# Energy Crisis Impact on Markets and Strategy

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-03-21

## Transcript

Nicht jeder Lärm verdient Aufmerksamkeit.
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Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir reden heute mit dem Energieerklärer.
Denn die Krise im Nahen Osten schlägt bei Öl, Gas und auch beim Strom immer höhere Wellen.
Die Preise explodieren, die Folgen eskalieren.
Unser Gast erklärt, wie das alles zusammenhängt und wohin es führen kann.
Er erklärt Deutschlands unglaubliche Abhängigkeit von Gas und warum Sonne und Wind uns bei der aktuellen Energiekrise so wenig helfen können.
Und dann geht es um die spannenden Details, um das Smart Meter Paradox, drei Ideen für Katharina Reiche, sein Fracking-Szenario und einen ganz dringenden Elektrifizierungswunsch.
Ein Gespräch mit Matthias Martinsen.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenshot.
Es begrüßen euch Holger Czepitz und Nando Sommerfeld aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Heute ist Samstag, der 21.
März, and the dritte Kriegswoche hat wieder deutliche Spuren an den Börsen hinterlassen.
Das geht jetzt einfach immer so weiter.
Und vor allem, das ist auch ähnlich wie in den Four Wochen in Europa.
Richtig deutliche Spuren.
Gar nicht so sehr in Asien oder in den USA.
When we're auf den DAX schauen, lieber Holger, minus 4,6% by uns.
And in America, yeah, our minus zeichen, but doch deutlich geringere.
SP 500 minus 1,9.
Nasdaq 100 minus 2%.
Tja, und wenn man nach Asien guckt, gab es sogar einen Plusmarkt.
Cosby in Südkorea.
Aber der dreht eh durch der Index.
5,4%.
Der hat einen eigenen.
Das muss man sagen, aber wenn man guckt, Nikai minus 2 oder China CSI 300 minus 2,2.
When man die Energiepreise anguckt, weiß man auch whereum.
The spread between WTI-Öl and Brandöl hat zwischenzeitlich den höchsten Standard in ganz langer Zeit gemacht.
Das ist schon krass.
Da waren die Preise in Europa weit über 100 und das ist schon, das ist schon Wahnsinn, obwohl es ja ein Ölpreis ist.
Und beim Gas war es ja noch krasser.
Da hatten wir 70 in Europa, 70 Euro pro Megawattstunde und in Amerika unter 10.
Also auch da sieht man, wie sehr der Unterschied ist und wie stark wir in Europa von den Energiepreisen getroffen sind und wie wenig die Amerikaner, zumal die auch selbst Energie erzeugen.
Und deswegen auch konjunkturell gar nicht so weit einbrechen müssen, wie das ja in Europa the fall ist.
Das stimmt.
Wobei die Inflation wird auch in Amerika ankommen.
Die Inflation, also der Transmissionsmechanismus, den haben die.
Aber die haben nicht diese Konjunkturgeschichte, dass wir sagen, pro 10% Öl oder 10% Energiekosten, haben wir ungefähr 0,1% weniger Wachstum, 0,4% Punkte mehr Inflation.
Das ist ja so die beiden Faustformeln, die es gibt.
Tja, schon krass.
Insofern.
Da können wir nur hoffen, dass es, dass es diese Energiekrise relativ schnell vorbei ist, weil sonst haben wir nämlich, ist nämlich unser schönes Wirtschaftswachstum auch wieder dahin.
Und es gab ja diese Prognosen, die wir hatten für Deutschland.
Da war ja schon bei 160 Dollar Öl, war ja schon das Wachstum wieder weg.
Das stimmt.
Ja, lösen werden wir die Krise heute hier nicht, aber wir werden sie versuchen zu verstehen.
Und dafür haben wir den Energieerklärungen eingeladen.
Das stimmt.
Und das Schöne ist ja, lieber Holger, dass wir hier so schön zusammensitzen.
Das machen wir ganz selten in der Nacht von Freitag auf Samstag.
Aber diesmal sitzen wir zusammen hier in unserem Podcast-Studio im Verlag.
Haben gerade noch mit unserem Gast gesprochen.
Es ist 1.30 Uhr.
Das ist ganz frisch.
Also die Zahlen frisch können sie nicht sein.
Aber gut, die Börsen sind ja eh zu.
Ab 21 Uhr deutscher Zeit hat ja Amerika geschlossen.
Und dann auch 22.
Ja, aber trotzdem bekommen wir so die.
Donald Trump ist ja quasi von Stunde zu Stunde ändert sich ja so ein bisschen der Tenor seiner Worte.
Und wenn wir hier gerade noch geguckt hatten und von Bodentruppen sprachen, hieß es jetzt wieder, was hieß es jetzt gerade aus, was habe ich gesagt.
Es ist, also er versucht, warte mal, ich gucke hier mal live, es ist 1.28 Uhr.
Donald Trump.
Da muss immer ein Zeitstempel drauf.
Der ruft hier über die Ticker.
Er wägt den Militäreinsatz im Nahen Osten zurückzufahren.
Ja, schauen wir mal.
Das könnte natürlich wieder Deeskalation bedeuten.
Zwischenzeitlich waren es ja mal Bodentruppen, die zumindest auf diese iranische Insel Krag oder Krag oder wie es auch immer ausgesprochen wird, wo ja da der Umschlaghafen ist.
Und muss ja dafür nicht vergessen, die Iraner, die haben ja noch normale Ölproduktion und die fahren mit ihren Schiffen auch durch die Straße von Homos und bringen das Öl hauptsächlich nach China.
Also insofern, das läuft ja noch, wenn wenig läuft, das geht noch.
Und da war die Idee, wenig die unter Druck setzen wollte, dann müsste ich halt diese Einnahmequelle schließen und da auf die Insel mich stellen.
Ich bin mir halt nicht sicher, ob das nicht auf Reaktionen trifft, die nicht ganz ohne Risiko sind, aber als Idee kann man es auf jeden Fall mal ausprobieren.
Ich würde es, ich würde es wahrscheinlich, zumindest will ich die Idee mal laut aussprechen und mal gucken, ob dann vielleicht die Iraner irgendwie zu Verhandlungen bereit sind oder so.
Aber bisher sieht das ja nicht so aus.
Ich habe das Gefühl, die haben irgendwie gerade gar kein Draht dorthin, so richtig.
Die wissen doch nicht, wen sie ansprechen, ja.
Wie sprichst du da an?
Die machen eigentlich, was sie wollen.
Also, dass der Donald Trump jetzt irgendein Einfluss gerade auf die Verantwortlichen im Iran hat.
Ja, vor allem, wer ist der Verantwortliche?
Na, es ist nicht der Sohn des.
Wo ist der denn überhaupt?
Das weiß ja keiner.
Ist der in Russland?
Ist der irgendwie sonst?
Du weißt nicht mal, wo er ist.
Und jetzt ist es.
Der Moss hat weiß es im Zweifel.
Nee.
Und dann wäre er nicht mehr da.
Aber ja, auf jeden Fall, wenn wir, wenn wir mal gucken, das sehen wir auch in den Börsenstatistiken, DAX von der Spitze minus 12, SP 500, minus 7, Nasdaq 100 minus 8,7.
Also sieht man, dass wir auch in Deutschland am gesamten Abschlag von oben ist jetzt nicht nur durch den Iran-Krieg, aber das Gros des Minus.
Das Gros des Minus ist dahin.
Und dann haben wir, können wir ja gucken, Energie brennt plus sieben in Euro die Woche und Gas plus 18 Prozent, das haben die wenigsten im Blick, dass Gaspreise noch viel krasser nach oben geschossen sind.
Und das wird ja auch ein Thema heute für unseren Programm.
Gas wird ganz, ganz, ganz zentral sein in dem Gespräch, was wir gleich führen.
Gut, der Orangensaft, der lag dir noch im Herzen, liebe Holger.
Minus 20 Prozent.
Minus 20 Prozent über die Woche.
Ja.
Orangenhaft minus 20 Prozent.
Da werde ich jetzt nachher gleich mal, wenn ich in fünf, sechs Stunden wieder aufstehen.
Bin mir nicht sicher, das ist ja wieder der Raketenfedere-Effekt.
Du erinnerst dich?
Nach oben geht es mit der Rakete.
Also wenn die, wenn die Rohstoffpreise ansteigen, hast du den Preis auch sofort nach oben und nach unten.
Aber ich sehe dich doch schon im Kaufland morgen oder heute ist es ja schon über den Orangensaftpreis diskutieren mit dem mit dem Kassierer.
Ganz sicher, so wird es sein.
Ich werde meine App zücken und dann haben wir.
Haben Sie das nicht gesehen?
Haben Sie das nicht gesehen?
Das muss doch 20 Prozent Abschlag geben.
Sofort Abschlag an der Kasse.
Aber für Silber, also wer Silberbesteck hat, minus 15 und Gold minus 10.
Da sieht man auch, dass die klassischen.
Weiß ich doch nicht, was die Leute haben.
Oder Silber ist ja auch in vielen elektrischen Geräten drin.
Insofern ist es günstiger geworden.
Und das einzige, der ein bisschen den Wert behaltehalten hat, gab es sogar kurzzeitig ging es mal hoch.
Bitcoin 70.000 plus minus 0 über die Woche.
Das ist ja fast schon was Stabiles.
Weil wenn man Anleihen sich anguckt, das war so krasse Sache.
Wir haben bei der 10-Jährigen jetzt weit über 3% der höchste Stand bei der Rendite seit 2011.
Und wenn man nach UK guckt, haben wir sogar 5% der höchste Stand seit 2008.
2008?
Das ist wirklich, gut, UK hat auch nochmal ein einzelnes Problem, dass sie halt immer die Märkte sehr, sehr kritisch drauf schauen, aber es ist schon.
Und Amerika haben wir 4,4 Prozent fast bei der 10-Jährigen.
Das ist schon extreme Bewegung und das liegt halt daran, dass eben die Inflationserwartungen so hochgegangen sind und auch die Notenbanken diese Woche ja nicht wirklich beruhigen konnten.
Und da gibt es in Amerika sogar jetzt die Erwartung, dass nicht nur die Zinsen nicht sinken, sondern sogar steigen.
Und in Europa sogar zwei Zinsschritte nach oben.
Wobei die ECB ja nicht mal ihr krasses Szenario offengelegt hat.
Das fand ich schon ein bisschen bemerkenswert, dass Frau Lagarde sich dahingestellt hat: das normale Szenario, ja, dieses Jahr könnte Inflation auf 2,6 steigen, nächstes Jahr dann auch noch und so weiter.
Aber die haben dann noch, nachdem die Pressekonferenz vorbei war, ihr wirkliches Horrorszenario gemacht.
Und da war dann irgendwie drin plus knapp 5% Inflation und auch wesentlich stärkere Einbruch bei der Konjunktur.
Und das hat sie aber nicht öffentlich gemacht, sondern das würde dann so mal eben im Nachgang veröffentlicht.
Naja.
Naja, du willst ja nicht.
Die Märkte haben es eh schon.
Die Worte wissen und du musst jetzt dich noch mehr aufschrecken und verschrecken als ohnehin schon.
Die Lage ist ja unsicher und verunsichert.
So, trotzdem, wir brauchen die Konstanten in Phasen wie diesen und das sind natürlich, der ist natürlich der Blick auf die Indizierung.
Aber vorher musst du noch, wo du sagst, aufschrecken.
Wir müssen den Zampano.
Wenn der das hört, der SPD-Kanal, der Zertifikator.
Der Zertifikator SP 500 ist unter die 200-Tage-Linie gefallen, diese Woche.
Also dann wird jetzt der Tobias.
Und es gab auch eine Bank, JP Morgan hat das Kurs C für den SP 500 nach unten genommen.
Ich glaube, von 7500 auf 7200 sind wir weit entfernt von.
Aber immerhin schon mal die erste Reaktion.
Es gibt bisher nämlich bei den Index-Sachen gibt es einen einzigen, der beim DAX, hat auf 24.000 die Societe General runtergenommen von, glaube ich, 25,5.
Und sonst sind die Leute noch relativ stabil und haben das noch nicht angepasst.
Also das scheint immer noch die Idee zu sein, dass es vielleicht ein schnelles Ende gibt.
So, jetzt kommen deine Gewinnerverlierer, oder?
Ja, wobei, wie gesagt, wir haben gar nicht so viel zu sagen, denn es ist alles im Minus.
Wir haben es gesagt, beim DAX 4,5% im Minus und größter Verlierer Vonovia, haben wir ausführlich drüber gesprochen.
Eigentlich gar nicht so schlechte Zahlen, aber das ist halt einfach der pur Zinsplay und da ist ein bisschen.
Und dass du halt dann keine Wertsteigerungsfantasie auch mehr hast.
Die Wertsteigerungsfantasie war jetzt, die haben halt ihre Immobilienwerte nur um 2,3 Prozent hochgestufen, da hatten Leute viel mehr erwartet.
Und wie der Kollege Fabrice es dann geschrieben hat, wenn du dann die Schulden im Verhältnis zu deinen Werten siehst, dann hast du natürlich den Schuldenabbau, den du vorgenommen hast, hast du natürlich nicht hingekriegt.
Stagniert quasi.
Und dann stehst du da und denkst dir so, Mist, und dann kommt der neue Chef, Luka Mucic und sagt so, wir wollen noch den Schuldenabbau doch machen, dann weißt du, da gibt es kein Wachstum mehr.
Und das finden Leute halt nicht geil.
Minus 10,6 Prozent.
Wahnsinn.
Der größte Verlierer im DAX, also ist ja jetzt kein, die haben ja keine Immobilien irgendwie im Iran stehen oder so, sondern ist in Deutschland.
Das ist schon, fand ich schon krass.
Das stimmt.
Noch ein Minus, deutliche Minus Scout 24, MTU, Aero Engine, SAP, richtig, richtig stark abgeschmiert, 7,5 Prozent.
Siemens und Mercedes sich hier noch.
Ja, wahrscheinlich so, es hat doch was mit Konjunktur zu tun.
Wahrscheinlich relativ viel zyklische Sachen.
Und im Plus, klar, Commerzbank zweieinhalb, da gab es ja dann die Übernahmeofferte von Unikredit und Heilberg mit Helios.
Weiß ich gar nicht warum, 6,4 Prozent.
Ich glaube, weil die richtig abgeschmiert sind, die letzten Wochen.
Eine der größten Verlierer, die sind in diesem Jahr ein Viertel fast an Wert verloren.
Na gut, du hast ja Energie, brauchst du für Zement, brauchst du relativ viel Energie.
Jetzt hast du allerdings auch viel Zerstörung, wo du wieder was aufbauen musst, aber die Frage ist, wann überhaupt zum Aufbau kommst, wahrscheinlich, ja.
Von Aufbau ist gerade wenig die Rede, ehrlich gesagt.
Das stimmt.
Schauen wir auf Amerika.
SP 500 Index, minus 1,9 Prozent.
Siena Crop, 14 Prozent.
Und wir sehen gut Halley Burton, klassischer Ölkonzern.
Ölservice.
Ölservice, richtig.
Dienstleistungen.
Und Baker Use auch.
Und das hast du halt, da wird halt, genau, 11 Prozent.
Genau, da fragst du dich halt, wenn du Wiederaufbau machen musst, wenn du die ganzen Zerstörungen da wieder, also das Ölfeld in Katar, das Ölfeld im Iran.
Aber ist das die Aufgabe von Halley Burton sicherlich.
Weiß ich nicht, aber so Öl-Service-Firme oder sonst was.
Vielleicht ist es auch Halley Burton, weil sie die Rix in Amerika wieder zu haben.
Das könnte auch sein.
Wahrscheinlich.
Stimmt.
Weil die ist natürlich jetzt viel lukrativer.
Stimmt.
Oder weil die jetzt schon darauf spekulieren, dass in Deutschland vielleicht gekreckt wird.
Nein.
Ist nicht die Fantasie.
Meinst du, dass wir jetzt hier?
Haben wir auch mit unserem Gast drüber gesprochen.
Aber gleich, also der hat ja einen interessanten Tag.
Ja, fand ich auch.
Hätte ich jetzt gar nicht so gedacht.
Ein Anbieter von grünem Sturm war das ein interessanter Tag.
Da wisst ihr jetzt ja auch nicht Redor gesagt.
Aber den hat er quasi da hat er drauf beharrt.
Aber ist ja auch klar, er ist ja, er hängt ja mit seiner ganzen Geschichte auch mit am Gas.
Und wenn du sagst, wir wollen unabhängig werden von all den Krisen, die es um uns gibt, dann musst du vielleicht auch bei einer grundlastfähigen Energieform unabhängig werden und dann müsstest du darüber.
Da reden wir doch gleich heute.
Halt doch mal die Füße still, bitte schön.
Gut, Verlierer SP500 Supermicrocomputer minus 33 Prozent.
Die haben halt geschmuggelt.
Nicht so geil.
Und dann sind sie halt erwischt worden.
Ansonsten Mosaik Software minus 20 Prozent, Jumand, klar, die hängen an den Umwelt.
Mosaik ist, da ging es um Belarus, dass die jetzt die, dass Amerika die Sanktionen aufheben will.
Und die haben ja relativ viele Düngemittelsachen da.
Und deswegen ist es eine Mosaik-Software gesagt?
Ja, aber Mosaikis, glaube ich, der ist der Düngemittel.
Ja, das glaube ich dann nämlich auch.
Und der Trump hat gesagt, hey, Belarus, da müssen wir mal die Sachen machen.
Weil wenn du jetzt die Düngemittelpreise explodieren und das, und jetzt wird ja gerade, der Bauer wird ja jetzt gerade das Düngemittel auf sein Feld bringen und du musst wesentlich teurer, dann hast du die gesamte Lebensmittelproduktion verteuert und dann hast du eine richtig fette Inflation, die weiß ich nicht, mit einer zeitlichen Verzögerung kommt.
Und deswegen kann ich sehr gut verstehen, dass man da versuchen will, wenn er diese Krise mit der Inflation bekämpfen will, der Trump, dass er da aufpassen muss, dass nicht die nächste Inflationswelle da auf ihn zurollt.
Deswegen, ja.
Und deswegen haben die aber verloren, weil K plus S ist auch ein Verlierer diese Woche, weil die auch wahnsinnig gestiegen sind wegen der Preise.
K plus S Software.
So, komm.
Nasdaq 100 minus 2%.
Da haben wir Arm Holdings mit 14% im Plus.
Und wir sehen tatsächlich die Speicheraktien wie Narrest, Western Digital, Sandisk, Seagate, die sind wieder ganz weit vorne.
Und wen sind wir bei den Verlierern, den wir nicht schon genannt haben?
Starbucks.
PepsiCo auch.
Also all die Konsumwerte, wenn ich immer gucke.
Weil der letzte, der größte Coca-Cola European.
Ja, wobei das ist der Abfüller, oder?
Ja, er ist ja Abfüller.
Coca-Cola selbst, glaube ich, ist die Woche ganz gut gelaufen.
Zumindest in meinem Depot.
Das Crowdstrike.
PepsiCo.
Wir wissen es nicht.
Vielleicht sehen die Rohstoffpreise hoch.
Oder die Konsumenten wollen zu billigeren Produkten, Markenprodukte nicht mehr.
Wer weiß?
Wir wissen es nicht.
Wir wissen es nicht.
Wir werden aber gleich alles wissen und erfahren über den Energiemarkt vom Energieerklärer.
Und das ist wirklich super großartig, dass er jetzt Stammgast mit dieser heutigen Folge.
Matthias Martenssen, CEO und Gründer, Co-Gründer, glaube ich, von O Schom.
Und die sind aus 2020 gekriegt.
Ja, ja.
Wir hatten den ganzen Folge.
Oder 21.
Ich glaube, 20 hat er die Idee gehabt und 21, der glaube ich könnte mit alles auf Aktien.
Das ist ja ein zwei absolute Erfolgsgeschichten.
Ja, ja.
Und er hat genauso viele Kunden wie wir Hörer am Wochenende haben.
Da haben wir es.
Da gibt es parallel.
Zufall-Fragezeichen?
Nein.
Das kann doch keine Zufalls sein.
Nein, und wenn das so gut passt, dann ist es einfach auch mal so, dass jemand wie Matthias dann quasi zum spätestmöglichen Zeitpunkt, also Dieter, der ja hier unsere Folgen mal diese Samstagsfolgen wunderbar noch schneidet, mitten in der Nacht hat, gesagt, okay, bis zwei Uhr spätestens müsste sie im Kasten haben, ansonsten ist sie nicht mehr rechtzeitig um 5 Uhr zu hören.
