# Crypto Market Resilience and On-Chain Innovation

**Podcast:** Alles Coin Nichts Muss
**Published:** 2026-03-07

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen.
Die Podcast-Hosts oder Gäste haben unter Umständen Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen.
Es handelt sich hierbei nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selbst, was ihr macht.
Es ist Folge 205 von Allescoin nichts muss, die mal wieder unterstützt wird von unseren Freunden bei BitPanda.
Julius, ich bin zurück im kalten Deutschland, würde ich schon fast sagen, wobei das ein bisschen gelogen ist.
Wir haben ja hier auch strahlstend Sonnenschein.
Ich glaube, ich habe alles richtig gemacht mit meinem kurzen Ausflug.
Tatsächlich glücklich, dass ich es überhaupt zurück geschafft habe bei dem Flugchaos, was letzte Woche losgebrochen ist, aber glücklicherweise musste ich nicht über den Nahen Osten fliegen.
Und Naher Osten ist eigentlich schon ein ganz gutes Stichwort.
Ich hatte so ein bisschen das Gefühl, dass zumindest die Region in den letzten Tagen ein bisschen auseinandergeflogen ist und trotzdem fliegt Krypto gefühlt.
Wie passt das zusammen?
Und magst du mir mal deine Einschätzung der Makrolage geben, inklusive Gewinner und Verlierer?
Auseinandergeflogen ist eine interessante Bezeichnung.
Ja, also erstmal genau, wir hatten natürlich am Wochenende, also ja, am Samstag oder Samstagmorgen deutscher Zeit, dann die Nachricht, dass quasi Israel und USA im Iran angreifen.
Also quasi kurz nach unserer Aufnahme.
Und war dann ganz interessant zu beobachten, finde ich, die diese Woche oder die ersten Tage vor allem, wie die Märkte darauf reagieren.
Letztes Jahr im Juni, als es ja schon mal diesen Angriff auf die Atominfrastruktur dort gab, haben wir ja relativ stark abverkauft da, weil, oder grundsätzlich gab es ja den Israel-Iran-Konflikt schon letztes Jahr.
Und da haben wir schon gesehen, dass die Kurse erstmal fehlern lassen.
War natürlich von einem anderen Niveau auch.
Also, ich glaube, es ist immer schwierig, das jetzt eins zu eins zu vergleichen, aber grundsätzlich war ich überrascht, wie schnell der Markt oder die Märkte, jetzt auch über Krypto hinaus, gefühlt sich jetzt diese Woche schon mit dem Thema abgefunden haben und das so ein bisschen als Status quo gefühlt eingepreist haben.
Also ging ein bisschen hoch, runter, hoch, runter, aber ja, also ich glaube, wir stehen jetzt irgendwo da ungefähr oder ein bisschen höher, wo wir letzte Woche quasi vor Kriegsausbruch standen.
Und das könnte man jetzt erstmal relativ positive Reaktion sehen.
Und das gleiche kann man sagen für die US-Aktienmärkte, die hatten zwar ein, zwei sehr negative Tage zwischendrin, aber es sind dann auch immer wieder hochgekrochen.
Genau.
Ich glaube, der Outlier hier ist ganz klar Öl.
Das hatten wir ja im Wochenende.
Wir kommen gleich in der Folge auch nochmal auf Hyper Liquid zu sprechen, aber man konnte ja am Wochenende in Realtime die Entwicklung der Ölpreise oder der Purps besser gesagt auf Hyper Liquid zum Beispiel verfolgen.
Und das sah eine ganze Zeit lang noch so halbwegs muted aus.
Ich hatte auch bei uns im Discord dann nochmal geschrieben, dass ich überrascht bin, dass das noch nicht stärker steigt.
Mittlerweile ist es aber schon ziemlich normal, nochmal ziemlich zugelegt.
Und im Gegensatz dazu, also was haben wir gesehen?
Irgendwie Dollar hoch, Öl hoch, Gold und Silber runter.
Also auch ganz interessant zu sehen.
Vermeintlich hätte man jetzt gesagt, dass irgendwie ja vielleicht Gold in dem Umfeld auch eher nochmal steigt, aber ich glaube, weil du mich nach meiner Makro-Einschätzung auch gefragt hast, ich glaube, man muss sich so ein bisschen bei der einen oder anderen Sache von diesen historischen Korrelationen so ein bisschen loslösen in dem aktuellen Umfeld, weil wir einfach gesehen haben, dass Sachen anders laufen.
Also im letzten Jahr Gold komplett durch die Decke, obwohl irgendwie Equities auch durch die Decke gegangen sind, haben dann viele eher auf China geschoben.
Jetzt hast du mal wirklich ein geopolitisches Event und irgendwie Gold fängt an abzuverkaufen.
Also ist jetzt alles nicht so wie im Textbook, sag ich mal, wie man es wahrscheinlich irgendwie im Studium lernen oder in der Schule lernen würde.
Genau, aber auf die Kryptomärkte bezogen jetzt erstmal halbwegs halbwegs positiv.
Wir hatten einen ziemlich starken, wir hatten einen ziemlich starken Move am Donnerstag war das bis auf knapp 74.000 Dollar hoch, wo schon viele gejubelt haben, dass wir auch endlich aus dieser 60.000 bis 72.000 Dollar Range für den Bitcoin ausbrechen.
Das wäre wahrscheinlich die Grundvoraussetzung, hatte mich auch jemand im Discord nochmal nachgefragt, um hier wirklich eine Gegenbewegung mal zu sehen.
Also, bisher muss man ja sagen, diese komplette Abverkaufzeit Anfang November oder Mitte Oktober war ja eigentlich ohne größere Gegenbewegung.
Du hattest vielleicht vermeinte ich so ein bisschen im Dezember, also Anfang Dezember, haben wir die Lows gemacht bei irgendwie, was war das?
70.000, bisschen bisschen mehr, glaube ich, sogar.
Muss ich mal oder 80.000 waren es sogar noch?
Ich habe schon wieder alles vergessen hier.
81, 80.000, sorry.
80.000, genau.
Und sind dann ja Anfang Januar bis auf 97.000 Dollar hoch.
Also, das ist natürlich irgendwie schon eine Gegenbewegung, die war aber über sechs Wochen gestretcht.
Und du bist da quasi irgendwie fünf Wochen rumgemurkt, irgendwo zwischen 80.000 und 90.000.
Und dann hattest du den Breakout Mitte Januar und dann haben die Leute schon gejubelt, okay, jetzt geht es wieder, geht es ja hoch und dann kam quasi der direkte Abverkauf.
Und ich habe das so ein bisschen im Hinterkopf.
Ist die Frage, sehen wir jetzt hier gerade eher was ähnliches?
Also quasi so eine Failed Breakout.
So, versuchst du quasi nach oben hin, die Preise sich nach oben hin durchzudrücken und dann aber wieder zurück in die Range fallen, was erstmal, sag ich mal, insofern negativ ist, wo man dann erwarten würde, okay, man bleibt halt noch eine Zeit in dieser Range.
Oder schaffen wir es jetzt wirklich mal auch ein bisschen hier auszubrechen und dann muss man gucken, ob das irgendwie Richtung Richtung 80.000 Dollar hochgeht oder wie auch immer.
Ich glaube, die meine Kernannahme im aktuellen Markt ist, dass das quasi eine klassische Bearmarket, also Gegenbewegung dann ist, die in der Regel dann auch irgendwo wieder ihr Ende findet.
Aber ich glaube, das ist so, dass worauf die Leute schauen, ist eigentlich fast egal bei den Major Assets, Bitcoin, E-Soll, das schaut alles ziemlich gleich aus.
Also, du hast quasi die Range, die wir jetzt Anfang Februar ausgebaut haben.
Solana ist auch, tradet auch relativ clean in dieser Range und ist jetzt ausgebrochen, sind jetzt teilweise wieder ein bisschen reingefallen.
Also, ich glaube, das ist jetzt spannend zu beobachten.
Übers Wochenende.
Vielleicht noch eine interessante Datenpunkt dazu.
Wir haben hier schon ein paar Mal drüber gesprochen, dass einer der größten Käufer auch dieses Jahr noch im Markt sicherlich Michael Saylor war, der das primär über seine Convertible STRC ist das Kürzel, für die Notes, die sie ihm ausgeben.
Und das macht erst den, wenn die halt ungefähr bei 100 Dollar traden.
Und was wir jetzt sehen, die letzten Wochen ist, dass die auch sehr oder vergleichbare hohen Handelsvolumen bei 100 Dollar traden.
Das heißt, es wäre eine Möglichkeit, wie Strategy eben hier nochmal signifikant Kapital aufnehmen kann, um Bitcoin zu kaufen.
Ich meine sogar, dass sie die letzten Wochen ein bisschen weniger gekauft haben.
Aber das könnt ihr jetzt mal beobachten.
Also, wenn wir jetzt hier am heute, also wir nehmen mal Freitag auf, am Freitag oder auch am Samstag dann eine ziemliche Rallye sehen, dann ist das vielleicht Sailor, der mal wieder top blastet.
Wir werden es sehen, am Montag spätestens erfahren wir es ja dann, wenn sie es, wenn sie es reporten.
Bevor du auf deine Gewinner und Verlierer zu sprechen kommst, vielleicht trotzdem nochmal eine Rückfrage.
Wir haben jetzt ein bisschen schon über geopolitische Ereignisse gesprochen und irgendwie historische Korrelationen, die nicht mehr halten.
Eine Sache, die ich aber aus dem Augenwinkel diese Woche auch mitbekommen habe, ist, dass die ETF-Flows aus irgendeinem Grund wieder laufen.
Also, da soll in den letzten paar Tagen, ich glaube, ein paar Milliarden, Millionen.
Ich weiß es gar nicht mehr, die kann man sich schnell in den Nullen vertun.
Auf jeden Fall eine ganze Menge Knete reingeflossen ist.
Hast du dafür irgendeine Erklärung oder sind wir da ratlos?
Ich schau gerade mal ganz kurz hier rein.
Also, wir hatten das gesehen, ja genau, du hast vielleicht am Montag.
Also wir hatten ja auf jeden Fall relativ positive Flows wieder die letzten Tage.
Man muss das immer ein bisschen einordnen.
Man würde sagen, okay, das ist ja jetzt, ähm, das sind quasi Leute, die irgendwie jetzt einfach Long Bitcoin gehen.
Oftmals verbergen sich dahinter ja auch komplexere Strategien, Carry-Trades, sonstige Sachen, dass Leute eine gewisse Optionsstrategie fahren und dazu noch irgendwie Spot-ETFs irgendeine Art und Weise halten.
Also ich, genau, wir haben wieder Flows gesehen, grundsätzlich positiv.
Sicherlich nicht alles davon sind von Hedgefonds, die das quasi mit einer Gegenposition auch irgendwo absichern.
Ein Teil davon würde ich sicherlich auch quasi Investoren zuweisen, die quasi einfach Long BTC sind.
Der Grund dafür, schwer zu sagen, wüsste ich jetzt nicht.
Vielleicht, dass Bitcoin sicherlich, wenn du eine Zielallokation hast in deinem Portfolio, ist sicherlich durch die Preisbewegung der letzten Wochen und Monate dein Gewicht im Portfolio gefallen.
Vor allem, wenn du es zum Beispiel auch mit irgendwie einer Goldposition, eine gewisse Ratio anstrebst, ist die natürlich sehr stark jetzt auseinandergedriftet, dadurch, dass Gold so gestiegen ist vom Bitcoin entsprechend abverkauft hat.
