# Oil Volatility, BioNTech Founder Exit, and Stagflation Risks

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-03-10

## Transcript

Herzlich willkommen zu Daphna und Chapitz Wirtschaftspodcast von Welt.
My name is Defner.
Dietmar Daphna.
My name is Chapitz, Holger Chepitz.
Die im Podcast gesprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haft nicht für Adwave Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 481, lieber Daphne.
Und die Märkte haben uns mal wieder Demut gelehrt.
Ich weiß nicht, wie man was man da sagen soll.
Oder auch recht gegeben.
Sonntagnacht, ich saß da, Sonntagnacht hatte Podcast und dachte so, so schnell bist du noch nie überführt worden eine Fehlprognose.
Und dann ging es wirklich gleich Sonntagnacht über die 100 Dollar Marke drüber.
Und ich hatte ja immer die Theorie.
Und ich hatte immer die Theorie, dass der Trump bei 100 irgendwie was tun wird.
Und er tat dann auch was.
Also irgendwie hatten wir beide recht an diesem Montag.
Aber es war ein wilder Montag mit einer wilden Achterbahnfahrt, wo jeder ja mal einen Punkt hat auf dieser Achterbahn.
Oh, genau, so habe ich Westfire gedacht.
Konnte man sich irgendwo zwischen 80 und 120 Dollar einen Ölpreis heraussuchen, denen man richtig prognostiziert hat.
Das stimmt.
Das ist aber, muss ich sagen, es ist wirklich krass, es ist der zweitgrößte Tagesschwankungen seit, es gab ja in Corona einmal diese Negativpreise, und dann ist es mal stärker geschwankt an einem Tag.
Aber ansonsten, wenn man das mal ausklammert, war es die stärkste Schwankung, seit es dieses Futures gibt.
Die gibt es ja erst seit 1980.
Also, wir wissen nicht, wie es in den 70er Jahren war, da war es wahrscheinlich noch größer Tagesschwanken.
Aber wenn es wirklich 47 Prozent Tagesschwankungen für einen Rohstoff, an dem die Weltwirtschaft hängt, und wohl täglich wirklich 100 Millionen Barrel da gehandelt werden, wenn man da einfach mal diese 40 einsetzt, sind das vier Milliarden diesmal eben mehr oder weniger gekostet hat.
Und wenn man dann noch die Futures dazu rechnet, wo Leute drauf spekuliert haben, dürfte die Verschiebungen, die da irgendwie von einer Tasche die andere Gang sind, wahrscheinlich in den zwei Stelligen Milliardenbereich sein.
Alleine durch diesen Einsatz, dass er sagte: Ja, der Krieg, der ist schon fast fertig.
Und es ist nur eine Exkursion und wir sind schon vier bis sechs Wochen ahead.
So, und dann dachten alle so, hm.
Und dann sagt er später noch, naja, diese Woche ist er noch nicht vorbei, der Krieg, aber ganz schnell ist er vorbei.
Dann hat er noch gesagt, ja, wir siegen.
Wir haben gesiegt, aber wir können auch noch mehr siegen.
Also Sieg ist da plötzlich relativ und wir sind schwanger, aber wir können auch noch ein bisschen mehr schwanger werden, oder?
Das Kriegsziel ist halt nicht klar.
Das hat er auch bewusst, bewusst sehr vage.
Von daher kann ich immer sagen, ich habe jetzt mein Kriegsziel erreicht, das keiner vorher kannte.
Aber eigentlich hat er ja am Freitag noch gesagt, er will die bedingungslose Kapitulation des Iran, als Kriegsziel, bevor es vorhandlungen ist.
Nein, das hat er dann schnell wieder vergessen gehabt in dieser Ölpreisamnestie.
Aber du kannst doch, das muss man wirklich sein, in der Demokratie, wo die nächsten Wahlen vor der Tür stehen, kannst du dir es wirklich nicht leisten, dass der Rohstoff, der sofort an der Tagesstelle in Amerika ankommt, wo die Leute wirklich alle ein Auto haben, wo sowas wie öffentlichen Nahverkehr vielleicht in den Großstädten in homöopathischer Dosis gibt, das kannst du dir einfach nicht leisten.
Und das hat er eben auch gemerkt.
Und ich glaube, 100 Dollar ist so die Schmerzgrenze, so wie bei der zehnjährigen Anleiherrendite war ja immer so die 4,5 bis 4,75 Prozent.
Es gibt so rein, oder kann man dann so den berühmten Taco-Trade Trump always Chickens out machen.
Problem nur dieses Taco-Trades ist, dass.
Der wird immer krasser, der muss immer krasser werden, weil die Märkte denken natürlich immer, oh, der wird schon einlenken.
Und dann preist du das schon im Vorhinein ein.
Und dann irgendwann ist es so, musst du so krasse Sachen machen, dass du vielleicht irgendwann dann nicht mehr einfach sagen kannst, hallo, fertig.
Ja, vor allem, das geht nicht so einfach.
Bei der Taco-Trade wurde ja aus den Zollgeschichten und aus dem Zollkrieg bekannt, also wo er dann immer bei 5% bei der 30-Jährigen eingelenkt hat, spätestens.
Und bei Zollkriegen ist es natürlich schon eher eine einseitige Geschichte.
Da kannst du sagen, okay, senke ich die Zölle und dann ist schnell wieder dieser Zollkrieg vorbei.
Zumindest einseitig.
Also aus dem Knie kommst du eben nicht so leicht raus wie aus einem Zollkrieg.
Das ist das Problem an der Geschichte.
Also du kannst jetzt natürlich sagen, gut, wir stellen jetzt sofort die Angriffe ein, was sie ja nicht tun, die Amerikaner heute, sagt ja der Hexers wieder, das werden die stärksten Angriffe überhaupt, die wir hast.
Und nur noch heute.
Noch heute.
Und dann, nachdem sie ja schon eigentlich fast alles gewonnen haben, ja, aber wollen auch ein bisschen mehr gewinnen.
Aber letztendlich hängt es auch immer vom Kriegsgegner ab, ob es dann tatsächlich Frieden gibt, ja.
Und da haben die Revolutionsgarden schon mal klargemacht, wir sind diejenigen, die über das Ende des Krieges entscheiden.
Wir bedingen nur auf dem Schlachtfeld und das Ende des Krieges liegen in den Händen der Islamischen Republik, sagen die.
Und die haben also momentan kein Ansinn, diesen Krieg zu beenden, nachdem sie doch so stark natürlich auch getroffen worden sind.
Das heißt nicht beenden, die wollen zumindest nicht kapitulieren.
Die sagen, wir machen die, wir machen den Preis so hoch, dass die Amerikaner irgendwann einlenken müssen.
Und einlenken hieß sie dann, dass du einfach aufhörst zu bombardieren und dann einfach mit denen irgendeinen Deal machst und dann sind sie weiter an der Macht und dann geht es weiter wie bisher.
Das ist, glaube ich, so deren Kalkulation.
Und die scheint ja zumindest noch aufzugehen.
Sie haben anscheinend noch ein paar Raketen und ein paar Drohnen und da können sie noch in der gesamten Region für Unfrieden sorgen.
Und die ganze Region ist ja mittlerweile, ja, die sagen alle so, ey, hör mal auf, lieber Trump, und die versuchen alle zu lobbyieren.
Die haben ja auch Milliarden in amerikanischen Tech-Unternehmen investiert.
Insofern würde ich vermuten, ist ja der Druck auf Trump schon groß.
Und ich fand es ja faszinierend, dass er am Sonntagnacht eigentlich noch einen klugen Tweet mal losgelassen hat, wo er geschrieben hat, hey, jetzt gehen die Ölpreise hoch.
Das mag einige schmerzhaft finden, aber für das größere Ziel, worum es hier geht, nämlich mit dem Iran eine mögliche Atommacht auszuschalten und für Frieden in dieser Region zu sorgen, würde nur ein Dummkopf auf den Ölpreis reagieren und nicht den Krieg zu Ende führen.
Das schrieb er noch, um dann einen Tag später.
Einzuknicken.
Einzuknicken.
Was sollte mich mal ein Geschwätz von gestern, auch wenn ich es aufgeschrieben habe.
So ist er der Trump.
Und wie gesagt, wird immer volatiler, immer kurzlebiger und immer weniger ist Verlass auf seine Drohungen.
Auf der anderen Seite reagieren dann die Märkte doch immer wieder auf jedes Wort, auch wenn du sagst, er muss immer noch mal ein bisschen mehr liefern, das muss immer krasser werden.
Es muss immer krasser werden, aber dann reagieren schon die Märkte auch krass.
Und es kam ja noch dazu, dass es nicht nur dieses, ach, der Krieg ist so gut wie vorbei, sondern dass er auch noch dann wohl die Sanktionen gegen russisches Öl aufheben will.
Das war ja noch ein weiterer Faktor, der dann gestern Abend dazu beigetragen hat, diesen Montagabend, dass die Ölpreise wieder purzelten.
Und beides zusammen hat eben dann für diesen krassen Einbruch beim Ölpreis gesorgt.
Und auf der anderen Seite glaube ich einfach, dass, und ich bleibe dabei, dass der Iran nicht so schnell aufgeben wird.
Und er hat jetzt ganz genau erkannt, wo der Wundepunkt, wo der schmerzliche Punkt für Trump ist und wie er ihn eben Zugeständnisse dann erreichen kann.
Und ich meine, sie haben einen neuen Ayatollah sich jetzt eben wieder bestellt, der ein Hardliner ist.
Da wollte ja Trump vorher eigentlich auch schon mitreden, ja, das ist ihm nicht gelungen.
Sie bestehen nach wie vor, trotz der vielen Bombardierungen und so weiter und sie fügen den Amerikanern auch und in den Golfstaaten, also führen weiter Angriffe durch.
Es ist nicht so, dass die schon entmachtet sind.
Genau.
Und sie können natürlich viel leichter eine hybride Kriegsführende Guerilla-Taktik anwenden.
Und damit das kann man eben zumindest eben diese Straße von Hormuz weiter blockieren.
Man kann weiter Attacken gegen Ölinfrastruktur in den Nachbarländern fliegen.
Und ich glaube, das ist die entscheidende Waffe in diesem Krieg, dass man Öl eben als Waffe einsetzt und genau weiß.
Und dazu reichen eben Nadelstich.
Da braucht man keine großen Langstreckenraketen mehr.
Vielleicht wird Israel dann in Frieden gelassen.
Aber um die Nachbarländer zu erreichen, um die Straße von Hormuz zu boykottieren, mehr oder weniger, dazu reichen eben kleinere Waffen und eine hybride Guerilla-Kriegsführung.
Und das glaube ich, dass auf die Art und Weise es dem Iran gelingen wird, diesen Krieg noch sehr lange eben in die Länge zu ziehen, wenn sie wollen und so wie sie das ankündigen.
Und sie sagen eben auch, jetzt drohen sie wieder an, dass auch nur ein Liter aus der Region an die feindlichen Seite und an ihre Partner exportiert wird.
Das werden wir nicht zulassen.
Und die Bemühungen, die Preise für Öl und Gas zu senken und zu kontrollieren, die werden nur vorübergehend und erfolglos sein.
Auch das drohen sie jetzt explizit an.
Und ich glaube, das zielt genau darauf hinaus, dass sie sagen, okay, Öl ist unser Machthebel.
Wir haben erkannt, dass Trump dafür anfällig ist.
Und dass je länger eben sie es schaffen, diesen Machthebel in der Hand zu behalten, desto mehr können sie ja raushandeln.
Und dann ist ja die Frage, die andere Frage ist ja, wie, was auch immer für ein Kriegsziel, eigentlich war das Kriegsziel ja mal, die den Iran nicht dazu kommen zu lassen, eine Atombombe zu entwickeln.
Und dazu müsste man früher oder später dann doch einfach mal das angereicherte Uran aus dem Iran rausholen.
Und dazu bräuchtest du am Ende Bodentruppen, wie auch immer.
Also das kannst du einfach nicht kaputt bomben, sondern das musst du wirklich dann physisch herausholen.
Ansonsten wird der Iran immer wieder die Möglichkeit haben, mit diesem angereicherten Uran etwas anzufangen.
Und das ist auch nochmal ein ganz entscheidender Knackpunkt, meiner Meinung nach, in dieser Geschichte.
Es ist nicht so einfach wie in Venezuela einfach mal da eine Spezialeinheit reinzuschicken, in Maduro rauszuholen.
Und dann hast du dein quasi neues Regime, das plötzlich den Bückling macht.
So einfach ist es im Iran nicht.
