# Geopolitical Risk and German Utility Turnarounds

**Podcast:** Leben mit Aktien | Der Podcast für Anleger mit Weitblick
**Published:** 2026-03-11

## Transcript

Before es losgeht, dieser Podcast ist keine Anlageberatung, sondern dient lediglich der Informationen und Unterhaltung.
Die Hosts oder der Verlag übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die sie aufgrund der im Podcast gehörten Informationen treffen.
Leben mit Aktien.
Ein Vermögenspodcast der Wirtschaftswoche.
Mit Christian Wirel und Horst von Butler.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Leben mit Aktien, dem Vermögenspodcast der Wirtschaftswoche.
Ich bin Horst von Butler.
Und ich bin Christian Veröhl.
Es war ein Satz von Donald Trump, der die Stimmung am Montagabend an den Märkten drehte, ein bisschen beruhigte und zwar schlagartig.
Ich denke, der Krieg ist so gut wie beendet.
Das war dieser Satz.
Sie haben keine Marine, keine Kommunikationssysteme, sie haben keine Luftwaffe, zitierte der USNer CBS News Donald Trump nach einem Telefoninterview.
Und der Krieg verlaufe weit vor dem Zeitplan des Hauptrisiko sei vorbei.
Der US-Präsident hat sich nicht auf einen konkreten Zeitpunkt festgelegt.
Not this week, hat er gesagt.
Schon oft hat ein Satz oder ein Post of Truth Social ja die Stimmung an den Märkten gedreht.
Dies ist aber kein Zollstreit, sondern die größte Krise in der Ost seit dem Irakkrieg.
Man könnte flapsig sagen, das ist halt jetzt Trumps Taco in Teheran.
Aber solange die Kampfhandlung nicht wirklich eingestellt sind, solange also kein Waffenstillstand herrscht, der belastbar ist, sollte man sich darauf nicht verlassen.
Yeah, und dann ist ja auch immer noch die Frage: wie soll denn dieser Waffenstillstand aussehen?
Und dazu gehören ja mindestens zwei, wobei wir haben ja auch noch Israel mit eigenen Interessen und die Staaten, die von Iran angegriffen wurden.
Die iranischen Revolutionsgaben, jedenfalls, haben ja schon mal sehr scharf auf Trumps Äußerungen reagiert.
Wir sind diejenigen, die über das Ende des Krieges entscheiden, heißt es in einer von der Nachrichtenagentur Taznim verbreiteten Mitteilung.
Denn die Bedingungen auf dem Schlachtfeld und das Ende des Krieges liegen in den Händen der Islamischen Republik.
So die neue Führung.
Das kann man als Kraftmeiererei abtun, zumal man ja nun wirklich nachvollziehbar stark geschwächt ist.
Trumps Satz kam auf jeden Fall rechtzeitig zu einem Zeitpunkt, in dem die Weltwirtschaft tatsächlich in einen Abgrund blickte.
Verlassen kann man sich natürlich nicht darauf.
Es ist irgendwie so eine Linderung, aber wie so oft keine Lösung.
Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter.
Bleiben Sie dran.
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Aber die Wunde ist natürlich noch da.
Wir wollen das Ganze heute mal sortieren.
Natürlich gilt weiterhin inmitten der ganzen Unsicherheit and Volatilität.
Weil ein anderer Satz kann die Stimmung natürlich auch wieder in die andere Richtung drehen.
Aber Christian, wir haben noch andere Themen mitgebracht.
Ja, denn in diesen Tagen jährt sich zum 15.
Mal das Reaktorunglück von Fukushima, das ja hier in Deutschland Auslöser für die sogenannte Energiewende und den Atomausstieg war sozusagen der Grün in Baden-Württemberg begründet, der die ganze Zeit nochmal verlängert wurde.
Genau, das war ja damals kurz nach Fukushima aus Sicht der CDU quasi ein Betriebsunfall, dass Winfried Kretschmann Ministerpräsident wurde.
Und Kretschman hat die Wahlen dann ja auch 2016 und 2021 gewonnen.
Und nun ist Cem Öztürk einen Hauch vorne.
Das heißt, wir haben sozusagen ein New Normal Grüne Ministerpräsident.
Zumindest eine kleine Grüne Ira.
Zumindest eine kleine Gyra.
Ausgerechnet im Ländle.
Auf jeden Fall war damals 2011, ich war in den USA and habe so von draußen drauf geblickt auf dieses Phänomen, dass die Deutschen ja oft auf Ereignisse auf dem Globus sehr viel heftiger reagieren als die Länder, in denen das Ereignis passiert.
So war es in Fukushima.
Aber es ist ja auch so, wenn wir irgendwie schlimme brennen in Australien haben, drehen die in Deutschland ja auch komplett durch.
Also wir sind immer sehr viel heftiger, zu sagen in seinen Reaktionen.
