# Market Volatility, Strategic M&A, and Post-Buffett Capital Allocation

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-03-24

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Heute ist Dienstag, der 24.
März.
Mein Name is Noah Leidinger und das ist ohne Aktienwert schwer.
Dieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital, wo ihr noch bis morgen 25 Euro an ETF-Guthaben einfach geschenkt kriegt, wenn ihr ein Depot öffnet und es sechs Monate normal nutzt.
Also, wer sowieso ein neues Depot eröffnen will, vielleicht auch um die 2,5% Zinsen aufs Tagesgeld zu kriegen, der kann sich ja mal die Infos in der Beschreibung anschauen.
Und wir haben uns heute das neueste Investment von Berkshire Hathaway angeschaut.
Und außerdem gab es einige große News gestern, und die gibt's jetzt von Christoph.
Gestern hat Noah noch erzählt, dass Trumps Drohung, dass er Kraftwerke im Iran angreifen wird, die Lage zugespitzt hat.
Gestern Morgen ist dann die Börse erstmal gefallen und der Ölpreis stark gestiegen.
Aber am Vormittag hat die Börse komplett gedreht.
Donald Trump hat bei Truth Social einen Post abgesetzt, in dem er gesagt hat, dass die USA und Iran gute Gespräche über eine vollständige Beilegung der Feindseligkeiten geführt haben.
Alle geplanten Militärschläge gegen iranische Infrastruktur sollen für fünf Tage ausgesetzt werden.
In der Zeit soll auch weiterverhandelt werden.
Die Aktienmärkte sind deutlich ins Plus gesprungen und der Ölpreis zwischendurch um die 10% gefallen.
Davon haben Aktien aus energieintensiven Branchen wie Chemie profitiert, weil die besonders stark unter hohen Ölpreisen leiden.
Aber auch Airline oder Kreuzfahrtaktien haben zugelegt.
Delta Airlines, United Airlines, Southwest Airlines, Carnival oder Royal Caribbean Cruises waren um die 5% im Plus, genauso wie Brentag, Lanxess, Tui oder Lufthansa.
Die Lage ist aber nicht ganz durchsichtig.
Das iranische Außenministerium hat nämlich die von Trump erwähnten Gespräche dementiert.
Neben Geopolitik gab es einige News zu Einzelaktien.
Tesla und SpaceX wollen in Texas zwei neue Chipfabriken bauen.
Eine soll Halbleiter für humanoide Roboter und Autos bauen, die andere soll Chips für Rechenzentren im Weltraum liefern.
Diese Weltraumchips müssen für extreme Umgebungen und höhere Temperaturen ausgelegt sein, sagt Musk.
Die beiden neuen Fabriken sollen laut Musk eine Rechenleistung von einem Terawatt pro Jahr erzeugen.
Bisher wird in den gesamten USA nur ein halbes Terawatt pro Jahr generiert.
Tesla hat nach der Meldung leicht gewonnen.
Um die 5% gewonnen hat Synopsis.
Der aktivistische Investor Elliott steigt nämlich mit einem Milliardenschweren Investment bei dem Konzern ein.
Synopsis macht Software, ohne die kein moderner Chip der Welt designt werden kann.
Kunden sind zum Beispiel Intel, Nvidia oder Alphabet, heißt das Unternehmen ist systemrelevant für die ganze Halbleiterindustrie.
Die Aktie hat aber auf Sicht von einem Jahr um die 5% verloren.
Dazu ist die Marge schwächer als beim Konkurrenten Cadence.
Elliott glaubt, dass Synopsis deutlich zu günstig ist, gerade jetzt, wo der KI-Boom Chips immer komplexer macht.
Dann war gestern wieder Merger Monday.
Es gab also einiges an Deals.
Die staatliche Post in Italien will Telekom Italia kaufen, und zwar für 11 Milliarden Euro.
Das ist ein Aufschlag von knapp 10% auf den Schlusskurs vom letzten Freitag.
Die Post war schon größter Aktionär der Firma und will mit dem Schritt Telekom Italia von der Börse nehmen.
Allerdings gibt es Stimmen, dass das Kaufangebot zu niedrig sein könnte.
Die Aktie von Telekom Italia hat um die 5% zugelegt.
Sogar 10% im Plus war Delivery Hero, das sein Taiwan-Geschäft verkauft.
Es geht für 600 Millionen Dollar an Grab.
Grab sitzt in Singapur und ist eine Art Super-App für Fahrdienste und Essenslieferungen.
Der Konzern ist Marktführer in Südostasien und kauft jetzt eben die Plattform Food Panda von Delivery Hero.
Delivery Hero will mit dem Geld vor allem Schulden zahlen.
Und der letzte Deal, Danone kauft das britische Foodstartup Yule für eine Milliarde Euro.