Und wahrscheinlich glaube ich eher, dass die USA und ihr, vor allem die USA, Israel weniger, ich glaube, die sind sich ganz genau bewusst, was sie da tun, aber ich glaube, dass die USA, vor allem Trump mit so einer, ach, aus dem Bauch heraus, mal irgendwas entscheiden, da hineingeschlittert sind in ein Abenteuer, dass sie so nicht auf jeden Fall nicht überdacht haben, nicht strategisch überdacht haben und deswegen jetzt dieses Hoppladiehopp zurückrudern und mal sehen.
Also ich weiß nicht, wie die da rauskommen wollen.
Boah, rauskommen, müsstest du halt deinen Kriegsziel halt anpassen.
Dann sagst du, okay, Israelis mach das mal alleine, wir sind raus.
Nee, du würdest dann einfach sagen, Kriegsziel erreicht, entwaffnet, die haben keine Capabilities mehr, sowohl Raketen loszuschicken, als auch, wir haben die Uran-Anreicherungsgeschichten alle zerstört und so weiter.
Ja, gut, aber was sagt dann der Iran?
Also ich meine, warum sollten die dann sagen, ach gut, jetzt habt ihr zwar unser halbes Land zerstört, naja, die ist gut so und danke, dass ihr jetzt aufgehobt habt zu bomben und jetzt machen wir hier wieder alles auf.
Gut, du glaubst, was glaubst du denn?
Du glaubst, der Iran würde weiterhin, das heißt, wenn die jetzt aufhören zu bomben, würde er weiterhin die Straße von Hormos irgendwie versuchen zu sperren und nicht wieder weiter das normale.
Irgendwie den Preis nach oben treiben.
Wenn der Preis nach oben treiben ist, dass sie an der Macht bleiben können und dass sie ihren Kram machen.
Ich glaube, das ist das Ziel von denen.
Also ich weiß nicht, was sie noch für meist.
Denkst du, die sich, liebe Amerikaner, wir wollen hier irgendwie für uns für den Krieg erlittene Schäden bitte kompensiert haben.
Ich glaube, das ist nicht das Ziel.
Also das ist ja nichts, aber gut, sie würden an der Macht bleiben und das wäre natürlich schon.
Das wäre schon, wenn der, wenn kein Regimschwechsel stattfindet.
Wenn du das schon hinbekämst, dann wäre das, glaube ich, für die schon sehr gut.
Aber die Frage, würde Israel sich damit schon zufrieden geben?
Ja, aber was willst du tun als Israelis?
Also was würdest du dann sagen, also stellst du ja fest, funktioniert in der Kürze der Zeit nicht.
Die Schäden für die Weltwirtschaft sind zu groß.
Und deswegen müssen wir erstmal das vertragen und dann hast du wieder eben dieses Kurzfrist denken.
Und du hast natürlich recht, ich würde wahrscheinlich auch, so wie der Trump-Tweet am Sonntagnacht da stand, man müsste das, sollte man zu Ende führen, weil man eben keinen Bock hat, dass irgendwie in dieser Region ein Regime sitzt, was so ist, wie es ist und dann auch noch möglicherweise irgendwann Atomwaffen hat, weil dann hast du wirklich ein Problem.
Insofern, ja, ist schwierig.
Ja, insofern müssen sie zu Ende bringen.
Eigentlich müsstest du es zu Ende bringen.
Und nicht sagen jetzt, ach, wir sind eigentlich schon fast vorbei.
Keine Ahnung, was da noch für, was da für Möglichkeiten noch bestehen, ob man, zumal ja auch das zweite Problem ist, wenn du jetzt zu viel bombardierst und dann auch in der Bevölkerung jetzt dir nicht irgendwann hat, dass du auch keine Freunde da mehr.
Und dann sagen die so, als die Amerikaner am Anfang im Irak einmarschierten, haben auch alle Pähnchen gejubelt und irgendwann waren sie die Army Go Home.
Da musst du halt auch aufpassen, wie viel kannst du da bombardieren und wie groß kannst du das Leid im Iran machen, bevor irgendwie da die Stimmung kippt und die Leute sich dann vielleicht mit ihrem Regime noch fraternisieren und sagen so, oh, wir müssen da mit denen zusammenarbeiten.
Ist wirklich schwierige, schwierige Sache.
Ja, und warum das so, warum das so krass auch ist, kann man ja einfach sich in der Geschichte mal angucken, wenn man sich mal früher Ölkrisen anguckt, was dann passieren kann, wenn wirklich der Preis lang genug nur hoch ist und dann für die Weltwirtschaft wirklich Schaden entsteht.
Da gab es ja irgendwie drei größere Krisen.
So ist es.
Aber vielleicht vorher nochmal würde ich schon nochmal kurz auf das Öpras-Szenario eingehen, weil wir sind ja jetzt wieder runter unter die 100 Dollar.
Und die Frage ist ja, manche meinen ja, das war jetzt schon der Peak.
Ich würde auf jeden Fall da weiter dagegen halten und glaube, dass wir die 100 Dollar ganz schnell wiedersehen.
Und es gibt natürlich auch extremere Szenarien, die sagen, Goldman Sachs zum Beispiel, wir haben schon am Freitag davon gesprochen, dass auch die Ölpreise neue Höchststände erreichen können.
Also die alten Rekorde von 2008.
Guckst du doch wirklich an.
Guck dir an, was da in so kurzer Zeit passiert.
Das ist doch wirklich, du siehst doch, das hat doch mit rationalen Erwägungen nichts zu tun.
Das hat was mit Psychologie zu tun.
Und das habe ich völlig unterschätzt, dass es auch an einem Tag mal von, weiß ich nicht, wir waren ja am Freitag bei ungefähr 90 und dass es dann einfach mal 30 Dollar raufgeht.
Das weiß ich nicht.
Und wenn du das siehst, wenn du sowas hast, da kann doch keiner hier eine seriöse Prognose angeht.
Ist ja gut auf 50, ich ja 170.
Ja.
Aber ich würde nur sagen, ich werde eher auf diesen Kindern.
Aber geht es um weiter nicht wetten.
Ich würde einfach nicht drauf wetten, weil keiner weiß und du musst halt wirklich kündlich da im Bildschirm sitzen und musst genau gucken, was passiert.
Insofern, ich würde das einfach als Neu sehen, als Geräusch und wird einfach sagen, lass das irgendwie passieren.
Aber es ist nicht einfach nur so Neues, wenn du jetzt gerade von wirtschaftlichen Szenarien sprichst, dann sind das eben die Auswirkungen eines hohen Ölpreises.
Das ist halt die Frage, wie lange das ist.
But it's vielleicht auch Leute, die entweder ein bisschen activer traden wollen, die sich ab sich handeln wollen and so weiter.
Die sich so fragen stellen.
So, also wenn du, man kann einfach cook, gibt es Starkflationstraits, sagst du, das sind halt Aktien that laufen or undernehmen, die then laufen.
Wenn A the inflation höher is and when B das Wirtschaftswachstum nicht mehr so groß ist, gibt es Aktien, Kabarett, gibt es ein Stagflationsbasket von Goldmann Sachsen, 110 Aktien drin, kann man sich angucken, kann man sich mal so hätte man nie idee, was man sagt.
So sind Aktien, die ja auch in der Vergangenheit auch schon massiv unter Druck gekommen waren, so etwas.
Also auch nicht solche Aktien, die immer steigen.
Ja, ja, ja, logisch.
Aber ich meine, sag du da meine.
Bitte, Herr Defner, jetzt your Bühne, ich würde sagen, deine Bühne, jetzt sagst du, das Investment, was not fällt und in diesem Zusammenhang nur steigen kann.
Bitte sag ich ja nicht.
Ich würde auch nie dran sagen, aber zu sagen wir, man kann hier nicht mehr darüber reden, ob jetzt zu Ölbras fällt oder steigt, also ich finde, das ist ja der Feuerwehr.
Natürlich kann man darüber reden.
Aber ich darauf keinen Geld drauf setzen.
Ich setze aber Geld drauf.
Dann bitte, dann setzt sie mal geld auf.
Ich habe weiter meine Ölpreiswert laufen.
Aber die ist mal richtig klatz auf die Fresse gekommen.
Was heißt auf die Fresse?
Die sind mir ganz so stark gestiegen wie gestern Nacht noch, ja, aber die ist immer noch fett im Plus, ja.
Und das kann jeder machen, wie er will, aber es ist eine Möglichkeit der Absicherung in diesen Zeiten.
Und darüber reden wir, ja.
Und zu sagen, ja gut, kannst du auch keine Ahnung, Tierfutter kaufen und das ist, dann steigt immer oder er bleibt immer preisstabil.
Hast du das mit Tierfutter zu tun?
Das ist wie Schlagflation.
Also Daphne's Ideen sind einfach floreich und wunderbar und alles andere Ideen sind Tier.
Alles andere als Daphne als Tierfutter.
So, dann haben wir das jetzt.
Dann mache ich jetzt einfach wuff und Bell einmal kurz weteln mit dem Schwänzchen und dann können wir hier die nächsten guten Daphne-Ideen, da warten wir jetzt drauf.
Bitte, Herr Daphne.
Ich dachte, wir wollten über einen Ölpreis sprechen, aber du hattest kein Interesse dafür, dass du nicht mehr so gut hast.
Du kannst du über die Börse nicht prognostizieren, ja?
Ich würde in diesem Umfeld kannst du einfach, kannst du einfach überhaupt keine Prognose geben.
Der Podcast wird ausgestrahlt oder wird noch nicht mal ausgeschraubt.
Da kann das gesamte Szenario ein anderes sein.
Deswegen ist es doch müßig, aber dieses Eindenken in Szenarien, ja.
Die Lehre ist: kann irgendein Szenario mit über 50% Wahrscheinlichkeit passieren, wo ich jetzt handeln muss.
Und da würde ich sagen, nein.
So, und dann sag du, bitte, ich sage ja nicht, dass man handeln.
20% Wahrscheinlichkeiten würde ich nicht traden, weil das einfach nur Geld kostet und am Ende nicht so viel bringt.
Also, ich weiß es nicht.
Was?
Wenn du auf 20% Wahrscheinlichkeit handelst, hast du halt 80% Wahrscheinlichkeit, dass es schief geht und dann noch mit einem Produkt wird es nicht.
Mit einer 50% Wahrscheinlichkeit der Ölpreis nicht über 100 Dollar steigt.
Natürlich kann es aber wieder über 100 gehen.
Wahrscheinlichkeit sein, ja, dann kommt er wieder, ja.
Das geht jetzt darum, dass du ein langfristiges Szenario hier produzieren musst, wo du sagst, jetzt muss ich gucken, ob ich mein gesamtes Portfolio hier irgendwie im Feuer steht.
Und da würde ich ja die drei Szenarien, die ich ja vorhin schon mal anklingen lassen wollte, Suiz-Krise, Ölembargo, 73 Irak, Covid-Krise 1990, da kann man sich angucken, was ist da passiert.
Und wenn das passiert, dann, wenn es dumm läuft, 73, war es Schlimmste, 21 Monate gedauert.
Markt minus 48 Prozent.
Wenn das passiert, dann, da gebe ich dir recht, dann kann man mal überlegen, ob er mein Basisinvestment nicht, mein Basisinvestment nicht unbedingt verkaufen, dann würde ich mir halt irgendein, da kann man sich ja irgendeinen Put dazu packen, um irgendwie wenigstens auf der, auf der auf dieser Seite ein bisschen zu wählen.
Wenn du aber ein Irak-Covert-Szenario hast, drei Monate gedauert, minus 20 Prozent, dann würde ich sagen, 20 Prozent mit einem Putz zu arbeiten, würde ich nicht machen.
Weil das ist zu.
Wir haben jetzt schon, weiß ich, ein paar haben wir ja schon weggeschreddert.
Kannst du noch Suest nehmen?
So ist Krise 56, dauerte 15 Monate, minus 22 Prozent.
So, jetzt willst du ja wiedergewählt werden im November, beziehungsweise die Republikaner in Zwischenwahlen und da muss die Börse ja hochstehen und dann wird im Zweifelsfall irgendein Budenzauberveranstaltung und du sitzt mit deinen Puttdingern da und denkst dir so, hm, kann man natürlich sagen, schafft der Trump nicht Budenzauber, aber irgendwie hat er immer noch Budenzauber hingekriegt, was er auch immer macht.
Und vielleicht hat er dann den neuen Fettchef, der irgendwas veranstaltet, damit es gut läuft.
Wir wissen es nicht.
So, und deswegen würde ich es halt, wenn ich mein Szenario sehe, sage ich einfach weitermachen und da zwar interessiert zugucken, ein Klappstuhl aufstellen, aber jetzt nicht irgendwie groß traden.
Könnte jetzt ihr Szenario.
