# AI in Psychotherapy: Strategic Opportunities and Risks

**Podcast:** Kollegin KI
**Published:** 2026-03-17

## Transcript

Hey, ich bin's, die Kollegin KI.
Und bevor wir starten.
In der Folge geht es um KI in der Psychotherapie.
Und wir sprechen auch über Suizid.
Wenn das für euch belastend ist, achtet auf euch.
Und denkt daran, Hilfe ist immer da, wenn man sie braucht.
Jetzt geht's los.
Neuer Dienstag, neue Folge Kollegin KI.
Herzlich willkommen.
Wir sprechen diese Woche über KI in der Psychotherapie.
Psychotherapie kennt ihr das, was viele wollen und keiner bekommt.
Ich weiß.
Ich habe Perplexity mal gefragt.
Und in der Regel warten Leute über ein halbes Jahr, zumindest in Berlin, auf einen Psychotherapieplatz.
Das heißt, da gibt es ganz offenbar ein Mangel.
Auf der anderen Seite ist auch für Berlin eine Abdeckung von über 120% an Psychotherapie-Praxen vorgesehen, laut Kassenärztlicher Vereinigung.
Also irgendwas scheint da nicht ganz zu stimmen, beziehungsweise scheint es da Probleme zu geben.
Jetzt gibt es natürlich immer wieder Diskussionen darüber, wie kann KI eigentlich in der Psychotherapie helfen.
Und da gibt es eine ganze Menge Meinung zu.
Und wir wollen heute mal eine Expertin dazu befragen.
Ich habe heute hier Professorin Christiane Eichenberg.
Sie ist die Leiterin des Instituts für Psychosomatik an der Sigmund-Freud-Uni Wien.
Und sie hat gerade einen Buch geschrieben.
Und zwar heißt es KI und Psychotherapie.
Ich bin Max Montenke, ihr hört Kollegin KI.
Gehen wir rein.
Hallo, Frau Professorin Eichenberg.
Ja, hallo, hello.
Vielen Dank für die Einladung.
Ja, sehr gern.
Schön, dass Sie da sind.
So, kann ich mit ChatGPT jetzt hier meine Probleme besprechen und mir die Psychotherapie sparen.
Ähm, sagen wir mal so, we must chancen und Risiken differenziert sehen, wenn wir generative KI und psychische Störungen und Hilfsmöglichkeiten besprechen wollen.
Also, KI eröffnet erstmal vielfältige Chancen für die Psychotherapie, wenn wir erstmal die positive Seite beleuchten.
In the patient that eingeschränkt to therapy have erstmal punctured, you have to have the psychotherapy, I think, verwalting and organization betreffen.
It can't really differentiate that ChatGPT zwar empathisch formulierte Antworten gibt, but not really echte Beziehung anbieten kann.
We listen in the psychotherapy for that psychotherapy for all things auf the therapeutische Beziehung.
And that is so that nature KI Bots are unterstützen.
They are permanent verfügbar, they gaben keine wahrgenommene Bewerton, it's a unmittelbare Reaktion.
Und das 24-7.
Allerdings ist es eben so, dass auch eine Illusion des Verstandwerdens suggeriert, ja, ohne reale Bindung.
Jetzt kann man sich natürlich fragen, was ist denn eigentlich problematisch an der Illusion von verstanden werden ohne reale Bindung?
Gibt es mehrere Aspekte?
Das eine ist Bindungstheoretisch.
We listen that psychische Stabilisierung durch Gegenseitigkeit entsteht, Verlässlichkeit und Verantwortungsübernahme.
Eine KI aktiviert zwar Bindungssignale, kann aber keine reziproke Beziehung eingehen.
Das heißt, verstanden werden bedeutet auf einer existenziellen Ebene auch von einem anderen Bewusstsein erkannt zu werden.
Dass ich in der innere Welt präsent bin, and my existence for the anderen Bedeutung hat, existenzielle Bedeutung.
And it is also so that KI intersubjektivität simuliert, but eben nicht letztendlich anbietet.
Jetzt ist das natürlich auf der theoretischen Ebene so, okay, klar, das sind Nullen und Eins.
Das sind Wahrscheinlichkeitsvorhersagen, die da kommt vom Bot.
Der Bot wird jetzt keine menschliche Beziehung in irgendeiner Form zu mir aufnehmen.
Aber es gibt ja Studien, ich glaube, eine frühere Studie, die hat ja gezeigt, der Versuchsaufbau war folgender, yeah, dass Leute chatten sollten mit PsychotherapeutInnen.
Und man hat 50% wirklich Therapeutinnen genommen, 50% einfach ein Chatbot.
Und man sollte dann als Proband irgendwie mit denen schreiben und sollte am Ende gucken, habe ich denn hier mit einem Menschen geschrieben oder mit einem Chatbot.
Und die Verteilung war normal.
Es war eine Normalverteilung.
Am Ende konnte niemand wirklich vorhersagen, war das jetzt ein Mensch oder war das eine KI.