Vielleicht ist das ein Rebalancing, was zum Teil stattfindet.
Ja, vielleicht sind das Leute, die quasi den Dip kaufen, weiß ich nicht, aber grundsätzlich natürlich positiv zu sehen.
Und das ist was, was man witzigerweise dann auch mal relativ stark in den Order-Büchern sieht.
Also, wenn da die US-Sessions, Trading-Sessions öffnen und du das, dann kann man das ganz gut beobachten.
Gut, dass da Volumen stattfindet.
Aber für die Gründe können wir jetzt noch spekulieren.
Dann lasse ich dich damit von der Angel und erzählen wir lieber, was wir wissen, nämlich Gewinner und Verlierer diese Woche.
Genau.
Gewinner Verlierer.
Ich habe hier schon mal mein Screenshot vorbereitet für dich.
Ganz großer Gewinner ist der Token der OKX-Börse mit dem Kürzel OKB, 26% in den letzten sieben Tagen.
Hat damit zu tun, dass es hier ein Investment gab von der Gesellschaft, die hinter der New York Stock Exchange steht, also die New York Stock Exchange gehört.
Und die werden da jetzt enger zusammenarbeiten.
Und daraufhin hat sich natürlich der Token auch ein bisschen bewegt.
Wir haben immer noch Nier mit 10%, 11% diese Woche.
Hat jetzt wieder ein bisschen nachgelassen, aber es ist am Anfang der Woche ganz schön abgegangen.
Hatte ich, glaube ich, letzte Woche hierzu berichtet, dass die einige Updates gemacht haben.
Und mit ihrem Token und das hat sich hier durchaus positiv ausgewirkt.
Wir haben Ethina mit 6%.
Das ist ganz interessant.
Müssen wir vielleicht kurz ein, zwei Sätze zu sagen.
Also, ich finde das ja brutal abverkauft.
Also jetzt bei 11 Cent.
Für alle, die sich zurückerinnern an letzten Sommer, da haben wir irgendwie drüber spekuliert, wann das Richtung Noller gehen wird.
Und das war irgendwo bei 70, 70 Cent oder sowas.
Haben ja auch eine große Treasury-Companie dann aufgelegt und so weiter und so fort.
Also, das ist wirklich ein ziemlich brutales Hell-Off.
Und ich könnte mir vorstellen, dass das jetzt zum ein bisschen damit zu tun hat, wenn man auf den Aktienmarkt geschaut hat, dann hat Circle diese Woche einen massiven Sprung nach oben gemacht.
Und ich frag mich, also ich habe mal ein bisschen geschaut, okay, hat sich irgendwas groß verändert am TVL, also wie viel UCC im Umlauf sind, oder gibt es jetzt quasi irgendeinen fundamentalen Grund dafür, dass die Aktie jetzt so repriced, weil das Geschäftsmodell von Circle ist ja eigentlich ziemlich klar.
Und da habe ich jetzt wenig gesehen.
Also, es gab ein, zwei Analysen, wo Leute gesagt haben, ah, das Handelsvolumen von UCC ist so massiv hochgegangen.
Das ist aber eine, das war aber eine faule Analyse, weil wenn man sich das ein bisschen genauer angeschaut hat, dann war ein Großteil davon auf Aerodrome Finance zurückzuführen, also auf diese Börse, dezentrale Börse im Base-Ökosystem.
Und da hatte ich dann mit jemand bei Artemis gesprochen, die so sehr gute Daten aufbereiten.
Und die hatten, die hatten das erklärt, dass das quasi zurückzuführen ist auf einen spezifische, auf eine spezifische Änderung, die Aerodrome in ihrem Protokoll gemacht hat, die jetzt dazu führen, dass da sehr, sehr viel UCC quasi durchgedrückt werden.
Hat aber fundamental jetzt keine Veränderung.
Also es ist quasi Fake-Volumen, wenn man so möchte.
Also, es gab keinen wirklich fundamentalen Grund, meiner Meinung nach für den Circle für das Circle-Repricing.
Das heißt, es könnte sein, dass wir in dieser Circle-Preis-Bewegung vielleicht irgendwo News zum Clarity Act rauslesen können.
Jetzt gibt es, glaube ich, zwei Interpretationsweisen.
Die eine ist, Circle geht hoch, weil sich die Banken durchsetzen.
Also kurz im Hintergrund: Clarity Act ist quasi der zweite große Kryptoregulierung, die gerade in den USA diskutiert wird.
Und ein ganz zentraler Punkt ist die Diskussion zwischen den Banken, die nicht möchten, dass man auf Stablecoins Zinsen verdienen darf.
Weil sie Angst haben, dass sonst ihre Einlagen entsprechend schmäler werden und Leute es abziehen, weil sie halt woanders entsprechend hohe Zinsen bekommen können.
Und auf der anderen Seite quasi ja eine Kryptoindustrie und anderen Leuten, die quasi sehr stark dafür pushen.
Jetzt frage ich mich, wenn jetzt Circle hoch geht, heißt das, dass die Banken sich durchsetzen, was für Circle insofern bullish ist, weil die Kind offense.
Du kannst to the border hast.
Ja, weil die keine Zinsen abgeben dürfen, dann können sie quasi diese kompletten X%, wie auch was auch immer, der Zins der langfristigen Staatsanleihen in USA ist, können sie quasi für sich behalten.
Und man könnte natürlich sagen, dass wenn sie, wenn es Zinsen auf Stablecoins gibt, dass es für Circle dann quasi von den von dem Kerngeschäft von den Unit Economic schlechter wird.
Ich finde, man kann es aber auch andersrum interpretieren, dass man sagt, okay, wenn diese Regulierung grundsätzlich kommt, öffnet das einfach nochmal so viele Türen, dass der adressierbare Markt für Circle einfach nochmal sich vervielfacht.
Und das vielleicht ein Grund für die für die Aktie jetzt ist, nochmal so nach oben zu gehen.
So oder so, ich finde es ganz interessant.
Also aus dem Nichts bewegen sich Aktien meistens auch nicht.
Also vielleicht deutet das darauf hin, dass sich irgendwas rund um den Clarity Act tut.
Und das war jetzt meine lange Erklärung, um zu sagen, dass vielleicht auch Ethiener als quasi Stablecoin Provider und Protokoll, die sich quasi rund um Stablecoin-Produkte aufstellen, dass die vielleicht auch davon ein bisschen profitieren.
Genau, Bitcoin ist tatsächlich bei den Top-Peformer dabei mit 4,5%, Hyper Liquid 4%, jetzt auch nicht crazy.
Bei den Verlierern haben wir World Liberty Finance.
Ganz interessant, da gab es vor ein paar Wochen gab es da irgendwelche Gerüchte.
Ich meine, ich meine, dass Trump oder seine Söhne besser gesagt, die sind ja da eher involviert.
Die haben irgendeinen Dinner, Krypto-Dinner wieder in Mario Lago gehalten und da es wurde spekuliert, dass da was Großes bekannt gegeben wurde, bekannt gegeben wird, daraufhin hat der Token dann relativ stark angezogen und man hat jetzt im Nachhinein gemerkt, es war natürlich mal wieder nix und dementsprechend verkauft er jetzt wieder ab.
Also ich hatte hier mal über quasi Shorten, sell the News, eine Sell the News-Strategie gesprochen.
Das wäre mal wieder ein super Beispiel dafür.
Wen haben wir hier noch?
Zcash mal wieder down, 6%.
Ja, wenig interessant ist eigentlich alles so ein bisschen muted.
Siehst du ja schon die Zahlen, die ich sage, hier ein paar Sachen 5% hoch, ein paar Sachen 5% runter.
Für den Kryptomarkt überschaubare Bewegung.
Vielleicht noch eine Ergänzung zu den Gewinnern, die du ganz am Anfang genannt hattest.
Okay, das war eine Meldung, die tatsächlich auch mir ein bisschen unter die Dichte gekommen ist.
Dass die ICE, also sprich International or Exchange oder Intercontinental Exchange, glaube ich, ist die Gesellschaft hinter der New York Stock Exchange, die im Endeffekt in OKX investiert haben.
Ich glaube, gerade mal fünf Monate, nachdem sie in Polymarket investiert haben.
Und da ist es wohl nicht nur so, dass man sich versucht, einen Platz am Captable zu sichern, sondern man halt auch strategisch ein bisschen mehr zusammenarbeiten möchte.
Du hast es angeteasert, aber ganz konkret kauft die New York Stock Exchange damit Price-Feeds, Crypto Price-Feeds ein.
Nummer eins, aber Nummer zwei, soll wohl auch die bestehende Userbasis von OKX auf die Future-Produkte wiederum der New York Stock Exchange geonboardet werden, was im Zweifel also ein Riesending ist, weil OKX, glaube ich, um die 100, 120 Millionen Kunden oder sowas hat.
Das ist, glaube ich, es gibt schlechtere strategische Partner und aus einer strategischen Perspektive, muss man auch ehrlicherweise dazu sagen, ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern habe ich auch in Blogstories gelesen.
Finde ich es trotzdem relativ smarten Hedge, dass man halt auf der einen Seite sagst, du pass auf.
Im Grunde genommen, wer ist der wahrscheinlichste Disrupter einer aktuellen Börse?
Naja, vielleicht irgendwie mal DeFi-Protokolle.
Also lass doch die Dinger nicht bekämpfen, sondern in sie investieren.
Wir hatchen uns im Endeffekt dagegen, dass wir disruptiert werden.
Und auf der gleichen Seite kriegen wir noch 120 Millionen Kunden dazu, die dann unsere Futures-Produkte in der Zwischenzeit kaufen.
Also, ich glaube, kann man schlechtere Investments machen.
Aus der Perspektive sowohl von AukareX als auch von ICE.
Glaube ich, ergibt es super, super viel Sinn.
Und die zwei Cents wollte ich da auch nochmal adden mit einem kleinen Shoutout an die Jungs von Blockstories.
Lohnt sich auf jeden Fall den Newsletter da an der Stelle zu lesen.
Ich glaube, wir sind durch mit dem Marktsegment an der Stelle.
Und an der Stelle ist, glaube ich, ein guter Hinweis, weil ich habe ja mal mit Jan Beckers einen Podcast gemacht, der auch häufiger mal an der Stelle gesagt hat, zumindest wurde mir das Kommentarwesig immer mal gespiegelt.
Und wie es scheint, hast du diese Woche auch mal wieder Podcast mit Jan Beckers gehört.
Tatsächlich war der OMR-Podcast zu Gast und ich finde das eigentlich mal ganz interessant, was er so erzählt.
Von daher, ich hatte da mal reingehört.
Unter anderem, weil es ja auch jemand ist, der viel im Kryptomarkt schon länger investiert und dadurch auch mal ganz interessante Text zu hat.
Und ich war natürlich, hat mich natürlich gefreut, Musik in meinen Ohren, dass das ein das eine Protokoll, was quasi, was er Philipp vorgestellt hatte, der das natürlich nicht kannte, hyperliquid ist.
Und ja, ich glaube, es kann oder ich wusste schon zuvor, dass quasi die Bit-Capital-Krypto-Leute bullish auf Hyper Liquid sind.
Ich fand es aber trotzdem auch schön, dass sie dort nochmal vorgestellt wurde.
Und was ich aber eigentlich, also quasi, das fand ich, fand ich lustig, dass sie im Umware-Podcast darüber gesprochen haben.
