# Geopolitical Oil Shocks and BYD's Global Expansion

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-03-17

## Transcript

Herzlich willkommen zu Daphna und Chapitz, Wirtschaftspodcast von Welt.
Mein Name ist Daphna, Dietmar Daphner.
My name is Chapitz, Holger Chapitz.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haft nichts für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 483, lieber Daphne.
Und die Märkte sind immer noch dabei zu rationalisieren, was da gerade passiert, was passieren könnte, Sinn in dieser ganzen Lage zu machen, aus KI, aus Iran-Kriegsangst, aus Ölschock und und und.
Und wir wollen heute zumindest eine Sache hier mal versuchen zu diskutieren, nämlich, ob dahinter, was jetzt dieser Iran-Krieg anbetrifft, ob da ein Plan steckt, ob der vielleicht cleverer ist, als wir annehmen oder vielleicht steckt auch gar keiner dahinter.
Und wenn wir das dann diskutiert haben, wisst ihr ja, ob die Märkte richtig reagieren oder nicht.
Bestimmt, ja.
Also ihr müsst bis zum Ende hören und dann könnt ihr euch ein Bild der Märkte machen.
So die Märkte, wie gesagt, also das ist heute erstaunlich.
Ich glaube, meines Wissens ist jetzt der erste Tag, wo sich irgendwie der DAX zumindest entkoppeln kann vom Ölpreis.
Bisher hatten wir ja immer so spiegelbildliche, dass wenn der Ölpreis steigt, der DAX verliert.
Heute steigen beide.
Das ist so ein bisschen überraschend.
Und es gibt auch in Amerika, obwohl vielleicht ist es auch nur eine Reaktion auf die positive Wall Street vom Vortag, vom Montag.
Die hat es sich ja auch entkoppelt und vielleicht.
Naja, aber heute Morgen sind wir ja erstmal im Minus gestartet beim DAX.
Also wir sprechen ja an diesem Dienstag neben nachmittags auf, um kurz vor Wall-Street-Eröffnung im Übrigen gerade.
Die Wall Street eröffnen ja gerade immer noch um 14.30 Uhr, weil die mit der Sommerzeit früher dran sind in Amerika.
Und ja, und der DAX, wie gesagt, kann sich entkoppeln.
Also der Chapitz ist ja neuerdings im Bullniger Lager, wie wir letzte Woche auch wieder gelernt haben bei Dudes im TV.
Nicht verpassen immer den Glotzcast um 17.45 Uhr.
Da gibt es nämlich über die Wochenwette.
Und da wette ich drauf, dass die Märkte sich, ob jetzt rational oder irrational, mag dahingestellt sein, aber sich zumindest von dieser ganzen Situation abkoppeln, weil ich ja immer noch auf den Trump-Put setze und auch drauf hoffe, dass der existiert und darüber werden wir auch vom Punkt.
Der Trumpf ist bisher noch nichts zu sehen, aber darüber werden wir gleich diskutieren, was auch immer.
Aber er schwingt immer mit.
Er schwingt mit, klar, schwingt alles bei Trump.
Insofern, ja, er ist immer, er ist im Minute rund dabei.
Es gab ihn schon einmal, nämlich nachdem der Ölpreis auf über 100 gestiegen war, wie hochgeschnell war auf knapp 120.
Da kam dann Trump und sagte: so, Nini.
Da hat er schon gesiegt, damals.
Und da haben die Märkte schon kräftig reagiert.
Aber seitdem muss er ja dann immer wieder ein bisschen was mit seinen Aussagen überbieten, ja.
Weil wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.
Gut, bei Trump, der Trump haben wir öfters die Wahrheit gebogen.
Jetzt wisst ihr schon, wie die Diskussion etwa abgeht wird.
Der hat ja schon mal so eine kleine, so eine kleine Preview gegeben, ob er möglicherweise vermutet, dass da ein Plan dahinter steckt.
Und ob er vermutet, dass wir als Deutsche richtig reagieren, was die Aussage anbetrifft: wir schicken da keine Schiffe vorbei.
Was ist da dein Take?
Lass uns alles in einem Take am Ende diskutieren, würde ich sagen, weil sonst koppeln wir die beiden Themen.
Oder beziehungsweise die Handlungsstrengung, die die Geschichte, weil sonst ziehen wir am Anfang eine Lehre aus, ja.
Also wie gesagt, es macht Sinn, einen Thema dann am Stück zu diskutieren.
Und der Ölpreis auf jeden Fall, der zeigt schon mal, dass man aktuell noch nicht an ein nahes Ende dieses Krieges glaubt.
Der ist nach wie vor stabil über der 100-Dollar-Marke und legt an diesem Dienstag eben ein Stückchen weiter zu.
Auf 102 Dollar aktuell.
Vielleicht.
Noch ein Wort zu Nvidia als Marktgeschichte.
Die hatten ja, haben ja in dieser Woche ihre hauseigenen Entwicklerkonferenz GTC.
Und da hat ja dann Jansen Wang am Montagabend deutscher Zeit so ein bisschen so die Keynote gehalten, hat so ein bisschen skizziert, was Nvidia macht.
Und die werden einfach zu einem großen, würde ich mal sagen, Systemanbieter für sämtliche Branchen, für sämtliche Technologien und gehen so ein bisschen weg vom reinen Chip-Produzenten zu eben einem Anbieter, der den Branchen richtige Supercomputer hinstellt und sagt, so hier sind wir.
Oder aber wie bei der beim autonomen Fahren sich mit Uber verbündet.
Und ich glaube, was mich irritiert hat, das müsste für Tesla eigentlich negativ sein.
Weil wenn die beiden sich verbünden, dann ist es, ja, zeigt das nochmal, dass Tesla hinterher ist und ich gucke mal, was die Tesla-Aktie macht.
Aber die ist immer noch erstaunlich robust bei knapp 400 Dollar.
Das fand ich überraschend, weil das hätte eigentlich ja, also die Aussagen, die er da getroffen hat, Jensenwang, die hätten eigentlich Tesla mehr schaden müssen.
Aber gut, das ist noch aufgefallen.
Die machen irgendwie, was machen sie noch?
Diese neue Architektur wäre Rubin, dann der neue Chip, der danach rauskommt, so im Jahrestakt und Compute-Leistungen soll immer weiter steigen und sie werden demnächst eine Billion Umsatz machen.
Wobei diese eine Billion hat er eigentlich schon mal in einem vorigen Vortrag schon mal angedeutet und hat er nur nochmal wiederholt und die merkte alle so, wow, eine Billion.
Und dann ging der Markt mal kurz hoch.
Und dann haben sie nachgerechnet und dachten so, oh, boah, er schon mal so in etwa erwähnt und deswegen hat das dann der Aktie nur leicht geholfen, 0,7 Prozent.
Aber insgesamt die Mac7 waren recht positiv in diese Woche gestartet.
So, dass es märkemäßig, ich habe noch meine Nvidia und ich würde jetzt nicht nochmal kaufen, aber ich habe meinen Teil, den ich jetzt eigentlich umsonst habe, weil den Teil, den ich reingesteckt habe, habe ich schon verkauft.
Die alte Definital-Regel, 100 Prozent.
Das ist ja, das ist ja dann eine gute Sache, weil dann ist man eigentlich auch entspannt und kann einfach entspannt dabei bleiben und nicht immer gucken, muss ich jetzt verkaufen.
Ich habe jetzt von meinem Öl, meinen Ölwetten, die ich letzte Woche nochmal aufgestockt hatte, als es da einen kleinen Rücksatzer gab.
Da gab es ja einen Moment, wo es hieß: ja, es würde jetzt eine Eskorte kommen.
Und dann sackte der Ölpreis gleich ab.
Und dann habe ich gleich nochmal aufgestockt, aber jetzt habe ich gestern mal ein paar Gewinne mitgenommen.
Man weiß ja nie, in dieser Situation kann es viel Wendungen geben.
Aber den Großteil habe ich noch.
Und du hast ja noch ein paar Tui gekauft.
Tui habe ich auch gekauft in der Tat, ja, weil ich hier den Herrn Ebel gehört habe, bei euch bei alles auf Aktien, fand ich da eine überzeugende Vorstellung.
Und ich habe in der Tat Tui, ich weiß es gar nicht mehr, ob ich es zu Beginn des Krieges, ich habe es ja vorhin einigen Wochen, ich hatte ja Tui lange und oft hier schon als Bulle und immer wieder erzählt und schon viele dieser Geschichten auch erzählt, so nach dem Motto, dass ich glaube, dass es Asset Taffy gar nicht so schwer ist in diesen Zeiten, wenn man die Seth ist.
Also nicht Asset Heavy, aber es ist eigentlich schon eher, also sie haben auf jeden Fall Assets im Gegensatz zu anderen Plattformen.
Und Asset Ride ist natürlich dann die optimale Erzähl-Narrativmethode, ja.
Ja, schöner Spruch.
Man macht Flugzeughandel, das fand ich auch faszinierend.
Das war auch interessant, dass man damit wirklich, aber Geschäft machen kann, klar, wenn man sehr flexibel ist.
Den Gebrauchtwagenhändler, der macht das ja auch.
Der kauft im Balk, kriegt dann Prozente und kann dann selbst die Gebrauchtwagen relativ günstig wieder loskommen.
Ja, was die Autovermieter natürlich machen mit Leasing.
Also nicht ein Gebrauchtwagenhändler, sondern ein Vermieter.
Meine Autovermieter, meine ich, Entschuldigung.
Weil er ja noch, und da ging die Hauptmarsche ist ja bei ihm, wie ich es richtig verstanden habe, der Währungsgewinn.
Also er guckt ja vor allem auf das Währungsverhältnis Euro-Dollar und kann da entsprechend natürlich dann Währungsgewinne einfahren.
Ich hab dich nicht überzeugen, muss ich gestehen.
Weil ich weiß nicht, wo der Euro hingeht und wo der Dollar hingeht.
Das kann man ja nicht.
Du weißt es ja nicht, aber du kannst natürlich reagieren, wenn du flexibel bist und sagst, jetzt ist der Euro, jetzt bin ich hier, habe ich einen Währungsgewinn.
Wobei, ich meine, du brauchst ja eigentlich die Flugzeuge.
Die muss ja fliegen.
Du kannst ja nicht sagen, jetzt verkaufe ich ein Flugzeug, und dann entweder muss ich ja ein neues kaufen oder ich habe das Flugzeug einfach, ich will das ja auch nicht rumstehen haben, weil dann kostet es ja einfach.
Das war nicht ganz logisch.
Das ist in der Tat so nach dem Auto, weil das ist ja kein Flugzeughandelsplatz, wo du sagst, ich lasse dir jetzt mal da einen Jahr auf Halde stehen, wartet bis der Dollar günstig ist oder andersrum.
Und dann haue ich das los, weil ich meine, ein Flugzeug, das nicht fliegt und nicht mehr so gut.
Naja, aber gut, er hat es gesagt.
Also, ich würde jetzt auch nicht deswegen auf Trui wetten, aber ich glaube schon, also wenn jetzt, ich meine, wie gesagt, ich bin ja ein bisschen, natürlich habe ich die Sorge, dass dieser Krieg doch noch ein bisschen länger dauern könnte.
Dann wäre natürlich sicherlich bei der Tui-Aktie, wenn wir jetzt wirklich sozusagen wieder Inflation bekommen, richtig fett und möglicherweise sogar eine Rezession, Leute fangen wieder an, Kräfte richtig zu sparen, dann würden sie auch beim Urlaub sparen.
Aber irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass man doch beim Urlaub erst sehr spät spart.
Zuletzt zu spät.
Zuletzt spart.
Lieber dann lieber nochmal.
Das ist ja wie eine Steuer wirkt ja wie eine Steuer und zieht den Leuten die Kaufkraft aus der Tasche.
