# AI Enterprise Integration, PE Partnerships, and Monetization Shifts

**Podcast:** Doppelgänger Tech Talk
**Published:** 2026-03-25

## Transcript

Willkommen zum Doppelgänger Podcast, Folge 547 am 25.
März 2026.
Ich bin Philipp Glöckler und telefoniere zweimal die Woche mit dem Tech Analysten Philipp Klöckler.
Da ist es ganz ungewohnt, Pip.
Du bist schon wieder hier.
Warst du nicht Freitag schon hier?
Wir sitzen im gleichen Raum.
Mal gucken, ob ihr es hört.
Angeblich muss Jan weniger schneiden, wenn wir in einem Raum sind.
Du konzentrierst dich besser.
Du sprichst besser, wenn du mit mir im Raum bist.
Du willst nur, dass ich immer hier nach Hamburg komme und ich entlastet.
Genau, so sieht es aus.
Wir haben eine volle Bubble-Folge gefühlt, das große OpenAI Update.
Also eine Story nach dem nächsten.
Da scheint auf jeden Fall noch viel gearbeitet zu werden.
Die erste Story geht ein bisschen wieder über den Beef zwischen OpenAI und Anthropic.
Ich bin gespannt auf die OMR.
Ich habe das Gefühl, die beiden Firmen werden nicht gemeinsam auf einer Bühne stehen.
Ja, relativ unwahrscheinlich.
Würde ich sagen.
Wir haben letztes Mal darüber berichtet, beziehungsweise sogar in den letzten zwei Sendungen, dass sowohl OpenAI als auch Entropic, Entropic hat zumindest den Gerüchten zufolge begonnen und dann hat OpenAI schnell nachgezogen, beziehungsweise ist es in der Reihenfolge in die News gekommen, aber beide sind dabei, sich Private Equity-Partnerschaften zu suchen, um Joint Ventures zu bauen.
Also gemeinsame Firmen mit den größten Private Equity Playern der Welt, um dann deren Portfoliofirmen zu modernisieren, mit Hilfe der KI zu transformieren, würde ich mal sagen.
Eventuell auch zusammen neue Firmen zu kaufen, mit dem Ziel, dass man sie transformiert und so weiter und so fort.
Jetzt steht man da im Wettbewerb, ich glaube, Entropic hat das ursprünglich mit Hellman <unk> Friedman und Premira oder so annonciert und Blackstone und dann hat OpenAI nachgelegt mit TPG und naja, aber schon die größten Namen in der Branche.
Und jetzt hat Reuters rausgefunden, dass OpenAI seinen Private Equity-Partnern wohl tatsächlich sehr starke Vorzugskonditionen zu gewähren scheint.
Also einen echten Sweetheart-Deal draus macht.
Und zwar bietet man den Private Equity-Firmen, die sozusagen der Preferred Partner in diesem Konstrukt werden würden, eine Minimum Return von 17,5 Prozent an.
Das heißt, dass die Private Equity Firmen eigentlich fast nichts falsch machen können, außer dass sie die Bude insgesamt gegen die Wand fahren.
Also sofern das Joint Venture überlebt und OpenAI überlebt, und an beides muss man eine Fragezeichen machen, wahrscheinlich, zumindest an das zweite, würden die Private Equity Player quasi 17,5 Prozent Mindestrendite geschenkt bekommen.
Also ganz egal, wie die Performance der Assets ist, die man managt.
OpenAI sorgt dafür, dass die anderen 17,5% bekommen und erst danach würde OpenAI quasi seinen Gewinnanteil bekommen.
Wenn der Gewinn größer als 17,5 Prozent wäre, würde man sich das eben dann teilen nach Anteil der Shares.
Aber die Durchschnittsrendite im Private Equity liegt so bei, ich würde sagen, zwischen 10 und 12 Prozent, um die 11 Prozent, wenn man auf die letzten 10, 20 Jahre schaut.
Tendenziell überlegt man eher, ob die vielleicht sinken wird auf unter 10 Prozent oder knapp unter 10 Prozent.
Jetzt gibt es dann besonders gute Firmen, die vielleicht auch mal ein bisschen mehr, vielleicht 14, 15, 16 Prozent erreichen, aber 17,5%, als Garantierendite anzubieten, ist schon fast ein No-Brainer-Deal.
Wie gesagt, mit dem Asterisk, mit dem Sternchen dran, dass OpenII natürlich lang genug leben muss, um diese Minimalrendite zu bezahlen.
Man könnte auch sagen, wenn sie sich erst 50, 50 teilen und nur 9% Rendite machen, dann bekommt der Private Equity Partner 100 Prozent der Rendite.
Und das ist ja lustigerweise, was ich letzte Woche gesagt habe, dass eigentlich für die KI-Partner, also die Frontier Labs, die hier sozusagen der Junior-Partner sind, eigentlich vollkommen egal ist, wie viel Geld sie damit verdienen.
Viel wichtiger ist der Effekt, den das auf die Industrie und die Nutzung von KI hat.
Und so könnte man das jetzt wohlwollend interpretieren.
Dass OpenAI einfach verstanden hat, dass es vollkommen egal ist, ob sie da jetzt viel Rendite machen, sie können ihrem Partner sogar ein bisschen Rendite garantieren, indem sie auf eigene verzichten.
Wichtiger ist, die Implementierung von AI voranzutreiben.
Man könnte natürlich auch so deuten, dass OPI kein Deal zustande bekäme, also dass niemand mit ihnen kooperieren möchte, wenn sie nicht diese Vorzugskonditionen gewähren.
Außerdem wollen sie auch noch Zugang zu den neuesten AI-Models geben.
Ob das jetzt so exklusiv wertvoll ist, würde ich mal in Frage stellen.
Und noch ein paar andere Nebenkonditionen, die auch tendenziell attraktiver sind als so normale Private Equity Partnerships.
Aber das liest sich doch schon so ein bisschen, als ob sie despert wären.
Also als ob sie unbedingt zeigen müssen, dass das funktioniert.
Ja, also einfach gesagt, wenn der Private Equity Player an den Erfolg dieser Firma glauben würde, müsste man keine Mindestrendite garantieren, sondern würde sich das aus der Hypothese für die neue Firma, die man gründet, geben.
Also man würde die gründen, weil man Rendite machen möchte.
Also geht man davon aus, dass man da die durchschnittliche oder irgendwie eine Top-Quartile Private Equity-Rendite mit erreicht, dass man sich hier 17,5% garantieren lässt, spricht für eine gewisse Grundskepsis, würde ich behaupten.
Und die ist ja auch angebracht.
Wenn man mit Sam Altman verhandelt, ist es vielleicht schlau, ein paar mehr Haken und Ösen einzubauen, als man sonst würde, einfach um sich zu versichern.
Man kann ja einfach mal erinnern an die Leute, die dachten, sie bauen jetzt große E-Commerce-Protokolle und E-Commerce-Kooperationen mit OpenAI und dann von heute auf morgen mit nichts in der Hand darstanden, weil OpenAI die Strategie geändert hat und jetzt doch, also du hast gerade irgendwie einen 10-Millionen-Projekt frei gezeichnet, um die gemeinsamen E-Commerce-Zukunft mit OpenAI zu entfesseln.
Und drei Tage später liest du aus der Zeitung, dass das eingestellt wurde auf OpenAI-Seite.
Von daher vielleicht auch gar nicht so dumm, sich hier so ein bisschen das Risiko mitigieren zu lassen, von den Private Equity Playern.
Dann gab es diese Woche die Nachricht, die mich auch überrascht hat, dass OpenAI seine Workforce, also die arbeitenden Menschen, nicht die Agenten oder die KI oder die Chips bis Ende des Jahres verdoppeln wollen.
Also während alle anderen Firmen jetzt am Überlegen sind, wie sie Personal runterschrauben können.
Wir haben beispielsweise, was war Meta will irgendwie 20 Prozent entlassen oder so, ist es bei OpenAI anders.
Also die, die für was brauchen die noch so viele Leute?
Müssen die alle jetzt Firmen an die Hand nehmen und denen erklären, wie man OpenAI nutzt?
Oder sind die doch schlauer als die KI und bauen die ganzen Sachen?
Ist das nicht eine überraschende News für dich, dass die so viele Leute brauchen?
Ja, man würde ja eigentlich vermuten, dass die KI-Firmen, die man behaupten, Software will sich ja schon fast von alleine schreiben, dass die jetzt nicht noch mehr Leute brauchen.
Ich habe in der Vergangenheit immer gesagt, OpenAI hat so rund 5000 Mitarbeiter, Reuters schreibt es 4.500, also es kommt ganz gut hin.
Und die möchte man aber eben fast verdoppeln auf 8000 und zwar bis Ende dieses Jahres.
Das heißt, man möchte eigentlich jeden verbleibenden Arbeitstag 20 Leute heilen, kommt das hin?
Nee, das reicht nicht.
3.500, das Jahr ist ein Drittel vorbei, minus irgendwie 14 Prozent für Wochenende.
Ja, doch, 20 kommt.
Kommt eigentlich ganz gut hin.
Also ambitioniert.
Wofür braucht man die?
Möchtest du eine Schätzung abgemäß?
Also, ich würde sagen, das sind 80, 90 Prozent FDIs, also Forward Deployed Engineers.
Das heißt, die Menschen, die, wie du schon richtig vermutet hast, die Partner von OpenAI oder die Kunden von OpenAI an die Hand nehmen und in die Unternehmen gehen, vielleicht so nach dieser Palantir-Leogik und das B2B-Geschäft ankurbeln, indem sie dem Kunden quasi erklärt, erklären, wie man Tokens verbraucht.
