# TUI CEO: Geopolitical Crisis and Tourism Strategy

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-03-14

## Transcript

Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir reden heute mit einem Krisenmanager, mit einem CEO, der jede Menge zu tun hat.
Er muss sein Konzern umbauen, den historisch schlechten Aktienkurs wiederbeleben und für seine Kunden eine Luftbrücke nach Hause bauen.
Als Chef von Europas größtem Tourismuskonzern gibt er besondere Einblicke in die Krise im Nahen Osten.
Er berichtet von gestrandeten Kreuzfahrtschiffen, der Buchungsangst der Amerikaner und die neuen Lieblingsziele seiner Kunden.
Außerdem geht es um das Rätsel-Reisebüro, das Motel One-Phänomen und sein Kursziel für die Tri-Aktie.
Ein Gespräch mit Sebastian Eben.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenshot.
Wir begrüßen euch Holger Czepitz und Nando Sommerfeld aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Heute ist Samstag, der 14.
März und die Märkte haben inzwischen festgestellt, dass die Eskalation im Nahen Osten leider doch keine Sache von wenigen Tagen ist, sondern länger dauert.
Und damit, lieber Holger, auch gegebenenfalls echte realwirtschaftliche Folgen hat.
Und von Verkaufsdruck würde ich sagen, ist, also der ist zu spüren, ja, der hat zugenommen.
Aber Panik, Panik haben wir immer noch nicht, Gott sei Dank.
Nee, nee, noch nicht.
Was heißt Gott sei Dank?
Das wäre schön, wenn wir mal Panik hätten, dann geht erstmal vorbei.
Aber ja, Panik würde bedeuten, erstmal, okay, bereinigend, aber wir wissen ja bei Panik trotzdem nicht, wie es dann wirklich in der realen Welt da draußen weitergeht.
Ja, aber wenn wir jetzt mal die Veränderung der Woche siehst, DAX, minus 0,6, gut, da hatten wir ja vergangene Woche die Minus 7, das kann man nachvollziehen.
Aber SP 500, mal ganz ehrlich, minus 1,6 und Nasdaq 100 minus 1,1.
Und jetzt muss man ja sagen, der Krieg ist ja schon so ein bisschen außer Kontrolle geraten, die Straße von Hormuz ist immer noch blockiert und Öl wird zur geopolitischen Waffe.
Und die Weltwirtschaft steht unter Druck und jetzt kommen die ganzen Alysten und nehmen die das Wirtschaftswachstum runter und die Inflation nach oben, also richtig klassisches stakflationäres Szenarien.
Und sag mal, warum würdest du, warum fändest du Panik besser?
Wir kommen in den 70ern könnte man jetzt sagen, wenn man böse ist.
Also es ist nicht Panik wäre angebrachter.
Es ist halt eine gewisse Sorglosigkeit, die man da sieht.
Das ist natürlich okay, eine Sorglosigkeit.
Ich kann es auch nachvollziehen.
Und ich habe ja auch beim Daphner wieder gewählt, dass es weiter klimpflich davon gibt, weil es ja diesen berühmten Trump-Put gibt und die Leute sagen, when it's too weit runter geht, dann wird der Trump schon irgendwas machen.
Nur, ich habe so eine lustige Studie geslapeit, it takes two to tacko.
Also bei den Zöllen kann er einfach sagen, okay, Zölle weg, aber bei jetzt dieser bei dieser geopolitischen Geschichte und du willst deine Schiffe da wieder durchfahren lassen, dann kannst du ja nicht aber sagen, yeah, fahren wieder durch.
Du musst ja auch dann irgendwie mit demjenigen, der da an der Straße sitzt und gegebenen the shift will in iron form handles.
And that is halt schwierig.
The one will be a regime change, of the other side will.
Yeah, that's stimulant.
The Mullah in the taco trade with remote to banana.
And then the Krieg is gone, they are all too.
And the Ölpreise had over 100 the weekend.
And you guys are 70 years, then you either, or the 90s, the error, the error Iraq Krieg, then the Öl Price of 200 games.
So when you're a scenario anim, and then musst du auch gucken, was die Aktienbörsen gemacht, and then the SP 500 event 50% in minus, and the DAX may eat 30% in minus.
Und nicht wie jetzt, der SOP 500 is just from hooked 5% entferned and 3% gerade mal von dem Stand von vor dem Krieg.
Also es passt alles irgendwie nicht zusammen.
And deswing, um good, ich kann verstehen, man hat diesen Trump-Put immer im Hintergrund and wise, when the Trump irgendwas macht, und dann bist du irgendwie short und dann aber fliegt der ganze Kram um die Ohren, and this is not besser.
Deswegen glaube ich, das ist halt so das Spiel, was da gespielt wird.
Ja, stimmt.
Ich weiß es nicht.
Also, ich bin immer noch der Meinung, dass Trump mit aller Macht und mit allem, was ihnen dann zur Verfügung steht, gegenrudern wird, wenn die Ölpreise steigen weiter und vor allen Dingen das dann auch wirklich in Amerika ankommt.
So langsam kommt es ja an, also quasi diese Inflationstendenten, und das ist, wir wissen alle, das ist für die Amerikaner ein Riesenthema, ein Riesenproblem.
Und ich glaube, dann wird er sofort sofort gegensteuern.
Ob er dann damit erfolgreich ist, das werden wir sehen, da hast du recht, da müssen muss die Gegenseite auch noch mitspielen.
Da muss ich mitspielen.
Und gerade bei so einem bei so einem physischen Transport von irgendeinem Stück, da kannst du halt einfach, da ist Taco nicht so einfach.
Bei einem Zoll kannst du sagen, ab morgen, was reinkommt, 5% weniger oder weiß ich nicht was.
Das geht.
Oder andere Sachen auch.
Zumal ich mich ja immer frage, und das darüber reden wir ja auch mit unserem Gast heute, bloß weil Donald Trump sagt, hey, die Straße ist wieder frei.
Ich meine, deswegen kann doch nicht automatisch jedes Schiff da durchfahren.
Deswegen sagt doch der Versicherer ja auch nicht, oh, Donald Trump hat ja gesagt.
Dann versichern wir uns nicht.
Na gut, der kann ja Versicherer anweisen, er kann ja Amerikanischen, er kann ja so ein Staatsversicherer aufmachen, kann sagen, okay, das wird durch uns gemacht.
Jetzt natürlich die Frage, ob das trotzdem jemand durchfährt.
Aber was interessant ist, die Iraner selbst, die fahren mit ihrem, die haben da noch, die haben noch ihr Öl und verschiffen das auch noch.
Also, das finde ich ein bisschen komisch.
Aber China kriegt noch Öl vom Iran?
Also Iran angeblich, fahren die da noch, weiß ich nicht, haben die noch ihr Öl und verschiffen das noch.
Und deswegen sind die auch nicht so unter Druck.
Wenn man da jetzt sagen würde, die lassen wir dann nicht mehr lang fahren.
Nur wenn du jetzt die nicht mehr lang fahren lassen würden und deren Anlagen, dann hast du ja noch mehr Probleme.
Also du hast halt, es ist halt, du bist halt wirklich in einer schwierigen Situation.
Und eine Demokratie hält halt, das sehen wir ja in Deutschland genauso, wo Wahlen sind nächste Woche.
Die Demokratie hält eben auch nicht mal eine Woche oder zwei Wochen einen höheren Ölpreis an der Tankstelle aus.
Da kommen ja auch alles schon und sagen, oh, jetzt müssen wir hier diese Österreich-Lösung und bitte einmal am Tag nur erhöhen dürfen und dann nie wieder.
So ein Quatsch.
Und dann sagen die Leute, das wäre ein Tankdeckel.
Drei verschiedene Podcasts gehört, das haben die Tankdeckel genannt.
Es geht einfach nur darum, dass sie halt nicht nochmal innerhalb des Tages die erhöhen können.
Da muss ich halt am Tagesanfang muss ich halt irgendwie einen hohen Preis haben.
Und dann weiß ich als Autofahrer, der einzige Vorteil ist, wenn ich fünf Minuten vor 12 an die Tankstelle fahre nachts, das muss der Tiefpreis sein.
Weil du kannst ja während des Tages nicht erhöhen, und wenn du wenn du niedriger machst, dann ist das natürlich bis zum Tagesschluss der niedrigste Preis.
Das ist der einzige Vorteil, das ist ein bisschen Planungssicherheit hast.
Aber fahren dann alle Leute fünf vor zwölf an die Tankstelle?
Ach, ist das, das ist ein Schwingung.
Ich weiß es nicht.
Das ist Blödsinn.
Das ist noch wieder so ein Markteingriffe, völlig unüberlegt, völlig aktionistisch.
Hat ich gar nichts von.
Wollen wir schon zu denen schon zu den Indizes kommen, lieber Holger, oder wollen wir jetzt erstmal was aufklären?
Achso, wir können auch noch was auflösen, aber ich stimmt.
Wir hatten ja den, wir hatten Freitagabend, das war für mich ein sehr trauriger Moment, aber der Moment war nicht deswegen traurig, weil ich hier aufhören, sondern der Moment war deswegen traurig, weil das meine letzte Sendung mit Anja war, weil Anja uns verlässt.
Und ich tendere immer dazu, wenn was ganz traurig ist, dann höre ich mir immer Musik an, die ich in der in meiner Jugend hatte.
Oder als meine Mama gestorben ist, habe ich auch so Sachen gehört.
In Musik kann ich immer super Trost finden.
Und ich finde es total traurig, weil das eine der Weggefährtin ist, die mich sehr lange mit begleitet hat.
Wir waren ja so Office-Wife-Beziehung.
Also wir hatten einfach eine wahnsinnig nette Arbeitsbeziehung, haben wir uns auch wie so ein Ehepaar gestritten, ganz häufig, haben wir immer nachts da gesessen und haben uns irgendwie eine Stunde angeschwiegen und haben dann erst aufgenommen.
Also es war wirklich so alles, wie man sich vorstellen kann.
Und das ist halt sehr traurig, wenn so Wege fährt und einen verlassen.
Du musst erstmal von vorne anfangen, weil wir haben ja noch gar nicht gesagt, dass Anja geht und das wollten wir eigentlich auch noch nicht sagen, weil das natürlich alles eine gewisse Dramaturgie hat.
Nächste Woche wird Anja auch wieder hosten mit Philipp und da wird dann wird es dann auch noch spezielle Folgen geben und so weiter.
Das wollen wir alles auch noch nicht verraten, aber es überkam dich halt natürlich, weil es quasi die letzte Nacht zusammen mit Anja von dem war.
Genau, und da hast du es dann quasi verrätselt und dann haben wir ja quasi einen Shitstorm, würde ich es nicht nennen, aber sozusagen große Emotionen, vor allem via Spotify.
Manche haben gesagt, es wäre Weihnachten.
Die meisten haben die gesagt, oh Gott, lieber Holger.
Du verschwindest, also du kündigst etc.
pp.
Also ich lese mal einmal vor, einer hat's.
Also die meisten waren wirklich auf dem falschen Dampfer und haben gedacht, sozusagen, du verlässt Triple A.
Aber Dom.
Ich zitiere ihn mal hier, der trifft es ganz gut.
Also er erklärt, Leute, Holger war Host der ersten Sendung im Januar 2021.
Da er etwas von März von März 2021 bis heute sagt, ist sicher das Ende von Anja.
Ein bisschen böse noch, Böing Ettel als Host gemeint.
Und da hat aber auch jemand geschrieben, nämlich Marcel.
Marcel hat geschrieben und meint, das wäre wirklich mal ein Böing gewesen.
Und das wäre gar nicht falsch von der Anja.
Wirklich.
Also ein Bögen hätte Boeing gegründet.
Und deswegen wäre Böing auch genau das Richtige.
Er meinte, er würde jetzt hier klug schalten.
Also da muss man Anna einen Schuss nehmen.
Es wäre Böing war eigentlich schon der richtige Reflex, den sie da hatten.
Wirklich?
Das wäre krass.
Okay.
Es war wirklich so.
Es ist wirklich krass.
Da darf sie doch nicht gehen.
Er hat auch ein Bild von Bögen noch geschickt.
Und der hieß auch Bögen.
Ja.
Marcel, unserer liebsten Hörer.
Ach, wir haben sie ja auch.
Auch schon Stammgast von ewig Zeiten.
Wir haben sie alle lieb.
Wir haben sie alle lieb.
Wir haben sie alle lieb, das stimmt.
So, aber wir gehen jetzt auch noch nicht weiter auf das Ende mit Anja.
Das war 15.
Mai, es war nämlich die erste Sendung mit Anja.
Ich habe nochmal geguckt.
Und ja.
Noch ist aber nicht Schluss, genau.
Das sage ich auch an dieser Stelle.
Nee, Anja hat ja noch eine Woche mitfinden.
Noch ist nicht Schluss.
Aber es ist trotzdem sehr traurig.
Und ihr könntet eigentlich, damit es der Anja noch schwerer gemacht wird, weil wir das so richtig kacke, könntet ihr einfach mal eine Sprachnachricht schicken.
Kann man ja einfach aufnehmen mit dem Handy und dann einfach an.de einfach schicken oder gerne auch dann Chapitres.welt.de, was ihr auch immer wollt.
Und dann schickt ihr uns die und dann können wir das Anja vorspielen.
Einfach nette Sachen, die ihr mit Anja verbindet und warum ihr meint, dass sie nicht gehen darf.
Ja, dann macht ihr sie richtig schwer, weil es fällt ihr sowieso schon wahnsinnig schwer.
Es fällt dir sowieso nicht schwer.
Aber gut, ganz genau.
Es soll so sein.
Vielleicht mal.
Gut.
Wollen wir zu den Indizes?
Ja, oder haben wir noch was anderes?
Haben wir noch was?
Haben wir noch was?
Nee.
Nee, komm.
Eigentlich nicht.
Willkommen zum DAX, da haben wir Zalando ganz deutlich und plus 16% fast.
Ihr habt darüber gesprochen.
Die haben gute Zahlen und die kaufen, wenn ich mich hier erinnere, Aktie zurück, richtig?
Genau, ja.
Und die bleiben im DAX.
Das kommt ja auch noch.
Und sie bleiben im DAX, genau.
Zumindest vorerst.
Das Karstadt mit.
Wie war das?
Ja.
Ohne Rolltreppe.
Karstadt ohne.
Nee, wie war das?
Wie hat das das so gesagt?
Was war Zalando, sag mal.
Das war Karstadt ohne Rolltreppe.
Karstadt ohne Rolltreppe suchen, ja, genau.
Okay, natürlich.
Der Karstadt ist Karst hat selbst schon so lange her, ehrlich gesagt.
Ich kann mich schon an Karstadt gar nicht mehr erinnern.
Aber gut.
Ansonsten haben wir Brenntag noch mit 9% im Plus, RWE, BSF, Eon im Plus mit RWE und EO natürlich auch so ein bisschen defensive Werte.
