# AI Inference Economics, Strategic M&A, and Fintech Leverage

**Podcast:** Doppelgänger Tech Talk
**Published:** 2026-03-28

## Transcript

Willkommen zum Doppelgänger Tag Talk Podcast Folge 548 am 28.
März 2026.
Ich bin Philipp Glocker und telefoniere zweimal die Woche mit dem Keynote-Speaker Philipp Klöckner.
Man sieht dein Gesicht in Hamburg und ich habe gesehen, du hast auch in Münster.
Oder wo bist du gerade schon eine Keynote gehalten?
Wie war es gestern?
Gut, gut war es, glaube ich.
Ich war auf der Data und Plug.
Inzwischen eine, wenn ich das größte KI-Festival, mit mehr als 10.000 Teilnehmern.
Abends war noch Sido.
Ich hab so, ich war Vorband von Sido, könnte man sagen.
Oder Vorband von der Vorband von Sido.
Also nach mir wurde die Bühne umgebaut.
Ja, aber gut, ich habe so ein paar Slides für OMR getestet.
Für die OMR wird's habe ich ein bisschen mehr Zeit und werde auch noch ganz neue Slides haben.
Also ein paar werde ich rausschmeißen.
Viele hinzufügen.
Ja, war ein ganz guter Auftakt.
So war jetzt nicht der erste Talk, den ich dieses Jahr gemacht habe, aber der erste sozusagen vor ganz großem Publikum.
Und genau, gleich schaue ich mir, wenn wir nehmen extra morgens um kurz nach 8 auf, damit ich vielleicht noch Jonas Andrudis live sehen kann, wie er uns sein neues Startup vorstellt.
Aber da muss ich dich beeilen, weil der fängt 9.40 Uhr an und dann muss ich mich schnell an allen vorbei drängen.
Das heißt, wir bleiben heute definitiv unter einer Stunde, das kann ich schon versprechen.
Oder ich kann in nächster Zeit noch nicht erzählen, was Jonas Andrudes erzählt hat.
Super News.
Wir haben zum einen schon Content für die nächste Folge und zum anderen kann ich dann mein zweites Frühstück essen.
Sehr gut.
Vorher gute News aus Berlin bzw.
Deutschland, das Manager-Magazin munkelt, dass wohl Uber, das Luxus-Uber aus Berlin das Blacklane übernehmen möchte.
Ah, das wäre doch.
Wie groß kann so ein Exit sein?
Und bist du, also ich als Luxus-Philipp von uns beiden, muss sagen, ich bin jetzt nicht so Hardcore-Blacklane-Nutzer.
Also an mir ist das Produkt irgendwie ein bisschen vorbeigefahren.
Aber ich muss auch nicht so oft zum Flughafen.
Vielleicht liegt es daran.
Genau, ja, ich würde auch sagen, meine Flugabneigung hat definitiv dafür gesorgt, dass ich weniger Blacklane nutze.
Wenn dann habe ich es aber ab und an ganz, ganz gerne genutzt.
Mein Gefühl ist, also du hast nach dem Preis gefragt, ob das Managermagazin, die Kollegen Jonas, das ist mal so anmaßen, wenn mir Kollegen sagen, die sind keine Journalisten.
Also die echten Journalisten Jonas Rest und Kaspar Schlenk haben das exklusiv recherchiert.
Sonst ist noch Spekulation oder die glauben, das gehört zu haben aus dem Markt.
Und sprechen davon, dass es ein dreistelliger Millionen-Deal werden würde.
Könnte ich mir gut vorstellen.
Ich glaube, Blacklane operiert europaweit mindestens.
Oder den größten Märkten Europas, wenn ich mich nicht irre.
40 Städte, also gibt es 40 Flughäfen in Deutschland.
Ich würde sagen, nein.
Nee, genau.
Konkurrenten sind so, ich glaube, Six-Shift-Service gibt es auch, ne?
Und natürlich, es gibt in jeder Stadt auch lokale Services, aber Black Lane Geheimnis ist, glaube ich, dass man weiß, es gibt sie in jeder großen Stadt.
Und man gewisse Serviceversprechen und Kontinuität.
Da hat dreistellige Millionensumme ist im Gespräch.
Uber soll das übernehmen.
Ich glaube, strategisch ist das für Uber jetzt, ist das ein riesen strategischer Move für Uber.
Ich glaube, eher nur opportunistische Übernahme.
Im High-End-Geschäft beim Uber heißt das Uber-Black, glaube ich.
Kann man damit natürlich nochmal Marktanteile gewinnen und den kleineren Konkurrenten nochmal deutlich schwerer machen.
Insofern macht es schon Sinn, man kann Umsatz mit einem attraktiven Margenprofil nämlich an hinzukaufen.
Ich kann mir vorstellen, dass Uber jetzt nicht durch die Decke wächst mehr und auch anorganisch versucht zu wachsen.
Ähnliches erwarte ich von Airbnb.
In diesem und nächsten Jahr übrigens, dass die mit der Zweistelligkeit kämpfen werden, also mehr als 10% Wachstum zu schaffen in der Branche ist, glaube ich, nicht so einfach.
Wir bei Home2Go sind ja auch sehr akquisitorisch, also massiv in den letzten zwölf Monaten sogar.
Von daher wird man sowas vielleicht mehr sehen in so Start-up oder in Grown-Ups, publicly listed Startups, die sich so einer Reifephase nähern, dass man dann eben versucht, auch anorganisch zu wachsen.
Also anorganisch heißt immer durch Übernahmen das Umsatzwachstum zu beschleunigen, wenn man eigentlich vielleicht nur noch niedrig zweistellig oder so wächst.
Aber gut für Berlin muss man auch sagen.
Also Black Lane hat einfach so zehn, zwölf Jahre, glaube ich, mit dem Kopf nach unten durchgearbeitet.
Ich glaube, es gab keine großen Skandal oder so.
Ich erinnere mich nicht, dass sie viel negativ in der Presse waren, auch nicht positiv, muss man sagen.
Einfach einen guten Service gebaut, bestimmt die ersten Jahre viel drauf gezahlt.
Am Ende musste es aber sicherlich profitabel werden.
Ja, gut executed.
Und das könnte dann jetzt der Exit sein, sofern das dann tatsächlich so kommt, was hier wahrscheinlich scheint, würde ich sagen.
Ja, und ich glaube, es ist tatsächlich schlau von Uber, das zu machen, weil es ist ja gar nicht so einfach mit Flughäfen zusammenzuarbeiten ist.
Also, ich erinnere mich, ich weiß nicht, ob es in Portugal, wahrscheinlich war es in Portugal am Flughafen.
Da habe ich mit meinem Uber genommen und der Uber-Fahrer hat so versucht, das ist schon ein paar Jahre her, mir zu erklären, wo er mich abholen darf, damit er nicht irgendwie zahlen muss und keine Strafe bekommt oder sowas.
Und Black Lane hat ja hervorragende Verbindungen zu allen Flughäfen, an denen sie arbeiten.
Das ist ja schon so ein bisschen der Fokus und es macht, also ist es auch ein guter Image-Kauf, glaube ich, für den deutschen oder europäischen Markt.
Also, du könntest natürlich, ja, also der Zugang zu den Flughäfen ist interessant, du könntest natürlich dadurch, dass du richtig aufweichen.
Also auf einmal stellst du da zehn Nimousinen hin als zwei, äh anstatt zwei.
Das andere ist, dass die Zielgruppe, nämlich, also viel Flieger, Top-Manager, rei Privatleute, die sich das leisten und in Klammern, deren Office-Managerinnen und private Assistenten, die, glaube ich, die wichtigste Zielgruppe sind bei Buchung solcher Fahrten, wie man aus den Jeffrey-Epstein-Files auch lesen konnte.
Das ist natürlich eine spannende Klientel.
