# Social Media Bans: Regulatory Strategy and Market Impact

**Podcast:** Tech and Tales
**Published:** 2026-03-07

## Transcript

Tech and tales.
Heute is Gavin Karlmeyer by me.
Gavin has a wonderful podcast named Haken drank, in which I think about the actual entwicking in social media.
And we're talking about the social media spread.
Hello, my name is Gevin Karlmeyer.
I have a wonderful social media podcast, Haken drank, that's three months a year.
Yeah, I've been holding geruts.
I have for medienhäuser in university functions.
Heute berate ich sie in der Regel ander up and so eingeladen to sprechen.
So wie heute by the world, but I've been gross fan, we wish.
Yeah, and I've been a gross fan of those analysis, for all things.
Also, if you have a podcast-erfahrene Gäste hat oder eben nicht, braucht das schon ziemlich viel Zeit.
Also das vorzubereiten, denjenigen Dokumente zu schicken.
Ich kenne ganz viele Podcaster, die schicken Mikrofone durch die Republik, damit die Audioqualität stimmt.
Ja, es sind alles Herausforderungen, die man gar nicht weiß.
Let's talk about the social media verbot sprechen.
Ich finde das aus Mutterperspektive natürlich interessant.
Ich habe selber mir mal angesehen, was die neurologischen Folgen von zu viel Social Media auf die Kinder sind.
Und man sieht eindeutig, dass das Gehirn physiologisch sich verändert bei zu viel Social Media Nutzung.
Und daher, es gibt tausend verschiedene andere Gründe, aber ich begrüße so ein Social Media Verbot sehr.
Vielleicht hast du dazu eine andere Meinung, aber ich würde gerne einmal hören, was ist gerade der Status quo auf der regulatorischen Seite.
Also der Stand ist, dass die beiden Regierungsparteien, die SPD und die CDU, beide ein Positionspapier veröffentlicht haben, beziehungsweise die SPD eins sozusagen durchgestochen hat und dann auch richtig veröffentlicht hat.
Die CDU hat es auf ihrem Parteitag im Februar verabschiedet, dass das die Position der Partei ist.
Und der Tenor ist, alle sind dafür.
Zumindest von diesen Parteien.
Abgesehen von allen Sachverständigen, ExpertInnen, die man so befragt, die alle eher vorsichtig sind bei der Frage, ob ein Social Media Verbot für Minderjährige in Deutschland eigentlich so sinnvoll, so umsetzbar, so realistisch ist.
Jetzt hast du gerade schon gesagt, du neigst eher dafür, du neigst eher dazu, dafür zu sein, so ist es richtig.
Und findest die Überlegungen, das für Kinder zu verbieten, interessant oder vielleicht sogar richtig.
Und ich kann das als Vater impulsiv verstehen.
Ich kann verstehen, dass das erstmal richtig ist, wenn man sagt, we need them, wir nehmen denen das weg, die hängen da eh zu viel dran rum oder vielleicht ist das eine Welt, die sie nicht erkunden wollen.
Als jemand, der sich damit fachlich auseinandersetzt, kriege ich ganz viele Störgefühle bei dieser Frage, obviously, a verhältnismäßig consequence is a verhenness of umgang from us as Ges Verbot richtig ist.
We should have nothing to set.
Bedeutet also, we need us self a bit the most of the anonymous nutrition of internet.
That he's not not unbedingt, that's a klein ampflicht comes, obviously Friedrich Merz.
Why that's kind of a good idea, we can also another stuff dispute.
But the machbarkeit dieser Überprüfung, dieser Verifikation, die stößt Tür und Tor so ein bisschen dafür auf, that we're a bit the freiheit nehmen, die wir uns eigentlich alle erarbeited have and erhalten wollten im Internet.
Let's see, is it not an abwägen der beiden Güter?
Also that heißt Freiheit der Einzelnen auf the one side and potential Schaden der Kinder or the Jugend auf the other side.
Also letztlich ist es doch die Abwägung der beiden Güter, oder?
Und das ist Nummer eins und Nummer zwei, die Altersverifikation oder die Folgen, die das dann praktisch haben würde, oder dass es vielleicht auch gar nicht so unbedingt durchsetzbar wäre und so weiter, sind das nicht eigentlich Fragen, die dann dem nachgestellt sind.
Also muss man nicht erstmal zunächst klären auf der quasi theoretischen Seite, ob das überhaupt eine gute Idee ist, bevor man sich über die Umsetzbarkeit Gedanken macht.
Sorry, wenn ich dich unterbreche, aber kannst du das voneinander trennen, dass du sagst, wir werden das nicht umsetzen, nicht durchsetzen können, aber wir glauben trotzdem, dass es richtig ist.
Weil dann bist du ja ganz schnell an dem Punkt, an dem du auch anfängst, Dinge zu verhandeln oder als Verhandlungsmasse zu begreifen, die für uns als so essentiell and wichtig und auch als gesellschaftliche Errungenschaften wahrgenommen werden.
Also, um da ein Beispiel zu nennen.
Wenn du anfängst zu sagen, we wollen dieses Social Media Verbot haben und wir wollen das auf jeden Fall durchsetzen und stellst die Machbarkeit nach, dann wirst du später an einen Punkt kommen, wo du sagen musst, na gut, dann verzichten wir halt jetzt an diesen Punkt auf die Möglichkeit, anonym uns zu bewegen, zum Beispiel.
Weil du halt sagst, okay, wir haben uns aber jetzt für das Verbot entschieden, jetzt müssen wir auch einen Preis dafür bezahlen.
Das stimmt so, aber selbst wenn man's nicht trennt, ja, das heißt, that's selbst wenn man hypothetisch davon ausgeht, dass das dann unweigerlich zur Folge hat, dass man die Anonymität im Internet verliert.
Dann steht trotzdem nach wie vor, then the gut der Gesundheit, der freien Entwicklung unserer Jugend gegen das Gut der Freiheit der Erwachsenen und Individuen im Internet.
So eins.
And then I'm tiefer gucken, wie beeinträchtigend is eigentlich social media for the entwickling der Jugendlichen, der Kinder anderer, sagen wir mal, unter 14-Jährigen oder 15-Jährigen.
And when we this anschaut auf der einen Seite, and this is nach wie vor, ich weiß, Kausalität and Korrelation ist nicht das gleiche anders nicht abschließend nachgewiesen.
But when many suizidrate unter Kinder mit dem Anstieg Facebook, Meters bzw.
Instagram anguckt, then laufen diese beiden Kurven sehr parallel.
Also ich verlinke das gerne in den Show notes.
That's number one.
Number two, when many political Missinformation answers, then is the Einfluss der Social Media of the Gesinnung der Kinder wahnsinness.
