# Navigating Geopolitical Volatility, Rate Hikes, and AI Infrastructure

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-03-25

## Transcript

Werbung.
Frau Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge.
Und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
So was, wofür ich brenne.
Und alle, die mit mir arbeiten auch.
Und ich will das andere lieben, was ich da für sie mache.
Ich will dranbleiben, Erfolge feiern.
Klar, auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch.
Im Handwerk.
Wir machen Karriere.
Mit Gefühl.
Das Handwerk.
Werbung Ende.
Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital mit Petra Arens und Timo Pache.
Hallo und herzlich willkommen.
Was soll ich sagen?
Es fällt schwer im Moment, einen anderen Schauplatz zu betrachten als die Entwicklung im Nahen Osten und natürlich die Entwicklung der Ölpreise.
Selbst die sonst so präsenten Themen wie KI und Technologie stehen komplett hinten an und jeder schaut nur auf die Entwicklung von Inflation und Wirtschaft.
Und wir tun das heute auch und haben drei Unternehmen heute ausgesucht, die ebenfalls von diesen Auswirkungen beeinträchtigt sind oder gegebenenfalls werden.
Und vielleicht auch profitieren.
Denn du hast es gesagt, der Ölpreis erklimmt täglich neue Höchststände.
Irgendwo las ich letzte Woche die Schätzung, dass der Ölpreis je Barrel auf bis zu 180 Dollar steigen könnte.
Da sind wir noch nicht, aber übers Wochenende ging es noch weiter hoch.
Aktuell so bei um die 110.
Und da haben wir gedacht, okay, es liegt natürlich nahe in dieser Situation an Öraktien zu denken.
And we wollen heute einmal darüber sprechen am Beispiel von BP, was davon zu halten ist.
Und wir haben nochmals Vonovia im Podcast.
Zwar will das Unternehmen nicht mehr als reiner Vermietungsriese wahrgenommen werden.
Doch die anderen Geschäftsfelder laufen eher mau.
Zugleich kämpft Vonovia mit einer sehr hohen Verschuldung and nun drohen auch wieder höhere Zinsen and aus Erfahrung wissen wir das schon bei Ausbruch des Ukraine-Krieges zum Einbruch der Aktie kam.
Und zu guter Letzt haben wir eine Tech-Aktie aus den USA, die sich anders als viele andere Branchenwerte sehr, sehr, sehr, sehr wacker schlägt in moment.
Was wiederum the Frage auslöst, warum is das so?
And we sprechen über Lumentum Holdings.
And I'll never direct springen möchte, can that do and orientiere sich wie immer an den Shownotes.
Der Wochenrückblick.
Petra, du hast es gerade in Einstieg nur ganz leicht angedeutet.
I have the eindruck, we spray on this Montagmittag a bit später as once, and deal Nervenkostüm is heute morgen schon reichlich strapaziert worden.
Darüber wollen wir kurz mal sprechen.
Was ist los an den Märkten?
Donald Trump hatte am Wochenende dem Iran an Ultimatum von 48 Stunden gesetzt.
Ansonsten landes in Schutz and Ash to verwandeln.
The Iran had darauf reagiert and then we have the rest of the folks on the Märkten.
The Ölpreis is in the house.
The DAX heute morgen under 22.000 Punkten in the handle gestart.
Minus 2, 2,2%.
And then he was plötzlich.
Donald Trump had this and it law with the Iran.
Darauf had the DAX heute Mittag a sprung gemacht from 1,000 Punkten.
The handle is DAX, that's not so often, sort of kurzzeitig ausgesetzt.
And Petra, yeah, you are a bit ferment with the Nerven heute morning.
Yeah, was he fertig with the Nerven?
I have this heute morning gesehen.
The eröffnung minus 2%, konnte das natürlich auch gut nachvollziehen.
And habe mich so ein bisschen gefreut, weil wer den Podcast hört, weiß, ich habe house liquidität und möchte halt mal so ein richtiger Ausverkauf erleben und dachte, Mensch, der fängt ja heute am Montagmorgen an.
And war eben in einem Video call and wurde dann während dieses Calls darauf aufmerksam gemacht, was da gerade im DAX passiert.
Und guckte nach anders 1000 Punkte-Sprung dann plötzlich gesehen, von irgendwie von 21.000 Punkten im DAX plötzlich kurz über die 23.000 Punkte.
And Timo, was soll ich sagen?
Ich bleibe dabei.
Trump handelt halt einfach nicht wie ein Politiker.
Und daran müssen wir uns gewöhnen.
Daran werden wir uns nicht gewöhnen.
