# Geopolitical Crises and AI Disruption in Global Markets

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-03-11

## Transcript

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Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewehr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital.
Mit Petra Ahrens und Timo Pache.
Ja, hallo und herzlich willkommen.
Natürlich stand die vergangene Woche voll im Fokus der vielen Angriffe im Nahen Osten.
Wir schauen besonnen auf die Märkte.
Die Börsianer werden immer skeptischer, aber sie verfallen nicht in Panik.
Noch nicht.
Und wir haben heute wieder drei Unternehmen im Podcast, über die wir uns unterhalten wollen.
Timo, magst du beginnen?
Ich fange mal an.
Hallo.
Das erste Unternehmen, über das wir reden werden, ist das Reise- und Buchungsportal Expedia, einer der Weltmarktführer im Bereich von Urlaubs- und Flugreisen.
Eine Branche, die allerdings mit dem Aufkommen von künstlicher Intelligenz und den sogenannten KI-Agenten auch einige Aufgaben mitbekommt.
Und wir werden mal darüber sprechen, wie sie sich vermutlich schlagen wird.
Und heute schauen wir uns einen eher unterschätzten britischen Software Champion an, die Sage Group.
Das britische Unternehmen ist spezialisiert auf Buchhaltungs-, Lohn und ERP-Software für kleine und mittlere Unternehmen, also kurz die KMUs, und wir sprechen heute darüber.
Und zu guter Letzt hatte ich mir einen Unternehmen gewünscht, das grundsolide und richtig spießig ist, nämlich den Paketzusteller DHL aus Deutschland.
Der hat in der vergangenen Woche Zahlen für das letzte Geschäftsjahr abgeliefert und einen Ausblick auf das ziemlich volatile Jahr 2026 gewagt.
Tja, und wer zu einem dieser drei Unternehmen direkt springen möchte, der orientiere sich an den Timecodes in den Shownotes für alle anderen.
Blicken wir einmal auf die Woche zurück und voraus und in den Iran.
Der Wochenrückblick.
Yeah, der Krieg im Iran geht in die zweite Woche.
Und das ist eine ziemlich gefährliche Geschichte.
Der Ölpreis is Sonntag to Montagrecht exploded.
It came from the 90 dollar.
That was the stunt on Friday, over 120.
The oil price is then a bit more and pending by 105 to 108 dollar, brand and VTE.
That is spectacular.
And the market reagent host nervous.
So that we in the week had this reaction this week doch and the Japanese action have in the night 7% verlor.
The DAX heute morning stays with 2.6% in minus.
Petra, the frame on you.
eigentlich schon im Vorfeld so positioniert, dass du jetzt vom Seitenrand ganz entspannt zuschauen kannst und dir so überlegen kannst, wo du demnächst wieder günstig einsteigst.
Yeah, also wer the podcast here continually launched, weiß ja so ein bisschen wie ich investiert bin oder wie wir investiert sind.
And that was here passiert comes there enter.
Also I hold on so cashband, mehr als 30 Prozent, weil ich immer davon ausgehe, dass es mal rappelig werden kann anders correcturen.
That we let this year in April given with the Zolling of Trump.
And that died by these whole bewerting einfach nicht mehr so attractive.
Da werde ich nicht müde, das zu äußern.
And what we just halt einfach sehen is, dass im Grunde genommen genau das passiert.
We hadden letzte Woche in Amerika kurzfristig am Donnerstag ganz gute Zahlen from US Dienstleistungsindex, der stieg auf theoretic since Mitte 2022.
Das ließ mal kurz aufatmen.
Freitag ging es dann wieder runter, aber es hielt sich alles noch in Grenzen.
But heute morgen, and we named your Montagmorgen off, sehen wir halt, dass it's doch etwas kritischer.
That had to do that in the Länge ziehen wird.
We have a Nachfolger for the getöteten Ali Khamenei.
That is the soon that as enormous bekannt is.
And natürlich werden auch die übrigen Regionen, die sonst so der sichere Hafen im Nahen Osten waren, namely Dubai, Abu Dhabi, Qatar, Bahrain, wie sie alle heißen, werden auch angegriffen.
Das verunsichert so ein bisschen.
Am Wochenende hat sich ja dann auch, haben sich diese Länder getroffen and have darüber gesprochen.
Also keine Beruhigung überhaupt nicht.
Ich will jetzt hier nicht von einem Flächenbrand sprechen, but this is natürlich alles, was den Ölpreis enorm unter Druck setzt.