Was ich aber eigentlich mit dir auch nochmal besprechen wollte, war schon die Relevanz, die On-Chain-Markets.
Das ist, das jetzt gar nicht nur auf Hyper-Liquid bezogen, aber ich glaube, das ist ein schönes Beispiel, in dem wir es festmachen können.
Die Relevanz, die die bekommen für die Price findet auch übers Wochenende oder grundsätzlich 24-7 Markets, ja.
Also wenn du am Wochenende, während quasi der Krieg im Mittleren Osten ausgebrochen ist, dir eine Gedanken dazu machen wolltest, wo der Ölpreis hingeht, dann war die beste Quelle Hyper Liquid und unterschiedliche HIP3-Märkte.
Und das finde ich schon, finde ich schon nicht ohne.
Und ja, wir haben es auch gesehen, schon im Januar bei diesem absoluten Gold- und Silber Blow-Off-Top, vor allem im Silbermarkt, glaube ich, da war es auch so, dass ja die On-Chain-Markets hier schon schon wirklich sehr, sehr signifikantes Volumen gemacht haben.
Und ich glaube, ich habe ein relevanter Datenpunkt war, wenn man sich die Preise angeschaut hat.
Und hier hat man es jetzt beim Öl nochmal ganz schön gesehen.
Also insofern tun einem quasi die Militärs damit eingefallen, diese Aktion irgendwie immer am Wochenende zu machen.
Denn der einzige Markt, der das quasi 24-7 trackt, sind halt nun mal die On-Chain-Märkte.
Und ja, es ist, glaube ich, super interessant zu sehen.
Jemand hat gesagt, dass das so ein bisschen so der, der bei Polymarket hatten wir ja diesen einen Inflection-Punkt zur US, war halt 2024, wo plötzlich alle Leute über Poly Market gesprochen haben, weil quasi hier die Trump schon relativ früh anders eingepreist war als in den offiziellen Hochrechnungen.
Und ich glaube, das hat so ein bisschen die Wahrnehmung von Prediction Markets verändert, die ja mittlerweile jetzt sehr, sehr breit irgendwie diskutiert werden.
Und ich könnte mir vorstellen, dass wenn wir das jetzt noch häufiger erleben, hier so Sachen wie Hyper Liquid eben auch so ein bisschen ihren Inflection Point haben und ja, CNBC irgendwie dann plötzlich die Hyper Liquid-Öl-Preise quasi einblendet.
Und das ist schon Wahnsinn.
Also bevor die damit ja gestartet haben, wann war das?
Nicht mal im Jahr mit diesen HIP-Trien oder nicht mal dreiviertel Jahr von HIP3-Märkten, war das ja irgendwie so ein interessanter Konzept.
Ja, irgendwie tokenisierte Märkte, man kann irgendwie Commodities, Aktien und alles Mögliche.
Ich als Nutzer persönlich, wenn ich jetzt sage, ich bin irgendwie bearish auf gewisse Aktien, auf einen Aktienindex oder möchte mich hedgen, sagen wir mal so, ich möchte vielleicht gar nicht jetzt irgendwie zocken, sondern möchte ich mir vielleicht einfach nur mal einen Exposure hedgen.
Ich bin schon an dem Punkt, wo ich sage, ich verstehe Purps als Produkt so gut, dass es für mich einfacher ist, und meine Wallet mit Hyper Liquid zu verbinden und da irgendwie den Index zu shorten oder eine Short-Position aufzubauen, als mich jetzt bei meinem Broker einzuloggen und irgendwelche Optionen zu kaufen, die klar, mittlerweile, selbst wenn man da nicht Experte ist, kann man das irgendwie seinem seiner AI irgendwie reingeben und die erklärt dann dann schon, was irgendwie da vielleicht eben gute eine gute Optionsstrategie ist.
Aber also aus einer Nutzerperspektive muss ich sagen, ich sehe es immer mehr.
Also, letztens drüber nachgedacht, irgendwie Tesla, was macht die Aktie so?
Egal, ich schaue irgendwie bei Trading View, aber ich schaue dann auch auf Hyper Liquid, was die Purps machen.
Und ja, das ist jetzt natürlich die Perspektive von jemandem, der irgendwie sehr crypto-native ist.
Aber ich habe schon häufiger gesehen: bei mir ging es zum Beispiel mit Poly Market vor Jahren auch so, dass ich das irgendwie angefangen habe, hätte ich immer mehr zu konsumieren als Newsquelle, ja.
Und ich finde, das ist was, was total in den Mainstream gekommen ist.
Und ich finde diese Purpse-User Experience schon ziemlich stark und ich könnte mir vorstellen, wenn ja ein Robin Hood da zum Beispiel auch weiter das ausbaut, was sie angekündigt haben, eher mit Leiter, also die Mann eher mit Leiter zusammenarbeiten, dass wir vielleicht in ein paar Jahren schon an einem Punkt sind, wo die Leute nicht mehr irgendwelche Zero-Day Expiry Options traden, sondern mit Purps ihre entsprechenden Long und Shorts aufbauen.
Und das wollte ich nur nochmal sagen.
Also ich finde es zwar nicht, glaube ich, man vergisst das immer so im Alltag, oder ich sehe das damit auch nicht so, aber wenn du ein bisschen rauszoomst und schaust, wie sich diese Märkte auf Hyper Liquid etabliert haben und was da für ein Volumen drüber auch gehandelt wird, ist schon Wahnsinn.
Ja, also zu 100% würde ich dir da recht geben.
Ich glaube, Purps sind das Produkt für den Retailer.
Weil wenn du überlegst, so wie der Retailer aktuell Optionen oder Optionen Scheine verwendet, ist es eigentlich eine Vergewaltigung der eigentlichen Intentionen, die dahinter steckt.
Weil im Grunde genommen, Purps haben den schönen Vorteil, dass du gerade, wie du es beschrieben hast, sehr einfach zu verstehen sind.
Du hast einen direkten Zusammenhang.
Wenn eine Aktie steigt oder fällt und du die jeweilige Position bei Purps eingegangen bist, dann profitierst du garantiert davon, abzüglich deiner Funding-Rate, die natürlich deine Gewinne aufressen kannst, aber das ist im Effekt das einzige Manko hast, was du hast, wo darauf du achten musst.
Das ist halt bei Optionen, Optionsscheinen oder anderen Derivaten komplett anders.
Oder muss halt nicht so sein.
Es kann sein, dass du eine Aktie quasi shortest, indem du eine Put-Option kaufst und trotzdem Geld verlierst, selbst wenn die Aktie fällt.
Weil du im Grunde genommen halt die Griechen hast.
Und damit meine ich halt, also ein Optionspreis ist von extrem vielen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel dem Strike-Preis, den du gewählt hast, aber auch, wie volatil das Underline ist oder wie viele Tage noch bis zu der Expiry vergehen, etc.
Und das sind halt so viele Sachen, die für die meisten Menschen intuitiv gar nicht begreifbar sind, die aber trotzdem diese Produkte nutzen, um eigentlich super simple Views auf den Aktienmarkt auszudrücken und zu sagen, hey, ich glaube einfach nur, dass die Aktie fällt und wundere mich dann, warum ich trotzdem nicht profitiere, obwohl ich das Produkt gekauft habe, wo ich meine, davon zu profitieren.
Und ich würde trotzdem nicht sagen, dass das eine, und das hast du auch nicht gesagt, trotzdem würde ich es gerne explizit machen, das eine ist nicht besser als das andere, weil Optionen dir wiederum die Möglichkeit erlauben, ganz unterschiedliche Views auszudrücken und viel mehr mit dem Skalpell vorzugehen, wenn du die Produkte richtig verstehst.
Ich glaube, für 90 Prozent der Retail-Anleger ist Purps einfach das Superior-Product, um ihre Views wiederum auszudrücken.
Und einen zweiten Gedanken, den ich gerade noch bei deiner Rede hatte, der kam mir ganz am Anfang, wo du gesagt hast, Jan Beckers hat Philipp Hyperliquid vorgestellt.
Fand ich insofern interessant, dass du gesagt hast, Philipp kannte das nicht, weil ich habe ja relativ eng mit ihm ein paar Jahren zusammengearbeitet und muss sagen, für mich ist er schon eigentlich jemand, der am Zahn der Zeit ist, halt nicht Krypto-Wise, obviously, aber er versucht ja schon irgendwie relativ neugierig in allen möglichen Bereichen unterwegs zu sein, sich mit Technologie, Marketing-Trends etc.
auseinanderzusetzen.
Und die Tatsache, dass so jemand noch nichts von Hyperliquid gehört hat, ist für mich irgendwie ein krasses Indiz dafür, wie early wir immer noch sind.
100 Prozent.
100 Prozent.
Also das ist total in der Crypto-Bubble immer noch.
Ich glaube, es wird in Zukunft stärker rausgetragen werden in die Welt.
Aber aktuell ist das immer noch in der Crypto-Bubble genau.
Ich glaube, Prediction Markt ist echt ein guter Vergleich, genau wie Prediction Markets bis in den Sommer 2024.
Ja, die Leute haben es vielleicht mal davon gehört, so, aber es hat eigentlich, es war kein Mensch, war jemals auf Polymarket und hat sich da irgendwas angeschaut.
Und das hat sich jetzt auch einfach sehr, sehr stark verändert in den letzten zwei Jahre.
Gut, abseits davon planst du einen Urlaub an der US-Westküste oder in Italien oder warum steht in unserem Dog Venice drin.
Weder noch.
Also Urlaub in Italien bestimmt irgendwann mal dieses Jahr, aber nee, Venice ist tatsächlich ein Krypto-Projekt, über das ich mit dir sprechen möchte, weil das jetzt zuletzt ein bisschen einen ziemlichen Hype erfahren hat und auch der Preis ganz schön angezogen hat.
Muss mal schauen, warum das nicht in unseren Gewinnern dieser Woche drinnen war.
Wahrscheinlich hast du irgendwo einen Market-Kip-Filter drauf oder sowas.
Ja, vielleicht sind die auch noch zu klein, weil ich habe auf Top 300 gefiltert.
Auf jeden Fall Tokenpreis, ich kann hier mal kurz nachschauen, auf Hyperliquid.
Tokenpreis hat sich ziemlich stark entwickelt, war Anfang Februar bei knapp 2 Dollar und ist jetzt auf 8 Dollar hoch, ist jetzt wieder auf 6 Dollar runter.
Also extrem volatil, auch massives Purps-Volumen drauf, mit entsprechend sehr hohen Funding Rates, aktuell sehr negativ.
Das heißt, sehr, sehr viele Leute versuchen das zu shorten.
Aber darum soll es gar nicht so sehr gehen, sondern ich finde, das ist ein ganz interessantes Projekt ist.
Witzigerweise ein Projekt, was ich vor gut zwei Jahren, wann war das denn?
Im Juli 24 auf der ECC in Brüssel gesehen habe, weil die dort quasi erst zum ersten Mal so ein bisschen öffentlich vorgestellt haben und gelauncht auch haben.
Und der Gründer hinter dem Projekt ist auch ein ziemlich bekannter Bitcoin-OG, Eric Forhease, der ja schon ganz, ganz früh bei Bitcoin dabei war, dann mal sehr viel Geld damit gemacht hat, dass er eine Bitcoin-Gambling-Seite, Bitcoin Dice, hieß die, verkauft hat für, ich glaube 1000 Bitcoin oder sowas damals oder noch mehr.
