# AI Disruption, Real Estate Shifts, and Market Strategy

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-02-28

## Transcript

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Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir reden heute mit einem, der sich der Disruption stellen muss.
Der uns erklärt, wie ihm die KI hilft und ihn nicht zerstört.
Als Unternehmer prophezeit er eine neue Gehälterrealität, große Probleme für Steuerberater und Juristen und übt harsche Kritik am neuen Amerika.
Doch unser Gast kann noch viel mehr.
Er ist ein kluger Kenner des Immobilienmarktes.
Als dieser ruft er das baldige Ende des Kleinvermietermodells aus, nennt den perfekten Moment für den ersten Immobilienkauf und hält ein Plädoyer für Europa.
Ein Gespräch mit Ronald Slapke.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenshot.
Es begrüßen euch Holger Czepitz und Nando Sommerfeld aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nichts für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
And we have a klein Warnhinweis hingehen.
Leider ist anscheinend die Technik nicht so klug gewesen wie der Ronald.
Der hat so kluge Gedanken gemacht, dass das Mikrofon der Probleme hat, ist aufz vermaledit mit der Technik.
Aber ihr könnt euch trotzdem auf spannende anderthalb Stunden mit Ronald freuen.
Heute ist Samstag, der 28.
Februar, and die Börsen haben sich ja trotz KI-Untergangsszenarien aus Verkauf bei Nvidia und Angst vor dem Iran-Schlag ziemlich wacker gehalten.
Also ein guter Freund von mir fragte mich vor den Nvidia-Zahlen, also vor der Nacht, sagte heute Nacht reicher oder werden wir alle armen.
Obwohl Nvidia irgendwie krasse Zahlen hatte, dann aber abgestraft wurde, aber unter dem Strich haben wir eigentlich, wenn wir mal zum Beispiel auf den DAX gucken, sogar ein kleines Plus gemacht.
Das hätte ich echt nicht gedacht.
0,09.
Aber es ist aber quasi nichts passiert.
Und so ähnlich ist es bei den Amerikanern auch.
SP 500, 0,4% verloren.
Und Nasdaq 100 0,2% minus.
Also niemand is wirklich ärmer and niemand ist wirklich reicher geworden, wenn man den gesamten Markt sieht.
Also das ist wirklich so ein.
Ich habe ja ein Chart von Goldmann Sachs, der mich, der jetzt wirklich erhellend war, der gesagt hat, die Dispersion.
Und Dispersion heißt also die Entwicklung der Aktien, wie sie sich unterschiedlich entwickeln.
Wenn es ein Crash gibt, gehen ja alle Aktien gleichzeitig runter.
Wenn es eine riesen Rallye gibt, gehen alle Aktien gleichzeitig hoch.
Aber jetzt haben wir halt was, wo unter der Indexoberfläche wahnsinnige Kräfte wirken.
Und diese unterschiedliche Kursentwicklung der Aktien is so cross wie seit 2008 nicht mehr.
And that is eben so ein Zeichen dafür, dass die Indizes nicht wirklich vom Fleck kommen, aber eben einzelne Aktien entweder wahnsinnig hochgejubelt werden oder eben auch wahnsinnig nach unten gehen.
For ETF-Investoren heißt es natürlich, ihr guckt dazu und denkt euch, ich verpasse da möglicherweise was.
Da muss man wirklich aufpassen, dass man nicht denkt, so oh Mann, was ist denn da los?
Muss ich ja doch mein ETF verkaufen und mich jetzt mal in die Einzelaktien reinstürzen.
Könnte man denken, aber wir müssen uns auf jeden Fall mal aktiv gemanagt angucken.
Wir müssen auch mal hier einen Experten einladen, der uns das mal genauer erklärt, ob dieses Umfeld, was ja eigentlich wie gemacht dafür ist, Alpha zu machen, also wirklich eine Überrendite zu schaffen über den Markt, das müsste man ja eigentlich in diesem Markt so gut wie noch nie können.
Ob das Leute schaffen, weil ja eigentlich diese ganzen Um, also diese Rotationen, die gehen ja mal dahin, mal dorthin, und da muss man auch relativ schnell wieder raus.
Ja, das ist halt der Punkt.
Da musst du wirklich schon, da musst du wirklich dein Geschäft verstehen, weil es ist ja nicht so, dass wir jetzt irgendwie bei einer Branche einen Trend verspüren, der jetzt ein Jahr hält, sondern vielleicht eine Woche oder zwei oder drei.
Und dann ist das Bild schon wieder komplett andersrum.
Aber das ist eine gute Idee mit dem aktiven Fondsmanagement und wir haben da schon so eine grobe Idee entwickelt im Vorgespräch gerade.
Und vielleicht gelingt es uns da ja, vielleicht sogar die Konifere.
Die Konifere, sozusagen jemand bekannt ist, immer sagt, nein, die Koryphäre natürlich quasi der Branche schlechthin hier in den Podcast zu holen, mal gucken.
Das stimmt, weil man wollte ja wirklich, das wäre ja, also wenn jetzt in diesem Umfeld, also man muss ja jetzt nicht jeden Trade richtig machen, aber wenn man in diesem Umfeld es nicht schafft, den Index out zu performen, dann können wir, glaube ich, Fondsmanagement, Aktives vergessen.
Das stimmt.
Das stimmt, das war jetzt lange nicht so.
Da war die Chancen wirklich gering, über Jahre.
Jetzt ist es ganz anders und jetzt muss man mal gucken, ja, trennt sich die Spreu vom Weizen und wer jetzt eigentlich als aktiver Manager versagt oder nicht liefert.
Kann es tatsächlich sein lassen.
Ja, das stimmt.
Ja, was waren noch die Themen, vielleicht noch bevor wir die Indizes durchgehen?
Ja, es war halt wirklich eine sehr gemischte Woche.
Du hast ja schon ein paar Trends angesprochen.
Es ist natürlich, Nvidia, hat, obwohl es wirklich großartige Zahlen waren, ja, wollte niemand, die Aktie hat einmal ganz kurz 5% nachbörslich, kurz gezuckt nach oben und dann war aber schon am Ende des Mittwoch, der Mittwochnacht war schon nichts mehr da und jetzt ist sie eine der großen Verlierer geworden diese Nacht, also diese Woche.
Und ja, da gibt es halt viele Fragezeichen von Investoren.
Und ein Ding ist halt, ob wirklich diese ganzen Infrastrukturausgaben weiter so laufen.
Und da gab es ja diese Woche noch von Corviv Prognosen, die wollen ihre Capex, also ihre Investitionen in dieser Woche, 32,5 Milliarden wollen sie stemmen.
Und das ist das 2,6-fache des Umsatzes.
Die machen nämlich nur 12,5 Milliarden Umsatz.
Und das ist schon wirklich krass und vor allen Dingen nicht nachhaltig.
Und klar kann jetzt natürlich wieder Nvidia hingehen und kann sagen, wir geben euch nochmal, wir beteiligen uns nochmal an euch und geben euch nochmal 50 Milliarden, damit ihr nochmal irgendwie ein bisschen was mehr kaufen könnt und könnt so einen zirkulären Deal noch draus machen.
Aber also wenn du alleine bist mit diesen Zahlen, das schaffst du, das hältst du nicht lange durch eine solche Geschichte.
Und deswegen ist das halt eine Frage, da gab es Geschichten, dass die Konkurrenten aufholen gegenüber Nvidia und so kam halt dann diese Skepsis, dass die bisherige Zahlen gut sind und die kurzfristigen sehr gut, aber eben mittelfristig die Frage ist, kann das so weitergehen?
Und langfristig die Frage ist, ob da nicht Nvidia ein Profiteur von einer AI-Bubble ist und dann irgendwie dann auch irgendwann die Konsequenzen zu spüren bekommt.
Das ist so die langfristige Frage.
Aber ich habe meine Nvidia-Position.
Ich habe jetzt den Großteil schon verkauft, aber ich habe auf jeden Fall noch meine Position und behalte sie auch, weil sie ist mittlerweile so günstig bewertet, dass es jetzt eigentlich sehr viel stärker gar nicht mehr runtergehen kann.
Ist sie so?
Ist sie so günstig bewertet?
Was sagen denn die Kennzahlen?
Nennen die doch mal.
Ich kann jetzt mal schnell gucken, was sie ja, das ist ja relativ schnell sein.
Ich meine, klar, bei der Gewinnentwicklung, die sie natürlich hinlegen und jetzt ja auch wieder eindrucksvoll bewiesen haben, dann sind natürlich, gehen natürlich die Kennzahlen dann irgendwann auch wirklich runter.
Das KGV auf Jahressicht ist bei 21,8.
Ehrlich, das ist unter dem SP 500 KGV.
Das ist ein 100kg.
2026er Sicht?
Ja, die haben ja so ein komisches verschobenes Jahr.
Das ist ja bei denen immer so komisch.
Aber jetzt, wenn du sagst, für zwölf Monate im Vorhinein geguckt.
Ja, 21,8.
Und ich meine, das ist ja relativ gut vorhersehbar.
Jetzt kann man natürlich sagen, was kommt das Jahr danach?
Wird dann irgendwann die Marge nicht mehr hinhauen, weil die Konkurrenz so stark ist?
Oder wird die Nachfrage nicht mehr hinhauen und dann sind die Zahlen alle Makulaturen, wenn man jetzt so eine Sonderkonjunktur so wie, als ob du eine Reederei bist, die eben mal ein wahnsinnigen Shipping-Boom hat und das nächste Jahr wieder nicht mehr.
Aber das glaube ich nicht.
Ich glaube, das ist bis.
Also dieses Jahr und kommendes Jahr dürften die Zahlen für ein Via noch okay sein.
Und ich leine, dann ist die Aktie wirklich sehr günstig bewertet.
Ja, ich meine, ich gucke hier gerade mal die Zahlen an.
Die haben halt vor vier Jahren, drei Jahren haben die noch ein Quartalsgewinn, es ist ein Quartalsgewinn, ein Jahresgewinn von 4 Milliarden gehabt netto.
Und jetzt sind es halt 120.
Also, das ist natürlich dann klar, dass selbst bei so einem Kursanstieg, wenn die Zahlen so dermaßen aussehen, dass dann die Bewertung gar nicht so richtig hoch sein kann.
Aber die Frage ist halt, ob sie dieses Niveau überhaupt halten können.
Das ist tatsächlich der Punkt.
Also wenn man jetzt mal schaut, also für die nächsten zwölf Monate wird erwartet, dass der Umsatz von 250, also auf Jahr jetzt hochgerechnet, von 215 auf 354 geht.
Also nochmal 64 Prozent steigt.
Stolz, das wäre nochmal die gleiche Wachstumsrate wie vergangenes Jahr.
Und dann wird die Wachstumsrate dann doch ein bisschen kleiner.
Also es gibt doch das Gesetz der großen Zahlen, da hast du noch 30 Prozent danach, 461 Milliarden dann im darauf folgenden Jahr.
Aber wenn dieses Wachstum auch nur einigermaßen eintritt, dann ist die Aktie halt wirklich krass unterbewertet.
Ja, deswegen sagen ja auch Analysten, deswegen, wenn du siehst, die Analysten haben ihre Kursziele im Schnitt hochgenommen und sehen 45% Kursproduzzahl.
Also, also Analysten zumindest sehen, das ist eine der besten Aktien, aber ja, das läuft, bis es eben nicht mehr läuft.
Und jetzt ist es mal wichtig, dass sie zwischen 170 und 200 in dieser Spanne weiterbleibt.
Das ist auch so eine Seitwärtslaufaktie.
Das finde ich echt interessant.
Und Gewinn pro Aktie soll nächstes Jahr nochmal 87 Prozent steigen und dann nochmal 31 Prozent.
Dann kannst du schon mal ausrechnen, was.
Und der Free Cash Flow, der jetzt ja bei 100 Milliarden war, soll auf 180 und dann auf 236.
Also dann können sie auch ihre eigene Aktie hochkaufen oder können noch ein paar zirkuläre Deals machen oder was auch immer.
Oder auf jeden Fall, das sind schon Zahlen, die sind aus einer anderen Welt.
Aber ja, gucken wir mal.
Gut, was war sonst noch, was war sonst noch spannend?
Wir hatten noch klar diese Citrini-Research-Studie und dann noch die Block Jobcuts, das hat so ein bisschen Angst gehabt, White Color Jobs.
Und dann haben wir noch Private Credit.
Also die Gefahr, dass es da bei diesen ganzen Krediten, die jetzt nicht im öffentlichen Markt sind, also die man sehen kann, sondern eben es gibt ja auch Private Equity, so gibt es auch Private Credit, wo man halt auch Kredite irgendwie in den Büchern hält.
Das ist ja Schattenbaggensystem, wo die Leute vielleicht nicht so gut hingeguckt haben.
Und jetzt halt könnte dieser Kreditzyklus ins Stocken kommen.
Und es gab da so ein paar Neubewertungen, die die Unternehmen vornehmen.
Das Schöne ist ja so ein, du kannst ja, wenn du Private Equity-Gesellschaft bist und so Private Credits hast, musst du ja nicht, weil ihr nicht täglich ein Preis festgestellt hat, musst du ja nicht täglich anpassen, sondern du kannst dir das Gefühl geben, guck mal, das ist viel schöner und viel stabiler und viel geiler, hast weniger Volatilität.
Aber im Hintergrund baut sich da was auf.
Und irgendwann, also, und musst du dann so halt einen größeren Abschreibungen hinnehmen.
Und das passiert halt jetzt.
Und ich bin mal gespannt, ob du nicht irgendwann auch bei diesen Private Equity runternehmen musst, wenn du Softwaresachen hast oder auch Software-Kredite hältst du, dann werden von den Software-Krediten wahrscheinlich einige Ausfallen und auch wenn du Softwareunternehmen irgendwie private genommen hast, wirst du da auch ein paar neue Sachen machen müssen.
