# Institutional Crypto Shift, DeFi Risk, and AI Agent Commerce

**Podcast:** Alles Coin Nichts Muss
**Published:** 2026-03-28

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen.
Die Podcast-Hosts oder Gäste haben unter Umständen Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen.
Es handelt sich hierbei nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selbst, was ihr macht.
Es ist Folge 208 von Allescoin nichts muss, die mal wieder unterstützt wird von unseren Freunden bei BitPanda.
Julius, ich bin happy, dass ich dich diese Woche überhaupt in die Strippe bekomme.
Du hast wahrscheinlich Augenringe bis zum Kinn.
Oder beziehungsweise es scheint es ja ganz, ganz früh bei dir am Morgen zu sein.
Wo treibst du dich rum und wie geht's dir?
Ja, was man nicht alles macht, ne?
Ich bin diese Woche auf dem Digital Asset Summit.
Das ist die Konferenz von Blockworks in New York.
Und ja, hab ja eine ziemlich gute Woche, muss ich sagen.
Außer dass die Tage relativ lang sind, wenn man quasi mit Jetlag oder aufgrund von Podcast-Aufnahmen sehr früh aufsteht und dann abends noch irgendwelche Dinner oder sonst was wahrnehmen möchte.
Aber alles in allem, sehr gelungene Woche und auch mal wieder ganz interessant, hier so ein bisschen eine andere Perspektive oder vielleicht ein bisschen mehr so diese institutionelle Perspektive auf den Markt zu bekommen, die durchaus positiv ist, als wenn man jetzt nur den Crypto Natives spricht, sag ich mal.
Aber ich kann dir gleich gerne eine kurzes Update geben, was ich hier so mitgenommen habe.
Das machen wir genau so, dass wir, ja, du vielleicht einmal so ein bisschen deine Insights shares, sodass ich mir die Reise nach New York weiterhin sparen kann und dann nicht mit dir mit.
Wobei wir eigentlich auch mal alles konnte Roadtrip machen könnten.
Also, vielleicht komme ich nächstes Jahr mit und blamiert mich dann da vor den ganzen Crypto-Bros.
Bevor wir das aber machen, lass uns trotzdem vielleicht einmal auf die Woche zurückblicken.
Und an dieser Stelle nochmal der ganz explizite Hinweis, die Woche ist für uns noch nicht ganz vollständig.
Aufgrund der Zeitverschiebungen, die wir haben und dadurch, dass es mit der Post-Production wahrscheinlich alles am Freitag ein bisschen knapp geworden wäre, nehmen wir diesmal an einem Donnerstagmorf auf.
Und dementsprechend kann natürlich jetzt sein, dass die Welt uns noch um die Ohren fliegt und diese Folge am Samstag nicht mehr ganz so aktuell ist, aber trotzdem, Julius, hoffen wir mal, dass das nicht passiert und erzählen wir mal, was bisher passiert ist.
Das könnte allerdings sein.
Gut, dass du es gut, dass du es erwähnst.
Es war, glaube ich, die Woche der Tacos, wenn man so möchte.
Der versuchten Tacos auf jeden Fall.
Also, Taco, für alle, die sich jetzt wundern, steht für, oder ja, fast schon dieses Meme mittlerweile.
Trump always chickens out.
Also, dass er dann gerne versucht, irgendwie Rückkehr zu machen.
Oder ja, irgendwie den Markt zu beeinflussen auch.
Und da hatten wir mehrere Versuche diese Woche.
Und einer war unter anderem, dass wir letztes Wochenende irgendwie gehört haben, es gibt eine Deadline von 48 Stunden.
Wenn, was war das?
Wenn Iran dann nicht die Straße von Homus öffnet oder sowas, dann werden sie irgendwie die Energieinfrastruktur angreifen.
Also klang erstmal nach Eskalation.
Und natürlich, pünktlich, Montag, bevor die US-Märkte öffneten, gab es dann den Taco.
Es gibt Friedensgespräche, die sehr viel versprechen sind.
Und aufgrund dessen wird dieses Ultimatum jetzt für fünf Tage ausgesetzt und beziehungsweise verlängert.
Und deshalb ist der Freitag relevant, weil dieses Ultimatum quasi dann morgen, jetzt die Frage, wie man das rechnet.
Wahrscheinlich, wenn die Märkte, wenn die Märkte schließen.
Also Trump macht solche Ansag ja dann gerne, wenn Märkte noch nicht offen sind oder wenn sie geschlossen sind, wie auch immer.
Dann wird es wahrscheinlich das Update geben.
Und von daher ist der Freitag relevant, aber es wäre so oder so nach unserer Aufnahme gewesen.
Von daher alles gut.
Was interessant zu sagen ist, wir kommen gleich auf den Kryptomarkt, aber eine Sache möchte ich noch sagen, die ist mir gerade, die ist mir gerade nicht eingefallen, dass man wieder gesehen hat, dass es massives Insider-Trading gab, im Zuge dieses Soft-Taco-Announcements am Montag.
Da hat man ganz schön gesehen, dass, ich glaube, zehn Minuten bevor dieses Statement von Trump veröffentlicht wurde, es einen massiven Volumenanstieg im Ölmarkt und im Öl Futures.
Weil natürlich ganz klar ist, wenn er das sagt, dann wird natürlich der Ölpreis erstmal kurzzeitig fallen.
Hat er, hat er dann auch.
Und das gab es sowohl in den traditionellen Finanzmärkten, es gab es aber auch auf Hyperliquid, wo eine Wallet, die als Trump-Insider schon geflaggt ist oder wurde, aus vorherigen Geschichten, hier auch wieder sehr aktiv war, auch mit Ölshorts, glaube ich, war es, war das.
Und ja, das ist natürlich mal wieder so eine Sache, wo man sich ein bisschen an den Kopf fasst, wie das tatsächlich immer wieder passieren kann.
Vor allem unter der aktuellen amerikanischen Regierung gab es ja mehrere solche Vorfälle.
Genau, aber das ist natürlich nach wie vor der Iran-Krieg das Thema, was die Märkte am meisten bestimmt.
Jetzt, jetzt wie gesagt, gab es mehrere Versuche diese Woche, irgendwelche Friedensgespräche wurde dementiert, dann wurde gesagt, ja, gibt es doch, wir wissen es nicht, am Ende des Tages kann es auch irgendwie alles nur Bullshit sein.
Von daher ein bisschen schwer anzuschätzen.
Aber ja, deshalb, ich glaube, wir müssen jetzt das Wochenende abwarten.
Kann mir gut vorstellen, dass sie da wirklich irgendwelche Gespräche führen.
Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es einfach nur ein Vorwand war.
Es gibt auch Berichte, dass parallel irgendwie noch sehr, sehr viele weitere Truppen gerade verlegt werden.
Von daher.
Naja, den Kryptomarkt hat das so halbwegs kalt gelassen, muss man sagen.
Das ist ja was, was wir die letzten ein, zwei Wochen auch schon beobachtet haben, dass auf solche Meldungen Aktienmärkte, aber auch die Ölmärkte und andere Commodities viel, viel stärker reagiert haben als der Kryptomarkt.
Und wenn ich hier auf Bitcoin schaue, dann sind wir aktuell knapp 170.000.
Relativ flat.
Letzte Woche waren wir, glaube ich, ein Ticken niedriger, als wir aufgenommen haben, aber ungefähr auf dem gleichen Niveau.
Ich glaube, das Ganze kann man für die Major Assets, kann man das so, kann man das so festhalten.
Von daher, ich würde das fast schon als eine Relative Strength wieder deuten, aus zwei Gründen.
Der erste ist, Michael Saylor war nicht aktiv diese Woche oder nur sehr gering aktiv, denn das Stretch-Vehle, über das wir letzte Woche, vor zwei Wochen hier, im Detail gesprochen haben, war ganz knapp unter 100 Dollar nur, die ganze Woche.
Das heißt, dass sie da nicht nutzen können.
Kann sein, dass er ein paar Aktien rausgegeben hat, aber ich glaube, letzte Woche war er auch nur mit 70, 50 Zeichen nur, mit 70 Millionen quasi gekauft.
Ist natürlich jetzt für den Gesamtmarkt jetzt nicht irgendwie das, was jetzt die Preise groß treibt.
Ich würde davon ausgehen, dass es diese Woche auch eher kleinere Summen sind.
Und von daher würde ich schon sagen, dass quasi im Zuge dieser ganzen Unsicherheit, die wir haben, einem massiven Abverkauf war es Gold und Silber zum Beispiel angehen, diese Woche sich da eigentlich Krypto ganz gut gehalten hat.
Wenn wir auf Gewinner und Verlierer schauen, da gibt es nämlich ein paar interessante Geschichten.
Größte Gewinner, einmal habe ich hier so einen Meme-Coin, Sirene.
Hat auch jemand bei uns aus der Community getradet, habe ich gesehen im Discord.
Von daher Kongrets hoffentlich zum richtigen Zeitpunkt gekauft und vielleicht auch schon wieder verkauft.
Über 140 Prozent.
Das ist so ein bisschen, das würde dir gefallen, Flo, das ist so ein bisschen Pippin 2.0.
Also es ist quasi so ein so ein Meme-Coin, wo scheinbar wenige Wallets sich jetzt einen ganz großen Teil des Supplies gekauft haben und das jetzt quasi so hochjubeln.
Also braucht man sich im Zweifel nicht tiefer mit beschäftigen.
Ich würde es auch nicht shorten, er ist zu gefährlich.
Aber die waren sehr erfolgreich.
Dann, ich glaube, so das große Thema diese Woche war BitTensor, also ein Projekt, was über das wir auch schon in der Vergangenheit gesprochen haben.
Ein großes AI-Projekt, die aktuell sehr prominent geschillt werden von den All-In-Podcast-Hosts, unter anderem Chan Marth, aber auch Jason Kalakanis.
Jason Kalakanis hat gesagt, diese Woche in dem Podcast, dass er glaubt, das wird sich ver 200-fachen vom aktuellen Preis über die nächsten fünf bis 10 Jahre.
Also erst erst der sehr bullish.
Ich bin immer ein bisschen vorsichtiger, wenn quasi alle wieder aus ihren Ecken rausgekrochen kommen und anfangen, Tao zu schillen.
Also, ich finde es ein super interessantes Projekt, nach wie vor ich bin, wir können auch gerne mal ein Update machen.
Ich glaube, es ist schon wieder ein Jahr her, dass wir hier ein Deep Dive gemacht haben.
An der Grundarchitektur hat sich schon ein bisschen was verändert, aber jetzt nicht wenig verändert.
