# AI Monetization Shifts to Enterprise and Platform Economics

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-03-25

## Transcript

Das KI Update, ein Heise-Podcast.
Mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
OpenAI stellt ab der Video KI Zora ein.
KI soll bestehende Software nutzen, statt sie zu ersetzen.
Apple verdient bald eine Milliarde US-Dollar dank KI im App Store.
Und neuer Termin für Teslas Full Self-Driving Zulassung in Europa.
OpenAI stellt Zora ein.
Der Videogener ist damit künftig weder per eigenständiger App noch via API erreichbar.
Ein genauen Fahrplan will OpenAI noch nicht bekannt geben.
Was wir zu dem Auswissen, analysiert Eva Maria Weiss von Heiser Online.
Das OpenAI Zora komplett einstellt, ist definitiv ein Strategiewechsel.
Der Videogenerator ist ein Ressourcenfresser.
Auch das ist klar.
Jedes Video, das eine Nutzerin oder ein Nutzer daheim gemacht hat, hat OpenAI Geld gekostet.
Bisher war es nur so, dass es OpenAI überhaupt nicht gestört hat, Geld zu verbrennen.
Ganz im Gegenteil hat CEO Sam Altman ja noch damit kokettiert, dass es ihm ja völlig egal sei, wie viel Geld das Unternehmen auf dem Weg verbrennt, eine AGI zu entwickeln.
Nun ist es aber mitnichten so, dass die Artificial General Intelligence gerade an der Tür klopf und Zora deshalb eingestellt werden muss.
Es dürfte sich wirklich eher um eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung handeln.
Und das wiederum dürfte Investoren und potenzielle Anleger freuen, denn OpenAI plant ja noch in diesem Jahr an die Börse zu gehen.
Dennoch ist es natürlich auch eine Ansage, mal eben einen Dienst, der für wirklich viel Furore gesorgt hat, als man ihn vorgestellt hat, einfach jetzt Bums einzustellen.
Und das zeigt eben auch, es läuft nicht so richtig bei OpenAI.
Auch dieses Unternehmen kann nicht einfach Tag um Tag Dienst- und KI-Modell auf den Markt werfen.
Und so fühlt es sich als Beobachter ja wirklich oft an.
Hier ein KI-Modell, das wieder einen Mühle leistungsfähiger ist als der Vorgänger.
Da ein Modell mit ein bisschen mehr Spezialisierung auf irgendetwas.
Und das betrifft jetzt freilich natürlich nicht nur OpenAI, sondern alle KI-Anbieter.
Zuletzt zeigte sich ein deutlicher Wechsel bei allen.
Die neue Zielgruppe sind Entwickler.
Für sie hagelte es neue KI-Modelle und Funktionen.
Eva sieht das als Zeichen für einen generellen Strategiewechsel.
Privatpersonen zahlen nicht ausreichend Geld für einen KI-Chatbot und Leistungen, die sie zum Beispiel bei Google oder anderen eben auch kostenlos bekommen können.
Entwickler und dazu Unternehmen sind schon eher bereit, für KI-Dienste mehr zu bezahlen.
Und dabei kostet zum Beispiel Codex, also das Coding-Tool von OpenAI im Betrieb natürlich viel weniger als so ein Videogenerator Zora.
Außerdem, wenn man KI-Anwendungen erstmal in einem Unternehmen tief in die Systeme integriert hat und vielleicht auch mit Unternehmenseigenen Daten gefüttert hat, dann bekommt man die eben auch nicht mal ebenso schnell wieder heraus.
Man kann nicht mal eben kostengünstig einen anderen Anbieter nehmen.
Das Ziel, im Unternehmens- und Entwicklerkontext Fuß zu fassen, ist also für OpenAI absolut sinnvoll und logisch.
Wer dabei allerdings ein bisschen auf der Strecke bleibt, sind eben auch die privaten Nutzer oder auch Menschen, die auf Zora und die Videogenerung gesetzt haben und die Zukunft damit.
Es gibt sicherlich viele, die den Dienst auch beruflich genutzt haben und die sich eine Expertise aufgebaut hatten.
