# Oil Crisis, Private Credit Risks, and AI Supply Chains

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-03-03

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Heute ist Dienstag, der 3.
März.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist ohne Aktienwert schwer.
Dieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital, dem Broker mit eigenem KI-Chatbot, der euch alle möglichen Fragen rund um Aktien und Wirtschaft beantwortet.
Wir versuchen heute alle wichtigen Fragen zur aktuellen Börsenlage zu beantworten.
Dazu gibt es eine Salzwette von Hershey und die Frage, ob die Privatkreditbranche in der Krise steckt.
Deshalb auch ein bisschen längere Folge heute, aber es lohnt sich.
Man kann sich in der aktuellen Ölkrise mal Firmen wie die Eisenbahn Union Pacific anschauen, die viel Kohle in den USA transportiert.
Vor allem, weil sie auch davon profitiert, dass sie weniger Sprit als LKWs verbraucht.
Insgesamt bleibt die Lage aber sehr unsicher, sogar stabile Aktien wie Disney und McDonalds sind von der Krise betroffen.
Gibt es da jetzt noch irgendwelche sicheren Investments für Privatanleger?
Man kann sich mal Unternehmensanleihen mit guter Bonität anschauen, die bringen so 8% Zinsen.
Fairerweise haben wir auch 8% Inflation.
Das waren alles Aussagen aus einem New York Times-Artikel vom November 1973.
Im Oktober 1973 haben Schaden im Mittleren Osten nämlich eine Ölembargo für die USA verhängt und die Preise angehoben.
Der Ölpreis ist in einem Jahr von 3 Dollar auf 12 Dollar gestiegen.
Und es war damals tatsächlich keine gute Zeit zu investieren.
Zwischen Januar 1973 und Oktober 1974 hat der NASDAQ sogar 60% verloren.
Wenn man aber in den Nasdaq investiert hat, als die New York Times zu Anleihen geraten hat, hätte man heute 8.971% Rendite im Depot.
Das sind 9% pro Jahr.
Bei McDonalds und Union Pacific hätte man jeweils über 60.000 Prozent gemacht.
Weil wir aktuell viele Fragen kriegen, wie wir auf die Krise schauen, ob die Aktienmärkte jetzt länger sinken werden und so weiter, soll das einfach mal eine kleine Erinnerung sein, dass erstens niemand weiß, wie sich die Lage entwickeln wird und es zweitens historisch gesehen die beste Idee war, einfach breit gestreut zu investieren.
Trotzdem schauen wir uns natürlich an, was gestern an der Börse los war.
Wie wir letzte Folge schon erwartet haben, ist der Ölpreis massiv gestiegen, um deutlich über 5%.
Auch gestiegen sind Containerschiff-Aktien wegen der höheren Frachtraten.
Das haben wir auch letzte Folge schon erwartet.
Noch stärker bergauf, als bei Öl ging es bei Flüssigerdgas.
Viel davon wird nämlich durch die Straße von Homus transportiert, durch die man gerade nicht fahren kann.
Dazu hat Katar Energy die Produktion gestern gestoppt und das ist der größte Flüssigerdgashersteller der Welt.
Grund dafür ist, dass Produktionsanlagen angegriffen wurden.
Auch eine Anlage von Soli Aramco wurde von iranischen Drohnen getroffen.
Und der direkte Angriff auf Produktion ist ein Faktor, den man neben den Transportwegen auf dem Schirm haben sollte, weil wenn die große Schäden auslösen, kann das auch deutlich langfristigere Effekte haben als so ein Transportweg.
Gefallen sind gestern Reiseaktien wie Norwegian Cruise Line, Thuye oder Lufthansa und Aktien, die günstige Energiepreise brauchen, zum Beispiel BASF und andere Player in der Chemiebranche, auch Aktien, die von guter Konsumstimmung abhängig sind, haben verloren.