Aber trotzdem, er ist ein Mann der Wall Street, der Kapitalmärkte.
Und er wird alles tun für seine Bürger, dass die Aktien entsprechend bleiben.
Im Moment habe ich aber das Gefühl, wir können darauf halt überhaupt nicht spekulieren oder handeln, weil ich das gefühl, hier macht sich nur einer wirklich die Taschen voll, and that is er selbst, weil er im Vorfeld entsprechend call and put optionen handeln kann.
Das ist so uneinsichtig, and we can einfach nicht beurteilen, was er tut, was er macht and welche Absichten er hat.
Das sind halt alles Aktionäre, wenn die Kapitalmärkte oben bleiben.
Ja, ja, das stimmt.
Aber da wollte ich gerade einhaken.
Also, das Gegenteil ist doch der Fall.
Also, die US-Aktienmärkte laufen jetzt nicht bombastisch und das schwieriger seit einer ganzen Weile.
Seit dem 2.
April and dem heftigen Absturz vor einem Jahr wieder erholt.
Das stimmt, aber sie laufen jetzt eher so seitwärts oder sogar leicht rückläufig.
Also ich habe jetzt nicht das Gefühl, dass Donald Trump eine Politik macht, die vor allen Dingen daran denkt, die Aktionärsinteressen oder die Interessen von Unternehmen und ihren Eigentümern zu befriedigen.
Partikular, ja, da hast du recht, einzelne Brancheninteressen, ja.
But ansonsten kommt mir das alles sehr, sehr wild und erratisch vor und führt ja eher dazu, dass es eine enorme Verunsicherung gibt.
Und wie du sagst, wer soll denn heute noch, man kann vielleicht langfristig daran denken, dass man weiter in Aktien investiert ist, aber zu überlegen, welche Geschäftsmodelle haben in diesem Umfeld, in diesem, sag ich mal, geostrategisch, geopolitischen Umfeld gerade noch eine ordentliche Zukunft, ist wahnsinnig schwer geworden.
Und damit tut er, glaube ich, auch seinen eigenen Wählern keinen Gefallen.
Das stimmt.
Also grundsätzlich versucht, die Börsen hochzuhalten, aber du sagst, es ist temporär.
Auch hier gerät er ganz einfach an seine Grenzen heran.
Aber ich glaube, da ist jeder Casino-Besuch mehr Trend als das, was er tut, danach zu handeln.
Und man kann einfach nur wirklich sich momentan raushalten, am Seiten ausstehen, das betrachten, den Kopf schütteln, Liquidität vorhalten und gucken, was sich irgendwann mal wirklich planbar tut.
Im Moment ist das jedenfalls so planlos.
Und wir haben auch keine Ahnung, wie das mit dem Nahen Osten weitergeht.
Was er vorhat, wann die Straße von Normus geöffnet wird.
Und du hast es eben selbst gesagt, wenn ich an solche Ölpreise denke, wie gerade spekuliert und aufgerufen wird, wird einem schwindlich, und das kriegen wir alle zu spüren.
Lass uns Stichwort, wir kriegen es alle zu spüren.
Über die Inflationserwartungen und den Ausblick auf die Zinsentwicklung sprechen, weil das ist ja auch relevant für uns.
Die EZB und die Amerikanische Notenbank Federal Reserve haben in der vergangenen Woche die Zinsen erst mal auf ihrem aktuellen Niveau belassen, haben aber gesagt, sie sind sehr nervös oder beziehungsweise beobachtend and gucken sich die Lage genau an.
Die EZB hat auch neue Inflationserwartungen publiziert.
Ich glaube, sie erwarten jetzt in den neuen Monaten einen deutlichen Anstieg der Inflationsrate auf der Zeit noch unter 2%, auf deutlich über 2%, 2,5, 2,6, vielleicht sogar Richtung 3 Prozent.
Was bedeutet das deiner Ansicht nach jetzt für die Zinsschritte in den kommenden Wochen andaten?
Da werden ja wahrscheinlich Zinserhöhungen kommen, oder?
Werbung.
Frau Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge.
Und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
So was, wofür ich brenne.
Und alle, die mit mir arbeiten auch.
Und ich will das anders lieben, was ich da für sie mache.
Ich will dranbleiben, Erfolge feiern.
Klar, auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch.
Im Handwerk.
Wir machen Karriere.
Mit Gefühl.
Das Handwerk.
Werbung Ende.
Ja, mit Sicherheit.
Und zwar sowohl in den USA als auch in Europa.
Und das sehen wir auch.