Wenn du die dazu bringst, dass sie ständig Uber Black nutzen, übernimmst du, glaube ich, nicht nur das Blacklane-Business, sondern könntest auch darauf hoffen, dass du eine Zielgruppe erschließt, die dann noch mehr Uber statt Taxi und andere Alternativen fahren würde in anderen Städten.
Könnte ich mir zumindest vorstellen.
Aber das mit den Flughäfen macht auch Sinn.
Ist die Frage quasi, ob man unter dem trojanischen Pferd Black Lane dann mehr Ubers an die Flughäfen bringt.
So wisst, ich habe gestern einen Podcast, ich glaube, der ist sogar schon draußen, wenn ich mich nicht irre, Kassenzone mit Alex Graf aufgenommen.
Da ging es darum, wir schaffen das definitiv nicht heute in der Stunde, ich merke das schon, weil ich schon wieder abweichel habe.
Aber weil es so eine ähnliche trojanische Pferdtaktik war.
Da geht es darum, er hat mir beschrieben, dass Funby, nee, wie heißt das?
Bailol, wie hieß es denn diese Plattform?
Joy, Joy oder so, so eine neue E-Commerce-Plattform.
Da hat er mir so ein Pitch vorgelesen, dass die, ja, die machen All-in-One-Stop-Shop, bla bla bla.
Und ich wusste nicht, ob der mir jetzt irgendwas von Otto aus dem Jahr 2000 vorliest oder ob das was ist, was gestern auf der Presse hatte.
Also das Einzige, worauf man schließen konnte, dass es, dass es aus den letzten fünf Jahren kam, weil, dass die Next Day Delivery versprochen haben, das ging vor zehn Jahren noch nicht, glaube ich.
Also und die Frage war, warum diese chinesische Plattform jetzt glaubt, noch eine große E-Commerce-Plattform in Deutschland aufmachen zu können.
Und ich dachte, die einzige Logik dahinter ist, also und die kaufen sich teilweise auch in bestehende E-Commerce-Angebote ein, dass du schaffst es ja nicht auf T-Mood oder so zum Beispiel oder AliExpress, dass da die großen Marken selber Listen, eventuell so ein paar Rogue-Händler, die da Ware raufpacken, aber die Marken selbst verhindern das.
Was du natürlich aber machen kannst, ist, du kaufst dir, ich sag jetzt mal, so ein Mediamarkt oder Galeria, wo die Marken schon noch mit zusammenarbeiten und dann schiebst du denen immer mehr China-Dreck unter sozusagen.
Also du baust nicht eine China-Dreck-Plattformen und versuchst die Marken drauf zu bekommen, weil das nicht funktioniert, sondern du kaufst einfach eine fast bankrotte E-Commerce-Plattform, die aber noch gute Kontakte zu Marken hat.
Und dann machst du nach und nach, so wie bei Amazon, dass dann die günstigen China-Artikel quasi nebenan erscheint.
Okay, aber das kann man sich gerade so im Kassenzone-Podcast anhören, da haben wir keine Zeit.
Und Alex Graf hat auch ständig behauptet, dass ich von E-Commerce sowieso keine Ahnung hätte.
Ich glaube, weil sei, weil seine Peak-Amazon-Hypothese niemals wahr geworden ist.
Oder das heißt natürlich irgendwann wahr werden wird.
Es ist nur eine Frage der Zeit und noch ist der richtige Zeitpunkt nicht gekommen.
Und meine Peak-Temo-Pik-Schein-Hypothese eigentlich ganz gut gehaltert ist bisher.
Ich habe da auch nochmal erneuert, dass ich nicht daran glaube, dass Schienen überhaupt noch an die Börse geht.
Aber Temo.
Wir haben natürlich vollkommen falsch, das hier in die Episode gebracht, weil wir sprechen später natürlich noch über die Pin-Dodo-Earnings kurz.
Ja, genau.
Und um Alexander Graf abzuschließen.
Ich bekomme die ganze Zeit irgendwelche Nachrichten, wie ich meinen Simulator noch besser machen kann.
Also ich habe schon Biber-Empfehlungen bekommen und so.
Da ist er, da ist er auch hinterher.
Und wir haben natürlich die Kasten-Kraft.
Der heißt bald nicht mehr Goldgraf, sondern Golfgraf, habe ich das Gefühl.
Wie heißt er?
Gestern habe ich einen Videograf, genau.
Mir ist aber gar nicht bewusst, wie viel lustige Kombination man mit Graf machen kann.
Den Biograf finde ich auch lustig.
Aber na gut.
So, genug Lamenswürste, wir müssen weitermachen.
Es ist eine ernste Sendung, es geht um News.
Und nochmal zum Partygraf auf Kassenzone.de slash Party sind alle Infos für die Party.
So, Uber, Black Lane haben wir abgehakt.
Mein Thema der Woche war ein bisschen ein Artikel über The Rise of Chinas Hottest New Commodity, AI-Tokens.
Und zwar gibt es dazu lesen, dass natürlich jetzt, also Tokens ist ja, da haben wir jetzt die letzten Folgen schon ein paar Mal drüber gesprochen, über Token, Zoll und so weiter.
Geht eigentlich nur noch um Tokens.
Man braucht Tokens, damit die KI arbeitet.
Und über die AI-Agents werden die Tokens auch ein bisschen teurer, beziehungsweise nutzt man sie mehr.
Ich erinnere mich an Kollegen, die mir irgendwie erzählt haben, dass sie ein bisschen was mit Claude rumgebaut haben und auf einmal waren alle Tokens weg.
Kann man sich so vorstellen, wie man tankt das Auto voll und auf einmal ist man überrascht, wie schnell der Tank in der G-Klasse leer ist.
Und dann überlegt man sich, man braucht billigere Spritz und die Lösungen sind China-Tokens.
Der Artikel beschreibt, dass immer mehr Firmen auf chinesische Modelle gehen, weil die Tokens irgendwie ein Fünftel oder so günstiger sind.
Nee, sogar noch mehr, ne?
Also, äh, je nach Modell, aber Cloud ist fünfmal so teuer.
Genau, Cloud, to be fair, Cload ist aber auch das teuerste Modell.
Aber kann sich diese Differenzierung leisten, weil sie sehr populär und beliebt sind und auch in vielen Bereichen so gute Leistungen haben, dass man bereit ist, mehr zu zahlen, weil man höhere Genauigkeit bekommt und Zuverlässigkeit.
Aber viele dieser Sachen kannst du in China halt deutlicher günstiger kaufen.
Also du kannst natürlich nicht das chinesische Cloude kaufen, aber du kannst irgendwie Minimax, Kimi, GLM von ZAI, was gibt es noch?
Mii von Xiaomi.
Also es gibt ja diese so ungefähr ein Dutzend chinesische Copycat-Models, also Deep Sea gehört natürlich auch dazu, die das rausdestilliert haben aus größeren westlichen Modellen höchstwahrscheinlich.
Dadurch sind sie effizienter, also die haben das quasi viel günstiger erforscht, weil sie sich geleistet haben, das von großen Modellen abzuschauen, unterstellt man.
Dann haben sie es komprimiert, also die Modelle sind kleiner und dadurch können sie günstiger sein.
Sie verbrauchen weniger Strom und dann nicht zuletzt ist der Strom in China auch noch günstiger.
China ist das einzige relevante große Land auf der Welt mit einem signifikanten Energieüberschuss, mit einer signifikant ausreichenden Netzkapazität, die auch noch weitere 10, 20 Prozent liefern könnte.
Das ist ad hoc sofort.
Und man könnte unterstellen, China hat vielleicht sogar das strategische Motiv, Dumping zu machen und westliche Anbieter einfach auch so ein bisschen ideologisch zu unterbieten, um es dem Westen schwerer zu machen.