Und da wird sicherlich noch ein paar Bewertungsanpassungen geben.
Und deswegen gehören die Private Equity-Gesellschaften diese Woche auch mit zu den großen Verlierern.
Ja, stimmt.
Apropos Verlierergewinner wollen wir schon auf die Indizes kommen.
Ja, kannst du machen.
Oder haben wir noch irgendwas Spannendes?
Gut, es gab noch ein paar heiße Inflationszahlen aus Amerika, der Produzentenpreis index und auch in Deutschland die Inflationszahlen waren ja gut.
Die waren ja unter zwei, aber die Service-Inflation, die bleibt bei 3,2 Prozent.
Das ist wirklich, das geht nicht runter.
Und auch die Kerninflation bleibt bei 2,5%.
Also es ist noch irgendwie eine sehr hartnägige Sache.
Aber Lebensmittel haben sich ein bisschen verlangsamt, die Inflation nur noch 1,1 Prozent.
Und Energie sind wir nicht mehr.
Es ist ja fast gar nichts mehr.
Das ist ja fast gar nichts mehr.
Ja, jetzt kommt aber jetzt kommt aber das Biogas.
Und dann wird das Energie womöglich wieder teurer.
Wobei man das nicht mehr so gut ist.
Das kann man nicht richtig.
Man kann es noch nicht richtig abschauen.
Ist eigentlich die Werbio-Aktie, die ist ja diese Woche gestiegen.
Ich habe das nicht so gut.
Ist sie wirklich noch nicht?
Nicht wirklich.
Also, es ist sie leicht gestiegen, aber das ist nicht das, was man sich vermuten könnte.
Warte, ich hatte vorhin mal geguckt, war ich ein bisschen enttäuscht diese Woche.
Oh, ja, 13 Prozent die Woche, ja.
Bitte?
13 Prozent ist ja nicht gestiegen.
Nee, ich hatte auf Monat sich geguckt, da waren es 8% und seit Jahres, na gut, seit Jahresanfang 30 Prozent.
Ist das der neue Heizungsgesetz?
Das ist der Heizungsgesetz, wenn ich zuläre, genau.
Also das, das, das, also Biogas ist definitiv ein Proviteur, das ist klar.
Das kann man, glaube ich, schon mit Sicherheit sagen.
Komm, wir gucken auf die Indizes.
Und beim DAX, wir haben es gesagt, unterm Strich quasi fast gar nicht verändert, aber dann haben wir auf jeden Fall da noch ein paar Gewinner natürlich.
Die deutsche Börse mit fast 6 Prozent.
Das ist wahrscheinlich eine Gegenbewegung für die von den vergangenen Wochen, würde ich mal annehmen.
Die Versicherer, die Versicherer sag ich schon, die Versorger-E.ON-RWE sind ganz weit oben.
Das ist wahrscheinlich der Drang doch da in stabile, solidere Titel gerade das Geld zu stecken.
Deutsche Telekom 4%, da ist ganz interessant, könnte ganz interessant sein.
Am Montag, glaube ich, geht los, die große Mobilfunkmesse in Barcelona.
Und ich weiß schon von unserem Telekom-Spezialisten, das darf ich aber noch nicht sagen, weil jetzt liegt noch eine Embargo drauf.
Die werden eine ziemlich coole technische Sache verkünden, mit der sie sozusagen weltweit sozusagen Innovationsführer sind.
Die Telekom, ja, die deutsche Telekom.
Ich sage nur.
Mit Mobilfunk, wie geil.
KI-Assistent.
Aber nicht das, was.
Ich weiß es schon, aber ich darf nicht sagen.
Aber nicht das, was du jetzt denkst.
Okay.
Ist schon tatsächlich ziemlich ziemlich cool.
Ob sie das am Ende so hinkriegen, weiß man nicht.
Das wird man sehen, aber wenn sie das schaffen, wäre das wirklich ein starkes Stück.
So, aber jetzt haben wir genug Cleffhänger hier geliefert.
Was haben wir bei den Verlierern MTU, die hatten schwache Zahlen, haben wir gesagt, vor allen Dingen schwache Ausblick, glaube ich, war es vor allem.
Heidelberg Materials minus 8%.
Reihenmetall minus vier.
Ja.
Das ist alles relativ.
Obwohl die großen, obwohl die großen Konzerne so wie Allianz oder Münchner Rückjahr Zahlen geliefert haben, die auch, wenn man mal direkt drauf schaut, spektakulär sind.
Also was diese Allianz und Münchner Rück wirklich Jahr für Jahr an Geld verdienen.
Das ist unglaublich eigentlich.
Ich meine, was ihr habt gesagt, glaube ich, Aktienrückkäufe von zweieinhalb Milliarden wie der Allianz.
Münchner Rück auch, also das sind wirklich Cashmaschinen und die Aktien laufen ja auch gut.
Also ich weiß nicht, was in der Allianz, ich gucke mal gerade über fünf Jahre.
Das ist alles.
Das wird okay sein.
Das ist alles, das sind, ich meine, die sind Weltmarktführer, das sind unglaubliche Gewinnmaschinen.
100 Prozent in 20 Jahren.
In fünf Jahren.
Das ist gut.
Das ist gut.
Ist einfach gut.
Läuft.
Läuft das Geschäft.
So, gut.
Kommen wir nach Amerika.
Nach Amerika.
Jetzt sind wir.
Nein, ich brauche ja nicht 0,4%, hat der Index ja verloren, Platz 1.
Und das ist, da haben wir diese Mega-Dispersion.
Der Beste hat 26% gewonnen und der schlechteste hat 18% verloren.
Das sind so 44%-Punkte Unterschied.
Wahnsinn.
Also, ich finde, das ist schon, das ist wirklich schon ein Riesenunterschied.
Das habe ich jede Woche jetzt schon gab.
Diese Dispersion ist irgendwie was.
Und es gibt ja auch Optionen, das schrieb dann Goldmann auch, wo geguckt wird, wie es denn weitergeht.
Und da soll dieses Umfeld weiter anhalten.
Insofern müsste dann ja aktives Fondsmanagement das ganze Jahr ein Megajahr für aktives Fondsmanagement werden.
So, aber wer ist der Gewinner?
Keyside Technologies?
Das war so ein Messgerät-Ding, oder?
Die hat ein Zahlen.
Ja, richtig, ja, Technologieunternehmen, ja, Messgerät darauf.
Und dann ist wirklich ein Faszinosum.
Wir haben jetzt endlich entschieden, die Übernahme von Warner Briars Discovery endlich nach verschiedenen.
Nein, es ist jetzt so.
Und beide haben gewonnen.
Sowohl Paramount, derjenige, der das Ding davon getragen hat, die haben 26% diese Woche gemacht.
Und die, die es nicht gekriegt haben, die haben 22% gemacht.
Die haben natürlich A die Break-up-Fee bekommen, weil sie eben nicht die Übernahme bekommen haben.
Die haben sie hier, ähm, Warner Brothers hat ja gesagt, wenn ihr es nicht kriegt, kriegt ihr ein paar Milliarden.
Die kriegen sie jetzt schon mal, 2,3 Milliarden, ist schon mal nicht schlecht.
Dafür, die sie es nicht gekriegt haben.
Und sie müssen halt nicht das Ding kaufen und nicht überzahlen.
Und deswegen ist auch Netflix mit 22 Prozent der große Gewinner.
Wahnsinn, oder?
Finde ich schon.
Ja, ja, wenn alle gewinnen.
Ich glaube, ja.
Aber hatte Netflix nicht sogar schon geworben mit den Tipps.
Die haben geworben.
Die haben, die haben schon allen ihren Kunden geschrieben, ey, wir haben jetzt hier demnächst die Warner-Bibliothek.
Die zeigen wir euch allen.
Und dann, aber es müssen noch ein paar, es sind noch ein paar Sachen geklärt.
Ja, machbar.
Und das war schon etwas voreilig, wie man jetzt sieht.
Und jetzt kriegt es halt Paramount Skydance.
Mich wundert das, dass diese Aktie so positiv reagiert hat.
Aber wahrscheinlich wird man denen sagen, die waren alleine zu klein und vielleicht, wenn da der eine Larme mit dem anderen Larm zusammengeht, dass da was Großes bei rumkommt.
Und vielleicht ist das die Idee dahinter.
Und 26 Prozent, wie gesagt, im Plus.
Also es wäre jetzt kein Konstrukt, in das ich jetzt selbstbewusst investieren würde, ehrlich gesagt.
Aber gut, da ist, glaube ich, Netflix nach wie vor langfristig die bessere Option.
War eine unserer schlechtesten schlechteren, wir hatten mal eine Triple ED, Warner Brothers und Discovery, als sie zusammengegangen sind, dachten wir, ach, das könnte was werden.
Es gab es auch hochtrabende Pläne.
It did not happen.
Also, ja, immer, es sind nur Ideen, die ihr hier bekommt.
Das wollten wir nochmal an der Stelle betonen.
Absolut.
Dann gab es noch Dell als großen Gewinner, 21% plus, die haben Zahlen vorgelegt und Donald Trump hat nochmal gesagt, wir sollten alle Dell-Computer kaufen, weil nämlich Michael Dell für das Kinderkonto, was in Amerika kommen wird.
Trump-Account heißt es natürlich wunderbar.
Wenn er gleich mal seinen Namen dahinpackt, das ist wie die Riester-Rente.
Ist auch nach dem Geschöpfer genannt worden.
Ja, hat Walter Riester das damals festgelegt, dass sie so heißt?
Ich glaube nicht, ne?
Er hat das aber damals.
Das war seine Richterente, dieses Vermaledite-Ding war seine Idee.
Die Idee war es ja.
Der war damals Trump zu vergleichen.
Weiter Riesen-Key-Level-Stück.
Ich hätte es nicht, aber der auf jeden Fall hat er für dieses Kinderdepot, hat er ein paar Milliarden gespendet.
Jetzt sagt Donald Trump, wir müssen mal Dell-Computer kaufen.
Finde ich wirklich lustig.
Und dann haben wir noch Block, klar, haben wir hier ganz groß die Geschichte erzählt, dass er fast die Hälfte seiner Belegschaft rausgeworfen hat.
Wobei es gab dann auch neue Zahlen, die wir gezeigt haben, wie ineffizient Block war.
Die haben wohl pro Mitarbeiter nur 26 irgendwas gehabt, Millionen oder tausend oder irgendwas.
Und die anderen hatten halt pro Mitarbeiter das Doppelte.
Also die waren auch sehr ineffizient aufgestellt.
Insofern muss es jetzt nicht ein hundertprozentiger KI-Effekt sein, sondern es kann auch einfach daran liegen, dass sie vorher noch nicht die effizientesten waren.
Und ja, so machst du Verlierer?
Du machst die Verlierer.
Immer Verlierer, First Solar, minus 18 Prozent.
Das weiß ich, das wird nichts mit den deutschen Wärmeheizungsgesetz zu tun haben.
Wahrscheinlich hatten die Zahlen.
KKR, haben wir gesagt, die Private Equity Bouden, Apollo, alle Minus.
Die haben viel Private Credit, Apollo.
Das waren der große, der ein großes Ding.
Genau.
Dann haben wir noch im Minus American Express, da haben wir gesagt, da haben wir die KI-Disruptionsangst, haben wir schon auch.
Tod im Mittelmann, genau.
Über Visa und Mastercard hatten wir ja auch schon gesprochen letzte Woche.
Das zählt da mit rein.
Beim Nasdaq 100 haben wir Exxon Enterprise als Gewinner 25 Prozent.
Thomson Reuters, die haben wahrscheinlich eine Gegenbewegung hingelegt, genau, weil die waren ja letzte Woche eine der ganz großen Verlierer Constellation Energy genauso.
PayPal, da ist die Karte.
Übernahme Fantasie.
Und dann gibt es Intuit, die hatten halt Zahlen und das war auch der Software schwenken.
Die Zahlen von den Software-Buden waren okay, aber nicht richtig geil, aber da die so weit abgestraft waren und man Schlimmeres befürchtet hatte, sind die halt in dieser Woche haben sie eine Gegenweg.
Auch Salesforce ist ja auch eine Gegenbewegung gehabt und Intuit genauso und Worst.
Safe Workday, die ja wirklich ein sehr schlechten Ausblick hatten, sind gestiegen und im Minus haben wir CrowdStrike, die legen ja kommende Woche Zahlen vor.
Da wird nochmal sehen, Broadcom CrowdStrike sind so die Unternehmen kommende Woche, wo man guckt, wie die, wie so der KI, wie die KI-Stimmung da ist.
Und ja, ein Nvidia hatten wir gesagt, einer der großen Verlierer, minus 6,7 Prozent.
Doch.
Mercado Libre habe ich hier noch gesehen, 12 Prozent, die haben eigentlich ganz gute Zahlen, aber die Gewinne sind wohl, die Margenbröckeln da wohl.
Das findet man auch nicht so gut.
Okay.
So, jetzt kommen wir mal zu unserem Gast heute.
Jemand, den wir schon zweimal hier zu Gast hatten.
Wie ich finde, der beste Immobilienerklärer, Ronald Slapke, CEO von Hypoports.
Du bist ja auch schon lange und lange leidender, zumindest in New Zealand.
Nee, ich hab' ich, ich hab die häufiger mal getradet und hablicherweise mein Gesamtmaß, also was ich jetzt noch drin habe, das ist einfach das, was ich noch hab, aber es ist weniger geworden.
Sag was mal so.
Also es ist ja die klassische Defner-Methode.