Das ist aber heute nicht unser Thema.
Du hast aber noch ein anderes DAX-Unternehmen, ein Traditionskonzern mitgebracht heute.
Ja, und dieser Atomausstieg hatte ja nicht nur ein politisches Beben zur Folge, sondern auch ein Börsenbeben, nämlich mit Blick auf zwei Witwen und Waisen-AX and DAX-Größe, woo momentan eher klein zugeht, nämlich Bayersdorf kräftig zurückgefallen nach sehr schlechten Zahlen und einem Ausblick, der eben nicht mehr die Bewertung rechtfertigt, die Aktie über Jahre trotz ziemlich schwachen Wachstums hatte.
And when they were in the years, that have beobachter festgestelled.
And this precision of Angriffe in Iran of the Führung of Schlüsselfiguren, of Ziele, stand on beginning so eine Kakophonie der Kriegsziele given.
By Donald Trump came in the time, with what reporter he spoke, um, the Kriegstone to formulation.
I think Pete Hackhas is on the eyes of the Brustwell in Pentagon.
And the Außenminister Marco Rubio must be able to do that.
It's this forever wars.
Energie markt, we shall get also normal from the gas prices to tank from the stress in Hormos to the L Gas Felder where in Qatar the production erstelled.
Sicher we're not when the speculation erst in the action marked, whereby the American action märks are not so stark.
That will not festhal.
For me, it is a collapse, but 20,000 fellows or under 20,000.
But let's see the three, four learning heroes, and what this for anything.
Halten wir mal erst mal fest, Christian.
Energie is in Krieg to the world.
We in all these energy pre-shocked.
Nord Stream 2 is the chiffre.
Now after the ongoing Iran, it is the stress of Hormus.
This is the symbol for the verwundbarkeit der Weltwirtschaft, for these neuralgitions des Rohstoffhandels durch die gewaltige Menge and gas flavors.
Yeah, we have the Iran fest, that efficient escalier was not with an Flächenbrand, there so often, sort of gezial, gas, tanker in Qatar, Saudi Arabia, Kuwait and the tourist infrastructure in Dubai, where Angst and Schrecken had.
And that's a hundred drones, they have maximal schaden angerichtet.
They have in a half circa global energy versorging lahing and damage a catastrophenszenario via 2020.
But they send here a botschaft.
Give me that we read about the scenario that's not escalier, sondern that the naher, not this week, but in a week.
Standard must festhal that a regime wechsel is unwahrely.
The Hardliner bleiben ja in Iran a dynasty to etablieren.
Zugespit can also say for the Zukunft.
The Mullahs have been drone schwärmen an erpressungs- und eskalationspotenzial.
And this is a muster, which man in künftigen conflicten and kriegen könnte.
This is so much of the David with Drown given Goliath, nennt.
And it's not um die Gasfelder and Raffinerien, but um the data center.
I must have this data center from Amazon getroffen.
It's growing in nahen Ost, in Saudi Arabia, and in other lines of Microsoft and Amazon, these remote centers hochzuzie.
And this scenario, stellar, you have a name and has a data in Poland or in Litauen, where the Daten liegen, and you wish that this is verwundbar.
But a drone can with a gezial offline.
And this all to shoot, when you're the KI Investition, the Karte on the planned request in the world, or in Europa sind es so viele.
But that's the verwundbar.
And that must not festhal.
Yeah, and we read we wanna not over Staaten, but we wanna use terror organisations and milizeners, which is the Hisbollah, the Hamas, or the Houthi in Yemen, they sold out given.
And then we have to have some blockade, oh, that the military of the world.
That's clear.
So we have in the Vereinighted Arabic Emirates, can not dauerhaft function that you have these out of Patriot Racket.
It's not a financial theme, but a theme of resources.
So they got produced.
And the drone upwear entry, then with neural punch, innovation- and investitionsthema.
And the Polen bowls are so drone shield.
Colleen recherche, what in Deutschland.
So we couldn't Deutschland wear in some situation.
But that must be naturally.
And profit.
Trump shall be very under drugs.
My colleague and US Correspondent Sonia Alvarez has so shown to me.
The drive set the president under drugs.
And the midterms in November, we ended on us.
Yeah, also the Lage in the Ost birgt natuurlijk.
Immense risiken for unsere Wirtschaft and Wohlstand.
But we can just impt the news on the depot herum zu schrauben.
That is what we should begin the Amtsze von Trump.
When Montagmorgen of the Escalation by 120, that can just snare 150 games.
In so far, we can strategic of geopolitische Disruption.
But when the escalation then is, then we're going to be able to be able to here is a strategic asset allocation wichtiger as this tactic, which is the first one.
And this is very soon bringing this.
But it can länger dauern, that rote in depot are now.
And for the framework, will man etwas stabilisierendes?