Also es ist ja für den Probanden am Ende gar nicht mehr, zumindest in diesem Experiment, ja, gar nicht mehr möglich zu unterscheiden, ist das jetzt ein echter Mensch oder ist eine KI da.
And gegebenenfalls hilft die KI genauso gut wie ein Mensch.
Also ist die KI der bessere Psychotherapeut, bessere Psychotherapeutin.
Wir kennen ja auch den Turing-Test und heute stellt sich eben auch der umgekehrte Turing-Test.
Eben die Frage, ob Menschen erkennen können, spreche ich denn jetzt mit dem Mensch oder mit einer Maschine.
Und aus der Online-Beratung kennen wir das eben auch schon.
Dass Ratsuchende fragen, ja, spreche ich jetzt mit dem Bot oder ist da ein Mensch?
Und das ist gar nicht so einfach rauszufinden, ob es so ist.
Sie haben recht, ja.
Also, es gibt Studien, die sogenannte Terabot-Studie.
Da hat man eben die Menschen eben vier oder acht Wochen mit einem Chatbot sprechen lassen und das eben verglichen.
Und wir haben gemerkt, dass zu einer Reduktion von depressiven Symptomen und Angst-Symptomen kommt, ja, wenn die Patientinnen und Patienten mit dem Bot sprechen.
Es ist aber erstens so, ja, dass das für komplexere Störungsbilder nicht untersucht wurde.
Was ist when jemand Comorbid erkrankt ist, wenn jemand Persönlichkeit hat?
Und was auch so is, wir können keine Langzeitwirkung.
Wir wollen ja sozusagen immer, dass die Befunde stabil sind.
When I aber nur davon profitieren, indem ich mich ständig, sagen wir mal, salopp gesagt, von dem Bot beruhigen lasse, yeah, to next or next time.
But to say not learnächsten Tag, aber sozusagen nicht selber lernen, mich selber zu regulieren, yeah, meine Emotionen kennenzulernen.
Oder dass eben Selbstreifungsprozesse initiiert werden, dann ist das, was der Chatbot leistet, wertvoll, aber auch nur begrenzt.
Okay, verstehe.
Also kein Ersatz für den Menschen, aber wenn ich das richtig verstanden habe, durchaus vielleicht eine erste Hilfe oder zumindest etwas, or something else, what erstmal weiterhelfen can do beruhigation, verfügbarkeit, schneller Antworten.
The frame is then inwiefern das Datenschutzrechtlich.
Laut anderer Studio benutzen we one million KI, also Chat GPT in dem Fall für hochsensible persönliche Probleme, was then durchaus auch teilweise zu abhängigkeitssymptomen führt.
Tell me entwickeln.
Is that what they are beobachten?
Yeah, it's not, we can't aus free phenomenon, what he said, also digital phenomena in the social media.
And insofield is aware that they effectively generative KING.
We listen name that free digital intervention, we eat social networks, Facebook or Instagram, even rush to rumors of self-offs.
We nennen das auch online disinhibition effect.
Also die Menschen öffnen sich online schneller.
Auch in der Beratung, in der Therapie aus dem Online-Dating kennen wir es auch.
Das heißt, Menschen öffnen sich digitalen System schneller als im direkten Contact.
That gilt besonders by charme, stigmatisierung or anything for.
Jetzt is it so that the permanent vergbar, the bargenomene bewerting from the KI Bots, for men who are belasting depression, and bishops, hook attractive eigenschaften.
And we wish in students to digital mental health tools, that in the vulnerable group, niederschwellig, anonymous, stark nutzen.
It was problematic, but it is binding eingeschränkt, what a KI bieten can.
When KI the primary Bezugsperson would, when sozial isolation verstärkt, or when suicidale crisis not ausreichen erkannt or adressiert werden.
Or sort of.
Also that are fellows that are forhane.
Oder eben vielleicht an KI systems are gezial as KI-Freund agent.
And that for allem Jugendliche, Kinder und Jugendliche, oder wie Sie sagen, auch vulnerable Gruppen, sag ich mal, was den psychischen Zustand dann verschlimmert durch KI.
Also, KI is here durchaus nicht das Allheimmittel, that wollen wir an der Stelle vielleicht auch nochmal feststellen, sondern sie sagen richtig, it's not for vulnerable groups durchaus auch eine Gefahr.
Yeah, genau.
Also wir kennen natürlich die ganz drastische Fälle, ja, und auch für alle anderen Störungsbilder is theoretisch denkbar, dass Störungen sich verstärken, Symptome aggravieren, ja, also Zwangsstörungen.
Das kann natürlich sein, dass für jede Entscheidung, für jede Handlung die KI konsultiert wird und selber sozusagen überhaupt nicht mehr frei agiert wird.
Dasselbe ist aber auch für Menschen mit Körperbildstörungen, also soziale Vergleichsprozesse oder letztendlich eben auch Abhängigkeit.
Dass eben die übermäßige Nutzung zum Problem wird.
Aber da haben die Anbieter eben auch eine Verantwortung, ja.
Weil wir eben aus der Mensch-Technik-Forschung wissen, dass Menschen technischen System automatisch soziale Eigenschaften zuschreiben.
