# German Market Analysis: Beiersdorf, Zalando, Rheinmetall

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-03-18

## Transcript

Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital mit Petra Ahrens und Timo Fachel.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Aktien fürs Leben.
Tja, manchmal ergeben sich ja die komischsten Dinge, die Welt ist in Aufruhe.
Wir werden gleich nochmal darüber kurz sprechen.
Wir haben uns in dieser Woche aber dazu entschieden, mal hier in Deutschland zu bleiben und quasi eine komplett auf den deutschen Markt bezogene Ausgabe zu machen.
Ich hoffe, Sie bleiben trotzdem dabei.
Petra, welche Aktien haben wir heute im Gepäck?
Good old Germany, wenn das nicht ein Grund ist, dabei zu bleiben.
Ja, womit beginnen wir heute.
Wir haben heute einen echten DAX-Klassiker aus Hamburg, die Bayersdorf AG.
Der Konzern hinter den Marken, hinter den bekannten Marken wie Nivea, Eucerien und auch TESA.
Und wir stellen uns heute die Frage, ist Bayersdorf die solide Dividendenmaschine für defensivorientierte Anleger oder eher ein Wachstumsdämpfer in einem gesättigten Kosmetikmarkt.
Dann wechseln wir die Branche und gehen zum Modehändler Zalando.
Der hat ja seit der Pandemie einen ordentlichen Rückwärtsgang im Aktienkurs erlebt.
Die letzten Zahlen sahen gar nicht so schlecht aus.
Ich würde sagen, sie waren ziemlich durchwachsen.
Wir wollen diskutieren, was das wohl für die kommenden Monate und für die Zalando-Aktionäre bedeutet.
Und Timo hat es eben angesprochen.
Die Zeiten momentan sind alles andere als friedlich.
Schlimm für uns Menschen, aber einer profitiert besonders davon.
Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall.
Wir hatten das Unternehmen bereits im Podcast and gaben heute ein Update, ob man noch in die extrem heiß gelaufene Aktie einsteigen kann.
And an dieser Stelle, wie immer, wer ungeduldig ist, can sofort zu einem dieser drei Unternehmen springen und orientiert sich dann bitte an den Zeitangaben in unseren Shownotes.
Der Wochenrückblick.
Gemessen am ziemlich turbulenten Wochenstart, vergangene Woche Montag, als der Ölpreis nachts mal kurz auf über 120 Dollar geschossen war and morgens die Aktienmärkte massiv nachgegeben haben.
Ist ja dann, muss man sagen, die Woche doch recht ruhig verlaufen.
Auch der deutsche Aktienindex DAX hat sich ein bisschen erholt, ging mit etwa 2% am Freitag aus dem Handel bei 23.500 Punkten knapp.
Jetzt ist ein bisschen die spannende Frage: was passiert da im Iran and an der Straße von Hormuz löst sich dieser Stau mit Öl und LNG-Tankern irgendwie auf.
Löst sich dieser Engpass auf dem Öl- und Energiemarkt auf.
Danach sieht es, glaube ich, Petra noch nicht so richtig aus, oder?
Ja, definitiv nicht.
Wir können das auch gar nicht so richtig einschätzen, was da jetzt wirklich passiert, wo der neue Führer Chamenei sich jetzt wirklich aufhält, aktuell anscheinend in irgendeiner Klinik in Moskau.
Also das ist eine sehr schwierig einzuschätzende Gemengelage, und wir müssen hier wirklich täglich beobachten und gucken, wie lange das Ganze noch geht.
Weil der Zeitfaktor ist natürlich ganz entscheidend, weil je länger die Straße von Hormuz nicht passierbar ist, hat es ja nicht nur Auswirkungen auf Öl und Flüssiggas, sondern wir wissen ja auch, dass sämtliche anderen Produkte darüber geliefert werden, wie Düngerstoffe.
Und das letztendlich macht sich bemerkbar bei uns in den Regalen, auch bei Brot bis hin zu Tomaten, also sprich Inflation.
Genau, Inflation ist das Stichwort.
Diese Woche gibt es zwei wichtige Notenbanksitzungen.
Erstmal in Washington, die Federal Reserve und dann am Donnerstag auch noch die Europäische Zentralbank.
Glaubst du, dass da schon was passiert?
Eher nein, oder?
Die werden doch im Grunde genommen erstmal sagen, ja, wir beobachten das und wir stehen bereit, aber.
Ja, also vor allen Dingen die EZB.
Also ich glaube schon, dass man das jetzt erstmal an uns betrachten wird.
Und natürlich angesichts der mit dem Iran-Krieg einhergehenden Inflationsgefahr erwarten wir natürlich auch verstärkt dann irgendwann Zinserhöhungen.
