# Apple Strategy, Gold Logistics, and AI Chip Controls

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-03-06

## Transcript

Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über einen Kursrutsch bei Rank, neue Exportregeln für KI-Chips und die Erholung der Reiseplattform.
Im Thema des Tages dreht sich alles um den Lockdown fürs Gold und was der Nahostkrieg für den globalen Edelmetallmarkt bedeutet.
Und in der AAAED geht es um die clevere Billigstrategie von Apple gegen China und Alphabet.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenschaft.
Es begrüßen euch Lea Ötchen.
Und Daniel Eckert aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Blick auf die Märkte.
Heute ist Freitag, der 6.
März und wir wünschen euch einen Richtungsweisenden Start in den Tag.
Erstmal richtungslos ging es gestern an den Aktienmärkten zu.
Nach einigem Auf und Ab erlebte der deutsche Leitindex dann einen klaren Rücksetzer und schloss am Ende 1,6% niedriger bei 23.815 Punkten.
Damit ist der DAX wieder unter die wichtige 200-Tage-Linie gefallen.
Und auch in der zweiten Börsenreihe ging es klar nach unten.
Der MDAX Büste 2,2 Prozent ein.
Ein ähnliches Bild zeichnete sich an der Wall Street ab.
Der Dow Jones Industrial mit seinen häufig energieabhängigen Firmen verlor 1,6 Prozent.
Der SP 500 knapp 0,6 Prozent.
Und der Nasdaq, der hatte es besser.
Der ging mit einem Minus von 0,3 Prozent aus dem Handel.
Ihr seht, die Nervosität an den Märkten bleibt groß.
Die Anleger bleiben in Sorge, dass sich der Krieg im Nahen Osten jederzeit weiter dynamisieren kann, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets.
Gerüchte und Spekulation erreichen die Finanzmärkte und machen die Lage zunehmend undurchsichtig.
Das sorgt für fallende Aktienkurse, sagte er.
Am sechsten Tag des Konflikts ist keine Entspannung in Sicht.
Der Iran feierte erneut Raketen auf Israel.
Zudem soll das iranische Militär laut Reuters das US-Militär-Hauptquartier im irakischen Erbil mit Drohnen angegriffen haben.
Nach Informationen der Nachrichtenagentur bereitet Israel unterdessen die zweite Phase seiner Militäraktion vor.
Demnach sollen israelische Kampfjets künftig verstärkt unterirdische ballistische Raketenstellungen im Iran ins Visier nehmen.
Klingt jetzt nicht nach baldigem Frieden, weshalb gestern auch die Ölpreise wieder deutlich anzogen.
Die Nordseesorte Brand verteuerte sich um 5% auf bis zu 85 Dollar 53 pro Fass.
Der Preis für die US-Sorte WTI stieg um 8,3 Prozent auf bis zu 80 Dollar 83 pro Fass.
Der höchste Stand seit Juli 2024.
Während Aktien von Raffineriebetreibern wie Philips 66 oder Valero profitierten, gerieten Fluggesellschaften erneut unter Druck.
Anhaltend hohe Kerosinkosten könnten da die Gewinne ordentlich belasten.
Die Papiere von American Airlines, United Airlines und von Delta Airlines verloren zum Teil mehr als 5 Prozent.
Aber nicht nur die Entwicklungen im Iran sorgten gestern für Gesprächsstoff.
Laut Bloomberg prüft die US-Regierung derzeit neue Exportregeln für KI-Chips, um eine weitreichende Kontrolle über den globalen Ausbau von KI-Rechenzentren zu erhalten.
Nach einem Entwurf von Beamten des Ministeriums, der jetzt durchgesickert ist, müssten Unternehmen künftig für nahezu alle Ausführungen leistungsstarker KI-Chips, etwa von Nvidia oder AMD eine Genehmigung der Regierung einholen.
Und damit würde die bestehende Exportkontrolle, die derzeit rund 40 Länder betrifft, faktisch auf die gesamte Welt ausgeweitet.
Die Chips sind dabei ja so etwas wie die zentrale Infrastruktur für die ganze KI-Industrie.
Unternehmen wie OpenAI und Alphabet kaufen sie in großen Stückzahlen für Rechenzentren, die Dienste wie ChatGBT und Gemini betreiben.
Die geplanten Regeln würden die US-Regierung damit zum Gatekeeper der globalen KI-Industrie machen, weil Länder und Unternehmen eine Genehmigung aus Washington benötigen würden, um solche Systeme überhaupt aufzubauen.
