# OpenAI's Strategic Pivot and AI Market Shifts

**Podcast:** Die Nerd Show
**Published:** 2026-03-29

## Transcript

Einen wunderschönen guten Tag, liebe Nerd-Show-Freunde.
Es ist wieder soweit.
Diesmal hier mit Manuel und Sebastian, weil er gerade auf dem Festival in Thailand ist und es vergessen hat.
Schön Full Mooner ist das doch irgendwie, ne?
Ich weiß nicht genau, ob Full Moon gerade ist, aber ja.
Zumindest ist er anderweitig beschäftigt, aber das sei ihm gegönnt.
Schön zumindest euch zu sehen.
Und ja, wir sind...
mal wieder so semi-gut vorbereitet, aber es passiert ja genug in dieser Welt, über die wir mal reden wollen.
Und dementsprechend, ja, ich bin eh ein bisschen overstressed von AI im Moment, weil wir ja gerade, wir waren gerade vier Tage auf der KubeCon in Amsterdam, wo es jetzt theoretisch um Kubernetes geht, aber am Ende steht überall auf jedem Stand AI drauf.
Nimmt so ein bisschen Überhand.
Und vor allem, wenn du dann merkst, was dahinter ist, was dann super oft relativ wenig ist.
Aber gut.
Dementsprechend versuchen wir doch mal hier zu gucken, was das ist, was viel ist.
Ja, wo wollen wir mit anfangen?
Dem Elefanten im Raum?
Open AI stellt Sora ein?
Ja, das ist krass.
Das ist so, ich hatte das gerade im Vorgespräch schon einmal gesagt, ich habe gesagt, das ist so ein bisschen, ist das der End of the Cycle?
Olli hat gesagt, also, dann erklär mal, warum du nur A-A sagst.
Ja, A-A, weiß ich nicht.
Aber es ist ja, nach meinem Verständnis müssen die sich irgendwie gefühlt konzentrieren.
Es ist nicht wirklich profitabel und die hinken einfach immer mehr hinterher.
Anthropic läuft denen sowas von weg, auch umsatzmäßig, dass die sich irgendwie auf die Basis konzentrieren müssen und das Bildgedöns ist einfach oder...
Distraction, ne?
Das ist Distraction, das ist cool, das war ein cooler Marketing-Case, aber es ist nicht das, worum es im Moment geht.
Was das Krass halt ist, ist, dass die an Milliarden, die mit Disney hatten, der ist jetzt tot.
Der ist jetzt tot.
Irgendwie Disney sollte ja auch in Tranchen zahlen.
Und dann werden auch, glaube ich, die Outstanding-Tranchen werden auch nicht gezahlt.
Also es ist schon noch ein bisschen Cash.
Das will ich hoffen, dass Disney nicht eine Milliarde gezahlt hat, um damit spielen zu dürfen.
Und jetzt wird es ausgemacht.
Und dann ist es so, oh, jetzt ziehen wir den Stecker.
Machen wir doch nicht.
Wäre auch ein Geschäftsmodell.
Ja gut, kann man so machen.
Aber das machst du auch nur einmal.
Aber warum glaubst du, dass es End of Cycle ist?
Naja, weil OpenAI arbeitet ja auf einen IPO hin, weil sie sich irgendwie, glaube ich, also jetzt, ich weiß nicht, wie viele Finanziers noch so übrig sind, die du dazu bewegen könntest, bei einer derartigen Bewertung einzusteigen, die jetzt nicht komplett irgendwie completely nonsense ist.
Und in der alten Bewertung, die ja doch schon relativ sportlich war, Da waren genau solche Wetten drin.
Da war drin so, hey, und dann kannst du plötzlich Video, Hollywood brauchst du nicht mehr, kannst du alles mit Zora machen und so weiter und so fort.
Irgendwann divergt das alles und die Modelle können alles und so weiter und so fort.
Und wenn du jetzt an so einer Stelle sagst, dass du das abschaltest, dann zieh doch mal eine komplette Higgs-Field-Bewertung einfach von der OpenAI-Bewertung ab.
Weil das ist doch das, also würde ich jetzt so rechnen.
Wollen wir einmal gucken, was Sixfield Valuation, was so da geschätzt worden ist?
Aber letztendlich, die letzte Runde war doch jetzt gerade erst, oder?
Ich glaube, das ist eine Reaktion da drauf.
Letzte Runde war 730 Pre-Money-Bewertung.
Wer hat investiert?
Amazon, Softbank, nobody knows why, Nvidia.
Ja, das ist eine Reaktion darauf, glaube ich.
Die sagen, okay Leute, wir machen das nur, wenn jetzt radikal Richtung Profitabilität, nicht Profitabilität, aber Monetarisierung geht und alles, was teuer ist, abschaltet.
Video ist halt unfassbar teuer, deswegen räumen die gerade auf.
Weil die räumen auf, weil die ein IPO machen wollen.
Und das ist ganz klar, das ist der Plan, der mit Softbank und Co.
geklärt ist.
Und Softbank ist der, ich glaube, einfach nur echte Geldfinancier.
Die werden da auch ihre Liquid-Präferenzen drin haben.
Deswegen, also das Geld wird schon safe sein irgendwie, obwohl man auch ein bisschen überlegt, krass, dass sie das machen.
Und Amazon und Nvidia haben ganz klare Interessen.
Ganz spannend ist, dass Amazon einfach auf mehreren Hochzeiten tanzt da an der Stelle.
Weil bei Anthropik sind die auch drin.
Ja, und das merkt sie auch mit Microsoft jetzt, die dann irgendwie ihr Co-Pilot-Cowork rausbringen und plötzlich mit Anthropik arbeiten und so.
Das tut alles.
Das tut alles in OpenAI nicht wirklich gut.
Und auf der anderen Seite...
Trotzdem, die Großen wetten da schon noch darauf.
Also Nvidia hat jetzt natürlich auch einfach, weil die haben das gekoppelt an bestimmte Meilensteine, dass sie das Geld machen.
So habe ich das zumindest verstanden.
Und bei Amazon sind auch irgendwelche Sachen drin.
Ich glaube, Compute kriegen die auch oder irgendwie sowas.
Das heißt, aus Amazons Sicht...
sinnvoll ist, auch mit den entsprechenden Liquiditätspräferenzen.
Keine Ahnung, was da für Gelder noch fließen, ist dann auch relativ klar.
Ich glaube aber, dass die Bewertung eben halt deutlich höher ist und was wurde gesagt, 110 Millionen ist das glaube ich, was, sorry, Milliarden, die da reinfließen, davon fließt das meiste ja überhaupt nicht als liquide Mittel.
Deswegen...
Also das ist halt einfach nur die Tauschner ist gegen Compute und Co.
Und dann kannst du das auch irgendwie hochballern, wie du halt willst.
Ja, und ich glaube, die Diskussion, die hatte ich gestern, dieses AI-Ding, AGI-Ding ist in weite Ferne gerückt.
Allen ist relativ klar, dass AGI als solches komplett unklar ist.
Ja.
Ein weiteres Etwas.
Aber Sam Oldman hatte...
Ja, aber sie schieben das ja alles jetzt auf Superintelligence.
Was nicht so...
Dann musst du nicht mehr AGI sagen.
Spannend, die Meilensteine von Amazon, ich habe das gerade mal nachgeschaut, sind nämlich daran gebunden, dass sie ein AGI haben oder einen erfolgreichen Börsengang, erfolgreichen IPO.
Das sind die Meilensteine.
Wenn die nicht AGI kriegen, müssten sie jetzt wohl einen Börsengang machen.
Ja, also total spannend, wie die das dann auch, würde ich sehr gerne wissen, was da dann drinsteht, was mit AGI gemeint ist.
Vor zwei Tagen haben sie doch announced, Zoom, Sora, Cut haben sie aber direkt.