Ich glaube dennoch, dass es jetzt zu früh ist, wobei die EZB stand ja kräftig in der Kritik 2022.
Weil sie viel zu spät gehandelt hat.
But ich glaube, im Moment hält sie sich zurück.
She would have already tuned, um die Inflation jetzt wahrscheinlich rechtzeitiger im Schacht zu halten.
Ich könnte mir vorstellen, dass wir im Sommer, sofern sich die Situation nicht graviered and that is not to recharge, with the ersten by EZB rechnen.
Come on, kurz zu zwei Aktienwerten, ebenfalls lustigerizo aus Deutschland.
The erste is BionTech, that in the Corona Pandemia berühmt, the pharmaunternehmen aus Mainz.
And there have the two Gründer in the forgiveness angekündigt, that will be.
Der Krebsimpfstoffe investieren.
Die beiden Gründer sagen, yeah, da sind sie auch nach wie vor sehr gut unterwegs.
Trotzdem ziehen sie sich jetzt zurück.
Die Aktie ist daraufhin in der vergangenen Woche regelrecht abgestürzt.
Man hat ja eigentlich erwartet, dass sich die Aktie irgendwann mal wieder erholt with positiven Nachrichten zu diesen neuen Krebswirkstoffen oder Impfstoffen.
Das ist bisher ausgeblieben, and jetzt eben dann dieser Rückschlag.
Die beiden Gründer ziehen sich zurück.
Petra, wie blickst du heute auf Biotech?
Is this for dichotomy interessantes?
Classisches Beispiel dafür, dass nicht immer die Devise by and told gilt, wenn die Story stimmt.
Also, ich fand Biontech, ich finde es sehr enttäuschend die Entwicklung.
Ich habe wirklich von dem Unternehmen viel viel mehr erwartet.
Aber man sieht halt auch, dass bedingt durch diesen Hype in der Corona-Pandemie danach erstmal nicht sehr viel.
Ich hatte halt nicht nur gedacht, dass this steigering des Kurses durchaus der Pandemie hält, sondern ich habe natürlich auch gedacht, weil entsprechend viel Geld in die Kassen come, dass sich die Hauptprotagonisten Thyrici and Shahin entsprechend in der Krebsforschung viel mehr tun können.
Yeah, we drifted for guess the test actually Medikamente in clinischen Phasen 2 and 3.
That is schon we're fortgeschritten.
But you brauch by these internemen positive meldungen and died.
Es gibt immer mehr Umsatzrückgang, die forschen natürlich sehr, sehr viel.
And yeah, the Frage is: hat es wirklich so überrascht, dass die beiden das Ganze jetzt verlassen.
We have gehört in October letzten Jahres hat BioNTech in den Konkurrenten CureVac übernommen.
I wish not, inwieweit das beiden wirklich gepasst hat oder in deren zukünftigen Ausrichtung wirklich hineinpasst.
And deswegen verlassen sie das Unternehmen, um halt ein weiteres Mal als Pioniere neue Wege beschreiten zu können.
Das neue Unternehmen, was sie gründen, soll sich halt auf die nächste Generation der MRNA-Medikamente konzentrieren.
Von BioNTech sollen jetzt Rechte und Technologien in die Neugründung eingebracht werden.
Im Gegenzug dazu erhält BioNTech eine Minderheitenbeteiligung an dem neuen Unternehmen.
We have einen Kursverfall von 75%.
Also ich kann es momentan überhaupt nicht einschätzen.
Für mich gefühlt hat Biotech im Moment das Geld, aber auf the other side geht die absolute Expertise and the Know-how in a new.
That can einschätzen und du weißt, wenn ich Dinge nicht einschätzen kann, halte ich erstmal die Finger davon.
Werbung.
Hallo, hier ist Petra Arens from Podcast Aktien fürs Leben.
Ganz egal ob Großkonzernen, Familienbetrieb oder innovatives Start-up, wer Kunden mit seinem Angebot glücklich machen will, braucht einen Online-Shop, der wirklich überzeugt.
Du bietest tolle Produkte an, weißt du nicht, wie du sie optimal an deine Kunden bringst.
Du willst sofort mit dem Verkauf starten, bist aber von der riesigen Auswahl an Shop-Systemen und Anbietern überfordert?
Dann hole dir doch einfach Shopify.
The global Commerce Plattform bietet dir alles, was du brauchst, um deine Verkäufe zu managen und zu skalieren.
Unkompliziert und rechtskonform.
Mit innovativen Funktionen, zuverlässigen Kundenservice rund um die Uhr und dem besten Checkout-Service der Welt.
Mit Shopify kannst du deine Produkte über unterschiedlichste Vertriebskanäle verkaufen, auch über Social Media and Marktplätzen wie Facebook, Instagram and eBay.