Wenn eine Aktie sich verdoppelt hat, nimmst du deinen Einsatz raus, sagst du schönen Tag, wobei du natürlich dabei immer vergisst, dass da 25 Prozent plus Soli plus Kirche abgeht.
Aber ja, und deswegen ist es, das, was ich habe, ist halt, läuft halt noch so, aber eben nicht mehr so gut.
Und Ronald ist einfach auch wirklich hier für dich, weil seit Wochen nervst du mich mit diesem Theorie, das sind doch auch klassische Disruptions-KI-Disruptionsverlierer, das kann doch gar nicht anders sein.
Das sind die Vermittler, das ist die Plattform, die wird disruptiert.
Und da haben wir uns natürlich dann entschlossen, ey, komm, das wird Ronald hier einfach mal stellvertretend für ganz viele Akteure in dieser Position, gar nicht nur im Immobilienmarkt, natürlich überall anders auch, mal erklären, wie die Lage aussieht, wie er damit konfrontiert wird, wie sie damit umgehen, wie auch die Investoren damit umgehen mit dieser neuen Gefahr, mit dieser neuen Furcht.
Und das wird er uns erklären.
Und wie die agentische Welt aussieht.
Das ist ja das.
Wir haben sie ja immer gefragt, wenn du irgendwann mal alle, wenn alle ihre Agenten losschicken, wie ist denn das dann?
Gibt es da noch einen Agentenmarktplatz, wo sich alle treffen oder treffen die sich treffen sich einfach auf der Straße, sagt er eine so, oh, ich brauch das, oh, du hast das, ich hab den getroffen, der hat das, geh mal dahin und so.
Wie wird das dann stattfinden?
Und wie werden die Verhandlungen stattfinden, über Käufe, über was auch immer die Agenten zu tun haben.
Und da hat er uns seine Vision geschildert und ich fand, die war ganz plausibel, was er erzählt hat.
Auf jeden Fall.
Und ich war ein bisschen skeptisch, beziehungsweise die Frage war ja wirklich, wie offen er auch über die Risiken und natürlich auch die Chancen spricht.
Weil, wie gesagt, gerade wenn das eigene Unternehmen ja auch mittendrin steckt in diesem Game, in dieser Konkurrenz.
Und das war aber sehr, sehr interessant.
Er hat da nichts ausgelassen und hat sich auch über andere Branchen interessant geäußert.
Also, das war sehr, sehr gut.
Und ihr erfahrt vor allen Dingen auch, wo es mit den Immobilienpreisen herkommt.
Genau, das ist der zweite große Teil dieses Gesprächs.
Weil natürlich müssen wir den klugen Kopf der Immobilienbranche zum Immobilienmarkt befragen.
Und da bekommt man ein sehr gutes Bild, eine sehr gute Ahnung, wo es hingeht.
Und welche Modelle womöglich verschwinden, weil sie sich einfach nicht mehr lohnen.
Und da wollen wir jetzt nicht zu viel verraten.
Genau.
Also würde ich mal sagen: Starten wir mal, oder?
Ganz genau.
Herzlich willkommen, Ronald.
Hallo, schön wieder da zu sein.
Ja, zum dritten Mal bist du da und damit bist du Stammgast.
Aber möglicherweise ist das letzte Mal ist, glaube ich, schon etwas her.
Da hast du noch Milliardär.
Das war klar.
Das hat sich geändert.
Aber der Ronald sieht noch genauso aus.
Aber da die Leute ja nicht wissen, wie du aussiehst und vielleicht der eine oder die andere sich nicht mehr erinnern können, wer das denn ist, ist es umso wichtiger, dass du vielleicht nochmal kurz in einem, wo du sagst, wer du bist, was dich ausmacht und was die Leute ja an diesem Frühlingswochenende mit dir erleben können, wenn sie dich auf den Ohren haben.
Deine Minute läuft jetzt.
Okay, also ich bin Unternehmer, Herzblutunternehmer.
Am meisten schlägt man Herz für das Wohneigentum in Deutschland.
Das Unternehmen, was ich aufgebaut habe und bis heute führe, beschäftigt sich mit der Digitalisierung der Schnittstelle zwischen der Immobilienwirtschaft, der Kreditwirtschaft und der Versicherungswirtschaft.
Und da bauen wir Plattformen, die dafür sorgen, dass Menschen schneller in die eigenen vier Wände.
Und sonst bin ich Familienvater, lebe in Berlin.
Du kannst noch mehr.
Ich wollte noch gar nicht sagen, du hast ja noch 30 Sekunden.
Ja, genau, und freue mich auch darüber, dass jetzt wieder Sommer kommt.
Erstmal Frühling.
Da freuen wir uns alle.
Und wenn der Split, wenn der Split von der Straße ist, dann haben wir es geschafft.
Das dauert doch noch ein bisschen, überall liegt der Splitter.
Aber es geht voran.
Die Radwege sind schon ein bisschen sauberer als das Splitter.
Okay, okay, okay.
Dann hoffen wir mal, dass es so kommt.
Aber jetzt haben wir natürlich die erste Frage, wir müssen natürlich stellen, wenn man erst Millionär war, äh, Milliardär war 1,3 Milliarden, jetzt nur noch 200 Millionen schwer ist.
Wie fühlt man sich?
Das ist wie so eine Fußballfrage.
Du hast gerade drei Tore eingeschenkt bekommen, bitte.
Ja, bei den Toren ist es ja noch, da hängt ja die eigene Leistung noch dran.
Und da würde ich sagen, verknüpft man auch als Fußballspieler noch eher die Leistung mit dem mit sich persönlich.
Das, was du gerade zitierst, ist eine Multiplikation aus einer Anzahl von Aktien mit einem Aktienkurs.
Das ist schon sehr viel künstlicher, das als sozusagen Feedback Loop zu verstehen.
Ich schaue in das Unternehmen, ich schaue dann, wie wir uns entwickeln.
Sorge dafür, dass das weiter funktioniert und wir weiter wachsen.
Hi, hast du mal fünf Minuten?
Erinnert Sie das an Ihren Büroalltag?
Müssen Sie sich auch um tausend Dinge gleichzeitig kümmern und könnten Unterstützung gebrauchen?
Mit LinkedIn Jobs war Recruiting nie einfacher.
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Und daran messe ich mich.
Und der Aktienkurs folgt dem irgendwann früher oder später immer.
Das ist super.
Aber du persönlich guckst gar nicht, wie reich du bist, sagst du zu Hause so deiner Frau oder dem Kind so, nee, jetzt müssen wir das Auto ein bisschen downsizen oder irgendwas anderes.
Oder ist da irgendwas anders?
Oder guck dich jemand anders an oder sagt, ey, pa, hast du aber hier oder so.
Gar nichts?
Gar nichts.
Echt nicht?
Nein.
Und du fühlst dich auch nicht anders?
Nein.
Gut.
Das kannst du ein paar Fragen stellen nochmal fest.
Auf jeden Fall ist ja, wir nehmen ja jetzt hier am Freitag auf.
Ja.
Am Freitag bist du ja dann doch wieder deutlich reicher geworden.
Vielleicht bist du bist du deshalb auch ein bisschen entspannter.
Nein, also ich, vielleicht ist nicht jeder so darauf fixiert.
Aber ich meine, deine Aktionäre, die sind natürlich schon, wären natürlich schon ganz froh, wenn das quasi dann zeitnah wieder in eine andere Richtung geht, weil ich glaube, die Aktie steht jetzt, was haben wir vorhin gesagt, 80 Prozent unter dem Alpha True 50 Prozent.
Hast du da irgendwie den Druck des Kapitalmarktes?
Den spürt man ja schon irgendwie, oder?
Aber er sieht gerade nicht so aus, als würde er den spüren, aber der liegt noch.
Also ich muss sagen, persönlich auch, ich war mehrmals überrascht in dem Auf und Ab der letzten Jahre, wie vernünftig Aktionäre sind.
Also wie klar die auch in die Zukunft schauen und wie wenig sie in die Vergangenheit schauen, wie rational sie am Ende auch sind in der Frage, was bringt uns hier weiter und was bringt uns nicht weiter.
Und sozusagen auch mitten in der Krise, Ende 2022, Anfang 23, das waren sehr angenehme Gespräche mit Investoren.
Ausschließlich.
Ich habe keinen Investor erlebt, der sich, ich sag mal, so verhalten hat, wie sich ein Private Equity-Partner verhalten würde, wenn plötzlich in die Krise auftritt.
Also insofern, Kapitalmarktinvestoren sind sehr professionell, wenig emotional und sehr sachlich.
Und insofern gibt es da Druck, es gibt viele inhaltliche Fragen darüber, wie geht es weiter mit uns?
Was können wir alles tun?
Wo können wir gestalten?
Wie geht das Wachstum am Ende auch weiter?
Es gibt niemanden, der sich für den Aktienkurs retrospektiv interessiert.
Okay, aber wenn du jetzt sagst, die Aktionäre sind sehr rational, dann sagen ja die Aktionäre, dir durch den Kurs, durch die Blume teilen, die er mit, oh, nicht mehr ganz so viel wert.
So.
Und da ist möglicherweise sind da ja Ängste eingepreist, was die Zukunft arbeitet.
Du sagst, die Aktionär schauen in die Zukunft.
Und möglicherweise sagen die ja, okay, du hast ja auch gesagt, ihr seid der Mittelsmann zwischen Kunden und der Finanzbranche, also ihr vermittelt ja bei solchen Krediten oder ihr seid auch im Versicherungsbereich, macht ihr eine Plattform auf.
Und da haben wir jetzt zuletzt gemerkt, dass viele sagen, KI heißt tot dem Mittelmann.
Und das wird so lange disruptiert und wir werden so lange Agenten losschicken, bis der Mittelmann entweder gar nichts mehr verdient oder ganz weg ist.
So, jetzt kannst du uns vielleicht erklären, was davon auf euch zutreffen könnte und ob diese Ängste, die sich möglicherweise in dem Kurs sich jetzt spiegeln, gerechtfertigt sind.
Also vielleicht nochmal davor, die Aktionäre, mit denen ich rede und die mit mir reden, das sind ja die, die sich weiterhin dafür interessieren für die Aktie.
Das ist natürlich eine Positivselektion.
Das muss man klar sagen.
Die, die verkauft haben, die sind nicht mehr dabei, die können.
Die rufen nicht mehr an.
Die rufen nicht mehr an, die reden auch nicht mit dir.
Und ich habe nur über die rationalen gesprochen.
Okay, okay, okay.
Die verkauft haben, dass sie die irrationale Zeit.
Okay, wir haben gelernt.
Okay, gut.
Dann KI.
Also grundsätzlicher sozusagen eine tolle Entwicklung, dass wir uns jetzt mal grundsätzlich mal als Menschheit das Thema erschließen, stärker.
Ich würde auch mal sagen, es ist aus geopolitischer Sicht auch gut, dass da so viel investiert wird, dass Europa unterrepräsentiert ist, ist dann schon wieder so the early up there, which is not so tall.
So we can invest more.
That is the great shape.
We have KI read.
Sieht man in den Bewertungen, also die, wie gesagt, also die rationalen Investoren bleiben drin und die irrationalen gehen halt raus.
Also natürlich ist die Beantwortung der Frage, was wird KI in der Zukunft alles können und welche Geschäftsmodelle wird es disruptieren, auch nicht trivial zu beantworten.
Also da, also wir Menschen neigen dazu, erstmal linear vorzuschreiben, was wir bisher erlebt haben.
Bei KI nicht.
Deswegen stellen wir jetzt fest, oh, da müssen wir mal irgendwie exponentiell denken.
Fällt uns schwer, exponentiell zu denken, aber wir hauen das mal alles raus.
Alles wird verkauft.
Ja, genau.
Das ist der sicheren Weg auf jeden Fall, um zu vermeiden, dass man nicht in ein Unternehmen investiert, dass disruptiert wird.
Ob diese Selektion gerade geschickt ist und ob der Kapitalmarkt da auch gerade effizient funktioniert, hätte ich, hätte ich meine Zweifel.
Mal so grundsätzlich, wenn ich in die Welt schaue.
Ich würde ja auch gern andere Geschäftsmodelle disruptieren.
Auch unter Nutzung von KI und ich will das schon seit zehn Jahren.
Tust du ja auch, du disruptierst ja auch.
Ja, ja, es ist nicht, ja, in gewisser Weise schon, aber das ist genau.
Und vielleicht, okay, vielleicht weiß ich auch deswegen, dass Disruption auch und Einsatz von Technologie trotzdem noch eine gewisse Dicke des Bretts reflektieren.
Also eine Beharrlichkeit gibt es noch und man kann nicht sofort, man geht hin, disruptiert und der andere ist sofort weg, sondern man muss da schon ein bisschen hartnäcker reingehen.
Das ist das macht schon Arbeit.
Und der andere hört ja auch nicht auf, einfach zu arbeiten und macht nichts mehr.
Gibt sich seinem Schicksal hin.
Passiert in der Realität halt nicht.
So, also das ist noch die Idee, sagen wir mal, abstrakte Ebene.
Wenn ich auf unser Geschäftsmodell sehr konkret schaue, erst mal, wir haben ja viele.
Also, wir reden über 20 Geschäftsmodelle, wo wir Integrator sind zwischen unterschiedlichen Parteien.
Ich nehme mal als das Zentrale bei uns, die Immobilienfinanzierung, wo auf der einen Seite Berater sind, in komplexen Vertriebsstrukturen und Banken oder Finanzvertrieben, auf der anderen Seite Banken, die Kredite vergeben wollen.
Und an dieser sozusagen Schnittstelle digitalisieren wir den Prozess mit vielen Synapsen nach vorne und nach hinten.
