Rheinmetall-CEO.
Im Thema des Tages dreht sich alles um das Finanzwissen der Deutschen und woher sie es beziehen.
Und in der AAAD verraten wir euch, was die Verkäufe der Notenbanken für die Zukunft des Goldes bedeuten.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenschaft.
Es begrüßen euch Lea Ötchen.
Und Daniel Eckert aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
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Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden.
Blick auf die Märkte.
Heute ist Montag, der 30.
März und wir wünschen euch einen fulminanten Start in den Tag.
Wobei die letzte Woche war, das habt ihr schon mitbekommen, so gar nicht fulminant an der Börse.
Der DAX hat am Freitag nochmal 1,4% verloren und ging dann bei 22.301 Zählern aus dem Handel.
Und die amerikanischen Indizes hat sogar noch Ärger erwischt.
Beim SP 500 standen da am Freitagabend nur noch 6.369 Punkte auf der Anzeigentafel.
Und das war ein Minus von 1,7 Prozent.
Der Nasdaq 100 mit den 100 größten Wachstumswerten, die an der Computerbörse Nasdaq gehandelt werden, der sagte um fast 2% ab.
Und die US-Aktien, die notierten damit auf dem niedrigsten Stand seit September 2025.
Es geht ja noch.
Unser DAX, der steht jetzt so niedrig wie seit vergangenen April nicht mehr.
Was am Freitag aber nicht verloren, sondern gewonnen hat, war Gold.
Der Preis der Unsist stieg um 2,3 Prozent auf 4.480 Dollar.
Dennoch war das für das Edelmetall die dritte Verlustwoche in Folge.
Die längste Verluststrecke seit Herbst 2023.
Und was dahinter steckt, das verraten wir euch gleich in der AAA ID.
Silber hat die dritte Verlustwoche in Folge interessanterweise vermeiden können und ging zum Wochenschluss bei knapp unter 70 Dollar aus dem Handel.
Und der Bitcoin rutschte am Freitag ab, konnte sich dann einigermaßen stabilisieren und pendelte am Wochenende so um die Marke von 66.000 Dollar.
Bleibt abzuwarten, wie das in den kommenden Tagen so weitergeht.
Schließlich bereiten die USA offenbar Bodeneinsätze im Iran vor.
Das berichteten am Wochenende gleich mehrere Medien.
Demnach stehen Operationen mit Infanterie und Spezialeinheiten sowie die Entsendung von bis zu 10.000 zusätzlichen Soldaten in die Golfregion im Raum.
Ziel wäre keine vollständige Invasion, sondern gezielte Eingriffe, etwa die Kontrolle strategischer Punkte wie Inseln in der Straße von Hormus.
Die Eskalationsoption liegt damit wieder klar auf dem Tisch.
Ja, die Lage rund um den persischen Golf, die scheint sich weiter zuzuspitzen.
Und parallel dazu weitet Israel seine military actionen in der Region ebenfalls aus.
Ministerpräsident Netanyahu ordnete laut Berichten gestern an, die Offensive auch im Libanon auszuweiten und eine größere Pufferzone zu schaffen.
Die Folge massive Truppenbewegungen und neue Evakuationswellen, von denen bereits mehr als eine Million men betroffen.
The conflict great damage weiter the ursprung hinaus with steignen geopolitical risiken for the region.
Am Freitag war Eventum der mit Abstand größte Verlierer an der Börse.
Der Ticketvermarkter und Eventveranstalter wurde regelrecht geschlachtet.
Die Aktie verlor 23 Prozent.
Ja, und warum?
Holger und Nando hatten es in der Samstagsfolge ja schon angedeutet.
Im vergangenen Jahr lief das Geschäft der Hamburger gut.
Erstmals wurde bei den Erlösen die Marke von drei Milliarden Euro geknackt.
Aber, das große aber, der Ausblick für dieses Jahr, der hat dann doch ziemlich enttäuscht.
Das Management konnte sich lediglich dazu durchringen, zu sagen, dass man 2026 einen Zitat Anstieg erwarte.
Was auch immer das dann bedeuten mag.
Was auch immer ein Anstieg ist, jedenfalls hat es nicht gereicht.
Und außerdem hat ETS Event die Dividende gekürzt.
Und zwar um 13 Prozent.
Und das macht man normalerweise nicht ohne Not schon gar nicht nach einem Rekordjahr.