Und RWR-Zahlen und hat Dividende bekannt gegeben.
Und im Minus haben wir Kia Gen, Heidelberg Materials, Bonovia, die natürlich unter den unter der Zinssituation leiden und Bayersdorf auch im Minus.
Ja, und der Zins ist wirklich krass.
Wir sind jetzt in Deutschland bei der 10-Jährigen fast bei 3%, 2,98%.
Das ist höher als nach dem damals der Fritze Merz dieses Schuldenmachen-Paket angekündigt hat, da ging ja die 10-Jährige auch mal richtig kräftig nach oben.
Aber wir sind jetzt mittlerweile wieder sogar drüber.
2,98.
Das ist natürlich klar, wenn die Ölpreise hoch bleiben, dann gehen halt die Inflationserwartungen hoch.
Und die sind wirklich in Deutschland mittlerweile richtig kräftig nach oben gegangen.
Auf zehn Jahre auf 2,2 Prozent.
Also im Durchschnitt 2,2 Prozent.
Das ist schon wirklich krass.
Ja, das stimmt, da hat sich deutlich was bewegt.
Beim Nasdaq hat sich auch einiges deutlich bewegt, nämlich an der Spitze haben wir Micron 15 Prozent, Western Digital, CG Technology.
Und ihr merkt schon, da sind halt tatsächlich die Speicherschipelship.
So, das Speicherplattenhersteller, genau.
Das hat einfach wieder Data Center-Infrastruktur.
So.
Es war wieder eine Woche lang.
Haben die und auch ein Video war diese Woche nicht so schlecht.
Und Öl- und Energieaktien waren auch, müssten auch ein Plus sein, oder?
Wobei wahrscheinlich nicht im NASDAQ ist.
Aber es ist tatsächlich auch für dich, dass Intel ist bei den Gewinnern, Applied Materials, ASML, also tatsächlich Hybleiter ziemlich stark und dafür hat es dann Software wiederum verrissen in dieser Woche.
Adobe, klar, da habt ihr drüber gesprochen.
Da war unter anderem auch der Abgang des legendären CEO natürlich ein Thema.
Workday aber im Minus, Doordash, Athlästian, Thomson Reuters, auch ein klassischer vermeintlicher Verlierer der Disruption und so weiter und so fort.
Und natürlich alternative Asset Managers müssten auch im Minus sein.
Also die Apollos, die KKRs und so.
Weil diese Krise mit Private Debt, die nimmt immer größere Kreise zieht sie und mal sehen, was da noch alles passiert.
Die Deutsche Bank hat jetzt ja auch ihr Private Debt Portfolio oder Pirate Credit Portfolio mal bekannt gegeben, wie viel Exposure sie da haben.
Und das war auch ziemlich groß.
Ich glaube, 26 Milliarden, das war jetzt nicht so wenig.
Heißt jetzt nicht, dass es 26 Milliarden sind, die alle hochgehen.
Aber eben, das Problem ist, dieses, dieser zwei Billionen schwere Markt, da weiß man ja nie, wie werthaltig ist das und gibt es da Abschreibungsbedarf, weil das halt nicht am Markt gehandelt wird und jeden Tag im Preis dran geschrieben wird.
Und das machen wir ganz gut, wenn was jeden Tag im Preis dran geschrieben wird, da kann man das so langsam nach unten gehen.
Und bei diesen Dingern ist es halt so, from zero to the From Hero to Zero kann passieren.
Und dann hast du halt eben noch mit 100 in den Büchern einen Tag später mit viel, viel, viel weniger.
Ja.
Gut.
SP 500 haben wir da noch was, was wir, was uns auffällig erscheint.
Nee, haben wir eigentlich alles schon gesagt.
Bei den Verlierern sehe ich noch eine Paramount Skydance mit minus 19 Prozent, Alta Puty mit 17 Prozent Campbell, die Suppe.
Der Suppenkonzern.
Das ist ja auch schlechte Zahlen.
Also da sind doch einige Verlierer, wie gesagt, SP 500.
Und für Isaac, das ist der, es ist der mit den FACO-Scores.
Also auch, das ist ein Geschäftsmodell, was gegebenenfalls durch KI disruptiert wird, wenn du halt auf andere Art und Weise einen Bonitätsmaß generiert.
Das könnte gut sein.
Das könnte gut sein.
Apropos, da sind wir bei der nächsten Woche, nämlich.
Ich habe nämlich heute gehört vom Kollegen.
Die Schufa wird quasi Neuerung vorstellen.
Der Schufa-Score wird, genau.
Der wird jetzt geändert in der kommenden Woche.
Da hatten wir ja mal Mr.
Schufer da erinnert.
Ja, richtig.
Das war, das war ganz erhellend.
Und ja.
Stimmt, das war sehr, sehr interessant.
Und das war eine gute Überleitung von mir, nochmal zu den groben Richtlinien in der kommenden Woche.
Wir haben beispielsweise die Nvidia GTC AI-Konferenz.
Da werden sicherlich auch viele hinschauen.
Dann werden wir in Chile hinschauen, das stimmt.
Und was aber was wir auch viele hinschauen werden, was in den letzten Monaten immer langweilig, war Notenbanken.
Wie reagieren die drauf?
Wie ist die Reaktionsfunktion von den Notenbanken?
Da kann man ja sagen, wenn du jetzt EZB heißt, könntest du ja, weiß ich nicht, so wie Clemens Fuß sagen, die haben das Gefühl, dass sie beim letzten Mal zu spät angehoben haben und diesen Fehler wollen sie nie wieder machen.
Und deswegen sagen sie jetzt lieber ein bisschen zu früh und dann könnte es sein, dass sie schon am kommenden Donnerstag die Zinsen anheben.
Glaube ich überhaupt nicht die Idee, aber ich fand die Idee mal spannend, die zu hören.
Also könnten sie wegen des gebrannten Kind-Status dann einfach mal sagen, jetzt machen wir das jetzt mal.
Aber das glaube ich nicht.
Aber das glaube ich wirklich nicht.
Aber und dann gibt es noch FED, die jetzt auch dabei, Bank of England, Bank of Japan, die werden alle nichts machen, werden alle sagen, wir gucken.
Und es ist halt die Frage, guckst du durch dieses Event durch und sagst, das wird schon mit den Ölpreisen gehen.
Nur wenn du halt auch ganz viele andere Preise mit in Mitleidenschaft kommen.
Du hast ja gerade Düngemittel, die mit nach oben gehen, du hast Logistikpreise, du hast ja dann so Zweitrundeneffekte.
Und dann ist halt die Frage, wie kriegst du es hin, dass er nicht noch irgendeine Gewerkschaft kommt und sagst so, nee, also wenn jetzt die Inflation noch hochgeht, dann muss ich auch noch ein paar höhere Löhne durchsetzen.
Dann hast du nämlich so eine richtige Ausbreitung der Inflation und spätestens dann müsstest du mit Zinsen gegensteuern.
Und ansonsten kannst du halt hoffen, dass der Ölpreis verpufft und nicht irgendwie die nächste Preisrunde irgendwie anstößt.
Das könnte man nicht so viel.
Also hoffen wir damit.
Das könnte dann passieren, das stimmt.
So, jetzt kommen wir zu unserem Gespräch heute.
Sehr, sehr interessant, ein bisschen ungewöhnlich.
Wir haben selten so die ganz großen CEOs hier zu Gast, immer wieder mal, aber insofern, also Sebastian Ebel ist zu Gast, CEO von Tui, Tui immer noch Europas größter Tourismuskonzern, einer der größten Tourismuskonzerne der Welt, auch wenn man auf den Umsatz schaut.
Wenn man allerdings auf die Aktie schaut, ganz und gar nichts.
Die Aktie ist, ich sag's nochmal, für alle, die es, denen es nicht bewusst ist, minus 96 Prozent vom Höchststand.
Minus, das ist fast so T-Aktien-Style.
Nur die T-Aktie, die ist schon wieder, hat sie wieder nach oben berappelt, während das bei Tui überhaupt nicht der Fall ist.
Wer seit ewig Zeiten dabei ist, ist echt im Minus.
Die hat über Jahre, die ist mal hochgegangen, es gab mal eine Riesenwelle.
Da ging sie hoch bis eben zu diesem, weiß ich gar nicht, was der Höchststand war, aber irgendwie 100 irgendwas.
Und dann ist sie jetzt bei sechs Euro.
Lange, lange her.
Ja, ja, ist lange, lange her.
Und sie hat halt in Corona so richtig nochmal den letzten Schlag bekommen.
Da ging es ja darum, dass ganz viele Kredite, hat sie ja dann, ich glaube, Staatskredite musst du hier nehmen.
Und dann hat sie die aber brav zurückgezahlt und hat dafür eigene Anleihen begeben.
Also das wurde halt, wurde halt verwässert, die ganze Geschichte.
Also, das war noch die letzte Episode.
Aber vorher gab es auch ganz viele Episoden.
Wie haben wir sich gefragt hat, warum kommt die Aktie nicht mehr?
Wir haben immer, wir reden ja immer wieder über das Thema Tourismus und Aktien, als Triple E-Idee oder als Thema.
Und nie hatte man das Gefühl, dass man eigentlich Tui wirklich irgendwie als Idee präsentieren kann, weil diese Aktie ist einfach nie gelaufen.
Wir haben dann im Vorfeld des Gesprächs auch nochmal geguckt, wie schlecht sie ja wirklich gelaufen ist.
Also sie quasi gegen alle Benchmarks verloren, gegen die eigene Konkurrenz, gegen den Gesamtmarkt, sowieso über jeden Zeitraum.
Wahnsinn.
Und umso besser finde ich es, dass Sebastian Ebel hier bei alles auf Aktien, wo seine eigene Aktie doch nun wirklich nicht so toll läuft, quasi vorbeischaut und sich diesem Phänomen dieser Tatsache einfach stellt.
Das stimmt.
Und erzählt ganz spannende Geschichten, weil ja Tui auch mit Urlaubern im Nahen Osten war, als da, als er der Krieg begann und die Leute auf dem Kreuzfahrtschiff standen und dann da die Einschläge gesehen haben und da vor Dubai ankerten oder lang schipperten.
Und das ist schon, ja, auch unter dem Aspekt ein ganz spannendes Gespräch und auch was dann eine Fluggesellschaft oder eine Reisegesellschaft macht, um die Urlaub wieder heimzunehmen, wie das logistisch abgeht.
Es ist einfach wahnsinnig spannend auch.
Und erzählen, wie lange dauert es, bis du die Region wieder nach oben kriegst und so weiter.
Es ist wirklich ein sauspannendes Gespräch, was sind die Urlaubstrends.
Und nicht zuletzt die Frage, wenn du fünf Kinder hast, wie der Sebastian, wie kannst du mit ihnen in Urlaub machen, ohne dabei eine halbe Niere verkaufen zu müssen.
In jedem Fall, da gehen wir alle Themen durch.
Sehr, sehr bunt, sehr, sehr interessant, sehr tief.
Herzlich willkommen, Sebastian.
Ja, vielen Dank für die Einladung.
Ja, wie schön, dass du da bist.
Ich glaube, Sebastian hat sich einen ganz großen Geburtstagswunsch wahrgemacht.
Nämlich, wir nehmen heute am Donnerstag auf und am Mittwoch hat er Geburtstag gehabt und hat sich wahrscheinlich gewünscht, einmal bei alles auf Aktien zu sein.
Und dem Wunsch haben wir entsprochen.
Und jetzt ist er hier und wir wollen das größte Mysterium der Aktienwelt mit ihm besprechen.
So bevor wir das, das allergrößte.
Eines der größten.
Bevor wir das besprechen, müssen wir natürlich erstmal wissen, wer ist Sebastian.
Deswegen auch für dich eine Minute Elevator, bitte zu sagen, wer bist du?
Was macht dich aus?
Und warum sollten die Leute unbedingt ihr Frühlingswochenende mit dir verbringen?
Deine Minute läuft jetzt.
Also, Sebastian Ebel, in Braunschweig geboren, in Australien zur Schule gegangen, studiert in Spanien.
Ich hatte das frühe Vergnügen, durch die Welt zu kommen und dadurch auch das Interesse im Tourismus zu sein.
Fünf Kinder.
Auch das ist etwas ganz Spannendes, gerade auch wenn man in den Urlaub fährt.
Also, ich bin sehr stark heimatverbunden, auch leidensfähig durch den ansätzlichen Fußballclub und auf der anderen Seite gerne in der großen Welt unterwegs.
Oh.
Er hat uns 30 Sekunden geschenkt, ein Kosmopolit.
Und trotzdem have so viele Buzzwords drinks.
Fünf Kinder ist auf jeden Fall das, da werden wir in jedem noch drauf zu sprechen kommen.
Das machen wir fast in jeder Folge.
Jetzt kommt meistens die Frage, eine Frau oder zwei Frauen.
Nee.
Shop.
So is it?
They've got to have more starting.
This is okay.
This is so funny what we have.
We're here by all these actions.
And the toy action is one of the Lieblings from clean legs.
But we have to 1996 to the world.
It's not dividend, had a rendition of minus five percent annual gemacht.
Yeah, for yeah, for yeah, for yeah.
That's minus 78%.
And we wrote us the Deutsche Urlaub nicht sparren.
This is a Wachstumsector.
When it's KI comes, irgendwann sagen the Leute, machen sie viel Urlaub, weil wir Produktivitätsgewinne haben.
Und trotzdem, erklär uns dieses Mysterium.
Warum schafft es diese Aktie nicht irgendwie dieses Wachstum und dieses Lebensgefühl?
Alle, wir sind durch die Newsroom gegangen.
Alle Leute gesagt: Mensch, too, toll.
Der eine schütze eine Urlaubsgutschein, and the other Mensch, told you, was ihr macht und so weiter.
Alle haben so dieses Lächeln, dieses Tui-logo, but the Aktie has irgendwie kein smiley.
Erklär's uns.
Na, ich würde ja lieber darüber reden, wie sich die Aktie entwickeln wird.
Oder entwickeln könnte.
Könnte.
Könnte.
Und ich glaube, es gibt kaum ein Unternehmen, was so getroffen wurde von Corona wie wir.
Und wir haben ja diverse Kapitalerhöhungen gehabt, Kapitalschnitt und so weiter.
Und das hat ganz massiv zu dieser Entwicklung geführt.
Ich will sagen, für Corona konnte keiner von uns etwas.
Und damit mussten wir leben.
Und wir konnten es glücklicherweise auch verdauen.
Jetzt mal ehrlich.
Also manchmal sieht die Wohnung nach einer turbulenten Woche so aus, als wird man am liebsten einfach ausziehen, oder?
Oh ja.
Aber wenn du jetzt darüber nachdenkst, einfach das Licht auszuschalten und so zu tun, als wäre nichts, habe ich einen Tipp für dich.
Die DM-Marken Denk mit und Profissimo.