Das heißt, selbst wenn Nutzer wissen, dass sie mit einer KI sprechen, reagieren sie emotional wie in einer Interaktion mit einer Person.
Und daraus ergeben sich natürlich auch Verantwortungsebenen für die Anbieter.
Also zum Beispiel eine Transparenz über die Nicht-Personalität der KI oder was Sie eben angesprochen haben, ein solides Risikomanagement.
Also dass eben suizidale Sprache erkannt wird.
Also da haben die Anbieter eben auch eine Verantwortung.
Ja, da gibt es diesen schönen Spruch.
Ich glaube, ich hatte ihn in einer anderen Folge auch schon erwähnt, aber von wegen KI ist gar nicht so beliebt, weil die Antworten so gut sind, sondern weil wir Menschen dazu neigen, Gesichter in Toastbroten zu sehen.
Also, dass wir das versuchen, alles im Grunde zu vermenschlichen.
Und das ist als soziale Wesen sind wir darauf getrimmt, andere soziale Eigenschaften irgendwo drin zu erkennen.
Und deshalb ist KI dann natürlich verlockend, weil dadurch, dass das Ganze dann schreibt wie ein Mensch, klingt wie ein Mensch, uns relativ schnell auch persönlich anspricht, denken wir, okay, that scheint ja irgendwie eine Persönlichkeit zu sein.
Und so tricksen wir uns vielleicht auch selbst ein bisschen aus.
Aber sprechen wir vielleicht mal über ihr Book, beziehungsweise über die Psychotherapie und wie KI in der Psychotherapie eigentlich helfen kann, beziehungsweise wo sie zum Einsatz kommt.
Sie hatten jetzt am Anfang schon ein paar Sachen aufgezählt.
Wollen wir vielleicht erstmal gucken, seit wann wird denn KI eigentlich in der Psychotherapie genutzt?
Gab es da auch den Chat-GPT-Moment, wie wir das hier in der Wirtschaft kannten und vielleicht auch in der Gesellschaft generell oder gibt es da andere Startpunkte.
Also ich würde sagen, die Idee, Computer in therapeutische Prozesse einzubinden, reicht bis in die 60er Jahre zurück.
Sie können wahrscheinlich das Programm Eliza, die 1966 von Joseph Weizenbaum am MIT entwickelt wurde.
Also ILASA simulierte a klientenzentrierte Gesprächspüttel nach Karl Rogers, in dem es eben Nutzer-Eingaben spiegelte and in form of Antworten zurückgaben.
Technisch war das System keine KI, sondern rein regelbasiert.
Und verfügte weder über ein Sprachverständnis normalerweise Lernfähigkeiten.
Doch Nutzerinnen und Nutzer berichteten, dass sie sich verstanden fühlten.
Sogar die Sekretärin, die Anekdote finde ich ganz nett.
Die Sekretärin von Weizenbaum bat ihn aus dem Raum zu gehen, weil sie jetzt gerade intime Gespräche über ihre Probleme mit Eliza führte.
Aber diese Reaktion, die Weizenbaum eben auch gar nicht erwartet hat, führten zu einer deutlichen Warnung.
Er sah die Gefahr, dass Effizienzüberlegungen menschliche Beziehungen verdrängen könnten.
And diese warnt is sozusagen heute actueller than je.
Also das sind die Anfänge.
Danach folgten viele digital tools, ja, then auch ein wesentlicher Meilenstein, dass das Video setting in the psychotherapy anerkanned.
Seit Corona hat sie da einen deutlichen Digitalisierungsschub gesehen.
Yeah, and that is zwar keine KI im Engerin, stellt aber auch an der Digitalisation in der Psychotherapy da, weil es das Setting verändert, the beziggestalting verändert, nonverbale Reaktion sind sehr eingeschränkt.
But it has the zugänglichkeit andersstrukturen erweitert.
So, jetzt wann spricht man denn in engeren Sinne von künstlicher Intelligenz?
Und das würde ich sagen, seit etwa 10 Jahren.
Dass man sich eben auch mit maschinellem Lernen and NLP beschäftigt, and damit verschiebt sich dann eben auch der Fokus zu starren Programmen, die es vorher auch schon gab, internetbasierte Interventionsprogramme, die aber nur auf algorithmen basierten, eben zu den heutigen Lernenden Daten-basierten Modellen.
So it's ungefähr der historische Après.
Ganz kurz, NLP is natural language processing.
Yeah, also KI im Grunde Sprache wiedergeben kann, natürlich wieder geben kann.
Nur um einmal erklärt für alle Zuhörerinnen und Zuhörer, die die Abkürzung hier vielleicht nicht kennen.
Ansonsten könnt ihr natürlich einmal aus dem Off an euch alle, könnt ihr den Chatbot auch einfach öffnen.
Den findet ihr in den Shownotes.
And when you here the folks heard and said, That have not done, then you're not the chatbot.
That can you just by frame to this help?
If you have psychological given, that we're here in the display not learning.
Now, digitalism needs a role.
Telemedicine have to corona.
What are the concrete chances?