And nature, was ist denn überhaupt stabilisierend?
And there are interesting account in the last week.
But for all dort, where many uphang is from these energy imported, inspection of the Gulf Region.
That he has in our error.
The flucht aus dem Dollar, Cell America.
But as the Kampfhandlung intensivier, the dollar then plötzlich doch wieder ein sicherer Hafen.
Lustig, we hadden ja diese ganzen Umschicht, so back from tech in the real economy, and nature wurden died getroffen, weil alle die Waren und Güter herstellen und was energieintensive, leiden natürlich darunter.
Genau wie weit über den Hype in Südkorea, the lief so gut der Aktienmarkt.
Natürlich sind die erstmal richtig runtergegangen.
Yeah, but when you this amendment siehst, yeah, bleibt eben doch nur die Frage, traue ich mir als Privatanlegerin, als Privatanleger, wirklich to.
This rotation, die ja ganz, ganz schnell gemacht, wirklich activity.
I would definitely not train.
Deswegen the alternative.
Man is bright diversified with a basisportfolio in aktien, wo man eben the USA and the rest of the drinks, where man eventually tech and value in Anführungszeichen, Old Economy had strategic einzelne punction accent.
And when many for so geopolitical scenario wappen, then is this new Rüstung der Energie Bereich.
And there reden we read not the classic energy aktien, also the Ölmultis via Exxon Mobile, whereby their course entwicklung, genauso wie by Chevron by Kriegsbeginn either mauvais.
But we read for all the whole volatile LG Player, which is a Chinyer Energy or a Venture Global, more doppelity.
Da reden we have LG Transporteur, a Flex LNG or a Gola LNG, they are extremely intensive.
That's an actions that can in a half another week 50%.
And we can actually not gas crise comes.
And when this is teurer, it's the dungeon teurer.
That is the Lebensmittel Price.
The frame is will man that longfristible strategic as a money, or said the risiko is too hot.
Fangen wir with Silver announcement.
Yeah, I've been a bit wundert.
Silver had this in front of the problem that we have some dual.
That's a very enger mark.
Insofern for speculative excess for the world, that we are in the last week in those King.
And in so far that Silver has a haven was many entities about gold.
But I must say, I had to do that that in gold speculative gold was then underwriting, zum Beispiel on the action markers, in the emerging markets, and margin calls to be freedom.
That was not.
And the liquidation would so forth to enter the world.
In so far, when gold in the last year, I think it is an fundamental stuff.
That's a schöner abstract.
Fundamental streak.
But we have to mark that you still have liquidation.
In solution, we all so rushing to cash.
And he is then in the dollar gegangen.
We have drank, and this was a little bit of Donald Trump.
That's my fest for the Kampfhandlung.
Dicke Bretter, kurze Beine.
It was explosion, the reactorgebäude won zerstört.
Radioaktive Stoffe wurden freigesetzt.
150.000 Menschen mussten ihre Heimat verlassen.
Also es war wirklich nach Tschernobyl ist Fukushima das schlimmste Reaktorung.
Und danach gab es eine große Debatte über Atomkraft.
Aber vor allem in Deutschland wurde sie diskutiert.
Deutschland hat damals unter Angela Merkel in der schwarz-gelben Koalition den Ausstieg vom Ausstieg vollzogen.
Ich erinnere damals war es ja so: Rot-Grün hatte den Ausstieg beschlossen.
Schwarz-Gelb hatte dann in dieser kurzen Episode, wo die SPD ja nicht regiert hat, seit Ende der 90er Jahre, das war 2009 bis 2013, hat sie das Ganze nochmal gestreckt eigentlich.
Es war gar kein Ausstieg vom Ausstieg, sondern sie haben richtigerweise gesagt, wir brauchen mehr Zeit für diese berühmte grüne Transformation.
So, im Eifer des Gefechts und Deutschland neigt ja, mein, also die Deutschen neigen ja zur Panik immer so, vor allem wenn wir.
Ja, aber wir neigen nur zur Panik.
Das Deutschland-Tempo haben wir eigentlich nur bei Panik reden.
Sie machen dann immer ganz schnell was anderes.
Und dann haben wir eine radikale Kehrtwende vollzogen.
Man hat so ein Sicherheitsmoratorium damals angekündigt.
Und dann gab es eine Kommission nochmal unter dem langjährigen Umweltminister Klaus Töpfer, die Risiken neu bewertet.
Und dann wurde 2011 schon im Sommer der endgültige Atomausstieg beschlossen.
Und die letzten Kraftwerke sollten eben dann schon Ende 2022 vom Netz gehen.
Wir erinnern uns, das wurde damals in einem großen Kampf nochmal um sechs Monate verlängert.
Die letzten drei, die da liefen, und dann wurden drei abgeschaltet.
Im Rückblick nur fürs Protokoll immer noch ein großer Fehler.
