# Hypoport CEO on AI, Real Estate, and Market Disruption

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-03-01

## Transcript

Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir reden heute mit einem, der sich der Disruption stellen muss.
Der uns erklärt, wie ihm die KI hilft und ihn nicht zerstört.
Als Unternehmer prophezeit er eine neue Gehälterrealität, große Probleme für Steuerberater und Juristen und übt harsche Kritik am neuen Amerika.
Doch unser Gast kann noch viel mehr.
Er ist ein kluger Kenner des Immobilienmarktes.
Als dieser ruft er das baldige Ende des Kleinvermietermodells aus, nennt den perfekten Moment für den ersten Immobilienkauf und hält ein Plädoyer für Europa.
Ein Gespräch mit Ronald Slapke.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenschot.
Es begrüßen euch Volker Czepitz und Nando Sommerfeld aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Heute ist Sonntag, der 1.
März.
Und nein, wir machen hier keinen Emergency Podcast wegen des Militärschlags gegen den Iran.
Vielleicht nur so viel dazu.
Klar wird das auch an den Märkten Spuren hinterlassen.
Aber das Gute ist, dass der Iran ja international relativ gut isoliert ist und auch im Inland die Regierung nicht besonders beliebt ist.
Und deswegen dürft das jetzt nicht so große Auswirkungen haben.
Ziel des Angriffs ist es ja, den Sturz des iranischen Regimes und die Zerstörung der nuklearen Raketeninfrastruktur und berichtet deutend darauf hin, dass der oberste Führer Ali Khameni verstorben ist und auch ein Großteil der Führungsrite getötet wurde.
Und diese iranischen Gegenangriffe mit Raketen und Drohnen, die wurden ja großteils abgefangen.
What vielleicht critical punkt is, is that the Straße von Hormuz als faktisch geschlossen gilt, was the global Schiffsverkehr in the region to allegen bringt.
And that could be a kurzfristigen shock among the Ölmark given.
The oil price couldn't step.
But historically the auswork of solution geopolitical crisis, when they need to flächen brand, is it relatively begrenced and US-Akti not from kurzer Down?
And we won't be in the Kryptomärkten die Kryptowährung gehandelt.
Da hat auch der Bitcoin am Samstagabend schon wieder die Verluste aufgeholt, die nach dem Militärschlag zu sehen waren.
Und was auch entscheidend is, die anderen Ölproduzenten würden ja nicht den Iran unterstützen.
Insofern ist damit zu rechnen, dass die OPEC Plus and den USA kontrollierte Venezuela die Fördermengen erhöhen könnte, um diese Preise zu beruhigen.
Und deswegen müsst ihr euch denn die Kirre machen lassen.
Aber nur so viel kurz zum Iran.
Eigentlich geht es hier darum, dass wir nochmal das Interview mit Ronald Slapke.
Da hatten wir ja technische Probleme and viele haben uns geschrieben und gesagt, das ist ja nicht hörbar gewesen.
Und es ging eigentlich nur um zwei Stellen, in denen das Mikrofon from Ronald nicht to hear.
Und wir haben jetzt einfach mal die zwei Stellen rausgeschnitten.
Und das, was Ronald gesagt hat, das konnte ich noch rekonstruieren.
Und das würde ich einfach drüber spread.
And damit ihr eben auch erfahrt, was Ronald an spannend hat in den Passagen, wo er nicht zu verstehen war.
And then this interview is interview.
Der Ronald ist Gründer von Hypoport.
Das ist ja ein FinTech, was insbesondere am Immobilienmarkt by the Immobilienkreditfinanzierung so ein Mittelsmann ist, also eine Plattform, auf der verschiedenen Akteure zusammenkommen und dann eben die Immobilienkredite vergeben werden.
Und da ist natürlich das Spannende, was mit KI ist und ob er da disruptiert wird, and wie überhaupt in Zukunft Plattformen, ob die noch stattfinden oder ob die von den Agenten überflüssig gemacht werden.
Und all das wird Ronald erzählen.
Und es wird auch noch darum gehen, wie es im deutschen Immobilienmarkt weitergeht, Regulierung, Angebot und so weiter.
Er wird eine konkrete Aussage zu Immobilienpreisen machen.
Das wollt ihr alles nicht verpassen.
Und wer jetzt am Samstag das Interview irgendwann abgebrochen hat, weil der Ronald nicht zu verstehen war und der gedacht hat, nee, das höre ich mir nicht weiter an.
Dem kann man hier sagen, ihr könnt ihr es einfach nochmal dann weiterhören, beziehungsweise, wer es noch gar nicht gehört hat, der sollte sowieso reinhören.
Und ich würde sagen, wir fangen an mit dem Gespräch.
Herzlich willkommen, Ronald.
Hallo, schön wieder da zu sein.
Ja, zum dritten Mal bist du da und damit bist du Stammgast.
Aber möglicherweise ist das letzte Mal, glaube ich, schon etwas her.
Da warst du noch Milliardär.
Das war klar, dass das so weiter ist.
Das hat sich geändert.
Aber der Ronald sieht noch genauso aus.
Aber da die Leute ja nicht wissen, wie du aussiehst, und vielleicht der eine oder die anderen sich nicht mehr erinnern können, wer das denn ist, ist es umso wichtiger, dass du vielleicht nochmal kurz in einem, wo du sagst, wer du bist, was dich ausmacht und was die Leute hier an diesem Frühlingswochenende mit dir erleben können, wenn sie dich auf den Ohren haben.
Deine Minute läuft jetzt.
Okay, also ich bin Unternehmer, Herzblutunternehmer.
Am meisten schlägt man Herz für das Wohneigentum in Deutschland.
Das Unternehmen, was ich aufgebaut habe und bis heute führe, beschäftigt sich mit der Digitalisierung der Schnittstelle zwischen der Immobilienwirtschaft, der Kreditwirtschaft und der Versicherungswirtschaft.
Und da bauen wir Plattformen, die dafür sorgen, dass Menschen schneller in die eigenen vier Wände kommen.
Und sonst bin ich Familienvater, lebe in Berlin.
Du kannst noch mehr.
Ich wollte noch gar nicht sagen, du hast ja noch 30 Sekunden.
Ja, genau, und freue mich auch darüber, dass jetzt wieder sauber kommt.
Erstmal Frühling.
Da freuen wir uns alle.
Und wenn der Split, wenn der Split von der Straße ist, dann haben wir es geschafft.
Das dauert doch noch ein bisschen, hier überall liegt der Split.
Aber es geht voran, die Radwege sind schon ein bisschen sauberer als noch Splitter.
Okay, okay, okay.
Dann hoffen wir mal, dass es so kommt.
Aber jetzt haben wir natürlich die erste Frage, wir müssen natürlich stellen.
Wenn man erst Millionär, Milliardär war, 1,3 Milliarden, jetzt nur noch 200 Millionen schwer ist.
Wie fühlt man sich?
Das ist wie so eine Fußballfrage.
Du hast gerade drei Tore eingeschenkt bekommen, bitte.
Ja, bei den Toren ist es ja noch, da hängt ja die eigene Leistung noch dran.
Und da würde ich sagen, verknüpft man auch als Fußballspieler noch eher die Leistung mit dem, mit sich persönlich.
Das, was du gerade zitierst, ist eine Multiplikation aus einer Anzahl von Aktien mit einem Aktienkurs.
Das ist schon sehr viel künstlicher, das als sozusagen Feedback Loop zu verstehen.
Ich schaue in das Unternehmen, ich schaue dann, wie wir uns entwickeln, sorge dafür, dass das weiter funktioniert und wir weiter wachsen.
Was Spaß macht, jedem in einem Hypoport zu arbeiten.
Und daran messe ich mich.
Und der Aktienkurs folgt dem irgendwann.
Früher oder später immer.
Das ist super.
Aber du persönlich guckst gar nicht, wie reich du bist, sagst du zu Hause, so deiner Frau oder dem Kind so, nee, jetzt müssen wir das Auto ein bisschen downsizen oder irgendwas anderes.
Oder ist da irgendwas anders oder guck dich jemand anders an oder sagen, ey, pa, hast du aber hier oder so?
Gar nichts?
Gar nichts.
Echt nie?
Nein.
Und du fühlst dich auch nicht anders?
Nein.
Gut.
Das kannst du ein paar Fragen stellen.
Auf jeden Fall ist es ja, wir nehmen ja jetzt ja am Freitag auf.
Ja.
Am Freitag bist du ja dann doch wieder deutlich reicher geworden.
Vielleicht bist du, vielleicht bist du deshalb auch ein bisschen entspannter.
Nein, also ich, vielleicht ist nicht jeder so darauf fixiert.
Aber ich meine, deine Aktionäre, die sind natürlich schon, wäre natürlich schon ganz froh, wenn das quasi dann zeitnah wieder in eine andere Richtung geht, weil ich glaube, die Aktie steht jetzt, was haben wir vorhin gesagt, 80 Prozent unter dem Altvertretung 50 Prozent.
Hast du da irgendwie den Druck des Kapitalmarktes?
Den spürt man ja schon irgendwie, oder?
Aber er sieht gerade nicht so aus, als würde er den spüren, aber der liegt es noch.
Also ich muss sagen, persönlich auch, ich war mehrmals überrascht in dem Auf- und Ab der letzten Jahre, wie vernünftig Aktionäre sind.
Also wie klar die auch in die Zukunft schauen und wie wenig sie in die Vergangenheit schauen, wie rational sie am Ende auch sind, in der Frage, was bringt uns hier weiter und was bringt uns nicht weiter.
Und sozusagen auch mitten in der Krise, also Ende 2022, Anfang 23, das waren sehr angenehme Gespräche mit Investoren.
Ausschließlich.
Ich habe keinen Investor erlebt, der sich, ich sag mal, so verhalten hat, wie sich ein Private Equity-Partner verhalten würde, wenn plötzlich eine Krise auftritt.
Also insofern, Kapitalmarktinvestoren sind sehr professionell, wenig emotional und sehr sachlich.
Und insofern gibt es da Druck, es gibt viele inhaltliche Fragen darüber, wie geht es weiter mit uns?
Was können wir alles tun?
Wo können wir gestalten, wie geht das Wachstum am Ende auch weiter?
Es gibt niemanden, der sich für den Aktienkurs retrospektiv interessiert.
Okay, aber wenn du jetzt sagst, die Aktionäre sind sehr rational, dann sagen ja die Aktionäre dir durch den Kurs, durch die Blume teilen, die er mit, oh, nicht mehr ganz so viel wert.
So.
Und da ist möglicherweise sind ja ja Ängste eingepreist, was die Zukunft arbeitet, du sagst, der Aktionär schauen in die Zukunft.
Und möglicherweise sagen die ja, okay, du hast ja auch gesagt, ihr seid der Mittelsmann between Kunden und der Finanzbranche.
Also, you vermittelt ja bei solche Kredite, or you're in the Versicherungsbereich, macht ihr eine Plattform auf.
Und da haben wir ja zuletzt gemerkt, dass viele sagen, KI heißt tot dem Mittelmann.
Und das wird so lange disruptiert, and we will so lange Agenten losschicken, bis der Mittelmann entweder gar nichts mehr verdient oder ganz weg ist.
So, jetzt kannst du uns vielleicht erklären, was davon auf euch zutreffen könnte und ob diese Ängste, die möglicherweise in dem Kurs sich jetzt spiegeln, gerechtfertigt sind.
Also, vielleicht nochmal bevor die Aktionäre, mit denen ich reden und die mit mir reden, das sind ja die, die sich weiterhin dafür interessieren for the aktien.
That is not a positive.
That music is die, die verkauft haben, die sind nicht mehr dabei, die haben sie.
Die rufen nicht mehr an.
Die rufen nicht mehr an, die reden auch nicht mit dir.
Okay, okay, okay.
Okay, wir haben gelernt.
Okay, good.
Dann KI.
Also grundsätzlich, sozusagen eine toll entwickelt, dass wir uns jetzt mal grundsätzlich mal as Menschheit das Thema erschließen, stärker.
Ich würde auch mal sagen, es ist aus geopolitischen Sachen, dass da so viel investiert wird, dass Europa underrepresented ist, ist dann schon wieder so die erste, wo es nicht mehr so toll is.
Auf der anderen Seite haben wir gerade von the wissenschaftlichen Potential in Europa, eine Waffengleichheit mit dem Rest der Welt.
Also wir können das gleiche.
Wir investieren nur viel weniger.
Das ist der große Unterschied.
So, ich glaube, schon die letzten zwei Mal, als ich hier gesessen habe, haben wir über KI geredet.
Da war es noch nicht so hip, wenn man so will.
Also, Hyperport selbst bait KI-basierte Algorithm in seine Produkte jetzt seit knapp 10 years ein.
Das ist für uns sozusagen ein präsentes Werkzeug in der weiterentwicklung der Produkte, um unsere Produkte to verbessern.
Also KI ist für uns erstmal etwas, das ist schon immer da.
Erzählt ja jeder, aber zählt jeder dieser Mittelmanner, ob man Software hört, Workday oder wie sie alle heißen, alle sagen, oh nee, nee, nee, nee, nee, nee, wie ihr hier nicht disruptiert und so weiter.
Aber die Märkte sagen, es ist auch noch nicht entschieden, das geben, das muss man auch sehen.
Nein, das ist momentan das Narrative.
Sieht man in den Bewertungen, also die, wie gesagt, also die rationalen Investoren bleiben drin und die irrationalen gehen halt raus.
Also natürlich ist die Beantwortung der Frage, was wird KI in der Zukunft alles können und was welche Geschäftsmodelle wird es disruptieren, auch nicht trivial zu beantworten.
Also da, da, also wir Menschen neigen dazu, erstmal linear vorzuschreiben, was wir bisher erlebt haben.
Nee, bei KI nicht.
Deswegen stellen wir jetzt fest, oh, da müssen wir mal irgendwie exponentiell denken.
Fällt uns schwer, exponentiell zu denken, aber wir hauen erstmal alles raus.
Alles wird verkauft.
Ja, genau.
Das ist der sichere Weg auf jeden Fall, um zu vermeiden, dass man nicht in ein Unternehmen investiert, das disruptiert wird.
Ob diese Selektion gerade geschickt ist und ob der Kapitalmarkt da auch gerade effizient funktioniert, hätte ich, hätte ich meine Zweifel.
Mal so grundsätzlich wirklich in die Welt schaue.
Ich würde ja auch gern andere Geschäftsmodelle disruptieren.
Auch unter Nutzung von KI und ich will das schon seit zehn Jahren.
Tut es ja auch.
Du disruptierst ja auch.
Ja, ja, es ist nicht, ja, in gewisser Weise schon, aber das ist genau.
Und vielleicht, okay, vielleicht weiß ich auch deswegen, dass Disruption auch und Einsatz von Technologie trotzdem noch eine gewisse Dicke des Brettsreflexions.
Also eine beharrlich gibt es noch und man kann nicht sofort, man geht hin, disruptiert und der andere ist sofort weg, sondern man muss da schon ein bisschen Hardnäcker reingehen.
Das ist das macht schon Arbeit und der andere hört ja auch nicht auf, einfach zu arbeiten und macht nichts mehr.
Gibt sich seinem Schicksal hin, passiert in der Realität halt nicht.
So, und ich hatte ja Ronald gefragt, wie das mit den Agenten sein wird und ob er nicht möglicherweise als Plattform da rausgedrängt wird.
Dann hat er es mal erklärt, wie das funktioniert.
Also auf der einen Seite sind die Berater, die in so komplexen Vertriebsstrukturen sind, Banken und Finanzvertrieben, auf der anderen Seite die Banken, die die Kredite vergeben wollen.
Und dazwischen auf dieser Ebene ist sozusagen der Ronald mit seiner Europace-Plattform an dieser Schnittstelle ist er da.
Und er digitalisiert den Prozess mit vielen Synapsen nach vorne und nach hinten und erzählt davon, dass es auch immer schwieriger wird, in diesen immer komplexeren Beratungsprozessen, die richtigen Leute zu finden, also die richtigen Berater zu finden, die er hat.
Und da sagt er, dass KI gar nicht so ungelegen ihm kommt, weil diese Fachkräftemangel, der würde ihm das helfen, dass er eben da effizienter mit den Menschen umgehen kann und dass er dass er dann eben diese Leute, die er jetzt brauched and not findet, dass er die dann KI dann nicht mehr braucht.
Und dann ist natürlich die Frage: Ja, wo kann denn KI möglicherweise seine Plattform disruptieren.
And there had the banks, they have a technological mitigation to interagieren.
And when the agent of the Schnittstelle, then Ronald would have the other side, also on the banks, a mensch sitzen.
And the agent could the bankberater or something with these anframe.
And he had used that bank in the 20 years by the digital immobilienfinanciers vulnerable and that's very.
Wenn der Agent kommt und dann Anfragen macht, dann ist es natürlich cleverer, dahin zu gehen, wo dieses Angebot schon ist.