Die Lage ist halt unsicher geworden, und sowohl die FED als auch die EZB wird das berücksichtigen.
Die EZB hat einmal den Fehler gemacht, bekanntermaßen, dass sie zu spät auf die steigende Inflation reagiert hat.
Deswegen vermuten wir mal, dass das diesmal nicht passieren wird.
Also in Amerika haben wir das diese gewünschten zwei Zinssenkungen, die Trump mindestens gerne hätte, sind natürlich mit diesen ganzen Geschehnissen um den Nahen Osten und mit dem Ölpreis auch für die sonst so Rohstoffunabhängigen Vereinigten Staaten entsprechend angestiegen.
Deswegen Zinssenkungen sehen wir hier nicht.
And wer weiß, ob der neue Kandidat nach Jerome Powell auch dazu in der Lage ist.
Du hast es eben gesagt, we sind im Beobachtungsmodus.
And auch bei der EZB in Europa wird es höchstwahrscheinlich Zinserhöhungen geben.
Man preist gerade circa 50 Basispunkte ein, also zwei Zinserhöhungen in diesem Jahr.
Das bedeutet für uns natürlich, die Phase des günstigen Geldes ist vorbei.
Die Kredite werden teurer.
Das hat Auswirkungen auf die Unternehmen und letztendlich natürlich auch auf uns Privatleute.
Der Gürtel wird enger geschnallt werden.
Das heißt weniger Ausgaben, weniger Konsum.
Je länger dieses Szenario anhält, umso mehr Auswirkungen, und zwar negative Auswirkungen wird das auf Unternehmen und auf die Börsen haben.
Jetzt haben wir in den vergangenen Monaten ganz oft über das Gold gesprochen.
Der Goldpreis als sicherer Hafen und so weiter und so fort.
War ja über 5000 Dollar, die Fine.
And jetzt sehen wir aber seit Wochen bereits einen kontinuierlichen Preisverfall, der auch weitergeht in dieser Krise, was wiederum bei vielen Anlegern die Frage auslöst.
Wie war das denn jetzt?
Ist Gold der sichere Hafen jetzt oder nicht?
Weil Krise haben wir ja und sogar noch mehr als vielleicht vor vier oder sechs Wochen.
Trotzdem fällt das Gold.
Petra, kannst du das aufklären?
Also für mich ist Gold weiterhin der sichere Hafen, weil Gold einfach bei geopolitischen Risiken und Krisen und die haben wir wirklich en masse einfach eine wichtige Alternative ist.
Was wir im Moment natürlich sehen, das ist eine Reaktion auf die steigenden Zinsen.
Und gold wird natürlich als Anlage unattraktiver, wenn die Zinsen steigen und damit natürlich Zinsen die Alternative werden.
Was aber momentan auch sehr ausschlaggebend ist, Gold ist ein liquides Mittel.
Und wir sehen gerade, dass viele Anleger gerade in Amerika Aktien auf Kredit gekauft haben.
Die Kredite werden jetzt gerade teurer, weil die Zinsen steigen.
Die Aktien im Gegenzug werden günstiger.
Das heißt, die Besicherung fehlt mir etwas.
Die Besicherung muss ich also mit Cash aufstocken.
Also gehen viele Anleger momentan hin, verkaufen die einzige Cashposition, die sie gerade wahrscheinlich im Gewinn verkaufen können.
Das ist Gold.
Und dadurch haben wir natürlich nochmal einen entsprechenden Druck auf den Goldpreis der Feld.
Auf Monatssicht fast minus 20 Prozent.
Aber darauf sollten wir schauen.
Ich glaube, langfristig betrachtet sehen wir weitere Höchstkurse im Gold, and vielleicht ist das jetzt die Möglichkeit, sich hier günstiger einzukaufen.
The trend is your friend.
Ja, wir sprechen über Öl.
BP.
BP gehört zu den ältesten Mineralölkonzernen der Welt.
Aus einem ehemals britischen Staatsnahme Ölversorger wurde über die Jahrzehnte ein globales Energieunternehmen, das sich durch Zukäufe etwa in den USA zu einem der größten Ölkonzerne der Welt entwickelt hat.
Diese Geschichte is bis heute natürlich zweischneidig.
Auf der einen Seite stehen enorme Cashflows aus Öl und Gas.
Auf der anderen Seite Skandale und Umweltkatastrophen, die BP Milliarden gekostet haben anders Risikobewusstsein von den Investoren auch geschärft hat.
Das Geschäftsmodell dabei is recht simple.