Man hätte nicht nur aus physischen, auch aus psychologischen Gründen da einfach, glaube ich, drei laufen lassen sollen.
Vielleicht auch drei noch wieder in Betrieb nehmen.
Jetzt nehmen wir sie runter.
Es fehlt die Grundlast, deswegen müssen wir Gaspeicher bauen, und so weiter und so fort.
Der Rest ist Energiewende, Geschichte.
Wir gucken jetzt auf die beiden Unternehmen, die sich damals neu erfinden mussten.
Yeah, also für die börsennotierten Energieversorger, die ja über Jahrzehnte als dividendenstarke Witwen und Weisen.
Du bist aufgewachsen, richtig.
Yeah, yeah.
Das war also, als meine Eltern 1984 bauten, verkaufte meine Mutter, wie sie mir später gesagt hat, die RWE-Aktien, die sie von ihrer Tante geerbt hatte.
Und das war ein wesentlicher Teil des Grundstücks zumindest.
Und ja, man hatte diese Witwen und Weisenpapiere.
Also, die Deutschen wollten eigentlich ja nie Aktien, aber wenn Aktien dann so, na RWE can nichts schief gehen, ja, von wegen.
Denn für die war natürlich dieser Atomausstieg ein wirtschaftlicher Fallout.
Auf der einen Seite sind die Geschäftsmodelle erodiert.
Denn Atomkraftwerke, die dann upgeschrieben waren, die einfach Elektricity liefern, die waren ja fest einkalkuliert for the cash flows and then in milliards for the Rückbau der Meiler and the Endlager of the Atommülls.
And the E.O.
had in the five years of Fukushima runswerts verloren.
RWE im Tiefpunkt sogar als drei Viertel.
And man hat sich ja dann irgendwie geeiniged, wie man diese Ewigkeitslasten schultern kann aus diesem Atomausstieg.
Es wurde der Kenfo, der Fonds zur Financiers, the Kerntechnischen Entsorgung errichtet.
Auf den du immer wieder liebevoll schaust regelmäßig wieder das Geld anlegt.
Der deutsche Staatsfonds, in denen die Energiewirtschaft eben 24 Milliarden Euro eingeza.
And we have this to our capital running, and aus den Erträgen dieses Fonds müssen jetzt eben diese Ewigkeitslasten.
And so when we Aon and RWE natürlich immer irgendwie in a Atemzug nennen, haben die beiden Versorger seither grundlegend unterschiedliche Geschäftsmodelle.
So lustig, wie du wenn du das so alles referierst, man würde so gerne manchmal zurückreisen und die Leute von damals waren und sagen, nee, lasst sie laufen, die Atommaler.
Wir werden sie noch brauchen.
Da kommen noch andere Energiekrisen, weil ehrlicherweise wir wissen ja noch nicht, wie sich die Energiekrise 2026 entwickelt.
Aber immerhin sind jetzt beide Unternehmen klarer aufgestellt.
Irgendwie werden ja auch seit Jahren von Markus Krebber bei RWE und Leonard Bilmber bei Eon hat man auch zwei sehr profilierte, finde ich so Energiemanager, die finde ich auch die jetzige Energiewende mit sehr klaren, prägnanten Sätzen auch immer wieder begleiten und kritisieren.
RWE ist jetzt fokussiert wirklich auf die Energieerzeugung.
Man hat hier zu Lande nach wie vor noch diese sehr umkämpften Braunkohlekraftwerke am Netz.
Das ist auch ein endliches Geschäft.
Man hat ja diesen Kohleausstieg von 238 auf 230 vorgezogen.
Also im Vorziehen von Ausstiegen sind wir ja richtig gut in Deutschland.
Ja, nur wir bauen keine Alternativen dazu.
Wir hoffen, dass wir nicht mehr so gut haben.
Erneuerbare bauen wir schon ein bisschen dazu, muss man fairerweise sagen.
Die Sonne wird schon scheinen.
Der Fokus liegt klar auf erneuerbaren Energien, die inzwischen mehr als 40 Prozent der Produktion liefern.
Nein, Christian, da muss man fair sein, das wird schon zugebaut.
An der Stromerzeugung sind wir jetzt, glaube ich, ich habe neulich nochmal nachgeguckt, bei 58 Prozent.
Das ist auch schon ein Erfolg, den muss man einfach mal festhalten.
Wie nannte das Christian Lindner, Freiheitsenergien damals?
Genau, RWE ist hinter Orstedt und Iberdrohler die globale Nummer 2 bei Offshore-Windkraft auch.
Und hat, glaube ich, so ein bisschen mehr mit Augenmaß investiert als die Dänen.
Und dieses Offshore-Geschäft, was ja auch schwierig war in den vergangenen Jahren, trägt so 25 bis 30 Prozent zum Ergebnis bei.