Also, das Konzept ist immer noch das gleiche, dass du quasi sagst, okay, du hast unterschiedlichste spezialisierte sogenannte Subnets, kannst du dir vorstellen, wie so spezialisierte Märkte, die eigene Produkte oder Technologien hervorbringen müssen.
Und die kämpfen quasi wie in so einem Evolutionsmodell gegeneinander, weil es quasi ganz oben quasi das Bit-Tensor-Netzwerk gibt mit gewissen Token-Emissionen.
Und diese ganzen Subnets kämpfen quasi um diese Emissionen, ja.
Und die Idee ist quasi, das Beste wird sich durchsetzen.
Und auch innerhalb dieser Subnets gibt es halt einen starken Wettkampf von unterschiedlichen Minern, was dazu führt, dass diese Subnets in sich allein auch effizient werden soll.
Also die Idee ist ganz interessant.
Es gibt ein paar Subnets, die wirklich spannende Sachen machen.
Sei es, wenn es um das dezentrale Trainieren von Modellen geht, da ist, wenn es um die Bereitstellung von echten Daten oder das Hosting von Modellen geht und so weiter.
Ja, ist es ist sehr, sehr schnell sehr komplex und ich würde die Bewertung jetzt bei dem aktuellen Preis sicherlich nicht unterschreiben, aber es ist halt ein Narrativ, ja.
AI ist ein großes Thema.
BitTensor ist so groß und so komplex, dass es quasi, dass man schnell das dazu führen kann, dass die Leute sagen, es kann ja sehr, sehr groß werden.
Ich glaube, das ist immer so ein bisschen der Default, wenn man etwas nicht messen kann, dann kann es quasi auch sehr groß werden.
Wir haben das schon 2021 gesehen mit den Layer One-Blockchains, wo die Leute auch gesagt haben, hey, das kann ja Avallounge kann ja irgendwie 200 Milliarden wert sein.
Weißt du, kann man ja, weiß man ja nicht.
Und dann können so Bewertungen natürlich auch mal ein bisschen abdriften.
Ich will dich ja eigentlich ganz, ganz ungern in meinem Marketstar unterbrechen, aber vielleicht da auch noch was zu adden.
Also Katakanis hat, glaube ich, auch ein sehr, sehr starkes Eigeninteresse in diesem ganzen Ding.
Nummer eins.
Und Nummer zwei, ich habe auch kritischere Stimmen gelesen, wo es irgendwie hieß, pass auf, die Marktkapitalisierung von dem Ding liegt irgendwo zwar zweieinhalb bis drei Milliarden mittlerweile.
In Wirklichkeit machen sie aber 3 bis 15 Millionen US-Dollar Umsatz, also der Revenue Multiple liegt irgendwie bei 175 bis 200, was erstens ziemlich sportlich ist.
Und dann eines dieser bekannten Subnets, also dieses Choots oder wie auch immer, oder ich weiß gar nicht, wie man das ausspricht, Chutters, Choots, keine Ahnung.
Die kriegen irgendwie 52 Millionen US-Dollar im Jahr an Druckensubventionen, erzielen aber auch gerade mal 1,3 bis 2,4 Millionen US-Dollar-Usätze im Jahr.
Natürlich, natürlich, das ist ja häufig so bei Startup-Projekten, die dann irgendwie Pre-Revue oder was weiß ich sind, die können trotzdem krasse Bewertungen haben.
Und ich glaube, wer bei Open AI oder Anthropic Form Go Live investiert hat, dürfte sich jetzt auch nicht darüber ärgern.
Also es ist nicht, davon nicht für bare Münze nehmen.
Es scheint aber schon sehr, sehr überhitzt zu sein, würde ich mal sagen.
Ja, und nein, ich glaube, die, die, man würde dir jetzt vorwerfen, dass das so ein so ein Mid-Curve-Take ist, ja.
Ich glaube, äh, äh, äh, und ich habe ja auch keine, ich halte aktuell keine Tau, das heißt, ich habe da keinen, bin da bin ich, glaube ich, relativ unbiased.
Ich sehe es grundsätzlich ähnlich wie du, du kaufst hier ganz klar die Vision, ja.
Also auf Fundamentals kannst du das aktuell nicht bewerten.
Die Frage ist, wie relevant oder was für Produkte können in dieser Art von Struktur wirklich geschaffen werden am Ende des Tages.
Und sehen wir heute schon Anzeichen dafür, dass diese Art von Arbeitsteilung und Spezialisierung in ganz spezifische AI-Produkte oder Tasks, dass die wirklich einen Vorteil bietet gegenüber Hyperscalern, gegenüber anderen Startups, die vielleicht vielleicht ähnliche Produkte bauen da.
Und ich glaube, da ist es nach wie vor sehr früh.
Ich glaube, es gibt einzelne Subnets, wo ich schon, wo ich sagen würde, okay, wenn man sich, wenn man ein bisschen unter die Haube schaut, dann ist das schon sehr spannend und du hau wirklich sehr, sehr schlaue Teams, die in das Ökosystem reinkommen, was immer ein guter Indikator dafür ist, weil die besten Gründer können auch einfach von Andreas and Horrorwitz sich Kohle holen.
Aber ich bin auch, für mich ist das auch noch alles zu früh, um jetzt die ganz große Vision hier zu unterschreiben.
Deshalb, ich bin da, glaube ich, grundsätzlich schon bei dir.
Ja, wir kommen.
Wir kommen bei der Mid Curve.
Mid-Curve, wir sind, wir bleiben in der Mid-Curve.
Große Gewinner gab es sonst wenig Monat, hat wieder ein bisschen zugelegt, 12 Prozent.
Ganz interessant ist jetzt wieder bei 2,5 Cent, beziehungsweise, was waren das, glaube ich, 25 Milliarden FTV.
Das ist der Preis, zu dem sie damals den Token-Sale gemacht haben.
Und von daher bin ich mal gespannt, wo sich das jetzt einpendelt, wenn vielleicht jetzt der Verkaufsdruck von allen, die zuvor gekauft haben und jetzt vielleicht Panik verkauft haben aus dem Markt rausgeht.
Gito hat sich ein bisschen bewegt.
Ja, ansonsten wenig.
Verlierer, was haben wir hier?
Leiter, wieder 15%, also die kriegen es aktuell wirklich nicht hin, Nachfrage für ihren Token zu schaffen und kommen nicht aus dem Schatten vom großen Bruder Hyper Liquid raus.
Worldcoin, Polkadot, Story Protocol, Grass Protocol.
Ich würde mal sagen, sehr viele Tokens sich hier, die Unlocks noch haben.
Und das ist natürlich in so einem, in so einem, ja, ich weiß nicht, ob man es jetzt als Krypto-Winter bezeichnen möchte, aber in einem Markt, wo wenig Nachfrage da ist und wenig Handelsvolumen da ist, hast du natürlich einen strukturellen Nachteil, wenn du Investoren hast, die anlocken und zum Teil auch verkaufen, weil du quasi der marginale Käufer einfach ja so gut wie nicht, so gut wie nicht da ist.
Beziehungsweise diejenigen, die vielleicht Interesse haben am Kaufen, sich aktuell vielleicht einfach zurückhalten und sagen, na gut, dann lasse ich mal die Investoren hier noch sechs Monate anlocken und mal gucken, wo der Preis dann steht.
Ich habe jetzt hier keinen Druck, irgendwie heute meine Position aufzubauen.
Und das ist ein bisschen so ein Prisoners Dilemma, ja.
Also, entweder der Preis bewegt sich so stark nach oben, dass dann die Leute sagen, okay, scheiße, der Zug fährt ab, ich muss jetzt hier irgendwie noch schnell kaufen und dann kann sich das Ganze quasi wieder auch rapide nach oben bewegen.
Ich glaube, das ist so ein bisschen das, was wir bei Tao gerade auf Bittens auch gesehen haben.
Oder es dauert quasi etwa sehr lange, bis das ausblutet und sich dann irgendwie in wirklich einen Boden bildet bei einzelnen Tokens.
Okay, das würde ich einfach mal das Marktupdate so stehen lassen.
Ich interessiere mich ja auch viel mehr über die Dinge, die ich nicht selbst nachlesen kann, nämlich was du gerade so in New Yorker lebst.
Also deshalb gib mir mal einen Update, was ist so der heiße Scheiß, über den die Kryptoindustrie gerade brütet oder worüber die Crypto-Bros sich streiten.
Naja, man muss ja sagen, das ist hier so ein bisschen nicht die klassische Crypto-Develop Developer-Konferenz, ja, wo irgendwie hier alle mit Nerds und quasi Leute mit Hoodie rumlaufen, sondern es ist ein bisschen ein bisschen institutioneller alles.
Also sie siehst, hier hat er, glaube ich, mehr Anzüge als Leute, die ohne Anzug unterwegs sind.
Aber es ist trotzdem interessant, also A, glaube ich, schon mal sehr spannend zu sehen, einfach wer hier vertreten ist.
Es gibt wahrscheinlich keine große Finanzinstitution, die nicht hier irgendwo unterwegs ist.
Und das siehst du auch bei den Speakern.
Also der SEC-Chair hat hier gesprochen, gestern der FED-Governor, Miran, also der Trump-Advisor und mittlerweile eben auch im Board of Governors bei der FED sitzt, hat dir irgendwie ein bisschen erzählt und so weiter und so fort.
Von daher, siehst du schon, dass die Leute hier auch den Austausch mit der Industrie suchen.
Ganz klar, glaube ich, die Vorzüge von irgendwie Tokenisierung, Stablecoins und so weiter sehen.
Und ja, und ich glaube, es ist halt ein bisschen langsamere langsamere Geschichte.
Also hier ist halt nicht so, dass, glaube ich, jetzt irgendwelche Handshake-Deals gemacht werden und morgen kauft dann, weiß ich, oder baut Fidelity irgendwie sonst was zu neues Produkt auf, sondern das sind halt Prozesse, aber was ich hier so raushöre, ist eigentlich schon sehr, sehr positiv.
So ganz grundsätzlich gesprochen.
Das ist die eine Seite, ich glaube, die andere Seite ist schon, wenn du jetzt eher mit denjenigen, die in dem Kryptomarkt auch investieren, sprichst, ist es schon ein bisschen eine andere Stimmung, weil man da halt sagen muss, okay, natürlich, was hat denn performt seit den letzten zwölf bis 18 Monate.
Und das sind natürlich relativ wenig Tokens gewesen, beziehungsweise kaum Tokens gewesen.
Und von daher da ist, glaube ich, schon ein bisschen anderes Bild.
Da hast du eher so die Diskussion, ja, Token versus Equity, welche Token sind überhaupt investierbar, wir müssen irgendwie stärkere Bindungen von Tokens an die Umsätze haben und so weiter.
Also all diese Themen stehen da im Vordergrund.