Und das haben wir gemacht und Matthias ist hierher gekommen und aus dem Schlusshafen aus Zürich eingeflogen, um diese Folge mit uns aufzunehmen und vor allen Dingen unsere Fragen zu sagen.
Das nenne ich Einsatz.
Ja, absolut.
Das ist Gründereinsatz.
Der brennt für dieses Thema und ich weiß ja auch, er brennt auch für Smartere Energieverbrauch, weil das ist, glaube ich, ein mega Hebel, wie du wie du vielleicht die Energiekrise auch lösen kannst.
Nicht immer nur mehr Angebot, mehr Angebot.
Das auch, klar.
Mehr Angebot kann man immer haben, aber wenn man es smarter verbraucht, auch das wäre ein kluger Hebel.
Das stimmt.
So, jetzt legen wir aber los und sagen, herzlich willkommen, Matthias.
Hallo.
Ja, schön, dass du dir da bist.
Ich glaube, zum dritten Mal.
Und wenn man drittes Mal da ist, bekommt man so den Baba-Stammgast.
Ja, das stimmt.
Also insofern, und es ist eine ganz bunte Frage.
Und das ist tatsächlich bei so einem Spezialthema ein mega wichtiges Thema.
Aber es ist halt nicht unbedingt Aktien und da wird es schon was heißen, wenn man sich zum Stammgast hochgearbeitet haben.
Ja, muss man halt nur warten, wie viele Energiekrisen noch kommen.
Jetzt hast du schon so ungefähr erklärt, worum es hier gehen wird, aber trotzdem wollen die Menschen natürlich erstmal wissen, ob du überhaupt befugt bist, über dieses Thema zu sprechen.
Und deswegen für dich eine Minute Elevator Pitch sagen, was sich ausmacht, was du machst und was die Leute hier in einer Stunde hören können.
Deine Minute, Matthias, läuft jetzt.
Sehr gerne.
Ja, also Matthias, ich bin da einer der Gründer von O-Strom.
Davor war ich in der Beratung, hatte da schon immer Projekte und Mandate im Bereich Energie gemacht.
Dadurch kam auch die Idee zu O-Strom.
Was macht O-Strom?
Wir sind ein smarter digitaler Stromanbieter, haben uns spezialisiert auf digitale und variable und dynamische Stromtarife.
Und wir haben jetzt als letzte Neuheit unser virtuelles Kraftwerk aufgebaut.
Also wir aggregieren E-Autos oder die Batterien.
Als wäre es eine große Batterie, vermarkten das am Intraday, also und helfen damit, der NAT-Stabilität und unsere Kunden können damit Geld verdienen.
Wir sind jetzt bei fast 100.000 Kunden schon, haben 40 Millionen Wagniskapitalgebergeld.
Und natürlich hat uns auch die neue Energiekrise überrascht.
Wir waren schon eigentlich an Ende durch in 2022.
Und jetzt kommt gleich die nächste, wie uns die Gastreise betreffen, was es für unsere Kunden bekommt, bekommen wir natürlich auch viele Anfragen.
Jetzt mal ehrlich.
Also manchmal sieht die Wohnung nach einer turbulenten Woche so aus, als wird man am liebsten einfach ausziehen, oder?
Oh ja.
Aber wenn du jetzt darüber nachdenkst, einfach das Licht auszuschalten und so zu tun, als wäre nichts, habe ich einen Tipp für dich.
Die DM-Marken Denk mit und Profissimo.
Aha, denk mit und Profissimo?
Ja, genau.
Denk mit ist dein Profi beim Waschen, Putzen und Reinigen.
Es gibt einfach alles.
Vom Waschmittel über den Allzweckreiniger bis hin zum Spülmittel.
Und Profissimo ist der Allrounder im Haushalt.
Von Staubwedel über Raumdüfte bis zu Kerzen und Geschenkpapier.
Also perfekt, wenn du dein Zuhause nicht nur sauber, sondern richtig gemütlich machen willst.
Das klingt ja nach einem Dreamteam für den nächsten Frühjahrsputz.
Ganz genau.
Die DM-Marken bekommst du nur bei DM.
Im DM-Markt auf dm.de und natürlich in der DM-App.
Von uns kriegst du auch noch jede Menge Anfragen.
Und der Offenheit der Transparenz haben wir, muss man sagen, ist ein Kundengespräch.
Ist ein Kundengebracht.
Ich stimme, ich bin O-Stromkunde.
Ich auch.
Ach, wir sind beide.
Wirklich?
Wir sind beide Ohrschuhkunden.
Okay, aber.
Aber dann habt ihr ja noch eine wahrscheinlich dreistellige oder vierstellige Kundenzahl vielleicht noch oder Kundennummer.
Ich stimmt, die könnte was wert sein, oder?
Wie viel hat der jetzt?
Wie viel Kunden?
Über 100.000.
Wirklich?
Ja.
Okay, krass.
Ach, du bist auch hochschwimmenkunde, ne?
Ja.
Okay, na gut.
Verdient ihr was?
Also wir werden bald.
Also wir sind noch nicht profitabel, aber das ist eben auch abgestimmt.
Also dadurch, dass wir Wageniskapitalgeber haben, haben wir natürlich jetzt erstmal Wachstrom priorisiert.
Das letzte Mal, als ich hier war, hatten wir eher so um die 20.000 Kunden.
Jetzt sind wir bei fast 100.000.
Also, das ist natürlich dadurch zu erklären, dass wir das Geld hatten.
Das wurde in Wachstum investiert.
Aber jetzt ist auch ganz klar, außer man ist gerade im Hype Thema wie KI gerade unterwegs, ist das Geld halt nicht mehr so locker in den Kapitalgebern.
Und wir wollen mittelfristig oder kurz vor.
Ist es dieses Jahr schon?
Nee, in zwei Jahren.
Das ist der Plan, dass wir dann break-even sind bei Oststrom.
Also eine Energiekrise wird das jetzt geiler?
Also wird das geht das dann schneller oder sagt ihr so, oh nee, nicht schon wieder.
Jetzt dauert das nochmal ein Jahr länger.
Liebe Venture-Freunde, hört mal zu, ist leider nicht so schnell oder spielt das keine Rolle.
Das spielt am Ende keine Rolle, weil man hat immer zwei Effekte.
Jetzt gehen halt natürlich Preise natürlich um, können wir auch ein bisschen sprechen, warum und so weiter.
Das führt man mal dazu, dass wir dann schneller Preise erhöhen müssen als unsere Mitbewerber, weil wir halt eben variable dynamische Stromtarife haben und uns darauf spezialisiert haben.
Aber wir haben auch den anderen Energiekrise vor vier Jahren gesehen, das kann sich genauso schnell wenden, das Blatt.
Und man weiß ja auch nicht, was wie Donald Trump morgen aufwacht und sagt, heute ist der Krieg zu Ende.
Dann gehen die Preise wieder nach, die Straße von Hornos ist frei, das Güll, das Gas fließt wieder.
Und dann ist die ganze Spuck wieder vorbei.
Also, man weiß einfach nicht, wie schnell sich das ändert.
Also, we bleiben dabei, der Plan für dieses Jahr ist gesichert.
Wir werden weiter wachsen.
Aber was das dann natürlich ganz mittelfristig bedeutet, wissen wir natürlich auch nicht.
Und weil es so aktuell ist, nehmen wir auch die Folge um kurz vor Mitternacht am Freitag Nacht auf.
Insofern hoffen wir, dass Donald Trump jetzt nicht noch irgendwas mitkommt.
Bevor dann 4.45 Uhr die Folge ausgeschauen.
Das ist eine der aktuellsten Folgen.
Insofern sind wir hier sehr aktuell.
Das ist schon mal schon mal wunderbar.
Wie ist denn die Turnrate bei euch?
Wenn die dann sagen, natürlich freuen die sich, wenn es erstmal runtergeht, aber wenn es jetzt hoch geht, it's schneller hoch, sagen dann viele Kunden so, das haben wir jetzt nicht so gewollt, und dann gehen wir gleich wieder oder sind die sehr treu and sagen so: Nee, we kennen das Modell, we are erwachsene Kunden, wissen wie das geht anders durch Erhöhungen anders.
Ja, also ich meine, wir haben es ja gesehen in der Energiekrise, wie das war.
Und es ist schon so, die meisten Kunden, also es gibt einfach dann Churn.
Also, keiner freut sich, wenn man sagt, hey, dein Strompreis steigt jetzt mal.
Und das war damals aktuell, ist bei weitem nicht so extrem wie vor four Jahren.
Also da sind wir ja von Strompreisen gesprochen, die sind in Peak, so in August 22, auf 60, 70 Cent in der Spitze hochgegangen.
Also komplett sind wir halt bei weitem noch nicht.
Also, jetzt weiter, we are halt Preise for uns besonders Kunden.
But da sind wir jetzt, sprechen wir jetzt von 3 bis 4 Cent or so weiter, which we just give this, what we've got.
Also, the magnitude is bei weitem noch nicht so extrem.
Auch der anderen Seite wissen wir natürlich auch nicht, that can also in two months or a month deuc extremer.
And what we have, wenn wir jetzt in the deutschen Massenmarkt kommen, was wir jetzt einfach sind mit 100.000 Kunden, the Kunde möchte auch fixed Preistarife.
Also wir bieten inzwischen auch 12 Monate fixed Prestarife an, die Kunden bei uns abgeschlossen haben.
Und die merken davon gar nichts natürlich merken.
Und ihr habt das dann auch langfristig eingedeckt.
Das ist auch wirklich Fristenkonkurrenz.
Das macht sie jetzt auch.
But at the end is, the Deutsche Markt, and that can we all give you a smart meter reader, the dynamism tariff, is halt from a gewisser niche really not gefragt.
But that's who are e-auto and so we like.
Ohne this smart meter is doing this dynamische Idee gar nicht richtig vermittelbar und erkennbar, oder?
Ja, genau, weil am Ende fehlt dem Kunden ja auch sonst das Feedback, wie ändern sich Preise und was viel wichtiger ist, und was man auch gar nicht, was der Kunde oder ich selber überhaupt als Strom verbrauche.
Und das ist halt immer noch ein Trauerspiel.
Das heißt jetzt teilweise, selbst wenn der Kunde a smart meter hat, müssen wir immer noch mal manchmal ein bis zwei Monate warten, bevor wir überhaupt Daten bekommen.
Also, dieser ganze Prozess, obwohl der regulatorisch verpflichtend ist, jetzt seit Anfang letzten Jahres muss ich leider schon sagen, ist das immer noch nicht so.
Also einfach, okay, man kriegt einen Smart Meter, das dauert nur zwei Wochen, und Daten kommen, das sieht man alles in real time.
Die Wahrheit ist, man geht zum Netzbetreiber, das dauert erstmal im guten Fall zwei bis drei Wochen, wie in hier Berlin, die machen das gar nicht schlecht, aber es kann halt auch mal sechs Monate dauern, bis dann mal ein Einbautermin kommt.
Und nur weil da eingebaut wurde, heißt noch lange nicht, dass wir irgendwelche Daten bekommen.
Und dann haben wir halt Kunden, die warten halt bis zu einem Jahr darauf, dass man überhaupt mal Daten sehen kann.
Und das heißt, ohne das macht es überhaupt keinen Sinn, dynamische Stromtarife anzubieten.
Ich würde aber sagen, bevor wir jetzt zu O-Strom dann nachher noch weiterreden.
Weil grundsätzlich die Grundfrage, wir reden ja die ganze Zeit ja, die Strompreise steigen.
Erklär du uns doch nochmal, auch wenn das gerade großes Thema ist, über warum steigen ja die Strompreise, weil wir eine Öl- und Gaskrise haben.
So eine Schickt doch auch keine Rechnung.
Der wählt doch auch nicht.
Jetzt kommen wir mit dem Klassiker hier, bitte.
Ja, und vor allem, ich glaube auch.
Ihr seid auch ein grüne Anbieter.
Ja, genau, das ist die Kernfrage, die wir kommen.
Und dann kommt auch natürlich auch die Frage, hä, aber Europa bezieht doch gar kein Öl und Gas aus dem Ostkrieg.
Das macht doch überhaupt keinen Sinn.
Also, ich glaube, da muss man wirklich viele Fragen erstmal von ganz oben durchgehen, bevor wir dann ankommen, warum wird jetzt der Strom in Europa teurer.
Ich glaube, der allerwichtigste Punkt, also vielleicht einfach mal kurz statt, das sind irgendwie rund 4%, also 3,8 habe ich gelesen.
Überhaupt das Gas wird überhaupt aus dem Mittleren Osten nach Europa importiert.
Das ist halt marginal.
Und das erklärt aber auch ein bisschen, vielleicht, was ich eingangs gesagt hatte, warum die Preise damals in der Energiekrise in 2022, nachdem Russland die Ukraine, viel stärker gestanden, damals kam halt ein Drittel des Gases aus Russland.
That had natuurlijk a very gross impact, als wenn jetzt natürlich nur 4%.
Trotzdem, wenn man sich jetzt einfach mal die Gaspreise angeschaut hat, vor der Krise lagen die ungefähr bei 30 Euro pro Megawatt.
Also aus Entenkundensicht ist das dann 3 Cent pro Kilowattstunde, also rein der Gasanteil.
And der ist jetzt einfach mal verdoppelt.
Also in der Spitze sogar noch mehr, nämlich auf 70 Euro oder 7 Cent pro Kilowattstunde.
Und da ist die Frage, what?
We beziehen doch gar nichts aus dem Middle Osten.
And I'm an end is this leider the global mark.
Und die bringen halt significante Mengen, exportieren die inzwischen halt nach Europa.
Aber am Ende is der Markt ganz einfach.
Der show, wo bricht gerade die Gas nach Frage?
Also, wo gab es die große Nachfrage aus mit dem Middle Osten?
Das waren halt in gesamten asiatischen Bereich, also China, Südkorea and Co.
Und dann denkt sich halt natürlich der Amerikaner LNG-Exporter.
Ich habe zwei Optionen.
Ich ship entweder mein Gas ein bisschen kürzer über den Ozean and bringt das nach Europa, oder ich fahre halt ein bisschen länger, but kann es halt nach Asien für nochmal deutlich mehr verkaufen.
Das heißt, wir haben einfach einen globalen Wettbewerb um Gas.
Und das treibt natürlich dann auch die Graspreise in Europa nach oben, weil wir sind nun mal abhängig von einem gewissen LNG Supply.
Klar ist Norwegen einer der größten Lieferanten, aber die letzten Statistiken, die ich gesehen hatte, zumindest jetzt nach Deutschland waren auch, dass es nur ein Drittel, vielleicht mal 40 Prozent in der Spitze ist, die wir dann aus Norwegen beziehen.
Der Rest ist am Ende, und Deutschland bekommt es dann meistens über die Eliterland, wo die großen LNG Terminals sind, kommt das halt am Ende aus den USA an.
But am Ende schickt halt der Amerikanische LNG-Exporteur gerade lieber das Gas nach Asien, weil es da deutlich mehr bezahlt wird.
Sprich, Deutschland muss oder Europa muss höhere Preise bezahlen, sonst kommt ihr gar kein Gas mehr an.
Aber in Amerika sind die Gaspreise viel niedriger.
Und da fragt sich jeder so: Warum beim Ölpreis, gut, die sind die amerikanischen Ölpreise, WTIs ungefähr 10 Dollar pro Barrel günstiger als es jetzt Brand ist.
Aber beim Gas ist es ja so, da ist der Gaspreis, wenn man uns mal umrechnet bei neun irgendwas.
Und unser ist bei 60.
Also es ist wirklich, da ist ein Spread of 50 dazwischen pro Megawattstunde.
Genau.
Aber ist Gas nicht so ein Gut, was man so global richtig gut verschiffen kann.
Oder hängt das in einem LNG-Gas?
Oder warum?
Warum kann man da nicht auch ein Arbitraggeschäft machen?
Ich könnte jetzt auch nach Amerika fahren und könnte sagen, ich kaufe mir das Gas, aber wahrscheinlich kriege ich es nicht hierher gebracht.
Oder wahrscheinlich gibt es nicht genug Terminals da, oder es muss ja irgendein Grund haben, warum das nicht genau so ein verfügbares Gut ist, wie es Öl ist.
It is am Ende fast genauso verfügbar, aber halt am Ende hat man eine größere Schwierigkeit.
Das Gas muss natürlich komprimiert werden.
Und eben das Stichwort LNG, das ist ja Flüssiggas.
Also man muss es eben wirklich in so Terminals bringen und dann muss das halt komprimiert werden auf spezielle Schiffe.
Und das ist halt deutlich treurer, soweit ich weiß, als jetzt für Öl, weil am Ende da wird das Öl einfach eingefüllt, die Schiffe und dann wird es halt losgeschippert.
Beim Gas halt muss man halt noch diese ganze Komprimation und man muss natürlich weiter kühlen etc.
Man hat nochmal natürliche Verluste auch, das darf man nicht unterschätzen, wenn man halt über einen Ozeanschipper, das ist ja auch nicht.
Und da kann die Hälfte vom Gas schon raus.
Nicht die Hälfte nicht, aber es gibt einfach so eine gewisse Regel, habe ich leider nicht mehr.
Aber es wird nicht mehr so gut.
Das ist halt so gut, es ist einfach nicht so gut handel oder so, oder im Transport und deswegen gibt es die Preise unterschiedlich.
Jetzt können wir ja sagen, eine politische Frage dazwischen, wir haben ja auch Fracking-Gas.
Und da sagen ja viele Menschen, komm, geh da mal ran.
Da haben wir 80 Mal die Gasmenge, die uns die Amerikaner schicken, die können wir schon mal selbst fracken in Niedersachsen.
Gab es auch mal so ein Versuchsfeld.
Man hat sogar mal Fracking ist sogar eine deutsche Erfindung, habe ich mir letztes Mal erzählen lassen.
Und hat aber dann irgendwann war die Akzeptanz nicht so groß.
Wäre das eine Idee?
Also, fairerweise, ich meine, sozusagen eine politische Frage, was man machen möchte.
Und ich glaube, da kommen wir auch schon wieder andere Themen sozusagen, was jetzt auch die Energiewende, das größte Problem der Energiewende ist, dass wir an Sonnen- und Windreichen Hagen eine Überproduktion haben.
Und wenn halt keine Sonne scheint und kein Wind habt, haben wir halt die Dunkelflaute.
Und das heißt, man braucht irgendwas dazwischen, um dann auch Strom zu haben.
Also und deswegen jetzt flännenlange Einleitung, aber wir brauchen halt Gaskraftwerke in dem Fall, weil die können relativ schnell hochgefahren werden.
Die können dann den Strom produzieren, wenn halt die Erneuerbaren nicht liefern.
Oder halt Batterien.
Aber Batterien sind halt auch noch nicht weit, also nicht genug in Deutschland installiert, dass es halt ausreicht.
Das heißt aktuell, und das ist ja die Linie der Bundesregierung und jetzt unter Katharina Reiche noch mehr, wir wollen halt noch mehr Gaskraftwerke bauen.
Und vor 2022 gab es halt das billige Gas aus Russland.
Da habe ich mal so eine Doku gesehen vom BASV-Vorstand, dem ehemaligen, der meinte halt, das Öl, äh, das Gas ist so billig wie am Discounter Aldi aus Russland.
Das ist dann halt weggefallen, 2022.
Und jetzt kommt halt die nächste Krise, dass halt, glaube ich, fast 20% der gesamten LNG, das exportiert wird, das kommt nicht unbedingt nach Europa, aber fällt jetzt auch weg.
Dadurch, dass es aus Europa, äh, aus dem Mittleren Osten eben nicht mehr exportiert werden.
Und jetzt bringt das halt durch die Preise hoch.
Sonne schickt ja keine Rechnung.
Wieso kann das sein?
Dass auf einmal der Gaspreis meine gesamte Stromrechnung ruiniert, wo das dann nur ein kleiner Anteil ist, und da bist du wieder das berühmte Merit Order.
Genau.
Prinzip.
Das muss man sich auch immer vor allem, weil das ist eigentlich dann wieder aus Kundenfrage eher andersrum.
Das ist die Frage, die du eingangs gestellt hast.
Hey, ihr habt doch grünen Strom.
Das ist doch alles erneuerbar.
Warum macht das euren Strom trotzdem teuer?
Also, das ist halt wirklich, und das ist nicht so einfach zu erklären.
Es ist auch nicht.
Ihr macht mehr Gewinn, wenn das so ist.
Nee, wir nicht.
Der Produzent von grünen Strom auf der Kommission.
Ja, aber auch da kommt es drauf an.
Und ich glaube, da muss man auch immer ein bisschen vorsichtig sein.