Am Ende bin ich ja auch bei dir und sage, dass als normaler, langfristiger Anleger ist es am besten, man sitzt die Dinge aus, man führt sein ETF-Sparplan fort, das ist ja keine Frage und nutzt eben solche Tage auch immer wieder, wo es Rückschläge gibt als möglicherweise Einstiegstage.
Das habe ich ja letzte Woche auch schon gesagt, mit Abstauerlimits arbeiten, kann eine gute Idee sein, bei Aktien, die verprügelt werden.
Und die sind ja teilweise eben auch schnell wieder gestiegen.
Aber ich glaube trotz allem nicht, dass wir schon das Ende dieser Veranstaltungen gesehen haben nach unten.
Also das Ende der Veranstaltung nach oben, beim Ölpreis nicht.
Ich glaube nach wie vor, dass es dem Iran gelingen wird, hier noch einiges an Schaden anzurichten und dass das schnell eben wieder ein Aufschrei erreichen kann, dass schnell wieder diese Beschwichtigungsversuche von Trump dann dahin sind und dass wir hier weiter Schwankungen sehen.
So, und jetzt kann der mündige Anleger selber entscheiden, ob er sagen will, ich will jetzt irgendwie in eine Richtung darauf wetten, ich will hier traden, ich will hier nicht traden, ich will einfach meinen Langfristanlagen laufen lassen.
Aber muss man ja nicht so abtun.
Also ich meine, in Szenarien denken heißt dann eben sich erstmal damit beschäftigen, ob, wie gesagt, wie lange geht dieser Krieg noch, wie lange wird es dem Iran gelingen, die Ölversorgung zu blockieren durch die Straße von Hormos, die Ölproduktion zu bombardieren, möglicherweise.
Und wir sehen ja, dass eben immer mehr Ölförderländer machen jetzt ihre Produktion dicht, weil sie ihre Reserven nicht mehr unterkriegen können.
Und das ist ja ein ganz wichtiger Punkt für dieses Szenario, was am Freitag der Energieminister aus Katar geschildert hat, dass wenn es eben nur noch Tage und Wochen dauert, dass die Straße von Hormos dicht ist, dass dann im Prinzip die ganzen Golfstaaten ihre Produktion herunterfahren müssen.
Und dass in dem Fall dann ist auch nach einem Kriegsende oder nach einer Öffnung der Straße von Hormos Wochen dauern wird, bis die Ölproduktion wieder angefahren wird.
Weil du magst da nicht einfach ein Hahn zu im Wüstensand und dann drehst du wieder auf, wieder einen Rasensprengler, sondern dann musst du das mühsam wieder hochfahren, diese Produktionskapazitäten.
Und der hat dann gesagt, eben, da in dem Fall kann dann der Ölpreis bis auf 150 Dollar steigen.
Und das sind Szenarien, die Goldman Sachs, wie gesagt, mit 150 Dollar rechnet, wenn jetzt die Straße von Hormos im März weiterhin quasi mehr oder weniger blockiert bleibt.
Macquarie rechnet auch mit 150 Dollar.
Das sind so die Analystenszenarien, die diese berechnen.
Das interessiert den Chap jetzt nicht, aber man kann es ja hier trotzdem mal sich überlegen.
Kaffeesatzleserei ist.
Ja, das ist.
Das hat sich ja gestern.
Aber Börse hat sich immer Kaffeesatz.
Es hat sich am Montag eines anderen verändert.
Es wurden drei Schiffe durch die Straße von Hormos.
Schöne ist, man kann sich das live angucken.
Es gibt so einen schönen Straße von Hormuz-Tracker, den könnte ich mal anschauen, könnt ihr sagen, wie viele gestern durchgefahren sind.
Gucken wir uns das an.
Und trotzdem ist es, es ist ein Sentiment-Geschichte auch.
Natürlich.
Aber Börse ist immer eine Sentizung.
Was haben wir hier für Straße von Hormuz, die Wessels, die durchgefahren sind?
Und wir haben jetzt, uh, es ist nochmal eins weniger.
Zwei.
Heute haben wir nur noch zwei gehabt.
Beziehungsweise vom 9.3.
also von gestern.
Zwei Schiffe sind durch die Straße von Hormuz gefahren.
So, da hat davor drei.
Ja, bei Börse ist immer Sentiment, ist immer 90 Prozent Psychologie.
Aber langfristig, langfristig hat das schon was mit realen Geschichten zu tun, mit Gewinnen und mit Kursgewinnverhältnissen und so weiter.
Das sind die beiden Stunden.
Ganz langfristig sind wir alle tot.
Hat schon miteinander was zu tun.
Würde ich einfach mal sagen.
Ganz langfristig so, aber kurzfristig gibt es eben diese extrem hohen Schwankungen, ja.
Der Hund, der von der Leine davon alt und wieder zurückalt, ja.
Und dann kann man sagen, okay, ich bin ein ganz langfristiger Anleger, so und mich juckt das alles nicht.
So, und dann mache ich weiter meinen Sparplan.
Und ich kann sagen, ich bin ein vielleicht kurzfristiger Anleger oder ich bin vielleicht ein bisschen nervöser und kann da doch nicht so ruhig schlafen.
Dann kann ich sagen, okay, guck ich nicht drauf.
Das ist ja das ist eine Möglichkeit, ja.
Eine andere Möglichkeit ist auch zu sagen, ich würde es nicht erraten, jetzt irgendwie Bestände zu verkaufen in solchen Situationen.
Davon würde ich komplett abraten, aber eher dann, wenn man dann unbedingt will, kann man ja einen Absicherungsschein, entweder ein Protoptionschein oder ein Call auf ein Ölpreis.
Aber was wir sehen, ist, was reagiert momentan ist einfach einzig und allein der Ölpreis, noch nicht mal Gold.
Hat mehr so seine Funktion als sicherer Hafen jetzt ausgeführt, sondern ist auch sehr schwankungsintensiv gewesen, weil eben der Dollar stark gestiegen ist und der Euro zurückgekommen ist.
Na gut, das hat, aber es ist eher die Sache, dass so die Zinsen steigen.
Und dann geht das Öl ja, da ist Gold dann doch mal irgendwann, ist dann doch sensitiv zu Zinsen.
Und das zweite Problem bei Gold, die Leute haben ihre Kohle einfach abgezogen da.
Wir haben Rekordabflüsse aus Gold-ETFs gerade.
Es ist faszinierend, sich anzugucken.
Das ist ja auch nicht mehr so gut.
Ist ja immer schön, weil die Preis, wenn Leute Geld abziehen.
Ja, aber das ist logisch.
Aber das ist.
Die Frage ist ja, warum ziehen die Leute das Geld ab, ja.
Das kann sein, weil sie woanders Löcher stopfen müssen.
Das kann sein, dass sie sagen, oh, Gold ist jetzt in dem Szenario nicht das präferierte Essen.
Weiß ich, was in die Köpfe der Leute steckt.
Guckt dir einfach an, was sie machen.
Und dann denke ich mir so, oh, ändert das mein, jetzt muss ich immer fragen, bei jeder Geschichte, die da passiert, ändert das mein zentralen, zentrale Anlageidee.
Und ich würde sagen, bisher ändert dieser Krieg im Iran noch nicht meine zentrale Sache.
Also ich würde bisher noch keinen, ich habe bisher noch keinen Euro anders umgeschichtet als bisher, weil das noch nicht lang genug dauert.
So, jetzt muss ich fragen, kann es so lange genug dauern, dass wir einfach diesen Schock haben.
Und wenn das irgendwann im, wenn wir im April hier sitzen und immer noch über Öl, 100, 150, 120 reden, dann würde ich sagen.
Wenn wir immer sitzen, dann wird der Ölpreis auch weit über 120 sein und nicht mehr nicht mehr unter 100, wenn da die Straßen von Hormos noch gesprochen oder geschlossen ist oder diese Era ankriegen noch im Sinn.
Denen gucke ich jetzt hier jeden Tag, wie viele Wessels dadurch gefahren sind.
Und es sind zwei.
So, ich sag's nochmal, minus eins, also 50 Prozent, nee, 30 Prozent nochmal runter.
Ja.
Aber ja, also das wäre mein Szenario.
Und jetzt da sich hinzusetzen, man kann natürlich eine Versicherungsprämie machen und kann sich freuen, wenn sie nicht, wenn sie nicht schlagen wird und kann sagen, ich habe auch eine Feuerversicherung zu Hause und will ja auch nicht, dass die Hütte abbrennt, dann habe ich es halt bezahlt und fühle mich da besser.
Kann man natürlich machen, klar, wäre dieses Risiko, diese Risiken.
Ich glaube, die Leute, die diese, die diese Angst haben, denen sie den richtigen Schein zu finden und sagen, oh, ich nehme jetzt genau den, das würde ich vermuten, fällt denen schwer.
Und natürlich kann man als Trader sagen, hey, diese Volatilitäten sind gemacht für mich, nur dann muss ich den ganzen Tag an der Kiste sitzen und muss da so Daytrading machen.
Und das würde auch nicht meine Welt.
So, deswegen bin ich da so, wie ich hier sitze und würde sagen, bisher muss ich noch nichts anpassen.
Gut.
Aber jetzt den Leuten doch schön erklärt, was so unsere Szenarien sind und was man machen könnte oder nicht machen könnte.
Ja.
Denn wenn der Ölpreis hoch ist, dann kommt halt irgendwann Inflation und dann kommt diese ganze andere Geschichte.
Und das ist halt die Frage, wie lange, wie lang ist das?
Da muss man sich aber auch tanker, Frachtraten angucken.
Da muss man, da gibt es so viele unterschiedliche Punkte, die man jetzt mit beachten muss.
Und dann kann man auch im Supermarkt gucken, steigen da irgendwann wieder die Preise, merkt man da schon was, dass Logistikkosten hochgehen, gibt es Engpässe, da gibt es da auch im Nahen Osten wird irgendwie Helium hergestellt und Harnstoff für die Düngemittel.
Also es ist ja nicht nur Öl, was da fehlt, sondern andere Sachen auch.
Und da können so viel, da können so viele unterschiedliche Sachen passieren, dass man ein Ölschock plus Lieferkettenproblematik, das zusammen kann natürlich auch wieder ein etwas längeren Schock wie 2022 auslösen und dann hätten wir auch wieder höhere Inflationsraten, dann hätten wir wieder Notenbanken, die zumindest keine Zinsen mehr senken können oder vielleicht sogar anheben müssten und dann hätten wir auch wieder ein Einbruch.
Ja, und dann, was ist danach passiert, ging es wieder hoch.
Dann 23.
Also 22 war halt ein schlechtes Jahr für Aktien.
Und dann war glücklicherweise die nächsten wieder besser.
Aber ja, da kann man natürlich, wenn man dieses Szenario hat, kann man natürlich was dagegen tun.
Ja, also wie gesagt, die Frage nach den Notenbanken ist ganz spannend, weil ich meine, zuletzt hatten wir ja immer noch damit gerechnet, dass die FED auf jeden Fall die Zinsen früher oder später sinken wird und dass die EZB möglicherweise auch nochmal die Zinsen senkt, ja, obwohl sie schon viel stärker die Zinsen gesenkt hat.
Und da glaubt man mittlerweile eher, dass es, falls es irgendwann einen Zinsschritt geben wird, das möglicherweise dann ein Zinsschritt nach oben sein könnte, dass er auf jeden Fall zunächst erstmal die Füße still haben lässt.
Aber bei der EZB ist natürlich ganz spannend, dass die damals eben nach dem Energiepreisschock 2022 ja erst lange die Füße stillgehalten haben und nicht reagiert haben, weil sie gesagt haben, ja, das ist ja so ein vorübergehendes Problem, ja.
So, und das mit dem Energiepreisanstieg und so weiter und vorher die Lieferkettenproblematik, die man in Corona gehabt hat.
Viele billige Geld, was man hatte, kam man auch noch dazu.
Das war alles, waren alles so vorübergehende Sachen.
Natürlich, das ist ja dann auch dein Szenario, alles geht vorbei, ja, und alles hat ein Ende nur die Wurst H2.
Aber es hat halt trotzdem Folgen auch realwirtschaftlicher Natur, ja.
Und wie gesagt, wenn jetzt in einer Situation, wo wir, wo wir ein schwaches Wachstum haben, das sich gerade mal so erholt und dann Gegenwind von den Energiepreisen bekommen und dann eben auch noch Gegenwind von der Zinsfront, dann wäre das und wir sehen die Zinsen ja steigen bei den bei den Anleihen.
Das hat zum Beispiel mal in meiner Vonovia-Aktie diesen schönen Anstieg, den wir in den letzten Wochen gesehen haben, gleich mal wieder zunichte gemacht.