Aber sicherlich auch die Frage, wie man, ja, wie, wie man die diese Erfolgsgeschichte irgendwie an Investoren gut verkaufen kann und irgendwie große Performance raisen kann und so weiter und so fort.
Also da ein bisschen eine andere Stimmung.
Und das dritte ist dann einfach der sehr, sehr starke Makro-Teil.
Also die gab es auch eine eigene quasi Makro-Bühne und es ist schon einfach spannend zu sehen.
Ich hatte dann gestern auch noch bei so einem Dinner jemand gefragt, hey, weil da irgendwie auch dann alle nur quasi natürlich über geopolitische Themen, Makrothemen und sonst was gesprochen haben.
Da meinte jemand, ey, sag mal, war das schon immer so im Kryptomarkt, das irgendwie ja nur über Makro sprechen.
Und da habe ich auch gesagt, nee, tatsächlich nicht.
Also früher vor ein paar Jahren, klar, war das irgendwie auch relevant, aber weniger, ja.
Und man, und ich glaube, schon spannend zu sehen, wie das einfach überhaupt nimmt.
Man merkt es ja auch hier, wenn ich irgendwie Marktupdates mache, dann sprechen wir schon regelmäßig halt auch über solche Themen mittlerweile.
Also von daher, das ist, glaube ich, auch nicht von der Hand zu weisen, dass der Einfluss einfach sehr, sehr groß ist.
Und die Leute sich irgendwie mit Zentralbankpolitik, geopolitischen Fragen und einfach politischen Themen sehr detailliert beschäftigen.
Ja, ich bin sehr positiv beeindruckt, wie gesagt, von den von den Speakern grundsätzlich.
Und mit den Gründern, mit denen ich gesponnen habe oder den Teams, die waren eigentlich soweit auch guter Dinge.
Also ihr gestern mit dem Panel-Gründer zum Beispiel länger gequatscht und der sagte: Du, wir sind eigentlich halbfroh, dass jetzt endlich mal Ruhe eingekehrt ist.
Wir haben so eine Liste an irgendwie Sachen, die wir bauen wollen.
Und wir arbeiten halt jetzt einfach, ja.
Und wir sind froh, dass es ein bisschen weniger so drunter und drüber geht.
Und das ist so ein Sentiment, was ich ja auch schon von mehreren Leuten gehört habe, von daher, ja, will ich das auch eigentlich eher positiv einordnen.
Weiß ich nicht.
Also dem braten traue ich ja gar nicht.
Wenn ich überlege, die ganze Welt spricht gerade über KI und ich habe diese Woche mehrere Grafiken irgendwie gesehen, wie Anthropic jetzt in den letzten zwei Monaten delivert hat, wo auf so einem Kalender markiert wurde, was sie wann wie wo geschippt haben oder veröffentlicht haben.
Entschuldigt, ich wollte ja ein bisschen auf die Anglizismen achten.
Wo ich mir dann halt so denke, ja, okay, also offensichtlich kannst du auch, wenn die ganze Welt am Ausrasten ist, trotzdem entsprechend entwickeln, weiterentwickeln und so weiter.
Und ich kann mir jetzt vorstellen, dass man sich versucht, das aktuelle Klima ein bisschen schön zu reden.
Ansonsten muss ich auch sagen, dass ich dein Erfahrungsbericht ein bisschen enttäuschend finde.
Ich freue mich, bis du wieder in Dubai mit den ganzen Lambo-Typen unterwegs bist.
Da gibt es auf jeden Fall spannendere Geschichten zu erzählen als von den Anzugträgern, die keine Handcheck-Deals machen.
Da hoffe ich auf jeden Fall, dass du da das nächste Mal mehr Gossip mitbringst, über denen wir fachsimpeln können.
Letzte Frage, die ich aber trotzdem noch zu diesem Konferenzthema habe, du hast gesagt, das ist die der Digital Asset Summit von Blockworks.
Ich dachte, Blockworks macht jetzt nur noch hier Daten und so ein Kram.
Warum sind die doch noch im Medien- und Event Business drin und werden sie das Ding irgendwann, also ist das, ist das das letzte Mal, dass diese Konferenz stattfindet, oder bleiben sie dem Teil des Businesses treu?
Nee, dem bleiben sie treu und ihre Podcast-Sparte haben behalten sie ja auch bei.
Also der, der, der, ich glaube, was sie geschlossen haben, also wir haben vor ein paar Monaten hier drüber gesprochen, dass Blockworks einige Leute entlassen hat und im Zuge dessen haben sie sich von ihrem News-Business verabschiedet.
So war das, glaube ich.
Ich glaube, es war weniger als Medien, sonst war dieses News.
Also Blockworks hat ja ursprünglich mal gestartet als so eine, ja, so ist wie Coindesk, so eine Website, wo du drauf gehst und dich halt informieren kannst über aktuelles Geschehen, wo dann irgendwie auch irgendwelche Meinungen geschrieben wurden und sonst was.
Und das machen sie nicht mehr.
Also, wenn du heute auf die auf die Website gehst, ist das quasi einmal dieses quasi Event- und Podcast-Business.
Quasi ähnlich zu OMR, so ein bisschen, ja.
Und das andere ist dann aber sehr stark eben dieses Daten- und Research-Business.
Und da bauen die auch neue Produkte, haben sie jetzt ja auch hier announced.
Das erste ist so ein Investor Relations Service, also was sie quasi machen wollen und mir leuchtet das grundsätzlich ein, dass wir sagen, okay, wir haben, wir onboarden sehr viele Investoren und irgendwie Funds und sonst was auf unserer Datenplattform.
Also jeder, der irgendwie sich mit Krypto-Daten beschäftigen möchte oder da irgendwelche Reports lesen möchte und das Sports anschauen möchte, der kann da quasi Blockhills Research subscribe.
Und gleichzeitig onboarden wir auf der anderen Seite die ganzen Protokolle, um mit denen quasi ihre Dashboards weiter zu entwickeln und zu schauen, stimmt, stimmt die Datenqualität, wie müssen wir, wie können wir bei euch berichten, machen wir irgendwie ein Quartalsbericht oder sonst was?
Und jetzt verbinden sie das Ganze und sagen quasi, okay, wir haben euch eh schon alle auf unserer Plattform.
Jetzt machen wir quasi noch so eine Art Investor Relations Service, wo wir quasi mit den Protokollen da zusammenarbeiten und sagen, okay, wie kann irgendwie euer Investoren-Reporting ausschauen, wollt ihr irgendwie Investoren treffen, wie wollt ihr nach außen kommunizieren und so weiter.
Und das quasi weiter zu professionalisieren.
Leuchtet mir grundsätzlich ein, ja, ich frage mich noch so ein bisschen, also warum machst du das als Protokoll?
Primär machst du es ja, weil du sagst, okay, entweder ich krieg selber nicht auf die Reihe, weil ich nicht weiß, wie ich überhaupt, also wie schaut ein Investor Reporting überhaupt aus.
Oder weil du sagst, B, quasi, ich kriege darüber andere Investoren, an die ich selber nicht drankomme durch mein Netzwerk.
Und da wäre ich halt noch so ein bisschen ein bisschen zurückhalten, wo ich sage, okay, es gibt halt nur so wenig Kryptoinvestoren, mit irgendwie größeren Funds, und es ist so eine kleine Welt, dass ich glaube, jeder da überall noch seine Intro selber findet.
Und mit irgendwie, ja, Clot-Code und sonst was, kriegst du es auch hin, dein Investoren-Reporting selber zu basteln.
Deshalb, ich bin da jetzt nicht so super bullish drauf, aber das war ein Produkt, was sie hier announced haben.
Und zu deiner Frage, genau, Eventbusiness läuft weiter, und die Podcasts auch.
Die laufen ja, glaube ich, ganz ganz gut.
Ich muss sagen, wenn ich als VW die Möglichkeit hätte, meinen Investor Relations von der Financial Times machen zu lassen, dann würde ich da, glaube ich, schon nochmal drüber nachdenken.
Das fühlt sich, fühlt sich aus Blockworks-Perspektive nur irgendwie so an, als wenn man festgestellt hat, investigativer Journalismus lohnt sich nicht so sehr, wie einfach sich von den dicken Corporates die großen Gehaltschecks abzuholen, um denen halt ein bisschen mit der Brand auf die Sprünge zu helfen.
Aber gut, wer bin ich darüber zu urteilen?
Lass uns lieber weitermachen, über einen Verlierer zu sprechen diese Woche, den du in deinem Marketsteil gar nicht erwähnt hast.
Und zwar habe ich mitbekommen, dass wohl Resolve diese Woche so ein bisschen das gebeutelte, das geschlagene Kind war.
Genau, es gab am vergangenen Wochenende ein Hack ist, glaube ich, nicht das richtige, ist nicht das richtige Wort, aber eine Sicherheitslücke bei Resolve, die quasi eigentlich ein Protokoll sind für so ein Delta Neutral Stablecoin.
Ehrlicherweise kann ich dir gar nicht genau sagen, wie sie das abbilden.
Und ist auch gar nicht relevant, um den, um das zu verstehen.
Auf jeden Fall ist es jemand gelungen, über, ich glaube, über so eine Art von Social Engineering auf den AWS-Key von einem Mitarbeiter irgendwie zuzugreifen.
Und letztendlich hat man es geschafft, darüber an irgendeinem Private Key dranzukommen.
Und man konnte quasi erst ein Lücke im Protokoll ausnutzen, die eigentlich sicherstellen soll, dass man quasi nur für die Menge an Dollar, die man reingibt, auch die Menge Dollar quasi in Form von Resolve-Stablecoins wieder rausbekommen.
Und das konnte hier jemand austrickst und hat, glaube ich, irgendwie, ich glaube 50 Millionen oder sowas an Resolve-Token minten können, mit relativ wenig Kapitaleinsatz, was natürlich dann dazu geführt hat, haben das natürlich am Markt verkauft, was dazu geführt hat, dass der ganze Token depacked hat, das alles in sich alleine ist, ist ja schon mal irgendwie blöd und richtig blöd wird es aber, wenn man versteht, dass Resolve und oder die Tokens quasi relativ stark genutzt wurden in unterschiedlichen Deefer-Protokollen, um Landing zu betreiben und vor allem halt, um irgendwie Leverage aufzubauen.
Also was du machen kannst, du kannst ja die Tokens in eine Morpho-Pool einzahlen, nimmst dir dagegen ein UCC-Darlehen, kaufst dir mehr Resolve-Token, packst die wieder in eine Morpho-Pool, nimmst du wieder UDC-UCC-Darlehen und kriegst somit quasi eine gehebelte, gehebelte Zins, den du dir quasi bauen kannst.