Good News auch.
Immer eine schlechte Nachricht, eine gute Nachricht.
Schönes PR-Playbook.
Haben sie doch dieses Spot-Model announced, wo sie sagen, dass sie dem AGI wieder einen guten Schritt näher kommen und dass sie da irgendwie Entropic so ein bisschen in the dust lassen wollen.
Das waren, glaube ich, so die Worte.
Bin ich gespannt.
Also ich glaube, der Druck auf Open AI wird größer.
Sehr krass fand ich die ganzen Nvidia-Announcements, die jetzt gerade kamen.
Die haben ja wieder so Keynote gehabt, Nemo Claw Announced, so eine ganze Security Layer rund um das Claw gedöhnt.
Haben ihre DX Station Announced.
Du konntest ja schon diese 128 Gig Desktop Ding, kannst du schon kaufen oder kannst kaufen, kannst du haben, kannst auch von Dell bestellen und so weiter.
Jetzt gibt es die DX Station mit 768 Gigabyte RAM.
Da kann man dann schon ein paar Modelle laufen lassen.
Dann kam Google raus mit ihrem Wir haben so eine Compression für LLMs, sechsfach kleiner, achtmal schneller.
Was natürlich noch wieder, also das heißt, die Wahrscheinlichkeit von lokalen LLMs auf deinem Rechner, die sinnvoll Arbeit tun können, steigt.
Nvidia buttert da richtig krass rein, weil denen ja das egal ist.
Da geht es um Hardware verkaufen.
Entropic nimmt den ganzen Business-Bereich weg.
Den kriegt OpenAI so nicht wieder, würde ich behaupten.
Selbst Microsoft steigt bei Anthropic mit ein.
Das führt einfach zu wirklich viel Druck auf der OpenAI-Seite, die auch immer gesagt haben, wenn wir Compute übrig haben, dann geht das immer in AGI-Research, weil das wird alles lösen und nicht in die User-Seite.
Und jetzt müssen sie in die User-Seite, um profitabel zu sein, profitabel zu werden und irgendwie einen sinnvollen Börsengang hinzukriegen.
Und man muss auch eine Sache noch dazusehen.
Wir haben ja auch immer in den vergangenen Folgen darüber geredet, dass damit irgendwie das alles mithalten kann, auch wenn du jetzt irgendwie ein LLM nochmal mal sechs beschleunigst und so weiter und so fort.
Der Energiebedarf ist ja immens.
Und Bernie Sanders hat zum Beispiel jetzt in den US gerade ein neues Bill durchgebracht, was auf jeden Fall das ein oder andere Datacenter pausiert, weil es halt wirklich einfach Probleme gibt mit Energie, Environment und weiteren Regulatorien.
regulatorischen Bedenken.
Aber was sind die Motivationen?
Ist das wirklich ein Umweltgedanke oder ist das ein...
Energiepreis-Grid-Gedanke.
Also du hast zwei Sachen, wo es einfach wirklich hart ist.
Das ist einmal, dass dann für das Datacenter-Platz einfach die Stadt nicht mehr funktioniert, weil viel zu viel Energie da abgeschöpft wird und zu viel Wasser verbraucht wird und dann hast du irgendwie kein hochqualitatives Trinkwasser mehr für die Menschen und dann steigen dir die Leute, glaube ich, auch aufs Dach.
Deswegen, die neuen Datacenter benutzen kein Wasser mehr als solches oder ist ein Zirkel.
Dementsprechend ist das so, versuchen sie damit wegzukriegen, muss dann aber ein modernes Datacenter bauen.
Die andere Sache ist, die ja schon auch auf verschiedenen Seiten gepusht wird, ist, dass Datacenter für ihren eigenen Strom zuständig sein können, müssen irgendwie.
Was dann jetzt dieses Ganze, deswegen ist hier Siemens Energy und so weiter an der Börse durch die Decke gegangen, weil die so Gaskraftwerke liefern und so weiter.
Also ja, die versuchen da wirklich Sachen zu machen, weil es einfach mittlerweile einfach viel Energie wird und das gar nicht so einfach ist, irgendwie zu handeln.
Aber das sind halt alles so, deswegen, ja okay, vielleicht ist jetzt der eine Punkt nicht, so so war nicht der Punkt, warum das gerade so ein bisschen crumbled, aber ich glaube, für einzelne Leute wird es hart.
Wenn Anthropic jetzt schneller als OpenAI einen Börsengang hinkriegt und gut profitabel ist mit ihrer Business-Seite, dann hat OpenAI ein Problem mit ihrem Börsengang.
Deswegen müssen die jetzt wahnsinnig pushen, der Erste zu sein.
Ich kann das auch nochmal, also wir machen ja mit Wendes so ein CRM und wir sind jetzt auch schon mal, wir waren ja mal historisch sehr, sehr stark mit OpenAI verheiratet und haben da auch eine Menge Zeug drin.
was du so nur bei OpenAI gut kriegst.
Also wir haben zum Beispiel viel von unserem agentischen Kram, den machen wir mit dieser WebSocket API, sodass die ganzen Tool Calls alle über WebSocket laufen, weil das einfach nochmal viel effizienter ist.
Du keinen HTTP-Overhead hast, wenn das verschiedene Turns machen muss und so weiter und so fort.
Aber wir haben mal ein bisschen auch geschaut und haben mal geguckt, was passiert, wenn wir mal das Model switchen.
Und die Ergebnisse mit Entropic, die sind auch sehr gut.
Also die sind teilweise sogar besser.
Wir sind da noch nicht am letzten angekommen.
Ich kann da mal vielleicht nächste Folge oder über nächste Folge kann ich da mal mehr Benchmarks zu geben oder harte Fakten.
Aber dass dann Tropic OpenAI gerade in ihrem Kerngeschäft wegläuft, würde ich zu 100 Prozent unterstützen.
Ja, und auf der anderen Seite, wir entwickeln ja gerade Sachen, die komplett off-grid laufen, wo wir lokale Modelle brauchen.
Und da ist hier das neue Zeugs von NVIDIA echt gut.
Da hattest du vorher dieses ganze Kimi irgendwas und so weiter, wo so, ob wir jetzt so chinesische Modelle sonst was da reinhaben wollen, wissen wir nicht.
Aber das Nvidia-Zeug ist sehr gut.
Für jetzt Betrieb von Servern, also SRE-Agent etc., Administration von Systemen, ist das Ding schon relativ gut.
Ja, clawt immer noch besser und so weiter und so fort, aber kann es halt nicht machen.
Läuft da einiges.
Und auf der anderen Seite mit diesem, ja, wir kaufen jetzt hier Open Claw und so weiter.
Ist ja schön und gut, aber ich habe in die Shownotes gepackt, es gibt so einen schönen Shipment-Kalender von Anthropic.
Das ist schon scary, was die in letzter Zeit so an Zeugs rausgehauen haben.
Ich bin einmal durchgegangen, es sind 7000 Sachen, die ja kleiner sind, aber eventuell sogar noch sinnvoller.
Aber du kannst mittlerweile deinen Computer benutzen.
Ist dann schon so ähnlich wie OpenClaw.
Tasks schedulen an deinem Rechner schon seit einiger Zeit.
Mittlerweile kannst du sie in die Cloud schieben, dass sie einfach in der Cloud ausgeführt werden.
Du kannst Loop-Tasks machen, dass du sagst, der Task läuft jetzt für sieben Tage einfach durch.
Alle sieben Tage musst du ihn neu starten.
Okay, das geht auch.
Remote-Control, dass du deinen Desktop von deinem Handy aussteuern kannst.
Token-Window ist eine Million Tokens mittlerweile.
Und du kannst Sachen auf dem Handy weitermachen, die du auf dem Desktop gestartet hast und so.