So that we have digitalisation streamlining, that we can better process, okay, all good.
But what are the chances concrete in the psychotherapy?
Also, when I just forgot, I've been by an therapeutic, by another one, what can KIMP to answer?
Stichwort personalised psychotherapy, yeah, isn't it with KI and Bedeuting, even while KI grow, multidimensional data analysis can muster, that the menschical, while it's even so feel shit.
And so let's be therapy for behind pass genome.
It's modelling like the personalized advantage index, that prognostic which therapy form for a person are.
A hand of many predictors, symptoms, alter, krankheads, therapy, for the world.
Okay.
And then proved which therapy forms, it's therapy, systemic therapy, psychodynamisch.
And we said he in studies that so a lot of so a KI model with significant better therapy can.
And that's a reasonable fortune.
You can not really know what passed to you better, but it will prognostice.
It's a study that analysis over 6,000 fellows of internet-based therapy.
And now we're going to the models with over 98% of the world whether a clinical relevant symptom verbess would or not.
It can get the therapy KI-Interventionen setzen, which adaptive and context-sensitive are.
That's it, es gibt Tools, die sogenannten Just in Time, adaptive interventions, abgekürzt G-TIs, die Symptome analysieren, Verhalten, situative Faktoren mit einbeziehen und dann ihnen konkret Interventionen in einer bestimmten Situation vorschlagen.
Wir haben das schon mit KI unterstützed robotern gemacht, which in der häuslichen Umgebung von älteren Menschen waren und die denen gezielte Interventionen gesehen aufgrund ihrer Stimmungslage, Bewegungsdaten.
Haben sie zum Beispiel eine Anregung gegeben, jetzt eine kleine Gymnastikübung zu machen.
Und genauso gibt es das eben auch in Psychotherapie-Bereich.
When die KI sozusagen durch Sensoren trackt, das Angstlevel steigt, wird beispielsweise eine Atemübung vorgeschlagen.
Also Sie sehen, die Palette ist breit.
Wir haben eben auch über Nachteile gesprochen.
KI in der Früherkennung wurde ganz feine Veränderungen in der Stimmung oder in physiologischen Daten werden so frühzeitig erkannt, das kriegt der Therapeut gar nicht mit.
Kurze Werbeunterbrechung.
Leute, falls ihr es noch nicht dick und fett im Kalender angeschrien habt, am 5.
und 6.
Mai dieses Jahres findet wieder das OMR-Festival in Hamburg statt.
Ihr kennt es, es ist eines der größten digitalen und online-marketing happenings in Europa.
Über 800 SpeakerInnen und über 1000 Aussteller werden vor Ort sein.
Und weil ich mittlerweile einen relativ guten Draht zu den Veranstaltern habe, habe ich Rabattcodes für euch.
Yeah, mit dem Code KI 100 bekommt ihr 100 Euro netto auf eure Tickets erlassen.
Bis zum 28.
Februar könnt ihr den Code einlösen.
It's natürlich nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen.
Und dann könnt ihr für 100 Euro weniger auf das OMR-Festival gehen.
Zusätzlich bin ich auch vor Ort an beiden Tagen und ich habe mir was überlegt.
Und zwar möchte ich eine kleine Guided Tour anbieten.
Bedeutet, ich schaue mir im Vorfeld mal an, wer von den 1000 Ausstellern eigentlich für mich so ein bisschen aufs spannendste Bereich KI darstellt.
Und dann werde ich euch, wenn ihr wollt, ihr müsst natürlich nicht, aber wenn ihr wollt, werde ich euch gerne mitnehmen und euch einmal durch die Aussteller führen.
Wir können dann da ein bisschen mit den Leuten über KI reden, Hände schütteln und so weiter und so fort.
Würde mich sehr freuen.
Also, wie gesagt, mit dem Code KI 100 bis zum 28.
Februar noch auf Tickets.omr.com slash Festival.
100 Euro aufs Ticket sparen.
Und wenn ihr mögt, mit mir zusammen über das OMR-Festival laufen.
Werbung Ende.
Das heißt, konkret meine Apple Watch irgendwie, wenn ich jetzt einen hätte, würde sagen, so, oh, dein Puls ist irgendwie in der letzten Woche 5% höher gewesen als in den letzten zehn Jahren.
Stimmenanalysen vor allen Dingen schon.
Oh, stimmen.
Oh, okay.
Ja, können Sie ganz gut depressive Episoden vorhersagen.
Dass bestimmte Wörter, die Tonlage ist anders, wird weniger beispielsweise das Pronomen Ich verwendet.
Und das erlaubt natürlich auch noch, bevor Symptome klinisch auffällig werden, Interventionen zu setzen und damit Rückfallrisiken zu reduzieren.
Spannend, wie vielseitig die Einsatzmöglichkeiten ist.
Also, das ist tatsächlich ziemlich cool, wusste ich jetzt nicht.
Was bringt das am Ende den Patienten und Patientinnen?
Was bringt das denjenigen, die jetzt auf dem Therapieplatz warten?