We seen this heute morgen bei 107 by Brand.
Es wird momentan sogar werden Preise um 140, 150 US dollar aufgerufen, and that was with the Märkten.
That seen we here.
I hold it in the moment not for too free, um just in Werther.
But in the moment, when man so of the High Flyer focus was, when man in these old economy investigated, they halten sich momentan all soon.
Die wollten ja eigentlich jetzt in April anfangen, Flüssig nach Deutschland zu liefern.
We erinnern uns, we are aus diesem Winter rausgekommen, jetzt is ja wieder Frühling, is ja alles wunderbar, but the gas speicher are learned.
And we had the hoffing, that Katar a bit off with LNG.
But the Qataris Energy Minister had this erwarting gedämpft and said, self when in the Krieg zu end, just in the Herbstine or in the Jahresend, is Katar wieder seine regular flüssig gas lieferungen for the rest of the can.
And when many, that etwa 20% of the flüssigases that the world braucht, and a good teil inzwischen nach Deutschland gehen.
Dass das jetzt ausfällt, dann heißt das eben that these erhöhte Gaspreise und die Ölpreise, du hast sie gerade angesprochen, there is ja jetzt tatsächlich sehr, sehr viel kaputt in diesen Anlagen.
Dass das selbst wenn der Krieg bald.
We had that 2026 comes.
It will be one half percent to open.
And we have in the week with any lines, they are in the Bundesregion in Crispy sites.
R 2,5%, wenn es kurz läuft, auch drei oder dreieinhalb Prozent, wenn es länger geht.
Das hat ja alles massive Implikationen auf die Märkte, auf die Zinspolitik der Notenbanken und so weiter und so fort.
Das ist wirklich total bitter.
Man hat das gespürt in den Gesprächen in der vergangenen Woche, dass die Leute auch hier in Berlin wahnsinnig ernüchtert und verbittert darauf gucken, weil alle jetzt gedacht hatten, endlich 2026 können wir mal so ein bisschen durchstarten mit der Wirtschaft.
And the Erwartungen sind da schon wieder sehr, sehr, sehr gedämpft.
Ja, man weiß im Grunde genommen auch gar nicht, was Trump wirklich here vorhatte.
Also im Grunde genommen, dieser avisierte Regimewechsel, der verläuft hier ganz anders.
Und er hat ja die Erfahrungen machen müssen, also nicht er, but zumindest sein Land mit dem Irak-Feldzug, ja, wo auch ein Regimewechsel angedacht war nach dem Tod von Saddam Hussein.
Und das land befindet sich bis heute in Unterdrückung.
So, jetzt haben wir aber keinen Irak.
Wir haben einen Iran, der ist viermal so groß wie der Irak and hat fast doppelt so viele Einwohner.
Also das wird wahrscheinlich viel, viel länger dauern, weil hier überhaupt nicht dieser Regimewechsel vollzogen werden kann und der Iran wird sich bis zum letzten Atemzug wehren.
Und da sehe ich kein Ende innerhalb von drei Monaten.
Du hast es angesprochen, wenn sich das so lange zielt, werden wir wirklich sehr viele Auswirkungen auf die Märkte und auf die Wirtschaft sehen.
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Hallo, hier ist Petra Ahrens vom Podcast Aktien fürs Leben.
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When you just sozusagen am Seitenrand mit deinem 30% Cash-Bestand zuschaust, was sind denn die Aktien, die du jetzt wir kommen ja gleich auf unsere drei Aktien auch für diese Woche, but when you just so ganz generally auf den Markt guckst, gehst du dann eher, guckst du dir dann eher Aktien an, die sozusagen sehr mit der Nachrichtenlage trenden könnten.
Also heute vielleicht Ölaktien oder LNG-Aktien, weil die Preise so durch die Decke gehen, oder sagst du, nee, nee, das ist mir alles viel zu volatil.
Ich gucke mir eher an, welche Klassiker gibt es da draußen oder welche Wachstumsaktien, die in den vergangenen Jahren wahnsinnig teuer geworden sind und jetzt wieder runterkommen und vielleicht eine interessante Einstiegsgelegenheit demnächst bieten, ist es eher das, was du dir anschaust.
Also, Öktien sind für mich, man soll nie nie sagen, aber ist für mich wirklich kein Investment.
Weil immer, wenn du in Öl investierst, passiert etwas ganz Enormes und das kann aber auch blitzschnell aufhören.
