# Geopolitical Shocks and AI Disruption in Markets

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-03-04

## Transcript

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Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital mit Petra Ahrens und Timo Pache.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Woche von Aktien fürs Leben.
Und es ist eine Woche, die mal wieder mit einem ziemlichen Rums beginnt.
Schon am Wochenende.
Darauf kommen wir gleich, Petra.
Was haben wir dennoch im Gepäck dabei?
Yeah, legen wir los.
Also, ich habe sie im Portemonnaie und Sie wahrscheinlich auch.
Die Kreditkarte mit dem Visa-Logo mit knapp 260 Milliarden verarbeiteten Transaktionen.
Im letzten Jahr ist Visa der Zahlungsdienstleister worthwhile.
Jetzt wird diskutiert, ob zukünftig die KI-Visa gegebenenfalls die Schau stehlen könnte.
Und wir hinterfragen das heute skeptisch in podcast.
And often we on this hype on the upne medicamente.
Meist ging es there by the dynish pharmaunter Novo Nordisk, a sightless Europa's wertvollest.
Doch the sight are all the US Concurrent Ilai Lilli holding off and the USA.
And we spread he's duelling zweier Pharma Giganten.
Jawohl, and so guter Let's have a klein aus Deutschland that a Nische beset, die plötzlich kräftigen Aufwind erleben könnte.
Es handelt sich dabei um EnvyTech, a Hersteller of Biogasanlagen and Weltmarktführer.
Hintergrund is natürlich the plan of Bundesregierung to 10% Biogas in the Gasversorgung zu mischen.
Auch hier schauen wir heute mal genauer hin.
And on this, we are from us the Hinweis.
Who are to one of these spring möchte ich kann dies natürlich gerne tun und orientiert sich then bitte an den Zeitangaben in den Shownotes.
Und wir beginnen aber jetzt mit dem Wochenrückblick und müssen als erstes reden to the Iran.
Am Samstag früh bei Tageslicht haben Israel and die USA doch getan.
Trotz eigentlich noch weiter geplanter Gespräche über ein neues Atomabkommen haben die beiden Länder Iran angegriffen and innerhalb weniger Stunden die politische, militärische und religiöse Führung des Landes ausgeschaltet.
Das Ausmaß dieses Krieges ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt, glaube ich, für uns alle noch relativ unkalkulierbar.
Alle haben erwartet, dass der Ölpreis kräftig reagieren wird.
Das hat er heute Nacht auch getan.
Mit Eröffnung der Märkte ist der Ölpreis je nach Sorte um etwa nine bis zehn Prozent gestiegen, liegt jetzt actually bei 73 bis 80 Dollar Barrel.
And ebenfalls erwartungsgemäß die Aktienmärkte haben ein bisschen nachgegeben.
Heute morgen etwa 2% im Minus liegt der DAX aktuell bei 24.750 Punkten.
Petra, ist das für dich eine Reaktion, die naja, ist das schon, also preis die jetzt alles ein, was in diesem Konflikt an Eskalationspotenzial schon stecken könnte, oder ist das jetzt erstmal einfach nur so ein langsames Beginnen.
Und tatsächlich werden wir jetzt eine Phase erleben, wo es vielleicht eher weiter abwärts geht.
Also im Moment können wir ja noch gar nicht so richtig beurteilen, wie lange dieser, du sprichst von Konflikt, also wie lange dieser Krieg im Nahen Osten jetzt anhält.
And what we sehen, sind ja erstmal ganz erwartete Reaktionen, gar nicht mal so übertrieben.
Also ein DAX heute Morgen, wir zeichnen ja am Montagmorgen auf, von minus zwei, minus 2,5 Prozent, hält sich ja noch im Rahmen, dass der Ölpreis reagiert, das ist ganz klar.
Es gibt auch Experten, die sagen, je nach Länge dieses Krieges kann der Ölpreis auch durchaus auf 100 US-Dollar pro Barrel anziehen.
Gold als sicherer Hafen steigt natürlich auch.
Aber im Moment ist es einfach so, wir haben die Angriffe.
Was mich so ein bisschen verwundert, ist wirklich, dass sämtliche Länder im Nahen Osten da momentan mit einbezogen werden und bombardiert werden, wiederum vom Iran.
Die Frage ist natürlich, schlagen die in irgendeiner Form zurück.
Und die große Frage ist wirklich, wie lange dauert das Ganze?
Und je länger das dauert, umso negativer natürlich auch für die USA, vor allen Dingen für Donald Trump.
Der muss Ergebnisse zeigen, aber es darf für ihn dürfen es keine US-Soldaten im Grunde genommen dürfen hierbei Opfer werden, weil dann werden seine Mittermwahlen im November sehr, sehr stark gefährdet sein.