BP fördert Öl, Gas und Flüssiggas, verarbeitet alles in den Raffinerien und verkauft dann Kraftstoffe, Schmierstoffe und Energieprodukte über Marken wie Aral und Castrol an die Endkunden.
And that ziemlich profitable.
Natürlich, je mehr der Ölpreis steigt, umso profitabler.
Operativ verdient BP weiterhin ordentlich Geld.
2025 lag der operative Gewinn bei rund 7,5 Milliarden US dollar.
The operative Cashflow übrigens bei 24,5 Milliarden US dollar, mit einer Kapitalrendite von knapp 14 Prozent.
That is schon einiges.
Aber unterm Strich sieht der IFRS-Gewinn, also that sind die Erträge und die Aufwendungen, allerdings schwächer aus, weil for all in Gas and Low Carbon Energy hohe Abschreibungen das Ergebnis belasten.
Jetzt hat mich ja auf dieser Aktie ein treuer Hörer gebracht, mit dem ich kürzlich gesprochen habe, mal wegen einer anderen Sache.
And we came off the Ölaktien, and that's nailgend by Ölaktien nachzudenken angesetzing on the market.
And there erzählte it had a three of the BP Aktien verkauft.
And I have to say, oh, that is very interesting.
And I think that's this had.
Steht, nämlich bei umgerechnet 6,50 Euro etwa, dann stellt man fest, die Aktie ist eigentlich in ihrer historischen Entwicklung ziemlich auf dem Peak.
Also selbst wenn ich jetzt 20, 25 Jahre zurückgehe, ist die Aktie eigentlich nie viel teurer gewesen als genau das, wo sie jetzt gerade steht, nämlich bei umgerechnet 6,50 Euro.
Vielleicht war sie mal bei sieben Euro umgerechnet, aber das ist dann schon sehr lange her.
And er sagte eben, no.
Also die Aktie ist jetzt gut gelaufen, es ist ein guter Dividendenwert.
Aber für mich ist jetzt mal Zeit, ein bisschen zu reduzieren und gewinnen mitzunehmen.
Fand ich eine sehr kluge Einschätzung.
Ja, finde ich auch.
Und wahrscheinlich doch eine, die für viele Ölaktien im Moment gilt, weil die Märkte die hohen Ölpreise und die zu erwartenden Gewinne, die daraus resultieren, schon längst eingepreist haben, oder?
Ja, richtig.
Also, das ist also, ich finde die Entscheidung auch sehr nachvollziehbar and auch smart, weil wir sehen es an dem Chart.
We have immer diese kurzfristigen Ausschläge, und das ist genau diese Entwicklung von Ölpreisen, die wir sehen, die sind halt nicht einschätzbar.
Aber jetzt gerade auf diesem Peak Gewinne zu realisieren, kann nicht schaden.
Vor allem, weil durch diese Gemengelage, die weiterpreisschock natürlich als Turbo seen, profitiert gerade das Upstream-Geschäft massiv von den höheren Ölpreisen.
And jede zusätzliche Dollarbewegung nach oben spielt natürlich auch noch mehr Cash in die Kasse.
Aber gleichzeitig leidet natürlich auch BP an den geopolitischen Risiken in dieser Region, weil grob ein Fünftel der Produktion halt genau dort erwirtschaftet wird.
Also daher, kurzfristig, ja, können wir Rückenwind sehen, und das sehen wir auch schon.
Aber wenn wir uns das Ganze langfristig fundamental betrachten, sehen wir es am Rosy, 5,9 durchschnittlich auf die letzten fünf Jahre.
Das ist nicht profitable und das ist nicht überzeugend.
Und da hilft uns auch nicht die Dividende von 4,6 Prozent.
Und wenn wir uns jetzt nochmal kurz erinnern an die Zeit vor dem Iran-Krieg, dann waren wir ja konfrontiert mit einer Situation in der Ölpreis eigentlich seit Monaten in Verfall begriffen.
Also der Ölpreis is runtergekommen von 75 bis 80 Dollar.
It ging runter Richtung 60, 65 Dollar.
Da stand er auch unmittelbar for the on Iran.
And da hat man ja schon viel darüber diskutiert.
Was ist da los am Ölmarkt?
Warum fällt der Price?
Obwohl auch die OPEC staaten, they reduce your men.
And the error was from analyst, but also from international energy agent experten that it's a structural an Öl in the Markt, beziehungsweise eine strukturell sinkende Nachfrage nach Öl, Stichwort Elektromobility, vielleicht nicht here in Deutschland and auch here in Europa.
But in China, in a very gross maßstab.
And this Stichwort Peak Oil China is for the Ölmarkt wahrscheinlich hast relevant, weil the frame eben, wann fällt irgendwann mal strukturell dauerhaft die Ölnachfrage aus China.