Und das, äh, die Rechnung geht natürlich auch nicht mehr auf, wenn man unendlich Resolve-Token minden kann, beziehungsweise wenn die gar nicht mehr so viel wert sind, wie sie eigentlich wert sein sollten.
Also dann bricht ja so ein bisschen diese 1 zu 1-Beziehung zwischen USDC und den Resolve-Tokens.
Und hier muss man sagen, dass das auch eine ganz schöne Lücke in dem Morpho-System und das ist jetzt gar nicht mal so ein Morphos-Fehler, sondern eher diese Risk-Curators.
Das ist ja eine der zentralen Rollen, wenn man sich die Morpho-Vault-Struktur anschaut, dass du sagst, okay, ich hab irgendein Vault, in denen kann du, kannst ich und jeder andere auch irgendwie UCC einzahlen zum Beispiel, und den verwaltet dann jemand und sagt dann, okay, hier liegen irgendwie 10 Millionen an UCC drin.
Ich schaue jetzt, wie ich die möglichst gewinnbringend in unterschiedliche Pools, diese UCC packe, um für diejenigen, die quasi bei mir mein Vault eingezahlt haben, eine möglichst hohen Zins erwirtschaften zu können.
Und es gab jetzt einzelne dieser Kuratoren, die quasi ziemlich hohes Exposure auf die Resolve-Pools hatten, unter anderem Gauntler zum Beispiel, und die dann noch einen großen Fehler begangen haben.
Denn was ist natürlich passiert?
Du hast jetzt so ein Pool, da liegen irgendwie eine Million UCC drin und eine gewisse Menge an Resolve-Token.
Und du kannst dir jetzt vorstellen, dass es da quasi diese Utilisation-Rate gibt.
Also, wo du sagst, okay, wie viele UCC sind da noch in dem Pool und am Ende des Tages kann ich mir, kann ich mir überhaupt noch einen Darlehen dagegen rausnehmen, wenn ich jetzt zusätzliche Resolve-Token in diesen Pool reinschicke.
Und da gab es einen Feature, was eingestellt war, was so ein CS Auto-Dep, was dazu führt, wenn in diesem Pool keine UCC mehr drin, also gut wie keine UCC mehr drin sind, dann hast du quasi fast nur noch Resolve Tokens als Collateral und kannst dir aber dann auch nicht mehr wirklich ein Darlehen rausnehmen.
Ja, und dann triggert das quasi so eine so ein Warnsignal und sagt, okay, der Pool ist quasi ausgelastet.
Das heißt, diese Utilization Rate ist sehr hoch.
Und was diese Risk-Kuratoren gemacht haben, die haben dann einfach quasi blind neue UCC in den Pool reingeschickt und haben gesagt, ah, okay, scheinbar große Nachfrage.
Ich schicke weiter.
So, ich schicke weiter rein.
Was jetzt erstmal per se nicht blöd ist, wenn du die Annahme hast, dass quasi diese und diese Tokens, die dahinter liegen, wertstabil sind.
Ist war aber in dem Fall nicht so, ja.
Sondern quasi Resolver irgendwo bei, weiß ich nicht, wie viel Centrum rumgetradet, auf jeden Fall nicht beim Dollar.
Und somit haben quasi, das haben natürlich dann andere Leute gesehen und haben natürlich gesagt, okay, geil, ich packe hier noch quasi mehr Resolve und ich ziehe die USDC raus.
Also quasi die Idee, ich hinterlege ein Collateral in einem Pool, von dem ich weiß, dass es am Ende des Tages vielleicht gar nicht wert ist, oder viel, viel weniger wert ist, als das, was ich mir dagegen rausnehmen kann.
Also das Darlehen nehme ich mir raus und werde es aber auch nie zurückzahlen, weil ich sage, okay, das Darlehen, was ich rausziehe, ist viel, viel mehr wert als das, was ich hier gerade reingegeben habe.
Und das ging über Stunden so weiter, bis ihnen das aufgefallen ist.
Und ja, war ein ziemlich großer, ziemlich großer Fauxpas.
Und ja, war mal wieder nach dem Stream Finance, was wir im Oktober hatten, war das jetzt mal wieder so ein großer Aha-Moment, wo die Leute gesagt haben, okay, manche dieser in Anführungszeichen Risk Curators sind gar nicht so gut darin, wie Risiken zu managen.
Und ich glaube, das ist eine Industrie, die sich weiter weiterentwickeln muss und wo die Leute irgendwie bessere Systeme bauen müssen, weil das kann es irgendwie nicht sein.
Und genau, das war ein größeres Thema und hat am Wochenende für viel Vorräume gesorgt.
Unglaublich.
Also ich habe die Story tatsächlich nur am Rande mitbekommen und ich werde jetzt hier Kopfschütteln zurückgelassen.
Weil ich kann mir das, also es fängt ja schon damit an, dass überhaupt so ein Key veröffentlicht wird oder beziehungsweise man an über Social Engineering an einen so ein Key rankommt, der im Endeffekt das gesamte Protokoll und damit manches Resolve zum Einstürzen bringen kann.
Also ich stelle mir gerade vor, wenn das gleiche bei Circle passieren würde.
Also dass irgendjemand da an den Drücker kommt und die ganzen Staatsanleihen, die zum Backing der Stablecoins hinterlegt sind, mal einfach kurz auf den Markt wirft.
Ich weiß gar nicht, ob das geht, aber das ist so ein bisschen die nächste Frage, die ich mir stelle, weil Resolve, klar, ist ein kleiner Puppelverein im Vergleich zu Circle, aber stell dir mal vor, das trifft einen größeren Player und da bleibt uns eigentlich nur die Hoffnung, dass da irgendwie größere Sicherheitsmechanismen etabliert sind, die so etwas verhindern.
Und dann auf der zweiten Nummer, dass du erzählst gerade, wie in New York die Anzugträger da unterwegs sind und sich die ganze Industrie einigermaßen professionalisiert oder die professionellen Player in den Markt reinströmen, wir die ganze Zeit nach institutioneller Adoption rufen, aber dass die Infrastruktur ist, auf der wir aktuell unterwegs sind, oder dass die Sicherheitsmechanismen sind, die da generell in place sind, also sorry, aber da würde ich als Institutioneller auch große Bauchschmerzen und Schwierigkeiten hätten haben, meine Investoren zu erklären, nee, Leute, Krypto total legit, das machen wir jetzt mal, weißt du?
Ja, das ist auf jeden Fall ein, wie sagt man, Bad Look für die Industrie, wenn solche Sachen passieren.
Ja, ich, ich, genau, ich glaube, ich will da jetzt gar nicht so sehr auf Morpho irgendwie zeigen.
Die haben letztendlich, die stellen ja nur Infrastruktur bereit, aber man muss schon sagen, so Features wie hier irgendwie, dass du quasi blind Kohl hinterher schießt, ohne irgendwie einen Sicherheitsmechanismus zu haben.
Und ich frage mich auch, wie die Oracle-Feeds gebaut sind, die dahinter liegen.
Es muss ja gehardcodet gewesen sein, weil sonst hätte man ja diesen D-Pack gesehen von den Resolve-Tokens.
Ist nicht so toll.
Aber eine Sache, die vielleicht hilft, über die ich auch mit dir sprechen möchte, unsere Freunde, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall diejenigen, die Staking Rewards bauen, die Seite Staking Rewards, deutsche Gründer, haben nämlich jetzt DeFi-Ratings gepublished als neues Produkt, was ich sehr, sehr cool finde.
Also bisher war Staken Rewards ja eine Seite, wo du dich primär darüber informieren konntest.
Wenn du deinen Token staken möchtest, was welche Anbieter gibt es, wie ranken diese Anbieter untereinander, also stake ich irgendwie mit einer zentralen Börse meine Tokens, stake ich das mit irgendwie On-Chain-Service oder sonst was, nutze ich Liquid, Liquid Staking-Tokens und haben die vergleichbar gemacht und dafür eine gewisse Transparenz und im Markt gesorgt.
Und die haben jetzt angefangen, Ratings für unterschiedliche DeFi-Pools und quasi Valls und irgendwelche Zinsgeschichten zu publizieren.
Ich habe mich da mal so ein bisschen durchgeklickt und ich finde das schon mal ganz interessant.
Also wir werden das können das gerne verlinken.
Für viele Pools gibt es noch keinen Rating, da sind sie scheinbar noch dabei.
Aber das ist vielleicht auch eine weitere Möglichkeit, gerade jetzt im Zuge von irgendwie AI-Tools und Agentic-Sachen, wo du dann deinem Yield-Agent einfach sagst, okay, als Teil als Teil von deiner Strategie, also ich schicke jetzt irgendwie mein Agent los, er soll mir irgendwie die besten Zinsen raussuchen und dann sagst du als Teil von deiner Strategie, nimm doch bitte hier diese Ratings in Betracht und nimm das als ein Faktor in deinen Gesamtassessment irgendwie mit rein.
Finde ich, finde ich das schon sehr, sehr hilfreich.
Genau, und von daher alle, die sich dafür interessieren und vielleicht kann sowas dann in Zukunft natürlich solche Geschichten verhindern, wenn die Leute frühzeitig sehen, dass das Rating hinter dem Pools gar nicht so groß ist.
Denn vielleicht noch ein letzter Punkt dazu, was man ja sagen muss, was wir jetzt wieder gesehen haben und was wir eigentlich aber schon im Oktober bei Stream Finance gesehen haben, es fehlt eine gewisse Transparenz.
Also die Leute zahlen jetzt hier.
Du gehst jetzt zum Beispiel auf die Morpho-Seite und sagst, okay, ich habe irgendwie UCC, die möchte ich deployen.
Dann siehst du, es gibt einen riesen Vault, der einen ganz vernünftigen Zins hat.
Der heißt irgendwie Gauntlet, USDC, sonst was voll.
Klingt erstmal irgendwie gut, da ist sehr, sehr viel Kohle drin.
Kannst vielleicht Googles nochmal und liest dann irgendwie, okay, Gauntlets einer der größten Risk Curator in der DeVi-Welt.
Dann zahlst du da deine USDC ein und ja, theoretisch kannst du dann auch, wenn du runterscrollst, genau schauen, wo denn dieser Risk Curator dein Geld hingepackt hat, in welche Pools.
Aber im Zweifel sind das mehrere Pools und du liest halt dann irgendwie, ja, hier, da, Resolve, okay.
Und da hört es ja auf.
Also du fängst ja dann nicht an, wahrscheinlich als Durchschnittsnutzer, dir all diese Pools noch anzuschauen im Einzelnen.
Vor allem das ja auch dynamisch ist und du nicht weißt, wo nächste Woche das Exposure liegt.