Wie schränk die Regelungen dann am Ende ausfallen, hängt jetzt erstmal davon ab, wie die US-Behörden diese Genehmigung überhaupt vergeben.
Während schnelle Freigaben den Ausbau von KI-Infrastruktur kaum bremsen würden, könn't lange Verfahren oder zusätzliche Auflagen die Projekte weltweit deutlich verzögern.
Besonders im Fokus steht dabei auch China, dessen Zugang zu leistungsstarken KI-Chips die USA seit Jahren einschränken.
Als Folge auf den Bericht von Bloomberg gerieten die Kurse der US Chip Hersteller Nvidia and AMD unter Druck.
Nvidia konnte sich bis zum Handelsen erholen, während AMD 1,3% niedriger aus dem Handel ging.
The papiere des Logistikkrisen verloren 4,6%, nachdem das Unternehmen einen eher verhaltenen Ausblick gegeben had.
And no sterker unter Druck stand Merck.
Der Chemie und Pharmakonzern erwartet für das laufende Jahr an Gewinnrückgang.
The Aktie Rauschte daraufhin um 8% up and landete auf dem letzten Platz im DAX.
Auch in der zweiten Reihe gab es kräftige Ausschläge.
So meldete the Rekorde by Umsatz and Auftragseingang, doch Anleger reagierten enttäuscht auf den Ausblick.
Analysten kritisierten vor allem die breit gefassten Prognosespannen, der Mittelpunkt etwas unter den Erwartungen liegt.
Zudem fiel der Free Cashflow wegen Verzögerungen bei Aufträgen schwächer aus als gedacht.
Trotz der kursfristigen Enttäuschung bleiben viele Experten aber grundsätzlich positiv für den Sektor and seen weiterhin Kurszziele of rund 75 bis 76 Euro.
Actually notiert drängt bei 52 Euro.
The Schwäche des Rüstungskonzerns zog aber gestern auch die Branchenkollegen mit nach unten.
Hinsold verloren 8,7% und Rheinmetallgaben 5,6% nach.
Auf der Gewinnerseite standen die Sportartikelhersteller.
Adidas legte 2,3% zu.
Puma gewann 4,5%.
Bei Puma sorgte eine Transaktion des britischen Milliardärs Michael Ashley für Aufmerksamkeit.
Der Investor verkaufte Finanzinstrumente, sogenannte Puts, die bei Fälligkeit rund 5,6 Prozent der Stimmanrechte an Puma entsprechen würden.
Das geht aus einer Stimmrechtsmitteilung hervor.
Auch bei Adidas gab es einen Signal aus dem Unternehmen selbst.
Vorstandschef Björn Gulden nutzte die jüngste Kursschwäche der Aktie, die den Kurs zuvor auf ein Tief seit Anfang 2023 gedrückt hatte, um selbst Anteile zu kaufen.
Und das ist eine wunderbare Überleitung zu Berkshire Hathaway, die gestern 2,8% gewann.
Und der Grund.
Der neue CEO Greg Abel kündigte an, sein gesamtes Netogehalt in Berkshire-Aktien zu investieren, solange er das Unternehmen führt.
Laut einer Meldung an die US-Börsenaufsicht kaufte er in dieser Woche bereits Aktien im Wert von rund 15,3 Millionen US-Dollar.
Zusätzlich hat Berkshire wieder Aktienrückkäufe aufgenommen.
Die Kombination aus Insider-Akäufen und Rückkäufen wird am Markt entsprechend als Vertrauenssignal gewertet und stützt dadurch natürlich den Kurs.
GAXOS AI sorgte derweil an der Nasdaq für einen spektakulären Kurssprung.
Die Aktie des kleinen KI-Konzerns legte um mehr als 80 Prozent zu und gehörte damit zu den absoluten Gewinnern des Tages.
Auslöser ist eine Meldung über eine Lizenzvereinbarung für einen Drohnenabwehrtechnologie sowie der zuvor bekannt gewordene Einstieg beim Verteidigungsstart America First Defence.
Trotz der Rallye bleibt der Wert in classischer Microcap.
Mit einer Marktkapitalisierung von rund 9 Millionen Euro zählt Gaxos AI zu den kleinsten börsennotierten Tech-Unternehmen.
Solche Aktien regeln häufig stark auf etwaigen News, weil bereits geringe Handelsvolumina deutliche Kursbewegungen auslösen können.
Für Anleger bedeutet das hohe Chancen, aber auch entsprechend hohe Risiken.
Expedia schoss 13,7% nach oben.
Booking legte 8,5% zu.
Auslöser war ein Bericht der Tech-Publikation The Information, wonach OpenAI seine Pläne für eine direkte Checkout-Funktion in ChatGPT zurückwert.