And I can anekdote dazu erzählen.
For one year have my Kinder auf TikTok auf einmal übertrieben viel pro-chinesische Content and anti-amerikanischen Content ausgespielt bekommen.
And my kind of drei sind in den USA geboren, sind ein Amerikaner, einer in Miami, eine in New York.
Das heißt, die sind eigentlich, sagen wir mal, pro-Amerikanisch, ne?
Vaters Americaner.
Das heißt, auf einmal haben sie durch den permanent Stream von TikTok-Videos, auch kurz nach der Corona-Zeit, haben die auf einmal eine ganz andere Haltung to the USA entwickelt.
Weil sie eben den anti-amerikanischen Medien ausgesetzt waren.
Das heißt, dieser Einfluss in den formativen Jahren von Social Media and Bildern is immense.
So, that's number one, also number two.
And drittens, we said, or we all become the algorithmen einfach auf kurzfristigen Dopamin-Release getrimmt.
And meines Erachtens, auch my personal, wird es auch immer schlimmer.
I have the gefühl, dass sie halt immer kürzer werden, immer härter treffen, sozusagen, and immer mehr auf Brain Engagement, Dopamin and so weiter optimieren, um Werbung noch mehr Werbung zu schalten, noch effizienter zu sein, weil das KI-Training so teuer ist.
And that heißt, Kinder sind, es gibt, also ich meine, wenn man sich die Zahlen anguckt, zum Teil verbringen Kinder acht Stunden mit Social Media pro Tag, ja.
And all these things, I will sagen, ruinieren a ganze Generation.
But one drittel der Amerikaner kann nur so gut lesen und schreiben wie ein zehnjähriges Kind momentan.
They have to zwei Dritteln aufgehört, komplett zu lesen.
Keiner kann mehr richtig schreiben.
Die mathematischen und kognitiven Fähigkeiten gehen einfach absolut in den Keller.
And that is so bahnbrechend für die komplette Altersgruppe der Gen Z lässt sich und jetzt auch beginnt mit Gen Alpha, dass wir wirklich hinterfragen müssen, was wir da eigentlich machen.
Definitiv müssen wir das.
Und ich will dir auch gar nicht widersprechen.
Ich will gar nicht widersprechen, dass so wie Social Media gerade funktioniert, das kein guter Ort ist, aber übrigens auch nicht für uns.
Also auch für unsere Gehirne ist es kein guter Ort.
Auch wir frittieren uns da regelmäßig die Gehirnzellen.
Das ist, glaube ich, nicht von der Hand zu weisen.
Und natürlich ist jede Diskussion über Regulation und Einschränkungen, egal wo wir sie führen, immer eine Güterabwägung zwischen Freiheit und Sicherheit.
Natürlich würde ich mich auch in der U-Bahn sicherer fühlen, wenn wir alle durch einen Metalldetektor laufen müssten, bevor wir einsteigen.
Das ist aber ein Preis, den ich nicht bereit bin, dafür zu zahlen, um drei Haltestellen durch die Stadt zu fahren.
Weil ich halt denke, dann verzichte ich lieber auf dieses kleine Mühe mehr Sicherheit dafür, dass ich die Freiheit habe, innerhalb von zehn Minuten am nächsten Ort zu sein.
Das ist die, und ich klingen jetzt hier wie so ein, ich will gar keine Beispiele nennen, wie ich klinge.
Ich bin nicht bekannt dafür, dass ich hier der klassisch Wirtschaftsliberale bin.
Das ist gar nicht meine Position.
Und ich will auch, gehe auch noch einen Schritt weiter.
Du hast vollkommen recht, so wie die sozialen Netzwerke gerade funktionieren, sind die nicht nur unsicher, sondern sie sind auch grob fahrlässig, dass wir dieses Ding so auf die Gesellschaft loslassen.
Hundertprozentig.
Das ist aber jetzt kein Ergebnis eines Wildwuchses, dem wir einfach so zuschauen und Schultern zucken und denken, na mir doch egal, sondern es gibt im Grunde Gesetze.
Das Problem ist, dass die Durchsetzung dieser Gesetze offenbar häufig an Tischen liegt von Leuten, die sagen, ich ziehe jetzt mal die Schultern hoch und sage mir doch egal, weil mir das möglicherweise in der nächsten Zoll for handling the USA position bringing.
The other thing that was given X is not in a complete.
And Elon Musk had dark loud to trommel and to say that the EU must zerst.
We erinner said that not for the Wahl von Donald Trump, JD Vance had the EU to regulian, the USA Beteilighted an NATO.
That's a scharfen verhandled, and we let us know.
They are the ergon of us as Gesellschaft that we say, okay, we have these outlaws, die from 30 million Deutsche.
And we schauen uns das so an anden das aber einfach nur mal für Kinder.
This is a bit of a thing, I have some beauty that I'm dafficient.
Stell dir for the wounds on a straße and by you off the straße area, die with Drogen handeln, die with Waffen um sich schießen, they have to use the Plakate von nackten Menschen aufhängen, die notwendig sind.
And you denkst dir dann in der ersten Reflex, boah, that's super gefährlich here.
If you're on being ends the street off, damit keine Kinder mehr hier lang gehen.
That is not the reflex, den we have.
The reflex that we have is the police, I kümmere darkness that here.
I mean dark, that this is and not that sechjährige.
That is not the answer.
And not one of the arguments, where social media forboten will or not, that is, I think, the essential point.
And when you have Friedrich Merz, there was a Machtwechsel Podcast by Robin Alexander and Dagmar Rosenfeld.
And had done in O Ton's, I citarian he in altered 14 years of five minutes and more Bildschirmzeit have a few times, when the social medium stuff finds, then we can use persons and problems in social verhaltens of young men.
And we were extremely good as men, when we in the last thousand years are very good, dass die Lösunger generation to err, which feel they have and what they need to sagen, die großen Plattformen werden jetzt einfach weggeschlossen.
They packen wir jetzt in a great shrub, and when you 16 bist, kannst du dir das da rausnehmen.
So clappt das nicht.
Weil das Ergebnis wäre ja auch, und dann bin ich auch fertig hier mit meinem Wutmonolog.
Das Ergebnis wäre ja auch.
We würden vermutlich als Grundlage für diese Verbote, analog zu Australien, wo so ein Verbot ja auch schon in Kraft getreten ist, würden wir wahrscheinlich unsere EU-Definition von großen Plattformen nehmen.
Im DSA gibt es die sogenannten Flops, die very large online platforms, und da fallen dann so Plattformen rein wie Snapchat, TikTok, Instagram, Facebook.
Soweit so gut.
Was würdest du denn als 14-jährige Person tun, wenn Instagram gesperrt ist?