Und die Frage ist halt, ob man dann irgendwann im Urlaub spart oder ob man eben anderes an hast.
Aber auf der anderen Seite, ich glaube, die Lehre, das hatte ich ja früher auch schon etwas gesagt, dass aus solchen Krisen, dass die Leute wieder sehen, was wirklich eine Pauschalreise wert ist, wenn du halt da rausgeholt wirst, ja, von so einem Kreuzfahrtschiff und nicht irgendwie wieder selber auf eigene Faust.
Wenn du selber auf eigene Faust, es gab ja auch Passagiere auf den Kreuzfahrtschiffen, die teilweise dann quasi keine Pauschalreise hatten, sondern nur das Schiff gebucht hatten, den Flug extra gebucht hatten, die mussten sich ja um ihre Rückreise selber kümmern, häufig oder zumindest selber bezahlen.
Und wenn du das im Paket als Pauschalreise buchst, dann hat man halt eben diese volle Absicherung.
Das gilt in anderen Katastrophenfällen ja auch, bei Bränden und so weiter und so fort, dass man dann natürlich schon eine sehr, sehr gute Absicherung hat und auf der anderen Seite eben guten Paketpreis auch kalkulierbaren.
Das kann schon sein, dass, glaube ich, so ein Veranstalter dann auch wieder da in unsicheren Zeiten da profitiert und sagt, und der Kunde sagt.
Aber was mich auch überrascht hatte, war wirklich, dass das Reisebüro noch so gefragt ist.
Also, das dachte ich auch immer, das wäre vielleicht wirklich etwas, was eigentlich längst ausgestorben ist.
Aber auf der anderen Seite klar, wenn man irgendwie nicht.
Also wir buchen unsere Reisen immer selber, ja, und das ist aber schon wirklich sehr, sehr mühsam, immer so, wirklich jedes einzelne Hotel wird da auf den Prüfstand gestellt.
Das sind schon mehrere Wochenenden, die da bei uns immer drauf gehen für Reiseplanung.
Aber dann hat man halt wirklich was, was man dann, was einem dann wirklich gefällt.
Und also kommen dir mal drauf an, auf die Art auf die Reise, aber wenn man sowas wie, keine Ahnung, die letzten Reisen mit sechs Übernachtungen sowas mit sechs verschiedenen Übernachtungsstationen und zwischen Flügen, was auch immer, dann ist man da schon, ist das schon wirklich Arbeit.
Da kann ich mir auch vorstellen, dass viele Leute sagen: gut, das lasse ich einfach das Reisebüro machen.
Das Reisebüro machen, ganz genau.
Aber die Pauschalreise ist auch, auch wenn du beispielsweise, wir haben es mal gebucht bei EasyJet, wenn du gleichzeitig dann noch ein Mietwagen buchst oder irgendwas anderes und dazu buchst, hast du auch schon ein Pauschalreisekarakter.
Und dann bist du auch im Vorteil, wenn irgendeine Leistung da ausfällt, dann müssen die dir mehr Kompensation geben, als wenn du nur die Reise gebucht hättest.
Wenn du bei EasyJet den Mietwagen mitbuchst.
Genau, dann ist es auch, dann gilt das auch als Pauschalreise.
Aber dann kriegst du natürlich dein Hotel nicht ersetzt dann, ne?
Nee, aber du kriegst auf jeden Fall nein.
Aber wenn du, wenn du, wenn du mit dem Flug irgendwas, der Vorteil bei einer Pauschalreise ist, du bist halt besser abgeschüttelt.
Du hast eine rechtlich absehend Absehung gegen irgendwelche Fairnisse, die in dem Reise leben, dich mal irgendwann heimsuchen können.
Und dann hast du halt, hatten wir halt, da war der Flug gestrichen worden und dann mussten sie uns nicht sagen, so, ach, ich gib ihm mal ein anderen Flug von der eigenen, sondern mussten sie uns über eine andere Gesellschaft verbinden.
Aber trotzdem ist natürlich, dein Hotel kann dann weg sein.
Dass wir ja in Sri Lanka erlebt, dass wir natürlich da auch alles einzeln gebucht haben, dann eben bestorniert haben wegen des Tropensturms da und dann in Dubai gelandet sind, wo es noch friedlich war im Dezember, ja.
Aber da musst du natürlich die Booking-Hotels einzeln stornieren und manche waren Kullant, manche war nicht Kollant.
Also das ist dann, hast du bei einer Pauschalreise dann natürlich dann leichter.
Entweder es geht dann, kannst du komplett die ganze Reise dann eben, was auch immer, stornieren, umbuchen oder oder wenn es nicht geht, dann ist natürlich.
Dann geht es nicht, dann ist die ganze Kohle weg.
Ein Kollege zum Beispiel hat eine Pauschalreise nach Indien gemacht, ja, mit seiner Frau und der Kollege ist ja Journalist und hat auch schön brav Journalist reingeschrieben in seinem Visumsantrag.
Das sollte man nicht machen.
Und hat dann tatsächlich keinen Visum bekommen für Indien, ja.
Und dann musste er diese ganze Pauschalreise, seine Frau wollte natürlich auch nicht ohne ihn reisen, ja, canceln.
Und das war auch Anfang des Jahres, im Januar, glaube ich.
Und blieb meines Wesens dann auf den Kosten sitzen, weil das ist ja auch kein Reisekrittversicher, keine Ahnung, ob er dann noch irgendwie eine Entschädigung bekommen hat.
Aber das ist natürlich echt krass.
Und so viel zum Thema Indien, die auch so eine Lupen reine Demokratie, die schön jetzt wieder, naja, gut.
Wir wollen das nicht über andere Länder hin.
Jetzt haben wir eigentlich jetzt unsere, dann sind wir mit unseren Dispositionen schon mal.
Aber die kleine Welt umrunde, dann fangen wir an mit Bullen und Bären.
Genau, mit unserer Rubriken, damit hier wieder Ordnung herrscht, ja.
Genau.
Dann würde ich anfangen, weil ich dann das Thema eröffnen werde.
Und ich fange mal an mit meinem Bullen.
So, mal Bulle.
Das ist auch eine altbekannte Aktie, schon länger nicht mehr besprochen hier, weil sie doch zuletzt so ein bisschen ein kleines Tal durchschritten hat.
Oh.
Aber an diesem Montag gab es wieder eine kleine Auferstehung.
Vielleicht ist das der Beginn einer Trendwende.
Die Rede ist von BYD.
Noch nie gehört.
Noch nie gehört.
Naja, aber ich meine, hier hat man sie ganz früh gehört.
Also es ja schon lange dabei ist und ich habe immer noch eine Kollegin, die was weiß ich, da waren wir noch am Potsdamer Platz.
Das war noch in den Anfängen unseres Podcasts, habe ich die schon.
2018 haben wir angefangen.
Das ist ja schon fast so alt wie Tesla, die BYD-Wette hier.
Und da konnte man zwischenzeitlich schon wirklich gutes Geld verdienen.
Und zwischenzeitlich hat sie auch immer wieder abgesagt.
Ist sie abgesackt, die Aktie?
Also von daher möglicherweise wieder jetzt eine Erholungschance nach einem kleinen Tal, das man durchschritten hat, seit letztem Herbst, wo dann enttäuschende Zahlen kamen.
Und ich fange nochmal mit der enttäuschende Nachricht an.
Die war tatsächlich, dass man im Januar und Februar, wenn wir ja aufgestiegen zum Marktführer in China.
Und jetzt ist man tatsächlich wieder auf den dritten Platz zurückgefallen in den Monaten Januar und Februar.
Allerdings muss man da auch immer sagen, in China sind diese beiden Monate immer sehr verzerrt durch das chinesische Neujahrsfest, was ja irgendwie über eine Woche lang dauert.
Und je nachdem, in welches Monat es fällt, ist schon mal ein Faktor, dass die Monatsverkäufe da nicht vergleichbar sind.
Und auf der anderen Seite ist natürlich dann auch insgesamt natürlich, je später es ist, desto beeinflusst für das Kaufverhalten.
Das ist natürlich klar, dass du dann vielleicht noch wartest, bis dieses Neujahrsfest vorbei ist, bis dann ist, aber das musst du dann für alle gelten oder ist es für bei BYD ein besonders, weil es reicht gefallen ist.
Das ist richtig.
Das hat ja nichts mit dem Neujahrsfest.
Nein, es gilt für alle, aber dann ist es trotzdem, ist es nochmal verzerrter.
Und BID hat eben auch unter sinkenden Subventionen gelitten für umweltfreundliche Autos.
Da hat man in China auch einiges zusammengekürzt und deswegen ist tatsächlich Volkswagen wieder zur Nummer 1 aufgestiegen, war ja lange Marktführer, aber Januar, Februar ist tatsächlich Volkswagen wieder die Nummer 1 in China gewesen.
Und dann hat aber auch noch die Volvomutter Gili hat Biba D überholt und Toyota.
Also Biba D ist weit zurückgefallen.
Aber wie gesagt, das muss ja nicht das Ende sein.
So die Hoffnung kommt jetzt und deswegen ist die Aktie an diesem Montag und deswegen kriegt es auch den Bullen der Woche.
Um knapp 8 Prozent in Hongkong gestiegen, der starkste Tagesgehöhn seit 13 Monaten.
Das ist für das Werk in Brasilien einen Großauftrag von 100.000 Fahrzeugen gab.
Also Biwardi expandiert ja international, baut quasi überall auf der Welt Werke auf.
Und man hat eben für das Werk in Brasilien einen Großauftrag bekommen, der aus Argentinien und Mexiko kommen soll, wie es hieß in Berichten.
Und ja, das Werk ist gerade mit einer Kapazität von aktuell 150.000 Einheiten ausgelegt, soll schrittweise auf 600.000 Fahrzeuge ausgebaut werden.
Das ist dann also ein relativ großer Auftrag, der eben positiv dann an der Börse aufgenommen wurde, weil es eben zeigt, dass BBID jetzt auch mehr auf Internationalisierung setzt, weil der Heimatmarkt eben sah hart umkämpft ist.
Zuletzt hat man da eher eben gelitten, deswegen ist die Aktie auch so deutlich zurückgekommen seit dem letzten Jahr.
Und jetzt sucht man so ein bisschen seinen Halt eben auch in der Auslandsexplasion, will man ja auch nach Europa ein Werk eröffnen und auch auf vielen anderen asiatischen Märkten.
Und ja, also das ist auf jeden Fall immer ein gutes Zeichen, wenn da so ein Großauftrag kommt.
In China dagegen ist zum Jahresauftakt der Absatz um 36 Prozent zurückgegangen und deswegen ist man da so zurückgefallen.
Bis 2026 soll das Auslandsgeschäft richtig fett ausgebaut werden.
Da will man weltweit, also bis zu diesem Jahr, bis Ende des Jahres 1,3 Millionen Fahrzeuge außerhalb Chinas verkaufen.
Dann gab es noch eine positive Studie von der City zu BYD.
Sie erwarten sehr gute Märzverkaufszahlen und zwar zwischen 220.000 und 250.000 nach den 188.000 vom Februar.
Und sie haben die Kaufempfehlung für BYD bestätigt.
Kurszziel 174 Hongkong-Dollar und das ist dann schon deutlich über dem aktuellen Kurs.
Der lag heute bei 104 Hongkong-Dollar.
Und wenn wir gerade bei Analysten sind, können wir auch noch kurz schauen, was die durchschnittliche Analysten meint.
Die sehen dürfen Kursziel von 126,77, also ein Aufschlag von 21 Prozent.
Also die City ist da deutlich optimistischer für BYD.
Zuletzt gab es bei BYD auch wieder technologische Fortschritte, neue Ladezeiten der Blade-Batterien.
Die kann innerhalb von nur 5 Minuten von 10 auf 70 Prozent geladen werden.
Fünf Minuten.
Also das ist wirklich kürzer als tanken.