Die Bedeutung der Dividende, man kann es nicht oft genug betonen.
Vor allem du nicht Dividend-Eckard.
So, in den USA waren sonst noch die Aktien von Datadoc unter Druck.
Datadog bietet eine Abos-Software, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Server, Datenbanken und Co.
in Echtzeit zu überwachen und zu sichern.
Die Zahlen waren zuletzt ganz gut.
Die Umsätze waren im vierten Quartal um 29 Prozent gestiegen.
Aber als Software-As a Service-Anbieter ist Datadog vom Abwärtsstrudel erfasst worden, der ja gerade Software-Aktien trifft, unter anderem auch Microsoft und SAP.
Anleger fragen sich, werden KI-Agenten das Software-Geschäftsmodell jetzt disruptieren oder bestenfalls die Margen unter Druck bringen.
Ja, das ist alles in Verbindung mit der ambitionierten Bewertung hat dazu geführt, dass die Datadoc-Aktie am Freitag um 8 Prozent verlor.
Das ist schade.
Ein Datadoc, die haben so ein süßes Logo.
Das ist so ein treues Hündchen, das so etwas apportiert, nämlich ein Chart.
Aber gut, das sollte uns Anleger jetzt nicht zu sehr beeinflussen.
Und wenn man zu Recht bedenkt, die Aktie steht jetzt nicht höher als zum Beispiel im Sommer 2021.
Also nichts gewesen.
Seit Sommer 2021 hat Rheinmetall übrigens ein Plusfund mehr als 2000 Prozent eingefahren.
Tja, CEO Armin Paperger hat jetzt aber am Wochenende mit abfälligen Aussagen über ukrainische Drohnenhersteller eine heftige Debatte ausgelöst.
Er sagte, in der Ukraine würden Hausfrauen, Zitat, mit 3D-Druckern in Küchen Drohnen-Teile bauen.
Gemeint als Kritik an der vermeintlichen androvisierten Produktion.
In Kiew kam das, große Überraschung, absolut gar nicht gut an.
Vertreter verweisen darauf, dass genau diese günstigen, schnell gebauten Drohnen schon tausende russische Panzer zerstört hätten.
Der Streit zeigt den Kernkonflikt.
Industrielle Hightech-Rüstung aus dem Westen gegen pragmatische massentaugliche Lösungen aus dem Kriegsalltag.
Da steht heute am Monats.
Aber schon jetzt könnten die ersten Zahlen Auskunft darüber geben, denn das Statisticsamt veröffentlicht die Preise in Deutschland beeinflussen.
Und das wiederum lässt dann Rückschlüsse darauf zu, wie wahrscheinlich eine Zinserhöhung ist.
Starke Teuerung macht ja eine baldige Steigerung der Zinsen wahrscheinlicher.
Yeah, and then soll die Gesundheitskommission der Bundesregierung heute ihre Ergebnisse vorlegen.
Und da müssen wir dann als Börsianer nochmal genau hinschauen und genau hinhören.
Vielleicht wird nämlich das Thema Erhöhung der Abgeltungssteuer oder Sozialversicherungsbeiträge auf Kapitaleinkünfte nochmal auf die politische Agenda gebracht.
Und wenn ja, sollten wir auf jeden Fall gegen opponieren.
Denn das wäre ein echter Renditekiller.
Jahreszahlen kommt dann heute noch aus der Unternehmenswelt von Süß Microtech und im Wochenverlauf.
Da erwarten uns Zahlen von Auto 1, Energiekontor, Friedrich Vorwerk und aus dem Ausland, unter anderem auch von Volvo, Bank of China und Nike, von manchen auch Nike genannt.
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Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden.
Das Thema des Tages.
Sag mal, Leah, was schätzt du?
Wie viel Zeit verbringst du in der Woche so damit, dich mit Finanzen zu beschäftigen?
Da fragst du mich was.
Viele, viele Stunden.
Viel mehr, als ich noch vor ein paar Jahren für möglich gehalten hätte.
Na gut, du bist jetzt vielleicht nicht ganz repräsentativ, weil du dich ja schon von Berufswegen mit Geldanlage auskennst und immer top informiert sein musst.
Aber auf die Frage der investierten Zeit kommen wir gleich nochmal zurück.
Warum?
Die Commerzbank, die hat gerade eine detaillierte Untersuchung über das Anlageverhalten der Deutschen veröffentlicht.