So, und das ist halt diese Frage, wie lange dauert dieser Krieg, wie lange spitzt sich die Situation zu, was passiert mit der Straße von Hongus, wo natürlich überwiegend der Ölexport, Transport drüber läuft.
Und dann wissen wir, dass natürlich, wenn der Ölpreis teurer wird, unglaublich viele Branchen darunter leiden.
Also natürlich die Fluggesellschaften, wir sehen es bei Logistikunternehmen, aber natürlich auch die Industrie.
Das hat entsprechende Auswirkungen auf Wirtschaftswachstum, natürlich auf die Inflation.
Können wir aber heute noch gar nicht sagen.
Also, da müssen wir erstmal gucken, was passiert jetzt in den kommenden Tagen und Wochen.
Und je länger es dauert, umso kritischer wird es für die Märkte.
Was ich ganz interessant finde, ich habe am Wochenende a studie from Institut der Wirtschaft in Köln.
Also bei dir vor der Haustür quasi Petra.
Die haben sich 2023 schon mal angeguckt, wie groß ist der Impact des Ölpreises, eines starken Ölpreisanstiegs auf die deutsche Wirtschaft.
And the ergebnis war insofern interessant.
You have so unterschiedliche Szenarien durchgerechnet.
Ein Ölpreis von 100 Dollar über einen längeren Zeitraum 120 Dollar und 150 Dollar.
Was ich interessant fand bei einem Ölpreis von 100 Dollar, ist der Impact nicht sehr hoch.
Da reden wir über einen Wachstumsrückgang in Deutschland von 0,1 bis 0,2 Prozent, je nach Dauer dieses höherpreisniveaus.
Stärker ist der Effekt wirklich bei der Inflation, weil du doch über einen längeren Zeitraum siehst, wie der Ölpreis doch in alle categorien irgendwie so einsickert offensichtlich.
Zum Teil über die Produktionsktionskosten, die steigen, zum Teil über die Transportkosten, die steigen.
Fand ich interessant.
Was ja dann möglicherweise auch implicationen hat auf die Europäische Geldpolitik.
We are not.
So, that can nature irgendwann dann tatsächlich nochmal ein Problem werden für die EZB, wenn die Inflation tatsächlich deutlich ansteigen sollte.
Aktuell sieht es ja überhaupt nicht danach aus, oder bis jetzt zumindest nicht.
Aber auch das werden wir beobachten müssen.
Yeah, it's feel too free to say.
Und nicht nur auf die EZB Timo, natürlich auch by the Fed.
Also die USA haben natürlich momentan mit einer wesentlich höherer Inflation zu kämpfen.
Und das wäre natürlich auch gift for this, was Donald Trump for.
And daher, unter diesen Gesichtspunkten kann ich auch diesen Angriff nicht ganz so nachvollziehen.
But we must einfach abwarten.
But yeah, je länger das dauert, umso schwieriger wird es.
Und wir wissen alle, we stahen, we come from a ganz house niveau.
And we have in the rosarote KI and technologie brille off.
And when here was passiert and the Rohstoffpreise ziehen wieder an, wird es natürlich die gesamten Branchen erwischen.
Also im Moment hoffen wir halt einfach, dass es letztendlich relativ schnell dort geht, dass sich ein neues Regime bildet, dass die Mullahs jetzt in Verhandlungen gehen mit den USA and with Israel and that es dort Frieden gibt.
But da sind wir lange noch nicht.
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Together we can't, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge.
Und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
Okay.
So was wofür ich brenne.
Und alle, die mit mir arbeiten auch.
And I will das andere lieben, was ich da für sie mache.
Ich will dranbleiben.
Erfolge feiern.
Klar, auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch im Handwerk.
Wir machen Karriere mit Gefühl.
Das Handwerk.
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Ändert sich für dich denn etwas ganz grundsätzlich an der Aktienauswahl durch diesen Konflikt, zumal wenn man unterstellt, dass er vielleicht länger dauern könnte.
Nun, also wer mich hier öfter hört, der weiß also, dass ich natürlich immer und gerade in den vergangenen Monaten eine hohe Cashposition bei Mandanten und auch bei mir selbst aufgebaut habe, weil ich einfach immer daran glaube, dass es korrekturen in den Märkten gab oder crashes und das, was jetzt am Wochenende passiert ist, war ja auch so ein bisschen zu erwarten.
Was ist für mich im Grunde genommen nicht ändert, langfristig?
Ob da jetzt im Nahen Osten wieder eskaliert.
Das sind jetzt diese old economy Unternehmen, die im Moment natürlich dann auch der Fels in der Brandung sind.
Und deswegen, wofür ich immer plädiere, eine breite Streuung sämtlicher Länder und Branchen im Depot too im Moment gut.