Die gehen dahin, schauen, ob sie ein paar Datenquellen finden, wie man die Daten nutzbar machen kann, damit dann der Token zapfa und aufgedreht werden kann und die Unternehmen sich streiten können, wer am schnellstens auf eine Billion Tokens kommt, die man OpenAI abkauft.
Das ist meine Vermutung.
Wir wissen es nicht.
Vielleicht investiert man auch noch mehr in Research.
Das wäre schon Wahnsinn.
Aber ich nehme an, es handelt sich dabei um Forward Deployed Engineers.
Und ich meine, die, also ausgebildete Leute, die OpenAI quasi vertreiben können oder beim Kunden implementieren können, ist ja auch nicht so, dass sie am Strand wachsen.
Nee, wie sagt man das denn?
Am Baum wachsen.
Naja, also auf jeden Fall sind die schwer zu finden, will ich sagen.
Visand am Meer gibt es sie nicht.
Und es gibt Werbungen über Ads auf OpenAI.
Die scheinen nicht so gut zu funktionieren und man holt sich da jetzt Hilfe.
Also ein ehemaliger Meta-Executive sollte es jetzt richten.
Ist das klar?
Also Meta kann ja ganz gut Werbung verkaufen.
Ja, könnte man sagen.
Und OpenAI wird jetzt Dave Dugan, also ein vorherigen Top-Manager von der Ad-Abteilung von Meta, heiren, um das Werbegeschäft anlaufen zu lassen.
Bisher scheint das nämlich nicht so gut zu funktionieren.
Die Information hat mit ein paar Leuten gesprochen, die dort Werbung gekauft haben und die sagen quasi, sie können die Effizienz ihrer Kampagnen nicht messen.
Das heißt, sie kriegen nicht so klassische Reporting-Metriken oder Dashboards, wie man das kennt.
Es gibt eine Partnerschaft mit Kriteo, ansonsten noch nicht so viele Anbindungen von Third-Party-Marktplätzen für die Werbung.
Also das wirkt alles noch sehr hemmsärmlich.
Ich bin ja ein Stutzen geraten, als da durchgesickert ist, dass die Ads irgendwie pauschal 50, 60 US-Dollar pro 1000 Einblendungen kosten sollen, weil das entweder eine sehr anekdotische, ein sehr anekdotischer Bericht einer einzelnen Person gewesen sein muss, oder wirklich davon zeigt, dass man überhaupt nicht versteht, was man macht.
Also zu einem pauschalen Preis Werbung zu verkaufen, ist einfach komplett unsinnig einfach erklärt.
Wenn ich eine Konversation über eine private Krankenversicherung habe, dann kann die Werbung auch gern 200 US-Dollar kosten.
Wenn ich eine Konversation über einen Joghurtbecher habe, dann sind vielleicht 20, 30 Dollar noch zu viel.
Also eigentlich würde man das immer in so einem Auktionssystem machen oder differenziert nach Industrien oder oder oder.
Ich bin gespannt, wie das funktioniert.
Ich glaube tatsächlich, es würde nicht funktionieren, das hat Perplexity ja schon bewiesen, die es wieder eingestellt haben.
OpenAI ist natürlich ein bisschen größer und holt sich jetzt Top-Leute dafür, aber das Werbegeschäft, ich glaube nicht, dass es einfach wird.
Wir haben schon gesehen, dass das E-Commerce-Geschäft implodiert ist.
Das Werbegeschäft wird nicht einfacher werden.
Ich möchte nochmal erinnern an ein altes Zitat von Sam Ortman, wo er mal gesagt hat, dass er Werbung nur als absolutes Last Resort, also als letzte Fluchtmöglichkeit, um Geld zu verdienen, nutzen wird.
Das heißt, er war immer dagegen, Werbung zu machen.
I kind of think of ads as like a last resort for us for a business model.
I would do it if it meant that was the only way to get everybody on the world, in the world like access to great services.
But if we can find something that doesn't do that, I'd prefer that.
Under man E-Commerce eingestampft hat, ist man jetzt schon beim letzten Ausblick.
Und ich glaube, neben dem Problem, dass man den Enterprise-Markt an Entropic verliert oder dabei ist, ihn zu verlieren, ist das andere Problem, glaube ich, dass man nicht weiß, wie man Consumer monetarisieren soll.
Plus, dass der Consumer insbesondere der Free-For-All-Markt und der werbefinanzierte Markt mit hoher Wahrscheinlichkeit am Ende bei Google landen wird.
Also ich glaube, man kann den nur gewinnen, indem man subventioniert, also es den Leuten eine Zeit lang umsonst anbietet.
Und OpenAI hat das Geld dafür, also OpenAI einerseits schwimmen sie im Geld, andererseits zerbrennen sie es natürlich auch unheimlich schnell.
Das heißt, ob sie sich wirklich es leisten wollen, das Consumer Business zu subventionieren, was sie dann eventuell doch verlieren am Ende an Google, ist gar nicht so einfach.
Und ich glaube, auch das ist der Grund.
Also nicht nur, dass der Enterprise B2B-Market attraktiver ist aus verschiedener Sicht Kunde, Kundentreue, Revenue Expansion und so weiter.
Ich glaube tatsächlich auch, dass man, wenn man ganz ehrlich ist und in Szenarien denkt, die Wahrscheinlichkeit, dass man den Consumer-Markt nicht gewinnt und nicht dauerhaft halten kann, den Marktanteil, relativ groß ist.
Also ich würde sagen, Ende nächsten Jahres hat OpenAI kein erfolgreiches Werbegeschäft, was mehr als 20 Milliarden Umsatz macht.
Müssen wir jetzt nochmal gucken, was die Projections in Sekunde.
Das können wir hier nochmal kurz anschauen.
Die Zeit nehmen wir uns doch gern.
So, Consumer.
Also wenn ich das richtig sehe, ach geil.
Wenn man es richtig, wenn ich das richtig sehe, haben sie tatsächlich 20 Milliarden.
Also ich bin in diesem Chart, wo ihre Revenue-Progose drin ist.
Da sieht man, dass sie dieses Jahr, glaube ich, so 35 Milliarden machen wollen und davon aber zwei Drittel Consumer.
Also 20 Milliarden wollen sie Ende dieses Jahres machen.
Ich behaupte, und nächstes Jahr 30 Milliarden mit Consumer.
Ich behaupte, beides werden sie deutlich nicht schaffen.
Weil weder E-Commerce fliegt, noch Werbung fliegt und Subscription, wir wissen, 5% der Leute zahlen dafür.
Das wird man vielleicht ein bisschen steigern können.
Aber ich glaube, man unterschätzt, wie viele Leute in der Lage sind, KI so einzunutzen, dass sie so viel Nutzen daraus ziehen, dass sie auch direkt Geld dafür bezahlen würden.
Die meisten Leute erwarten, dass es kostenlos ist, plus die Leute werden lernen, bei Google ist es kostenlos.
Warum sollte ich dann dauerhaft OpenAI nutzen?
Und wenn OpenAI sagt, ich mache es weiter kostenlos, dann wiederum fallen sie in die Subventionsfalle und zahlen auf jeden Nutzer drauf, was auch kompliziert ist, wenn gleichzeitig das Ad-Modell nicht funktioniert.
Wir werden sehen, wie das ausgeht.
Ich kann mich da natürlich irren, aber ich bin gespannt.
Ich habe ja beim Consumerkunden anfangs gedacht, also letztes Jahr so, dass eigentlich Meta AI das übernehmen müsste, weil ob man jetzt in WhatsApp-Chatet mit Freunden oder mit einer AI, hätte ich gedacht, dass es irgendwie ähnlich.
Weil wir haben auch gesehen, dass doch die AI von Snapchat ganz gut funktioniert hat am Anfang.
Jetzt denke ich, dass es eigentlich auf dem Telefon-Layer entschieden wird.
Also das ist wahrscheinlich gefühlt wird so wie die Taschenlampen-App oder die Wetter-App auf dem Telefon.
So, du hast, also es gab mal eine App, die hat die Taschenlampe gemacht oder das Wetter, die war ziemlich gut.
Und jetzt nutzen wahrscheinlich die meisten Leute, außer sie brauchen irgendwie ein Ringradar oder so, das Produkt auf dem Telefon.
Und so würde ich es mit AI auch sehen.
Also dass du halt auf Android oder iOS in ein, zwei Jahren einfach alles Customer-Facing hast und als Kunde das kostenlos nutzen kannst.
Und alles Weitere, wenn du dann tiefer reingehen möchtest, dann kaufst du dir halt irgendwas dazu.
Ja, also ich glaube, so einfachste KI-Agenten oder universelle KI-Agenten, horizontale KI-Agenten, wie auch immer man das nennen möchte, wird eine Commodity und du hast vollkommen recht, das könnte gut schon auf dem Gerätelayer sein.
Das wird dann wieder sehr stark für Apple und Google sprechen, also Android und iOS, die da das Monopol haben.
Zu der Metathese, Meta hat natürlich die Distribution mit drei Milliarden Nutzern und man würde glauben, die wären ein guter Transporteur für KI.
Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass die Leute wenigstens unterbewusst so smart sind, dass sie wissen, es ist eigentlich nicht gut für sie, wenn sie ihre Daten und ihre Gespräche mit Meta teilen.
Also ich glaube, sie haben schon Vorbehalte und das Meta jetzt nicht.
Meta steht von der Brand auch einfach nicht dafür, dass sie die sind, die dir unbiased Informationen zurückgeben.
Das willst du ja im Zweifel vom KI-Agenten.
Das heißt, das ist viel näher an der Google-Brand eigentlich dran.
Die Meta-Brand ist eine andere und ich glaube, wirst du Leute finden, die sagen, ich liebe Meta.
Ich glaube, das ist eher so wie, du raust schon ab und an mal eine Party-Zigarette, aber du würdest jetzt nicht sagen, dass Philipp Morris ein geiles Unternehmen ist.