Zinspeakte.
Ja, aber es wird trotzdem früher oder später werden die wahren Werte von Vonovia entdeckt werden jenseits der Zinsen.
Und aber natürlich ist sie zinsabhängig, das werden sie auch bleiben, ja, aber dass sie jetzt nur ein reiner Zinsplay wie eine Anleihe sind, wie gesagt, davon momentan werden sie so gespielt, immer noch von den Märkten, ist richtig, aber ich glaube, der Tag wird kommen, wo man auch sieht, was die Warenwerte sind, die doppelt so viel wert sind, ungefähr, wie die Aktie jetzt kostet.
Nicht doppelt so viel.
Bei 45 Euro ungefähr sind ja die letzten Buchwerte, der hat ja auch.
Wenn du jetzt hier gerade hast ja gerade in Deutschlanduntergang vorausgesagt, dann ist es wahrscheinlich auch nicht das beste, wo nur wir jetzt haben.
Du hast ja gerade gesagt, das Wachstum in Deutschland ungefähr ein Prozent.
Man könnte mal gucken, ob schon Leute jetzt runtergestuft haben, ihre Wachstumsprognosen für dieses Jahr.
Also wenn man jetzt eine richtig fette Stagflation sä, dann würde man sagen, okay, die Inflationsprognose für dies wäre ungefähr 2,2, Wachstum ungefähr 1.
Und dann würde man sagen, okay, Inflation 2,9 oder 3, Wachstum nur noch 0,5.
Das wäre natürlich schon eine krasse Sache.
Aber dann würde ich fragen, was machst du jetzt anders?
Und ich weiß nicht, ob dann Wonovia die Aktie ist.
Ich würde ja die stärksten leiden natürlich unter den Zinsen.
Das wäre der Gegenwind, aber dass die Leute sich jetzt keine Vonovia-Wohnungen mehr leisten können, die Immobilienpreise würden jetzt zweifelsfalle mitfallen.
Wenn die Immobilienpreise fallen oder zumindest nicht so steigen und dann hättest du deinen Net Asset, dein Netto-Inventarwert, den du in deinen Wohnungen hast, müsstest du gegebenenfalls dann, könntest du zumindest nicht hochstufen.
So ist zumindest nach der Krise passiert.
Und deswegen wüsste ich nicht nur, wenn du jetzt wirklich so ein Bärenszenar, wenn der Devler hier zu Bär wird, das kann ich nachvollziehen, das ist nicht unbedingt mal ein Szenario.
Das ist ein Szenario, was man, was man in jeden Tag länger.
Das kann man natürlich, wenn das so ist, aber dann willst du nicht Wonovia haben.
Ja, dann willst du am Ende gar keine Aktien haben.
Das ist wahrscheinlich, aber wahrscheinlich ist mir dann eine defensive Aktie wie Bonovia lieber.
Und ich meine, du hast gerade die Stagflationsaktien genannt.
Also ich meine, wie lange waren die Gesundheitsaktien jetzt in den letzten Jahren unter massiv unter Druck, ja?
Also, das war jetzt nicht so diese Aktie, die immer steigt, ja.
Also ich finde, die sind so heruntergeprügelt, dass man die mittlerweile eben auf breit davon kaufen kann.
Aber zu denken, das sind jetzt hier so die, ach ja, die Aktien schweigen ja immer und wird das ja früher immer so, auch Pharmaaktien kann man Öl sind mitten und weiße Papiere, weil die kann man immer kaufen und krank werden wir immer und getrunken und gegessen wird auch immer, das hieß es auch immer und dann plötzlich fallen die Diachos dieser Welt, weil dann eben vielleicht nicht mal so teure Alkohol getrunken wird, auch wenn du weiter gesoffen wird oder selbst nicht mehr so viel getrunken wird.
Also das ist ja die Nestis dieser Welt, alles, was schon mal als sichere Place, also da bin ich immer, so nach dem Aktien kannst du immer kaufen.
All das ist schon abrassiert worden, immer wieder in der Vergangenheit und deswegen, da bin ich am allervorsichtigsten, wenn, wenn dann Analysten sagen, das sind jetzt so diese Stagflationsaktien und also weil vielleicht auch in einer Stagflation dann an andere Stellen nochmal gespart, zum Beispiel bei Gesundheitsausgaben, die die Amerikaner zum großen Teil aus eigener Tasche zahlen wollen.
Guck mal, die Stagflattion, es gibt ja diesen wunderbaren Stagflationsindex, jetzt gucken wir mal, was der Maximal-Drawdown von diesem Ding war.
Und dann können wir ungefähr mal abschätzen, ob das jetzt möglicherweise eine Scheinlösung ist oder ob das zumindest unter Tordown-Gesichtspunkten eine vielleicht nicht so schlechte Idee ist.
So, gucken wir hier mal, zack.
Gibt es da ein ETF drauf?
Nee, leider nicht.
Also, das ist das Problem.
Dann kannst denen schon wieder mal gar nicht kaufen als Anleger.
Das ist ja immer so dieses, ja, ich kann jetzt nicht diese, wie viele Aktien sind es?
110.
110 kannst du mir alle einzeln kaufen.
Also der maximale Drawdown war 2008, 2009 nur.
Guck mal, nur 43.
Das war 2020, 43 Prozent.
Ja, 2009.
Und wenn du den globalen Markt genommen hast, würde ich sagen, 55 Prozent hat der, also hat 12% Punkte weniger verloren, 2, 8, 2, 9.
Ja, gut.
Aber 43 Prozent Kursverlust ist jetzt nicht irgendwie so eine Aktie, die nicht fällt.
Es fällt halt nicht so ganz so stark wie andere.
Und wie hoch bewertete Technologieaktien oder was auch immer.
Aber haben natürlich auch einen Rückschlagspotenzial.
Das sollte man sich schon bewusst sein.
Ja klar, Aktien haben immer einen Rückschlagspotenzial.
Und wenn du Von Novier kaufst, hast du auch ein Aktienrisiko mit drin.
Und nicht nur kannst du nicht sagen, du bist nur.
Ich sage ja auch nicht, dass der Vonovi jetzt eine sichere Play ist, ne?
Aber ich will dir ja bloß vermeiden, den Anschein zu erwecken, ja.
Dass man sagt, du hast ja gerade gesagt, du kaufst ja einfach Stoffflationaktien und dann kannst du dich hinweg.
Aber so nach dem Motto, ja, brauche ich mir nicht mal sagen, lege ich mich wieder hin und ja, das ganze Szenarien, die jugen mich doch nicht.
Also ich meine, dieses so runterspielen, das nerv mich jetzt einfach in der Geschichte, dass man nicht einfach mal drüber.
Nein, ich finde nur, es ist so, es ist so müßig, sich über irgendwelche Szenarien und sagen, da gibt es doch die McWoi und du sagen 150.
Ich bin bestimmt noch was.
Auch in jeder, bei jeder Aktienanalyse schreibst du drunter, was Analysten sagen.
Das ist genauso Kaffeesatzleserei letztendlich immer, weil es keiner vorhersagen kann.
Aber es gibt immer eben Versuche, sich an die Zukunft heranzutasten.
Aber es ist keiner kann es real vorhersehen.
Und jede einzelne Anleger macht mit seiner einzelnen Spekulation eben den Markt aus.
Ja, den Markt aus und eine Wette auf die Zukunft.
Und die Wettmärkte, wie sie auch Börsen sind, zeigen dann ein Bild, das eine gewisse Wahrscheinlichkeit abbildet.
Und so ist es beim Ölpreis.
Der Ölpreis zeigt halt heute, gestern Morgen noch 120 Dollar und zeigt irgendwie eine Versorgungsknappheit und dann zeigt er am Abend 80 Dollar und preist ein nahes Kriegsende ein.
Und die Wahrheit ist, glaube ich, vielleicht dazwischen, aber vielleicht auch noch auf der Oberseite.
Aber wenn morgen der Krieg vorbei ist, weil wir sie heute nochmal ordentlich gebommt haben, dann.
Vielleicht haben wir morgen so ein Kriegs.
Wir wissen.
Das ist ja das Problem.
Da da ein irrationaler Präsident da am Mode ist.
Der natürlich noch viel weniger zu berechnen ist.
Das nicht zu kalkulieren.
Das fällt mir so schwer, dass ich sage, dann tue ich es nicht.
So, das ist alles.
Mehr ist mehr, ich kann mir das im Kopf durchdenken und kann man sagen.
Ja, aber man kann schon mal überlegen, ob auch ein irrationaler Präsident einfach so sich von einem Schlachtfeld zurückzieht, nachdem irgendwie ein Krieg noch nicht zur Hälfte irgendwelche Ziele erreicht hat.
Glaube ich schon.
Wir haben in Venezuela bisher noch keinen demokratische Bewegung da in Gang gesetzt.
Wir haben einfach den Maduro rausgeholt.
Also ich meine, das ist schon ein anderer Einsatz, den sie im Iran gezeigt haben.
Man hat da wahrscheinlich auch unterschätzt im Iran, dass es, dass diese Garten etwas dezentraler agieren, dass es da viel mehr Leute unter Waffen gibt, dass es da, dass du dann nicht einfach einen nimmst und dann sagen alle so, oh, hoch, jetzt sind wir den Amerikanern halt und jetzt machen wir es so.
Das ist halt unterschätzt worden.
Warum das ich finde es auch irritierend, dass der Trump nicht mal den Kongress mit informiert hat, nicht mal die Geheimdienstinformationen, sondern einfach das aus eigenem Ding gestartet hat.
Ist irritierend, aber genauso gut wie er die Leute nicht informiert, als er angefangen hat, kann auch einfach das wieder beenden.
Das ist ja das Krasse an diesem Mann.
Und deshalb weiß ich nicht, was ich da handeln soll.
So.
Gut.
Dann haben wir diesen Iran-Krieg jetzt umrundet.
Kann man wirklich.
Bevor wir jetzt noch mehr Szenarien, die wir nicht einschätzen können hier.
Das Problem ist halt immer wieder, dass wir, dass du halt immer wieder eines anderen belehrt wirst.
Und das ist ein bisschen.
Aber das Börse.
Das ist das.
Aber du wüsstest meiner Materials spannend.
Aber wenn du dann irgendwie sagst, wir fahren das, dann hören die Leute vielleicht am Samstag und denken sich so, und dann wird über ein Szenario geredet, wo die Leute sagen, sagen wir, das haben die sich wirklich ausgedacht und du bist mittlerweile.
Haben wir jetzt Gedichtinterpretation von Goethe, da ändert sich da nichts mehr dran.
Wir machen einen Gedicht-Podcast hier.
Brauchen wir kein Börsen-Podcast mehr machen, wo sich Dinge auch mal ändern, um Gottes Willen, das ist ja oder Tierfutter-Podcast.
Tierfutter, genau.
Ich bin ja hier der Bär, der zum Hund ist.
Der Bär, der noch nicht mal ein Bär mehr ist, ja.
Also immer früher mal hätte der Bär hier ein ordentliches Podcast.
Nein, aber ich war ja immer so sehr auch noch, muss ich jetzt auch noch hier.
Nein, aber ich bin ja kein Bär, der irgendwie Thermabunde und Bär hier in einem sein, damit ich mit mir selber kennen kann.
Aber das macht intelligente Menschen aus, dass sie zwei unterschiedliche Sachen im Kopf aushalten können.
Um Szenarien abzubähtend und nicht irgendwie.
Das hilft, um Szenarien abzuwägen, ja.
Ach, vielen Dank.
Die kognitive Dissonanz, die kommt sicher, halten wenig Leute aus, halten nur intelligente Menschen aus, die dumm versuchen dann irgendwie sich einen Reim draus zu machen und sagen, ist schon so.
Und der Klärung hat beides und kann beide Elemente im Kopf bewahren und kann dann die Entscheidung.
Im Podcast hier, dass mich der Herr Chapit als ansatzweise klug bezeichnet.
Das ist ja schon mal ein Fortschritt, ja?
Weil du weil zwei Börsentiere in einem hingestellt haben.
Ja, genau.
Wenn ich einfach der Agnostiker jetzt bin und sage, heute bin ich gar kein Kind.
Heute lege ich mich auf auch hin.
Ja.
So, dann machen wir weiter.
Wir haben ja auch dieses Mal nicht eine rein monothematische Sendung gedacht, sondern wir dachten schon, dass du zumindest.
Ich dachte, dass ja nicht cool ein wichtiges Thema wäre, das würde ich jetzt eines anderen belehrt, aber gut.
Wir haben es trotzdem ansatzweise angerissen.
Und dann haben wir aber auch Boleon Bär uns überlegt.
Ja, so, da darf jeder hier vortragen.