Also dem geht es ganz gut.
Der hat dann auch Shapeshift gegründet, das kennt vielleicht auch noch der ein oder andere, der schon lange im Markt des Shapeshift war.
Einer der ersten, ja, wie soll man sagen, Dex Aggregator.
Das war nicht dezentral, aber du konntest quasi jeden Token gegen jeden anderen tauschen.
Zu Beginn der dezentralen Börsen war das ja sehr limitiert, dann konntest du quasi nur Token of Ethereum gegen andere Token of Ethereum tauschen, da war noch nichts mit Cross-Chain.
Und es waren auch keine Assets integriert, die nicht RC20-Standard waren und Shapeshift hat es dir dann ermöglicht, zum Beispiel, weiß ich nicht, Bitcoin gegen Ease zu tauschen.
Haben, glaube ich, auch viele Leute zum Geldwäsche von ihren gestohlenen Fans und sowas genutzt.
Deshalb weiß ich gar nicht, ob das Produkt noch heute so besteht.
Aber Eric Foris ist auf jeden Fall dem Cryptospace treu geblieben und hat relativ früh, muss man ihm glaube ich zugutehalten, etwas zu Recht vorhergesehen, nämlich die Adoption von AI und die, sag ich mal, Skalierung von AI-Modellen und die damit einhergehende Privacy-Problematik.
Denn wenn wir jetzt diese Modelle immer mehr in unserem Alltag nutzen, wären immer wird es sicherlich eine Gruppe an Nutzern geben, die das problematisch finden, dann sich komplett all ihre Daten an OpenAI und Anthropic weiterzuschicken oder Google.
Ähnlich wie, ich finde es so ein bisschen der Vergleich, so ein bisschen mit dem Social Media Boom, den wir gesehen haben in den 2010er Jahren, wo irgendwie am Anfang auch alle quasi alles auf Facebook gepostet haben, was es nur ging.
Und dann irgendwann war es so, ups, vielleicht poste ich doch nicht mehr mein komplettes Leben, weil die Daten waren dann ja da nach Facebook.
Das haben wir auch gesehen, dass das ja so eine ziemlich starke Veränderung war, glaube ich, in der Wahrnehmung, wie man irgendwie auf Social Media aktiv war.
Und ich glaube, das sind so die Trends, die er schon sehr, sehr früh gesehen hat und hat darauf basierend Van es gebaut.
Und die Idee von Wenis ist, dass quasi ein Möglichkeit ist, für Nutzer auf Modelle zuzugreifen, das aber in einem privaten Setting zu machen.
Und das hat zwei wichtige Merkmale.
Das eine ist, deine Daten werden bei dir lokal gespeichert, also mein Prompt oder mein Bild, was ich in den Chat hochlade, wie auch immer.
Und das zweite ist, dass die Modelle auf einem dezentralen GPU-Cluster gehostet werden, dass mir auch dort quasi nicht einer irgendwie einen Stecker ziehen kann.
Und genau, das ist quasi so die Idee hinter Venice.
Ich kann mir quasi ein API-Key holen und oder mir Credits holen und kann das quasi anfangen zu nutzen.
Hat jetzt zuletzt ein ziemlich starkes Wachstum gesehen, auch in der Nutzung.
Das hatte damit zu tun, dass Wenn es auf der Open Claw-Seite als einer der Lösungen genannt wurde, die empfohlen werden, um quasi auf unterschiedliche Modelle zuzugreifen.
Witzigerweise hat, also der Gründer von OpenClaw ist ja großer, ist ja kein Fan von Krypto, der Peter Steinberger.
Und dann hat ihn irgendjemand darauf hingewiesen, dass Wenn es ein Krypto-Projekt ist.
Und ich weiß nicht, ob sie es jetzt mittlerweile angepasst haben oder herausgenommen haben, aber ich hatte nur gesehen, dass er quasi, dass ihm jemand darauf hingewiesen hat und er dann irgendwie gemeint hat, oh, muss ich mir mal anschauen.
Nichtsdestotrotz haben eben, wenn es jetzt sehr, sehr viel, äh, sehr starkes Wachstum gesehen, sicherlich hatte das mit dem starken Open Claw-Wachstum zu tun, aber vielleicht auch mit den steigenden Privacy-Concerns von vielen Usern.
Und dementsprechend ist jetzt der Token auch stark durch die Decke gegangen.
Hat jetzt, wie gesagt, das ist glaube ich gerade so ein bisschen das Spielball von Spekulanten, deshalb muss man, glaube ich, da aufpassen in beide Richtungen.
Und ja, wenn es aber irgendwie eine große Roadmap, wollen jetzt irgendwie bald die Version 2 launchen.
Ich hatte mir ein paar Notizen gemacht, genau, wo man irgendwie noch mehr Utility hat und noch weitere Integrationen auch in die DeFi-Welt haben kann.
Sie wollen das eben auch noch stärker für Agents öffnen.
Ich glaube, aktuell ist die Nutzung schon noch eher so, dass ja Leute das irgendwie einbauen, aber es ist, glaube ich, jetzt noch nicht im Agentic Commerce Vollung ganz angekommen.
Aber das ist so ein bisschen die Vision, ja, also Privacy und eben ein dezentrales Hosting dieser Modelle.
Und ist so ein bisschen ähnlich, weil ich vorhin noch über NIR kurz gesprochen habe.
NIR hatte auch etwas gelauncht, das heißt Iron Claw.
Das ist so ein bisschen eine andere Art und Weise, glaube ich, dieses Problem zu lösen.
Da geht es jetzt weniger um dezentrales Hosting, sondern eher um die Privatsphäre-Aspekt.
Iron Claw kannst du ja vorstellen, als Open Claw-Kopie, aber deine mit gewissen Privatsphäre Sachen drumherum, sodass du quasi sicher sicher sein kannst, dass die Problematik, die wir jetzt bei OpenClayer schon häufig gehört haben, dass quasi irgendwelche Sachen nach außen exposed werden oder deinen Daten geleakt werden, dass das quasi verhindert werden soll.
Hat, glaube ich, auch ziemlich Traction auf GitHub.
Also irgendwie viele Sternchen und Pull Requests und so weiter.
Also Leute arbeiten damit.
Aber ja, das sind sowohl Venice als auch das, was Nier baut, sind quasi beides Lösungen, kryptonativen Ansätzen jetzt irgendwie hier Privatsphäre reinzubringen.
Also ich finde es ganz, ganz toll, dass wir das jetzt der Vollständigkeit helper hier gecovert haben.
Ich muss sagen, mein Herzhörschlagen lässt das wirklich nicht so richtig.
Also das ist für mich fühlt sich das, und du hast es komplett richtig beschrieben.
Dieses von wegen Facebook, alle haben alles da gepostet und dann hagelte es die ersten Kündigungen, weil Partys besoffen von ab irgendwie dokumentiert wurden.
Und dann gab es diesen Setback und die Leute haben Social Media bewusster genutzt und so.
Ich finde nur Privacy ist halt häufig so ein Feature, was selten den Durchbruch für ein Produkt erlaubt.
Mein bestes Beispiel, was ich da so ein kleines bisschen habe, ist WhatsApp, als die von Facebook wiederum gekauft oder heute Meta gekauft wurden und dann alle aufgeschrien haben, oh, Facebook, Datenkrake, finden wir total kacke.
Und dann gab es Bestrebungen, wo die Leute.
Ich kann mich noch daran erinnern, da gab es noch Trema, glaube ich, da musste man für bezahlen und dann haben ein paar Leute das benutzt, dann hat sich irgendwann ein Signal als Competitor herausgebildet und Telegram, die es halt irgendwie grundsätzlich gab.
Und ja, Telegram und Signal sind bedeutende Ökosysteme, aber sie weiß ich nicht, sind trotzdem massiv kleiner als WhatsApp das ist und haben für mich niemals die Relevanz gewonnen, einfach nur, weil sie den Privacy-Fokus haben.
Weißt du, und ähnlich sehe ich das halt hier so ein bisschen, dass ich sage, ich kann mir vorstellen, dass es ein paar User gibt, die extrem viel Wert darauf legen, aber viele andere User werden halt nach Bequemlichkeit entscheiden.
Viele andere User werden im Grunde genommen nach Modellqualität entscheiden oder nach Tokenpreis entscheiden.
Und Privacy ist so ein untergeordneter Aspekt, der nicht komplett egal ist, aber der halt wie gesagt mein Herz nicht höher schlagen lässt und deshalb nicht so richtig Headline-Potenzial hat.
Deshalb würde ich mal hier versuchen, in unserem Themenkasten weiterzusuchen nach Headline-Potenzial und auch ein bisschen abweichen von dem, was du mir eingetickert hast, weil wir nämlich jetzt gerade schon in der AI-Ecke sind, würde ich dann auch direkt mal weitermachen mit AI oder Agenc Commerce, was ja diese Woche auch irgendwie gefühltes Hot-Topic war und zumindest ganz, ganz viele Headlines gemacht hat, wieso?
Also ich weiß nicht, was du alles gelesen hast.
Ich wollte, dass, ich hatte ein paar interessante Blogposts gelesen, zu nochmal zur Frage, die Frage, die wir uns auch hier gestellt haben vor ein, zwei Wochen, die Frage, warum Stablecoins überhaupt?
Und warum sollen Agents nicht einfach irgendwie quasi Kreditkarten mit gewissen Rechten oder gewissen Boundaries nutzen?
Da habe ich noch ein paar interessante Artikel zugelesen, vielleicht kurzes TLDR, ich glaube, egal ob das jetzt auch über erstmal über Kreditkarten und quasi mehr traditionelle vielleicht Interfaces aufgesetzt wird, immer mehr Kreditkarten werden im Hintergrund auch über Stablecoin gesettelt werden.
Also da haben wir zum Beispiel, ich weiß, dass das eine der News Stories, die du auch meinst, mit dieser Woche eine News Das Visa jetzt in Uber 100 Ländern Stablecoin-Backt Karten ausgeben möchte.
Wir hatten eine News, die fand ich auch sehr interessant, dass Circle Nano-Payments gerade testet.
Das heißt, eine Möglichkeit, ja, 0,000 000 1 UCC zu versenden und entsprechend quasi mit entsprechenden niedrigen Kosten.
Also das sind ja alles Sachen, die jetzt sich weniger vielleicht an Menschen richten, sondern eher vielleicht an Agenten, die dann eben solche Transaktionen machen und irgendwelche mit irgendwelchen Micropayments sich keine Ahnung, Daten einkaufen oder Zugang zu unterschiedlichen Quellen kaufen, wie auch immer.
Also das fand ich ganz interessant.
Aber nochmal kurz auf diese Kreditkartengeschichte, ich glaube, ich glaube, man kann schon, man kann schon sehen, dass das vielleicht zunächst, also jeder, der irgendwie mal sowas wie RAMP oder sowas genutzt hat, weiß, wie einfach du in zwei Klicks irgendwie eine Virtual Credit Card erstellen kannst.
Wenn du die mit einem gewissen, ja, mit quasi niedrigen Umfang dann auch deinem Agent irgendwie zuweisen kannst, glaube ich, glaube ich, macht es ja schon Sinn.
Wir werden, glaube ich, sehen, dass zwei Sachen, ich glaube, langfristig werden viele Agents auch quasi direkt mit Stablecoins und eher dann Zugriff auf Wallet Transaktionen durchführen.