Und die meisten Leute sind sich, glaube ich, bewusst, dass sie von Instagram und WhatsApp.
Also WhatsApp ist eine unerlässliche irgendwie Infrastruktur geworden oder fast unerlässlich.
Instagram ist so eine ekliche Droge geworden, die man nicht geil findet und trotzdem kommt man nicht weg davon.
Und ich glaube, Menschen wollen einfach Meta.
Meta steht in deinem Leben nicht dafür, dass es die sind, mit denen du solche Gespräche führen möchtest.
Und deswegen sehe ich es eher bei Google oder ja, man kann genauso gut sagen, dass es auf dem Device-Layer passieren könnte.
Es sei denn, ChatGPT, kann seine First Move Advantage irgendwie noch länger halten, aber ich bin mir da ehrlich gesagt zunehmend unsicher, ob ihnen das gelingen wird.
Auf dem Device-Layer wäre es doch auch möglich, das eigentlich offline zu nutzen, oder?
Wenn je mit Einschränkungen, ne, du könntest dann nicht mehr auf Live-Daten zugreifen, du könntest nicht mehr gewisse Search und Research-Tasks machen, aber viele Wissensfragen könnte man mit einem Small Language Model auf dem Telefon machen.
Vor allem halt so, also ich würde jetzt in Anführungszeichen kleinere private Themen könntest du dann auf dem Telefon machen.
Ja, also so Coaching Advice und sowas, das kannst du in einem Small Language Model ganz gut machen.
Absolut.
Also dein Coach in der Tasche oder dein Mentor in der Tasche oder deinem Psychologe, Psychologin oder was auch immer, das kriegst du mit einem Small Language Model auf dem Modell ganz gut hin und offline.
Und um mit OpenAI abzuschließen, da gibt es jetzt noch News, dass man da sich intern noch ein bisschen unterstützt.
Du sprichst Sekunde.
Ich spreche ja auch die Firma von Sam Altman an.
Also nicht OpenAI, sondern eine Firma, an der scheinbar auch beteiligt ist.
Genau.
Und zwar berichtet Exios ein Scoop, also exklusive News, die sie haben, dass OpenAI wohl Energie einkaufen wird.
Oder also ich würde da eher von einem Letter of Intent sprechen, also eine Absichtserklärung, dass man Energie einkaufen möchte in Zukunft.
Bei Helium Energy, Helium Energy ist ein Fusionsstart-up.
Allein da sollten wir schon wissen, dass das damit schon mal mit einem Fragezeichen versehen ist.
Interessanterweise sagt man aber, dass man bis 2030 fünf Gigawatt einkaufen möchte.
Bis 2035 50 Gigawatt.
Ich nehme an, aufgrund der Formulierung, dass es dabei um aggregierte Zahlen geht.
Das heißt nicht, dass man pro Jahr 50 Gigawatt kaufen wird, sondern sozusagen in den nächsten 10 Jahren rund oder im Schnitt 5 Gigawatt pro Jahr, würde das dann vielleicht heißen.
Da kann man jetzt zu Recht verschiedene Fragezeichen machen.
Also ob man glaubt, dass in den nächsten vier Jahren man erfolgreich positive Überschüsse in Gigawatthöhe aus Fusion generieren kann.
Da gibt es natürlich mehrere Firmen, die im Rennen sind.
Dass das theoretisch möglich ist, ist relativ klar, ob das wirtschaftlich möglich ist und ob es so schnell geht, ist eine andere Frage.
Deswegen gehe ich davon aus, dass es eher eine Absichtserklärung ist.
Und das Interessante hier ist, dass Sam Altman einfach sehr nah an dieser Firma hat.
Also er kriegt ja als CEO bei OpenAI kein Cent angeblich, hat keine Shares und so weiter.
Er ist an dieser Firma Helion, aber sehr nah dran.
Und zwar, es stand hier die Information, dass er die Series E-Runde mit 500 Millionen angeführt hat.
Also Sam Altman, die Privatperson oder über seinen kleinen eigenen VC-Fund oder Angel Fund, hat, ich glaube, so 350 Millionen von 500 Millionen Series A selber gemacht.
Also, das ist auf jeden Fall der größte Angel-Investor der Welt, würde ich sagen, der einfach mal so eine so eine Runde selber anführt und 350 Millionen reinpackt.
Außerdem ist Peter Thiels Mistral Capital, auch das irgendwie nach so einem Herr der Ringe-Bullshit benannt, Softbank und Darstin Moskowitz, der ehemalige Facebook-Gründer, mit investiert.
Also hier gibt es natürlich Interessenskonflikte.
Sam Ortman ist kurz vorher vom Board Chairman of the Board zurückgetreten in Heleon Energy.
Also er war sogar der Board-Vorsitzende.
Immerhin das hat er ausgeräumt, aber er ist signifikant beteiligt und wahrscheinlich der größte Einzelshareholder dieser Firma.
Wer sich fragt, wie Sam Altman eigentlich so viel Geld kommt, dass er da 300 Millionen investieren kann oder diese 500 Millionen-Runde anführt, also den größten Part und das die Preisfindung in dieser Runde gemacht hat.
Das kommt, ich habe es mal versucht, so ein bisschen nachzuvollziehen.
Das liegt höchstwahrscheinlich daran, nicht seine erste Firma, die er verkauft hat, Loop, sondern dass er in der Y Combinator Zeit, während er da Vorsitzender von Y Combinator oder President heißt es, glaube ich, bei Y Combinator war, hat er unter anderem auch in Stripe und Reddit investiert.
Und allein sein Reddit Stake, der hat er, glaube ich, 7,6% gehabt, müsste bis zu einer Milliarde wert sein, je nachdem, wie viel er noch davon hält.
Die sind ja seit dem IBO sehr gut gelaufen.
Und auch sein Anfangsinvestment als Seed-Investor in Stripe ist mehr als eine Milliarde wert heute.
Zudem ist jetzt sein Helion Energy-Anteil auch mindestens nochmal auf eine Milliarde wahrscheinlich im Wert gestiegen, wenn man jetzt da eine neue Bewertung dran packen würde.
Und er hat so einen Venture Fund, der Hydra Zen Capital heißt, der wahrscheinlich auch noch hunderte Millionen schwer ist.
Also dem geht schon ganz gut und man muss sich erstmal keine Sorgen machen um Sam Ortman, aber um seine Interessenskonflikte und den generellen moralischen Approach zum Making Business.
Der ist doch zumindest fragwürdig.
Aber abgestraft wird er ja aktuell auch nicht.
Dann gehen wir zu Meta und zu Zuckerberg.
Der baut sich ein KI-CEO.
Versucht er sich selbst abzuschaffen oder was ist da der Plan?
Ja, also Meta hat eine große Initiative gestartet, in der sie quasi allen Mitarbeitern quasi Agenten so ein bisschen aufdrücken möchten oder sie motivieren möchten.
Sie nennen das, glaube ich, eine Agentic First Company oder AI First.
Ne, AI First hat Google ja so ein bisschen besetzt.
Ich glaube, Native Agentic oder irgendwie so, so nennt man das, glaube ich.
Also es soll vollkommen selbstverständlich werden, dass jeder Mitarbeiter, jeder Mitarbeiterin so einen Agent an seiner Seite hat.
Und wir wissen aus Transformationsvorträgen, dass man das von oben vorleben muss.
Der Fisch stinkt vom Kopf, auf keinen Unternehmen trifft das, glaube ich, mehr zu als auf Meta.
Nur dass er einfach besonders stinkt.
So hat er auch sein Co-CEO-Bot quasi sich bauen lassen oder will das tun.
Mein Lieblingskommentar war auf Twitter, nicht KI killt deinen Job, sondern jemand, der KI einsetzt.
Weil er ja natürlich gerade da irgendwie 16.000 Jobs gekillt hat.
Also man muss ein bisschen nachdenken, um das zu kapieren.
Aber ist eine ganz treffende Formulierung.
Ja, ich habe im Newsletter geschrieben, ich hoffe, dass der Bot die Entscheidung in Zukunft ein bisschen besser trifft, als Mark Zuckerberg in ihn ab und an mal erwähnt, dass er vielleicht 3,50 Meter liegen lassen soll und dafür die Gesundheit unserer Kinder besser schützen.
Oder seine Plattform ein bisschen ziviler gestalten.
Tendenziell würde ich sagen, ist Mark Zuckerberg jemand, der von so einem zusätzlichen Regulativ in Form eines Co-CEOs nur profitieren könnte.
Er selber, da schreiben sich die Witze natürlich auch voller Leide, ne, er selber gilt ja so ein bisschen als seelenloser Roboter.
Vermutlich ist die KI im Vergleich zu ihm relativ empathisch.
Würde man, würde man annehmen.
Also einerseits ist zu gut als News, um sie liegen zu lassen und irgendwie aber auch alles sehr selbstverständlich.
Und es werden noch mehr Leute geheiert.
Es gab ja letztes Jahr so eine Art Shopping-Spree, da hat Meta irgendwie unglaublich viel für alles bezahlt, was irgendwie was mit AI gemacht hat.
Waren auch immer so komische Deals, Acqui-Hires und die Firmen haben dann irgendwie noch ein bisschen Beratungsleistung oder sowas gemacht.
Eigentlich habe ich vermutet, das war jetzt zu Ende.
Aber es gibt noch mehr Leute, die jetzt dazukommen.
Ja, also ich würde sagen, sie haben die ganze Zeit geheiert.
Also richtig aufgehört hat das nie.
Und jetzt macht Meta einen weiteren Equihaier und kauft das Team um das Startup Dreamer, die so eine Personal Intelligence bauen, also deinen irgendwie persönlichen Berater.