Das heißt, diese Schwankungen, die du im Öl siehst, die hast du über Nacht überhaupt nicht im Griff.
Die kannst du als Börsianer überhaupt nicht traden.
Es sei denn, du heißt Donald Trump und weißt, wann du einen Angriff startest oder wann du ihn beenden könntest.
Das sind wir nun mal nicht.
Daher Öl ist für mich definitiv keine Alternative.
Öl macht den Markt in irgendeiner Form.
Ja, ich habe einen hohen Cash-Bestand oder we have ein hohen Cash-Bestand.
Wir sind in diesen Old Economy-Werten drin, wie in einer Kolgate, wie in einer Danone, in einer Novono Nordisk hatten wir, haben wir hier.
Auch die sind stark in diesem Umfeld.
Das sind momentan alles so schöne Parkpositionen, die dir deinen Vermögen absichern.
Und im Moment bedeutet es einfach nur mal schauen, wie die Märkte sich weiterhin verhalten.
Ich könnte mir vorstellen, dass natürlich bei Einschlägen wie heute Morgen, wenn wirklich ein DAX eröffnet, direkt mit fast minus 3%, das auch immer wieder eine leichte Gegenbewegung gibt, weil die ersten schon sofort wieder fear of missing out in diesen Markt hineingehen und sagen, boah, jetzt wird es günstig.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass es noch so ein bisschen Salamischeibenmäßig etwas weiter nach unten bröckelt.
Und dann würde ich mir angucken, was sind denn die Werte, die ich in der Vergangenheit wirklich haben wollte, die mir aber viel zu hoch bewertet waren.
Da kann man sich vielleicht mal eine Palantier anschauen oder eine Apple oder eine Alphabet oder Amazon.
Das muss man jetzt einfach alles mal schauen.
Natürlich, die Hyperscaler finde ich super interessant.
Die verlieren alle etwas, aber der KI-Trend hört nicht auf, weil wir im Nahen Osten diesen Krieg haben.
Und das würde ich mir anschauen.
Also Werte, die ich immer haben wollte, die einfach ein KGV von Utopisch hatten, die werden jetzt günstiger und da hoffe ich dann irgendwann einsteigen zu können.
Das Ganze sehen.
Ja, Expedia bezeichnet sich selbst als weltweit führendes Online-Reiseunternehmen.
Es bietet mir Flüge, Hotel Übernachtungen, Mietwagen.
Im Grunde genommen das ganze Paket, das ich brauche.
When ich einen Urlaub plane, sie sind damit auch nicht alleine auf dem Markt, sondern sie teilen sich den Markt im Grunde genommen mit so bekannten Anbietern wie Booking.com.
Zum Konzern gehören auch diverse unterschiedliche Plattformen wie Trivago oder Home Day for the Vermietung von Ferienhäusern und Ferienwohnungen.
Expedia war mal eine Tochter von Microsoft, wurde dann allerdings ausgegliedert, selbst an die Börse gebracht, hat kräftig expandiert, sitzt interessanterweise immer noch in Seattle, also gleich um die Ecke von der ehemaligen Konzernmutter.
Wir sprechen heute über diese Branche, weil Reisen immer gut funktionieren.
Expedia ist ein sehr profitables Unternehmen.
Sie sind extrem stark gewachsen.
In der Corona-Krise natürlich hatten sie auch den erwartbaren Einbruch, aber seitdem haben sie sich sehr ordentlich wieder berappelt.
Zuletzt fast 15 Milliarden Umsatz, US-Dollar und dabei ein Nachsteuergewinn von 1,3 Milliarden.
Da bleibt also auch ordentlich was übrig.
Tja, Petra, du hast diese Aktie vorgeschlagen.
Warum findest du Expedia so interessant?
Naja, zum einen, die Sonne scheint, wir denken alle so ein bisschen über Urlaub nach.
Absolut.
Und dann guckt man sich natürlich die Konzerne an, die davon am meisten profitieren.
Und wenn wir über Expedia sprechen, dann ist das ja im Kern ein Reisetechnologiekonzern, der so viel mehr bietet.
Durch die verschiedenen Online-Reisebüros, die vertreiben eine eigene Meta-Suchmaschine.
Die Kunden buchen ihre Flüge, ihre Hotels, Ferienwohnungen, Mietwagen, die Aktivitäten, also Pauschalreisen, alles das bietet ja Expedia an.
Wir sprechen hier wirklich über ein riesigen globales Netzwerk und über einen sehr starken Markenmix, die das halt alles kombinieren.