Also, langfristig, Team, um deine Frage zu beantworten, endet sich für mich hier momentan noch gar nichts.
Dann lass uns doch über zwei Unternehmen nochmal sprechen.
Im Kern sind es sogar fournehmen, die in the last week zeilen gemacht.
Zum einen reden wir über Warner Brothers, die ja jetzt selbst quasi verkauft on Paramount.
Also they have in the favorisier Bieter for themselves gewechselt.
Netflix had these Bieter with a attractive angebot.
That had Warner Brothers favorisiert.
Then is Paramount with the family in Hintergrund from Larry Allison and some David in this Bita Wettkamp, had said, Yeah, we have our interesse.
Have your angebot gebessert, zuletzt of 30 dollar action.
Was Warner Brothers in growth beware with a price of 111 million dollar.
That was deadly higher than the concurrent of Netflix.
Und das hat tatsächlich the management of Warner Brothers dann zum Umdenken bewogen.
Und sie haben gesagt, okay, dann unter diesen Umstories favorisieren wir jetzt doch Paramount und Skydance.
Das ist ganz spannend, natürlich auch politisch, weil Larry Allison und sein Sohn werden dem Trump-Lager zugeordnet.
Trump selber hat diesen Deal auch favorisiert.
Das Ganze muss ja durch die Wettbewerbshörden in den USA auch genehmigt werden.
Da könnte es jetzt ein bisschen besser für aussehen, als wenn Netflix zum Zuge gekommen wäre.
Aber die interessante Reaktion ist ja die Netflix-Aktie.
Also Warner Brothers ist ehrlicherweise so ein bisschen rumgedümpelt.
Paramount hat deutlich zugelegt, ja, um 18 Prozent immerhin, aber Netflix, da war die Erleichterung so richtig groß, die haben um mehr als 20 Prozent gewonnen, von 77 auf 93 Dollar.
Hat dich das überrascht?
Nee, im Grunde genommen nicht.
Also ich persönlich habe darauf spekuliert, dass Netflix den Zuschlag bekommt und habe langfristig hier den Ertrag gesehen.
Das war der Grund, warum ich hier gekauft habe.
Aber letztendlich ist es so, die Aktionäre atmen auf, weil der Deal zu teuer war, ist letztendlich zu teuer geworden und die Aussichten damit einfach für Netflix zu ungewiss.
Und aufgrund dessen konnte allein letzte Woche Netflix schon die Aktien um 20% zulegen.
Und dann kommt noch hinzu, dass Warner Brothers ja auch noch eine Art, nennen wir es mal Trennungsgebühr in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar an Netflix zahlen muss.
Also die füllen denen auch noch die Kasse.
Insofern ist Netflix sie erstmal ganz klar als Gewinner aus diesem Rennen heraus, obwohl sie nicht den Zuschlag bekommen haben.
Stimmt.
Ja, und dann hatten wir letzte Woche noch wirklich sehr, sehr gespannt am Mittwoch auf die Zahlen von Nvidia gewartet.
Und als diese dann um 22.30 Uhr verkündet wurden, haben die uns auch wahrlich nicht enttäuscht.
Selbst in diesen hoch bewerteten Zeiten bestätigt der US-Chip-Reise seine Rolle als unverzichtbares Unternehmen der digitalen Wirtschaft.
Umsatz und Gewinn wurden auf neue Rekordwerte gehieved.
73% Anstieg zum Vorjahr.
Und die globale Nachfrage nach KI-Rechenleistung wächst weiterhin massiv.
Also besonders hervorzuheben bei den Zahlen war, dass allein das Rechenzentrum-Geschäft 62 Milliarden US-Dollar erwirtschaftete.
That ungefähr 90% des gesamten Geschäfts aus.
And the erste Reaktion der Börse war ein Anstieg der Aktie um 4%.
Das war noch in der Nacht zu sehen, aber auf Wochensicht verlor dann Nvidia in der Tat auf 6,5%.
And we have this schon mal gesehen.
China hat Potenzial und der Kuchen könnte sich halt ein bisschen mehr verteilen, weil große Tech-Konzerne wie Microsoft, wie Amazon and Meta natuurlijk parallel auch nach alternativen Anbietern suchen.
And I finde, NTV hat es sehr schön formuliert in der Erklärung.
Es fehlt anscheinend im Moment the Fantasie, dass die Aktie weiter to the moon laufen könnte.
Und das beobachten wir hier natürlich auch.
Wobei das ja auch so ein bisschen so eine self-fulfilling prophecy is.
When all the irgendwie skeptisch sind, ob das so weitergeht, dann wird die Aktie halt nicht to the moon laufen.
But I find that schon bemerkenswert.
I mean, you steigers irgendwie that Umsat Sicht in February liegt Nvidia 6% in minus.
Anfang February kostet the Aktie noch 188 Dollar.