Markt wurde das als Entwarnung interpretiert.
Die Sorge, dass KI-Assistenten direct Buchungen upwickeln and damit classical online Marktplätze umgehen können, verliert vorerst an Gewicht.
Anleger griffen entsprechend by den Reiseplattformen zu.
And we reisen to the term.
Da trifft Bundeskanzler Friedrich Merz heute auf der International Handwerksmesse in München die Chefs der großen Wirtschaftsverbände um über die Konjunktur and the wirtschaftliche Lage and zentrale Herais for the USA come sehr wichtige Makrozahlen.
Darunter zur Arbeitslosigkeit in Februar and to the Einzelhandelsumsätzen.
Die Lufthansa veröffentlicht ihren Jahresabschluss 2025.
Außerdem stellt Athos seine Jahreszahlen vor.
In der Schweiz hält Novartis' Hauptversammlung up.
And then reisen die Hände nach oben.
Da heißt es hoch die Hände Wochenende.
It's um den Nahostkrieg and um Dubai.
Yeah, Dubai is ja vieles.
For manche Influencer, sogar die Projektionsfläche für ein besseres Leben.
Yeah, you have to become that the Region in Dubai ist auch einer der wichtigsten Umschlagplätze für das internationale Goldgeschäft.
Und dieser Umschlagplatz befindet sich, man kann sagen, im Lockdown, so ähnlich wie damals während der Corona-Pandemie.
Denn wenn am Golf die Flieger am Boden bleiben und von anders vorher gar nicht erst einschweben können, dann betrifft das nicht nur Touristen und Geschäftsleute und Influencer, dann kann auch kein Edelmetall bewegt werden.
Gold is zwar wertstabil, aber in der realen Welt ist es logistiksensibel.
Ein großer Teil des physischen Goldes und vor allem der physischen Goldströme läuft über Luftfracht, weil das praktischer ist und leicht versichert werden kann.
Wenn der Luftverkehr am Golf stockt, dann verwandelt sich der globale Marktplatz plötzlich in einen Engpass, und zwar vom globalen Ausmaß.
Das alles hat unser Weltkollege Michael Höfling aufgeschrieben.
Und Michael erklärt auch, warum der Landweg keine echte Alternative ist.
Unter anderem nämlich weil es schwierig ist, für grenzüberschreitende Transaktionen die Sicherheit zu gewährleisten.
Dubai ist ein Knotenpunkt zwischen den Kontinenten Afrika, Europa und Asien.
Mit Raffinerien, Freihandelszonen und einer Handelsinfrastruktur, die auf Re-Export ausgelegt ist.
Zum Beispiel wird da auch Gold aus afrikanischen Ländern eingeschmolzen und von Dubai aus dann weiterverkauft.
Die Financial Times hat dazu eine Zahl ausgegraben, die hängen bleibt.
Dubai sei als Transit Hub für rund 20 Prozent der globalen Goldflüsse relevant.
Und wenn das stimmt, und sie zitieren da unter anderem den World Gold Council, dann ist das nicht nur ein lokales Problem, sondern ein potenzieller Preis- und Volatilitätsfaktor für die ganze Welt.
Ja, eine Wirkung.
Die regionalen Preise für physisches Gold entkoppeln sich.
Wenn physische Waren nicht weiter transportiert werden kann, steigt vor Ort der Druck, selbst wenn der Weltmarktpreis nicht sofort explodiert.
In Saudi-Arabien, aber auch in Indien zum Beispiel, sind die Notierungen für physisches Metall bereits ordentlich angezogen.
Und es gibt noch einen anderen Effekt: Volatilität.
Gold ist normalerweise liquide, aber physische Engpässe sind wie Sand im Getriebe.
Und es geht nicht nur um Gold.
Die Financial Times schreibt sogar, dass Transportflüsse von Silber teils noch stärker betroffen sein, weil deren Logistik komplex ist und die Nachfrage, etwa aus China, den Markt zusätzlich anspannt.
Für euch als Investoren ist das jetzt kein alles in Goldsetzen-Signal.
Aber es ist ein Reminder, dass der Edelmetallmarkt komplex und störanfällig ist.
In Stressphasen kann der Unterschied zwischen Papiergold und physisch verfügbarem Metall plötzlich schon sehr relevant werden.
Ja, die deutschen Edelmetallhändler haben uns zwar gesagt, dass aktuell keine akute Knappheit droht.