Aus der Perspektive, sag ich mir, sie sind immer sehr leid aus, ja, ja, alle machen dann plötzlich mehr Gewinn.
Das stimmt aber nicht.
Genau, dann kommen wir.
Genau, genau.
Also, my red order, warum.
Und ich glaube, das allerwichtigste ist immer, sich zu Augen zu führen.
Strom ist am Ende eine Commodity.
Ob ich einen Strom bekomme aus einer Windkraftanlage oder aus einem Gaskraftwerk, macht am Ende keinen Unterschied.
Ich sehe den Unterschied nicht.
Das geht alles in einen Netz rein, in einen Topf rein.
Und am Ende weiß ich auch nicht, wo der Strom her kommt.
And da ist es am Ende so.
Was setzt am Ende den Strompreis und das ist das teuerste Kraftwerk.
Was noch gebraucht wird, was noch gebraucht wird.
Warum?
Weil erstmal gibt es auch, das ist auch das deutsche Marktprinzip.
Also, das sieht halt vor, wenn erneuerbarer Strom produziert wird, also vor allen Dingen halt in Deutschland Sonne und Wind, das wird immer als erstes ins Netz eingeschnitten.
Kannst du mal sagen, was es ungefähr kostet?
Also der Grenzmussen ist ja kostenlos.
Also, sag ich mal, der Grenzpreis, weil das einzige, was ich halt brauche, ist, dass die Sonne scheint und die scheint halt kostenlos.
Und das beim Wind ist genauso.
Das heißt, wir machen ja eigentlich nur die initialen Investitionskosten, aber danach.
Du weißt, da hast du noch ein Netz, was du brauchst, um das anzuschließen.
Genau, das ist ja teuer werden.
Genau, aber das ist am Ende, am ersten Schritt ist es so reine Investition.
Die rein, es geht ja rein um die Grenzkosten.
Und die Grenzproduktionskosten sind null.
Weil der Strom, der Einsatz, den ich brauche, ist de facto null.
Das ist aber anders, wenn ich auf Gas, also erstmal ein bisschen.
Ist auch bei auch bei Wind so?
Auch bei Windows.
Gibt es ja nicht, gibt es ja nicht einen Abbrieb bei den Rotoren und sowas.
Genau, aber das ist jetzt nicht so extrem.
Wo es halt viel, viel extremer ist, halt am Ende, ich brauche ja Einsatz und wenn ich auf Kohle und Gas schaue, was brauche ich dafür?
Ich muss halt Kohle kaufen.
Ich kann nicht ohne X-Tonnen Kohle zu verbrennen, kann ich nicht X, also X-Amant auf einfach Megawatt produzieren und das Gleiche ist auch für Gas.
Und da habe ich halt einen ganz, ganz klaren Grenzkostenpreis.
Wenn jetzt aber der Gaspreis steigt, dann kostet es einfach mehr, auch einfach mehr Strom zu produzieren, weil der Gaspreis teurer ist.
Das gleiche ist auch für Kohle.
Und das ist eben dieser indirekte Effekt, wann es dazu kommt, dass nicht der gesamte Strom über Erneuerbare gedeckt werden kann.
Da muss ich halt schauen, okay, wie teuer ist es jetzt gerade mit meinem Gaskraftwerk Strom zu produzieren.
Und dadurch, dass ich nicht weiß, ist das jetzt nun der Strom da reinkommt, oder halt sozusagen vor einer PV und Windanlage, ist am Ende jeder, der setzt den gleichen Preis.
Okay, jetzt kann ich da kann ich nicht sagen, ich kann aus Frankreich mir dann den Atomstrom kommen lassen.
Ich sage so, kommt echt, Gaswerk, wenn ich das anwerfe, viel zu teuer.
Der Atomstrom, die Dinger sind doch, die Meiler sind längst alle abgeschrieben.
Die kriege ich doch für, weiß ich nicht.
Und außerdem brauche ich kein CO2-Preis bei dem Atomstrom.
Genau, das kann man das so.
Das kommt ja auch in der Stadt.
Braunkohle ist ja wahnsinnig teuer wegen des CO2-Preis ab.
Was kosten Atomstrom, wenn ich den aus Frankreich kaufe?
Wenn in der Herstellung Grenzkosten, was kostet Braunkohle als Grenzkosten plus CO2-Preis, und was kostet Gas?
Damit man ungefähr so ein Gefühl haben, was wann wie teuer wird?
Ja, also es ist halt, also wie gesagt, erneuerbaren gleich null und dann geht es halt hoch.
Und am Ende ist es halt schwierig, gerade zu sagen.
Also, Gas kann halt aktuell, sehen wir halt in der Spitze bis zu 240 Euro pro Megawattstunde.
Aber es ist halt.
27 Cent.
Ja.
Also, wenn ich das sehe, wenn ich mir die Tageskurve gestern angeguckt habe, war mittags null und 19 Uhr Sonnenuntergang 24.
Und das war das Gaskraftwerk.
Genau, das war das Gaskraxfrage, was du gesetzt hat.
Und das ist halt der Spread, den man sieht, weil tagsüber war es gestern sonnig.
Das heißt, ganz gesamte Solarproduktion lief auf Fruchttouren.
Dann brauchst du in dem Fall nichts.
Das kann alles gedeckt werden über Erneuerbaren.
Das heißt, der Preis ist null, kann sogar negativ gehen.
Aber gleichzeitig passiert dann kommt halt abends, das ist genau der Gegenteil.
Und wir haben nicht genug Batterien, um dann quasi dieses Peaks abzufügen.
Weil dann können alle nach Hause, alle wollen abends kochen, alle fangen vielleicht an, ihre E-Autos zu laden.
Und dann geht natürlich die Nachfrage nach oben, aber die Produktion, die geht halt de facto, the gesamte Sonnenproduktion geht halt gegen null.
Und dann musst du halt ganz schnell viel Strom bereitstellen können.
Und das können aktuell nur die Gastraftwerke.
Und deswegen zu deinem Punkt, ja, kann man ja nicht einfach aus den Frankreich den Atomstrom anzapfen.
Natürlich, aber das passiert automatisch.
And it's the so genuinely interconnectors.
And that has eine senkende Wirkung.
Was ist aber das Problem bei Atomstrom ist, dass ich in ein Atomkraftwerk läuft oder nicht, und an Atomkraftwerk hoch oder runter zu fahren, dauert nicht Stunden, sondern Wochen.
Und das heißt, ich habe halt gerade dann, wenn ich kurzfristige Leistungsspitzen habe, kann ich nicht einfach mal sagen, ja, dann werfen wir jetzt mal drei Atomkraftwerke an und das abzufahren.
Das geht halt nicht.
Und das ist eben so das Gegenargument.
In der heutigen Welt brauche ich eigentlich weniger Atomkraftwerke, weil die durch die Erneuerbaren habe ich halt viel, viel höhere.
Eigentlich habe ich schon eine Überproduktion.
Die sind ja Wasserstoff herstellen mit den Studio.
Genau, das wäre zum Beispiel, das wäre dann so ein Ding und wenn die nicht gebraucht werden, muss ich nicht ausschalten, sondern machen wir Wasserstoff draus.
Und dann ist es immer noch okay.
Genau, da gibt es viele, viele Ideen dazu, aber aktuell sind wir halt einfach noch nicht, dass wir das eben so machen.
Was kostet was kostet kostet Atomstrom die Kilowattstunde ungefähr?
Ich glaube, der ist halt immer sehr subventioniert, aber ich hatte immer so 20 bis 30.
So viel.
Der ist aber schon die Verschrottungsverfahren.
Nein, nein, nein, nein.
Also sorry, Euro pro Megawattstunden.
Achso, dann sind nur 3 Cent.
Das wäre aber sehr günstig.
Genau, aber das ist da subventioniert sozusagen in den USA, äh, in Frankreich.
Aber das ist am Ende halt die Reihen Grenzkosten.
But du heißt ja auch wahrscheinlich, es gab wahrscheinlich in den letzten Jahrzehnten in Europa keinen Kraftwerk, das on time und on budget gebaut wurde.
Das gab es einfach nicht.
Also die durchschnittlichen Bauzeiten sollen so bei fünf bis sieben Jahren.
Die tatsächlichen sind irgendwie mindestens zwei Jahre länger.
Der einzige Atomkraftwerk, das an den Netz gegangen ist, wo er nicht jetzt weiß, war in Finnland.
Aber da hat man schon eine klare, senkende, also eine senkende Wirkung gesehen, weil es einfach ein Riesenbatzen an sozusagen Basepower, also einfach diesen Grundbedarf, einfach eingeschweißt wurde.
Das ist aber halt auch keine kurzfristige Lösung.
Einfach zu sagen, jetzt bauen wir mal mehr.
Es dauert halt fünf bis sieben Jahre, bis der mal ein neuer da wäre und Europa oder zumindest Deutschland hat sich ja da und klar gegen positioniert.
Die Dinge, die wir gesprengt, die wir nicht gesprengt haben, können wir nicht wieder anmachen.
Ich weiß nicht mehr der aktuelle Stand.
Also von zwei, zwei Jahren.
Das ist ja was anderes, genau.
Das, wo der Kühlturm weg ist, kriegen wir wahrscheinlich.
Was hättest du denn von den SMRs, also von der Idee, von den Small Modular-Reaktoren?
Ach, da bin ich nicht nah genug dran, um da wirklich was sagen zu können.
Aber das ist doch, das ist doch was, was immer mehr kommt, oder?
Also ich glaube halt, da kommt wieder, da muss man leider wieder das Buzzwort KI auspacken, aber das hat auch halt eine enorme Rechenpower.
Also, und das ist halt super stabil, so ein Rechenzentrum, das soll halt immer an sein und muss immer Strom haben.
Also sowieso sozusagen wirklich, und wenn das so bleibt und noch mehr Strom braucht, dann macht es vielleicht sogar Sinn, wieder mehr in diese Technologie auch rein zu investieren.
Dass jeder sein eigenes SMR hat dann.
So ungefähr, ja.
Also, das ist halt so ein massiver Energiebedarf.
Das darf man nicht unterschätzen.
Ich meine, da ist, wenn man ja in den USA schaut, die ganzen Googles und Amazons, die bauen halt, also die kaufen halt massive Strommenger oder die bauen einfach ihre eigenen, inzwischen quasi Wind und Energy Parks quasi einfach für ihre eigenen Data-Zentrin.
Gut, das sind wir natürlich noch nicht.
Aber was ist Braunkohle?
Haben wir da noch irgendwie was?
Oder müsste doch günstiger sein?
Ich glaube 12 Cent plus CO2-Preis und CO2-Preis für Braunkohle, weil das sehr, sehr dreckig ist.
Das ist halt auch nochmal.
Obwohl CO2 ist ja gefallen, weil wir ja irgendwie mit den Zertifikaten auch nicht mehr so viel Bock haben.
Genau, aber da ist halt auch wieder die Sache, die sind halt super dreckig.
Deswegen war ja die Entscheidung.
Am Ende rein logisch gesehen, macht der Gas am meisten Sinn.
Es ist am schnellsten eben, um diese Schwankungen auszugleichen.
Und es ist am grünsten, weil es deutlich weniger im CO2 and and Braunkohle oder Braunkohle.
Deswegen, also rein auf dem Papier macht das am meisten Sinn, aber man muss sich halt eben auch vor Augen.
Und da finde ich das zum Beispiel, ich war jetzt vor einem Monat in China und habe einen ganz entspannenden Artikel dann auch gelesen am Ende.
It's really Wahnsinn, wie we wide China schon ist, zum Beispiel bei der Elektromobilität.
Die haben das halt so krass gepusht, dass China quasi den Peak Oil schon überschritten hat, um sich eben einfach unabhängiger zu machen vom Weltmarkt.
And I mean, so die sind halt, ich meine, ist halt China, die sind halt dann radikal, dann werden halt auch gefühlt nur noch E-Autos verkauft.
But I mean, man, so quite the unabhängigkeit of Europa pushen.
And meines Erachtens get this on the energy window.
But Gaskraftwerke, where we are, that Norwegian nicht genug liefern can ich halt auch irgendwie nicht so sinnvoll.
We are so abhängig from the Weltmärkten.
Jetzt passiert in Middle Osten, wo wir 4% and the Gaspreis mehr als verdoppelt sind.
Was hast du für die Idee?
Was machen wir jetzt?
Wie sehr denn die Elektromobilität?
Also, was ist denn die Idee?
Dass auf diesen Ebenen die Mühlen so langsam mal, dass we da noch Jahre brauchen, dass die Netze überhaupt funktionieren.
Genau, also ich meine, kein Problem is ja auch das, was wir bei Ostrom sehen is, we have keine Smart Meter.
Also du bist ja, es gibt ja quasi so drei Ebenen im Netz.
Einmal die Hochspannung, Mittel- und Niederspannung.
And what we halt here in Berlin, all this quasi on the end-haushalten is, is the new spanning.
And on the end of the day, is the same deutsche network completely blind, was auf der Niederspannung passiert.
The Netzbetreiber, also ich mache mal das Beispiel, also stell dir vor, so I'm like this: you find Bitcoin and boss in a Bitcoin mining off in that analog, then the network a year later, just see, where they then the uplays by their way, that you then Bitcoin mining farm.
That could pass, but that's it.
I wanted the network in twice a year later, and we as Stromanbieter does a Bitcoin Mining Farm aufgebaut has to be able to get it.
And this is an upstream.
But when you have so many Kunden have so much, I come as cool and say, okay, I need a fixed price, but you wish you already.
What you do?
You should plan, there is a new one, and when there are many new Kunden, then we have a plakat on the Alexanderplatz, have you got some rich plaker?
Hast du was gebracht?
Bringt das sowas?
Nein.
It's not messed up.
It was a riesenplakat.
And there was some QR-code.
Aber jetzt habt ihr ja auch nicht, könnt ihr auch nicht planen, wie macht ihr das dann mit der Strommenge?
Ihr müsst ja irgendwie die Strommenge dann zur Verfügung stellen.
But you have the strong man to get it and when we have fixed price, musst du ja das dann auch in irgendeiner Weise absichern, so you don't have everyone in so einen Gasproblem reinläufst und auf einmal so wie die Fristentrans so ein Run on the bank hast oder so eine Run on Stromsache hast.
Erklär's uns.
Gerne.
Also, am Ende, die erste Indikation, die wir haben, ist die Kundenangabe.
Also, wir wissen es ja auch nicht.
Und das können wir am Ende.
Also, wenn ich jemand pleite machen will, kommen so 1000 Kunden, geben wir euch die falsche Nummer an und dann fangen sie an.
Jetzt können wir aber zum kleinen Aber.
Also ich glaube, insgesamt würde ich sagen, ist die deutsche Bevölkerung ehrlich.
Also, um da ganz ehrlich zu sein.
Also, wir haben da teilweise auch schon Fehler gesehen, aber am Ende, die Leute haben ja auch keine Lust, jetzt riesige Nachzahlungen zu bekommen und so weiter.
Weil spätestens nach einem Jahr erwischt es dich ja, weil dann kommt halt die Ablösung und dann wird er schon kommen.
Dann kommt der Abler.
Ja, das ist ja teilweise manuell.
Deswegen ist es nur extrem.
Aber das zeigt eben, also wie wir es machen.
Wir nehmen die Kundenangabe, gleichzeitig ist es so, dass der Netzbetreiber natürlich eine Historie hat.
Und der schickt uns auch die sogenannte, das heißt die Netzverbraucher-Prognose.
Also, wenn du jetzt sagst, ich habe nur 200 und der Betreiber sagt uns, aber du hast 20.000, dann schauen wir uns das an.
Also, sag ich mal, wenn es da signifikante Abweichungen zwischen Kunde und Netzbetreiber geht, dann würden wir halt einfach den Kunden anschreiben und im Zweifel haben wir dann auch das Gerecht.
Also, wenn wir wissen, dass es wirklich eine Falschangabe ist, können wir den Kunden auch frühzeitig kündigen.
Also, weil das ja wirklich Betrug ist.
Wie gesagt, jetzt sind wirklich vereinzelte Fälle und wir haben es selten erlebt.
Aber im großen Ganzen kommt das ganz gut hin.
Am Ende, das klingt jetzt ein bisschen wie Bullshit, aber es ist das Gesetz der großen Zahlen.
Wir haben ja nicht mehr irgendwie 10 Kunden, sondern bei uns kommt pro Monat so zwischen, wir haben 6000 Abschlüsse, so gerade im Monat.
Und da kommt das schon grob hin, was der Kunde dir sagt, weil der einer braucht auch ein bisschen mehr, der andere ein bisschen weniger.
Und im Mittel kommt das halt hin.
Aber jetzt wollen wir wissen, wer hier die Gewinne gleich macht.
Jetzt wollte ich es ja, aber die Deutsche sagt ja immer, Strom, also eine Tankstelle sowieso, uh, das sind die bösen, die bösen Energiekonzerne, jetzt müssen wir übergewinnsteuer machen.
Jetzt wollen wir wissen, ob wir jetzt bei dir einen Übergewinnsteuer ein.
Ihr macht noch keine Gewinne, aber die Linken würden trotzdem sagen, da wird was gemacht, das müssen wir schon mal im Vorhinein abschöpfen.
Erklären Sie mal, ihr müsst doch jetzt abschließen.
Ich weiß nicht, ihr habt ja mal mit irgendwelchen Solarbetreibern was abgeschlossen.
So, was macht man denn das?
Denn wenn ihr jetzt sagt, ihr einen Jahresvertrag mit denen und habt ihr einen fixen Preis, oder wenn ihr ein dynamisches Ding habt, kriegt ihr jetzt dynamisch von dem, nur Strommengen, aber die Strompreis wird dann im Nachhinein festgemacht.
Oder wie funktioniert das?
Genau, also ich glaube, man muss beides erstmal betrachten.
Erstmal wirklich der, der die Anlage hat und das verkauft und dann wir sind ja die Abgaben in einem Effekt und dazwischen steht die Börse.
Und was halt typischerweise, also jetzt zum Beispiel die großen Anbieter machen, wie MBW und die auch wirklich Kraftwerksparks haben, die verkaufen auch normalerweise die große Teile des Stroms schon in Zukunft, weil die haben irgendwie, weiß ich mal, zehn Gaskraftwerke und dann haben die irgendwie fünf Solarparks and 10 Windparks.
Und dann kannst du sehr, sehr gut voraussagen, in 2028 werde ich so und so viel produzieren.
Und die Menge.
Doch im Mittel kannst du es ja abschätzen.
Da war da auch weniger und RWE hat weniger gemacht, weil die Kinder.
Aber das ist am Ende.
Und dann war das fast eine Gewinnwarnung.
Wir dachten so, aber das ist am Ende ein Volumenrisiko.
Und das kannst du trotzdem, ich meine, es gibt einfach Statistiken, die sagen, es gibt 1200 Sonnensstunden, oder ich, also das wird ein bisschen erfunden, aber grob kommt das hin.
Und das ist am Ende das Risiko der EMBW.
Die müssen jetzt am Strommarkt nachkaufen und dann haben sie halt gesagt, dass sie das nicht mehr so gut.
Aber ich nehme die jetzt nur als Beispiel, aber es machen alle insgesamt so, dass die quasi jetzt schon verkaufen sie ihre Strommarkt.
Und das ist der Here ahead markt.
Das ist der Future Marketing.
Was ist denn jetzt mit diesen One Year ahead?
Hab ich jetzt gesehen, 99 Euro pro Megawatt schon, also 9,9 Cent pro Kilowattstone.
Und das ist jetzt in einem Jahr.
Und der geht immer mit dem Gaspreis auch, wie geht denn das?
Und dieser Preis geht aber typischerweise, das heißt, wenn man der liquide Horizont, der geht halt drei Jahre in die Zukunft.
Also ich kann nicht nur 27 schon verkaufen, ich kann 28 und 29.
Und das machen die.
Meistens kaufen, wir kaufen die so, okay, ich verkaufe ein Drittel schon in 29, dann ein Jahr später in eben auch für 29, bis sie das Jahr quasi voll habe, dann bin ich so ein bisschen den Preis zu sagen, smooth.
Aber warum geht der so stark mit dem Gas?
Ich weiß doch, weiß ich doch nicht, was in einem Jahr mit dem Gaspreis ist.
Warum geht dieser Gaspreis and this ein Jahr ahead?
Warum geht der so parallel?
And for kurzem, noch vor dem Kriegsausbruch Iran war der noch wesentlich niedriger.
Heißt das jetzt, dass wir ein ganzes Jahr mit einem höheren Strompreis reden?
Und das ist aber das ist wieder direkt auf die Eingangsdiskussion.
Das, was, wenn wir einfach nur über Gaspreise sprechen, da muss man immer ganz genau hinschreiben.