Es gibt verschiedene Sachen, die da immer näher dran gehen.
Es ist immer noch kein Open Claw.
Ja, aber es ist auch viel Hype.
Also ich bin ein großer Anthropic-Fan.
Wir benutzen das auch hier intern.
Und ich überlege mir das auch dreimal, bevor ich eine Aufgabe an Open Claw gebe, die ich auch in Cowork machen könnte.
Sorry für die Haspelei.
Wenn es in Cowork geht, ist es da noch mal wesentlich stabiler.
Und auch irgendwo cooler.
Und es ist aber so, dass manche Sachen gehen einfach nicht so gut.
Und auch das Remote Control, da habe ich mich total drauf gefreut.
Und es ist really half-assed.
Und seitdem es released worden ist, muss ich sagen, hat sich da jetzt nicht so wahnsinnig viel bewegt.
Also der Traum wäre ja wirklich, dass ich irgendwie das laufen lassen kann und dann kriege ich Push-Notifications auf mein Handy, wenn da irgendwas ist oder irgendwas passiert oder so.
Aber ich habe ganz oft, dass das dann irgendwie...
abbricht, nicht geht oder so.
Also ich fühle mich ganz, es fühlt sich ganz fragil an, meinen Rechner dann zu verlassen, irgendwas anderes zu machen, während Claude irgendwas kocht und ich dann irgendwann wiederkomme und dann irgendwie so, dann hängt er dann trotzdem irgendwie fest und keine Ahnung, also da ist die User Experience noch nicht geil.
Also von Entropic wird uns wahrscheinlich keiner hören, aber ich würde mir wünschen, dass sie da irgendwie mehr Gas geben.
Und Open Air hat das gleiche Problem.
Also jetzt nur, weil sie da Peter Steinberger am Start haben und der auch irgendwie total Bock hat, irgendwie ganz viel zu arbeiten.
Bis das alles bei denen integriert ist, das braucht auch Inkubationszeit.
Also bis das so ein Open Claw bleibt auch oft hängen, verschluckt sich irgendwie.
Dann sage ich so, warum ist es nicht fertig geworden?
Dann sagt Open Claw, ja, keine Ahnung, ich gucke mal nach.
Kommt dann irgendwann mit irgendeiner obschurlösung wieder, mach es dann heile.
Aber never mind.
Habt ihr denn mitgekriegt, dass Entropic so ein bisschen die Klauen ausfällt?
Habt ihr das ganze Entropic-against-Open-Code-Drama mitbekommen?
Kennt ihr OpenCode überhaupt?
Ich kenne OpenCode schon, aber ich habe das Drama jetzt nicht mitbekommen.
Ich habe aber gleich noch was zu Anthropic.
Ja, dann hau ich erstmal Anthropic raus und dann machen wir den Switch zu OpenCode gleich.
Generell, ich habe meinen OpenClaw hier ja auch stehen und mir ist das zu frickelig, weil ich immer wieder, da gibt es irgendein Update und dann irgendwas wieder funktioniert wieder nicht und dann sitze ich da wieder anderthalb Stunden und repariere was.
Ich habe auch die Hoffnung gehabt, dass Claude mit Remote und so oder irgendwas hilft.
Ich war ja vorher immer Inter-Gravity und habe dann auch eine Claude-Subscription, auch erst seit einer Woche oder so.
Und ich habe gedacht, jetzt kann ich da meinen ganzen Open Claude auf Claude setzen, weil die bauen was Ähnliches.
Ich bin total underwhelmed, um das ganz offen zu sagen, weil ich viel weniger Zugriff wirklich habe, viel weniger sehe, was da tatsächlich passiert.
Da passiert irgendwas und dann habe ich irgendein Ergebnis.
Bei EnterGravity habe ich viel mehr Zugriff gehabt, habe viel mehr sagen können, nee, mach das nicht, mach das schon, ohne ganz lange Dialoge, sondern eher mach mal und dann sage ich dir schon, ob ich das haben wollte oder nicht.
Korrigiere das ein bisschen nach.
Ich war für mich deutlich produktiver.
Dass Claude generell das bessere Modell ist, würde ich 100% unterschreiben.
Was ich aber gut finde, ist bei Anthropic, die sind einfach unfassbar schnell und die launchen, launchen, launchen.
Sebastian meint so, hey, das ist alles so Half-Ass, verstehe ich.
Aber trotzdem, diesen Speed.
Also ich glaube denen, dass die in drei Monaten das halt gefixt haben.
Oder dass das gut ist.
Und deswegen ist das schon auch etwas, dieses Vertrauen ist unfassbar viel wert.
Wenn wir uns mal OpenAI, die sind komplett auf, wir wollen AGI, AGI, haben jetzt sogar Milestones mit Amazon, haben wir ja gerade.
gerade besprochen.
Anthropic ist für mich da viel realistischer.
Die bauen einfach das, was Produktivität schafft.
Und die bauen ganz konkrete Tools für unser Eins.
Das ist für mich die deutlich spannendere Strategie, weil die wahrscheinlicher ist.
So, dass das tatsächlich naheliegend funktioniert.
Ich glaube an das ganze AGI-Thema halt jetzt nicht so stark.
Vor allem nicht, dass das dann innerhalb kürzester Zeit unfassbare Produktivität freisetzt.
Let's see.
weil die physische Welt ist einfach eine sehr große Hinderung.
Also ich glaube, dass das, was da passiert bei Anthropic, sehr, sehr gut ist.
Aber es ist lange nicht da, wo der Hype sagt, dass es halt sein sollte so.
Und ich finde die Tools von denen schlechter als zum Beispiel andere Tools wie Enter Gravity oder Cursor auch.
Jetzt können wir so schön in den Themen springen.
Cursor hat ja jetzt auch gerade Composer 2 rausgebracht und das ist auch echt geil.
Also das ist wirklich, es gibt, wenn ich irgendwie irgendwas programmiere mit Cursor, wo ich weiß, ich muss jetzt so richtig viel iteraten.
Also vielleicht kann ich mich einfach nicht gut ausdrücken oder ich weiß noch nicht genau, wo ich hin will.
Dann benutze ich immer gerne Cursor und da auch gerne Composer 2, weil das ist so lightning fast.
Das ist wirklich, du schreibst was rein und sagst, nee, mach mal so, mach mal so, mach mal so.
Da kann Antigravity auch nicht mithalten.
Antigravity war da auch ganz okay, wobei die Qualität, also bin ich eher bei Cursor und bei so Long-Running-Tasks bin ich trotzdem noch bei Cloud Code.
Aber zurück zu Entropic Open Code.
Open Code ist quasi ein Open-Source-Variante von Cloud Code, wo du dein eigenes Modell mitbringen kannst.
Das ist für unsere Firmware-Entwicklungsabteilung.
Die ganzen Cyber-Security-Jungs, die sagen halt alle, dass alles das, was wir so machen, das ist so Security-mäßig.
Da wollen wir nicht irgendwas mit irgendeiner krassen API machen, oder wenn, dann wollen wir das alles komplett unter Kontrolle haben.
Und die machen halt alle Bring-Your-Own-Model.
Wobei dann die Leute, wenn man dann fragt, du machst auch dein eigenes Model.
Also viele haben, glaube ich, so mit Quen gearbeitet und auch Minimax und Kimi und so.
Aber dann viele machen doch am Ende wieder Entropic und sagen, ja gut, wenn man da ausschaltet, dass das...
Modell nicht auf meinen Daten lernen darf, dann ist es ja okay, wo ich mir denke, weiß ich nicht.
Aber Entropic hat da jetzt den Riegel vorgeschoben und hat gesagt, das ist eine Benutzung, die es nicht erlaubt, darfst du nicht.