Damit setzen die Franzosen auf den Boom rund um funktionale Ernährung.
Jule verkauft trinkbare Mahlzeiten, Pulver und Riegel mit Vitaminen und Proteinen, oft direkt an die Kunden über die eigene Website.
Und die Firma ist auch nicht mehr klein.
Sie soll 2025 um die 300 Millionen Euro Umsatz gemacht haben.
Das wäre ein Plus von fast 20 Prozent.
Danone hat sich nach der Meldung kaum bewegt, was bei einer Übernahme in der Größenordnung eine gute Nachricht ist.
Oft verlieren die Aktien der Unternehmen, die zukaufen.
Wieso der Deal eher positiv gesehen wird, haben wir mit Caro Junker de Neu besprochen.
Sie ist als Geschäftsführerin von E-Tribes absolute E-Commerce-Expertin und macht auch den sehr empfehlenswerten Kassenzone-Podcast.
Caro, wie siehst du den Deal?
Auf den ersten Blick wird die Übernahme von Hule durch Danone für mich wie ein klassischer Big Food Kauf D2C Brand Deal.
Also klingt ein bisschen nach 2020.
But the unterschied is wahrscheinlich die Bewertung diesmal deutlich konservativer.
And it deutet nichts darauf hin, dass es ein typisches Influencer D2C Hype Multiple is, was dort angewendet wurde.
Danone kauft hier natürlich keinen Produktportfolio, sondern direkt einen Kundenzugang.
Classical FMCG Concerne verkaufen nach wie vor über Handelsstrukturen anders ihre Endkunden kaum.
Huel dagegen is subscription getrieben, community-basier and complete data getrieben aufgebaut.
I think the deal comes to a good side point.
Complete nutrition is as category heute schon a million mark.
Frühere Fälle wie Hello Body zeigen ziemlich deutlich, dass Conzerne genau die digital DNA zerstören können, die sie eigentlich kaufen wollten.
And deswegen is es für mich ein sehr schöner Test case dafür, ob Bigfood überhaupt lernen kann, D2C-Brands zu betreiben, ohne sie komplett kaputt zu integrieren.
Von Lebensmitteln jetzt zu Kleidung.
Da gibt es einen neuen Discounter in Deutschland, der Taco, Kick und Co-Konkurrenz machen wird.
Und zwar geht es um Leftys from spanischen Modekonzern Inditex.
Die Zara-Mutter wird nächstes Jahr die erste Filiale der Marke in Düsseldorf aufmachen.
Übrigens spannend.
Der Standort war jahrelang eine Filiale von Primark bis Februar 2025.
Weil wir eh mit Caro gesprochen haben, wollten wir auch ihre Einschätzung zu dem Markteintritt in Deutschland wissen.
Wenn Lefties Anfang 2027 nach Deutschland kommen, dann ist damit erstmals das komplette Inditex-Portfolio hier bei uns vertreten.
Von Massimo Dutti über Zara bis ganz runter ins Preiseinstiegsegment.
Und genau dort positioniert sich Lefties nämlich auch strategisch im Europäischen Value Fashion Markt.
Spannend is nämlich, Lefties wurde ursprünglich als Outlet für Zara-Restbestände gegründet and is heute eine eigenständige Budgetbrand with eigenen Collection and Clarer Zielgruppe unterhalb von Zara and auch unterhalb von Bershka, Stradivarius und Co.
Also wirklich der Einstiegspunkt in die Inditex-Preis-Architektur.
Interessant ist auch das Store-Konzept.
Lefties bringen Technologien wie RFID, Self-Checkout ohne klassische Kassen oder auch automatisierte Umkleidekabinen oder robotisierte Click-and-Collect-Abholung in ein Discount-Format and löst damit ganz gut die Painpoints, die man sonst von Formaten wie Primark oder C A kennt.
Strategisch is Lefties damit ziemlich genau in der Mitte positioniert.
Primark is offline only, She-In ist online only.
Und Lefties kombiniert She-In Preisniveau with physischen Stores und der sehr starken Inditech-Supply Chain im Hintergrund.
Ich frage mich so ein bisschen, braucht Europa wirklich noch mehr Discount-Fläche?
Wahrscheinlich nicht, aber man kann es auch nicht abschließend beantworten.
Aber Innitex braucht auf jeden Fall eine Marke unterhalb seiner bestehenden Linien, um sich im Preiseinstieg gegen She-In zu verteidigen.
Und genau diese Rolle, finde ich, erfüllt Leftys sehr gut.
Ganz weit weg von Billigmarken, habe ich gestern gelesen, dass Luxuskonzerne wie LVMH, Caring oder Richemont im letzten Jahr in Europa mehr Filialen eröffnet haben.
Und zwar fast 100 neue Geschäfte.
Das sind 13% mehr als vor einem Jahr.
