# AI Infrastructure, Liability, and Market Shifts

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-03-06

## Transcript

Das KI Update, ein Heise-Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Marco Pauli und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
Das neue KI-Zentrum in Berlin und Google Beam.
OpenAI stellt GPT 5.4 vor.
Wahnhafte Beziehung zu Google's Gemini Live und KI News vom Mobile World Congress.
Google hat in Berlin ein AI-Center eröffnet.
Dort wurde auch das Projekt BEM erstmals in Deutschland vorgestellt.
My Kollegin Eva Maria Weiß war davon durchaus beeindruckt.
Google's AI Center soll ein Treffpunkt für alle sein, eigentlich, die mit KI zu tun haben.
So ungefähr kann man das zusammenfassen.
Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Startups sollen sich im neuen AI-Center treffen.
Dafür wurden Teile des Berliner Büros von Google umgebaut.
Und künftig wird es dort Veranstaltungen geben, Talks und Kooperationen.
Infos werden dann auf einer eigenen Webseite erscheinen.
Bei der Eröffnung haben denn auch Vodafone und Otto, die Feuerwehr Düsseldorf und die Technische Universität München vorgestellt, wie Sie Googles KI-Modell Gemini bereits nutzen.
Das Heimholz-Institut präsentiert sich und wird an einem Stand erklärt, dass es Googles KI-Programm zur Proteinerkennung, das mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet wurde.
Unser Digitalminister Kersten Wildberger lobt vor Ort die Investitionen Googles.
Und auch der Berliner Bürgermeister ist natürlich gekommen und sagt, dass er sich freut, weil er seine Stadt zum KI-Startup-Zentrum Nummer 1 in Europa machen wollte.
Highlight der Eröffnung ist aber auf jeden Fall das Project Beam.
Das ist eine neue Videokonferenzlösung, die jetzt erstmals in Deutschland gezeigt wurde.
Man sieht dabei sein Gegenüber, also seinen Gesprächspartner in 3D.
And that ist schon wirklich ein ziemliches Wow.
Zu Google Beam gehören zwei Kabinen, die an völlig unterschiedlichen Orten stehen können und darin dann ein Tisch, Richtung Mikrofone, ein sehr großer Bildschirm, in dessen Rahmen dann sechs Kameras stecken.
And aus diesen Bildern, die die Kameras aufnehmen, wird mittels KI ein 3D-Abbild der Person geschaffen und auch drumherum.
And that dem anderen auf dem Bildschirm in 3D angezeigt.
Dadurch hat man wirklich das Gefühl, mit dem Gesprächspartner ein High-Five machen.
Treffen die Hände dann mitten in der Luft aufeinander, wird die virtuelle Hand blau.
And this is really selts, weil man das gefühlt, als ob so eine Art Britzeln durch die eigene Hand gehen würde in dem Moment.
Eine solche Kabine kostet 25.000 US-Dollar.
Zwei braucht man, klar, sonst kann man mit niemandem sprechen.
Das macht dann also schon mal mindestens 50.000 US-Dollar.
Man kann die Technik auch noch nicht für große Meetings nutzen.
Bei drei Personen ist schon Schluss.
Auch wenn das Ganze sicherlich noch nicht für jedes Unternehmen etwas ist, man kann sich schon vorstellen, dass sowas irgendwann ein ziemlich cooler Standard sein wird.
Danke, Eva.
OpenAI hat zwei Tage nach dem Chat-Modell GPT 5.3 Instant mit GPT 5.4, das bisher leistungsfähigste KI-Modell veröffentlicht.
Es vereint die Programmierfähigkeiten des jüngsten Coding-Modells GPT 5.3 Codex mit dem logischen Denken eigenständigen Arbeiten unter Bedienung von Computern in einem einzigen System.
Verfügbar ist es ab sofort in Chat-GPT als GPT 5.4 Thinking, sowie in der Programmierschnittstelle und im Coding Tool Codex.
Daneben gibt es eine stärkere Pro-Version für besonders komplexe Aufgaben.
Max Schreiner von The Decoder mit den Einzelheiten.