Dann ist es irgendwie so, ganz höchst offiziell gab es einen Pull-Request, dass halt Entropic dann bei OpenCode rausgeflogen ist und es muss jetzt quasi über so ein, man muss es jetzt über so ein Third-Party-Plugin, was von der Community gemaintained wird, kann man das wieder reinkriegen, ist aber eigentlich nicht erlaubt.
Das kann jederzeit dann passieren.
Wenn Entropic das bei der Usage irgendwie monitort und irgendwie mitkriegt, dass du das machst, dass sie dir dann deinen Account dann dicht machen und oder sperren.
Und jetzt schon das zweite Mal, dass Entropic irgendwie da so, ja, bei OpenClaw haben sie das ja, glaube ich, auch gemacht, ne?
Dass sie gesagt haben, irgendwie, naja, das sind zu nahe unseren Kernprodukten dran, das machen wir jetzt hier dicht.
Aus Business-Sicht wahrscheinlich total gut.
Aus so einer Open-Source-Gedankensicht und irgendwie, keine Ahnung, finde ich es immer so ein bisschen, weiß ich nicht genau.
Finde ich es schwierig.
Habt ihr denn Stitch schon mal ausprobiert von Google?
Hier Manuel, du bist doch so in der Google-Welt mit Antigravity.
Ja, ich habe es letztens tatsächlich mal ausprobiert.
Ich war nicht nicht begeistert.
Es war alles ziemlicher AI-Slop.
Alles sah sehr ähnlich aus.
Bei mir sah es sogar richtig scheiße aus.
Bitte nicht das Bild, weil da sind Daten drin.
Aber es sah wirklich...
richtig schlecht.
Also es war wie so ein gequetschtes Font und so eine Textwüste und die Buttons sahen nicht schön.
Also ich habe mir eigentlich einigermaßen Mühe gegeben bei Prompten.
Also es ist dann ein bisschen besser geworden, als ich gesagt habe, are you serious?
The Design is utterly shit.
Flucht ihr eigentlich auch mit euren KIs so, wenn das totaler Quatsch ist?
Total.
Genau, es ist...
Ja, warum nicht?
Ich habe Pencil.dev auch ausprobiert.
Kann ich auch auf jeden Fall empfehlen als schon Promising oder als Tool, was gut werden kann.
Das ist auf jeden Fall besser.
Pencil.dev.
Besser als Stitch.
Aber ich habe nichts wirklich bis jetzt, wo ich mich gut bei fühle.
Du hattest ja auch mal dieses Repo geteilt, was UI, UX ziemlich gut kann.
Sebastian, ich weiß nicht.
Das UX ProSkill.
Das ist ziemlich gut.
Das benutzt ja unter der Haube, das spielt halt sehr gut.
Da musst du halt Figma connecten als MCP.
Da habe ich jetzt auch, wir hatten ja hier ein kleines Meetup.
Wir machen immer so ein AI for Designer Meetup, was so eine sehr spitze und nischige Zielgruppe ist.
Haben dabei eine sehr feine Community.
Da hat der Kai-Uwe, Shoutout an den Kai-Uwe, uns mal so ein paar MCPs vorgestellt.
Weil es gibt halt einen von Figma selber, aber es gibt nochmal einen.
der wirklich die API zu 100% von Figma bedienen kann und der ist dann auch noch viel besser, um beide Richtungen zu beherrschen.
Das heißt, du hast bereits Code und du hast bereits ein Design System und hättest die Sachen gerne alle in Figma und umgekehrt.
Und die Use Cases, die er uns da gezeigt hat, das hat schon sehr beeindruckend ausgesehen.
Vor allen Dingen, weil das Figma Make ist, glaube ich, wirklich nicht so stark.
Das ist auf einem ähnlichen Level wie Stitch von Google.
Die Figma-Aktie hat ja auch mächtig gelitten.
Ich meine, klar, der ganze Markt ist irgendwie ein Stück runtergegangen, aber als Google das dann gelauncht hat, das hat dann auch nochmal 4-5% gemacht.
Wobei ich irgendwie Google da einfach nicht die Eier zutraue und die DNA, dass sie das auch durchziehen.
Also irgendwie für mich fühlt sich Stitch an wie so ein Produkt, was sie dann auch in zwei Jahren wieder einstellen.
Absolut.
Da mal eine kurze Detailfrage, weil ich habe mit HubSpot jetzt mal gespielt mit dem MCP-Server da und mein ganzes Talk war innerhalb von kürzester Zeit aufgebraucht.
Was macht denn einen guten MCP aus und was einen schlechten?
Weil du meintest gerade, hey, das ist ein guter MCP, der ist besser als der von Figma selber.
Weil ich da überhaupt nicht technisch drin bin, wie die aufgebaut sind.
Ja, also erstmal, dass der MCP mit dem...
Kontext dann doch etwas sparsamer umgehen kann.
Dass irgendwie das nicht so, also dass die Outputs nicht so riesig sind, dass du halt, sagen wir mal, dir vielleicht auch erstmal ein Overview von Daten holst und dann gibst du MCP-Funktionen, die dann, wenn es ihnen interessiert, in die Details reingehen und sich da dann mehr Daten ziehen kann, bei Bedarf.
Also die Leute dann meistens zu faul, die Schnittstellen zu programmieren.
Bei Figma ist es ganz banal so gewesen, dass Figma einfach nicht wollte, dass die Hin- und Rückrichtung funktioniert.
Figma wollte so ein schönes Silo bauen, dass die Leute nur Daten in Figma rein, nee, umgekehrt, dass Daten nur aus Figma rauskommen und du damit dann Code bauen kannst.
Also Design in Figma selber machen und dann daraus in Cloud-Code UI generieren.
Aber wer hat denn das Glück, dass er an der Wiese arbeitet?
Nur Startups, die sich gerade selbst neu erfinden.
Die meisten haben ja schon irgendwas in Code.
Wenn du Glück hast in Figma, vielleicht auch noch in irgendwelchen anderen Design-Tools.
Und dann willst du eigentlich das Design-System aus dem Code übernehmen und in Figma reintun.
Das geht per API, aber nicht mit dem MCP von Figma selber, sondern dazu brauchst du halt irgendwie dieses Figma-Konsole-API-MCP.
Wenn wir jetzt total nötig sind, aber noch kurz, hat MCP überhaupt eine Zukunft?
Wird alles hier CLI getrieben?
Oder was ist das einfach nur deine Meinung dazu?
Wie wird es aussehen?
Es wird beides parallel geben.
Also ich glaube, Stripe hat ja jetzt gerade zum Beispiel auch einen Command Line released, was für Agents und für Menschen gedacht ist.
Und so CLIs sind natürlich immer etwas tokenoptimierter, weil sie halt irgendwie mit dem Bildschirm Terminal Size irgendwie so auskommen müssen, weil es auch zur Not auch ein Mensch dann doch lesen und verstehen muss.
Und manchmal kannst du auch mehr damit machen.
Also zum Beispiel, ich weiß nicht genau, wer von euch schon mal in der Vergangenheit irgendwie das Glück hatte, irgendwie aus Google Daten rauszuholen.
Das ist halt richtig pain in the ass mit irgendwie permissions und hast du nicht gesehen und so weiter und so fort.
Wenn da dieses von Google, haben wir auch so ein TDI-Tool irgendwie released, das kannst du dann einfach connecten, dann machst du einmal so ein OAuth-Workflow und dann bist du an den Daten dran.
Irgendwie kannst du komplett deine E-Mails lesen und schreiben.
Also das funktioniert gut.
Das funktioniert.
Genau, das funktioniert super gut.
Und wenn du sowas selber programmieren willst, das ist dann schon echt aufwendig.
Da musst du durch sehr umständliche Review-Prozesse bei Google selber durch, dass du das darfst und so.
Das ist dann einfach so ein bisschen so eine Developer-Experience, die wahrscheinlich so eine CLE-Adoption auch treibt.