Du würdest ja nicht sagen, na gut, dann gehe ich halt draußen spielen.
Das würdest du nicht sagen, sondern du würdest hier einen anderen Ort im Internet suchen, der aber dann nicht mehr reguliert ist, weil er nicht als Flop definiert is and nicht in den DSA fällt, zumindest nicht in vollem Umfang.
Also du merkst, ich finde, es gibt einige kränkelnde Stellen in diesem Verbotsdebatte.
Yeah, but this grundsätzliche oder die grundsätzliche Annahme, dass es immer ein Plan B quasi geben würde, wenn man das etwas verbieten würde, or that the Kinder einen Weg schon finden, or by Drogen, bei Drogen gibt es ja immer die gleiche Argumentation, dann findet derjenige irgendwie woanders sein weed or so.
And that let's say the immer die nachgestellte Frage ist.
So, when you will institution that is number one.
And I think self when you have a rate of 50% hast erfolg, or when du selbst wenn du 50% nur erfolgreich, also selbst wenn es nur 30 sind, then it's in my 30% Erfolg, and the rest mag sich sein Crack, sozusagen, also sein Instagram, other canals.
So I think that the issue, all this must be, when we cleared that.
And then this generation, what Friedrich Mercer found, both they are the hair, they are so long to the side of the Beatles, and the next generation would be bashed.
Wobby, I grew the generation Z or Z or Z.
I think they have so many menschics, and they are the generation for us quite forgetting to reach.
sollte man das auf regulatorischer Seite lösen.
Man sollte irgendwie sehen, dass die Algorithmen weniger toxisch sind.
Man sollte darauf achten, dass sie weniger abhängig machen.
Es gab ja dieses eine Urteil in Amsterdam zu den chronologischen Feed.
Das heißt, dass gefordert wurde, dass es chronologisch sozusagen ausgespielt wird, was die Kinder oder Menschen saying auf Meta versus so that the empfehlungsalgorithmen eben so sind, that it's most engaging.
Under this, when you anguckst, these algorithms, or the empfehlungsalgorithmen by the einzelmed, that is derived IP.
Daran haben die über Decaden gearbeitet.
When many complexity of these algorithms, then wird einem bewusst, dass es zum Teil 100.000 Datenpunkte sind, die sie sammeln before before we were seeing, sozusagen.
Das heißt, it was gemapped.
It's quasi physical maps, it's Landkarten.
Das heißt, wenn da irgendwie mid-age Mom sozusagen irgendwie Katzenvideos sehen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass wenn sie Katzenvideos sieht, auch gerne irgendwie Home Improvement sieht, relativ hoch.
Und durch diese relativ hohe Wahrscheinlichkeit, das ist eine Wahrscheinlichkeitsrechnung, sieht man dann als Middle-Age Mom, die gerne Katzenvideos sieht, auf einmal auch gerne Ordnungsvideos oder wie auch immer.
But this gut, this IP, um diese IP werden die Social Media Konzerne kämpfen, wie Löwen um ihre Jungen.
And that heißt, ich glaube einfach, dass ein Verbotsverfahren so viel schneller andksamer ist, and sicherlich nicht das probateste Mittel, probateste Mittelwert, wenn man den ganz normalen Rechtsweg geht von oben, also den regulatorischen Weg, nur auch auf, das muss ja auf EU-Ebene passieren.
Das heißt.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Ja, und das heißt auf Brüssel, yeah, yeah, genau, das durch Brüssel dann durchzubekommen, ja, und das da, und dann die Social Media Konzerne dazu zu zwingen, ihre Algorithmen zu verändern, that is mission impossible.
Also meines Erachtens wird das, it has zero aussicht auf Erfolg.
And then, wenn wir uns dann nochmal angucken, dass wie perfide zum Beispiel Do Yin in China, ja, das Pendant zu TikTok, was von der gleichen Firma gebaut wird, was aber qualitativ wesentlich besser ist, was als Fokus quasi Commerz hat und keine politische Agenda dahinter steht und so weiter, wie bei TikTok, die auf die amerikanische und deutsche und weltweite Jugend losgelassen wird.
Das heißt, ich glaube einfach, dass wir da schneller und rabiater sein müssen, weil sonst ist nichts funktioniert, oder?
Oder wie siehst du das mit dieser Brüssel-Geschichte?
Also, nee, ich wollte dazu sagen, das Problem ist, dass diese Social Media Verbotsdebatten, die wir in Frankreich haben, in Spanien haben, in Österreich haben, in Griechenland mittlerweile haben, in Dänemark haben wir, in Irland mittlerweile haben wir, in Deutschland have, dass die halt überall national diskutiert werden, auch weil die EU sehr langsam ist, auch der DSA, bis der Endlich kam, hat sehr lange gedauert und auch sehr viele locale Gesetze zuvor erfordert, die ganze DSGVO-Diskussion.
Wir erinnern uns an das Netz DG, das Netzwerk Durchsetzungsgesetz, was all diesen Dingen vorausgegangen, und so weiter.
Also natürlich braucht es eine EU-Lösung, die aber idealerweise schnell kommt.
Und wenn wir uns auf das Gedankenspiel einlassen, dass wir dieses Verbot brauchen, ist da eine nationale Lösung vermutlich kein probates Mittel an der Stelle.
Weil zum einen ist es rechtlich schwierig.
Stefan Dreyer, ein Europarechtler, sagt, das wäre Europarechtswidright, denn der DSA hat eine voll harmonisierende Wirkung.
Bedeutet, wir dürfen gar keine Gesetze erlassen, die den DSA überschreiben.
Es gibt das Herkunftslandsprinzip.
The durchsetzbarkeit that we discuti have.
Du hast the technological herausford, weil it bishops keep the microphone, that zum Beispiel data unbedenklich is.
Also it's zum Beispiel the Möglichkeit, die jetzt Discord or Reddit oder X anwenden, das über Persona to lose Dienst, der 269 Verificationsprozesse durchläuft, der von Peter Thiel mit staatliche Datenbanken überprüft with deinen Daten.
I'm not sure if the SPD this for me.
I'm sicher that they're not for that, and they forget in their schemes the nutrition of European wallets, EUDI or EUDI.
And this wallet had in our order explicit drinks that this wallet has exclusively bringing.
That's so in the former for this EUDI wallet.
He says the machbar.
We read these young left, but these young leute have meaning and stimmen.
And they are not all doof.
He has digital plätze out for young men.
And it's a Vodafone study in the last year, by which these young men, these young leute, 14- bis 20-year-Jährige repräsentativ befragt wurden.
Und von denen sagen sie selber, wir würden gerne weniger Social Media benutzen.