Aber wir haben da mal geschaut, im Shop von Degusa Goldhandel zum Beispiel, kostete ein Wiener Philharmoniker mit einem Feingewicht von einer Unze, also 31,1 Gramm gestern Abend 4.573 Euro.
Ja, und das liegt 8% über dem Rücknahmepreis.
Das AGO, das war aber auch schon mal deutlich niedriger.
Das war schon mal niedriger als 5%.
Um darauf zu reagieren, müsst ihr jetzt nicht komplett auf physisches Gold gehen.
Dubai erinnert uns ja daran, dass das Edelmetall ein knappes und begehrtes Gut ist.
Und davon profitieren über kurz oder lang auch die Goldproduzenten.
Ja, und ETFs mit Minenfirmen, die hatten wir hier gelegentlich schon erwähnt.
Der Vaneg Gold Miners zum Beispiel, der enthält 44 Bergwerksaktien, davon die Mehrheit mehr als 40 Prozent aus Kanada und 15 Prozent aus den USA.
Das sind wirklich die Dickschiffe drin, zum Beispiel Agniko Eagle Minds oder Newman.
Im Vanc Junior Goldminers sind, wie der Name andeutet, nicht die etablierten Minengesellschaften vertreten, sondern Junge, bei denen das Geschäft noch risikoreicher ist.
Entsprechend wird das Risiko hier auch mehr gestreut.
In dem Junior Goldminers EDF, da finden sich doppelt so viele Positionen.
Aber sollte der Edelmetallpreis mal wieder korrigieren, dann bleibt hier bei diesen Werten das Rückschlagpotenzial deutlich größer.
In letzter Zeit kann davon aber keine Rede sein.
Auf Sicht von zwölf Monaten steht der Vanek Junior Goldminers 173% im Plus.
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Die Triple AAA-Idee des Tages.
Es ist ein Paradoxon, dass die Tech Branche derzeit umtreibt.
Ausgerechnet in dem Moment, in dem die Preise für Speicherchips historische Höhen erreichen, fährt Apple eine aggressive Preispolitik.
Während viele Hersteller aufgrund der so stark steigenden Kosten ihre Geräte verteuern, geht der iPhone-Konzern den entgegengesetzten Weg und setzt damit die Konkurrenz mächtig unter Druck.
Das neue iPhone 17i, also der englische Buchstabe E, startet bei 699 Euro und bleibt damit exakt auf dem Preisniveau des Vorgängers, bietet dafür aber doppelt so viel Speicher.
Noch größer ist die Überraschung beim MacBook New.
Ebenfalls für 699 Euro bringt Apple seinen bislang günstiges Laptop auf den Markt.
Ein Preis, der selbst erfahrene Branchenanalysten überrascht hat.
Und diese Überraschung, die führt uns zu unserer heutigen AAAD.
Unser Kollege Thomas Holzeroth hat sich die neue Strategie von Apple mal ganz genau angeschaut.
Und demnach nimmt der TechGigant gerade ganz bewusst kurzfristig niedrigere Margen in Kauf.
Er nutzt dafür seine Position in der globalen Lieferkette.
Die Konkurrenz muss wegen der teuren Speicherkomponenten ihre Preise anheben.
Apple dagegen hält die Preise stabil und senkt sie real sogar.
Am oberen Ende seines Portfolios dreht Apple dafür an der Preisschraube, setzt damit Xiaomi und Huawei unter Druck.
Die neue MacBook Air Generation mit M5 Chip sowie die MacBook Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max sind deutlich teurer als ihre Vorgänger.
So entsteht eine klassische Kreuzsubventionierung.
Während Apple im Einstiegssegment bewusst die Margen opfert, fangen die hochpreisigen Profi-Geräte einen großen Teil davon wieder auf.
Strategisch richtet sich der Angriff vor allem gegen China und auf den Bildungsmarkt.
In China könnte das iPhone 17E zum ernsthaften Rivalen für Mittelklasse Android-Modelle werden.
Wenn deren Preis wegen der Speicherkapazität steigt, schrumpft der Abstand zum iPhone deutlich.
Zumal Apple den Kauf zusätzlich über 24 Monats Ratenmodelle attraktiver macht.
Gleichzeitig zieht das neue MacBook Neo klar auf Studierende und Alltagsnutzer.
Es bietet ungewöhnlich viel Leistung für diese Preisklasse, auch wenn Apple für den niedrigen Beis auf Features wie MacSave, Tastaturbeleuchtung oder True Tone verzichtet.
Gerade im US-Bildungsmarkt, der bislang von günstigen Chromebooks dominiert wird, könnte das Gerät deshalb zur attraktiven Alternative werden und für viele Nutzer zum Einstieg in das Apple-Ökosystem.