Yeah, dazu gibt es halt das Geschäft mit Onshore Wind und Solar, wo man vor allem in den USA stark investiert hat.
Das ist ungefähr dieselbe Ergebnis-Dimension und der Rest ist dann eben Gas and Hydropower.
So wie der Energiehandel, der natürlich ziemlich volatil ist, aber auch ausgleichend wirken kann.
Genaue Zahlen kriegen wir dann am Donnerstag, wenn RWE die Bilanz vorliegt.
Aber an der Tendenz dürfte sich dann nichts geändert haben.
Also RWE lopenreiner Energieerzeuger, während E.ON zum reinen Infrastruktur play geworden, also zum Netzbetreiber.
Die bewirtschaften rund 1,6 Millionen Kilometer an Strom and Gasleitungen in Europa, sind anders als RWE, also nicht in Übersee aktiv.
Und er wirtschaften damit rund 50 Prozent des EBDA in Deutschland.
Denn sie sind hier eben der größte Verteilnetzbetreiber und so.
Ich bin sehr enttäuscht, dass sie mir das nicht ausgerechnet hat, wie weit das bis zum Mond wäre.
Man legt doch immer Waggons um die Erde oder bis zum Mond, um so eine Vergleich zu finden.
Aber das liefern wir noch nach.
Ja, also wir können, also aus dem aus dem Kopf könnte ich jetzt sagen, ich glaube, der Erdumfang sind irgendwie der Aquator.
40.000 Kilometer, also 40 Mal so ein Kabel um die Erde gewickelt.
Dann wird es reichen, ja.
Also es ist schon gigantisch.
Sie sind natürlich nicht nur in Deutschland, auch in Großbritannien, Schweden, Benelux, Osteuropa.
Und dieser Netzbetrieb, der sorgt eben für planbare Erträge durch diese staatlich fixierten Netzentgelte.
Dazu ist E.ON nach wie vor im Vertrieb von Strom und Gas an Endkunden tätig.
Da haben sie rund 47 Millionen Haushalte als Kunden.
Das sind natürlich immense Umsätze, die da generiert werden, aber die stehen nur für ein Sechstel des EBDA.
Insofern kann man sagen, das ist ganz klar der Infrastruktur play.
Und deswegen äußert sich Leonard Birnbaum auch immer zu diesem Thema Netzausbau.
Die Kernthese ist ja, wir bauen im Moment überall Solarparks hinzu, wo er sagt, da brauchen wir den Strom nicht mehr.
Das können wir alles gar nicht anschließen.
Wir müssen eigentlich dazu bauen, wo wir die großen Knotenpunkte sind.
Und das ist ja einfach sehr kompliziert, diese Netzausbau, weil wir merken, das ist teuer, das belastet Unternehmen und Verbraucher und wir kommen eben nicht so schnell hinterher wie bei dem Ausbau.
Aber schauen wir uns.
Und analog muss man ja sagen, RWE drängt eben auf den Bau von neuen Gaskraftwerken als Backup, ja, die dann auch Wasserstoff, ja, die dann auch wasserstofffähig sein.
Und zwar sollen ja dann auch nur solche Anlagen gefördert werden, die mindestens zehn Stunden am Stück volle Leistung bringen können.
Also man muss eben diese Dunkelflauten entsprechend absichern.
Es gibt halt physische Bedingungen bei der Energieproduktion.
Wir können das uns nicht immer so wie Pipi langschrumpf die Welt malen, wie sie uns gefällt.
Ja, aber das ist das ist ja das Schöne, was du eben erwähnt hast.
Also ich glaube, what you want.
They are very constructive.
And we just be by Brudermüller by BASF damals, they are all the equipment in grip.
I think it's a bit quiet.
But we have a fairly wildwuchs, and they have a bit more marktwirtschaft and pragmatism to bring.
And that is a lot of that.
But schauen wir mal auf die Börse.
Is there a turnaround?
I have a clear in the interne strategy nach diesem Swap genommen.
Is the turnaround on the Börse then geglückt?
Yeah, there is geglück.
And design is that Krebber and Birnbaum sagen to beach, weil they're in griffin.
In the vergangene, had the E.
Aktie 160% zugelegt.
RWE, vorher stärker abgesoffen, had fünffacht.
Wobei klar is that the erzeugermodell the höhere gegenüber Netzbetreiber.
And Per Saldo notieren beide Aktien interessanterweise wieder auf dem Niveau of Frühjahr 2011, also for Fukushima, RWE etwas drüber, Eon etwas drunter.
Gleichwohl muss man sagen, that's not welcome.
Beide Aktien sind not 2002.
But they are zuverlässige Dividendenzahler geworden.
Stichwort Witwen and Witwen and Weisenaktien.
Witwen and Weisen.
Christians Jugend was not easy with the Auschwitzing.
So by Eon.