And all the experten gehen davon aus that 2026 or 2027 the fall.
And then hat the Ölindustrie erst recht wieder ein Problem.
Das ist natürlich immer so eine Citrus Paribus betrachtet, die hat unterstellt, dass es nicht zu einer Schließung der Straße von Hormuz kommt.
Das ändert jetzt natürlich alles wieder.
Aber sollte die Straße irgendwann.
And auch this must by these Ölaktien berücksichtigen.
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And that we are as erstes in course.
Also it has kept interesse an dauerhaften or länger from Home Moose.
And so that's an entspannung treten and the interesse is none wird es sofort den Ölpreis treffen.
Leider Gottes nicht für uns an den Tank stellen, anderes Thema.
And it will also be the aktien von Ölkonzernen gaben.
And daher jetzt auf diesem Peak, den we here in the action course seenkurs sehen, gewinne zu realisieren.
Mein Glückwunsch dazu.
From the Ölpreisschock is this year gar nicht so weit zu unserem nächsten Unternehmen, obwohl das gar nichts mit Öl und Gas zu tun hat.
But the steigenden Energiepreise werden, we have im Einstieg gesagt, eine Kettenreaktion in the world.
And on their end, as we 2022 after the Russians of the Ukraine seen.
And this had by the notes banks to a course wechsel.
And that are by our next one.
This had in the 15 years lightly functioned.
It had so good function in the Niedrigzinsphase by 2019.
Da ist sowohl das Unternehmen stark gewachsen, als auch der Aktienkurs stark gewachsen.
Aber seit 2020, 20021, 2022, erst recht mit der scharfen Zinswende is this geschäunter unter Druck geraten.
Man hatte ursprünglich gedacht, okay, jetzt könnte es sich wieder mit sinkenden Zinsen normalisieren.
Aber da stehen wir jetzt nicht mehr, oder Petra?
Ja, also it's a leichte.
That's what we are in Kurs gesehen.
Was natürlich, was wir schon for drei Jahren in Podcast hatten, is einfach that we said, um die Bilanz weiterhin aufrecht zu erhalten or um die Liquidität to have, muss man sich von Wohnungs- oder Immobilienpaketen trennen.
Also man verkauft im Grunde genommen das, wovon man sonst als Grundrauschen profitiert von den Vermietungen.
But anscheinend hat man das nicht schlecht gemacht.
Letzten Donnerstag stellt der neue CEO Luka Mucicks the Geschäftszahlen für das vergangenen Jahr vor.
And siehe da Europas größter Wohnungskonzern.
Er wirtschaftet erstmals wieder seit 2021 einen positiven Ertrag vor Steuern von 2,53 Milliarden Euro.
Dabei konnte das Vermietungsgeschäft mit Mietsteigerungen entsprechend profitieren.
Auch das Portfolio, also das Immobilienportfolio wurde scheinbar verbessert, da mit einem geringeren Wohnungsbestand, höhere Mieteinnahmen erwirtschaftet werden konnten.
But was haben wir gesehen, Timo?
Nachdem wir dann auch eine leichte Erholung im Vorfeld, die vergangenen Jahre so ein bisschen in der Aktie gesehen haben, stürzte die Aktie um 12 Prozent letzte Woche up and auf Monatssicht sogar um 20 Prozent.
Weil doch jetzt tatsächlich die Verschuldung des Konzerns wieder in den Blickpunkt gerät and man sagt, okay, was ist denn mit diesem Unternehmen?
When jetzt die Zinsen steigen, zum Beispiel Richtung 2,5 Prozent für die Leitzinsen, die Unternehmensanleihen mutmaßlich deutlich höher sind.
And Vonovia hat einen riesigen Refinanzierungsbedarf jedes Jahr.
Ich glaube, für dieses Jahr alleine ist es so etwas um die 5 bis 6 Milliarden Euro, was der Konzern refinanzieren muss, zu dann höheren Zinssätzen, als man das vor einigen Jahren getan hat.
Und das belastet natürlich das gesamte Geschäft.
Genau, weil die Mieten können kurzfristig nicht angepasst werden, um das auszugleichen.
Hingegen steigen aber natürlich die Finanzierungskosten und der Fremdkapitalhebel sinkt dann natürlich für.
Also daher, wir drehen uns hier weiterhin im Kreise.
Im Kreise vor allen Dingen deshalb, weil man ja schon 2022 versucht hat, unter dem alten CEO Rolf Buch die Verschuldung deutlich zu senken, indem man sich von Wohnungen trennt, hoffentlich zu einem guten Preis.