In meiner Blase gibt es gerade einen Trend und der ist ganz spannend.
Da haben wir letztes Mal gleich auch schon drüber geredet.
Das heißt Enklave, das ist, dass du Sachen isoliert in so Containern laufen lassen kannst, die kein Networking und nichts haben, wo du so ein Programmierinterface basteln kannst, auf was so ein Agent überhaupt zugreifen darf.
Und viele Leute haben das Problem, wenn du, sagen wir mal, wirklich viele MCPs hast, dann hast du ja vielleicht so 50, 60, 70, 80 Toolcalls, auf die du auch zugreifen kannst.
Bis sie erstmal alle ihre ganzen Definitions gemacht haben, ist dein Kontext vielleicht dann schon zur Hälfte aufgebraucht.
Das ist dann schon echt viel.
Und mit diesem Enklave-Ding, kann man sich aber Code generieren, der dann auswählt, welche Tools überhaupt nur in Frage kommt und dann dynamisch sich die Sachen reinzieht.
So ein bisschen Metaprogrammierung at Runtime von LLMs mit einem Security-Model eingebaut, weil die Enklave darf dann kein Networking machen oder darf nur das machen, was er auch wirklich machen soll und so.
Und da wird gerade ganz viel geforscht und gemacht.
Das ist das, was wir haben quasi.
Zu wenig laufen unsere MCP-Konstrukte, weil wir ja das Problem haben, dass wir also, wir haben die Agents laufend im Cluster.
Die sind schon hart limitiert, dass relativ klar ist, was ist das OS, was für Befehle können die überhaupt ausführen und so weiter.
Und das MCP-Konstrukt, das wir haben, ist so, dass du erstmal hart limitierst, welche MCPs der Agent überhaupt reden darf, weil du vorher schon weißt, was die Aufgabe des Agents ist und du darüber ein bisschen limitierst.
Und dann ist es so, dass da eine Workflow-Engine dahinter ist, die rausfindet bei gewissen Aufgaben, was denn jetzt zu dem Resultat geführt hat und sich einen neuen und automatisch einen neuen MCP-Server baut, der das nächste an benutzt werden kann, der sehr limitiert Daten rausliefert und sehr selektiv über verschiedene Sachen wieder drüber iteriert, weil du sonst einfach, wie gesagt, Totems verbratest wie doof und wenn du zehnmal am Tag den gleichen SRE-Agent die gleichen Sachen machen lässt.
dann ist das doof und dann kann das Ding am Ende sogar noch Go-Code bauen, um zu sagen, ich weiß jetzt, wie das läuft und ich kann das einfach schneller machen auf anderem Wege.
Aber macht ihr das auch schon, dass ihr Code at Runtime ausführt?
Also dass das LM in der Lage ist, wenn ihr dem eine Aufgabe gebt, sich selber Code zu schreiben, der dann unter Umständen die Daten, die sich abgeholt hat, auch nochmal processst?
Genau, also lass mir die in volle Details gehen.
Ob der das at Runtime macht, nach meinem Wissen, aber wie gesagt, bin ich zu weit weg, nach meinem Wissen macht er das asynchron.
wenn er mal was gemacht hat und rausgefunden hat, wie es funktioniert und das mehrfach gemacht hat und feststellt, jetzt baue ich mir was, wo er einfach sicher ist, wie es einfacher geht.
Aber auf jeden Fall ist da genau dieses Workflow-Konstrukt mit drin, dass der sich neue MCP-Server baut, die dann einfach limitierte Daten liefern, weil es einfach sonst zu viel ist und weil du sonst Tokens verbrätst, wie doof.
Das ist genau dieses MCP-Server-Konstrukt, das wir haben, um einfach in einem Corporate-Umfeld A, für die Security zu sorgen, also unser Proxy läuft komplett mit mit Azure Identity, also hier Dingsbums von Microsoft, sodass du auch genau weißt, wenn sich ein Entwickler oder ein Agent einloggt, auf welche Cluster er drauf kann, auf welche Workloads er drauf kann, darf er nur gewisse Namespaces sehen und so weiter und so fort und die ganzen Daten weiterhandelt und darüber limitiert, dass du nicht auf falsche Sachen zugreifen darfst und dann halt limitiert.
auf Basis der Aufgabe, die der Agent hat, auf was er überhaupt Zugriff hat, was er auch wirklich braucht.
Naja, sonst sammelt er sich, hat halt seine 20, keine Ahnung was, wie viele MCPs, sonst sucht er sich doof.
Das bin ich komplett dabei, da muss noch viel Arbeit passieren, dass das nicht einfach viel zu viel Zeugs wird.
Und das Gleiche kommt jetzt auch bei den Agents.
Das hatten wir gerade in Demos mit Leuten, die halt schon festgestellt haben, okay, krass, brauchen wir.
mit irgendwelchen Autoherstellern und sonst was, wo es halt darum geht, auch dass der Agent irgendwie halbwegs limitiert ist.
Dass du nicht einfach irgendein und jetzt ist, ist Sebastian bei dir auch gegangen?
Der ist gerade raus, ja.
Ja, vielleicht kommt er ja gleich wieder.
Hat er keine Lust mehr zuzuhören.
Also, dass du bei den Agents halt auch hart limitierst, was die dürfen.
Was die in ihrem Betriebssystem haben, was für Calls die aufrufen dürfen und so weiter, damit sie nicht irgendwas erfinden.
Deswegen.
Weil wir brauchen Dings da bauen, dass die Agents halt autonom laufen und nicht mehr irgendwie von deinem Laptop aus, sondern die Agents sind im Cluster und machen selbst.
Für Softwareentwicklung haben wir halt genau das.
Wir bauen auch gerade in Albanien mit Division 5, bauen wir komplett eine Code Factory.
Das ist im Prinzip, was wir bauen.
Von A bis Z bauen wir das durch.
Also, dass du vorne im Prinzip Requirements reinschiebst, dann mit einem technischen Architekten noch die Technical Specs und ein bisschen das Scoping machst und dann läuft es komplett TDD-mäßig durch und am Ende schaust du nur auf die Resultate drauf.
Das funktioniert relativ gut.
Du hast ja gerade gesagt, dass wir hier eine Code Factory gerade bauen in Albanien.
Eine Sache, die wir noch in der Liste haben, ist dieses Carpati Jobs Ding.
Carpati hat mal so sehr lustig, also am Ende, was der gemacht hat, ist Der ist durch das Bureau of Labor Statistics durchgegangen und hat sich einfach Jobs angeguckt, die es in der US-Economy gibt.
Wie viele Leute gibt es da, was die Durchschnittsgehälter sind und so weiter.
Und hat dann verschiedene Analysen gefahren.
Was ist der Outlook von denen auf die Jobs?
Wachstum, Nicht-Wachstum und so weiter.
Was sind Durchschnittsgehälter?
Was ist die Education dahinter?
Und dann noch Digital AI Exposure.
Und hat damit so ein bisschen ein sehr schönes...
visuelles Tool gebaut, wo du einfach rauskriegst, was wird denn so passieren.
Und nach seinem AI Exposure Ding 3,7 Trillion US Dollars an Exposed Salaries, die einfach da exposed sind von Leuten.
Finde ich schon, also vor allem das Krasse ist halt, dass auch Top Executives hart exposed sind, Financial Managers, Sales Managers.
Reshears, Secretaries, Customer Service, Office Clerk, Software Development auch ultrahoch.
Am Ende alles, wo er sagt, kannst du digital darstellen.
Kann man mal ein bisschen durchgehen und dann ist natürlich krass, dass einfach Median Pay bei Entwicklern in Amerika 131.000 Dollar und relativ hart exposed führt halt zu super viel Salary Verlust.
Deswegen Ja, ultra spannend.
Also sowas einfach mal zu machen, sowas auch zu modellieren.