Aha, denk mit und Profissimo?
Ja, genau.
Denk mit ist dein Profi beim Waschen, Putzen und Reinigen.
Es gibt einfach alles: vom Waschmittel über den Allzweckreiniger bis hin zum Spülmittel.
Und Profissimo ist der Allrounder im Haushalt.
Von Staubwedel über Raumdüfte bis zu Kerzen und Geschenkpapier.
Also perfekt, wenn du deinen Zuhause nicht nur sauber, sondern richtig gemütlich machen willst.
Das klingt ja nach einem Dreamteam für den nächsten Frühjahrsputz.
Ganz genau.
Die DM-Marken bekommst du nur bei DM.
Im DM-Markt auf dmde und natürlich in der DM-App.
Aber ich gucke mir jetzt die Aktie bis Corona an.
Sorry, guy.
Da war auch nichts zu haben.
Es ist danach ins Minus geruscht.
Also man konnte von 1996 bis 2019 Ende wenigstens plus minus null da mitmachen.
Der Markt insgesamt hatte bis dahin plus 400% gemacht.
Und wenn man sich die Tourismusaktien anguckt, immerhin noch plus 300.
Also irgendwas muss halt da anders sein, auch im Vorfeld von Corona.
Die Frage ist ja auch, weil wir haben das, wir reden seit Jahrzehnten wirklich in der Redaktion darüber.
Und immer wieder heißt es, und so ist es ja auch, Europas größter Tourismuskonzern.
Und überall mit diese Riesentrends, dann kam noch Kreuzfahrt irgendwann dazu, ja, wo du ja auch mitmischt.
Und die Frage ist halt, und es sind ja auch viele Titel natürlich, sind das einzelne Segmente, was ich wie Booking oder auch die einzelnen Airlines, die laufen irgendwie dann doch der ein oder andere Titel.
Tui läuft halt nicht, obwohl alles irgendwie unter einem Dach ist.
Und die Frage ist halt, geht es vielleicht womöglich gar nicht anders?
Ist es einfach keine spannende Börsenstory?
Oder was war das Problem, was jetzt womöglich?
Und uns interessiert auch viel mehr, was in Zukunft ist, ehrlich gesagt.
Was wird jetzt oder könnte passieren, dass das dann doch nochmal irgendwann anders wird?
Wir hatten ja jetzt auch gerade zur letzten Hauptversammlung mit einem Aktienkurs über 9 Euro eine sehr, sehr gute Entwicklung.
Und da hatten wir uns zum ersten Mal entkoppelt von anderen touristischen Aktien.
Und wichtig war das Geschäftsmodell zu verändern, damit wir auch von den großen Chancen, die wir haben, profitieren, nämlich weg vom reinen Vermarkten zur Produkzentenmarke mit Kreuzfahrtschiffen, with hotels, with the market to honor and a good entwickling to say.
What is the interview to front?
Früher was a growth vermarktonseinheit with a veranstal, Tourbarator, who are the hotels had.
Vertrieb nutzen, um die Kreuzfahrtschiffe, um die Hotels, um die Flugzeuge sehr, sehr gut auszulasten und hier damit dann Auslastungen zu schaffen, die sich wirklich vom Wettbewerb und auch Raten unterscheiden können.
Aber ihr seid jetzt asset heavy, oder?
Also erstens, es geht mal um die Unterschied.
Hab ich auch die Assets, also die Flugzeuge, die Hotels, die Kreuzfahrtschiffe oder bin ich nur diejenige wie Booking, der sagt, ich habe das Inventar, vermarktet das Asset Light, und wenn es halt irgendwie in der einen Region nicht mehr passt, mir der Regal, besitze ich auch nicht, nehme ich die andere.
Und ob jetzt der Klimawandel kommt, ist mir auch egal, dann fahren die Leute halt woanders hin.
Ich kann überall hin vermitteln.
Und ihr seid aber ein anderes Modell.
Vielleicht kannst du es.
Für mich ist immer wichtig, Asset Right.
Asset right.
Die besonders attraktiven Standorte, die strategisch wichtig sind, dort auch gerne mal ins Eigentum oder ins Teileigentum durch Joint Venture Strukturen und dort, wo es darum geht, Menge zu produzieren mit guten Produkten, dort auch mit Asset Light.
Das gilt für den Hotelbereich.
So, wenn mich mir das Thema Flugzeuge, äh, das Thema Schiffe anschaue, dann spricht sehr, sehr viel für Asset Heavy, weil im Kreuzfahrtbereich, wo es sowieso wenig Schiffe gibt, eine ganz beschränkte Wertwerftkapazität, gibt es einen großen Vorteil, wenn das Schiff im Eigentum ist.
Und im Übrigen sehen wir das auch bei Fluggesellschaften.
Die Gesellschaften rein eher eine EasyTech, die einen sehr, sehr hohen, an die 90% der Flugzeuge im Eigentum haben, profitieren sehr stark davon.
Und das ist auch ein Thema, wenn die Frage kommt, weshalb war die Profitabilität geringer?
Wir sind ja auf dem sehr, sehr guten Weg die letzten drei Jahre und dann im Aktienkurs abgebildet, dann lag es darin, dass wir auch bei den Flugzeugen 100% nicht im Eigentum haben.
Wir haben uns jetzt gerade angefangen, da rein zu robben, weil wenn du einen Flugzeug hast im Eigentum, dann ist das sehr, sehr wertschiffend.
Du kaufst es dann, wenn der Euro stark is, and du verkaufst es dann, wenn der Dollar stark ist.
Also das Thema Flugzeughandel, das sieht man bei vielen Airlines, ist ein ganz, ganz starker Ergebnis treiber.
Und aus der Schwäche, die wir früher hatten, versuchen wir jetzt eine Stärke zu machen.
Und das ist uns, glaube ich, ganz gut in den letzten drei Jahren oder nach der Corona-Zeit ganz gut belohnt.
Flugzeughandel ist auch noch Teil eurer Sache.
Das interessiert mich jetzt auch mal.
Nein, nicht Handel, aber das Thema, wenn man Flugzeuge kauft auf der eigenen Bilanz hat, dann kann man entscheiden, wann man die kauft.
Und man kann entscheiden, wann man sie verkauft.
Da muss man ein gutes Händchen haben.
Also, ich persönlich, ich bin nicht zutrauen, zu wissen, wo der Dollar steht, aber wenn ihr das könnt und wissen.
Das gibt es ja historisch, weiß man ja, wann der Dollar eher stark ist und wann der Euro eher stark ist.
Du musst aber auch raussitzen können.
Das heißt, wenn du darfst keinen Druck haben, sagt der Motto, oh, das Flugzeug muss jetzt aber nächste Woche weg.
Und das ist ja der große Unterschied.
Wenn du einen geleastes Flugzeug hast, das endet irgendwann.
Und bei einem Flugzeug im Eigentum kannst du ja warten, bis es attraktiv ist, ein Flugzeug zu verkaufen.
Das ist genau da.
Was die Kapitalkosten, wenn du es hast.
Ja, aber die Kapitalkosten hast du ja beim Leasing-Flugzeug auch.
Die sind ja in der Leasingrate mit inkludiert.
Und deshalb ist ein Stärke von Airlines, die viele Flugzeuge im Eigentum haben, nämlich genau das, dass sie entscheiden, wann kann ich kaufen, wann habe ich gekauft und wann will ich verkaufen.
Und deshalb ist auch das Kreuzfahrtsegment so stark, weil es gab dort, gerade bei uns, bei Tui Cruise, das ist ja ein Joint Venture mit Royal Caribbean, ideale Zeitpunkte zum Kaufen der Schiffe.
Okay.
Und dieses In Summa Summarum führt dazu, dass wir ja eine sehr gute Ergebnisentwicklung haben.
Und wir hatten ja vor dieser Krise auch ein weiteres Ergebniswachstum angekündigt.
Das führt aus diesen diesen Gründen, die ich eben mitgenannt habe.
Und das sollte auch zu einem deutlich stärkeren Aktienkurs führen.
Aber jetzt fragen die Leute sich ja, das gab es ja schon häufiger die Hoffnung.
Und wenn ich jetzt diese 30 Jahre Track Record anschaue, wer hatten da eigentlich, einer muss doch da verdient haben.
Also woran das ist immer wieder gelegen, haben die Tui-Mitarbeiter zu viel verdient?
Der Aktionär weiß ja nicht.
Jetzt muss man ja gucken, wer hat da, muss ja irgendjemand verdient haben.
Waren es die Hotelbetreiber, waren es die, weiß ich nicht, die Tui-Mitarbeiter, die mehr verdient haben, hat das Management übermäßig verdient.
Also wer hat die Kohle verdient, die in den ersten 30 Jahren von 1996 bis 206 oder ist das Geld versackt, weil es schlecht gemanagt ist?
Also, irgendwie muss es ja, wo ist das Geld hin?
Also, ich kann ja nicht die Vergangenheit ändern.
Ich kann gucken, dass die Zukunft besser wird.
Ich glaube, das haben wir ganz eindrucksvoll gezeigt und werden es auch weiterhin Eindrucksvoll zeigen.
Es hatte sicherlich was mit dem Geschäftsmodell zu tun.
Und jede Krise hat die Tui doppelt getroffen, wie andere, die nur im Mittlermodell waren.
Und das ist, glaube ich, und als dann das Thema Corona kam, waren wir nochmal stärker betroffen.
Und das haben wir hinter uns gelassen, indem wir das Geschäftsmodell verändert haben.
Das sage ich immer, die TUI von heute ist eine ganz andere als die von gestern und die TUI von morgen wird nochmal wieder eine ganz andere sein.
Im Übrigen, Disruptiv AI wird nochmal zu einer ganz starken Veränderung führen.
Wozu brauche ich dann noch in dem Maße Vermittlermodelle?
Wenn ich bei ChatGPT or Proximity eingebe, gib mir den günstigsten Flug von A nach B oder das beste Hotel auf Mallorca.
Ist das denn das Reisebüro dann am Ende?
Weil ich habe letztens ein Interview.
Oder ist das Booking, was abends?
Ich habe letztens ein Interview gelesen, ich glaube, mit dem EasyJet-Chef und der hat gesagt, wir müssen für Deutschland eine spezielle Strategie.
Die wollen ja irgendwie auch in das größere Tourismus-Pakete-Geschäft rein.
Wir brauchen für Deutschland eine spezielle Strategie, weil wir müssen an diese Reisebüros denken.
Die sind da und die sind auch, die werden auch noch eine Weile bleiben.
Also, er geht auch davon aus, dass es irgendwie, sie brauchen quasi dieses Reisebüro-Mindset auch.
Was sagst du zu Thema Zukunft Reisebüro?
Also, ich bin ja ein großer Befürworter des Reisebüros, gerade bei uns in Deutschland, aber auch in England.
Das ist in anderen Märkten in der Tat anders wie Skandinavien.
Wir haben hier sowohl von der Angebotsseite als auch von der Nachfrageseite, also Kunden, die sehr stark Reisebüro affin sind.
Und die guten Reisebüros schaffen einen sehr großen Mehrwert für den Kunden.
Und das wird auf Dauer auch so bleiben.
Deshalb haben wir immer gesagt, wir arbeiten mit den Reisebüros and nicht gegen die Reisebüros.
Auch die jungen Leute kommen noch und gehen noch ins Reisebüro.
Und dann geht 50 raus und irgendwann sind sie tot.
Das passiert so nicht so.
Also, mein Sohn ist gerade unterwegs, Hochzeitsreise, Neuseeland, Australien und hat die Reise, die zugegebenermaßen sehr komplex ist, im Reisebüro gebucht.
Und auch vorher kenne ich viele, die sagen, bevor ich eine Stunde oder drei Stunden online suche, gehe ich ins Reisebüro, beziehungsweise er geht nicht ins Reisebüro, er schreibt da hin oder ruft an und kriegt dann vorausgewählte Dinge.
Das Reisebüro schafft gerade in Deutschland mehr Werte.
Deshalb sagen wir auf der einen Seite eine starke Online-Präsence, die ja durch AI and the Agent Modelle nochmal viel, viel stärker wird.
Und auf der anderen Seite eine starke Brand-orientierte Vermarktung, inklusive Reisebüros, ist so wichtig.
Aber macht ihr dann mit ChatGPT direkt zusammen?
Also kommen die dann direkt der Agent zu euch.
Oder gibt es dann doch noch eine Plattform wie Booking oder wer auch immer, and geht der Agent then dahin and spricht euch darüber an.
Oder könntet ihr jetzt direkt on eure Systeme all die KI-Sachen anbinden und dann können die direkt bei euch buchen und es ist die Tod der Mittel machen.
Und das ist die Veränderung.
Wir gehen direkt an die Agents heran.
Wir nutzen sie auch eigene, um mit TikTok oder anderen Social Media zu vermarkten.
Das ist diese disruptive Veränderung von der AI.
Sie ist halt nicht nur in dem Bereich der Produktion.
Ich glaube, da sehen wir das heute ganz klar, sondern es verändert die Vermarktung sehr, sehr stark.
Und das führt dazu, dass gerade Produzenten doch eine stärkere Position haben.
Und deshalb bei uns in der Strategie nicht nur, dass wir viel, viel stärker auf die Assets setzen, sondern auch auf differenzierte Produkte.
Wenn der Kunde bei uns heute ein Rio-Hotel bucht, Rio Girl mit Zotoui, dann weiß er, das ist ein differenziertes Produkt oder ein Robinson-Club-Produkt, um mal so eins, was jeder in Deutschland wahrscheinlich oder viele in Deutschland kennen, das macht den Unterschied.
Und für die breite Masse wird man ganz schnell mal ChatGPT fragen, gib mir den besten Flug von Hannover nach Mallorca.
Du weißt, was das heißt.
Das heißt für euch weniger Marge, weil der Agent wird natürlich ein paar Mal bei euch vorbeigehen und wird sagen: Wisst ihr, Herr Robinson-Club, schön, dass ihr mir das für 500 Euro geben wollt, aber da gibt es noch einen anderen Club, die Ecke, der macht das für drei.
Und dann musst du zurückkommen und dann habt ihr am Ende keine Marge mehr.
Das heißt höhere Marge?
Glaubst du das?
Ja, sicher.
Warum?
Der Agent wird doch mit euch verhandeln und wird doch die Konkurrenz auswirkt.
Aber ist ja immer so, dass die Margen am Ende rausverhandelt worden ist.
Nein.
Nein, ich sage mal, Hotels, Kreuzfahrten haben sehr, sehr hohe Margen.
Deshalb auch dieser starke Fokus darauf.
Wenn ich in der Vermarktung bin, hatte ich ja heute Monopolstrukturen.
Wir haben ein Google auf der einen Seite, der eine extrem starke Position hat.
Und wir haben in Zukunft Agent.
Wir gehen direkt an die Social Media hinein.
Wir gehen direkt.