Aber ich glaube, in anderen, ein anderen Trend, der quasi parallel dazu läuft, ist, dass auch immer mehr Kreditkarten auf quasi Stablecoin-Rails settlen, weil das eben auch für Vorzüge hat, was Kosten angeht, was quasi Real-Time-Settlement angeht und so weiter und so fort.
Das heißt, so oder so, glaube ich, ist Agente Commerce ein großer Treiber für Stablecoin-Adoption.
Und das war für mich nochmal, ich fand das nochmal ganz gut.
Wie gesagt, die Artikel, die ich ja gelesen habe, kann ich gerne in die Shownotes packen.
Fand ich nochmal ganz interessant, weil ich finde die Diskussion, die wir zuletzt hatten, war so ein bisschen entweder-oder.
Und ich glaube, es ist gar nicht so ein Entweder-Oder.
Ich glaube, es ist so oder so positiv für die Stablecoin-Adoption.
Ja, ich glaube, was ich noch adden würde, und ich weiß nicht, ob das 100% deinen Punkt trifft oder auch mit dem Verwandt ist, nur ich spiele gerade auch so ein kleines bisschen rum und versuche, mir einen Tradingboard selbst zu bauen.
Und ich glaube, das ist ein ganz gutes, also ich weiche jetzt hier komplett vom Skript ab, aber tut mir total leid, aber ich gebe dir jetzt einen Update zu meiner One-to-100K-Challenge.
Weil ich doch letzte Woche hier schon so ein bisschen mein Leid dir geklagt habe, zu sagen, vielleicht fehlt mir einfach das Zeug dazu, ich wurde nicht damit gesegnet, hier irgendwie das Trading-Talent im Cryptospace zu haben.
Oder vielleicht bin ich auch nicht heavily invested genug, dass ich jetzt irgendwie da DJN-Wise meinen ganzes Portfolio irgendwo reindroppen kann und dann damit gut schlafe.
Insofern habe ich letzte Woche so ein kleines bisschen mit dem Gedanken gespielt, dass man das ja vielleicht automatisieren könnte, sowohl den Research als auch die Investment-Entscheidungen und ich dann im Schlaf vielleicht Geld verdiene.
Und bevor ich dir jetzt mein Progress teile, noch anknüpfend an das Thema von gerade.
Das Schöne ist, Krypto ist halt so offen und erlaubt deshalb im Endeffekt Grassroot-Movements.
Also wenn ich jetzt zum Beispiel eine Idee hätte oder meine Idee Open Claw gewesen wäre und ich will, dass, keine Ahnung, meine Agents irgendwie Zahlungen machen können, dann mag das sein, dass das mit Visa und Mastercard auch möglich ist, aber ich habe kein fucking Clou, wie das funktioniert.
Also ich weiß gar nicht, ob das offen ist für mich als kleiner Entwickler, dann halt meinem Agent darüber irgendwie oder RAM eine API hat, womit ich eine virtuelle Kreditkarte für mein Agent erstellen kann.
Keine Ahnung.
Und das Ding ist halt, dass die ganze Stablecoin-Infrastruktur gefühlt so viel offener ist und halt alles irgendwie für den kleinen Mann gebaut ist, dass halt der kleinen Entwickler in seinem Keller-Appart sitzen kann und irgendwas zusammenschustern kann und dieses Werkzeugkasten einfach hat.
Und das finde ich halt ganz spannend, weshalb, ich glaube halt, viele der Innovationen, die aktuell rauskommen, werden halt nicht von den großen Konzernen angeschoben, sondern halt von dem kleinen Entwickler.
Und whatever der Werkzeugkasten ist, den er zur Hand hat, den wird er benutzen.
Und das wird halt dann vielleicht in den nächsten 10, 15 Jahren auch nochmal mehr Adoption haben.
Das würde ich an der Stelle nochmal so ein kleines bisschen adden.
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Und jetzt zu meinem Update zu der One-to-100K Challenge, wie gesagt, also problem account, Gefahr gebannt oder was weiß ich.
Ich bin auf jeden Fall komplett im Rabbit-Hall verschwunden und muss mich da an der Stelle auch einmal bei der Community bedanken, die mir sehr, sehr viele Hinweise gegeben haben, wo ich das letzte Woche hier schon gesagt habe, so von wegen, hey, guck dir doch mal das an.
Ich habe tatsächlich sogar über Telegram Referral-Code zugeschickt bekommen und so.
Also, es scheint relativ viele Anbieter dazu geben.
Ich habe mir echt ehrlicherweise dafür entschieden, nichts davon zu nutzen, sondern selbst zu bauen.
Aus dem einfachen Grund, ich habe ja vor anderthalb, zwei Jahren hier schon mal so eine Lootbot-Experience geschildert, wo man Airdrop-Farming im Autopilot machen konnte und fand das überhaupt nicht geil, da den Telegram-Bot zu benutzen, wo ich überhaupt gar keinen Einblick darin hatte, wie die Logik wiederum ist, was der eigentlich versucht, etc.
Weshalb ich gesagt habe, pass auf, mit Cloud Code sollte ich doch in der Lage sein, mir so ein Shit selbst zu bauen.
Und ich habe tatsächlich, seitdem ich aus dem Urlaub wieder zurück bin, sehr gute Fortschritte gemacht.
Ich habe immer wieder diesen Time-Constraint-Problem hier, dass ich noch einen Job nebenbei habe.
Aber meine Feierabende gehen tatsächlich komplett darauf flöten.
Und ich habe, weiß ich nicht, wie viele Claude-Credits diese Woche durchgebrannt.
Aber im Grunde genommen, was ich gemacht habe, ich versuche gerade den gleichen Einsatz zu fahren, mit dem ich initial mal gestartet bin.
Und zwar, dass ich glaube, dass es gerade beim On-Chain-Trading Wallets gibt, die extremes Alpha haben, weil sie irgendwie selbst vielleicht einen Token pumpen, sich absprechen oder aus welchen Gründen auch immer.
Und ich habe mir im Endeffekt jetzt einen Mechanismus gebaut, der vielversprechende Wallets versucht zu analysieren.
Also, dass ich mir halt die profitabelsten Wallets regelmäßig ziehe, die halt automatisiert analysieren lasse auf Win Rates etc.
pp, also kompletten Ingredients, die will ich hier noch nicht teilen, wo noch nicht alles feststeht.
Und vielleicht will ich ja auch ein bisschen Alpha für mich behalten, müssen wir mal gucken.
Aber ich werde jetzt Stück für Stück hier alles teilen.
Aber im Grunde genommen ist die Idee, Wallets zu identifizieren, die konstant gut performt haben, diese Wallets dann zu monitoren und Cluster-Bys als Signale zu nutzen.
Also, wenn nicht eine Wallet nachzutraden, sondern halt irgendwie zu gucken, was macht insgesamt Crypto Alpha da draußen und kann ich daraus irgendwelche Muster ableiten.
Und der erste Part dieses Systems ist schon fertig.
Also ich quasi automatisiert identifiziere ich inzwischen Wallets und lass mich aktuell nur über einen Telegram-Bot darüber informieren.
Plan fürs Wochenende ist, dann tatsächlich die Trading Engine zu bauen, die dann halt auch Trades platziert, das dann erstmal Paper-Trade-Wise, eine Strategie irgendwie zu entwickeln und sobald die dann funktioniert, dann halt mit echtem Geld auszurollen und die 1 to 100k Challenge ein drittes Mal zu starten, um zu gucken, ob wir dann irgendwann mal Erfolg haben.
Oder ich dann irgendwann vielleicht sagen kann, ich habe eher die 100 to 1K Challenge gemacht, weil ich 100 Versuche gebraucht habe und alle auf 1K runtergeschupft habe.
Also ich finde es super interessant, ich glaube, man sollte sich nicht davon abschrecken lassen oder quasi das versuchen, also da Sachen ausprobieren.
Ich glaube, man darf sich nicht davon absteigen lassen, dass quasi die Märkte sind da irgendwie effizient und ich glaube, im Krypto-Beich ist das nicht immer so der Fall.
Wahrscheinlich auch in anderen Märkten nicht, aber ich glaube, gerade im Kryptomarkt nicht.
Von daher finde ich das, finde ich das cool.
Vielleicht zu dem einen Punkt noch zu diesen Cluster-Bys.
Meiner Meinung nach hat FOMO, also die App FOMO dazu geführt, dass wir immer mehr solche Cluster-Bys sehen.
Also Cluster-Bys im Sinne von, es kauft jetzt nicht irgendwie ein guter Trader irgendwie ein Token, sondern es kaufen dann direkt 20, den gleichen Token.
Weil du weißt es ja selber, dass eben dir sehr prominent dort vor Augen geführt wird und du anderen Leuten folgen kannst und so weiter.
Und ich habe immer das Gefühl, also ich krieg da manchmal so Notifications, dass jetzt irgendwie 50 Leute den gleichen Shitcoin gekauft haben.
Und das hatte man zuvor aus meiner Erfahrung weniger und es ist jetzt nochmal durch FOMO sehr stark gesteigert worden.
Das heißt, for the good and the bad, ne?
Also es sorgt natürlich dafür, dass solche neuen Projekte dann in kurzer Zeit sehr viel Aufmerksamkeit bekommen.
Wenn es dann nicht funktioniert, müssen aber auch die gleichen 50 Leute wieder gleichzeitig verkaufen, dass dann so ein bisschen die Reise nach Jerusalem ist und mal schauen, wer am Ende des Tages dann ohne Stuhl da steht.
Also das vielleicht nur als Hinweis dafür, dass man das vielleicht ein bisschen im Auge behält.
Und ansonsten zu diesen Trading-Strategien mit Bots, absolut.
Ich glaube, wir haben bei uns im Discord auch irgendwie jemanden, der immer mal wieder seinen Polymarket-Bot reinlädt und sehr profitabel damit ist und irgendwie viel Volumen macht, was vielleicht auch hinsichtlich jetzt irgendwie einem möglichen Airdrop nicht blöd ist.
Ich kenne Leute, die auf Hyper-Liquid irgendwie einen Bots laufen lassen.
Ich habe hier schon oft erzählt, dass es einen Bot von der Plattform Peer Trade gibt.
Also Pear-Trade kannst du quasi, wie dein Name sagt, wobei es anders geschrieben wird, Pair-Trading betreiben.
Das läuft auch über Hyper-Liquid im Hintergrund, aber die haben quasi ein sehr schönes Frontend dafür gebaut.
Und die haben auch mal einen Agent dafür gelauncht, der basierend auf Küstenstatistiken schaut, welche Trading-Pairs zu weit voneinander divergieren und dann auf eine Mean-Reversion.
Aber der tradet nicht für dich.
Noch nicht.
Den kannst du aber Copy-Traden.
Ja, genau.
Also du kriegst die Telegrams, den habe ich auch abonniert tatsächlich.
Du kannst auch On-Chain-In einfach, du brauchst ja kein Telegram.
Du kannst ja einfach On-Chain den Copy traden.
Aber der tradet doch nicht, oder?
Weil ich glaube, das ist nur die Vision.
Also okay, dann haben sie das mittlerweile schon gemacht, weil ich kann mich nicht so.
Ich glaube, soweit ich weiß schon.
Weil ich habe nämlich, wo ich angefangen habe, denen zu folgen, da war es halt nur so die ganze Signale in eine Telegram-Gruppe gepostet.