Das ist einfach mal eine Bescheidungsaufnahme.
Für mich ist das gerade noch nicht, dass ich das jetzt zu hoch hängen würde.
Aber die Tendenz ist, glaube ich, schon klar.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es eine große Verschiebung geben wird, dass wir nur in so einen Tal der Tränen kommen werden, weil es nicht...
So schnell kriegen wir die gar nicht ausgebildet und so weiter.
Ich glaube nicht an das AGI-Szenario, dass jetzt alles anders ist, weil ich einfach zu viel sehe, auch mit Unternehmen, mit denen ich zusammenarbeite, wo ich sehe, die sind überhaupt nicht da.
Ich bin in einer totalen Bubble, wo Leute hier ein Open Cloud betreiben oder ähnliches.
Und wenn du andere fragst, dann sagen die, ja klar, nutze ich AI und dann chatten die halt mit ChatGPT mal eben.
Das ist noch ultra divers.
Das ist noch ganz weit weg.
Das ist so wirklich so auf ganz verschiedenen Geschwindigkeiten.
Und ich glaube überhaupt nicht, dass jetzt irgendwie ein Procter & Gamble oder irgendwas disrupted werden durch KI.
Also sehe ich halt überhaupt nicht.
Aber das kann in 10 Jahren anders aussehen.
Aber jetzt in den nächsten zwei, drei Jahren würde ich mir da gar keine Sorgen drüber machen, weil die Realität, also wir scheitern einfach an der Komplexität der physikalischen Welt.
Aber ich habe eine lustige Softwareentwicklungsfrage für dich, über die ich gestern nachgedacht habe.
Also Tagessätze sind tot.
Weil wenn du mal früher gesagt hast, ich brauche da zehn Tage für, dann brauchst du jetzt zwei Stunden für.
Aber du wirst dich zwei Stunden in Rechnung stellen.
Und zehn Tage in Rechnung stellen kannst du auch nicht.
Und AI-Token zum Beispiel berechnen kannst du auch nicht.
Und außerdem wäre es unfair, dass die Guten irgendwie weniger Geld verlangen können als die Schlechten.
War ja sogar Agreement von einem unserer Kunden, der halt einfach gesagt hat, geht um Softwareentwicklung, Sebastian.
einer von unseren Kunden, der gesagt hat, okay, am Ende werde ich nur noch Gewerke machen können.
So, dann spielen wir das mal weiter durch.
Ja, gehüstelt hast du, Sebastian.
Sehr gut.
Entschuldigung für die technische Störung.
Wir kriegen Glasfaser hier in der Straße und sowohl das eine Netz als auch das andere war weg.
Ich bin jetzt über Mobile drin.
Okay, gut.
Ich überlege gerade kurz über Software-Making, weil wir kurz über Carpatys Job...
Dings gesprochen haben, was für Jobs at risk sind.
Gehört habe ich.
Ich habe dazu eine wunderschöne Anekdote von einem Buddy von mir, dem Sascha van Holt, der betreibt auch so einen Fonds und der macht momentan auch ganz viel mit AI Automatisierung und er sagte so, das macht so Bock, ich mache gerade gar nichts anderes mehr.
Sein Hobby ist eigentlich Musik produzieren und das ist ein gemeinsames Hobby von mir und ihm.
Und er sagte, komm ich aber nicht zu, weil ich so viel mit AI mache und ich so, ja cool, das bringt doch bestimmt auch mega viel.
Der meinte so, ja nee.
Weißt du noch, so in den 90ern, wo so Leute sich Computer gekauft haben und die haben dann auch ständig immer irgendwelche Sachen gemacht, so irgendwie neue BIOS installiert und irgendwie VRAM geupdatet und irgendwas gemacht und getan und irgendwas Festplatten defragmentiert.
Er sagte, genauso fühlt sich das gerade an.
Ich mache die ganze Zeit irgendwas mit AI, aber so richtig bringen tut es irgendwie nicht oder irgendwie sind die Prozesse dann noch so vergil, dass sie nicht so richtig laufen und so richtig geil ist es nicht.
Aber es macht halt mega Bock.
Ich habe gesagt, ja, okay, krass.
Und so schlimm finde ich es jetzt nicht.
Dass es halt echt krasse Productivity Gains gibt.
Ja, vor allem, die auch real sind.
Aber ich glaube auch ganz viel, es muss dann erstmal ankommen.
Ich glaube, dass da sich so ganz schnell verschiebt.
Das wird dann wieder abgefedert.
Das kostet am Ende dann wahrscheinlich das Gleiche.
Das ist dann halt irgendwann nur mehr Freizeit.
Ja, gut, aber dann lass mich meine Softwareentwicklung weiter durchdeklinieren.
Also wie schon erwähnt, Tagestätod willst Gewerke machen.
Wenn ich aber jetzt ein Gewerk mache, muss ich doch relativ hart durchspezifizieren, was der Kunde haben will.
Wenn ich das hart durchspezifiziert habe, was hält den Kunden auf, das einfach seinem, dauert vielleicht noch sechs Monate, Agent-Framework zu geben und selbst bauen zu lassen?
Du baust dich auch nur mit Agents.
Und das ist jetzt nicht, dass du irgendwas gemacht hast, das irgendwie etwas ist, was niemand anders erfinden kann.
Das wird es irgendwann als Plattform geben.
Ja, also ich sage dir mal, was jetzt gerade die Realität bei AI ist.
Wenn du da nicht irgendjemand hast, der Ahnung hat von dem Code, dann programmiert dir AI ganz schnell Sachen daneben dazu.
Der häufigste AI-Fehler ist, dass du einem Agent eine Aufgabe gibst.
Und es gibt schon eine Architektur, da sind auch schon Teile aus dem Problem, sind auch schon in der Architektur gelöst.
Aber nicht so hundertprozentig, man müsste die so ein bisschen anpassen.
Und das, was AI macht, ist einfach noch ein Türmchen daneben stellen, weil es halt leichter ist, als alles zu homogenisieren.
Und da muss irgendjemand am Ende drauf gucken und sagen, beim ersten Wurf, ja, das sehe ich, funktioniert, hast du es schön gemacht, aber guck mal hier, beim Logging oder Notifications generieren, wir haben schon ein Notification-System, jetzt hast du anderes daneben gebaut, kannst das bitte vereinheitlichen.
Dann mach deinen ersten Wurf, das zu vereinheitlichen, dann gehen Dinge an anderen Stellen nicht mehr.
Brauchst eine gute Testharness für.
Diese Dinge zu erkennen, diese Dinge zu steuern, da ist AI bei einfachen Problemen sind die sehr weit.
Also wenn es irgendwie so eine To-Do-Liste ist, okay.
Aber bei komplexen Systemen, auch nur moderat komplexeren Systemen, sehe ich da, dass du schon noch jemanden brauchst, der Ahnung hat.
Also, okay.
Oder ist das ein temporäres Problem?
Ja, vielleicht.
Wir glauben, dass es kein temporäres Problem ist.
Also temporär je nach Zeitleiste, aber in den nächsten fünf Jahren wirst du mehr Softwareentwickler brauchen.
Und auch einfach Leute, die das halt checken.
Und du brauchst die Leute mit einem Blick wie ein Architekt.
Und das ist das, was auch langfristig erstmal bleibt.
Also langfristig heißt jetzt erstmal fünf Jahre.
Für mich ist das sehr langfristig in der KI-Welt.
Was danach ist, who knows.
Also wir bauen unser komplettes Division 5-Geschäft darauf aus.
Und wir glauben da sehr, sehr stark dran.
Wir auch.
Also das ist ja meine Beobachtung.
Also ich glaube auch einfach so, dass wenn ich dann von den Profis nur höre, dass die mir sagen, dass LLMs eigentlich jetzt so bis ans Limit hoch skaliert haben und dass da jetzt so ein bisschen hitting the wall ist, dann ist das auch so.