Ziel ist natürlich, so weitere Agenten und Companions im Meta-Universum zu bauen für Endanwender.
Ja, auch das wird so ein bisschen verzweifelt.
Also, er kauft und kauft weiter to be fair.
Wenn irgendwas davon funktioniert und für ihn das nächste Instagram oder WhatsApp wird, ne?
Also, man kann Meta jetzt nicht vorwerfen, dass sie in der Vergangenheit schlecht eingekauft hätte.
Also selbst wenn sie für jedes WhatsApp und Instagram 20 Firmen gekauft hätten von der Qualität, also aus denen nichts geworden wäre, dann wären das immer noch so ein sehr positives MA, eine sehr positive MA-Bilanz geworden.
Und ich habe das Gefühl, man möchte so ein bisschen erzwingen, hier das nächste Instagram oder das nächste WhatsApp zu treffen.
Ob das gelingt, ist eine andere Frage.
Das wird halt so eine seelenlose Söldenarmee, die man damit baut.
Die meisten Leute, die später über eine Akquisition bei Meta gelandet sind, wenn man die reden hört, dann von Parmalaki angefangen, der sicherlich ein Extremfall ist, aber auch über die Instagram-Gründer, die WhatsApp-Gründer und so, die waren jetzt alle nicht übermäßig happy mit der Arbeit, die sie danach noch bei Meta geleistet haben.
Muss man mal schauen, wie sich das ausgeht, außer ob irgendeiner dieser Akquisitionen eine sinnvolle Beteiligung wird oder war irgendwas, was man gut mit den drei Milliarden Nutzern von Meta kombinieren kann und dadurch nochmal Boden gut macht im KI-Rennen.
Das gleiche kann man zu OpenAI sagen, die einfach versuchen, mit Menschen in dieser Söldnerlogik sagen, wenn uns 4.500 Leute so weit gebracht haben, wo wie weit würden uns 8000 Leute bringen und deswegen massiv einstellen, vielleicht.
Am Ende ist, glaube ich, Headcount.
Nicht alles, aber ich verstehe, warum Meta das versucht.
Also sie haben nicht mal einen Fuß auf den Boden im KI-Markt, würde ich behaupten.
Und sich über Akquisitionen da quasi Shots zu kaufen, um zumindest eine Chance zu haben mitzuspielen, ist wahrscheinlich relativ rational, wenn man mal ganz ehrlich ist.
Also ich kann ihm das nicht so richtig verdenken, dass es versucht.
Ich habe auch so ein bisschen das Gefühl, dass er und Elon die beiden CEOs sind, die am radikalsten KI nutzen wollen, um wirklich maximalen Impact mit minimalem Team zu haben.
Ich könnte mir vorstellen, dass es bei Facebook oder bei Meta fast eher so ein defensives Motiv ist, also dass sie auch sehen, dass wenn sie das verpassen, ist nur eine Frage der Zeit, ist, bis sie disruptiert werden.
Wobei ich mir da gar nicht so sicher wäre.
Ich würde mir vorstellen, dass zumindest Instagram und WhatsApp relativ lange überleben würden, selbst wenn man diesen Trend verpasst.
Aber natürlich checkt jeder, es ist eine Riesenchance und du möchtest da mitspielen und ob du jetzt 100 Milliarden mehr oder weniger da verpulverst, ist das kleinere Problem.
Bei Elon Musk, ich glaube, der sieht einerseits natürlich, der, also fairerweise muss man schon sagen, der surft halt auf großen Trends oder setzt sie teilweise gar so ein bisschen mit selber im Fall von Space, würde ich sagen, hat er ihn selber gesetzt.
Im Fall von elektrischen Autos ist es so eine Mischung, glaube ich.
Also einerseits hat er den Markt natürlich massiv entwickelt, gleichzeitig hat er auch auf einer großen Welle gesurft.
Und der weiß, genauso wie Jeff Bezos, genauso wie die Google-Gründer natürlich, dass die nächste Trillion-Dollar-Company wird eine KI-Firma sein.
Das zeichnet sich ja auch schon ab bei OpenAI.
Und bei Entropic, dass es in die Richtung geht.
Und ich glaube, daran möchte man einfach teilhaben.
Ich glaube, so viel mehr Ideologie steckt da auch gar nicht hinter, ehrlich gesagt.
In der letzten Folge hatten wir die super Idee des Tokens-Zolls.
Nun hat sich das französische Startup Mistral gemeldet.
Ist das, was sie vorschlagen, eine KI-Steuer?
Die Financial Times schreibt, dass Arthur Mensch, das ist der CEO von Mistral, also dem einzigen europäischen Grundlagenmodell, zumindest bisher, unter in Paris beheimatet.
Und der schlägt vor, dass man so eine Art Content-Abgabe an die Copyright Owner macht, also an die Verlage, vielleicht die Videoplattform, wer auch immer Content besitzt, der im Moment kostenlos ausgebeutet wird in aller Regel.
Die sollten eigentlich ein Revenue Share mit den großen Plattformen, also den KI-Plattformen bekommen.
Das ist aus Mistralsicht natürlich einfach zu formulieren, weil sie nicht unheimlich viel Revenue machen.
Das heißt, ich könnte sagen, dass jeder muss 20 Prozent seines Revenues an Copyrighted oder Copyright Owner abgeben, an die Urheber des Contents.
Mich trifft das in Zweifel am wenigsten, weil ich mache nur ein paar hundert Millionen Umsatz, während bei OpenAI wäre das dann schon fünf Milliarden, die sie zurückgeben müssen.
Ich glaube, für das Ökosystem, das Internet als Ganzes, wäre das durchaus sinnvoll, auch wenn so eine Alimentierung immer komische so Nebeneffekte hat, die man aber nicht verändert kriegt.
Aber Fakt ist, dass man irgendwie die Urheber von Content und von Informationen schädigen muss.
Ansonsten wird es wirklich schwer, die Input-Daten für KI in Zukunft zu generieren, beziehungsweise würden die Tech-Konzerne dann in Zweifel fast selber Reporting machen, was natürlich auch gefährlich ist, weil die sicherlich nicht so neutral sind, wie die Presse, zumindest als Gesamtkonstrukt.
Man kann natürlich sagen, dass eine einzelne Zeitung immer eine Schlagseite hat, irgendwie eine Taz hat eine Schlagseite, eine SZ, aber auch eine FAZ oder NZZ hat eine Schlagseite.
Aber die Mischung aller Medien wissen wir, hat auch noch eine Schlagseite.
Das liegt aber auch ein bisschen daran, wie man, also welche Leute den Journalismusberuf wählen und aber auch, wie man gewisse Themen links oder rechts einordnet.
Also wenn man faktische Sachen als Links einordnet, dann ist natürlich klar, dass die Medien am Ende als linkslastig gelten und so weiter und so fort.
Warum sage ich das?
Weil wenn jetzt demnächst, sagen wir mal, Meta die Wahrheit erhebt und selber seine Reporter bezahlt, wäre das natürlich, könnte man überlegen, ob sich dann alle vier Jahre oder fünf Jahre mit einem neuen Präsidenten sich auf einmal die Berichterstattung oder die Wahrheiten ändern und so weiter.
Von daher wäre es schon gut, wenn man die Medienlandschaft irgendwie aufrechterhält und in der KI-Welt, wo die Medien noch kaum Besucher bekommen und kaum Werbegeschäft erhalten, weil die Chatbots alles selber beantworten, muss man sich natürlich fragen, wie man die querfinanziert.
Und dafür macht er quasi einen Vorschlag, dass die KI-Firmen einfach ein Teil ihres Umsatzes doch bitte zurückgeben sollen, weil sie natürlich vollkommen nachvollziehbarerweise mit anderer Leute Content und Urheberrechtsgeschützten Content ihr Geld verdienen und sie genau kein Wert hätten, wenn nicht jemand diesen Content generieren hätte, aus denen sie jetzt ihren Wert schöpfen.
Ich habe gestern Abend ein bisschen Recherche gemacht, ohne es zu wissen, ich habe mich mit Dumpphones beschäftigt.
Also Telefonen, die dumm sind.
Damit man nichts macht.
Also ein Telefon zu finden, was dumm ist, hast du.
Na gut, das ist das einfach.
Ja, es gibt verschiedene Arten von Dumpphones mittlerweile.
Einer der Telefone, die wohl am liebsten genutzt werden dafür, ist einfach ein sehr, sehr, sehr kleines Android-Telefon, auf dem man nicht viel machen kann.
Und dann gibt es tatsächlich jetzt so Art Kindle-Telefone.
Also, was ich meine, ist E-Inc.
Der Kindle hat ja so eine Technik, dass das aussieht wie Papier.
Und es gibt jetzt Telefone auch, selbst welche auf Android, die halt wie so ein kleines Kindle aussehen, mit denen man telefonieren kann.
So richtig.
Also, ich war so kurz davor, ein polnisches Produkt zu kaufen, da ist es soweit, da ist Android drauf.
Aber die Apps, wenn du da eine Android-App drauf haben musst, musst du die Side-Laden.
Das bedeutet, du schließt das Telefon an dein Computer und kannst dann die Datei Drag and Drop wohl aufs Telefon schieben.
Nun kam die News, dass Amazon ein KI-Telefon wohl plant.
Also, die haben ja schon mal sehr unerfolgreich ein Telefon rausgebracht.
Ich glaube, meine hieß Fire oder so.
Firephone.
Bezos hat das auch immer so als sein großen Fail beschrieben.
Und nun kommen wohlmöglich zwei Telefone raus.
Ein wahrscheinlich ähnliches Android-Telefon und ein Dumpphone.
Vielleicht wird das das Dumpphone, das mich dann vom Swipen abhält.