In Deutschland waren das zum Beispiel Adidas und Salando, die haben beide um die 5% verloren.
Vor allem, wenn man in die USA schaut, war die Börsenstimmung gestern aber tatsächlich ziemlich entspannt.
Die Börse scheint aktuell nicht damit zu rechnen, dass der Krieg lange weitergeht.
Falls er das doch tut, wird noch spannend, welche Branchen betroffen sind.
Der Gründer von Flexport hat gestern zum Beispiel geschrieben, dass durch den Konflikt übers Wochenende 18% der globalen Luftfrachtkapazität einfach verschwunden ist.
Spannenderweise hat er in einem Podcast vor ein paar Tagen erzählt, dass die Luftfachpreise im letzten Jahr relativ stabil waren, obwohl die neuen Zollregeln zu deutlich weniger Sendungen von Temo oder Shein geführt haben, die davor einen sehr großen Anteil der Sendungen hatten.
Sie wurden aber mehr als abgelöst von KI-Firmen, die Chips und anderes Zubehör wohl oft per Luftfracht versenden.
Relativ zum Wert der Rechenzentren ist es wahrscheinlich kein riesiger Effekt, aber bei Playern wie Supermicro, die sowieso eher enge Margen haben, kann man das mal im Blick behalten.
Was war sonst an der Börse los?
BYD hatte den stärksten Absatzrückgang der letzten fünf Jahre und hat im Februar rund 40% weniger Autos verkauft als vor einem Jahr.
Grund ist ein über 60%iger Rückgang in China, international ging es nämlich sogar 50% hoch.
Und bei der Aktie ging es gestern 8% hoch.
Das dürfte an der Ankündigung liegen, dass sie Ende der Woche bei einem Event eine disruptive Technologie vorstellen werden.
Einige gehen davon aus, dass es eine Ladetechnik ist, mit der man 500 Kilometer in fünf Minuten laden kann.
Und zum Abschluss noch eine KI-Deal-Meldung.
Nvidia hat jeweils 2 Milliarden Dollar in Lumentum und Coherent investiert.
Beide Firmen bauen Technologie, mit denen Daten in Rechenzentren schneller fließen können.
Konkret geht es da um Lasertechnologie.
Bei beiden Firmen hat Nvidia neben dem Investment auch noch gesagt, dass sie Produkte im Wert von einigen Milliarden bestellen werden.
Lomentum und Coherent haben danach beide um die 10% zugelegt, was bei jeweils ca.
55 Milliarden Dollar Börsenwert schon ordentlich ist.
Die Story von den beiden ist aber unterschiedlich.
Coherent macht 7 Milliarden Umsatz und ist die deutlich größere Firma.
In das Segment, das für Nvidia gerade besonders spannend ist, steigen sie aber erst ein.
Lumentum macht gerade mal 3 Milliarden Umsatz, aber fokussiert sich eben auf die Laser, die für Nvidia spannend sind.
Deshalb ist die Aktie in den letzten 12 Monaten auch schon 1000% gestiegen.
Lumentum meinte übrigens im letzten Analystencall, dass sie immer noch 30% weniger liefern, als die Kunden bestellen wollen, obwohl sie die Kapazität schon 20% ausgebaut haben.
Natürlich ist die Bewertung mit einem KGV von 70 mittlerweile ziemlich saftig.
Es gibt aber ein paar Chippe-Experten, die glauben, dass diese Laser ein Engpass bleiben werden.
Einfach gesagt, weil die normalen Kupferkabel an ihre Grenzen stoßen.
Übrigens könnte der Deal ein Grund dafür sein, wieso in Deutschland die IXtron-Aktie um die 10% zugelegt hat.
Lumentum und Coherent nutzen nämlich die Maschinen von denen.
Als Abwechslung zu der ganzen Komplexität an der Börse gerade kommt jetzt Timon mit der Salz-Strategie von Hershey.