Das ist schon eine Hammer.
Und von 10 auf 97 Prozent werden in 9 Minuten geschafft, die auch Rekordverdächtig sind.
Und das geht mit dem neuen Flash-Carging-Ladenetz von BYD, dass Ladeleistungen von bis zu 1,5 Megawatt ermöglicht.
In China gibt es bereits 4000 solcher Flash-Charger.
In Europa will BYD auch mit dem Aufbau eines eigenen Schnellladesnetzes beginnen.
Dann dürfte meiner Meinung nach auch ein Treiber, könnte eben sein, wenn jetzt diese Energiekrise noch länger anhält, dass doch wieder sich überall auf der Welt Menschen drauf besinnen, dass man mit Verbrennerautos doch sehr, sehr abhängig ist von einem sehr volatilen Weltmarkt und möglicherweise von Versorgungsengpässen und das einfach die Idee, gerade wenn man es schafft, irgendwie selber sich Solarzellen aufs Haus zu schrauben und einen eigenen Speicher hat, dann einfach sensationell günstig seine Mobilität betreiben kann und möglicherweise entdecken, dass dann mehr und mehr wieder im Zuge dieser Energiekrise, zum einen um autarkt zu sein und zum anderen um wirklich günstiger fahren zu können.
Und ja, das sind so die Haupttreiber.
Und dann gibt es, habe ich noch gelesen, auch ein Gerücht, das BYD in das Geschäft mit humanoiden Robotern einsteigen möchte.
Wäre ja auch naheliegend.
Wie gesagt, XPeng, Xiaopeng schon hier oft vorgestellt, die tun das, Tesla tut es.
Also da gibt es sicherlich technologische Dinge, die dann auch bei BYD so eingesetzt werden, dass man da auch mal eine Videoroboter herstellen könnte.
So, und das alles könnte doch dazu führen, dass die BYD-Aktie wieder aus ihrem Tal, tiefen Tal, sich befreit und sich aufschwingt zu neuen Höhen und vielleicht sogar in Richtung dieser 174 Dollar, wie die Hongkong-Dollar sind, das die City hier prophezeit.
Mein Bulle der Woche für BYD.
Build Your Dreams aus China.
Gut, dann komme ich zu meinem Bullen der Woche.
Und er hätte so ein bisschen damit zu tun, dass ich sechsmal wieder über Sachen aufgeregt habe oder an mich rangelassen habe, die Energie gekostet haben.
Das klingt jetzt etwas sybilinis, was ich hier erzähle.
Und zwar haben wir ja vergangene Woche, hatte ich ja alles erwachsen mit Anja Ette und die Kollegin verlässt uns ja leider.
Und dann war die letzte Sendung.
Noch nicht gehört.
Hast du noch nicht gehört?
Sie verlässt uns leider, die Kollegin.
Und dann habe ich halt in der letzten Sendung mit ihr zusammen gesagt, ich würde jetzt The Doors hören, The End und wäre jetzt total traurig nach fünf Jahren.
Und dann stürzt er sich von der Druckbrücke.
Und dann stürzt ich mich versai.
Das war emotional.
Es war wirklich ein schwerer Moment, weil das wirklich eine wichtige Kollegin war.
Wenn du so Weggefährten hast, die Ebene begleitet haben.
Ja, der Daphne ist noch so eine Konstante.
Das ist ja auch nicht.
Ja, gut, da war ich ja auch nicht.
Aber die Frau Ettel, die war schon seit 99 Volontariat angefangen, war seit 2001 dann bei uns.
Und das ist jetzt schon eine sehr lange Weg gefährdet.
Und deswegen war es ja traurig und dann schrieben Leute so auch so Kommentare, oh Holger, verlass uns doch nicht.
Das waren so die netten.
Aber wie man halt so drauf ist, nimmt man sich natürlich die Bösartigen zu Herzen.
So, ja, ist ja wie Weihnachten und Geburtstag zusammen, jetzt kann der Podcast ehrlich mal gelingen.
Oder jemand schrieb, dieser Schwätzer, den sollte man doch zu den Wirtschaftsweisen schicken und Wirtschaftsweise war mit AI geschrieben, dass man dachte, entweder ein sehr feinsinniger Mensch oder ein orthografischer herausgefordert hat.
Das wusste man dann nicht so richtig.
Aber solche Sachen, und dann dachte ich mir so, warum nimmt man immer negative Sachen mehr sich zu Herzen?
Warum nimmt man sie überhaupt so viele Sachen zu Herzen, die man nicht verändern kann?
Weil es gibt immer Hater, die schreiben und das wird es immer so sein.
Und wenn man sich exponiert in irgendeiner Weise, hat man halt immer das Feedback, das gerade eben auch negativ ausfallen.
Klar, will man immer alles gut machen und will möglichst allen gefallen, aber das funktioniert halt nicht.
Und dann bin ich halt auf bei LinkedIn auf ein Post gestoßen, wo jemand die Letham Theory das Buch gelesen hatte von Mary Robertson, Mel Robinson.
Und das ist halt diese Let Them-Theory.
Gibt es in Deutschland schon seit, habe ich mir an mir vorbeigegangen, leider seit 2025, 1.
Mai rausgekommen, in Amerika schon 2024.
Und da habe ich mir das mal genauer angehört.
Das heißt The Letham Theory.
Das ist das gleiche.
Also gibt's, sie lass sie einfach machen, Theorie.
Und ist halt von Mel Robinson.
Letzterem auch verstanden, ja.
Habe ich das TH nicht gut ausgesprochen?
Dieser Letan ist irgendein so ein Wirtschaftswachsen.
Let them.
Let's them.
Und die Sache war, es ging, ich habe das Buch jetzt natürlich nicht geholt, sondern hab mich da mit der Theorie mal ein Stück beschäftigt.
Und das ist so eine Art Mindset-Tool.
Und eigentlich, gut, das kennt man vom Stoizismus eigentlich.
Was in deiner Kontrolle nicht ist, das kannst du auch nicht verändern.
Und da soll man sich nicht drüber ärgern.
Und du musst halt in dieser Idee von dieser Mel Robinson geht es halt darum, erstmal zu identifizieren, was ist in deiner Kontrolle und was ist nicht in deiner Kontrolle.
Und was nicht in deiner Kontrolle ist, sich darüber aufzuregen, das macht nur Stress oder Angst.
Und dann kriegt man auch sowieso, da hat man auch keine Kontrolle drüber.
Da kann man ja auch nichts machen.
Insofern ist das so eine Art, wie gesagt, Stoizismus für die moderne Zeit.
Wenn während der Stoizismus so ein bisschen dieses Betriebssystem liefert, wobei man sagen muss, da geht es dann um rationale Philosophie, da muss man sich einfach, musst du halt, muss man halt da sitzen, du musst halt durchatmen und muss halt diszipliniert sein.
Diese Let them Theory ist dann auch ein bisschen ein bisschen Alltagsbenutzerfreundlicher.
Und da sollst du dir einfach nur deine Zeit und Energie nicht darauf bringen, dass du halt die Meinung oder Entscheidungen von anderen Menschen kontrollieren kannst.
Ist ja wie bei deinem Partner, ist ja genau so.
Und dann schreib sie auch sehr gut oder erzählt das in einem Video, was man sich angucken kann.
Du kannst deinen Partner nie verändern.
Du kannst sagen, was du gerne hättest, und dann kann der Partner dir spiegeln, ob er das tut.
Und wenn er es nicht tut, zeigt er damit indirekt, dass er halt Prioritäten anders hat.
Und dann musst du entscheiden, let them, also lass ihn so sein, wie er ist, ob du die Beziehung weiterführen willst und nicht.
Und das ist halt in ganz vielen Sachen so.
Und auch wenn du in Diskussionen mit Kollegen bist, wenn ein Kollege sich hinstellt und sagt, das war meine Idee, das war sie aber gar nicht, und du ärgest dich drüber und so, ich kannst du nichts ändern.
Und sie sagt dann auch: das geht nicht darum, dass du so eine, dass du so ein Türvorleger bist, wo jeder emotional auf dir rumtrampelt, sondern einfach, dass man eine gewisse emotionale Distanz wahrt und sich nicht von anderen Leuten den Tag ruinieren lässt.
Das ist natürlich leichter gesagt als getan.
Aber auf jeden Fall ist es eine schöne schönes Tool, um Energieverschwendung abzuschalten.
Und sie hat einen klugen Gedanken, den sie da sagt, wenn man für jeden Gedanken an eine andere Person ein Dollar zahlen müsste, wäre man schockiert, wie viel Geld man täglich verliert.
Und das fand ich ein sehr klugen Satz.
Man kann sich einfach da mal selbst hinterfragen, wie man das macht.
Und wenn man es vielleicht zusammenfasst, könnte man sagen, es ist halt so eine Art Weg, um eine emotionale Reife zu an den Tag zu legen, indem man einfach anderen den Raum gibt, sie selbst zu sein, wie sie sind, aber sich selbst nicht, aber selbst nicht darüber zu versuchen, sie zu kontrollieren und einfach zwischen Reiz und Reaktion hast du ja immer die eigene Freiheit.
Und man muss ja, wenn jemand ein Reiz auswendet, nicht drauf reagieren.
Oder kann anders reagieren.
Und das habe ich schon mal in irgendeinem Beziehungsseminar gelernt, wenn man Beziehungen hat.
Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Und das ist ja eben da auch ähnlich wieder, dass man, dass man sich emotional nicht mitnehmen lässt.
Und ich fand, es war ein schönes, schönes Gedankending, was mir in dieser Situation mit Feedback, mit allen möglichen Feedbacks halt auch hilft, dann einfach mal zu sagen, komm, lass es doch einfach, lass die Leute so sein, wie sie sind und du bist so wie du bist.
Klar, sollte man jetzt nicht abstumpfen und keine Kritik mehr annehmen, aber eben Sachen, die man nicht ändern kann, die ändert man nicht.
Und deswegen ist mein Bullo der Bauche, diese wunderbare Theorie.
Und jeder, der das Buch noch nicht gesehen hat oder das einfach mal im Internet gibt es einen wunderbaren YouTube-Video mit so einem Psychologie-Podcast mit so einem Inder.
Und das war einfach, da hat sich sehr schön, Mel Robinson sehr schön erklärt, was die Theorie ausmacht und wie es geht.
Sehr schöne Erkenntnis, ja.
Gratuliere.
Ähnliche Erkenntnisse schon öfters mal vorgetragen.
Aber irgendwie ist es schwer, es ist immer noch alles.
Es ist ein Prozess.
Es ist ein Prozess.
Man kann nennen wir es als Prozess.
Es ist wirklich so.
Ich kann das ja ganz gut an dich, ja.
Also ich bin da ein bisschen mehr gelassener, ja.
Aber klar, manchmal ärgern mich klar, negative Dinge auch, negative Kritik, aber ich kann es leichter an mir abbrechen lassen.
Und ich, für mich war da immer schon ein ganzes Leben lang wegweisend, dieser alte Spruch von Franz von Assisi.
Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
Die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen, und die Weisheit zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.
Ich glaube, das sind zwei, drei ganz entscheidende Dinge.
Also, dass man eben durchaus versucht, Dinge auch zu verändern, wo man sagt, da kann ich was gestalten, ja.
Dass man, und das gilt ja im persönlichen, betrieblichen, vielen Punkten, ja.
Und aber es gibt oft eben Dinge, die man nicht ändern kann, die einfach unabänderlich sind, weil man eben kein Einfluss drauf hat.
Und dann muss man die einfach ertragen, weil man sonst sich auffreibt, ja, an Dingen, die man einfach nicht ändern kann.
Das ist, das ist dann total, wie gesagt, aufreiben, kostet unendlich Energie und dazu braucht man eben Gelassenheit, das zu ertragen und Weisheit ist dann eben das ganz Wichtige, um das eine vom anderen zu unterscheiden.