Wird sich da die Versorgungslage dadurch bessern, weil möglicherweise schneller Therapieerfolge erzielt werden, weil man schneller als als Therapeutin auch weiß, was hier eigentlich Sache ist und dann gezielt therapieren kann.
Ja, natürlich werden Therapeuten auch von Routineaufgaben entlastet, ja, und haben sozusagen dann auch mehr Potenzial, mehr Patienten und Patientinnen zu behandeln.
Und natürlich ist der Vorteil Skalierbarkeit.
Also wir wissen, dass digitale KI-Tools eben viele Menschen gleichzeitig unabhängig von Ort und Zeit begleiten und unterstützen können.
Und das ist ja, was die Eingangs sagt, gerade in Zeiten, wo es eben immer noch Unterversorgung gibt.
Ein ganz großer Aspekt.
Eben wenn sie, solange sie sozusagen auf den Therapieplatz warten, eben durch entsprechende digitale Tools unterstützt werden.
Jetzt ist das Versorgungsproblem, was du gerade ansprechen, ist ja auch ein bisschen damit begründet, dass es viel zu wenig TherapeutInnen gibt.
Die Ausbildung ist echt hart.
Also, ich habe so ein paar Freunde, die das gemacht haben, die dann irgendwie nach dem Psychologiestudium nochmal die therapeutische Ausbildung machen, einen Appel und einen Ei verdienen, aber wirklich 60, 80 Stunden die Woche arbeiten, ist es wirklich, wirklich hart.
Und kann KI in der Ausbildung da nicht auch helfen?
Ich glaube, Sie haben in Ihrem Buch ja auch über KI in der Psychotherapeutenausbildung gesprochen.
Können Sie da nochmal sagen, wo wir da vielleicht ansetzen können?
Ja, ich denke in jedem Fall, dass die Psychotherapieausbildung auch zunehmend von digitalen Technologien profitiert, wobei der Fokus auf der Unterstützung zwischen menschlicher Kompetenzen liegt und nicht auf deren Ersatz.
Also es gibt zum Beispiel VR-Simulationen, also Virtual Real reality, bietet eben immersive, kontrollierte Übungsräume, in denen Studierende therapeutische Techniken einüben können und das risikolos.
Stellen Sie sich vor, Sie haben suizidalen Patienten vor sich, ja.
Da ist schon wichtig, dass sie ein bisschen.
And that's in a round can the perspective of patients, also a phobia or announcing.
ChatGPT Trainings are interactive simulations, given adaptive feedback.
And man has heraus that the client the besser antworten.
Yeah, it has beyond.
The beratin and berater feeling sicher, in which KI unterstützt, the antworten so to be a supervisor, gegen zu checken.
And it's actually adaptive Lernplattformen, die Lerninhalte dynamisch an den Fortschritten der angehenden Psychotherapeuten anpassen.
Wichtig is that technologies, dass Technologien Effizienz und Qualität der Ausbildung steigert, whereby it's wobei es aber wichtig ist, dass sold the system as by eben, wie bei jeder Nutrition, transparent sind, ethically eingebetteted, critical, kritisch überprüft und insofern eben auch nicht die Ausbildungsleiterinnen oder Supervisoren and Dozenten ersetzen.
Sondern das ist dann ein Baustein in einem hybriden Ausbildungsmodell.
Finde ich spannend, da habe ich eine Parallele zu.
Ich war jetzt dieses Jahr auf, letztes Jahr war ich auf der Zukunft Personal, ist eine große HR-Messe in Köln.
Und da habe ich einen KI-Anbieter gesehen, der ähnlich, sag ich mal, Gesprächssituationen simuliert und zwar mit angehenden PersonalerInnen, die beispielsweise Kündigungsgespräche führen sollen.
Oder wo es dann um Gehaltsverhandlungen auch geht, dass man das üben kann.
Ganz spannende Sache, weil ja im Grunde moderne KI-Systeme, Large Language Models relativ gut menschliche Gespräche nachahmen können.
Und dann kann man da verschiedene Schwierigkeitsstufen eingeben, kann sagen, hey, du bist jetzt irgendwie jemand, der ganz hartnäckig ist und mehr Gehalt möchte.
Oder du bist jemand, der möglicherweise gar nicht gut auf seine Kündigung reagiert.
Und dann setzt man die HR-Lader im Grunde in diesen Raum, beziehungsweise mit der Brille auf und dann sprechen die mit der KI und versuchen, sich erstmal auf diese Situation einzulassen.
Das finde ich eine ganz spannende Sache, dass das tatsächlich funktioniert.
Sowohl in der Wirtschaft als es natürlich auch in der Medizin.
Es ist ja nicht auf Psychotherapie begrenzt, sondern damit könnten ja durchaus auch Ärztinnen und Ärzte ihre Sozialkompetenzen ein bisschen verbessern.
Unbedingt Gesprächsführung trainieren, genau.
Sehr spannend.
Also, es gibt eine ganze Menge Anknüpfungspunkte von KI in der Psychotherapie.
Wie ist denn das mit den ganzen Apps, die es jetzt gibt?