Würde man wahrscheinlich auch easy dann traden können und so weiter.
Aber die Idee ist quasi, dass halt irgendwann ja mal sogar als Art Fun zu machen, dass du halt im Endeffekt einfach, ich glaube, dahin soll die Reise gehen.
Damals, wie gesagt, hat er noch nicht getradet, vielleicht tradet er mittlerweile schon.
Genau.
Ein anderes Beispiel, es gibt immer wieder, also auf Hyper-Liquid können ja auch, gibt es da Leute, die sogenannte Vaults öffnen.
Also der bekanntesten ist ja dieser HLP-Vault, über den wir oft geschworen haben, aber es gibt auch andere Vaults, wo quasi einfach Leute gewisse Handelsstrategien anbieten und man kann quasi dort einzahlen.
Das sind quasi wie so Mini-Funs.
Auch da kann man Sachen einzahlen oder Sachen Copytraden oder sowas.
Also man kann relativ viel machen und ich glaube, es ist einige Low-Hanging Foods.
Vielleicht sind die Sachen nicht ultra profitabel oder langfristig, aber ich glaube, es ist auch einfach eine coole Lernerfahrung.
Es ist total geil.
Also, mir macht es gerade wahnsinnig viel Spaß, weil es halt diesen psychologischen Aspekt des Tradings ein bisschen ausblendet und du dir halt auf einer analytischen Ebene Gedanken machst, was wäre vielleicht ein gutes System und dann halt so datenbasiert die Sachen testen.
Ich erinnere mich ein kleines bisschen an meine dunkle Vergangenheit in der Promotionszeit zurück.
Und das ist irgendwie geil.
Das finde ich immer noch erstmal.
Was soll das?
Ich dachte, ich dachte, wir einigen uns jetzt in Güte, dass du nicht weiter drauf rumreitest, weil ich das Thema von mir aus angesprochen habe.
Aber nee, du nimmst natürlich jede Vorlage mit und streust Salze die Wunde.
Danke dafür.
Wer solche Podcast-Co-Hosts hat, der braucht keine Feinde.
Deshalb, ich werde auf jeden Fall hier weiter berichten, wie das ganze Projekt weiterläuft.
Ich bin für euren Input sehr, sehr dankbar.
Ich sehe das.
Ich schaue mir das alles an.
Wie gesagt, diese Woche war so ein kleines bisschen eher aus dem Urlaub wieder gekommen, recht viel Arbeit als solches zu tun gehabt und immer nur so an den Randzeiten ein bisschen Zeit gehabt, irgendwie über meinen Cloud-Code Schwachsinn darüber zu gucken.
Keine Ahnung, ob das ganze Ding erfolgreich enden wird oder wie die anderen versuche.
We will see, ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.
Auf dem Laufenden halten, und die Überleitungen schreiben sich diese Woche von alleine.
Ich meine, Investor Relations ist ja auch so ein bisschen auf dem Laufenden halten.
Und über das Thema möchtest du diese Woche nochmal schnacken.
Genau.
Es ist ja ein Trend, also den Trend würde ich irgendwie als fundamental bessere Tokens bezeichnen.
Den Trend beobachte ich ja schon relativ lange und habe hier schon öfters darüber berichtet, dass wir quasi eine größere Bewegung im Markt dazu sehen, dass Token und die Unternehmen dahinter anders aufgesetzt werden, um quasi stärkere Rechte an die Token-Halter zu verbriefen.
Wir haben gesehen, dass es neue Modelle gibt, um Wert, der innerhalb eines Protokolls entsteht, an Token-Halter zu verteilen.
Beispiel irgendwelche Buybacks, was auch immer.
Und eine weiteres, eine weitere Sache, wo ich auch immer mehr sehe, ist das Thema quasi Investor Relations, also nicht nur zu sagen, okay, wir schauen irgendwie, dass das hier ordentlich aufgesetzt ist und dass wir irgendwie gewissen Umsatz nutzen, um quasi Wert für den Token zu schaffen, sondern auch noch eine gewisse Transparenz zu schaffen, was die Geschäftsentwicklung angeht, was den Umgang mit Mitteln innerhalb eines Protokolls oder einer DAO angeht.
Und das ist ein Trend, den ich sehr begrüße, weil ich glaube, wir sind so ein bisschen, wir sind so ein bisschen durch mit der Zeit, wo läuft, wo quasi alles nur Funny-Money ist und ja, man quasi irgendwie wild spekuliert.
Also nicht falsch verstehen, das wird es immer geben, aber ich glaube, dass wir immer mehr Projekte geben, die quasi sich als klassische Businesses verstehen, auch wenn es dezentrale Protokolle sind.
Ich glaube, das eine schließt das andere nicht aus.
Und da jetzt einen gewissen Grad an Professionalität schaffen.
Unter anderem, weil es die Investoren auch verlangen.
Und ich glaube, diese schmerzhafte Erfahrung haben halt viele die letzten Jahre gemacht, dass es irgendwie Rugpulls gab, dass man irgendwie Gründermittel veruntreut haben und sonst was und deshalb immer stärker quasi diese Rechte auch eingefordert haben.
Vor allem institutionelle Investoren und größere Funds.
Und da hatte ich jetzt zwei interessante Meldungen diese Woche.
Zum einen hat Meteora, also Default-Protokoll aus dem Sudana-Ökosystem, hat eine eigene Investor Relations Page gelauncht.
Fand ich sehr interessant, wo sie quasi eigentlich sämtliche Zahlen und News, Cashflows, Tokonomics, Updates, alles darüber berichten und da auch in den Diskurs mit der Community gehen.
Also es gab dann, sie hatten das auf X gepostet und dann gab es eben auch Leute, die direkt Fragen dazu gestellt haben: Hey, warum hält die eine Wallet so und so viel auf eurer Dashboard, sagt ihr, die hält so und so viel, und dann erklären sie das und so weiter.
Also versuchen da gute Transparenz zu schaffen, was ich sehr begrüße.
Und das zweite Protokoll, das jetzt auch kürzlich gemacht hat, ist Maple oder Syrup, also Token heißt ja mittlerweile Syrup, Maple Finance, die ja letztes Jahr meine ich, im Dezember war das schon ein Proposal an ihrer DAO Proposal beschlossen haben, dass jetzt halt ein sogenanntes Strategic Reserve eingeführt wird.
Und da lohnt sich vielleicht nochmal kurz die Struktur von Maple zu erklären.
Also Maple Finance ist so oft gesetzt, dass quasi sämtliche Assets, also IP, was weiß ich was, alles unter der Foundation sind.
Also du hast nicht dieses Problem, was jetzt Aave zum Beispiel hat, wo übrigens der Beef weitergegangen ist diese Woche, wo quasi gewisse Assets in einer Foundation oder in der DAO liegen und gewisse Assets außerhalb in einer zwei in einer Extend-Unternehmen.
Das hast du bei Maple nicht.
Aber was die eben bisher noch nicht so gut geschafft hat, oder was Maple ursprünglich mal hatte, ist, dass du den Token staken konntest und dann du eine gewisse Staking Yield drauf bekommen hast, je nachdem quasi, wie sich das Geschäft weiterentwickelt hat.
Davon sind sie dann abgewichen, weil sie gesagt haben, es ist irgendwie, es ist nicht intuitiv genug und es ist auch aus einer Geschäftslogik, macht es vielleicht keinen Sinn, da immer einfach irgendeine Yield auszuschütten, sondern es muss ja irgendeine Diskussion darüber stattfinden, was machen wir mit unseren Mitteln, wie verwenden wir die, investieren wir in Wachstum, investieren wir in MA, schütten wir Gewinne aus, wie auch immer.
Und das haben wir so ein bisschen umgestellt im Q4 letzten Jahres, haben da auch rechtlich nochmal ein paar Sachen, glaube ich, umgestellt.
Und jetzt gab es vor ein paar Tagen eben den ersten Token Holder Call, wo sie ein sehr umfassendes Update gegeben haben.
Du kannst dir ja vorstellen, wie ein klassischer Reporting Call oder Earnings Call, wo der Gründer dann ein sehr umfassendes Update gegeben hat.
Und was ich ganz interessant fand, dass sie eben jetzt eben dieses Strategic Reserve eingeführt haben und aktuell läuft das so.
Maple ist ein profitables Protokoll.
Die machen aktuell rund zwei bis zweieinhalb Millionen Gewinn pro Monat.
Du kannst du dir vorstellen, dass sie aufs Jahr jetzt irgendwie irgendwo zwischen 25 und 30 Millionen Run Rater sind.
Gewinn ist der falsche Wort, nee, Protocol Revenue, sagen wir es so.
Man muss aber immer zwischen Außen- und Innenumsatz unterscheiden.
Aber das ist der Umsatz, der wirklich dem Protokoll zugute kommt.
Da sind schon alle Zinsen, die irgendwelche Surbus D-Holder und sonst was bekommen, sind das schon abgezogen.
Aber sie müssen Miete und Mitarbeiter bezahlen oder so.
Aber sie sind trotzdem profitabel, deshalb ist der Umsatz.
Und aktuell ist es so beschlossen, dass quasi das 25 Prozent, und das ist jetzt, glaube ich, für Q1 und Q2, 26 beschlossen, 25 Prozent dieser Protokollumsätze dazu genutzt werden, um in eine Strategic Reserve zu fließen.
Und aus dieser Strategic Reserve werden dann zum Beispiel Token-Bybacks gemacht, aber es ist eben diskretionär.
Es ist nicht wie bei Hyper Liquid, wo quasi immer der Token gekauft wird, sondern sie machen das quasi bewusst.
Wenn sie zum Beispiel einen gewissen gewissen Puffer dort erreicht haben, sie haben zum Beispiel gesagt, dass sie gewisse Assets jetzt auch erstmal akkumulieren wollen, weil sie wirklich eine strategische Reserve im wahrsten Sinne des Wortes aufbauen wollen.
Und vielleicht, wenn man darüber hinauskommt in Zukunft, dann wird das wieder abgebaut, Token gekauft oder wenn er enorm im Preis fällt und so weiter.
Und man kann sich vorstellen, dass in Zukunft, wenn Maple weiter skaliert und die Kosten für Operations eben runtergehen, dass dann vielleicht auch noch mehr, 50 Prozent mehr in diese strategische Reserve reinfließen und dann die DAO immer entsprechend darüber entscheiden kann, was mit diesen Assets geschieht.
Und wenn man sich das mal vor Augen führt, dann kommt das schon einem klassischen Unternehmen sehr, sehr nahe.
Und was auch interessant ist, Maple hat nie irgendwie, es gab keine Equity Company, sondern es gab von Tag 1 nur den Token.
Das heißt, die einzige Möglichkeit, wenn man sagt, hey, das ist ein interessantes Landingbusiness, was die dort aufbauen.
Und die nehmen Galaxy und den ganzen anderen großen Falcon Ecks, nehmen die gerade der Marktanteile weg.
Und ich glaube, dass das weiter wachsen wird und ein profitables Unternehmen ist, dann kann ich jetzt da heute investieren.
Aktuell ist das Unternehmen irgendwie auf knapp 250 Millionen Dollar bewertet.
Das ist jetzt nicht mal ein, das ist ein 10er Multiple auf den Umsatz.
Da kann man sich da Gedanken drüber machen, ob das jetzt irgendwie hoch oder niedrig ist.
Aber ich finde, das führt einfach zu einer ganz anderen Diskussion, die wir heute haben.