Und nicht zu sagen, ich habe mir ja sowas von gelassen und ich bin gelassen.
Ich bin gerade ja auch sagen, ich könnte Dinge verändern, aber vor lauter Gelassenheit gebe ich mir keinen Mühe, Dinge zu verändern, ja, wo ich einen Input geben könnte, ja.
Also von daher ist da auch Weisheit gefragt.
Von daher fand ich diesen Spruch immer gut und finde immerhin immer gut und ich glaube, der ist auch so ein Teil dieser Theorie, ja.
Also die großen Gelehrten aus allen Schulen haben das schon immer wieder erkannt, ja.
Aber erkennen und umsetzen sind ja immer die Schwierigkeiten, ja.
Also Erkennen ist auch leicht, es zu leben, ist oft dann das Schwieriger.
So, haben wir wieder Lebenserkenntnis.
Wichtige Lebenserkenntnis, dann kommen wir zu deinem Bär, oder?
Da könnte man vielleicht auch ein bisschen Gelassenheit zur Gelassenheit raten beim einen oder anderen.
Also wir sind wieder im Wirtschaftlichen, da gab es gestern ja jetzt ein offizielles Übernahmeangebot für die Commerzbank der italienischen Uni-Credit.
Das wird insgesamt beziffert auf knapp 35 Milliarden.
Das ist quasi ein Umtauschangebot und das hätte dann ein Wert pro Commerzbank-Aktie von ungefähr 30,80 Euro.
Das ist jetzt aber nur ein sehr kleiner Aufschlag von 4% im Vergleich zum Schlusskurs vom Freitag gewesen.
Aber es ist ja dieser Übernahme Krimi, dieses Übernahmebestreben, was auch immer dahinter steckt, das schon sehr, sehr lange nun die Gemüter in Atem hält und immer wieder kommt eben Andrea Orchell von der Uni-Kredit mit einem Vorstoß und versucht da wieder ein bisschen ein bisschen vorzustoßen.
Und mein Bär der Woche, der geht jetzt nicht für dieses Übernahmeangebot, sondern mein Bär der Woche geht an die Reaktionen, die quasi immer wieder einfach reflexhaft kommen, wo man sofort sagt, nee, wollen wir nicht, und also in Deutschland, zum einen vom Management, der Kommerzbank, die dann immer wieder sofort sagt, nee, das ist eine feindliche Übernahme, haben wir kein Interesse daran, vor allem aber von der Politik und der deutschen Öffentlichkeit, wo es dann wieder heißt, oh nee, wollen wir auf keinen Fall, dass hier die Italiener, und dann werden gleich mit Ressentiments dann wieder gespielt, quasi eine deutsche Bank schlucken, klar, immerhin zweitgrößte noch Geschäftsbank, die wir in Deutschland haben.
Und dann werden die wieder die Ängste geschürt, oh Gottes Willen, wenn dann die übernommen werden, dann gibt es da eine Lücke für die Finanzierung unseres Mittelstandes und dann gehen Jobs verloren und viele andere Bedenken, die da getragen werden.
Es wird sicherlich passieren.
Also bei einer Übernahme, da brauchen wir uns keinen Dings machen, dass dann Jobs verloren gehen.
Ja, aber das sind halt gut, aber so ist es einfach, ja.
Das ist auch in anderen Branchen der Fall.
Warum sollten jetzt Banken hier wieder einem besonderen Schutz unterliegen?
Auch andere Unternehmen werden geschluckt, auch andere Unternehmen haben Veränderungsprozesse, sind in einer Disruption, wie wir es in unserem Unternehmen schon sehr lange erleben und immer wieder davon berichten.
Und ja, es gibt überall Veränderungen und dass natürlich Gewerkschaften sich dagegen stemmen.
Okay, ist ja gutes Recht, jeder kämpft für seine Interessen, aber aus nationaler wirtschaftlicher Sicht finde ich, da gebe ich dafür einen ganz klaren Bären, weil es ist einfach, Deutschland ist, wir erinnern uns an die Tage der Finanzkrise, wo das vielfältige Bankensystem in Deutschland ein Problem war.
Und Deutschland gilt immer noch als Overbanked, weil wir einfach.
War doch stabil.
Stabil, aber die Tatsache, dass wir so viele Banken haben, hat schon zu Problemen.
Zweigliedrige System hat uns ja eigentlich sehr gut dadurch.
Es gab natürlich ein Urban mussten ein paar Dezen versockt haben.
Ja, aber das war ja nicht, du musst es ja weder den Sparkassenektor retten, noch.
WestLB, einige sind da auf der Stadt und damals, die gezockt haben.
Die Kommerzbank musste auch schon mal gerettet werden.
Die Commerzbank hat damals die Dresdner Bank übrigens gekauft, ja.
Die arme Dresdner Bank.
Weil die Allianz sich verzockt hatte.
Genau.
Dann weiß ich nicht, ja, weil eben in Deutschland eben doch so viele Banken hatte.
Und ich meine, die Dresdner Bank war auch eine zu viel und damals, die Dresdner Bank ist auch verschwunden und wurde von der Kommerzbank geschluckt.
Also von daher, die Postbank wurde von der deutschen Bank geschluckt und so weiter und so fort.
Und es ist immer noch nicht irgendwie, dass die Finanzierungsnot ausgebrochen.
Meiner Meinung nach haben wir wirklich in Deutschland ein immer noch sehr, sehr großes Bankensystem, das eigentlich auch eben gerade für die Mittelstandsfinanzierung reichliche Möglichkeiten gibt, weil ja gerade die Sparkassen in diesem Bereich sehr aktiv sind, weil gerade die Genossenschaftsbanken von Volks- und Raiffeisenbanken in diesem Bereich sehr aktiv sind, weil es immer noch die große deutsche Bank gibt und eben auch viele Landesbanken aus dem Sparkassektor.
Also da muss man jetzt keine Panik haben, dass hier irgendwie Finanzierungsströme zusammenbrechen.
Und dann würde ja natürlich die Commerzbank ja auch am deutschen Markt bleiben.
Die wird ja nicht weggenommen, sondern die wird natürlich dann mehr oder weniger mit der Hypo-Vereinsbank, die schon zu Unikredit gehört, sicherlich gerade mit denen mehr fusioniert werden, wie auch immer, oder Synergieeffekte, die da genutzt werden.
Deswegen wird da sicherlich klar auf der Arbeitnehmerseite was passieren, aber wo gibt es keine Veränderung, ja?
Und ich meine, die Commerzbank war so lange eine Krisenbank, die berappelt sich jetzt auch unter dem Druck dieser Übernahme.
Hat man plötzlich auch angefangen, noch mehr eigene Hausaufgaben zu machen.
Aber ich finde so sagen, wir wählen uns jetzt mit Händen und Füßen gegen eine solche Übernahme.
Wir sprechen immer, wir wollen einen europäischen Kapitalmarkt haben, wir wollen eine Kapitalmarktunion und wir wollen Europa stark machen, gerade in diesen Zeiten, wo von außen der Druck kommt von Trump und von allen anderen.
Dann müssen wir einfach auch damit anfangen, auch hier europäisch zu denken und nicht zu sagen, oh, das ist jetzt eine feindliche Übernahme, da kommt jetzt der böse Italiener und wir müssen jetzt für alle Mitlihrer bezahlen, die es gar nicht mehr gibt.
Sondern ich finde, da rate ich auch zu mehr Gelassenheit and offenheit.
And der Markt soll es letztendlich richten.
Dieses Übernahmeangebot sicherlich zu wenig, um damit Akzeptanz der Aktionäre zu finden.
Aber kategorisch zu sagen, als Bund nein, kommt überhaupt nicht in Frage und als Management nein, kommt überhaupt nicht in Frage.
Und Orteel hat ja auch nur gesagt, it is jetzt einfach mal ein Vorstoß, um überhaupt mal zu reden.
Wir wollen jetzt endlich mal, es ist an der Zeit zu reden.
Unsere Botschaft an die Commerzbank ist es.
Und wir wollen einen konstruktiven Dialog mit der Commerzbank, aber auch mit den Stakeholdern.
Und da ist natürlich in erster Linie auch der Bund gemeint, der immer noch 12% an der Commerzbank hält.
Und wie gesagt, diese ablegende Reaktion bekommen wir der Woche.
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Ich bin Paul Ronsheimer.
Ein Jahr nach der Bundestagswahl schaue ich in Satz 1 genau hin.
Wie geht's Deutschland?
Bürgergeld, Jugendkriminalität, Bürokratiewahnsinn, Migrationswende und der rechten Mitte.
Ich höre den Menschen zu und stelle unsere Spitzenpolitiker zu reden.
Rede.
Bronsheimer, wie geht's Deutschland?
Dienstags um 20.15 Uhr in Satz 1.
Und jederzeit kostenlos streamen auf joinen.
Ja, viel habe ich da nicht hinzuzufügen.
Weil es ist halt immer die Frage, weil wenn die Krise ist und du dich fragen musst, gibt die Bank dann Geld eher dahin oder dahin, wo packst du deinen Geld hin, dann kann das halt ein Problem sein, wenn du halt unter italienischer.
Ja, aber dann hast du ja immer noch deine Staatsbank.
Und wenn der Staat dann unbedingt meint, er will jetzt Geld irgendwie, dann soll er nicht eine Privatbank anordnen, sondern dann hat er seine KfW, dann hat er seine öffentlichen Sektor mit Sparkassen, wo eben auch Kommunen oder andere staatliche Stellen beteiligt sind, dann können sie darüber das steuern.
Aber den Privatsektor sollte man dann einfach dann auch mehr in Ruhe lassen und der Staat sollte sich dringend verabschieden von seinem Anteil an der Kommerzbank, finde ich.
Na gut, dann kann er sich ja verkaufen an die.
Kann er mit denen jetzt ins Benebensicht setzen und kann sagen, wenn du uns einen kleinen Aufschlag gibst, wird mir das auch dir geben, aber zu so einem lausigen Aufschlag, der quasi kein Aufschlag war, würde ich es auch nicht machen.
Okay.
Aber natürlich muss man sehen, dass eben diese Übernahmefantasie die Aktie schon massiv getrieben hat, ja.
Und wenn die dazu.
Schon heute heute sagen, wir haben jetzt keinen Bock mehr hier und verkaufen unsere 29,9 Prozent, dann wird aber die Kommerzbankaktie auch schön abschmieren.
Ist ja klar, da hast du ja auch dann ein Aktienüberhang drin, weil die müssen ja irgendwie, der Markt muss ja irgendwann diese 29 Prozent in irgendeiner Weise verkraften.
Das kann man verstehen.
Ich frage mich halt nur, fällt das auch so, wenn wir jetzt in Italien eine große Bank kaufen, würde es genauso freundlich durchgehen, wäre das genauso.
Die Frage würde ich mir noch stellen: Reziprozität ist immer so eine Sache, wo ich, wo ich mir vorher das nochmal klar machen wollte.
Und ich würde vermuten, das ist nicht so ist.
Aber ich weiß es nicht.
Axel Springer hat gerade einen Zeitungsverlag in Großbritannien gekauft, ja.
Ja.
Ja.
Das ist auch eine Kopf.
Die Zustimmung steht noch aus, aber ja.
Bedenken tragen.
Also ich meine, hallo, dass die Crowd hier eine Zeitung kaufen, eine Renommiert.
Eine renommierte Britische.
Da könnte ja maniert auch sagen, hallo.
Das ist der Ausverkauf britischer Interessen.
Also das gibt es bestimmt auch Widerstände.
Also von daher, ich finde einfach, solange es nicht in extremen Sicherheitsbereiche reingeht und wie gesagt, im europäischen Sektor ist er ja nochmal was anderes, als jetzt hier nach Großbritannien, die noch nicht mal, die einfach nicht mehr weder in der EU noch im Euro sind.