Und es geht zu einem Drittel auf die großen Firmen zurück, die ich gerade erwähnt habe.
Das ist vor allem spannend, weil das Luxusfirmen ja gerade alles andere als gut geht.
Caro hat uns erzählt, wie das aus ihrer Sicht einzuordnen ist.
Es ist ja mittlerweile bekannt, dass ich kein großer Fan von Chatenärer-Expansion bin als Digitalberaterin.
Aber im Luxus-Segment kann auch ich sagen, dass man diese neuen Store-Effnungen tatsächlich als strategisches Signal lesen kann.
Stores im Luxusbereich sind natürlich weniger klassische Vertriebskanäle, sondern eher Instrument, um Nachfrage zu steuern.
Sie schaffen Sichtbarkeit, stabilisieren, natürlich auch eine Markenpositionierung und helfen am Ende auch dabei, Preisniveaus durchzusetzen.
Und gerade in einem schwächeren Konsumumfeld können solche physischen Stores schon wichtiger werden.
Aber gleichzeitig sieht man eben auch eine klare Polarisierung innerhalb der Portfolios der Marktbeteiligten.
Denn Saint Laurent and Bottega Venita expandieren weiter, während Caring parallel viele Gucci-Store schließt.
Das heißt für mich, Kapital wird also nicht ausgeweitet, sondern gezielt zu den stärkeren Marken verschoben.
Und es ist entsprechend natürlich kein Wachstumssignal, sondern das Gegenteil der Fall.
Es zeigt, dass Marken versuchen, den aktuellen Slowdown aktiv zu stabilisieren, indem sie die physische Präsenz schlicht dort ausbauen, wo Nachfrage noch funktioniert.
And es gibt im Luxus gerade kein Mittelfeld mehr.
Entweder Marken investieren weiter in Sichtbarkeit und Preispower oder sie gehen in Richtung Restrukturierung.
Vielen Dank, Caro für die Einschätzungen.
Und zum Abschluss noch eine schlechte Nachricht für alle K-Pop-Fans.
Gestern um die 15% im Minus war die Aktie von Hype.
Das Unternehmen ist für das Management der koreanischen Popband BTS verantwortlich.
Wir hatten euch letzte Woche erzählt, dass die Band nach vier Jahren mal wieder auf Tour geht und dass diese Tour laut Schätzung konservativ zwei Milliarden Dollar einspielen soll.
Aber der Auftakt war nicht erfolgreich.
Das Konzert in Seoul haben zwar ein bisschen mehr als 100.000 Fans besucht, Behörden haben aber 260.000 erwartet.
Die streng Sicherheitsmaßnahmen haben wohl viele Fans abgestreckt.
2022 waren in Seoul bei einer Halloween-Veranstaltung wegen einer Massenpanik 150 Menschen gestorben.
Darum die strengen Sicherheitsmaßnahmen.
Für Hype war es übrigens der größte Kursrutsch seit Juni 2022.
Auf Sicht von einem Jahr liegt die Aktie aber immer noch 25% im Plus.
Ja, und eine Sache habe ich euch jetzt noch nicht erzählt.
Berkshire Hathaway hat nämlich das erste große Aktieninvestment gemacht, seitdem Warren Buffett weg ist.
Was dahinter steckt, weiß Noah.
Es regen sich ja gerade alle über die Deals bei den KI-Firmen auf, wo Nvidia zum Beispiel in Cloud-Anbieter investiert, die das Geld dann nehmen und im Grunde eins zu eins wieder in Nvidia Chips pumpen.
Gestern hat dann ausgerechnet Berkshire Hathaway einen ähnlichen Deal gemacht.
Und es ist das erste große Aktieninvestment, seitdem Warren Buffett nicht mehr CEO ist.
Und zwar hat sich Berkshire 2,5% an der japanischen Versicherung Tokio Marine gekauft.
Die ist 70 Milliarden Dollar wert, also ziemlich groß.
Und das Investment entspricht zu ca.
2 Milliarden.
Gleichzeitig wird Berkshire Hathaway eben einer der Rückversicherer von Tokio Marine.
Ähnlich wie bei den KI-Deals investieren sie also in den eigenen Kunden.
Fairerweise ist der Zusammenhang aber deutlich indirekter als bei Nvidia, weil bei den KI-Firmen, die oft wirklich ein Großteil der Kosten nur KI-Chips sind.
Das ist bei Versicherungen anders.
Spannend ist das Investment trotzdem, vor allem weil es noch einen dritten Teil in dem Deal gibt.
Und zwar wollen Tokio Marine und Berkshire zusammen nach spannenden Möglichkeiten suchen, um Firmen aufzukaufen.
Und spannend ist auch, dass Berkshire versichert hat, dass sie sich ohne Zustimmung nicht über 9,9 Prozent an der Firma kaufen wollen.