Also du könntest als China natürlich die US-Firmen so ein bisschen in die Knie zwingen, indem du ständig Billigkonkurrenz machst, einfach in der Hoffnung, dass du dadurch auch das Voranschreiten der US-Modelle ein bisschen verlangsamst, weil die Fähigkeit Funding zu erringen, sinkt natürlich mit jedem Euro oder mit jedem Dollar, der nicht bei Entropic oder OpenAI ausgegeben wird, sondern in China.
Also, du entziehst dem Venture-Markt der USA Umsatz und damit Funding-Potenzial.
Und das beste Hemmnis, also wenn du nicht das bessere Modell bauen kannst, dann ist das Beste, was du tun kannst, dafür zu sorgen, dass die Umsätze der US-Bauer so schlecht wie möglich aussehen.
Zum Beispiel, indem du Preisdumping machst und das anbietest.
Wobei, ich gehe davon aus, dass die Modellanbieter das profitabel tun, aber man könnte zusätzlich Preisdumping machen.
Einfach um die Entwicklung in den USA sozusagen, um an der KI-Blase so ein bisschen mit einer Nadel zu kratzen.
Ja, also jeder, und das ist so ein bisschen das Revolut-Beispiel.
Also, wenn jeder Dollar den Kimi oder Deep Seek oder Alibaba Quen einnehmen, sind halt 5 Dollar, die nicht in USA verdient werden.
Das ist eigentlich die richtige Analogie.
Und deswegen ist es so gefährlich für die US-Wirtschaft und für das Fortbestehen der KI-Blase.
Es gibt auch diese Zahl, dass 80% der Startups in Y-Combinator nicht die Frontier-Modells aus den USA nutzen, sondern auch aus Kostengründen die günstigen, schnelleren, kleineren chinesischen Modelle nutzen.
Gleichzeitig sehen natürlich OpenAI und Entropic das Problem und bauen selber dann auch destillierte kleinere Open Source Models.
Also OpenAI hat einsekunde, muss ich jetzt tatsächlich mal in meine Präsentation von gestern schauen, dann kann ich dir sagen, wie das heißt.
Das von OpenAI.
Wahrscheinlich OSS.
Genau, genau, genau.
1, 2, 0, W.
Woher weißt du das denn?
Weil ich dein naja AI-Influencer werde.
Wahnsinn.
Nee, aber es ist richtig, das ist das richtig.
Also, ich lese.
Ich bin hast mir noch nie so überrascht gesehen.
Also die führenden chinesischen Modelle sind GLM 5, GLM ist von ZAI, also nicht XAI, sondern ZAI.
Kimi K2, das ist von Moonshot, da habe ich ja auch ein ganz kleines Ticket in Moonshot, wenn ich mich nicht irre.
Dann Quen, das ist Alibaba.
Minimax ist Minimax.
Dann DeepSeek, Mimo ist, glaube ich, Xiaomi.
Und dann kommt nochmal.
Wo bist du gerade?
Wo liest du diese Dinger jetzt noch?
Ja, das ist mein Geheimnis.
In meiner Präsentation.
Die kann man das nächste Mal erst wieder auf der OMR sehen, glaube ich.
Echt?
Okay, ich lüfte das Geheimnis.
Ich bin gerade auf OpenRouter.ai slash Rankings.
Die wurde in dem Financial Times-Bericht besprochen.
Kennst du die Seite?
Bestimmt, oder?
Ich kenne die Seite.
Ich nenne sie Open Router, aber das ist Geschmackssache.
Ach ja.
Was man bei Open Router sehr gut sieht, also Open Router ist, könnte man sagen, so ein Verstellgleis oder Verschiebebahnhof, wo man sieht, wo Leute, die diese API nutzen, quasi, wo sie am Ende die Tokens einkaufen.
Open Router sieht ein Großteil des Marktes, aber es gibt gewisse Modelle, wo du zum Beispiel ein extra Login brauchst, also wo die API nicht so offen ist, die würden dann hier nicht erschienen.
Erscheinen.
Dadurch war OpenAI, sah hier mal eine Zeit lang super klein.
Also da sah es mal so aus, als würde Grog OpenAI überholen.
Das war aber vollkommener Quatsch, weil OpenAI in dieser Statistik niemals auftauchen würde, weil du für die API ein extra Login brauchst, den du über Open Router, wenn ich immer noch richtig informiert bin, nicht nutzen kannst.
Aber trotzdem ist Open Router, zumindest für den Open Source-Markt, eigentlich, ich würde sagen, ausreichend guter Footprint.
Ja, genau, hier kannst du die auch sehen.
Step 3.5 Flash, das kannte ich noch nicht, ehrlich gesagt.
Da weiß ich auch nicht, wer das baut.
Können wir aber vielleicht rausfinden.
Stepfan.
Ja, Stepfan kenne ich nicht, ja.
Also es gibt einen LLM-Leaderboard und man würde jetzt irgendwie, wenn man den Podcast hört, denken so, okay, da sind halt Claude, Gemini, OpenAI, also die amerikanischen westlichen Modelle oben dabei, aber tatsächlich ist wahrscheinlich die ersten.
Sechs sind Chinesisch und Nummer 7 kommt dann Anthropic, 8 auch, neun ist dann Google mit Gemini, 10 auch, dann kommt irgendwie Krog, Nvidia und dann irgendwann, genau, auf Platz 16 ist dann dieses, deswegen wusste ich, dass sie das OSS 120B von OpenAI.
Und es zeigt auch, du siehst auch so ein bisschen so den Zeitverlauf.
Das ist natürlich, wie du gesagt hast, nicht 100% richtig und so weiter, aber es zeigt schon irgendwie so ein bisschen der Verlauf, wie sich das ändert.
Und ich glaube, also jetzt reden ja gleich über OpenAI.
Ich glaube, dass sowas schon auch irgendwie Fokus ist bei den großen Firmen, um einfach zu sehen, wie relevant man noch ist.
Ja, könnte man sagen.
Ansonsten, also wir packen die URL mal in die Show Notes, der zweite Graph da drunter, das ist auch interessant.
Da siehst du nämlich, also die roten Flächen sind OpenAI.
Und da siehst du, wie die, wie die Marktanteile verlieren über die Zeit, über die letzten, was sind das, über das letzte Jahr.
Und die lila eine Fläche da oben, das ist XAI.
Und da siehst du, wie XAI, also Grog mal unheimlich viel Marktanteil einen Zeit lang gewonnen hat, aber inzwischen zum Beispiel auch wieder verloren hat.
Also diese chinesischen Modelle haben vor allen Dingen Marktanteil bei Grog auch geklaut, aber auch bei OpenAI.
Kann man sich vorstellen, wie die Umsatzzahlen bei XAI aussehen, die wir da dank des Börsengangs vor.
Ich bin gespannt, ob SpaceX, also es wäre frech, wenn die SEC Ihnen erlaubt, XAI nicht als eigenes Segment zu reporten.
Also OpenAI, ähm OpenAI, sage ich schon.
SpaceX könnte ja eine Sache machen.
Sie packen alle Umsätze von SpaceX, Starlink und XAI in ein großes Bucket und sagen, dass unser Umsatz, der wächst so und so schnell und das die und die Marge.
Ich hoffe und gehe davon aus, ich kann mir nicht vorstellen, dass es anders ginge, ehrlich gesagt, aber dass sie verpflichtet werden, so wie Google oder Amazon das machen, ihre verschiedenen Geschäftsbereiche, also die Segmente aufgrund ihrer Relevanz einzeln auszuweisen.
Und dann müssten wir eigentlich das Logistikbusiness von SpaceX, das Telekommunikationsbusiness von Starlink und das mit den In-house-Verrechnungen zu SpaceX, das hängt natürlich sehr nahe zusammen, Starlink, also SpaceX transportiert ja für Starlink.
Das heißt, da müsste man so die Intercompany Reconciliation zu machen.
Und das dritte Geschäftsmodell wäre dann XAI, und da wird man desaströse Zahlen sehen.
Also da willst du dir die Kugel gehen.