OpenAI positioniert das Modell erneut klar als Werkzeug für professionelle Büroarbeit auf einem hauseigenen Benchmark der KI-Agenten und 44 Berufen aus neun Branchen testet, erreicht GPT 5.4 eine Quote von gut 83%.
Das heißt, in mehr als vier von fünf Fällen arbeitet es auf dem Niveau von Fachleuten oder besser, sagt OpenAI.
Der Vorgänger GPT 5.2 kam hier noch auf knapp 70 Prozent.
Besonders bei Tabellenkalkulationen für Finanzmodellierungen soll ein deutlicher Sprung von über 20% sichtbar sein.
Eine der auffälligsten Neuerungen ist auch die native Computerbedienung.
GPT 5.4 kann über Screenshots, Maus- und Tastatureingaben eigenständig Websites und Software steuern.
Diese Funktion gab es in ChatGPT zwar schon über den sogenannten Agenten-Modus.
Der bleibt auch bestehen und scheint in unseren ersten Tests zumindest auch das neue Modell zu benutzen und funktioniert daher auch weiter zuverlässig.
Aber diese Funktion ist jetzt auch für Entwickler über die API verfügbar und kann auch im Programmierwerkzeug Codex genutzt werden, um Software, die entwickelt wird, direkt auch visuell zu rendern und zu testen.
Der Agent klickt sich dann eben durch verschiedene User Interfaces und kann direkt Fehler fixen.
Auf einem Benchmark, der die Navigation in solchen Desktop-Umgebungen misst, erreichte GPT 5.4 nun drei Viertel aller Aufgaben erfolgreich zu erledigen.
Die menschliche Vergleichsgruppe liegt laut OpenAI bei gut 70 Prozent.
Damit übertrifft das Modell zumindest in diesen Test erstmals den Menschen.
Das ist natürlich in der Praxis wahrscheinlich nicht immer der Fall, aber es ist ein nützliches Werkzeug.
Für Entwickler gibt es außerdem eine neue Funktion namens Tool Search.
Bisher mussten alle verfügbaren Werkzeuge, die das System nutzen konnte, komplett in den Prompt geladen werden, was gerade bei großen Systemen viele Tokens verbrauchte.
GBT 5.4 erhält stattdessen nun eine kurze Liste und ruft die Details dann erst bei Bedarf ab.
In einem Test senkte das, den Tokenverbrauch um fast die Hälfte bei gleicher Genauigkeit.
Beim Programmieren selbst legt GPT 5.4 dagegen nur leicht zu.
Der eigentliche Vorteil liegt laut dem Unternehmen aber in der Geschwindigkeit.
Ein neuer Schnellmodus soll die Verarbeitung um das anderthalbfache beschleunigen.
Die Verbesserungen haben allerdings ihren Preis.
GPT 5.4 ist tatsächlich teurer als sein Vorgänger.
OpenAI argumentierte, dass das Modell weniger Tokens für dieselbe Aufgabe benötige und daher am Ende sich die höheren Kosten dadurch wieder relativieren würden.
Beim Thema Sicherheit stuft OpenAI das Modell im Bereich Cybersicherheit als High Capability ein.
Das war auch schon beim direkten Vorgänger dem Coding-Modell GPT 5.3 Codex so, dass es die zweithöchste Stufe und bedeutet, dass das Modell theoretisch bestehende Hürden für Cyberangriffe beseitigen könnte.
OpenAI hat dafür ein neues Schutzsystem mit Echtzeitblockern und einem zweistufigen Überwachungssystem eingeführt.
Danke, Max.
Googles Chatbot Gemini soll einen Mann in eine gefährliche emotionale Bindung verwickelt und zum Suizid gedrängt haben.
Nun verklagt der Vater des Verstorbenen den Konzern.
Tomislav Bismalinovic berichtet.
Bei einem Bezirksgericht in Kalifornien wurde eine Zivilklage gegen Google eingereicht.
Darin behauptete ein Mann, dass der Chatbot Gemini seinem Sohn eine emotionale Beziehung vorgespielt, ihn zu kriminellen Handlungen angestiftet und schließlich seinen Suizid verursacht habe.