Yes, we are 177.
That passed for me iron not so rich to me.
But when we infrastructure, Ausrüster and Bauer, thejenigen sind, die am ehesten an Burggraben haben, auch when Nvidia Konkurrenz becomes.
Sell on very good news heißt das in diesem Fall.
Yeah, the Wurzeln von Visa reichen zurück in the 1950er and 1960er Jahre in the USA.
Damals startet die Bank of America a Kreditkartenprogramm, which später unter dem Namen Bank America Card bekannt wurde.
And then 1970 wurde aus diesem Programm an eigenständiges Unternehmen, nämlich Visa, wie weit es heute kennen.
Über die Jahrzehnte wuchs Visa durch die Zusammenarbeit mit Banken und mit Händlern in über 200 Ländern zum Weltweit wertvollsten Zahlungsdienstleister.
Ein besonderer Meilenstein dabei war 2008 der Börsengang, der damals einer der größten IPOs der Geschichte war.
So, and when wir an Visa denken, dann sehen viele von uns eine Kreditkarte im Portemonnaie.
Aber wichtig ist, Visa selbst gibt halt keine Kreditkarten aus.
Visa selbst vergibt keine Kredite an Endkunden und legt auch nicht direkt Zinsen oder Gebühren fest.
Stattdessen ist Visa vor allen Dingen eins ein globales Netzwerk, das vier Gruppen miteinander verbindet.
Das sind die Karteninhaber und die Händler und die dahinter stehenden Banken des Karteninhabers und die Banken des Händlers.
Also wir müssen uns das wie folgt vorstellen, die Transaktion geht vom Händler zur Händler Bank, dann über das Visa-Netzwerk zur Bank des Karteninhabers und wieder zurück.
Inklusive Autorisierung und der späteren Abrechnung.
Und für diese ganzen Dienstleistungen kassiert Visa dann natürlich die Gebühren von den Banken und teilweise von den Händlern, übrigens nicht von den Kreditkarteninhabern.
Ja, und so läuft das ganze Produkt.
Und dann kann man sich natürlich auch vorstellen, wie extrem skalierbar dieses Geschäftsmodell ist.
Und jede zusätzliche Transaktion kostet dann natürlich relativ wenig Geld, bringt aber natürlich zusätzliche Gebühren.
Tolles Geschäftsmodell.
Tolles Geschäftsmodell, absolut.
Man sieht es ja auch in den Umsatz- und Gewinnszahlen.
Also wir haben ja zelten Unternehmen, die im Grunde genommen, es sei, denn, it handelt sich um Nvidia, die die Hälfte ihres Umsatzes eigentlich über einen sehr long Zeitraum als Steuergewinn ausweisen kann.
2018 hat der Umsatz von Visa by gut 20,6 Milliarden US-Dollar gelegen.
There are etwa 10 Milliarden US-Dollar als Nachsteuergewinn 225 verdoppelt.
Wir reden über 40 Milliarden US-Dollar-Umsatz und fast 20 Milliarden Nachsteuergewinn.
So, und das interessante ist jetzt aber, dass der Aktienkurs in einer gewissen Weile, etwa seit Anfang letzten Jahres, eher so seitwärts läuft.
Der steigt nicht mehr, sondern geht sogar so ein bisschen runter.
Wir waren Anfang letzten Jahres mal so bei 360, 370, 380 Dollar.
Inzwischen liegt der Aktienkurs bei 320 Dollar.
Und die Frage ist ja, was ist da los, wenn die Geschäfte doch eigentlich so gut laufen und es hat auch was mit KI zu tun.
Ja, es hat auch was mit KI zu tun.
Wir wissen ja, diese Diskussion um Entropic, die ja mal kurzfristig mit ihrem Anbieter Claude heißt er, glaube ich, mal alles in Frage stellen, was da gerade draußen passiert wird.
Also dass man im Grunde genommen zukünftige große Unternehmen mit historischen Datenbeständen, mit Software, mit Dienstleistungen plötzlich durch die KI komplett ersetzen kann.
Und unter diese Spekulation und Sorge ist auch Visa gefallen, wobei Visa auch noch ein anderes Problem hat.
Es gibt halt den Gesetzesvorschlag, diesen Credit Card Competition Act, wo halt mehr Wettbewerb im Kreditkartennetzwerk geschaffen werden soll.
Und das würde natürlich dann Visa auch entsprechend so ein bisschen konterkarieren.
Also es gibt hier momentan einige Probleme, mit dem das Unternehmen zu kämpfen hat.
Aber das Geschäftsmodell ist weiter skalierbar, ist sehr profitable und an dieser Stelle darf man auch auf den Rosie auf den Return on Capital employed wirklich den in den Fokus setzen, weil der liegt bei 70 Prozent.