Und zwar zu 73 Prozent sagen, wir nutzen es mehr als mir lieb ist.
Und sie wünschen sich zu 80 Prozent mehr Unterricht im Umgang mit Social Media, wünschen sich sogar zu 60 Prozent ein Handyverbot an der Schule, but they wünschen sich kein generelles Social Media verbot.
Also, the former young dieser jungen Leute ist eigentlich auch klar: macht die Orte sicherer, but nehmt sie uns nicht einfach weg.
And it can so keinem anderen Schluss kommen, wenn ich das alles zusammenlege, als zu sagen, jetzt dieses Verbot durchzudrücken, auf Teufel komm raus, egal ob es machbar, probat, angemessen, das geeignete Mittel ist, diese Fragen alle zur Seite geschoben, einfach nur um diesen Mehrheitswillen irgendwie durchzusetzen.
Ich halte das für fast schon undemokratisch, ehrlicherweise.
Nur wie willst du die Kinder kurzfristig schützen?
Über die Regulatorik schaffst du es nicht.
Und ich denke, dass die Alternative wäre ein quasi europäisches, also sagen wir mal, hypothetisch, ja, es muss doch möglich sein, eine Altersverifikation zu machen.
I'm very sorry.
Aber weißt du, wenn wir in der Lage sind, auf dem Mond zu fliegen, müssen wir in der Lage sein, zu wissen, ob jemand 14 ist oder 18.
Und meinetwegen muss die Bundesdruckerei dann kleine Chipkarten ausgeben mit dem NFC-Chip, ja, die sagt so, das Kind, die Person ist irgendwie.
Du hast das in deinem Pass.
Ich weiß, ich weiß im Ausweis, aber es haben ja 14-Jährige noch kein Ausweispflicht.
Das heißt, sie haben noch kein Ausweis.
Das heißt, wir können meinetwegen Schülerausweise ausgeben, so, und mit dem NFC können sie es hinten am Handy dann auslesen lassen und sagen so, Bombe, sie sind im richtigen Jahr geboren, sie dürfen es jetzt nutzen.
Ich meine, wir haben es ja auch geschafft für Zigaretten, so, wir haben es geschafft für Alkohol.
Die werden auch nicht an normalerweise, ja, rein gesetzlich an unter 18-Jährige ausgegeben oder beziehungsweise respektive unter 16-Jährige, je nachdem, was es ist.
Das muss doch irgendwie möglich sein.
Weil so wie es jetzt gerade ist, ja, hilft es keinem, weil, und das ist das nächste, ich denke eben nicht mehr, dass Social Media Social noch ist.
Weißt du, wenn momentan ist für meinem Finden Social Media kein soziales Netzwerk für die soziale Teilhabe, die du, die du ansprachst.
Das heißt, es ist nicht so, dass sich Kinder untereinander irgendwie, dass sie sich connecten, dass sie sich austauschen.
Es geht um Social Media eigentlich, also wenn du dir die Feeds anguckst, oder wenn ich auch gucke, was meine Kinder swipen, die gucken sich halt ganz kurz geschnittene TikToks an und swipen dann weiter.
Da findet kein Austausch mehr mit Gleichaltrigen statt.
Die schicken sich untereinander Memes, aber das machen die dann vielleicht über WhatsApp.
Bei Snap sehen sie, wo du sich die andere, wo sich die Freunde gerade befinden.
Also, das heißt, Snap wird zur Standorteingabe.
Bei Insta teilen sie irgendwelche Fotos aus dem Urlaub.
Das heißt, sie informieren sich bei TikTok, sie teilen ihre Location bei Snap und zeigen so ein paar Urlaubsfotos bei Insta.
Aber die Verwendung von Social Media, die wir auch gewohnt sind, weißt du, wir waren, ich meine, wir sind mit Facebook aufgewachsen, wir hatten mal Studio, VZ.
Das heißt, es waren so soziale Online-Places.
Das ist lange nicht mehr so.
Nein, ich verstehe alle Argumente, ne?
Und ich will ja auch gar nicht so in so eine Wutrede gegen dieses Verbot fallen, wie es gerade klang.
Weil du weißt, ich mache diesen Podcast dreimal die Woche und wir reden dreimal die Woche darüber, was alles schlimm ist in dieser digitalen Welt.
Es ist Doom Scrolling für die Ohren.
Und wir reden sehr viel darüber, wie auch Unternehmen wie Meta wissentlich gegen Jugendschutz gehandelt haben, weil sie Sorge hatten, zum Beispiel 1,9% Wachstum einzubüßen, weil jetzt eine neuerdliche Meldung.
Sprich, wir reden hier eigentlich, wir reden hier über das Gift und die Frage, wo müssen wir eigentlich, wem müssen wir auf die Finger hauen, damit unsere Kinder dieses Gift nicht so trinken können.
Und dein Argument und das vieler in Deutschland ist, wir hauen den Kindern auf die Finger.
Und mein Argument ist, lass uns doch lieber verhindern, dass jemand die ganze Zeit diese Giftbrühe kocht.
Und beides kann ja stimmen und beides ist legitim.
Das ist jetzt so meine versöhnliche, meine versöhnliche Rede.
Aber ich will trotzdem sagen, das Argument zu sagen, ja, aber die machen ja gar nicht das, was wir da machen, das ist für mich überhaupt kein Argument.
Weil ich denke mir, also meine Eltern haben zu meiner Musik auch gesagt, das ist doch gar keine Musik mehr.
Die haben ja auch nicht verboten, dass ich diese Musik höre.
Und so, das ist halt, die Welt funktioniert halt so, dass sich Dinge immer verändern.
Es gibt Disruption durch die Generation und das ist auch schön.
Es ist doch toll, dass wir nicht verstehen, was junge Leute machen.
Es ist doch toll, dass wir nicht verstehen, warum die sich anziehen, wie sie anziehen oder warum sie Skierquark mit Monster Energy zusammen essen.
Das müssen wir nicht machen.
Aber es reicht es ja, es reicht ja, das zu beobachten, weißt du?
Ich muss dir das nicht verbieten, weil ich es nicht verstehe.
Nein, ich habe da auch keine.
Ich habe gar keinen, gar kein Groll, ich hege gar kein Groll dagegen, dass sie irgendwie anders ihre Social Media-Leben als wir es getan haben.
Ich habe da überhaupt kein Problem damit.
Ich habe nur ein Problem mit dem Schaden, den es verursacht, weißt du.
Und das ist halt so hart nachgewiesen, die Neuroplastizität der Kinderhirne oder der jungen Hirne ist einfach noch so groß, dass sie so beeindruckbar sind, dass sie so leicht eben wandelbar sind und die, bevor die richtig gefestigt sind.