TerraBot hatten Sie schon angesprochen, ploppen ja eine ganze Menge medizinische Angebote oder vielleicht auch teilweise, sag ich mal, dubiose medizinische Angebote auf, die vermutlich helfen sollen gegen Einsamkeit, gegen Depression, gegen ADHS.
Es gibt ganz viele, die mir immer wieder irgendwie angezeigt werden.
Was sagen Sie dazu?
Sollte man sich diese Apps mal irgendwie angucken?
Kann man die getrost runterladen oder sollte man da eher vorsichtig sein und doch eher die 116, 117 wählen und sich gegebenenfalls einen Therapieplatz geben lassen.
Ja, das Problem ist natürlich wie bei allen Internetinformationen, dass es da keine einheitliche Regulierung gibt.
Es kann jeder seine App sozusagen in die Apps durchstellen.
Und wir wissen halt nicht, ist sie letztendlich wissenschaftlich geprüft, basiert die auf Evidenzen.
Insofern braucht eben auch die Integration von KI im psychotherapeutischen Bereich, im Rahmen psychischer Störungen, ethische Verantwortung und auch rechtliche Rahmenbedingungen.
Wir haben eben schon darüber gesprochen.
Was hat es für Auswirkungen, wenn Menschen Abhängigkeiten entwickeln von entsprechenden Tools?
Was passiert, wenn eben die Bindung so stark ist, dass sich junge Menschen eben suizidieren und die KI kriegt es nicht mit oder unterstützt es sogar noch?
Sie kennen den einen Fall von dem jungle Amerikaner, der sich let's end up suizidiert hat, dass der KI mitgeteilt hat und die KI und er sagte dann, ich habe aber Angst in the last shit to me, den letzten Schritt zu tun.
Und die KI sagt, Ängste sind dazu da, sie zu überwinden.
Das stimmt in 99% der Fälle, aber nicht, wenn sie Angst haben, sich umzubringen.
Also, insofern brauchen wir hier auch regulatives.
Wichtig ist, dass KI-Systeme selbst keine Rechtspersönlichkeit besitzen und da nicht haften können.
Das ist sehr wichtig.
Anbieter and fehlerhafte Programmierung or fehlende Updates oder Verstöße with regulatory vorgaben.
But when that therapeutic anwendet, bleibt der verantwortlich for clinische Entscheidungen.
Das ist auch eben ganz wichtig.
Ja, es gibt eben zum Glück, and da ist die EU in Vorreiter, den EU AI Act, wo eben so ein Rechtsrahmen geschaffen wurde.
And KI-Systeme im Bereich der psychotherapeutischen Versorgung werden als Hochrisikosysteme klassifiziert, wo es besonders strenge Anforderungen gibt.
Und die Frage ist eben, sind die Apps, ja, halten die sich an die Auflagen, die eben on solcher Hochrisiko system auch gestellt werden.
Frage.
Sehr fraglich.
Also deswegen, das ist eher riskant.
Man soll schon sehen, sind die entsprechenden Apps zertifiziert, werden die von Berufsverbänden, werden die von Krankenkassen unterstützt, beispielsweise.
Es gibt die so genannten DIGA, digitale Gesundheitsanwendungen.
Genau.
Und die sind eben auch im Internet gelisted, and da können wir davon ausgehen, dass die eben wissenschaftlich überprüft, oder zumindest in the phase of wissenschaftlichen Überprüfung befinden.
Also, solche Angebote sind immer zu bevorzugt.
Also, wenn wir jetzt Zuhörerinnen und Zuhörer haben, die sagen, sie spielen mit dem Gedanken, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, haben aber irgendwie keinen Platz bekommen, Wartezeit dauert zu lang.
Und die suchen jetzt im Grunde nach Apps, gibt es da Listen.
Die Krankenkassen haben diese Digalisten, die sind öffentlich, die kann man googeln, yeah, und kann schauen, was wird hier tatsächlich von der Krankenkasse unterstützt.
Und das gibt es zu immer mehr entsprechend tools.
Ohnehin is das vielleicht auch nochmal ein Tipp, den we zum Abschluss giveahubst.
And when you this hier gerade heard, wenn ihr gesucht habt, KI und Psychotherapie, oder weil ich das Thema interessiert, or while you halt off einer eh lendig langsam, es gibt zwar nicht dieses pauschale Recht auf den Therapieplatz, but you have an answer to Psychotherapy.
When you tatsächlich Psychotherapy benötigt, and it's this sort of Kostenerstattungsverfahren.
Das ist so ein kleiner Hack, wenn man so möchte.
Führt nicht hundertprozentig toch.
But when you nachweislich so ein paar Therapiepraxen in eurem Umgebung angeschrieben habt, and die sagen, nee, warte, Zeit ist irgendwie lang.
We nehmen eh gar keine neuen PatientInnen auf oder you wartet mindestens ein halbes Jahr, dann könnt ihr das damit nachweisen, dass die Versorgungslage nicht entsprechend gewährleistet ist.
Und damit könnt ihr dann das sogenannte Kostenerstattungsverfahren bei der Krankenkasse einreichen.