Nach fast zwei Jahrzehnten hat der Wall Street Trader Charles Correstein 2011 seinen Job bei Morgan Stanley gekündigt und für 350.000 Dollar die Bio-Snack-Marke Lesser Evil gekauft.
Die stellen unter anderem deftiges Popcorn und Zwiebelringe her.
Zu der Zeit war die Firma am Stagnieren, hat weniger als eine Million Dollar Umsatz gemacht und Charles hatte vorher keine Erfahrung an dem Bereich.
Er hat aber in der Firma einen Weg aus seinem Burnout gesehen.
Knapp zwölf Jahre später hat sie über 100 Millionen Dollar Umsatz gemacht und wurde jetzt im November für 750 Millionen Dollar von Hershey übernommen.
Hershey gibt es in der Million seit 132 Jahren und der Großteil der Firmengeschichte ist auf Süßigkeiten wie Reese's Kit Cat oder die Hershey-Schokoladentafel aufgebaut.
In den letzten Jahren hingen das Wachstum aber nicht mehr nur am Zucker, sondern immer mehr auch am Salz.
Hershey hat seit 2017 knapp 4 Milliarden Dollar ausgegeben, um insgesamt vier Marken von salzigen Produkten zu übernehmen.
Dadurch konnte der Umsatz in der Salzsparte in Nordamerika knapp fünfmal so schnell wachsen wie die Süßigkeiten Sparte.
Das bedeutet, über 10% vom Umsatz kommt mittlerweile durch salzige Produkte.
In Zukunft sollen salzige Produkte sogar 20% vom fast 12 Milliarden Dollar Umsatz ausmachen.
Einerseits, weil das Business stark wächst, andererseits, weil sie mehr zukaufen wollen.
Bereiche wie klassische Kartoffelchips meiden sie dabei, weil da schon sehr viele andere große Player sind.
Sie gehen eher auf die Nischen, wo sie dann auch ihre ganze Vertriebspower nutzen können, um die Marken zum Wachsen zu bringen.
Perfektes Beispiel dafür ist die Brezel-Marke Dodds Pretzels.
Seit der Übernahme vor vier Jahren hat sie ihren Marktanteil auf 22 Prozent mehr als verdoppelt.
Analysten sehen den Wandel als gute Strategie, um das Klumpenrisiko beim schwankenden Kakaopreis zu senken.
Den Wandel sieht man aber auch in der Bewertung.
Hershey handelt mit einem Börsenwert von 46 Milliarden Dollar und einem erwarteten KGV von 27 über dem Schnitt der letzten 10 Jahre von 22.
Das liegt aber eben auch daran, dass die Margen durch Kakaopreise und Co.
noch unter Druck sind.
Deshalb würde ich mir anschauen, wie viel Ertragskraft in der Firma steckt, wenn sich die Lage in 2 bis 3 Jahren normalisiert.
2023 kam Hershey noch auf eine Nettogewinnmarge von 17 Prozent.
Wenn die aktuellen Sparmaßnahmen greifen, die Rohstoffpreise sinken und Hershey wieder auf das Niveau kommt, können sie beim aktuellen Umsatz 2 Milliarden Dollar nach Steuergewinn machen.
Das wäre bei der aktuellen Bewertung ein KGV von 24.
My Mama always said life was like a box of chocolates.
You never know what you're gonna get.
18 neue Milliardäre sind in den letzten zwei Jahrzehnten im boomenden Private Credit Business entstanden.
Vor allem seit der Finanzkrise leihen sich nämlich immer mehr Firmen Geld nicht bei Banken, sondern bei Private Credit Firmen wie Apollo, Blue Owl oder Aeris.
Alleine im letzten Jahrzehnt hat sich das Volumen dieser Branche auf 2000 Milliarden Dollar mehr als verdreifacht.
Private Credit hat nämlich den großen Vorteil, dass sie erst das Geld der Kunden in einen Fonds einsammeln und es dann investieren.