Und dann gefällt mir natürlich auch deren Erlösmodell.
Also Expedia verdienen vor allem über Provisionen und Margen auf die Hotels und auf die Ferienhausbuchungen.
Natürlich haben sie auch noch Service Fees und sie haben Verbeerlöse durch ihre Partner.
Und dann kommt noch hinzu, dass sie einen B2B-Ansatz haben und eine sehr gute Technologie.
Also neben diesem Endkundengeschäft mit uns Privatbuchenden betreibt Expedia auch eine B2B-Plattform, über die andere Unternehmen, wie zum Beispiel Airlines oder Hotels oder auch andere kleine Reiseportale Technologie nutzen und das Inventar entsprechend ganz klar ansteuern können, woran Expedia dann auch wieder entsprechend von Provisionen verdient.
Und dieser breite Markenmix finde ich sehr interessant, wenn ich in der Touristikbranche investiert sein möchte.
Was mich erstmal total überzeugt hat, war ein Blick auf die Kennzahlen.
2022, das war sozusagen noch in der Corona-Zeit, stand da ein Gewinn je Aktie von knapp zwei Euro.
Und jetzt, vier, fünf Jahre später, reden wir von zuletzt waren es 8,45 Euro.
Gewinn im Geschäftsjahr 2025.
Für 2026 wird ein Gewinn von 14 Euro je Aktie erwartet.
Das KGV kommt entsprechend deutlich runter.
War für 2025 bei 2920.
Sollte sich der Gewinn im Jahr 26, so wie ihr erhofft einstellen, reden wir über einen KGV von 15.
That is deadly gunstick and attractive, absolutely.
The action is a bit in the month from $300 to etwa 250 dollar.
Just a clean machine, Petra.
We had in the ITB, that is the tourism here in Berlin.
And I had an audience for a hotel cat-management and reiseveranstaltern here in Berlin Abend.
And I have so much, Iran, etc.
That was frish, all erschrocken.
And then a great hotel category.
And then die einfach sagen: Buch me a review from Berlin to Paris in April by Ostern for maximum 300 euro.
And then we automatic gebucht.
And da sagte er, ein ganz großer Teil des Geschäftes, das weiter bisher reinbekommen über Booking oder Expedia in the next Monaten verschieben in die Anbieter großer KI-Modelle.
Für ihn selbst ändert sich dadurch relativ wenig.
Er will seine Provision nicht mehr in Booking zahlen, sondern im Zweifelsfall on Alphabet.
Aber trotzdem wird es natürlich unser Buchungsverhalten radical verändern.
Werbung abseits vom Standard.
Welkom Ruhrgebiet.
Echt statt inszeniert.
Jede Ecke anders, jede Story echt.
Später Romantik an der Trinkhalle.
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Gibt's auf Insta.
Mein Punkt Ruhrgebiet.
Frau Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge.
Und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
So was für ich brenne.
And all die mit mir arbeiten auch.
And I will das andere lieben, was ich da für sie mache.
Ich will dranbleiben, Erfolge feiern.
Klaro, auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch.
Im Handwerk.
We machen Karriere.
Mit Gefühl.
Das Handwerk.
Ich fand das total faszinierend.
Ich würde immer annehmen, Expedia is one of them that am ehesten in the law is solution in the eigenbuchingsprozess to integration and solution to machen.
But man sieht schon in this aktienkurs da niederschlagen, or would that reflect?
And man sieht what in beweging is and what we have so rich for.
That wäre dann ein Geschäft, was vielleicht nicht völlig einbricht, but zumindest was weniger wird, or the Kuchen anders aufgeteilt wird.
Und natürlich kann ich mir vorstellen, dass die ganzen Chatbots über Google, über Perplexity, wie sie alle heißen, hier eine Alternative darstellen, sind sie ja schon für uns im Alltag.
Das würde natürlich hier enorm wettbewerb machen.
Das sind auch genau die Risiken, die wir hier sehen.
Aber dann wäre der Wettbewerb nicht mehr Bookingcom oder Airbnb.
Sondern dann wären es hier wirklich die großen Hyperscaler, die hier wieder drauf kommen.
We have here sowieso ein cyclisches Geschäft.
Also, we have gerade mit vielen geopolitischen Krisenherden tool.
Aber die KI würde hier natürlich auch nochmal einen enormen Margendruck ausüben, gerade auf so Unternehmen wie Expedia.
Also ich habe mir den Kurs angeguckt.