Bedeutet, wenn das durchgeht, was mal kurz zu erklären, habt ihr dann die Möglichkeit auch in private Hände zu gehen.
Also zu Therapeutinnen und Therapeuten, die keinen Kassenärztlichen Sitz haben und da sind in der Regel auch eher Termine verfügbar.
Also das vielleicht so am Ende.
Sehr gut.
Ja, als kleine Hinweis, wenn ihr, also ich kenne durchaus eine ganze Menge Leute in Berlin auch, die sagen, boah, ich würde gerne, aber das ist so hassle.
Man wartet eh, man kriegt eh keinen Platz before you on irgendwelche dubios apps.
Oder gar einfach an den Free Account Chat GPT and eurem Herz.
Sprecht vielleicht wirklich erst mal mit dem Hausarzt, lasst euch da eine Überweisung gemacht, ruft bei der 11617 an, ja, die könnt ihr euch vermitteln, and then Wege, wie euch geholfen werden kann.
Die ganzen Hinweise könnt ihr natürlich auch nochmal im Bot nachlesen, beziehungsweise nachfragen.
Ansonsten KI und Psychotherapie, ihr Buch.
Für wen ist das Buch?
Sollten das auch Leute lesen, die selbst einfach auf der Suche nach Therapieplätzen sind oder lesen wollen, wie sie sich mit KI möglicherweise selbst therapieren können.
Wer ist die Zielgruppe?
Und was erwarten Sie?
Können Sie das Buch vielleicht mal zusammenfassen?
Also wir beschäftigen uns sozusagen entlang der verschiedenen Bereichen der Psychotherapie mit Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von künstlicher Intelligenz.
Insofern richtet es sich an Fachkolleginnen und Fachkollegen, an Studierende, an Ausbildungskandidaten, an Berater.
Also das heißt, auf der einen Seite beleuchten wir die Chancen eben für, wie ich eben gesagt habe, Möglichkeiten, personalisierte Therapieentscheidungen zu fördern, zur Früherkennung, zur Prognose von Therapie erfolgen.
Wir schauen aber auch, was bringt das in der Ausbildung, was für neue ethische Probleme treten auf.
Let's end up the therapeutic beziehung.
When KI so to therapeutic dritten comes, we get that.
Then what do you think and psychotherapy are for the Verhaltens Therapy?
And clinical relevant working that patients and patient entwick and the practice come, die with the nutrition of social media or even KIM.
Deswegen will not dispute that by young men to begin.
And wish is that we inzwically wish that social media nutrition, intensive social media nutrition, to anything anders Angst und Depression zuerst da war.
And then the soft drauf setzen.
Also ich glaube, das sagt schon sehr viel.
And let's end up stellen we eben auch verschiedene Zukunftsszenarien vor.
Also, wie is denn das in Zukunft einzuschätzen?
Inwiefern wird dann die Psychotherapie von KI in den nächsten Jahren unterstützt?
Und da haben wir eben vier Szenarien entworfen, von denen die sehr wahrscheinlich sind bis zu denen, die sehr unwahrscheinlich sind.
Am Ende steht natürlich die KI ersetzt den Therapeuten vollständig.
Das glauben wir nicht.
But wie gesagt, wir sehen auch, es ändert sich die Rolle von Psychotherapeuten.
Es ergeben sich neue Handlungskompetenzen für die Praxis.
Naja, und wie wir als Therapeuten diesen Transformationsprozess auch geschult begleiten können, bildet eben auch ein wesentlicher Teil des Buches.
Das ist tatsächlich das, was ja auch viel in der Wirtschaft gerade erprobt wird, beziehungsweise erforscht wird, inwiefern sich die Rolle von Facharbeitskräften auch in Zukunft verändert.
Ob die jetzt komplett von KI ersetzt werden, is natürlich fraglich, aber wir sehen ja durchaus gewisse Einflüsse auf den Arbeitsmarkt, auf den Ausbildungsmarkt anders augbene neue Ansätze eben zur Ausbildung anders zu Arbeitsprozessen.
Wo sie gerade angesprochen haben, Sie haben ja auch schon über die Social Media Nutzung and Jugend geschrieben.
Ich glaube, das letzte Buch ging über Social Media.
Wie würden Sie denn so die actuelle Debatte eigentlich mal einordnen?
Aus psychotherapeutischer Sicht.
Macht es Sinn, Social Media für Kinder und Jugendliche zu verbieten.
That is natürlich eine sehr schwierige anderes Frage, aber ich denke aufgrund der Befunde, die ich Ihnen jetzt eben geschildert habe, that we won't, was es für enormous negative Auswirkungen had, yeah, anders nachgewiesen viele Eltern absolut überfordert, wäre ein gesetzliches Regulatively a hill for the elder.
They can drauf berufen.
Ja, passt auf, ja.
It is verboten.
Und es ist auch ein gesellschaftliches Signal daran, that the auswork so massive are that here was let's end up this soundgrif, but I mean, you wish that they find niche.
Dennoch has to be, we said school, feeling and we sort of in the Vodafone study, that you say we understand social media consumers, we wouldn't reduce.