Also das Unternehmen setzt 100 Euro ein und bekommt 70 Euro als Gewinn zurück.
Das ist schon höchst profitabel.
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Together we can Frau Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge.
Und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
Sowas, wofür ich brenne.
Und alle, die mit mir arbeiten auch.
Und ich will das anderes lieben, was ich da für Sie mache.
Ich will dranbleiben, Erfolge feiern.
Klar, auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch im Handwerk.
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Das stimmt.
Die Frage ist halt, wie dauerhaft können Sie das halten.
Du hast einerseits den politischen Gegenwind unter Donald Trump erwähnt.
Das andere ist sozusagen so eine strukturelle Verschiebung.
Das ist sehr, sehr ungewiss, aber es gibt eben die Spekulation, dass künftig sogenannte KI-Agenten im Grunde genommen für mich die Finanztransaktionen übernehmen können, im Zweifelsfall mit irgendwelchen Digitalwährungen, mit Stablecoins oder so aus meinem Wallet alles bezahlen und dann Visa das Geschäft verlieren wird.
Ja, finde ich, klingt erstmal nachvollziehbar.
Aber auf der anderen Seite, wenn ich mir anschaue, die Amerikaner, die leben ja tatsächlich sehr viel auf Pumpt, die konsumieren auf Pump auch.
Und das muss ja irgendwie trotzdem weitergehen.
Das kann man zwar wahrscheinlich in seiner Wallet über Stablecoins abbilden.
Trotzdem würde ich denken, ob da jetzt wirklich das Kreditkartengeschäft so unter Druck geraten wird dadurch, oder ob nicht Visa wiederum selber dann am Ende solche Lösungen anbieten wird mit Stablecoins und KI-Agenten, dass dann eigentlich auch das Geschäft wieder durch Visa abgedeckt wird.
Da wäre ich, glaube ich, auch eher bei Visa als jetzt bei irgendwelchen unbekannten KI-Agenten, Open Claw und so, die jetzt kommen.
Ja, ich finde auch die Skepsis im Markt, dass wir jetzt plötzlich durch diese destruktiven Technologien jetzt einen plötzlichen und schnellen Wandel erleben.
Das finde ich einfach viel zu übertrieben.
Wir haben hier wirklich ein Unternehmen, was jeder kennt, jeder hat die Karten.
Die haben ihre Beziehungen zu den Kreditkarteninhabern, die haben ihre Beziehungen zu den Händlern, zu den dahinterliegenden Banken.
Das ist ein langfristiger Trend, natürlich auch weg vom Bargeld, der sich hier noch weiter ergeben wird.
Wir haben dieses überaus skalierbare und margenstarke Geschäftsmodell.
Und wie du gerade richtig gesagt hast, natürlich wird Visa hier auch nicht schlafen.
Ja, die werden auch Wallets und Services anbieten und sie sind ja auch sehr, sehr stark unterwegs in der Betrugsprävention.
Also hier unterstützen sie auch.
Ich glaube mir einfach nicht, dass sich hier Visa als großes Unternehmen hier wirklich die Wurst vom Brot nehmen lässt.
Und daher sehe ich die absolute, die aktuelle Skepsis für übertrieben.
Dann ist es ja aber eine ganz interessante Einstiegsgelegenheit, glaube ich.
Das KGV liegt aktuell bei 25.
Das ist historisch deutlich niedriger als das, was wir over 40 years gesehen haben.
Da lag das KGV so zwischen 30 und 40.
Das heißt, wenn ich dich so richtig verstehe, sagst du, oh, also eigentlich ganz schön, dass die Aktie jetzt so ein bisschen seitwärts bis rückwärts gelaufen ist bei 320 Dollar eine interessante Gelegenheit zum Einstieg.
Sehe ich genauso.
Ist für mich, also Visa ist ein absolutes Qualitätsunternehmen, mag kein Risikoloser Selbstläufer sein, aber Rückschläge können ja wirklich zum Einstieg oder auch zur Vergünstigung genutzt werden.
Das Duell.
Der Hype um die Abnehmspritzen war schon öfter Thema in diesem Podcast.
Wir wollen nochmal darauf zurückkommen, denn man hat den Eindruck, dass sich an der Börse zumindest ein klarer Gewinner des Wettrennens einstellt.
And it is not Novonordisk, die in den ersten Jahren das Geschäft ziemlich unter sich ausgemacht haben, sondern zunehmen kommt jetzt Ilai Lilly ins Spiel, ein US-Konkurrent, der ebenfalls solche Upnehmpräparate entwickelt hat.
Kurz zur Erinnerung, bei Novo Nordis sprechen wir immer über das alte Diabetes Medicament OZEMPIC, von dem man dann irgendwann festgestellt hat, Mensch, die Leute nehmen so dollar up.