Und das hat, ich finde, also vorher sollte man eben ihnen zumindest die Möglichkeit geben, sich so gut es geht zu entwickeln.
Und natürlich, ich verstehe dein Vergleich mit der Musik, nur es ist halt etwas anderes, weißt du, wenn meine Eltern haben auch nicht meine Musik verstanden, so.
Aber es ist was anderes, Musik zu hören, als sein Hirn sich acht Stunden lang irgendwie Doomscrawling auszusetzen.
Und das zweite so, aber mein eigentlicher Punkt ist, dass ich glaube, dass eben dieser Potenziales oder ein Verbot, was ja jetzt zu kommen scheint.
Das wurde, glaube ich, am Samstag oder vergangenen Samstag wurde es entschieden, oder?
Nee, es wurde nur entschieden, dass die CDU dafür ist.
Es ist entschieden, dass die SPD dafür ist.
Und jetzt gibt es den Auftrag an die Bundesregierung, ein solches Gesetz zu entwerfen.
Also das wird wohl noch ein bisschen dauern.
Das EUDI-Wallet wird vor 2027 auch nicht ausgerollt in Deutschland.
Wir reden hier jetzt nicht davon, dass in zwei Wochen die Kinder alle ein Problem haben.
In Frankreich soll es mit dem Beginn des neuen Schuljahres kommen, das wäre dann September.
In Dänemark soll es vorangetrieben werden, Irland übernimmt ab dem zweiten Halbjahr die EU-Ratspräsidentschaft.
They wollen das auch auf die Agenda setzen.
Also, wir werden uns an diesen Gedanken langfristig gewöhnen müssen, dass es kommt.
And when it's then comes, dann will ich wenigstens dafür stark machen, dass es so kommt, dass nicht die Antwort is that I the time with my personalausweis image bewegen.
Ich will keine Perso-Pflicht für das Internet.
Das halte ich für einen großen, große Fehler, das Internet zu einem nicht mehr anonym nutzbaren Raum zu machen.
Und ich glaube auch, dieser Vorschlag, dass Kinder einen NFC-Chip in den Schüler ausweisen haben, ist noch leichter umgeber als der andere Entwurf, dass die Eltern sich als die Eltern der Kinder ausweisen müssen im Internet.
Ja, gut, aber wie gesagt, ich glaube, das sind alles, also meines Erachtens sind das technische Probleme, die auch an anderen Stellen lösbar wären.
Also, ob du jetzt ein NFC, ob du es über die Eltern machst, ob du irgendwie über Web-ID oder was es noch alles gibt, da dich.
Vielleicht kann man kurz in die Postfiliale laufen und sich dort einmal kurz mit seinem Schwierigkeiten.
Horrible echt.
Also wir haben es immer, also weißt du, Orb scanned deine Iris.
Nur ich glaube, dass, ehrlich gesagt, ich glaube, dass ein Verbot verfahren oder ein Verbot auf der anderen Seite auch sehr viel Druck auf die Social Media Konzerne ausüben kann.
Das Ganze so zu gestalten, dass es eben nicht so wahnsinnig toxisch is for the Kinder.
Und wenn du überlegst, dass pro Jahr die gesamten Social Media Konzerne in Europa irgendwie 200 Milliarden Umsatz machen mit den Ads, die alle permanent schauen und darauf übrigens kaum Steuern zahlen, dann sind wir das Dopamin von uns und unseren Kindern eben die neue Währung.
And I think eben nicht, ob wir unseren Kinder, ob wir unsere Kinder dafür so hergeben lassen sollten.
Nummer eins und nummer zwei.
We are momentan in einer so stark explorativen Phase.
Und das bezieht sich auf Social Media, es bezieht sich von meinem Finden auf AI, it bezieht sich auf viele andere Dinge, die es eben so in der Welt vorher nicht gab.
And it is so ein bisschen der Phase der 20er Jahre, the last year, in denen the Coca-Cola Kokain enthielt, in der Radium in den Lippenstiften war, damit es möglichst leuchtete and so.
Das heißt, ich glaube, we won't gar nicht, womit wir wirklich dealen.
And this gefühlt der Eltern, dass sie so machtlos sind anders gefühlt der Abhängigkeit and so weiter, dem muss man finde ich auch ein bisschen Rechnung tragen.
Weißt du, es geht natürlich um die Kinder auch, but what is mit den ganzen Eltern, die dahinter stehen and nicht mehr wissen, wo sie noch lang gehen sollen.
Also du bist ja selber, du hast ja selber Kinder singen.
Können wir ja mal dieses Gedankenexperiment durchgehen?
Mama, ich möchte aber Instagram nutzen.
Nein, das hat uns der Staat verboten.
Ich weiß nicht, ob das Argument so ausreichend ist, dass diese Diskussion an diesem Punkt zu Ende wäre.
Bin ich mir nicht sicher.
Gleichzeitig will ich dem noch hinzufügen, yeah, das stimmt alles, was du sagst, aber schon jetzt is it is so, dass du auf TikTok as a minderjährige Person, wenn du dann als soldiers gekennzeichnet bist, also ein Teenager-Account hast, keine Werbung siehst du.
Also, yes, it's so that these Orte as Minderjährige eine andere Nutzungserfahrung haben, als als Volljährige.
Ist sie perfekt?
Nein, überhaupt nicht.
Und müssen wir da noch stärker Durchsetzungsvermögen als Gesellschaft sein?
Definitiv.
I think that this is the lesson of all our problems were and the problems, which we have so great, that I don't know, if they the problem, that they lose, if they have to do it.
Day really not sicher.
I don't know, that's the social media platform unter Druck setzen, weil they this problem nicht mehr behandeln müssen.
Sie können weiter keinen Teenager accounts in Deutschland, it is doch illegal.
And when the 13-jährige person trotzdem bei Instagram anmeldet, hat sie aber die Erwachsenenfunktion.
Weil wofür soll sich das Netzwerk denn dann noch Mühe machen, when they die sichere Position haben to sagen, Kinder dürfen bei uns eh nicht rein.
Da kümmert sich ja der Staat um, haben wir keinen Problem mit.
And I think that so Plattformen wie Snapchat zum Beispiel massive Probleme had, wenn es keine Minderjährigen mehr gab.
Also wenn ich mir anschaue, ich hab das schon mal erzählt, aber schulen anders.
And Snapchat is really auf jedem Device in diesem Klassenräumen installed.
That's kind of an argument for me for a verb.
I will not say we can the World Chips shutzen, we should regulize, we need to do it.
And when Snapchatmodell aufbaut, that no onejährigen lived, ungeprüved könnte sein, dass it's auch gar nicht so is, but when this so sein wanted, then it's when the bat came.
That is not my argument.