Ion zahlt says 2019 is the aushoute of 43 auf nummer 57 Euro Century Aktie gestiegen, was an einer Rendite from 3% entspricht.
And that will be the Hälfte des Jahres Ergebnisse ausgeschüttet.
And by RWE, that is 2017 die Dividende ausgefallen, gives says 2018 steigende Dividend.
And there will, glaube ich, 1,200 Euro the Aktie given.
Wobei die Aktionäre zum dritten Mal in Folge 10 Cent more bekommen als Four.
Stellen Sie sich irgendwie Christian nochmal als klein jung vor, der sich freut, dass er sich jetzt ein Lutscher mehr kaufen kann.
Yeah, that is that I'm saying monetärer Niesel reden.
The Ausschüttungsquote beim RWE is etwas niedriger, genauso wie die Rendite 2%.
But this Wiedergeburt als zuverlässige Dividendenzahler is eben auch Ausweis dieses Turnarounds.
Das sind nicht nur Spekulationen an der Börse.
Jetzt haben wir zwei Gemeinsamkeiten.
We mögen aber immer die Zahl drei und eine weitere gibt es natürlich auch noch.
Die anhaltend hohen Investitionen.
E.O.N.
will by 2030 rund 48 Milliarden Euro in die Modernisierung anders of Stromnetze stecken.
When the Staat lässt anders with the genehmigungen schnell genug.
And man möchte eben das regulierte Anlagevermögen so steigern, dass man 2030 an EBDA of 13 Milliarden Euro hinkriegt.
Actually 10 Milliarden Euro, also durchaus auch ein Wachstum in diesem Infrastruktur play.
RWE hingegen hat die Zubau-Ziele wegen gestiegener Baukosten etwas reduziert, plant aber auch immer noch mit 35 Milliarden Euro.
Wobei der Focus of Offshore windparks in the Nordsee liegt.
USA is ja critically, we do Austin.
So we have Solarkraftwerken nicht zuletzt in the USA.
Angesichts dieser Zahlen geradezu zwangsläufig die hohe Verschuldung.
E.O.N.
stays with netto 43 Milliarden Euro in the Kreide.
That is 4,4 mal the operative Ertracht.
That is a brett, but in some infrastructurgeschäft sieht man aufgrund der relativ planbaren Erträge traditionell höher Finanzhebel.
And that's the RWE has per September 16 Milliarden Euro netto schulden gehabt.
This is good, the EBDA.
That is just a sock, der sollte jetzt nicht Richtung 4 gehen.
When I not drin bin, kann ich ja überlegen, soll ich jetzt reingehen.
Is this denn eigentlich noch günstig oder hat man da eine gute Bewertung?
Wie schaust du auch darauf?
Na ja, beide Aktien sind ja ordentlich gestiegen auf die letzten 12 Monate.
The E.O.
40%, eine RWE über 70 Prozent.
Und die sind jetzt tatsächlich am overridors aus den letzten 10 Jahren angekommen.
Wobei, wegen the turnarounds is this.
The RWE wird mit dem 21-Fahrer des for 2026 prognostizierten Gewinns bewertet.
Bisschen higher than Iberdrola, die ja the greater versor global insign, but die ja auch even in Multi-Ansatz fahren.
Die Netze und Erzeugung in sehr wesentlichen Teilen haben.
Next era in den USA wird mit 23 Gewinn bezahlt.
Da sehen wir halt schon dieses US Premium.
They had these turnaround them.
And by the Eon Kurs Gewinn Verhältnis by the 18th, and by these stability is the KGV here aussagekräftig.
That is in international vergle etwa the same level as by Naterna in Italy, died notice, or wie bei einer Redeya in Spanien, die etwas günstiger is, eine Elia in Belgian is etwas teurer.
Also insgesamt shot these bewertings erstmal weitgehend ausgereizt.
And we are going to aus Ertragszuwachsen come, which investment the basis geleid.
In so far, for längerfristig oriented anger that is, are solide haltepositions.
They are in the Eon bevorzugen, weil 3% is even more than 2%.
We had forgotten the week by the Deutsche Telekom gesprochen, dass immer durch Fusionen zum Beispiel oder durch Übernahmen nochmal Bewegung in Bewertungen und in den Markt kommen kann.
The Markt is ja in Europa aufgeteilt.
The Frage ist, lockert the EU das Ganze nochmal so.
Man hat ja auch bestimmte Fusionskontrollen da.
Oder soll ich das als Anleger vielleicht gleich panuropäisch spielen, damit ich da jetzt irgendwie.
Das kann ich wahrscheinlich nicht überblicken.
Yeah, yeah.
Die Hoffnung auf die EU ist immer so ein Ding, obwohl es da gerade Konsultationen gibt, auch mit Blick auf die Energiewirtschaft, inwieweit da Fusionskontrolle gelockert werden kann.
Das wären ein Argument für so ein paneuropäisches Investment.