So, und wenn ich da drauf schaue, dann sage ich mir so, super, dass eine AI in der Zukunft die Beratungsprozesse effizienter gestalten wird, weil wir so oder so eine Herausforderung haben, überhaupt noch genügend Brain da zu haben für die ständig steigende Komplexität an Beratung, die da ist.
Also es wird immer schwerer, Menschen zu beraten und in die eigene Firmen zu bringen.
Also super, wenn wir KI demnächst unterstützt, dass KI die Brücke schlägt, entweder zu Banken oder direkt zu Kapital und die Banken auch disruptieren würde.
Stößt auf ein paar Dirken.
Zu Banken ist die erste und primäre Hürde, es gibt auf Seite der Banken keine technologie, mit der KI interagieren könnte.
Also Banken sind in der Arbeit.
Wenn ich jetzt ein KI-Agent wäre, müsste ich jetzt einfach jedem jeder Bank einen Fax schicken und sagen, bitte schick mir mal deine Kondition und dann kommt der Bankberater.
Dann kommt der Bankberater und ich würde mir zurückschreiben und dann würde ich aber schon die nächste Anfrage machen, weil ich ja schon längst vom anderen wieder was habe und so weiter.
Und das wird nicht funktionieren.
Also wenn ich jetzt meinen KI-Argenten loslasse und sage, oh man, dieses Europäisch, diese Plattform braucht er kein Mensch.
Ich will hier irgendwie ohne diese Schnittstelle, ohne irgendwie ein Zwischenmann, dann hätte ich schon das Problem.
Europäisch ist Ronaldsplattform, muss man dazu sagen.
Okay.
Also über Botplattform.
Und ja, korrekt.
Also es geht damit los, dass die primäre Schnittstelle auf der anderen Seite der Mensch wäre.
Und Agenten, den Bankberater oder Kreditentscheidung dort beschäftigen könnten.
Darauf wird es eine Reaktion geben von Seiten der Banken.
Sie haben in den letzten 20 Jahren in Fragen der Digitalisierung des Immobilienfinanzierungsprozesses auf uns geschaut und auf uns ausgelagert.
Es wäre jetzt verrückt, wenn nur weil es jetzt Agenten sind, die da vor uns kommen, die damit aufhören würden und selber versuchen würden, jetzt nachträglich noch ihre Immobilienfinanzierung zu digitalisieren.
Nein, sie werden unsere Plattform einsetzen, um mit den Agenten zu interagieren.
Sollte nichts mehr.
Das heißt, wir sagen von uns kann jedes System da draußen das Angebot des gesamten Marktes bekommen und das jetzt schon und dass die jetzt schon digital.
Okay, dann kommt aber der KI agent und sagt so, ey Ronald, aber so viel Marge dazwischen wie ihr wollt, das geht nicht.
Das ist meine Opportunity.
Das ist meine Opportunity, das kriegen wir raus.
Und dann geht es doch los.
Und dann müsst ihr jetzt irgendwas machen.
Müsst ihr irgendwas machen?
Und was heißt das jetzt?
Willst du jetzt auch sagen, so Jack Dorsey hat eben bei seinen Mitarbeitenden gestern gesagt, so oh, wisst ihr was?
Hälfte raus, brauchen wir auch nicht mehr.
Kannst du uns jetzt eine ähnliche Geschichte her erzählen und sagen, ja.
Also, dass der Agent sich um unsere Marge kümmert.
Das wird er tun.
Nochmal zur Erinnerung, wir kriegen 0,01 Prozent pro Laufzeitjahr des Kredits.
Macht bei so einem typischen Kredit 0,1 Prozent, sind 300 Euro auf eine 300.000 Euro Immobilienfinanzierung.
So, das ist unser Lösung und den steigern wir eher, als dass es sinken würde in der Vergangenheit.
Und dass jetzt ein Agent sagt, ich habe zwar keine Alternative, also ich bedrohe dich damit, auf dieses Geschäft mit mir zu verzichten, um deine 300 Euro to sparen, wäre nicht rational.
Also er kann ja, mit was will er mich bedrohen, wenn man so will.
Gibt es nicht sowas noch?
Es gibt noch einen großen Kreditvermittler in Deutschland.
Der will 170 Basispunkte haben, weil er ist ja erst vertrieb.
Also er versteht sich als Marktanbieter.
Mit dem kann er dann anfangen zu verhandeln, aber nicht mehr.
Gibt es nicht in Europa jetzt, wenn wir sowieso eine Kapitalmarktunion machen und dann hole ich meinen Immobilienfinanzierer vielleicht bei der BBVA.
Wenn wir eine Kapitalmarktunion hätten, dann könnten wir natürlich auch Europe in anderen Ländern einsetzen.
Es gibt aber in anderen Ländern keine Platform, die nach Deutschland kommen kann.
Okay.
Der Sommerfeld sagt, oh man, diese Tagesgeldzinsen sind nicht mehr zu lapsch.
Ich will lieber nicht mehr so gut.
Das ist die Disruption der Bank.
Das, was ich erst angedeutet hatte, man überspringt nicht nur uns als Intermediär, sondern gleich noch die Bank, auch ja, auch ein Intermediär zwischen Sparen und Kritiker.
Stimmt, ist auch, genau.
Ja, es geht mit der Regulatorik los.
Das ist das erste Problem.
Also wir haben halt uns mal irgendwann vor 150 Jahren darauf festgelegt, dass diese Integration zwischen Spargeldern, Sparen und ist halt reguliert.
Steht Park auf 1 KWG, muss eine Bank sein.
Jetzt kann jemand natürlich sagen, okay, baue ich, also hol mir eine Banklizenz und baue.
Also mein Agent ist eine Bank.
Ist gleich noch mit einer Bank und disruptiere die Retailbanking-Industrie de facto.
Hab noch einen digitalen Euro dazu und dann geht es los.
Da guckst du.
Also ist ja nicht so, dass wir nicht darunter, ich würde mal sagen, leiden würden, dass wir nicht ein paar mehr digitale Banken gebrauchen könnten.
Also wir haben zwar sehr viele Banken in Deutschland, aber wir haben wenige Bankgründungen und wenige sehr moderne, sehr, also technisch affine, schnelle, agile Banken.
Aber diese Trade Republic oder Scalable, die haben doch auch schon eine Banklizenz jetzt.
Ist das nicht was?
Wäre das nicht?
Die haben auch viel Geld.
Können die nicht einfach so zack?
Und dann guckst du auch wieder.
Ja, ja, also was passiert?
Also, wenn, also ich sozusagen Bank zu disruptieren, wie gesagt, ich würde sagen, Regulator ist, wenn du das meistert, wenn du bereit bist du passen das zu speisen, weil der Regulator hat ja bestimmte Antwort, wie du das betreibst für eine Bank.
So, das sind so ein paar tausend Regelungen, die du anziehen musst.
Kannst du zum Agenten ja beibringen?
Genau.
Muss der bar dem Regulator noch beibringen, dass der Agent halt so immer der gleich ist und mit der Risikotrennung?
Okay, ich merke schon, ist schwierig.
Aber ich finde das super, wenn das jemand tun würde.
Weil für uns heißt das dann erstmal, klar, es gibt einen Anbieter im Markt.
Jetzt ist die Frage, will der möglichst schnell skalieren oder folgreich sein brauchen wir den marktzugang wie auf der ander der könnte er für zehn basispunkte kann er relativ schnell skalieren und passend to seinem up auf der sparse muss der auch noch geld auf the other side then auch immer match was er a credit geschifft machen will that is unsere platform dann ideal also auf the one site can er wel span sozusagen und damit er wirklich schnell skaliert auf der auf der spar site and auf unserer site auf the other side dockt er an credit an and muss nur die regulatoric mit managen and when er das hinkriegt ist das ich glaube ein spannendes geschäftmodell denn sozusagen the sozusagen the bank as intermediaire is hoch profitables geschauen auch in deutschland and uh attraktiv okay yeah guck dir die uh guck dir die sind spreads an die da if die bank weg real attraktive this geschäftsmodell but muss dich mit der regulatorik beschäftigen and da kommt jetzt wieder die Frage.
Also, natürlich wird es jemand given, der das tut als nächstes.
Also, es ist keine Frage des obs it's, es ist nur eine Frage der Intensität.
Also, wo fließt das Kapital in Zukunft am meisten hin, wenn du an Agentic Systeme denkst, das werden jetzt also da gibt es eine ganze Menge Low-Hanging Foods, wo du dir wo du dich nicht mit der Regulatorik rumschlagen musst.
Also es wird jetzt nicht mehr so gut.
Wo geht's als erstes hin?
Wenn du bist ja unternehmer, sagst du ja, ich gucke mir das Ganze an, du hast ja mit KI schon immer eingesetzt.
Wo würdest du denn sagen, welche Branchen sind als erstes dran, bevor man dann an die regulierten Branchen rangeht.
Insofern ist es jetzt nicht schwer zu prognostizieren, wo passiert schnell am meisten.
Wir sehen das im ganzen Umfeld der hochdigitalen Softwareentwicklung, die Voraussetzungen super sind, um sehr viel effizienter zu werden.
So, yeah, und sehr viel effizienter heißt bei Softwareentwicklung, die bisher immer ein Bottoming war, dass du mehr bessere Software produzierst.
Also schneller bist du und eine höhere Qualität liefert.
Also, also in dem Bereich sehen wir schon, würde ich mal sagen, die fast Andeutung einer Disruption.
Und unternehmen, die sich jetzt bisher damit beschäftigt, Bodyleasing to me and Software Entwickler to verfolgt to start, also outsourcing Anbieter, die dir dann Projekte abgewickelt haben, wo sie dir software gebaut haben.
Die müssen entweder sofort wechseln auf KI, sozusagen Energy Balance zwischen Mensch und Machine dabei, oder würden verschwinden from the Markt.
Hätte ich überhaupt keine Chance gegen die Agentic driven.
Also IT Dienstleister werden das schon mal die ersten.
Okay, die IT is a good thing.
Software Development.
Software Development.
Echtes Software development, pure pure Software Development.
Dann alles, wo Beratungskompetenz heute verkauft wird, die nicht so viel mit menschlichen Emotionen und sowas zu tun hat.
And damage Geschäftsmodelle, die so funktionieren.
Was soll die KI demnächst machen?
Damit die auf der anderen Seite ihre Leistung verkaufen, die the gleich KI can.
Also the other students that are able to schnell verändern.
So the McKinsey's dieser Ways?
Yeah, that would be a verschwinden nicht, but the Frage is: wie viel zahlen their Kunden wofür in der Zukunft.
Jetzt gibt es noch so andere wie when ich mir Aktien angucken via Booking oder Auto 1 und vor allem werden die auch disruptiert.
Da sind wir ja auch wieder bei Vermittlern.
Ich frage mich jetzt, sollen die Agenten losrennen und dann gibt es dann noch eine zentrale Plattform, wo sie alle agenten da treffen und sagen, Mensch, hallo, ich brauche ein großes Auto.
Ich frage mich, wie this agentische miteinander irgendwann ausfallen wird, dass die alle sich dann bei eBay Kleinanzeigen treffen and then Autos vermittelt werden, oder haben die überhaupt keinen centralen Plattform, sondern weil sie einfach so schnell sind und sich überall treffen können, machen die so blablabla hier, oh nein, ich brauche das, nee, das, and then wird irgendwas zusammengesucht.
Oder wie läuft das?
Also in Plattformen von stark fragmentierten Märkten werden die symbiotisch with agent zusammenleben.
That is sozusagen die perfekte Symbiose.
Also the Platform is sozusagen der Lösungsanbieter, es muss ein fragmentierter Markt sein.
Okay.
AIM threshold hook, when man so will.
Also ein paar mehr.
But when that's a markthole, wo du taush the Anbieter hast, also bei gebrauchtwagen zum Beispiel, or by Hotels, also fällt mir schwer vorstellen, mit einem agentische System all diese Hochwakentier zu integrieren ohne the platform dazwischen.
Also programmierst du etwas aus und brauchst dafür eine Energiemenge, um das zu betreiben, or packst du das in a KI, where the energemenge sehr viel höher is, but you have a geringere programmieraufwand for the Plattform, yeah.
And da würde ich sagen, da ist der Grenznutzen relativ früh dann ein, where the Plattform, a rein agency system, rein selbstlerenden Algorithmus überlegen, weil sie nicht so viel Energie braucht for the aggregator, die da stattfindet.
Da glaubst du schon daran, dass das.
Correct.
They have a unmittelbar lesson in the where you have a counterpart, given a reichhaltick anybody.
But that's one of the sounds like Vibecoding games.
Das war die Frage by DoorDash.
Du machst Vibecoding and then it's eighteen nur DorDash, or these Liefer-Apps sind ja eigentlich nur programming.
Du bist faulted, denkst du so, oh, gehst du zu Uber Eats oder gehst du halt zu weiß ich nicht, Lieferando or what it's by using.
And then wird da bestelled.
But that wouldn't be an agentleman saga, that braucht es eighteen garden, and there will be automatic with the Fahrer oder der Fahrerin oder wem auch immer irgendwie sofort essence Geschäft machen und die brauche ich nicht mehr.
Is this falsch?
Yeah, not really.
Also, grundsätzlich neue Platforms can also entstehen.
It's the schöner Platform in the Vergange.
Du hast einen Marktrittsbarrieren, die nicht nur in der Software in den Software-Entwicklungskosten liegt.
Und dann bumm, war es weg.
Ja, ja, ja, okay.
Also, consumerbereich, and your platform can end.
Also, when you feel in a platform entwicking, when it's with the equivalent, when you not the bedurfesses of being and sauber intermedierst, then it's alternatively.
Now the technologies need a game changer on that platform to disrupt.
We had a Wi-Coding.
Not really, our world will be.