Es gibt nicht nur den Gaspreis, weil wir sprechen ja von einem future Markt.
Und das heißt, du hast den April Future, den My Future, den Juni Future.
Und du kannst auch Gas auch wieder bis zu drei Jahren in die Zukunft handeln.
And when you dir jetzt gerade mal die, das heißt so the genome forward curve or the price-forward curve anschaust, dann sieht man sehr, sehr schön, also dass zum Beispiel jetzt das aktuelle Jahr ist 26, ist deutlich teurer.
Da sprechen wir eben von den 60 Euro.
When I 27 anschaue bei TTF, also dem europäischen Gaspreis, sprechen wir eher um die 40 Euro.
Das heißt, der Markt price, dass höchstwahrscheinlich der Krieg irgendwann bis next year to end is.
Mehr heißt das nicht.
Aber das ist eben eine Reflexion, dann eben auch im Strompreis, weil wir hatten ja das Methode Order Prinzip ja schon eben besprochen.
Und der preis eben auch an.
Der nimmt quasi den zukünftigen Gaspreis and sagt halt, okay, that bedeutet das für meine Strompreise.
Und deswegen ist es kein Wunder, wenn jetzt der Gaspreis nach oben geht, dann geht er eben nicht nur kurzfristig hinüber, der Markt sagt ja, der bleibt noch hoch bis Ende des Jahres.
Das heißt, auch mein Strompreis bleibt hoch bis Ende des Jahres.
Und erst dann geht er runter.
Deswegen ist es ganz spannend, zum Beispiel für Kunden gerade vielleicht zu sehen.
Und wir überlegen auch fairerweise gerade einen 24-Monats-Tarif einzuführen.
Du bist die günstigste der Kurve.
Richtig, jetzt auch ein bisschen weiter.
Aber da muss man eben ganz vorsichtig sein.
Also, worauf ich hinaus wollte, ist zum Beispiel, wenn man jetzt gerade einen 12-Monats- und einen 24-Monats-Vertrag checken würde, würde ich wetten, dass der 24-Monats-Vertrag gerade einen günstigeren Arbeitspreis hat als ein 12-Monats-Vertrag.
Genau aus dem Effekt.
Weil der Markt sagt, 26 ist teurer als 27, aber wir haben ja noch 9 Monate in 26.
Deswegen ist sozusagen der 12-Monats-Preis, also der 12-Monats-Fix-Preis-Verriff, das gibt ja einfach den teuren, also das, was du gerade sagst und die 100.
Wenn ich aber dann eben schaue auf den 24-Monats-Vertrag, der gibt ja ja 24 Monate Zukunft und da wird es ja, hoffentlich ist der Krieg dann zu Ende und alles wird wieder gut und alles is günstig und dann geht der Preis runter.
Deswegen vor der Russe kommt zurück.
Warum, wie es auch mal gehen kann?
Da gibt es ja immer so die Freunde der AfD würden wahrscheinlich sagen, der Russe wieder kommt.
Und dann haben wir wieder, dann haben wir wieder das Aldi.
Was passiert denn dann?
Dann hättest du ja, dann hättest du ja richtig mit Zitronen gehandelt, weil dann würde ja auch nicht mehr so gut.
Genau, dann geht eben der Preis sofort runter.
Und überall.
Und das ist eben eben, und das ist immer die Gefahr.
Also, das ist immer die, der Deutsche liebt ja Sicherheit.
Das heißt, er weiß, ich bezahle jetzt für 12 oder 24 Monate genau den Preis.
Aber das ist eigentlich auch eigentlich die Gefahrt, dass ich natürlich auch eben, es gibt auch, wie gesagt, überwonnen kann Donald aufwachen und sagt halt, der Krieg ist zu Ende, dann geht der Preis auch runter.
Und da habe ich aber gerade jetzt einen teuren Vertrag für 12 oder 24 Monate.
Das gleiche auch.
Okay, der Putin darf wieder Gas liefern.
Kommt genau das gleiche effect.
And deswegen, and when I have, where man zum Beispiel am besten eben bei dynamischen Stromtarifen, also die wirklich monatlich indexiert sind anders den Großmarktpreisen eins to eins folgen.
That can natürlich sein, dass ich jetzt gerade geht das natürlich auch foren, auch für unsere Kunden, weil wir die Preise weiterreichen, eins to eins.
Aber kann dann halt natürlich viel, viel schneller nach unten gehen.
Und das ist am Ende so ein bisschen einfach eine Abwägungsfrage.
Woran glaube ich.
Das weiß ja niemand.
Es sind so externe Schocks, es ist so intransparent.
We wissen nicht mal, ob der Strom grundsätzlich günstiger wird, unabhängig von irgendwelchen Schocks.
Das ist auch der eine Such.
Was dann passiert, dann geht es ja gerne null.
Dann haben wir eigentlich diese kostenlose Energie, von der wir immer geschwärmt haben.
Aber wir hätten schon deutlich günstiger Energie, wenn wir die Speicherproblematik mal lösen würden.
Genau, weil man eigentlich mit Ton Peaks hätte und gleichzeitig, aber haben auch eben auch viele sozusagen, wenn man sich einfach mal historisch das sich anschaut, womit fahre ich besser?
Ich hätte jeden Monat, also jedes Jahr in mir 9, 12 Monate.
Was wäre besser gewesen?
Habt ihr mal rausgeguckt, ob es sagen, dynamisch, weil ich das nicht so gut ist.
Ihr seid dynamischer Anbieter, muss das ja rauskommen.
Ja, aber ich habe eine Studie im Auftrag gegeben, man kann.
Nee, die Studie haben wir noch nicht gemacht, aber das kann man relativ gut einfach selber googeln.
Und dann sieht man das vor allem in the Nordics, wo es halt deutlich längere und auch mehr Nutzer von dynamischen Stromtarifen geht.
Und is it so, dass du dann günstiger fährst.
Das hat auch einen relativ einfachen Grund.
Weil es ist nicht am Ende, wenn ich zwölf oder 24 Monate hedge, dann muss ich auch Sicherheiten bringen.
Ich muss die, die ich bei Banken hinterlegen muss und so weiter.
Und das kostet einfach Geld.
Das sind Kapitalkosten und die wird jeder und auch wir schauen uns das an.
Die müssen halt weitergegeben.
Wenn es kostet halt auch Geld, also wenn wir jetzt zum Beispiel einen 12-Monats-Vertrag kaufen, kaufen wir für zwölf Monate Strom ein.
Da müssen wir Sicherheiten hinterlegen bei unserem Stromeinkäufer.
Das heißt, wir brauchen einen Awahlkredit, bla bla bla.
Und das kostet halt einfach Geld.
Die Bank charge dir für einen sogenannten Awahlkredit.
Könnt ihr das machen?
Ja.
Ihr habt ja genau.
Jetzt frage ich mich nur, wenn ihr jetzt diese fixe Sachen macht.
Ja.
Warum könnten ihr da bessere, warum kommen die Leute zu euch?
Weil Fixtarife, sagst du mir selbst, da braucht man Erwahlkredit.
Würde ich mir vorstellen, wenn ich ENBW wäre und ein bisschen bessere Bonität habe, würde ich vermuten, dass es ein bisschen besser ist, geringfügig, dann müssen die doch wahrscheinlich vielleicht gar nichts hinterlegen, weil sie selbst den Strom sich kaufen oder anbieten oder müssen weniger machen.
Da müsst ihr doch eigentlich, bei fixed Tarifen könnt ihr doch gar nicht wettbewerbsfähig sein.
Oder doch, oder habe ich irgendwas überzeugt?
Du doch, also wir sind genauso wettbewerbsfähig wie andere, wenn es rein preislich ist.
Also das ist nicht das Problem.
Am Ende ist es halt auch, was bieten wir darüber und alleine, zum Beispiel, wir haben eine App, das haben nicht alle, die Leute schätzen unseren Kundenservice und Co.
Also es gibt natürlich auch andere Differenzierungsmerkmale, aber das ist natürlich eigentlich nicht da, wo wir uns wirklich auch sehen selber.
Ihr wollt lieber den dynamischen Straßen.
Wir wollen da den cleveren Strom machen.
Genau, wir wollen den cleverneren Strom machen, aber wir haben eben festgestellt, also das haben wir relativ schmerzhaft, muss ich ganz ehrlich sagen, festgestellt.
Letztes Jahr hatten wir mit unseren Investoren, also wir hatten ja ein Fundraise gemacht und alle unsere Investoren und auch Absagen haben uns gesagt, ja, ihr müsst euch mehr auf High-Value-Kunden fokussieren, also Kunden eben mit E-Auto und so weiter.
Und dann haben wir das halt über drei, vier Monate intensivst probiert, unser Marketing umgestellt, nur Werbung gestaltet auf, ihr müsst irgendwie smart sein und so weiter.
Und ich kann dir sagen, unsere Sales are eingebrochen.
Wir sind nicht gewachsen.
Also haben wir es so.
Wir sind nicht, also wir sind nicht geschrumpft, aber wir sind halt auch nicht gewachsen und es kam nichts rum.
Und dann haben wir uns halt schon gefragt, okay, es klingt ja auf dem Papier, alles toll and schlau, aber am Ende der Deutsche, wirklich so, der kommt am Ende wegen dir im ersten Schritt einfach für einen Stromvertrag.
Das heißt, der bessere Weg ist es, jetzt mal bieten wir einen Stromvertrag an, haben wir eine gute App und so weiter, Bro und Butter.
Und wenn er erstmal bei uns ist, der Kunde, dann zeigen wir ihm, hey, du kannst auch jetzt noch dein E-Auto bei uns integrieren.
Hey, du kannst doch dein Speicher integrieren.
Wenn du das über uns legst, dann kannst du auch noch Geld verdienen mit unserem virtuellen Kraftwerk und Co.
Und das ist halt sozusagen die Journey, wie wir es umgestellt haben und warum wir es anbieten.
Und wo macht ihr jetzt Werbung, weil du sagst, ihr habt irgendwie 6000 Abschlüsse, wo kriegt man die Kunden jetzt her?
Das ist super divers.
Also, immer noch, wir haben ein richtig starkes Weiterempfehlungsprogramm.
Wir haben am Ende ein gutes Performance-Marketing, also über Google, Facebook und Co.
Dann natürlich die Classicer Check 24 und Verivox, da kommst du nicht drum herum, wenn du in Deutschland bist.
Das mussten denen geben.
Das kann ich, glaube ich, nicht sagen.
Sonst sind unsere Vertragspartner leider, werden dann unglücklich sein.
Aber kriegen die richtig, kriegen die einmal was oder kriegen die eine Dauerprovision?
Den ist es einmal, also immer pro Abschluss.
Das ist doch Abschluss und dann aber nicht so, dass so wie bei einer Lebensversicherung, wo pro Jahr dann nochmal eine Stadt.
Ich sag mal so, es ist alles verhandelbar, aber der typische Weg ist, normalerweise funktioniert der Markt pro Abschluss.
Und was wir jetzt auch aufgebaut haben, ist ein Haustürvertrieb.
Ich weiß, das klingt richtig uncool und sexy.
Aber wir tun die aber immer leid.
Also, ich hatte letztens auch wieder jemanden sagen, tut mir leid, aber das meine ich ehrlich.
Ja, aber es funktioniert erstaunlich gut.
Also, du darfst es nicht unterschätzen, wie viel in Deutschland noch darüber läuft.
Ihr werdet ja so richtig spießig und ihr wart das hippe digitales Start.
Habt ihr jetzt diese Ranger-Truppe, die auch so die Telekom machen oder habt ihr eine eigene Truppe?
Wir machen das quasi über Vertriebspartner.
Also habt ihr schon doch wieder die Ranger.
Hallo, kann ich mal in den Strom?
Die kommen mit so komischen Fadenscheinigen Geschichten.
Ich würde gerne mal gucken, wie ihr Zähler aussehen.
Wir müssen in den Keller gehen.
Auf deiner Seite, wir haben das jetzt getestet und werden das aber auch, das sind eben genau die, ganz ehrlich, die Concerns, die wir auch haben.
Aber da würden wir halt auch solche Partner wieder zumachen.
Weil zum Beispiel, wir wissen jetzt, also bei Check24 Veribox ist so nicht, da muss der Kunde das selber machen, da kommt irgendwas auch nicht rum.
Wenn wir das jetzt sehen würden bei den Vertriebspartnern, das würden wir dann auch nicht machen, weil das bringt dir auch Reportationsseitig auch gar nichts.
Also, das würden wir schon sehr ernst nehmen.
Bisher, sag ich mal, hat es gut funktioniert.
Wie viel macht ihr für Haustür geschehen?
Wenn ihr 6000 neue habt, wie viel das ist.
Ja, das ist auch nur marginal.
Also, unser Ziel ist, dass wir jetzt da ungefähr 500 Verträge im Monat machen.
Ist es da nicht sinnvoller, irgendwie diese Komplettpakete anzubieten?
Also NPAL oder wie heißen sie 1,5 Grad, ne, hast du, glaube ich, und so weiter, dass ihr quasi, wir machen auch das ganze Photovoltaik-Package und so weiter und so fort.
Es ist halt bei uns eine andere.
Also, wir haben uns einfach an gesagt, dass es immer, dass wir Asset-Light sind.
Naja, davon rückt ihr ja nur auch schon so ein bisschen ab, ne?
Nee, und Assets sind es noch nicht.
Richtig.
Obwohl der Tür stehen und Leben machen, das ist schon fast, das ist schon die Message.
Nichts ist ausgeschlossener Zukunft.
Auf der einen Seite ist das sehr, sehr, sehr weit von unserem Geschäft.
Ich hatte auch mal natürlich mit den Kollegen mal gesprochen, aber N-Pal, das ist halt am Ende im Kern sind das einfach so eine Handwerkertruppe und die bauen das halt auf.
Und das ist halt ein ganz anderes Mindset.
Die müssen eine Lagerhaltung, Logistik, was auch immer vorhalten können.
Und das ist halt nicht unser.
Und die haben so ein Telefondrücker, TUS.
Genau, die haben so.
Ich hätte mal so ein N-Pal, das ist wirklich krass.
Ja, ich habe das auch fairerweise mal für meinen Vater gemacht, weil ich meinte, hey, schau dir das doch mal an, Solar, das war auch ungefähr so nach der Energiekrise.
Da wären Geschichten erzählt auf Telefon.
Die haben eine KI, da redet die KI inzwischen mit dir sehr, sehr unangenehm.
Ich hätte noch einen Menschen, das war noch unangenehm in der KI vom paar Wochen.
Also es ist sehr unangenehm.
Dazu kann ich noch nicht sagen.
Du hast ja keine Argumente gegen eine KI, oder?
Aber es ist keine gute KI, muss man sagen.
Also die Stimme klingt sehr, sehr authentisch und erstmal denkst du, du redest mit einem Menschen.
Aber wenn du dann die zweite Nachfragefrau in dem Fall, wenn du die zweite Nachfrage stellst, dann fragt sie das dritte Mal, das habe ich nicht verstanden oder so und dann fragt sie dich das alles viermal.
Also es ist sehr, sehr schön, das muss man ausprobieren.
Also wir bieten, also wir bieten nur Telefon, kein Telefon an, sondern bei uns gibt es Chat und E-Mail und kannst mit normalen Menschen reden.
Ich dachte, du hast nur Chat.
Und E-Mail.
Auf Chat, aber telefonisch, also nicht.
Nein, nein, nein, nein, also wir haben kein Telefon, sorry, da habe ich mich versprochen.
Also wir haben Chat und Telefonservice bieten wir an für wenn du auf deine Rechnung schaust.
Also das versuchen wir halt am Ende zu minimieren, weil es ist deutlich effizienter für uns, das aufzubinden.
Und fairerweise bei der Stromrechnung, sind halt sehr, sehr, sehr standardisierbar, sag ich mal, die typischen Fragen, die man eben bekommt.
So ja, mein Zählerstand ist falsch, ich brauche eine Rechnungskorrektur, ist einer der großen, großen Klassiker, mit dem wir uns hunderte Anfragen, kann ich euch sagen, pro Tag bekommen, dass wir sowas machen müssen.
Jetzt würde man natürlich fragen, was würdest du jetzt?
Jetzt hört jemand hier zu und sagt so, ich habe überhaupt keine Ahnung, was wird es denn jetzt jemandemanden, der jetzt einsteigt oder der jetzt irgendwie einen Energievertrag haben will oder gerade frei ist und sie überlegen muss, das zu machen, was würdest du denn dem raten?
Ja, also ich würde wirklich ganz ehrlicherweise wirklich nochmal schauen, welchen Anbieter ich wähle.
Warum?
Die Energiekrise hat ganz, ganz schnell gezeigt letztes Mal, dass dir ganz viele Billiganbieter Preisgarantien versprochen haben.
Und drei Monate später haben sie die alle gebrochen.
Also da gab es ja auch die Stromio-Pleite und dann gibt es andere, ich weiß nicht, wie die heißen Grundwert, die haben einfach alle Kunden einfach mal gekündigt und solche Scherze.
Weil wenn ich, das ist eben dieses Kongruenzprinzip, das du angesprochen hast.
Also wenn wir einen Zwölf-Monats-Vertrag ankaufen, dann kaufen wir auch die Menge abfront ein und können damit auch die Preise machen.
Die Billiganbieter machen es leider nicht so oder ganz häufig.
Die sagen halt, ich gebe dir eine Preisgarantie und ich kaufe einfach weiter am Spotmarkt an, weil es an sich günstiger ist.
Und das kann halt, natürlich kann auch richtig gut gehen.
Das ist halt genau, das ist ein reiner Gamble und der geht halt, ging auch lange gut, weil die erste Energiekrise oder wo die Preise mal wirklich massiv gestiegen waren, waren 2022.
Da vorne waren die jahrelang sehr, sehr, sehr stabil, also rein die Großmarktpreise.
Aber jetzt haben wir schon wieder vier Jahre später und wir haben die nächste Krise.
Also es ist ein sehr, sehr riskantes Modell.
Deswegen, ich glaube, mein erste Rat wäre, bevor man sich überhaupt einen Tariftyp Gedanken macht, erstmal schauen, welche Anbieter sind einfach glaubwürdig und können dir auch die Preise garantieren in einer Stadt.
Auch wenn er so einen Willkommensbonus, die kriegst du kriegst du erstmal 100 Euro und sonst wieder, aber leider hast nach einem Jahr.
Genau, also ich würde, ich würde gar keinen Namen nennen.
Also man muss einfach schauen, man kann man auch schnell mal googeln und so weiter, wer da vielleicht nicht so in Frage kommt, da will ich sehr, sehr, sehr vorsichtig, wen man ich überhaupt nehmen müsste, dass man auch weiß, ich kriege den Preis garantiert.
Und wenn ich das mich, sag ich mal, ein Anbieter entschieden habe, dann geht es halt um die Frage, welcher Tarif, also will ich eher dynamisch, also will ich 12 oder 24 Monate.
Also, aber das ist halt am Ende, würde ich immer, aber da muss man halt eine gewisse Risikofreudigkeit mitbringen, würde ich immer die dynamischen Tarif bringen, äh raten.
Warum?
Genau, weil es halt einfach günstiger ist im mittelfristlichen.
National gesehen, ist genauso wie an der Börse, sagt man auch immer, Geld, was du übrig hast, sofort in meiner Börse investieren, weil der Erwartungswert ist positiv.
Genau.
Und deswegen ist statistisch gesehen, leider gerade Krise, DAX vom Hoch minus 12 Prozent.
Genau, das ist wie so Index-Investing, muss man sich vorstellen.
Index ist das langweiligste einfach den stumpfen SP 500.
Also ich war heute hier auf dieser auf einer anderen Messe heute und dann hat einer mir erzählt, so ja, ich hab, er hätte mit seinem ganzen Investments 5x gemacht.
Und dann meine ich ja, über welchen Zeitraum?
Man meint ja über 15 Jahre, ich so, ja, der hätte auch stumpf einfach in S<unk>P 500 rein investieren können und hätte es nichts machen müssen.
Also und war er natürlich so ein bisschen überspitzt, aber halt über lange.
X über 15 Jahre.
Ja, das kannst du mal schauen, weil er SP verwandt.
Das hat sich richtig.
Ich guck mal, aber das glaube ich.
Ich gucke mal.
Jetzt sieht du jetzt hier weiter, was ich jetzt hier SMB-Karte.
Also ich kann ja sagen, für 10 Jahre waren es 3,2x, weil die Zahl schaue ich mir sehr gerne an.
Und auf 15 Jahre, das ist halt der Bullrun nach 2010, der war halt gigantisch, ne?