Es ist von Gemini, also Google über Copilot.
Es gibt eine ganz, ganz andere Breite.
Und wir sehen uns viel, viel mehr als Produzent.
Deshalb, wir haben heute 45 Prozent differenzierte Produkte.
Wir wollen jetzt zum Ende des Jahres bei 60 Prozent.
Wir sehen nicht mehr die Zukunft in diesen MeToo-Produkten, Longtail, sondern wir sehen wirklich in einer begrenzten Anzahl, genügend Auswahl muss da sein, aber Produkten, die spezifisch für die TUI sind.
Und dann gibt es die.
Es gibt ohne Ende Konkurrenz.
Es gibt ohne Ende Konkurrenz.
Aber wir sehen ja, dass die differenzierten Produkte eine viel, viel höhere Marge ist.
Deshalb hat sich ja diese tolle Entwicklung ergeben.
Und daran arbeiten wir, da haben wir die großen Voraussetzungen geschaffen und das zahlt sich doch sehr, sehr stark aus.
Deshalb wird uns diese Krise, die jetzt aktuell, hoffentlich in den nächsten Tagen dann wieder auch vorbei sein wird, uns viel, viel weniger treffen, als uns so eine Krise vor vier Jahren getroffen hätte.
Wir müssen nochmal ganz kurz einen Schritt zurückgehen, weil erklär doch mal, warum ist die Krise jetzt so ein großes Problem für euch?
Also, das ist ja auch ganz interessant, weil ihr an so vielen Stellen unterwegs seid in diesem Business.
Wo trifft es euch gerade?
Allein nur, weil dieses Drehkreuz da unten im Nahen Osten quasi komplett lahm liegt.
Ist das schon der Hauptgrund?
Da müsst ihr Leute zurückholen.
Ich habe gerade gesagt, die Krise trifft uns viel weniger.
Ja, oder?
Sie trifft uns viel weniger.
Aber du sagst sozusagen, bis zu dieser Krise lief alles super, jetzt haben wir sie und jetzt müssen wir einmal gucken, dass es danach irgendwie wieder bergauf geht.
Wir hätten uns ein sehr, sehr gutes erstes Quartal und deshalb auch die Entwicklung des positiven Entwicklungs des Aktienkurs.
Und wir hätten auch eine sehr, sehr gute Entwicklung im zweiten Quartal gehabt.
Und wir werden sicherlich auch, wir sind ja börsennotiert, deshalb kann ich nicht so viel sagen, wir sind mit der aktuellen Situation nicht unzufrieden.
Was wir sehen, ist natürlich Kosten, so wie wir bei Melissa im ersten Quartal 20 Millionen oder 25 Millionen Kosten hatten für die Rückholung.
Also der Wirbelsturm haben wir natürlich jetzt immense Kosten durch die Rückholaktionen.
Übrigens zeigt das auch den Wert der Reisen, der Pauschalreise.
Dass das mit drin ist.
Müsstet ihr das machen?
Da brauchen wir auch keinen Politiker, der uns sagt, ihr sollt euch um die Kunden kümmern.
Das ist gesetzlich.
Okay, also da braucht es auch keine Vorteil.
Aber kann man sich dagegen nicht versichern?
Also, gegen Kriegsrisiken zu versichern, ist fast unmöglich.
Und wenn wahrscheinlich zu Prämien die überhaupt das geschafft hat.
Vielleicht will ich auch die Frage einmal nochmal kurz eingehen.
Was wir sehen, und das ist total spannend.
Wir haben jetzt nicht so disruptive for Buchanan.
What we have is a vegetable.
The Caribbean had a Buchanan, den wir auch, weil die Amerikan wenia reisen, weil sie angst haben, was passiert, what I'm ich noch wieder zurück rein, gerade die Latinos, the Latinos, die nehmen wir.
Wahnsinn, that is echt solche Effekt.
Bis wohin is im Osten noch gebußerungen.
Is Kroatien noch?
Is Griechenland noch?
Or wo wird der, wo denkst du, wo die Langstrecken-Räde vom Iran noch einschlägt?
Is that so eine Überlegung, die die Leute haben, wenn sie jetzt buchen?
And can man da jetzt sagen, wenn ich ein bisschen risikofreudiger bin, noch is jetzt günstiger geworden, oder?
We have unsere Flugkapacität massiv aufgestockt, weil es eine sehr, sehr hohe Nachfrage gibt.
And deshalb flexibility is so wahnsinnig wichtig.
When the Buchings are not in April, Mai nach Osten gering sind, then it's a preissenkungen.
So dass es im Augenblick so zwei Tendenzen gibt, die, die vielleicht auch etwas mehr haben, geben das Geld aus, um dann nach Spanien, nach Portugal, in die Dominikanische Republik, die boomed, hinein zu reisen.
Und die, die gerade auch Familien, wir haben ja auch in Deutschland Wirtschaftskrise, die sich Urlaub not so leisten können, we have this for a year, vor zwei Jahren leisten können, die aber dennoch verreisen wollen, und Deutschland ist ja auch kein günstiges Urlaubsziel.
Die warten und schauen dann an, was gibt es an Angeboten.
Wir haben das ja schon gesehen.
Ein Land wie Tunesien oder Bulgarien haben massive Zuwächse gehabt.
Deshalb sage ich, ist diese Flexibilität so wichtig.
Trotz des Ukraine-Kriegsbulgarien, Entschuldigung, wenn ich dabei einsteigen, da sitzen dann die Leute am Schwarzen Meer und schauen, wie da irgendwie der Krieg vonstatten geht.
Oder wo sie mir das vorstellen?
Oder haben die Leute überhaupt keine Angst?
Ich hätte da so ein bisschen bedenken.
Ja, warum?
Ich sag mal, ich sag mal, Kiew ist auch nicht so weit von Berlin entfernt.
Ich glaube, wir haben hier schon eine sehr, sehr hohe Resilienz und natürlich schauen wir uns an und natürlich das Auswärtige Amt ist da federführend.
Welche Gebiete sind sicher?
Ich war jetzt gerade vor vier Wochen in Rumänien in Constancia.
Ich habe damit gar kein Problem, dort hinzufahren.
Auch ich sag mal, so beklemmend das ist, die Bilder von Dubai zu sehen.
Wir haben dort keinerlei Schäden im Tourist, also bei unseren touristischen Kunden und Produkten gehabt, weil es gibt ja auch immer wieder Reaktionszeit.
Aber eins ist richtig: die Länder, die, wie ich sagte, wie Spanien oder wie die Karibik, profitieren natürlich davon.
Aber vielleicht noch für Schnäppchenjäger kurz, was welche Länder sind noch, wo du siehst, sind unterausgebucht und wo könnte genau diese Sache kommen, dass wir nochmal vielleicht Preisnachlese kriegen.
Ist das Zypern schon, wäre das schon was, wo du sagst, da geht es schon los, wollen weniger Leute hin oder muss man noch ein bisschen weiter gen Osten fliegen oder wo ist, wo gibt es da Schnäppchen?
Also ich würde das vielleicht umgekehrt positiv beantworten und ich glaube nicht, dass es viele Schnäppchen für Spanien geben wird.
Okay, das ist schon länger so.
Ja, aber bei Spanien, ich sag mal, durchaus auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, auch wenn ich das mit östlichen Ländern vergleiche.
Es ist, dann hast du natürlich ein Land wie Kap Verden, die ein Top-Preis-Leistungsverhältnis haben.
Ich bin auch ein Fan von Tunesien.
Was, ich meine, Tunesien war vor, als ich, ich habe da die Gnade der frühen Geburt, dass ich in dem Bereich schon über Jahrzehnte bin, war mal viel, viel stärker.
Heute gibt es dort eine Top-Hotel-Qualität, sehr, sehr günstig.
Und ich glaube auch, und wir haben das ja für Ägypten gesehen, Top-Produkt.
Wie ist das, aber meine Frau sagt ja mal, da will ich nicht hin, weil irgendwie.
Ist das auch?
Weil was?
Naja, da ist man schon so ein bisschen näher an einem Konflikt herd dran.
Ja, solange sie mit Ihnen irgendwo hinfährt, ist ja alles in Ordnung.
Mit dir dorthin fährt.
Warum das?
Das muss man ja jetzt erklären.
Warum?
Weiß ich nicht.
Also rotes Meer, na gut, da scheinbar Schick und so weiter.
Wir haben Anschläge hier in Berlin, also jeder Anschlag ist furchtbar.
Und ich glaube nur, die Vorhersehbarkeit ist extrem limitiert.
Hatte, hätte ich es für möglich gehalten, einen Anschlag hier in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt zu sehen.
Oder die anderen Anschläge, die wir hier gesehen haben.
Ich glaube, es gibt ein Restrisiko, was zum Leben mit dazugehört.
Ich hätte kein Problem nach Ägypten zu reisen.
Es ist eine Top-Qualität, die Menschen sind total freundlich.
Das ist so ein bisschen, ich hatte mit meinem Sohn, wie gesagt, gerade in Australien gesagt, bitte geht nicht ins Wasser.
Überschwärmung, Krokodile habe ich gerade, ich glaube, bei Ihnen gelesen, ist gefährlich.
Australien, ja denke ich, dann sagt er, ja, es gab drei Menschen, ich weiß nicht, ob es stimmt, aber hat er gesagt, die im letzten Jahr von Krokodilen gebissen worden oder totgebissen worden.
Wie viele Leute sind in Australien vom Auto tot gefahren worden?
Also, ich glaube, man braucht kein Risiko provozieren, aber ich glaube, ich mache auch kein Bungee-Springen.
Aber ich glaube, mit einem gewissen Restrisikum darf man leben, und ich fühle mich in Cairo oder in Sharmay Shake genauso sicher wie auf Lanzer Rote.
Da habe ich nur den Vorteil, dass ich die Sprache halbwegs verstehe.
Also, und ich glaube, das ist teilweise Perzeption, ist mehr als statistisch nachweisbar.
Aber habt ihr so eine Art Risiko-Controlcentrum?
So eine Newsroom mit so einer Karte, wo man dann rote Fläche.
Haben wir wahnsinnig viel Aufwand betrieben.
Wir wissen heute auf Knopfdruck, wo unsere Kunden sind.
Ah.
Also auch auf der Karte.
Da können wir sagen, in diesem Ort oder in Dubai hatten wir 8712 Kunden.
Sind die gechippt?
Das sehen wir ja erstmal from the Buch.
And the Kunde can the Tracking.
Das haben wir nach Rhodos, nach Waldbrand eingeführt, weil uns da einige Kunden verloren gegangen waren.
They have a hotel ABC sein, but they can actually have the other side.
And that hilft.
Wir sind ja als Deutsche wegen Datenschutz immer ein bisschen zurückhaltender.
Aber viele Kunden haben diesen.
Ja, wirklich so eine Karte, wo ihr das seht, so einen richtigen Newsroom, mit denen.
Das geht ja auch gerade schnell.
Deshalb wussten wir auch genau, wie viele Leute wir haben, wie viele Leute, wie viele Flugzeuge.
Wir haben das Drehkreuz ja über Iraq eingeführt, nach Saudi-Arabien, Emirate, um die Kunden nach Hause zu holen mit unseren eigenen Fliegern.
Da wissen wir, wo die Kunden sind.
Ich hab dir das gemacht, weil ich glaube, auch diese Heimholaktion, die ja irgendwie relativ geräuschlos von Stadt gegangen ist.
Die Leute sind ja dann ganz aufgeregt und sagen, oh, ich bin noch nicht abgeholt worden und man hört immer nur das, aber ich habe das ja irgendwie sehr klug gemacht.
Und weil ich kann es uns mal sagen, was kostet sowas zurückzuholen?
Wer muss es bezahlen?
Kommen dann die Politik und sagt, ja, kriegt ein paar, weil es ein politische Sache ist, auch ein paar Pinunzen zurück oder ist das alles euer Risiko.
Also erstmal muss ich ein Riesenkompliment an unsere Mitarbeiter machen.
Denn es ist was ein großer Unterschied, ob ich im warmen sonnigen Büro in Hannover sitze oder ob ich auf dem Schiff arbeite und dann zweieinhalbtausend unruhige Gäste habe oder Menschen in einem Hotel haben, die gehört haben, dass das Fairmont Hotel von Trümmern betroffen wurde.
Also, das ist eine wahnsinnig tolle Leistung der Kollegen vor Ort.
Zweitens die Kollegen, die im Krisenstab arbeiten.
We have immer ausgebildete Menschen, die normalerweise eine andere Arbeit haben, die den Krisenstab verstärken.
Dann haben wir, wir haben natürlich auch hauptamtliche Krisenmanager, der Kollegen, der das in England für den gesamten Konzern macht, der hat genau diese Infrastruktur aufgebaut und weiterentwickelt, dass wir wissen, wo unsere Kunden sind.
Und dann kommen diese zusammen, das gehört die Airline-Leute mit dazu.
Und dann sagen wir, wir haben in Dubai so und so viele Menschen, wie kriegen wir die raus?
Dann sind natürlich als erster Ansprechpartner die regionalen Carrier dort.
Die haben teilweise gesagt, wir können nicht, wir wollen nicht.
Sicherheit geht vor.
Dann haben wir überlegt, wie kriegen wir andarbeitig und haben dann angefangen, gesagt, wir haben eigene Flugzeug, es war jetzt glücklicherweise noch die Nachwinterzeit, wo wir noch nicht benutzte Flugzeuge haben und haben gesagt, 737, die kommen wir links nicht nach Saudi-Arabien oder nach El Ain, das ist dieser Grenzort, wo wir sie Kunden in den Emiraten abgeholt haben, sondern wir fliegen nach Kreta mit der 737 und dann fliegt die nächste Besatzung von Kreta dorthin und holt die Leute ab.
Und das ist dann innerhalb von 12, 24 Stunden aufgebaut.
Dann müssen wir natürlich gucken, wie ist die Einschätzung, Auswärtiges Amt der Intelligenz, was die Sicherheit angeht.
Und wenn wir dort, das sind ja nicht Entscheidungen, die wir so mal treffen, nach dem Motto, der Ebel glaubt, das ist sicher oder glaubt nicht, dass es sicher oder ein anderer Kollege, sondern da gucken wir schon wirklich, dass wir mit den Entscheidungsträgern die Sicherheit wirklich abfragen und dann auch sicherstellen.
Das ist eine Luftbrücke, habt ihr dann dazu gemacht.
Und wo ist jetzt der Flughafen gewesen in den Emiraten?
Wo war das jetzt genau?
L-1, das ist, den ich fairerweise nicht kannte.
Vorher, der ist an der Grenze zu Saudi-Arabien.
Das ist eine Wüstenwüstenoase.
Mit allerdings einer vier Kilometer langen Piste.
Und da sind wir dann hingeflogen.
Wir durften nur ganz kurz da bleiben.
Kunden rein, raus.
Und die Leute sind mit dem Bussen und so weiter.