Machen wir doch daraus noch ein Upnehmedikament.
Das haben sie dann Vegovie genannt.
And by Eli Lilly hat man sich das Ganze interessiert angeguckt.
Auch die sind seit vielen Yeah an Diabetes Spezialist, have also with ähnlichen Wirkstoffen schon gearbeitet und haben jetzt daraus eine Upnehmenspritze entwickelt, die heißt bei ihnen Muniaro.
And auch gleichzeitig noch eine Pille entwickelt mit einem unaussprechlichen Namen, den wir auch schon häufiger in diesem Podcast hatten, namens Orphoglipron.
Ich hoffe, ich habe es richtig ausgesprochen.
Yeah, und wenn man sich jetzt die aktuellen Geschäftszahlen von Ilal Lilly anschaut, dann räumen die zumindest in den USA, but also in the rest of the world very ordinary mark.
Novo Nordisk had more and umsatzwarners in five, where Lilly is the last time, and two to have.
Petra, is for this.
But in the moment is it's actually so that Ilai Lilly has Novo Nordisk den Rang upgelaufen, have a few more of their Kuchen up, but they hold very fewer with the tablets in the mark.
So that's the Novo Nordisk out.
They come here with a tablet raised.
But it is holding so that there was a win warning.
Eli Lilly steigred the chef, good for the Novo Nordisk had these umstemp to knife.
And there are the Börsianer finden wir nicht toll.
Wechseln mal the Reihe, and that merks you in Kurseinbruch.
But I think for a mark and for a so gross player with Novo Nordisk is a abstrafung of 70%, enormous.
And there must be in Zukunft the Zahlen and the Entwickling genau anguard.
Let's do a tats of the Aktien reden.
Also, Eli Lilly had the Aktienkurs in the last two, three years in etwa verdreified from fast 300 to 1000 dollar.
But we reden auch hier über ein Unternehmen, was immerhin in the last year knapp 42 Milliarden Euro gemacht hat, and davon etwa 13, 14 Milliarden Euro.
Trotzdem hat die Active massiven.
Ich had she had in etwa geviertel of 138 Euro in Höhepunkt 2024 sind wir inzwischen by 31 Euro angekommen.
The spiegelt sich natürlich in einem quasi diametral entgegengesetzten KGV.
We read by Ilalilli by an KGV of 740 for the actual Geschäftsjahr and by Novo Nordisk über ein KGV of 14, was ja historic irgendwie total schnäppchen.
Novo is an der Börse total im Hintertreffen, but it must not when I said, Yeah, nature.
Also, you have to say we have here a very contrary entwickling of ähnlichen Unternehmen.
And Novo Nordisk was gerade on the Börse bewertet, als ob sie regelrecht tot wären.
And actually Novo so bewertet, als lege the Wachstum by 2% for the next five years realistically 6%-7%.
And then we have a dividende of 4, dass das, was wir als Hype bei Novo gesehen haben, komplett raus ist, bei Ilaililly aber komplett drin ist.
And deswing, when ich mich heute entscheiden müsste, würde ich halt in die Zukunft gucken und würde sagen, where it's a niveau bestehen, beziehungsweise where gleicht sich diesem fairen Niveau wieder an.
Und da gibt es für mich nur einen Kandidaten, and deswegen finde ich das unglaublich interessant, dieses Duell zu beobachten.
Ja, natürlich, Novo hat Probleme, aber diese erhebliche Übertreibung im Kurs ist über alles einkalkuliert.
Und hier sollte es dann auch mal wieder nach oben gehen.
Klein, aber oho.
Ja, heute schauen wir uns ein Unternehmen an, das mitten in der Energiewende steht.
Envitech Biogas ist ein Spezialist für Biogas und Biomethan, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt von der Planung und dem Bau von Anlagen über Service bis hin zum eigenen Anlagenbetrieb.
Schauen wir kurz zurück.
Envitech wurde 2002 von Olaf von Lemden, Kunibert Ruhe und Tobias Schulz gegründet, damals mit nur 17 Mitarbeitern.
Den Rückenwind lieferte das Erneuerbare Energiengesetz, das seit 2000 feste Vergütung für Strom aus Biogas einführte und diesen Markt überhaupt erst wirtschaftlich attraktiv gemacht hat.
Bereits 2003 baute Envitech die erste Biogasanlage.
Ab 2005 folgte die internationale Expansion mit Tochtergesellschaften in Italien und in Südosteuropa.
Später dann auch kamen Großbritannien, die Niederlande und weitere Länder hinzu.
Und Timo, du hast das Unternehmen vorgeschlagen.
Mir war es gar nicht so ganz bewusst, weil es doch enorm klein ist und ja eigentlich da nicht so richtig zu den Aktien des Lebens zählt.