That finde ich eine Regulierung durchaus auch irgendwie erstrebenswert.
Also aus meiner Sicht deadly schwieriger als Social Media.
Beides.
Wir wissen, dass die Anwendungen mit dem höchsten Suchtpotenzial einerseits die Spiele sind, besonders Spiele, die eben mit dem Belohnungssystem arbeiten, oder gewalthaltige Spiele und auf der anderen Seite eben Social Media, wobei wir auch wissen, dass es hier geschlechtsspezifische Unterschiede gibt.
Jungen sind vor allen Dingen gefährdet, abhängig von Spielen zu werden und Mädchen von Social Media, weil wir eben wissen, dass es da typischerweise mehr um Vergleichsprozesse geht und bei Jungs mehr um kompetitives Verhalten.
Ja, verstehe.
Okay.
Gibt es noch was, was Sie loswerden wollen zum Schluss?
Haben wir was vergessen?
Irgendwas, was ihnen auf der Seele brennt, was wir vielleicht noch nicht so besprochen haben jetzt in der letzten halben Stunde.
Ich denke, wichtig ist, dass wir in jedem Berufsstand, ja, Sie haben das gerade angesprochen, ja, im HR-Bereich.
Aber eben jetzt hier auch in der Psychotherapie, in der Schule passiert es sowieso, wie soll damit umgegangen werden, dass die Hausaufgaben nur noch mit KI gemacht werden?
Ja, und dasselbe ist jetzt eben auch, dass wir in der Psychotherapie, ich denke, uns eben auch aktiv mit KI beschäftigen müssen, weil es ist jetzt geht nicht um die Frage, wird KI eingebunden, sondern Patientinnen und Patienten tun es sowieso.
Das heißt, es geht darum, auch den Prozess aktiv zu begleiten.
Ich finde, wichtig ist heute auch, zu Beginn jeder Therapie steht eine Anamnese, ja, wo man die Biografie erhebt.
Und wichtig ist, finde ich, heutzutage auch, dass sowas wie eine Medienanamnese stattfindet.
Wie werden Medien, digitale Medien denn genutzt?
Sind die funktional förderlich für die Genesung?
Wird sich in Selbsthilfeforen ausgetauscht?
Oder sind sie eben dysfunktional und erschweren die psychische Genesung?
Und um das informiert zu beurteilen zu können, muss ich natürlich wissen, was meine Patientin oder mein Patient im Netz tut.
Sehr gut, sehr gut zu wissen.
Vielen lieben Dank für die Einblicke, Frau Professorin Christiane Eichenberg.
Ja, gerne.
Ja, Leute, spannend, wo KI überall eingesetzt wird.
Vor allem, dass die Psychotherapie einfach schon so lange mit KI experimentiert, finde ich verblüffend.
Wusste ich nicht.
Also wieder was gelernt.
Ihr könnt auch im Nachhinein natürlich mit dieser Folge chatten.
Dieses Mal aber ein bisschen anders als sonst.
Denn ich habe den Bot zur Folge mal in Google gebaut.
Das hat einfach den praktischen Hintergrund, dass OpenAI es mir nicht erlaubt hat, meinen Bot öffentlich zu stellen.
Das heißt, OpenAI hat sich geweigert mit der Begründung, dass es hier medizinische Themen besprochen werden.
Und das wollen Sie nicht zulassen.
Das heißt, der Bot bei OpenAI, der bleibt in meinen privaten Händen.
Bei Google war das gar kein Problem.
Ihr könnt also einfach dem Link in den Shownotes folgen und dann mal auf einer anderen Plattform mit der Folge chat.
Jetzt kann ich aber trotzdem mal meinen privaten Bot zu der Folge hier fragen.
Liebe Kolleginnen, sag mal, warum ist denn das so?
Warum kann ich denn hier bei OpenAI kein Bot zu dem Thema bauen bzw.
öffentlich stellen?
Bei Google aber schon.
OpenAI ist da einfach vorsichtiger, wenn es um medizinische Inhalte geht, um die Sicherheit der Nutzer zu wahren.
Google hat offenbar weniger Einschränkungen.
Am Ende geht es aber nicht um die Plattform, sondern um den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Themen.
Und ich stehe dir so oder so zur Verfügung.
Egal wo.
Ja, alles klar, danke, gut zu wissen.
Also, ihr habt die 1 zu 1-Kopie der Kollegin jetzt auf Google.
Das Problem ist, dass Google halt keinen Sprachoutput hat.
Bedeutet, man kann sich nicht so schön mit seinen Bots unterhalten, wie ich es hier in den Outros des Podcasts immer mache.
Von daher werde ich wohl zwangsläufig erstmal bei OpenAI bleiben.
Aber ihr könnt wie gesagt gerne Feedback geben, wie das Gefühl bei Google ist, wenn ihr im Nachhinein mit der Folge chattet.
Das war's von mir.
Vielen Dank fürs Zuhören.
Wir sprechen uns nächsten Dienstag wieder.
Bis dahin.
Ciao, ciao.
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