Aber schaut es gerne mal an und dann lasse ich mich gern korrigieren, dass es vielleicht nicht ganz 5x waren.
2011, so es ist.
Jetzt warten wir auf die Zahl ab.
Er hat recht.
Siehst du?
Ja, das wollte ich wahrscheinlich schon mal durch.
Ich hatte das Handy geschafft, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt nur den SP 500 ohne Dividende nehmen, hast du recht, dann ist es genau 5x, 408%.
Wenn du aber mit Dividende nimmst, und das muss man ja fairerweise machen, sind es 570, dann hast du sogar 6,7 X.
Alter.
Wir sind nur 14% pro Jahr und das ist einfach der Zinnesszinseffekt.
Aber das ist halt gigantisch.
Und das ist halt, der Punkt ist halt so, stumpfes Index Investing is richtig powerful.
Ich muss nicht irgendwie fancy eigentlich invest.
Du hast aber 14% pro Jahr, das ist schon selten.
Ja, ist auch selten.
Ich weiß, aber ich wollte extra ein bisschen überspitzt sein, weil er kam.
Ich meine so, ja, er hat ja so gut Investments gemacht, 5x über 15 Jahre.
Ich sage, ja, aber sorry, hätte ich auch mit SP verhandelt gemacht.
Also, aber er hat quasi den 12 oder 12 oder 24 Monatsvertrag abgeschlossen.
Du sagst aber, nee, lieber einfach direkt drin bleiben.
Genau.
Und was ich da noch gleich weiter sagen wollte, ist ja: es gibt ja am Ende immer die Möglichkeit, und hoffentlich ein Kunde, wir versuchen ja auch zum Beispiel den Kunden aktiv Smart Mieter anzubieten.
Also, wenn man sich bei uns abschließt und du bist dann in Berlin, dann schicken wir dir einen Link und sagen, so kannst du einen Smart Meter bekommen.
Und dann habe ich ja immer noch Optimierungspotenzial.
Also gerade im dynamischen Tarif.
Weil ich kann ja immer noch Intraday schauen, dass ich ein bisschen dann eben Strom nutze.
Und das hatten wir ja mal anfangs kurz erwähnt.
Die Spreads sind halt gigantisch.
Und jetzt gerade in der Sommerzeit ist das halt richtig Potenzial.
Sommerzeit betonen, mit schon Gaspreisen.
Das ist das Geiles, was wir haben.
Da hast du halt einen Spread von 24 Cent.
Ja, aber das ist ein bisschen.
Oder du musst ja Leute mal sagen, wie viel gibt es Steuern oben proof?
22, 23.
Genau, 20 Cent.
Also ganz grob ist, sag ich immer so, 10 Cent ist immer Strompreis.
Also und 20 Cent ist immer rein, einfach Steuernumlagen, Netzentgelt.
So wenig?
Ich dachte, das waren 22 Stunden.
Egal.
Ja, grob.
Es kommt ja auch drauf an, wo du lebst und so weiter.
Stimmt, die Netzentgelte sind ja unterschiedlich, je nachdem.
Ja, da haben wir auch eine schöne Studie gemacht, das kann halt beinahe 100 Euro Unterschied im Jahr machen.
Je nachdem, in welchem Netzgebiet du eben wohnst.
Was ist Berlin mittendrin, oder?
Ist mittendrin.
Das ist eine richtig teure Stadt, weil wir nicht mehr.
Ich hatte es schon wieder vergessen, aber es ist halt, du kannst davon ausgehen, dass Städte tendenziell ein bisschen günstiger sind.
Also es ist aber jetzt sehr, sehr einfach gesagt, weil das halt die Infrastruktur relativ einfach ist.
Auf dem Land ist es meistens teurer, weil du halt eine andere Infrastruktur vorhalten musst und auch maintain musst.
Aber jetzt dürfen wir ein bisschen up nochmal vom Strompreis, warum auch nochmal, also dynamische Tarife.
When you halt einen dynamischen Tarif habe mit Smart Meter, also dass ich auch wirklich Intra innerhalb des Tages optimieren kann, dann kann ich ja immer schauen, dass ich mein E-Auto eben günstig zur Mittagszeit auflade.
Oder ich mache dann vielleicht die Spielmaschine an.
Es gibt ja schon so ein paar Sachen, die kann ich steuern.
Vielleicht will ich nicht, wenn ich mich entscheiden kann, muss ich heute Abend backen oder ein Gericht am Ofen machen.
Vielleicht mache ich das dann doch nicht.
Also es gibt schon kleinere Hebel, die viel ausmachen können.
Und je mehr ich natürlich auch große Verbrücher habe, also wie jetzt zum Beispiel bei einem Pumpe jetzt im Sommer wahrscheinlich eher das A-Auto, kann ich natürlich deutlich mehr sparen.
Und deswegen, wenn immer my dynamisch tarif, also unabhängig, auch ohne Smart Meter, einfach nehmt den quasi den Index for.
But idealerweise mache ich es mit Smart Meter and bestell them, weil dann kann ich immer in den günstigsten Stunden machen.
And then have the Leute natürlich ein bisschen Angst, yeah, is that so complex, but it's a Heuristic.
And the Heuristic is to vermeide it zwischen sechs and acht Uhr morgens and 6 Uhr, 8 Uhr abends.
That's teuer and im Rest is it okay and mittags ist es am billigsten.
Wenn man sich das merken kann, irgendwie Mittag billig, was den nächs bis acht nicht.
Leider bin ich mittags nicht zu Hause, wenn viele sagen, hm, schlecht.
Aber ja, aber am Wochenende zum Beispiel, and there is halt nochmal deutlich.
Warum ist das eigentlich so?
Das ist wieder auch Teil der Börse.
This is the sogenannte, that he's the Day Head Auction.
Also, the Prinzip ist halt so.
Das muss man sich immer vorstelling.
Strom wird gehandelt von.
Es wäre doch geil, wenn es in der Börse genauso ging.
Ich kann heute schon sehen, was morgen für Preise ist.
Da weiß ich, wann ich meine Aktien kaufe.
Wieso ist es beim Strom so and bei der Börse nicht?
Genau.
Am Ende muss ich dir ja vorstellen, alles an der Börse is fast quasi, ist immer ein Future Handel.
Ich handel ja alles in der Zukunft.
Und der Day A Head ist halt ein ganz, ganz kurzfristiger Future Markt, weil es ist einfach, ich kann ja jetzt Strom kaufen für in drei Jahren, ich kann jetzt Strom kaufen für in einem Jahr, aber ich kaufe jetzt eben schon Strom für morgen.
Das ist ja alles am Ende immer ein Future Markt, wenn man es mal so sieht.
Es ist halt nur ein ganz kurzfristiger.
Und das ist halt einfach den Sinn, weil man ja auch, also jetzt wieder wirklich mal auf die physische Infrastruktur da.
Auch ein Kraftwerksbetreiber muss die Planungssicherheit haben, wann der läuft.
Das heißt, der Kraftwerksbetreiber, der kann halt sagen, okay, morgen läuft mein Kraftwerk zwischen sechs bis acht, nehmen wir das Gaskraftwerk und nur in der Stunde.
Und dann muss ich ja wissen, lohnt sich das morgen für mich, ja oder nein.
Und das weiß ich am Endeffekt nur, wenn ich meine Grenzkosten weiß, dann gebe ich halt die sozusagen in den Markt rein.
Nehmen wir an, das sind jetzt mal 500, meine Grenzkosten.
Aber der Strompreis ist dann nur 240, dann werfe ich das nicht an morgen.
Aber ich verstehe nicht.
Jetzt nehmen wir an, wir haben einen Tag, Sonne scheint, es ist windig.
Und alles ist null.
Nächsten Tag anmachen, macht keinen Sinn.
Nächsten Tag keine Sonne, Wind steht.
Da muss doch irgendwie der Laden zusammenbrechen, weil doch dann auf einmal alle sagen, geht nicht.
Aber es macht keiner mehr Strom mehr und der Strom wird aber benutzt.
Was ist denn dann?
Erklär mir das.
Also, ich glaube, erstens ist es so, wenn erstmal alles über Neuerbare gedeckt werden kommt, dann muss auch kein anderes laufen.
But the next day, aber doch den nächsten Tag wird doch benutzt.
Also, ich sag jetzt hier Freitag.
Ja.
Nee, Donnerstag war es Donnerstag, war sehr windig und Sonne hat geschieht, also machine.
But if we had a sun and it's got a window, and there was no strong product.
Okay, so it's a good thing.
It's a mismatch.
It can actually be a bit and the wetterprognosen of 24 stuff are accurate.
Yeah, but it verdience doch trotzdem nix.
But erstmal, ich weiß ja für heute, ich kann ja wissen, wie viel Wind und Strom, wind und Sonne wird morrow produziert.
And when that's ausreicho, then muss sie natürlich kept Gaskraft an.
Jetzt kommen wir aber zum Fall, okay, es ändert sich doch und es muss vielleicht muss sie noch haben.
Aber dann fängt on 4 Uhr the so genuine intraday-Markt anything.
And the intraday, der handelt das nochmal nachher.
Also nehmen wir jetzt mal das extreme beispiel.
Heute um Mittag, um 12 Uhr wurde gesagt, it's richtig, richtig sonnig.
And then what is for 2, was zum Beispiel auch mal passiert ist vor ein, zwei Jahren, dann ist richtig Sahara-Staub gekommen.
Das heißt, ja, es sollte sonnig kann und es sieht sonnig aus.
Das Problem ist, es wird aber trotzdem kein Solar produziert, weil so viel Sahara-Staub kommt.
Was ist dann?
Was passiert dann?
Genau.
Und dann gibt es eben den sogenannten Intraday-Markt.
Und da handelt man das nochmal nach.
Also dann wird immer noch weiter gehandelt, diese eine Stunde um ein Uhr.
Und dann geht plötzlich der Preis nach oben.
Und dann kann immer noch der Kraftwerksbetreiber entscheiden, jetzt muss nochmal Strom nachproduzieren.
Ich hab's ja trotzdem zu null jetzt schon für morgen gekauft.
Genau.
Und ich krieg es ja zu null.
Oder ich krieg sogar was geschenkt, wenn es ja eben negativer Preis ist.
Weil zum Beispiel jetzt was passiert ist, ist ja, du hast ja das Volumenrisiko.
Der Solarbetreiber, der dachte, ich kann richtig viel Strom produzieren, der produziert ja nichts.
Das heißt, der kann auch nichts verkaufen.
Und der Kraftwerksbetreiber, der dachte, ich kann nichts verdienen und werf es nicht an, sieht plötzlich, hey, die Preise sind richtig hochgegangen, es lohnt sich wieder.
Also, das wird immer so.
Der Kunde hat doch schon den Preis abgeschrieben.
Genau, für den Kunden ist das alles vollkommen egal.
Und auch für den.
Aber wer hat denn, wer hat den Missmatch zu verursachen?
Wer hat den Solarbetreiber in dem Fall, oder?
Nö, das ist halt einfach.
Alle Marktakteure schauen dann nochmal in den Markt, in Echtzeit, wirklich in Echtzeit und können nachjustieren.
Das sind halt so Extremsituationen.
Aber das ist ja genau dann, wann auch die Netzbetreiber, es gibt ja viele noch andere Mechanismen in Deutschland, also die Regel Energie und so weiter und so fort, die genau in solchen Situationen eben greift.
Und die BNSA würde da immer eingreifen und dann sagt die auch, hey, ihr müsst jetzt einfach produzieren.
Ist es zwar unprofitabel und vielleicht wolltet das auch nicht?
Wer muss es ausgleichen?
Da sagt man dann, es gibt auch andere Tage, wo es mal einen Tag wolke hier ist, wo ein hoher Strom mittags ist, wo dann aber die Sonne scheint und am nächsten Tag und dann gleicht sich das aus.
Kann man das so in etwa sich vorstellen?
Genau.
Also man kann sich das schon vorstellen.
Auf der anderen Seite, dass der Grundprinzip ist immer, der Markt, der handelt immer.
Also es gibt halt eben die, wie du sagst du, den D-A-Head, aber danach geht es immer noch weiter.
Und dann versucht man erstmal, der Markt handelt weiter und schaut, okay, lohnt sich das doch vielleicht von jemand anderem Strom eben in den Markt einfach, dann ruft er doch das Kraftwerk an oder nicht.
Und wenn es dann immer noch nicht ausreicht, dann greifen halt die ganzen Sicherheitsmechanismen dann mit Regel Energie etc., das halt immer sichergestellt wird oder die sogenannte Redispatch, das halt sichergestellt wird, dass immer genug Strom produziert wird.
So, jetzt muss ich nochmal hier für alle Freunde der Linkspartei nochmal die Übergewinnsteuer jetzt hier irgendwo einführen.
Wir wollen jetzt wissen, wer macht das Gewinn?
Wenn der Gaspreis hoch ist und die Sonne scheint.
Wo, wo, wer macht jetzt einen Gewinn da?
Also, wer ist jetzt der Profiteur genau von dieser Entwicklung?
Und wie wenn ich jetzt einmal am Tag nur einen Strompreis habe, ist es dann der Durchschnittspreis von dem ganzen Tag, so wo einmal hoch und runter geht?
Oder wie wird dann so ein, wenn nur einmal am Tag ein Preis festgestellt wird?
Was ist das denn für ein Preis?
Also, der Übergewinn kommt immer dann vor, wenn ein Kraftwerksbetreiber, also nehmen wir jetzt mal an, ich habe einen Windpark und ich habe eben nicht im Voraus den Strom verkauft.
Oder deswegen verkaufe ich ihn jetzt.
Also for einem Monat hätte ich, sag ich mal, 100 bekommen, jetzt bekomme ich aber 150, dann habe ich natürlich einen Übergewinn gemacht.
Aber dann hat er sich auch nicht abgesichert.
Wo es natürlich auch sein kann, ist eben das quasi das Volumen-Risiko, was ich habe.
Also ich habe jetzt einen Windpark, nehme ich mal an, and ich habe gedacht, ich produziere 100%.
Aber jetzt produziere ich, weil es richtig windreich ist, produziere ich 150.
Dann habe ich natürlich 50 mehr produziert und mache natürlich dadurch einen Übergewinn.
Also, das ist nicht so ganz einfach zu sagen, dass jetzt plötzlich alle einen Übergewinn machen, nur weil die Preise nach oben gehen.
Das stimmt halt nicht.
Aber alle, die in der Merit Order vor dem Gas sind, wenn Gas das preismachende Ding ist, die machen einen Mehrgewinn.
Und wenn der Gaspreis noch weiter steigt, geht ja mehr Gewinn noch höher.
Muss es doch von der Logik her sein, oder habe ich jetzt einen Denkfehler?
Genau, also auf dem Intraday gesehen ist das so, oder auf dem Day.
Also, alle Leute, die halt vor dem Gas sind, machen die übergewinnen, und dann muss ich kommen und was.
Das stimmt halt nicht so ganz.
Also, sehr, sehr, sehr komplex, weil ich habe ja schon.
Am Ende musst du dir mal vorgestellt, der Future, den ich kaufe, nehmen wir an, ich habe jetzt schon, jetzt ist es ja 2026.
Das heißt, ich stell dir vor, ich habe in 25 meinen Stromproduzent, and ich nehme mal an, ich bin ein Nuclear-Kraftwerker.
Also, also ich kann es auch sehr, sehr gut planen.
Und ich habe 100 eben verkauft, sagen wir mal 100 Units.
Und der Preis war 100%.
Jetzt ist der Preis 200, aber ich habe ja schon committed, dass ich ihn für 100 verkaufe.
Die nicht alle Strommengen.
Die noch ein bisschen was, die noch diese.
Und das ist am Ende auch eine Handels- oder Trading-Strategie.
Also es gibt ja einfach, das ist am Ende ja auch eine Risikostrategie.
Also es gibt halt wie wir, we sollen halt sagen, we are unsaging reine Risiko.
Ich möchte risikoneutral sein.
Das heißt, wir wollen, das heißt dann eine offene Position, wir wollen keine offene Position haben.
Aber es gibt halt andere, die sagen halt, ja, wir sind damit bereit, eine offene Position zu haben.
Also ich verkaufe einfach nicht 20%, weil ich eben genau sowas spekuliere.
Und da gibt es halt dann wieder andere, es gibt eben auch wirklich das Prop-Trading und Eigenhändler, die nichts anderes machen, als genau auf solche Sachen zu spekulieren.
And that's natürlich schon Sachen, da gibt es dann über Gewinnsteuerarbeit.
This is halt eine Tradingstrategie, wo ich dann auch einen Übergewinn erzielen will.
Und die machen natürlich jetzt auch einen.
Da steigt die Linkspartei nicht durch.
But that you are not.
And then kaufe ich mir jetzt schnell mal schon mal ein Strom im Vorhinein für einen Jahr schon, weil ich weiß, es wird höher gehen, and then kann ich das dann irgendwie noch weiterverkaufen an jemanden.
Ihr macht auch nie so ein bisschen.
Du kannst ja auch genau das Gegenteil argumentieren.
Also in einem 22, and ehrlicherweise, da ist ja mal so ein Tag.
Ich weiß gar nicht, ob wir das uns sogar gemeinsam anschauen haben, weil da war so one tag, da ist irgendwie Base Power auf 1000 gegangen.
Das war wirklich so.
Aber da hätte es ja short zählen können.
Genau, genau, wollte ich gerade sagen, das könntest du machen.
Das ist aber am Ende, das ist reines Gambling.
Das ist halt wie ich short eine Aktie.
Und das ist halt nicht, wie wir unsere Hedging-Strategie haben.
Das ist halt ein krasses Risiko.
Und das ist halt nicht.
Also, wir haben es auch so, und das ist auch mit unseren Investoren so in den Verträgen richtig drin, wir dürfen nur das hedgen, was business-spezifisch ist.
Das heißt aber nicht, hey, wir kaufen jetzt mal Short Selling und weil wir glauben, morgen geht die Preise runter.
Das könnte man machen und das machen auch eben die Eigenhändler.
Und dann hat man eben über Gewinne.
Also jetzt gibt es zum Beispiel bestimmt irgendwelche Händler in Europa, die spekulieren darauf, dass übermorgen Trump aufwacht und sagt, der Krieg ist zu Ende.
Und die machen halt natürlich richtig Gewinn.
Wenn es denn so kommt, wenn die Israelis wieder losfliegen und denken so, oh, heute mal ein Gasfeld, dann sieht es schlechter aus.
Genau, dann ist aber genau.
Also deswegen, und das ist aber dann wirklich Spekulation und sowas.
Und das ist halt aber richtig, irgendwie zu sagen, jeder macht jetzt gerade mehr Gewinn.
Das stimmt halt nicht.
Aber natürlich, sie sieht man da schon, also wenn jetzt zum Beispiel Shell und so, die werden jetzt alle bombastische Gewinne haben, aber das heißt nur, dass sie nicht 100% ihrer Gas- und Öl-Sachen, die sie halt haben, schon abgesichert hatten und sozusagen auch vollends abgesichert verkauft haben.
Und das ist bestimmt Teil ihrer Risikostrategie, dass sie es auch nicht wollen.
Die werden wahrscheinlich sagen, hey, wir machen irgendwie, sagen wir, 60, 70 Prozent machen wir fix, weil wir wollen ja auch einen fixen Revenue-Stream haben und abgesichert für unsere Investoren.
Aber die anderen 30 Prozent, die wollen wir offen lassen, weil wir wollen halt die Flexibilität haben, ob wir das Schiff jetzt nach Asien schicken oder sonst wohin.
Zwei, zwei muss ich anrufen, dann geht es wieder in die andere Richtung.
Und dann auch mehr mit dem Schwaben.
Genau gab es auch schon.
Und das ist dann aber eine bewusste Handelsstrategie.
Oder sie werden sogar stehen gelassen, weil man denkt, genau, ich warte noch eine Woche, da geht es nicht.
Ach stimmt, lass mal das.
Gastanker und so weiter, weil sie halt einfach speicher die da.
Aber wie gesagt, genau.
Aber das ist halt einfach, und das ist dann klarer Übergewinn, weil das halt Teil deren Handelsstrategie ist.
Ja, das stimmt.
Wenn du das Öl noch hast, das ist zum alten Preis.
Genau.
Das ist auch nicht schlecht dran.
Ich habe übrigens jetzt auch eine Statistik gefunden, was die teuersten und die billigsten sind.
Essen ist die teuerste Stadt.
Essen, Mülheim, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt, Aachen, Wiesbaden, Hannover, Duisburg, Paderborn.
Und die günstigste Stadt ist, die es gar nicht gibt.
Bielefeld.
Und dann kommt Bremen.