Und dann hörst du irgendwie am Wochenende, ah, Resolve ist gehackt und das heißt aber für dich ja dann nicht eins zu eins, okay, meine Kohle ist jetzt, kann du jetzt weg sein, weil ich quasi indirekt über diesen Gauntet-Vault da Exposure bekomme.
Also die Vernetzung dieser Walls untereinander, birgt einfach gewisse Risiken, die, glaube ich, heute auch noch nicht so eins zu eins von den Leuten verstanden werden und vielleicht hilft da solche Rating-Geschichten auch noch weiter.
Ja, wobei du dann ja eigentlich die komplette Arbeit outsourcst und dann wiederum auch auf den Provider vertrauen musst.
Also, das ist so die Grundvoraussetzung.
Und ich möchte gar nicht gegen die Jungs und Mädels bei Staking Rewards schießen, weil ich meine, du hast gerade gesagt, deutsche Gründer, was ich erstmal sehr schön finde, dass das halt irgendwie aus so aus der Nachbarschaft hier irgendwie solche Entwicklungen kommt.
Nichtsdestotrotz muss man halt auch, also die müssen dann halt die Arbeit übernehmen und du musst vertrauen, dass sie diese Arbeit wiederum übernehmen.
Und wenn ich mir zum Beispiel angucke, wie andere Rating-Agenturen in der traditionellen Finanzwelt funktionieren, wie zum Beispiel ein Standard <unk> Poor's oder ein Moody's, dann läuft es für gewöhnlich so, dass der Emittent von irgendeinem Wertpapier die Rating-Agentur dafür bezahlt, ein Rating vorzunehmen, weil irgendwie musst du den ganzen Booms ja auch monetarisieren.
Weshalb du immer einen inheren Interessenskonflikt hast.
Vielleicht wird das in der Kryptowelt umgedreht und man sagt halt, okay, ich lass mich vom Nutzer bezahlen, der halt für das Rating bezahlt, aber dann hast du immer, dann hast du immer so einen Freerider-Problem auf der anderen Seite.
Also deshalb bin ich, was Rating-Geschäft als solches angeht.
Diese klassische Szene aus The Big Short, wo sie bei dieser älteren älteren Dame von Stanelises.
Und sie fragen, warum die alle AAA-Ratings bekommen haben.
Ja, da hast du recht, ungelöstes Problem.
Vielleicht mache ich da mal noch mehr Recherche, wie das hier genau gelöst wird.
Und auch da an der Stelle natürlich hier kein Angriff auf die Jungs und Mädels, wie gesagt, von Staking Rewards, sondern ich frage mich halt grundsätzlich, und das ist ehrlicherweise gefährliches Halbwissen, wie das Ganze Monetarisierungsmäßig funktioniert.
Vielleicht ist das aber auch einfach nur ein Produkt, was grundsätzlich auf Staking Rewards aufmerksam machen soll.
Und dann gibt es da vielleicht irgendeinen anderen Monetarisierungsmechanismus, der komplett an den Staking Rewards oder an den Ratings vorbeigeht und das im Endeffekt ein Lost Leader-Produkt ist.
Das kann ja auch sein.
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Unabhängig davon, ich habe gesehen, oder mir ist aufgefallen, dass wir sehr lange nicht mehr über Deeping gesprochen haben.
Und jetzt sind wir wieder im Crypto-Winter, wenn wir es so bezeichnen wollen.
Was hat uns über den letzten Crypto-Winter geholfen?
Es war die Vision: naja, es gibt ja echte Use Cases, die gebaut werden.
Deep in it ist, hilft uns die Pin auch diesmal wieder durch die Crypto-Winter.
Auf jeden Fall habe ich diese Woche hier die Erfahrung gemacht, dass es nach wie vor sehr, sehr motivierte Deepin-Teams gibt, die auch tatsächlich Fortschritte machen.
Und deshalb wollte ich hier erstmal so ein bisschen vorstellen oder einen Update da geben.
Und ich glaube, am Anfang können wir mal mit Helium, wo der Gründer hier auf so einem Side-Event einen Vortrag gehalten hat, den ich, den ich sehr, sehr gut fand.
Extrem professionell, auch von der Art und Weise, wie die, wie die, wie die Mittler auftreten.
Und ein ganz interessantes Insight präsentiert hat.
Und zwar Helium ist ja schon schon lange weg von dem IoT-Business, ja, und macht ja eher quasi jetzt einen 5G-Netzwerk und haben ja so ein bisschen diese Idee, dass es quasi, man nennt das dann Carrier of Load gibt, also dass es quasi eine Vernetzung gibt zwischen den großen Anbietern hier in USA, sind es irgendwie ATT, Telekom, Verizon und eben Helium.
Und die Anbieter dann quasi ihre Nutzer auf das Helium-Netzwerk um rüberschieben können und andersrum, wenn man als wenn man Helium-Kunde ist, dann eben auch, ich glaube, Telekom primär hier oder Timober ist das ja, primär nutzen kann in Ecken des Landes, wo das Helium-Netzwerk nicht ausgebaut wird.
Soweit so gut.
Eine spannende Insight, die über die letzten, über das letzte Jahr schon mal gemacht haben und auf das sie jetzt sich sehr stark stützen, sind Indoor-Locations.
Weil sie gesagt haben, du hast dort eine extrem hohe Dichte an Menschen und oder quasi Endgeräten, die irgendwie ein Service brauchen.
Und du hast in der Regel eine relativ kostspielige und nicht so gut flächendeckende Infrastruktur, bestehende Infrastruktur.
Und haben sie das so ein bisschen als Sweet Spot für Helium gesehen.
Also darüber sprechen wir hier Flughäfen, Messehallen, irgendwelche großen Shopping-Malls, sonst was.
Und das scheint wirklich Pride Market Fit für Helium zu sein.
Auf jeden Fall hat er das Gründer das so präsentiert.
Und da gehen sie jetzt sehr, sehr stark rein in diese Nische.
Auf die Frage, wie sich das Ganze mit Starlink irgendwie kompatibel ist, ja, Starlink ist ja auch ein Produkt, was irgendwie in Rapide an Marktanteilen gewinnt, war eben auch die Antwort, naja gut, schon mal versucht, irgendwie dein Starlink in der Mall irgendwie zu haben und dann müssen wir auch sehen, dass halt dein Empfang da entsprechend schlecht ist.
Also auch da, sagen sie quasi, geht das eigentlich so ein bisschen Hand in Hand und wollen da auch an einem Carrier-Offload-Modell mit denen arbeiten.
Das Ganze wächst ziemlich stark.
Sie sind ja letztes Jahr nach Mexiko gegangen mit Telefonica und scheinbar wachsen sie jetzt stärker in dem Letter-Markt noch und werden jetzt da weitere Länder ausrollen.
Von daher finde ich super spannend zu sehen, hat gesagt, dass die Rückzahlungsquote, also Teil des Deepens ist ja, dass ich mir jetzt quasi so einen 5G-Helium-Ding bei mir auf meinem Balkon stellen kann.
Und da war es jetzt lange so, dass aufgrund des der geringeren Auslastung oder der Nutzung dann quasi die Rückzahlungsquoten relativ lange waren.
Also du musst dann teilweise bis zum Jahr warten, dass quasi deine initiale Investment in die Hardware, um Teil des Netzwerks zu sein, bis du das sich refinanziert hat.
Und da sind sie jetzt vor allem bei diesen Neu-Locations, die sie jetzt auch stärker inzentivieren, wo sie wissen, dass du quasi eine hohe Nutzung hast, sind sie jetzt wieder bei Wochen.
Also hast dann innerhalb von Wochen, hast du dein Hardware-Investment zurückgezahlt und hast dann quasi alles, was im Top ist, quasi als Yield auf dein Investment.
Was schon mal sehr, sehr spannend ist, glaube ich.
Und was dann, glaube ich, auch die Weiterentwicklung des Netzwerks natürlich stark beschleunigt, wenn die Leute sehen, okay, mein Risiko, Teil des Netzwerks zu werden, ist relativ gering, weil ich irgendwie selbst in einem Konverservativen Szenario innerhalb von zwei, drei Monaten vielleicht mal den Kosten wieder refinanziert habe.
Und alles, was dann quasi darüber hinausgeht, ist das quasi irgendwie meine Yield.
Interessant, finde ich, finde ich grundsätzlich ganz spannend.
Auf der anderen Seite denke ich mir, der viel, viel bessere Product Market für zumindest mein Deutschland für Helium wäre gewesen, endlich Internet in die deutsche Bahn zu bekommen.
Also, ich weiß, dass es dann theoretisch ja auch WLAN geben sollte.
Aber gerade wenn du Zug voll besetzt ist, dann kannst du aber mal knicken, dass du da irgendwie einen Call oder sowas machen kannst.
Und ich hätte es schon eine sehr hohe Zahlungs.
Also gerade wenn du so geschäftsreisend bist, dann ist mir doch scheißegal, ob ich jetzt mal ein Fünfer oder sowas bezahlen muss, um dann halt ordentliches Internet zu haben, aber ich habe produktive Zeit auf der Strecke von Berlin nach München, die vier Stunden kann ich arbeiten.
Das ist mir ja locker mal 5 Euro wert, weißt du?
Aber ist da, also ich bin da jetzt, ich stecke da zu wenig drin in der Technologie, aber ist da nicht das Problem, dass du, wenn du mit irgendwie über 300 Sachen da, 350 Sachen da durch die Pumper heizt, dass die Übergabe der unterschiedlichen Masten, dass das irgendwie nicht so gut klappt.
Ich dachte immer, dass das das Problem ist, aber das ist jetzt auch ganz gefährliches Halbwissen und ich wüsste nicht.
Also du sagst quasi, okay, du stellst dann quasi entlang der Strecke Berlin-München, würdest du jetzt quasi irgendwie Leute, würdest du jetzt quasi mehrere hundert Heliomasten aufstellen.
Okay.
Nein, nein, das ist pass auf, also ich weiß es gar nicht und ich hätte zu deinem Halbwissen auch nochmal gefährliches Halbwissen, weil mein Verständnis davon war, warum in der deutschen Bahn das Internet so blöder ist, ist nicht, dass die Übergabe zwischen den Masten blöd ist, sondern dass die Geräte nicht auf die Gästeanzahl ausgelegt ist.
Also sprich, wenn zu viele Leute im Zug sind, die gleichzeitig versuchen, auf das, dann ist einfach das Netzwerk im Zug als solches überlastet, weshalb die ganz neuen ICE-Modelle irgendwie einfacher durchlässige Scheiben haben und man das dem Gast wieder selbst einfach in die Hand gibt, zu sagen, hey, nimm doch einfach dein Telefon.
Da hast du Empfang mit, so nach Motto.