Also gerade der letzte Part hat mein Herz, nachdem du ja mit der ganzen Privacy-Nummer mein Herz ein bisschen langsamer schlagen lassen, schneller schlagen lassen.
Wobei ich trotzdem so einordnen sagen muss, dass ich witzig finde, dass der Kryptospace Dinge feiert, die im Aktienmarkt irgendwie oder an der Börse seit 50 Jahren zum Standard gehören, also so Investor Relations.
Wir kommen wirklich aus einer lustigen Zeit, wo es alles Funny Money war, aber selbst ein Startup muss irgendwie Investoren Rechenschaft ablegen, selbst wenn sie nicht an der Börse sind, aber da kriegst du trotzdem ja meistens Monats, aber wenn nicht das, wenigstens quartalsweise als selbst kleiner Business Angel ein Update und wahrscheinlich irgendwie einmal im Jahr ein Call.
Deshalb ist irgendwie das Mindeste, das ein Protokoll, was auf 250 Millionen bewertet wird.
Oder vielleicht sogar, ich glaube, Meteoras Fall ist es ja nochmal mehr.
Im Grunde genommen Bare Minimum, dass man sowas eigentlich macht und dass das noch nicht Industriestandard ist, finde ich fast ein bisschen traurig oder schade, aber ich glaube auch, dass wir eine Entwicklung sehen werden oder aktuell sehen, dass es sich hier sehr, sehr stark ändert.
Nichtsdestotrotz, du hast, wie gesagt, es ist jetzt schon geschafft, mein Herz ein bisschen höher schlagen zu lassen.
Ich weiß aber, dass wir zum Ende der Folge mal ein ganz besonderes Segment haben, was mein Herz regelmäßig viel viel höher schlagen lässt, wo ich tatsächlich heute auch mal einen Gastbeitrag habe, von dem du noch nichts weißt.
Und die Rede ist natürlich von unserem Polymarket-Wochenblatt.
Diesmal übrigens auch Props an Consi mit einem Einspieler.
Ich würde sagen, wie sagt man, Matz ab oder sowas bei irgendwie im Fernsehen oder was weiß ich, wenn jetzt der Einspieler eigentlich kommt, der sollte an dieser Stelle kommen und dann kannst du loslegen, Jos mit deinem Polymarket-Wochenblatt.
Erzähl mir, wie dein Verleger-Alltag in den letzten sieben Tagen so war.
Das Polymarket Wochenblatt.
Ja, also erstmal hatte jemand bei uns, ich hatte das Flinking gesehen, aber jemand hat es auch bei uns im Discord geteilt.
Und ich dachte erst, das ist irgendwie nur ein Mock-Up oder ein quasi ein Joe.
Weil es war in einer, das wurde eine Website gezeigt, wo ich quasi auf die Verspätung von Zügen der deutschen Bahn setzen kann.
Und da ist natürlich, also das ist natürlich direkt Product Market Fit, weil das ja schon an sich quasi ein Meme ist, die Pünktlichkeit der deutschen Bahn.
Aber es ist tatsächlich so: die Webseite heißt Barndot Bat.
Wenn du auf diese Website gehst, kannst du dir ein Account erstellen, leider mit E-Mail und Passwort.
Ich habe das jetzt tatsächlich nicht gemacht.
Ich werde es aber noch machen.
Man kann nicht einfach nur die Wallet connecten.
Und dann kannst du dir quasi unterschiedliche Zugverbindungen auswählen und kannst in Real-Time darauf setzen, mit was für eine Verspätung denn dieser Zug immer wohl in die Zielbahnhof einkehrt.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was dieses Volumen da angeht, weil ich vorhin mal war ich auf der Webseite nochmal und habe da irgendeine Verbindung gesehen, wo angeblich 20.000 Euro Volumen auf einer einzigen Zugverbindung jetzt heute waren.
Man muss ja sagen, diese Züge, also keine Ahnung, Hamburg-München, die fahren ja irgendwie, wie oft weiß ich, sechsmal am Tag, achtmal am Tag, häufiger.
Da habe ich jetzt mal den Zahn noch nicht ganz getraut.
Aber wie gesagt, ich werde das noch übers Wochenenden selber auch testen.
Ich bin einfach noch nicht dazu gekommen und dann vielleicht nächste Woche nochmal eine Erfahrungsbericht hier schildern.
Aber ich fand's, ich fand es total cool.
Also, das hat auch jemand, glaube ich, gewipe-codet.
Das klingt nach so einer Idee, wo du mal irgendwie einen langen Abend mit Cloud Code verbringst und dann hast du, glaube ich, am Ende des Tages hast du da ein fertiges Produkt.
Und ich fand es so cool, erinnerst dich, wir haben vor, glaube ich, einem Monat hier noch drüber gesprochen, da habe ich dir noch gesagt, hey, Prediction Markets für Flugverspätung, macht ja total Sinn.
Und ja, jetzt hat das jemand hier für die Deutsche Bahn gebaut.
Und das hat noch ein bisschen die Runde gemacht.
Auch auf LinkedIn hatte ich ja viele Leute, die eigentlich mit dem Kryptomarkt, glaube ich, nie zum Hut haben, darüber gesprochen.
Von daher, man sieht es, es gibt, glaube ich, im Bereich Prediction Markets immer mehr Verticals, Use Cases, wo sich Leute irgendwo, wo Leute das irgendwo für vielleicht für sinnvolle achten oder für eine Spielerei achten, aber so oder so fand ich das sehr, sehr cool.
Ich bin gerade auf der Seite drauf.
Hier tatsächlich der IC35 von Emden Hauptbahnhof nach Koblenz Hauptbahnhof.
11.689 Euro in den Pool drin kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Ich traue den Zahlen da auch noch nicht ganz.
Also außer die Leute sind wirklich hart am Gamblen, aber würde mich wundern.
Ich liebe alles an der Geschichte.
Ich liebe alles daran.
Aber ja, also Props an die Community auch, die das gefunden hat.
Finde ich sehr, sehr cool.
Aber hast du noch was anderes im Köcher?
Genau, dann hatte ich noch eine Meldung von Kelchi tatsächlich, die, wie ich finde, ein sehr schlaues Wörtergericht für sich ein bisschen identifiziert haben.
Und zwar den Uhrenmarkt.
Also Uhrenmarkt ist ja relativ groß.
Man kennt vielleicht so Startups wie Chrono 24, die ja wirklich massiv Handelsvolumen damit machen und wahrscheinlich auch sehr, sehr viel Geld damit verdienen.
Hat, glaube ich, ein bisschen ein bisschen weniger gehypt, als es so 2021, 22 war, als natürlich irgendwie die Leute in alles investiert haben.
Aber nichtsdestotrotz haben ein großer Markt und mit sehr, sehr leidenschaftlichen Sammlern, slash Investoren, wie auch immer man sich da selber bezeichnen möchte.
Und das hat Kelchi so ein bisschen für sich aufgenommen und hat gesagt, sie werden jetzt immer mehr Märkte rund um Uhren einführen.
Und ich dachte initial, dass es stärker um die um die Preise gehen soll.
Kalci kurz suchen, aber es geht auch viel darum, hier will Patic Release a Steel Nautilus Reference this year.
Also es geht jetzt auch viel darum, welche Modelle werden released in gewissen Zeiträumen, was wird vielleicht nicht mehr released und so weiter und so fort.
Auf jeden Fall für die Uhrencracks unter euch jetzt eine Möglichkeit, euer Wissen auch auf Calci jetzt zu vergolden, indem ihr in diesem Uhrensegment da mithandelt.
Ich glaube aber tatsächlich, dass es auch für die Preisfindung noch interessant sein könnte, weil aktuell, also du hast ja enorm viel Daten auf Plattformen wie Chrono und anderen, was zu was unterschiedliche Uhren gehandelt werden heute.
Aber es gibt natürlich oder ich habe auf jeden Fall keine Märkte gefunden, die das jetzt auf irgendeine Futures-Kurve legen, oder wo du sagen kannst, okay, was wird denn jetzt irgendeine gewisse Referenz, also meistens werden diese Uhren ja mit so Referenznummern dann bezeichnen, was eine gewisse Referenz irgendwie am Ende des Jahres wert ist.
Ja, und ich glaube, das wären auch grundsätzlich interessante Märkte.
Da muss man mal schauen, wie man das standardisieren kann, weil natürlich schon sehr schnell fragmentiert.
Also klar, es gibt gewisse Modelle, die bekannt sind, aber innerhalb dieser Modelle gibt es ja dann unterschiedliche Materialien.
Also ist das irgendwie Gold, Weißgold, ist das irgendwie Platin, was weiß ich was, es.
Es gibt unterschiedliche Größen der Ziffernblätter, es gibt unterschiedliche Farbkombinationen und so weiter und so fort.
Deshalb fragmentiert sich dann schon relativ schnell und ich glaube, vielleicht ein bisschen schwierig, das so als ein Index abzubilden.
Aber grundsätzlich habe ich ein super schlaues Vertical von Calci und ich könnte mir vorstellen, dass das sehr viel Adoption sehen wird.
Ja, also glaube ich auch, insbesondere was das angeht, was du gerade schon angeteasert hast oder beziehungsweise was sie jetzt schon machen, von wegen wird Patek irgendwie XYZ rausbringen oder so.
Weil diese Preisnummern, keine Ahnung, finde ich persönlich gar nicht so spannend.
Du hast auch super viele Sachen, die da im Detail verzerrt sein könnten.
Was geht in diese Indexberechnung rein, etc.
Das finde ich ehrlicherweise gar nicht so geil, aber die andere Nummer auf irgendwie Releases, auf Neuigkeiten in diesem ganzen Vertical zu setzen.
Ich meine, das ist ja schon Battle-Testet bei Tech.
Also, ich weiß nicht, wie viele Märkte Polymarket dazu hat, wer irgendwie die beste Benchmark bei dem nächsten LLM-Modell hat, was Apple auf der nächsten Entwicklerkonferenz vorstellen wird, ob OpenAI irgendwie noch ein Telefon dieses Jahr rausbringt, etc.
Also all diese Dinge hast du ja schon en masse.
Und ich glaube halt, der Uhrenmarkt ist ein super, super geiles Vertical, was extrem viele Leute hat, die da extremes Nischenwissen haben und von diesem Nischenwissen vielleicht auch irgendwie profitieren wollen.
Auf der anderen Seite natürlich auch wieder mal ein crazy, anfälliger oder insider-anfälliger Poly-Market.
Und ich glaube, das ist wiederum auch die perfekte Überleitung zu meinem kleinen Gastbeitrag, den ich dir vor deinem letzten Snippet mal einschieben würde.
Und zwar auch aus der Ecke Calci.
Und zwar diesmal mit einem sehr prominenten Teilnehmer, nämlich Mr.
Beast.
Weil du vielleicht auch schon mitbekommen hast, na klar hast du das als Verleger des Polymarket-Wochenblattes, der einer der Märkte, wo man extrem viel Alpha eigentlich drauf haben kann, sind sogenannte Menschenmarkets.
Also quasi du wettest darauf, wie häufig Trump in einer Rede XYZ sagt, oder wie Elon Musk by the Earnings Call wird er halt dazu was sagen oder keine Ahnung.
Und warum gibt es da schönes Alpha?
Naja, weil du im Endeffekt viele Daten vorher hast und die meisten Leute gamble nach Gefühl.