Und dann habe ich gefragt, naja, aber Ronald, möglicherweise ihr nehmt ihr dann eine kleine Marge, wird die möglicherweise nach unten disruptiert.
Und da hat er dann nochmal dran erinnert, wie klein eigentlich der Share ist, den er bekommt, nämlich 0,01% pro Laufzeitjahr des Kredits.
Und das wäre bei einem typischen Kredit dann einfach 0,1 Prozent, weil die typischen Kredite halt zehn Jahre gehen.
Und das wären dann bei einem 300.000 Euro Kredit Immobilienfinanzierung 300 Euro.
Und da sagt er für 300 Euro, da kann der KI-Agent wenig wegdisruptieren.
Da sage ich, naja, vielleicht geht er zur Konkurrenz.
Und dann hat er gesagt, ja, es gäbe noch einen großen Kreditvermittler in Deutschland, aber der will eben deutlich mehr haben, nämlich 170 Basispunkte, weil er ja Vertrieb ist.
Und mit dem könnte man dann anfangen zu verhandeln, der Agent, aber da wird er nicht glücklicher werden, da wären seine 0,1% dann doch die besseren.
Und dann habe ich ihn gefragt, naja, aber Ronald, wie wäre es denn, wenn Konkurrenz in Europa da ist, vielleicht bekommen wir irgendwann mal eine Kapitalmarktunion.
Und dann hat das zu großer Erheiterung geführt beim Ronald, weil er eben nicht glaubt, dass diese Kapitalmarktunion, die wir ja schon seit Jahren haben wollen, dass die kommen wird.
Und dann sagt er, hey, diese Kapitalmarktunion, das würde ihm sogar sehr helfen, weil nämlich so eine Kreditplattform wie Deutschland gibt es nämlich in anderen Ländern gar nicht.
Und wenn er jetzt europaweit sein Geschäft ausrollen könnte, wäre er sogar der große Profiteur.
Und es wäre nicht so, dass dann möglicherweise andere Institute hier kämen oder Unternehmen kämen und ihn disruptieren würden.
Dann habe ich gesagt, naja, aber möglicherweise könnten wir auch eine ganz neue Form des Landing machen, nämlich so ein Peer-to-Peer-Landing.
Also von Verbraucher zu Verbraucher.
Der eine hat Geld, der andere braucht Geld und dann könnte man das ja machen.
Und daraufhin hat er gesagt, das wäre ja dann die Disruption der Bank.
Dann würde man nicht nur ihn als Intermediär überspringen, sondern auch gleich noch die Bank.
And da will die Regulierung davor stehen.
Es gab Paragraph 1 Creditwesen gesetzted.
That's a bank sein, mit der man in Kredit macht.
And jetzt kann man natürlich sagen, an agent holt sich so eine Banklizen, and then it's halt a bankagent and versucht dann da noch die Retail Banking Industrie insgesamt zu disruptieren.
But da sagt er, das würden wir viele machen, weil das Bankgeschäft in Deutschland immer noch sehr attractive wäre.
And er könnte sich auch ein Szenario vorstellen, wo jemand bei Weltspan undckt und da eben die Weltspargelder anzapfen und auf der anderen Seite dann ein Creditvergeber.
But then sagt er, hey, there muss wieder jemand dazwischen sein.
And da muss einfach eine Platform dazwischen sein.
Und deswegen sagt er, diese Plattform, die er hat, die könnte man gar nicht umgehen, auch schon wegen der Regulatorik.
And deswegen hat er da wenig Angst, dass das wegkommt.
Und dann hat er eben noch gesagt, habe ich noch gefragt, werden denn Plattformen überhaupt die Zukunft sein.
Wenn agenten kommen, könnten nicht agenten irgendwie selbst zusammen rotten und irgendwie was platform-mäßiges machen.
Und dann sagt er, ja, in wenig fragmentierten Märkten, also wenn es nicht nur drei or four Anbieter gibt, werden auch heute Platform blöd sind, weil there has many so many, this is a problem.
But in stark fragmented Märkten, da wird diese Agenten symbiotisch with einer Platform partner, weil die Plattform then die Lösung for this problem for the agent darstellt.
And deshalb is auch da das Problem nicht.
And da war ja die Frage Plattform, Finanzdienst, dann kann es nur eine gab, and that was seine Plattform, weil er eben auch schon die größte hat.
And deswegen sagt er, that would funktionieren.
Dann ging es noch um die Frage a Markt for Gebrauchwagen, beispielsweise, oder für Hotels.
Wie sieht es denn da aus?
Weil wir ja auch das gleiche sehen by booking, beispielsweise, oder Auto 1, dass da die Kurse runtergekommen sind.
And I said, it was very forstellar, that so an agent system ohne.
And there's a bit erklärt, wann many software, so eine Plattform programmiert und wann man so was in the KI auslagern wird.
Dann hat er gesagt, naja, for das Programmieren braucht man auch eine gewisse Energiemenge, um es eben zu programmieren und eben auch, um da diese Plattform zu bauen.
Auf der anderen Seite ist natürlich KI auch eine energieintensive Angelegenheit und die Energiemenge ist möglicherweise viel, viel, viel größer, als wenn man das auf eine Plattform bringt.
Und deswegen sagt er, da setzt der Grenznutzen relativ früh ein, wo so eine Plattform einem rein agentischen System, also einem selbstlernen Algorithmus überlegen ist, weil eben so eine Plattform dann doch wesentlich weniger Energie braucht für die Aggregation, die dann stattfindet.
Also du würdest zu Bookings, das wird nicht, das wird nicht disruptiert.
Da glaubst du schon daran, dass das bleibt.
Weil der Agent or the agent with dieser Plattform dann in Kontrolle.
Die ergänzen sich super, weil sie eine unmittelbaren Lösung gegen einen Counterpart, gegen eine Schnittstelle, eine reichhaltige Lösungsangebot bekommen.
Aber das sagen jetzt andere, das wird sowas wie Vibecoding geben.
Das war die Frage bei DoorDash.
Du machst Vibecoding und dann ist ja eigentlich nur DoorDash oder diese ganzen Liefer-Apps sind ja eigentlich nur programmiert, du bist faul, denkst du so, oh, geht's halt zu Uber-Eats oder gehst du halt zu, weiß ich nicht, Lieferando oder wie das bei uns heißt.
Und dann wird da bestellt.
Aber das wird ja, das könntest du einfach deinem Agenten sagen, das braucht es eigentlich gar nicht, und der wird dann automatisch mit dem Fahrer oder der Fahrerin oder wem auch immer irgendwie sofort das Essensgeschäft ausmachen und die braucht essence and nothing.
Is this denken falsch?
Weil es können ja auch neue Plattformen programmiert, einfach werden, die einfach billiger sind, wo einfach diese ganze Legacy nicht mehr dran ist.
Ja, natürlich.
Also, also grundsätzlich neue Plattformen werden auch entstehen.
And then okay.
Not really, the example will be.
He lives in a spanning time, where all a week, a new app rain, and you can of the laufendency for dichotomy, in the world integrated, when you will.
That will schneller in the world.
The veränders.
And this is a chance for many new Geschäftsmodell that the software layer is relatively done, would you say?
And you can feel with Vibecoding.
You can feel and the best set.
So the evolution on the Kunden Schnitt will be.
We are in the tie of B2B Welt.
So we have immobiliers, banks, as counterparts of our platforms.
And millionaire of Code, in which the Marktreality is a good one.
In unserem Code is the Vertrauen of 50 years, so that's it.
How long can you?
Nah, this is 25 Jahre.
And why don't you come in where you 25 years braucht?
Come on, machine in five.
Nah, we have a mark enabled, it's for nothing.
It was a vermitting in Deutschland.
While it's not in basis of paper, these markets to disrupted.
And that is the actual two standard.
And then we have everyone says, when you're not self-profits.
Here I could work.
It's just Jack Dorsey Frage, that was remote, just come back.
Also I think the art and where we beschäftigen is unser exposure to the I very kurzfristig so gering.
Also we have Jobs that are in the last year, dad digitalised, not with KI.
That's not the gang der Dinge.
Half-mal in the evolution, evolution, innovation.
But we have not great call centers, Beratungsinheiten, die from the world.
And that's the things that schnell wegfallen.
In the software entwickeling have we got a massive impact on the product.
And then we have two Möglichkeiten.
Und da ist gesichert ist, unser Weg den Output to erhöhen.
Also wir bleiben.
Wozu braucht es so viel Software?
Das ist entwicklungsgeschwindigkeit, das ist Entwicklungsgeschwindigkeit.
Also am Ende, deswegen wird die Entwicklungsgeschwindigkeit steigen.
Also, ich glaube nicht daran, dass we an den Arbeitsmarkt sehen werden, where softwareentwickler keinen Job finden.
Ich glaube, dass das alles in sozusagen in Innovationsgeschwindigkeit gehen wird.
Also, jeder Software entwickler wird auch weiter einen Job finden da draußen, aber die Welt wird sich schneller verändern.
Wir haben ja bisher viel mehr Ideen, als wir umsetzen können.
Also nicht nur wir, die ganze Industrie.
Also jeder, der in der Softwareentwicklung ist, hat immer mehr Ideen, als er umsetzen kann.
Und der sozusagen.
Flaschen als bisher war der Software-Mensch.
Aber gut, das ist jetzt weg.
Aber wenn du jetzt, wenn du jetzt wie viel mal schneller geht jetzt Software dank KI, und dann müsstest du mir ja sagen, mit wie viel, wie viele Ideen du zukünftig hier hast.
Und dann.
Ja, genau, da reden wir jetzt, da ist die Frage, wo du dich halt bewegst.
Also an der Konsumentenschnittstelle in einem Lifestyle-Thema, würde ich jetzt mal sagen, wo so Games, da würde ich sagen, hast du wahrscheinlich jetzt gerade so einen Faktor 5 bis 10 im Effizienzgewinn mit Vibecoding.
Du kannst also wirklich mit weniger Menschen oder viel schneller Produkte launchen.
Also müsste eigentlich doch Grand Theft Auto, was irgendwie 5 Millionen Mal verzögert ist, müsste doch jetzt viel schneller rauskommen.
Aber trotzdem tun die das nicht.
Aber eigentlich wäre das doch so, weil es gibt doch so 3D-Tools von Google.
Einfach so zack, fertig, da muss ich ja nicht mehr irgendwie aus.
Das müsste schneller gehen.
Das müsste doch rein schneller gehen.
Warum geht es das nicht?
Naja, also die Entwicklung ist ja auch nicht mehr.
Es geht doch gerade los.
Die Entwicklung läuft gerade los.
Aber ja, also es geht in Qualitätsverbesserung oder und Innovation.
Beides.
Und also ich glaube, wir werden einfach einen sprunghaften Anstieg an Angeboten sehen da draußen.
Und der, also spannend ist noch, wie der Konsument hat, wie der schafft, mit dieser steigenden Geschwindigkeit klarzukommen.
Ich habe erst gesagt, wir haben uns jetzt daran gewöhnt, dass nur alle paar Stunden, Tage neue Apps erhineen.
Wenn das halt immer rascher wird, was technisch möglich sein wird, was der Wettbewerb auch zulässt, müssen die Konsumenten immer noch mitkommen.
Und das ist ja auch ein bisschen.
Ich habe zum Beispiel eine Statistik vorhin gesehen, dass die Leute ihr Smartphone immer länger behalten.
Obwohl es die neuen immer mehr können.
Also ob der Konsument da mitgeben, wenn du einen Agent hast, ist das doch egal.
Dann muss der Konsument dann nicht mehr geben.
Ich habe meinen Agenten und dann lager ich das doch aus und sage so, ich habe die Steuererklärung das neueste Smartphone.
Nicht mehr mit mir.
Zack, bitte Agent, mach du das für mich.
Oder das neueste Smartphone führen.
Oder zumindest das neueste Betriebssystem.
Ja, und das ist halt alt in dem Moment, wo du es gekauft hast, da schon, ja.
Also weil es, also bevor es zu CD geshippt ist, also die gibt es schon wieder die nächste Version.
Hat sozusagen die Fabrik schon wieder die nächste Version generation angefangen.
Also insofern, die Geschwindigkeit, also diese Beschleunigung, die wir jetzt erleben werden in allen Lebensbereichen, die du irgendwie noch digitalisieren kannst, die wird schon auch Menschen fordern.
Und die Geschwindigkeit geht am Ende der Mensch vor.
Und da ended, wenn man so will, dann die Frage, wie viel schneller wird uns KI als Gesellschaft machen.
Wie schaffst du denn das als Manager?
Du musst es ja managen auch.
Du hast ja deine Software-Kollegen und die merken ja auch, oh, here tut sich was.
Und jetzt musst du ja denen sagen, nee, ihr werdet nicht, ihr werdet eure Jobs nicht verlieren.
Aber andererseits musst du denen schon auch klar machen, diese Produktivitätsgewinne, die müssen wir auch heben, sonst kommt jemand und ist unseren Lunch.
Wie kriegt man das hin?
Ja, also erstmal, indem man sich davon verabschiedet, noch die Kontrolle über jede Entscheidung zu haben.
Also Autonomie und Dezentralität in Organisation ist halt, also jede traditionelle Organisation, die kontrollorientiert ist, läuft bisher schon, wenn man so will, in so einen Überlebensmodus rein.
Und mit der Stein-Geschwindigkeit sind die endgültige.
So ein Micromanagement Manager braucht kein Mensch mehr.
Also völlig geht in die völlige Überforderung.
Jede traditionelle Organisationsform, wenn man so will.
Also extreme Dezentralität und damit Agilität bei jeder Entscheidung.
Ich kann dir nicht sagen, wer gerade was entscheidet bei mir im Unternehmen.
Das ist, da bin ich auch überfordert, wenn man so will.
Also, ich darf mich auf die Sachen konzentrieren, die für mich noch wichtig sind.
Sowas wie der Transport der Botschaften, dass was ist uns wichtiger, wollen wir weniger Softwareentwickler haben oder mehr Innovation.
So, da kann ich sagen, okay, wir die Ressourcenallokation, wie viel Geld wollen wir ausgeben, die halten wir, die halten wir stabil.
Und daraus machen wir jetzt das Beste.
Und wie ihr das macht, was ihr da macht, ist euch überlassen.
Kann ich überhaupt nicht mehr mitreden.
Ich gucke gerade mal hier die Anzahl der Mitarbeitenden, denn ihr habt.
2215 sehe ich jetzt.
Ja, korrekt.
Und vorher hattet ihr auch schon mal 2.393.
Haltet ihr auch schon mal.
Wir hatten auch schon 2500, ja.
Okay.
Wer ist da weggefallen und wie viel werden es noch sein, wenn wir hier das nächste Mal da sitzen?
Ja, also wir hatten eine Phase mit einem starken Mitarbeiteraufbau und eine sehr starke Expansion, auch inhaltlich, bis Mitte 2022.
Da sind viele Themen, viele Plattformen dazugekommen.
Wir haben viele neue Sachen begonnen, auszuprobieren, auch muss man sagen.
Und waren dann so auf gut 2500 Mitarbeiter angewachsen.
Mit dem Schock am Immobilienmarkt und unseren Transaktionsbasierten Geschäftsmodell mussten wir uns auch anpassen, sind damals auf so 2200 Mitarbeiter runtergegangen.
Und seitdem halten wir de facto über das gesamte Netzwerk, über alle Unternehmen den Headcount stabil.
Und trotzdem in der Zeit sind wir halt, sozusagen wachsen wir inhaltlich.
Also und den Euro.
Jobless Growth der Amerikaner das.
Das ist eigentlich auch mies, weil eigentlich denkt man ja, wo Wachstum ist, müssen auch die Jobs wachsen.
Die Börse findet das nicht mies.
Wir müssen ja als Gesellschaft auch denken.
Ich denke, machen wir als Gesetz.
Mal denkt er, er wechselt ja auch mehr.
Ich muss sagen, ich bin auch Aktionär beim Ronald.
Also insofern, jetzt denken wir mal, aber ich denke immer beides mit.
So, insofern, und das glaubst du auch, das bleibt jetzt so, die zwei?
Oder glaubst du schon, dass KI nochmal da?
Also, wenn ich konkret auf unser Unternehmen schaue, dann glaube ich, dass die Automatisierung von auch menschlicher Arbeit durch neue Ideen und neue Plattformen in die Waage bringen werden.
Dass wir also Headcount stabil sind, leicht wachsend vielleicht.
Also ich würde mir leicht wachsend wünschen, weil es so ist.
Es fühlt sich besser an.
Ja, es gibt jedem Menschen auch in dieser Veränderung der Organisation immer wieder mehr Perspektive, als wenn du dich in einer Organisation befindest, wo du wie erweisst, dass es immer sozusagen der Stuhl eines anderen ist, der entfernt werden muss oder abgesägt werden muss, damit du vorankommst.
Das macht das mit einer Organisation auch.
Das wird doch eine große Herausforderung in den nächsten Jahren, oder?