Aber in Euroland, also da muss man wirklich einfach anders denken, finde ich, und diese nationalen Egoismen über Bord werfen.
Gut, wir werden sehen, ob das wird oder ob das nicht wird.
Dann komme ich zu meinem Bär der Woche und da geht es um gar nicht so sehr um das Altersvorsorgedepot, das ist ja etwas Positives.
Aber dieser Prozess, der jetzt nochmal kurz bevor dieses Altersvorsorgedepot denn wirklich in den Bundestag als Gesetz verabschiedet wird, und das waren jetzt ja nochmal die Anhörungen an diesem Montag und diese Anhörung müssen wohl, zumindest habe ich ja einen Teilnehmer hat mir geschrieben, wie das stattgefunden haben soll, Thomas Saultal von Smart Broker.
Und er schrieb, es wäre peinlich gewesen, die Verbände wurden von den Fraktionen eingeladen.
Einige von den Verbandsteilnehmern haben ihre Antwort vorgelesen.
Es war im Vorfeld klar orchestriert und keine echte Anhörung.
Erschreckend war, so schrieb er, kein digitaler Player war dabei.
Gut, wenn er jetzt dabei war, dann ist immerhin einer dabei gewesen.
Die da waren, sind vor 20 Jahren stehen geblieben.
Da war der BVI noch der modernste.
Auch das finde ich eine ganz spannende Sache.
Und was ich noch frustrierender finde, was er schreibt und wo man, wo man wirklich auch mal in der Politik kapieren muss, dass sich da was geändert hat.
Alle zweifelten daran, dass das Produkt eine breite Akzeptanz im Markt erreichen wird.
Man braucht angeblich den Vertrieb und den Verkäufer, damit dieses Produkt sich durchsetzt.
Und da muss man wirklich sagen, ich meine, der ETF-Sparplan hat sich jetzt auch durchgesetzt, da braucht er es auch keinen Vertrieb und keinen Verkäufer.
Und das finde ich wirklich, wenn du so ein Denken hast und wenn du immer noch in der Politik denkst, und dann ist jetzt natürlich die große Frage und die große Diskussion auch, da gab es ja das berühmte Standardprodukt, wo es ein Kostendeckel von 1,5 Prozent gibt und die Frage, muss man diesen Kostendeckel noch ein bisschen niedriger machen?
Und dazu schrieb dann der Kollege Soltau: in Summe wird sich wahrscheinlich nichts ändern.
Nächste Woche Donnerstag, Freitag wird es im Bundestag wahrscheinlich beschlossen.
Da wird keine große Änderung Gesetz mehr erfolgen.
Vielleicht gibt es noch eine Reduzierung des Kostendeckels, so wie eine Extraförderung für Geringenverdiener.
Was ja auch okay ist, wenn Geringverdiener nochmal gesondert was bekommen, weil wie ist das jetzt?
Dieses neue Altes Vorsorgerdepot ist natürlich ein Unterschied zu Riester, ist auch einfacher, dass du nämlich sagst, okay, der Staat bezuschuss, also wenn man in dieses Altersvorsorgerdepot einzahlt, 1200 Euro mit 30 Cent Zulage pro eingezahlten Euro, also bis 1200 pro Jahr, das sind dann ungefähr 300 Euro, also nicht ungefähr, das sind dann 360 Euro.
Ab 2029 soll dieser Beitrag, der bezuschuss wird, auf 35 Cent steigen, also hat man dann 420 Euro.
Und dann gibt es nochmal für die nächsten 600 Euro, damit man auf 1800 kommt, gibt es dann nochmal 20 Cent Zulage, also nochmal 120 dazu und dann hätte man 480 Euro vom Staat dazu, beziehungsweise dann ab 2029 540.
Dann gäbe es noch dazu maximale Kinderzulage 300 Euro und wenn man Sparer unter 25 ist, gibt es nochmal 200 Euro mehr Grunzulage.
Also die bekommt man auch noch vom Staat zu.
Und jetzt scheint es wohl noch so zu sein, dass man noch für Menschen, die wenig verdienen, noch extra was dazu packt, weil die ja, wenn es proportional diesen Zuschuss gibt, die Leute, die wenig verdienen, können ja gar nicht so viel einzahlen.
Deswegen ist es nur fair, wenn man da irgendwie was macht.
Finde ich auch gut.
Was ich noch interessant fand, was man auch noch leisten kann, man kann noch einen neben den 1800 geförderten Beitrag, kann man auch noch 5.040 an ungeförderten Beiträgen dazu packen.
Also man kann maximal 6.840 im Jahr einzahlen.
Was ist der Vorteil dieser Sache?
Alles, was man da einzahlt, dass es während der Spar, während des Ansparens keine Abgeltungssteuer, keine Vorabpauschale oder was es auch immer gibt.
Und wenn man dann dieses Altersvorsorgepot hat, das ist ja, das wirkt dann wie so ein wie so ein Vehikel, was völlig steuerfrei ist, kann man auch während der Sparphase Umschichten, irgendwas machen, was auch immer, wo man heutzutage, wenn man einen Ding verkauft und einen anderen kauft, muss man jedes Mal Abgeltungssteuer für den Zuwachs zahlen oder man muss irgendwie viel Dividendenausschüttung, Abgeltungssteuer zahlen oder vor Abpauschale, wenn man thäsuriende Geschichten hat.
All das ist ja nicht so.
Und deswegen kann man eben da noch 5040 im Jahr dazu zahlen, die eben nicht von der Steuer angegriffen werden.
Der Nachteil ist dann, wenn es dann irgendwann an die Auszahlphase gibt, dann ist es halt nicht so, dass dann der Zuwachs nur besteuert wird, den man da erwirtschaftet hat, sondern wird das gesamte, die gesamte Ausschüttung, die aus diesem Ding kommt, wie ein Einkommen gewertet.
So, und wenn man jetzt in der Rente hat man ja meistens nicht mehr so einen hohen Grenzsteuersatz, da ist man dann wahrscheinlich, weiß ich nicht, eher bei 33 Prozent und nicht bei 42%.
Und dann müsste man da halt auf diese Sachen dann 33 Prozent.
Auf die gesamte Sache, die man ausschüttet, müsste man halt diese Steuer zahlen.
Das ist der Nachteil, und das Zweite ist, es ist noch nicht so ganz klar, wie diese Auszahlprozess aussieht, weil es soll ja wenigstens bis 85 halten.
Und dann muss da die Fondgesellschaft irgendeinen Auszahlplan machen.
Und da weiß man nicht so richtig, welche Produkte es dann geben wird.
Natürlich, die Versicherungslobby versucht natürlich zu sagen, Auszahlplan kann nur über eine Leibrente passieren.
Und dann sind aber die Sterbetafeln und die sind bei 100 irgendwas.
Und dann müsste man also so alt werden, damit sich das irgendwie lohnt.
Und die meisten Leute werden noch nicht 100 irgendwas.
Und deshalb ist das noch ungewiss.
Aber insgesamt ist ja dieses Altersvorsorgedepot im Verhältnis zu Riester, ein Riesenfortschritt.
Nur eben, wie das jetzt wieder kommt und wie da alle versuchen zu lobbyieren und alle zu sagen, nee, nee, da muss es ein Vertrieb geben.
Und dieser Vertrieb muss auch irgendwie ordentlich Geld kriegen.
Und wenn er kein ordentliches Geld kriegt, kann er auch nicht eine ordentliche Altersvorsorge den Leuten geben.
Einfach ein ETF-Sparplan.
Das ist nicht so schwer.
Nicht so dieb, würde mein Sohn sagen.
Insofern, nur dass die Politik sowas noch nicht mal versteht, das raff ich wirklich nicht.
Und deswegen finde ich dieses Gescharrere zum Schluss noch und diese Anhörung, die er noch im Finanzausschuss da im Paul-Löbberhaus stattgefunden hat, das ist, weiß ich nicht, das ist wieder so typisch deutsch und das finde ich eigentlich traurig.
Und wenn man das als Verbraucher jetzt mitkriegt und sieht, wie der Verbraucherschützer jetzt Riesenkampagnen fahren, Hilfe, hier wird Geld verbrannt und sonst was, lasst doch einfach die Leute selbst bestimmt und vielleicht kriegen die es auch mit, dass es günstigere Sachen geben wird und dass sie nicht unbedingt sich eine Lebensversicherung andrehen lassen müssen und keine Garantie brauchen, um eine Altersvorsorge zu machen, die über viele Jahrzehnte läuft.
Warum kann man nicht den Leuten auch mal zutrauen, dass sie das hinbekommen und nicht wieder irgendwie sagen, nee, da müssen wir das noch regulieren, das muss noch reguliert werden und das übrigens auch noch.
Und je mehr man jetzt im Vorhinein ein Geschrei macht und den Leuten irgendwie sagt, oh, Hilfe und da wirst du abgezocht und da passiert das und jeder versucht.
Und die Leute, die natürlich die Provision haben wollen, die sagen, oh, es kann keine gute Beratung geben, wenn es keine Provision gibt.
Und die Leute, die keine Provision machen, sagen, oh, wenn es Provisionen gibt, dann ist es wieder so ein altes Riester-Produkt, das geht auch nicht.
Und alle Leute denken dann am Ende, ey, wie ist das ein komisches Produkt?
Und man sagt, hey, wie geil, dass es das gibt.
Jeder sucht sich sein Produkt aus, mit dem er glücklich ist, aber 80 Prozent Garantie haben will oder 0% Garantie oder 60% und fertig ist es.
Aber so macht man es halt im Vorfeld wieder ärgerlich.
Und deswegen ist das mein Bär der Woche des Produkts natürlich im Verhältnis zu Riester natürlich wirklich ein Quantensprung.
Das ist schon geil, aber eben der Rest drumrum.
Na gut, aber ich finde, dass man jetzt vernünftig erstmal diskutiert.
Das ist ja, bevor wir es über Säugflöcke einrahmt, bist du ja schon mal vernünftig.
Und dann finde ich, widersprichst du dir jetzt ein bisschen, wenn du sagst, ja gut, es geht ja bloß um einen Deckel der Provisionen.
Das ist ja nicht vorgeschrieben, dass alle 1,5 Prozent nehmen müssen.
Sondern das öffnet ja unheimlich viel Wettbewerbsmöglichkeiten.
Da kann ja der Thomas Soltau mit dem Smart Broker sagen, okay, bei uns gibt es eben das Produkt.
Für 0-2.
Mit den günstigsten ETF-Sparplänen kriegst du bei uns ein Vorsorgedepot für 0,2 Prozentum.
Und dann hast du trotzdem den Markt noch offen für diejenigen, die halt sagen, und ich will meinen Vorsorgedepot unbedingt bei der Sparkäse oder bei der Raipfreisenbank mehr holen.
Und die haben natürlich immer noch eine große Kundenbasis und da gibt es eben auch immer noch Leute, die da hingehen und nicht sagen, jetzt für so ein paar Gröten hier mache ich extra nochmal eine Digitalbank auf.
Manche wollen das einfach nicht, ja.
Das soll, das muss man ja auch akzeptieren.
Die müssen dann dafür halt 1,5 Prozent ist.
Es gibt auch unbegrenzt.
Der Deckel ist dir nur das Standardprodukt.
Du musst ein Standardprodukt anbieten, was 1,5 Deckel sagt.
Du könntest aber auch hier das andere Produkt anbieten.
Du kannst doch nicht mehr.
Das Vorsorgepot.
Ich dachte, da wäre der Deckel dann bei 1,5 Euro.
Nein, nein, nein.
Du kannst doch genauso gut noch kommen und kannst den Leuten sagen, also wissen Sie, Herr Defner, das Standardprodukt.
Sie wollen doch auch nicht Standard kaufen.
Sie wollen Premium haben.
Premium ist ein bisschen teurer, das ist halt immer so.