Und das Schöne war, dass das nur vier Kilometer, vier Stunden wurde mir gesagt, Entfernung war.
Okay.
Und dann seid ihr mit dem Auto oder mit dem Jeep oder mit dem Bus dann in die nach Dubai und dann da rausgefahren.
Und Wahnsinn.
Und wie teuer ist das gewesen?
Das ist schon teuer, weil der Gedanke ist gut, jemandem eine Rechnung schicken.
Ich wüsste auch viele Adressaten, die für so eine Rechnung in Frage kämen.
Ich glaube nur nicht, dass die zahlen.
Okay.
Und deshalb bleibt alles an uns hängen.
Und kannst du eine Summe sagen oder geht es nicht?
Naja, das ermitteln wir und das ist.
Das sind schon Millionen.
Es ist etwas, was uns schon belastet, aber es ist jetzt nicht substanziell so, dass es uns.
Es tut weh, aber es tut uns nicht mehr so gut.
Was ist ja auch eine Werbung?
Die Leute sehen das und denken sich, die kümmern sich um uns und wir kommen da auch wieder raus und.
Wir werden ja in Deutschland von der Politik nicht besonders unterstützt, was die Pauschalreise angeht.
Mit all möglicher Regulierung, allen möglichen Kosten von dem beliebigen Thema DRSF und so weiter.
Und so gesehen ist es besonders wichtig, dass wir die Vorteile der Pauschalreise kommunizieren.
Und das ist jetzt gar nicht mal so sehr, wie jetzt, da ist was passiert.
Da wird es ganz offensichtlich.
Aber es gibt ja auch die traurigen Fälle, jemand wird krank oder jemand verstört auf der Reise.
Und wenn du dann mal dir vorstellst, hier passiert das, also dem es passiert, ist es wahrscheinlich nicht egal, aber als Familienangehöriger, dir passiert das in einer Nicht-Pauschalreise, dann ist das ja unendlich schwierig, während bei einer Pauschalreise viele Dinge dann mit als Paket dazukommen.
Und darüber dürfen müssen, sollen wir viel mehr reden.
Bitte, dann erzähl, was es für Vorteile gibt.
Ja, das war das, was ich meinte, wenn Unregelmäßigkeiten vorkommen, also von den Großen natürlich, da wird es offensichtlich, aber auch den kleinen Krankheit, dir werden die Unterlagen geklaut.
Das Hotel ist ganz, ganz furchtbar.
Das kennen wir ein Sorglospaket, meinst du klar?
Ich meine, tatsächlich ist die Pauschalreise ja fast so ein bisschen nicht in Verruf geraten, aber sie gilt fast so irgendwie so als billiger 90er Jahre Modell.
Das ist ein bisschen billiger.
Aber ihr wolltest jetzt Pauschalreise höherpreisig oder ein bisschen ein bisschen gehobeneren Pauschalreise ist ja auch vier Wochen eine Rundreise in Asien in Luxushotels.
Okay.
Also es ist ja nicht so sieben Tage billig am Ballermann, sondern.
Und das ist so das Image der Pauschalreise.
Ja, das ist deshalb rede ich auch ungern von dem Wort Pauschalreise, weil es ein gewisses Image.
Es ist eine ganz tolle Reiseform, die hochwertig, die einfach sein kann, und so weiter.
Und darüber zu reden, ist ganz wichtig.
Jetzt kommen wir.
Vielleicht eine eine Frage zum As it, als then diese Krise war.
Waren wirklich Leute auf einem Kreuzfahrtschiff?
Wir haben nur irgendwie Bilder gesehen.
Ich weiß nicht, ob das jetzt mit KI generiert waren, anders vom Kreuzfahrtschiff irgendwie Bilder gemacht haben, wie wo man dachte, oh Mann, die haben da jetzt Feuerwerk gefilmt, aber dabei waren das halt Einschläge.
War das wirklich so?
Und war das bei euch?
Und was ist dann, wenn die Leute da auf dem Schiff?
Wie geht das dann?
Und kriegen die dann die Panik oder.
Also die so ich war ja nicht auf dem Schiff, das, was ich gehört habe, war das sehr geordnet und ruhig abgelaufen ist.
Es gab wohl, und natürlich ist es so, es gab in Dubai Einschläge, dass das Fairmont-Hotel.
Und es gab auch woanders Einschläge.
Es gab glücklicherweise kein Einschlag dort, wo Tui-Kuden hätten betroffen sein können.
Ich habe eine Sequence gesehen, wo ich den Eindruck hatte, dass die nicht KI enthalten.
Okay, ja, das muss man immer.
Wir wissen ja mal am Bosch Al-Raphaya vieles KI generiert, wo in einer gewissen Entfernung, zwei Kilometer, was auch immer, ein Einschlag to see war.
Und wenn du das als Kunde auch siehst, vielleicht ist sicherlich nochmal was anderes als auf dem Fernsehbild sowas zu sehen, aber gerade deshalb war es so wichtig, dass die Besatzung so gut reagiert hat.
Und die Menschen, es gibt ja auch am Schiff sichere und unsiere Bereiche, das wirklich gut organisiert hat.
Im Nachhinein ist immer einfach zu sagen, es gab keine Gefahr.
Das weißt du ja in dem Augenblick nicht.
Wie viele Leute habt ihr auf dem Schiff gehabt?
Wobei ich auch eins immer sage, ich komme von der Insel Fehmern.
Wir hatten eine Landeübung von vor vier Wochen, sechs Wochen von der deutschen Marine, was dort an russischen Kriegsschiffen durchgeht, genauso wie im Ärmelkanal oder so, ist auch nicht unerheblich.
Also es ist in der Abwägung immer schwer.
Wie viele Leute waren auf diesem Schiff und wie kriegt man die dann so schnell, sagt man dann volle Kraft voraus in die Gegenrichtung fahren oder bringt man schnell, fährt man in den Hafen, alle rechts.
Ja, man fährt in den Hafen, weil die waren ja auch im Hafen, weil der Hafen als besonders geschütztes Gebiet ausgewiesen ist und bleibt dann dort.
Dann stehen da, weiß ich nicht, wie viele Leute sind auf so einem Schiff.
Ja, in dem Fall waren es zweieinhalb plus 1000 Crew.
Die sind ja bestens versorgt.
In Abu Dhabi durften sie sogar vom Schiff runtergehen, in die Stadt gehen.
Das war in Dubai nicht der Fall.
Viele Schiffe habt ihr inzwischen?
Überhaupt grundsätzlich.
Wir haben sieben mein Schiff, fünf Hapak-Lloyd und fünf Marella.
Und in der Region habt ihr wie viel?
Wir haben acht, mein Schiff, sorry.
Das ist wichtig.
Wir haben ein Schiff in Abu Dhabi und eins in Katar und hoffen, dass wir.
Muss das durch die Meerenge von Hormuz fahren?
Ja, du kommst da anders.
Da kommst du nicht wieder raus, oder?
Der Gedanke von den alten Filmen, Holzbalken und da drüber schieben, ist schwierig.
Habt ihr genau das gleiche Problem wie, weiß ich nicht, der Ölmarkt und alle anderen.
Und diese Schiffe liegen jetzt fest.
Ihr könnt nichts damit machen.
Ich habe gestern gehört, dass da 290 Schiffe liegen.
Es kommen auch immer wieder Öltanker, Fisch.
Ich habe vielleicht noch viel mehr.
Aber in der Straße, ne?
Ja, also im unmittelbaren Bereich.
Wie heißt das Golf von Persischen Golf, genau?
Es gibt ja auch eine nicht unerhebliche Anzahl von Schiffen, die raus und rein gehen.
Da wäre sicherlich das Risiko aktuell zu groß.
Wir hoffen dort auf baldige Beende.
Das ist ja totes Kapital.
Das liegt dann da.
Und ihr könnt nur hoffen, dass der Iraner nicht irgendwie irgendwas auf euch drauf donnert, oder?
Naja, du bist Risiko.
Aber du darfst.
Also bevor du dann durch die Straße von Hammuz fährst, sollte es ausreichend sicher sein.
Also es kann sein, dass ihr, wenn der Krieg jetzt vier Wochen dauern will.
Dann dauert das vier Wochen.
Vor allem du schickst ja nicht zuerst so ein Kreuzfahrtschüss da durch, obwohl das ist ja dann leer erstmal, ne?
Also die Crews halt drauf.
Ja, du hast eine Minimalcruise.
Und da geht es nicht darum, dass zu 20 Menschen da drauf, sondern da darfst du dir wirklich sagen.
Die hat ja sicherlich auch dieses Versicherungsproblem, ne?
Selbst wenn man wollte, hätte man ja keine Versicherung.
Ja, wir haben eine Versicherung, wir haben eine Versicherung, aber du würdest so etwas nur nach Absprache mit der Versicherung machen.
Oder jemand anderes.
Es gibt ja durchaus Menschen in Amerika, die sagen, dass sie für den Versicherungsschutz haben.
Genau, Trump hat das ja gesagt, dass ihr sowas macht.
Ich glaube, unser Ansatz wäre, zu sehen, dass unsere Versicherung dort den Schutz.
Das ist ja ein Riesenwerbachstum, wenn die als erste da durchfahren wird und sagt, Donald Trump, schau mal, Donald, wir machen für euch die Schreibung.
Aber erstmal erst wenn man durch ist, bitte, ne?
Nein, nein, also ich sag mal, das ist nicht etwas, was du aus Marketing-Gesichtspunkten beurteilt, sondern aus sicher hast.
Ich habe noch eine Sicherheitsfrage, bevor wir vielleicht zu dem Tourismus-Thema and Urlaub come, you must have so früh we could reagere.
Habt ihr dann irgendwie so ein Frühwarnsystem?
Gibt es Kategorien für den verschiedenen Regionen, wo ihr sagt, okay, da können wir unsere Leute noch hinschicken, but when XY passiert, dann wird es irgendwie so ein Risikostatus, dass wir sagen, da jetzt bitte nicht mehr.
Also für uns ist ganz, ganz entscheidend, was das Auswärtige Amt sagt, beziehungsweise die Jedes Land hat ja so eine Institution.
That is für uns das Datum.
Ob uns dann eine Entscheidung gefällt oder nicht.
All the other themes are easier them.
Glauben wir, dass es genug for the and the destination is or not.
Understand it, dass these entscheiding not get, but we glau that it's sicher or unsicher is, the institution nehmen, die dort den aller tiefsten Einblick haben.
Okay.
Was glaubst du denn, wie lange braucht es, um Dubai and the ganz nahen Osten wieder to einem Reiseziel zu machen?
Oder is this nachhaltig Schaden entstanden?
Or what is that gefühl?
Du kannst ja vorhin schon gesagt, klar, can we have Preise einiges machen, but trotzdem is it so niemand gebucht anders and Risiko, sondern die Leute gesagt, wow, da fahre ich hin und da war ein ganz anderes Gefühlt.
Ich glaube, es gibt zwei große Marktsegmente.
Einmal die, die dort for Orthodox Urlaub machen.
Mein Bauchgefühl und meine Erfahrung sagt mir, that wären bis zum, nehmen wir mal an, in zwei Wochen ist dort Frieden.
Dann glaube ich schon, dass es die Auswirkungen gibt bis zum Ende des Kalenderjahres.
Das wird sich nicht innerhalb von Tagen wieder normalisieren.
Also ein Zeitraum zwölf Monate, ein Jahr ist eigentlich so, was ich als Erfahrung mitnehme.
Und dann hast du natürlich die, die über diese Hubs in den Fernen Osten geflogen sind.
Gut, das geht sofort wieder, würde ich sagen.
Ja, auch da glaube ich, dass das nicht sofort sein wird.
Also das wird sicherlich länger, äh, schneller gehen.
Aber bis sich das normalisiert hat, glaube ich, wird auch ein halbes Jahr.
Gibt es dann alternative Route eigentlich, dass ich dann sage, dann fliege ich halt über Südafrika oder über Russland geht ja nicht?
Ich überlege gerade, wo kann man dann lang fliegen?
Na ja, gut, du kannst ja Finnair fliegt über den Pol, eine Singapur fliegt unten rum, also über Singapur, Frankfurt.
Die haben nur alle die Kapazität nicht.
Das sind ja die Krisengewinne aktuell.
Da fliegt man länger dann.
Ich hatte jetzt mal geguckt, Alternative Economy Class, 6900 Euro up Brisbane nach Frankfurt.
Economy.
Also, das sind Holzklasse für 7000 oder 6000.
Kommen denn dein Sohn dann wieder zurück für eine Hochzeitsreise oder wird das auch teurer?
Nein, der hat eine lange Hochzeitsreise.
Da gehe ich davon aus, dass er zurückkommt.
Aber der hat schon gebucht, oder musste er jetzt auch noch möglicherweise Umwege fliegen und gemacht.
Nein, nein, der hat der hat gebucht.
Und bei Tui.
Ich sag dir, sogar am Reisebüro.
Und auch mit Tui.
Also es gibt auch alternative Alternative.
Ja, es ist halt.
Aber du sagst jetzt gerade, wer die große, das sind die großen Gewinner.
Du meinst jetzt beispielsweise Airlines wie Singapur Airlines oder sowas.
Eine Lufthansa wird sehr stark profitieren, wenn sie dann fliegt.
Ja, gut, aber jetzt muss ich auch wieder fliegen, okay.
Oder eine Fin-Air, die sind heute voll und es sei denen auch gegönnt.
Auf der anderen Seite, wenn dann Frieden ist, werden die Golfcarrier mit besonderen Angeboten auf sich aufmerksam machen.
Deshalb sage ich, glaube ich, wird das schneller gehen als dann nochmal die sieben Tage in Dubai.
Aber wie gesagt, dann spielt natürlich auch der Preis eine große Rolle.
Ich habe gelernt, sowas, zwölf Monate.
30% Discount oder wie viel muss man geben?
Ja, das kann dann auch mal 50 Prozent sein.
Haben wir nicht über diesen Lifehack gesprochen im Podcast schon, dass jetzt die ersten Hotels, Luxushotests in Dubai 80 Prozent günstiger sind?
Man kann sie buchen.
Aber du kommst nicht hin.
Du kommst jetzt erstmal nicht hin, aber du kannst auch bis ein Tag vorher stornieren.
Und es gibt auch Gäste, die dorthin fliegen.
Auch heute.
Wie fährt man denn da nach Oman rüber und dann irgendwie.
Nein, nein, du kannst ja im Rahmen, es gibt ja so einen begrenzten Flugplan von Katar, von Emirates und sicherlich auch von ETIAT, mit dem Endpunkt den Emiraten.
Du kannst dann nicht umsteigen und weiterfliegen, das geht im Augenblick nicht.
Aber es gibt durchaus Flugkapazität in diese Länder.
Und ich habe gestern, das hat mich jetzt auch ein wenig erstaunt erfahren, dass dort Menschen dort hinfliegen.