Und das geht auch nicht weg.
Irgendwie hat es doch gerade vor zwei Tagen mir so ein Tweet um die Ohren geflogen, dass sie gesagt haben, dass ganz viel Code von Antropic eigentlich auf GitHub-Repositories, Open-Source-Git-Hub-Repositories mit ein oder zwei Sternen zurückgeht.
Das heißt, die Code-Qualität, auf denen die Dinger gelernt haben, das ist einfach noch nicht gut genug.
Das ändert sich natürlich bei jeder Benutzung, wo du halt irgendwie eine kommerzielle Codebase von dir damit connectest, die dann da reinfließt.
Da müssen sie gucken.
Ich glaube eigentlich, die meisten Leute haben ausgeschaltet, dass darauf gelernt werden darf.
Der eine oder andere hat es vielleicht nicht getan.
Da, wo sie es ausgeschaltet haben, da müssen sie wirklich gucken, dass das wirklich nicht passiert, dass davon irgendwas reproduziert werden kann, weil das wäre ja der Mega-Shitstorm.
Aber da könnten sie unter Umständen die Qualität verbessern.
Aber noch ist die Qualität nicht gut genug.
Und das brauchst du dann noch.
Klar, irgendwann kommt das.
Du brauchst halt auch einfach diesen übergreifenden Architekturblick.
Es reicht nicht, guten Code zu schreiben, sondern du musst den Kontext wirklich verstehen und wirklich überblicken.
Und da sind wir einfach noch nicht.
Und ich glaube auch nicht, dass wir da sehr schnell sind.
Unsere Wette ist da sehr klar.
Bin ich gespannt auf den drei Monaten.
Wir glauben, dass deutlich mehr Softwareentwicklung gebraucht wird.
Machst du den Google-Kalender-Eintrag?
Also ich wette, dass...
Manchmal wache ich nachts auf, der Manuel hat ja irgendwann mal zu mir am Telefon gesagt, ach ja Sebastian, du brauchst noch Software.
Ja, will ich ja nicht machen.
Ist ein Ton gewesen von dir, Manuel.
Dann denke ich so, vielleicht hat er recht.
Und ich habe diese Befürchtung auch, aber who knows, momentan sehe ich das nicht.
Und guck dir die an.
Nein, ich sehe immer noch, dass es nicht einfach ist.
Da bin ich ja dabei.
Aber es ist ja die Frage, in welchen, also...
Ja, aber wird das nicht einfach zu noch mehr Software führen?
Wird das nicht zu noch mehr Software führen?
Guck mal, ganz viel Software in dieser Welt ist nicht programmiert worden, weil Nine Elements gesagt hätte, boah, das kostet jetzt aber 30.000 oder 50.000 Euro und irgendjemand gesagt hätte, ich habe aber nur 10, dann mache ich es nicht.
So, und jetzt geht das plötzlich.
Ganz viele Wünsche gehen plötzlich.
Jeffons Paradox.
Ja, genau.
Und ich glaube einfach, dass jetzt noch viel mehr Software hergestellt wird.
Und wenn du in der Lage bist, das zu tun, dann kannst du Geld verdienen.
Naja, also jetzt mal ganz, ganz basic.
Wir automatisieren alles bei uns.
Buchhaltung, Marketing, Sales, alles.
Alles, was geht.
Nicht jetzt alles direkt, aber alles, was geht irgendwann mit dem Ziel, dass ganze Blöcke wie BPO-mäßig, Business Process Outsourcing, dass du ganze Blöcke rausgeben kannst und dass das im Prinzip...
ein Open-Claw-ähnliches Tool nachher einfach orchestriert.
Das ist jetzt bei kleinen Unternehmen.
Jetzt stell dir das mal bei größeren vor.
Natürlich machen die das auch.
Alle brauchen Software und dann brauchen die alle die Softwarekompetenz.
Weil setz da mal irgendjemand hin, der das nicht überblicken kann, der vibecodet sich ein bisschen was und dann bricht das halt an allen Ecken und Enden.
Und bis du die ganzen Unternehmen erstmal automatisiert hast, überall mit Software versorgt hast, bist du zehn Jahre weiter.
Und dann ist das immer noch nicht geschafft.
Und das ist auch so der Punkt gerade, den ich ganz oft sehe, dass zum Beispiel Leute zu uns kommen, die echt smart sind, die uns Prototypen gebaut haben, sich gewalbcoded haben und sagen, den brauche ich jetzt aber mal so, dass der nicht die ganze Zeit abstürzt und ich habe auch ein bisschen Bauchschmerzen mit unserem Security-Modell.
Und der hat schon mal einen Kumpel drüber geguckt, der hat gesagt, das brauche ich jetzt nochmal in gerade, könnt ihr mir helfen.
Und da sehe ich ja, okay, geht halt noch nicht.
Und das ist so ein bisschen wie, überleg dir doch einfach, wie Automationen früher stattgefunden haben, wo man halt mit Robotern irgendwelche Produktionsprozesse, Industrieprozesse, wenn die Sachen nicht in die vorgefertigten Industrieprozesse reingepasst haben, dann sind noch schnell Dinge kaputt gegangen.
Und genauso ist das, glaube ich, bei der Automation jetzt auch, weil Intelligenz sehe ich bei LLMs noch nicht.
Da ist schon ganz viel Spannendes dabei und das ist auf jeden Fall die größte Erfindung der letzten Dekade.
Aber dass das Ding wirklich super schlau ist, das sehe ich noch nicht.
Und wenn es einfach nur an noch besseren Nvidia-Karten oder Energie liegen würde, dann hätte man das jetzt schon erreicht, hat man aber nicht.
Ich glaube, du wirst einfach noch so ein oder zwei Innovationen in der Wissenschaft brauchen.
Und dann passiert das.
Und wann das kommt, who knows?
Wir haben letztes Mal über den neuen Ansatz von Jan Lecoeur gesprochen.
Es wird irgendwas Neues brauchen.
Wir haben einen riesen Sprung gemacht mit LLMs.
Und ich bleibe schon bei der Aussage, Software selber entwickeln, das ist over.
Aber das Ding orchestrieren und die richtigen Fragen stellen, die richtigen, hey, das ist aber nicht richtig, mach es mal anders.
Software entwickeln lassen.
Genau, wir lassen entwickeln, wir orchestrieren das letztendlich und das sehen wir auch komplett überall.
Du brauchst aber das Know-how, um zu wissen, ist das gut oder ist das schlecht?
Ist das sinnvolle Software?
Ist das eine sinnvolle Integration oder ist das eine schlechte Integration?
Und das in allen Belangen.
Einmal skaliert das, ist das sicher, ist das Compliance-Themen, bla bla bla.
Und da werden wir ganz lange Menschen brauchen.
Und all die Software, die jetzt da explodieren, also überall wird es jetzt Software geben, alles wird jetzt verbittet, so überall werden Bits und Bytes sein.
Das muss irgendjemand tun.
Das muss auch irgendjemand operaten.
Das ist nämlich das Zweite, was ich gesehen habe.
Ich habe auch so in einer Company, die hatten relativ viele Legacy-Systeme, die aber schon APIs hatten.
Und dann hat sich jemand Findiges einfach sehr viel dazu gevibe-codet, um die Systeme beherrschbar zu machen.
Also hat sich einfach so lange AIs gewünscht vom System, bis das echt cooler geworden ist.
Und da kam aber auch so ein bisschen so, boah ja, aber dann geht es manchmal kaputt irgendwie und ist ja gar nicht so stabil.
Könnt ihr da mal gucken.
Ich glaube, dass da immer noch neue Probleme entstehen, dass wenn es dann halt irgendwie schwierig wird, du immer noch einen Profi brauchst.