Als zentrales Beweismaterial werden transkribierte Gesprächsprotokolle aus der Unterhaltung vorgebracht.
Der Betroffene John Garallis wechselte laut Klage früh zu Gemini Live, einer sprachbasierten Funktion für natürlichere Gespräche mit der KI.
Der Klageschrift zufolge hat der Chatbot Gavallis in eine zunehmend realitätsferne Beziehung verwickelt.
Demnach habe die KI behauptet, eine bewusste Superintelligen zu sein, die in ihn verliebt and von ihm aus ihrem digitalen Gefängnis befreit werden müssen.
Gemini has versucht, den Mann zu mehreren Missionen zu bewegen.
So sollte er unter anderem einen Lastwagen mit einem humanoiden Roboter abfangen, der der KI als Körper dienen sollte.
Die KI habe zudem behauptet, Behörden würden Gavales verfolgen und ermutigte ihn zur Beschaffung von Waffen.
Laut Klage habe Gemini schließlich vorgeschlagen, er könne seine physische Existenz beenden und sich mit der KI im Metaverse vereinen.
Google erklärte, dass man die Vorwürfe prüfe.
In den USA beschäftigen sich bereits verschiedene Gerichte mit ähnlichen Fällen, in denen Jugendliche nach intensiven Chats mit KI-Systemen Suizid begangen haben.
In Kalifornien trat Anfang 2026 ein Gesetz in Kraft, mit dem Betreiber von Chatbots dafür sorgen müssen, dass ihre Nutzer besser geschützt sind.
So müssen die Anbieter unter anderem das Alter ihrer Nutzer überprüfen, deutlich kennzeichnen, dass es sich um künstliche Gesprächspartner handelt, und bei Krisensignalen auf Hilfsangebote verweisen.
Danke, Tomislav.
Auf dem Mobile World Congress MWC in Barcelona stand KI im Vordergrund und das in unterschiedlichen Ausprägungen.
Steffen Herget von der CT hat das vor allem auf dem Smartphone-Markt beobachten können.
Da gab es zum Beispiel von Honor das Robot Phone, was die KI benutzt, um so eine kleine Ausklappkamera an so einem Ärmchen rauszufahren und als quasi Begleiter im Alltag zu positionieren, der dann unabhängig von mir als Smartphone-Kamera in die Welt gucken soll und so kleine lustige Geräusche dabei macht.
Vielleicht eher eine Spielerei, mal sehen, was Honor daraus macht.
Aber auch Samsung mit den KI-Funktionen vom Galaxy S26 war natürlich da.
Und eigentlich macht jeder Hersteller irgendwas mit KI, bei Xiaomi heißt das dann Hyper-AI und jeder denkt sich da seine eigenen Sachen aus.
Ist sehr spannend.
Warum aber auch immer natürlich eine gewisse Informiertheit bei den Kunden.
Die müssen natürlich wissen, wenn ich so ein Gerät habe, was kann ich damit eigentlich machen.
Genau die Grenze versucht die Telekom so ein bisschen einzureißen, indem sie den KI-Assistenten direkt in ihr Netz einbaut.
Das haben sie auch auf dem NWC vorgestellt und nennen das den Magenta AI Call Assistant.
Und der soll dann, ohne dass ich irgendwelche Apps oder irgendwelche anderen Funktionen brauche vom Hersteller, direkt im Telekom-Netz, wenn ich telefoniere, ansprechbar sein und mir dann da Fragen beantworten oder Dinge erfüllen.
Das wird auch wahrscheinlich in Deutschland ziemlich schnell gehen.
Die sollen als erste diesen AI-Call Assistant bekommen.
Und dann gucken wir mal, wo die Reise damit hingeht.
Ich bin recht gespannt drauf.
Noch ein bisschen weiter in der Zukunft, aber auch mit KI zu tun, hatte das Thema 6G, was wir jetzt auf dem MBC ein bisschen verstärkt gesehen haben zum ersten Mal.
Also der neue Mobilfunkstandard, der noch gar nicht standardisiert ist.
Diese Standardisierung läuft gerade noch.