Ja, ich glaube, es ist ein bisschen mehr als zehn Jahre her, dass man dieses Firephone-Debackel erlebt hat.
Auch damals wollte man sich, glaube ich, schon von den großen Plattformbetreibern, also Android und iOS unabhängig machen.
Und ich glaube, man hat jetzt einfach erkannt, dass vielleicht Timing das Problem war.
Und eventuell ist es jetzt eine bessere Zeit, es normal zu probieren.
Ich glaube, der Incentive war nie größer.
Also ein Weg, im KI-Rennen mitzuspinnen.
Also, wenn man zum Beispiel deiner Strategie folgt, du hast ja gerade dargelegt, dass vielleicht auf der Geräteebene eigentlich die Agenten am Ende funktionieren werden.
Dann würdest du eben nicht ein eigenes LLM entwickeln, sondern du würdest überlegen, wie kriege ich eine Milliarde Menschen auf meine Plattform.
Also wie kriege ich Hardware an eine Milliarde Menschen und dann ist eigentlich egal welchen, dann kann ich ihnen jeden Bot andrehen, den ich möchte oder jedes LLM andrehen.
Und vielleicht hat jemand sich bei Amazon einfach die gleiche Idee quasi zu eigen gemacht und sagt, wir haben wahrscheinlich den Wettkampf um das beste Modell verloren.
Deswegen lass uns doch ein Handy bauen.
Und ich nehme an, das wird sehr günstig werden.
Also man könnte es ja massiv subventionieren, um Distribution zu bekommen.
Ich könnte mir vorstellen, dass das eine davon Dumpphone ist, auch so ein bisschen das Ziel verfolgt, dass man es so zum Familien-Telefon macht.
Also dass die Eltern kriegen vielleicht das volle Telefon und die Kinder bekommen das Dumpphone.
Also es geht ja oft darum, dass kein Display, also kein vollwertiges Display, keine vollwertige App-Landschaft und sowas drauf ist.
Dabei wissen wir alle, dass eher die Eltern das Dumpform bräuchten, damit sie weniger aufs Telefon gucken.
Ja, genau, genau, braucht es jeder wahrscheinlich.
Neuer Versuch kann wieder scheitern natürlich, könnte aber auch gut gehen.
Wir werden sehen.
Das Rational ist, glaube ich, relativ klar.
Es ist eine gute Zeit, um neues Endgerät zu haben.
Man muss erstmal was bauen, was sinnvoller ist als ein Smartphone.
Also diese ganzen Pins, Broschen, Anstecker und Ohrringe und was es so gibt, schwer zu beweisen, dass die besser sind.
Ich glaube, am Ende geht es um Brillen und Ohrstäpsel und um Telefone.
Insofern, ich glaube, fair, das nochmal zu probieren, wie man jetzt dagegen gewinnen kann.
Also dass man sagt, einerseits, da kommt jetzt kein Android, sondern das eigene Fire OS drauf.
Weiß man nicht, ob das wieder so wird, aber ich nehme mal an, es macht keinen Sinn, wenn du jetzt ein Android oder iOS-Fone draus machen wirst.
Insofern gehe ich davon aus, dass man ein eigenes Operating System bauen wird.
Und ob man es dann damit schafft, quasi signifikant Distributionen zu bauen, ist die Frage.
Eine Sache, die man natürlich machen könnte, ist, dass man sagt, mit dem Amazon-Projekt Leo hast du fast auf der ganzen Welt, zumindest mit niedriger Bandbreite kostenlosen Data.
Wie sagt man, Datenpakete?
Also Amazon baut ja parallel an diesem Projekt Leo, dem Satellitennetzwerk.
Es wäre für viele Nutzer natürlich ein großer Vorteil, wenn man statt irgendwie 30, 40, 50 Euro zu zahlen, einfach unlimited Data, vielleicht gedeckelt bei einer gewissen Bitrate, bekäme über Satellitengestütztes Internet.
Ja, und dann Prime und Kindle drauf.
Ja, genau.
Also, und du hättest, du würdest nochmal wichtige Location Data natürlich bekommen von den Konsumenten.
Das wäre auch schon mehr.
Also ganz ehrlich, theoretisch müsste Amazon, also du kannst es nicht komplett subventionieren und verschenken, weil dann kriegst du natürlich Dumping-Thematiken, also die Wettbewerbssüter würden dann draufschauen.
Aber Amazon könnte natürlich Menschen unheimlich günstig so ein Device anbieten, weil die Daten, die sie generieren und davon ausgehend, dass halt irgendwie ein Drittel der Bevölkerung eh Amazon-Kunden sind, wahrscheinlich sogar mehr, wäre es natürlich unheimlich wertvoll, nochmal zu wissen, wo die sich eigentlich aufhalten, wo die einkaufen gehen.
Also ich weiß ja, mit dem Telefon weiß ich, ob du bei Lili oder bei Rewe einkaufen gehst, ob du irgendwie im Salt and Silver isst oder bei KFC.
Von daher ist es, glaube ich, schon sinnvoll, den Anlauf nochmal zu probieren.
Die Kosten sind übersichtlich bei Amazon, nämlich an.
Die Chance, wenn man es hinbekommt, wäre aber massiv und zig, wenn nicht hunderte Milliarden wert.
Ich weiß ja gar nicht, wie lange es her ist, aber gefühlt so sechs, fünf, sechs Jahre.
Wenn man da durch die Stadt gegangen ist, hat man gesehen, wie Leute mit Battery-Packs am Telefon wild durch die Stadt gelaufen sind und sich an irgendwelchen Orten getroffen haben, um Pokémon Go zu spielen.
Mich hat das Spiel nicht gepackt.
Ich habe da, glaube ich, nichts gesammelt.
Aber für die Spielehersteller scheint das ja ein richtiger Jackpot zu sein.
Kann man diese Daten jetzt wohlwollend verkaufen?
Ja, ich erinnere mich noch an eine Episode.
Also, also es geht um den Hersteller Nyantec Labs.
Das sind die Herausgeber des Pokémon Go-Handyspiels.
Wir müssen eine der früheren Episoden nochmal drüber geredet haben, glaube ich.
Und ich glaube, ein noch früheres Spiel, also es war in den letzten drei, vier Jahren, weil es war, während wir einen Podcast schon gemacht haben.
Gut, wir machen den Podcast schon fast sechs Jahren, mein Freund.
Ja, Wahnsinn.
Und der Vorgänger war Ingress, wenn du dich erinnerst.
Das war so ein so ein bisschen Science-Fiction-mäßiges Spiel, wo man in so einem oder zwei Teams, zwei oder drei Teams war und dann die Welt, so man musste sich so gegen gegenseitig Basen abnehmen.
Und ich glaube, bin mir relativ sicher, dass ich damals im Podcast erklärt habe: dass warum würdest du Leute durch die Gegend laufen lassen und Fotos von Boymen, Haustüren, Erdhaufen und also die Pokémons haben sich ja teilweise, kamen die immer aus der Erde raus und aus Pflanzen.
Und warum würdest du Leute quasi dazu auffordern, ständig irgendwelche Sachen zu fotografieren oder die Kamera freizuschalten.
Und ich hatte damals schon vermutet, dass das eigentlich der perfekte Weg ist, 3D-Maps zu bauen.
Und jetzt zeigt sich, dass das vielleicht nicht 100% wahr war, aber directionally correct, würde ich sagen, nämlich inzwischen werden diese Daten wohl verkauft, unter anderem an Lieferdienste, die Lieferroboter damit ausstatten wollen, um dann quasi so eine Alt-World-Model zu bauen.
Also eine Mischung aus Maps und Real-World-Daten, wo ich halt genau weiß, wo ist eine Baumwurzel auf einem Gehweg, wo ich nicht rüberkomme als kleiner Lieferroboter und so weiter.
Das heißt, es scheint es so zu sein, dass diese ganzen Leute, die sich am Wochenende getroffen haben, um Pokémon Go zu spielen, dass sie da vielleicht nicht direkt eine KI trainiert haben, aber wichtige Daten erhoben haben.
Über die Beschaffenheit von öffentlichen Straßen, Parks, Spielplätzen und so weiter und so fort.
Was relativ klar war, wenn du gesehen hast, wie das Spiel gebaut wurde.
Also entweder es war ja unnötig kompliziert, ne, du hättest das Spiel einfacher bauen können, wenn du nicht ständig auf irgendwelche Pflanzen hättest zeigen müssen oder so, fand ich.
Also das Spannende ist, dass in der Zeit dazwischen, also dass es heute nicht eine neue Generation von Spielen gibt, weil ich würde behaupten, die Daten sind noch viel wertvoller gewesen.
Also eigentlich müsstest du jeden Monat drei Spielestudios haben, die versuchen, was ähnliches zu bauen, um Real-Life-Daten zu klauen, um irgendwie deinen Arbeitsalltag zu screen oder eben die Straßen zu vermessen oder Insights aus Wohnungen zu bekommen, aus Hotels, was weiß ich.
Von daher, ich würde eher erwarten, dass es noch mehr so Umwege geht, um Daten zu generieren von Menschen.
Es gab doch hier Higher Human, aber es müsste doch bald irgendwie so einen so einen Fiverr-Service oder so geben, also so einen Gigworker, um halt Daten herauszuholen, die man die eine Maschine nicht rausfinden, die man nicht vom Scrapen des Internets bekommt.
So ein Real Life Scraper braucht man, wo man einfach den Leuten ein paar Euro gibt, damit sie dann irgendwelche Offline-Daten digitalisieren.
Ja, wirst du, glaube ich, bestimmt auch haben.
Also, ich glaube, wir hatten schon mal in irgendeiner Episode darüber gemutmaßt, dass die KI am Ende so eine Art Orakel sich beschaffen wird, also Menschen dafür bezahlen, um Ground Truth einfach zu erfahren oder zu reporten.