Mein Bulle der Wache passt sogar auch so ein bisschen zum Thema, weil diese Branche jetzt natürlich auch im Aufwind ist im Zuge des Iran-Krieges.
Es geht mal wieder um Drohnen.
Ich bin ein großer Drohnen-Fan, wie vielleicht schon mal der ein oder andere hier gemerkt hat.
Und es gibt tatsächlich jetzt einen neuen Drohnen-ETF.
Das ist der Han ETF Drone Usage ETF Accumulating.
So, der ist seit seit dem 6.3.
kann der gehandelt werden.
Und ist quasi laut Han ETF der erste Europas erster Pureplay-Drohnen-ETF.
Und fokussiert sich auf drei Wachstumssäulen.
Militär, Zivilbehörden und kommerzielle Nutzung.
Dem ETF liegt zugrunde der Weta-Vee-Drone Usage Index.
Das ist halt dann einfach der Index, der zugrunde liegt, wie bei vielen ETFs, die einfach einen Index abbilden.
Und der verwendet eine nach eigenen Angaben spezielle Pureplay-Methodik, um eine Verbesserung durch große Verteidigungsunternehmen zu vermeiden.
Dieser ETF ist in Deutschland an der Xetra-Börse gelistet, auch in Italien.
Und kann, wie gesagt, gehandelt werden seit dem 6.3.
Hat einen relativ üppigen Aufschlag, also die Total Expense Ratio, die Kostenquote pro Jahr kostet 0,69 Verwaltungsgebühr.
Also 0,69 Prozent ist die Verwaltungsgebühr.
Das ist eben deutlich mehr als bei einem passiven normalen Indexfonds, der einfach einen großen Index abbildet.
Und so, ich habe nochmal nachgefragt, wie das jetzt genau aussieht mit diesem Ansatz, den sie da verfolgen.
Und daraufhin haben sie mir auch nochmal geantwortet, dass der ETF dann eben einen regelbasierten Index abbildet, der Unternehmen erfasst, die in erheblichen Maße in der Entwicklung, Herstellung und den Basistechnologien von unbemannten Flugsystemen tätig sind.
Und dann haben sie eine Methodik entwickelt zwischen reinen Drohnenunternehmen und diversifizierten, etablierten Unternehmen, bei ihnen beide zu investieren.
Und das heißt konkret, also sie haben so eine Verteilung, dass sie PurePlay, zum einen Pureplay-Unternehmen auswählen, die über 50 Prozent der Umsätze aus Drohnen oder entsprechenden Schlüsseltechnologien erzielen und auf der anderen Seite, dass sie bei diversifizierten Unternehmen, da achten sie darauf, dass über 20% Umsatzexponierung oder dedizierte UAIV, also Drohnengeschäftsbereiche sind.
Und dann ist der Allokationsrahmen, dass sie sagen, 80% der Allokation gehen dann in die Pure-Play-Unternehmen und maximal 20% in diversifizierte Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungsunternehmen.
So, und dann haben sie mir auch noch die 10 größten Positionen geschickt.
Die kann man jetzt zumindest habe ich nichts gefunden, wo man die öffentlich einsehen kann.
Und das sagt dann einfach sehr viel aus, wie dieser, wie dieser ETF aufgestellt ist.
Aktuell die größte Position ist Redcat Holdings und die hat 24 Prozent schon mal Gewicht.
Das liegt sicher daran, dass Redcat zuletzt ja gerade im Zuge des Iran-Kriegs massiv angestiegen ist.
Sie haben am 2.03.
zum Beispiel nach Kriegsbeginn 17 Prozent gemacht an einem Tag alleine und sind daraufhin dann in der letzten Woche auch noch auf ein neues Allseiter hochgestiegen.
Und die haben ja eben ein bisschen US-Unternehmen und haben eben auch Verteilungdrohnen und Kriegsdrohnen im Angebot, zum Beispiel die Black Widow, eine taktische Aufklärungsdrohne für die US-Armee und viele andere im Rüstungsbereich.
Also Redcat ist gerade die größte Position, 24 Prozent.
Dann haben sie Onders mit 16,7 Prozent gewichtet.
Die sind auch zuletzt gut gelaufen und haben auch eine zuletzt eine Fusion mit Mistral, Verteidigstleister bekannt gegeben.
Dann, was haben sie noch?
Aero Pironement oder Aerovion, die hatte ich auch schon mal lange mal als Symbolle hier vorgestellt.
Hat auch mal bei Cathy Wood immer wieder mal gekauft.
Die haben eben auch so viele Drohnen aus der Landwirtschaft, aber auch im Verteidigungsbereich.
12,3 Prozent und dann mit 12,3% ebenfalls auf Platz 3, Platz 4.
Defner Aktie.
Die Daphne-Aktie, E-Hang, ja, die Passagierdrohne aus China mit 12,3% gewichtet.
Dann haben sie noch Unusual Machines Triin, Aero Group Holdings, Dragonfly 2,4%.
Jetzt wird es deutlich weniger von der Gewichtung her.
Und dann kommen so so andere, eben, wo man, wo sie diversifizierte Unternehmen, genau, Palantir mit 2,25% und General Electric ist auch mit drin, mit 2,3%.
Aber das sind dann eben diese diversifizierten Luftraumfahrtverteidigungsunternehmen, Palantir kann man sich ja auch als Verteidigungsunternehmen einstufen.
RTX ist auch mit 1,8% drin.
Also, das sagt jetzt schon sehr, sehr viel über die über diese Ausrichtung dieses ETFs aus und der wird einmal vierteljährlich neu gewichtet.
Dann werden also die Gewichtungen wieder angepasst.
Aber jetzt sieht man, offenbar ist da schon mal einiges doch von der Ursprungsposition dann doch ganz schön gestiegen und deswegen ein Redcat mit so einer starken Gewichte.
Ich finde es eine spannende Sache, weil wie gesagt, so nach meinem Geschmack da viele drin sind.
Und ich finde vor allem dieses doch sehr Pure Play-mäßige, was drin ist aktuell, natürlich sehr verteidigungslastig, aber wir sehen ja wieder, wie entscheidend die Drohnentechnologie auch in diesem Krieg im Iran ist und wie entscheiden sie im Ukraine-Krieg ist und wie entscheiden sie in allen Verteidigungs- und in allen Kriegen, die einfach momentan sind und über Kriege hinaus eben im Zivilbereich ist die Drohnentechnologie einfach eine der wichtigsten Robotiktechnologien momentan und das im Zusammenhang natürlich noch mit künstlicher Intelligenz und so weiter.
Also, das ist, ich meine, das ist ein Bereich, wo man einfach dabei sein sollte.
Und kann das natürlich mit eigenen Ideen sein und man kann das eben auch mit diesem BioPlayer ETF sein, der jetzt eben seit ein paar Tagen erst gehandelt wird.
Und ich sag nochmal, wie er heißt.
Das ist der Han ETF Drone Uses ETF.
Und es gibt leider keine Wertpapierkennung mal, nur eine E-SIN.
IE 0003X W 1218.
So, das gibt doch nicht.
Hast du eine.
A4, 2,3 E5.
Ist eine, okay.
Also kannst du auch, du kannst auch auf der Seite dir die ganze Position runterladen.
Eine Excel-Datei.
Hast du alle.
Was weißt du, siehst du auch, dass du beispielsweise Rheinmetall mit dabei hast.
Aber leider nur sehr klein.
Oder Leonardo oder andere Sachen.
Auf jeden Fall spannend.
Der ist auch ein, das ist ein High Beta.
Also, es gibt ja auch ein konkurrierendes Ding, der heißt, dass der Jedi von, ich glaube von Eck, der auch so ein bisschen Raumfahrt und Drohnen und sowas hat und der läuft halt so ein bisschen, wenn man den auf Steroiden haben will, dann nimmt man den, den du ja wollst.
Ich habe mir gerade die Chart angewogen.
Wow.
Man kann dir den Index weiter zurück sich angucken und der ist schon sehr volatil.
Aber da hat man halt wirklich mal das, was man will und nicht immer diese Palantiers und diese Schwergewichte, die einem das versauen.
Ich finde das eine coole Idee.
Und es gibt auch noch von Distant Tree jetzt auch einen neuen, habe ich hier gerade gesehen.
Der heißt aber Wisdom Tree Physical AI, Humanoids und Drones.
Also da geht es halt nicht reinrassig, da hat man halt wieder irgendwie.
Aber es scheinen viele jetzt diese Idee zu haben, dass man, dass man hier sowas mal angucken soll.
Cool.
Coole neue, coole neue ETF.
Aber eben kein Basisinvestment.
Das ist wirklich nur ein Satelliteninvestment im wahrsten Sinne des Wortes.
Ja, so ein kleiner Drohensatellit, ja, der da rumfliegt.
Und das ist eine Beimischung und aber nicht mehr.
Aber das Gute ist, dass man da jetzt nichts sollen, ist das erklären kann, weil E-Heng ja die weitesten entwickelte Passagierdrohne ist, ja, jemand, die ich schon häufig hier vorgestellt habe, die auch massiv zurückgekommen sind.
Also das ist ja, die haben so weit in der Zulassung fliegen, ja schon mit autonomen.
Also Flugtaxi ist mit, wird auch als Drohne gesehen.
Ja, klar, das sind Militär-Zivilbehörden kommerzielle Nutzung.
Das sind alles mit drin.
Das sind keine reinen Militären, aber das sind wirklich Drohnen, weil es autonom fliegende Passagierdrohnen sind.
Nicht wie bei Archer oder was auch immer, wo man quasi eine.
Das sind Flugtaxis, wo ein Pilot fliegt oder Choby Aviation.
Die haben ja alle noch mit Piloten an Bord, aber bei IHeng ist es wirklich ein reines, autonom fliegender Zweisitzer, der quasi entweder natürlich auch per Fernsteuerung, aber auch autonom selbst Routen fliegt und mit Passagieren, ja, das ist klar.
Und die fliegen in China schon, ne?
Also das ist, sie haben ihre Zulassungen und so weiter, das sind ja natürlich noch nicht sogar einen ganz großen Durchbruch, weil das halt doch immer noch immer, keine Ahnung, mehrere Stufen und so weiter, aber sie sind schon in Betrieb, auch im kommerziellen Betrieb und sind in China da schon in Betrieb.
Aber die Aktie ist zuletzt auch wieder kräftig zurückgekommen.
Und aber wie gesagt, ist hier mit dabei und deswegen finde ich es halt spannend, dass es jetzt mal eine andere spannende Mischung ist und nicht wieder Thoby Aviation, die ja ein Mehrfaches dessen ausmachen, was E-Heng an Marktkapitalisierung hat.
Also spannende Mischung, die da, die da in diesen ETF zusammengeppelt worden ist.
Und wie gesagt, die Gebühren sind jetzt nicht günstig, kann man sich alles selber nochmal gemacht haben.
Das ist noch heute eine ganz hässliche Geschichte in der FAZ zu Thema Gebühren und ETFs, dass jetzt die angeblich die Neobroker bei den ETF-Anbietern nach Bestandsprovisionen nachfragen.
Das war nicht schon so, weil ja demnächst ab Mitte Juni darfst du ja kein Payment for Order Flow, wird ja verboten, dass es von der Börse, über die du die Wertpapiere handelst, einen Kickback kriegst, das wird ja jetzt untersagen, dann wollen die halt jetzt wohl, so stand so wie sie der FAZ-Geschichte drin, von den ETF-Anbietern eine gewisse Bestandsprovision.
Das ist natürlich wie eine 0,69 hast.
Du kannst natürlich locker 03 als Bestandsprovision runterkriegen.
Wenn du allerdings ein ETF hast, der irgendwie fünf Basispunkte hat oder 0,05 oder der zehn hat mit 0,1, da ist es schwierig, noch irgendwas rauszuholen.
Aber das sind ja eigentlich die großen ETFs, wo auch irgendwie Volumen drin ist.
Und naja.
Also ich finde es auf jeden Fall eine spannende Diskussion, müssen wir mal aufpassen, was da passiert und ob da gegebenenfalls auch die Schönheit von ETFs plötzlich nicht mehr so schön ist, weil da eben noch jemand mitverdienen will, wobei ich es ja verstehen kann, als Neobroker brauchst du irgendeine Finanzierung und so.
Alles ohne Finanzierung.
Genau, und das ist genau der Punkt.
Und nachdem die EU das eine Finanzierungsmodell, zumindest bei den Aktien kaputt gemacht hat, müssen sie einfach auch gucken, wo sie bleiben.
Und jeder kann sie ja dann an wen auch immer für einen anderen Broker suchen, wo er meint, günstiger zurechtzukommen.