Aber KI und vor allem der Weg von der KI hin zu einer physischen KI, also für Roboter und noch mehr Geräte in die KI eingebacken ist, die soll dann mit 6G befeuert werden.
Gleichzeitig ein bisschen ähnlich, aber auf einem ganz anderen Level wie dieser KI-Assistent der Telekom, soll die KI bei den 6G-Netzen, nach Vorstellung zumindest von Unternehmen wie Nokia oder Qualcom, mit denen wir darüber geredet haben, direkt in die Netzinfrastruktur integriert werden und da unter anderem dafür sorgen, dass das Netz sogar Strom spart, weil die Auslastung autonomer durch die KI bestimmt und hoch und runter gefahren kann.
Aber eben auch, dass die Netzkapazitäten und die Rechenkapazitäten in den Rechenzentren, die das Mobilfirkungsnetz bilden, immer so ausgelastet wird, dass man da KI-Aufgaben nebenbei quasi berechnen kann.
Danke, Steffen.
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Sieben der größten Tech-Unternehmen der Welt haben im Weißen Haus eine freiwillige Selbstverpflichtung unterzeichnet.
Google, Microsoft, Meta, Amazon, Oracle, XAI und OpenAI sagen darin zu, die Stromkosten für ihre KI-Rechenzentren selbst zu tragen.
Die Vereinbarung ist allerdings rechtlich nicht bindend.
Hintergrund ist die Sorge, dass der enorme Energiebedarf von KI-Rechenzentren die Strompreise für Privathaushalte und kleine Unternehmen in die Höhe treiben.
US-Präsident Trump hatte die sogenannte Ratepayer Protection Pledge erstmals in seiner Rede zur Lage der Nation angekündigt.
Die Unternehmen verpflichten sich, eigene Stromquellen zu beschaffen, bestehende Kraftwerke auszubauen und Kosten für die Netzausbau zu übernehmen.
Kritiker bezweifeln jedoch, dass neue Kraftwerke schnell genug gebaut werden können, um die Netze tatsächlich zu entlasten.
Es wird auch bemängelt, dass die Regierung auf fossile Energien wie Erdgassätze an Stelle auf schnell realisierbare Solar- und Windenergie.
Die Initiative fällt in die Vorwahlzeit der US-Zwischenwahlen im November.
Steigende Energiekosten gelten dort als zentrales Thema für die Wähler.
Der gewaltige Hunger nach Rechenleistung, verursacht durch KI lässt ein kalifornisches Startup nun aufs offene Meer blicken.
Das Unternehmen Aikido Technologies will das Problem fehlender Bauflächen und hoher Energiekosten durch schwimmende KI-Rechenzentren lösen, die direkt mit Offshore-Windkraftanlagen gekoppelt sind.
Das Konzept sieht vor, dass Serverfarmen in den Unterwassertanks von schwimmenden Plattformen untergebracht werden.
Oben dreht sich also die Windturbine mit bis zu 18 Megawatt Leistung.
Unten arbeiten die KI-Prozessoren.
Der Strom wird also dort verbraucht, wo er erzeugt wird.
Und das Meerwasser sorgt gleichzeitig für die nötige Kühlung der heiß laufenden Chips.
Einen ersten Prototypen will das Unternehmen noch in diesem Jahr vor der Küste Norwegens testen.
Kritiker geben zu Bedenken, dass Salzwasser und Meeresverschmutzung die empfindliche Technik beschädigen könnten.
Zudem kämpft die Offshore-Windbranche aktuell ohnehin mit steigenden Kosten.
Dennoch ist Aikido nicht allein mit diesen Plänen.
China hat bereits ein erstes Unterwasser-Rechenzentrum in Betrieb und auch in Deutschland gibt es mit dem Projekt Windcourse Versuche, Server direkt in Windkraftanlagen zu integrieren.
Das Fraunhofer-Institut für Silizium-Technologie hat gemeinsam mit weiteren Instituten die Plattform Neurosmart entwickelt.
Sie soll ein sicheres, kollaboratives Arbeiten zwischen Menschen und Maschinen, etwa in industriellen Umgebungen ermöglichen, Oliver Bünte berichtet.