Ja, die folgen dann der Krokodiltheorie, ne?
Da fliegen Bomben, aber mich werden sie wahrscheinlich nicht treffen, so wie das Krokodil einnimmt.
Aber eine Risiko waren.
Aber das würde ich trotzdem nicht machen.
Ja, Krokodil schreckt mich eher ab, aber.
Mich würde so ein Iraner mehr abschrecken als ein Krokodil.
Aber da haben wir jetzt unterschiedliche Risikoeinstufung.
Kommen wir nochmal jetzt zurück zu eurem TUI-Konzern.
Ihr wollt also so ein hochprofitabler Premium-Tourismus-Konzern werden, weil ihr habt ja früher so ein bisschen dieses hochverschuldete Zykler mit, das war ja die alte Idee und die neue Idee ist weniger zyklisch, aber die Schulden habt ihr noch, oder?
Wir haben ja uns massiv entschuldet.
Das ist, glaube ich, einer der ganz, ganz großen Erfolge, dass wir selbst unseren Revolver, den wir heute haben, also unsere Revolver Credit Facility auch in diesem Jahr gar nicht erzogen haben.
Und dass wir da eine gute Entwicklung haben, die Eigenkapitalquote, die hochgeht.
Also wir sind heute in einer guten Struktur, die Ratingagenturen haben das honoriert.
Wir sind auf dem Weg, dort nochmal zu verbessern.
Und das war uns ganz, ganz wichtig, dass uns nicht die nächste Krise irgendwie umhauen kann.
Und wie viel habt ihr die Netto-Schulden?
Vier Milliarden?
Ja, das ist natürlich bei uns Zeitpunkt abhängig.
Wir haben im Sommer viel, viel stärker, viel, viel geringere Schulden.
Klar, weil da der Cashflow reinkommt.
Ich sage auch immer, wenn wir Hypothekendarlehen auf einem Hotel haben, ist es was anderes, als wenn du aus einer Geschäftslogik dich verschuldet hast.
Und wenn man sich das anschaut, dann sieht man heute, wie solide wir dort unterwegs sind.
Wenn ich mir Airlines angucke, wenn die Flugzeuge gekauft haben, dann haben die da auch sehr viele Schulden drauf.
Und da würde auch keiner groß darüber denken, weil sie Asset-Backed sind.
Und das ist was anderes, als wenn du Schulden hattest, was ja die TUI auch in der weiteren Vergangenheit hattet von Unternehmenskäufen.
Das Geld ist weg und da gibt es einen Goodwill dagegen.
Hier gibt es einen Asset-Wert dagegen.
Also wir haben sehr, sehr viel Werte aufgelegt.
Gerade auch mein Kollege der Matthias Kieper, CFO, dass wir uns massiv entschuldigt haben.
Das hat ja auch zu dieser Verwässerung der Aktie geführt, weil wir natürlich nach Corona Milliardenbelastungen hatten.
Und die galt es durch Kapitalerhöhung partiell zu kompensieren.
Und dadurch kam ja auch dieser Verlust des Aktienwertes dazu.
3,4 Milliarden seit der ND-Börse wirklich nur wert, habe ich gerade nochmal geguckt.
So wenig weniger als die Nettoschulden, oder?
Die Nettoschulden sind höher als die Marktkapitalistung.
Wir müssen zu unterscheiden.
Das ist eine absolute Unterbewertung.
Aus meiner, muss ich mal dazu sagen, aus meiner Sicht der Markt irrt ja nie.
Das darf man auch immer wieder.
Aber du hast Aktien gekauft, wie viel hast du gekauft?
Ich habe gerade, ich glaube vor zwei Wochen und vor drei Wochen.
Schlechter Zeitpunkt, schlechtes Timing.
Timing ist a bitch scheiße aber so schön.
Also von darf ich auch egal.
Ich kaufe das ja nicht, weil es morgen nochmal 10 Cent günstiger.
Ich glaube, das letzte war für 6,99, wenn ich es nicht im Kopf habe.
Und wie viel hast du gekauft?
Und ich sage, ich glaube, 7000 Stück davor 6000 Stück.
Ich glaube ich versuche gerade versuchen, rechtlich einwandfrei zu formulieren.
Währenddessen überlegt, Holger, ob er einsteigen.
Ich gucke mir gerade das an, ja.
Ich glaube, oder andersrum muss ich sagen, wenn ich für 6,99 gekauft habe, ist es wahrscheinlich kein schlechter Kurs jetzt für mich, weil irgendwann, das geht ja auch, ich habe gerade mal nach der Commerzbankaktie geguckt, ich glaube, die war vorhin auch mal unter 30 Euro, wenn es stimmt.
Das gilt für viele andere Aktien.
Das ist natürlich eine Situation, die allgemein trifft, den Tourismus immer nochmal stärker trifft.
Und ich sag mal, mein Learning war immer in der Börse, wird ja nicht geklingelt.
Und es ist manchmal einfacher, in Zeiten einzusteigen, wo die Kurse niedrig sind, als dort, wo sie am Hochpunkt sind.
Das ist die Frage, ob es dann das tief bleibt.
Aber 3,4 Milliarden ist schon wirklich.
Ich gucke mal gerade Booking, hat, glaube ich, 140 Milliarden beispielsweise.
Weiß ich, ist ein anderer Case.
Aber ich meine, ihr macht 24 Milliarden Umsatz oder so, ne?
Kann das sein?
Du hast doch ein gutes Beispiel demnach zu eifern.
Ja, auf jeden Fall.
Aber Booking ist ja was anderes.
Das ist ein anderes Geschäftsmodell.
Mich würde mal interessieren, so ein Ölpreis, der nach oben geht.
Was heißt denn das für eure PL?
Also für die für die Bilanz.
Also wir haben, glaube ich, bei der letzten, im letzten Quartal gesagt, dass wir zu 85 Prozent abgesichert sind.
Das heißt, es trifft uns nur sehr marginal.
Und wie viel Prozent der Kosten sind so ein Ölpreis bei einem richtig so einen integrierten großen Reisekonzern?
Wenn ihr jetzt eine Airline wäre, wäre es natürlich ein ganz anderes Ding.
Da wäre ja Kerosin es ja nochmal so.
Das kannst du aus der Airline rechnen.
Die Airline-Kosten sind, ich sage mal, so rein im Durchschnitt 40 Prozent.
Dann hast du wahrscheinlich die Hälfte Kerosin.
Das hat schon einen Nennenswert.
Also bei der Airline viel viel stärker, weil die Airlines sind ja genauso abgesichert wie wieder.
Nicht alle.
Luftanzel hat ein bisschen höher abgesichert.
Die waren ja mal, die hatten mal 60% Absicherung, das haben sie auch höher, glücklicherweise, die werden jetzt auch sagen.
Also ich muss ja nicht, ich weiß es nicht, aber ich würde mal vermuten, dass die auch alle sehr, sehr gut abgesichert sind, sodass uns das so nicht aktuell trifft.
Spannend wird ja auch sein, wenn jetzt der Krieg zu Ende ist, wenn die Tanker durchgehen, ob der Ölpreis nicht noch deutlich unter das, was wir vorher gesehen haben, fällt spricht.
Ich würde vermuten, würde ich für mich.
Weil die Konduktur ist ja dann auf jeden Fall schwächer, die Nachfrage ist schwächer und es ist so viel aufgestaut, ist die Frage, ob die dann so schnell ihre Ölmaschinen wieder anschmeißen können.
Habt ihr denn jetzt wirklich richtige Öltrader bei euch auch oder irgendwie so ein Trading-Programm?
Ja, wir haben eine Plan.
Wir haben eine Politik, dass wir sagen, wir möchten zu bestimmten Zeitpunkt so und so viel abgesichert haben.
Wir waren in diesem Jahr etwas agiler unterwegs, weil wir gesagt haben, das ist ein guter, wir waren ja mal bei 60 Dollar.
Das ist historisch ein attraktiver Wert.
Sind vielleicht etwas mehr, als wir sonst gemacht hätten, glücklicherweise.
Aber ich vermute mal, ohne die Zahlen zu wissen, dass es andere Airlines auch so gemacht haben.
Das heißt, das trifft uns nicht so sehr.
Wenn du reiner dynamischer Paketierer bist, vielleicht eher.
Wir haben auch beim Dollar oder beim Euro bei 1,18 das eine oder andere mitgenommen.
Wichtig ist immer, dass man so zwei, drei Saisonen nach vorne eine Sicherheit hat.
Gibt es jetzt, aber im Krieg treibt ja immer die Kosten.
Und das sind ja nicht nur dann Kerosin oder Treibstoff, Personalkosten gehen hoch, Immobilienkosten.
Überall steckt ja irgendwie Energie drin und dann geben ja auch die Lohnkosten hoch.
Ist das ein Problem, was ihr, was jetzt auch eure Preise treiben wird und muss jetzt der Urlaub und könnt ihr das weitergeben, oder geht das auf eure Marge dann am Ende?
Wir hatten eine starke Preisberuhigung jetzt in den letzten zwölf Monaten.
Und das ist aber jetzt vorbei, oder?
Ja, ich glaube nicht, ganz im Gegenteil.
Ich glaube ja, wie ich sagte, einige Nachfragestarker.
Da gibt es, ich würde sogar noch nicht mal sagen, Preiserhöhung.
Dann sind halt die preiswerten Betten ausverkauft.
Und du musst halt, die Betten sind noch im teureren Betten sind noch da.
Aber es wird dann andere Destinations gab, die günstiger werden.
Ich sehe aktuell nicht unbedingt, ja, für bestimmte Destinationen.
Ich glaube aber, dass die Weltwirtschaft, die ja sicherlich unter dem Krieg leiden wird, zu einer stabilität in den Preisen führen wird.
Also muss man für Urlaub nicht mehr ausgeben.
Das ist doch mal eine gute Nachricht.
Wir haben in den letzten drei Jahren deutlichste Erhöhungen gehabt.
Ich glaube, das wird jetzt, mehr als glauben, es wird sehr stabil sein, wenn ich eine gewisse Flexibilität habe, wo ich hin möchte.
Das wäre echt mal was Neues, weil gefühlt ist wirklich Urlaub, ist natürlich auch eine Gefühlswahrheit, klar, aber die Frage.
Es ist schon wirklich sehr viel teurer geworden.
Sie stimmte auch.
Und ich glaube nur, wir haben das in den letzten zwölf Monaten gesehen, dass wir eine Preisstabilität hatten und dass die auch im Durchschnitt so bleiben wird.
Und was waren die Hauptursache für die Preiserhöhung?
Ist das Personal, sind es Lebensmittelpreise, sind das Rohstoffpreise, ist das Flugzeug, also Anschaffung von Flugzeugen, Baukosten für ein Hotel oder was ist so der Haupttreiber von dieser Entwicklung gewesen.
Naja, wir haben während Corona natürlich auch sehr viele Preissenkungen gehabt von Leistungsträgern, von Hoteliers, die jetzt wieder die Preise normalisiert hatten.
Deshalb, sage ich mal, sind diese netto 30 Prozent, die mal genannt werden, die darf man auch durchaus vergleichen mit der Inflation generell und auch vor den Preisen vorher, sodass ich glaube, nicht nominal, wie heißt es relativ, ist das gar nicht so ein Effekt gewesen.
Was wir, worüber wir leiden, sind die unheimlichen Bürokratiekosten.
Flughafen, Flugsicherung in Deutschland die Reisesicherung.
Sag dir mal, wie viel teurer ist, wenn du hier in Deutschland mit einem Flieger abhebst.
Als wenn du jetzt deine Gäste irgendwo anders haben.
Okay, mach mal.
Da kann schon durchaus mal ein Hunderter dazwischen.
Wir gehen.
Da wäre es jetzt sinnvoller, wenn du die ganzen Gäste nach Prag rüberfährst und dann von Teil losfließt.
Ja, wir machen uns das Leben in Deutschland selber schwer.
Wirklich?
Total.
Also, ich sag mal, deshalb, ich war ja lange wirklich sehr, sehr deutlich, was aus meiner Sicht in Deutschland schief läuft.
Ich glaube, ich bin heute auf dem Trichter, wir brauchen die Veränderung.
Wir fallen in allen Bereichen zurück.
Und natürlich fährt der Kunde, oder nicht natürlich, aber viele Kunden in Sachsen fliegen von Prag oder von Warschau oder von Posen Postnern.
Weil wir uns selber Krippel zwischen die Beine.
Ich habe jemanden gehört, der fährt nicht in Berlin los, weil in Berlin geht gar nichts mehr, sondern muss nach Frankfurt erstmal fahren und so eine Reise da begehen.
Weil Berlin einfach so wahnsinnig haben.
Aber das Thema ist, wenn Berlin ein, ich glaube, der wettbewerbsintensivste Markt in Deutschland sind.
Ich glaube, kaum eine Airline verdient in Berlin Geld.
Weil die Infrastrukturkosten so hoch sind, weil die Nachfrage auch die Einkommensverfügbarkeit viel, viel geringer ist, das führt zu viel niedrigeren Preisen.
Wenn ich von Braunschweig im Zug nach Prag zweieinhalb Stunden viel, viel günstiger, weil die ganzen Infrastrukturkosten sind ganz andere.
Wir müssen für jeden ich wollte jetzt Mist sagen, das ist kein Mist, für jede Dienstleistung schon mal per se mehr zahlen.
Okay, also das ist ein Problem, was wir, warum auch Reisenteuer geworden ist.
Und das gilt für die Destinationen genauso.
Also wir haben so viele Steuern in dem einen oder anderen Land bekommen.
Aber auch da, sage ich mal, bin ich langmütig, weil es gibt nur.
Der Kunde entscheidet nachher.
Und wenn ein Land in einem Bereich, wir haben es mal in Dubrovnik gesehen, massiv die Kosten erhöht, bleiben die Kunden weg.
Dann heißt das auch, wir haben zu viele Kunden aus einem Tourismus, wir erhöhen aus dem Kreuzfahrtbereich, wir erhöhen mal die Gebühren für Landgänge.
Auf einmal bleiben die Kunden weg.
Also, für mich war immer wichtig, dass wir genug Auswahl haben, dass der Kunde für sein Budget ein Urlaub findet.
Und das kann sich durchaus in vier Wochen verändern.
Wenn Dubai zurückkommt, wenn die ersten Preise bei der Hälfte liegen.
Wenn zu viel Tax in Griechenland für Inseln dazugekommen ist, dann werden die Kunden dort weniger hinreisen.
Das ist ein sehr dynamischer Prozess und deshalb glaube ich, ist es nicht unsere Aufgabe einer Destination zu sagen, du bist zu teuer oder einem Hotelier oder einem Kunden zu sagen, geh mal dorthin, sondern es ist unsere Aufgabe, ein breites Angebot an guten, sehr guten Produkten zu haben und der Kunde wird seine Entscheidung treffen.
Wie viel macht denn der deutsche Kunde bei euch am Umsatz aus?