Die ist jetzt, naja, nicht mehr wirklich etwas wert.
Wobei andere Videogeneratoren, wie etwa Veo von Google, sind ja weiterhin verfügbar und die funktionieren natürlich auch relativ ähnlich.
Über die Klippe springen, musste offenbar auch Disney, mit denen hatte OpenAI eigentlich einen Vertrag abgeschlossen.
Disney sollte eine Milliarde US-Dollar investieren und dafür Zorra nutzen können.
Es ging bei dem Deal auch um die Lizenzierung der Disney-Charaktere und Videos für die Freizeitparks.
All das soll Geschichte sein, ohne dass jemals Geld geflossen ist.
Und auch das klingt jetzt nicht gerade nach einer Erfolgsgeschichte von Zora.
Dass OpenAI noch vorgestern einen Blogbeitrag zur Sicherheit von Zorra veröffentlicht hat, lasse ich hier mal als Treppenwitz so stehen.
Denn die Sicherheitsprobleme, wenn es um KI geht, sind ja freilich immer und überall so eine Art Damokles-Schwert obendrauf.
Dankeschön, Eva.
Und damit verabschieden wir uns von Eva, die das KI-Update von Anfang an mit ihrer Expertise so wunderbar unterstützt hat.
Keine Sorge, es ist nein Abschied auf Zeit.
In etwas über einem Jahr hören wir Sie wieder.
Bis dahin alles Gute für deine Elternzeit, Eva.
Vielen Dank.
Google Cloud hat auf der Sicherheitskonferenz RSA in San Francisco neue KI-gestützte Sicherheitsfunktionen vorgestellt.
Kern ist ein KI-Agent, der Sicherheitswarnungen in Unternehmen selbstständig prüft.
Er sammelt automatisch Daten und bewertet, ob es sich um eine echte Bedrohung oder einen Fehlalarm handelt.
Google bietet zudem eine neue KI-gestützte Analyse des sogenannten Dark Web an.
Dabei werden Aktivitäten in versteckten Bereichen des Internets automatisch ausgewertet, etwa Foren, auf denen gestohlene Daten gehandelt werden.
Laut Google filtert das System Millionen solcher Aktivitäten pro Tag mit 98% Genauigkeit.
Laut einem neuen Bericht von Google Cyber Sicherheitstochter Mandiant arbeiten Cyberkriminelle zunehmend professionell und arbeitsteilig.
Sie gehen Partnerschaften ein und zerstören gezielt die Wiederherstellungsfähigkeit ihrer Opfer, um maximalen Erpressungsdruck aufzubauen.
Angreifer nutzen auch KI-Tools, die sich während eines Angriffs selbst anpassen, um Sicherheitssysteme zu umgehen.
Das Zeitfenster zwischen erstem Eindringen und Angriff sei auf nur 22 Sekunden geschrumpft.
Clauds Computer Use ist künftig auch für Cowork und Code verfügbar.
Der KI-Chatbot von Anthropic kann damit auch in diesen beiden Modi einen Computer bedienen, wie es ein Mensch tun würde.
Bevor Claude auf Computer Use zugreift, versucht der Chatbot die sogenannten Connectors zu nutzen.
Das sind direkte Verbindungen zu anderen Diensten wie etwa Gmail, Google Drive, Slug und mehr.
Erst wenn es keinen Connector gibt, startet Computer Use.
Dann ist Claude in der Lage, den Chrome-Browser zu bedienen und all das zu nutzen, was auf dem Bildschirm zu sehen ist.
Dafür macht der Chatbot Screenshots, das KI-Modell verarbeitet diese dann.
Genau darum warnt Anthropic allerdings, dass man auf alle Informationen achten sollte, die zu sehen sind.
Denn Cowork hat ein Gedächtnis.
Was einmal dem Chatbot mitgeteilt wurde, bleibt gespeichert.
Zwar ist Claude darauf trainiert, riskante Aufgaben zu erkennen, aber absolute Sicherheit, kann keine KI bieten.
Jansen Wang, der Chef des Chipherstellers Nvidia, hat im Podcast von Lex Friedman einer verbreiteten These widersprochen.