Also, ich meine, für Unternehmer, Unternehmerinnen, weil genau dieses, also quasi jede Effizienzgewinn, ich meine, die Leute, jetzt ist das irgendwie noch nicht so in den Köpfen drin, aber wir reden hier jeden Tag drüber, überall wird darüber geschrieben.
Und ein Effizienzgewinn, oh, ich werde produktiver, dieser Gedanke bei den Mitarbeitern siehe ich da womöglich an meinem eigenen Stuhl hier gerade.
Ich meine, das muss man auch erstmal managen.
Genau, also da ist die Aufgabe dann auch des Unternehmers, vertrauen zu, also zu liefern.
Nein, also unser Ziel ist es nicht, die Zahl der Köpfe zu reduzieren, sondern erfolgreicher zu sein im Markt.
Also, wir müssen einfach nur jedes Jahr mehr Markt holen, mehr Ertrag holen.
Das kann ja nicht jeder machen.
Das geht ja nicht auf.
Wenn jeder mehr Markt haben, es ist ja.
Ich will jetzt nicht null so ein Spiel hier an die Band malen.
Es geht natürlich ein wachsendes Ding, aber jeder kann nicht mehr erwachsen.
Das geht ja nicht.
Das ist richtig.
Natürlich gibt es auch zum Teil eine Verdrängung.
Ich glaube, da treffen wir natürlich jetzt gerade in Central Europa, in Deutschland auch auf eine Marktumgebung, wo wir also nicht brutal und gegenseitig verdrängen und ein Heer von Arbeitslosen produzieren werden.
Sondern wir haben da draußen einen Fachkräftemangel.
Es ist schwer für Unternehmen, die keine attraktiven Arbeitsplätze zu machen.
Es wird weniger dieser Fachkräftemangel.
Man hört immer weniger, aber man sieht, die Zahl der offenen Stellen geht runter.
Mittlerweile haben wir unter Akademikern auch eine höhere Arbeitslosigkeit.
Es geht so langsam los, wo man denkt so, hm.
Absolut, yeah, natürlich.
We come aus einer Zeit, wozigen Talente gerade auch in den Kompetenzfeldern, wo wir uns bewegen, absolute Mangel war.
War on talents.
Das normalisiert sich gerade.
Also, da ist die KI auch, wenn man so will, erzeugt ein Level playing field, gerade zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgeber, würde man es ja nennen, traditionell.
So, and damit, also nicht ständig knapp da ist und das auch einen Stress erzeugt, der würde ich mal sagen, dysfunktional war.
Also, das hat man sagen, für den Einzelnen kann das noch gut gewesen sein, aber das hat auch ineffizienzen ins System gebracht, dass Menschen sozusagen Gehälter gezahlt werden mussten, die eigentlich gar nicht mehr zu erwirtschaften waren.
Da hatten wir schon auch eine ganz schöne Dynamic in dem Bereich.
Und jetzt haben wir wieder mehr Normalität auch, würde ich mal sagen.
Ausgeglichen Arbeitsmarkt, wo man nicht versucht, den Menschen aus anderen Organisationen herauszureißen durch sehr primitive Instrumente.
But when you're not five Euro draufleben, dann bleibe ich auch.
Es gibt weniger jetzt, kann man das feststellen.
And the Löhne steigen weniger stark, als sie es vorher getan haben.
Ja, ich glaube, das ist in IT- und gesichert, ja, correct.
We have a normal arbeitsmarkt wieder.
Es ist nicht wildwest.
Und das war ein Arbeitnehmermarkt, jetzt haben wir wieder ein Arbeitgebermarkt so ein bisschen.
Ich würde sagen, es ist jetzt wieder.
Aber kippt das jetzt nicht langsam, wenn wir die, wenn wir sehen in Amerika, heißt es ja, wenn wir uns die Citrini Research angucken und die sagen, ja, die Lohnquote in Amerika by 56%, die wird auf 46 gehen.
Ob man das hört, weiß man ja, da wird umwelt.
Und das zulastende Arbeit nehmen.
Ich bin kein Amerika-Specialist.
Ich bin auch kein großer Fan der American Gesellschaft and we the system gerade so function.
Deswegen fällt es mir schwer, mich dort sachlich zu äußern.
Ich kann auf Deutschland schauen, and ich kann sagen, dass wir in Deutschland in the last year, naja, doch, schon 2 yeah, 10 yeah, it's very productive Arbeit to bringt.
That's not good.
That's the end of the day.
We must productive arbeiting.
And the challenge as Gesellschaft is to the framework: where can eighteen genug, um in that new world not to learn?
And get a bit raised from this KI-Thema.
Rein early in the perspective or political perspective.
We can in Deutschland wieder, that it's oh, the Wertschöpfung of the Einzel can keep a Wohlstand for us.
But we can also say, of when we deny the Wohlstand nur behalten and weniger Leute werden, it's jack pro Kopf besser.
Nein, überhaupt nicht.
Weil ich glaube, das funktioniert nicht.
So funktioniert der Mensch.
Jetzt hast du aber gesagt, es gibt mehr Plattformen bei euch.
Was macht ihr denn dann mit den sechs Mal mehr Output, den ihr durch einen Softwareentwickler have?
Ich habe es vorhin Synapsen genannt, dass wir halt in dem Prozess, dass Menschen Immobilien verkaufen wollen oder kaufen wollen sich damit auseinandersetzen immer mehr synapsen, bis zu den Verbrauchern ausbilden damit we diesen process digital beschleunigen and efficienter machen.
Das heißt, unsere Mission dort ist es dafür toch, dass we as verbraucher in that moment where you this möchtest umziehen kannst du in einer andere Immobilie, die idealerweise auch dir damit there a dysfunctionalität kommt anders sozusagen dieser Process des findens and neu allokation mit allem was dazu gehört and so altes immobil and so weiter möglichst effizient abläuft so and there is the matching ein thema also kommt eine immobil auf dem markt wie schnell findet die halt denjenigen der zu ihr passed and wie schnell can der sich entscheiden and with sicherheit dann auch the alter mobil to sicher los damit all these die yeah ziehen so that is unsere mission dort and that is sozusagen in this unheimlich complex mark where existing entrance this auf eine digital platform to bring is unsere mission in wooden eigentum and with the European Plattform in centrum also immobilienkauf and verkauf immobilienfinanzierung all drum und dran wollt ihr one face to the customer digital platformationen alle immer present sind und verfügbar sind für alle und sofort Handlungsentscheidungen treffen kannst.
Also kommt eine Wohnung gerade auf markt, die ideal wäre für dich for deine Lebenssituation, und wir möchten, dass du das sofort erfährst and mal trivial gesagt, nur noch sagen muss, ich will umziehen oder nicht and uh den rest macht ihr anders nur noch: Du hast derzeit alte Hütte das, kriegst du das angebot, neue das, monatliche rate von den Krediten ist so und so.
Vorfälligkeitsentschädigung machen wir auch für dich.
Oder wird einfach der alte Kredit irgendwie umgebracht, das macht dir alles.
Alles eine Entscheidung.
Was glaubst du, wie lange dauert sowas, bis ihr da seid?
Da wird uns AI helfen.
Das ist sicher.
Also in der Vergangenheit würde ich sagen, war es auch von der Kapital, von der Frage, wie viel Kapital brauchst du dafür?
So ein Projekt von vielen Jahrzehnten.
Wegen der Fachkräfte zum Beispiel?
Genau.
AI wird uns helfen, die die Mission schneller zu erfüllen.
Und trotzdem reden wir darüber, dass das nichts ist, was wir in sozusagen diesem Jahrzehnt oder nächsten Jahrzehnt vollenden werden.
Aber wenn ich raus bin, mal irgendwann, also ich bin noch so 15 Jahre.
Aber das ist schon schon krass lange Zeiträume, wenn wir sehen, der Weltuntergang wurde jetzt für 2028 angesagt, quasi ein bisschen überspitzt, vielleicht.
But that sind dann, wir denken heutzutage, aufgrund von AI wird alles übermorgen passieren.
Ja, natürlich.
Also, da fairerweise.
Ich denke natürlich auch trotzdem immer noch in einer Linear vorwärts dabei.
Ich kann nicht exponential vorwärts.
Ich denke auch nicht mit AGI, die da irgendwann zwischendurch aufschlägt und unsere Geschwindigkeit irrelevant macht, weil sie übernimmt.
Also, unter der Voraussetzung würde ich sagen, dauert das.
Also haben wir noch eine Mission für die nächsten 15 bis 20 Jahre?
Und dann kommt das die AGI.
Wann AGI genau kommt?
Wird sie jemals kommen?
Was ist da deine?
Was denkt der Unternehmen?
Jemals ja.
Aber ob wir das, wir zwei das noch erleben, da wäre ich vorsichtig.
Ich finde, also jetzt mal, das geht dabei los, dass ihr drüber diskutieren musst.
Was ist HGI?
Das ist halt niemand kommt so klug ist wie ein Mensch, ein Weltbild hat und irgendwie einfach nicht nur so partiell intelligent ist, sondern eben so umfassend intelligent.
So 360 Grad Intelligenz, würde ich es mal nennen.
Und so wie ein Mensch denkt und auch out of the box denken, gerade noch nicht nur in Mustern denkt, sondern das wäre so meine AGI.
Also wirklich einfach so ein klügste Mensch, den ich je getroffen habe und das irgendwie nochmal potenziert.
Ja, also dass auch heute schon die AI sehr klug ist.
Aber kein Weltbild hat.
Die hat keinen Weltbild.
Und auch kein Selbstverständnis.
Das ist es.
Also, ich wäre mir unsicher, wo ich die, wo ich die Linie ziehe.
Ich glaube, mit sozusagen Bewusstsein, mit Selbstverständnis, würde es bei mir erst beginnen.
Das kommt logischerweise viel später, als AGI oder KI ist besser als der beste Wissenschaftler in seinem Fachor.
Ja, gut, das wird sicher, das gibt es ja teilweise jetzt schon mit Sachen, so ein bisschen.
Aber trotzdem so insgesamt so ein Rundum Ding mit Bewusstsein, mit diesen ganzen Sachen, die Menschen ausmachen.
Ich glaube, da sind wir noch weit entfernt, ja.
Okay.
Jetzt sag mal, was hast du denn dann für ein Total Attraciable Market?
Ihr habt jetzt ein Umsatz vorhin, ich gucke gerade mal hier 687, wenn man es auf zwölf Monate hochrechnet.
Was ist denn dann für ein Umsatz bei euch drin, wenn ihr diese One-Stop-Shop für Immobilien macht?
Ganz in der fernen Vision.
Naja, also würden wir, also wir müssen jetzt, wenn du weite Zeiträume hast, hast du mit Inflation und so Geldentwertung, Veränderung, auch mal ein Problem, ja.
Also, wir bleiben mal in der jetzigen, im jetzigen Währungsschema.
Da höre ich schon was raus.
Im jetzigen Währungsschema, da ist noch keine, weiß ich nicht, Währungsreform dabei.
Haltet euch fest, liebe Freunde, kauft Gold.
Nein, Entschuldigung.
So ein bisschen so gerade.
Das habe ich nicht gemeint, aber ist egal.
Also, sozusagen in den heutigen Währungen gedacht, dann reden wir beim Wohneigentumsmarkt in Deutschland über etwas, das ist so 300 Milliarden groß.
Und wir reden über den deutschen Markt, wir hatten erst Kapitalmarktunion, Europäische Integration, ist halt auch noch nicht da.
Wird in den nächsten 15 Jahren.
Genau, wird in den nächsten 15 Jahren nicht da sein, daran glaube ich nicht.
Wir kriegen kein Insolvenzrecht hin gemeinsam.
Daran scheitert es schon, aber egal.
Ja, wir haben noch nichts, dass uns das ein ewiges Thema.
Aber gibt es in Europa noch so einen anderen geilen Anbieter wie ihr oder könntet ihr, wenn das die Kapitalmarktunion gäbe, werdet ihr dann ein richtiger, ihr werdet so ein richtiger Profiteur?
Das ist doch nicht, haben wir doch nicht.
Aber nur ich frage nur, wenn ich so ist es.
Doch, dann wären wir doch.
Die sind wie ein riesen Profiteur davon, ja.
Kapitalmarktunion, dann wärst du, dann wärst du wie sofort wieder Einheitlichen Finanzarbeit.
Und nicht nur du Milliardär, sondern ich würde dann Millionär werden als Anwendung.
Wenn wir einen einheitlichen Finanzdienstleistungsmarkt in Europa hätten, das wäre super.
Alter, okay, gut.
Dann haben wir das, aber das kann man nicht.
Gut, also da mal wieder weg.
An jeder Grenze.
Gut, wir hören jetzt bei Frankfurt-Oder hören wir auch auf der anderen Seite Aachen.
Aachen bis Frankfurt oder Kiel bis München, bitte.
Was ist da drin?
Na, das sind es ein 300 Milliarden-Markt, in dem heute würde ich sagen, von Intermediären, die die Menschen begleiten dabei, dass sie in die einen vier Wände kommen, oder mal wechseln, so in der Größenordnung von 5 bis 6 Prozent an Viehvolumen generiert werden.
Also das Adam Riese, so 15 bis 18 Milliarden sind das.
In diesem einen Markt.
Wir würden das ja effizienter machen wollen.
Schneller.
Also, wir haben nur noch 10 Milliarden, die wir verteilen können.
Ihr macht den Profit Pool öffentlich kleiner.
Also und von diesen 10 Milliarden.
Na, das ist fest davon überzeugt, dass Plattformen immer wieder in eine Singularität streben.
Es gibt nur eine Plattform.
In solchen Märkten.
In solchen Märkten kann es nur einen geben.
Das macht alles andere, macht ökonomisch überhaupt keinen Sinn.
Und das seid ihr natürlich.
Ja.
Gut, dann haben wir das.
Und dann hast du, aber dann jetzt auch nicht die ganzen 10 Milliarden haben wir da.
Es wird noch ein paar kleinere Krauter geben, die auch was machen, oder?
Ja, natürlich, es gibt ja einzeln.
Nein, wenn die Singularität, das hast du mehr.
Hast du mehr?
Der Profit-Pool geht deutlich zurück und wir sind nicht, wir sind ja nicht all jeder, der, der in diesem Markt operiert.
Also wir integrieren diese Parteien ja auch alle.
Da ist schon auch ein Sharing dabei.
Okay.
Das wäre eine Verzehnfahrung, das wäre jetzt 10x.
Habe ich es sich so richtig mehr überlegt?
Wir reden immer noch über eine einzige Plattform.
Da könnte ja auch noch was passieren.
Da gab es eine positive Überraschung auf der Versicherungsplatte.
Aber jetzt sagen wir mal, Immobilien haben wir ab, haben wir jetzt abgewirtschaftet, sind wir jetzt.
Wir müssen natürlich nicht nur über das große Immobiliengeschäft sprechen, dass ja durch KI möglicherweise auch disruptiert wird, weil weniger Einkommen, genau.
Vielleicht geht ja auch runter, diese 300 Milliarden, weil einfach die Leute arbeitslos werden, Deutschland zurückfällt, Immobilienpreise fallen, die Leute irgendwann feststellen, mit der Immobilie ist vielleicht doch nicht die Sparbüchse und und und und dann ist vielleicht die 300 Milliarden nur noch 100 wert und dann wird der Pool nochmal kleiner und dann ist es vielleicht eine ganze Idee, die du hast, fällt zusammen wie ein.
Na, vor allem wollen wir zu diesen Entwicklungsfragen natürlich deine Meinung wissen.
Ich fände es gut, wenn ja ein Alu-Hut kurz aufsetzen, in dem Moment, wo er sozusagen so in die Experiment.
Du hast eben hier von Währungsreform schon erzählt.
Hat er nicht, das hast du ihm gesagt.
Also, das, also die, ich würde sagen, sozusagen Europa, ich denke, auch wenn der Finanzinstleistungsmarkt in den Deutschland ist, aus einer ökonomischen Perspektive und wie wird sich die Volkswirtschaft entwickeln, sind wir Europa.
Da sind wir so vernetzt, dass da sind wir nicht trennbar.
So, also und da würde ich jetzt Europa im Wettbewerb der Systeme auch sehr viele Stärken bescheinigen.
Ja, wir sind nicht die schnellsten, wir sind auch nicht gut in der Kapitalallokation.
Aber wir schaffen es besser, ich würde mal sagen, Mensch, und damit Gesellschaft zu integrieren, als dass die Amerikaner schaffen.
Also es ist ein lebenswerteres Leben hier trotzdem, auch wenn die Kapitalallokation viel schlechter ist.
Und das chinesische System hat auch seine Schwächen.
Und vor dem Hintergrund bin ich nicht auf dem Trip, dass ich glaube, dass in the Wettbewerb dieser drei Systems Europa abgehängt wird.
Also wenn ich heute die Wahl hätte, wo ich leben wollen würde in der Welt, würde ich in Europa leben wollen, nicht in Amerika, nicht in China.