Ich fand den Kurs aufgrund dieses KGVs aktuell 13,4 fand ich interessant.
Und da war schon auch viel düsteres Reiseverhalten einkalkuliert.
Aber bei dem, was du jetzt sagst, würde ich erstmal sagen, oh, abwarten, weil ein Zeithorizont von sechs bis nine Monaten is ja gar nichts an der Börse.
And when sich das wirklich bewahrheiten sollte, dann möchte ich bei diesem Unternehmen nicht investiert sein, wenn die nächsten Zahlen oder Aussichten kommen.
Klein, aber oho.
Yeah, the Sage Group would 1981 in Newcastle gegründet, ursprünglich mit dem Focus auf Buchhaltungssoftware für kleinere Unternehmen, lange vor dem Cloud-Zeitalter.
And over Jahrzehnte ist Sage vor allem durch classische Lizenzsoftware and Zukäufe gewachsen and zu einem der führenden Anbieter von Business Software in den UK and weiteren Märkten wie Europa and auch Nordamerika.
In den 2010 Jahren kam dann der große Strukturwth structural weg von den Einmal Lizenzen and to den Abo-Modellen und zu den Cloud-Lösungen.
What Sage heute genau?
Womit verdienen sie ihr Geld?
Sage bietet Buchhaltung, Lohnabrechnung, Human Resources Lösungen and ERP Systeme, also ERP im Grunde genommen unternehmerische Ressourcenplanung, speziell für die kleinen anders für mittlere Unternehmen an.
And that is a riesiger Markt, there's oft unterschätzt wird.
The Schwerpunkt liegt auf Wiederkehr.
Da kommen wir gleich sicherlich noch drauf zu sprechen, weil KI is ja chance and risico zugleich.
Also kurz gesagt, Sage is heute an Cloud and Abo Software Anbieter with hohering by the Umsätzen and Spezialisier auf die KMUs.
Ja, Timo, was hältst du davon?
Ich habe es mir angeschaut.
Ich kannte das Unternehmen überhaupt nicht, fand ich total interessant.
Ich finde erstmal auf den ersten Blick total nachvollziehbar, was du sagst.
You have a schöner continuer umsatz and gewinn entwickelst du von 2,5 million, bleiben da 370 millionen Fund on Nachsteuergewinn übrig.
They should sort of dividende, was by the Kurs sogar a good ordinary rendite amendment is from so 2, 2,5%.
And by the way, the rendite cannot in the last 10 years of 5% gesteigert werden.
No besser.
And then cooked many course and saw that okay, 2025 to Jahresbegin stand the Aktie mal so ungefähr by 13 and a half found.
Inzwischen is die aber mehr als 30% and stayed now by ungefrage 8.40, umgerechnet also 9 euro 50 euro.
There is short was raised.
Man fragt sich, okay, what is then there's this show of the KI.
The KI and the KI agent entropic and cloud.
They are in so good that many can make a program, also not so, but the mark of professional investors that this software as a service branch, and that the Sage Group that they say, okay, when I do this with some KI agent self configure can for my cleaner.
What do you want to do the software of so internects like Sage Group or Workday in the USA?
So and that's a bit the skepsis and this course for fall.
And there were off the side of the skeptica and think, okay, by the softwareunternehmen wie SAP, die 30, 40, 50 years in internecons, wo sich im Grunde genommen die Architecture eines Konzerns to the architecture of software dahinter orientiert hat.
Also SAP is so tief integriert in die Unternehmensabläufe, that it's really raus zu operieren and then da irgendwelche KI-Argentinnen, ja, hoch riskant.
That's me.
Also, da würde ich immer sagen, okay, there had SHP irgendwie eine Chance, weil die diese Daten have, weil die so tief integriert sind.
By diesen kleineren Anbietern, bei der Sage Group kann ich es nicht so einschätzen.
Aber bei Workday would say, die jetzt in den letzten Jahren erst da rein gekommen sind, die have weiter schneller, einfach billiger als SAP, yeah, haben sie gemacht, muss man zugeben, sind damit auch recht erfolgreich gewesen.
But ob die so tief drin sind, dass die nicht da auch wieder rausgenommen werden können.
Da wäre ich zurückhaltend.
Deswegen bin ich bei diesen ganzen kleineren Softwarehäusern irgendwie skeptisch.
But du bist es offensichtlich nicht.
Ja, ich finde diesen Entrophic Warren, den we gerade erleben.