Also, das heißt nur, es gibt ein Standardprodukt, was du anbieten musst, und jeder muss ein Standardprodukt anbieten, was Versierung anbetrifft und was eine, was ein Kapitalkind.
Das Vorsorgedepot kann auch jedes andere.
Ja klar.
Naja, ist ja umso mehr Markt.
Also ich meine, dann hast du ja aber wieder die schöne breite Martauswahl, ja.
Und ja, dafür muss man halt sagen, gut, dann ist halt der mündige Anleger im Vorteil, der fleißig Podcasts hört.
Und eine andere, der halt einfach in die Sparkasse reinmarschiert und sagt, hier schwatz mir mal was auf.
Ist halt dann im Nachteil, ja.
Und muss sich halt dann auch informieren.
Aber du musst dich halt anschauen, wie sieht eine Gebührenstruktur aus.
Bloß, dass wir jetzt wieder, ich finde, das Gegenteil wäre ja, wenn man sagen würde, jetzt deckeln wir hier alles und auf keine Ahnung, 0,5 Prozent und dann ist die Sparkasse komplett raus.
Dann würde würdest du ja einen gewissen Anteil verlieren derjenigen, die eben die Kundenansprache wegen mir auch machen.
Ich habe mit dem Kosten, glaube ich, der hat mich jetzt gar nicht gestört.
Nur die Diskussion darum und die Diskussion darum, dass man sagt, jetzt der Kosten haltet den Dieb, bringt.
Nein, was mich, der Kostendeckel hat mich jetzt nicht so, ich finde, ich finde es okay, dass man da, dass man sagt, okay, fürs Standardprodukt 1,5 Prozent, völlig okay.
Die Leute sollen sich halt aussuchen, was sie wollen.
Also es geht nur darum, dass du, dass die Leute mündig sein müssen und sagen müssen, hey, weiß ich nicht, es gibt da das Produkt und wie viel, du hast ja vorhin gesagt, wie lange du zu brauchst, um deinen Urlaub zu buchen.
Und für eine Altersvorsorge kann man sich auch mal ein Wochenende hinsetzen und kann auch mal verschiedene Optionen wägen.
Aber man kann auch als Reisebüro gehen.
Und ich wette, wenn du guckst, wirst du auch eine günstigere Option finden und wirst du auch irgendwie gute gute Metale finden, die dir irgendwie die Informationen gebeneben, wie gut ist.
Und du wirst natürlich die anderen haben, die dich versuchen einzuschüchtern und zu sagen, eine Altevorsorge, das müssen Profis machen.
Und Altersvorsorger können eigentlich nur Versicherungen machen, weil die können dich absichern.
Das ist nämlich ganz wichtig, dass eine Altersvorsorge eine Versicherung macht, weil ohne Versicherung kein Leben und keinen Alter und nicht in Wörter geht.
In Wörteraltern geht nur mit Versicherung.
Das werden natürlich die Leute geben.
Und dann musst du halt irgendwie müssen die Leute clever genug sein und sich überlegen, wie funktioniert das.
Aber grundsätzlich bin ich ja mal dafür, dass man die Basis, dass man so viel wie möglich dann für eine private Altersvorsorge gewinnt und auch eben nicht diejenigen nicht ausschließt, die eben nicht so aktive, informierte Anleger sind wie unsere Podcast-Hörer und viele andere, die sich informieren und sich bestens schon mit ETFs auskennen, sondern dass man auch die vielen dann dafür begeistern kann, die eigentlich sagen, oh Gott, Finanzen ist für mich ein Horror und ich will damit eigentlich nichts zu tun haben.
Und ich will da minimalsten Aufwand betreiben.
Eben die Leute, die da auch lieber ins Reisebüro gehen und sagen, buch mir mal schöne vier Wochen Bali-Reise und stellen wir es zusammen und das klappere ich dann ab, ja.
So, jedem, das so nach seinem Geschmack.
Historisch deinem Geschmack da.
Und von daher fände ich dann, wenn er, das sollte so sein, dass das dann wirklich dann die Vielfalt die Möglichkeiten gibt und dass dann natürlich die Gebührendeckel, was auch immer, nicht zu restriktiv sind.
Aber der Verbraucher muss einfach eben auch mündig sein und muss lernen und so.
Und dich auch mal selbst kümmern.
Ich gucke mir an, wie die Gebührenstruktur aussieht, ja, und ich frage mal, Freunde und Gott sei Dank, dank Podcasts wie unserem und vielen anderen.
Und ist ja mittlerweile viel, viel mehr Know-how da, nach es sind viel mehr aufgeklärte junge Anleger da, die sich einfach da nicht mehr so irgendwas verkaufen lassen.
Das finde ich einfach gut.
Wir haben ja auch eine Mail bekommen, wo jemand schrieb, er bekommt immer jetzt noch in seine Timeline gespült.
Oh, all die doofen Leute, die einfach einen ETF-Sparplan haben, die verlieren ja ganz viel Geld.
Die sollten besser einen Sparplan im Versicherungsmantel haben.
Das ist ja auch so immer so Sachen, dass du immer.
Und selbst aufgedehnte Leute fangen da ja an und denken: so, habe ich jetzt wirklich was verpasst?
Habe ich hier wirklich was falsch?
Und natürlich im Versicherungsmantel heißt, das ist genau das gleiche Konstrukt wie das Alters-Vorsorge-Produkt, dass du halt während der Ansparzeit keine Steuern zahlen musst und dann im Versicherungsmantel heißt am Ende, dass du nur die Hälfte des Ertrags dann versteuern musst, Halbeinkünfte verfahren mit deinem persönlichen Steuersatz.
Hat gewisse Vorteile, aber diese Konstrukt, also ein Versicherungsmantel, ist halt wahnsinnig teuer und gerade am Anfang gibt es eine wahnsinnige Abschlussprovision, die so teuer ist, dass man erstmal gar nicht irgendwie in die Hufe kommt und dann hat der andere, der kostengünstiges gemacht hat, ist schon viel weiter und hat dann eben einen viel stärkeren Zinseszinseffekt.
Es kann Fälle geben, und das sage ich immer wieder, in denen auch von Versicherungsmann, wenn es wirklich das Billigste ist und wenn man das wirklich total günstig macht, dass das auch mal dann irgendwie Head-to-Head, dass es irgendwie am Ende ungefähr ähnlich rauskommt.
Aber das ist so, die Leute zu scaren und zu sagen, ey, wenn du das nicht machst, dann gibst du ja wichtige Sachen aus.
Das ist halt.
Also, den Versicherungsvertreter sollte man immer erstmal nach seiner Provision fragen.
Das ist ein gutes Sachen.
Das offenbart dann schon vieles, ja.
Und das ist, glaube ich, ein ganz, ganz wichtiger Faktor.
Da geht es ja auch um die Frage, ob du die Kosten die ersten fünf Jahre abgeben kannst oder ob du die Kosten im gesamten Vertrag strecken musst.
Das ist natürlich für einen Versicherungsvertreter auch blöd, wenn er irgendwie über einen ewigen Vertrag das nur bekommt und nicht eben sofort, weil es für die natürlich noch ein größer Anreiz ist, solche Sachen zu verkaufen.
Auch das ist noch in der Diskussion, mal sehen, was dann da rauskommt und wie.
Und da haben auch die Versicherer oder die Kaufleute argumentiert, nee, wenn man das nicht in den ersten fünf Jahren machen, dann kann man keine gute Beratung machen.
Ja.
Ja.
Gut.
Also, Augen auf beim Vorkauf und beim Altersvorsorge.
Insgesamt bei der Geldanlage und ob mit oder ohne staatliche Förderung.
2027 geht es los.
Sich schlau machen und gut informiert entscheiden und dafür auch ist unser Podcast da.
Unter anderem dafür.
Aber auch für Gelassenheit im Leben.
Ja, ja, wir alles.
Wir haben ja 360.
Geopolitisch, genau.
Geopolitisch, bitte.
Geopolitisch, ja.
Das war jetzt mal eine geschickte Überleitung zum Thema, weil er unsere Zeit voranschreitet.
Ja, also der Iran-Krieg, wir haben in den letzten zwei Folgen ja ausführlichst darüber diskutiert schon, fast monothematisch.
Beschäftige uns weiter, wir sind in der dritten Kriegswoche und das schnelle Ende, das viele an den Märkten sich erhofft hatten, ist so zumindest noch nicht gekommen.
Und meine These ist, Trump ist in diesen Krieg hineingeschlittert, ohne Plan, ohne Strategie und vor allem ohne Exit-Szenario.
Und das finde ich, zeigt sich eben immer wieder in seinen Aussagen, die er in den letzten Wochen getätigt hat.
Immer wieder wurden da unterschiedliche Zeiten genannt, so nach dem Motto, ja, er ist ja schon so gut wie vorbei oder wir haben ja schon gesiegt, wir müssen nur noch ein bisschen mehr siegen.
Gibt es ja noch einen dazu, ich fühle es in meinen Knochen, wenn es vorbei ist.
Das war auch ein schöner Spruch.
Hat mir auch gut gefallen.
Ja, ich glaube, dass er schon aus dem Bauch heraus das entscheidet und vielleicht auch aus dem Knochen.
Mir tut auch das Kreuz seit drei Wochen gesagt, seit Kriegsbeginn habe ich Rücken, habe ich Rücken.
Das kann ich genau sagen.
Ja, so lange geht das schon, ja.
Und vielleicht hört er ja noch.
Was spürst du da?
Vielleicht sollte man da.
Kleiner Bandscheibenwurf halt trotzdem arbeite ich tapfer hier.
So, und der zieht sich so ein bisschen.
Die Treppe mache immer Versuche ein bisschen Support zu machen und versucht, Gott sei Dank haben wir Steh, Schreibtisch über uns.
Das ist wirklich hier eine gute Einrichtung.
Und der Defner steht im Studio, wenn man ihn sieht.
Und muss mir nicht so viel.
Ab und zu gucken, ist er mal Schmerz verzerrt, ja, aber es liegt da nicht an den Märkten, das liegt am Rücken so.
Und du machst es um zurück zum Thema.
Das macht es im Sitzen.
Podcast Museum sitzen, ja.
Welche Tantalusqualen hat der arme Kerl?
Er nennt je den Schmerz in Kauf, nur um mit dem Chap jetzt hier zu machen.
Zurück zum Klima.
Ja, genau, wir haben doch keine Zeit so.
Also, Trump spürt sie im Knochen.
So, dann, also, wie gesagt, unterschiedliche Aussagen zum Zeitraum.
Und dann, das haben wir ja auch schon in der ersten Folge gesagt, es gibt überhaupt keine definierten Kriegsziele und werden immer wieder wechselnde Ziele genannt.
Mal ist von Regime Change die Rede.
Dann hat er davon gesprochen, dass, also eine neue Führer muss auf jeden Fall mit ihm abgesprochen sein.
Das ist so bisher nicht passiert, der neue Obermuller.
Dann heißt es wieder, man will das Atomprogramm vernichten, das ja laut Trump eigentlich im letzten Sommer in diesem Zwölftage-Krieg schon restlos vernichtet worden ist.
Dann hat er wieder gefordert, eine bedingungslose Kapitulation, dann ist wieder von Verhandlungen die Rede.
Also wirre Aussagen auch zum Ziel dieses Krieges, auch hier meine These, er weiß es einfach selber nicht.
Weder wie er da rauskommen will, zeitlich, noch was er eigentlich erreichen will, um es als Erfolg zu verkaufen.
Aber am Ende wird feststehen, wie auch immer er da rauskommt und ob es mit wegen den Fahnen davon läuft, dann wird der größte Sieg aller Siege sein.
Das ist ja bei Trump immer so.
Und dabei war eigentlich ja doch von Anfang an klar, auch das haben wir ja in der ersten Folge auch schon ein bisschen besprochen, dass man viele dieser angeblichen Kriegsziele so nicht erreichen kann.