Aber gab es nicht so eine News, dass man bei Waymo, dass Waymo irgendwelche Leute über Fiverr oder so, nee, über Doordashut oder Door Dash zu machen.
Oder Instacard, um die Türen zuzumachen bei den Autos.
Ja, genau.
Und dann reden wir nochmal ein bisschen über Jeff Bezos.
Der macht ja einiges und nun scheint er irgendwie ähnliche Ideen zu haben wie Elon Musk.
Also es geht nicht um Raketen, sondern es geht tatsächlich um KI-Rechenzentren im Orbit.
Du hast es irgendwie schon eins, zwei, dreimal erklärt, dass das eigentlich deines Erachtens keine gute Idee ist.
Aber scheinbar treibt das Bewertungen hoch oder warum wird das jetzt gemacht?
Also Blue Origin, das ist die Space-Firma von Jeff Bezos, hat sich die oder sucht oder versucht, die Genehmigung zu bekommen, um bis zu 52.000 Satelliten ins All zu schießen.
Also man wird nicht riesige Datacenter im All bauen, sondern wenn ist das vielleicht ein Satellit, der so groß ist wie ein Auto oder so.
Das heißt, es sind vielleicht so ein Server-Rack oder sogar nur wenige GPUs zusammen mit Solarpanelen, um Energie zu erzeugen und Radiatoren, um die Wärme wieder abzuleiten.
Und davon will man eben bis zu 52.000 ins All schießen.
Man könnte es natürlich kombinieren mit anderen Anwendungen, was wir eben besprochen haben.
Ja, es ist trotzdem, ich würde behaupten, in den nächsten fünf, sechs, sieben Jahren, also Elon Musk sagt, glaube ich, nächstes Jahr geht es los oder 2027 hat er die Data Center dann einen Gigawatt im All.
Das halte ich für absoluten Bullshit und würde mit jedem, der möchte sofort dagegen wetten.
Also entweder muss man auf einen Horizont von 10, 20 Jahren schauen, wo man es eventuell hinbekommt, dass einerseits das Verbringen von Ladungen ins All so günstig wird, und andererseits, wenn man so starke Durchbrüche durch Massenproduktion, also wenn du ganz viel produzierst, so wie bei Solarzellen, kriegst du das natürlich auch günstiger hin.
Aber die Solarzellen, die im All funktionieren, werden viel teurer, weil sie viel geschützter sein müssen als welche, die auf der Erde stehen.
Also, was ich sagen will, ist, im Moment ist es, glaube ich, nicht wirtschaftlich.
Ich glaube, das ist auch auf Sicht von fünf Jahren nicht wirtschaftlich.
Es wäre unter zwei, unter zwei Szenarios wirtschaftlich eventuell.
Das eine ist, man muss es jetzt einfach unwirtschaftlich machen, damit man es in 10, 20 Jahren wirtschaftlich machen kann.
Also bei Massenproduktion, Superlogistikkette ins All, könnte es irgendwann günstiger werden.
Ob es günstiger wird auf der Erde, würde ich sagen, immer noch großes Fragezeichen.
Ich würde sagen, eigentlich nicht, außer, und das ist die zweite Kondition, wenn du davon ausgehst, dass es auf der Erde irgendwann keine Baugenehmigung und keine Energie mehr gibt und eventuell auch keine Baugenehmigung, weil es keine Energie mehr gibt, dann könntest du sagen, dann bleibt dir nur der Weg ins All.
Also unter der Maßgabe, dass man kein einziges Data Center mehr auf der Erde bauen könnte, dann wird das All natürlich zu jedem Kostenpunkt.
Also auch wenn es da immer so teuer wäre oder viermal so teuer wäre.
Im Moment wäre es ein Vielfaches teurer, wäre es dann, also relativ gesehen immer noch attraktiv, weil ich kriege keine Baugenehmigung mehr, ich kriege keine Energie mehr.
Jetzt würde man sich fragen, irgendein Land der Welt wird sich doch immer bereit erstellen im Zweifel.
Die Golfregion wird doch sagen, baut bei uns 10.000 Data Center, wenn ihr wollt.
Wobei wir gerade lernen, warum das eventuell doch nicht so eine schlaue Idee ist.
Naja, auf jeden Fall feiert Blue Ritch auch erstmal, um eine Erlaubnis zu bekommen für bis zu 50.000 Satelliten.
Ich gehe davon aus, dass wir in meiner Lifetime schon noch Data Center im All sehen werden.
Ich würde aber einiges dagegen wetten, dass wir bis 2030 mehr als ein Gigawatt im All haben.
Und definitiv würde ich gegen Elon Musk's Timeline wetten, was gemessen an seiner Historie fast No Brainer ist, logischerweise.
Lass uns in den Antitrust-Corner gehen.
Wir fangen mit Google an.
Deine Vergangenheit war SEO, da ging es sehr viel darum, wie sieht man, wie man auf Google gefunden.
Und man hat sich viel damit beschäftigt, wie es der Titel, der Tags und so weiter.
Also, wie heißt das?
SERP oder so?
Diesen Kasten, den man so sieht, mit Überschrift und dann.
Die Suchergebnisseiten, kann man auf Deutsch dazu sagen.
Es ist jetzt tatsächlich so, dass Google anfängt, die selbst mit KI zu optimieren.
Also, wenn ich jetzt eine Überschrift habe und da irgendwas beschreibe, dass die Google-KI dann in Zukunft einfach das ein bisschen abkürzt und sagt, wahrscheinlich wird es so besser oder weniger geklickt.
Deswegen schreibe ich es so um.
Ja, also das berichtet auf jeden Fall The Word und fairerweise muss man dazu sagen, es handelt sich hier noch um einen Test.
Also es ist nicht so ausgerollt oder so, sondern es sehen vielleicht ein Prozent der Nutzer und auch nicht in allen Fällen.
Also es ist was, was Google erstmal testet, wie Nutzer und Nutzerinnen darauf reagieren.
Das haben sie in der Vergangenheit schon mal bei Google Discover gemacht, wo sie News Headlines umgeschrieben haben.
Ich weiß nicht so richtig, welche Intention dahinter steckt.
Also entweder sagt man, man möchte Clickbait und sowas verhindern und deswegen versucht man News Headlines neutraler zu gestalten, was sich natürlich schon, also ich halte es für massiv übergriffig.
Also man eignet sich damit ja quasi ein Content an, überschreibt die Überschrift, wird meiner Meinung nach dadurch auch zum Publisher.
Also eigentlich klappt man den Inhalt und gibt ihm eine neue Überschrift dadurch.
Also ich finde es höchst kompliziert und fragt mich, warum würde man das überhaupt wollen.
Man könnte sagen, wie gesagt, man möchte es so ein bisschen neutralisieren und inhaltlich treffender beschreiben.
Dabei kommt es natürlich zu allen möglichen Arten von Fehlern.
Wir packen den Worsch-Artikel in die Shownotes, kann man auch nochmal nachlesen.
Natürlich schafft es die KI, das nicht immer, immer zumindest im Sinne des Autors oder der Autorin, wiederzugeben, was der Titel hätte sein sollen.
Und jetzt scheint man das auch in den normalen Suchergebnissen zu machen.
Also, was man nehme ich an, bei Google natürlich immer mitmisst, ist, wie sich das auf die Klickraten der Anzeigen ausübt.
Und eine Unterstellung oder eine Hypothese, die ich hätte, ist, man nimmt den Überschrift oder man könnte den Überschriften natürlich deswegen die Klickfreundlichkeit nehmen, weil es sehr viele Klicks in den organischen Bereich zieht.
Wenn ich jetzt sage, behaupte, und es ist alles Unterstellung und Spekulation, um das ganz klar zu sagen, aber ich könnte jetzt ja sagen, die News und SEO-Headlines, die Webmaster bauen, sind alle viel zu positiv, viel zu anziehend, fast misleading gebaut.
Und deswegen schrub ich da jetzt einmal drüber und macht die alle ein bisschen langweiliger und faktischer, faktueller, wie sagt man das auf Deutsch?
Faktischer, glaube ich.
Daraus würde natürlich resultieren, dass sie die Aua auch weniger geklickt werden, eventuell.
Also wenn der Clickbait-Faktor rausgewaschen wird, dann werden sie weniger geklickt und wenn die organischen Ergebnisse weniger geklickt werden, werden tendenziell auf die Anzeigen mehr geklickt.
Da mir kein besseres Motiv einfällt, würde ich zumindest in Erwägung ziehen, dass das das Motiv sein könnte.
Ansonsten kannst du ja gerne mal spekulieren, warum eine Suchmaschine, die ja eigentlich ein neutrales Mittel zur Auffindung dieser Webseiten sein sollte, wobei man sich ja da schon länger von entfernt, aber ich verstehe nicht so richtig, warum man sich.
Das ist so, also jemand hat, ich glaube, das ist hier, ich will es gar nicht als mein Zitat verkaufen.
Ich glaube, jemand entweder hier oder auf Twitter hat geschrieben, das ist so, als wäre zu einem Buchladen gehen und überall die Cover runterreißen und drauf schreiben, in diesem Buch geht es um irgendwie eine Frau, die sich in den Reitlehrer verliebt.
Das ist ja nicht das, also was heißt das Ziel, aber ich finde es sehr anmaßen übergriffig, ehrlich gesagt, als Plattform.
Du kannst gerne eine eigene Zusammenfassung machen oder so.
Wenn Google morgen denkt, es müsste jede Webseite nochmal zusammenfassen, ist natürlich auch ein Problem, aber das würde ich noch verstehen, so eine Annotation zu machen.
Aber das Kernelement einer Webseite, wo man Webmaster beigebracht hat, über 20 Jahre, dass das eigentlich den Inhalt gut zusammenfassen sollte und so weiter.