Das Bild, das Bild, das befeuert natürlich diese Mehrwert.
Diese Theorie.
Das Bielefeld ist quasi, der Strom ist da quasi null, ne?
Also gibt es es das nicht.
Nee, stimmt, nicht Rostock ist günstiger.
Sie haben es bei der Bild hier schlicht sortiert.
Also Bielefeld, Bremen, dann Leistungsstadt.
Bonn, Kiel, Magdeburg, Mannheim, Oldenburg ist ganz günstig.
Und die günstigste Stadt ist Rostock.
Haben die dann so Windstrom oder woher kommt das?
Das haben wir ja auch schon angefragt und ich kann ja immer nur spekulieren, warum das so ist.
Das ist am Ende, ich weiß es nicht.
300 Euro weniger Strom.
Das ist krass.
Wahnsinn, nur weil du in Rostock, wo sie gut in Rostock machen, es geht ganz.
Es gibt ein paar schöne, es gibt auch hässliche Flecken da.
Die Innenstadt Innenstadt ist nicht so geil.
Aber das ist ein bisschen.
Das Einzige, wo man da hingeht, ist McDonalds.
Erinnere mich noch dran.
Das war ziemlich ziemlich komisch.
Na super.
Nee, mehr gab es da nicht in der Innenstadt.
Da war eine Riesenschlange bei McDonalds, die Leute in Rostock nur McDonalds.
Und ich sage, so gibt es ja nichts anders zum Beispiel.
Es gibt einen alten Hafen in sogar innenstadt.
Was?
Ja, ja.
Gut.
Sag mal, das müssen wir nicht eigentlich sagen, für alle, die es machen können, natürlich Eigenheimbesitzer vor allem, perspektivisch musst du doch einfach autark werden.
Genau.
Es kommt Aluhut auf.
Nee, was heißt Aluhelm?
Aber wenn wir sehen, also wie gesagt, das Märchen von Sonnen und Wind schicken keine Rechnung, glauben wir eh nicht mehr.
Und wir sehen, dass wir nicht so richtige, also günstiger wird es irgendwie auch nicht.
Wir können diese exogenen externen Schocks alle nicht vorhersehen und gefühlt werden sie immer häufiger.
Also muss ich doch gucken, dass ich einfach und die Speicher werden günstiger, die Photovoltaikanlagen werden effizienter und auch günstiger.
Man bekommt sogar wieder Handwerker inzwischen, sagt man, hört man.
Wahrscheinlich übermorgen nicht mehr durch die Energiekrise.
Wahrscheinlich nicht.
Aber am Ende muss das doch das Ziel sein, oder?
Sommer fällt das gerade?
Macht ihr das?
Sommer fällt überlegt es noch, aber.
Jetzt kannst du ja mal durchreden, obwohl er verliert dann Kunden.
Also pass auf, was du jetzt erzählst, weil der ja nicht mehr geht der ja weg.
Ja, aber es ist für euer Geschäftsmodell ist das, ich meine, es bleiben immer noch genug übrig.
Nicht jeder hat ein Haus, wo er sich Fotobals aufbacken kann.
Ja, aber ich meine, für euer Business wäre das eigentlich nicht so gut, oder?
Ich meine, das ist eigentlich das genau unsere, sag ich mal, super Zielgruppe.
Also zum Beispiel, was wir da ja eben entwickelt haben, ist dieses virtuelle Kraftwerk.
Also, dass du uns quasi die Flexibilität gibst.
Das klingt jetzt immer so fancy, aber was heißt das?
Also du nehmen an, jetzt fahren wir an beim E-Auto und du sagst einfach, ich brauche jeden Morgen fahre ich los zu hierher und ich muss deswegen mein Auto geladen haben bis 6 Uhr morgens.
Und das muss er 80 Prozent haben.
Das kannst du da bei uns integrieren und wir poolen dann alle E-Autos zusammen und die Ladevorgänge.
Und das ist, dann kommt das nicht auf den Intra, den wir angesprochen haben.
Wir reoptimieren diese Ladevorgänge alle 15 Minuten, also noch häufiger, und nehmen dann quasi die Arbitrage mit, eben genau zu schauen, hey, ist jetzt irgendwie ein Uhr teurer geworden oder zwei und dann laden wir dann Auto nicht über Nacht nicht um eins, sondern um zwei.
Und immer wenn wir das dann sozusagen nachoptimieren, machen wir ein Trading-Gewinn und wir geben unsere Kunden davon was ab.
Und das gibt es schon.
Wie viel kriegst du nach?
Wie viel kriegen die?
Die Kunden?
Macht ihr 50-50 wenigstens?
Genau, wir machen 50-50, das kann ja eigentlich.
Batterie nicht aber kaputt, wenn du immer wieder lädst.
Nein, also wir haben jetzt nicht so, dass wir, also wir haben auch sozusagen auch Stops drin.
Also es ist jetzt nicht, dass du irgendwie 15 Minuten lädt, 15 Minuten nicht, 15 Minuten.
Also wir haben quasi so, dass es dann immer maximal zwei, drei Blöcke übernichtet.
Du klaust denen auch manchmal Strom wieder.
Nee, wir klauen nicht.
Also es geht nur um einen Alarm-Speicherung.
Nein, nein, nein.
Du kannst ja auch sagen, wir, wenn der Strom ganz teuer ist, 18 Uhr, dein Auto hat gerade noch 100%, dann hast du 19 Uhr noch 20, weil wir den Strom da rausgeholt haben.
Ja, das ist das Problem, dass es regulatorisch auch nicht so richtig erlaubt.
Also, es ist nicht erlaubt, dieses ganze Bideraktionale.
Also, wir machen eine reine Ladeoptimierung.
Also sprich, wir schauen einfach immer nur, also du musst dir so vorstellen, immer wenn wir einen günstigeren Slot finden, dann schieben wir den dahin.
Also sagen wir, das ist genau der Punkt, den wir hatten.
Wir schauen in der Head erstmal und wir sehen, hey, nachts ist es am günstigsten zwischen 1 und 2.
Und dann ändert sich das Wetter und plötzlich merken wir, am günstigen ist es zwischen zwei und drei.
Und dann würden wir eben nochmal nachjustieren.
Dann laden wir alle E-Autos eben in dieser Viertel.
Ausziehen kannst du noch nicht so rein.
Dass wir nicht, dass er nicht gucken muss, sondern irgendwie.
Genau, wir machen alles.
Und dafür wird dann die Strompreis günstiger.
Das Strom bei günstiger und das günstiger, das wird dann geteilt.
Warum wir das schon präsentiert?
Weil wir jedes Mal immer danach optimieren, wenn wir einen Arbitrage-Gewinn machen.
Also stellt ihr vor, erst war der Preis bei 8, aber jetzt sehen wir, hey, wir können bei 7 jetzt chargen und dann würden wir es da hinschieben.
Also relativ, es ist quasi ein Anschluss und wir nutzen halt die Flexibilität, deswegen heißt das so, deines Assets.
Und du gibst uns halt quasi ein bisschen Kontrolle.
Du sagst uns einfach nur, wann brauche ich das Auto?
Aber wann wir dann ganz genau laden, das überlässt du uns.
Und dafür, dass wir die quasi diese Flexibilität zum Zugang.
Jetzt kommt der Datenschutzonkel.
Nee, das ist ja gar kein Beziehung.
Kannst du dann auch bei Sommerfeld ins Schlafzimmer gucken, das ist nicht.
Das läuft einfach über die Steuerung des.
Hier steuern.
Das könnte, das können wir Steuern.
Und wir sind dann sozusagen am, haben unseren eigenen Trader, also es ist ein Algo-Trader, den wir aufgebaut haben.
Aber der ist automatisch, die ist das.
Wir haben die quasi wirklich die reine Algorithmik geschrieben.
Also wir monitoren die ganzen Preise.
Wir wissen und monitoren sozusagen den Carpool, also alle E-Autos, die bei uns eingeschlossen ist, quasi die Einstellung.
Und dann optimieren wir das immer durch.
Immer wieder.
Und das ist alles automatisiert.
Je mehr Leute ihr habt, ist es auch günstiger, weil ihr dann mehr Mengen dann irgendwie macht.
Ist das sowas auch?
Also, nee, wenn ihr jetzt irgendwie ganz Deutschland mit den E-Autos, dann würdet ihr auch einen günstigeren Preis irgendwie kriegen.
Genau, aber so richtig lukrativ wird es doch, wenn das bidirektionale.
Genau, also da war es natürlich auch schon technisch möglich ist, das ist ein regulatisch alles.
Auch die Autos können das inzwischen schon viel viele Ladestationen.
Wenn der jetzt dann sich seine Solarzelle oben drauf baut.
Und könnt ihr dann auch sagen, sag mal, Feld, wenn du jetzt den Strom nicht selbst benutzt, sondern wenn du ihn uns gibst, dann kriegst du jetzt irgendwie sowas.
Könnt ihr sowas auch machen?
Oder wäre das auch noch eine Idee?
Das lohnt sich halt einfach nicht.
Also, aktuell ist es ja so, kommen wir wieder auf das Thema nochmal Einspeisevergütung, aber es ist ja immer am optimalsten Eigenverbrauch auf Eigenverbrauch im ersten Schritt zu optimieren.
Ja, weil es einfach die Lohn gibt es ein bisschen.
Genau, also es ist halt am Ende.
Es ist es halt am günstigsten.
Weil man muss halt einfach so sehen: entweder kaufe ich halt Strom, dann kostet es halt irgendwie fast 30 Cent.
Wenn ich halt nur ein eigenes Strom verbrauche, ist der for free, also die Kenntnis nutzen zumindest.
Und wenn ich es halt in den Markt einspeise, kriege ich halt entweder diese paar Cent Einspeisevergütung oder ich kann das ja auch in den Direktvermarktung geben.
Aber die Direktvermarktung hat ja auch wiederum das Problem, dann geben sie es halt zu Marktpreisen und die sind halt meistens dann richtig günstig, wenn eh gerade viel Solar produziert wird.
Das heißt, es lohnt sich immer nur auf Eigenverbrauch first zu optimieren.
Und das ist eben auch unser Approach.
Wir gehen immer erst, also zum Beispiel, wir launchen jetzt gerade das gleiche, was ich für das E-Auto beschrieben habe, für den Heimspeicher.
Und was wir da machen, wir werden nur das Residual optimieren, weil wir immer sagen, Haigen Verbrauch first ist immer das günstigste, aber ich werde trotzdem fast immer einen gewissen Reststrom brauchen.
Also sagen wir es fürs E-Auto oder dann komme ich auf die Idee und du schmeißt die Sauna an.
Ich weiß ja nicht, was die Leute vorhaben.
Wird aber was geben.
Und dieses Residual, das optimieren wir und das, was wir an Flexibilität haben, optimieren wir am Ende eben im Intraday.
Was können die Leute sparen?
Mal so eine Idee.
Kann man ja irgendwie Zehner im Monat sparen, 100?
Es kommt wirklich, also wir sagen bis zu 300 Euro im Jahr.
Also es lohnt sich schon, wenn man das macht.
Kommt ein bisschen auch wieder darauf an, weil am Ende der Benchmark ist immer dein eigener Strompreis.
Also zum Beispiel versus Day ahead ist es deutlich schwieriger, nochmal zu sparen, weil der optimiert relativ viel schon.
Aber wir bieten das gleiche an für dein Fix-Treistarif.
Weil dann ist die Benchmark natürlich nicht der D-Had-Preis, sondern ich habe halt meine 30 Cent und gegen demüber kann ich halt locker auch mal.
Also die dynamischen gegen die dynamischen machen und dann hast du natürlich für die Leute.
Genau.
Und das ist ja auch nicht.
Aber da bedarf ich.
Dafür brauchst du aber dann auch wieder.
Ein Smart Meter.
Wir drehen uns da leider im Kreis.
Du brauchst immer dieses Ding.
Mich wundert wirklich, dass die Durchdringung so niedrig ist.
Das ist aber das sind die letzten Statistiken.
Und wir sind sehr, also bei uns, in unserer Kundenbasis sind wir bei 10%.
Also wir sind, weil wir es halt super, super proaktiv, eben viel Körperstoff.
So ein Ding zu haben oder ist das gar nicht.
Vielleicht kannst du mal den Leuten die Angst nehmen.
Kostet es so Einbau und so einen Kram und Fixkosten, was kostet das Ding mehr?
Ja, wenn ich das immer so einfach beantworten könnte, würde ich fragen, ich mache es mal einfach, aber dann komme ich auch gleich nochmal zu einer Einschränkung.
Also bei den meisten ist es so, bei den meisten Haushalten in Deutschland ist es so, dass man ungefähr, also es kostet vielleicht irgendwie 10, 20 Euro im Jahr mehr pro Zähler pro Jahr.
Das war es aber.
Und man hat meistens eine Einbaupauschale von irgendwie ein paar bis zu 100 Euro.
So wenig, so günstig.
Aber relativ schnell wieder raus.
Das ist ja nicht so gut.
Das ist der günstige Fall und das ist auch nicht überall.
Und dann gibt es auch viele Netze, die machen das nicht so.
Also muss man auch leider die großen nennen wie E.ON und so weiter.
Und die staffeln, das heißt ja, für den Großverbraucher über 6000.
Das ist auch der sogenannte Pflichteinbaufall.
Für den ist das noch sehr, sehr lukrativ.
Aber wenn du dann kleiner bist und vielleicht nur 4000 hast, dann chargen die halt mal 300 Euro für einen Einbau in solche Scherze.
Oder legen das um und sagen dann, ja, dann haben sie eben 40, 50 Euro Zusatzkosten im Jahr mehr.
Und da gibt es halt wirklich pro Netzbetreiber, da gibt es keine klare Richtlinie wie mit Höchstkosten.
Jeder Netzbetreiber, und davon haben wir halt 850 in Deutschland, darf am Ende seine eigenen Preise de facto setzen.
Dann gibt es natürlich so offizielle, das heißt dann Preisobergrenzen, aber das haben die Netzbetreiber auch schon wieder sehr, sehr oft geweicht, was sie dann wirklich chargen und haben dann Zusatzkosten erfunden und so weiter.
Also es ist ein großer Mess.
Deswegen, da muss man sehr, sehr wieder vorsichtig sein, was dann am Ende wirklich auf der Rechnung landet.
Das ist ein langer Exkurs für eine wirklich wirklich simple Frage.
Wir hatten uns das auch gefrüht, weil es gab mal einen Gesetzentwurf, da war es ganz einfach.
30 Euro Einballkosten und das war's.
Den tanten wir einfach, den irgendwie auch sinnvoll, weil Deutschland ist das einzige Land in Europa, das noch keine Smart Meter hat.
Wir sind ja bei 3%, in Nordics ist man seit 10 Jahren bei 100 Prozent, in UK bei 70 Prozent.
Ich habe sogar auch gelernt, die Schweiz ist inzwischen bei 50 Prozent, Italien bei 100 Prozent fast.
Italien.
Aber Italien ist die witzige Story, also ich weiß nicht, ob sie witzig ist, aber der Fun Fact ist, die haben das so gepasht wegen Stromklau.
Weil es gab da so ein massives Problem, dass sie es halt nicht und dann haben sie ist.
And then they said, dann müssen die Leute Smart Meter bekommen, damit we're just halt auch mal verstehen.
Okay.
Das ist.
Was waren wir?
Aber wenn ich einen Keller habe, wo es, wo kein Telefon ist, also dann kann ich es auch nicht einbauen, oder?
Yeah.
Also es gibt aber immer Feldversuche, also hatten wir auch schon mit einigen Netzbetreibern so geschrieben.
Also der Standard ist eigentlich immer 4,5 G Nuts.
Also, that is halt that Standard.
Aber wenn es nicht gibt in Kellerboards.
Es gibt einige experimentieren with Powerline and other Sachen.
Also it is so it's a lösing.
There are Häuser with Keller.
And they have geschaffed 100%.
But when we have to do it, for unserigance, when we get a Electroauto have an Auto and lohnt sich eine Waschmaschine.
For a waschmaschine brauche ich kein Smart Meter, oder?
For the einzelne Haushalt is this nature not so the wow ersparence, muss man.
But in aggregating, and da muss man leider.
Und dann braucht man viel weniger Grundlagen.
Richtig, und stell dir doch mal vor, du hast wirklich jeder Haushalt, also jetzt die Waschmaschine jetzt mal.
Und du hast halt Millionen, wirklich Millionen, nehmen wir mal an, jeder Person durch zwei, jeder Househalt haben wir wahrscheinlich 30 Millionen Waschmaschines in Deutschland.
Ich habe die Statistiken jetzt nicht nachgeschaut, aber wenn man dann das mal im Aggregat sieht, ist das halt gigantish.
And that heißt ja, auf eurem Einzelhouse hast du komplett recht.
Aber stell dir mal vor, nur ein Subset of the Kunden sind dann doch wieder doch Preissensitiv und denken sich, na gut, ich muss die Waschmaschine jetzt doch nicht um acht.
Das ist halt doch teuer.
Ich mach's doch erst um 8.30 Uhr an.
Und das reicht dann schon aus, weil du einfach so viele Kunden hast.
Ja, das ganze System, das ganze Netz wäre wie viel effizienter.
Und da haben wir einen riesigen Standortnachteil.
Ich meine, wenn alle anderen das quasi, wenn Italien 100% Smart Mieter hat, dann haben sie einfach funktioniert das ganze Konstrukt ja viel, viel besser schon.
Haben die weniger Netzkosten als wir?
Müssten die dann auch haben, wenn du.
Also ich bin mir sicher, dass du nicht mehr so gut.
Weil das ist ja auch das, was sich dann die Netzbetreiber beschweren, immer ist, ja, die Energiewende ist so teuer, weil wir ja unsere Netze so massiv ausbauen müssen.
Das stimmt auch.
Aber da muss man auch wieder sagen, es gibt so ein Arzt auch seit letztem Jahr, das ist dieses INWG 14a mit variable Netzentgelte.
Es ist nicht nur, dass das Strompreis variable, sondern ein Kunde, der eine Wallbox hat, oder zum Beispiel eine Wärmepumpe und die, glaube ich, nach 24 eingebaut hat, der qualifiziert sich für das sogenannte Modul 3 beim Netzbetreiber.
Das heißt, auf gut Deutsch, es gibt am Ende eine Peak- und Off-Peak-Zeit, wo auch die Netzentgelte nochmal schwankt.
Das heißt, ich habe zwei sozusagen Hebel am Ende in meinem Strompreis.
Ich kann einmal schauen, wie die Strompreise sind, und dann kann ich nochmal schauen, wann habe ich eigentlich die günstigsten Netzentgelte.
Wie gibt es auch noch?
Das gibt's auch noch.
Das wissen ganz, ganz wenige Kunden.
Ich wusste nicht, wusstest du es aber nicht?
Genau.
Das ist aber auch nicht.
Was kann man da, was ist da so der Unterschied?
Das sind aber auch nochmal, ich meine, zum Beispiel hier in Berlin sind die Netzentgelte, also das haben wir für einen Standardhaushalt bei fast 10 Cent.
Also ich glaube, das ist nicht.
Hat nicht der Staat uns entlastet von Netzentgelten so ein bisschen?
Nee, das war eine Umlage, die sie entlastet haben.
Doch haben sie auch, aber ist trotzdem noch so hoch.
Also du hast recht.
Es sind auch Netzentgelte, wenn wir doch Milliarden irgendwie beziehen.
Ja, genau.
Deswegen ist der Strompreis auf dieses Jahr bei euch günstiger, weil der ist gesunken, weil es Netzentgelte relativ deutlich gesunken ist.
Genau, aber trotzdem ist der immer noch bei rund 10 Cent, so ganz grob, um es einfach zu machen.
Aber trotzdem, der Off-Peak-O-Peak ist wieder Netz, das ist wieder unabhängig vom Netzbetreiber.
Es gibt wieder 850 verschiedene Preise dafür.
Aber das ist trotzdem nochmal eine Differenz von bestimmt je nach Netzbetreiber zwischen 3 bis 5 Cent, die ich nochmal on top sparen könnte bei On-Peak-Off-Peak durch die variable Netzentgelte.
Was brauche ich wieder dafür?
Smart Meter.
Also es ist halt so, wir drehen uns da leider im Kreis.
Und es gibt viele einfache Mechanismen, die eigentlich viel, viele Leute nutzen könnten.
Haben wir aber leider nicht.
Und das sind aber auch Sachen, wo man eigentlich auch aus Endkundensicht viel viel Geld sparen kann, was es auch wieder zum Punkt bringt, ja, jetzt gehen Strompreise zwar nach oben, aber eigentlich haben wir alles, damit der Kunde, wenn er ein bisschen optimiert, deutlich sparen könnte.