Also ein Regime Change nur durch Luftschläge, das ist wirklich sehr, sehr schwer, auch trotz der Bevölkerung, die da natürlich gegen das Regime auch zum großen Teil ist.
Aber wie sollen die gegen die bewaffneten Revolutionsgarten sich erheben, wenn die nicht zum großen Teil überlaufen?
Wir können jetzt hoffen, das ist ja jetzt die Neujahrsfest in dieser Woche.
Vielleicht geht es ja doch noch ein bisschen was wie Widerstand, aber es ist wirklich sehr, sehr fraglich, ob das wirklich ohne Bodentruppen erreicht werden kann.
Genau das gleiche beim Atomprogramm, das kann man eben auch nicht einfach wegbomben.
Man kann zwar immer wieder die Anlagen zerstören, letzten Sommer angeblich schon geschehen, aber da ist zum einen das angereicherte Uran, das man dann, wenn außer Landes schaffen müsste, da bräuchte man dann eben auch Bodentruppen dafür.
Und das Wissen über die Atombombe, das kann man auch, da kann man immer wieder Atomwissenschaftler töten, aber so ganz vernichten kann man dieses Wissen auch nicht, dass sich da im Iran angesammelt hat, auch das eben fraglich.
Dann hat man offensichtlich überhaupt keinen Plan gehabt zur Sicherung der Straße von Hormos, bevor man in diesen Krieg geschlittert ist.
Und das ist nun wirklich, das war jetzt nicht so eine Raketenwissenschaft, dass die Iraner die Straße und Hormos boykottieren könnten und dicht machen könnten.
Das war ja immer schon die Mutmaßung in den letzten Jahren.
Deswegen ist immer bei jeder Nah Ost-Eskalation der Ölpreis in die Ruhe geschossen, weil man gesagt hat, die Iraner könnten ja die Straße von Hormus.
Wie oft habe ich das in Börsenflashes und Börsensendungen schon erzählt in den letzten Jahren dicht machen.
Und jetzt ist es tatsächlich passiert, und man hat offensichtlich keinen Plan, wie man diese Straße offen halten will.
Ja, dann schwafelt Trump was schon in den letzten Wochen von Eskorten.
Man wird jetzt die Tanker eskortieren.
Ja, noch keine Spur von diesen Eskorten.
Und jetzt plötzlich stellen sie fest, ach, jetzt brauchen wir bitte die NATO als zur Hilfestellung und andere Staaten, damit sie uns hier helfen, die Tanker zu eskortieren, was er vorher versprochen hat, dass es ja kein Problem sei, dass das die Navy macht.
Also offenbar auch hier überhaupt kein Plan.
Und jetzt muss man mit wüsten Drohungen die NATO-Partner zu Hilfe rufen, in einen Krieg, den sie nicht angefangen haben, einzutreten.
Und manche trauen ihm sogar zu, dass er die Beistandsklausel nach Artikel 5 des NATO-Vertrages aktiviert.
Das wäre natürlich, das wäre natürlich wirklich krass bei einem Ankriegs.
Das ist eine Verteidigungsklausel und keine Angriffskriegsklausel.
Dann hat er offenbar auch nicht so richtig umrissen, welche Folgen es haben könnte, eben wenn dann die Energielieferungen ausfallen, der Ölpreis in die Höhe schießt.
Nur so kann man jetzt auch wieder diese Panikreaktion bezeichnen, dass er jetzt die russischen Sanktionen für Öl freigibt.
Das ist natürlich der Wahnsinn.
Und jetzt einen zum großen Gewinner zu machen, nämlich Wladimir Putin, der jetzt sich vor Lachen kaum noch halten kann, sicherlich, weil der Ölpreis steigt und auf der anderen Seite die Sanktionen gegen ihn zum Teil weggefallen sind und er jetzt endlich seinen Ukraine-Krieg wieder weiterfinanzieren kann.
Also da gibt es so viele wirklich Fragezeichen und das erscheint mir wirklich fraglich, dass hier irgendein großer Gedanke eine Strategie über all dem steht, sondern es ist einfach die Operation, wo der Operation Epic Fury epische Wut genannt.
Ja, und Wut und es an der Börse auch immer ein schlechter Ratgeber oder Angst und Gier und Wut ist genauso ein schlechter Ratgeber, wenn der Verstand dabei auf der Strecke bleibt, was glaube ich hier in dem Fall passiert ist.
Gut.
Dann würde ich hier mal versuchen, eine Art Gegenrede zu halten.
Das eine, wo ich schon mal, was mich irritiert hat, mit welcher Brüskenattitüde, und du hast es ja wiederholt, Deutschland gesagt hat, nee, da machen wir nichts, da beteiligen wir uns nicht dran, das ist nicht unser Krieg, den habt ihr angefangen, bitte auch zu Ende führen.
Du darfst ja nicht vergessen, zum einen das Ergebnis, das lassen wir uns dann gerne präsentieren, nämlich, dass wir da einen Störenfried haben, und der immer auf der Hut war, der immer hätte schaffen können, eine Atommacht zu werden.
Und das will keiner in dieser Welt.
Und deswegen finde ich diesen Angriff, da macht jemand, wie ich sagen, die Drecksarbeit, so wie das damals Friedrich Merz im Israel gesagt hat im Gaza.
Das war auch auf Iran bezogen damals.
Es ging um die Terroristen, um die Terroristen wegzubomben.
Ich glaube, das war damals schon bei diesem Angriff beim Zwölftal.
Und das ist ja die Drecksarbeit.
Und das ist ja hier gerade getan.
Und deswegen kann ich jetzt diese moralische Geschichte und diese Außenpolitik, so wie Völkerrecht und sonst wie, wir leben in einer anderen Welt.
Hier herrscht kein Völkerrecht mehr.
Hier gilt eine andere geopolitische Lage und wir sind nicht mehr so in einer globalisierten Welt, wo wir mit Handel durch Annäherung oder irgendwas Wandel und durch Handel und sonst was.
Das ist es nicht mehr.
Und deswegen müssen wir auch in Deutschland mal neu denken, unsere moralischen Gesichtspunkte mal außen vor lassen und nicht vorschnell zu sagen, sondern man kann ja sagen, okay, wir könnten uns vorstellen, irgendwie Luftaufklärung zu machen.
Oder wir könnten uns vorstellen, dass wir da vielleicht ein paar Wasserdrohnen haben, die gucken, ob das auf die Straße vermieden ist.
Man kann ja irgendeine Sache machen.
Oder wir können unseren, die haben ja in der, wo die Houthis damals bombardiert haben, haben wir ja auch schon irgendwie eine Fregatte, glaube ich, am Fahren.
Können wir sagen, die schicken wir jetzt da mal vorbei.
Oder irgendwas.
Aber so brisk zu sagen, und du weißt ja, bei Trump ist es ja immer so, dass er oftmals einfach nur was antestet.
Und hat ja auch schon irgendwie sehr brüst gesagt: Ja, die haben nicht so zugesagt, den haben wir früher geholfen, jetzt lassen sie uns im Stich.
Deswegen, das finde ich schon mal, hat mich extrem irritiert, auch so auf so einem moralischen Ross.
Klar kann man sagen, es wird gewählt in Rheinland-Pfalz, aber wenn man die Angst hat, dass man sich gegebenenfalls sich mit strategisch in der Welt versaut, in dem nur weil irgendwie in Rheinland-Pfalz gewählt wird, hey, das weiß ich nicht.
Wir haben damals schon die Atomkraftwerke abgeschaltet, weil irgendwie in Baden-Württemberg gewählt wird.
Das finde ich problematisch.
So, jetzt kommt es ein ganz weiter Bogen.
Nein, aber ich finde, das ist einfach strategisch falsch, das zu machen, was der März gemacht hat.
Wenn du sagst, findest du gut so, willst du so einfach.
Nein, aber ich glaube nicht, dass du es jetzt wegen der Wahlen machen.
Was auch immer the weekend ist, and we wissen es nicht.
Dann vielleicht so Trump als Idee, was da die Idee dahinter ist.
Natürlich, when we the Deal, that gibt es auch in Deutschland seit 2025, im Plassenverlag, der Geschäftsführer, mit dem saß ich ja beim Goldenen Bullenverline zusammen.
Der hat eines der bestlaufenden Bücher, was sie gerade have.
Gibt es jetzt auf Deutsch eben dieses Donald Trump, wo man so ein bisschen sieht, wie er seine Deals macht.
Es war aber jetzt Sebastian Kreber, mit dem ich da saß, der Verlag.
Der hat das Haus.
Dieses wunderbaren Implassenverlag.
Aber so raus.
Und wenn man da halt reinguckt, sieht man so ein bisschen, wie es ist.
Die Kunst des Erfolgs, glaube ich.
Die Kunst des Erfolgs.
Finde ich ein bisschen schlecht übersetzt.
Die Kunst ist ja etwas anders als erfolgreich.
Auf jeden Fall läuft es super.
Also, wer sich das mal, and that sieht man eben, wie this is.
It is halt einfach Chaos stiften als so ein Werkzeug.
Du versuchst Unsicherheit zu stiffen.
Du versuchst die Leute to scare.
Du versuchst irgendwie maximale Forderungen zu machen.
Du versuchst Unsicherheit zu machen.
This is halt erzeugte Unsicherheit so as so überraschende Eskalation, widersprüchliche Aussagen, kurzfristige Kurswechsel, Drogen ohne klare Endziel zu machen.
Du lässt den Gegner immer in Unclear, what you will, what you machen willst.
That is the Grundprinzip der Sache.
And you music die Gegner and the Märkte immer wieder in Unclear lassen.
Das zweite, was Trump macht, was man ja auch sieht und was ja auch sehr gut funktioniert, wer ist denn der große Verlierer hier in dieser ganzen Veranstaltung?
Er versucht die Wirtschaft als Waffe.
America has an den Tankstellen höher Tankstellenpreise.
But America is what Energie betrifft, sind die Selbstversorger.
Und deswegen sind sie auch nicht diejenigen, die am meisten verloren haben.
Das sieht man sehr schön in der Börse.
Wer am stärksten verloren hat, das war Asien, das war Europa.
Und wenn man die Gaspreise anguckt, muss Europa sechs mal so hohe Gaspreise zahlen wie die Amerikaner.
Daran sieht man, dass die Amerikaner nicht die großen Verlierer sind und dass man auch da das in Kauf nimmt, dass andere da verlieren.
Und Trump denkt eben, Geopolitik nicht unbedingt nur militärisch, sondern auch ökonomisch.
Da werden eben Ölpreise oder Gaspreise oder Zölle as Druckmittel verwendet.
Da werden Finanzmärkte so as a Feedback-System genutzt.
Und da geht es auch darum, einfach die Weltwirtschaft and the Allianzen neu zu ordnen.
Man can auch überlegen, dass er jetzt im Nahen Osten einfach sagt, the Golfstaaten, die jetzt drum rum sind, die werden ja all from Iran angegriffen.
And the Chinese are the Golf Staaten auf beiden unterwegs.
They have so we have a bit of the West, a bit of other staaten.
And when they do this Krieg in unserer, in the Western kommt, sogar a positive.
When we had Venezuela in a classical regime change, but so much that they do the Öl nicht mehr nach China liefern anders Cuba from the Öl weitgehend abgehängt.
Da kannst du sagen, liebe Chinesen, you hätte gern dies.
Claro, clear it is chaos, it's not unklared.
But it steckt a größer plan dahinter, den we in that form not see.
And there is a reason that it's out of control.
We see this a bit, you have to say, Straße of Hormuz, that man had the Iran so much holding.
That was not the calculation, but that's the rising.
But I would not soften get me or not chaotic, but there is a art and when you see how long it is in the Osten is there.
And we should have a method the chaos and so the Iran to Resort to bring.