Aber wie gesagt, ganz gefährliches Hypewissen.
Also, ich lasse mich da gerne im Discord irgendwie von den Leuten korrigieren, ob ich das falsch verstanden habe, unabhängig davon, ob du jetzt Helium-Dinger entlang der Strecke aufstellst oder halt einfach die deutsche Bahn erlaubt, dass du da 20 solcher Dinger im Zug platzierst.
Beides fein für mich, Hauptsache der Bums läuft.
Ja, spannend.
Also ich glaube, genau, also ich glaube, was vielleicht ist das eine weitere Use Case für dich.
Ich glaube, was die jetzt, wie ich das verstanden habe, ist, die gesagt haben, okay, starker Fokus auf Zonen, wo du eine extrem hohe Dichte hast und gewisse Restriktionen hast, warum quasi das herkömmliche Netzwerk das nicht entsprechend covern kann.
Er hat auch als Beispiel gegeben, dieses Jahr war der Super Bowl in San Francisco und er hat gesagt, dass sie quasi innerhalb von wenigen Stunden einen 10 bis 20-fachen Anstieg an dem Offload von den anderen Anbietern gesehen haben und das für sie auch nochmal so ein Härtetest war, wo sie gesagt haben, okay, das Netzwerk, das Produkt skaliert einfach, es ist überhaupt kein Problem.
Und von daher wirklich cool zu sehen, von ja, wie sich das gemausert hat, da.
Also ich glaube, vor zwei Jahren haben wir noch gesagt, okay, jetzt machen die irgendwie plötzlich eigenes Handy und eigene Handyverträge und versuchen da irgendwie so ein bisschen in Miami ein eigenes 5G-Netzwerk zu basteln, zu flächendeckender Rollout in mehreren Ländern.
Die Kern, es kennen Business auch profitable, klar, die wachsen noch relativ stark und investieren da.
Aber das finde ich schon, fand ich schon sehr beeindruckend zu sehen, dass die da auch einfach quasi so ein bisschen weitergebaut haben und ohne irgendeinen Hype und entsprechenden irgendwie hohen Token-Preis oder sonst was da weitergekommen sind.
Die zweite Sache, was jetzt auch noch mit Deep Deep Ends zu tun hat, über die ich dir berichten wollte, ist ein neue Abwandlung von Deepin, weiß ich nicht, oder auf jeden Fall ein neues Branding.
Und zwar InfraFi, habe ich jetzt mehrfach gehört.
Und das ist jetzt einige Protokolle, ich glaube, ein paar über ein paar Protokolle in dem Bereich haben wir auch schon gesprochen.
Eines davon ist USDAI, die ja gesagt haben, wir bringen quasi einen, oder wir machen es uns zum Geschäft, gewisse AI, Data Center-Bild aus zu finanzieren oder geben dagegen Darlehen zu geben, weil es quasi eine Lücke am aktuellen Markt gibt, dass du zum Beispiel gewisse GPUs, die du hast, nicht als Sicherheit gegen solche Darlehen hinterlegen kannst, ja, und besuchen uns quasi hier die Nische und machen quasi eine gewisse, eine gewisse Art von Finanzierung dafür möglich, ja, und das ist quasi hier InfraFi.
Und warum ist das interessant?
Du und ich, wir können quasi darüber profitieren, dass wir sagen, okay, wir zahlen in diesen Pool ein und wissen, okay, unser Geld wird irgendwie für gewisse Projekte dann ausgeliehen und wir kriegen halt eine gewissen Zins drauf.
Und wenn wir das Risiko meinen, irgendwie abschätzen zu können, dann ist die Verzinsung vielleicht interessant.
Und andere Projekte machen sich das jetzt auch zunutze mit einem stärkeren Deep in Ansatz im Hintergrund.
Ganz konkret geht es zum Beispiel um Dawn.
Dawn ist ein Startup auch aus den USA, die sich irgendwann mal gewundert haben, warum man eigentlich so viel Kohle für einen WiFi oder eine WLAN zu Hause zahlen muss.
Wenn man sich eigentlich mal überlegt, zu welchen Kosten der Wholesale das Ganze einkauft.
Also du hast eine ziemlich krasse Spanne, also sagst du, du kriegst irgendwie weiß ich nicht, wie viel was auch immer deine Throughput ist in deiner Leitung, kaufst du irgendwie für den USA wahrscheinlich nochmal viel, viel mehr als bei uns, da sagen wir hier wahrscheinlich mindestens 100 Dollar irgendwie im Monat oder sowas ein.
Und das gleiche Daten, die gleichen Datenpaket, und ich kann mich jetzt nur auf die Zahlen stützen, die quasi der Gründer in dem Vortrag genannt hat und die ich auch schon mal zuvor in einem Report über Dawn gelesen habe, kauft quasi der Wholeseller für irgendwie einen Bruchteil ein, ja, also irgendwie Centbeträge.
Und die Frage ist jetzt, okay, warum ist das so?
Weil du quasi diesen ganzen Last Mile-Build-Ort hast, ja, also diejenigen müssen irgendwie schauen, dass wir quasi zu dir diese Daten bringen, müssen vielleicht dafür irgendwelche Infrastruktur bauen und so weiter und so fort.
Dawn möchte das jetzt eben auch so ein bisschen revolutionieren und quasi den Mittelsmann hier rausschneiden.
Natürlich jetzt ein Modell, was erstmal in großen Städten ausgerollt wird, weil es natürlich auf den Land entsprechend schwieriger ist, die Dichte und Infrastruktur bereitzustellen.
Aber was die zum Beispiel sagen, ist, hier hast du irgendwie riesen in York irgendwie riesen Office-Gebäude oder riesengroße Apartment-Buildings, wo mehrere hundert Apartments sind.
Wenn da jetzt jemand so eine Dawn-Antenne aufs Dach stellt, die quasi im Vergleich wie viel weniger kostet, kann man quasi für das mehr oder das ganze Gebäude den gleichen Service für eine Bruchteil der Kosten anbieten, weil du quasi direkt vom Wholesaler das einkaufst.
Und das ist sehr vereinfacht jetzt gesprochen, aber das ist so ein bisschen so ein bisschen so ein bisschen die Idee.
Und natürlich, je mehr solcher Nodes du in diesem Dorn-Netzwerk hast, desto flächendeckner kannst du das auch noch anbieten, wobei ich so verstanden habe, dass das schon eine starke, eher eine starke 1 zu 1-Beziehung ist.
Du suchst dir dann quasi ein großes Office-Gebäude, machst, suchst dir da irgendwie jemanden, mit dem du einen Deal machst, versuchst du quasi irgendwie die Antennen draufzustellen, und kannst dann dann dieses Gebäude versorgen mit Internet.
Und dieser ganze Build-Out kostet natürlich auch was.
Und die wollen das ja jetzt ähnlich ähnlich finanzieren als Protokoll und das dann quasi auch wie diese Infrafy-An-Analogie, dass sie sagen, okay, hier wird es auch jetzt Walls geben in Zukunft, in dem man quasi einzahlen kann und das Geld wird dann eben genutzt, um hier einen entsprechenden Rollout zu machen.
Die Zinsen darauf sind echt ganz interessant.
Sie peilen da irgendwie so 15 Prozent im Jahr an.
Ja, nicht so interessant, wie was Sam Altman verspricht, mit den risikofreien 17,5 Prozent.
Aber ich finde es trotzdem, ich finde es trotzdem interessant, zu sehen.
Und was die eben auch machen, oder warum muss das das Ganze auf der Blockchain sein oder was für Vorzüge gibt es da, die sagen halt, na gut, du kriegst für uns quasi einen Deposit-Token, wenn du hier quasi in diesen Vault einzahlst.
Ja, also den Deposit-Token kannst du dann wiederum nehmen und kannst dann mit, keine Ahnung, dir bei Morphon einen USDC-Lan rausgeben, rausnehmen oder sonst was.
Und hast quasi somit eine ziemlich hohe Kapitaleffizienz in dem, was du, was du machst.
Ich finde es immer noch faszinierend.
Ich finde es immer noch faszinierend, dass im 21.
Jahrhundert der Nummer 1 Use Case für Deepin ist, die Welt mit Internet zu versorgen, als wenn wir das Problem nicht hätten schon vor zehn Jahren lösen können, aber interessant.
Naja, gut, also da kommen schon zum Teil neue Technologien zum Einsatz.
Ich würde da mal dir später ein Artikel zuschicken, wo das Ganze ein bisschen besser erklärt wird.
Weil ich glaube, das würde jetzt hier ein bisschen zu sehr ins Detail gehen.
Und ein letztes Beispiel noch von einem Protokoll, die auch in dem Bereich ziemlich stark gewachsen aktuell ist, Glow.
Ich glaube, über die habe ich schon mal erzählt.
Die machen quasi so ein bisschen, ja, ein bisschen so Crowdfunding oder ein Deepin-Modell für Photovoltaikausbau und haben damit aktuell relativ viel Erfolg und bauen irgendwie größere Anlagen in Indien zum Beispiel, aber auch in anderen Ländern.
Und das Pendant dazu gibt es noch mit Daylight, die ein ähnliches Modell fahren.
Also auch hier in dem Energiebereich tut sich da enorm viel, hat natürlich auch einen gewissen Rückenwind sicherlich aktuell.
Aber das fände ich nochmal ganz erfrischend zu sehen, dass sowohl jetzt irgendwie ein Helium, also ein bisschen mehr etablierter Spieler, aber jetzt auch so diese neue Geschichten wie Dawn oder Glow und Daylight hier wirklich ziemlich stark wachsen aktuell.
Und dieses Glow und Daylight, das ist auch quasi Infrafy.
Also ich gebe das Geld für die Voterweise Teiganlagen und die wiederum besichern, das Geld, was ich gegeben habe, oder wie funktioniert das?
Ein bisschen komplexer, aber du kannst quasi bei Glow, indem du Geld reingibst, kannst du einen gewissen Infrastruktur Ausbau inzentivieren.
Du sagst quasi dem Protokoll, hey, bau doch bitte, also da geht es mehr, das ist ein bisschen mehr Projektbezogen, weil du natürlich nicht einfach sagen kannst, okay, jetzt global baue irgendwo eine Photovoltaikanlage, sondern musst du natürlich schon wissen, okay, wo ist das?
Was ist irgendwie, wie viele Sonnenstunden habe ich da, was ist irgendwie der Business Case dahinter?
Aber genau, indem du Geld ins Protokoll reinzahlst, hast du quasi Stimmrechte und kannst dann einen gewissen Ausbau befürworten und quasi und fördern.
Und das Protokoll kümmert sich dann eben darum, oder diejenigen, die fürs Protokoll arbeiten, kümmern sich eben dann darum, das Ganze umzusetzen.