Also, ich meine, das ist schön im freien Markt und wir haben wirklich ein sehr Wettbewerbsintensiven Markt in Deutschland unter den Brokern, dass das wirklich so ein bisschen.
Weil der Trade Republic hat ja auch gesagt, sie wollen dann irgendwie möglicherweise eine andere Handelsplattform, möglichst eine eigene haben.
Scalable hat ja schon so eine eigene Börse sich gekauft, um dann da das zu integrieren, vertikal.
Ich bin mal gespannt, wie dieses neue Zeitalter dann genau funktioniert und wer dann da wirklich noch mit mit ohne Gebühren mit ohne.
Das hat meine Söhne immer so gesprochen, mit ohne Gebühren Sparpläne anbieten kann.
Wir werden es beobachten.
Genau, wenn es genau so ist.
So, wir beobachten auch was anderes.
Wir kommen zum Beispiel Bär der Woche und da geht es um die Rentenerhöhungen 2026.
Da war ja eigentlich im Gespräch, dass sie ab, es geht ja immer ab Juni, Juli, also Ende Juni, also Anfang Juli, dass die Rentenerhöhung nur 3,73 sein sollte, wobei ich 3,73 bei einer Inflationsrate von zwei schon sehr üppig finde.
Aber es ist dann doch nochmal üppiger ausgefallen.
Und zwar bekommen die 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner ab Juli 4,24 Prozent.
Und das ist deutlich mehr, nämlich 50 Basispunkte mehr als 2025.
Da waren sie nämlich 3,74%.
Und jetzt muss man natürlich fairerweise sagen, da geht nicht die Frau Baas hin und sagt, hab ich noch ein bisschen mehr, sondern das wird berechnet aus den Löhnen.
Jetzt sind wir hier in eine Branche, wo die Löhne nicht so dynamisch steigen.
Da gibt es andere Branchen.
Null.
Genau 4,2 Prozent.
Mehr sind die Renten gestiegen als unsere Löhne.
Deswegen.
Und zwar seid, aber auf bei der Branchenauswahl.
Deswegen, aber das steht die anderen Branchen erst noch bevor.
Die Diskussion.
Also ich glaube, wenn man sagt, KI-mäßig.
Ja, der öffentliche Dienst ist ja keine Branche.
Natürlich, da könntest du ja KI auch einsetzen.
Also ehrlich gesagt, da kannst du richtig was.
Das ist ja unter Bestandsschutz des Staates.
Das ist das Problem.
Hat ja mit Wirtschaft nichts zu tun.
Ja, genau.
Deswegen ist das ja Staat.
Jetzt wird halt geguckt, was die Reallöhne zugelegt haben.
Und die haben halt im vergangenen Jahr relativ deutlich zugelegt und so kommen wir halt zu diesen 4,24 Prozent.
Und warum ist es mein Bär der Woche?
Naja, wir haben jetzt schon ins Rentensystem Zuzahlungen von weit über 100 Milliarden.
Es wird weiter steigen, weil wir ja noch die Mütterrente gegönnt haben und weil wir ja die Haltelinie uns noch gegönnt haben.
Und man hätte ja jetzt einfach mal sagen können, okay, solange wir noch nicht die Rentenreformen, wo er die Rentenkommission noch tagt und wo du ja demnächst ist, machen wir zumindest, setzen wir diese Rentenformel aus und sagen, liebe Renterinnen und Rentner, ihr kriegt zumindest einen Kaufkraftaus.
Weil, und da muss man sagen, was ist die Idee dahinter, warum die Renten an die Löhne gekoppelt sind?
Es ging immer darum, dass die Renterinnen und Rentner auch am Produktivitätsfortschritt und am Wohlstandsfortschritt aller teilhaben sollen.
Weil ja klar ist, wenn du Produktivitätsfortschritt und Wohlstandsfortschritt hast, dann musst du auch da etwas kriegen, weil sonst steigen die Preise ja irgendwie den Sachen, wo du vielleicht auch mit teilhaben willst, stärker und dann kannst du da nicht mehr mitmachen als Renner.
Das ist die Idee.
Problem ist nur, wir haben in Deutschland kein Produktivitätsfortschritt, wir haben sogar negative Produktivität.
Und die Lohnanhebungen kommen zum Gute nur dadurch zustande, weil wir im öffentlichen Dienst einfach Menschen sagen, dann legen wir die Arbeit nieder und machen nichts.
Und da kommt halt ein Großteil dieser Lohnzuwechsel hin in anderen Branchen.
Wir haben ja heute VW-Zahlen gehabt, wo ja auch wieder Arbeitsplatzabbau ist und so weiter.
Da wird ja eher abgebaut.
Und da gibt es natürlich auch Lohneinstiege im privaten Sektor, aber da ist ein Arbeitsplatzabbau auf der gleichen Ebene da.
Und da muss man schon sagen, das ist auch dann kein wirklich Wohlstandszuwachs, wenn du vielleicht in der Privatindustrie ein paar Prozentpunkte über Inflation kriegst, aber gleichzeitig Jobs abgebaut werden, dann machen halt weniger Leute die Sache.
Also insofern würde ich sagen, die wirtschaftliche Lage in Deutschland und die ganze Situation ist nicht dazu angetan, dass man hier irgendwas verteilen kann, was vielleicht irgendwelche Menschen im öffentlichen Dienst rausverhandelt haben, die keinen Arbeitsplatzabbau fürchten müssen.
Und deswegen finde ich das ein völlig falsches und fatales Signal.
Und diese 4,2, die man jetzt macht, die gehen ja immer weiter.
Die sind ja, die sind gemacht und darauf basiert dann im nächsten Jahr wieder.
Und wenn ich irgendwann versuche, das rückgängig zu machen und man will niemanden einen Minusjahr machen, das ist ja immer was, was keiner gerne mag, wenn er einfach mal weniger hat.
Also, die sind auf jeden Fall eingeloggt.
Und das finde ich halt das brutal.
Und wenn man so viel 4,2 da macht, dann ist das nochmal eine brutale Zuwachs, der uns irgendwann auf den Füße fallen wird.
Und deswegen ist das für mich in der Situation, wo es uns nicht so gut geht und wo es nichts zu verteilen gibt, völlig, völlig irre.
Und deswegen ist das auch mein Bär der Woche.
Das finde ich auch.
Das ist wirklich, als diese Eilmeldung letzte Woche über die Ticker ploppt, ich traute meine Augen nicht.
Ich meine, 4,2 Prozent oder 100%.
4,24, bitte so.
4,2,4.
Aber gerundet 4,2 weniger.
Und also das ist wirklich.
Und da geht es wirklich um Summen.
Da geht es um Summen.
Um richtige Summen.
Und das ist krass.
Und das eben in einer, bevor man eine, wie du gesagt hast, also ich finde, da hätte man, bevor man eine Reform macht, da kann man dann einfach mal sagen, okay, statt dass man vorher nochmal wirklich hier Kamelle raushaut und sagt, und jetzt hinterher müssen wir dann die Sparbremse ziehen.
Dass man vorher sich ehrlich gemacht hätte und gesagt hätte, okay, wir wollen eine Reform machen und deswegen verzichten wir einmal auf sämtliche Rentenbesserstellungen und aussetzen lassen.
Du hättest sagen, genau, setzen wir auf, wir auch nicht.
Wir bleiben, wir friern, ein Status quo ein.
So, so und wegen mir Inflationsausgleich finde ich okay, ja, weil soll ja auch keiner schlechter gestellt werden.
Aber am Produktivitätsfortschritt, also ich weiß nicht, wie gesagt, seit wie lange wir kein Produktivitäts, also kein Angleich mehr bekommen haben, seit Jahren.
Das ist unser Problem.
Ja, aber es ist trotzdem aber nur ein Beispiel dafür, wie es uns geht, wie es andere Branchen, die demnächst von KI disruptiert werden.
Also, was denkst du, was du noch von Lohnverhandlungsspielraum hast, wenn Kollege KI da plötzlich hingesetzt wird.
Ich hätte ihn hören, weil ich durch KI so viel Bad.
Du bist ja natürlich.
Dann kannst du hingehen und kannst sagen, guck mal, Freunde, mein Output ist ja.
Wie stark ist dein Gehalt durch deinen Output jetzt gestiegen, eigentlich?
Der wird es demnächst steigen, da kannst du ganz sicher sein.
Da kannst du ganz sicher sein.
Wenn hier unser Verlagsgeschäftsführer zuhört.
Also sagen wir da, wenn du hier zuhörst, da kannst du ganz sicher sein.
Also der Chair ist dem, du hast mir scheiße geil, die Börse abgehabt hier, setzt sich aus hier.
Wenn die Idee ist, dass wir in einem Unternehmen arbeiten, in dem Entrepreneurship gelten soll, dann musst du auch, wenn jemand.
Entrepreneur so bezahlen.
Wenn jemand tätig wird und eine Beteiligung.
Plus-Output hat, muss da auch aus diesem Plus-Output was rauskommen.
Yes, yes.
Wir haben uns jetzt eine neue Zeitung gekauft, jetzt ist leider gerade nichts drin.
Aber die hat einen guten Cashflow.
Alter, wenn du da siehst, die hat nämlich eine Rendite von 23 Prozent.
Das ist wie Jo Ackermann.
Du erinnerst dich, der wollte 25, da ist er ausgelacht worden für.
Und wir haben jetzt hier eine Zeitung, die genau das hat.
Das ist die Joacamann-Ding.
Das ist gar kein Problem mehr, wenn du Gehalt so hören.
Nee, das kannst du aus dem.
Cashflow von den Briten dir zahlen.
Daily Gewinn.
Sie haben jetzt hier kein positiven Cashflow, aber du kannst dann ja sagen, das haben wir jetzt.
Und zack, kommt es rüber.
Über die über die Umverteilung, ja.
Ja.
Ich würde vermuten, dass sie genau das gemacht haben, damit sie die Chairbits auszahlen können.
Wahrscheinlich.
Ja, ja.
Aber es ist auf jeden Fall eine sehr lukrative Geschichte.
Ich habe auch meinen Augen nicht getraut, dass ich mir die Zahlen angehört habe, wow, das ist aber für ein Medienbusiness ein sehr ordentliche Angelegenheit.
Und wenn du so viel Free Cashflow erwirtschaftest, dachte ich mir, es ist nicht schlecht.
Insofern, Herr Defner, würde ich sagen, vielleicht fällt für dich auch noch was ab.
Der Chabitz hat schon.
Chabitz hat schon.
Der Free Cashflow ist ja auch nicht so.
Die ist ja bei mir gebucht.
So sieht's aus.
Dann würde ich mich weiter mit Spekulationen abmühen.
Und damit versuchen, mit dem mageres Gehalt etwas aufzupräsentieren.
Und bei der Böse-Leige-Preise retten, ja.
Ich kann hier auf den Cashflow von der Insel hoffen soll.
So, das wollte ich mal kurz erteilen.
Zum Teil auch eine meiner Aktien heute wieder massiv einbrechen.
Aktuell sind es, und die kriegt gleich dafür mal meinen Bier der Woche.
Das ist auch eine von meinen 23% war sogar noch eine Idee, der 26 Ideen für 26, ja, war auch darunter.
Aktuell 23%, noch keine 26%, aber 23% ist.
Meine Gehalte her, Herr Human, gehst du hin und sagst nicht, nicht du machst mehr, sondern du sagst, hallo, gucken sie mein Depot an.
Hier läuft nichts.
Ich brauche einen Ausgleich, ja.
Also kannst du mit Gerechtigkeit kommen.
Ja, genau.
Und ein Deckel.
Es muss ja ein Depot-Deckel her.
Also das unter diesen Deckel sollte man Depot nicht fallen.
Mindestens.
Mindeste.
Mindestraum.
Wenn du morgen über die Schmidt-Depot und du musst ja überlegen, wie oft der BVG gestreikt und du musst dich irgendwo unter niedrigen Bedingungen ins Büro kommen.
Scharnsatz, widrigste Bedingungen, ja, Risikozulage.
Leider ist wegen weniger Geschichte als Arbeitnehmergeschichte.
Ein Depot ist ja auch nur Spesen hier für den Podcast.
Stimmt.
Damit wir hier was zu erzählen haben.
Du hast recht.
Das ist eigentlich einfach dein Einsatz.
Den musst du abrechnen können, zumindest wenn es negativ ist.
So, mein Bär der Woche.
Also, zurück zum Ernst der Geschichte.
Ist Biotech, die heute wirklich 23% abschmieren, weil es wirklich heute eine Hammer-News gab.
Heute Morgen ein paar Einmeldungen verkündet es auch nicht so oft, dass einem Wirtschaftsunternehmen oder Unternehmensnachrichten ein paar Eilmeldungen über die Eintouren verteilt werden.