Dazu bekomst du alluktionen passend to presentation, dein Inventar to verwalten, so wie bestellungen anders reibungslos abzuwickeln.
Genau deshalb vertrauen 10.000 Deutsche Unternehmen and zahlreiche bekannte Marken auf Shopify.
Shopify bietet dir alle tools, die du brauchst, um deine Verkäufe zentral zu verwalten.
With the combination of persönlich POS-System and umfassender E-Commerce Plattformen steuers deine Produkte, Bestellungen anders einfach anders.
Damit du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst, namely dein Business.
Teste Shopify kostenlos and bring dein Geschäft auf das nächste Level auf Shopify.de.
Gemacht für Deutschland, powered by Shopify.
Kommen wir noch ganz kurz zu einem ganz aktuellen Thema.
We zeichnen wie immer ja Montagmorgens auf, and heute Morgen macht die Meldung die Runde, dass die italienische Großbank Unicredit ein Übernahmeangebot vorgelegt hat for the Commerzbank.
And zwar bietet Uni-Credit den Commerzbank Aktionären im Tausch für eine Commerzbank Aktien 0,485 Uni-Credit Aktien.
That entspricht an einem Aktienkurs bei der Commerzbank von 30 Euro und 80%, was wiederum etwa an Aufschlag auf den Schlusskurs from Freitag of 4% entspricht.
So when ich so annahme angebot vorliegen habe, also nicht that mir eins gemacht wird, but when man aus der Geschichte von Übernahme angeboten, korrigiere mich bitte, Petra, aber ich bin irgendwie gewohnt.
Man nimmt irgendwie nicht den Schlusskurs von letzter Woche, sondern man nimmt irgendwie einen Durchschnitt der letzten Monate.
Ich weiß nicht, ich glaube, sechs Monate.
And da schlägt man auch nochmal ordentlich was drauf, irgendwie so 20, 30%, je nachdem, was man glaubt, was man so sinnvoller.
And then by the Commerce Bank by an deadly higher angebot land.
Deswegen, my erster verdacht is this irgendwie vielleicht auch so ein bisschen so eine Pflichtübung.
And they mean that so ernst by the Uni-Credit.
Oder wie siehst du das?
Ja, ich glaube schon, dass es ernst meinen, aber es ist halt keine feindliche Übernahme, sondern eine äußerst freundliche Übernahme.
And deswegen is sie auch für die aktuellen Aktionäre not really attractive.
Du hast es gesagt.
Also wir sind heute morgen auch genau da.
We nehmen ja montagsmorgens auf.
Wir sind genau da im Grunde genommen, sogar ein bisschen drüber, wo das übernahme angebot ist.
Und es hat wirklich den Anschein, als ob die Uni-Credit da ganz vorsichtig rangeht.
Wir wissen, sie ist sowieso der größte Anteilseigner, the Commerce Bank with 26 Prozent Anteilen, and darüber hinaus hält man nochmal knapp 4% Derivate.
Also man kommt schon knapp auf 30 Prozent.
Geht da jetzt wahrscheinlich so ein bisschen mit drüber.
Ich gebe dir recht attraktives anders.
Ich weiß noch nicht so richtig, was dahinter steckt.
Ja, spannend wird sein, wie die Bundesregierung heute sich dazu verhält.
Das werden wir jetzt nicht mehr mitbekommen.
Aber es würde mich sehr überraschen, wenn sie sich da jetzt anders positioniert als in der Vergangenheit.
Die Bundesregierung hat ja immer gesagt, sie möchten, dass die Commerzbank eigenständig bleibt.
Das wird heute mit Sicherheit sehr interessant sein zu sehen.
Die Bundesregierung hält sich.
Ja, und die Commerzbank selbst hat sich ja auch noch nicht dazu geäußert.
Also wir müssen einfach schauen, was hier jetzt wirklich in den nächsten Tagen passiert.
Natürlich, wenn wir uns die Aktie der Commerzbank angucken, das ist schon attraktiv.
Wir haben ein einstelliges KGV von 9,6.
Wir haben eine Dividendenrendite von fast 5 Prozent.
And anhand der Kursentwicklung sehen wir ja auch, die Commerzbank wird wesentlich attraktiver betrachtet, nämlich mit einem Aufschlag.
Wir liegen bei knapp 5%, und die Uni Kredit wird so ein bisschen vernachlässigt.
Die liegt heute im Minus.
Also die Börsianer glauben schon, dass die Commerzbank von einer allmählichen Übernahme schon wesentlich mehr profitiert als die Uni Kredit, die natürlich erstmal strukturelle Probleme hat, um das Ganze einzugliedern.
Wahre Grüße.