Und die Ergebnisse, die haben es wirklich in sich.
So investiert Deutschland heißt die neue Untersuchung und die ist wirklich interessant, denn die zeigt vor allem riesige Unterschiede zwischen den Generationen.
In unserem Thema des Tages wollen wir in die Anlagestudie mal ein bisschen genauer reinschauen.
Vielleicht zur Erklärung vorab.
Ein Teil der Bevölkerung spart gar nicht aus ganz unterschiedlichen Gründen.
Weil die Menschen nicht können, zum Beispiel zu gering Einkommen haben, oder weil sie glauben, nicht sparen zu müssen.
Insgesamt gibt es aber die große Mehrheit an, zu sparen und das sind 72 Prozent.
Und wie Sie das machen?
Da gibt es zwischen den Generationen erhebliche Unterschiede.
Unter jüngeren Sparern der Generation Z sind Aktienfonds und ETFs inzwischen sehr weit verbreitet.
Knapp 50 Prozent der zwischen 1996 und 2007 geborenen haben Wertpapiere.
Bei den Sparern insgesamt sind es 40 Prozent.
Noch verbreiteter ist laut der Statistik zufolge nur Tagesgeld.
Noch ein Ergebnis.
Von den deutschen Sparern haben tatsächlich knapp ein Viertel, nämlich 24 Prozent einen Wertpapiersparplan.
Vielleicht nicht so viele Sparpläne wie Holger und ich, aber man sieht, wie regelmäßiges Investieren sich inzwischen verbreitet hat.
Und hier sind die jungen Erwachsenen, Stichwort Gen Z, nochmal aktiver, von denen haben sogar 26% einen Wertpapier-Sparplan.
Insgesamt haben Sparpläne auf Einzelaktien, ETFs und Fonds sogar den Bausparvertrag als beliebteste regelmäßige Sparform abgelöst.
Das ist schon was.
Ich komme ja aus dem ländlichen Saarland und da hatte wirklich früher jeder einen Bausparvertrag.
Und vermutlich haben auch heute noch viele einen Bausparvertrag.
Aber ziemlich wenige hatten Aktien und heute, durch die neuen Broker und Apps auf dem Handy sieht das wirklich anders aus.
Das Interesse an Geldanlage und Wertpapieren ist gestiegen, hat uns dann auch Commerzbank-Vorstand Thomas Schaufler bestätigt.
Und dann hat dann auch hinzugefügt, vor allem das Interesse an ETFs haben weiter zugenommen.
So eine Studie hatte die Commerzbank nämlich 2024 schon mal gemacht.
Und in den vergangenen zwei Jahren haben nochmal viele in Indexfonds als Einstieg in die Welt der Geldanlage für sich entdeckt.
Das Besondere an ETFs ist ja, dass sie Zugang zu einem riesigen Anlagekosmos für wenig Geld bieten.
Aber klar, erstmal muss man diese Finanzprodukte kennen, die ihren Durchbruch ja erst im vergangenen Jahrzehnt so richtig geschafft haben.
Aber bevor man richtig loslegen kann, muss man natürlich erstmal wissen, welche Möglichkeiten es denn eigentlich gibt.
Und da hat die Generation Z ein erheblichen Startvorteil.
Sie nutzen nämlich vor allem digitale Kanäle, um sich zu informieren.
Stichwort FinFluencer.
36% beziehen ihr Finanzwissen über YouTube, 33% über Social Media und neuerdings auch 23% über künstliche Intelligenz.
Die Richtung stimmt aber, aber alles in allem ist da auch noch einiges zu verbessern.
Von der Hälfte der Sparer, die keine Aktien, ETFs oder Fonds haben, erklären viele, dass sie sich Finanzentscheidungen einfach nicht zutrauen, weil ihnen das Wissen fehlt.
Und laut Commerzbank ist dieses Gefühl vor allen Dingen bei Frauen ausgeprägt.
Also von der Schule ist da auch leider nicht viel zu erwarten, dass da groß gegengesteuert wird.
Finanzbildung findet im Lehrplan kaum statt.
Auch wenn wir wissen, dass wir unter unseren Hörern her einige Lehrer haben, die immer mal wieder AAA-Folgen in den Lehrplan mit einbinden.