Was mit Dubai?
Um Gottes Willen.
Auch nicht.
Du, gerade aus deiner Branche sieht es da auch viele hin.
Könnt ihr meine Dependance eröffnen, dann geht richtig was los.
Finanzierungsfragen gibt es größere Tickets.
Okay, wir merken, das wird nicht our Modell.
Nein, meins, also persönlich.
So, jetzt die nächste Frage war dann this Doomsday Szenario, and trotzdem can ja weltweit zu einem Abschwung kommen, dadurch, dass, oder zu einer, was ist das eigentlich Abschwung?
Zu immer weniger Bedarf an menschlicher Arbeit, weil wir es schaffen, immer effizienter durch die Arbeitsplätze.
Das ist diese wunderbaren Citrini Research, die sagen, menschliche Intelligenz wird disruptiert.
The vorzug des Menschen bestand ja darin, dass sie intelligent waren.
And bisher haben wir immer nur die weniger produktiven Jobs irgendwie disruptiert, and jetzt kommen auch mal the white colour Freunde dran.
Du hast ja von Anwaltskanzleien gesprochen oder von anderen dran, dann können die sich gar nicht mehr leisten.
Dann haben wir also so ein Double Wommy auf der einen Seite Demographie, dass sowieso weniger in Deutschland wonen.
Und dann kollabiert der Immobilienmarkt.
So, und jetzt sag uns bitte, warum das falsch ist und warum du uns dann Aluhut meinst, dass wir aufhängen, wenn wir diesen Szenario.
Ich habe neutral in nichts gesprochen.
This scenario würde ja, also erstmal, der Wohlstand verändert sich in diesem Scenario erstmal nicht, insgesamt in der Gesellschaft verfügbar.
And da würde ich Europa attestieren, dass vielleicht geht die ganze cool nach Amerika.
That can jack, dass wir umverteilen, dass wir vielleicht Na, this is the systemwettbewerb.
That is the Frage.
Also, lassen wir das zu, dass sich auch Europa in den letzten 100 Jahren nicht schlecht geschlagen, auch im Verhältnis zu Amerika nicht, auch in Verhältnis zu China nicht.
Naja, unser Dienstleistungssektor oder Dienstleistung, wenn wir da mal gucken, we have a Handelsbilanzoberschuss mit America, aber ein Dienstleistungsdefizit.
Und das Dienstleistungsdefizit geht immer weiter hoch.
Und deswegen meine Aussage, ich würde in Europa ansiedeln.
Okay.
Ich würde nicht Amerika bevorzugen.
Nicht weil ich nicht weiß, dass ich dort schneller Unternehmen gründen könnte, schneller Kapital kriegen könnte, schneller reich werden könnte.
But at this moment, in which verlasse, that I gegründed and nach Hause fahre, würde ich mir Sorgen halt um mein Leben und meine Familie zu machen und in der Getic Community leben, finde ich auch wieder nicht so schick.
Das ist so Amerika ist sehr.
Es ist ein gestresteres, als ich in Europa erlebe.
Also da, also noch.
Polarisierung haben wir ja auch, wir haben ja auch.
Wir sind ein, zwei, drei Jahrzehnte hinter Amerika hinterher.
In der Frage.
Dann würde ich immer noch die Gesellschaft bevorzugen, wo ich ein, zwei, drei Jahrzehnte hinterher bin, der Entwicklung.
Und die Integrationsfähigkeit unserer Systeme, auch die Vielfalt in Europa ist einfach höher.
Wir können auch innerhalb von Europa dann eine ganze Menge noch durch ein Systemwettbewerb einfach innerhalb der demokratischen Welt auch noch lösen, was Amerika gerade bisher zumindest nicht schafft, zu lösen.
Also, das muss wäre toll, wenn sie schaffen würde, aber bisher nicht schafft man zu lösen.
Also insofern, ich habe ich kein positives Bild der amerikanischen Gesellschaft insgesamt, ja.
Und ich möchte nicht in irgendeiner Insel leben als Mensch.
Ich will Freiheit genießen können und die beginnt da jeden Tag zu entscheiden, wo ich hin will.
So, and ich glaube, dass andere Menschen auch so sind.
Und das wird Europa langfristig im Bettstreit, im System Bettstreit, würde ich mal sagen, zumindest kompensiert andere Schwächen.
So muss man es, glaube ich, sagen.
So, deswegen glaube ich erstmal nicht daran, dass wir sozusagen insgesamt zu so einer Art Afrika des 16.
Jahrhunderts werden.
Um diesen Aluhut nochmal zu überzeugen.
Wohlstand geschickt zu verteilen.
Das wird ständig neu verhandelt in Europa.
Das heißt, dieses System werden wir anpassen müssen, wenn wir Veränderungen in der Wohlstandsverteilung haben.
So, das ist da, damit wir weiterhin in einer Gesellschaft leben, in der sich die meisten wohlfühlen.
Und dann ist die Welt in Ordnung auch weiterhin.
Dann kann der bisher in Steuerfragen beraten hat, der findet dann auch eine neue Aufgabe, wo er wertschöpfend ist für die Gesellschaft.
And falls es das mit Einkommensverlusten einhergeht, gleicht das der Wohlstand, der woanders entstanden ist, auch wieder aus.
Das geht.
In Europa funktioniert das.
Ob Amerika den Spaghetti.
That is the Hera, auf die Zulauf.
With this ausgeglichen anders, and these systems that we have a standardvorteil is, and it's a doom-Szenario, which the Even allowed, and the Leute can't.
Okay, then we have the next one.
The Wohnus Markt Demographic is the problem.
And the problem is that we have regional have the balls teurer, and when we renovate it, and the idea that I have a MOB, and this is a very important thing, that's a bit in my life.
Oh, Mietregulier is a vermieter, it is unattractive.
I think that we have the world that the world on us has started anchorpunk to have.
And there is the deutsche to the equivalent as anchorpunk.
The actual generation is a spanning how this works.
The water such the actual situation.
So the equation to have an anchorpunk to have anything for verdränging, for what the emotional rendition is quite a great role spielt, but we here who sit in, we are in Haushalten with Eltern aufgewachsen, for them the trauma, and they have to glück.
The jet, it's more or weniger.
Okay.
Okay.
Ich brauchte eine Westfrau dafür, sonst hätte es auch nicht geklappt.
Okay, good.
Also das muss ich jetzt noch drüber nachdenken.
Nein, das ist die emotionale.
Wir haben die emotionale Rendite, und du meinst deswegen würde einfach die Nachfrage nach Immobilience was tendenziell sogar höher, but we just need an eigentumsquote from 50%, and you meinst, wenn die Leute disruptiert werden, die Welt immer schneller wird, dann werden vielleicht irgendwann die Eigentumsquote.
Der Wunsch danach wird höher zu steigen und dann hast du vielleicht 60%.
Und dadurch wird einfach eine automatisch eine größere.
Jetzt gibt es aber auch die Vermieterseite.
Und viele sagen, Vermieter sein ist ja der Horror in Deutschland.
Und jetzt guckt ihr alles schon auf die Berliner Wahl hier in September, wenn wir alle wählen, and wenn er die falsche Constellation is, dann können wir schon mal die Grundsteuer building.
Yeah, also that we have to do.
We have in the subvention, that it's Vermieting and have Mietwohners verbilligt and damit auch hoch attraktively gemacht.
And so it was omniverfügbar, also vergbar and billiger waren, war das ja auch in Ordnung, trotzdem eine glückliche Menschen.
That is aber jetzt in ungefähr 15 Jahren halt nicht mehr so.
Und die Generation, die jetzt nachwächst, wächst mit diesem Bewusstsein nach in den Mieterhaushalten.
Denen ist klar, dass Mieter sein ist einfach dauerhaft Stress.
So, und Vermieter sein, die Generation wächst jetzt auch gerade nach.
Also die, die Vermieter sind, lernen auch, dass es zwar goldene Zeiten gab, bis vor fünf Jahren.
Aber die, bis vor fünf Jahren war es auch okay, dass sich die Politik, wenn man so die Privilegien zurückgeschnitten hat und dagegen mit Daumenschrauben begonnen hat, die Vermieter stärker an was auch immer zu erinnern.
Das ist jetzt aber also seit fünf Jahren ist das jetzt einseitig.
Also Politik verschärft nur noch.
Es gibt keine Vorzüge mehr für Vermieter zu sein.
Und vor dem Hintergrund wird es auch zu einem stressigen zu einer stressigen Situation.
Man sitzt auf unrealisierten Gewinn irgendwann und Politik bedroht fast monatlich mit neuer Regulierung.
Und vor dem Hintergrund glaube ich, dass das auch Hand in Hand gehen wird in den nächsten 20 Jahren, dass also die Generation, die nachwächst, die sich den Wunsch nach den eigenen Verwenden erfüllen will, auf eine Generation Vermieter trifft, die nur noch raus will und keine Lust mehr hat, weiterzumachen mit Vermietung.
Und das Ganze wollen natürlich beide Seiten ökonomisch optimal gestalten.
Das heißt, Vermieter werden jetzt auch nicht flüchten und die werden es über eure Plattform abwickeln, diese Geschäft.
Dann merken wir schon, dass es wieder.
Nee, aber sag mal, worauf läuft das denn hinaus?
Die finden sich irgendwann, die können wir.
Ich glaube, wir werden in Deutschland eine steigende Eigentumsquote sehen.
Also wir werden mehr Menschen erleben, die nicht mehr in Miete wohnen, sondern relativ immer mehr Menschen im Eigentum gemacht.
Aber dann in ihrer Immobilie nur nicht selbst auch noch Vermieter gemacht.
Der Vermieter ist und der Kleinvermieter ist tot.
Oder der stirbt auch.
Absolut, genau.
Ich meine nicht die Vonovias dieser Welt, also der sozusagen die kommunalen, die genossenschaftlichen.
Ja, ist ja was anderes.
Also der Kampfmieter, der heute irgendwie sagt, dass es ein bisschen schon in der Kinder ist ein Problem.
Das ist meine Altersvorsorge mit zwei, das ist mit der Löwen.
Mit 2-3% Rendite hat mir in der Vergangenheit gereicht.
Manche hatten Glück, haben auch 4 oder fünf Prozent Rendite erzielt haben.
Das ist in der Zukunft.
Und das Lernen, das lernt eine ganze Generation von Vermietern gerade, funktioniert das halt nicht mehr, macht das keinen Sinn.
Also jeder, der hier zuhört, muss ich mal sagen, und Vermieter ist, Kleinfamilie, dem sagst du, versuch die Hütte weg zu unbedingt.
Also spätestens, also wenn die Wohnung, wenn man, also das ist einfach.
Also, spätestens, also wenn die zehn Jahre vorbei sind und man jetzt nicht so viele Wohnungen verkauft hat und gekauft hat, dann ist der Moment, wo die Wohnung leer ist, der Moment zu verkaufen.
Wenn die nie leer wird, was machst du dann?
Also, was auch ein zunehmendes Problem ist, weil es gibt immer weniger Fluktuationen.
Deswegen wird vielleicht auch nur noch einmal leer.
Also, das ist der Moment, wo man dann verkaufen sollte, nicht nochmal für.
Aber lieber lieber Kleinvermieter.
Jetzt kommt die Ansprache von Hollandskapter: Hast du eine Wohnung, da ist gerade der Mieter ausgezogen, dann ist der Moment gekommen, mal bei dir vorstellig zu werden und zu sagen, ich hätte hier eine Wohnung.
Und dann geht er wohin bei euch.
Also sozusagen Verkaufsinteressenten finden auch eine Lösung ist.
Die bringen wir dann mit einem Makler zusammen, der unsere Vermachtungsplattform nutzen.
Die gibt es auch noch.
Genau.
Für den jetzt, stop.
Und wer jemals denkt, noch als Vermieter, als Kleinvermieter, und wenn jemand kommt und sagt, so kauf das mal und du wirst dafür im Alter eine Rendite kriegen, das glaubst du nicht mehr, das wollen wir nicht, glaubt das nicht, kauft euch lieber Aktien.
Und so weiter.
Aber dann musst du jetzt auch nochmal sagen, warum eigentlich so schön.
Vielleicht noch, es gibt noch ein zweites Trigger-Event, wenn deine Finanzierung bei der Bank zur Prolongation ansteht.
Also eine neue 10-jährige Finanzierung abzuschließen, dann würde ich mir anschauen, ob ich die Wohnung nicht auch oder das Haus vermietet verkaufen kann.
Also es gibt ja auch für vermietete Immobilien einen Markt, kann ja ein anderer Eigennutzer kaufen, der dann so lange.
Wie viel ist weniger?
Wie viel sie weniger wert, wenn sie vermietet ist?
Kann man sagen.
Also über den Daumen sind das so 15 Prozent.
Das hängt aber natürlich stark ab davon, wie sieht der Mietvertrag aus und was ist für Mieter drin.
Also der, wenn man so will, der junge Single, der vor zwei Jahren eingezogen ist, sorgt für einen deutlich geringeren Abschlag als das Ehepaar, das nachdem die Kinder ausgezogen hat, im 50.
Lebensjahr dann da eingezogen ist, obwohl man weiß, die leben die Rest, die nächsten 40 Jahre da auch noch.
Da kannst du keine Chance mehr.
Dann ist der Abschlag höher.
Also wobei noch ist es so, noch kannst du halt an potenzielle Eigennutzer veräußern, die dann auch über eine Eigenbedarfskündigung die Wohnung, den Mietvertrag kündigen.
Aber das glaubst du, es ändert sich?
Glaubst du, dass das eigentlich?
Ich glaube, dass der Gesetzgeber in den nächsten Jahren das Recht auf Kündigung für Eigennutz weiter einschränken wird.
Ja, natürlich ist es.
Aber dann ist ja, dann ist er wieder als dann Mieter seiner doch wieder ein bisschen schöner.
Ja, also ist ja, du meinst, dass dieses ständige Gefühl zu haben, ich muss halt nur hoffen, dass der Gesetzgeber mich nicht vergessen bei der nächsten weiteren Verschärfung.
Und dann wird dann verrottet zwar diese Immobilie um mich herum, aber ich habe zumindest eine Wohnung und die ist billig.
Also passt nicht zu meiner Vorstellung, wie ich leben wollen würde, wenn man so will.
Aber es gibt natürlich, also ich sag auch nicht, es gibt eine hundertprozentige Brunneneigentumsquote in Deutschland.
Die werden wir nicht haben.
Also, und also warum ist sozusagen Vermietung immer unattraktiver.
Also, das Kernincentive heute für die Vermietung ist die steuerliche Behandlung, dass du halt eine fiktive Abschreibung gelten machen kannst, and in 10 Jahren den Veräußerungslösung der Buchgewinne, die du hast, einschließlich der abgeschriebenen Teile der Buchgewinne steuerfrei wieder eigentlich.
Das kostet den deutschen Staat 20 Milliarden im Jahr, dieses Privileg.
Also mit diesen 20 Milliarden subventionieren wir bisher Mieter und dafür schaffen wir jede Menge andere Schmerzpunkte für die Vermieter, wo die irgendwas zahlen sollen.
So heftiger CO2-Preis, Mietpreisbremse, Mieten dürfen nicht weiter hochgehen, so in Verbindung der Mietenspiegel, was auch immer.
Also the Ges Privileg, würde ich mal sagen, der Abschreibung.
Und der Steuer, insbesondere der steuerfreien Veräußerung, jederzeit ändern.
So, und jetzt ist die Frage, so ein Bundeshaushalt, Zukunft, demnächst sind da ein paar Lücken wieder zu schließen.
Es ist nicht die Frage, ob diese steuerfreie Veräußerung von vermieteten Immobilien irgendwann fällt, sondern nur wann.
Also in welchem Jahr genau fällt sie.
Und dein Tipp?
In welchem Jahr?
Noch in der jetzigen Regierung?
Nee, das glaube ich nicht.
Also in der CDU, SPD-Regierung in jetzigen Setting wird es nicht fallen.
Okay.
Und in der nächsten Tourperiode wäre ich ganz vorsichtig als Vermieter.
So es wird dann auch nicht.
Okay, also you hört jetzt, es gibt sogar noch das Steuerverlegen und das wäre richtig viel.
Und was würde dann, und dann wird es so etwas wie eine Abgeltungssteuer kommen, so wie bei Aktien, dass du sagst, 25 plus Soli plus gegebenenfalls Kirche, oder hättest du damit einen persönlichen Steuersatz noch schlimmer, wenn du dann das versteuern müsstest.
Es macht doch aber so oder so keinen Sinn mehr, oder?
Richtig, der Steuersatz ist nicht wichtig, dann würde ich sagen.
Also das ist das Kern, das ist der Kerngrund, where heute noch vermietete Immobilien erworben werden.
Sozigen die Vorsteuerrendite liegt irgendwo bei zwei, drei Prozent.