Heute leben wir ja in einer ganz entspannten Zeit, wo all day we have a new app, and we can of the laughs for you, in the world integrated, when we will.
That would be better in the world.
The Geschwindigkeit.
And this is a chance for many models that are where the software layer is relatively done, would you say?
And you can feel with Vibecoding.
You can feel and the best set.
So the evolution on the world.
We are in the B2B Welt.
We have immobilize, as counterparts of our platforms, and millions of code, in which the Marktreality is a very important thing.
It is the 50 years, so that's not a lot of time.
How long is it?
No, that's just 25 years.
We have to disruptible.
Why don't you come in where you 25 years come and make it in five?
No, we have a marked enabled, it's for nothing.
It was a vermitting in Deutschland.
While it's not working on the basis of paper, these market to drive.
And we can disrupted.
And that is the actual two standard.
So we can't do it.
And we have innovators' dilemma, and so many margin is not sure.
And then we have everyone says, when we self machine.
Here we are.
That have we here not.
Das haben wir bisher schon nicht.
Und das sind ja die Sachen, die schnell wegfallen.
In the software entwicklung haben wir natürlich einen massiven Impact auf die Produktivität.
Also, unsere Softwareentwickler werden jetzt gerade schneller.
Und jetzt hätten wir zwei Möglichkeiten.
We couldn't in der Zukunft weniger Software entwickler haben, um die gleiche Menge Output zu schaffen, or we erhöhen den Output.
And that is gesichert, ist unser Weg, den Output to erhöhen.
Wozu braucht so viel Software?
Was ist da wieder schon?
Das ist Entwicklungsgeschwindigkeit.
Also am Ende deswegen wird die Entwicklungsgeschwindigkeit steigen.
Also, ich glaube nicht daran, dass wir einen Arbeitsmarkt sehen werden, wo Softwareentwickler keinen Job finden.
Ich glaube, dass das alles in sozusagen in Innovationsgeschwindigkeit gehen wird.
Also, jeder Software-Entwickler wird auch weiter einen Job finden da draußen.
Aber die Welt wird sich schneller verändern.
Wir haben ja bisher viel mehr Ideen, als wir umsetzen können.
Also nicht nur wir, die ganze Industrie.
Also, jeder, der in der Softwareentwicklung ist, hat immer mehr Ideen, als er umsetzen kann.
Der Flaschen halt bisher war der Software-Mensch.
Aber gut, das ist jetzt weg.
Wenn du jetzt wie viel mal schneller geht jetzt Software dank KI.
Und dann müsstest du mir ja sagen, mit wie viel, wie viele Ideen du zukünftig hier hast.
Ja, genau, da reden wir jetzt, das ist die Frage, wo du dich halt bewegst.
Also an einer Kontumentenschnittstelle in einem Lifestyle-Thema, würde ich jetzt mal sagen, wo Games.
Da würde ich sagen, hast du wahrscheinlich jetzt gerade so ein Faktor 5 bis 10 im Effizienzgewinn mit Vibecoding.
Du kannst also wirklich mit weniger Menschen oder viel schneller Produkte launchen.
Also müsste eigentlich doch Grand Theft Auto, was irgendwie fünf Millionen Mal verzögert ist, müsste doch jetzt wie schneller rauskommen.
Aber trotzdem tun die das nicht.
Aber eigentlich wäre das doch so, weil es gibt doch so 3D-Tools von Google.
Einfach so zack, fertig, da muss ich ja nicht mehr irgendwie aus.
Das müsste schneller entwickeln.
Das müsste doch eigentlich schneller gehen.
Warum geht es das nicht?
Naja, also die Entwicklung ist ja nicht mehr.
Es geht doch gerade los.
Die Entwicklung läuft gerade los.
Aber ja, also und also, es geht in Qualitätsverbesserung oder und Innovation.
Beides.
Und also ich glaube, wir werden einfach einen sprunghaften Anstieg an Angeboten sehen da draußen.
Und der, also spannend ist noch, wie der Konsument hat, wie der schafft, mit dieser steigenden Geschwindigkeit klarzukommen.
Ich habe erst gesagt, wir haben uns jetzt daran gewöhnt, dass nur alle paar Stunden, Tage neue Apps erscheinen.
Wenn das halt immer rascher wird, was technisch möglich sein wird, was der Wettbewerb auch zulässt, dann müssen die Konsumenten immer noch mitkommen.
Also wir, wir, wir Menschen müssen unser Verhalten auch entsprechend anpassen, damit diese Geschwindigkeit dann auch in der Wirklichkeit ankommt.
Und das ist ja auch nicht so gut.
Und das ist der Zäh-Faktor.
Das ist der Zäh-Faktor.
Ich habe zum Beispiel eine Statistik vorhin gesehen, dass die Leute ihr Smartphone immer länger behalten.
Obwohl es obwohl die neuen immer mehr können.
Also ob der Konsument da mitgeben, wenn du ein Agent hast, ist das doch egal.
Da musst du der Konsument da nicht mehr gehen.
Muss ja dann nur einen Agenten haben.
Ich habe meinen Agenten und dann lager ich das doch aus und sage so, ich habe die Steuererklärung des neuen Smartphone.
Nicht mehr mit mir.
Zack, bitte Agent, mach du das für mich.
Oder das neueste Smartphone für zumindest das neueste Betriebssystem.
Ja, und das ist halt alt in dem Moment, wo du es gekauft hast da schon, ja.
Also weil es, also bevor es zu TD geshippt ist, also die gibt es schon wieder die nächste Version.
Hat sozusagen die Fabrik schon wieder die nächste Vers die nächste Generation angefangen.
Also insofern, die Geschwindigkeit, also diese Beschleunigung, die wir jetzt erleben werden, an allen allen Lebensbereichen, die du irgendwie noch digitalisieren can forward.
And the window is the end of the menschic for.
And that ended, when man will then the frame, which KI as well.
We schaffst du das als manager.
And then you say, we will eat our jobs not verlieren.
But andersea, muscle machen, these produtivitätsgewinne, die müssen wir auch haben, sonst kommt jemand anders.
When we can erstmal, indem man sich davon verabschiedet, noch die controller Entscheidung zu haben.
Also Autonomie und Dezentrality in organization is each traditional organization, die control-oriented is here, when man will in sound and with the stein geschwindigkeit sind die völlige Überforderung.
Jede traditionelle Organisationsform, wenn man so will.
Also extreme Dezentralität anders and agilität bei jeder Entscheiding.
I can dirt nicht sagen, wer gerade was entscheidet bei mir im Unternehmen.
Das ist, da bin ich auch überfordert, wenn man soll.
Also ich darf mich auf die Sachen konzentrieren, die für mich noch wichtig sind.
Sowas wie der Transport der Botschaften, dass was ist uns wichtiger, wollen wir weniger Softwareentwickler have or mehr Innovation?
So, da kann ich sagen, okay, wir die Ressourcenallokation, wie viel Geld wollen wir ausgeben, die halten wir, die halten wir stabil.
Und daraus machen wir jetzt das Beste.
Und wie ihr das macht, was ihr da macht, ist euch überlassen.
Kann ich überhaupt nicht mehr mitreden.
Ich gucke gerade mal hier die Anzahl der Mitarbeiter, den ihr habt.
2215 sehe ich jetzt.
Ja, korrekt.
Und vorher hattet ihr auch schon mal 2393.
Haltet ihr auch schon mal.
Wir hatten auch schon 2500, ja.
Okay.
Wer ist da weggefallen und wie viel wären es noch sein, wenn wir hier das nächste Mal da sitzen?
Ja, also wir hatten eine Phase mit einem starken Mitarbeiteraufbau und eine sehr starke Expansion, auch inhaltlich bis Mitte 2022.
So, da sind viele Themen, viele Plattformen dazu gekommen.
Wir haben viele neue Sachen begonnen, auszuprobieren, auch muss man sagen.
Und waren also auf gut 2500 Mitarbeiter angewachsen.
Mit dem Schock am Immobilienmarkt und unseren Transaktionsbasierten Geschäftsmodell mussten wir uns auch anpassen, sind damals auf so 2200 Mitarbeiter runtergegangen.
Und seitdem halten wir de facto über das gesamte Netzwerk, über alle Unternehmen den Headcrowd stabil.
So, eher.
Und trotzdem in der Zeit sind wir halt, sozusagen wachsen wir inhaltlich.
Also und den Euro.
Und das ist ein bisschen.
Jobless Growth der Amerikaner das.
Das ist eigentlich auch mies, weil eigentlich denkt man ja, wo Wachstum ist, müssen auch die Jobs wachsen.
Die Börse findet das nicht mies.
Ja, die Börse möchte ich, aber wir müssen ja als Gesellschaft auch denken.
Ich denke, mach mal als Gesellschaft.
Er wechselt ja auch mehr mit der Börse, das ist ja die Gesetze.
Ich muss sagen, ich bin auch Aktionär beim Ronald.
Also insofern, jetzt denken wir mal, aber ich denke immer beides mit.
So, insofern, und das glaubst du auch, das bleibt jetzt so die zwei, oder glaubst du schon, dass KI nochmal da?
Also, wenn ich konkret auf unser Unternehmen schaue, dann glaube ich, dass die Automatisierung von auch menschlicher Arbeit durch neue Ideen und neue Plattformen in die Waage bringen werden.
Dass wir also Headcount stabil sind, leicht wachsend vielleicht.
Also, also ich würde mir leicht wachsend wünschen, weil es fühlt sich besser an.
Ja, es gibt jedem Menschen auch in dieser Veränderung der Organisation immer wieder mehr Perspektive, als wenn du dich in einer Organisation befindet, wo du wie erweisst, dass es immer sozusagen der Stuhl eines anderen ist, der entfernt werden muss oder abgesenkt werden muss, damit du vorankommst.
Das macht das mit einer Organisation auch.
Das wird doch eine große Herausforderung in den nächsten Jahren, oder?
Also, ich meine, für Unternehmer, Unternehmerinnen, weil genau dieses, also quasi jeder Effizienzgewinn, ich meine, die Leute, jetzt ist das irgendwie noch nicht so in den Köpfen drin, aber wir reden hier jeden Tag drüber, überall wird darüber geschrieben.
Und ein Effizienzgewinn, oh, ich werde produktiver, dieser Gedanke bei den Mitarbeitern siehe ich da womöglich an meinem eigenen Stuhl hier gerade.
Ich meine, das muss man auch erstmal managen.
Genau, und das, also da, das ist die Aufgabe dann auch des Unternehmens, vertrauen zu liefern.
Nein, also unser Ziel ist es nicht, die Zahl der Köpfe zu reduzieren, sondern erfolgreicher zu sein im Markt.
Also wir müssen einfach nur jedes Jahr mehr Markt holen, mehr Ertrag holen.
Das kann ja nicht jeder machen.
Das geht ja nicht auf.
Wenn jeder mehr Markt haben, es ist ja, ich will jetzt nicht nur so ein Spiel hier an die Band mal.
Es geht natürlich ein wachsendes Ding, aber jeder kann nicht mehr erwachsen.
Das geht ja nicht.
Das ist richtig, natürlich gibt es auch zum Teil eine Verdrängung.
Ich glaube, da treffen wir natürlich jetzt gerade in Zentral Europa, in Deutschland auch auf eine Marktumgebung, wo wir also nicht brutal und gegenseitig verdrängen und ein Heer von Arbeitslosen produzieren werden.
Sondern wir haben da draußen einen Fachkräftemangel.
Es ist schwer für Unternehmen, die keine attraktiven Arbeitsplätze gibt es nicht mehr.
Das ist weniger dieser Fachkräftemangel.
Man hört immer weniger, aber man sieht, die Zahl der offenen Stellen geht runter.
Mittlerweile haben wir unter Akademikern auch eine höhere Arbeitslosigkeit.
Es geht so langsam los, wo man denkt so, ja, natürlich.
Also wir kommen aus einer Zeit, wo Talente gerade auch in den Kompetenzfeldern, wo wir uns bewegen, absolute Mangel wahr.
War on Talent.
Das normalisiert sich gerade.
Also da ist die KI auch, wenn man so will, es erzeugt ein Level Playing Field, gerade zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgeber würde man es ja nennen, traditionell.
So, und damit die, also nicht ständig Knappheit da ist und das auch einen Stress erzeugt, der würde ich mal sagen, dysfunktional war.
Also das hat, ich würde mal sagen, für den Einzelnen kann das noch gut gewesen sein, aber das hatten wir schon auch eine ganz schöne Dynamic in this Bereich.
Und jetzt haben wir wieder mehr Normalität auch, würde ich mal sagen.
Ausgeglichen Arbeitsmarkt, wo man nicht versucht den Menschen aus anderen Organisationen herauszureißen durch sehr primitive Instrumente.
Du hast nicht mehr each 10 Leute da, die sagen, Mensch, ich bin hier von X geworben worden.
Aber wenn du mir noch fünf Euro drauflegen, dann bleibe ich auch.
Es gibt es weniger jetzt, kann man das, kann man das feststellen.
Und geht die Löhne steigen, die weniger stark, als sie es vorher getan haben.
Ja, ich glaube das, yeah, also im IT-Umfall gesichert, ja.
We have einen normalen Arbeitsmarkt wieder.
Es ist nicht Wild West.
Und das war ein Arbeitnehmermarkt, jetzt haben wir wieder ein Arbeitgebermarkt so ein bisschen.
Ich würde sagen, es ist jetzt wieder.
Aber kippt das jetzt nicht langsam, wenn wir die, wenn wir sehen in Amerika, heißt es ja, wenn man sich die Citrini Research Sachen uns angucken und die sagen, naja, die Lohnquote in Amerika jetzt ja schon nur noch bei 56%, die wird auf 46 gehen.