Die Vorstellung, dass KI bald alle bestehende Software und alle Tools überflüssig mache, sei lächerlich.
Max Schreiner von The Dakota fasst das Interview zusammen.
Huang erklärt das mit einem Gedankenexperiment.
Selbst der beste KI-Agent der nächsten zehn Jahre, etwa ein humanoider KI-Roboter, werde mit hoher Wahrscheinlichkeit einfach die vorhandene Mikrowelle in unserer Wohnung benutzen.
Er werde nicht anfangen, Mikrowellen aus seinen Fingern zu strahlen, um Wasser zu kochen.
Beim ersten Mal wisse er vielleicht nicht, wie das Gerät funktioniere, aber da er ja mit dem Internet verbunden sei, lese er einfach die Anleitung und werde sofort zum Experten.
Übertragen auf die digitale Welt heißt das vermutlich, ein KI-Agent, der eine Tabelle analysieren soll, würde dafür Excel oder Google Sheets öffnen.
Das sehen wir ja auch schon heute.
Ein Agent, der eine Präsentation erstellen soll, greift auf PowerPoint zurück.
Statt all diese Programme von Grund auf neu zu erfinden, bedienen KI-Agenten also einfach, so wie Menschen es tun würden.
Genau das ist laut Huang auch das Prinzip hinter dem viralen Open Claw Framework.
OpenClaw gibt KI-Agenten die Fähigkeit, bestehende Werkzeuge eigenständig zu erkennen und zu bedienen.
Huang nennt es daher auch etwas schräg, das iPhone der Tokens und die am schnellsten wachsende Anwendung in der Geschichte, der KI.
Es habe für agentische Systeme genau das getan, was ChatGPT für generative KI getan habe.
Es habe sie einfach in einer breiten Masse verfügbar gemacht.
Huang sagt damit im Kern, bestehende Software stirbt nicht, sie bekommt neue Nutzer.
Das sollte man allerdings nicht zu lesen, als gäbe es keine Auswirkung auf die Branche, denn wenn KI-Agenten-Programme eigenständig bedienen, brauchen sie keine aufwändigen Benutzeroberflächen mehr.
Software, deren Hauptwert in einer besonders einfachen Bedienung liegt, könnte es schwer haben.
Wenn ein Agent jedes Tool sofort beherrscht, verliert eine hübsche Oberfläche an Wert.
Auch Produkte, die vor allem als Vermittler zwischen verschiedenen Systemen dienen, könnten überflüssig werden, wenn Agenten diese Verbindungen selbst herstellen.
Einzelanbieter werden also durchaus verschwinden.
Was Huang als lächerlich bezeichnet, ist die pauschale Aussage, dass Software insgesamt stirbt.
Der Wettbewerb unter den Anbietern dürfte trotzdem deutlich härter werden.
Die Software selbst bleibt, aber wer sie wie verkauft, dürfte sich verändern.
Hinter Huangs Argumentation steht auch ein ökonomisches Interesse.
Tokens, also die Recheneinheit von KI-Systemen, werden laut ihm zu einer Ware mit verschiedenen Preissegmenten.
Von kostenlosen Tokens bis hin zu Premium-Tokens für 1000 Dollar pro Million Token, sei alles denkbar und er sieht das auch schon in kurzer Zeit kommen.
Rechenzentren verwandeln sich laut ihm damit von einer Speichereinheit in Fabriken, deren Umsatz direkt mit Token-Produktion zusammenhängt.
Für Nvidia hat diese Überzeugung konkrete Folgen.
Die bisherigen Rack-Systeme, also die Serverschränke-Rechenzentren, waren noch auf das Training und dem Betrieb großer Sprachmodelle ausgelegt, aber die neue Warer Rubin-Plattform besteht laut Huhang aus fünf spezialisierten Rack-Typen, die zusammen KI-Agenten beschleunigen sollen.
Dazu gehören neben eigenen CPU-Racks für das sichere Ausführen von Agenten, Speicher-Racks für große Kontextfenster, auch ein spezielles Rack für besonders schnelle Antwortzeiten über den Inferenzschip Croc.