Das war ja dann auch in einem schwierigen Marktumfeld nicht immer gesichert.
Ich glaube, das hat man ganz gut hinbekommen trotzdem.
Aber die Frage stellt sich natürlich jetzt erst recht wieder und du hast den neuen CEO angesprochen.
Er hat angekündigt, sich jetzt von weiteren Immobilien zu trennen zu wollen, von weiteren Wohnungen und die Verschuldung schneller zu senken, als das noch unter der alten Konzernleitung der Fall war.
Ja, also bis zu diesen neuen Eskalationen, die wir sehen, die natürlich jetzt auch wiederum auf die Zinsen sich negativ auswirken, indem die Zinsen steigen, ist natürlich das, was Mukic vorhat, war schon okay.
Das wäre also jetzt langfristig auch ein guter Weg gewesen, nämlich einen neuen Weg zu gehen, indem man halt sich breiter aufstellt, nicht nur der reine Vermieter ist, sondern neue Geschäftsfelder wie neue Wohnräume schaffen, Dienstleistungen rund um das Wohnen anbieten wie Hausverwaltung.
Das war schon alles okay, aber jetzt ist er natürlich, hat er wieder dieses Liquiditätsproblem.
Die Zinsen steigen, das macht sich bei diesen enorm hohen Schuldenbestand bemerkbar.
And that wird unglaublich schwierig sein.
Und dafür straft ihn natürlich auch sofort die Börse ab und man sieht es dann am Aktienkurs, weil hier jetzt wirklich die Fantasie fehlt, dass er aus dieser wiederkehrenden Misere wirklich herauskommt.
Jetzt muss man aber auf der anderen Seite sagen, die Aktie kostet aktuell um die 21 Euro.
KGV liegt für das abgelaufene Geschäftsjahr bei 7,4.
Für das laufende Geschäftsjahr 2026 bei 6,6.
Die zahlen sogar eine ganz ordentliche Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr 1,25.
Für das laufende Geschäftsjahr wird eine Dividende von 1,28, 1,29, 1,30 Euro erwartet.
Das macht eine Rendite beim aktuellen Kurs von knapp 6 Prozent.
Das ist einer der attraktivsten Dividendentitel, wahrscheinlich im deutschen DAX.
Würdest du nicht trotzdem irgendwie sagen, naja, so als Beimischung könnte das vielleicht eine ganz interessante, ich meine, vielleicht kriegt er ja die Kurve, vielleicht reduziert er ja seine Verschuldung anders, dann ist das doch möglicherweise jetzt eine ganz günstige Einstiegsgelegenheit.
Ja, ich sehe aber fundamental hier keinen vom Fleck kommen.
Und Mukic ist halt ein absoluter Zahlenmensch, das hat er ja unter Beweis gestellt.
Und er hat auch bei den Zahlen, sag ich mal, einen kleinen Trick angewandt.
Also das dargestellte Minus im Cashflow liegt momentan bei 2,9 Prozent.
Aber was hat er gemacht?
Vonove schreibt sich nämlich seit 2025 ein Mittelzufluss gut, weil man mit internen Handwerkerleistungen weniger ausgibt.
Also im Grunde genommen ein fiktiver geringer Geldabfluss.
Und den preist er als positive Entwicklung rein.
Würden wir denen also so berücksichtigen, wie er auch zu berücksichtigen wäre in einer Bilanz, hätten wir einen negativen Cashflow von minus 5,1 Prozent.
Und das ist einiges.
Und dann müssen wir nochmal berücksichtigen, dass diese Verschuldung deswegen ein großes Problem ist, weil Vonovia mit bestimmten Kennzahlen einhalten muss, weil die Banken haben das Recht, wenn diese Kennzahlen nicht hinterlegt werden, Kredite sofort fällig werden zu lassen.
Das heißt also, bei Venove darf die Nettoverschuldung, also die Finanzschulden minus liquide Mittel, nicht höher sein als ein bestimmtes Vielfaches des EBTA.
Das heißt also, hier muss immer wieder neue Liquidität nachgelegt werden.
Und er melkt im Grunde genommen nicht die Kuh, sondern er verkauft gerade Teile der Kuh, die im Grunde genommen ihm die Mieten bringen.
Und das wird schwierig.
Es wird schwierig, dieses Grundmodell aufrecht zu erhalten.
Und da hängt er jetzt völlig in diesen Zinsen drin.