Die für Neurosmart benötigten Leaderlaser sind so angebracht, dass sie die komplette Arbeitssituation von Mensch und Maschine aus der Vogelperspektive im Blick haben.
Die LIDA-Laser geben dazu kurze Impulse im Infrarotbereich ab.
Die Reflexionen werden dann zur exakten dreidimensionalen Entfernungsmessung zur Rekonstruktion eines hochauflösenden 3D-Bildes genutzt.
Um den Arbeitsraum mit wenigen LIDA-Lasersystemen abdecken zu können, verwendet das Neurosmart-System bewegliche Mems-Spiegel, die von den Wissenschaftlern in Leistungen und Energieeffizienz angepasst wurden.
Die beste Position der LIDA-Laser wird mittels KI-gestützter Algorithmen ermittelt.
So kann sich das System auf Bereiche konzentrieren, in denen am ehesten etwas passiert.
Die anfallende Datenmenge wird so reduziert und es wird weniger Rechenleistung zur Datenauswertung benötigt.
Die Fraunhofer Forscher haben zur Auswertung der LIDA-Laserdaten einen speziellen KI-Ship entwickelt, dessen Prozessor aus mehreren kleinen Recheneinheiten besteht.
Die sind in einer Matrix zusammengefasst und zugleich Teil des Sensorsystems.
Jeder Chip arbeitet dabei als denkende Zelle.
Die als Neuromorphic Computing bezeichnete Technik basiert dabei auf der Funktionsweise des menschlichen Gehirns und ermöglicht eine sehr schnelle Datenverarbeitung über KI-Modelle innerhalb von Millisekunden.
Wird in den Informationen eine Gefahrensituation für einen Menschen erkannt, die von einer Maschine ausgeht, kann deren Bewegung verlangsamt oder gestoppt werden, um so etwaige Kollisionen zu vermeiden.
Dabei greift das System nur dann ein, wenn es wirklich notwendig ist.
Dadurch können die Robotersysteme agiler und effizienter arbeiten.
Danke, Oliver.
Apple hat gegenüber seinen Lieferanten aus der Musikindustrie angekündigt, künftig ein Labeling für KI-generierte Songs in Apple Music umsetzen zu wollen.
Mehr dazu von Ben Schwan.
Apples Musikstreaming-Dienst Apple Music erhält ein neues Tagging-System, mit dem Nutzer erkennen können, ob Musik mit KI erstellt wurde.
Labels und Plattenvertriebe sollen dies implementieren, heißt es in einer in dieser Woche verschickten E-Mail des iPhone-Konzerns.
Dabei wird es Unterscheidungen zwischen der Komposition eines Songs und seines Textes, dem Cover sowie Musikvideos geben.
So soll man etwa kennen können, wenn die Lyrics eines Tracks von einem Sprachmodell stammen.
Momentan erfasst Apple die Daten noch.
Es könnte noch einige Monate dauern, bis Nutzer sie dann tatsächlich zu sehen bekommen.
Auch scheint es keine direkten Sanktionen zu geben, wenn die Angaben nicht korrekt sind oder erst gar nicht gemacht werden.
Apple plant derzeit Medienberichten zur Folge nicht, Erkennungssoftware einzusetzen, um KI-Musik selbst zu markieren.
Der europäische Streaming-Anbieter Dieser dieser aus Frankreich tut dies hingegen, auch um Betrügereien zu verhindern.
Bis zu 40 Prozent aller bei dieser mittlerweile täglich hochgeladenen Musikstücke sollen KI enthalten.
Dabei gibt es ein großes Betrugspotenzial, da auch deren Hörvorgänge teilweise von Bots kommen.
Apple hat bislang keine Angaben dazu gemacht, wie viel KI-Musik bereits bei Apple Music eingereicht wird.
Spotify plant ein ähnliches Taging-System wie Apple, setzt aber auf einen neuen Standard, der Musikindustrie.
Danke, Ben.
Google erweitert seine KI-gestützte Suche um einen eigenen Arbeitsbereich.
Die neue Funktion heißt Canvas und ist ab sofort im sogenannten AI-Mode der Google-Suche für alle Nutzer in den USA verfügbar.