Und du kannst damit, du kannst sozusagen auch immer wieder in fiktiven Rechnungen und all the risks, die mit einer Vermietung an einer einzelnen Wohnung verbunden, kannst du mit Steuern, dann so Renditen von vier, fünf Prozent erklären.
Das ist ja schon voll geleveraged.
Es ist schon voll.
So wenig ist das nur noch.
Ja, nein, alles andersrum.
Und dafür habe ich irgendwie Vermieter.
Wer hat er irgendwie angenehm?
Wie heißt der Podcast nochmal hier?
Alles in Fachs, genau.
Okay, okay.
Also, das ist die Vermietung aufgrund dieses steuerlichen Privileges in Deutschland nur so groß.
Sie wäre auch nie so groß geworden ohne dieses steuerliche Privileg.
Also wir hätten nicht diese Disbalance zwischen Wohneigentums und Mietmarkt, wenn wir nicht jedes Jahr 20 Milliarden in die Mietmarkt pumpen würden.
Und wir machen das ja mit der Gießkanne, ja.
Also, das trifft jetzt nicht nur die Sozialwohnung.
Sondern das ist, wir sind in Berlin hier, das ist ganz Prenzlauer Berg.
Okay, aber jetzt, was heißt es jetzt für die Immobilienpreise?
Da haben wir jetzt ja schon gesehen, dass es nicht mehr so mal hoch, mal runter, aber so richtig ist doch schon wieder größere regionale Disparitäten, die wir sehen.
Und wenn man mal guckt, ist sogar die Renovierungskosten mehr stärker gestiegen als die Immobilienkosten.
Denkt man auch so, was erwartet es denn da?
Also das Gefühl, dass jahrzehntelang die Preise steigen, kurz oder lang, was wir irgendwie so ein bisschen uns dann gewöhnt hatten, das ist eigentlich schon mehr als eine Delle, oder?
Na, da müssen wir gucken.
Die Wahrheit, ja, ihr nehmt gerade zwei.
Na gut, ihr nehmt nicht so unterschiedliche Positionen ein.
Also, erstmal Vergangenheit kurz.
Wir haben uns in Deutschland bis 2010 an einen Markt gewöhnt, der mehr oder weniger mit der Inflationsrate sich nur verändert hat.
Also Immobilienpreise waren von der Kaufkraft her stabil einfach.
Dann sind wir davon überrascht worden, dass durch die europäische Integration mehr Menschen nach Europa gezogen sind.
Dann hatten wir noch ein paar Krisen auch und noch mehr Zuzug.
Also, dass die Spanier zu uns kam oder sonst.
Also die Länder, wo Krisen waren, kamen dann zu uns und haben und dann haben wir noch ein bisschen.
Deutschland hat einen massiven Zuzug gehabt.
Und das hat dazu geführt, dass in Deutschland die Immobilienpreise sehr viel schneller gestiegen sind als in der Zeit davor.
So, wenn man sagen, über einen Zeitraum bis 2022, zwölf Jahre lang kann man sagen, so im Schnitt irgendwo bei 5 bis 6 Prozent.
Da gab es sogar Jahre mit 10% dabei.
Aber das ist der Durchschnitt, wenn du in Metropolen warst, war es wahrscheinlich der Einstieg.
Ja, wie gesagt, über die Gesamtperiode so 5-6%.
Hat sich verdoppelt der Preis in den zwölf Jahren.
Und wenn du das zurückrechnest, also das hat eine hohe Dynamik gehabt.
Das war jetzt auch eine ungewöhnliche Situation.
Das werden wir in der Zukunft nicht wieder haben, weil das, da waren die ökonomischen Rahmenbedingungen einfach Zuzug plus auch noch niedriges Zinsniveau, fairerweise.
Dann kam der Zinshammer und dann ging es runter.
Genau, dann kam die Zinseinpassung und gleichzeitig auch die, ich sag jetzt mal, ein ökonomischer Stress, so dass also dass der Immobilienerwerb war auf jeden Fall kein No-Brainer mehr in Deutschland.
Und wir hatten ja auch einen Preisniveau erreicht, was auf europäischem Niveau so einigermaßen dann auch lag.
Also, davor war es für Europäer auch einfach sehr einfach in Deutschland zu kaufen, weil es billig war.
Die haben es ja primär gekauft, waren nicht die Deutschen, die gekauft haben.
So, jetzt, also da kam der, dann kam der Schock, würde ich mal sagen, durch die Zinsveränderung.
Die Immobilienpreise haben sehr langsam darauf reagiert.
Also, der Deutsche hat auch nicht eingesehen, dass jetzt eine Immobilie so wie das Rentenpapier mal dreißig Prozent weniger wert ist.
Sondern hat einen bis Ende 1923 gebraucht, um das zu realisieren.
Da haben wir da ein bisschen eingefroren, alle haben die Luft angehalten und halt mal Luft an dem wird schon wieder da sein.
Und nur die, die sich unbedingt bewegen mussten, haben angefangen, sie zu bewegen.
Aber die dadurch tickelten die Preise langsam nach unten, aber nur ganz langsam.
Und wir haben am de facto über einen Zeitraum von anderthalb Jahren dann einen Preisrückgang, also Deutschland weit so von 10 Prozent.
So in den Metropolregionen ein bisschen weniger.
Oder nehmen wir es eigentlich sagen, bei energieeffizienten Gebäuden, neuen Gebäuden häufig in Metropolregionen weniger, bei schlechteren und in der Pumper gelegenen Immobilien auch deutlich mehr.
So, und seitdem geht seit Anfang 24 steigen die Preise wieder.
Wir haben ja zwei Jahre mit steigenden Preisen.
2024 recht dynamisch sogar wieder, es waren eher so plus 5.
Dieses Jahr, 2025, also jetzt letztes Jahr, die sind schon 2026, waren wir so bei plus 3 plus 3%.
So, das hat sich schon wieder normalisiert.
So, jetzt war eure Frage Prognose nach vorne.
So, also auch durch die Umschichtung von Mietwohnungen in Wohneigentum entsteht kein neuer Wohnraum.
Also entlastet nicht die Wohnungsmarkt, entspannt da nichts, also wird nicht dazu führen, dass Preise sinken, dadurch, dass Vermieter ihre Wohnungen an Eigennutzer verkaufen wollen.
Das Angebot wird nicht ausgeweitet.
Okay.
Das Angebot wird überhaupt nicht ausgeweitet, wenn er jedes Mal eins zu eins einbauen.
Und du glaubst auch nicht, dass irgendwie die Zulassung oder nach oben geht oder dass wir irgendwie, wenn der jeder Bauminister tritt ja an oder Bauministerin und sagt: Wow, aber jetzt machen wir 300.000 neue Wohnungen, 500.000 neue Wohnungen.
Das passiert nicht.
Nein, aussichtslos.
Also, das ist da haben wir, also da schützt jeden Immobilienerwerber, der ja Angst davor haben müsste, dass es so eine Angebotsausweitung kommt.
Die perfekte Regulierung des dezentralen deutschen Systems.
Sozusagen EU, Bund, Länder, Gemeinden, alle haben den Wohnungsmarkt auf Verdichtung reguliert.
Also, weil bis 2010 war das auch, wenn man so will, die erwartbare weitere Entwicklung.
Und wir haben nicht die Fähigkeit, dies wieder zu deregulieren.
Können wir nicht.
Können wir gesellschaftlich nicht, schaffen wir nicht.
Und insofern gibt es auch absehbar keine sinkenden Baukosten oder sinkende Grundstückspreise und damit mehr Bautätigkeit.
Also aus der Richtung besteht überhaupt keine Gefahr.
Aus der Demografie besteht mindestens mal für die nächsten 20 Jahre keine Gefahr, weil zwar die Boomer jetzt aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden, aber noch lange leben werden.
Und aufgrund der eingefrorenen, also gerade des eingefrorenen Mietmarktes, wo ja kaum noch jemand umziehen kann, weil umziehen gerade in Metropolregion, verdoppelt dein Quadratmeterpreis, macht niemand.
So, die Login-Effekte da, die führen dazu, dass immer mehr Wohnfläche verschwindet.
Also sozusagen da bleibt, wo sie ist und nicht mehr freigegeben wird.
Und also einschließlich der Boomer in den Einfamilienhäusern, die bleiben da auch drin, denn die können auch nicht mehr in die Innenstadtwohnung ziehen, jedenfalls nicht in die Mietwohnung.
Und da um eine Kaufwohnung zu kriegen, muss erstmal wieder eine auf den Markt kommen.
So, also vor dem Hintergrund, Demografie bringt uns die nächsten 20 Jahre auch nicht.
Aber nicht einzelne Landstriche, die irgendwie unbevölkert sind.
Wenn ich nach Sachsen sind, wenn ich nach Sachsen-Anhalt gucken oder in Hessen im Zone Randgebiet da, wo.
Also, ich rede jetzt mal immer über den deutschen Durchschnitt.
Ich rede nicht über die, würde ich mal sagen, die Ränder, dieses Metropolregion, in der Metropolregion haben wir einfach anhaltende Zuzug.
Und das wird auch mit der weiteren Entwicklung, die wir gesellschaftlich haben, weiter anhalten.
Du glaubst selbst so eine rot-rot-rot-rot-rote Regierung in Berlin, die uns hier einen Baum zwar pflanzt, aber dafür die Grundsteuer nochmal vor 10.
Die wird nicht dazu führen, dass der Mietmarkt irgendwann kollegen.
Nee, nicht, dass die Menschen, sondern es ist einfach, dass die Leute sagen, ey.
Die gehen zurück nach Spanien dann.
Und dass du einfach den Mittelfinger zeigen, dass du Freunde, also es ist schön, dass ihr aber Vermieter sein.
Also, ich hau alles, was ich habe, weg und ich will hier mit diesem nichts zu tun haben.
Der Vermieter ist ja noch jemand anderes.
Also die Frage, sind unsere Städte, auch die, die von Rot-Rot-Grün regiert werden, so lebensfreundlich, so unattractive.
Nein, sind sie nicht.
Werden sie auch nicht.
Nicht so schnell.
Also, erstmal, das ist also.
Ich sehe einfach die attraktive Städte.
Ich sehe die Migrationsbewegungen, die wir aus sozusagen aus allen Zirkeln haben.
Und habe Schwierigke, was that um.
Also, that's a schlecht regional political to an upfall.
Glaubst du wirklich when the 9% of Berlin Mieters are the eighteenth?
And I think you as well or as eigentum the idiot in Berlin bist.
And then comes and says, We have a doppelstein.
And that's some of the one side, of the other side, clearly, there will be a region that says, Ne, can we not make more, we can lose.
Vermieter sein würde ich nicht wonderful in a root-rot-grünen Kommune.
That's absolut bei dir.
Der stirbt ja eh der Vermieter.
Genau, also der ehemalige.
Der Mensch, der dort lebt in dieser Wohnung, der jetzt gerade in den Mieter ist, für den deutschen Metropolen attraktive Standorte.
Dass der wegzieht, also natürlich ziehen auch immer welche weg, aber es ziehen halt mehr nach.
Also der Netto-Effekt ist da halt positiv.
Der wird nur begrenzt durch das Wohnungsangebot zwischenzeitlich.
Also es wollen mehr Menschen in die Metropolregion als können.
Und dadurch gibt es eine Selektion, die, die sich das leisten können, ziehen da halt noch hin und treiben damit aber auch das Einkommensniveau, damit das Preisniveau in den Metropolen weiter nach oben.
Und natürlich hast du recht, es gibt Regionen in Deutschland, die sind heute schon günstig.
Du kannst einfach Mienhäuser für 5000 Euro kaufen in Deutschland.
Da will halt keiner hin.
Das ändert sich auf jeden Fall nicht.
Also ich sage nicht, genau, ich sage nicht, dass die Wegzugsregionen, da wo ganze Ortschaften verschwinden, wenn man so will, dass es dort jetzt zu einem positiven Immobilienpreisentwicklung kommt in der Zukunft.
Der Punkt ist auch der, dass du, du hast diese schwierigen Regierungen, sag ich mal, wie vielleicht denn hier in Berlin, die dafür sorgen, dass ihnen auch gar nicht so viel mehr Wohnungen entstehen.
Weil diese Politik, die die machen, werden ja weiter zur Verknappung führen.
Wissen wir alle, diese Patentrezepte.
Und dann wirst du im Zweifel natürlich keine sinkenden Preise an der Stelle auch haben.
Trotzdem bleiben halt die Städte sehr attraktiv.
Also auch gerade im internationalen Vergleich.
Wir müssen uns immer wieder anschauen mit, also gerade auch bei den Migrationsströmen innerhalb Europas, mit wem konkurrieren wir?
Und mit welchen Lebenssituationen dort konkurrieren wir als deutsche Metropole.
Und da haben wir eine, also da sind wir einfach sozusagen ein attraktives europäisches Zentrum.
Das kann man nicht vorstellen, dass das nicht mehr so gut ist.
Aber wenn man die Preise in anderen Metropolen zieht, aber auch die Bedingungen.
Genau.
Also die Lebensbedingungen.
Also, wo ziehst du hin?
Also, und wir haben ja gerade darüber gesprochen, dass es auch eher wahrscheinlich ist, dass mit KE und so weiter, die Spreizung in den Einkommen und den Wohlstandssituationen zunimmt.
Die, die halt sozusagen viel verdienen und wohlstand, wo wollen die leben in Europa, wenn sie jetzt mal in Europa bleiben.
So, und das sind.
Da willst du nicht in einer Region leben, wo der Neid dir immer wieder begegnet, wo jeder Euro den Nummer verdienst, der irgendwann weggenommen wird und wo einfach nur darum geht, wo einfach das Präzenzrezept der Regierung immer erst Steuern erhöhen und die starken Schultern müssen endlich mal ihren Fair Share bezahlen.
Das hörst du immer wieder und du denkst so: Oh.
Das eine ist ja, wenn man so Agitation und das andere ist, was passiert.
Aber ganz einfach nur real.
Also, das ist ja das, was du beschreibst, sind ja eher, das ist ja auch Wahrnehmung, sondern also in welcher Stadt willst du halt leben?
Und die Entscheidung treffen jetzt ja gerade wieder Menschen.
Jetzt gerade treffen sie, treffen sie diese Entscheidung, ob sie halt in, also jetzt ist auch schwer, jetzt eine europäische Hauptstädte miteinander zu vergleichen, weil die sind alles Zuzugsregion, ja, aber willst du in der spanischen Pampa leben, willst du in der, willst du in Osteuropa in der Pampa leben?
Nein, du ziehst in größere Städte.
Und die Frage ist halt, ziehst du in die nächste große Stadt, aus Madrid?
Das machen ja auch viele.
Ich meine, sie wäre jetzt nicht so mein Modell, aber.
Das viele gehen, da haben wir auch schon weg zu reicht nicht.
Nee, das ist jetzt und das, also das ist, also jetzt mal aus einer europäischen Perspektive, wir reden über 400 Millionen Menschen.
Da sind die paar 1000, die dazu.
Ja, aber es ist ja viel Europa dabei, ja.
Also, aber da sind die paar, die dann halt nach Dubai ziehen, dann auch egal.
Und jetzt mal der Netto-Eink, der Nettobevölkerungszuwachs von Dubai, da kommen auch wieder ein paar wieder zurück.
Würde ich vorhin.
Da bleiben die Steuervorteile auf jeden Fall.
Da können wir davon ausgehen.
Ja, das ist richtig.
Man muss sich dann halt in diesen Wüstenklima wohlfühlen, wenn man so will.
Also auch nicht so.
Zwischen Klimaanlage und Wüste halt, ja.
Aber es soll im Dezember soll es sehr schön sein.
Ja, ein Monat ungefähr.
Da haben die ja doch Jahreszeiten.
Jetzt hören wir auf.
Also gut.
Aber jetzt trotzdem die Frage dann, also du glaubst, wir werden noch, die Mietpreise, die Immobilienpreise werden nicht kollabieren, sie werden aber auch nicht mehr so stark steigen.
Also würdest du einfach so sagen, so im Schnitt mit der Inflationsrate wieder, so wie wir es früher hatten, obwohl wir hatten lange Zeit ja auch sogar weniger gestiegen ist als Inflationsrate.
Also ich würde sozusagen Blick nach vorn würde ich sagen, aufgrund des dauerhaften Beschränkung von Neubau und der Konzentration im Metropolregion, wenn wir in den Metropolregionen eine Outperformance der Inflationsrate sehen, also so ein, zwei, drei Prozent drüber.
Okay.
Im deutschen Schnitt wird es nur die Inflationsrate sein.
Das heißt, es gibt auch, es wird auch Regionen geben, die auch ab jetzt und Blick nach vorn weiterhin einfach nur unter der Inflationsrate damit realwert verlieren werden.
Und das bedeutet doch aber, das Beste Modell ist, sobald wie möglich Eigenheim zulegen, selbstgenutztes Eigenheim, emotionale Rendite nutzen.
Ja, die Werte werden auch nicht komplett einbrechen, weil, wie gesagt, die Nachfrage wird relativ hoch bleiben.