Das heißt aber auch, dass sie sich wahrscheinlich sich gut vorstellen können, die Beteiligung auszubauen.
Das hat Buffett bei den fünf japanischen Handelshäusern, Mitsubishi, Itochu, Mitsui, Marubeni und Sumitomo ja genauso gemacht, seitdem er da 2019 die ersten Aktien gekauft hat.
Und die große Frage ist jetzt natürlich, ob Tokio Marine ein ähnlich gutes Invest sein könnte, wie die fünf Handelshäuser.
Insgesamt hat er Indy nämlich gerade mal 15 Milliarden Dollar investiert.
Aktuell sind sie schon 35 Milliarden wert und sie zahlen jedes Jahr fast eine Milliarde Dividende.
Bei Tokyo Marine kriegt man Stand jetzt ca.
4% Dividendenrendite, die Firma ist aber in den letzten Jahren stark gewachsen und hat den Gewinn pro Aktie zwischen 2019 und 2024 um fast 20% im Jahr gesteigert.
Das ist schon wirklich massiv, vor allem wenn man es mit Firmen wie AXA Allianz oder Zürich Insurance vergleicht, die sind alle unter 10% gewachsen.
Ähnlich stark zugelegt, hat dafür die Schweizer Versicherung Chap, bei der Berkshire in letzter Zeit ja auch zugekauft hat.
Und das zeigt so ein bisschen die Strategie hinter dem Investment.
Beide Firmen, also Chap und Tokyo Marine, fokussieren sich nämlich auf Schaden und Unfallversicherung in Spezialbereichen.
Dort hat man weniger Wettbewerb und hängt eben nicht so stark an der Wirtschaftslage und den klassischen Versicherungszyklen.
Um mal ein paar Beispiele für solche Spezialversicherungen zu geben.
Letztes Jahr hat Tokio Marine für 600 Millionen Dollar eine Spezialversicherung für Autosammler gekauft.
Der Markt soll in den nächsten Jahren ziemlich stark wachsen, weil immer mehr Babyboomer in Rente gehen und dann Zeit mit Autosammeln verbringen.
Und auch spannend, hinter Chap ist Tokio Marine der zweitgrößte Versicherer von Luxushäusern in den USA, auch ein Markt, der sehr stark wächst und eben nicht so viel Konkurrenz hat.
Dass Berkshire diese Bereiche so gerne mag, kommt auch aus den eigenen Fehlern.
Das Vorzeigeinvestment von Buffett war ja immer der Autoversicherer Geico, der aber in den letzten Jahren ziemlich von Konkurrenten wie Progressive abgehängt wurde, die einfach deutlich digitaler waren.
Und so viel Konkurrenzdruck hast du bei Oldtimer-Versicherungen einfach nicht.
Dazu kommt, dass durch den Erfolg von Berkshire Hathaway selber viele Private Equity Player ins Versicherungsbusiness eingestiegen sind, weil sie einfach gesehen haben, dass diese Kombo aus Versicherung und Investmentfirma eine sehr, sehr gute ist.
Die fokussieren sich aber auch eher auf die großen Themen, weil die Spezialbereiche zu kleinteilig werden.
Da könnten Chap und Tokio Marine also ein stabiles Gegengewicht sein.
Von der Bewertung her wird die Firma gerade mit dem Elffachen vom Gewinn bewertet.
Das ist für eine stabile Versicherung nicht teuer, aber auch nicht super günstig.
Kurz gesagt ist das von Berkshire ein relativ stabiles Dividendeninvestment, das aber upside hat, wenn eben neue Übernommen kommen oder die Partnerschaft mit Berkshire selbst das Wachstum pushed.
Did you know that in Japan you can buy insurance in case you get a hole in one?
So the whole culture in Japan is if you get a hole in one, you have to buy everybody that you know in your entire life gifts.
PS noch eine kleine News zum Abschluss, beziehungsweise eine große News für die Beautywelt.
Und zwar verhandelt Estee Lauder mit dem spanischen Duft- und Kosmetik-Konzern Putsch über eine Übernahme.
Das passt einerseits gut, weil die Marken zusammenpassen.
Andererseits hat die Aktie von Estee Lauder in den letzten fünf Jahren 70% verloren.
Und die Firma ist gerade im Turnaround.
Jetzt eine Firma für über 10 Milliarden Dollar zu kaufen, wenn man selbst nur 30 Milliarden wert ist, ist schon ziemlich mutig.
Das hat gestern dann auch die Börse so gesehen.
Die Aktie von Estee Lauder hat um die 10% verloren, die von Putsch hat dafür um die 10% zugelegt.
Das war ohne Aktienwirt schwer, produziert von Podstas bei UMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin.
Alles Gute, adios.