Dennoch, ich finde es äußerst interessant.
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Frau Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge.
Und wenn es fertig ist, mega stolz sein kann.
So was wofür ich brenne.
Und alle, die mit mir arbeiten auch.
Und ich will das anders lieben, was ich da für sie mache.
Ich will dranbleiben, Erfolge feiern.
Klar, auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch im Handwerk.
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Ja, ich bin darauf gekommen, weil in der vergangenen Woche ja die aktuelle Bundesregierung aus der Union und SPD nach monatelangem Hin und Her endlich ihre Eckpunkte zur Reform des Heizungsgesetzes vorgelegt hat.
Wir erinnern uns, das war dieses Habecksche Heizungshammer Gesetz mit dem Wärmepumpenzwang, alles sehr, sehr aufgeladen.
Jetzt will die Koalition das alles wieder so ein bisschen die Hitze daraus nehmen aus dem Heizungskeller und sagt, okay, liebe Leute, ihr könnt euch eigentlich noch frei weiter entscheiden, ob ihr mit Öl und Gas weiterheizen wollt.
Wärmepumpen sind auch okay, aber ihr könnt auch mit Öl und Gas weitermachen, but you can also get a lot of people.
Damit man aber die Klimaziele erreicht bisogna 2045 und darüber hinaus.
Und das geht ja mit Öl und Gas nicht ganz so einfach as a wärmepumpe.
Hat man sich jetzt als Bundesregierung entschieden, dass man up 2028, 2029 für Biogas and Biotreibstoff for Heizöl bzw.
Gas Heizing.
And zwar bis to 10%.
That is so much on the head by ungefair, weil heute will quasi by the way, okay, where about these biogas that all in a half of the time.
And then I have gonna be an action börsenally noted biogasheller in Deutschland.
And see that it's tatsächlich an NBTEC.
And interestingly had this action on Montagabond, as the Eckpunk of Coalition forgestelled, prompt um 20, 30%.
And she had in the 40% from 17,500 Euro auf 26 euro.
And then ging es zum Ende der Woche wieder ein bisschen running.
Actuell steht sie jetzt bei 22 euro, aber immer noch 30 Prozent im Plus.
That was the hintergrund, weshalb ich gesagt habe, Oh, lass doch mal so ein Unternehmen angucken.
Wie seriös is denn das?
Weil offensichtlich kommen auch ein paar andere Leute da drauf, sich to sagen, oh, biogasanlagen scheinen jetzt ein gutes Geschäft zu sein.
Yeah, we have uns die Zahlen ein bisschen genauer angeguckt.
Und wenn man sich jetzt erstmal Umsatz und Gewinn anschaut, dann sieht das irgendwie alles ganz ordentlich aus.
Umsatz ist in den letzten acht, neun Jahren in etwa um das Doppelte gestiegen, von 160 auf 340 Millionen Euro.
Und der Gewinn zuletzt im Geschäftsjahr 2024 lag bei 29, knapp 30 Millionen Euro, sagen wir mal großzügig.
Ist ja erstmal ganz solide, oder Petra?
Absolut.
Also, die haben die haben im Grunde genommen, profitieren sie von dem Anlagenbau von Service-Betriebsführungen und sie haben einen sehr starken und profitablen Eigenbetrieb.
Das finde ich auch interessant.
Die betreiben selber 90 Biogasanlagen und speisen das Gas dann ein.
Genau, und dadurch sind sie halt, sind sie halt, das ist auch das stärkste, das stärkste Segment, was sie haben.
Und das entwickelt sich natürlich sehr robust und ist auch weiterhin sehr profitabel.
Genau.
So, jetzt gucke ich mir aber den Aktienkurs an und dann stelle ich fest, die hatten 20 und 21, 2, 20, 2, 2023, muss man fairerweise sagen, hatten sie eigentlich ein ziemliches Hoch im Nachgang wahrscheinlich toch die Ukraine-Krieges.
Haben viele festgestellt, oh, die explodierenden Gaspreise, alles ganz schön unsicher.
Ich stelle mal um auf Biogas.
Da lag die Aktie bei fast 60 Euro.
Und dann ging es aber doch über all die Jahre merklich runter.
Inzwischen, wie gesagt, sind wir bei 23 Euro, 22 Euro angekommen.
Zwischendrin stand die Aktie aber Ende 2025 auch mal bei deutlich unter 20 Richtung 15 Euro.
Das heißt eigentlich, wir haben jetzt zwar ein Trendthema, Biogasanlagen, das jetzt auch großen politischen Rückenwind erreichen wird oder erfahren wird.
Aber zu den alten Höhen aus den Jahr 22, 23 mit 55, 60 Euro je Aktie, ist es noch ein ganz schön weiter Weg.