And there are other things that you just need the Trump's politik heißen, dass er irgendwie aus dem Klimate thing and this match and that.
That does not seem.
But I would say that we can find it.
Das geht meines Erachtens a good one.
I would think this is a geschmeid to make sure.
Oh, when you here a NATO-Fall machen willst, dann müssen wir aber auch den Ukraine-Fall so ein bisschen für NATO machen.
Man kann ja auch da Deals machen, versuchen zu sagen, wir helfen gerne hier, wir gucken gern mal da, dann hilfst du aber da und so weiter.
Und nein, wenn nicht.
Fuck.
This is keine gute Methode, wie man.
Man muss halt einfach gucken, diese Methode muss man halt selbst sehen, da hat sich was geändert.
Und dann kann ich mein moralisches Ding, so Völkerrecht und heul dann rum.
Das kann ich ja nie mehr machen.
Die Rechtsdiskussion haben wir auch schon geführt, da habe ich ja auch gesagt.
This stealmaking halt so ein bisschen auch stärker machen und auch versuchen, über andere Methoden besser ins Gespräch zu kommen als durch bruske Absagen.
So, my These.
Christine, wie kann jemand from gefeierten Milliardär zum Angeklagten vor Gericht werden?
Oft ist es ja dieselbe Geschichte.
Gier, Machtspiele und am Ende ein tiefer Fall.
Genau das erzählen wir in Macht und Millionen.
Wahre Geschichten über Reichtum, Betrug und Skandale.
Ich bin Christine van den Berg.
Und ich bin Lars Petersen.
Gemeinsam schauen wir hinter die Fassaden zu Erbstreitigkeiten, dubiosen Deals und geplatzten Träumen.
Vom rasanten Aufstieg bis zum bitteren Ende.
Und der Frage: Wer profitiert, wenn alles zusammenbricht?
Jeden Mittwoch, Macht und Millionen, der Podcast über echte Wirtschaftskrimis.
Geschichten über Macht, Geld und den Preis der Gier.
Naja, wie gesagt, also ich habe ja gar nicht gesagt, dass ich wie gesagt völkerrechtlich ist es natürlich bedenklich, aber trotzdem, das haben wir in der ersten Folge auch schon diskutiert, war ich schon der Meinung, dass es eine Legitimität gibt, weil dieses Regime sich so in jeglicher Hinsicht von rechtlichen Grahmen abgewandt hat, dass man da auch keinen völkerrechtlichen Schutz meiner Meinung nach beanspruchen kann.
Trotzdem ist es ein Dilemma, weil man natürlich das Völkerrecht nicht einhält.
Und wie gesagt, als nächstes kommt jetzt Kuba, was er auf der Speisekarte hat und dann ist der Hunger bestimmt noch lange nicht gestillt.
So.
Und wie Deutschland sich hier verhält, also ich finde, dass man da klar sagt, das ist kein NATO-Artikel 5-Fall und es ist nicht unser Krieg, das kann man ja dann immer nochmal verhandeln.
Aber dass man im Moment sagt, Moment mal, also wenn du sagst hier die NATO-Partner müssen jetzt hier einspringen, dann muss man da schon mal klar sagen, nee, das sehen wir anders und das finde ich richtig so.
Und auf der anderen Seite, klar, sehr lenkt gesagt, wir schicken jetzt mal da Drohnen und helfen da ein bisschen aus.
Hier gibt es 5 Euro dafür.
Wäre aber gerne auch im Gegenzug mal wieder Flugabwehrsysteme von euch und nicht alles in der Karte.
Das nenne ich clever.
Das ist in dem Fall richtig.
Und so wird ich es auch noch nicht mehr.
Aber auf der anderen Seite, aber zu dieser Zeit, jetzt diesen Krieg anzuzetteln, wo wäre vielleicht mal besser gewesen, man hätte erstmal den Ukraine-Krieg gelöst.
Innerhalb von 24 Stunden wollte Trump das ja machen.
Und nicht passiert und jetzt eben ist, wer ist der große Gewinner?
Das ist eben Putin und die Chinesen sind eben auch Gewinner, weil der Iran steuert ja durchaus noch die Straße von Horgen Rus.
Er kontrolliert sie.
Naja, die haben die Ölabhängig, die sind ja nicht.
Aber sie lassen ja lassen da Schiffe momentan durch, die nach China gehen oder nach Indien.
Ja, aber die Ölpreise werden für China auch teurer, da kannst du es relativ sein.
Ja, natürlich für alle teurer, das ist ja klar.
Aber das werden ja auch für die Amerikaner auch teurer und deswegen wird es Trump auch innenpolitisch spüren, ob er jetzt abhängig ist von dem Öl dort oder nichts, aber die Tankstellenpreise in den USA explodieren auch, ja.
Und seine Magabasis fliegt ihm deswegen um die Ohren, weil er versprochen hat, Inflation zu senken.
Also das ist ja nochmal ein anderer Aspekt, der überhaupt nichts irgendwie bedacht wurde und weshalb er jetzt einfach um sich schlägt und für irgendwie alles Mögliche versucht, was aber auch die Ölpreise nicht drückt.
Was hat denn es genutzt, die russischen Ölsanktionen zu lockern?
Was hat es genutzt, die Ölreserven freizugeben?
Es hat den Ölpreisanstieg nicht aufgehalten.
Und es wird erst passieren, wenn die Straße von Hormuz frei ist.
Und da gab es bisher nur Ankündigungen.
Und ich habe gelesen, dass zum Beispiel die Iraner jetzt eben durch, weil immer die Frage, haben sie, vermieden sie das Ganze oder vermieden sie es nicht?
Dann gab es ja nur die Theorie: ja gut, wenn jetzt da noch chinesische Schiffe oder was auch immer, andere diese durchlassen, durchfahren, kann es ja nicht vermieden sein, aber es gibt wohl mittlerweile auch so schlaue Minen, die man fernsteuern kann, wo man einfach ganz klar sagen kann, den lassen wir durch und den anderen lassen wir nicht durch, ja.
Also da ist vieles möglich und ja, die Gefahr ist einfach da, dass eben diese Straße noch länger dicht ist, dass der Ölpreis noch weiter, ich hoffe es nicht, ja, auch wenn ich da ein Hedge quasi Wette habe am Markt.
Das ist nicht mein bevorzugtes Szenario.
Das ist nur ein ganz kleiner Hedgewetter auf den Ölpreis, um ein bisschen das Portfolio abzusichern gegen Extremfall.
Und ich würde mir auch wünschen, dass der Iran befreit wird, dass die Bevölkerung dort befreit wird von diesem brutalen Terrorregime, das kann man wirklich nicht anders nennen.
Das muss man wirklich ganz klar so sagen.
Aber ich fürchte, die Art und Weise, wie man es jetzt angegangen ist, zu diesem Zeitpunkt, ist möglicherweise einfach ohne Strategie gewesen.
Das war ja meine These.
Ja, die Frage ist, es gibt jetzt auch schon bei US-Geheimdiensten, es sind ja schon Leute zurückgetreten, weil sie dieses Risiko anscheinend nicht stark genug gezeigt haben, dass man gegebenenfalls, dass der Iran dann die revolutionären Garden dann sogar noch sich stärken, wenn man da angreift.
Aber gut, das sind halt immer die, das sind halt immer die Downside-Risiken.
Aber stell dir vor, es gelingt dann doch und du hättest einen Regime-Change und du würdest den Ölpreis runterkriegen.
Dann wäre das für den, dann wäre das für die Weltwirtschaft gut, dann wäre das für die Russen schlecht und dann wäre es für den Iran, äh, für den Ukraine-Krieg gut.
Also das konnte man ja im Vorhinein nicht so genau wissen, wie sich die, wie sich die Lage, wie sich die Lage da entwickelt.
Insofern würde ich sagen, das ist jetzt ein Risiko, was du bei jeder Operation hast du Risiken.
Das Risiko ist jetzt da, das ist jetzt passiert.
Und jetzt musst du halt gucken, wie kannst du dieses Risiko aus dem Weg schaffen und musst du dafür sich mit dem Regime in irgendeiner Form arrangieren, was natürlich dann blöd wäre.
Und dann wäre die Frage, ob die ihre Uran rausgeben oder nicht.
Und insofern, ich finde, es ist nicht so planlos, wie du darstellst.
Gut.
Wir haben die Welt umrundet, die große und die kleine Welt.
Das stimmt mit vielen Themen und am Ende wird sich zeigen, wie es ausgeht.
Also, wie gesagt, ich habe gerne Unrecht in der Frage, ja.
Und wünsche mir gerne ein gutes Ende in diesem Konflikt.
Und es wäre wirklich großartig, wenn der nahe Osten.
Auch für die Frage.
Absolut.
Wahnsinn und dann wiederaufbauen oder aufbauen wollen, ganz genau.
Das wäre riesig.
Großartig.
Gibt es auch Riesen, gibt es doch jetzt, gibt es auch irgendwie zwei ETFs jetzt, so Infrastruktur-ETFs, einer Ukraine-Rebuild-ETF und noch ein anderer Infrastruktur-ETF, wo man darauf auch setzen kann, wenn man glaubt, dass da möglicherweise ein Wiederaufbau ist.
Das wäre jetzt nochmal eine Idee.
Einen gibt es von Wistem Tree, der ist mir heute in der Ukraine.
Den kennen wir ja schon, den haben wir schon öfters besprochen.
Aber der ist noch nicht eine Idee.
Der ist jetzt erst vor kurzem von Han F ist der Han ETF ist der, ist, ist der, der ist von VTAF, da gibt es so einen so einen Indexanbieter, den gibt es das ja seit kurzem auch erst seit irgendwie einem halben Monat.
Und diesen diesen Rebuild, da gab es bisher immer nur so Baskets und jetzt gibt es halt den ETF dazu.
Also insofern könnt ihr auch, wenn ihr optimistisch seid, dass da was Positives passiert und dass dann irgendwann ein Wiederaufbau passiert, das mit diesen zwei ETFs auch.
Also der Han ETF, der ist speziell für den Wiederaufbau der Ukraine.
Ja, das sind halt lauter europäische Bauaktien und solche Sachen drin.
Also das sind die Sachen.
Der heißt übrigens, den habe ich gerade gefunden, der ist der kriegen die Han ETF kriegen, aber wir haben ja letzte Woche erst von mir einen Bullen bekommen.
Ja.
Aber die schicken auch immer fleißig gute Presseteilung.
Also der Ukraine Reconstruction Uses ETF.
Genau.
Ja, heißt so.
Genau, den hat man und dann der European Infrastructure, ich gucke mal schnell.
Ja gut, aber wenn du meinst, es gibt halt speziell für einen Wiederaufbau des Iran, habe ich das jetzt richtig gemacht.
Nein, wenn da ein Wiederaufbau wäre, dann wäre das ja, wenn die Themen wären ja die gleichen.
Da hast du das nicht so gut.
Ja, gut, aber die sind andere Profiteure möglicherweise und Player da.
Du würdest schon denken, du würdest schon denken.
Ja, würde ich schon auch an die Baufirmen des Nahen Ostens denken, die dann erstmal in Dubai und so weiter in Kreuzhausen.
Aber ich würde schon denken, wenn der Iran aufgebaut wird.
Wisdom Tree Europe Infrastruktur auch Geschäfte macht, das glaube ich schon auch, aber es ist nicht unbedingt der polnische Zementhersteller oder was auch immer.
Also ich glaube, da muss man schon ein bisschen unterstützen.
Zusagen, jetzt kaufe ich den Ukraine wiederaufbau vor, und da bin ich auch dabei, wenn der Iran wieder aufgebaut wird, ist es, glaube ich, schon nochmal andere Themen.
Ich muss jetzt leider weg, ganz dringend.
So ist es.
Und deswegen sage ich Tschüss.
Und ciao.
Wir bleiben Bulle und Bär und Schäblitz.