Die Bayersdorf AG ist seit über 130 Jahren ein führender Anbieter im Bereich der Hautpflege, besser bekannt unter ihren zahlreichen Markennamen wie Nivea, Eucerin, Florena, Labello und für ganz hochpreisige Kunden La Prairi.
Außerdem ist man, das finde ich auch immer ganz spannend, nicht nur im Bereich Hautpflege unterwegs, sondern hat darüber hinaus noch eine sehr eigenständige Klebstoff Sparte mit den ganzen Produktion von TESA und Teser Film, also diese selbstklebenden Klebestreifen.
In diesem Fall, Timo muss ich darauf hinweisen: Spoiler, ich bin absolut Nivea süchtig.
Also ich habe überall so kleine Nivea-Tübchen liegen und schmiere mir mit Sicherheit die Hände am Tag 50 Mal ein.
Also das bedeutet, wenn mir mal irgendwann was zustoßen sollte, sofort raus aus der Aktie.
Der größte Konsument wird dann verloren gehen.
Okay.
Also trotzdem muss man sagen, so viel zusätzlich kaufst du nicht an Nivea-Produkten, weil nämlich, jetzt kommen wir so ein bisschen zum Anlass, warum wir über Bayersdorf reden.
Der Umsatz und der Gewinn und überhaupt der Ausblick sind sehr, sehr verhalten.
Das Ganze stagniert.
Also du könntest ruhig mal häufiger einkaufen gehen, Petra.
9,85 Milliarden Euro betrug der Umsatz 2025.
Das muss man erstmal schaffen.
9,85 Milliarden Euro betrug er auch 2024.
Der Nachsteuergewinn ist zwar so ein bisschen gestiegen, von 928 auf 955 Millionen Euro.
Okay.
Aber trotzdem, die Aktie geht ziemlich in den Keller.
Die stand mal Mitte 2024 bei fast 150 Euro, hat sich seitdem glatt halbiert, steht inzwischen bei unter 78 Euro.
Und zuletzt ging es eben Anfang März mit den Zahlen für 2025 und dem sehr verhaltenen Ausblick für 226 noch weiter runter.
18% Verlust innerhalb weniger Stunden and Tage.
Das sieht man selten, gerade bei so einem Wert, der über so viele Jahre doch eigentlich der Inbegriff von Stabilität und ja, so einer Kontinuität und Verlässlichkeit am Aktienmarkt ist ja eine sehr, sehr konservative Aktie immer gewesen.
Sie ist es, ja.
Und jetzt ist sie es irgendwie nicht mehr, Petra.
Du bist ein Fan der Produkte.
Bist du nach wie vor auch ein Fan der Aktie oder sagst du, nee, mir reichen eigentlich die Krebs?
Ja, sagen wir mal so, an mir liegt es nicht, weil das Dermasegment wächst bereits im fünften Jahr zweistellig und ist auch der Wachstumstreiber.
Also an mir liegt es definitiv nicht.
Und auch TESA hat ein organisches Wachstum um die 2 Prozent, also ist solide, aber das ist natürlich keine Dynamik, die wir hier sehen.
Und du hattest es eben angesprochen.
Wir sehen in der Entwicklung 24 zu 25 zwar eine leichte Steigerung, aber in der Steigerung eine klare Verlangsamung.
Und so etwas mögen natürlich die Börsianer nicht.
Und dann haben wir hier natürlich zwar auf der einen Seite eine solide Ebbitmarge, aber das Geschäft ist konjunkturabhängig.
Und konjunkturabhängig in diesen Zeiten ist halt einfach sehr schwierig.
Und was kommt da noch erschwerend hinzu?
Das Management äußert sich natürlich auch und erwartet für 2026 ein nur flaches bis leicht steigendes organisches Umsatzwachstum.
Das mögen wir einfach nicht.
Und auch die Marge soll halt unter dem Niveau von letzten Jahr liegen.
Also du siehst nach vorne weg überhaupt keine positiven Aussichten und auch keine Dynamik.
Und das sieht man natürlich auch in der Kursentwicklung.
Also wir haben hier immer noch den fallenden Aktienkurs.
Für mich im Moment wäre es ein Griff in das fallende Messer.
Mir gefällt das Unternehmen.
Ich finde es grundsolide, es ist operativ solide.
Es ist aber natürlich in der Aktie schon viel Fantasie eingepreist.
Wir haben einen vorsichtigen Ausblick.
Da hilft es dir momentan auch nicht, einen klassischen Qualitätswert mit starken Marken zu haben.
Im Moment ist es wirklich ein Wert, den sollte man beobachten.
Wirklich günstig ist es halt noch nicht.
Okay, aber ich würde jetzt mal das Gegenargument aufmachen.
Wenn ich mir den Verlauf des Kurses of the letzten drei, four years anschaue, dann sehe ich, dass wir jetzt auf dem Niveau ungefection of 2021, 2022 angekommen sind.