Also da wirst du sehen, dass irgendwie 20, 30 Milliarden im Jahr an Kosten und Investitionen haben und dass da weniger als eine Milliarde Umsatz.
Achso, und dann kommt X selber ja auch noch.
Also, das, eigentlich müssten sie vier Segmente reporten.
Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass Elon Musk einen Weg findet oder sucht, genau das nicht zu tun.
Wenn die SEC das durchgehen lässt, wäre ich verwundert.
Ich weiß aber auch nicht genau, wie die Regeln dann in den USA sind, was.
Also ab wann ein Geschäftsmodell so materiell ist, dass man es einzeln reporten muss.
Ja, so viel zu den chinesischen Modellen.
Aber das ist eine, also es ist ein spannendes Thema, wird wahrscheinlich auch ein bisschen Zeit in meinem Vortrag finden.
Also vor allem dieser Punkt, dass das natürlich die Entwicklung der US-Firmen so ein bisschen behindert, wenn der Einsatz der Technologie dann immer nach China geht.
Aber weil wir gerade darüber reden, dann passt auch gut dazu noch ein aktueller Durchbruch von Google.
Die haben nämlich das beste Gegenmittel dafür entwickelt, namens TurboQuant.
Und also worüber wir eben geredet haben, ist nicht das Trainieren von Modellen, sondern die Abfrage, also die Nutzung von Modellen, die sogenannte Inferenz.
Also vielleicht feintuned man noch zwischendurch ein bisschen mit den Open Source Modellen aus China.
Aber dann geht es hauptsächlich darum, dass in China die Inferenz, das Abfragen der Modelle günstiger ist.
Wir wissen, dass Google seit Jahrzehnten oder seit einem Jahrzehnt daran arbeitet, das auch so effizient wie möglich zu machen.
Deswegen haben sie die eigenen TPUs gebaut, die Tensor Processing Units.
Und jetzt haben sie es geschafft, eine Software Compression, also eine, wie sagt man es auf Deutsch?
Packen, hat man immer gesagt bei Windows.
Kompression heißt Verdichtung, also gibt es kein deutsches Wort für Compression.
Zipfall da machen?
Ja, ja, genau, aber wie hat man das?
Wir haben ja auch lange nicht gesehen.
Kennst du jemanden, der eine echte Winra-Lizenz hatte?
Das ist so wie Win Amp.
Es gibt doch ein Wort, echt Kompression.
Wir nennen es jetzt.
Komprimiert.
Komprimieren, genau.
Es geht um Kompression.
Google hat ein Patent oder Forschungspapier rausgebracht namens TurboQuant, was zeigt, dass sie einen Weg gefunden haben, Modelle deutlich effizienter zu komprimieren und trotzdem Fehler bei der Komprimierung zu vermeiden, sodass die Qualität des komprimierten Modells annähernd so gut ist wie das Ursprungsmodell, ist aber viel kleiner und damit energieeffizienter und ist.
Wir packen für Komprimierungsfans, packen wir die Artikel in die Shownotes, ansonsten ist das relativ technisch und ich gebe gern zu, dass ich es auch nicht 100% verstehe.
Einfach gesagt hat man den Overhead der Komprimierung deutlich reduziert.
Also man braucht nur noch ein extra Bit, um sicherzustellen, dass es wieder sicher dekomprimiert werden kann.
Mit minimaler Fehlerabweichung.
Das ist, was Effizienz angeht, schon ein relativ großer Durchbruch.
Also gerade Google, die ja darauf angewiesen sind, dass sie inzwischen mit 20% der Suchabfragen, die man macht, eigentlich KI mit auszuliefern.
Wenn du das günstiger hinbekommst oder wenn du es irgendwann vielleicht sogar so machst, dass du es auf dem Rechner des Kunden machen kannst, auf dem Android-Handy oder so, wäre das natürlich super spannend.
Sie haben das veröffentlicht.
Also ich könnte mir vorstellen, dass andere das dann auch einsetzen können oder in die gleiche Richtung forschen.
Aber das sollte ein großer Durchbruch, gerade was Effizienz angeht.
Werden wir deswegen jetzt keine Data Center brauchen, davon gehe ich nicht aus.
Und da greift wieder eher Jevins Paradox.
Also wenn du Inference noch günstiger macht, dann könnte man einfach noch mehr Tokens generieren.
Also man könnte zum Beispiel Abfrageprozesse noch komplizierter machen, Research-Prozesse noch komplizierter machen.
Man könnte Modelle und Agenten noch mehr mit sich selbst verhandeln lassen, um noch höhere Genauigkeit hinzubekommen, noch weniger Halluzinationen.
Das heißt, der Fortschritt könnte genutzt werden, um die Ergebnisse zu verbessern, statt einfach nur Kosten zu sparen.
Beides ginge natürlich.
Genau, wir packen es in die Shownotes.
Aber das sollte eigentlich nochmal relevant sein, gerade wenn es um Kosten geht auch.
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Und nun viel Spaß mit der weiteren Folge.
Werbung Ende.
Es gibt gute News für Anthropic und zwar ein Sieg gegen die Trump-Regierung.
Eine US-Bundesrichterin hat jetzt eingestuft, dass Anthropic nicht ein Risiko für die Lieferketten sein soll.
Somit können jetzt andere Firmen wieder mit Anthropic arbeiten, denen es vorher verboten wurde.
Eigentlich, es sieht aus, ob es doch noch Gerechtigkeit gibt in Amerika.
Ist da, also darauf würde ich hoffen.
Ist das eine latest News?
Meine letzte Information war, dass die Richterserin sich bei der Anhörung so geäußert hätte, dass es für sie wie eine Ritelier, wie sagt man, eine Vergeltung oder Rache-Taktik aussieht.
Das war aber meine letzte Information, dass das eher so eine erste Einschätzung war und noch nicht das Verfahren gewonnen, oder?
Aber vielleicht hast du auch neuere Informationen.
Ich vergessen jetzt mal ein bisschen weniger im Internet abgehangen als sonst, ehrlich gesagt.
Sekunde.
Also das Verfahren ist, glaube ich, noch nicht beendet, oder?
Achso, Temporary the Blocks.
Doch, vor acht Stunden, tatsächlich.
Während ich schlief, im wahrsten Sinne des Wortes.
Genau, dann ist das weit.
Also, was ich gelesen habe, oder was man vor, ich glaube, so 48 Stunden schon wissen konnte, ist, dass die erste Einschätzung des Richters oder Richterin war, dass das schon mal den Eindruck macht, als wäre das nicht legitim.
Und jetzt ist es sogar zumindest zeitweise schon aufgehoben.
Also man will dann natürlich ein Eilverfahren haben, um Schaden abzuwenden.
So sollte Rechtsprechung auch funktionieren, weil hier es natürlich darum geht, schnell Schaden abzuwenden von Entropic.
Insofern wirklich gute News.
Mann, du bist halt besser.
Das war schon das zweite Mal besser informiert als ich.
Was ist oder schneller zumindest, was ist los?
So können wir es gerne öfter machen.
So, dann schaffen wir es halt vielleicht auch noch.
Die andere gute, was heißt gute News, gute News für mich im Zweifel, aber Entropic möchte noch bis Ende des Jahres an die Börse gehen.
Ich will nicht sagen, wir wussten das schon, aber wir vermuten das ja schon länger, aber The Information sieht dafür jetzt immer mehr anzeichen, also dass man mit Banken spricht.
Man könnte bis zu 75 Milliarden US-Dollar aufnehmen bei solch einem IPO.
Das ist auch der Kapitalbedarf oder wäre so die nächste Venture-Runde gewesen, die man hätte machen müssen, um den Kapitalbedarf des nächsten Jahres zu decken.
Die Banker sollen Entropic wohl auch empfohlen haben, da aufs Gas zu drücken.