Okay, verstanden.
Gut, so wie ich dich auch verstanden hatte, war das im Endeffekt das letzte Beispiel, was du hier in den Topf werfen wolltest.
Und das gibt mir den Raum, weil ich glaube, so 10-15 Minuten haben wir noch, über ein Thema mit dir zu sprechen, was ich diese Woche gesehen habe und was ich sehr spannend fand.
Und statt die Headline jetzt an dieser Stelle einfach dir an den Kopf zu werfen, vielleicht einmal eine Frage.
Weißt du, was das profitabelste Geschäftsmodell zumindest mal der USA ist?
Äh.
Der USA, oder amerikanische Unternehmen als jetzt?
Ja, ja.
Nö, weiß ich nicht.
Es ist Google oder Neudeutsch-Alphabet.
Also sprich, ist jetzt gar nicht so überraschend, wobei man jetzt denkt, okay, Google ist jetzt nicht die wertvollste Firma der Welt, aber ich glaube, sie haben letztes Jahr irgendwie, lass mich lügen, 150 Milliarden oder sowas, an Gewinn gemacht und sind damit plus eins.
Ich glaube, auch weltweit sind sie damit sehr, sehr weit vorne und werden nur von Saudi Aramco und vielleicht irgendwelchen Firmen geschlagen, wo man dann weniger Einblick hat.
Aber ansonsten ist das so mit das profitabelste Geschäftsmodell, was man sich sowohl absolut als auch relativ eigentlich vorstellen kann.
Diese Informationen bitte einmal im Hinterkopf behalten, weil auf die werde ich zurückzirkeln.
Und zwar habe ich diese Wahl.
Also ganz kurz gut, wenn du jetzt, wenn du jetzt Googled meinst, meinst du das Werbegeschäft oder sprechen wir über das Cloud Business oder über was sprechen wir?
Google Business Burning?
Ich glaube, es war Gesamtgoogle.
Ich müsste nochmal gucken, aber ein Großteil der Profite wiederum im Google-Business kommen über die Suchmaschine.
Also spricht das Anzeigenbusiness in der Suchmaschine.
Okay.
Wobei natürlich auch YouTube ein Riesengeschäft ist und so weiter und so fort.
Ich meine eigentlich, Suchmaschinen sind ein fucking profitables Business.
Das ist halt so.
Okay.
Genau, das wollte ich sagen und ich wollte es ein bisschen spannend machen, bis wir zu dieser Konklusion kommt.
So unabhängig davon, habe ich diese Woche eine News gesehen und zwar hattest du letzte Woche schon darüber gesprochen, dass Stripe mit Tempo an den Start hier gegangen ist.
Also sprich, ihre eigenen Blockcheck-Lösung die Agenten im Endeffekt ein Mikrotransaktionen ermöglichen sollen.
Und diese Woche wurde das Kapitel um ein oder diese Geschichte um ein Kapitel weitergeschrieben.
Und zwar hat Stripe mit Tempo zusammen ein Service namens mpp.dev gelauncht.
Ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hast.
Ja, habe ich mitbekommen als Konkurrent für das quasi X42-Protokoll.
Genau.
Und im Endeffekt handelt es sich dabei um ein Marktplatz von Services, die man genau mit diesem MPP-Protokoll, was wiederum Tempo und Stripe-Versuchungen zu etablieren, halt nutzen kann.
Also sprich, du siehst halt da eine, also wenn man auf die Seite geht, das kann man auch ganz normal als Mensch aufrufen.
Dann sehe ich da zum Beispiel OpenAI, Anthropic, Parallel, Alchemy, etc.
Also ganz viele Services, die ganz viele verschiedene Sachen anbieten.
Und der Clou dahinter ist, es funktioniert halt nicht, dass du irgendeine Form von Abo brauchst, sondern du kannst im Endeffekt mit einem Intent als Agent dahin kommen, kannst du sagen, bitte löst mir dieses Problem und zahlst halt innerhalb eines Aufrufs, also wo dein Intent ist, zahlst du halt, keine Ahnung, 0,003 Cent oder sowas, und kriegst dann halt die Antwort auf die Frage, die du eigentlich gegeben hast.
Das ist letzte Woche an den Start gegangen und ist relativ krass durch die Decke gegangen.
Wahrscheinlich war jetzt jeder Typ mit einem PC und AI-Agent darauf anfängt, rumzuspielen.
Aber im Grunde genommen hat es in der ersten Woche am 913 Agents über 34.000 Transaktionen dort getätigt und nicht nur die, die irgendwie 0,003 Cent machen, sondern halt auch teilweise bis 35 Dollar das Stück.
Warum finde ich das so interessant?
Und ich habe dich immer so ein bisschen belächelt, wenn du mir hier versucht hast, die Brücke zwischen Krypto und Agents zu erzählen und warum das so spannend ist.
Ich habe mich diese Woche versucht, da noch ein kleines bisschen mehr einzulesen.
Der erste Punkt, warum ich das spannend finde, wir reden immer darüber, inwiefern Agents auf Blockchain-Infrastruktur angewiesen sind, um Zahlungen im Internet zu machen.
Und ich habe dazu diese Woche, und ich kann es leider nicht mehr zuordnen, wo ich es gelesen habe, einen spannenden Gedanken gesehen, dass es kein Entweder-oder ist, sondern wahrscheinlich eine Unfrage sein wird.
Also, wenn der Agent losgehen soll und für dich zum Beispiel für dein nächsten Urlaub Camping-Zubehör shoppen soll, dann wird er das vermutlich ganz normal auf den Payment-Rails machen, die wir ohnehin schon kennen, also mit deiner Visa oder Mastercard irgendwo bezahlen.
Und das passt alles, weil das ist vielleicht irgendwie, du kaufst Zubehör für 500 oder will ich war nie campen, wahrscheinlich zahlt man 5000 Euro mittlerweile dafür, aber keine Ahnung.
Das sind ganz normale Transaktionen, die über Kreditkarten abgewickelt werden.
Wenn du deinem Agent allerdings sagst, recherchiere mal bitte die nächste Folge, alles Coin nichts muss für mich, sammle mir die Daten zusammen, etc.
Und der Agent versteht, okay, ich muss da hingehen, mir den Datenpunkt von Helios ziehen, ich muss dahin gehen und Dune abfragen oder was weiß ich.
Und du bräuchtest für all diese Services eigentlich Subscriptions, ergibt es ja überhaupt gar keinen Sinn, sondern du willst ja nur diesen einen Datenpunkt von dort, du willst nur diesen einen Datenpunkt von dort, du wirst kein Abo abschließen, sondern du wirst für 0,03 Cent irgendwie dir irgendwo was kaufen.
Und für solche Mikrotransaktionen wird es vermutlich die Blockchain der bessere Weg sein, weil die auch in der Lage ist, solche Mikrotransaktionen effizient abzuwickeln, ohne dass du halt jedes Mal Rechnungen dafür stellen musst, etc.
Und jetzt gibt es einen Dude, der bei ASIX.z arbeitet, namens Noah Levine.
Ich glaube, er ist nicht verwandt mit Matt Levin, aber das weiß ich ehrlicherweise nicht.
Der in sehr, sehr spannenden Blogpost, oder nicht Blogpost, sondern X-Post dazu gemacht hat, dass wir mittlerweile eine Ära, der Headless Merchants betreten.
Und was meint er damit?
Im Grunde genommen, früher, wenn man Headless Merchant meinte, dann meinte man eigentlich, dass Backend und Frontend voneinander geteilt sind.
Also du hast vielleicht Shopify als Shop-Infrastruktur und baust dir deine eigene Website drauf und dann machst du tolles Marketing für Menschen, etc.
Die Welt geht aber eher dazu hin, dass wir wahrscheinlich ganz, ganz viele Services nicht mehr zukünftig in Abos verkaufen werden, sondern halt die Konsumenten von ganz vielen Services Agents sein werden, die sich überhaupt nicht dafür interessieren, ob wir schicken bling Websites, sondern im Endeffekt irgendwie ein machinen Lesbares Format finden oder brauchen, um mit deinem Service interagieren zu können.
Und am besten nicht per Abo, sondern halt per Mikrotransaktion.
Das heißt, diese ganzen typischen Kanäle, die for viele Services aktuell Brot und Buttergeschäft sind.
Also der Vertriebler macht Cold Outreach, ruft irgendwie irgendeine Firma an, versucht den Service zu verkaufen.
Die machen ein Abo, kaufen irgendwie 150 Seeds und zahlen, weiß ich nicht, 50k im Jahr dafür.
Dass das wahrscheinlich ein Relikt vergangenen Zeiten sein wird, sondern halt Agents von Agents kaufen und das halt Transaktionsweise abziehen.
So, dein Blogpost, darauf wollte ich einmal aufmerksam machen, den würde ich in den Shownotes verlinken.
Aber ich hatte trotzdem eine weitere Idee, über die ich gerade mit dir sprechen wollte.
Und zwar, wenn die ganze Welt, also gehen wir mal davon aus, dass die Prämisse richtig ist und die ganze Welt wird einfach nur noch Agents sprechen mit Agents und keiner besucht mehr ein klassischen Shopify Store, sondern im Endeffekt sind das nur noch Computer, die miteinander reden, dann müssen diese Computer sich ja auch irgendwie miteinander finden.
Und meine Idee, die ich so ein kleines bisschen hatte, ist Google für Agents.
Und zwar, also für Services in der Form.
Und natürlich ist genau die Seite, die ich gerade angesprochen habe, also mpp.dev, was jetzt Stripe Matempo gelauncht hat, genau das, nämlich eine Art Directory für Agents, die auf diesem Protokoll laufen, wo du halt als Agent draufgehen kannst und gucken kannst, wer löst denn mein Probleme hier am effizientesten und fertig.
Perspektivisch glaube ich aber, dass ein Agent ja keine Directory abklappern wird und gegenseitig diese Services miteinander vergleichen wird, sondern genauso wie wir ein Skyscraper oder Booking aktuell haben, die versuchen, verschiedene Services für mich zu aggregieren, könnte ich mir vorstellen, dass es, dass Google in der neuen Web 3-Agen-Welt irgendein Agent sein wird, der so eine Art Broker-Agent ist.
Also dein Agent hat einen Intent, er geht zu einem anderen Agent, der nichts weiter macht, als zu verteilen und zwar zwischen den ganzen Agents diese Mikrotransaktionen anbieten und dann Cut von davon nimmt.
Das könnte Google 2.0 sein und das profitabelste Geschäftsmodell der neuen Welt.
Was hältst du davon?
Ja, wird ja zum Teil schon gebaut.