Heute Morgen war das so.
Dass, da hieß es, die Gründer von BioNTech, Ugur Schachin und Öztram Thyrici wollen sich aus der Führung der Mainz-Biotech-Firma zurückziehen und ein neues Unternehmen gründen.
Und das ist halt wirklich ein Hammer.
Die beiden sind ja nun Biotech, die Personifizierung.
Wir erinnern uns an die Corona-Geschichte, als sie im Schnellverfahren einen Corona-Impfstoff an den Start gebracht haben und damit weltweit eigentlich zu Stars wurden.
Vor allem aber in Deutschland natürlich, weil sie schnell diesen Impfstoff entwickelt haben, weil sie damit Biotech groß gemacht haben und ganz, ganz viel Geld gescheffelt haben und die Adresse an der Goldgrube in Mainz dann Wahrheit geworden ist.
Und ja, und das waren die Innovatoren, die Forscher, die vorne standen und jetzt, jetzt gehen sie.
Ich traute meinen Augen wirklich nicht, als ich diese Schlagzeile heute gelesen habe.
Und bis Ende 2026 sollte Managementwechsel erfolgen.
Sie wollen eben dann quasi ein neues Start-up gründen, das sich auf die Erforschung und Entwicklung von mRNA-Innovationen in der nächsten, der nächsten Generation konzentrieren will.
Und sie wollen dazu auch einige sogar Patente von Biotech mitnehmen in diese neue Phase.
Und auf der anderen Seite kriegt BioNTech dann eine Beteiligung an diesem neuen Unternehmen, also quasi eine Ausgründung aus BioNTech mehr oder weniger.
Und das kann natürlich auch eine Erfolgsgeschichte sein, aber auf der anderen Seite verlieren sie halt die zwei prominenten Köpfe, die eben Aushängeschild dieses Unternehmens waren.
Und entsprechend ist jetzt die Reaktion der Aktie.
Und Biotech selber will sich dann eben künftig, so heißt es, stärker auf eine wachsende Pipeline an Produktkandidaten in der späten klinischen Entwicklung fokussieren.
Sie haben ja auch CureVac übernommen, das hat mir auch schon ausführlich immer wieder hier besprochen und berichtet, auch zusammen mit einer unserer Lieblingshörerinnen, ja, die immer regelmäßig in der Weihnachtsfeier dabei ist und die uns da aus dem Unternehmen auch immer wieder aus erster Hand etwas erzählt hat.
So, und ja, und jetzt sagen sie halt, sie wollen eben eine neue Phase eintreten.
Biotech, so sagen sie im Handelsblatt, geht in die nächste Lebensphase und bereitet sich auf ein industrielles Pharmamodell vor, das ist notwendig und sinnvoll, aber nicht das, wofür unser Herz schlägt, haben sie der Zeitung gesagt.
Sie sehen sich also weiter eher als Forscher und eben vielleicht weniger eben als Manager.
Und in dem Bericht werden dann auch Unternehmenskreise zitiert, die dann sagen, hinter dem Wechsel steht auch die Entwicklung des Unternehmens vor vom Forschungsstart-up zum Pharmakonzern, der andere Strukturen und ein anderes Management benötigt.
Also von daher ist meine Haltung jetzt so ein bisschen gespalten, weil ich denke, sie sind so prominente Aushängeschilder und waren natürlich eben auch die Gesichter von BioNTech.
Das ist einfach wirklich wie Steve Jobs bei Apple, Elon Musk bei Tesla.
Und so ein Weggang ist dann einfach, da ist dann schon wirklich, geht die DNA eines Unternehmens, um es jetzt mal in der Sprache dann auch zu sagen.
Die Forschungs-DNA.
Und so weit, dass sie jetzt so ein etabliertes Pharmaunternehmen sind, die irgendwie ewig viele Medikamente am Start haben, die richtig schön Cashflow produzieren, sind sie ja eben auch nicht, sondern sie sind ja gerade in der Forschungspipeline, die müssen noch marktreif gemacht werden.
Und aber auf der anderen Seite erfordert das halt vielleicht doch wiederum andere Skills.
Du musst jetzt eben Forschung, nicht Forschung vorantreiben, sondern musst jetzt die Produkteinführungen vorantreiben.
Du musst medizinische Studien machen und danach irgendwelche Deals mit irgendwelchen großen Pharma, Pharma Riesen weltweit machen, um deine Produkte zu vermarkten.
Und vielleicht ist es dann irgendwie auch ein ehrlicher Schritt.
Also, das ist so mein zweiter Gedanke, dass es vielleicht doch gar nicht so schlecht ist und dass sie vielleicht, so hat man sie ja auch immer kennengelernt, als sehr, sehr uneitel Menschen, die nicht so diese ganz großen Egos haben, sondern doch eher die stillen Forscher sind, die stillen Helden in diesem Land.
Und vielleicht ist es einfach auch konsequent und hier nicht am Stuhl zu haften, was man ja vielen Männern immer vorwirft.
Und man hat ja immer wieder oft gesehen, dass es oft bei Startups die Gründer dann nicht schaffen, dann das Ruder weiterzugeben und quasi an einen Manager der nächsten Generation, der das Unternehmen in der nächsten Generation führen kann.
Und von daher, ja, finde ich schade, dass die Aktie heute so einbricht.
Und ich finde es schade, dass sie gehen und komplett aus dem Vorstand, das wäre ja auch so eine Zwischenlösung gewesen.
Warum können sie denn nicht sozusagen Forschungsvorstand bleiben?
Man muss ja vielleicht nicht unbedingt Vorstellungsvorsatz, aber warum kann man nicht dann Forschungsvorstand bleiben und sagen, okay, wir machen trotzdem auch die Forschung, die innovative, neue mRNA-Generation erforschen wir auch, ihnen quasi bei Biotech und machen da irgendwie eine dritte Generationsforschung auf, was auch immer.
Das finde ich schade.
Auf der anderen Seite finde ich es dann auch konsequenter zu sagen, okay, aber es ist eine neue Stufe in der Unternehmensgeschichte und wir lassen los und ich hoffe, dass es im Sinne des Unternehmens ist.
Und ich halte auf jeden Fall meine Biotech-Aktien weiter.
Und vielleicht ist es jetzt auch dieser Rücksetzer, der vielleicht auch so ein Schock-Rücksetzer ist, auch nochmal eine gute Einstiegsgelegenheit für Leute, die sagen, hab ich verpasst immer und sie haben ja eine große Pipeline und die Hoffnung ist ja, dass sie eines Tages eben ein Krebsmedikament marktreif machen.
Und das könnte natürlich dann auch wieder neue, neue Sprünge nach oben bedeuten.
Aber heute ist es erstmal ein Tag des Abschieds, ein nicht trauriger Tag für BioNTech.
Ich glaube, alle Mitarbeiter werden das bestimmt auch so empfinden.
Und weil da natürlich auch viel Identifikation dann verloren geht.
Und vielleicht nehmen sie auch die besten Köpfe mit zu ihrem neuen Unternehmen, das weiß man ja auch nicht.
Das ist ja immer so eine Gefahr bei Forschern, die sind ja auch scheu wie ein flüchtiges Re.
Und da kann es schon Umweltungen geben.
Also das kann man, glaube ich, von außen nicht so.
Deswegen, ja, zwei Herzen schlagen hier in der Plus über Brust, aber nicht geht.
Aber die Reaktion des Marktes, die ist ganz eindeutig, dass man das eben nicht tonoriert.
Auf der anderen Seite, wenn man sich dann eben Apple nach Steve Jobs ausscheiden, dann gesundheitsbedingt damals und seiner Bildung.
Aber da war das iPhone da.
Da war das iPhone da.
Das ist der Unterschied.
Das war schon geboren, ja.
Und hat auch schon Geld verdient, ja.
Ja, er ist da das noch nicht da.
Das ist das ärgerliche.
Das wäre schöner gewesen, wenn jetzt wirklich so ein Cashflow-positives Unternehmen gewesen wäre.
Genau, die Krebspipeline und jetzt können wir uns vorher.
Ja, und jetzt gehen wir raus.
Es ist ja schon ein bisschen früh.
Das wäre die Analogie zu Apple gewesen.
Ich finde das.
Ich kann es sehr gut nachvollziehen.
Und ich frage mich, wie ich habe ich die Aktie verkaufen soll.
Ich habe die auch noch aus alten Zeiten.
Ich habe zwar ein Gute gewinnt, da habe ich damals verkauft, aber das ist halt das, was ich jetzt noch drin habe.
Ich habe die sogar aufgestockt in den Tiefs immer wieder und schon wieder ein bisschen grüße.
Aber du brauchst wirklich das Herz Brain dieses Unternehmens und die Leute, das war alles auf die ausgelegt.
Und wenn du mit Leuten gesprochen hast, warum BioNTech?
Weil die einfach so wahnsinnig sind und einfach so diese Geschichte ver und das kriegst du nicht wieder hin.
Und dann hast du vielleicht, vielleicht ist es ein Eingeständnis, das ist doch nicht richtig klappt, dass es so weiß ich nicht, so Alef Alpha, machst du halt eine IT-Bude draus aus einem eigentlichen geilen KI-Ding und vielleicht machen sie jetzt aus BioNTech irgendwas anderes, weiß ich nicht mehr hingehen.
Ich bin da irgendwie, ich muss darüber nachdenken.
Ja, ich glaube, es ist schon was anderes bei Alif Alpha, weil ja eher das Scheitern vorher und dann hat man auch die Gründer rausgedreht.
Ja, aber was ist denn das jetzt bei?
Was ist denn das?
Das ist auch eine kritische Phase.
Natürlich kannst du immer sagen, vielleicht wissen die auch mehr.
Du hast so viele Sachen in Phase 2 und ein paar, glaube ich, auf Phase 3.
So hast du verschiedene Sachen.
Und jetzt fragst du dich, warum gehen die jetzt?
In der ganz kritischen Phase, wo eigentlich stellt das Ding doch hin und es ist ja auch mit deren, das ist ja auch deren Ansehen, deren Vertrauen.
Du gehst zum Regulator und sagst, guck mal, ich habe damals schon das gemacht.
Und ach, da sind die, ja, ja.
Ja, ich glaube nicht.
Also ich glaube, da ist der Regulator, der jetzt sagt, ah, kommt, sie haben uns damals in Corona gerettet.
Das ist schon cool.
Das ist schon ein besseres Event.
Oder ich weiß, ich bin auf jeden Fall, mich hat die Meldung geschockt.
Ich fand das wirklich.
Ich schockierend fand ich es auch, ja.
Ich fand das wirklich krass und fragte mich, warum?
Und klar, ich kann verstehen, dass du als Forscherteam keinen Bock hast, ein Unternehmen zu Mensch, hast du ja genauso in großen Firmen, wo es irgendwie so Karrieren als Experten nicht gibt.
Und du musst dann, wenn du Chef bist, den Dienstplan machen und denkst dir so, nee, Dienstplan will ich eigentlich nicht machen, ich will ja hier mein Content machen oder meinen Kram machen.
Und das ist immer noch ein Problem.
Aber du hast ja gesagt, was man machen kann.
Und ich verstehe nicht, warum man dann nicht sagte, hey, Alltagsgeschäft macht X oder Y und die machen halt einfach eine Abteilung, die ist irgendwo oder sind sie, können sie frei agieren, wie sie Bock haben und fertig ist.
Da muss noch was anderes im Hintergrund sein.
Vielleicht haben sie auch kein Bock, sich unter so einem Börsenstress wieder zu begeben.
Es gibt ja auch viele, die haben da keine Lustes.
Täglich gewichtet zu sehen.
Ja, aber es ist halt schon.
Das war ja mit den Börsengarn schon vor allem.
Ja, aber das ist ja alles.
Es kann ja sein, dass du das ätzend findest, dass du irgendwann sagst, ey, dieser tägliche, täglich klebt dir jemand ein Preis dran und ich sehe täglich, dass ich nicht, ich will mich nicht um so ein Mist kümmern.
Die Leute sollen mich nicht komisch angucken, weil die Aktie wieder gefallen ist.
Sondern wir wollen einfach das machen, was wir können forschen.
Und wollen dann ein Ergebnis bringen und vielleicht sagen, für mich ist das fraglich.
Aber es gibt Fragen auf jeden Fall.
Ja.
Und gut.
Schade.
Schade.
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Jetzt mal ehrlich.
Also manchmal sieht die Wohnung nach einer turbulenten Woche so aus, als wird man am liebsten einfach ausziehen, oder?
Oh ja.
Aber wenn du jetzt darüber nachdenkst, einfach das Licht auszuschalten und so zu tun, als wäre nichts, habe ich einen Tipp für dich.