Unter anderem, weil man davon ausgeht, dass Entropic eigentlich das spannendere Umsatzprofil hat im Vergleich zu OpenAI, obwohl OpenAI ja noch ein bisschen mehr Umsatz macht, aber dieser B2B-Umsatz bei Entropic könnte einfach besser aussehen.
Und also wenn Entropic wirklich geschafft, vor OpenAI an die Börse zu gehen, dann würde das das, glaube ich, schwerer machen für OpenAI.
Also, das ist hier schon so ein High-Stakes-Poker-Game, weil ich würde davon ausgehen, dass das Basics als erst an die Börse geht, wird schon mal nicht hilfreich sein, weil man sieht, wie scheiße das Geschäft von XEI läuft, wobei man jetzt sagen kann, das ist auch kein ernst zu nehmender Mitspieler, obwohl sie ein ganz gutes Modell haben, aber sie schaffen es nicht damit Geld zu verdienen.
Deswegen wird es nur so halb als Frontier Lab gewertet.
Würde OpenAI vor Entropic an die Börse gehen, können die Zahlen so schlecht aussehen, dass die Stimmung für Entropic richtig schlecht ist.
Deswegen verstehe ich, dass Entropic vor OpenAI kommen möchte.
Die Gefahr ist dann aber, dass wenn man Entropics relativ gute vermute ich und relativ, also weniger Cashburning, relativ gute Revenue-Rump-Ramp up, relativ gute Retention-Zahlen.
Wenn man die sieht, wird man im Vergleich OpenAI befürchte ich nicht mehr so schön finden, weil die Retention im Consumer Business viel schlechter ist, weil sie im B2B-Business nicht so gut funktionieren, weil E-Commerce eingestellt wurde, weil Werbung bis dahin noch nicht funktionieren wird, weil andere Sachen eingestellt werden.
Was könnte OpenAI?
Also entweder muss OpenAI es schaffen, dringend noch vor Entropic an die Birds zu kommen.
Könnte ich mir, es wäre ein typisches im Ortman-Move, jetzt zu versuchen, das im Q3 zu schaffen zwischen SpaceX und Entropic, das sollte aber schwer werden, weil die bestimmt immer noch mit der Umwandlung in For-Profit beschäftigt sind.
Und jetzt direkt ein IPO hinterherzuschieben, ist keine einfache Übung, könnte ich mir vorstellen.
Könnten irgendwie so ein Umweg, ein Speck nutzen, in irgendeine Mantelgesellschaft rein glitschen und so quasi schneller an die Börse kommen, als letzte Ausweg.
Würde ich auch mal.
Das wäre so crazy.
Aber es war einfach so ein bisschen.
Aber die Logi verstehst du, oder?
Also, wenn du Entropic-Zahlen gesehen hast und dann siehst du den IPO-Prospect, übrigens der IPO-Prospekt von SpaceX müsste in den nächsten sieben Tagen kommen, habe ich auch irgendwo anders gelesen.
Also wenn du dann den IPO-Prospekt von OpenAI sehen wirst und das eins zu eins vergleichen kannst, bin mir sehr sicher, du würdest nicht sagen, OpenAI ist die Firma, in die du investieren willst.
Also wir werden sehen.
Gleichzeitig, wie gesagt, die Gefahr wäre, OpenAI könnte den Markt richtig versäuern, sodass es für Entropic dann schwer werden würde.
Ich bin gespannt.
Ich könnte mir vorstellen, dass wir in den nächsten Wochen die Nachricht lesen, dass OpenAI noch Anfang des Q4s oder Ende Q3 vor Entropic an die Börse geht.
Wir sind gespannt.
Und meine Wette ist, dass Enthropic dann eine Woche vorher an die Börse geht.
Ich glaube, das ist der Beef wie zwischen NAS und Jay-Z früher.
Also alleine, man muss da immer wieder an dieses Video denken, wo sie eigentlich die Hand halten sollten und dann nur die Fäuste nebeneinander gehalten haben.
Das, also, das wird schon, das wird eine witzige Woche oder ein witziger Monat, wenn die beiden versuchen, gleichzeitig an die Börse zu gehen.
Und das Umsatzprofil von Anthropic, davon träumt ja OpenAI.
Deswegen ist jetzt das passiert, was man schon vermutet hatte.
Sora, das Bildmodell wird eingestellt und auch, man hat sich überlegt, vielleicht doch nicht in die Schmuddelecke zu gehen und irgendwelche Bilder und Videos mit Feedhaut zu machen.
Für mich liest sich, also die einen loben, dass sie sich jetzt fokussieren.
Ich glaube, die haben einfach mal auf die Preis-Liste geguckt oder auf ein Stromverbrauch und gesehen, ganz schön viel, was wir hier für den ganzen Slop und Porn ausgeben.
Schlechteste Prediction von Scott Galloway ever, würde ich sagen.
Also die jetzt sozusagen als Home Run nach Hause zu fahren, ist ein bisschen peinlich, weil ich habe, ich glaube, vor 300 Sendungen mal erklärt, dass es drei Arten von Prediction gibt.
Die eine ist einfach nur Extrapolation, also du zeichnest bestehende Vorgänge weiter.
Die zweite ist, du wagst dich wirklich, was vorherzusagen, was niemand sitzt.
Und die dritte ist, du weißt eigentlich schon, was passiert und gibt sich nur raus.
Und dazu würde ich das.
Also vor einer Woche zu sagen, dass Sora eingestellt wird, war keine Prediction, sondern entweder hast du einfach nur gut die Presse gelesen oder hat es vielleicht Insight-Quellen.
Aber das war sehr, sehr absehbar natürlich, dass OpenAI SORA, also ihr AI-Slot-Video-Netzwerk, ausschalten wird.
Der Grund ist relativ klar und vollkommen richtig, wie du sagst, ein Wirtschaftlicher.
SORRA wird am Tag zwischen 15 und 20 Millionen Geld verbrannt haben.
Also es gab kein Einnahmemodell für SORA.
Kannst du dich auch fragen, warum man nicht in SORA mit Werbung angefangen hat.
Instagram als Werbemodell ist ja vielleicht sogar viel einfacher, als Werbung in KI reinzuklatschen.
Also da hätte man dann jetzt super mal den Werbemarkt damit testen können.
Und da hätte man noch bestehende Werbenetzwerke vielleicht sogar nutzen können für.
Wie auch immer, was habe ich gesagt, 15 bis 20 Millionen am Tag?
Klingt wenig, sind aber 5 bis 7 Milliarden im Jahr, die man da quasi subventioniert, damit irgendwelche Leute AI-Slot-Videos generieren können und 5 Milliarden weniger zu verbrennen.
Und zwar das 5 Milliarden in KI-Forschung, also in die Entwicklung neuer Modelle zu packen, ist eine Sache.
Aber bei der Inferenz, also bei der Erstellung von KI-Slot, der keinerlei Nutzen hat eigentlich, 5 Milliarden, draufzuzahlen, weil niemand für SORA zahlt und zahlen wird, die Kosten für Videoerstellungen aber ungefähr immer noch bei einem Dollar pro Video liegen.
Vollkommen absurd.
Schlechtestes Geschäftsmodell der Welt.
Ich verstehe, warum, also oder um zu erklären, warum sie das gebaut haben.
Die Antwort ist, glaube ich, dass KI keine Netzwerkeffekte hat und deswegen wollte man Social Network on top bauen, um zu hoffen, dass man die Kundentreue damit verbessern kann.
Also hätte man, wäre es gelungen, ein KI-Social Network zu bauen, was hunderte von Millionen Menschen nutzen, dann hätte man die Netzwerkeffekte von den Meta so stark profitiert und wäre die erste KI-Company, die beweisen kann, dass jeder zusätzliche Nutzer die KI deutlich besser macht.
Also, das ist ja das System von Netzwerkeffekten.