Das sind keine oder ich sagen wir mal keine 20 Prozent mehr.
So wenig.
Und wir verdienen unser Geld ja nicht in Deutschland.
Aber Großbritannien hat ja ganz viel zugehört.
Ja, wir haben ganz, also wenn man anguckt, dann kommt ja das meiste Geld aus den Hotels und aus den Kreuzfahrten und Musement Spanien.
Also wir machen unser ganz überwiegendes Teil des Ergebnisses.
Wie groß ist denn ein Anteil von Kreuzfahrten schon am Umsatz?
Umsatz ist deshalb schwierig, weil die Tui-Cruz ist ja nicht konsolidiert, die ist nur zu 50 Prozent.
Also wir hatten ja Kreuzfahrten, Hotels, Musement, 80 Prozent des Ergebnisses und das kommt dann überwiegend aus anderen Ländern.
Das heißt, wir haben dieses, wir sind ein deutscher Konzern mit Sitz in Hannover.
Unsere zur Resilienz gehörte ganz stark die Investitionen außerhalb Deutschlands zu tun.
Was per se auch wieder traurig für dieses Land ist.
Total.
Aber jetzt sagen viele auch, wenn man nach Berlin kommen ja immer weniger Touristen, auch nach Berlin, weil es einfach zu teuer ist und keine Airline das mehr anbietet.
Seht ihr das auch?
Ihr habt ja auch in Berlin ein Hotel, Rio Plaza in Berlin.
Merkt man das, dass auch diese Kosten dann irgendwann.
Ist das so, dass Berlin weniger Touristen hat?
Ich dachte, das steigt weiterhin jährlich an.
Naja, aber zumindest Flugleute, also es kommen halt weniger Flugzeuge, die hier ankommt.
Also wir haben eine stetige Verbesserung des Ergebnisses des Rio Plazas.
Der Hotelmarkt in Berlin ist am schwierigsten in Deutschland.
Mein Sohn hätte fast bei euch angefangen.
Dann habe ich ihm den Chart von Marriott gezeigt und dann hat er gesagt, Papa, vielleicht, er hat sogar ein Angebot bekommen sind, aber es war zu spät.
Er ist jetzt auch nicht bei Marriott gelandet.
Es ist eine tolle Marke.
Ist doch ein tolles Hotel, was ihr da habt.
Also wir sind sehr zufrieden damit, aber Berlin ist ein schwieriger Markt.
Das ist ein schwieriger Markt.
Erklär mal warum.
Das wollen die Leute doch wissen.
Weil Berlin ist ja sehr, sehr viele Hotelanbieter hat.
Es gibt auch nicht viel Business Travel-Verkehr.
Es gibt wenig Messen.
Ein paar gibt es ETB, ja, aber die ist dann auch nur noch drei Wochen, drei Tage und so weiter verkürzt.
Es gibt, also es gibt ja wenig Zentralen, die hier sind.
Also der Businessverkehr, der die Höhen Yields bringt, also Raten, ist wenig ausgeprägt.
Und dann hast du Berlin ist nicht Einkommensstark, es hat nicht so ein großes Hinterland.
Ist es im Vergleich zum Beispiel auf der anderen Seite, München oder Hamburg, ein schwieriger Markt.
Wenn wir schon mal bei Hotels.
Ich muss noch eine persönliche Sache.
Du hast es mal im Sohn sagen, dass er vielleicht Berlin lieber als Hotelfach mal in den Rücken kehrt und in einer anderen Stadt anheuert, weil da die Bedingungen besser sind.
Also ich sag mal, das spielt ja, hängt ja vom Arbeitgeber ab.
Er hat einen tollen Arbeitgeber, die machen Yieldmanagement.
Der hat ja gerade Yield Management gelernt, das ist ja am Kurfürstendamm bei Hollywood Media vom alten Atze Brauner.
Es ist keine Kette, sondern es ist halt so ein Einzelding.
Also entweder gibt es, es gibt sehr gute Einzelhotels, Familienhotels, wo ich eigentlich ganz, ganz viel lerne, weil in der Regel alles.
Die müssen alles selbst machen.
Es gibt nicht so eine Spezialisierung.
Diese großen Ketten, gerade Marriott ist eine tolle Kette, Rio ist eine tolle Kette Robinson, ist eine tolle.
Wir sollen ja jetzt fast eure nur.
Marriott ist nicht.
Aber Rio und Robinson.
Ja, es gibt auch Miner-Hotels.
Es gibt auch viele andere tolle Ketten, Eberostar und you name it.
Ich glaube, das ist Schöne, aber das ist natürlich auch etwas, was man als Mensch möchte, ist, du hast halt eine breite Auswahl.
Du kannst sehr schnell auch Karriere machen, indem du sagst, ich gehe aus der Playa del Palma nach Bangkok.
Das ist cool, genau.
Wenn du das möchtest, das ist schon geil.
Dann ist das schon klasse.
Es gibt Menschen, die das toll.
Es gibt andere, die finden das nicht so toll.
Macht doch mal Werbung für eure Hotel, damit die Leute bei euch anfangen, habt ihr so Mitarbeiterprogramme, dass wenn du bei Rio anfängst, dass du dann irgendwie weiß ich nicht, zwei Wochen zum Schnäppchenpreis in allen Hotels dieser Welt.
Das ist für meinen Sohn ganz wichtig.
Also, ich glaube, das ist ja das Schöne im Tourismus.
Es ist ja nicht immer die Branche, die am besten zahlt.
Das ist wirklich nicht.
Nee, ist es nicht.
Auf der anderen Seite hast du ganz viele Möglichkeiten, entweder rein dienstlich, dass du dann mal, wenn ich, ich sag ja immer, ich werde fürs Reisen sehr, sehr gut vergütet.
Und das macht natürlich jenseits des Stresses und das gibt auch Ärger, das ist nicht alles.
Das ist wahrscheinlich bei euch auch nicht so, dass jeder Tag ist auch nicht toll, aber viele sind hoffentlich toll.
Dann bin ich ein Tag, hat wir hatten ja eine Tagung vor zwei Wochen im Robinson-Club Flesensee.
Das ist natürlich toll, oder wenn ich dann in die Dominikanische Republik fliege und dann mir dann auch nochmal, was ja wichtig ist, auch für die richtige Entscheidung, das eine oder andere angucke.
Das ist schon toll.
Und das geht ja als Chance, erstmal jedem qualifizierten Mitarbeiter, dass einer sagt, ich möchte halt unbedingt nach Asien, dann hat er eine Chance nach Asien zu gehen.
Oder ich gehört zu der Generation, die noch leidlich Spanisch gelernt hat.
Dann wäre für mich so, dass wie Karibik ist.
Ich war immer gerne dort, wo Spanisch gesprochen ist.
Das sind doch wahnsinnige Fachkräfteprobleme.
Habt ihr wirklich nichts?
Nein.
Also, wir haben, also einmal natürlich, während Corona war es in Management Positionen schwieriger, weil wegen Kurzarbeit und so weiter ist.
Wobei wir eine sehr, sehr loyale Mitarbeiterschaft haben.
Wir haben generell kein Nachwuchsproblem, weder heute in Managementstrukturen noch in Service-Funktion.
Weil natürlich in Spanien arbeiten ganz, ganz viele Spanier oder Südamerikaner.
In Asien arbeiten in Hotels ganz, ganz viele Asiaten mittlerweile auch im Management.
Gut, aber in Deutschland ist das nicht schwierig.
Da will doch keiner mehr.
Also, dieses DIN-Wollen, dieses.
Man muss ja auch wirklich was.
Ich denke, jedes Mal, wenn ich in gerade im Deutschland ein Hotel bin, aber man sagt ja, und du hast es ja auch gesagt, richtig gut sind diese Leute ausgebildet?
Oder beziehungsweise wie erstmal die Sprache, diese krasse Ausbildung.
Das ist jeder wirklich.
Das ist kein Beruf, wo du reich wirst.
Und die müssen so gut sein und die sind auch so gut, denke ich immer, es ist so schwierig, mit diesem Mindset, mit der Qualifikation für die Bezahlung, die Leute zu finden.
Also, ich habe eine größte größte Bewunderung für die Menschen gerade in Deutschland, die dort arbeiten, weil dieses, ich will vielleicht nicht DIN sagen, aber Service ist ja auch in Deutschland nicht ganz in jeder DNA.
Nee, genau, absolut enthalten.
Aber das hat zur Folge, dass gute Mitarbeiter nicht in Deutschland, das ist anders.
Also, ich sag mal, wir haben ja, deshalb habe ich das anders gesagt für die TUI, als das vielleicht für eine deutsche Kette wäre.
Wir haben ja nur, ich glaube, zwei Hotels in Deutschland.
Wenn ich in Sylt eins in Berlin, drei Robinson-Klopfsee.
Weil die Standortfaktoren so schwierig sind, dass es ganz, ganz schwierig ist, hier Geld zu verdienen.
Und wenn wir eine Investition tätigen hier, dann sind die Kapitalrückflusszeiten völlig andere, als es in anderen Ländern wäre.
Ist das so krass?
Ja.
Und dann komme ich nur zu der nächsten Frage, weil das fragen mich auch immer viele, wie kann es dann aber sein, jetzt sind wir zwar bei Multi-Motel weiter, aber ist ja egal, dass so Akteure wie Motel One, ich glaube, Hilton macht jetzt auch ein ähnliches Modell auf, dass die so erfolgreich sind.
Also ich kenne nicht die Profitabilitäten dieser Unternehmen und vor allen Dingen auch nicht der Standorte.
Eins ist klar, im Hotelbereich mit guten Konzepten, siehst du ja bei uns, da kannst du ja die Zahlen ablesen, verdienst du sehr, sehr gutes Geld.
Wenn du dann noch einen starken Vertrieb hast, Veranstaltervertrieb hast wie wir, verdienst du nochmal sehr, sehr gutes Geld.
Wenn du, wie heißt die Kette, die jetzt auch gerade wieder in die Insolvenz gegangen sind in Deutschland mit den 120R irgendwas mit 120 Hotels, als deutsche Kette ist es sehr, sehr schwierig, ausreichend Profitabilität zu haben.
Dann gilt, das gelingt dir noch als Einzelunternehmer, weil das dein Haus ist und du hast dann eine Stammkundschaft.
Okay, aber Model One ist ja, also sie sind jetzt auch international, klar, aber die sind ja, also wenn ein deutsches Konstrukt entstanden ist in den letzten Jahrzehnten, dann ist es ja Model One, die waren in Deutschland vor allem aktiv, ne?
Also am Anfang.
Also ich, ohne jetzt auf die zu kommen, gibt es natürlich Unternehmen, die ein tolles Konzept haben.
Dazu gehört Motel One sicherlich dazu.
Ich gehe auch gerne ins Motel One.
Ich würde auch vermuten, mit einem guten Konzept oder einem sehr, sehr guten Konzept, bist du profitabler als der Durchschnitt.
Und ich würde mich nicht wundern, wenn es auch hier regionale Unterschiede ergeben wird, aber da bin ich nun völlig der falsche Ansprechpartner.
Und eins ist natürlich auch klar, wir haben es in Berlin gesehen mit unserem Rio, das war ein nicht einfacher Weg, in eine vernünftige Profitabilität zu bekommen.
Aber wenn du dann viele Veranstaltungen hast, die kommen dann wieder die Leute, weil sie zufrieden sind.
Wenn die der Kunde, die Vertriebswege etabliert sind, oder beim Robinson-Club Flesensee, wo wir massiv ins Maisgeschäft gegangen sind, das jetzt komplett renoviert haben, dann kannst du auch da Geld zu verdienen.
Aber es ist deutlich schwieriger als in anderen Ländern.
Gerade wenn du neu baust.
Ist der Job disruptionssicher?
Weil Service am Menschen will man ja auch noch von Menschen haben.
Andererseits war ich letztens wieder in München bei einer Veranstaltung, da war da auch im Le Meridian und da waren so viele Leute.
Und ich dachte mir, das kann doch viele Leute braucht ich da nicht.
Man will natürlich immer jemanden haben, wenn man ein Problem hat, aber dass da jemand den ganzen Tag unten am Service für das Fitnessstudio sitzt und eigentlich nichts macht, das braucht es doch nicht.
Ist das ein sichere Job oder ist das irgendwie disruptiert und wie kann man sich.
Also ich glaube, das ist wie bei vielen anderen Produkten.
Du hast die Menschen, die einen herausragenden Service, intensiven Service möchten, die auch dafür dann bezahlen dürfen sollen müssen.
Und dann gibt es Menschen, die sehr viel Digitalisierung wollen.
Also ich bin jemand, der am liebsten alles über die App macht.
Da gibt es ganz tolle Konzepte, die dir auch in Einchecken hast.
Und du kannst mit dem Ding dann auch zum Telefon, also mit dem Telefon zum Türschloss gehen, macht es automatisch auf.
Ich fühle mich sehr, sehr wohl, wenn es sehr stark automatisiert läuft.
Ich kenne andere und das ist nicht unbedingt eine Altersfrage, wo es anders ist.
Und das wird der Markt zeigen.
Wir haben ja heute in ganz, ganz vielen Bereichen eine Überalterung, und nicht eine Überalterung, sondern eine sehr durchschnittlich ältere Mitarbeiterschaft.
Deshalb sind diese Jobs gerade mit Service doch sehr, sehr sicher.
Natürlich gibt es einfache Themen, wird in fünf Jahren noch manuell oder in sieben Jahren das Zimmer gereinigt.
Da habe ich schon die ersten Konzepte, wo ich sage, das wird vielleicht nicht mehr.
Unterhalten wir so noch, es sind es sieben Jahre, fünf oder zehn.
Das wird automatisiert.
Frühstücksservice?
Dass jemand kommt, Teller ab, wird das noch irgendwie.
Dass einer dieser Erfolgsfaktoren von bestimmten Hotelketten, dass der Kunde das möchte.
Okay.
Und es ist auch sogar so weit, dass ich das immer wieder erlebe, mit diesen Ala Card-Restaurants.
Das kann ich sogar nachvollziehen.
Ich suche mir was aus, bekomme das und esse das.
Beim Buffet habe ich das Problem, dass ich dann zum dritten Mal da hingehe und eigentlich das für meine Figur nicht richtig gut ist.
Also da, ich glaube, der Kunde entscheidet.
Und so wie ich sage, Digitalisierung ist für mich key.
Ich bestelle auch gerne über den QR-Card am Tisch.
Wirklich?
So bin ich noch nicht.
Okay, okay.
Genau nicht.
Bei mir im Eiladen mache ich das gerne, weil dann kommt es da schneller.
Auf der anderen Seite gibt es, also ich kann mir nicht im Spar vorstellen, dass das durch ein Roboter.
Wenn du einfach nur sagst, ja, hier haben sie ein Handtuch, da geht's dort Sauna und da ist das.
Da brauchst du da brauchst du ein Mensch.