Aber die jüngeren der Generation Z müssen das zwangsläufig dann durch YouTube oder Social Media eben ausgleichen, auch wenn da nicht jede Information so hochwertig und vertrauensvoll ist, wie vielleicht in einer AAA-Folge.
So ist es.
Und dennoch haben die 1996 bis 2007 geboren, also die Gen Z, da einen echten Informationsvorsprung gegenüber älteren Generationen.
Und jetzt können wir auch zur Anfangsfrage zurückkommen, Leah.
Laut dieser Anlagestudie verbringen rund 40% der Gen Z-Menschen beträchtliche ein bis zwei Stunden pro Woche mit dem Thema Finanzen.
Podcast wurde übrigens von der Commerzbank nicht nochmal eigens abgefragt.
Aber wir gehen mal davon aus, dass ihr dazu gehört.
Denn regelmäßige Alles-of-Aktienhörer kommen ja locker auf zwei Stunden in der Woche.
Ihr seid ja quasi Finanzinformationselite.
Allerdings, wenn wir jetzt hören, viele trauen sich Finanzentscheidungen nicht zu, weil ihnen fundamentales Wissen fehlt.
Dann fragen wir uns schon, ob wir hier auch nicht mal ganz grundlegendes rund um Geld erklären sollten, um die Zutrittshörden für neue Hörer zu senken.
Ja, vielleicht ist das ja eine Idee für eine Samstagsfolge.
Also schreibt uns gerne mal, wie ihr das seht.
Sollten wir mal in ein, zwei Abschnitt.
Alles begann, als ich in alter von fünf Jahren my Vater das erste Mal ins Büro begleiten durfte.
Noch über 200 weitere Bewerbungen.
Oh nein, bitte nicht.com slash erfolg.
Die Triple A Idee des Tages.
Eigentlich gilt an den Märkten ja eine einfache Regel.
Wenn es unruhig wird, fließt das Geld in sichere Häfen.
Und ganz vorne dabei steht normalerweise Gold.
Genau, diese Logik wird aber gerade ausgehebelt.
Ja, und seit Beginn des Iran-Krieges hat das Edelmetall bis zu 20 Prozent verloren, gemessen an seinem Alzertoch.
Zuletzt notierte es so bei knapp unter 4.500 Dollar.
Ein Großteil des Rückgangs, der kam ausgerechnet in den Wochen nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran.
Und unser Kollege Michael Höfling, der hat zu den Hintergründen recherchiert und als Grund einen Mechanismus dahinter festgemacht, den wir euch in der heutigen AAA Day mal erklären wollen.
Denn diese Mechanismus dahinter zu verstehen, das ist im wahrsten Sinne gold wert.
Zweistellige Zugewinne, getrieben von Unsicherheit und dem Trend weg vom Dollar.
Doch mit dem Krieg drehte sich die Lage.
Steigende Energiepreise erhöhten die Nachfrage nach dem Dollar, weil Öl und Gas ja in Dollar bezahlt werden.
Der Trend zur De-Dollarisierung wurde abrupt gebremst, and statt Kapital aus dem Dollar abzuziehen, floss es wieder zurück.
And genau das kostete Gold an Boden.
Der Dollar wurde damit wieder zur ersten Wahl.
Wer Öl und Gas kaufen muss, der brauchte Dollar und zwar mehr als zuvor, weil ja die Preise gestiegen sind.
Gleichzeitig haben sich aber auch die Zinserwartungen verändert.
Die Angst vor einem neuen Inflationsschub spricht gegen schnelle Zinssenkung.
We hadden es gerade schon.
Yeah, the gig is the fall.
Und das setzt Gold zusätzlich unter Druck, auch wenn niedrige Realzinsen, also Zinsen unterhalb der Inflationsrate, das halten des Zinslosen metalls, grundsätzlich attraktiver machen.
Wir hatten ja in der vergangenen Woche schon kurz darüber gesprochen, dass die dortige Zentralbank bin zwei Wochen rund 60 Tonnen Gold verkauft.
Mehr als 8 Milliarden Dollar.
Für viele am Markt ist das ein Hinweis darauf gewesen, dass sich die Bewegung dreht, weg vom Gold, zurück in Richtung Dollar.
Ein Teil des Goldes wurde direkt verkauft, der größere Teil aber über swap-Geschäfte mobilisiert.
Bei diesen Swap-Geschäften tauscht die Zentralbank das Gold vorübergehend gegen Devisen oder Lira.