Du kannst aber halt sehr viel recherchieren, hey, wie zum Beispiel Jerome Powell, wie sind deine Reden normalerweise aufgebaut?
Sagt er halt good day, good evening, whatever, am Anfang.
Und du hast sehr viele Daten and hast gleichzeitig vielleicht auch noch ein bisschen edge, weil du dir die aktuelle geopolitische Lage anschaust und dann bestimmte Begriffe wahrscheinlicher werden oder nicht wahrscheinlicher werden.
Es gibt aber auch Menschenmarkets, zum Beispiel zu Mr.
Beast-Videos.
Also, wie häufig wird er Survive im nächsten Video sagen und solche Geschichten sagen.
Und dann kannst du darauf setzen, macht er das mehr als fünf Mal oder weniger als fünfmal.
Und genau das hat jemand auf Calci getan.
Und zwar auf Märkte, die extrem lower Odds hatten.
Also, wo es wahnsinnig unwahrscheinlich war, oder der Markt zumindest gedacht hat, das wird Mr.
Beast niemals sagen oder niemals in dieser Frequenz, oder er wird es garantiert sagen, so dass dann die Knows extrem günstig verpreist waren.
Und jemand hat da wohl sehr, sehr profitabel gehandelt.
Konkret ein Individuum namens Artem Capture.
Und das ist Pulymarket tatsächlich aufgefallen.
Nicht Pulymarket, sondern Calci, die dann mal eine genauere Analyse angestellt haben und festgestellt haben, dass der Typ bei der über dem Unternehmen arbeitet, was Mr.
Beast-Videos schneidet.
Und ja, turns out, er war ein Editor von den Videos und hat dann halt einfach mal hintenrum darauf gesetzt und richtig gut Kasse gemacht, war aber ein bisschen zu blöd in der Hinsicht, dass er unter seine absoluten Winning-Trades nicht auch ein paar Losing-Trades reingemischt hat, um die ganze Sache realistischer aussehen zu lassen.
Und so ist man ihm dann auf die Schliche gekommen.
Der ganze Typ oder der Typ wurde dann halt im Endeffekt auch von der Company schon entlassen, die haben auch ein Statement da wiederum E-Mail, intern, glaube ich, an alle Mitarbeiter gegeben, so von wegen, das wird nicht geduldet, dies, das, anderen.
Der Fall wird im Endeffekt zu den Akten gelegt.
Ich fand es trotzdem irgendwie eine witzige Trivia, die ich dir an der Stelle noch mit dir teilen wollte, um mein Gastauftritt mit Polymarket-Wochenplatz zu haben.
Das ist auch witzig, ich hab mich gerade gefragt, wenn du erzählt hast, wie, ich hab mich gerade gefragt, wie professionell Leute diese Menschen Markets schon betreiben.
Also es ist ja letztendlich, sind das ja Märkte, wo ein bisschen die Analogie zum High-Frequency Trading, wo du quasi, je schneller du das Gesagte auswerten kannst, dann desto mehr hast du ein Edge im Markt.
Und jetzt gibt es, glaube ich, zwei.
Das eine ist natürlich die Latenz zwischen dem Gesagten und das, was bei dir ankommt, zu minimieren.
Da haben Leute ja schon mittlerweile so Sachen gemacht, wie sich einfach in den Raum zu setzen.
Also quasi, ich setze mich irgendwie, ich nehme mein Presse ausweichen und setz mich in den Raum zu Jerome Powell, weil im Zweifel höre ich halt das, was er sagt, keine Ahnung, 0,x Sekunden früher, als wenn ich hier in Deutschland meinem Laptop sehe und das Ganze auf YouTube Livestreame.
Oder mit Sicherheit höre ich es früher.
Und das zweite sind, glaube ich, Algorithmen, die quasi das Gesagte auswerten, wenn es jetzt darum geht, zu zählen, zum Beispiel, wie häufig wird ein Wort gesagt, das Auswerten, in Echtzeit Wahrscheinlichkeiten berechnen und dementsprechend handeln.
Und oder vielleicht auch schon aus einem gewissen Satzbau vorhersagen können, welche Wörter als nächstes kommen und das ein Preisen.
Also, ich finde es gerade, ich finde es super interessant, meine Vermutung wäre, dass Leute solche Modelle schon nutzen oder das sehr professionell betreiben.
Aber ich glaube, es gibt da viele Möglichkeiten.
Ich habe auch mal gesehen, das war bei irgendeiner Trump-Rede, glaube ich, dass sich jemand so platziert hat, dass er nicht geschaut hat, was sagt Trump, sondern auf den Teleprompter geschaut hat, wo er immer schon, wo er immer schon quasi der nächste Satz steht und quasi schon gesehen hat, was kommt denn da gleich?
Bei Trump aber gefährlich.
Also ich kann mir gut vorstellen, dass er vom Skript abweicht.
Das stimmt, das ist wahrscheinlich gefährlich, aber grundsätzlich, glaube ich, keine blöde Strategie.
Also ja, du merkst, ich glaube, man kann in den Menschenmarkets, glaube ich, die lustigsten Strategien finden, um da irgendwie einen Edge für sich zu definieren.
Ist auch krass.
Also, um da vielleicht auch nochmal zu ergänzen, wo ich mich ein bisschen detaillierter mit Prediction Markets auseinandergesetzt habe und auch mit Menschenmarkets, da war es auch tatsächlich so, dass es krass, wie ineffizient diese Märkte immer noch sind, weil dann zum Beispiel die Regeln relativ klar sind und dann heißt es, hey, du, er muss Survive und nicht Survivor oder sowas sagen.
Weißt du, also wo es dann halt wirklich der Devil in the Detail ist und dann die Leute halt wirklich nur so grob zählen und halt nicht von wegen Singular, Plural oder was weiß ich, die Regeln nicht genau checken.
Und du tatsächlich auf manche Menschenmarkets vier, fünf Minuten Zeit hast, einfach durch ein bisschen nachdenken und ich da denke ich mir auch so, das müsste ein Computer eigentlich relativ easy hinbekommen.
Aber ja, krass.
Und das geht wieder zurück zu meinem Punkt, den ich vorhin gemacht habe mit diesen Bots.
Also quasi, man sollte sich, glaube ich, nicht davon abschrecken lassen, dass der Markt ineffizient ist.
Ich glaube, wenn man immer ein bisschen Grips sich diese Sachen anschaut und sich da reinfuchst, ich glaube, man findet viele Nischen, wo noch was zu holen ist.
Ja, glaube ich auch.
Cool.
Ich glaube, eigentlich müsste das Segment heute Calci-Wochenblatt heißen, denn meine letzte Story hat auch schon wieder mit Kalchi zu tun.
Und zwar haben die einen neuen Markt gelauncht, der glaube ich, in Zukunft an Relevanz oder stark wachsen könnte.
Und zwar geht es hier darum, was der Preis für eine Stunde Compute-Power von einem Nvidia H100-Chip ist.
Klingt vielleicht irgendwie langweilig oder technisch, ist aber natürlich ultrarrelevant in der heutigen Zeit für alle, die Infrastruktur nutzen oder das irgendwo forecasten müssen, was ihre entsprechenden Kosten sind.
Jetzt muss man sagen, es geht hier wirklich um Beträge, die sehr aneinander sind.
Also aktuell ist hier irgendwie eingepreist zwischen 1,69 und 1,70 Dollar wird es wohl liegen.
Beziehungsweise, naja, das stimmt so nicht.
Es gibt hier ein Spektrum zwischen 1,47 Dollar und 1,80 Dollar.
Das gibt dieses 40-Cent-Spektrum und innerhalb dessen gehen quasi die Wahrscheinlichkeiten runter.
Also natürlich, je höher der Preis ist, desto unwahrscheinlicher.
Und es geht jetzt gerum, was ist der Wert von einer Compute-Stunde H100 SXM am 31.
März 2026.
Fand ich interessant, ist aber, glaube ich, jetzt einer der Märkte, durhnastlich, ich habe vor zwei Wochen hier erzählt, dass ich einen Podcast mit dem CFTC-Commissioner gehört habe, der jetzt quasi die Prediction-Märkte in den USA überwacht und damals quasi sehr stark das Argument gemacht hat, man braucht Prediction-Märkte, genauso wie man quasi Rohstoff-Futures braucht, weil der Bauer seine quasi sein Weizen irgendwie hedgen möchte.
Gibt es quasi innerhalb der Prediction-Märkte auch Leute, die ihre Preise irgendwie hedgen müssen.
Und da hatten wir da so ein bisschen drüber geschwunden und haben gesagt, naja, ob das wirklich der Fall ist, weiß ich nicht.
Das wäre jetzt wiederum eine Markt, wo ich das schon sehe, wo es, glaube ich, eine Riesenindustrie gibt, die irgendwo hier ihr Preisrisiko für Compute hedgelgen möchte.
Vielleicht gibt es auch schon andere Möglichkeiten, das zu tun, I don't know.
Aber ich könnte mir vorstellen, dass diese Märkte sehr groß und sehr liquide werden und dann wirklich als Hedging-Instrument in der Industrie genutzt werden.
Ja, total.
War tatsächlich auch der erste Gedanke, den ich hatte, als du angefangen hast, über das Thema zu sprechen.
Weil es halt wirklich, also für dich sind es denn die ein, zwei Cents und du sagst, der liegt ja alles nah beieinander, aber ich weiß nicht, wie viele Computes denn irgendwie ein großer Tech-Riese abnimmt.
Und für den ist es dann wahrscheinlich schon eine signifikante Zahl auf der GMV.
Und es ist im Matterfact genauso wie Airlines, die irgendwie ihr Kerosien planen müssen und das halt im Voraus mehr oder weniger kaufen oder halt entsprechende Futures drauf kaufen, wo es vollkommen normal ist, warum nicht bei Compute auch.
Insbesondere wenn wir jetzt schon über Datencenter im All nachdenken und der Verbrauch dann noch so drastisch steigen sollte.
Finde ich spannend.
Es sind zwar völlig unterschiedliche Richtungen, die Calci da wandert.
Auf der einen Seite Uhrenliebhaber, das Zocken auf ihr liebstes Hobby zu ermöglichen und auf der anderen Seite irgendwie Tech-Riesen ihre PL abzusichern.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, was zur nächste Woche für Kuriositäten aus der Polymarket-Strich-Kelch-Ecke.
Wir müssen es ja.
Es ist ja eigentlich auch ein bisschen komisch, dass wir hier so Polymarket-Free Branding geben.
Vielleicht müssen wir es Prediction Market Wochenblatt nennen oder sowas, bevor er weiter mal irgendwie Kill dafür bekommen.
Let's see.
Let's see.
Gut, Julius, ich würde sagen, wir sind relativ on time.
Und an der Stelle würde ich es deshalb nicht sehr viel mehr in die Länge ziehen, sondern mich bei dir bedanken, bei all unseren Zuhörern bedanken, die bis jetzt dran geblieben sind.
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Und Julius, ich freue mich auf nächste Woche, wenn es dann wieder heißt, eine neue Folge AllesCoin nichts muss.
Und Polymarket Wochenblatt.
Ach nee, Prediction Market Wochenblatt.
Wobei, jetzt haben wir ein Trainer, glaube ich, mit Polymarket Wochenblatt.
Ergibt auch keinen Sinn mehr, das jetzt zu ändern.
Ich wünsche dir auf jeden Fall ein schönes Wochenende.
Mach's gut.
Ciao, ciao.
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Bei OMR.