Damals stand die Aktie auch irgendwie so um die 80 Euro.
Damals betrug der Umsatz irgendwie 7,6 Milliarden Euro 21, 8,8 Milliarden Euro 2022.
Davon blieben dann 770 Millionen Euro übrig.
So, das ging dann hoch.
Wie gesagt, der Aktienkurs hat sich ja fast verdoppelt bis Mitte 2024.
The Umsatz stieg von 8,8 auf 9,85 Milliarden, wie gesagt, von 22 auf 24.
Gewinn ging auch hoch von 770 Millionen auf 928 Millionen Euro.
And the Aktienkurs hat das irgendwie euphorisch eingepreisting fast 150 Euro.
Can we say, okay, that was a bit, but jetzt is the Aktie wiederum auf dem Niveau von 2001, 2022 angekommen with um die 75, 78, 80 Euro.
But the Umsatz is by knapp 10 Milliarden, 9,85 Milliarden.
Der Gewinn hat sich auf dem Niveau stabilisiert, sogar noch ein bisschen gestiegen gegenüber 24.
Eigentlich muss man doch sagen, die Aktie is heute viel, viel attraktiver als 2024 im ersten Halbjahr.
Gib ich dir hundertprozentig recht, ist sie auch, aber noch nicht attraktiv genug.
Also du weißt ja, wir gucken uns die Zahlen an.
Also die fundamentale Analyse sagt wirklich, das sieht schon alles ganz gut aus.
Der Kurs hat sich einer mit Sicherheit momentan sehr fairen Bewertet angepasst.
Vorher war sie überbewertet, jetzt kommt sie in den fairen Bereich.
And then letztendlich bin ich aber auch immer ein Freund davon, dass ich mir einfach die Charttechnik angucke.
Und da haben wir gerade noch überhaupt keine Bodenbuilding.
But when we have and when we see, then music have diesen classical qualitieswert, we have the starken marken, we have dann vielleicht auch wieder robuste Margen, die zu einer soliden Bilanz führen.
Claro, that niemals, Bayersdorf wird niemals irgendwie ein Wachstumsspektakel generieren.
But then can man here.
Im Moment finde ich rein von der Charttechnik.
Is it to früh, weil wir noch im freien Fall sind?
The trend is your friends.
Ja, ein weiteres deutsches Unternehmen haben wir heute.
Und zwar Zalando, die 2008 in Berlin gegründet wurden anders im Kern ein reiner Online-Schuhhändler waren.
Das Sortiment wurde dann aber schnell von den Schuhen auf Mode und auf Lifestyle erweitert.
Und auch mit einem aggressiven Marketing hat sich das Unternehmen schnell in Deutschland etablieren können und dann später auch in ganz Europa.
Im Jahr 2014 folgte dann der Börsengang und seitdem is im Grunde genommen Zalando auch im DAX-Umfeld immer ein fester Bestandteil und momentan im MDAX gelistet.
Wie ist das Geschäftsmodell des Unternehmens?
Wir haben also an oberster Stelle natürlich den klassischen Online-Handel, in dem Zalando-Waren kauft, sie lagert und an uns Endkunden wieder verkauft.
Dabei verdient Zalando natürlich an der Handelsspanne zwischen Kauf und Verkauf.
Dann gibt es den Marktplatz.
Marken und Händler können ihre Produkte hier direkt über Zalando verkaufen.
Zalando verdient hierbei natürlich an Provisionen.
Und dann gibt es noch die B2B-Dienstleistungen, wo Logistik, Marketing, Daten und Technologie-Service für die Marken über dieses Zalando-Ökosystem genutzt werden.
Wichtig dabei ist diese Plattformstrategie, die Zalando verfolgt.
Je mehr Marken man hat, je mehr Händler und Kunden auf Zalando aktiv sind, desto größer ist dieser Netzwerkeffekt.
Umso größer, umso mehr Service kann Zalando entsprechend monetarisieren und natürlich ist dann auch leicht skalierbar.
Und ich glaube, Timo, es gibt einen besonders großen Kunden.
Also wie ich zuvor Bayersdorf oben halte, habe ich gehört, dass die Familie Pache ganz stark bei Zalando unterwegs sein soll.
Ja, also nachdem ich mir die Geschäftszahlen für das Jahr 2025 angeschaut habe, habe ich nochmal kurz gesagt.
Weißt du, wer es kommt?
Auf meine Kreditkartenabrechnung geguckt und festgestellt, dass etwa 10 Prozent dieses gesamten Jahresumsatzes von Zalando auf unseren Haushalt zurückzuführen ist.
Nein, im Ernst.
Also ja, Umsätze steigen ganz ordentlich und wir leisten dazu unseren Beitrag.