Also das eigentliche, ja, die Headline des Cover ist, das zu überschreiben, verträgt sich irgendwie nicht mit meiner Vorstellung von, wie das Internet funktionieren sollte, ehrlich gesagt.
Für mich liest es sich so ein bisschen so wie die Buchhandlung, die bei allen Büchern das abreißt, außer bei den Büchern von den Verlagen, die bereit sind, ein Marktkündigen-Premium zu kaufen, zu bezahlen.
Also, wenn du Werbung buchst bei uns, dann kannst du davon ausgehen, dass die Kunden das Buch finden und sehen und es attraktiv finden.
Und wenn nicht, dann machen wir das hier, dass das nicht so auffällt.
Ja, leider bleibt das bleibt eigentlich nur das als Erklärung.
Also, Google ist immer herzlich eingeladen, uns zu erklären, warum das außerdem Sinn machen sollte.
Aber anderenfalls muss man vermuten, und auch so ein bisschen aufgrund der Historie von Google, dass es am Ende darauf darum geht, das organische Netz weiter auszutrocknen und mehr Anzeigen, mehr Klicks auf Anzeigen zu erzeugen.
Apropos das Cover abreißen, dazu passt auch die nächste News.
Wir bewegen uns langsam in die Schmuddelecke rüber.
Und zwar.
Wir reden jetzt über Fake-Fotos, oder?
Genau.
Das Coding Startup Cursor ist ja gerade dabei, so 30 Milliarden als Bewertung fix zu machen.
Und unter anderem hat man, ich mache schon mal Anführungs, eigenes Modell namens Composer 2 gebaut, was günstiger und schneller ist als die großen Frontier-Models.
Und jetzt hat ein Twitter-Nuser rausgefunden, dass dahinter eigentlich Kimi 2, Kimi 2.5 von der chinesischen Firma Moonshot.ai steckt.
Vollkommen klar, diese chinesischen Open Source oder Open Weights Modelle sind in der Regel günstiger und schneller und kommen ähnliche Leistungen zu deutlich günstigen Konditionen ran im Vergleich zu den Frontier oder State-of-the-art Models.
Dass bisher Cursor das mit keinem Wort erwähnt, dass es sich dabei um Kimmy handelt, sondern es ist bestenfalls eben eine feingetünte Variante von Kimmy ist und sei da.
Sieht natürlich jetzt eher schlecht aus für die Beobachter und Nutzer, denen quasi angekündigt wurde, es wäre eine Art proprietäres Modell, das man da hätte.
Also schaut man sich das bei Cursor an, dann hat man schon den Eindruck, das ist jetzt ihr eigenes Modell.
Aber tatsächlich ist es bestenfalls, würde ich mal sagen, ein aufgebohrtes Open Weights Model, was man da genutzt hat.
Und Schmuddelecke fängt natürlich mit Elon an.
Wie kann es anders sein, er scheint ein kleines Parking-Ticket zu bekommen.
Ja, man hätte es auch in die gute News-Ecke packen können.
Und zwar stand Elon Musk mal wie so oft vor Gericht und es scheint auch tatsächlich erschienen zu sein.
Und zwar um sich bei einer Jury, also kein Richterurteil, sondern eine Jury hat entschieden, dass er die Aktionäre von Twitter defraudet, also betrogen hat oder getäuscht hat, würde ich mal wohlwollend sagen, als er gesagt hat, er würde von der Akquisition zurücktreten, weil mehr als 5% der Nutzer Burz sind bei Twitter.
Surprise.
Das hätte niemand ahnen können.
Aber aufgrund dieses Statements ist der Kurs von Tötter damals um 8%, glaube ich, gefallen.
Und man wirft ihm quasi vor, er hätte hier mit Absicht die Aktionäre verschrecken wollen, um den Preis zu drücken, könnte man unterstellen.
Und damit wird er jetzt gegenüber den Aktionären, die in der Zeit zum Beispiel erschrocken, ihre Aktien verkauft, haben eventuell schadenersatzpflichtig.
Ja, da hat die Jury erstmal gegen ihn entschieden.
Ich glaube, damit, dadurch, dass ein Jury-Trial ist, gibt es, glaube ich, bin ich so vertraut mit dem amerikanischen Rechtssystem, aber ich nehme an, dass sowas wie Berufung und so dann Silence kam zu irgendwelchen Verfahrensfeldern relativ beschränkt ist und er muss die Leute dann quasi schadlos stellen, die er da verarscht hat mit seinem Schlechtreden der Plattform.
Moment, du hattest doch Twitter-Akttien, kriegst du da noch ein paar Cent auch?
Nee, ich habe sie ja behalten, das heißt, ich habe nach, ich habe früher später eh meinen, ich glaube, du würdest nur dann Schadenersatz bekommen, wenn du deswegen verkauft hast und dadurch später den Anstieg auf den Übernahmepreis nicht realisieren konnten.
Da ich das irgendwie davor, deutlich davor gekauft habe und dann dem mir eine Übernahmepreis habe auszahlen lassen, ist der Schaden bei mir nicht entstanden.
Das heißt, nach meinem Verständnis können ich damit auch keinen Schadenersatz geltend machen.
Ja, dann kommen wir langsam zum Schluss.
Was ich auch nie gedacht hätte, ist, dass wir jetzt schon zum zweiten Mal über die Tochter vom Söder im Podcast reden.
Der Boulevard hält Einzug.
Und zwar das letzte Mal haben wir darüber geredet, weil Gloria Sophie Burkant, das ist die Tochter von Markus Seda, mutmaßlich in einer romantischen Beziehung mit dem ehemaligen Google-Chairman oder CEO Eric Schmidt, sich befinden sollte, zusammen in Davos handinhaltend gesehen wurde und so weiter.
Jetzt schreiben verschiedene Medien, dass die Tochter von Frau Herrn Söder, die selber berufsmäßig als Model unterwegs ist, Bilder für ihr Instagram-Profil manipuliert haben soll.
Und zwar soll sie bei anderen Models geklaut haben und gefälscht haben, indem sie ihr Gesicht darauf projiziert hat.
Ich nehme an, mit KI, und das ist der einzige Grund, warum wir die überrichten, ansonsten sind wir jetzt nicht so scharf auf so Boulevardeske oder Politik-Boulevardeske Themen.
Aber weil es nicht von KI zu trennen ist und so ein typisches Problem auch zeigt, womit wir uns mehr und mehr beschäftigen werden, haben wir es doch noch mit reingenem.
Ich fand es ganz interessant, ich habe neulich lustigerweise, ich weiß nicht mehr warum, ich glaube, ich nehme an, in der Recherche mit in der Causa Erik Schmidt, mir das, also ganz ehrlich, mir war diese Person vorher nicht bekannt.
Ich weiß, dass jemand in irgendeiner TV-Show so einen kleinen Glitch hatte, aber durch die vermeintliche Beziehung mit Eric Schmidt hatte ich mich damit beschäftigt.
Und mir ist tatsächlich aufgefallen, dass die Fotos nicht konsistent aussehen.
Also, wenn man sich, ich nehme an, inzwischen hat man das so ein bisschen berichtigt und viele Fotos gelöscht, aber wenn man sich das Instagram-Profil von Frau Burkhardt angeschaut hat, dann sah das nicht so aus, als wäre da immer die gleiche Person drauf.
Also auch als wäre es nicht der gleiche Körper, den man sieht.
Tatsächlich.
Und ich habe das natürlich nur in meiner professionellen Kapazität hier betrachtet.
Jetzt zeigt sich, warum, weil sie einfach die Körper anderer Menschen genommen hat und ihr Gesicht da mutmaßlich drauf gepflanzt hat.
Und ja, jetzt gibt es einen Model namens Veranika Suciluskaja, die dagegen vorzugehen.
Scheint, ich könnte mir vorstellen, dass es dann vielleicht auch nicht der einzige Fall war, bei dem das passiert hat.
Sie selber, auch das sagen wie gerne, behauptet zu ihrer Verteidigung, dass es sich dabei um ein wissenschaftliches Experiment gehandelt hätte.
Da bin ich mal gespannt, wie gut das.
Ich hab, also meine Prognose ist, dass genau dieser Satz wieder so.
Es ist ja Leute sind ja bereit, vieles zu verzeihen.
Aber der Umgang mit solchen Problemen, wenn du dann so ein Quatsch raushabt.
Also ich stelle das mal in Frage, ob das so ist.
Oder für mich kommt das als Entschuldigung mit Erklärung ein bisschen zu schnell.
Ich wäre sehr unwahrscheinlich, dass sie da ein Subjekt der Forschung ist.
Ich habe mir das Video angeguckt mit dem Model, das kopiert wurde oder deren Fotos genutzt wurden.
Da wurde geschildert, dass sie ganz witzigerweise sie geblockt war.
Also sie konnte die Bilder nicht selbst sehen, aber ihre Community oder ihre Follower haben die Bilder gesehen und sie darauf angesprochen.
Das ist ja so ein typischer Verdunkstrick.
Das machen die Fake-Profile, die uns kopieren, ja auch gerne, dass sie denjenigen, den sie kopieren, nachdem sie 100% des Profils übernommen haben, sofort blockieren, damit es besonders schwer ist, ihnen zu melden.
Also den Scam irgendwie zu melden.
Nicht, dass das irgendwas helfen würde, wenn man den meldet.
Aber man schreibt dann in der Regel ja die Follower der Person an.
Nur die Person selber kann es nicht sehen und deswegen ist man so ein bisschen darauf angewiesen, dass andere Leute das für einen machen.
Und dann die Good News, ich habe dich selten so fröhlich in unserem internen Chat gefunden.
Also, ich zitiere, es war noch nicht 8 Uhr, da kommt hier ein Link.