Ob man das hört, weiß man ja, da wird der Umwelt halt.
Und das zulassen der Arbeitnehmer.
Ich würde mal sagen, ich bin kein Amerika-Spezialist.
Ich bin auch kein großer Fan der Amerikanischen Gesellschaft and what the system gerade so functioned.
Deswegen fällt es mir schwer, mich dort sachlich zu äußern.
Ich kann auf Deutschland schauen, and ich kann sagen, dass wir in Deutschland in the last, naja, doch schon zwei Jahren geschafft haben, sehr viele Menschen in sehr viel produktive Arbeit zu bringen.
That's not good.
That müssen wir ändern.
Wir müssen Menschen in produktive Arbeit bringen.
And that's the challenge as Gesellschaft.
Zusätzlich zu der Frage: Wer can eigentlich genug, um in der neuen Welt noch etwas zu leisten.
Also, was sind Skillsets, die wir brauchen als Gesellschaft, damit wir wieder wachsen.
Und da, also klar, geht ein bisschen raus aus dem KI-Thema.
Rein eher in eine gesellschaftliche Perspektive oder politische Perspektive.
We müssen in Deutschland wieder verstehen, dass es jetzt ohne mehr, ohne Wertschöpfung des Einzelnen keinen Wohlstand für uns gibt.
Das ist ja eigentlich ganz logisch.
Da ist das vielleicht eine Chance.
Aber man kann auch sagen, auch wenn wir den Wohlstand nur behalten und weniger Leute werden, das ist ja auch pro Kopf besser.
Man kann ja auch das denken, aber das wäre jetzt nicht eins.
Nein, überhaupt nicht.
Weil ich glaube, das funktioniert nicht.
So funktioniert der Mensch nicht.
Okay.
Jetzt hast du aber gesagt, es gibt mehr Plattformen bei euch.
Was macht ihr denn dann mit der sechsmal mehr Output, die ihr durch einen Softwareentwickler hat?
Na, also die anderen Plattform machen wir gleich mal.
Wir können mal kurz bei der Europese bleiben.
Ich habe vorhin Synapsen genannt, dass wir halt so sagen in dem Prozess, dass Menschen Immobilien verkaufen wollen oder kaufen wollen.
Sozusagen immer mehr Synapsen nach vorne, bis zu den Verbrauchern ausbilden, damit wir diesen Gesamtprocess digital and efficienter machen.
So that heisst unsere Mission ist es, dafür sorgen, dass du as Verbraucher in that moment, where you this möchte, umziehen kannst du in einer andere Immobilie, die idealerweise auch dir, damit there a dysfunctionality of son.
And that sozusagen dieser Prozess des Findens and neu Allokation mit allem, was dazu gehört, and so Kredite, zurückzahlen, altes Immobilien verkaufen, and so weiter, most effizient abläuft.
So, and that is the matching theme.
Also, kommt ein Immobilien auf dem Markt, wie schnell findet ihr halt denjenigen, der zu ihr passed, and we schnell can with sich the old immobilier wieder with sicheren Wert loswerden, damit all these Lebensentscheidungen mehr sind, die in Monat or yeah ziehen.
So that's unsere Mission dort.
Und da ist sozusagen in diesem unheimlich complexen Markt, where ganz viele actors have existed, wieder entscheidend entstand.
This off eine digital Platform to bring, is unsere Mission in Brunneneigentum and with the European Platform in the centrum.
Also Immobilienkauf and Verkauf, Immobilienfinanzierung, alles drum und dran wollte One Face to the Customer.
So, also kommt eine Wohnung gerade auf Markt, die ideal wäre for dich, for deine Lebenssituation.
And we möchten, dass du das sofort fährst und mal trivial gesagt, nur noch sagen muss, you will umziehen oder nicht.
Vorfälligkeitsentschädigung machen wir auch für dich.
Alles eine Entscheidung.
Da wird uns AI helfen.
Das ist sicher.
Also in der Vergangenheit würde ich sagen, war es auch von der Kapital, von der Frage, wie viel Kapital brauchst du dafür.
So in a project von vielen Jahrzehnten.
Wegen der Fachkräfte zum Beispiel?
Genau.
AI wird uns helfen, die the mission schneller zu erfüllen.
And trotzdem reden wir darüber, dass das nichts ist, was wir in sozusagen oder nächsten Jahrzehnt vollenden werden.
But when I raise bin, mal irgendwann.
Also, also ich bin noch so 15 Jahre.
Aber das ist schon ein krass lange Zeiträume, wenn wir sehen: Der Weltuntergang would be for 2028 angesagt, quasi ein bisschen überspitzt, vielleicht.
But that's what we think he's saying, wir denken doch heutzutage: aufgrund von AI wird alles übermorgen passieren.
Yeah, natürlich.
Also, the fairerweise.
Ich denke natürlich auch trotzdem immer noch in einer sozusagen linear vorwärts dabei.
Ich kann nicht exponential vorwärts sehen.
Ich denke auch nicht mit AGI, die da irgendwann zwischendurch aufschlägt und unsere Geschwindigkeit irrelevant macht, weil sie übernimmt.
Also, unter der Voraussetzung würde ich sagen, dauert das.
Also haben wir noch eine Mission für die nächsten 15 bis 20 Jahre.
Und dann kommt das die AGI.
Wann AGI genau kommt.
Wird sie jemals kommen?
Was ist da deine.
Was denkt der Unternehmen?
Jemals, ja.
Aber ob wir das, wir zwei das noch erleben, da wäre ich vorsichtig.
Ich finde, also jetzt mal, das geht dabei los, dass du darüber diskutieren musst.
Was ist HGI?
Das ist halt niemand kommt so klug ist wie ein Mensch, ein Weltbild hat und irgendwie einfach nicht nur so partiell intelligent ist, sondern eben so umfassend intelligent.
So 360 Grad Intelligenz, würde ich es mal nennen.
Und so wie ein Mensch denkt und auch out of the box denken, gerade noch nicht nur in Mustern denken, sondern das wäre so mein AGI.
Also wirklich einfach so ein klügster Mensch, den ich je getroffen habe.
Und das irgendwie nochmal potenziell.
Ja, also dass auch heute schon die AI sehr klug ist, in der Wissenschaft.
Aber kein Weltbild hat.
Die hat kein Weltbild.
Und auch kein Selbstverständnis.
Das ist so.
Also, ich wäre mir unsicher, wo ich die, wo ich die Linie ziehe.
Ich glaube, mit sozusagen Bewusstsein, mit Selbstverständnis, würde es bei mir erst beginnen.
Das kommt logischerweise viel später als AGI oder KI ist besser als der beste Wissenschaftler in seinem Fach.
Ja, gut, das wird sich ja teilweise jetzt schon mit Sachen so ein bisschen.
Aber trotzdem so insgesamt so ein Rundum Ding mit Bewusstsein, mit diesen ganzen Sachen, die Menschen ausmachen.
Ich glaube, da sind wir noch weit entfernt, ja.
Okay.
Jetzt sag mal, was hast du denn dann für ein Total Attracible Market?
Ihr habt jetzt einen Umsatz vorne, ich gucke gerade mal hier 68, wenn man es auf zwölf Monate hochrechnet.
Was ist denn dann für ein Umsatz bei euch drin, wenn ihr diese One-Stop-Shop für Immobilien macht?
Ganz in der fernen Vision.
Naja, also würden wir, also wir müssen jetzt, wenn du weite Zeiträume hast, hast du mit Inflation und so Geldentwertung, Veränderung, auch mal Problemen, ja.
Also, wir bleiben mal in der jetzigen, im jetzigen Währungsschema.
Da höre ich schon was raus.
Im jetzigen Währungsschema.
Da ist noch keine Währungsreform dabei.
Haltet euch fest, liebe Freunde, kauft Gold.
Nein, Entschuldigung.
Das habe ich nicht gemeint, aber ist egal.
Also, sozusagen in den heutigen Währungen gedacht, dann reden wir beim Wohneigentumsmarkt in Deutschland über etwas, das ist so 300 Milliarden groß.
Und wir reden über den deutschen Markt, wir hatten erst Kapitalmarktunion, Europäische Integration, ist halt auch nicht da.
Wird in den nächsten 15 Minuten viel später.
Genau, wird in den nächsten 15 Jahren nicht da sein, daran glaube ich nicht.
Die kriegen kein Insolvenzrecht hin gemeinsam.
Ich glaube, daran scheitert es schon, aber egal.
Ja, wir haben noch nichts.
Das ist ein ewiges Thema.
Aber gibt es in Europa noch so ein geilen Anbieter wie ihr?
Oder könntet ihr, wenn das die Kapitalmarktunion gäbe, werdet ihr dann ein richtiger, ihr werdet so richtiger Profiteur?
Aber nur ich frage nur, wenn du doch.
Dann werden wir einen Riesenprofiteur davon.
Kapitalmarktunion, dann wärst du, dann wärst du wie sofort wieder einheitlichen Finanzdienst.
Und nicht nur du Milliardär, sondern ich würde dann Millionär werden als Anwendung.
Wenn wir einen einheitlichen Finanzienstleistungsmarkt in Europa hätten, das wäre super.
Alter, okay, gut.
Dann haben wir das, aber das soll aber nicht.
Gut, also da haben wir wieder weg.
Gut, wir hören jetzt bei Frankfurt oder hören wir auf der anderen Seite Aachen.
Aachen bis Frankfurt oder Kiel bis München, bitte.
Na, das sind es ist ein 300 Milliarden Markt, in dem heute würde ich sagen, von Intermediären, die die Menschen begleiten dabei, dass sie in die eine vier Wände kommen, oder mal wechseln, so in der Größenordnung von 5 bis 6 Prozent an Viehvolumen generiert werden.
Also das Adam Riese, so 15 bis 18 Milliarden sind das.
In diesem einen Markt.
Wir würden das ja effizienter machen wollen.
Schnell.
Also wir haben nur noch 10 Milliarden, die wir verteilen können.
Ihr macht den Profitpull öffnet kleiner.
Also und von diesen zehn Milliarden.
Nah, das ist fest davon überzeugt, dass Plattformen immer wieder in eine Singularität streben.
Es gibt nur eine Plattform.
In solchen Märkten, in solchen Märkten kann es nur einen geben.
Das macht alles andere, macht ökonomisch überhaupt keinen Sinn.
Und das seid ihr natürlich.
Ja.
Gut, da haben wir das.
Und dann hast du, aber jetzt auch nicht die ganzen 10 Milliarden haben wir da.
Es wird noch ein paar kleinere Krauter geben, die auch was machen, oder?
Ja, natürlich, es gibt ja davon.
Nein, die Singularität, das hast du mehr.
Hast du mehr?
Naja, also ich würde ja, der Profit-Pool geht deutlich zurück und wir sind nicht, wir sind ja nicht all jeder, der in diesem Markt operiert.
Also wir integrieren diese Parteien ja auch alle.
Da ist schon auch ein Sharing dabei.
Okay.
Das wäre eine Verzehnfachung, das wäre jetzt 10x.
Habe ich sich so richtig mehr überlegt?
Wir reden immer noch über eine einzige Plattform.
Aber da könnte ja auch noch was passieren.
Da gab es eine positive Überraschung auf der Versicherungsplatte.
Aber jetzt haben wir mit Immobilien abgewirtschaftet.
Wir müssen natürlich nur über das große Immobiliengeschäft sprechen, dass ja durch KI möglicherweise auch disruptiert wird, weil Menschen dieser Markt überhaupt hergehen.
Vielleicht geht ja auch runter, diese 300 Milliarden, weil einfach die Leute arbeitslos werden, Deutschland zurückfällt, Immobilienpreise fallen, die Leute irgendwann feststellen, die sind mit der Immobilie ist vielleicht doch nicht die Sparbüchse und und und und dann ist vielleicht diese 300 Milliarden nur noch 100 wert und dann wird der Pool nochmal kleiner und dann ist es vielleicht eine ganze Idee, die du hast, fällt zusammen wie ein.
Na ja, vor allem wollen wir zu diesen Entwicklungsfragen natürlich deine Meinung wissen.
Ich fände es gut, wenn ihr einen Alu-Hut kurz aufsetzen, in dem Moment, wo er sozusagen so in die Experience ist.
Du hast eben hier von Währungsreform schon erzählt.
War der nicht, das hast du ihm gesagt.
Angedichtet.
Also, das, also die, ich würde ich sagen, Europa, ja, ich denke, auch wenn der Finanzdienstleistungsmarkt in den Deutschland ist, aus einer ökonomischen Perspektive und wie wird sich die Volkswirtschaft entwickeln, sind wir Europa.
Da sind wir so vernetzt, dass wir nicht trennbar.
So, also, und da würde ich jetzt Europa im Wettbewerb der Systeme auch sehr viele Stärken bescheinigen.
Ja, wir sind nicht die schnellsten.
Wir sind auch nicht gut in der Kapitalallokation.
Aber wir schaffen es besser, wenn ich würde mal sagen, Mensch und damit Gesellschaft zu integrieren, als dass die Amerikaner schaffen.
Also es ist ein lebenswerteres Leben hier trotzdem, auch wenn die Kapitalallokation viel schlechter ist.
Und das chinesische System hat auch seine Schwächen.
Und vor dem Hintergrund bin ich nicht auf dem Trip, dass ich glaube, dass in dem Wettbewerb dieser drei Systeme Europa abgehängt wird.
Das ist Europa muss sich anstrengen.
Aber es ist nicht garantiert verloren.
Also, wenn ich heute die Wahl hätte, wo ich leben wollen würde in der Welt, würde ich in Europa leben wollen, nicht in Amerika, nicht in China.
Das ist relativ einfach.
Was mit Dubai?
Um Gottes Willen.
Auch nicht.