Jetzt haben wir noch KI.
Was wird denn das ändern?
Können wir da noch irgendwie, was könnte man noch, so einen smarten?
Also, also was ich ja wirklich früher ein Mega Pain fand, wenn man seinen Gasanbieter oder seinen Stromanbieter wechselt, an nein, dieser ganze Mist, wenn das mein Agent machen würde, gut, jetzt bin ich ja bei euch, da bin ich ja glücklich, ist natürlich klar, brauche ich gar keinen Wechsel mehr.
Nein, aber wenn ich, wenn ich so ein KI-Agenten hätte, der es einfach so macht.
Ist das eine Geschichte, wo ihr euch drauf einstellen müsst?
Oder ist KI eher was, wenn ich meine Stromgeräte optimiere?
Oder so kann KI irgendwas in diesem Bereich machen.
Genau, also ich glaube, für uns ist es so, wir eher quasi so die smarte Recommendation, also zum Beispiel sagen, ja, okay, benutze deine Strom dann und dann, ich analysiere deine Haushaltspattern und so weiter.
Ich glaube, da kann man was machen.
Jetzt, sag ich mal, rein aus Firmensicht ist es halt bei uns im Kundensupport und halt vor allen Dingen auch bei unseren Developern, die halt jeden Tag AI nutzen.
Also quasi eine App-Entwicklung, weniger Bugs etc.
man ist schneller.
Also dadurch, dass wir wachsen, das ist halt die Sache.
Ihr was heißt dann, ihr habt dann Wachstum ohne Jobs.
Ich merke schon, das ist dieses Jobless Growth.
Das ist dieses Problem.
Nein, ganz, ganz so extrem bei uns nicht.
Aber du merkst es schon, wie es halt neue Möglichkeiten hängt.
Also, was wir halt haben, wir haben jetzt einen Teil unseres Teams im Customer Supports ist nicht mehr in Deutschland, sondern in den Philippinen und die münzen halt einfach ein Chat-Translation-Tool.
Und die sind ja inzwischen so gut, die Translations, dass da, dass wir quasi Kundensupport in jeder Sprache der Welt.
Habt ihr euch jetzt mal angeschaut?
Ja.
Wart ihr mal in den Philippinen?
Ja.
Und?
Nett.
Also ich war da und es ist halt, ja.
Süßen da und machen dann.
Findet ihr lustig aus den Philippinen?
Ja, aber mein Punkt ist halt, diese Tools sind so gut, wir können Kundensupport in jeder Sprache der Welt anbieten, auch wenn unsere der Mitarbeiter selber nur Englisch oder eine Sprache kann.
Und das ist halt so, das wäre halt vor ChatGPT und Kohle nicht möglich.
Und seit wann habt ihr das in der Anwendung?
Seit, wissen wir, ist ja neu, seit einem Jahr.
Also es ist schon alles neu.
Und wie viel Prozent sind die Leute glücklich und müssen nicht weiter eskalieren zu irgendwas anderem?
Also machen das.
Genau, also es ist halt, wir haben auch inzwischen die typische First-Second-Level-Sache, dass ungefähr 20% der Anfragen nochmal weiter eskaliert werden müssen.
Das hat aber nicht unbedingt damit zu lösen, dass das Problem nicht gelöst werden kann.
Sondern ganz häufig ist das Problem nicht nur bei uns, sondern wir müssen wieder in das heißt eine bilaterale Kleidung gehen mit dem Netzbetreiber.
Also ein typischer Case ist halt, der Kunde meldet sich an und inzwischen bekommt man die Zählerdaten, also was du für einen Zähler bei dir hängst, den bekommt man nicht bei der Anmeldung geschickt, sondern bekommt man irgendwie zwischen einem Tag und sechs Wochen nach Anmeldung bekommen wir das vom Netzbetreiber zugeschickt.
Einige Netzbetreiber schaffen das nicht und da muss man die halt wirklich hart manuell anschreiben und eine E-Mail sagen, hey, uns fehlen hier noch Daten.
Weil das sind auch wieder so Sachen typisch Deutsch.
In Deutschland ist nichts zentralisiert, sondern alles ist bilateral.
Und das heißt, es gibt nicht irgendwie so einen zentralen Data-Hub, wo man irgendwie denn seine Kundendaten bekommt oder Zählerdaten, sondern es wird einfach einem zugeschickt vom sogenannten Marktpartner.
Und das ist halt auch extrem ineffizient.
Also auch in da in UK zum Beispiel gibt es eine zentrale Stelle, wo alle Zähler registriert sind und so weiter.
Und auch die Daten gespeichert werden, also die Lastprofile gibt es halt in Deutschland nicht.
Das wird wirklich manuell, eins zu eins wird das zugeschickt.
Aber ist ja denn Deutschland nur, oder?
Das ist nur in Deutschland, ja.
Ihr seid auch nur Deutschland.
Warum haben wir die höchsten, warum haben wir die höchsten Strompreise?
Europaweit hast du da noch eine Idee, kann man jetzt wirklich sagen, ist es überhaupt so?
Ja.
Und können wir auf die Energiewende schimpfen.
Also ich glaube, dass es so ist, ist so, glaube ich.
Also ich habe auch schon mal nachgeschaut.
Warum das so ist, ich glaube, das ist halt am Ende, es hat mir immer nicht nur den einen Grund.
Ich meine, einer ist halt der Strompreis selber, wie abhängig halt allgemein Deutschland, Europa ist halt von anderen Sachen.
Denn natürlich die Energiewende kurzfristig hat die bestimmt auch nicht geholfen, weil wir müssen halt mehr Netzinfrastruktur.
Ich glaube aber halt auch, das ist immer vieles dann nur halbherzig angegangen.
Also jetzt haben wir ewig über Smart Meter geredet, aber da hätte man halt auch schon zehn Jahre viel weiter sein können.
Weil der Strompreis könnte dann auch günstiger sein wie in Norwegen und in Finnland.
Am Ende ist das sogar komplexer, meiner Meinung, weil die viel, viel größere Landmassen abdecken müssen als hier in Deutschland.
Merkel schuld, die die Atomkraftwerke abgeschaltet hat.
Angelia merke seine vielen sagen, schuld, uns ist die Grünen.
Da können wir auch mal wieder.
Robert Habeck vielleicht.
Ich glaube, Robert Habeck hatte den schwierigsten Job, würde ich sagen, in einer Energiekrise und sich zu überlegen, was machen wir jetzt.
Hättest du halt die drei Atomkraftwerke dann am Ende abschalten lassen.
War es nicht so clever, oder?
Sag mal ehrlich.
Also nö, also dabei habe ich auch eine Frage, also das ist meine Meinung auch, dass das nicht schlau ist.
Also wenn man sowas hat, warum will ich das abschließen?
Also, das kann ich bis heute nicht nachvollziehen.
Also, ich finde, man hat viele Gründe, kann man ziehen, warum wir nicht neu bauen und so weiter.
Also mit Cost Overrun, das dauert ewig, es bringt uns nicht für die Grundlagen.
Was läuft drumher noch laufen lassen?
Aber das hätte man.
Ja, genau, genau.
Aber hast du eine Idee, warum das so ist?
Einfach nur Ideologie, oder?
Ich glaube, viele, es ist Ideologie und halt wirklich diese Halbherzigkeit.
Also, was ich schon meinte, ich war in China und die haben es halt wirklich aggressivst gepusht.
Wenn man da in Peking ist, sind halt 50% E-Autos.
Und China hat halt Peak Oil hinter sich sozusagen, weil sie halt einfach wirklich aggressiv diese Agenda, die Green Agenda halt pushen, weil sie halt sagen wollen, wir wollen unabhängig von den Weltmärkten sein.
Und ich glaube, das ist immer die Sache, denen das Problem in Deutschland ist wahrscheinlich.
Wenn man es gewollt hätte, die Energiewende hätte, dann hätte man da einfach auch noch wahrscheinlich noch mehr pushen müssen und noch aggressiver.
Und die Energiekrise hat uns das gezeigt.
Und trotzdem sind wir jetzt immer noch bei 3% Smart Meter vier Jahre weiter.
Also ist es halt nicht, dass man es dann wirklich mal zu Ende bringt.
Ja.
Das ist misslich alles.
Was würdest du jetzt Frau Reiche sagen?
Die hat jetzt ja auch so eine ganz eigene Politik hast, wenn du jetzt Berater wärst und sagen wir, das Mensch, Katharina.
So, was sind die drei Ideen von Matthias?
Also, ich würde nur sagen, erstmal, ich würde mal jetzt mal für Privathaushalte sprechen, für andere würde ich mich jetzt nicht aus dem Fenster nehmen wollen, aber wirklich, also Smart Meter first für jeden.
Also wirklich, das ist so ein bisschen.
Okay, Smart Meter first.
Also es ist wirklich für jeden.
Also Katharina hört zu.
Und vor allen Dingen auch entbürokratisieren.
Wir brauchen hier keine, also in jedem Land der Welt, in ganz Europa funktioniert das.
Und in Deutschland sind die Smart Meter irgendwie x-mal teurer als im europäischen Nachbarland.
Wir haben aber alle GDPR und so weiter.
Warum kann man nicht einfach sowas dann auch nutzen?
Also es ist halt wirklich für mich so.
Es gibt am Ende Themen und nur ein, zwei andere Hersteller.
Und die verkaufen die Italien billiger als hier?
Nee, nee, nee.
Also, das ist wieder der deutsche Sonderweg eben.
Sondern in Deutschland hat man sich eben nicht für einen einfachen Smart Meter entscheiden, der einfach nur messen kann.
Sondern der soll messen und steuern können.
Das heißt, man hat sozusagen den Zähler, dann gibt es das Smart Meter Gateway, das kann senden, dann muss man gibt es aber noch eine Steuerbox und das Ganze muss dann natürlich auch oder ist auch Datenschutzconfirm, zertifiziert vom BSI und so weiter.
Also, man hat in Deutschland eine Infrastruktur geschaffen, die so komplex ist, dass es einfach ein Jahrzehnt gedauert hat, bis das überhaupt jetzt den ersten Hersteller gab, der zertifiziert war.
Und das hat es eben aber auch x mal teurer gemacht.
Und wenn man sich aber unser Geschäftsmodell und auch viele unserer Wettbewerber mit anschaut, was wir brauchen, ist einfach ein Zähler der Mist.
Das wäre schon mal gut.
Aber das haben wir ja nicht, sonst genau.
Aber ich bin vorhin hast du nur von Steuern erzählt.
Du findest es geil, wenn du steuern kannst.
Genau, aber das machen wir ja über Cloud to Cloud.
Also, weil jedes Mal.
Das hat überhaupt nichts mit dem Smart Meter.
Nee, das Steuern und so, das machen wir ja eh separat.
Dafür brauchst du das Ding gar nicht.
Nee, brauchen wir nicht.
Wir brauchen nicht mehr.
Wir haben wirklich Smart Meter, einfach die nur zum Messen.
Einfach nur zum Messen.
Ich mache mal es ganz platt.
Digitale Messgeräte, ja.
Richtig.
Okay, haben wir.
Okay, das ist einfach Punkt 1.
Zweiter Punkt.
Was willst du noch?
Willst du die Fördermittel Förderung behalten oder ist das okay, dass sie sagt, Einspeisevergütung, Quatsch weg damit?
Ich glaube, da muss man einfach nur erzählt sein, weil das ist ja der Punkt, wo wir uns ja schon sehen.
Wir sehen jeden Sommertag, sehen wir negative Strompreise.
Das heißt nichts anderes.
Wir haben schon eh zu viel Solar.
Also, dass man das unbedingt jetzt noch speist.
Ich glaube aber auf der anderen Seite hat man da auch viele Sachen, die man da vergisst.
Also zum Beispiel, warum können wir die ganzen Anlagen nicht abregeln?
Die ganze EEG-Förderung, die hat halt dazu geführt, dass ich trotzdem einspeise, auch wenn ich es nicht brauche.
Also ich glaube, eher würde ich sagen, was wir brauchen, ist eine sinnvolle Politik, die am Ende das Thema quasi Batterien pusht.
Also warum?
Also die es halt noch mehr macht, weil am Ende haben wir ja das UD über Speicher speichern.
Genau, das ist wirklich, würde ich sagen.
Messgeräte, Messgeräte, Messrede, speichere ich, aber wie push die Batterie denn die Speichertechnologie?
Ist es Aufgabe der Politik?
Haben die da einen Hebel?
Ja, also du könntest also zum Beispiel ganz konkret, die es gibt eine, wenn man jetzt eine Netzanschluss sucht von einem Batteriespeicher, kannst du manch zwischen, wenn du Glück hast, Monaten, wenn du Pech hast, Jahre warten.
Also das ist halt schon beschleunigen, okay.
Das zu beschleunigen.
Okay, dann haben wir wieder was.
Das zweiter Punkt und jetzt noch einen dritten.
Haben wir noch ein dritten?
Ich würde immer noch sagen, also alles, was Elektrifizierung ist, das bringt mich so oft ein bisschen den Punkt wie China zurück.
Die haben es halt geschafft, quasi Peak Oil zu schaffen und ich glaube, unser Ziel muss es sein, Peak Gas zu schaffen.
Und dafür braucht es halt mehr Elektrifizierung und nicht weniger.
Also weg von Gas Heating zur Wärmepumpe, auch wenn ich weiß, dass das viel gediskutiert wurde.
Eine alte Thermerei.
Richtig.
Also, das ist trotzdem, glaube ich, der richtige Weg.
Und weiter E-Autos sind.
Im Rheinland hat die Frau auch was gebaut, da gibt es auch eine Wärmepumpe, aber in der Stadt.
Wo dichte Medik hängt an jeder Wohnung, an jeder Frage nochmal.
Ja, aber das ist das nicht das, das ist nicht das große Punkt.
Das ist doch nicht so gut.
Aber das ist wieder nicht in meinem Vorgaben.
Aber ich finde es ja nicht.
Wir sind alle für Grundstrom, aber wenn das Windrad innerhalb von irgendwie 100 Metern bei mir ist, naja, dann lieber nicht.
Windrad passt bei uns auch nicht mehr hin in dem Hof.
Ja, aber ich glaube trotzdem, also das würden für mich die drei Sachen.
Also, aber trotzdem Smart Meter absolut first, dann zweiten Speichertechnologie und dann das dritte ist dann weiterhin, also auch weiterhin Elektrifizierung, nicht bremsen und weitermachen.
Und bis jetzt vom Heizungsgesetz muss doch jetzt enttäuscht sein, was wir da jetzt haben, oder?
Ey, ich finde es halt, also wie gesagt, wir müssen, wir haben da übrigens eine ganze Folge drüber gehen.
Jetzt muss ich aufpassen.
Das könnten deine Kunden sein, wenn die das jetzt hier hören.
Und Heizungsgesetz ist sehr emotional.
Dann kündigen vielleicht gleich ganz viele Kunden.
Kann passieren, aber ich würde immer noch sagen, ich meine, aktuell zeigt es wieder, wir sind so abhängig vom Gas.
Und es ist am Ende für einen Land, das null Gas produziert, und ich habe auch gerade gelesen, also Deutschland hat ja eh schon wenig Öl und Gas produziert und wir sind jetzt gerade im Record Low.
Wir hatten doch Öl noch gefördert.
Müdelplatte.
Ja, wir hatten ganz, ganz wenig.
Also, das war so ist.
Da sind wir wieder am Anfang.
Wir haben am Anfang über Fracking gesprochen, jetzt immer wieder bei Fracking.
Ja, aber ich würde sowas halt.
Die stirbt auch nicht so.
Willst du machen?
Ich meine, am Ende die Frage ist halt, wollen wir so abhängig bleiben von externen Sachen.
Und wenn das halt.
Okay, wenn wir es nicht wollen, dann müssen wir, da müssen wir die, da müssen wir den Burrturm anfangen.
Dann geht es nicht.
Ich würde sagen, das muss man noch.
Niedersachsen, Freunde, ihr müsst jetzt, ihr habt es gehört.
Also, ich würde sagen, das hat es gesagt, Fracking muss her.
Ich glaube immer so, ich glaube halt, die ganze Energiepolitik ist halt häufig einfach von Ideologie geprägt.
Und alle wollen alle, muss man sich eben entscheiden, was will ich.
Und wenn ich sage, ich möchte die Energie voranbringen und ich denke, Gas ist die Brückentechnologie, dann ist das fein.
Dann kann man sich dafür entscheiden.
Und dann kann man auch gegen Atomkraftwerk sein und was auch immer.
Aber gegen alles ist es so.
Aber gegen alles kann ich nicht sein.
Ich kann nicht irgendwie pro Energiewende sein, wenn ich halt über nicht weiß und eine gute Alternative habe, was mache ich denn doch, die bitterbösen Dunkelflaute.
Dann muss man halt zum Entschluss kommen, was mache ich dann?
Und dann kann man überlegen, will ich dann abhängig sein?
Wir haben halt kein Gas und Öl in Europa.
Will ich dann Alternativen haben?
Aber ich finde, das muss man halt fair diskutieren.
Und jetzt haben wir halt zwei Energiekrisen, 2022, jetzt ist die nächste wieder da.
Dann muss man solche Fragen, würde ich sagen, wirklich nochmal diskutieren müssen und dürfen.
Und ich will jetzt nicht sagen, dass ich pro Fracking brin, aber ich glaube, man muss sich aber sich einfach der aktuellen Realität nochmal stellen und sich überlegen, ist das ein Dauerzustand oder finden wir eine andere Lösung, die uns da eben wegbringt.
Jetzt haben wir wirklich die ganze Welt umrundet.
Haben wir was vergessen?
Ist noch irgendwas liegen geblieben, wo du sagst, vielleicht, wenn wir jetzt in wann glaubst du die nächste Krise kommt, wenn die jetzt immer in die immer schon so ein bisschen.
Wenn die immer schneller, kommen die immer schneller oder so, dass ich das nicht mehr so schön mache.
Ich glaube, das einzige, ich meine, wenn man jetzt wirklich ganz gut übergalaktisch kann, ist die Frage dann, was ist der Ausmaß dieser Krise und kommen wir bald nochmal zu einer richtigen wirtschaftlichen Krise.
Da müssen wir aber vielleicht nochmal andermal sprechen drüber.
Und was kann ich das nicht?
Das ist ja schon für Rennell, aber vielleicht nochmal die Frage, wie lange darf dieser Krieg noch dauern, bevor es richtig übel wird?
Hast du so ein Gefühl?
Ich glaube am Ende ist ja gar nicht so, dass das Problem ist ja, wenn es jetzt klar ist, it's so ein bisschen damals wie in Russland.
Damals war klar, irgendwann, als der Nordstream endlich mal komplett abgeschaltet war, ging witziger die Preise nach unten, weil dann klar war, es kommt nichts mehr.
Diese Unsicherheit war.
Und diese Unsicherheit ist meistens für Finanzmärkte viel, viel schlimmer, als Sicherheit zu haben.
Also sagen wir mal so, die ganze Welt wüsste, der Krieg dauert noch genau ein Jahr.
Dann kann man relativ gut planen, was das verhaltet.
The problem is einfach, dass es in der actuellen Situation keine Planungssicherheit gibt.
And that is eighteen schlimmer.
Und du weißt halt nicht, was noch kommen könnte.
Weil jetzt zum Beispiel hat gerade die Bild getitelt, Donald had gesagt, die Bodentruppen werden gerade breitgestellt, aber eigentlich will er keine schicken.
Und wenn er es machen würde, dann würde er es natürlich nicht sagen.
Und dann denkt man sich so, okay, was kommt jetzt?
Also, was plant er sich?
Das ist ja klasse Donald Taktik gegen Gegner beim Unklaren lassen.
Richtig, really.
Das gehört die Adiada für die.
Die Freunde im Zweifel auch.
Also er lässt eigentlich alle im Unklaren.
Richtig.
Und ich meine nur, der Punkt ist halt am Ende, sowas ist halt enorm unsicher.
Was ist, wenn es jetzt wirklich doch noch zu einer Bodeninübersetzung kommt?
Und dann muss man immer fragen, was bedeutet das dann für die, wie lange der Krieg dauert.
Und wenn es nicht so ist, 350, Sommer 2022.
Aber haben wir nicht bei gelesen und jeder Trottel weiß ja, die müssen immer wieder aufgefüllt werden.
Für diesen Winter reicht es noch, aber irgendwann müssen wir auch wieder füllen.
Und dann kann ich mich direkt schon als Spekulant hinsetzen, die bösen Spekulanten.
Und kann sagen, die müssen immer wieder auffüllen.