I will not say the platform, to hopefully the platform would start bewildered when the world before it was these mind-jaring accounts.
And these mind-jaring accounts, function.
And there is a beautiful that the automatic umstellen of accounts of 14 and 15-year-old standard private.
And that they entered them, this is the same thing.
We read here about three, four years of discussion.
It's sort of one time in June 20230 in this Atlantic Recherche.
There weren't an eye 208.000 Nachrichten von Erwachsenen an Teenager geschickt, with denen sie nicht verbunden waren.
That nine percent of all new Nachrichten auf dieser Nachricht wurden von Erwachsenen an diese jungen Menschen geschickt.
Vermutlich Absichten.
And is this schrecklich?
Yeah.
Wouldn't we this problem?
There is this formulier from Levi Panel, the Creator, who said, Dann brauchen wir auch ein Social Media Verbot for 60-Jährige.
Vielleicht haben wir ein Social Media Verbot for Erwachsene, um die Orte for junge Menschen sicherer zu machen.
Also cancer the discussion from allen perspektiven beleuchten.
That stimmt natürlich.
And I think it's grassly.
This is not so good.
My hauptproblem is the Hirnentwicklung.
But for me is the gehirne der Kinder unwiderbringlich, also anders unwiderbringlich entwickeln auf große constanten Dopamin-Rausches.
So that heißt, es ist physiologisch anders hinterher.
And that is etwas unwiderbringlich anders.
Und das ist etwas, was ich einfach nicht mehr unterstützen möchte oder was ich regulier sehen möchte.
Und zwar besser gestern als morgen.
Verstehe ich zu 100%.
Ich will dem nur eine Sache noch entgegensetzen.
Ich glaube, die Gehirne von mir, mein Gehirn und meiner Generation, ich bin 89 geboren, hat sich auch schon anders entwickelt as the gehirne der Menschen, die 969 geboren sind, weil auch wir andere Dopaminquellen hatten.
Ich will auch sagen, da muss natürlich was passieren.
Ich glaube auch, dass die größte Gefahr, die wir als Gesellschaft eigentlich erleben, diese Kurzvideodienste und deren For You-Algorithmen sind, weil die das größte Suchtpotenzial haben.
Ich weiß, der Begriff Sucht ist da medizinisch nicht ganz sauber, aber eine gewisse Abhängigkeit, die dadurch entsteht, die ist nicht von der Hand zu weisen.
Die EU hat ein vorläufiges Ergebnis, dass TikTok potenziell suchtfördernd ist, schon vorgelegt.
Das heißt, es gibt durchaus Argumente to sagen, we can diese For You Algorithmen runter.
Also, bist du denn davon gefeit, dich nicht in dieser Abhängigkeit zu stürzen?
Ich glaube nicht.
Yeah, but we said mein Hirn ist nicht mehr in der formativen Phase der Jugend.
Ich wachse nicht mehr.
Darüber hinaus habe ich nicht die Zeit, die ein Jugendliche hat.
Ich meine, es gibt manchmal auch einfach Sachzwänge, and they arbeiten, Haushalt, Leben, Leben führen.
And ich habe wie gesagt, auch keinen Fernseher, was ich immer wieder erwähne, aber dieses.
Ich habe einfach de facto keine Zeit.
Also, ich meine, die meisten erwachsenen Menschen haben Arbeiten von morgens bis abends.
Ich habe keine Zeit, also mir Social Media Feeds nonstop reinzusehen, die nicht relevant sind.
Ich gucke, ich gucke relativ Social Media Feeds als Newsquellen, als Inspiration, um kurz ein Update zu bekommen.
Das mache ich in der Tat schnell.
Also ich bin überwiegend auf Instagram, aber letztlich, also diesen Suchtfaktor habe ich nicht, weil ich dazu keine Zeit habe.
Gilt aber sicherlich nicht für alle.
Also ich glaube, andere Erwachsene konsumieren sehr viel.
Ich merke selber tatsächlich, wie, das sagte ich vorhin ja, wie Instagram zumindest die Algorithmen schärfern gestellt hat.
Also ich sehe das an den Paketen, die bei mir vor der Haustür liegen.
Immer so fast checkout, dass ich relativ.
Wegen der Nachrichten, die du da konsumiert hast, klar.
Ja, das ist wirklich so, viermal Nachrichten und dann kriege ich und einmal irgendwie so Latest Make-up for Redheads oder so.
Und schwupps, finde ich es morgen vor der Tür.
Ich merke halt, wie die sich ändern sozusagen, ja.
Also wie zielgerichteter die werden, aus welchen Gründen noch immer.
Die werden präziser und die werden aggressiver.
Ich glaube, natürlich müssten am Ende irgendwie eigentlich sämtliche Gehorten unter die Lupe genommen werden und überlegt werden, wie kann man das alles besser regulieren, ja.
Also, dass irgendwie, das Internet ist schon ein ziemlich harter Platz für jüngere Mädchen auch und so weiter.
Also natürlich.
Aber ich glaube, wie gesagt, ich glaube, dass das probateste Mittel für mein Empfinden ist, auch wenn es ungerecht ist, auch wenn es, wenn es nicht das Problem an der Wurzel löst und so weiter, ist für meinen Finden halt erstmal ein Verbot, um dann Bewegung in die Sache zu bringen.
Das ist für mein Empfinden auch keine Long-Term-Solution.
Glaubst du wirklich, dass wir fünf Jahre später sagen, Jetzt vertrauen wir in den Plattformen mehr, jetzt lockern wir das Verbot?
Nein, auf keinen Fall.
Das wird nicht passieren.
Wenn du Katze aus dem Sack ist, kriegst du sie dann nicht wieder rein.
Und das aus dem Sack.
Sehr gut.
Ich glaube, dass this ein Dilemma is, dass when we just diesen Schritt gehen, dass wir denen nicht mehr zurückgehen können.
Gleichzeitig aber stoßen wir damit die Tür auf für Überwachungsmethoden, für Controllmethoden, für Verifikationsprozesse, die wir eigentlich auch alle nicht haben möchten.
Weil wenn du einmal an dem Punkt bist, wo du für das Internet eine Eintrittskarte brauchst, die dein Pass ist, dann glaube ich nicht, dass das so easy wieder zurückzuschrauben ist, ehrlicherweise.
Ich teile daile da deine Sorgen.
Ich war ja gerade in Indien und dort muss man an vielen Stellen sein Pass hochladen.
Und erstaunlicherweise, ich habe die App, die Bezahl-App Money, M-O-N-Y, übrigens jeder, der nach Indien reist, das ist der einzige oder der schnellste Weg, Dinge zu bezahlen, so nicht wie Paper, nur mit weniger Gebühren.