Das gesamte System sei komplett anders als das vorherige Sohang.
Es sei dafür gebaut, Agenten zu betreiben.
Und Agenten arbeiten pausenlos mit Tools und Software.
Danke, Max.
Microsoft hat mehrere KI-Forschende vom Allen Institute for AI und der University of Washington eingestellt.
Darunter auch den ehemaligen Institutsleiter Ali Fahadi sowie Sprachmodell-Forscherin Hanna Haji Shirsi.
Alle wechseln in das Superintelligence Team von Mustafa Sölemann, dem Chef von Microsoft AI.
Der Software-Riese will damit seine Abhängigkeit von OpenAI bei eigenen KI-Modellen verringern.
Für das Allen-Institut, das 2014 vom verstorbenen Microsoft-Mitgründer Paul Allen gegründet wurde, sind die Abgänge ein großer Verlust.
Haji Shirsi leitete dort unter anderem das Open-Source-Sprachmodell Olmo, dessen dritte Generation Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde.
Allerdings bevorzugt es der neue Hauptgeldgeber des Instituts, wenn künftige Mittel eher in realer Anwendungen fließen, als in teure Grundlagenforschung und Open Source Modelle.
Das war wohl auch ein Grund für den Wechsel.
Werbung.
Warum?
Einen Profi-Betrieb haben, aber keine Profi-Website.
Warum auf vollen Lagernsetzen, statt Produkte einfach online zu verkaufen?
Und warum glauben, dass eine gute Website viel Zeit kosten muss.
Nutzen Sie smarte KI-Tools von Ionors, um ihre Website in Sekunden zu erstellen und online erfolgreich zu werden.
Also, warum nicht direkt starten?
Jetzt kostenlos testen.
Ionos.
Digital an ihrer Seite.
Eine Studie der Krankenkasse DAK Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zeigt, dass KI-Anwendungen von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt werden.
Apps wie ChatGPT oder Gemini, bei denen man eine menschenähnliche Kommunikation per Text oder Sprache mit automatisierten Antworten führen kann, gehören inzwischen zum Alltag.
Mehrmals pro Woche nutzen fast 21% solche KI-Anwendungen und täglich 6,4%.
Häufig würden die Chatbots als Lern- und Informationswerkzeug eingesetzt, sie könnten aber zugleich auch einzelne sozial-emotionale Funktionen erfüllen.
So gaben in der Studie einzelne Kinder an, Chatbots Dinge anzuvertrauen, die sie sonst keinem oder nur engen Freunden erzählen würden.
Studienleiterin Kerstin Paschke wies auch auf die oft bestätigenden Reaktionen der Programme hin.
Dadurch könnten junge Menschen eine emotionale Bindung zu einem Chatbot entwickeln, die mit psychischen Belastungen einhergehen und problematische Nutzungen begünstigen könne.
Die Studie basiert auf Befragungen von rund 1000 Kindern, zwischen 10 und 17 Jahren.
Apple ist nicht das erste Unternehmen, das uns bei KI einfällt.
Und doch scheint Apple sehr gut an KI zu verdienen.
Wie?
Das erklärt mein Kollege Ben Schwan von der Merkinei.
Apple gilt zwar in Sachen KI-Software gegenüber OpenAI Anthropic oder Google als nicht konkurrenzfähig, verdient aber trotzdem gutes Geld mit Chatbots und großen Sprachmodellen.
Zu diesem Schluss kommt der App-Marktforscher App Magic.
Laut einem Bericht des Wall Street Journal sollen allein im Jahr 2025 900 Millionen US-Dollar an Provisionen für KI-Apps an Apple geflossen sein, als Anteil an den Abo-Gebühren, die durch den App-Store des Konzerns generiert werden.
Der Anteil beträgt im ersten Jahr 30 Prozent, im zweiten 15 Prozent.
2026 soll Apple damit laut der Marktforscher eine Milliarde US-Dollar knacken.
In einzelnen Monaten wurden bereits 100 Millionen überschritten.
Apple selbst kommt mit Apple Intelligence hingegen nicht voran.
So ist die lange erwartete kontextsensitive Serie fürs iPhone immer noch nicht verfügbar.