Das kann ich bestätigen.
Der Umsatz ist gestiegen, zuletzt von 10,6 Milliarden knapp im Jahr 2024 auf 12,35 Milliarden 2025.
Da spielt natürlich auch die Übernahme von About You mit rein.
Das ist der Hamburger Konkurrent, der irgendwie so ein bisschen hipper und jünger war.
Sozusagen eine Untermarke und Gründung vom Otto-Konzern, der von Zalando jetzt übernommen wurde.
Ganz spannende Geschichte.
And they were just integriert, man nutzt da die Strukturen, etc.
And so, yeah, this is a interessante wachstumsgeschichte.
Gibt ja jetzt im Digital Geschäftsmodell bereich so viele junge Unternehmensgründungen.
And Salando is bald ja zwar 20 years old, but damn not so young, die erfolgreich sind anders große Teile des Marktes in Deutschland, in Europa and darüber hinaus auch in vielen anderen Länder erobern.
Das schaffen die offensichtlich.
Ich finde aber trotzdem, ich muss sagen, ich habe schon häufig gesagt, ich finde, I see here in den Zahlen.
My grundsätzing skepsis bestie, ob sich dieser online handel wirklich rechnet.
Yeah, die schaffen schwarze Zahlen, die had 2024 251 millionen Euro netogewinn.
2025 by fast 2 Milliarden mehr Umsatz is der Netto Gewinn trotzdem gesunken auf 213 Millionen Euro.
That is schon mal nicht so richtig doll.
Da kann man jetzt sagen, yeah, die haben auch hohe Kosten and the integration for about you and so we are und die müssen viel investieren.
Nur das ist ja so eine Daueraufgabe by diesen Online-Händlern.
They can einfach wahnsinnig viel in their technical investigation.
They must be allem up to date sein.
They can just KI integrieren in ihre Online-Shops, in your angebote, die sie ihren Kunden machen.
That kostet alles sehr viel Geld.
And then frage ich mich immer, I see that by mean Töchtern, dann bestellen die was, dann passt das nicht, dann ist die Farbe doch anders, dann schicken sie es wieder zurück.
This is Retour and Business is wahnsights.
And I think so, yeah, also that I'm in these Zahlen.
I think that argument, that you said, the gross die, desto eher können die skalieren andestohrte sich eigentlich sowas mal einstellen wie ein steigender Gewinn.
But so richtig sehen wir es hier nicht.
Deswegen bin ich eher skeptisch anders, yeah, die Aktie liegt jetzt bei um die 23 Euro.
Also die hat in ihrem Höhepunkt fast 70, 80% ihres Wertes verloren.
Verstehe ich irgendwie.
Yeah, ich auch.
Also that bedeutet nicht, dass ich das Unternehmen hoch profitable and attraktiv finde.
Also du hast genau die Sorgen angesprochen, warum der Kurs meines Erachtens auch zu Recht dort liegt, wo er momentan auch liegt.
Also ja, Zalando ist profitable, but they müssen halt, and that is typisch für Modeunternehmen und Konzerne und Online-Handel, sie müssen andauernd kämpfen.
Sie müssen umsetzen, umsetzen, umsetzen, weil sie halt diese wirklich relativ niedrigen Margen haben.
Und das läuft halt nur bei Umsatz.
And sobald ich halt mehr investiere, um diesen Umsatz weiterhin nach oben zu treiben, habe ich, hast du eben schon gesagt, natürlich auch noch Kosten.
Also dieser Margendruck is enorm bei diesen Konzernen.
They have not logistikschwierigkeiten, du hattest es angesprochen, die Retouren werden ja mittlerweile fast schon zur Selbstverständlichkeit.
Ich bestelle mir drei Sachen und schicke zwei wieder zurück.
We have eine Konjunktur und Konsumabhängigkeit und nicht zu vergessen, einen wahnsinnigen direkten Wettbewerb mit anderen großen Plattformen.
Ja, da kommt natürlich im Lifestyle-Bereich ein Amazon dazu.
Wir haben Otto-Versand, wir haben natürlich diese chinesischen Billiganbieter.
Das ist alles etwas, womit Zalando enorm zu kämpfen hat.
Ja, deswegen, ich fand es interessant.
Die Analysten haben die 2025er Zahlen ja eher positiv aufgenommen.
Haben alle gesagt, oh, das sieht doch alles ganz ordentlich aus.
Da heben wir jetzt mal die Kursziele so ein bisschen an Richtung 24, 25, 26 Euro.
Finde ich jetzt alles sowieso nicht so spektakulär, wenn die Aktie bei 23 Euro staht.
But anyway, interessanterweise ist es erstmal in die andere Richtung gegangen.
Also jetzt stehen wir unter 23 Euro ganz aktuell.