Also wir müssen jetzt erstmal gucken, was passiert wirklich mit der Inflation, werden die Zinsen angehoben und jede Zinsanhebung, die wir sehen, wir hatten es im Intro mit den 50 Basispunkten, die allein in 2026 von der EZB erwartet werden, wird richtig teuer und unattraktiv und unprofitabel für Vonovia werden.
Klein, aber oho.
Ja, wir haben eine kleine Perle gefunden.
Lumentum ist kein klassisches Silicon Valley Startup aus der Garage, sondern es ist ein Spin-Off.
2015 wurde der Bereich für Kommunikation und optische Produkte aus JDS Uniphase herausgelöst und als Lumentum Holdings an die Börse gebracht.
Lumentum ist ein Spezialist für optische und sogenannte photonische Produkte.
Vereinfacht gesagt, sind das Bauteile, die Licht statt Elektronen verwenden, um Daten zu übertragen oder Materialien zu bearbeiten.
Das Unternehmen gliedert sich dabei in zwei Segmente auf.
Das ist einmal die optische Kommunikation.
Hier liefert Momentum kritische Komponenten für Glasfaserinfrastruktur, etwa wie Laser, Tranceiver und Schalter für die Hyperscaler und Netzbetreiber.
Konkret geht es um Cloud-Rechensysteme und Zentren, Telekom-Netzwerke und Hochgeschwindigkeitsverbindungen, also im Grunde genommen das, was die KI heutzutage braucht und extrem wichtig ist.
Und die zweite Branche ist der kommerzielle Laser.
Im Lasergeschäft werden Hochleistungslaser für Industrie und teilweise auch die medizinischen Anwendungen angeboten.
Momentum ist damit also kein klassischer Endkunden-Tech-Wert, sondern ein Infrastrukturlieferant im Hintergrund, quasi der Zulieferer für das Rückgrat unserer KI-Rechenzentren oder der zukünftigen KI-Rechen-Zentren.
Und das macht das Unternehmen natürlich so im Moment sehr wertvoll und vielleicht auch in Zukunft weiterhin attraktiv.
Ja, du hast das Unternehmen vorgeschlagen.
Ich mir sagte es gar nichts.
Ich habe das dann einmal gegoogelt und gesagt, so, oh, this is aberchant, weil das ist ja ein relativ kleines Unternehmen, noch nie von gehört.
Hochtechnisch ist ja eher so eine Art Anlagenbauer Industrie Unternehmen.
Im Grunde genommen hat es mich ein bisschen erinnert an zum Beispiel das schwäbische Mittelständische Unternehmen Trumpf aus Deutschland.
Die bauen ja auch so Hochleistungslaser, auch genau in dieser Branche, sehr, sehr relevant.
Leider nicht an der Börse, würde man sich jetzt echt wünschen, wenn man diesen Aktienkurs hier sieht und die Entwicklung.
Denn ich habe den Chart gesehen und gedacht, ach du meine Güte, was ist denn hier los?
Plus 740 Prozent innerhalb von fünf Jahren.
Die Aktie steht bei etwa 700 Dollar im Moment.
Börsenwert um die 50 Milliarden US-Dollar für ein Unternehmen, was etwa 1,6, 1,7 Milliarden Umsatz macht, and im letzten Geschäftsjahr damit gerade mal 25, 26 Millionen Nachsteuergewinn erwirtschaftet hat.
That geht da irgendwie ganz schön hoch and runter, can man sich forstellt.
Viele Investitionen, das zieht dann auch mal ordentlich runter.
Klar, also im Aktienkurs spiegelt sich jetzt dieser ganze KI-Hype, den we by anderen Unternehmen in den letzten zwei Jahren schon gesehen haben, die jetzt seit sechs, acht, zwölf Monaten deutlich seitwärts oder rückläufig sind, haben wir hier on dieser Stelle auch schon häufig besprochen.
By Lumentum sehe ich das bislang überhaupt nicht.
As Hardware-Lieferant gilt man offensichtlich da as relativ immune.
And that was man macht, is offensichtlich so speziell anders.
That is actually total attractive.
But malhaft, bei einem KGV von 185 Petra, da kann ich mir nicht vorstellen, dass du sagst, yeah, da bin ich dabei.
Hey, günstig eingekauft.
Ja, bin ich auch nicht.
Aber ich finde es aus zweierlei Gründen äußerst spannend.
Erstens, also die Kapitaldaten stimmen.
Lass mal jetzt mal das KGV weg.
Ansonsten steht Lumentum finanziell äußerst solide da.
Es gibt eine starke Liquiditätsposition mit einer wirklich komfortablen, kurzfristigen Zahlungsfähigkeit.