Einen richtigen Chatbot soll es erst ab Herbst geben, falls die Gerüchte stimmen.
Für Anfang Juni hat Apple soeben seine Entwicklerkonferenz WWDC angekündigt.
Bei der Veranstaltung soll, so der Konzern vorab, auch moderne KI im Blickfeld stehen.
Was genau das heißt, verrät das Unternehmen traditionell aber nicht.
Vielen Dank, Ben.
Googles KI-Forschungsabteilung DeepMind und das Münchner Roboticunternehmen Angile Robots haben eine Forschungspartnerschaft geschlossen.
Ziel ist es, Googles Gemini Robotics-Modelle in die Hardware von Agile Robots zu integrieren.
So sollen anpassungsfähige Roboter vor allem für industrielle Umgebungen entstehen.
Agile Robots wurde 2018 in München gegründet und beschäftigt mehr als 2500 Mitarbeitende und hat nach eigenen Angaben weltweit über 20.000 Robotiklösungen installiert.
Google DeepMind hatte zuletzt zwei neue KI-Modelle vorgestellt, die Roboter befähigen sollen, komplexe Aufgaben in der realen Welt eigenständig zu planen und auszuführen.
Daten aus dem realen Betrieb sollen die KI-Modelle laufend verbessern.
Tesla-FahrerInnen in der EU warten seit Jahren auf die Zulassung von Full Self-Driving.
Nun nennt Elon Musks Unternehmen einen konkreten Termin für die Zulassung.
Meite Kirchner aus dem Heise Online-Newsroom mit den Einzelheiten.
Wenn Europa einen Tesla fährt, kennt das Gefühl.
Das steckt eine Funktion im Auto, für die man bezahlt hat und die in den USA und anderen Teilen der Welt bereits im Einsatz ist.
Aber nutzen darf man sie nicht.
Full Self-Driving, kurz FSD, ist in der EU bislang nicht zugelassen.
Das könnte sich jetzt ändern.
Tesla hat angekündigt, dass am 10.
April in den Niederlanden die Zulassung erfolgen könnte.
Und diesmal gibt es ein bemerkenswertes Detail.
Die zuständige niederländische Zulassungsbehörde, der RDW, hat das tatsächlich bestätigt.
Das Verfahren befinde sich in der finalen Phase.
Normalerweise äußert sich die Behörde gar nicht zu laufenden Verfahren.
Das hohe öffentliche Interesse sei hier die Ausnahme.
Allerdings sollte man wissen, es ist bereits der dritte Termin, der von Tesla ins Spiel gebracht wird.
Zuvor hatte der US-Autobauer erst Ende Februar, dann den 20.
März ins Gespräch gebracht.
Beides verstrich ohne Ergebnis.
Einmal forderte der RDW Tesla sogar öffentlich auf, erst einmal die Anforderungen zu erfüllen, bevor man Dankbarkeit erwarte.
Technisch gesehen handelt es sich bei FSD Supervised übrigens nicht um vollautonomes Fahren, sondern um Automatisierungsstufe 2.
Der Fahrer muss das System jederzeit überwachen und bei Bedarf eingreifen.
Tesla wird die Zulassung über eine UN-Regulierung plus spezielle Ausnahmegenehmigungen erreichen, auch für Fahrten abseits der Autobahn.
Gelingt die Zulassung in den Niederlanden, könnten andere EU-Staaten wie Deutschland sie übernehmen.
Mit Testfahrten, bei denen Interessierte neben einem Tesla-Mitarbeiter Platz nehmen konnten, hat das Unternehmen sein europäischen Kunden bereits Geschmack auf FSD gemacht.
Tesla hofft, noch im Sommer eine EU-weite Genehmigung zu bekommen.
Ob der 10.
April diesmal wirklich hält, das werden wir sehen.
Vielen Dank, Malte.
Erstmals in der Geschichte des Europäischen Patentamts hat die Zahl der jährlichen Anmeldungen die Marke von 200.000 überschritten.
Das entspricht einem Zuwachs von 1,4 Prozent.
Die USA behaupten dabei ihre Spitzenposition als Herkunftsland.