Ich bin so, also mich überzeugst du mit dieser Aktie nach wie vor nicht, obwohl ich es mir eigentlich wünschen würde, dass man irgendwie in Deutschland mal solche Wachstumsunternehmen findet, wo man sagt, ah yeah, guck mal, da geht was.
Yeah, sie sind ja europäisch unterwegs, nicht nur in Deutschland.
Aber du hast schon recht.
Also auch das KGV oder die Aktie scheint günstig, aber ein 15er KGV ist easier in diesem Segment als moderating zu bewerten.
Was die Analyst seen natürlich sehen, ist, dass die Aussichten sich verbessert haben.
Das ist so.
Und die Analysten erwarten natürlich auch, dass die aktuelle EBIT-Marge von 3% ausbaufähig ist.
Aber dafür muss auch Zeit sein.
Deutschland hat massiv sein Verteidigungsetat aufgestockt.
Es gab ein Sondervermögen von 100 Milliarden.
Jetzt ist im Grunde genommen alles offen für Verteidigungsausgaben.
Und die naheliegende Vermutung ist natürlich, dass der größte deutsche Rüstungskonzern, nämlich eben Rheinmetall, davon auch besonders profitieren muss.
Tja, wenn wir uns jetzt die Zahlen angucken, dann sehen wir das ehrlicherweise noch nicht so richtig.
Der Umsatz ist zwar schon ein bisschen gestiegen gegenüber 22 und 23 haben wir jetzt etwa zwei, zweieinhalb Milliarden Euro mehr.
Umsatz zuletzt waren es 9,94 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2025.
Aber das ist kein Vergleich zu der Entwicklung der Aktie, denn die ist ja von eben um die 100 Euro gestiegen auf fast 2000 oder über sogar knapp über 2000 Euro Ende 2025.
Es ist seither ein bisschen zurückgekommen, pendelt jetzt irgendwo zwischen 1600 und 1800 Euro hin und her.
Und ich glaube, ganz viele Rheinmetall-Aktionäre, die da in den vergangenen Jahren eingestiegen sind, fragen sich so ein bisschen: ja, Moment mal, was ist denn jetzt bei dieser Aktie?
Warum steigt die nicht weiter?
Weil jetzt kommen doch die ganzen Aufträge und jetzt muss doch das Geschäft anziehen in diesem Konzern.
Also wir haben hier jetzt natürlich einen völlig anderen Wert, auch in der fundamentalen Beurteilung, as we zuvor hatten mit Bayersdorf und Salando.
Und die Aussichten oder die Zahlen, die sind ja schon intakt.
Also, wir haben ein Wachstum von etwa 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr 24 zu 25 vorliegen.
Also die sind schon entsprechend profitable.
Auch die Konzernmarge konnte sich operativ leicht verbessern.
We have here positive Aussichten, dass wir natürlich bei dem ganzen Hype, den wir gesehen haben, hier jetzt auch mal kurz mal atem holen und verschnaufen, ist auch ganz normal.
Natürlich ist es so, dass es interessant wird.
Die Auftragsbücher sind komplett gefüllt bei Rheinmetall.
Interessant wird es dahingehend, ist man momentan mit den Produktionskapazitäten, die das Unternehmen hat, auch die Auftragsbestände wirklich abzuarbeiten.
Und das könnte momentan natürlich etwas bezweifelt werden.
Bedeutet für Rheinmetall, ich muss erstmal neue Produktionsstätten planen, ich muss sie bauen.
Das wird natürlich auch auf die Konzernmarge erstmal wieder drücken.
Und ich kann das nicht von jetzt auf gleich innerhalb von zwei Monaten oder zwölf Monaten kann ich nicht neue Produktionsstätten ins Leben rufen, um meinen Umsatz entsprechend zu steigern.
Nichtsdestotrotz, was mir gut gefällt, ist diese Neuaufstellung der Segmente.
Also Rheinmetall hat natürlich erkannt, wo sie momentan den Fokus drauf legen müssen.
Natürlich auf die Luftverteidigung, auf die digitalen und auf die elektronischen Lösungen auf Marine.
Und dagegen hat man dieses sogenannte Power System-Geschäft, unter anderem die Motoren, hat man erstmal perspektivisch aus dem Kernfokus herausgenommen.
Also man richtet sich schon so ein bisschen danach, and that gefällt mir sehr, sehr gut.
Aber du hast schon recht, momentan ist im Kurs so ein bisschen die Delle drin, was mich aber, wenn ich in dem Wert investiert wäre oder wenn ich ihn beobachte, erstmal überhaupt nicht belasten oder stören würde, weil perspektivisch betrachtet wird Rheinmetall weiterhin absolut gefragt sein.
Das stimmt.