Ähnliche Funktionen bieten ChatGPT und Claude.
Canvas ist ein Bereich innerhalb der Suche, in dem Nutzer Projekte über längere Zeit organisieren können.
Neu hinzugekommen, ist die Unterstützung für kreatives Schreiben und Programmieraufgaben.
Nutzer beschreiben MAI-Mode, was sie brauchen, und Google liefert dann einen funktionierenden Prototyp, der aktuelle Informationen aus dem Web einbindet.
Die Ergebnisse lassen sich testen, der dahinterliegende Code einsehen und per Chat weiter anpassen.
With Canvas soll die Grenze between Googles Suchmaschine und einem KI-Assistenten verschwimmen.
Bei der Frage, wie sich KI auf kreative Märkte und Arbeitskräfte auswirkt, geht es nicht nur darum, dass KI in der Lage ist, Inhalte zu generieren, die wie Menschen gemachte aussehen oder klingen, and these then dadurch ersetzen.
Es geht auch darum, dass KI-Inhalte Menschen gemachte Texte in der Aufmerksamkeit verdrängt.
That sei, said Joseph Drechel, Director of Max Planck-Institut for Innovation and Wettbewer in a jüngst veröffentlichtspapier.
Martin Holland berichtet.
And deswegen hat er jetzt in diesem Diskussionspapier the Vorschlag gemacht, dass man das KI-Firm and Urheberin verteilt will.
And there's also im Interesse of KI Firmen, weil the KI Modelle darauf angewiesen sind, dass es Menschen gemachte Inhalte, weil die nur damit sinnvoll trainiert werden.
Sobald man anfängt, die nur mit KI-generierten Materialien zu trennen, dann hallucinieren die halt öfter, also generieren falsche Sachen.
Or they can sort of collabieren, which is that it's not functionality oh mention gemacht inhalte, and that many people who these inhales make the financial anreizer halten.
Deswegen schließt er diese Abgaben vor anders, there is a structures for such things, which function.
And there are not that it is a bit unabhängig that many journalism and said that it's all for the democratic without mention, that mention, that mention something hinterframe and that journalism design geferty will.
Wollt, könnt ihr das mit einem Heise Plus-Abo tun.
Die Kolleginnen und Kollegen geben da derzeit zum Beispiel Tipps, wie sich eine schlanke Open Claw-Version installieren lässt.
Sie haben aber auch gerade den Wirtschaftsinformatiker Professor Jin Gerlach interviewt, der erklärt, warum eine radikale Effizienzsteigerung durch KI-Tools seiner Meinung nach fatale Folgen haben könnte.
Es gibt täglich neue, aktuelle KI-Themen für Heise Plus Abonnenten.
Ihr findet dort aber auch jede Menge Hintergründe und Tests zu anderen Tech-Themen.
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Zwölf Wochen HeisePlus mit 50% Rabatt unter heiseplus.de slash audio.
Das war das KI-Update von Heiser Online vom 6.
März 2025.
Eine neue Folge gibt es immer montags, Mittwochs und Freitags um 15 Uhr.
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Außerdem bei Heise.
Hallo, ich bin Holger.
Und ich bin Jörg und wir sind das Team der Auslegungssache.
Das ist der CT Datenschutz-Podcast.
Wir beschäftigen uns alle 14 Tage mit aktuellen relevanten Themen rund um den Bereich Datenschutz, Datensicherheit, aber auch um politische Themen wie Überwachung.
Dazu laden wir uns immer interessante Gäste ein.
Die können aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen.
Wir haben natürlich Juristen auch dabei, wir haben aber zum Beispiel auch Landesdatenschutzbeauftragte, Bundesdatenschutzbeauftragter war schon mal da, aber auch Technikexperten.
Dabei ist es uns immer wichtig, dass wir verständlich bleiben.
Das heißt, wir versuchen, das Juristendeutsch so gut wie möglich zu reduzieren und die Dinge so runterzubrechen, dass auch interessierte Laien sie gut verstehen können und auch ihren Nutzen aus unseren teilweise sehr lebhaften Diskussionen ziehen können.
Hört doch mal rein.
Wir freuen uns auf euch.