Also, wenn ich jetzt hier mal den Vergleich, beziehungsweise die Leute haben sich ja darüber schon viel Gedanken gemacht.
Wenn ich jetzt hier, also dieses MPP-Protokoll ist ja zum, hat natürlich mit Stripe im Hintergrund jetzt sehr viel sehr viel Rückenwind und wird wahrscheinlich auch sehr schwer wachsen.
So, der erste Versuch war, dass ja mit diesem von Coinbase initiierten X402-Protokoll zu machen.
Und da gab es oder gibt es Projekte, die versuchen, das schon so ein bisschen zu lösen.
Oder darüber nachzudenken, was haben die gesagt?
Die haben gesagt, okay, erstmal, ich brauche irgendeine Form von Auffindbarkeit von Agents, ja, das, was du gerade als als quasi Aggregator bezeichnet hast.
Was bedarf es dafür?
Dafür bedarf es, dass Agents irgendwo registriert werden, ja, und erstmal suchbar und irgendwie auffindbar sind, und vielleicht irgendeine High-Level Identität haben, also irgendwo quasi eine gewisse Beschreibung haben, was sie tun und wie sie das machen.
Eine andere Sache, die es aber auch braucht, und da kann man auch, glaube ich, einen ganz guten Vergleich ziehen, ist quasi der Reviews oder der Trust Pilot.
Wo du sagst, so gut, der Agent will vielleicht trotzdem nicht blind irgendeinem anderen Vertrauen, sondern man möchte ja wissen, macht das Gegenüber auch das, was hier in der Description drin steht.
Das heißt, das ist ja das, was mit ERC 8004 auf der Ethereum-Seite gebaut wurde, einen Standard zu etablieren, der Agents eben neben dieser Identität dann auch noch eine gewisse Reputation-Score gibt, der sich halt über die Zeit entwickeln kann.
Was es auch noch bedarf ist, ist irgendeine Form von Simulation, wo du quasi sagen kannst, gut, ist dieser Zahlungsendpunkt oder dieser Agent, der sich hier, den ich jetzt hier irgendwie finde, dann gerade wirklich live und macht auch das, was er vorgibt zu tun.
Das heißt, eigentlich brauche ich irgendetwas, wo ich noch einen Agent quasi anprompten kann und idealerweise irgendeine Form von Simulation oder Test eine Transaktion im Hintergrund läuft, die mir dann zurückgibt, okay, ja, Zahlungsendpunkt ist irgendwie live und funktioniert, weil ich sonst natürlich die Gefahr laufe, quasi Geld irgendwo hinzuschicken und es kommt einfach nichts zurück.
So, und all diese Sachen werden schon, werden schon auch gebaut.
Es gibt auch Projekte, die sich auf X42 drauf spezialisiert haben, diese Liveliness der unterschiedlichen Agents und Zahlungsendpunkte quasi zu ständig zu testen und quasi einen gewissen so eine Art API-Service anzubieten, wo du quasi das dann abfragen kannst.
Aber ja, das sind, glaube ich, alles die Bestandteile, die gebaut werden müssen.
Ich glaube, mindestens genauso spannend ist, noch drüber nachzudenken, aber das hat es jetzt noch weniger mit Krypto dann zu tun, quasi wo, wie diese Handover ausschaut.
Also wo ich glaube jetzt nicht, dass irgendwie alle Shopify oder oder da quasi Seiten dann irgendwie wegfallen, sondern am Ende des Tages willst du ja doch noch irgendwo mal selber ein bisschen rum, vielleicht ein bisschen rumschümmern, da rumklicken.
Du willst halt diese ganzen nervigen Sachen nicht machen, ja, komplette Checkout-Prozesse und irgendwie Sachen vergleichen, wenn ich irgendwo das gleiche für einen besseren Preis finde, aber lieber bei meinem Lieblingsshop kaufe, weil ich dem irgendwie mehr vertraue, dann will ich eigentlich, dass ich denen irgendwie in Echtzeit, die mir vielleicht den gleichen Preis dann anbieten oder was weiß ich was, mit Customer Service oder sonst was.
Also all die Sachen will man ja nicht mehr machen.
Aber ich glaube, ich weiß, ich kaufe noch nicht ganz so die Vision, dass es nur noch Agent-to-Angent-Commerce ist, aber ich glaube, es wird ein signifikanter Teil sein.
Und ich glaube, das ist alles in allem ziemlich bullish für Blockchain-Rails grundsätzlich.
Aber es ist halt auch noch sehr früh.
Also wir sind schwer aufzuschätzen.
Ja, es ist auch ganz gut, dass wir das Thema jetzt hier ganz am Ende abhandeln, weil ich glaube, wir sind so ein bisschen auch an der Schwelle zu, wie viel Krypto ist das noch oder wie viel ist das dann halt tatsächlich Nutzerverhalten etc.
Weil zum Beispiel den Punkt, den du gerade gesagt hast, ja, irgendwie will ich ja auch ein bisschen klicken und so eine Geschichte.
Da denke ich mir halt so, boah, weiß ich nicht, weiß ich nicht, ob ich die These kaufe.
Also, das ist genau so ein bisschen wie mit dem Innenstadtbummel.
Ja, manchmal möchte ich das, manchmal möchte ich durch irgendwie eine schöne Einkaufsstraße laufen und vielleicht von einem Menschen beraten werden und das Produkt auch mal anfassen.
Aber ein Großteil der Käufe, die ich tätige, tätige ich mittlerweile über das Internet.
Und ich glaube halt auch bei den Käufen oder den Transaktionen, die ich jeden Tag mache, ist ein Großteil von denen, wo ich halt sage, da hätte ich jetzt nicht klicken müssen.
Da habe ich jetzt keinen Bock.
Wenn mein Kaffee alle ist, will ich einfach, dass mein Kaffee da ist.
Ich weiß, welche Marke ich kaufe.
Ich weiß, also da muss ich jetzt nicht im Supermarkt stehen und sagen, uh, der schöne Dahlmeier, geil.
Und steht direkt neben dem Jakobs.
Also das interessiert mich ja dann nicht, weißt du?
Ja, ja.
Ne, ich verstehe schon.
Also, let's see, also ich, ich meine, klar, das ist die ganz große Vision.
Mal gucken, ich bin eher aktuell sehr drauf fokussiert, eher zu schauen, wo sehen wir schon erste Projekte, weil das haben wir ehrlicherweise bisher nicht gesehen.
Also die Vision ist, glaube ich, klar, aber sehen wir schon jetzt irgendwie Leute, die das umsetzen können und sehen wir irgendwo erste Projekte, die mit Microtransaktionen da jetzt erfolgreich sind und wirkliches Wachstum sehen, ja, über irgendwie ein bisschen Spielerei hinaus.
Da sehen wir ehrlichweise noch nichts im Moment.
Aber mich würde es sehr überraschen, wenn wir Ende des Jahres immer noch nichts sehen.
Also ich glaube, das wird, das wird, da wird irgendwann mal der Knoten aufgehen und dann werden da werden da richtig, richtig, richtig viele Unternehmen drauf aufgebaut werden.
Aber im Moment ist für mich eher noch so Kategorie Vision.
Aber ich glaube, ich glaube halt, dass wir da wirklich noch ganz am Anfang der Welle stehen.
Weil wenn ich mir überlege, Cloud Cowork, glaube ich, kam vor zwei Monaten oder sowas raus.
Cloud Code ist jetzt wirklich erstmal seit noch nicht allzu langer Zeit wirklich in aller Munde.
Und ich glaube, das hat so viele Leute, also die Produktion von Software so sehr demokratisiert, dass auf einmal so viele Leute damit rumspielen.
Und die können sich, also ich merke das ja selbst und ich habe ein Update zu meinem ganzen Agent Trading Game versprochen.
Leider Gott, das habe ich nicht so richtig eingeplant, dass wir diese Woche schon am Donnerstag aufnehmen und mir dann auf jeden Fall mal ein ganzer Tag geklaut wird.
Es wird ein Update kommen.
Ich darf's, ich habe, Julius hat mir nur gesagt, ich darf es nicht jedes Mal in Aussicht stellen.
Deshalb geduldet ich euch noch einen Augenblick dabei.
Aber mir ist trotzdem aufgefallen, wo ich den ganzen Pums für mich gebaut habe, dass ich super viele Services nutzen wollte und mich genervt hat, dass ich da scheiß Abos abschließen muss und ich überhaupt nicht abschätzen kann, wie wo was.
Und für mich wäre es einfacher gewesen, einfach ein paar Sachen auf einer Wallet aufzuladen und zu sagen, ich nutze all diese Services und baue es mir zusammen.
Und ich glaube, diesen Use Case, den wird es in Zukunft immer mehr geben, sodass immer mehr Leute nach solchen Lösungen schreien.
Ja, aber da probierst du ein bisschen mehr Sachen ausprobieren, weil es gibt es ja alle schon.
Also so etwas wie Agent Cash.dev und so.
Also diese ganzen Sachen gibt es ja schon, wo du einfach dein Agent in der Wallet losschicken kannst und der kauft sich die Sachen ein.
Also da lade ich dich ein, ins Rabbit-Hole reinzusteigen.
Gottes Willen nicht.
Ich kann wirklich kein weiteres Rabbit Hole gebrauchen.
Aber gut, ich nehme die Einladung an.
Ich werde es einfach mal probieren.
Wenn wir jetzt weiter abtauchen, deshalb stör mich bitte nicht.
Du hältst mich hier von der Arbeit ab, mein Lieber.
Und unseren Hörern würde ich wie immer den Hinweis mitgeben, dass ihr, wenn ihr Themenwünsche, Kritik, Fragen oder Feedback habt, dann sehr, sehr gerne in unserem Discord.
Den Link dazu findet ihr in den Show Notes.
Ansonsten sind wir natürlich auch über unsere Social Media Kanäle erreichbar.
Alles Coinstrich-Pott.
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Jurios, ich wünsche dir jetzt auf jeden Fall noch eine wundervolle Zeit in New York.
Komm gesund und ohne Jetlag wieder.
Dann nächste Woche in alter Top-Form.
Hoffentlich mit einem Update von meiner Seite.
Ich verspreche hier gar nichts mehr.
Es ist einfach nur, es sind wilde Zeiten aktuell.
Und ich komme aus einem Rabbit Hole kaum noch raus, weil ich mich Julius ins nächste schickt.
Aber wir versuchen da Crypt-Track zu halten.
Und Julius, wie gesagt, ich wünsche dir jetzt erstmal noch eine wundervolle Zeit.
Wir sprechen uns nächste Woche wieder.
Mach's gut.
Ciao, ciao.
Ciao, ciao.
Dieser Podcast wird produziert von Portstars.
Bei OMR.