Ich glaube, im Umsatz hat ja Pappberger, der CEO auch angekündigt, dass man dieses Jahr eher so Richtung 14 bis 14,5 Milliarden Euro Umsatz marschieren wird.
Was das für den Gewinn bedeutet, wird man dann erst mal sehen.
Ich hätte halt eine Frage an Rheinmetall.
Und zwar, du hast ja dieses fette Auftragsbuch von fast 64 Milliarden Euro angesprochen.
When man sich hier mit Militär experten und experten für die Rüstungsindustrie in Berlin unterhält, dann sagen die, ja, das wichtigste for this industry ist jetzt Skalierung.
Bisher was man immer so ein Manufakturbetrieb and jetzt müssen die echt richtig skalieren, die müssen Masse produzieren.
Das ist nicht mehr irgendwie 10 Leopard-Panzer pro Jahr, sondern es müssen 100 werden oder 150 werden.
And the Frage is: kann das so ein Konzern?
Du hast das ja schon angesprochen.
Ich meine, Autokonzerne, die großen OEMs in Deutschland wie Volkswagen, BMW und Mercedes, die sind natürlich wahnsinnig geübt darin, hocheffiziente Produktionsprozesse sicherzustellen.
Lieferketten.
Deswegen läuft es bei denen auch momentan so gut, Timo.
Ja, das sind andere Probleme, die die haben, aber wenn die was können, dann sind das Produktionsprozesse zu optimieren.
So, bei Rheinmetall komme ich jetzt gerade von der anderen Seite.
Die haben bisher so einen Manufakturbetrieb gemacht, wo man sich sozusagen jeden Schaltknüpfel noch mal extra angeguckt hat oder was da so für Sticks in so einem Panzer verboten werden.
And that halt jetzt nicht mehr.
Ich hätte aber meine Zweifel ganz ehrlich, ob ein Konzern wie Rheinmetall in der Lage ist, tatsächlich so eine Skalierung hinzubekommen.
And when ich mir jetzt angucken, wie sich so Umsatz und Gewinn entwickeln, hätte ich da auch so ein gewissen Indiz.
That is not to früh, um zu beurteilen, but ich kann schon verstehen, warum professionelle Investoren sagen, naja, ich gucke mir das jetzt mal eher so ein bisschen an, wie das bei Rheinmetall weitergeht, aber ich glaube jetzt nicht direkt daran, dass die sofort sozusagen das liefern werden, was in diese Aktie alles schon eingepreist ist.
Ja, das müssen sie aber auch nicht.
Sie haben halt diese vollen Auftragsbücher von über 60 Milliarden.
Das bedeutet ja, dass damit das Geld, was sie im Grunde genommen schon in der Kasse haben, sichert die zukünftigen Umsätze ab.
Sie müssen es halt jetzt nur wirklich operativ möglich machen.
Und du hast recht, das ist natürlich eines der größten Risiken.
Also ich sehe hier kein politisches Risiko, dass wir plötzlich Friedensinitiativen oder Regierungswechsel haben mit Budgetkürzungen.
Also das können wir weglassen.
Leider.
Ist halt so.
Das operative Risiko, dass wir sagen, es gibt Verzögerungen bei Großprojekten, wir haben Kapazitätsengpässe oder natürlich auch Kostensteigerungen.
Die werden wir auf den Rohstoffmärkten vielleicht haben, die wiederum die Margen belasten.
Das werden wir höchstwahrscheinlich in den commenden Monaten and vielleicht auch in den nächsten ein bis zwei Jahren sehen.
Deswegen haben wir den Kurs da, wo er ist.
Deswegen würde ich auch die Kursentwicklung weiter beobachten.
Aber wenn Rheinmetall, und sie sind gerade schon eher dabei, über die deutschen Grenzen hinweg neue Produktionsstätten zu bauen.
Wenn die erstmal stehen und produzieren können, dann bin ich sicher, hat der Kurs auch wieder weiterhin Potenzial, um nach oben zu gehen.
Wollen wir mal schauen, und wir werden die Rheinmetall-Aktien mit Sicherheit in diesem Jahr nochmal auf die Wiedervorlage legen.
Das machen wir.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögens-Podcast von Kapital.
Vielen Dank fürs Zuhören.
Wir sagen tschüss, bis zum nächsten Mal.
Next Woche haben Sie eine gute Zeit und bleiben Sie gesund und wacker.
Und auch von mir, und ich fand es diesmal sehr schön, dass wir einen Podcast hatten ohne Amerika, ohne die üblichen Namen, die an dieser Stelle fallen.
Also mir hat's gut gefallen, Timo.
Dankeschön und bis nächste Woche.
Tschüss.
Bis nächste Woche.
Tschüss.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital mit Petra Arens und Timo Pache.