Also innerhalb von kürzester Zeit Unternehmen, die KI-Assistenten einsetzen, jetzt plötzlich jahrzehntelang gestanden andersmodelle so gravierend konterkarieren, that these unternehmen sofort im Grunde genommen dem Boden gleich gemacht werden.
That finde ich völlig überzogen.
It might say that here mehr Konkurrenz auf den Markt kommt, but that bedeutet ja nicht, dass plötzlich an Chatbot wie Claude plötzlich jahrzehntelang Daten von Palland here aushebeln.
Oder du hattest gerade angesprochen mit SAP.
Bei der Sage Group sehe ich sogar die Umstände nochmal ein bisschen anders.
Die sind ein führender Anbieter von Business Software in UK.
I find the Markt schon mal sehr interessant.
Dann haben wir hier sowieso ein Markt, diese kleinen und mittelständischen Unternehmen, this is a Wachstumsmarkt.
Die müssen alle buchhaltungen, Lohn, Steuer, Reporting, die müssen das alle digitalisieren.
Und ob die jetzt wirklich, wenn sie einmal dieses Sage-System etabliert haben, ob sie jetzt den Schritt gehen und sagen, wir bilden das selbst, dass dieser Wechsel hat, gerade bei kleinen und bei mittleren Unternehmen hat einen großen Personal- und Kostenaufwand.
Und ich denke eher, wenn du hier ein Unternehmen hast wie Sage, was sich in diesem Markt etabliert hat und diese Cloud-Lösungen hat, selbst einen eigenen KI-Assistenten bereits etabliert hat, dann sehe ich doch hier eher weniger Konkurrenz durch KI, sondern eher die Chance, dass die so gezielt einsetzen, dass sie zukünftig wirklich ein stabiles Wiederkehrendes Geschäftsmodell durch Abo durch diese Cloud-Lösung haben, was sehr skalierbar sein kann.
Also total valide Argumente, folge ich dir auch.
Ist halt immer die Frage: Ist man da jetzt als Aktionär geneigt, da einzusteigen.
Du hast recht, das KGV und die Bewertung ist runtergekommen.
Das ist nicht unattraktiv.
Oder wartet man lieber mal noch ein bisschen ab und guckt sich an, wie sich das Ganze zurechtschüttelt.
Ich würde, glaube ich, eher abwarten, aber dann erinnerst du mich wieder an mein Apple-Trauma.
Ja, also das wird nicht die nächste Apple.
Und ich würde jetzt hier auch noch nicht einsteigen.
Wenn wir uns den Chart angucken.
Dann wäre das jetzt der klare Griff in das fallende Messer.
Aber wenn wir hier erstmal eine Bodenbildung haben, dann nehme ich ja immer ganz gerne die Charttechnik dazu.
Dann finde ich einfach, dass diese soliden zweistelligen Wachstumsraten, die Sage hat und diese steigenden Margen und auch nicht letztendlich die hohe Cash Generation, die man hier hat, wirklich Aussicht hat, dass wir hier entsprechend mit einem günstigen KGV and einem Rosy, der bei 23% liegt, also wirklich höchst profitable, doch ganz gut in einen Unternehmen investieren kann, was in UK, in Europa and in Nordamerika schon Fuß gefasst hat.
Auf jeden Fall interessant.
Werbung.
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Jede Ecke anders, jede Story echt.
Später die Romantik an der Trinkhalle.
Beats unter dem Förderturm.
Sonnenuntergang auf der Heide.
Klingt anders.
Ist es auch?
Dein Ruhrgebiet.
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Frau Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge.
Und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
Okay.
So was, wofür ich brenne.
Und alle, die mit mir arbeiten auch.
Und ich will das anderes lieben, was ich da für sie mache.
Ich will dranbleiben, Erfolge feiern.
Klar, auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch.
Im Handwerk.
Wir machen Karriere.
Mit Gefühl.
Das Handwerk.
Wahre Größe.
Es ist zwei Jahre her, dass wir DHL hier im Podcast schon mal besprochen haben.
Damals, glaube ich, im Vergleich zu UPS aus den USA.
Wir haben damals eine gewisse Präferenz für UPS gehabt, weil noch größer, noch globaler, noch gigantischer.
We have der Weltlage and the KI Themen gesagt.
Okay, gibt es in diesem Aktienwelt eigentlich noch ganz solide Werte.
And vielleicht haben wir ja hier jetzt einen gefunden.
Wir reden über, wie gesagt, die Deutsche Post bzw.
DHL aus Bonn.