Das macht das Unternehmen schon mal sehr, sehr spannend.
Was es weiterhin spannend macht, wenn wir uns jetzt nur mal das Ganze aus Kapitalmarktsicht angucken, die Aktie steht kurz vor der Aufnahme in einem größeren Index.
Und es gibt Berichte über umfangreiche strategische Partnerschaften mit führenden KI-Chip-Herstellern.
Nvidia zum Beispiel.
Ja, natürlich.
Also einschließlich einer Milliardeninvestition.
Also ich könnte mir vorstellen, dass hier vielleicht nicht nur investiert wird oder eine Partnerschaft angedacht wird.
Vielleicht gibt es auch große Konzerne, die sagen, diese alternative Herstellung über diese Lichtenergie kaufen wir uns direkt ein.
Und das finde ich sehr, sehr wichtig.
Es ist klar, wenn wir auf das KGV gucken und uns den Chart angucken, haben wir einen Laternenfall und das ist irre.
Aber die Börse hat ja auch klar einfach diese Trendwende honoriert.
Und ich glaube, das ist natürlich keine Position, die ich hier im Depot aufnehme mit zehn Prozent.
Aber es ist eine Spekulation darauf, dass dieses Unternehmen weiterhin sehr gefragt sein wird und bei aller Wohler, die wir hier erleben, langfristig vielleicht mal eine kleine spekulative Position im Depot werden könnte.
Das wollte ich jetzt gerade nochmal nachfragen.
Also, da würdest du jetzt dann schon so eine Ausnahme machen und sagen, naja, also so mit 1,2000 Dollar kann man sich da jetzt mal sich so zwei bis drei Aktien vielleicht ins Depot legen.
Das darf nicht zu viel sein, aber da achten wir jetzt mal nicht so aufs KGV, sondern hoffen darauf, dass sich die ganze Hoffnung, die in diesem Kurs steckt, auch tatsächlich materialisiert.
Ja, natürlich.
Also, wie gesagt, das ist eine reine spekulative Position auf die Nachfrage, die wir hier sehen werden.
Was mich gerade wirklich wundert, ist, dass dieses Unternehmen mal abgesehen von allen Amazon, Nvidia und sonstigen Hyperscalern, die wir da draußen haben, wirklich überhaupt nicht zurückkommt.
Also sehr, sehr stabil ist in der Kursentwicklung.
Ich würde mich natürlich wohler fühlen, wenn wir hier auch mal einen kurzen Einbruch sehen würden.
Zeigt aber scheinbar nur, wie sicher das Unternehmen oder auch wie begehrt es ist.
Und ist natürlich klar, wenn wir hier ein SP oder sonstiges aufgenommen werden sollten, haben wir natürlich auch die großen Investoren, die in dieses Unternehmen investieren können und das in ETFs oder Fonds aufnehmen.
Damit haben wir nochmal ein Hebel.
Also eine kleine spekulative Position, davon wäre ich nicht abgeneigt.
Ich habe es auf jeden Fall auf der Watchlist erstmal liegen.
Das ist doch schön.
Mit dieser kleinen netten Aussicht verabschieden wir uns schon wieder.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögens-Podcast von Kapital.
Wir hoffen, dass Sie gut durch diese wahrscheinlich weiter turbulente Woche kommen werden.
Behalten Sie die Nerven und bleiben Sie uns gewogen.
Vielen Dank.
Ja, danke, lieber Timo.
Ich hoffe, ich werde die Nerven behalten.
Eine wunderschöne Woche auch von mir.
Bis nächste Woche.
So auch bitte, Petra.
Ja, ich bin's gewohnt, richtig.
Tschüss.
Bis dann, tschüss.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital mit Petra Ahrens und Timo Pache.
Werbung Frau Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
So was, wofür ich brenne und alle, die mit mir arbeiten auch.
Und ich will das anders lieben, was ich da für Sie mache.
Ich will dranbleiben, Erfolge feiern.
Klar auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch im Handwerk.
Wir machen Karriere mit Gefühl.
Das Handwerk.
Okay, ich und mein Partner, wir sind im Urlaub echt zwei verschiedene Menschen.
Ich tanke Ruhe, er sammelt Erlebnisse.
Auf AIDA müssen wir uns nicht entscheiden.
Wir genießen Momente zusammen.
Landgang, Sonnenuntergang, Dinner Date.
Und wenn einer zwischendurch Ruhe braucht und der andere noch was erleben will, ja, auch perfekt.
Alles ist da.
Wir bleiben nah und haben danach wieder Zeit für uns.
Mehr Infos im Reisebüro oder auf aida.de.
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