Ich glaube, dass wir halt alle von Softwareentwicklern mehr zu Beratern werden.
Und das ist dann für mich auch okay.
Und für den Fall, dass das AI das dann irgendwann alles kann, keine Ahnung.
Manuel, du hast gesagt, du willst alles automatisieren.
Machst du nochmal eine Pirate Night oder so?
Kommt deine?
Ja.
Wollen wir dann mit Eleven Labs einen Manuel automatisieren, der irgendwas anzündet?
Schön so live einfach irgendwie eine kleine Rede schreibt, die dann mit deiner Stimme spricht.
Lass uns da gerne was machen.
Ich bin auf jeden Fall dabei, darüber nachzudenken, was für ein Theme wir machen, wenn ihr eine gute Idee habt.
Ich will irgendein Theme machen mit Vibe im Hashtag.
Weil alle machen ja Vibe-Marketing, Vibe-Coding, Vibe-Irgendwas, aber es muss irgendwie cool sein.
Und man kann dann auch sehr viel doppeldeutig reinbringen.
Also wer Ideen hat, sehr, sehr gerne.
Wird es geben und wenn du was automatisieren willst, dann, oder wenn wir was automatisieren wollen, dann let's also do it.
Pirate Night ist ja genau das Gegenteil davon, aber wir können uns selber auf die Schippe nehmen.
Ich will zwei Sachen noch ganz kurz.
So, Karpati hat auch dieses Auto-Research rausgebracht, wo ich einfach nur ganz kurz benennen, weil das so, etliche Leute haben das ausprobiert.
Was ist das?
Du kannst im Prinzip da was reingeben.
Es läuft kurz und dann läuft es alleine weiter und optimiert sich selber.
Also der ultimative KI-Traum.
So habe ich das jetzt zumindest verstanden, was da passiert ist.
Im Gegensatz zu den einfach richtig mathematischen Modellen, die Optimierungsmodelle, ist das eigentlich etwas, was komplett ineffizient gerade ist.
Aber natürlich kann man jetzt selber so ein Ding einfach laufen lassen, eine ganze Nacht.
Und am nächsten Morgen hast du halt bestimmte Ergebnisse.
Der Tobi Lüttke, CEO Shopify.
hat da ganz öffentlichkeitswirksam gesagt, ich habe das laufen lassen, habe bestimmte Verbesserungen gemacht über irgendein Feature.
Shopify, etliche Leute lassen das für alles Mögliche laufen.
Ganz interessant, dass es solche Sachen jetzt auch als Open Source gibt.
Ist aber gerade noch ziemlich ineffizient.
So, das war das eine.
Wollt ihr dazu noch irgendwas sagen?
Ansonsten einfach nur eine...
Nee, finde ich gut.
Aber das ist ja genau die Richtung, in die es weitergeht.
Ich habe den Namen vergessen, muss ich raussuchen.
Es gibt ein Tracking-Tool für die Webseite, was für AI gebaut worden ist, wo Leute das gleiche Modell fahren.
Einfach sagen, hier sind deine ganzen Daten, hier sind alle User, die da durchlaufen.
Mach selbst deine AB-Tests und mach besser.
Mir wurscht.
Tausch Farben aus an der Button-Platzierung, mach Formulare anders.
Ich glaube schon auch, da wird es hingehen.
Ja, da wird es hingehen.
Und es wird eine Mischung aus mathematischen Modellen, also irgendwelchen Python-Skripts und so weiter sein, die eher deterministisch laufen und LLMs, die halt oben drüber noch ein bisschen Reasoning mit reinbringen.
Dann habe ich noch ein zweites Thema, einmal kurz ansprechen.
Und zwar, dass der Markt von Software, die Fundamentals, sind eigentlich ziemlich gut gerade noch.
Aber die Bewertungen rauschen ab seit einiger Zeit.
Eure Meinung?
Eure Ideen dazu?
Ist das nur vorgezogen, die Bewertung?
Und die ganze Software wird nachziehen?
Oder sind wir über Korrekturen?
Ich glaube, die Spreu wird sich vom Weizen trennen.
Du wirst ganz viel haben, was kaputt geht.
Und dann wirst du einige haben, die trotzdem noch einen Mut haben.
Wer Sell ist auch Software, wer Sell wird wachsen wie Dover, die ganzen Agents wer Sell nutzt.
Ich glaube nicht, dass ein Cloud-Fly-Probleme hat, auch wenn es Software ist.
Also ich glaube, man muss auf zwei Komponenten achten, sehr stark.
Wie stark ist dein System System of Record?
Ich habe das schon mehrfach von Leuten gehört, die sagen, wir haben so einen Hubspot gehabt und so, das hat aber unseren Prozess nie so richtig nachgebildet und jetzt haben wir mit Laberbill unser eigenes CM gebaut.
Jetzt lassen wir es einfach damit laufen und sparen uns irgendwie 30.000 Euro, 28.000 Euro CRM-Kosten im Jahr.
Wenn man managed to run it, dann ist ja auch wirklich da.
Es sind einfach Player überbewertet.
Es ist, die Systeme sind ja auch noch recht lang, deren AI-Adoption ist auch relativ schmalspurig oder auch nicht gut geexecuted.
Aber es gibt auch Systeme, also ich glaube auch irgendwie zum Beispiel jetzt so ein SAP ist ja mega hart abgestraft worden.
Wo ich denke, also ein SAP aus einer Firma...
Aber das ist abgestraft aus anderen Gründen.
SAP ist abgestraft worden, weil im Moment hat die Firma 1000 Leute mit einem SAP Zugriff und sie werden nur noch 285 Agents haben.
Und dann bricht das Billing-Modell von denen.
Alles, was auf Seeds billt, hat ein Problem mit Sachen, die bei Agents automatisiert werden.
Weil, also das wird grundsätzlich spannend.
Aber da können wir nächstes Jahr noch größt drüber weiterphilosophieren.
Genau, also ich glaube, da muss man, ich glaube, man muss einfach gucken, weil wir trotzdem, also ich glaube, das ist, gucken, hat die ein System of Record, macht die irgendwas Krasses und wie gut macht sie eigentlich AI.
Zum Beispiel Figma ist ja auch recht stark abgestraft worden, aber ich finde das Tool gut.
Ich glaube, die Darseitsberechtigung hat es auch noch.
Ich finde das, was sie mit AI-mäßig, mit Weave und so machen, mit Make machen, Make könnte besser sein, aber Weave ist schon ziemlich gut.
Ich glaube, dass die da auch wieder irgendwann spitze sein werden, während es andere nicht sind.
Also Google Stitch fand ich jetzt sehr mäßig.
Dann hören wir noch mit einer Sache auf, damit Leute noch was zu gucken haben.
Haben wir in den Notes drin und ist wirklich ganz spannend.
Es gibt die Doom Clock App.
Das ist jemand, der einfach Claude, GPT, Gemini, Grog, Deep Seek etc.
gegeneinander laufen lässt und Voraussagen machen lässt über verschiedene momentane Doomsday-Dinger.
Straight of Hormuz Blockage, Full Escalation des Krieges, Extended Air Campaign und so weiter und so fort und da Wahrscheinlichkeiten ausrechnet.
Ist spannend anzugucken.
75 Prozent, dass wir eine Ölkrise bekommen, ist aktuell auf der Webseite drauf.
Ja gut.
Ja.
Ja, das wird noch ordentlich.
Aber gut, da sind wir glaube ich drüber hinweg.
Da wollen wir jetzt sagen, ja.
Und damit sind wir wieder beim Karneval.
und haben die 14 Uhr erreicht und der Sebastian muss, glaube ich, gehen.
Ich muss gehen.
Tschüss.
Sind wir bei 54 Minuten, ich bedanke mich.
Es war ein Traum.
Ciao, ciao alle miteinander.