Und das ist doch dann das perfekte Modell.
Miete wird nach wie vor irgendwie, wir werden wahrscheinlich Preissteigerung, Mietsteigerungen haben, relativ hoch.
Wegen dem Schmerzensgeld, wenn man so will, also die all den negativen Dinge, die die Fermiker tragen müssen, muss es kompensiert werden.
Von daher bleibt doch nur das Modell, ich werde Immobilieneigentümer.
Korrekt.
Ich würde jetzt nicht sagen, also der Einstieg ist nicht das Einfamilien-Haus.
Das ist, glaube ich, etwas, was wir auch noch, also das ist auch noch, das müssen wir auch gesellschaftlich noch lernen.
Wir sehen es auch, also wir sehen es auf Europa, wie der Anteil der Eigentumswohnungen steigt, versus dem Einfamilien-Haus.
Und was wir, glaube ich, gesellschaftlich noch lernen müssen, dass eine wirklich kleine Wohnung die erste Wohnung ist etwas, was auch was in anderen Ländern, auch Europas völlig normal ist.
In Polen sind die Bubenmikroappartments seit 20 Jahren hast du die erste Wohnung.
Wann hast du deine erste Wohnung dann?
Das hängt stark von der Bereitschaft der ganzen Familie ab zu unterstützen.
Dass du die erste, dass du die erste Wohnung aus selbst erarbeitetem neuen Kapital schaffst, ist die Ausnahme.
Da sind die Eltern schon dabei, die haben.
Da sind die Eltern, da sind die Eltern gefordert.
Da sind die Eltern gefordert, da sind die Großeltern gefordert, noch mehr vielleicht sogar, weil das ist eher noch das vorgezogene Erbe, was dann auch eine Generation überspringen kann, weil die nächste Generation ist schon durch und so weiter.
Das muss auch nicht geschenkt sein.
Das können auch Darlehen sein innerhalb der Familie.
Also es gibt jede Menge Form, die man strukturieren kann.
Aber das wird, wie auch in anderen europäischen Ländern, eine Aufgabe für Familien sein, dafür zu sorgen, dass der Nachwuchs ins erste kleine Wohnung kommt.
Wirklich kleine.
Up then muss er sich selber vorwärts arbeiten.
Wenn du die erste Wohnung hast, kannst du ja beleidigen, dann geht es ja dann.
Einbrüche bei den Werten erwarten wir nicht.
Das heißt, ich kann mit der kleinen Wohnung anfangen und mich quasi dann hoch.
Systematisch an, sagen wir mal irgendwie in wann würdest du sagen, ist es sinnvoll?
Na, also wann ist es ökonomisch sinnvoll, wenn es jetzt nicht nur ein absehbar temporärer Aufenthalt in einer größeren Stadt sein soll?
Muss noch nicht mal in der Metropolregion sein.
Also größere Stadt würde ich sagen, reicht.
Und wenn es nicht, sag man ein Praktikum, sondern wenn es der erste Job ist, dann.
Also Mitte 20?
Ja.
Okay, Mitte 20.
Hängt logischerweise auch von den Möglichkeiten der Familie ab.
Okay.
Eltern und Großeltern.
Denn also vielleicht mal auch, das können wir auch nochmal aussprechen hier.
Die Alternative ist, dass die Kinder nicht mehr zu Hause ausziehen.
Also und die Frage.
Das ist keine Alternative, finde ich.
Also ja, seid doch nicht so gemein.
Ich mag das, wenn die Kinder noch zu Hause riesen Bude.
Du siehst sie kaum.
Das ist die Gegenposition von Familien, das wird eine Familienleistung.
Genau, sonst ziehen die nicht mehr aus.
Die sind 35.
Also und das ist auch nicht mehr die Frage, ob.
Das ist nicht die Frage, ob die Partnerin oder der Partner da mit einzieht, sondern ist die Frage, ob da jetzt mal Kinder im Kinderzimmer nochmal wieder geboren werden oder nicht.
Ja, gut, dann ist auch so ein paar Vorbehalte, muss ich gestehen.
Genau, das ist, das ist der auch, das ist das gesellschaftliche Umdenken, was wir haben werden.
Also wenn ihr die Kinder aus dem Haus wollt, Leute, dann müsst ihr bei der Eigenheimförderung mitmachen.
Genau.
Verstanden.
Dann ist es natürlich doof, wenn man sehr viele Kinder hat, ne?
Du hast drei.
Ich habe immer schon gesagt, so man fällt eins zu viel.
Das ist da dacht auch Ronald und sich so, oh, okay.
Bei den ersten reicht es noch.
Beim zweiten.
Es ist die Frage, wie weit die auseinander sind, ob dann der Große schon dem Kleinen helfen kann, nachher, aber der hilft dir keinem.
Also man.
Aber ja.
Okay, okay, okay.
Das machen wir im Einzelgespräch.
Ja, okay.
Aber er kann ja auch nicht noch ein paar Ideen geben.
Aber gut, okay, das halten wir mal fest, dass das Thema Immobilienbesitz an der Stelle auch immer wichtiger ist.
Weil wenn die nicht mehr ausziehen, klar, ich meine, in Berlin oder anderen Metropolen hast du natürlich genau das Phänomen.
Also die locken einerseits natürlich auch mit den Ausbildungen, mit den Unis und so weiter und so fort, aber die Wohnungssituation ist verheerend.
Das ist schon bei den 16, 17-Jährigen im Kopf.
Dass sie da einfach eigentlich gar keine Chance haben.
Ja, genau, die studieren und wissen, es gibt eigentlich kein Exit-Szenario.
Also und retten sich von einer Couch schon nächsten.
Und zu Hause haben sie das Kinderzimmer, wo sie wieder zurückkehren, wenn die Couch, wenn keine Couch mehr verfügbar ist.
Uh, okay.
Jetzt sind Neubauten, also wenn ich Neubauten sehe, eure Indizes immer auf Rekord.
Da gab es nur einen ganz kleinen Dip und trotzdem Neubaupreise immer auf Rekord, wenn nicht mehr die Europäische Indizieren.
Warum ist das so?
Weil einfach Baukosten so gestiegen sind und der Level ist halt immer die Baukosten oder was ist was spricht für die Karte?
Also wir bauen seit, ich würde mal sagen, mindestens mal so sieben Jahren, gewöhnlich auf dem regulatorischen Mindestmaß.
Das heißt, du kannst nicht, du kannst sozusagen keine Komfortabstriche noch machen.
Und sozusagen diese Seitwärtsbewegung, also mit dem leichten Aufwärtsstand, die wir die letzten drei Jahre jetzt gesehen haben, das sind halt die ganz kleine Preissteigerungen, die wir weiterhinsehen auf der Kostenseite für Material und Arbeitspreis, also die Arbeitskreise, die auch eine gewisse Dynamik sogar haben, muss man sagen.
Also nur dank gefallender Energiekosten ist es nur so wenig gestiegen, muss man sagen, in den letzten Jahren.
So, und da gibt es sozusagen aus Sicht der Bauwirtschaft keine Chance mehr, bei den Baukosten runterzukommen.
Es sei denn, Regulierung.
Du machst Regulierung, es müsste der regulierst.
Ja, genau.
Du deregulierst und sagst, Geller brauchst du nicht, und vielleicht braucht doch nicht jeder irgendwie fünffach.
Und dann haben wir den Ronald noch gefragt, nach dem Bauturbo.
Naja, und dann hat er dazu gesagt, dass in Deutschland die Wohnungsbaupolitik bisher ein Desaster ist.
Unter anderem auch deshalb, weil sie eben immer wieder Dinge ankündigt, wie zum Beispiel das Heizungsgesetz, dass es wegkäme.
Und jedem Experten war eigentlich klar, dass es Quatsch ist, dass dieses Gesetz wegkommt.
Das ist jetzt verändert worden, aber faktisch ist es eben noch da.
Und das Problem dieser Politik ist, so sagt uns Ronald, dass die Bevölkerung immer die Erwartung hat, dass sich was ändert.
Und dann sagen die Leute, naja, wenn sich was ändert, dann will ich lieber noch abwarten und will nicht investieren.
Und er sagt, dass wir halt besonders misslich, weil wir jetzt in Jahr zwei der aktuellen Bundesregierung sind.
Und das wäre natürlich wirklich blöd, wenn dann so eine Art Stillstand herrscht.
Klar, man muss auch sagen, für Rodal ist Stillstand doof, der will natürlich, dass es keinen Stillstand gibt, weil er ja Kredite vermitteln will und daran ja verdient.
Und dann haben wir noch gefragt, warum der Neubau noch so relativ die Preise für Neubauten noch was überhaupt nicht nachgegeben haben, sondern sogar noch auf Rekord sind.
Und da hat er halt auch nochmal gesagt, Neubau ist halt sehr hoch reguliert und er hat überhaupt noch nicht wahrgenommen, dass sich da die Anforderungen reduziert hätten.
Und deswegen ist das Niveau wahnsinnig hoch.
Und deswegen kann man da nicht drauf hoffen, dass da irgendwas runtergeht.
Und er sagt sowieso, auf fallende Immobilienpreise zu hoffen, das hält er halt für hochspekulativ und das wird er halt nicht machen.
Und dann habe ich ihn noch gefragt, na, Ronald, wie ist das mit den Zinsen?
Und da hat er dann Folgendes gesagt.
Na, da sage ich, das sage ich immer wieder, ist der europäische Langfristzins, über den wir hier im Wesentlichen sprechen, ist einer der liquidesten Märkte.
Also da eine andere Meinung zu haben als die Realität gerade und zu sagen, ganz sicher wird der jetzt in einem Monat höher oder niedriger sein, ist schon verrückt.
Das ist schon ein bisschen.
Du meinst, da sind alle Informationen alle schon drin im Preis.
Ja, da würdest du nicht, aber hast du nicht einen Gefühl, dass du sagst, die Zinsen werden tendenziell runtergehen, weil wir vielleicht eine KI haben und die Inflation runtergeht und wir dann wieder produktiver werden, oder sagst du, nee, die Schuldensituation und die Währungssituation, da geht es eher hoch, weil irgendwie wollen die Leute einen Risikoaufschlag haben.
Oder irgendwie musst du noch ein Gefühl haben.
Also jetzt mal, wir müssen doch gleich noch differenzieren.
Es gibt sozusagen Zins, der exogen, also durch den Markt vornehmen, und wir haben noch einen regulierten Preisaufschlag.
Also dadurch, dass Banken reguliert sind, und wie viel Eigenkapital sie brauchen, welche Prozess sie brauchen und so weiter, das sorgt auch nochmal.
Für Kosten.
Beim zweiten würde ich mich auch schon wieder leider auf unsere Politik verlassen, dass sie die, dass sie es nicht schafft, zu deregulieren und damit Kosten zu senken.
Okay, der Aufschlag wird dazu bleiben.
Genau, also der hat jetzt mal in den letzten zehn Jahren eine klar steigende Tendenz gehabt.
Also auch heute, wir haben klare Risikoaufschläge für Baufinanzierungen, weil Eigenkapitalunterlegung gefordert wird, weil es antizyklische Risikopuffer immer noch gibt, obwohl wir einmal durch das Tal des Programm.
Also die Baselregulierung hat uns irgendwie noch dazu, hat dazu geführt, dass wir irgendwie höhere Aufschläge haben gegenüber den normalen Risiko.
Das ist immer teurer.
Also die Marge gestiegen ist in der Vergangenheit.
Und da würde ich jetzt, da würde ich Lina A fortschreiben und sagen, das wird auch so weitergehen.
Also ich nehme da keine grundsätzlichen Politikstift wahr.
Bei dem effizienten Zinsmarkt, wenn man so will, langfristig ist es leicht.
Langfristig werden wir nicht die Wachstumsraten haben, um die Inflation und das Zinsniveau, was sie jetzt gerade haben, zu rechtfertigen.
Also wir werden nicht die 2% Inflation haben und wir werden nicht 3% plus x sichere Rendite für Staatsanleihen haben.
Also da sehe ich langfristig, dass wir runterkommen.
Haben wir dazu 1,7 oder so?
Ich könnte mal gucken, wie viele haben wir in den 10-Jährigen, was man aufgeholt.
Was mal auf die zehnjährige deutsche Rendite liegt bei, pass mal auf, das können wir hier live gucken.
Sie liegt bei.
3,5.
Nein.
Du bist in Italien.
Vielleicht bist du in Italien-Fan.
Wir sind bei 2,67.
Ja, okay, gut.
2,7.
2,7 sind es aber auch nicht.
Nee, stimmt.
Ich bin noch nicht der ganze Zeit.
Ich bin in meiner schönen Welt.
Die sichere.
Und ich glaube dir jetzt mal, was du da gerade siehst.
Jetzt würde ich 2,7, believe me.
Das ist so.
So, und die Italienischen sind bei 3,3 und in Spanien 3,1.
So.
Und die niedrigste ist in der Schweiz, 0,16.
Wird es Schweizer Frankenanlei machen, war ja auch mal so ein Ding?
Ja, da hat sich.
Hast du ein Risiko bei der Währung?
Da hat sich die Hälfte Österreichs und die Hälfte Polen schon einmal verzockt.
Genau, das, also würde ich es machen?
Nein, auf keinen Fall.
Wenn ich mein Einkommen in Euro erziele, würde ich meine Finanzierung in Euro machen, ganz sicher.
Das macht keinen Sinn.
Den Hedge kann, also die Spekulation auf den Kurs des Schweizer Franken kann man dann anders machen, wenn man das möchte.
Mit begrenztem Risiko.
Jetzt haben wir eigentlich schon fast die gesamte Welt umgrund.
Haben wir noch irgendwas?
Was haben wir irgendwas, wo du sagst, da muss ich jetzt nochmal drüber reden.
Weil das geht mir auf die Nerven oder da sehe ich noch Bedarf oder das wird noch zu wenig beachtet im gesamten Tableau.
Also es sollte ja schon irgendwas noch mit Hypoport zu tun haben.
Du kannst doch was mit Hyperport.
Du kannst auch sagen, unser neuer Wachstumsmarkt, den noch die Leute gar nicht wahrnehmen, ist unser Versicherungsbereich.
Da haben wir jetzt auf einmal Umsätze und da machen wir jetzt, weiß ich nicht, was Kopf auf eine Idee gebracht.
Ja, das machen wir hier noch im Versicherungspodcast.
Könnte sein, dass da irgendwie gerade was passiert, was wir alle nicht sehen, oder wo wir alle irgendwie noch denken, das ist doch nur Europäisch und sonst nüscht.
Ja, wir sind ja bei alles auf Aktien, insofern muss der Bezug jetzt schon, das ist, das ist jetzt mal rational.
Ich würde mal sagen, was immer noch wenig wahrgenommen wird, ist unsere Rolle in der Wohnungswirtschaft, die wir jetzt seit zehn Jahren digitalisieren und dort sehr erfolgreich dafür sorgen, dass die kommunalen und genossenschaftlichen Unternehmen in Deutschland in einer neuen, modernen IT-Welt ankommen mit uns, auf unsere Plattform migrieren und dort vollumfänglich sämtliche Prozesse, die du zum Betrieb von solchen Wohnungsunternehmen brauchst.
Die Hausverwaltung und sowas macht ihr auch?
Ja, Hausverwaltung klingt jetzt, also wir reden über die kommunalen und genossenschaftlichen und für die, die Infrastruktur, Hausverwaltung können die Software auch nehmen, das stimmt.
Aber das ist jetzt, ich muss schon groß und professionell sein, damit das funktioniert.
Wir sind sehr prozessorientiert da.
Die Hausverwaltung ist nämlich auch so ein Pain.
Das ist auch eine Geschichte, die ist, die muss einfach mal auch mal disruptiert werden.
Weil da viele aus und das gibt es auch.
Macht ihr auch sowas?
Nur indirekt.
Also wir stellen Unternehmen, die das disruptieren wollen, das Backend zur Verfügung, damit sie eine vernünfte Plattform haben, ja.
Also ihr hättet dann die Software dafür für die.
Also solche Sachen muss man sich vorstellen, dass ihr sowas macht.
Was macht ihr für die Kommunalen, dass sie jetzt die Miete besser einziehen können?
Ja, genau, alle Geschäftsprozesse, die in so einem Bonusunternehmen anfallen.
Das ist natürlich die Mieterverwaltung, die Immobilienverwaltung, das Portfolio, Modernisierung.
Du musst, also was musst du wann, wie modernisieren und wie rechnet sich das?
Das Ganze muss finanziert werden, das Ganze muss versichert werden.
Und das macht eine integrierte Plattform, ja.
Da hatten wir doch auf dem Einkapitalforum auf so einem Unternehmen dieser Dienstleistung.
Bist du da nicht sogar eingestiegen bei so einer Aktie?
Weiß ich nicht.
Ja, weiß er wieder nicht.
Gibt es da was?
Gibt es da was irgendwie?
Nein.
Das war jetzt nicht.