Die DM-Marken, denk mit und Profissimo.
Aha, denk mit und Profissimo?
Ja, genau.
Denk mit ist dein Profi beim Waschen, Putzen und Reinigen.
Es gibt einfach alles.
Vom Waschmittel über den Allzweckreiniger bis hin zum Spülmittel.
Und Profissimo?
Ist der Allrounder im Haushalt.
Von Staubwedel über Raumdüfte bis zu Kerzen und Geschenkpapier.
Also perfekt, wenn du dein Zuhause nicht nur sauber, sondern richtig gemütlich machen willst.
Das klingt ja nach einem Dreamteam für den nächsten Frühjahrsputz.
Ganz genau.
Die DM-Marken bekommst du nur bei DM.
Im DM-Markt auf dm.de und natürlich in der DM-App.
Das ist eine große Geschichte, eine große Idee.
Er war ja auch mal die Idee, dass es mal eins der größten Unternehmen werden könnte.
Ich weiß noch, 500 Milliarden.
Market Cap war auch mal im Gespräch von einem großen Experten, aber did not happen.
Gut.
Dann kommen wir zu meinem Bullen der Woche.
Ich muss mich da durchringen, muss ich gestehen, bei meinem Bullen.
Und zwar, mein Bulle der Woche geht an einen Grün.
Jam Estemir.
Ja, ich hätte gedacht so.
Jeder, der kein Grüner ist.
Das ist genau.
Deswegen, ganz genau.
Das war dann die Sache.
Ich habe ja am Sonntag stand ich auf dem Laufband und sah so die Schlagzeile März CDU, Faces, Defeat bei the Greens.
Und ich dachte so, oh, was?
Was ist denn da passiert?
Und ich meine, er hat es sich ja schon abgezeichnet, dass Manuel Hagel jetzt nicht der geilste Wahlkämpfer ist und der möglicherweise nicht so die Leute mitgenommen hat, und Jem Östemir da derjenige ist, der besser gekampft gekämpft hat, der irgendwie da einfach besser Wahlkampf gemacht hat und dafür jetzt auch belohnt worden ist.
Aber warum kriegt der jetzt von mir den Bullen?
Naja, er hat sich A mutig mit seiner Partei angelegt, muss man sagen, er hat sich da auch nicht abbringen lassen.
Er hat sich mit Boris Palmer eingelassen, der ja für die Grünen einfach so ein ganz rotes Tour ist, finde ich auch interessant.
Hat mutige Entscheidungen als freier Mensch mutige Entscheidungen getroffen, wo man, wo man andere sagte, das kann ich doch jetzt nicht zumuten.
Und hat es aber geschafft, sowohl die grüne Basis nicht zu verschrecken, die im Land sind, gut, jetzt haben viele Beamte, denen ist es egal, die haben sicheren Job, da ist egal, ob die Industrialisierung stattfindet oder ob es mit der Bildung so gut läuft.
Das war natürlich auch ein gewisses Pfand, was er da hatte, aber er hätte ja auch, hätte ja auch mit seiner Politik so anecken können, dass dann die Leute sagen, nee, dann will ich den nicht.
Und er hat eben die Grünen, oder zumindest, ich weiß nicht, was man da sagen soll, was das für eine Partei da ist, so ein bisschen wieder in die Mitte geholt.
Und das finde ich alles Sachen, die, und er hat eine Integrationswirkung, die einfach, glaube ich, faszinierend ist.
Und auch gegen all die Migrationsmenschen, die sagen, jetzt kommt der Islamismus zurück.
Ich denke mal so, was?
Das kommt nun wirklich nicht zurück.
Und ich finde auch das zu sehen, dass da jemand hinkommt.
Und wenn diese Ängste überhaupt nicht haben muss, sondern eher sagt, Mensch, guck mal, wie cool der angekommen ist.
Wäre das nicht ein Modell?
Könnte das nicht andere auch sein?
Und das alles zusammen hat, da habe ich dann gedacht, okay, ich raff mich durch, und dann hat mein Kumpel Georg noch geschrieben, komm, nimm doch den Champ.
Und dann hat er ihm ja, das ist eine gute Idee, den zu nehmen.
Und so kam er dann zum Bull in der Woche.
Und dann ist das eine schöne Geschichte.
Ich erkenne den Champ jetzt nicht mehr.
Doch, kein Bär mehr, keinen Grünen verächter.
Nein, die Grünen auch, ja, die grüne Partei würde ich jetzt weiterhin für unwählbar halten.
Die klassischen Grünen und wenn du die Grünen in Berlin siehst, da haben wir ja dieses Jahr auch die Möglichkeit zu wählen.
Wenn das Wahlprogramm der Grüne von der anderen Seite der Medaille.
Da habe ich schon mal meine Gastherme rausgerissen, weil die wollen ja auch Gas abschalten.
Finde ich eine super Idee übrigens, by the way.
Wo weiß ich nicht, wie viel Gas ist.
Süße, ist doch perfekt.
Oh, das ist mir doch egal, was im Iran passiert, ja?
Stimmt.
Soll doch der Katari sein Schiff im Hafen lassen.
Ja, so wäre ein Schiff kommen.
Ja, finde ich super.
Ja, weil ich finde auch, Jem Östermeer ist wirklich eine großartige Persönlichkeit.
Und genau, er hat einfach die Grünen einfach auf einen Realitäts- und Realokurs geführt.
Das war immer auch meine Hoffnung bei Habeck und bei anderen Realos.
Nein, aber ich bin ökonom.
Nein, aber er war ein Realo.
Oder mit einer komischen Vorstellung.
Ja, komisch.
Aber Jem Östemir ist das wirklich sehr, sehr gut gelungen und er ist wirklich auch einfach rhetorisch fit.
Ich meine, das letzte Interview bei uns am Freitag, der hat allem pariert, was er in kritischen Fragen gestellt wurde.
Der kann wunderbar im Gegensatz zu dem Herrn Hagel, der wirklich sich einfach auch nicht ausdrücken kann, der irgendwie keinen selbstsicheren Eindruck macht.
Ich glaube, dass das sind am Ende diese menschlichen Vibes und so weiter, haben das am Ende entschieden.
Das war ja ein verdammt knappes Rennen dann.
Aber ich glaube, das ist einfach dann eine Figur, wo man sagt, ja, das ist unser Ministerpräsident und da ist man das Gefühl, da ist man auch stolz drauf, glaube ich.
Und egal von welcher, und ich meine, die Grünen haben so lange regiert und haben das Autoland Baden-Württemberg eben auch nicht zugrunde gerichtet, ja.
Naja, aber das waren nicht die Grünen.
Also, ich meine, das sind die äußeren Einflüsse, die die Autoindustrie weltweit treffen.
Und Österlandes stehen auch nicht besser da, ja, schlechter.
Und wie gesagt, also von daher, Gratulation zu den Bullen und ich finde auch, und es wäre wirklich zu wünschen, dass sich dann einfach die Grünen, statt sich hier dafür zu feiern, einfach davon eine ganz große Scheibe abschneiden und sagen, wir rücken einfach diese Partei statt weiter nach links, wie in Berlin, wieder einfach in die Mitte und Frau Brandenburg.
Ja, manche tun das, ja.
Das wird nicht passieren, nicht mit dem Personal.
Das ist immer eine strategische Frage.
Diese Bilder gehen wir näher.
Und das gleiche ist ja mit der SPD auch, ja.
Ich meine, mit der SPD kann man noch stärker diese Frage stellen, wenn man jetzt aus Baden-Württemberg 5,5 Prozent nicht lernt, dass man einfach eine andere Politik, dass diese Linksumverteilungsprojekte-Bürgergeldpolitik einfach nicht ankommt bei einer Arbeiterpartei und die alle ihre Arbeiter verlieren.
Dann muss das doch mal ein Wake-Up-Call sein für Frau Baas, die sich immer noch hinstellt und meinen, wir müssen bloß die Arbeitgeber zum Feindbild erklären und dann haben wir schön unsere roten Kampfeslinien.
Das funktioniert nicht mehr.
Also und die sollten jetzt endlich mal anfangen, mutige Reformen zu machen und nicht immer nur noch auf die nächste Wahl zu warten.
Also jetzt kann man nach Rheinland-Pfalz muss es dann wirklich losgehen, ja.
Was ist dein Tipp für Rheinland-Pfalz?
Naja, ich glaube, da ist auch wieder die Persönlichkeit Schweizer, das ist ein gestandener Mann, der wird das Heimfahrt.
Ich glaube, es ist am Ende.
Die SPD ist die Frage.
Und wird die FDP drin?
Die haben ja so eine Ampel-Dingens da in Rheinland-Pfalz.
Ich habe keine Ahnung, wo die gerade stehen.
Ich weiß ja auch nicht, das kann ich jetzt auch nicht sagen.
Aber FDP weg.
Und jetzt gibt es ja den Wahlkampf, dass der, dass der Merz gesagt hat, Leute, wir müssten nicht FDP in Rheinland-Pfalz wählen, die Stimmen sind nach E verloren.
Wählt mal CEO.
Da war auch nicht mehr.
Ja, aber der CDU-Kandidat in Rheinland-Pfalz ist auch nicht charismatisch.
Ich glaube, da hat vielleicht eher die FDP noch eine Chance, dass die Leute da sagen, Mensch, wir wollen jetzt doch noch nicht ganz den Untergang dieser Partei, aber auf der andere Seite traut sich auch keiner mehr irgendwie.
Ich weiß nicht.
Habe ich mich noch nicht genau angeschaut, wie da die Werte der FDP sind.
Aber ich glaube, ich würde jede Wettebank, dass Schweizer das heimfährt.
Da muss er noch ein bisschen aufholen.
Der war noch leicht hinten, aber es war, hat er schon aufgefallen, er hat es schon aufgeholt, aber es ist noch nicht.
Was du dich wetten möchtest.
Weh.
Ich keine Ahnung.
Wir haben ja überhaupt keine Wette.
Ich habe den CDU-Mann, habe ich mir da nie eine.
Wir müssen jetzt eine Wette machen.
Mindestens eine Ölpreiswette.
Eine Ölpreiswette.
Was wollen wir für eine machen?
Ich sage, der Ölpreis steigt nochmal auf 120 Dollar.
Es steht Mitte des Jahres bei X.
Das wäre ja spannend.
Das ist immer einmal schwank.
Ich meine, du hast doch die Tagesschwangung.
Mitte des Jahres.
Ihr sagt doch irgendwas, dann sag halt, es gibt mir eine Idee, es steht.
Aber Mitte des Jahres ist ja.
Dann sag halt im April.
Dann sagen wir einfach Ende des Ende März.
Sag doch Ende März.
Ende März.
Ende März.
Wo steht er Ende März?
Wir würden auch hier bei Polymarket mal schauen und dann können wir wetten.
Da kann man ja übrigens.
Bei Polymarketten.
Da steht er über 100 Dollar.
Das sage ich unter 100.
Sehr gut.
Ende März, über 100, unter 100, das kriegen wir hin.
Das ist eine Wette, die ist einfach.
Also meinst du, wir sollten jetzt noch ins Polymarket gewichtet wetten, oder was?
Nein, du kannst nur, das Schöne ist, bei Polymarker kannst du jetzt auch.
Diese MP500.
Kannst du auch, gibt es jetzt mittlerweile auch die klassischen Börsen-Indizes wetten und kann man da die Wahrscheinlichkeit sehen, zumindest wie es in andere Menschen einstellt.
Das ist eine spannende Informationsquelle.
Das wollte ich nur mitteilen für Leute, die.
Das interessiert dich nicht.
Natürlich.
Szenarien, Spekulationen.
Hä, aber du solltest ja wissen, wie der Markt denkt.
Ach so, das wirst du schon noch wissen.
Ach, du meinst, du bist ja nicht so ein bisschen.
Ich dachte, das interessiert dich jetzt nicht mehr.
Nee, was mich, was mich bisher.
Das ist ja das Kaffeesatz-Lieserei, wie der Markt denkt.
Nee, das habe ich nicht.
Ich lege mich wieder hin und lass mal einen Sparbaden lassen.
Ich wollte nur nicht, das Szenario, wann, wer wen bombardiert, wer was, wann wie da tut und dann Trump dann und das auch.
Das ist Voraussetzungen für ein Szenario.
Egal.
So, wir haben auf jeden Fall die Welt von Baden-Württemberg bis zum Mittleren Osten.
Nur bis dahin sind wir gekommen, weiter nicht.
Vom Südwesten bis zum Mittleren Osten.
Ja, sehr gut.
Und sagen, tschüss und ciao.
Wir bleiben Bulle.
Und wer?
Stefna.
Und Chapitz.