Du, gerade aus deiner Branche sieht es da auch viele hin.
Ja, das ist.
Könntest ja meine Dependance eröffnen, dann geht richtig was los.
Finanzierungsfragen gibt es größere Ticket.
Bleiben wir bei Europa.
Okay, wir merken, das wird nicht euer Modell.
Nein, nein, nein, meins.
Also persönlich.
Also, das ist die nächste Frage dabei war dann, so dieses Doomsday-Szenario, und trotzdem kann ich ja weltweit zu einem Abschwung kommen, dadurch, dass, oder zu einer, was ist das eigentlich nicht, Abschwung.
Zu immer weniger Bedarf an menschlicher Arbeit, weil wir es schaffen, immer effizienter durch die Schule.
Das ist diese wunderbare Citrini-Research, die sagen, menschliche Intelligenz wird disruptiert.
Der Vorzug des Menschen bestand ja darin, dass sie intelligent waren.
Und bisher haben wir immer nur die weniger produktiven Jobs irgendwie disruptiert und jetzt kommen auch mal die White Colour-Freunde dran.
Und dann, du hast ja von Anwaltskanzleien gesprochen oder von anderen.
So, und dann kommen die dran, dann können die sich gar nicht mehr leisten.
Dann haben wir also so ein Double-Wommy auf der einen Seite Demografie, dass sowieso weniger in Deutschland wohnen, auf der anderen Seite die Leute, die viel Geld haben, haben nicht mehr viel Geld und dann kollabiert der Immobilienmarkt.
So, und jetzt sag uns bitte, warum das falsch ist und warum du uns dann Aluhut meinst, dass wir aufhätten, wenn wir dieses Szenario.
Mich meint er nicht.
Ich habe da neutral in nichts gesprochen.
Also dieses sozusagen dieses Szenario würde ja, also erstmal, der Wohlstand verändert sich in diesem Szenario erstmal nicht, der insgesamt in der Gesellschaft verfügbar.
Und da würde ich Europa attestieren, dass.
Vielleicht geht die ganze Kohl nach Amerika.
Das kann ja sein, dass wir umverteilen, dass wir vielleicht.
Na, das ist dieser Systemwettbewerb halt wieder, da ist die Frage.
Also lassen wir das zu, dass, und da hat sich auch Europa in den letzten 100 Jahren nicht schlecht geschlagen.
Auch im Verhältnis zu Amerika nicht, auch im Verhältnis zu China nicht.
Naja, unser Dienstleistungssektor oder Dienstleistungen, wenn wir da mal gucken, wir haben ein Handelsbilanzoberschuss mit Amerika, aber ein Dienstleistungsdefizit.
Und das Dienstleistungsdefizit geht immer weiter hoch.
Na klar, also das ist der Systemwettbewerb.
Also da wird natürlich aber auch von Menschen geführt, ja.
Und da würde ich, also deswegen meine Aussage, ich würde mich in Europa ansiedeln.
Okay.
Ich würde nicht Amerika bevorzugen.
Nicht weil ich nicht weiß, dass ich dort schneller Unternehmen gründen könnte, schneller Kapital kriegen könnte, schneller reich werden könnte, sondern ab dem Moment, in which ich das Unternehmen verlasse, das ich da gerade gegründet habe und nach Hause fahre, würde ich mehr Sorgen halt um mein Leben und meine Familie machen und in einer Getic Community leben, finde ich auch wieder nicht so schick.
Das ist so, Amerika ist ja, sehr.
Naja, es ist ein gestresteres, als ich in Europa erlebe.
Also, da, also noch.
Polarisierung haben wir ja auch, wir haben ja auch.
Wir sind ein, zwei, drei Jahrzehnte hinter Amerika hinterher.
In der Frage.
So, dann würde ich immer noch die Gesellschaft bevorzugen, wo ich ein, zwei, drei Jahrzehnte hinterher bin, der Entwicklung.
Und die Integrationsfähigkeit unserer Systeme, auch die Vielfalt in Europa ist einfach höher.
Wir können auch innerhalb von Europa dann eine ganze Menge noch durch ein Systemwettbewerb einfach inner half of the democratic world lösen, which America not lose.
And this would Europa in Best Streit, in system Bettstreit, would you say that it compensates otherwise?
So deswegen erstmal nicht daran, dass we insgesamt to so einer Art Africa of the 16 yeah hundreds are too much.
Wohlstand geschickt zu verhandelt in Europa.
Das heißt, this system werden wir anpassen müssen, wenn wir veränderungen in der Wohlstandsverteilung haben.
Das ist da mit weiterhin in einer Gesellschaft living, in der sich die meisten wohlfühlen.
Und dann ist die Welt in Ordnung, auch weiterhin.
Dann kann der bisher in Steuerfragen beraten, der findet dann auch eine neue Aufgabe, wo er wertschöpfend ist für die Gesellschaft.
Und falls es das mit Einkommensverlusten einhergeht, gleicht das der Wohlstand, der woanders entstanden ist, auch wieder aus.
Das geht.
In Europa funktioniert das.
Ob Amerika den Spagat hinkriegen wird, weiß ich nicht.
Das ist die Herausforderung, auf die die zulaufen.
Also, du glaubst, dass für eine KI-Disruption Europa wegen dieses ausgeglicheneren und des sozialen Zusammenhalts und einfach dieses System, das wir ohnehin haben, dadurch schon ein Standortvorteil ist.
Und deswegen, also ein Doom-Szenario, wo jetzt irgendwie die Einkommen alle runtergehen und die Leute sich keine Immobilie mehr leisten können.
Das siehst du nicht.
Okay, dann haben wir das schon mal abgeräumt.
Dann haben wir das nächste aber noch Demokratie.
Den Wohnungsmarkt, Demographie, das Problem.
Und das zweite Problem, dass wir insgesamt regionale Unterschiede haben und dass die Bauleistungen immer teurer werden, anders renoviert und damit auch diese Idee, ich habe eine MOB und that is eine geile Angelegenheit, die auch renditemäßig ganz großartig ist, möglicherweise so ein bisschen in den Misskredit gerät und dann die Leute vielleicht sagen, oh, Mietregulierung ist auch ganz hübsch.
Vermieter sein, is immer unattraktiver, dann machen wir das halt nicht.
Also, ich fange mal mit einer These erstmal an, die überhaupt nicht in diese Frage perfekt reinpasst.
Ich glaube, dass wir Menschen bei der zunehmenden Geschwindigkeit, die the world um uns herum hat, auch stark danach suchen, Ankerpunkte.
Und da ist die sozusagen deutsche Beziehung to den eigenen gar kein schlechter.
Also hat sich sozusagen traditionell jedenfalls bewahrt.
The aktuelle, also theways, so that's a spanning, wie die sich entwickelt.
Also per genetische, sondern die erleben ja, dass es bei den Eltern eher ein schwieriges Thema ist.
The wohnungssuche, the actual situation.
Ich kann mir gut vorstellen, dass wir dadurch in der nächsten Generation sogar überschwinger kriegen in die Richtung, wie wichtig das ist, plötzlich.
Sozusagen, die eigentlich verwende zu haben, damit einen Ankerpunkt zu haben, keine Angst haben zu müssen for Verdrängung, for what the emotionale Rendite quasi noch eine größere Rolle spielt, richtig.
Genau, weil das sitzen, wir sind ja in Haushalten mit Eltern aufgewachsen, für die war es der Traum und den haben die sich erfüllt, and then they glücklich.
The jetzige, die nur unterstelle ich jetzt mal so, mehr oder weniger.
Ich bin die Mosten groß geworden, da gab es nur Volkseigentum.
Ja, okay, ich bin auch im Osten groß geworden.
Meine Eltern haben sich den Traum gesagt.
Okay, ihr privilegiert.
Da bin ich der Ängste in unserer Familie, der sich diesen Traum wahrgemacht hat.
Und braucht ihr eine Westfrau dafür, sonst hätte es auch nicht geklappt.
Okay, gut.
Also das ist ein bisschen.
Da muss ich jetzt noch drüber nachdenken.
Nein, das ist die emotionale.
Wir haben die emotionale Rendite und du meinst, deswegen würde einfach die Nafrage nach Immobilien wird tendenziell sogar höher, weil wir jetzt nur eine Eigentumsquote von 50% haben und du meinst, wenn die Leute disruptiert werden, die Welt immer schneller wird, dann werden vielleicht irgendwann die Eigentumsquote.
Der Wunsch danach wird höher steigen und dann hast du vielleicht 60%.
Und dadurch wird einfach eine automatisch eine größere.
Jetzt gibt es aber auch die Vermieterseite und viele sagen, Vermieter sein ist ja der Horror in Deutschland.
Und jetzt gucken wir alle schon auf die Berliner Wahl hier in September, wenn wir alle wählen dürfen.
Und wenn er die falsche Constellation ist, dann können wir schon mal die Grundsteuer building.
Yeah, also that sich ja zwischenher.
We have in the subvention, that it's Vermietung and have damit Mietwohners verbilligt and damit auch hoch attraktiv gemacht.
Und so sieht man omniverfügbar, also immer verfügbar waren und billig waren, war das ja auch in Ordnung, die auch trotzdem nur eine glückliche Menschen.
Das ist aber jetzt seit ungefähr 15 Jahren halt nicht mehr so.
Und die Generation, die jetzt nachwachst, wächst mit diesem Bewusstsein nach.
In den Mieterhaushalten.
Denen ist klar, dass Mieter sein ist einfach dauerhaft Stress.
So, und Vermieter sein, die Generation wächst jetzt auch gerade nach.
Also, die, die Vermieter sind, lernen auch, dass es zwar goldene Zeiten gab, bis vor fünf Jahren.
Aber die, und bis vor fünf Jahren war es auch okay, dass sich die Politik, wenn man so die Privilegien zurückgeschnitten hat und dagegen mit Daumenschrauben begonnen hat, die Vermieter stärker an was auch immer zu erinnern.
Das ist jetzt aber, also seit fünf Jahren ist das jetzt einseitig.
Also Politik verschärft nur noch, es gibt keine Fortsige mehr für Vermieter to sein.
Und vor dem Hintergrund wird das auch zu einem stressigen stressigen Situation.
Man sitzt auf unrealisierten Gewinn irgendwann und Politik bedroht fast monatlich mit neuer Regulierung.
Und vor dem Hintergrund glaube ich, dass das auch Hand in Hand gehen wird in den nächsten 20 Jahren, dass also die Generation, die nachwächst, die sich den Wunsch nach den eigenen Verwenden erfüllen will, auf eine Generation Vermieter trifft, die nur noch raus will und keine Lust mehr hat, weiterzumachen mit Vermieter.
Und das Ganze wollen natürlich beide Seiten ökonomisch optimal gestalten.
Das heißt, Vermieter werden jetzt auch nicht flüchten und die werden es über unsere Plattform abwickeln, dieses Geschäft.
Dann merken wir schon, dass es wieder.
Nee, aber sag mal, worauf läuft das denn hinaus?
Die finden sich irgendwann, die finden wir.
Wir werden in Deutschland eine steigende Eigentumsquote sehen.
Also wir werden mehr Menschen erleben, die nicht mehr in Miete wohnen, sondern relativ immer mehr Menschen im Eigentum.
Aber dann in ihrer Immobilie nur, dass sie nicht selbst auch noch Vermieter wollen.
Der Vermieter ist und der Kleinvermieter ist tot.
Oder der stirbt auch, sagen wir mal, den meint ihr doch hauptsächlich, oder?
Ja, absolut genau.
Ich meine nicht die Vonovias dieser Welt, also der sozusagen die kommunalen, die genossenschaftlichen.
Ja, ist ja was anderes.
Also der Kampf, der heute irgendwie sagt, das ist ein Problem.
Das ist meine Altersvorsorge.
Mit 2-3% Rendite hat mir in der Vergangenheit gereicht.
Manche hatten Glück, haben auch 4 oder 5% Rendite erzählt dann.
Das ist in der Zukunft.
Und das Lernen, das lernt eine ganze Generation von Vermietern gerade, funktioniert das halt nicht mehr, macht das keinen Sinn.
Also jeder, der hier zuhört, muss ich mal sagen, und Vermieter ist, Kleinfamilie, dem sagst du, versuch die Hütte weg zu unbedingt.
Also spätestens, also wenn die Wohnung, wenn, also das ist einfach.
Also spätestens, also wenn die zehn Jahre vorbei sind und man jetzt nicht so viele Wohnungen verkauft hat und gekauft hat, dann ist der Moment, wo die Wohnung leer ist, der Moment zu verkaufen.
Wenn die nie leer wird, also was auch ein zunehmendes Problem ist, weil es gibt immer weniger Fluktuationen.
Deswegen, also sie wird vielleicht auch nur noch einmal leer.
Also, das ist der Moment, wo man dann verkaufen sollte, nicht nochmal für die Frage.
Aber lieber lieber Kleinvermieter.
Jetzt kommt die Ansprache von Hollywood.
Hast du eine Wohnung?
Da ist gerade der Mieter ausgezogen, dann ist der Moment gekommen, mal bei dir vorstellig zu werden und zu sagen, ich hätte hier eine Wohnung.
Und dann geht er wohin bei euch?
Also sozusagen Verkaufsinteressenten finden auch eine Lösung ist.
Die bringen wir dann mit einem Makler zusammen, die unsere Vermachtungsplattform nutzen.
Genau.
Für den jetzt, gut.
Und wer jemals denkt, noch als Vermieter, als Kleinvermieter, und wenn jemand kommt und sagt, so kauf das mal und du wirst dafür im Alter eine Rendite kriegen, das glaubst du nicht mehr, das wollen wir nicht, glaubt das nicht, kaufe euch lieber Aktien.