Mit der Option, es später zurückzukaufen.
Laut Bloomberg liefen Teile dieser Transaktion über die Bank of England.
Offiziell äußert sich Ankara dazu nicht.
Aber es ist klar, es geht weniger um einen Strategiewechsel als um kurzfristige Liquidität.
Ja, und das passt ins größere Bild.
Nicht nur die Türkei verkauft, auch Finanzinvestoren ziehen sich zurück.
Über Gold-ETCs flossen im März mehr als 85 Tonnen ab.
Die Bestände liegen inzwischen unter dem Niveau vom Jahresanfang.
Die Nachfrage bröckelt also von zwei Seiten gleichzeitig und entsprechend rechnen Beobachter damit, dass die Unsicherheit am Markt vorerst anhält.
Anfang 2026 lagen die Reserven dann wieder bei mehr als 600 Tonnen.
Der aktuelle Schritt zeigt, wie schnell sich prioritäten verschieben, wenn der Druck steigt.
And there could be a forbot sein.
Wenn sich die Lage am persischen Golf zuspitzt, dürften auch andere Zentralbanken vorsichtiger agieren und weniger Gold kaufen oder vielleicht sogar verkaufen.
Und was heißt das jetzt für euch als Anleger?
Also kurzfristig bleibt es erstmal unruhig wahrscheinlich.
Der Druck auf Gold ist real, getrieben von Dollarstärke-Zinsen und möglichen Verkäufen von Zentralbanken.
Gleichzeitig warnt Experten aber davor, den sicheren Hafen vorschnell abzuschreiben.
Die aktuelle Schwäche passt eher zu einer Inflationskrise als zu einer klassischen Rezession.
Heißt, Gold funktioniert gerade nicht wie gewohnt.
Langfristig bleibt die Investmentthese aber intakt.
Für euch als Anleger heißt das.
Keine prozüglichen Zukäufe auf aktuelle Schwäche, sondern ein disziplinierter, gestaffelter Einstieg.
Bestehende Positionen lassen sich halten, da Gold weiterhin als strategische Absicherung gegen Inflation und systemische Risiken dient.
Und ihr wisst ja, neue Engagements bieten sich vor allen Dingen in Korrekturphasen an.
Und am besten klappt das über Sparpläne.
Etwa in Klassiker wie den EUVAX Gold 2, den Ewax Gold Core und etc.
Das war alles auf Aktien.
Wir freuen uns immer über Feedback.
Deshalb schickt uns eine Mail an triple88welt.de oder hinterlasst uns eine Bewertung.
Fast durchweg positiv waren eure Bewertungen zu der Samstagsfolge mit Ingo Hillen.
Nick hat zum Beispiel auf Spotify kommentiert, Zitat total authentisch und rhetorisch stark.
And Lars ergänzt: Für mich eine der besten Folgen jemals.
Was eine hervorragende Überleitung.
Eine der besten Folgen jemals war für einige Hörer auch unsere Sonntagsfolge, die alles auf Abschied Folge mit Anja.
Stefan schrieb dazu: egal wie schief die Töne waren, euer Song war echt toll.
Und auch Lukas fand die Folge super.
Anja sei für seine Tochter immer ein richtiges Vorbild gewesen, wenn es um Frauen, Aktien und die Wirtschaft ging.
Er schreibt, Zitat, ihr zeigt jedes Mal aufs Neue, dass Börse definitiv kein Männerding ist.
Wirklich eine Bereicherung.
Zitat Ende.
Oh ja, so ist es.
Und Lukas schickt außerdem eine Frage mit.
Könnt ihr vielleicht mal bei Trade Republic und Scalable nachhaken, warum die Jahressteuerbescheinung für 2025 so lange auf sich warten lässt?
Ja, bei Union Investment und ING, da seien die Dokumente schon verfügbar.
Schreibt er, nur bei Trade Republic und Scalable fehlen davon noch jede Spur.
Und Lukas fragt sich jetzt, was da so lange dauert, zumal das ja ganz automatisch generierte Dokumente sein.
Frage ist notiert, lieber Lukas, und direkt an Scalable und Trade Republic weitergegeben.
Wir liefern die Antwort im Verlauf der Woche nach.
Und wenn ihr diese Antwort nicht verpassen wollt, dann kann es noch heißen.
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Wir hören uns dann morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