Allerdings gibt es jetzt keinen ETF auf Eurostox Utilities, sondern wirklich auf den großen Stock 600 Utilities.
Da sind eben auch die britischen Unternehmen drin, wie eine National Grid und eine SSE, die nicht immer ganz einfach waren.
20% entfallen dann auch auf Iberdrola.
Also insofern, diese wirklich, man muss das nochmal sagen, gut gemanagten deutschen Versorger.
Die gehen da ein bisschen unter, genauso wie die reinen Gridbetreiber, eben eine Terna, eine Redea und eine Elia.
Die kann man sich dann so hinlegen, wobei eine Terna italienisches Unternehmen macht bei der Dividende, sprich Quellensteuer, relativ wenig Spaß.
Interessant, aber auch für diejenigen, die jetzt wieder sagen, boah, kann ich nicht über Tech-Aktien reden.
Muss man über dieses langweilige Zeug reden, diese komischen Versorger.
Naja, also erstmal ist es das Rückgrat unserer Wirtschaft.
Und gerade in der Technologiewirtschaft wird nichts ohne Energie und funktionierende Stromnetze funktionieren.
Das lernen wir ja gerade wieder.
Aber auch an der Börse sind die gut gelaufen.
Über 20 Jahre inklusive Dividenden der Stock 600 Utilities genauso gut wie der Marktbreite Stock 600 Europe.
Und über 10 Jahre mit einer Verdreifachung sogar bedeutend besser als der Gesamtmarkt, der 140 Prozent zugelichtert.
Meet the Optimist.
The podcast where we'll be having tough and inspiring conversations about our future.
For each episode, I'll be joined by amazing guests to explore real tech innovation and future business models that stand to reshape the European landscape.
Tune in today.
Nivea, Labello, Euserin, aber man muss sagen, leider nicht gerade so toll für Aktionäre.
The Active von Bayersdorf is in the vergangenen Woche um mehr als 20 Prozent abgesagt.
20 Prozent.
Also wir reden hier von Beiersdorf und notice 45% unter dem Hoch aus dem Jahr 2024.
Bei gut 80 Euro is es jetzt auf dem gleichen Niveau wie 2014 bis 2016.
Also a verlorenes Jahrzehnt muss man festhalten.
Obwohl es ja so eine classische defensive Aktie ist, wie es gibt ja auch andere, so wie Henkel oder insgesamt diese Markenportfolios.
Die Frage, was ist da los?
Und Punkt 1, Christian, die Zahlen haben leider enttäuscht.
Ja, der Umsatz, der stagniert, knapp unter 10 Milliarden Euro.
Die Marge ebenfalls, ja, organisch.
Also, wenn man jetzt Währungseinflüsse, Zukäufe, Abgänge alles rausrechnet, kann man dann zwar einen Umsatz plus von 2,4 Prozent darstellen.
Und diese dermatologischen Marken wie eine Eucerie oder eine Aquafur, die sind sogar zweistellig gewachsen, aber das nutzt halt wenig, wenn die Kernmarke Nivea, die eben für mehr als die Hälfte des Umsatzes staht, selbst organisch beim Wachstum eine null vor dem Komma hat.
Wir wissen ja, wie das ist mit Zahlen, wie sie dann sind, aber das interessante ist ja mal die Prognose.
Diese Probleme waren ja bekannt.
Und dann ist ja mal die Frage, wie ist der Ausblick?
Und alle hoffen ja auf 2026.
Und wie sah es da bei Biersdorf aus?
Ja, und diese Hoffnung, die ist gestorben.
Die wurde krass enttäuscht.
Beiersdorf rechnet für das laufende Jahr lediglich mit einem, wie es sich so schön anhört, flachen bis leicht wachsenden organischen Umsatz.
Das heißt also, es wird eine Stagnation.
Zudem soll die operative Marge leicht unter dem Vorjahresniveau von 14 Prozent liegen.
Das ist nichts, was man hören will.
Genauso wie wir ja bei Biersdorf weiterhin ein Dauerthema haben.
Nicht operativ, sondern im Finanzdepartment Kapital Allocation.
So they are a bit of a Japanese mid and small caps, they have cash for it here and that inefficient bewirts.
They have 30%, and for the is Biersdorf quasi a spardose.
It worked so much between.
Wirkt schon so ein bisschen getrieben, müssen wir die Aktionäre ein bisschen ruhig halten.
But it comes halt leider hinzu, dass man by the last for tune had.
2024 had managed for a half million Aktion.
Had many half-million in eighteen aktien gesteckt.
And now to erinnerung, actually by 80.
That's it aus der Spardose rich Kohle stand erstmal verbrannt worden.
Bayersdorf had a good problem, and we have this here and disputed when it's um Markenartikel gets the Hautfle Marken have Umsatzmäßig too many gewicht.