Die Eigenkapitalform klingt klingt eher nach kleinem Unternehmen.
Auf jeden Fall hat uns das auch schon ganz klang sehr plausibel, dass man damit Geld verdienen kann.
Also, wenn ich an was glaube, ist auch, dass wir in Deutschland dauerhaft einen sozialen Wohnungsbestand haben werden und dass der in kommunale und genossenschaftliche Hand gehört.
Und insofern ist das auch etwas, was wir digitalisieren.
Die brauchen auch eine Zukunft.
Auch eine digitale Zukunft.
So, dann habt ihr noch die Versicherungsplattform.
Da bist du zum dritten Mal nicht angesprochen, jetzt frage ich noch ein drittes Mal nach.
Aber wenn du da nicht ansprechst, dann ist es halt nichts.
Also ist ein dickes Brett.
Also wir hatten ja auch nicht.
Okay, vielleicht mal sagt, es ist ein dickes Brett.
Ja gut, das ist auch die Europace-Plattform, auch der deutsche Wohneigentumsmarkt, private Immobilienfinanzierung, war ein dickes Brett.
Die Wohnungswirtschaft ist ein dickes Brett, auch die Versicherungswirtschaft ist ein dickes Brett.
Wir schaffen es dort, dass unsere Plattformen skalieren, aber wir kämpfen dann mit einer Branche, die noch deutlich langsamere Innovationszyklen hat, als dass die Banken oder die Wohnungswirtschaft hat.
Okay, Smart Enschure nennt ihr das.
Ja, das ist eine der drei zentralen Plattformen, die wir dort haben.
Wir haben eine Personal.
Was macht ihr da?
Damit wir wissen, was ihr da macht.
Wir aggregieren die Datenbestände von allen Verträgen, die du hast, egal bei welchem Berater du warst, oder erst recht, bei welcher Versicherungsgesellschaft du warst, auf einer Plattform, sodass deine Berater auf das Gesamtportfolio schauen können.
Und wir dann auch mit automatisierten Prozessen sie dabei unterstützen können, dein Versicherungsportfolio zu optimieren.
Und wir sorgen halt dafür, dass alle die gleiche Informationen haben.
Also, du kannst die gleiche Information wie dein Versicherungsberater, wie alle deine Versicherungsberater haben.
Und die Versicherer haben in ihrem Backend-System eh die Wahrheit.
Aber dass das sozusagen im Markt bei jeder Veränderung, die da passiert, bei jedem Schadensfall, der da passiert, diese Karte.
Hat ihr auch private Knopfversicherung, die ist bei mir 160 Euro teurer geworden.
Könnt ihr mehr optimieren und könnt ihr sagen, nimm doch mal den Tarif X.
Wir haben günstiger Wir bieten Partnern, die dich beraten würden.
Wir selber beraten dich nicht.
Aber wir bieten Unternehmen, die dich beraten würden, die entsprechende Software, um den kompletten Markt zu vergleichen.
Auf für jede Versicherung, auch Krankversicherung, ja.
So, dann haben wir noch eine Plattform ePension für die betriebliche Altersvorsorge.
Etwas, was in Deutschland auch ein stark wachsender Markt ist.
Also damit dein Arbeitgeber, du und die Versicherungsmakler und die Versicherungsgesellschaften auf die gleichen Informationen schauen.
Betriebliche Vorsorge.
Ja, und betriebliche Alterssache will ich dir auch nicht mit einer Lebensversicherung haben.
Das will ich doch auch bei dem System.
Du musst es schon mal das Thema nicht anschauen.
Die irgendwie richtig schlechte Renditen macht, wo die Versicherung mehr verdient als ich am Ende.
Alter, das ist doch nicht.
Also, da gibt es ja auch sozusagen geeignete Front-Policen, die schon mindestens mal dahinter nicht mehr ein normales Rentenportfolio haben, sondern auch Aktienportfolio haben.
Aber ja, ich du, ich bin kein, ich bin auch kein Lebensversicherungsverkäufer.
Aber dieser Markt existiert.
Da draußen gibt es ganz viele.
Und das macht ihr aber nur mit Versicherungen.
Also, es kann nicht sein, dass du ein Betrieb kommt und dann einfach mit, weiß ich nicht, mit einem.
Das sieht der Gesetzgeber, also betriebliches Fonds sparen, sieht der Gesetzgeber Status quo nicht vor.
Das gibt es nicht.
Es gibt ja verschiedene Durchführungswege.
Betriebliche Altersversorgung, dann kannst du auch eine andere Lösung nehmen.
Mittlerweile muss ja noch nicht mal bei Betrieb dafür sorgen, dass er das, was du eingezahlt hast, wieder rauskommt.
Die haben noch nicht mal die Pflicht mehr.
Also kannst du mit jedem machen.
Hä?
Naja, also wir reden über, ich glaube, unterschiedliche Produkte, wenn man so will, unterschiedlich regulierte Produkte auch dabei.
Also, ich bin mir unsicher, wie du sagst.
Okay, das klingt jetzt nicht nach dem Arbeitsprodukt.
Da muss man sagen, das ist nicht so.
Nee, nee, das ist nicht unser Thema.
Also, jedes Thema, okay, dann wird das nichts.
Dann hören wir Smart Insure.
Was mache ich dann?
Gebe ich ein www.Smart Insure und dann gebe ich meinen, dann sage ich hier bitte alle meine Versicherungen, bitte optimieren lassen.
Ich will nie wieder was von dir hören.
Wenn du mir bei mir an.
Wenn du 100 Versicherungsberater in deiner Unternehmung hast und dafür eine technische Ausstattung brauchst, dann rufst du bei Smart Insure an.
Du als Verbraucher bist nicht Zielkunde von Smart Insure.
Aber ich will es doch mal.
Versicherungsberater.
Aber du wolltest doch jetzt mein Portfolio verbessern.
Ja, über deine Berater aber, über die Menschen, die dich jetzt gerade betreuen.
Ich betreue doch keiner.
Zwar immer eine Frage.
Dann fühle ich jetzt mal an unserer engsten Partner, Clark, sozusagen, einmal bei Clark alle deine Policen hochladen, dann betreut dich Clark ab dem Moment.
Dahinter ist die Europese schon die Smart-Intro-Plattform und sorgt dafür, dass die Informationen fließen.
Nicht sondern die sagen mal lieber Netto, die lieber Nettoversicherung verkaufen, was der Gesetz nicht mehr.
Dann bewährt dich ja auch logischerweise niemand.
Aber wenn dein Honorarberater, du kannst ja auch einen Honorar-Berater suchen, den du bezahlst, der kann genauso dann die Smart-Intro-Plattform nutzen, um dafür zu sorgen, dass er ständig aktuelle Daten über all deine Policen hast und auch ganz schnell Impulse bekommt, was er bei dir noch optimieren kann.
Also die Nettotarife gibt es auf Smart Inshow genauso.
Habt ihr auch?
Ja, klar, ja, ja.
Jeden Versicherungstarif in Deutschland.
Gut.
Siehst du, hast du doch mal was mitgenommen.
Habe ich doch noch was mitgenommen.
Aber ich habe nur gar keinen.
Bei Clark bin ich ja auch nicht.
Mann.
Kannst du aber hingehen, dann hättest du mal einen Überblick wieder.
Dann.
Bei Versicherung hält sich bei mir in Grenzen.
Was braucht man für eine Versicherung?
Haftpflicht, private Krankenversicherung hat.
Da bist du dann am Ende wie ich.
Risiko leben.
Das war's.
Risikoleben?
Achso, haben wir doch sowieso mit unserem Jahr.
Du hast noch eine extra?
Ja, die sind billig, die sind mega billig.
Risikoleben kommt.
Was sollte man noch für eine Versicherung haben?
Dann haben wir noch ein Buch und BU, sollte man BU haben, ist das wirklich was?
Bei eurem Job?
Weiß nicht.
Würdest du auch nicht sagen?
Ey, die Krankenschwester.
So, also es gibt sehr, sehr zuerst.
Es gibt jetzt eine Police, wo du auch gegen psychische Schäden dich versichern kannst.
Das würde ich ja gern machen, weil wenn du als Schwert.
Als du da versicherbar bist, wäre ich mir unsicher.
Ob du als Finfluencer bist du nicht verstehen.
Ob du da versicherbar bist, weiß ich nicht.
Ah, okay.
Sicher und nicht vermittelbar.
Du meinst, sie würden mich ablehnen, wenn ich da hingehe.
Also du, also ich würde mal sagen, du brauchst eine private Haftlichversicherung.
Das macht Sinn.
Das sollte jeder haben.
Also ganz ehrlich, wer hier zuhört und keine private Kraftpflichtversicherung, der schaltet jetzt den Podcast aus und macht sofort eine private Haftversicherung.
Also das ist wirklich eine, die man braucht.
Ich sei denn, dass man bei den Eltern noch mitversichert.
Ich brauch ein Wohngebäude, du brauchst Kfz-Versicherungen und danach wird es dann schon dünner.
Hausrat kann man haben.
Hängt so ein bisschen davon ab, wie viel man so einem Hausrat hat.
Ja, hängt hängt von der Bedeutung des Hausrates.
Da stehen ein paar Sachen drin.
Und dann wäre ich aber auch schon raus, wenn man so will.
Risikoleben nehme ich noch.
Ja, wenn du Familie hast, ja.
Check.
Ja, runterpflicht, ja klar.
Genau.
Das ist das gleiche wie Haftpflicht.
Mensch.
Es gibt, glaube ich, auch ein Pflicht bei.
Nee, nicht überall, ist nicht überall verpflichtend, nicht in allen Bundesländern.
Jetzt war ich auch noch, jetzt haben wir sogar noch die Versicherungsfrage gelöst.
Doch, eine Frage muss man noch stellen.
Und zwar hast du ja so ein bisschen als Unternehmer, du hast ja auch so versucht, die großen Blick.
Und jetzt hat der Sommerfällt ja drei Kinder, ich habe zwei, du bist ja auch mit Kindern.
Was muss man ihnen jetzt beibringen, um dieser Welt, die schneller, besser, größer, weiter, irgendwas ist, um da denen was mitzugeben.
Wir haben schon gelernt, okay, Immobilien mit Mitte 20 müssen wir denen finanzieren, damit sie rauskommen.
Das haben wir jetzt gewissermittel, aber was gehen wir denn vorher mit, bevor sie in die Immobilie kommen?
Ja, das ist also absolut spannende Frage.
Auch eine Herausforderung.
In der Vergangenheit war es leicht, konnte man sagen, man musste ihnen halt so bestimmte methodische Skills vermitteln und sie dabei begleiten, Fachwissen zu erwerben.
Fachwissen ist mäßig.
Idealerweise auch noch eine Inspiration für was zu finden.
Und genau, da fallen jetzt ein paar Sachen weg.
Also bei den methodischen Skills kannst du dich teilweise schon fragen, wozu eigentlich noch?
Also Sprachen lernen würde ich jetzt noch oder nicht Fachwissen, sondern Sprachenlernen ist halt super als Gehirntraining.
Brauchen werden wir sie nicht.
Also die Übersetzung von Sprachen werden.
Automatisiert, wenn man so ein Ding im Ding im Ohren wird das automatisch gemacht.
Aber jetzt mal, für das Gehirntraining, gerade am Anfang ist das natürlich super.
Das gleiche gilt für sozusagen Schreiben und Lesen.
Also das wird natürlich weniger gebraucht werden in der Zukunft.
Aber irgendwie ist ein gutes Gehirntraining jetzt mal für den Anfang.
Und also hilft jetzt auch, wenn man es immer noch kann.
Bei den Fachthemen ist das schon schwierig.
Also, du hast ja auch gefragt, was sollte man ihnen beibringen?
Ich glaube, dass soziale Skills, die Fähigkeit miteinander zu agieren, die Fähigkeit auch in sozusagen komplexen sozialen Systemen zu agieren, sehr viel wichtiger wird.
Also das etwas, wo in der Vergangenheit auch bei uns wenig Aufmerksamkeit lag.
Was meinst du, Empathie-Sachen?
Ja?
Wie kann man jemandem Empathie beibringen?
Wenn man es selbst.
Ja, also ja, dann ist schwierig heute.
Vorleben, Vorleben muss man das wahrscheinlich.
Oder wie kriege ich denn Empathien in einen Menschenkind rein?
Ja, ich glaube, das sind unsere.
Das ist bestimmt Coaches.
Das sind Bildungs-Bildungssystem jetzt auch sehr unterschiedlich, schnell in der Adaption, wie wichtig das ist.
Aber in der Auswahl der Bildungsangebote deines Kindes kannst du da ja darauf achten.
Also, das würde ich jetzt auch sagen, ist auch nicht meine Stärke, wenn man so will, so die sozialen Interaktionsmuster.
Aber das ist, das sind die Differenzierungsmerkmale der Zukunft.
Sport zum Beispiel ist wichtig, gerade wenn die ja immer mehr Gaming haben und machen.
Aber physischen Sport, was zum einen.
Ich erinnere mich vielleicht in Mannschaften, da hast du ja soziales Gefüge, Gewinner, Verlierer, umgehende Niederlagen mit COVID-19.
Vielfältige vielfältige, also Exposure zu vielfältigen sozialen Umgebung, sehr wichtig, absolut, damit man sich zurechtfindet in den unterschiedlichen Modern.
Mein Sohn ist auf einer Schule, da ist die niedrigste Migrantenquote ganz Berlins.
Haben wir jetzt festgestellt.
Okay, also es ist ja eine Frage der vier, wie viel Vielfalt der ausgesetzt ist.
Das kannst du ergänzen durch.
Viele Lehrer, die immer wieder wechseln, weil das Vielfalt hält er das schon mal.
Das ist ein super Frage.
Aber er hat bei der restlichen, bei seinen mitlernenden Menschen hat er jetzt wenig.
Du hast ja die Chance noch, das zu ergänzen mit vielen anderen Gruppen, in denen erstmal.
Ja, gut, der geht zum Fußballverein, da hat er dann die Memets.
Er braucht noch viel Erbauer.
Aber natürlich, klar, also da bist auch du gefordert als Eltern.
Und in der Frage, wie, was lebst du eben vor den Umgang und wie hilfst du ihm auch den richtigen Umgang mit der Umgebung auch weiterzuentwickeln?
Also das Zusammenwirken mit Menschen wird das Zentrale, wird ein zentrales Veränderungen.
Also ein Mensch sein, also es ist wirklich das Menschsein und im Zusammenhang mit Menschen, anderen Menschen, die sind um das ist ein wichtiges Problem.
Ja, so und natürlich auch in der Frage der Technologie, also die Fähigkeit, die unheimlich schnell sich verändern in der technologischen Angebote zu nutzen.
Und sozusagen auch wirklich wirksam zu nutzen.
Anders, diese Fähigkeit musst du auch aufbauen by deinen Kindern.
Und das heißt nicht, dass sie sich das ganze Zeit nur mit der IT beschäftigen, wenn man so will, also in dem sie auf das Smartphone starren, sondern dass sie damit reale Probleme in der realen Welt lösen und lernen, wie sie selber sich dem immer wieder nähern und damit für sich einen Nutzen generieren.
Sehr früh.
Und da sozusagen die, also solange du das noch begleiten kannst, und da meine ich nicht altersbezogen, sondern weil die erschließen sich jetzt sehr viel schneller und die Welt hat eine Veränderungsgeschwindigkeit, da hängt, die hängt dich schneller ab als deine Nachwuchs.
Also einfach Flexibilität muss ich nicht mehr sehen.
Flexibilität, Fähigkeit, also Neugierde, klar.
Also erstmal, es geht los mit der Neugierde, dann die Fähigkeit, sich das zu erschließen und den Nutzen daraus auch zu heben, wenn man so für sich selber.
Also es ist ein bisschen auch, wir müssen sich auch wieder zu, das ist vielleicht mal ein Schluss steht mir schon, wieder zu Kapitalisten erziehen.
Also auch, also Sozialinteraktion, soziale Interaktion, aber auch eher ein nutzen zentriertes Auswählen von wo allockiere ich meine Ressourcen und wie mache ich da weiter.
Und wie kann ich ja im Wettbewerb bestehen.
Jetzt haben wir im Osten ja gelernt, Improvisation ist das auch gefragt, weil wenn man in so einer behütten, in einer zu behütenden Welt aufwächst, das sind unsere Kinder dummerweise, dann denken sie immer, es wäre alles sowieso da, der Kühlschrank is voll, das ist da, and im Osten haben wir nie gelernt, wenn es was nicht gibt, dann musst du es halt damit zurechtkommen oder musst du halt interagieren mit einem anderen, damit du das gekriegt hast.
Das lernen ja Kinder in dieser in dieser Wohlstandsgesellschaft nicht mehr.
Muss man das kennen?
Das ist glaube ich eine form of creativity und kannst Creativität damit fördern, ja.
Okay.
Also, yeah.