Und das sind nicht die einzigen in Europa.
Das müssen alle.
Und dann kann ich schon drauf hoffen, dass nochmal die Preise richtig hochgehen.
Und du kannst schon als Strommensch dir sagen, hm, Mist, wenn dann demnächst die Gaspeicher befüllt werden, geht der Strompreis mit hoch.
Wie gesagt, das kann alles passieren, aber du weißt auch, ein Donald can übermorgen aufwachen und sagen, we have unser Ziel erst anders und it's wieder alles gut.
Also es ist halt so.
Ich wage da wirklich, ich war da keine Prognosen to machen.
Ich meine, das ist halt eine things, which we upsichen and so weiter, weil we not slower to the marked.
This can pass.
But we wanna not.
We're gonna erst malkommen, when you here.
Dann müssen wir sie uns erklären lassen.
Genau, auf jeden Fall.
Wenn jetzt jemand hier zugehört hat anders, Mensch, bei Matthias möchte ich mal arbeiten.
Ich meine, gibt's noch manchmal jobs.
Ich weiß nicht, vielleicht habt ihr noch welche, oder sagst du, wir wachsen ohne Jobs, when niemand gesucht?
Also, was wäre so ein Job, wo nothing by euch ist?
Actually, suchen wir wirklich niemanden.
Also, wir haben alle unsere Position gerade gefüllt.
Dann siehst du schon mal die Wirkung der Krasses.
Also for ein, zwei Jahren.
Hättest du immer alle gesagt, ja, ja, auf jeden Fall.
Wir brauchen Leute, Leute, Leute.
Egal, was sie können, der Hauptsache ist nicht clever.
Jetzt schon auf einmal so, ne, wir suchen niemanden.
Das ist wirklich ein ganz krasses Thema.
That is really cool.
Oh, jetzt wird ich auch selbst für meine Kinder.
Was machen wir jetzt für unsere Kinder?
Hast du da eine Idee?
Hast du eine Idee, was wir für unsere Kinder machen?
Ich glaube ehrlicherweise, das große Problem ist gar nicht Jobs an sich, sondern dieses Entry-Level-Job.
Das wird halt einfach weg rationalisiert.
Weil zum Beispiel, ich meine jetzt, ich weiß nicht, wie ihr jetzt Chat-GPT nutzt und so weiter, aber am Ende ist es high so, viel der Junior-Arbeit, auch ihr als Berater is halt einfach gewesen, du musst so einen ersten Draft machen, die Folien links and rechts, irgendwelche Bullets raufschreiben und so weiter.
Ich hab's gemacht.
Aber ich meine, am Ende, sorry, das kann halt ChatGPT deutlich schneller und wahrscheinlich schlauer klingt als ich damals im ersten Jahr einer Beratung.
Und ich glaube, das ist eher die Gefahr, dass du halt diese Entry-Jobs und die sind und du brauchst die ja.
Wie soll ich dann sonst am Ende muss man ja auch irgendwann mal lernen.
Muss man anfangen.
Man muss mal anfangen.
Aber wenn es diese Jobs nicht gibt zum Anfang, das ist echt fast gefährlicher, als dass es keine Jobs mehr gibt.
Weil es braucht immer die Leute geben, so schlau sind die KIs dann doch nicht.
Ich glaube, da gibt es unterschiedliche Meinungen, dass sie alles übernehmen können.
Aber halt so für diese ersten Schritte und so weiter, ich benutze immer Chat-GPT.
Für alles möglichen schreibe ich halt fünf Bullets und dann fliegen die halt deutlich schlauer danach, wenn sie doch rauskommen wieder.
Okay, so die Beginner.
Der Einstieg ist sehr, sehr schwierig, glaube ich.
Und hast du eine Idee, wie wir das überspringen können?
So Leapfrog-mäßige Einstieg gleich Chef werden?
Weiß ich nicht.
Also, es gibt ja immer die Idee, wo der.
Gründer könnte man gleich werden oder Gründer, genau.
Das wäre schon.
Du gibst ja immer die Idee, dass durch die KI wird alles so gut, dass es dann das Unicorn als Single Person gibt, weil der Rest nur AI-Agents neben dir arbeiten.
Also, auf das kommen, weil sie auch nicht.
Aber es klingt jetzt auch nicht so nach so vielen neuen Jobs.
Nee.
Mist.
Ich ist erstmal würde ich die Füße stillhalten, weil bisher gab es schon viele Technologien, die sehr gehypt wurden und man muss dann herausfinden, was dann wirklich kommt.
Ja, aber du hast doch schon selbst erzählt, ihr habt jetzt irgendwie in den Philippinen die euer Call Center, du machst deine Präsentationen geiler.
Es scheint ja schon eine gewisse Produktivität.
Wie würdest du die Prozentzahl der Produktivitätssteigerung durch KI bei euch geben?
Also ich würde sagen, also wie gesagt, im Kundensupport ist es halt ein Drittel, weil sonst wäre es nicht möglich gewesen.
Ein Drittel, überlegen mal ein Drittel.
Also und alle unsere Developer benutzen auch inzwischen.
Also es ist ja.
Das ist, würde ich sagen, schwer sagen, aber wir haben halt wenig gehirt.
Das ist ja meiner Punkt, den ich sage, es ist bei mir jetzt schwierig zu sagen, hey, wir haben jetzt so viel produktiver geworden.
Aber wir haben uns ja, seitdem ich hier war, haben wir uns ja fast vervierte.
Wenn du das mal siehst, wenn du siehst, wie ihr gewachsen seid, wie wir aber früher zum Wachstum zu Job Creation ist, muss ich jetzt irgendwie ein anderes Verhältnis da sein.
Und das wäre dann die Produktivitätssteigerung.
Genau.
Wie wäre es?
Wie hoch?
Also geschätzt würde ich sagen, es ist wahrscheinlich schon irgendwo 50 Prozent.
30 Kunden Support, 50 Programmieren, dann wahrscheinlich deinen ganzen, die ganzen Assistentinnen und Assistenten, die du bei dir da gehabt hättest, die jetzt deine Sachen gemacht haben, die du jetzt selbst machst, hast du auch nicht mehr.
Also wie gesagt, das gibt es schon, also man merkt das also bei uns auch.
Also wir sind, sonst hätte würden wir diese, wir würden nicht die Qualität an Service bieten können zu den Preisen und wir würden nicht so wenig Developer haben und so viel Output.
Also das merkt man schon sehr, sehr.
Auf der anderen Seite, wie gesagt, trotzdem sind wir ja noch 50 Leute inzwischen.
Also wir sind trotzdem haben wir uns ja, also wir sind ja verfünffacht, aber wir sind, haben uns seitdem ungefähr verdoppelt.
Also es ist es ja nicht, dass wir komplett drum herum gekommen sind.
Aber fünfmal Umsatz, nur zweimal 2x Personal.
Ja, immerhin kann man sagen, womöglich hättet ihr die Leute auch gar nicht gefunden hier, weil es die gar nicht gibt.
Vielleicht ist das jetzt das perfekte Match, aber wenn wir die Entwicklung so weiter fortschreiben, dann braucht ihr bald weniger Leute als die, die ihr Zeit haben.
Aber es gab schon mal.
Aber immer Economies of Scale, also dass du jeden nach wächst.
Also ich weiß nicht, ich würde das nicht.
Kannst du da noch was Positives, was jetzt noch irgendwie, was er vielleicht.
Du kommst doch immer mit diesen Horsten an.
Wir hatten hier schon positive Note am Ende.
Und dann war es nicht das Ende.
Aber wenn jemand sagt, so hättest du jetzt gedacht, dass ich hinsetzt und sagt, nee, Jobs haben wir keine mehr, hätte ich gesagt, na klar, wir brauchen hier, wir haben noch ein paar, wir haben noch ein paar Stromtrader, dann im Kundenservice, ein bisschen Marketing brauchen wir, nix, nix.
Ich meine, das ist doch schon frustrierend.
Vielleicht ist es einfach jetzt auch schon so spät, dass Matthias gesagt hat, wir brauchen jetzt erstmal nichts mehr.
Es ist nämlich jetzt irgendwie keine Ahnung.
0.40 Uhr ist es.
0.40 Uhr.
Und jetzt haben wir ihn auch wirklich hier genug in Anspruch gemacht.
Mal traitiert.
Und er hat einen langen Tag gehabt, hat präsentiert, ist von Zürich hierher gekommen und hat hier noch rein.
Und die Krise zu analysieren und zu erklären.
Matthias, vielen Dank.
Matthias, vielen Dank.
Vielen, vielen Dank euch.
Ich muss ja gestehen, ich komme noch nicht über diese Jobs weg.
Das ist wirklich, wie krass schnell sich das bewegt hat, dass wir von einem Fachkräftemangel zu einem nö, haben wir keine offenen Jobs.
Und ich weiß nicht, jeder Gast, der hier war, hat immer am Ende gesagt, dass du gesagt, oh, bitte hier.
Daher rührt ja auch diese Frage, diese klassische Frage, die du am Ende immer stellst.
Und ich kann mir echt vorstellen, dass die nächsten Wochen Monaten.
Wir werden diese Frage jetzt mal immer weiterstellen.
Und ich kann mir vorstellen, dass die Antwort ähnlich häufig so aushält wie die von Matthias.
Und ich finde es auch wirklich krass, wie sicher waren wir uns, dass die jungen Menschen, die jetzt an der Uni sind, die jetzt demnächst aus der Uni verlassen, quasi perfekte Bedingungen, also wir haben vom Bewerbermarkt gesprochen.
Und das kehrt sich gerade komplett um, dass die für die quasi keine Tätigkeiten da sind.
Keine Jobs.
Keine Einstieg.
Die Einstiegsoption ist halt schwierig.
Und die Frage ist, wie du halt gleich diesen Einstieg, vielleicht kann man es über kostenlose Praktika machen, weiß ich nicht, ob du es nicht mehr so gut.
Also ob du wieder Generation Praktikum nochmal hast, richtig krass und dich da verdingen muss und erstmal den Leuten sagst, komm hier, ich mach umsonst erstmal bei euch.
Und den Einstieg darüber kriegst du, dass du so ein bisschen nach dem Motto machst, du kriegst wie so ein Probe-Abo umsonst.
Und dann sehen die Leute da und sagen: Na gut, dann können wir denen gleich direkt für die nächste Sache ansehen.
Aber auch vom Mindset müssen die wirklich, müssen die ja wirklich switchen.
Dieses Generation Snowflake, was man häufig so verächtlich sagt, das können sie sich, die müssen, da müssen die Ellbogen raus, um irgendwie da überhaupt zu landen.
Oder du musst besonders tough sein oder smart sein.
Du musst im, ich keine Ahnung, ich bin wirklich sehr, sehr gespannt, was das machen.
Also nicht, das Yoga-Retreat freitags, kannst du zumindest im ersten Vorstellungsgespräch.
Das wird es nicht mehr.
Das kannst du alles völlig vergessen.
Und wir haben noch in diesem Podcast.
Wir haben schon in diesem Podcast vor ein, zwei Jahren wirklich diese Gespräche noch gehabt.
Da ging es um den Bewerbermarkt.
Ich weiß es noch, da hatten wir hier die Personalberaterin, die genau das geschildert hat.
Und jetzt ist es, da ist nicht.
Das müssen wir wahrscheinlich wirklich mal eine Folge demnächst wieder machen.
Personalberater.
Ja.
Also das Idee, die so weiter.
Also, haben wir Argentinberg gesprochen über das Thema?
Genau.
Wie kommst du rein?
Wie machst du das?
Aber da musst du, da hast du ja eher so aus einer Bildungsgeschichte raus.
Wir müssen wirklich mal jemanden, der kannst du wirklich so richtig den Jobmarkt noch näher am Jobmarkt ist.
Das ist eine super Idee.
Haben wir schon wieder eine Idee für jemanden.
Wir haben so viele gute Ideen und Gäste in nächster Zeit.
Stimmt.
Haben wir jetzt schon ganz untypisch für uns.
Und dann wird trotzdem erst von Freitag auf Samstagnacht aufgenommen.
Aber wenn die Themen aktuell sind.
Absolut, absolut.
Was ist dir noch aufgefallen, außer die Jobs, wir wollen die Wörner, ja, wir haben ja eigentlich eine Energiegeschichte gemacht, aber das hat mich noch zum Schluss so, weil ich ihm auch zwei Jungs habe, gut, der eine ist jetzt im Hotelfach angekommen und der andere macht jetzt sein Abitur noch nächstes Jahr und dann muss man sich mal studieren oder was soll er, vielleicht macht er Handwerk oder vielleicht extrem schwer.
Oder ein paar freiwillige soziale Jahre.
Viele Freiwillige.
Oder Bundeswehr, Bundeswehr zum Beispiel.
Das ist ein Riesenthema bei uns.
Ist auch bei uns ein Riesenthema.
Das ist eine mega Frage, ob du wieder Wehr dienst, ob du, ob du das machen musst.
Und ich kann mir vorstellen, Jobperspektiven sind da nicht so schlecht.
Ja, die verdienst du ja auch sofort.
Davon mal abgesehen, dass das für die junge Leute natürlich auch aus durchaus verlockend ist.
Christin, Führerschein.
Gerade wenn du auf dem Arbeitsmarkt nicht die Megaoption überall hast.
Und technische Berufe sind sicherlich auch bei der Bundeswehr auch nicht der schlechteste Ausbilder.
Wahrscheinlich auf jeden Fall ist es.
Und es ist ein super Zyklus.
Wir reden hier immer drüber.
Aber dann muss man ja sagen, ist es ja für die Bundeswehr und für diese komische, verlogene Lösung, die wir da gemacht haben, von wegen, jeder muss mal irgendwie eine Frage.
Ist eigentlich ein gutes Momentum.
Vielleicht klappt das ja wirklich, dass wir ohne Wehrpflicht da durchkommen, obwohl ich finde.
Ich weiß nicht, ob die Erkenntnis bei den jungen Leuten schon so weit gereift ist, dass sie an anderen Stellen deutlich weniger Chancen haben.
Wir müssen wirklich mal das Thema, wir müssen das Thema mal machen.
Okay, aber was ist deine Energieerkenntnisse, die du gewonnen hast?
Machst du jetzt, wirst du dein Dach mit Solarzellen pflastern?
Ja, ja, auf jeden Fall.
Hast du auch schon Speicher?
Das ist alles jetzt in Planung.
Alles?
Ich habe jetzt drei, vier, fünf Optionen auf dem Tisch.
Gibt es ja verschiedene Modelle, aber das musst jetzt, wenn du, wenn du ein eigenes Haus hast, und das müssen wir ja auch sagen, das hat ja natürlich nicht jeder.
Gerade in den Städten hast du ja nicht, hat ja nicht jeder die eigene Hütte.
Dann machst du die Speicher sind super günstig, tatsächlich, gerade wenn immer größer, die Solar, die Paneelen, wenn immer effizienter.
Das musst du auf jeden Fall machen.
Und wie er gesagt hat, die beste Ersparnis ist, indem du einfach dein eigenes Strom herstellst und nutzt, dann sparst du nämlich genau diese 30 Cent je Kilowattstunde.
Nee, wenn du flexibel bist, sparst du, obwohl klar, wenn du speichern kannst, du hast ein bisschen Verlust, hast du recht, dann kannst du natürlich für die 18 Uhr Nummer.
Dann nimmst du lieber dann nimmst du lieber, kannst du ja switchen.
Und wenn du intelligente Sache hast, kannst du 12 Uhr den Strom aus dem Netz nehmen für Lau und um 18 Uhr deinen eingespeichert werden.
Aber so kompliziert ist es noch nicht mal.
Wir haben Wärmepumpe Strom, wir haben E-Auto-Strom, wir haben zwölf Kinder, viel Strom und Energie und noch ein extra ein beheiztes Nebengebäude noch mit Strom.
Also wir sagen so viel Strom, da kannst du.
Ja, genau.
Und das ist auch mit Strom geheizt.
Wirklich?
Wir sind, glaube ich, 12.000 Kilowattstunden oder so Strom.
Kannst du schon.
So, deswegen konnte auch hier der Matthias sagen, dass sie nächstes Jahr profitabel sind.
Wenn die Sommerfels jetzt auf eigene Strom umstellen.
Wir haben zwei Stromverträge.
Wir sind auch noch bei den Stadtwerken Oranienburg.
Sind wir auch noch.
Stadtwerke Oraniburg?
Was habt ihr da für ein Tarif?
Da haben wir Originalenergie.
So, jetzt haben wir ja genug Werbung gemacht.
So heißt der Tarif.
Original, also von Oranienburg, Ori.
Also, wenn ihr euch jetzt fragt, machen wir hier Host-Street Advertising, dann ist das schon der Einstieg dafür.
So, ist wunderbar.
Also wollen sie auch den guten Strom für die Schule?
Oststrom oder Originalenergie, beides können wir empfehlen.
Zumindest habt ihr Strom, sagen wir es mal so.
Ob er jetzt günstiger ist als anderswo, wissen wir nicht.
Nee, ist nicht besonders günstig.
Ich meine, ich wollte jetzt nicht so viel über Oststrom hier reden.
Und der Orannenbrock-Strom?
Ist günstiger.
Das ist günstiger.
Aber es ist ein Festpreis?
Das ist so ein Wärmepumpentarif.
Aber die sind eigentlich auch nicht mehr viel günstiger, weil das war mal.
Nee, nee.
Also Strom ist teuer, deswegen selbst.
Strengt euch doch mal an, damit der Sommerfeld nicht mehr selbst erzeugen musst.
Wir müssen selbst.
Der Sommerfeld ist weg.
So, der Sommerfeld ist bald weg.
So, aber das Sommerfeld ist gar nicht wirklich weg, weil der Sommerfeld gleich hier mit dem Chip jetzt weiterhosten.
Ach, ist das so, sind wir zu dran.
Ja, wir machen, wir machen aufgrund von Urlauben und so weiter, wenn wir erstmal ein paar Tage loshosten.
Ein paar Tage.
Und dann werdet ihr feststellen, wenn ihr das dann hört, ob der Sommerfeld noch Strom hat oder ob ihm der, weiß ich nicht, irgendeiner der Anbieter den Strom abgestellt, weil du nicht so freundlich über ihn gesprochen hast.
Es wird so teuer wäre.
Ja, das stimmt.
Und ich sag's hier nochmal.
Ja, bitte.
Das wird auch diese Woche sein.
Wir werden es ein bisschen antisemit.
Das große AAA-Anya-Finale.
Du meinst Vierfach A.
AAA Anja.
Genau.
Obwohl du hast ja den letzten Wappel quadratisch.
Du hast ja den letzten Punkt.
Und dann wird die Börse weniger weiblich.
Wer sagt das denn?
Achso, ja.
Ja, die Börse wird weniger weiblich.
Hast du das gesagt?
Hast du nicht gesagt, aber es gab eine Folge mit zwei Ladies und dann gestern.
Ich fand es super cool, dass wir diese Woche nochmal mit Anja mit Anja husten konnte.
Und quasi auch abschied.
Ich fand es, ich war sehr, sehr melancholisch.
Und du wolltest ja.
Schwierige Nacht.
Was war das?
Nee, was wolltest du?
Ja, nee, was hast du nicht super geile zick.
Ich bin nicht schon im Kölner Karneval.
Du wolltest dieses Lied.
Geile Zeit.
Geile Zeit von der Anja.
Anja, das war Anjas Vorschlag.
Ich finde ja immer noch, hinterm Horizont geht's weiter mit Würdenberg.
Das ist viel besser.
Weil das eine wird ja, das eine geht ja.
Die Zeit muss ja geil bleiben.
Das stimmt.
Aber wenn Anja geht, dann ist sie selbst schuld, sie geht.
Sie hat sich kaufen.
Und wenn sie zurückkommt, wird es noch geiler.
Aber jetzt.
Und hinter dem Horizont geht's weiter.
Ich finde, du hinter dem Horizont geht's weiter.
Haben wir eine Umfrage eigentlich gestartet?
Ey, wo läuft bestimmt auch eine Umfrage?
Wollen wir eigentlich mal Schluss machen?
Es ist jetzt 2 Uhr.
Stimmt.
Ich finde, dann können wir auch mal Schluss machen.
Das stimmt.
Machen wir den Sack zu.
Wenn man sagt zu und bei den nächsten Aufnahmen, wenn ihr uns wiederhört, sind wir auf jeden Fall auch ein bisschen frischer, wahrscheinlich.
Und das wollt ihr nicht verpassen.
Deshalb abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden.
Und dann gibt's den Sommerfeld und mich ganz frisch am Montag ab 5 Uhr bei Welt.
Und überall, wo es Podcasts gibt.