Die haben in der vergangenen Woche ihre neuen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt und haben einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben.
Die Zahlen waren so durchwachsen, muss man sagen.
Also 82,9 Milliarden Euro Umsatz, das ist ein bisschen weniger als im Geschäftsjahr davor gewesen.
Etwa 3,7 Milliarden Euro Gewinn.
Das wiederum war ein bisschen mehr, als auch die Analysten sogar erwartet hatten.
Das war ganz erfreulich.
Die Aktie ging trotzdem runter, vor allen Dingen, weil man eben gesagt hat, ja, man weiß nicht so richtig, wie 2026 wird.
Jetzt mit der Krise alles ganz schön wackelig mit den neuen Konflikten im Nahen und Mittleren Osten.
Das hat ja auch Konsequenzen für die globalen Lieferketten, selbst wenn man nicht LNG oder Öl transportiert.
Was ich aber wiederum interessant fand, war die Aktie nach diesem Ausblick erstmal runtergegangen.
Und dann haben sich einige Analysten aber nochmal hingesetzt und gesagt, lass nochmal drüber nachdenken.
And sind eigentlich alle zu dem Ergebnis gekommen, nee, eigentlich wird DHL angesichts dieser ganzen Krisen and Konflikte eher sogar profitieren im laufenden Geschäftsjahr, weil sie in der Lage sein werden, ihre steigenden Kosten umzulegen im Zweifelsfall, weil auch viel mehr wahrscheinlich irgendwie mit dem Flieger transportiert werden wird, weil es irgendwie wieder große Disruption in den Lieferketten geben wird.
Und all das wird unter dem Strich dazu führen, dass DHL vielleicht doch ein ganz gutes Geschäftsjahr vor sich haben wird.
Fand ich interessant.
Petra, wie siehst du das?
Ja, ist interessant, weil DHL natürlich auch an den Transportgebühren, Frachtgebrühren und auch an den Treibstoffzuschlägen verdient.
Und wenn die höher werden, legen sie das natürlich auf.
Also da sehe ich jetzt weniger die Belastung.
Dieses Geschäftsmodell finde ich halt mittlerweile sehr fragil, was DHL hat.
Also, wir haben hier zum einen ja diesen klassischen Brief und Paketversand und wir wissen, dass Briefe nicht mehr so der Hype sind.
Da sind die ja im Grunde genommen froh, wenn sie das loswerden würden.
Ja, also das ist natürlich schon, also wir haben hier einen Strukturwandel, ganz klar beim Briefversand.
Man schickt heutzutage lieber eine WhatsApp, leider.
Dann haben wir natürlich diese internationalen Express-Sendungen für Privatkunden und für Unternehmen.
Hier haben wir übrigens sehr hohe Margen und das ist eine starke Marke, die DHL hat.
Dann haben wir noch dieses Global Forwarding und Freight.
DHL bündelt hier die Speditionsaktivitäten für Luft, See und für Landfracht, also macht die Orga von Transporten für die Industriekunden.
Da sehe ich jetzt aktuell so ein bisschen wirklich Schwierigkeiten.
Und dann haben wir noch die Supply Chain, dieser Bereich betreibt Lagerzentren und maßgeschneiderte Logistiklösungen für große Kunden aus Industrie, Handel, Automotive, Pharma etc.
pp.
Alles in allem finde ich das momentan eine schwierige Zeit.
Erstens, Strukturwandel kennen wir.
Wir sind hier sehr konjunktur- und handelsabhängig.
Das heißt stark abhängig vom globalen Warenhandel und den wirtschaftlichen Aktivitäten, die sehe ich gerade wirklich gefährdet.
Dann hat DHL einen enormen Wettbewerb mit Thermes, mit DPD, UPS hattest du angesprochen, wir haben noch FedEx, gerade was Fracht angeht.
Und das ist ein deutsches Unternehmen und die deutschen Unternehmen sind belastet mit Kosten und Löhne.
Und daher, obwohl die Zahlen nicht schlecht waren und obwohl wir hier eine schöne Dividende von vier Prozent sehen, muss ich hier mal.
Das soll es gerade sagen.
Ja, muss ich aber hier auf den Rosie mal hinweisen.
Der lag bisher in den vorherigen Jahren immer so zwischen 20, sogar auch schon mal bei 30 und der lag in 24, ist er uns plötzlich auf unter ein Prozent abgerutscht.
Also, wir sehen, wir haben hier ein klares Problem in der Erlösstruktur des Unternehmens.