Dieser Beweis ist OpenEI jetzt aber nicht mehr 5 Milliarden im Jahr wert, da drauf zu zahlen, sondern die 5 Milliarden nutzt man stattdessen für andere Sachen.
Man soll das Team von SORA wohl stattdessen, also man bleibt so ein bisschen im Video- und Computervision-Bereich, nämlich das SORA-Team soll in Zukunft an World Models arbeiten.
Also an dem, was Jan Le Camp, der Metachef, ehemalige Meta Chief AI-Scientist und FiFi Lee, aber sicherlich auch Leute bei Deep Mind gerade machen.
Und natürlich sind die Leute bei World Models besser untergebracht als bei diesem komischen AI-Slot-Videonetzwerk.
Wie gesagt, der Grund, warum man das eingestampft hat, sind 5 Milliarden Dollar und Fokus, beziehungsweise, dass man das Team dann auf bessere Projekte stecken kann.
Außerdem hat man, ich nehme an, vielleicht auch so ein bisschen um sich nicht noch mehr kontrovers.
Also Sam Altman, Sam Altmans Lippen schaffen gerade genug Kontroversen, als dass man noch einen Erotikprodukt an den Markt bringen müsse.
Deswegen hat man jetzt auch erstmal den erotischen Chatbot eingestellt.
Also da muss man weiter irgendwie bei Character AI oder XAI bleiben, wenn man mit der KI ein bisschen flirten möchte.
Ich glaube, das ist im Vorfeld eines IPOs auch sinnvoll.
Du hättest wenig gewinnen können mit diesem erotischen Chatbot.
Auch da ist vielleicht die Hoffnung, dass jemand, der sich.
Da geht es nicht um Netzwerkeffekte, würde ich sagen, sondern da geht es um Abhängigkeit.
Also du möchtest die zwei besten legalen Geschäftsmodelle der Welt, man muss sich fragen, ob die legal sein sollten, aber sind Social Media wegen der Netzwerkeffekte und irgendwie eine Droge weiterzuverkaufen.
Also irgendwie Alkohol, Zigaretten oder so, hat, haben natürlich auch massive Rohmargen, weil die Leute ab einer gewissen Zeit nicht mehr entscheiden können, ob sie es trinken essen oder rauchen oder was auch immer wollen.
Und wenn du ein Erotik-Chatbot baust, ist, glaube ich, vollkommen klar, dass ab einem gewissen Punkt Menschen die Kontrolle darüber verlieren, ob sie das Produkt noch freiwillig jeden Tag aufrufen oder ob sie mehr oder weniger in eine scheinbar echte Beziehung getrieben werden oder sozusagen pornabhängig werden oder Erotika-abhängig oder wie auch immer man das nennen möchte.
Aber auch das schiebt man jetzt raus.
Ich glaube, im Vorfeld des IPOs wäre das zu viel Potenzial für schlechte Presse und gleichzeitig hätten wir es nicht schnell genug monetarisieren können, um da wirklich ein Benefit draus zu haben.
Insgesamt scheint Sam Altman berichtet The Information, sich gerade stark zu refokussieren.
Also er wird sich sehr stark auf das Geld raisen und in Klammern natürlich den IPO fokussieren und hat viele andere Kompetenzen, unter anderem das ganze Safety-Thema, abgegeben.
Ja, refokussiert sich selber auch so ein bisschen.
Intern spricht man schon von dem nächsten großen Modell, das SPAT heißen soll, SPUD.
Weiß nicht, wie man darauf kommt.
Ich glaube, das SpAT ist so ein Jargon-Wort für Kartoffel, wenn man sich nicht knolle oder für Knollen, wenn ich mich nicht irre.
Ich habe gedacht, es wird ein deutsches Modell.
Weil es Kartoffel heißt.
Also da ist das Pre-Training fertig.
Das heißt, da brauchen wir jetzt wahrscheinlich noch ein paar Wochen fürs Post-Training und vielleicht schon ein bisschen Reinforcement Learning.
Und dann könnte es rauskommen.
Er scheint optimistisch zu sein, dass das nochmal besser sein würde als die aktuellen State-of-the-art Modelle.
Wir werden sehen.
Und das beobachten.
So, also wir werden kurzfristig jetzt erstmal keine erotischen Filme oder Konversationen bei OpenAI sehen.
Wir werden aber auch keine Hollywood-Filme mit Hilfe von OpenAI sehen, weil nachdem das E-Commerce-Produkt für die eifrigen Händler, die alle schon tolle Integration gebaut haben in die E-Commerce-Logik von OpenAI, die jetzt beerdigt wurde, war ein ander großer Verlierer, würde ich sagen, Disney, die sich auf eine Kooperation mit OpenAI eingestellt haben, ihnen die Rechte an ihren Characters gegeben haben für Sora unter anderem und unter der Maßgabe auch eine Milliarde in OpenAI investiert haben.
Der Deal zerfällt mit der Einstellung von Sora jetzt natürlich auch.
Ich finde es beides schöne Beispiel dafür, dass es nicht so schlau ist, immer den First Move Advantage zu suchen, wenn man mit solchen Frontier-Technologien brillieren möchte.
Es gibt in der Regel wenig zu verlieren.
Du kannst aber irgend so ein Ego-Man-Founder haben, der dir einfach nach einem halben Jahr Rücken zutreht und sagt, sorry, ist jetzt doch nicht mehr unsere Priorität.
Kannst deinen Entwicklern jetzt sagen, die können was anderes bauen das nächste Jahr.
Und die Investments, die du da schon gemacht hast, das tut uns leid, aber wir haben ja auch dran geglaubt.
Und dann auch relativ große News, fand ich diese Woche.
Meta und Google wurden verklagt, jemand hat wohl drei Millionen bekommen, weil sie süchtig wurde als Kind.
Man spricht wohl, dass sie mit sieben angefangen hat, YouTube zu konsumieren und Metaprodukte.
Ich hätte vielleicht auch die Eltern verklagt, die irgendwie das Device zur Verfügung stellen.
Aber wenn das so funktioniert hat, dann können wir das auch machen, oder?
Also, wir sind hier nicht beide auch so dick.
Ich habe auf jeden Fall heute Morgen schon auf YouTube rumgesurft.
Ich kann dir mal meine Screen time.
Sekunde.
Wie heißt das hier?
Digital Wellbeing.
Also ich behaupte, ich bin auf jeden Fall nur relativ wenig süchtig.
Guck mal, ich habe heute erst 20, na gut, das ist auch erst um 8, aber 20 Minuten verbracht, davon die Hälfte auf LinkedIn.
Das zeigt auch, wie kaputt meine Seele ist.
Ganz klein ein bisschen.
Auch nie kannst du verklagen.
Eine Minute Aura, zwei Minuten Discord, ein bisschen Chrome.
Und der Rest war LinkedIn.
So, jetzt können wir, was gestern war.
Gestern auf so eine Kurs.
Gestern war es ja auch aus.
Du musst ja so ein Larifari-Tag nehmen.
Gestern musstest du ja was ja anschaffen.
Sekunde.
Das heißt, wir nehmen, was nehmen wir?
Montag.
War Montag ein normaler Tag.
Schätz mal, wie viele Minuten ich Montag online war?
Wahrscheinlich 16 Stunden.
40 Minuten.
Hättest du nicht gedacht, oder?
Auf deinem Telefon.
Ja.
Also Spotify waren 12 Minuten.
Das ist Podcast-Hauptsächlich natürlich.
Acht Minuten.
Genau, also ein Podcast in vierfacher Geschwindigkeit gehört.
Acht Minuten WhatsApp, fünf Minuten Instagram, 2 Minuten X, zwei Minuten Telefon, das ist schon viel für mich.
Und ansonsten ein bisschen Trading hier, ein bisschen LinkedIn, ein bisschen Maps, DB-Navigator, der Mittwoch zum Beispiel insgesamt eine Stunde 26.
Also ich würde sagen, ich gucke mal hier die verschiedenen Wochen, kann man das wochenweise.