Und hab die App runtergeladen, and they wollten als nächstes zur Verifikation, AML, wie auch immer, wollten die eine Reisepass-Kopie haben, was ich dann auch astoundlicherweise getan habe, weil ich das halt brauchte, diese App.
Dann wollten sie eine Kopie meines Visums haben.
Das habe ich dann auch gemacht.
Und dann war ich in Indien einkaufen und da hat sich jeder Verkäufer had a copy meines Passes gemacht, weil wenn man über irgendein gewissen Betrag bezahlt, müssen die ebenfalls Geldwäscheregeln einhalten und den Pass des Käufers, eine Kopie des Passes des Käufers bereithalten.
Also Wahnsinn, ja.
Aus Datensicherheitsgesichtspunkten ist das völlig verrückt.
Das heißt, ich glaube, wir brauchen für das Internet eine Art, ich will sagen, staatlich verschlüsselte Identität.
Also das öffnet halt eine ganz andere Box an Fragen sozusagen, meines Erachtens.
Aber ich stimme dir völlig zu, ja.
Ich möchte auch nicht, dass es passiert wie bei LinkedIn, bei der wir alle um den blauen Haken zu bekommen.
Wir haben alle unsere Identität verifiziert und mussten das, und deswegen wurde es auch mit bei Persona oder wie das heißt, hochgeladen.
Das heißt, alle, das heißt, die gesamten Daten ging dann natürlich in dem Kontext on 20 andere Leute und auch eine Kopie unseres Passes und so weiter.
Also das ist für mich noch eine ganz andere Fragestellung, wie gesagt, die separat beantwortet werden muss.
Aber natürlich geht es so nicht.
Ich will auf keinen Fall überwacht werden.
Ich bin auch nicht für Klarnamen im Internet.
Das nimmt ja die gesamte, das nimmt ja ganz vielen Menschen die Möglichkeit, daran teilzunehmen, ohne wenn sie es nicht wollen, weil was ist der nächste Schritt?
Ja, der nächste Schritt ist dann wieder, dass gewisse Menschengruppe nicht weh dürfen oder nur.
Weil die Clanampflicht würde den Leuten in die Hände spielen, die sich jetzt schon sicher fühlen können, unter ihrem Clarnamen übrigens auch schon mal in der Facebook-Kommentarspalte deiner Wahl, sich so zu äußern, wie sie sich äußern, Volksverhetzung zu betreiben, weil sie wissen, sie haben da eh nichts zu befürchten.
Während die Leute, die was zu befürchten haben, weil sie zum Beispiel in marginalisierten Gruppen sind, sich nicht mehr einfach so äußern können.
Die Kleinamtpflicht ist so ein.
Ich habe das Gefühl, mich hat jemand auf Facebook Pinocchio genannt, ich will eine Klarnamenpflicht im Internet haben.
Und das ist irgendwie nicht der, so funktioniert das ja nicht.
Vor allem, weil Friedrich Merz das ja auch argumentiert damit, dass er ja auch sein Gesicht dafür hergibt, dass er argumentiert und wenn er Position und Partei ergreift.
Als würde es keinen Unterschied darin geben, ob du ein gewählter Bundeskanzler bist, der Berufspolitiker ist, der diese Laufbahn eingeschlagen hat, and der deswegen auch Positionen bezieht, oder ob du eine Person bist, die möglicherweise befürchten muss, wenn sie unter ihrem Klanam was ins Internet schreibt, dass morgen früh drei Leute vor deiner Haustür lungern.
Was passiert?
Das ist ja nicht irgendeine Vision, die ich hier habe oder eine Dystopie, sondern das ist die Realität einfach.
Also, diese Idee der Kleinamtpflicht kann eigentlich nur von einem weißen Mann heterosexuell über 50 kommen, meines Erachtens.
Ja, auf jeden Fall.
Also, klar, ich finde es auch schwierig.
Ich meine, Friedrich Merz hat sein Leben lang auch Security und Renten und Pensionen und so weiter.
Das ist natürlich ausgeschlossen.
Also, ich meine, die Forderung nach Klarnamen oder die Forderung zu Clarnamen Pflicht, das kommt von Menschen, die das Internet nicht verstanden haben.
Also, ich meine das ist das ist komplett, finde ich, am Thema vorbei.
Also, das würde ich, das bringt auch gar nichts das überhaupt zu diskutieren weil es glaube ich niemanden wirklich gibt der da außerhalb der Politik dafür ist und ich stimme dir zubrigens noch eine kurze Antwort auf deine Frage, warum die Algorithmen immer schärfer werden, wenn du möchtest.
Es laufen im Moment mehrere Prozesse gegen Meta und in einem dieser Prozesse, ich glaube in Kalifornien ist das sogar, da wurden interne Dokumente diskutiert aus Meta auch.
Und da wurde zum Beispiel Adam Ossari im Zeugenstand zum Beispiel nach seinem Lohn befragt und so, aber er wurde auch nach seinen Unternehmenszielen befragt.
Und dabei kam raus, dass sein Unternehmensziel ist, die Nutzungszeit der Plattform pro Tag von 40 Minuten im Jahr 2023 auf 46 Minuten im Jahr 2026 zu steigern.
Das heißt, eins seiner Ziele, die er hat im Unternehmen, ist es, die Leute länger in der Plattform zu halten.
Und da hilft es natürlich schärfere Algorithmen, wie du es nennst, an den Tag zu legen, die Leute zu motivieren, noch mehr Inhalte zu sehen, die zu ihrem Interessenprofil passen.
Klar, und nochmal, warum müssen die weiter ihre ihre Ergebnisse so hoch schrauben?
Irgendwer muss ja die KI trainieren.
Also irgendwer muss er Tipps kaufen und bezahlen, ja.
Und da das noch weit entfernt davon ist, ein profitables Geschäft zu sein, zahlen wir das mit unserem Dopamin und unserer Aufmerksamkeit.
Aber auch wir.
Auch wir, auf jeden Fall.
Also, ich meine, wir zahlen das noch viel unmittelbarer, weil wir die Kreditkarte haben beim Buy-Now.
Trotzdem, also es wird spannend bleiben.
Ich bin ehrlich gesagt, nach unserer Diskussion jetzt fast mehr auf deiner Seite, nicht ganz, aber fast.
Du hast es sehr viel sehr viel näher gebracht.
Also insbesondere dein Argument, dass wir auch den Teenagern vielleicht einmal zuhören sollten, was die eigentlich wollen und was deren Wünsche sind und was deren Bedürfnisse sind.
Und nicht die komplett quasi, ich will nicht sagen, entmachten, aber die komplett entmündigen, indem wir keinerlei, den keinerlei Raum dafür geben.