Ja, und die Politik ist Fluch und Segen natürlich zugleich.
Also wir haben hier diese hohe regulatorische Abhängigkeit, die wir die wir sehen.
Und Biogas und Biomethan sind ja nicht ganz so en vogue wie jetzt das Thema zu den erneuerbaren Energien.
Und wir haben das zentrales Thema für EnvyTech derzeit durch die EU-Richtlinie RED 3 zur Förderung der erneuerbaren Energien.
Und hier liegt ein Referentenentwurf, ein deutscher vor, der die Streichung der Doppelanrechnung fortschrittlicher Biokraftstoffe vorsieht.
Und das würde natürlich Profitabilität bestimmter Projekte gerade bei NVTech deutlich beeinträchtigen.
Also, das ist immer so ein kleines Damokles-Schwert, was wir hier natürlich sehen, was die Politik auch mit sich führt.
Ja, ja.
Dann haben wir natürlich auch Rohstoff und Preisrisiken, die wir hier berücksichtigen müssen.
Und was mir hier noch nicht so gut gefällt bei diesem Unternehmen.
Es hat diese klassischen, ich nenne es mal, diese Small Cap-Aktienrisiken.
Die Aktie hat ein geringes Handelsvolumen, was natürlich zu einer stärkeren Wohler, zu stärkeren Schwankungen führt.
Das kann positiv, aber auch natürlich dann negativ sein.
Und das gibt immer so eine gewisse Abhängigkeit.
Und sie sind ja stark dominiert durch ihre Gründer noch.
Die halten etwa 60 Prozent der Aktien und sich immer ganz ordentlich was aus.
Also als Aktionär profitere ich dann natürlich am Rande auch ein bisschen.
Aber bei mir weckt das immer misstrauen, weil ich mir vorstellen würde, wenn die jetzt expandieren wollen, dann brauchen sie auch viel Kapital aus dem laufenden Geschäft.
And when Sie sich das die ganze Zeit als Dividende ausschütten, dann bleibt da nicht mehr viel von übrig.
Also sie haben im Grunde genommen gewinnt, der schwankt so zwischen 20 Millionen, sage ich mal, und in Boom-Jahren 23 waren es auch mal 60 Millionen.
Und dann schütten die sich aber wirklich große Teile dieses Gewinns aus.
Im letzten Geschäftsjahr von 30 Millionen Gewinn landeten 44, 45 Millionen in der Ausschüttung.
Das war wahrscheinlich nachlaufend zu den Boomjahren 23 und 22.
Das ist vielleicht mal in Ordnung.
Aber irgendwie würde ich erwarten, dass du eigentlich eine etwas konservativere Ausschüttungspolitik betreibst bei so einem Unternehmen und sagst, okay, ich reinvestiere in mein Geschäft, um zu expandieren.
Und das scheint mir hier so ein bisschen auf der Strecke zu bleiben, oder?
Ja, korrekt.
Also, das missfällt mir auch.
Ja, es gibt diese starke Position im eigenen Betrieb.
Aber das möchte ich ja natürlich auch vielleicht auf breitere Füße stellen.
Und dazu gehört eine weitere, nennen wir es mal Internationalisierung und die kostet Geld.
And that is Geld, was ich in meiner Kasse haben muss.
Das ist der Free Cash Flow.
And when ich das mir selbst so ausschütte, wird mich das hindern, zukünftig weiterhin Wachstum zu generieren.
Aber nichtsdestotrotz, es ist natürlich sehr interessant, ja.
Rückenwind, Energiewende, und we wissen, Biogas und Biomethan sind nicht abhängig von Sonne and Wind.
Also da könnte sich noch einiges tun.
Einfach mal beobachten.
Wunderbar.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögens-Podcast von Kapital.
Wir entlassen sie in eine wahrscheinlich sehr spannende und sehr ereignisreiche Woche, die wir jetzt wirklich noch nicht komplett absehen können.
Kommen Sie gut da durch und wir sagen bis zum nächsten Mal.
Das machen wir.
Bis dahin.
Tschüss.
Tschüss, bis dann.
Vielen Dank.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögens-Podcast von Kapital mit Petra Ahrens und Timo Pache.
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Frau Schmidt, was stellen Sie sich denn vor für Ihre berufliche Zukunft?
Ich will was echtes machen, wo ich mich voll reinhänge und wenn's fertig ist, mega stolz sein kann.
Okay.
So was, wofür ich brenne.
Und alle, die mit mir arbeiten auch.
Und ich will das anders lieben, was ich da für sie mache.
Ich will dranbleiben, Erfolge feiern.
Klar auch mal zweifeln.
Aber nie, nie, nie verzweifeln.
Also hören Sie mal.
Ich will es einfach richtig fühlen.
So was gibt's doch gar nicht.
Gibt's doch.
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