Im Schnitt liege ich zwischen ein und zwei Stunden.
Und ganz wenig Social Media davon, tatsächlich.
Du bist ja schon so ein Rechnertyp.
Also es gibt ja so Leute, die sehr viel Zeit vom Rechner verbringen und Leute, die sehr viel mit dem Handy bringen.
Und ich gucke auf dem Rechner, wenn du jetzt vorgetragen hast.
Ich gucke auf dem Rechner natürlich jetzt kein Instagram, sondern zähle in Real-Time, wie viele Likes meine Kommentare auf LinkedIn gehabt haben.
Das ist meine Sucht.
So, Schluss jetzt hier mit dem Gossip.
Wir gehen in die Earnings rein.
Wir haben zwei Earnings, was heißt Earnings?
Zwei Reports mitgebracht.
Das eine ist, die Temo, Temo seine Mutter, Pindodo, das ist eine chinesische Plattformen, zu der auch Themo gehört, hat Zahlen reported.
Die sind, was Wachstum angeht, eigentlich ganz okay, aber man sieht schon, dass es Temo nicht besser geht.
Also die Investitionen, Temu nennt das Investitionen in die Supply Chain und ihre Händlerstruktur.
Die sorgen dafür, dass der im operative Gewinn sinkt.
Damit hat der Markt nicht gerechnet, deswegen hat die Aktien ganz klein ein bisschen verloren.
Umsatz wächst immerhin, Total Revenue noch um 17 Prozent.
Der hat sich sogar beschleunigt im Vergleich zum Vorquartal.
Das heißt, das läuft ganz gut.
Die Rohmarge verschlechtert sich aber schon mal.
Jetzt ist ein bisschen schwer zu definieren, was jetzt die Rohmmarge ist bei diesem Geschäftsmodell.
Deswegen skippen wir das auch heute.
Da haben wir schon mehrmals über die Probleme drüber geredet.
Die operative Marge sinkt von 23 Prozent auf immer noch sehr gute 22,4 Prozent.
Also TEMU oder Pindodo bleibt schon hochprofitabel.
Wachstum würde ich sagen, ist moderat.
Die Transaction Services, das ist, glaube ich, das Temu-Modell, die wachsen immerhin mit 24,4%, nochmal beschleunigt.
Interessant, wo sie das her haben.
Ob das neue Rabattaktionen sind.
Aber es wird schwerer Geld damit zu generieren.
Diese aggregierten Zahlen verwischen natürlich auch immer den Blick darauf, dass es, was eigentlich passiert hier, ist, dass immer neue Länder gestartet werden, dass in Südamerika, in der Golfregion, in Afrika neue Umsatzkanäle aufgebaut werden, während die bestehenden Umsatzkanäle im westlichen Europa, USA und so weiter, schon eher stagnieren oder teilweise sogar sinken, aber ansonsten eigentlich ganz gute Zahlen von Temo.
Also dafür, dass es die sowohl im Heimatmarkt mit Alibaba, TikTok sehr starke Konkurrenz und Shoppy starke Konkurrenz haben, als auch im Rest der Welt jetzt regulatorische Hürden mehr und mehr bekommen und die steuerlichen Regimes angepasst werden.
Dafür geht es noch ganz gut.
Investieren würde ich aber ganz sicher nicht mehr in Thema, wo ich glaube, die besten Zeiten haben, die hinter sich.
Dann hat das UK FinTech Revolute seine 2025er Zahlen ganz stolz rausgegeben und kann man auch stolz sein.
Der Umsatz in Revenue macht wächst um 46% auf 4,5 Milliarden Pfund, ist das, britische Pfund.
Der Vorsteuergewinn auf 57, steigt um 57 Prozent auf 1,7 Milliarden.
Das ist eine PBT, also Profit Before Tax Margin von 8 und Vorsteuermarge, wenn man so möchte, von 38 Prozent und der Net Profit nach Finanzergebnis und Steuer ist bei 1,3 Milliarden, steigt um 65 Prozent, also noch mehr mehr.
Also man sieht a, dass man die Umsätze schneller skaliert, stimmt die Gewinne schneller skaliert als die Umsätze.
Es gibt eine Art operativen Hebel.
Das Marketing hat man um 47% gesteigert, genauso viel wie den Umsatz, aber es bleibt mehr Gewinn dabei hängen, weil man halt internen Effizienzen hat.
Das würde man bei einer Bank oder Deo-Bank auch so erwarten.
Die Einlagen der Kunden steigen um 66 Prozent.
Das ist natürlich auch gut.
Ganz interessant, vielleicht die Umsatzaufteilung.
Ungefähr ein Fünftel des Umsatzes macht man mit Card Payments, also mit die Interchange-Gebühren nehme ich an.
Dann Zinsprodukte machen auch 22 Prozent, Subscription 16 Prozent, also sehr ausgeglichen.
Man kann hier nicht sagen, dass sie von einem Modell, so wie das bei Trade Republic so ein bisschen das Problem war, dass sie auch nicht von einem Modell, aber das ist ein großer Teil des Umsatzes ja im Payment for Order Flow lag in der Vergangenheit.
Bei Revolut haben wir 5, 6 Geschäftsbereiche, die sozusagen zwischen 12 und 22 Prozent liegen, also schön gleichmäßig verteilt.
Wie gesagt, Card Payments, Interest Products, Subscriptions, die drei größten und dann kommt noch Wealth Management FX, also Wechselkurs, Arbitrage, die man da macht, beziehungsweise also die Gebühren, die man dann den Leuten doch, wenn sie Geld von Dollar aufs Euro-Konto verschieben oder so, da entsteht natürlich ein Gewinn und dann gibt es noch 12% anderer.
Einnahmen, Revolut glaubt, der Markt ist 75 Milliarden wert.
Das ist ein 15-faches des Umsatzes oder ein 30-, 40-faches des Gewinns.
Gut, sie wachsen, also der Umsatz wächst noch mit fast 50 Prozent.
Im Vorjahr war es über 100%, muss man auch dazu sagen.
Also es verlangsamt sich das Wachstum, aber für die Größe von Revolut ist es natürlich relevantes Wachstum.
So, und zum Abschluss hast du noch ein bisschen was für das letzte?
Weil so Zeug konsumiere ich nicht.
Ja, hervorragend, wir sind fast durch.
Ja, dann schaffe ich sie noch zu Jonas.
Super.
Also, was heißt super?
Wir haben ja, also wir sind wieder bei dieser Entropic-Geschichte mit dem Pentagon.
Die Story hat mal angefangen, als Trump und Pete Hexert beschimpfen, Entropic als Links-Woke, linksradikale Firma, die beim Krieg nicht richtig mithelfen will und dem Pentagon nicht erlauben möchte, was immer es möchte, mit dem Modell zu tun, auch durchzusetzen.
Nach und nach hat man so ein bisschen gesehen, dass es nicht Trump.
Trump ist da vielleicht eher jemand, der auch so ein bisschen gespielt wird von seinem von seinen Vertrauten und wahrscheinlich auch nicht Pete Hexers, den man jetzt wenig Tech-Know-how oder strategisches Denken insgesamt unterstellen darf, sondern der ehemalige Uber-Mitarbeiter Emil Michael ist, der das treibt, der dann auch teilweise aufgetreten ist, um das zu verteidigen in der Presse, weil Pete Hexers und Trump schon keinen Bock mehr hatten, sich mit dem Thema zu beschäftigen, weil sie sich selber auch nicht verstanden haben, nämlich an.
Und dann hat Emil Michael auch öffentlich mehr die Verantwortung dafür übernommen und erklärt, warum Entropic die gefährliche Firma ist und es einfach gar nicht geht und so weiter.
Jetzt hat glaube ich das Magazin Jacobin, also wie die Jakobiner, Jacobin oder ich weiß nicht, wie man es ausspricht.