Und daher wäre ich hier momentan vorsichtig, weil die Schwierigkeiten dieser Unternehmen werden gerade nicht weniger.
Das stimmt, die werden nicht weniger, aber glaubst du wirklich, dass wir aufhören, online zu bestellen und uns die Waren und die Jeans quer über den Globus zu schicken?
Ja, nein, auf keinen Fall, da gebe ich dir recht.
Aber das ist ein deutsches Unternehmen.
Die Schwierigkeiten von deutschen Unternehmen und da müssen wir einfach auch mal wieder hier wirklich der Politik eins auf den Deckel geben.
In Deutschland haben wir ganz andere Herausforderungen, als das UPS und FedEx in Amerika haben.
Ich würde sagen, ja, du hast recht, es ist irgendwie fragil, das ist Schwankungen unterworfen und wir wissen alle nicht, was 2026 bringt.
Aber dass sich hier ein innerhalb von sechs oder neun Monaten, anders als bei den Unternehmen, die wir gerade besprochen haben, Stichwort Expedia nochmal, einen kompletten Strömungsabriss erwartet, das möglicherweise mir das Geschäft in großen Teilen komplett wegbricht, würde ich sagen, ist bei DHL, würde ich zumindest sagen, nicht sofort zu erwarten.
Und dann habe ich doch ein Unternehmen, das über sehr, sehr lange Zeit immer wieder es geschafft hat, eine ordentliche Rendite abzuwerfen, ordentliche Ausschüttung zu machen.
Das ist jetzt keine Kursrakete total richtig.
Aber manchmal braucht man ja auch so stabile Werte im Depot.
Du, wem sagst du das?
Also, da schwärme ich ja besonders für.
Ist für mich aber DHL, ich weiß, also DHL hat dieses globale Netz natürlich und auch enorme Mengen und Automatisierung dürfen wir nicht vergessen.
Also auch das kommt dem Konzern zugute und wird auch deutliche Skaleneffekte haben.
Wenn ich es aber gerade träge und ruhig haben will, bin ich nicht beim Versand, der über See und Luftweg ist.
Ich finde das gerade halt wirklich sehr zweifelnd, was passiert.
Und du hattest es eben einige Male angesprochen.
Wir wissen nicht, wie sich 2026 entwickelt.
Natürlich langfristig gesehen wird das immer ein globaler Player im Markt sein.
Ich finde nur im Moment ist es noch nicht der richtige Zeitpunkt hier, um auf einen Turnaround oder auf Potenzial zu sehen.
Ich sehe den Kurs eher nochmal, wir stehen aktuell bei irgendwas um die 46 Euro.
Ich sehe den eher nochmal zurückkommen in Richtung 35, 40.
Dann kann man gucken, ob der Boden, ob die Unterstützung hier hält.
Im Moment ist das wirklich, ist das ein fragiles Frachtgeschäft, glaube ich.
Spannend.
Vielen Dank für diese Einschätzung, Petra.
Und vielen Dank, Ihnen allen euch allen fürs Zuhören.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögenspodcast von Kapital mit einem in dieser Woche den aktuellen Ereignissen geschuldet.
Etwas verhaltenen Blick auf die Börse, würde ich mal sagen.
Das kann ich so bestätigen.
Das ist so.
Wie so oft richtig.
Kommen Sie trotzdem gut durch diese Woche.
Bleiben Sie gesund und bis nächste Woche.
Danke.
Bleiben Sie positiv und optimistisch.
Wir hören uns.
Bis dahin.
Tschüss.
Tschüss.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital.
Mit Petra Ahrens und Timo Pache.
Werbung.
Frau Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
Okay.
So was, wofür ich brenne.
Und alle, die mit mir arbeiten auch.
Und ich will das anders lieben, was ich da für sie mache.
Ich will dranbleiben.
Erfolge feiern.
Klar auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch.
Im Handwerk.
Wir machen Karriere.
Mit Gefühl.
Das Handwerk.
GründerInnen aufgepasst.
Konto ist das Geschäftskonto mit dem Kuh.
Ihr Business mit Hilfe von Experten eröffnen.
Wie cool ist das denn?
Tag und Nacht arbeiten?
Nicht cool.
Aber Kundenservice rund um die Uhr.
Sehr cool.
Konto.
Geschäftskonto, Unternehmensgründung, Buchhaltung.
Mit 4,8 Sternen auf Trust Pilot.
4,8.
Wie cool ist das denn?
Werbung Ende.