Anders als bei Banken gibt es also nicht das Risiko, dass Kunden irgendwann ihre Gelder abziehen wollen und dann merken, dass nicht mehr genug da ist, weil die Bank alles verliehen hat.
Und Private Credit-Firmen sind viel flexibler und kreativer bei der Deal-Konstruktion.
Deshalb sind sie auch beliebter Finanzierungspartner von den neuen gigantischen Rechenzentrumsprojekten, zum Beispiel als wichtiger Partner von Meta und Quarweave.
Über den Boom der Branche haben wir letztes Jahr öfter gesprochen.
Letzte Folge habe ich aber erzählt, dass die Stimmung in der Branche ziemlich gekippt ist.
Investoren haben nämlich Sorge, dass die ganzen KI-Deals zu ambitioniert waren und sind generell unsicher, ob die Private-Credit-Branche in den letzten Jahren sauber gearbeitet hat.
Wie schlimm ist die Lage aber wirklich?
Man muss mit Blick auf die Aktien wie Apollo, BlueAll oder Aeris zwei Sachen unterscheiden.
Einmal das Risiko, dass wir wirklich in eine existenzielle Krise kommen und auf der anderen Seite das Risiko, dass die Firmen einfach langsamer wachsen.
Aras wird aktuell zum Beispiel mit einem Kursgewinnverhältnis von 17 bewertet und ist 40 Milliarden Dollar wert.
Apollo kommt auf 60 Milliarden und ein KGV von 11.
Beide Aktien haben damit 30% verloren in den letzten zwölf Monaten.
Das ist bitter, ist aber bei Weipen noch kein Bewertungsniveau, wo Investoren wirklich existenzielle Ängste haben.
Man muss dazu wissen, dass Investoren bei ARIS zum Beispiel immer noch mit fast 20% Wachstum pro Jahr rechnen in den kommenden drei Jahren.
Alleine wenn die Stimmung also kippt und man dadurch langsamer neues Geld für Fonds kriegt, kann es sein, dass diese Wachstumserwartung nicht ganz erfüllt wird und das erklärt dann schon den Kursrückgang.
Bisschen anders sieht es zum Beispiel bei Blue Owl aus.
Die sind 50% abgeschmiert in den letzten zwölf Monaten und Investoren sind da deutlich pessimistischer als bei den anderen beiden.
Blue Owl hat nämlich mehr Kredite an KI und Softwarefirmen vergeben, beides Bereiche, wo Investoren vorsichtiger werden.
Und Blue Owl hat auch sehr viel Kapital von privaten Investoren eingesammelt.
Die Sorge ist jetzt, dass diese privaten Investoren schneller panisch verkaufen werden und Geld abziehen.
Dazu haben die beiden Gründer von Blue Owl ihre Aktien genutzt, um private Kredite aufzunehmen.
Wenn der Kurs weiter kollabiert, gibt es die Sorge, dass sie Aktien verkaufen müssen, was zu noch mehr Unsicherheit führen kann.
Kurz gesagt, die Börse preisst aktuell noch nicht ein, dass der ganze Sektor kollabiert, aber es wirkt nicht unwahrscheinlich, dass er langsamer wächst und es gibt auf jeden Fall schwarze oder zumindest graue Schafe in dem Business.
Bevor ihr aber nur meine Einschätzung hört, haben wir uns für dieses Jahr vorgenommen, noch mehr Einblicke von den Leuten zu geben, die in der echten Welt mit den Themen zu tun haben, über die wir sprechen.
Deshalb habe ich zum Thema Private Credit noch mit Max Schertl gesprochen, dem Gründer von FinMid, über deren Plattform können Kunden wie Volt oder Glovo zum Beispiel ihren Restaurantkunden kleine Kredite geben.
Im Hintergrund davon stehen wiederum Private Credit-Investoren.
Max kennt die Branche also sehr gut aus der Praxis.
Und ich habe ihn zum Start gefragt, ob er generell schon Zurückhaltung in der Branche merkt.