Und mit dem Spruch, richtig geiles Tool.
Und ja, und dann kommen weitere Beispiele.
Also gefühlt hast du heute mindestens eine Stunde auf DeathbyCold.com verbracht.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, welche Firmen du da nicht durchgejagt hast.
Machst du jetzt die Best of Death of die toten Unicorns?
Was hat es mit der Webseite auf sich und hast du eigentlich heute Zeit zur Vorbereitung gehabt oder hörst du den ganzen Vormittag mit dem Ding rumgespielt.
Also um das mal alles richtig zu stellen, ich habe das aus wissenschaftlichem Modern.
Es ist ein wissenschaftliches Experiment, was ich wollt.
Um mit Frau habt ihr den Namen schon wieder vergessen, Söders Tochter zu sprechen.
Nein, erstmal vielen Dank an Majus, der mir das geschickt hat heute Morgen.
Ich sitze heute schon seit um fünf ungefähr im Zug und hatte deswegen etwas Zeit, nicht nur die hervorragende Vorbereitung für diesen Podcast zu machen, sondern mich auch mit dieser, ich habe es schon mal die Website des Jahres genannt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Jahr eine bessere Website gebaut wird.
Obwohl mit KI sollte man das nicht ausschließen, aber sie heißt, wie du schon gesagt hat, Death by Claude.
Und zwar Claude, nicht wie Claude, sondern Claw und ein D hintendran.
Also C-L-A-W-D.
Wir packen es in die Shownotes, death by Claude.com.
Und was die Webseite macht, ist, sie nutzt Claude, um die Disruptionsgefahr für einzelne Geschäftsmodelle einzuschätzen.
Und zwar gibt man eine Domain ein.
Also ich kann jetzt hier irgendwie Zalando.de eingeben und dann wird eine kurze Analyse geschrieben, wie es wahrscheinlich ist, dass diese Firma in fünf Jahren noch gibt.
Es wird eine Grabrede geschrieben und eine Einschätzung von Claude, was er davon hält, wodurch es ersetzt wird, wie lange es dauern wird, bis es ersetzt wird.
Und so kriegt man so eine super schnelle Analyse, also es dauert wirklich wenige Sekunden und du bekommst eine Analyse, die dir quasi sagt, wie lange es dein Unternehmen noch geben wird.
Jetzt muss man das natürlich alles mit einem Grain of Salt nehmen.
Also wenn er jetzt bei euch irgendwie 18 Monate steht, müsst solltet ihr nicht sofort den Job kündigen oder so.
Aber ich würde sagen, von der Richtung her, also erstmal zeigt es die Fähigkeiten von Claude.
Wenn man das durchliest, wird man verstehen, was man meint.
Also man kriegt nicht nur eine sehr lustige, sondern auch eine wirklich krasse, prägnante Analyse, was diese Firma macht, warum sie bedroht ist.
Das wird so unterteilt in Sekunde in welche Modes hat man, hat man eigene proprietäre Daten, wie kompliziert ist die Software?
Ist es ein Secret AI-Rapper?
Hat es ein Mode?
Wird es die Preishoheit behalten oder muss man damit rechnen, dass es eine Industrie wird, wo die Margen sinken und so weiter.
Dann wird eine Analyse geschrieben.
Dann bekommt man den Grund des Todes und die Grabrede.
Und ich würde sagen, es ist so oder so lustig, man lernt auch gut was.
Also man kann sich im bestenfalls kann man es einfach einsetzen, um sich auch bewusst zu machen, wogegen man sich eigentlich verteidigen muss.
Also wie sieht der Tod, wie sieht der Gegner aus?
Allein dafür ist es gut.
Gibt es das schon für LinkedIn-Profile?
Also, dass man sein eigenes LinkedIn da reinmachen kann und dann sehen kann, wie.
Das war genau lustigerweise war das genau meine erste Idee, dass man das als Marketing-Tool nutzen sollte, um Profile einzusammeln und den Leuten je LinkedIn-Profile analysiert.
Das Problem ist, so ein bisschen Leute würden das nicht teilen, weil es erschütternd wäre für die meisten Leute befürchte.
Was man hier auch sieht, die haben zum Beispiel mal alle Firmen aus dem Cloud-Index dadurch gejagt.
Und die schlechtesten sind tatsächlich die, die ich immer nenne.
Also ich sage immer als Beispiel Asana, Monday.com und ich sag mal noch, Atlassian-Sekunde, sind die eigentlich dabei?
Atlassian kommt richtig gut.
Das muss ich mir mal angucken, warum Atlasian hier so gut eingeschätzt wird.
Ja, weil Claude unheimlich gut Jira-Tickets schreiben kann.
Ja, aber dann müsste Atlassian ja schlechter performen.
Also schön, ich habe mal Otto Otto.de eingegeben.
Da hat es gesagt, Disruptionsrisiko niedrig, weil KI-Agenten werden keine Couchen von A nach B bringen.
In Zukunft.
Also so schätzt Claude das Kerngeschäft von.
Was ist der beste Wert, den du bis jetzt rausgefunden hast?
Der beste im Sinne von.
Also es gibt ja eins bis 100.
Ja, also 100 ist eigentlich, es ist schon tot und eins wäre, es wird noch lange leben.
Der beste Werk, also in diesen, im Cloud-Index oder im SARS-Index, ist übrigens Cloudflare das Beste.
Mit vier.
Also vier oder alles unter 10 gilt als Immortal, also unsterblich.
Cloudflare ist Immortal.
Ich kann auch da mal nach den Gründen gucken.
Sekunde.
Also, wenn ich es richtig verstehe, sagt Death by Claude über Atlassian, dass die UX von den Atlassian Tools ist so schlecht, dass es schwer wird, ein MD-File zu generieren, um das zu automatisieren.
Also die Vorarbeit quasi von Atlassian ist so schlecht, dass es schwer ist, von KI daraus zu lernen, weil die Tools so schlecht sind.
Was so ein bisschen zeigt, wie lustig das ist.
Bei Cloudflare, versuche ich mal rauszufinden, also man kann so ein bisschen so ein Bias da drin erkennen, dass alles, was irgendwie selber GPUs, Chips, Infrastruktur hat, wird als relativ sicher angenommen.
Auch sowas wie Logistikinfrastruktur gilt als relativ sicher.
Und je mehr man eben Rapper um KI oder nur ein dünner Marktplatz, desto bedrohter ist man.
Bei Cloudflare sagt er, cannot die.
It is the infrastructure that Cloud Skills run on.
Killing Cloudflare would be like a parasite killing its host.
Actually, Cloud's API Traffic probably runs through Cloudflare.
This is like asking fire to burn water.
Okay, also ich erfasse zusammen, der Ersteller dieser Website hat ein ähnliches Portfolio wie du.
Naja, auf jeden Fall stimmen wir darüber überein, was die bedrohtesten Firmen sind und welche relativ.
Wir können mal gucken, was ist hier noch?
Palo Alto Networks ist relativ sicher.
Farstly.com sagt auch.
Auch ganz lustig, wo war das?
Ich glaube, bei Tesla oder so sagt er, KI wird das nicht killen, sondern der Owner selber.
Was habe ich noch rumgeschickt, was lustig war?
Sekunde.
Ich habe eine andere Autofirma, die bleibt wohl bestehen.
Ich hätte jetzt gesagt, das wird ein bisschen schwieriger, aber gut.
Aber witzige, witziges Fall.
Also, ihr könnt ja mal euren Arbeitgeber oder eine Firma, die euch am Herzen liegt, da reinpacken.
Wir packen es in die Shownotes.
Ich finde es eine coole Anwendung.
Also man kann hier auch schnell die Top 50 der NASDAC angucken, den Cloud Index oder auch europäische Tech-Firmen gibt es eine Übersicht, wo schon Werte vorgeneriert sind.
Ansonsten kann man aber jede Firma, die man möchte.
Da wollen wir mal McKinsey durchjagen zum Beispiel.
Sekunde.
Nachmal McKinsey.com.
80.
90.
Also 90.
Ich sage 90.
Sekunde.
Oh, 72.
Das ist relativ hoch.
Gilt als eigentlich tot.
Sekunde.
Okay, die Antwort ist, es dauert 18 Monate, bis es tot ist.
Der Grund, der CFO Disk Kunden hat rausgefunden, dass Cloud Code die gleiche, also Messi-Analyse, das heißt Mutual Exclusive, bla bla bla, extensive.
Ach, ich habe es jetzt gerade nicht präsent.
Also man kann die gleiche Analyse in vier Sekunden machen, ohne 47.000 Euro für Business-Class-Flüge erstatten zu müssen an McKinsey.
Und deswegen wäre das so.
Und dann kann man sich noch einen lustigen Kommentar von Cloed dazu durchlösen.
Also es ist es wirklich lustig.
Wer das nicht macht, hat keinen Humor.
Ich könnte mir vorstellen, dass LinkedIn damit morgen voll gespamt ist.
Ihr habt es dann hier zuerst gehört.
Und wenn nicht, weiß ich nicht, was mit Leuten falsch ist.
Wer das nicht lustig findet, der muss auf einen Doppelgänger zu hören.
So, ich gebe dich jetzt beim dritten Philip up.
Beim OMR Philip.
I have munker gehard, dass Peter Steinberger, also der Erfinder, Gründer von OpenClaw, wohl auf der OMR ist.
Aber yeah, wahrscheinlich die deutschsprachige AI-Persönlichkeit der aktuellen Zeit.
Habt ihr schönen Mittwoch bis Samstag?
Peace.
Ciao, ciao.
Der Doppelgänger Tech Talk Podcast ist ein Projekt von Philipp Klöckner und Philipp Glöckler recherchiert von uns und produziert von Jan aus dem Auf.
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