Wenn es Englisch ist, wahrscheinlich Jacobin.
Nee, dann wäre es natürlich Französisch, wie auch immer.
Also es heißt Jakobin.com.
Und die haben das gemacht, was wir hätten machen sollen.
Ich hatte mehrmals den Verdacht geäußert, dass Emil Michael da bestimmt irgendwie irgendeinem seiner Freundin gefallen tut.
Was genau, ob er in OpenAI investiert ist und deswegen versucht Entropic im Bein zu stellen oder so.
Das konnte ich nur vermuten oder raten.
Aber Jacques Auberin berichtet jetzt, dass er ein signifikantes Investment in Perplexity selber hat.
Das hat er fairerweise auch disclosed mit seinem Amtsantritt.
Nur ich hätte mal mein kleinen KI-Assistenten fragen sollen, in welche KI-Firma eigentlich investiert ist, dann hätten wir das auch schon vorher berichten können.
Jetzt hat Jacob gemacht.
Ja.
Und das zeigt natürlich, dass es hier mindestens ein Interessens Interessenskonflikt gibt bei ihm.
Also das ist der Typ, der in einem der größten Wettbewerber von, also so groß jetzt auch nicht, aber am Ende ist Perplexity natürlich ein besonders verzweifelter Wettbewerber von Entropic, gerade was Computer Use und so auch angeht, dass er diese Entscheidung treffen darf, obwohl er ein Investment hat.
Also das einfachste, was du tun könntest, als ein Regierungsmitarbeiter im Pentagon, der in einen Konkurrenten investiert ist, ist zu sagen, dieses eine Thema würde ich gerne mal lieber nicht entscheiden, weil ich bin da conflicted.
Er hat das genaue Gegenteil gemacht.
Er scheint an sich gerissen zu haben und versucht da quasi selber die Würfel oder die Karten zu legen for Entropic und den Markt signifikant zu verschieben.
Also man kann nicht sagen, man kann gar nicht überbetonen, wie groß dieser Eingriff war in Entropics Freiheit.
Dass man US-Behörden verboten hat, mit Entropic zu arbeiten, dass man anderen Unternehmen, die mit Entropic arbeiten, in Aussicht gestellt hat, dass die Regierung nicht mehr mit ihr arbeiten würden.
Und diese Entscheidung hat jemand getroffen, der selber in die größten Konkurr oder in einen der großen Konkurrenten von Entropic investiert ist und vested und unvested Shares hat, laut eigenen Angaben.
Was das heißt, ist, es gibt Anteile, die ihm gehören.
Es gibt aber auch doch Anteile, die er über die Zeit bekommt.
Was darauf schließen lässt, also Unvested Shares, würde darauf schließen lassen, dass er noch in irgendeiner Geschäftsbeziehung mit ihnen ist, zum Beispiel so eine Art Berater, wo er für eine gewisse Zeit jedes Quartal oder jedes Jahr noch neue Shares bekommt.
Womit er quasi im Dienste, zumindest mittelbar dieser Firma stände.
Also wenn ich an, wenn ich sage, ich habe unbeste Shares an irgendwelchen Unternehmen, dann heißt das, ich berate die oft noch und im Fortschritt mit meiner Beratung bekäme ich dann als Philipp Plöckner Anteile daran.
Und wenn er sagt, er hat noch Unvested Shares an Perplexity, dann sagt mir das eine Sache, nämlich, dass er die Aufgabe, für die er diese Shares bekommen würde, noch nicht vollbracht hat.
Das kann sein, dass die Zeit einfach noch nicht abgelaufen ist.
Es kann aber auch sein, dass die Beratung noch nicht gebracht wurde oder dass er den Konkurrenten das Leben noch nicht schwer genug gemacht hat, wäre natürlich die Unterstellung.
Und insofern ist das natürlich schön, dass wir das hier zu der Story noch erfahren.
Das macht natürlich das Ganze auch ein bisschen transparenter, warum man Entropic da so verfolgt.
Es könnte ein Grund sein, der das Handeln beeinflusst.
Zumindest, man versucht ja auch Sachgründe herbeizuführen, die das erklären.
Und weil wir gerade über das Trump-Kabinett geredet haben, da berichtet das Wall Street Journal gerade noch, dass Trump baut sich jetzt ein Te-Panel, so eine Art Beirat.
In diesen Beirat sollen drei Personen reinkommen, nämlich Mark Zuckerberg, Larry Allison und Janssen Wang.
Also die sollen quasi in Zukunft mitentscheiden, wie KI reguliert wird.
Man nennt das in dem Fall, glaube ich, die Sachs zum Gärtner machen oder die Böcke zum Gärtner machen.
Mark Zuckerberg, Rückgratlose Opportunist, der sich Trump längst unterworfen hat, Larry Allison, nicht nur das, sondern außerdem sehr aktiver Supporter der Republikanischen Partei und Trumps Jansen Wang.
Jemand, der sich kürzlich versucht hat, um nach China seine Chips verkaufen zu können, auch Trump mehr und mehr anzunähern und von denen man keinen Schlechtes Wort, zumindest über Trump hört, obwohl ich ihn für schlauer als das halte, aber er ist da auch in seiner Position als CEO und versucht die Shareholder-Interessen zu vertreten.
Und die drei sollen jetzt in Zukunft Trump beraten bei Tech-Themen, wenn es um KI-Regulierung geht und so weiter.
Der President's Council of Advisors on Science and Technology oder P-Cast wird außerdem natürlich von David Sachs mitgeleitet werden.
Und Michael Kretzios, der auch, den Namen habt ihr auch schon mal gehört, ist auch irgendein Ex-Elon Guy oder so, oder ex-Silicon Valley, Michael Kretzius, kommen mir bekannt vor Sekunde.
Typischer This fucking Guy-Kandidat.
Kennst du this fucking Guy übrigens?
Kann ich sehr empfehlen.
Also, wir werden YouTube-Empfehlungen braucht, einfach mal This fucking Guy eingeben.
Das ist ja auch nicht so gut.
Ah, doch, soll das diese beiden Frauen.
Genau, von Hysteria, die sich eigentlich das Trump-Kabinett und die Silicon Valley so ein bisschen auseinandernehmen.
Ja, finde ich jetzt so schnell dich.
Wie auch immer.
Ob das jetzt so der schlauste, also natürlich würde man von einem Unternehmer nichts anderes erwarten, als andere Unternehmer in seinen Beraterstab zu holen, ob das dann so schlau ist, wenn man Leute, die heavily conflicted sind, also die selber eigentlich von den Entscheidungen der US-Regierung massiv abhängig sind.
Mein Tipp ist, dieser Beirat wird nächsten zwölf Monaten beschließen, dass es Text-Credits für den Ausbau von Data Center geben wird.
Also, wenn du in Data Center investierst, dann kriegst du erhebliche Steuereinsparungen.
Davon würde Larry Allison, Meta und Jansen Wang massiv profitieren.
Das ist meine Wette, wir werden sehen.
Und ansonsten hören wir uns am Mittwoch wieder.
Ja, vorher, ich bin noch für die Good News zuständig.
Also ich habe noch eine Content-Empfehlung und zwar der neue Song von Thomas D.
Kurz zu mir.
Das war mein Highlight des Tages schon.
Neben dem netten Telefonat mit dir.
Und in eigener Sache, ich schicke dieses Wochenende die letzten Invites raus.
Für die Second Shot Open.
Also, wenn ihr da mitspielen wollt mit guten Handicapern, so cut ist so bei Handicap 20 auf Second Shotgolf.de slash open.
Viel Spaß auf der Konferenz.
Wir hören uns wieder am Mittwoch.
Bis dann.
Peace.
Ciao, ciao.
Der Doppelgänger Tech Talk Podcast ist ein Projekt von Philipp Klöckner und Philipp Glöckler recherchiert von uns und produziert von Jan aus dem Off.
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