Nein, wir sehen da eigentlich das Gegenteil.
Der Markt für strukturierte Kreditprodukte wächst weiter sehr stark, hat sich fast verdoppelt seit 2020.
Und was wir sehen, ist eigentlich eher, dass die steigende Volatilität im Aktienbereich und die Unsicherheiten darüber, wie KI Unternehmensbewertungen in Zukunft beeinflussen, dazu führt, dass sich Unternehmen nach Alternativen umschauen, die vorhersehbar bestimmte Return-Erwartungen liefern können.
Und da hat der Private Credit Markt ziemlich große Vorteile gegenüber Eigenkapitalinvestments, die aufgrund der Volatilität einfach unsicherer sind.
Du beobachtest die Private Credit-Welt ja jetzt schon seit einigen Jahren.
Ist dein Gefühl, dass die im aktuellen KI-Zyklus zu aggressiv und erforisch geworden ist?
Ich glaube, das kommt stark darauf an, welches Marktsegment wir uns anschauen, wenn es um Infrastrukturinvestments rund um AI geht.
Also Rechenzentren, Chips, Energieinfrastruktur, dann glaube ich, dass Investoren schon relativ aggressiv kalkulieren, was sicherlich an dem Wettbewerb in dem Segment liegt.
Ich glaube, man kann sich da fragen, welche Parallelen man gegebenenfalls ziehen kann zu den Telcos rund um die Nullerjahre und welche Lehren man daraus zieht.
Auch damals sehr viele Fremdfinanzierungen in Hardware-Infrastruktur.
Und damals gab es natürlich dann irgendwann Überkapazität, das zu einem starken Wertverlust geführt hat bei den Aktien selber, aber auch der Fremdfinanzierung.
Ich glaube, als Gesellschaft insgesamt haben wir davon wahrscheinlich profitiert, weil die Infrastruktur, die in dem Zeitraum gebaut wurde für Cloud-Computing später für Streaming super relevant wurde.
Aber klar, im Rückblick sicherlich zu aggressiv gewesen.
Und ob jetzt Ähnliches passiert im Bereich KI mit dem ganzen Leverage über Private Credit, die Frage kann man sich sicherlich stellen.
Auf der anderen Seite ist es aber so, dass es große Teile des Private Credit Markts gibt, die außerhalb des KI-Hypes investieren.
Für uns die Frage, die wir uns immer stellen, denn wir jetzt selber mit FinMid sind natürlich eher im Kreditgeschäft unterwegs.
Und wenn man sich da die Revenue-Pools von Banken anschaut, gibt es riesige Ertragmöglichkeiten.
Und das ist eigentlich der Grund, warum vor allem in dem Bereich, in dem wir unterwegs sind, der Asset-Based Finance und über Private Credit Funds wirklich auch noch stark wächst.
Und ich glaube, da ist auch noch sehr, sehr viel Potenzial dahinter.
Private Credit-Investoren leben ja davon, dass sie Geld von Investoren einsammeln und damit Kredite vergeben.
Glaubst du, dass das im aktuellen Umfeld schwieriger werden könnte?
Was wir sehen, ist, dass Private Credit Investors in vielen Fällen einfach attractive risk-adjusted returns anbieten können.
That they for all the art and we are the product structured, dealt with effective for downside rising.
And design in forgive verhins messages IRRs lieferned.
But when we the private credit market, then it's to come that it's a normalization.
I think the asset class will trot, and the structural forte.
And design with the event marked, where investors standardizier conditions accepted, interessant.
Also ich glaube, funding for private credit is momentar not kein Problem.
Wird auch über die letzten zwei, drei Jahre sicherlich nicht kein Thema sein, denn ach, wird man sich das dann anschauen müssen.
Neither a borrower nor a London.
Do not forget stay on.
We hören us morgen wieder.
Bis dahin.
Alles Gute.
Adios.