Da bräuchte ich jetzt keinen.
Da haben wir unterschiedliche Vorstellungen.
Jetzt gibt es ja so KI-Ideen, dass wir alle irgendwann in der Freizeitgesellschaft dann, weil die KI uns ganz viel abnimmt und wir dann alle irgendwie mehr Urlaub machen.
Habt ihr auch so eine Langfristprognose da, KI ist für uns eine riesen Chance, weil eigentlich diese Idee, dass man mehr Freizeit hat und die dann sinnvoller verbracht werden will, dass das für euch ein Wachstumsmarkt ist?
Oder habt ihr solche solche spinderten Ideen?
Wir hatten ja jemanden hier, der gesagt hat, ja, die Leute wird dann wieder zu einer alten zu einer alten Welt zurückkehren, dass sie arbeiten und noch ein ganz kleiner Teil wäre und eigentlich.
Wann war das, diese ganze Welt?
Naja.
Das kriegen wir signalisiert, dass der Kollege hier bald zur Nähe zum nächsten Termin.
Aber vielleicht die Frage noch, zu den Kindersystems, zu KI ist disruptiv, sehr stark disruptiv.
Sowohl in der Produktion als auch was, was erledigt werden kann.
Und das ist so.
Deshalb ist es ein großes Risiko.
Wenn du nicht reagierst, ich sehe es als ganz, ganz große Chance, weil uns das ganz viele Möglichkeiten in der Produktentwicklung, in der Fokussierung auf die Dinge, die Wert für den Kunden bringen, im Vertrieb und so weiter.
So dass ich das für uns als TUI, weil das Geschäftsmodell nicht disruptiert wird.
Weil wir halt im H, wenn du irgendwo bist, wo Sonne ist und ein Modell bist, dann brauchst du das Hotel.
Da kannst du nicht sagen.
Seid in der Klimawandel kommen und so zu warm da wohl sein.
Das kann passieren.
Dann gehst du halt nach Skandinavien.
Ja, gut, aber du hast ja nichts.
Du gehst in das Hotel, wo du Air Conditioning hast, das sehen wir heute auch.
Also, ich sehe das als ganz, ganz große Chance, wenn du auch im Produkt bist.
Okay.
Das seid ihr ja.
Jetzt müssen wir noch zum Schluss müssen natürlich, wenn du fünf Kinder hast, die Fragen musst du noch stellen, wie kommt man mit fünf Kindern, wie kann man mit fünf Kindern noch relativ günstig reisen.
Und dann wollen wir natürlich wissen, wie man Manager sein kann, fünf Kinder haben kann, ein guter Vater sein, ganz guter Ehemann und dann lassen wir ihn auch gehen.
So, das sind jetzt die großen Fragen des Lebens, die wir jetzt zum Schluss gemacht haben.
Ja, auch noch.
Die Beurteilung, ob gut, sollte ich anderen überlassen, aber ich glaube, wenn man mit viel Empathie, viel Engagement und mit dem Unternehmen, mit guten Kollegen, die die eigenen Stärken und auch die eigenen Defizite kennen, zusammenarbeitet, funktioniert das und das ist zu Hause sicherlich ähnlich.
Und jetzt die fünf Kinder und Urlaub machen.
Hast du da noch einen Tipp?
Ein Profi-Tipp, wie es bezahlbar bleibt für auch den Sommerfeld, der immer mit reinfahren muss.
Ich habe glücklicherweise zwei.
Das ist teuer genug, aber das geht noch.
Zumal ich immer das Gefühl habe, ab dem dritten Kind, das ist eigentlich nicht vorgesehen.
Das heißt, das springt alle Dimensionen.
Mit zwei Kindern funktioniert es immer noch, kannst du vielleicht ein größeres Zimmer in dem Familienzimmer, drei Kinder springt schon alles.
Ihr habt fünf.
Na, ich habe, was heißt das Glück?
Ja, das ist definitiv so.
Das wird ab zwei Kindern schon herausfordern und damit auch exponentiell teurer.
Das ist und deshalb ist das schwierig.
Bei mir waren die Abstände relativ groß.
Das heißt, wenn wir heute, was tatsächlich passiert, dann sind es nicht fünf, sondern dann fünf plus Partner oder Enkelkinder, dann geht das eigentlich nur vernünftig.
Im Ferienhaus.
Dann geht das ganz stark in ins Richtung.
Das ist dann auch unsere Variante.
Weil ich auch nicht gerne hören möchte, welches Kind sich wie und welchen Streit es sich gegeben hat, wenn ich im eigenen Hotel wäre.
Das Ferienhaus.
Also ist das, also Ferienhaus ist auch noch eine Zukunft.
Das habt ihr nicht, oder?
Ja, wir haben auch Ferienhäuser.
Das ist etwas, wo nicht so wir einen großen Fokus drauf haben, aber es ist auch ein Thema, was glaube ich deutlich wichtiger auch für uns werden wird.
Okay, dann haben wir noch jetzt eine allerletzte Frage.
Ich bin Home-to-Go-Aktionär.
Ist das was Ferienhäuser?
Ist das ein, ist das, ist das was?
Oder würdest du sagen, aus deiner Warte habe ich da eine falsche Aktie?
Ich kenne das Unternehmen nicht gut genug.
Das wäre etwas, was ich ohne.
Sonst hätte er hier sofort eine Aktienempfehlung gegeben.
Nein, nein, nein.
Keine Aktienfälle.
Weil du ja im Einblick hast aus einer anderen Perspektive und dachte ich, hast du Ferienhäuser sagst, das ist möglicherweise gut.
Jetzt haben wir eigentlich alles besprochen.
Dann sagen wir vielen Dank, dass du da warst und so viele Fragen warst.
Und wir hoffen natürlich, dass diese Aktie.
Wann bist du zufrieden mit der Aktie?
Ab welchem Kurs würdest du sagen, jetzt habe ich es geschafft.
Da gibt es so ein Rücken.
Du kennst den DAX vielleicht?
Naja, ich sag mal, so als es gibt ja, ich sag mal, als wir die neun 39 hatten, dann war die nächste Frage, wann sind wir bei elf?
Es gibt ja nicht, dass irgendwie einen, es geht ja um kontinuierliche Entwicklung.
Aber so 14, 15 Euro würde ich mir schon mehr als wünschen.
Gut, dann sind wir nachher bei 10 Milliarden, dann sind wir dann schon wieder DAX-Ax-Aspirant.
Wie viel habt ihr einen Free-Float von der Aktie?
Habt ihr Großaktionäre drin?
Muss man immer wissen, beim DAX-Ausfragen.
Wir haben ja nur den sanktionierten Morderschof als Aktionär.
Das heißt, wir haben einen großen Free-Float.
Ach stimmt, den habt ihr ja auch noch.
Aber da reden wir lieber nicht drüber.
Gut.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Danke, Sebastian.
Danke.
Ja, wir sollten öfter mal so CEOs hier einladen.
Weil man einfach ein guter, also ne, das war jetzt nicht sehr erfreulich, für ihn über die Aktie zu reden, aber erstens kannst du natürlich immer über die Aktie reden, wenn es eine Aktie gibt.
Aber du kannst halt auch über die Branche reden und dann über die Phänomene und so weiter und so fort.
Und ich finde, das hat er sehr offen getan.
Das ist ja auch nicht selbstverständlich.
Und gerade so dieser Hotel-Exkurs, das fand ich ziemlich interessant.
Unbedingt.
Und gut, es ist auch eine Business-to-Consumer Company, wenn du jetzt so ein Business-to-Business-Typen hast, der Rohre verkauft.
Es wäre wahrscheinlich nicht ganz so spannend, über Rohre zu reden, aber selbst über Rohre könnte man reden.
Insofern war es natürlich auch ein sehr alltagsnahes Gut.
Aber umso erstaunlicher ja, dass ein Produkt, also wo man dir denken könnte, wenn man die Aktie sich anguckt, der hat irgendwie, weiß ich nicht, Pferdekutschen vermietet oder so.
Aber, oder weiß ich nicht, was er macht.
Aber das ist ja wirklich ein Produkt, was Leute sich leisten, wo Leute für sparen, wo Leute irgendwie umso unverständlicher ist es und ich habe auf jeden Fall die Aktie, gucke ich mal an.
Ich glaube, ich kaufe mir, ich kaufe mir am Montag eine Aktie davon oder zwei, damit ich die im Blick mache.
Also, ich überzeugt hat mich, also ich, also wie, äh, und dass er es jetzt schaffen will, also wie es ihm gelingen soll, weiß ich noch nicht.
Ich meine, guck dir allein das Kreuzfahrtthema, ich meine, das wächst ja auch bei Tui.
Was hat er jetzt gesagt?
Acht Schiffe haben sie, die sind.
Mit zwei liegen Geschenk vor Dubai.
Oder Abu Dhabi, die haben sie ja.
Und das Business boomt.
Und die sind da auch ja im hochpreisigen Segment unterwegs.
Und es gibt immer mehr Schiffe, auch bei Tui.
Sie sind kooperieren mit Carnival, glaube ich, hat er gesagt.
Ich meine, Carnival ist allein.
Carnival ist zehnmal so wert, zehnmal so viel wert wie Tui an der Börse.
Und Carnival, gut, die haben ein paar mehr Schiffe, aber das ist nur Kreuzfahrt.
Tui hat ja noch viel mehr.
Also, ich verstehe das nicht, dass diese Aktie.
Guckt dir Hotels an, dann kannst du dir mal Marriott angucken, Hilton, all die Aktien sind super gelaufen.
Kreuzfahrtaktien geht so, die sind sehr zyklisch, mal laufen sie, mal laufen sie nicht, aber auch nicht.
Das sind viel wertvoller.
Also, ja, in allen, in allen Unterkategorien, Subkategorien, selbst wenn du die Airlines anguckst, selbst eine Lufthansa, wo regelmäßig gestreikt wird, ist das so.
Also ich finde es lustig.
Es gab ja mal, und das habe ich ja, als wir als wir zum Podcast gegangen sind, wir sind mit dem mit dem Ebel durch den Welt Newsroom gelaufen und dann haben wir das Phänomen Pilot mal besprochen.
Und da hat der Ebel, weil ich mich immer noch wundere, warum Piloten so viel verdienen im Vergleich zu anderen Menschen, die Transportdienstleistungen vollführen und so viel mehr kriegen und immer noch meinen, jetzt müssen wir noch streiken.
Finde ich jedes Mal faszinierend.
Und dann hat er auch von einer Geschichte erzählt, wo die Bild-Zeitung, wo mal geschrieben hat: das verdient ein Busfahrer, das verdient ein Zugführer, das verdient ein Pilot.
Und das waren die Piloten wohl nicht so lustig.
Und ja.
Ja, es ist irgendwie so ein.
Und die Pilotenausbildung ist auch nicht so viel länger oder so viel, weiß ich nicht.
Natürlich hast du mehr Verantwortung auf eine Art.
Aber.
Ja, die ist schon länger.
Ich meine, wir haben doch auch schon Geschichten gehabt, wonach du den Zugführerführerschein in anderthalb Jahren oder so machen kannst.
Also es ist ein bisschen aufwendiger als Pilot schon, würde ich mal behaupten.
Meistens.
Ja, natürlich.
Ich glaube, das kriegst du in zwei Jahren.
Nein, du bist doch nicht Pilot in zwei Jahren.
Olge, bitte.
Natürlich nicht.
Okay, wir machen.
Ich würde die Zähl live, ich frage jetzt hier, weil der, ich frage jetzt meine KI, wie lange, wie lange geht die Pilotenausbildung?
Und du kannst mal noch deine Erkenntnisse hier zusammenfassen.
Ja, ich bin ja, also ich bin mich überzeugt schon, dass Tourismus schwer disruptierbar ist durch die KI.
Also, das ist ja auch noch ein echter Vorteil.
Also, wenn wir da die ganze Zeit drüber reden, welches Business, welcher Sektor, welche Branche ist da gefährdet.
Also der Tourismus doch nicht, ich meine, selbst so etwas wie das Reisebüro, was jetzt auch nicht so schlimm wäre, wenn das Reisebuch verschwinden würde, zumindest für Tui wäre es nicht schlimm.
Selbst sowas scheint ja irgendwie unkaputtbar zu sein.
Da bin ich schon der Meinung, auch das spricht ja eigentlich für die Branche und damit auch für die Aktie.
Wie gesagt, es ist einer der größten Akteure in der Branche überhaupt.
So, sagen wir mal fertig.
Ich muss dir leider sagen, Verkehrspilot mit der ATPL-Lizenz, ist der Vollzeitlehrgang 18 bis 24 Monate.
Ja, aber du musst ja vorher schon studiert haben.
Warum musst du denn studiert haben?
Nee, das kann nicht sein.
Das kann nicht sein.
Du bist nicht in 24 Monaten Pilot.
Vollzeitlehrgang.
In der Regel dauert die Ausbildung 18 bis 24 Monate.
Sie unterteilt sich in eine Theoriephase, 750 bis 900 Unterrichtsstunden und eine Praxisphase mit 200 Flugstunden.
Wenn du die Ausbildung modular machst, berufsbegleitend, musst du meist mit drei bis fünf Jahren rechnen.
Ja, gut, das machen die meisten tatsächlich, weil du dann quasi schon so eine Art Arbeit machen.
Wenn du nur ein Hobby machst, wenn du Hobby machst, hast du drei bis zwölf Monate.
Okay.
So.
Ja, jetzt kommst du und sagst mir, musst du wirklich so viel verdienen?
Und musst du dafür streiten, dass du noch mehr verdienst?
Ja, wir lernen tust du dann wahrscheinlich nicht mehr viel, aber es ist, also es ist schwierig, die so einen Ausbildungsplatz oder so eine Ausbildung zu bekommen.
Das ist ja auch nicht so.
Ja, du musst wahrscheinlich, damit du das hast, musst du natürlich auch psychisch irgendwie fit sein, musst du körperlich fit sein und hast du irgendwie noch ein paar, man musst du vielleicht auch ein bisschen besser gucken können und solche Sachen.
Aber die Ausbildung ein Phänomen ist.
Dann darfst du hier nicht darfst du nicht gehen.
Das soll ich ja nicht sagen.
Du kannst dann höchstens immer zwischen zwei Triple E Folgen, darfst du auch mal irgendwie ein Langstreifen verbinden.
Ja, ja, nee, ich bleibe.
Sonst ja keiner mehr da.
Aber, und dann kommen wir zur Überleitung zur kommenden Woche.
Anja ist ja noch da und sie wird's hosten, zusammen mit Philipp.
Genau.
Aber das ist ja letzte richtige Woche.
Also Mädels, wenn ihr das nochmal hören wollt, solltet ihr es unbedingt.
Ja.
Und das wollt ihr nicht verpassen.
Und deswegen heißt es: abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns.
Alles auf Aktien hört ihr dann am Montag wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