And zum Beispiel the Luxuslinie La Prairie is a museum story.
Entschuldigung, Nivea.
In unserem Script, we have Nivea classical problems.
Yeah, it's niveau, the Markenmittelmäßigkeit.
Niveau is an Handcreme.
And when we in the Drogerie stayed, it's an budget achten.
Or many hours and then is by L'Oreal auch eine schöne Aktie, können wir bei Zeiten auch mal nochmal diskutieren.
Und dann hat man diesen Spagat einfach.
Und ich glaube, so Biersdorf ist halt so stuck in the middle.
Da kann man noch so ikonische Marken haben, wie man will.
Das funktioniert dann halt nicht.
Und der CEO hat das ja auch erkannt.
Ja, und ist, also ist denn Nivea jetzt wirklich auch gerade für jüngere Menschen noch so ikonisch, ist dann die Frage.
Und ist man bereit, dafür einfach ein Aufschlag zu zahlen, wenn man sieht, was man so bei DM oder Rossmann auch an sehr guten Produkten bekommt.
Und der CEO sagte jetzt also, wir haben eine Neujustierung des Nivea-Portfolios eingeleitet, schön Dynamik.
Ja, ist sehr schön.
Also man will jetzt mehr Deodorance und Körperpflege insgesamt machen.
Man will stärker regionalisieren, also besser den Geschmack treffen, weil ja auch kleine Marken von Startups Wettbewerber sind und man will den Fokus auf, wie es heißt, erschwingliche Gesichtspflege legen.
Wobei die Frage ist, ob Nivea da irgendwie mithalten kann, wenn es gegen DM und gegen Rossmann geht.
Insofern, ja, das war jetzt nicht sehr aufregend, was da kam, sehr erhellend.
Was erwähnt wurde, man hat einige neue Wirkstoffe entwickelt.
Tiamidol beispielsweise gegen Hyperpigmentierung oder Epicillin, Anti-Aging-Wirkstoff, das hat viel Geld gekostet.
Und jetzt muss Biersdorf halt zeigen, dass man das auch vermarktet kriegt.
Ja, geld genug wäre ja vorhanden, aber ich muss sagen, also wenn ich vor dem Regal stehe und ich habe da Anti-Aging-Creme von Nivea und welche von L'Oreal stehen.
Ich persönlich greift dann immer zu L'Oreal, einfach weil das von der ganzen Anmutung her auf mich frischer, technologischer Feelversprechung.
Danke, dass du bei mir einkaufst.
Anekdotisch, ich bin ja Aktionär nicht bei Biersdorf, sondern bei L'Oreal.
Also danke, dass du bei uns einkaufst.
Aber du sieht's trotzdem sehr gut aus, muss man sagen.
Aber das interessante ist ja, diese stabilen Geschäfte, die wurden ja a long time.
Man rede ja mal über diese Stabilität, Depot.
Das wurden natürlich hoch bepreist.
Also in der Spitze war das 2024 mit dem 30-fachen Gewinn.
That would just not be as nachhaltig angesehen, wenn das Wachstum halt nicht mehr stimmt.
Und das ist das Problem.
The Actie is günstiger as jemals before in the vergangen.
They're just her.
Now yeah, so many zumindest mal so this defensive hype rain preceded, which we are by consumer aktien international, wobei there is not a bewerting.
Allerdings had Bayersdorf nature at this niveau the chance to stabilise.
And sober geringstead sichtbar werden.
Also when the organische Wachstum doch irgendwie, selbst bei 2.5% leak, when the marge entgegen gesteigert werden kann, weil man die effizienz in diesem Unternehmen steigert and a bit of what the act is potential.
Problem is halt now that this wartezeit eben nicht mit einer significanten Dividendenrendite versüßt.
Weil ein Euro auf 80 Euro Aktienkurs, so großartig ist das nicht.
Kapitalallokation.
Und dazu sollte man ja nicht vergessen, dass es in diesem an sich sector eben unternehmen gibt, die deutlich breiter and stärker positioniert sind.
Und da sind wir dann bei einer Proctor Gamble, die jetzt mit dem 21-fachen Gewinn auch nicht so viel teurer is.
Was für investoren die solche defensiven Aktien kaufen schon ein wichtiges Kriterium ist.
We werden auf jeden Fall wie bei jeder Folge alle Wertpapier von allen Werten wie genannt haben in den Shownotes posten.
Dazu gibt es Bilder von dem Gesichtspflegearsenal von Christian Weröl.
Werden wir in sozialen Medien verbreiten, so als kleine Bymission for this podcast.
Liebe Hörer und liebe Hörer, danke für Ihre Zeit anderer Treue.
We hören uns hoffentlich communication.
Machen Sie es gut.
Leben mit Aktien.
Ein Vermögenspodcast der Wirtschaftswoche.
Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter.
Bleiben Sie dran.
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