Genau, und um die Strategie dahinter nochmal ein bisschen besser zu verstehen, müssen wir nochmal auf das Ausmaß der aktuellen Speicherkrise eingehen.
Die Preise für Speicher steigen nämlich rasant, weil Hersteller wie Samsung, SK Heinix und Micron ihre Produktionskapazitäten zunehmend in Richtung KI-Rechenzentren verlagern.
Analysten gehen davon aus, dass sich die Speicherpreise bis zum Jahresende im Vergleich zu 2023 vervierfachen können.
Für Gerätehersteller wird Speicher damit zu einem der großen Kostenblöcke.
Laut Counterpoint machen Speicherchips inzwischen das zwei- bis dreifache ihres früheren Kostenanteils an einem Smartphone aus.
Die Folgen für die Branche sind erheblich.
Experten erwarten einen Rückgang der globalen Smartphone-Auslieferung um 13 Prozent.
Und davon bleibt Apple nicht verschont.
Tim Cook räumte kürzlich ein, dass sich Engpässe bereits bemerkbar machten.
Doch der Konzern verfügt über einen Vorteil, seine Marktmacht im Premium-Segment.
Omdia-Analyst Sakali hat das so ausgedrückt, Zitat.
Apple profitiert von starken Lieferketten und höheren Margen, die Kostensteigerungen bei Komponenten besser abfedern.
Vor diesem Hintergrund wirkt Apples neue Preisstrategie wie eine Demonstration von Stärke.
Der Konzern nutzt seine robuste Lieferkette und die enorme Marktmacht, um in einer Phase zuzuschlagen, in der viele Wettbewerber wegen steigender Komponentenpreise ihre Geräte verteuern müssen.
Während die Konkurrenz in die Defensive geht, kann Apple sich sogar eine aggressive Einstiegsoffensive leisten.
Kein Wunder also, dass Analysten bei dem Tech-Konzern bullish bleiben.
Goldman Sachs erwartet ein Kursziel von 330 Dollar.
Aktuell notiert die Aktie bei 258 Dollar.
In diesem Jahr hat der Kurs knapp 2,6 Prozent verloren.
Das war alles auf Aktien.
Wir freuen uns immer über Feedback.
Deshalb schickt uns eine Mail an triple.de, also aa.de oder hinterlasst uns eine Bewertung.
Wir hoffen sehr, dass ihr unser Outro heute wieder pünktlich hört und unsere Folge damit rechtzeitig um 5 Uhr im Podcast Player eurer Wahl aufgetaucht ist.
We have erwähnt, dass diese Folgen vor der Veröffentlichung um die halbe Welt gehen können.
Und daher ist es gestern und vorgestern zu technischen Problemen gekommen, die aber jetzt gelöst sein sollten.
Wir hoffen es doch sehr.
Eure Reaktionen haben nämlich sehr deutlich gezeigt, dass ein Morgen ohne AAA kein guter Morgen sein kann.
Fabian hatte eine sehr stille Fahrt zur Arbeit, Robin eine stille Joggingrunde am Morgen und Elisa musste Musik statt AAA hören beim Frühstück.
Wir fühlen mit euch und wir bitten um Entschuldigung für die technischen Probleme.
Als Wiedergutmachung könnt ihr AAA morgen nicht nur hören, sondern auch lesen.
Der neue kostenlose AAA Newsletter kommt immer am Samstag in eurem Mailpostfach.
Mit dabei sind die besten AAA-Ideen der Woche, ein Deep Dive und immer mal wieder auch spannende Insights von uns hosts.
Den Link zur Anmeldung findet ihr in der Folgenbeschreibung.
Nachdem ihr die Folge gehört habt, meldet euch unbedingt für den Newsletter an.
Und dann folgt uns am besten auch noch auf Instagram.
Da hat sich nämlich in letzter Zeit richtig was getan auf unserem Account.
Und wenn das erledigt ist, dann dürft ihr euch natürlich schon mal auf die morgige Folge freuen.
Nando und Holger haben einen Gast, der Zitat Sie alle kennt.
Der nicht in Fonds investiert, sondern in the vergonien.
And warum reden sie alle getroffen, mehrere tausend in der aktuellen Börsenphase darum geht, wer pickt am besten Jahrzehnten war aktives Management so wertvoll and lukrativ wie heute and wer weiß, wer die besten sind.
That is der Gast von Nando and Holger.
Das wollt ihr doch sicherlich auf gar keinen Fall verpassen.
Daher abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden.
Wir hören uns dann morgen wieder up 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