Und es gibt ja momentan tatsächlich keine Alternative zu den amerikanischen sozialen Netzwerken.
Und sie sind damit aufgewachsen.
Das heißt, wir würden ihnen möglicherweise einen essentiellen Teil ihres Lebens und Verhaltens nehmen.
Also deswegen sollten das vielleicht überdenken, ja.
Das ist ein menschlicher Aspekt, über den haben wir eigentlich gar nicht gesprochen heute.
Aber kannst du dir vorstellen, wie Popkultur aussehen würde, wenn wir jetzt plötzlich Social Media abschalten würden, komplett.
Es würde implodieren.
Wir haben nahezu alle Dinge, in denen wir uns popkulturell bilden, haben wir mit Social Media ersetzt.
Musik kriegen wir über TikTok mit, kriegen wir vielleicht über Algorithmen auf Spotify mit, vielleicht über irgendwelche Storys bei Instagram.
News, woher beweise ich denn, wer gestern Abend die Oscars gewonnen hat?
Ah, ich sehe morgens Memes auf Instagram.
Ich sehe, irgendjemand postet auf Blue Sky irgendwelche Dinge dazu.
Also, eigentlich sind ganz viele Prozesse, die früher so im Plattenladen passiert sind oder auf MTV passiert sind oder in Musikzeitschriften passiert sind, die finden ja eigentlich alle in diesen Feeds statt.
Und das einfach so wegzudrehen, ich weiß nicht, wie das wieder, also ich glaube nicht, dass dann plötzlich der Musikexpress seine Auflage wieder verzehnfachen könnte, wenn TikTok für Minderjährige nicht mehr verfügbar ist.
Oder ob die Leute dann wirklich einfach nur noch einmal Spotify ihn vorschlägt.
Ja, und da sprichst du ein Teil an, den wir auch noch gar nicht besprochen haben, aber der wahrscheinlich auch zu lang zu diskutieren.
Es ist das Geschäft sozusagen, was dahinter steht.
Also, das heißt, es ist ja tatsächlich die Lebensgrundlage für viele.
Und das ist auch, also eben auch mit dieser Altersgehorte Geld zu verdienen.
Wenn man mal ehrlich ist, sind die großen Mac-Up-Firmen oder eben auch Influencer und so weiter, die sind ja nur Milliarden große Unternehmen und die sind groß geworden mit Social Media.
Und deren Zielgruppe sind Mädchen zwischen zwölf und 16 vielleicht.
Das heißt, die Hälfte deren Zielgruppe würde wegfallen.
Das ist so.
Interessant, ja.
Also, das heißt, auch als Kosmetikkonzern wäre ich sehr beunruhigt.
Da wäre ich die größte Lobbyistin wahrscheinlich dagegen.
Wobei wir hier jetzt gerade in die Schwarz-Weiß-Szenario aufmalen, dass du ja nicht eintreten würde.
Also de facto, jetzt gerade wirbst du halt als, sagen wir, Klerasil, um ganz plakatives Beispiel zu nehmen.
Als Klerasil lebst du von Pubertierenden.
Das ist deine Cancy-Gruppe, würde ich unterstellen.
Du bewirbst dein Produkt auf TikTok.
Wenn TikTok jetzt weg ist, dann suchst du die Orte, wo junge Menschen da sind.
Das heißt, es gibt plötzlich Clerasil-Maps bei Fortnite.
Es gibt die Klerasil-Welt in Roblox, in Minecraft, gibt es Klerasil-Server.
So würde die Realität dann ja aussehen.
Plötzlich wäre im, vielleicht wäre das Fidiverse dann sexy für junge Menschen oder die Leute würden anfangen, keine Ahnung, wieder Quizduell zu spielen, weil es auch eine Chatfunktion hat.
Also es würde trotzdem, ja, die jungen Menschen sind ja nicht weg.
Weißt du, du kannst denen das, du kannst denen die einzelnen Plätze kannst du sperren.
Aber die Leute wärst du damit ja nicht los.
Nee, aber ganze Industrien sind dadurch gewachsen.
Also diese, wie gesagt, diese Make-up-Industrie für die jungen Mädchen, die sind ja, die gesamten Produkte sind ja dafür speziell konzeptioniert, werden so vermarktet, dass es Milliarden.
Milliarden gehen da über ein Ladentisch für irgendwie, keine Ahnung, ein Blush, das nach Rose riecht und aussieht wie ein Radiergummet.
Aber der Kapitalismus hat immer sein Weg gefunden.
Das stimmt, aber wurde jemals schon diese junge Generation so hart monetarisiert?
I don't know.
Also, ich fand, wir haben zu unserem, also A hatte ich in dem Alter nicht so nicht den Zugang zu so viel Kram, auch nicht Geld und meine Freunde auch nicht.
Die Bravo hat auch immer Anzeigen geschaltet.
Das stimmt.
Aber wie gesagt, also ich glaube, der gesellschaftliche Wandel wird es letztlich zeigen und wir werden mal sehen, wie sich die Umsetzung gestaltet.
Damit steht und fällt es letztlich, ne?
Wir werden das weiter beobachten, würde ich sagen.
Eigentlich hatten wir uns so viel vorgenommen, worüber wir sprechen wollten.
Und jetzt haben wir die ganze Zeit über dieses Thema geredet.
Aber naja.
Ich finde, das ist das gesellschaftlich relevanteste Thema momentan, weil das eben auch Tor und Tür öffnet für weitere Verbote, entweder auf der einen Seite und oder auf der anderen Seite zur, ich will sagen staatlichen Überwachung, aber zur Online-Verifikation.
Vielleicht, weil es wirkt das mal ein bisschen wie so ein Katalysator und es geht mal schneller irgendwie oder eben weniger schnell und es werden Lösungen gefunden, die funktionieren.
Ich finde, vielleicht sollten wir einfach so einen Internetführerschein einführen.
So, dass wir einfach alle Leute mussten.
KIVRA Schein finde ich auch gut.
Internetseepferdchen hat mir, glaube ich, irgendwann im Podcast auch mal überlegt.
Das er einfach so, du sagst einfach Internetverbot für alle und du musst dann irgendwie musst dann so ein Test machen und dann darfst du wieder ins Internet.
Das würde das Internet vielleicht zu einem sich.
Nein, bitte überhaupt nicht.
Sie waren Witz.
Okay, cool.
Also vielen, vielen Dank für deine Zeit.
Danke fürs Gespräch.
Wir verlinken die zitierten Studien auf jeden Fall in den Shownotes und bei Fragen und Anregungen gerne wie immer eine DM an uns.
Bis bald.
Bis bald.
Ich bin gerne wieder.
Vielen Dank.
Tschüss.
Machen wir.
Ciao.