But muss essentially, ich glaube, so lange du Creativität förderst, sind sie auch nicht überfordert in dem Moment, wenn sie mit so einem komplexeren Umgebung.
Und wie kriegst du dieses Snowflake-Dasein raus?
Hast du da noch eine Idee?
Muss ich also auch mal richtig meckern, wenn es nicht?
Wenn er mit 14 Punkten nach Hause kommen und sonst, 14 Punkte, hab ich gekocht, sagt der Sohn.
Und ich, das können ja auch 15 sein.
Sag ich schon immer, und du sagt ja, nee, nee, 14 ist schon okay.
Diese Probleme habt ihr zu Hause, ja.
Eins oder eins?
Wenn er so selbstbewusst kommt und sagt, hab ich wieder gekriegt, habe ich 14.
Aber Resilienz ist sicherlich auch nicht.
Yeah, but wie kriege ich mir das hin?
Hättest du jetzt auch nicht gedacht, dass du hier jetzt hier quasi.
Er hat ja gesagt, er wäre Unternehmens Kapitalistenfreund und sonst was uns.
Ich wünsche mir, ich wünsche mir natürlich Menschen, die, also ein Ziel in ihrem Leben haben und das stringent verfolgen und dabei auch geschickt Entscheidungen treffen.
Und Rückschläge auch hinnehmen können.
Den natürlich, natürlich, genau.
Also, das ist immer wieder aufstehen.
Warum macht man das?
Dass die Kinder nicht immer gewohnt, sind immer gelobt worden, Mensch, Wunderkind, alle haben wir Wunderkinder.
Und dann auf einmal kommen sie in die weite Welt und stellen fest, mit dem Wunder ist.
Das ist eine Frage der geschickten Balance.
Vielleicht solltest du ihnen das nicht vermitteln, dass sie Wunderkinder sind.
Ja, also ich glaube, über sozusagen positives Verstärken funktioniert schon das meiste.
Und erstmal, zumindest mal in meinem Erleben ist es so, dass die schon oft genug dann auch schon mit Niederlagen konfrontiert sind.
Und den Umgang mit diesen Niederlagen, den begleitest du ja genauso.
Und da würde ich sagen, kommt dann sehr stark dann auch die menschliche, die soziale Seite, die du dann auch gleich ihnen beibringst.
Also, dann sonst sind es wirklich Wunderkinder, wenn nicht schaffen, ohne Niederlagen da gerade durch die Welt zu kommen.
Oder sie sind dann zu behütet.
Das ist das kann sicherlich sein.
Das wäre ja nicht so.
Sie brauchen die Chance, auch wieder aufstehen zu müssen.
Das musst du ihnen geben.
Jetzt gibt es die letzte Frage noch und dann lassen wir auch ab von dir Studium.
Da war ich letztens auch in einer großen Diskussion, alles sagt so: Ja, müssen wir jetzt Handwerker und seinen Kindern beibringen.
Handwerk.
Oder gibt es irgendwas, wo du sagst.
Na, das ist die Frage der Zielsetzung.
Also ich würde, also bei der Frage, was sind Jobs, die mit Sicherheit in der Zukunft ein attraktives wirtschaftliche Rahmenbedingungen haben, dann würde ich sagen, Handwerk ist keine schlechte Idee.
Das ist eine sichere Basis, wenn man so will.
Also einfach aufgrund der lokalen Situation, die wir haben in Deutschland.
Wenn die Frage, wenn die Frage ist, was für das einzelne Kind, was wäre denn das richtige, dann will ich sehr genau auf die auf die eigene Motivation des Kinders.
Mama BWL, Mama Jura, das ist jetzt nicht mehr.
Also, da würde ich, da hätte ich auch die Perspektive, dass es selten Kinder gibt, die, wenn man so will, die leuchtende Augen bekommen bei der Vorstellung BWL, sich mit BWL zu beschäftigen.
Da ist auf jeden Fall schon was schief gegangen in dem Prozess bis dahin.
Also, wenn du in dem Moment, wo du studieren, sozusagen, weil du aus der Schule ausscheidest, studieren sollst, sagst du, ich weiß nicht, was ich machen will, ist davor was schief gegangen.
Also, ich würde das vorsuchen, dass ich das, was den jungen Menschen inspiriert, meinen Kind inspiriert, fördern und verstärke und dann führt das zu einem ganz kleinen Vorstellung, was nach der Schule kommt.
Wenn Kinder nach sie jetzt machen, dann hat man bei der Erziehung versagt.
Ich würde es schon aus.
Also, Freunde, wenn 50% der Menschen, die jetzt hier zuhören, das Gefühl haben, dass sie versagt haben, ich habe dann glaube ich auch versagt.
Da bin ich auch raus.
Obwohl der Große, der hat seine Sache gefunden, der ist im Hotelfach und der kleine macht gerade sein Abitur.
Nein, der weiß es halt noch nicht.
Und in Berlin haben wir ja noch irgendwie nach der zwölften Schluss.
Der hat nach einer.
Er drängt die Zeit.
Der drängt die Zeit.
Da muss ich meine Erziehung nochmal schaffen.
Ja, aber ich würde mal sagen, auch jetzt die Chance, jederzeit nach Hause zu gehen und zu sagen, wofür interessierst du dich eigentlich.
Und wie kann man daraus einen Lebensunterhalt bestreiten in der Zukunft?
Wie kannst du da Wertschöpfung daraus generieren?
Aus dem, was du gern machst.
Influencer.
Wenn es Agenten gibt, brauchst du ja keine Influencer mehr.
Blödsinn.
Das ist ja, der Job ist weg, oder?
Braucht es nicht mehr.
Wir können noch, wenn wir Glück haben, keine Influencer, keine Vermieter mehr.
Mein Gott, was ist das?
Das haben wir noch nicht.
Wir haben wenig.
BWL und V BWL wollte man nicht mehr.
Jura ist auch nicht mehr so, glaube ich.
Also BWL ist eine Grundausbildung.
Da würde ich mal sagen, das sollten die Kinder eigentlich schon.
In der Schule haben wir gelernt haben, bis sie in Schuld gekommen sollten, die das schon gelernt haben.
Ja, das müssen sie aber zu Hause bekommen.
In der Schule bekommen wir es.
Könnte das wieder Philosophie und Physik zusammen?
Philosophie und Physik, das ist eine sehr interessante Kombination.
Die gibt es, glaube ich, gar nicht.
Doch, die gibt es ganz häufig.
Bei den Überfliegern dieser Welt gibt es Physik und Philosophie, die machen das.
Also, ich, wie gesagt, also wenn es um das eigene Kind geht, würde ich jetzt würde ich sehr genau hinschauen.
Wo ist die Energie?
Und die verstärken.
Also, da würde ich nicht, da würde ich nicht in die Einrichtung schauen.
Und es gibt, glaube ich, mit jeder Passion, zu jeder Passion gibt es auch eine Lösung in unserer vielfältigen Welt, womit du dann richtig erfolgreich sein kannst.
Du brauchst halt, du musst eine Passion entwickeln.
Du brauchst irgendwas, was du, wofür du brennst eigentlich.
Die Passion.
Okay, gut.
Jetzt Passion ist noch ein schönes Schlusswort.
Jetzt kann nach Passion kannst du nichts mehr kommen.
Jetzt kann man nichts mehr kommen.
Jetzt haben wir Lebenstraining, wir wissen, was wir für Versicherungen brauchen, wir wissen, was wir mit den Kindern machen, wann wir versagt haben und dass wir nicht mehr Vermieter sein sollen.
Und wie wir uns nicht mehr so gut sagen.
Und die Hypoforta-Aktie eigentlich unterbewertet ist, weil die Leute es nicht kapiert haben.
Und die klugen Investoren, die halbwegs und die dumm sind, gegangen.
Und weil es Wachstum gibt.
300 Milliarden, Total Adressible Market, 10% davon, und so weiter.
Wir haben es nicht 10%.
Wie war es?
10 Milliarden und davon dann ein bisschen.
So, ich habe zusammengefasst jetzt.
Ja.
Also erstmal 2026 gehen wir jetzt auf Rekordjagd, wie wir es nennen.
Auf Rekordjagd.
Genau.
Denn unser letztes bestes Jahr der Unternehmensgeschichte war 2021.
Dann kam das Krisenumfeld und da wollen wir.
Das wollen wir jetzt hinter uns lassen.
Aber es wird doch anspruchsvoll in dem jetzigen Umfeld.
Aber wir nehmen uns das vor.
Der Markt ist deutlich kleiner als damals.
Ach so, du meinst von den Kreditvolovergaben.
Also okay, okay, okay.
Ja, ja, wir haben einen um 30% kleineren Markt.
Und ich wollte trotzdem Rekord.
Ja.
Lass uns doch noch ein bisschen über Hyperport reden.
Nein, jetzt haben wir genug geschaut.
Jetzt haben wir wirklich genug, Rudolph.
Vielen Dank.
Vielen Dank, dass du auch diesen Exkurs am Ende hier noch mitgemacht hast und überhaupt sehr, sehr interessant.
Es war sehr unterhaltsam.
Danke euch.
Danke.
Danke.
Ja, sehr langes spannendes Gespräch.
Ich war, ja, und so viele gute Anregungen, die wir bekommen haben.
Und ich finde ja einen Aspekt, der für die Kultur von Firmen eine wichtige Rolle spielt und der, glaube ich, noch zu wenig gesehen wird, dass du ein gewisses Misstrauen jetzt immer in der Belegschaft herrschen musst, wo du früher noch kooperativ warst und wo du dachtest, wo jetzt vielleicht so ein gewisses Misstrauen ist, ja, hier werden ja nur noch irgendwie, vielleicht wird vielleicht jeder dritte Job abgebaut oder sonst was und du guckst dann so rüber, bin ich das, ist das andere und dann versucht sich jeder zu positionieren, dass er es nicht ist und so.
Und ich glaube, das wäre eine verheerende Sache, wenn, wenn sowas so passieren würde.
Und da muss man als Management, glaube ich, ganz gut aufpassen.
Und auch Ideen, also wenn du, weil quasi, es ist ja immer wieder gefragt, ein Unternehmen, also wer hat Ideen quasi für Effizienzen, also für Produktivitätssteigerungen.
Und in diesem Fall, inzwischen sind die Hebel ja so groß, wenn du mit solchen Ideen um die Ecke kommst, ich riskierst du im Zweifel wirklich, dass irgendwie auch mal irgendwie jeder Zehnte, jeder dritte, was auch immer, Arbeitsplatz zeitnah verschwindet.
Also, das darf man auch nicht unterschätzen.
Also, vielleicht erlarmt das Innovationspotenzial allein deshalb auch.
Also, das sind schon neue Situationen, mit denen man als Unternehmer umgehen muss.
Ich erinnere mich noch, aber das war jetzt beim Staatskonzern Deutsche Bahn, als früher diese Automaten aufgestellt worden sind und dann die Kolleginnen und Kollegen da vor diesen Service-Centern standen, wo die Leute ihre Fahrkarten noch am Schalter gekauft haben und dann dich da vorne hingestellt und gesagt haben, wollen sie nicht zum Automaten geht.
Das ist so ein bisschen so diese Erinnerung, dass du, dass du versuchst, die Leute dahin zu bringen und dann eigentlich dich selbst abzuschaffen.
Und das haben die damals auch sehr freudig gemacht und ich wunderte mich immer, dass man so freudig seinen eigenen Arbeitsplatz hier gerade zur Disposition stellt.
Aber gut, bei der deutschen Bahn geht das wahrscheinlich und das ist nicht so problematisch.
Aber du hast recht, wenn man jetzt in der Firma arbeitet und sagt so, oh, ich hätte da eine Disruptionsidee, und danach brauche ich eigentlich auch nicht mehr zu kommen.
Weiß ich nicht, ob man das so gerne macht.
Ja, das sind auf jeden Fall alles Dinge, die man steuern und managen muss.
Ich habe noch eine Frage an dich.
In eurem Physikkurs, ne?
Die Physik-Checker, die waren auch die Philosophen, die Theorie, da wollte ich nochmal nachhaken.
Du hattest irgendwas gesagt, von wegen die Physikgenies sind auch die größten Philosophen.
Das habe ich ja ganz anders gemacht.
Du weißt ja, Physik ist auf jeden Fall ja, Physik ist ja auf jeden Fall, das waren ja ganz besondere Menschen so.
Und es waren ja meistens so introvertierte, die einfach, die du nicht.
Aber wenn du jetzt diese Eigenschaft mit einem Philosophen kombinierst und der ja ein bisschen extrovertierter ist, und der vielleicht ein bisschen über eine Ecke weiterdenken und ganz anders denkt und so weiter, wenn du das zusammengepackt hast, ist das, glaube ich, eine.
Ich hab das irgendwo in irgendeinem Podcast gehört.
Ich bin so ein bisschen.
Da habe ich die Idee, habe ich irgendwo aufgegriffen.
Das ist jetzt keine, die von mir kam.
Ich weiß nur, es ist eine Kombi, und dann wird ja immer Alex Karp von Palantir genannt, he had a philosophie studiert hat.
Ich weiß nicht, ob er auch physically not gonna have.
Insofern kann man mit Philosophie gar nicht, kann man, glaube ich, ganz gut in dieser Welt auch, die ja von diesen ambiguitäten und von so vielen unterschiedlichen Sachen.
Und der kluge, du music with these clear comments.
The clue with Widersprüchen im Kopf zu halten und das auszuhalten.
And the dumme, who can with Dissonanzen nicht leben, and they such as so, guck's mirror an orchid irgendwie, or hinch on Gedanken hatte to say, my idea, so a pillowistic.
That gives the abrechnung.
Echt?
Habt ihr wieder gesehen?
Herr Tröster, musste dich trösten, oder hast du gekocht, wie my sohn sagen würde.
Physik habe ich nicht gekocht.
In diesem Physik-Leistungskurs saßen viele kluge Menschen, wirklich.
Ja, bei uns auch.
Das waren bei uns auch nur acht Leute.
Aber es waren keine Philosophen.
That was genau das Gegenteil.
Das waren die Nerds.
Das waren nette Nerds, auch viele meiner Kumpels, aber das waren keine Philosophy.
Und sind es auch bis heute nicht.
Ich habe leider keinen Kontakt mehr zu meinem ehemaligen.
Ich war Physics langsam, ich habe Mathe and Physik Leistung gemacht.
That was a combi, die war schon ein bisschen schwierigger.
Und wir hatten Herrn Schröder und Herr Schröder war wirklich ein toller Lehrer und er hat Physik wirklich ganz großartig gemacht.
Wir waren auch nur zu acht, also wirklich, es war eine sehr wirklich intensive Betreuung, die er da gemacht hat.
Und das Gute war, dass Herr Schröder, wir hatten damals noch in NRW, Gesamtschule, der hat selbst die Abi-Klausuren schreiben können.
Und wenn du clever gewesen bist und gut aufgepasst hast, dann hast du das auch noch hinbekommen.
Sehr gut.
Ja, siehst du schwellig, deswegen war meine Physik, Physik-Abitur, aber ich wirklich mit einer richtig guten, ich glaube, sogar mit einer 1 bin ich da rausgegangen.
Während Mathe war Abitur, das war, da habe ich nicht gekocht.
Das war krasser.
Das war, wie ist in der Lehre?
Oh Mann, du hast mich jetzt unter Druck gesetzt.
Wie ist er denn?
Er hat auch Sport gemacht.
Herr Kapteiner hat übrigens auch Sport gemacht.
Um da nochmal drauf zurückzukommen.
Wir schweifen da ab und wir waren ja.
Wir droppen jetzt noch Namen, die jedem was sagen, nämlich die der Hosts in der kommenden Woche und zwar Lea und Daniel sind am Start.
Der Kollege Eckert kommt ja aus einem mehrwöchigen Urlaub zurück.
Ich sage aber noch nicht, woher, weil das würde schon verraten, wobei die meisten haben es wahrscheinlich bei Social Media mitverfolgt.
Dazu wird es eine sehr gute Triple E-Idee gemacht.
Die habe ich schon, ich habe schon davon erfahren, er hat es mir auch schon erzählt.
Und es ist wirklich sehr, sehr interessant.
Das ist so ein bisschen kontra-KI-intuitiv, würde ich mal sagen.
Okay.
Damit geht's los.
Es ist so eine klassische Heavy Acid Low Obsolence.
So eine Halo-Aktse?
Nee, nee.
Hast du doch da.
Ja, nee, nee, nee, nee, nee.
Nein, nein.
Das geht in eine andere Richtung.
Das geht in eine andere Richtung.
Wie gesagt, hat natürlich mit dem Land zu tun, in dem er geurlaubt hat, solange.
Sehr schön.
Machst du ja auch ganz gerne.
So, gut.
Auf jeden Fall, diesen Cliffhanger, der ist natürlich einfach, der kann nichts anderes bedeuten, als dass ihr uns doch bitte abonniert, über uns sprecht und uns euren Freunden empfehlt.
Und in Eckart und Lea gibt es dann am Montag ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