Doch China holt rasant auf und verdrängte Japan erstmals vom dritten Platz in dem globalen Ranking.
Dieser Aufstieg spiegelt sich in den technologischen Trends wieder.
Die Computertechnik bleibt das führende Feld maßgeblich angetrieben durch Innovationen in den Bereichen KI, die um 9,5% zugenommen haben.
Deutschland liegt im weltweiten Vergleich auf Rang 2 und zeigt Stärke in Zukunftskritischen Nischen.
So übertraf das Wachstum deutscher Patentanmeldungen in der Computertechnik mit 10,3 Prozent sogar das Niveau der Konkurrenz aus den USA und China.
Der Patentindex kann der Politik helfen, Fortschritte zu erfassen und Lücken in strategischen Sektoren wie Halbleitern, Gesundheit und KI zu identifizieren, um die technologische Souveränität zu stärken.
Täuschend echt wirkende Filme und Bilder von Personen lassen sich mit KI immer einfacher erstellen.
In Deutschland ist die Debatte über eine mögliche Strafbarkeitslücke bei pornografischen Deepfakes jetzt neu in Facht, nachdem die Schauspielerin Colleen Fernandes in der vergangenen Woche mit Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann Christian Ulm an die Öffentlichkeit gegangen ist.
Doch das Problem ist bei weitem nicht neu.
Das Buch Feindbild Frau, the Social Media-Expertin Ingrid Brodnik ist kürzlich in Deutschland auf den Markt gekommen.
Daran zeigt sie am Beispiel von Politikerinnen, wie Frauen im Internet bedroht und beleidigt werden und wie Hass und digitale Gewalt dazu führen können, dass sie aus der Öffentlichkeit verdrängt werden.
Svea Eckert und Eva Wolfanger sprachen in the actual episode They Talk Tech with Ingrid Brodnik, wie KI-generierte Bilder diesen Effekt verstärken können.
I have a book 10 types of wiederkehrender Beleidigung and Bedrohung.
And one of these types, also is the bildbasier.
And it was and in Photoshop the Kopf einer Frau in a pornoszene reinforce.
So that has zugespitst.
And then this new, modern problem of KI, where your build genommen is and they are able to pass genuine schema, weil I as fruit any sich aufzutreten.
When I heut, my video is sichtbare or my photo is six.
And there was for me so a very good.
That is this with Krog passified, also Ilomask's KIM bis of the underwedish can be a bikini and often crossing, that the fruit not or that she is, or there are.
AI Center die nächste Runde eingeläutet.
Teilnehmen dürfen Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen sowie all jene, die im vergangenen Schuljahr ihren Abschluss gemacht haben.
Teams mit bis zu vier Personen sind willkommen.
Ein bestimmted motto or thema gibt es nicht.
Erlaubt ist, was die Teilnehmenden selbst interessiert und der Gesellschaft in irgendeiner Form dient.
Sei es im Bereich Politik, Gesundheit, Lernen, Sport, Umwelt, Naturwissenschaften, Haushalt und so weiter.
Zur Inspiration kann man durch die Projekte der vergangenen Jahre stöbern.
Die Bandbreite reicht von Grundlagenforschung bis hin zum cleveren Einsatz klassischer Mustererkennung.
Junge Menschen können Ihre Projektideen bis zum 28.
Juni einreichen.
Mehr Infos findet ihr unter ww-ki.de Das war das KI-Update von Heise Online vom 25.
März 2026.
Eine neue Folge gibt es immer montags, mittwochs und freitags um 15 Uhr.
Werbung.
Noch mehr KI-Know-how finden Sie übrigens im Heise Shop.
Das 180 Seiten-starke KI-Special gibt es wahlweise als Heft oder PDF-Magazin in gewohnter CT-Manier.
Top aktuell, unaufgeregt, kritisch.
Lesen Sie, wie KI unser Leben umkrempelt, wer uns vor KI schützt, wie multimodale KIs arbeiten oder wie Sie mit PyTorch neuronale Netze selbst trainieren.
Bestellen Sie Ihre digitale Ausgabe im Heiseshop unter shop.heise.de slash ctki