Und so weiter.
Aber dann musst du jetzt auch nochmal sagen, warum eigentlich so schlimm.
Es gibt noch ein zweites Trigger-Event, wenn deine Finanzierung bei der Bank zur Prolongation ansteht.
Also eine neue 10-jährige Finanzierung abzuschließen, dann würde ich mir anschauen, ob ich die Wohnung nicht auch oder das Haus vermietet verkaufen kann.
Also es gibt ja auch für vermietete Immobilien einen Markt, kann ja eine andere Eigennutzer kaufen, der dann so lange wie viel ist.
Wie viel ist sie weniger wert, wenn sie vermietet ist?
Kann man sagen.
Also über den Daumen sind das so 15 Prozent.
Das hängt aber natürlich stark ab davon, wie sieht der Mietvertrag aus und was ist für Mieter drin.
Also, der, wenn man so will, der junge Single, der vor zwei Jahren eingezogen ist, sorgt für einen deutlich geringeren Abschlag als das Ehepaar, das nachdem die Kinder ausgezogen hat, im 50.
Lebensjahr dann da eingezogen ist, und wo man weiß, die leben die Rest, die nächsten 40 Jahre da auch noch.
Da hast du keine Chance mehr.
Dann ist der Abschlag höher.
Also, wobei noch ist es so, noch kannst du halt an potenzielle Eigennutzer veräußern, die dann auch über eine Eigenbedarfskündigung die Wohnung, den Mietvertrag kündigen.
Aber das glaubst du, das ändert sich?
Glaubst du, dass das eigentlich?
Ich glaube, dass der Gesetzgeber in den nächsten Jahren, dass das Recht auf Kündigung für Eigennutz weiter einschränken wird.
Aber dann ist ja, dann ist er wieder als dann Mieter seiner doch wieder ein bisschen schöner.
Ja, also ist ja, du meinst, dass dieses ständige Gefühl zu haben, ich muss halt nur hoffen, dass der Gesetzgeber mich nicht vergisst bei der nächsten weiteren Verschärfung.
Und dann verrottet zwar diese Immobilie um mich herum, aber ich habe zumindest eine Wohnung und die ist billig.
Also passt nicht zu meiner Vorstellung, wie ich leben wollen würde, wenn man so will.
Aber es gibt natürlich, also ich sag auch nicht, es gibt eine hundertprozentige Brunneigentumsquote in Deutschland, die werden wir nicht haben.
Also warum ist sozusagen Vermietung immer unattraktiver?
Also das Kernincentive heute für die Vermietung ist die steuerliche Behandlung, dass du halt eine fiktive Abschreibung gelten machen kannst und nach zehn Jahren den Veräußerungserlös einschließlich der Buchgewinne, die du hast, einschließlich der abgeschriebenen Teile der Buchgewinne, steuerfrei wieder vereinnehmen kannst.
Das kostet uns als kostet den deutschen Staat 20 Milliarden im Jahr, dieses Privileg.
Also mit diesen 20 Milliarden subventionieren wir bisher Mieter und dafür schaffen wir jede Menge andere Schmerzpunkte für die Vermieter, wo die irgendwas zahlen sollen.
So heftiger CO2-Preis, Mietpreisbremse, Mieten dürfen nicht weiter hochgehen, so in Verbindung mit Mietenspiegel, was auch immer.
And the steuer, insbesondere der steuerfreien Veräußerung, jederzeit ändern.
So, und jetzt ist die Frage, wenn du so ein Bundeshaushalt, Zukunft, demnächst ein paar Lücken wieder zu schließen.
Es ist nicht die Frage, ob diese steuerfreien Veräußerung von vermieteten Immobilien irgendwann fällt, sondern nur wann.
Also in welchem Jahr genau fällt sie.
Und dein Tipp?
In welchem Jahr?
Noch in der jetzigen Regierung?
Nee, das glaube ich nicht.
Also in der CDU, SPD-Regierung im jetzigen Setting, wird es nicht fallen.
Und in der nächsten Legislaturperiode wäre ich ganz vorsichtig als Vermieter.
Okay, also ihr hört jetzt, es gibt sogar noch das Steuerverlegen und das wäre richtig viel.
Und was würde dann, und dann wird es so etwas wie eine Abgeltungssteuer kommen, so wie bei Aktien, dass du sagst, 25 plus Soli plus gegebenenfalls Kirche, oder hättest du damit einen persönlichen Steuersatz noch schlimmer, wenn du dann das versteuern müsstest die Kinder.
Es macht doch aber so oder so keinen Sinn mehr, oder?
Also richtig, der Steuersatz ist nicht wichtig, dann würde ich sagen.
Also, das ist das Kern, das ist der Kerngrund, warum heute noch vermietete Immobilien erworben werden.
Sozusagen die Vorsteuerrendite liegt irgendwo bei zwei, drei Prozent.
Und du kannst damit, du kannst sozusagen auch immer wieder in fiktiven Rechnungen unter Vernachlässigung, alle Risiken, die mit einer Vermietung einer einzelnen Wohnung verbunden sind, kannst du sozusagen mit Steuern, dann so Renditen von 4, 5 Prozent erklären.
Das ist immer schon voll geleveregt.
So wenig ist das nur noch.
Ja, nein, alles andersrum.
Und dafür habe ich irgendwie Vermieter, wer hat er irgendwie angenölt und so weiter.
Wie heißt der Podcast nochmal hier?
Alles erwachsen.
Okay, okay.
Also, das ist die Vermietung aufgrund dieses steuerlichen Privilegs in Deutschland nur so groß.
Sie wäre auch nie so groß geworden ohne dieses steuerliche Privileg.
Also, wir hätten nicht diese Disbalance zwischen Wohneigentums und Mietmarkt, wenn wir nicht jedes Jahr 20 Milliarden in die in den Mietmarkt pumpen würden.
Wir machen das ja mit der Gießkanne, ja.
Also das trifft jetzt nicht nur die Sozialwohnung.
Sondern das ist, wir sind in Berlin hier, das ist ganz Prenzlauer Berg.
Okay, aber jetzt, was heißt das jetzt für die Immobilienpreise?
Da haben wir jetzt ja schon gesehen, dass nicht mehr so mal hoch, mal runter, aber so richtig ist doch schon wieder größere regionale Disparitäten, die wir sehen.
Und wenn man mal guckt, ist sogar die Renovierungskosten mehr stärker gestiegen als die Immobilienkosten, denkt man auch so, was erwartet es denn da?
Also dieses Gefühl, dass jahrzehntelang die Preise steigen, kurz oder lang, was wir irgendwie so ein bisschen uns dann gewöhnt hatten, das ist eigentlich schon mehr als eine Delle, oder?
Na, da müssen wir gucken.
Die Wahrheit, ja, ihr nehmt gerade zwei, na gut, ihr nehmt nicht so unterschiedliche Positionen ein.
Also, erstmal Vergangenheit kurz.
Wir haben uns in Deutschland bis 2010 an einen Markt gewöhnt, der mehr oder weniger mit der Inflationsrate sich nur verändert hat.
Also, Immobilienpreise waren von der Kaufkraft her stabil einfach.
So, dann sind wir davon überrascht worden, dass durch die europäische Integration mehr Menschen nach Europa gezogen sind.
Dann hatten wir noch ein paar Krisen auch und noch mehr Zuzug.
Und das hat dazu gemacht.
Also, dass die Spanier zu uns kam oder sonst, oder diese haben, also die Länder, wo Krisen waren, kamen dann zu uns.
Und dann haben wir noch ein bisschen.
Deutschland hat einen massiven Zuzug gehabt.
Und das hat dazu geführt, dass in Deutschland die Immobilienpreise sehr viel schneller gestiegen sind als in der Zeit davor.
So, wenn man sagen, über einen Zeitraum bis 2022, zwölf Jahre lang kann man sagen, so im Schnitt irgendwo bei 5 bis 6 Prozent.
Ja, da gab es sogar Jahre mit zehn Prozent dabei.
Aber das ist der Durchschnitt, wenn du in dem, wenn du in Metropolen warst, war es wahrscheinlich der Einstieg.
Ja, wie gesagt, über die Gesamtperiode so 5-6%.
Hat sie verdoppelt der Preis in den zwölf Jahren.
Und wenn du das zurückrechnest, also das hat eine hohe Dynamik gehabt.
So, das war jetzt auch eine ungewöhnliche Situation.
Das werden wir in der Zukunft nicht wieder haben, weil das, da waren die ökonomischen Rahmenbedingungen einfach, also Zuzug plus auch noch niedriges Zinsniveau, fairerweise.
Dann kam der Zinshammer und dann ging es runter.
Genau, dann kam die Zinsanpassung und gleichzeitig auch die, ich sag jetzt mal, ein ökonomischer Stress, so dass also dass der Immobilienerwerb war auf jeden Fall kein No-Brainer mehr in Deutschland.
Und wir hatten ja auch ein Preisniveau erreicht, was auf europäischem Niveau so einigermaßen dann auch lag.
Also davor war es für Europäer auch einfach sehr einfach in Deutschland zu kaufen, weil es billig war.
Also die haben es ja primär gekauft, waren nicht die Deutschen, die gekauft haben.
So, jetzt, also dann kam der Schock, würde ich mal sagen, durch die Zinsveränderung.
Die Immobilienpreise haben sehr langsam darauf reagiert.
Also der Deutsche hat auch nicht eingesehen, dass jetzt eine Immobilie so wie das Rentenpapier mal 30 Prozent weniger wert ist.
Sondern hat einen bis Ende 2023 gebraucht, um das zu realisieren.
Da haben wir das dann eingefroren, alle haben die Luft angehalten und gesagt, halt mal Luft an dem schon wieder da sein.
Und nur die, die sich unbedingt bewegen mussten, haben angefangen, sich zu bewegen.
Dadurch tickelten die Preise langsam nach unten, aber nur ganz langsam.
Und wir haben de facto über einen Zeitraum von anderthalb Jahren dann einen Preisrückgang.
Also Deutschland war jetzt von 10 Prozent.
In den Metropolregionen ein bisschen weniger.
Oder nehmen man muss eigentlich sagen, bei energieeffizienten Gebäuden, neuen Gebäuden häufig in Metropolregionen weniger, bei schlechteren und in der Pumper gelegenen Immobilien auch deutlich mehr.
So, und seitdem geht seit Anfang 2024 steigen die Preise wieder.
Wir haben ja zwei Jahre mit steigenden Preisen.
2024, recht dynamisch immer wieder.
Es waren eher so plus 5.
Dieses Jahr, 2025, jetzt letztes Jahr, wir sind schon 2026, waren wir so bei plus 3, plus plus 3 Prozent.
Das hat sich schon wieder normalisiert.
So, jetzt war eure Frage Prognose nach vorne.
So, also auch durch die Umschichtung von Mietwohnungen in Wohneigentum entsteht kein neuer Wohnraum.
Also entlastet nicht den Wohnungsmarkt, entspannt da nichts, also wird nicht dazu führen, dass Preise sinken, dadurch, dass Vermieter ihre Wohnungen an Eigennutzer verkaufen wollen.
Das Angebot wird nicht ausgeweitet.
Das Angebot wird überhaupt nicht ausgeweitet.
Und du glaubst auch nicht, dass irgendwie die Zulassung oder nach oben geht oder dass wir irgendwie, wenn jeder Bauminister tritt ja an oder Bauministerin und sagt, aber jetzt machen wir 300.000 neue Wohnungen, 500.000 neue Wohnungen.
Das passiert nicht.
Nein, aussichtslos.
Also das ist da das, also da schützt jeden Immobilienerwerber, der ja Angst davor haben müsste, dass es so eine Angebotsausweitung kommt.
Die perfekte Regulierung des dezentralen deutschen Systems.
Sozusagen EU, Bund, Länder, Gemeinden, alle haben den Wohnungsmarkt auf Verdichtung reguliert.
Also weil bis 2010 war das auch, wenn man so will, die erwartbare weitere Entwicklung und wir haben nicht die Fähigkeit, dies wieder zu deregulieren.
Können wir nicht.
Können wir gesellschaftlich nicht, schaffen wir nicht.
Und insofern gibt es auch absehbar keine sinkenden Baukosten oder sinkende Grundstückspreise und damit mehr Bautätigkeit.
Also aus der Richtung besteht überhaupt keine Gefahr.
Aus der Demografie besteht mindestens mal für die nächsten 20 Jahre keine Gefahr, weil zwar die Boomer jetzt aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden, aber noch lange leben werden.
Und aufgrund der eingefrorenen, also gerade des eingefrorenen Mietmarktes, wo ja kaum noch jemand umziehen kann, weil umziehen gerade in der Metropolregion verdoppelt dann Quadratmeterpreis, macht niemand.
So, die Login-Effekte da, die führen dazu, dass immer mehr Wohnfläche verschwindet.
Also sozusagen da bleibt, wo sie is and nicht mehr frei gegeben.
And also einschließlich der Boomer in den Einfamilienhäusern, die bleibt da auch, denn die können auch nicht mehr in die Innenstadtwohnung ziehen, jedenfalls nicht in die Mietwohnung.
Und da um eine Kaufwohnung zu kriegen, muss erstmal wieder eine auf den Markt kommen.
So, also vor dem Hintergrund, Demografie bringt uns die nächsten 20 Jahre auch nichts.
Aber nicht einzelne Landstriche, die irgendwie unbevölkert sind, wenn ich nachher nach Sachsen-Anhalt gucke oder in Hessen im Sohn Randgebiet da, wo.
Also, ich rede jetzt mal immer über den deutschen Durchschnitt.
Ich rede nicht über die, würde ich mal sagen, die Ränder, dieses weder die Metropolregion, in den Metropolregion haben wir einfach anhaltende Zuzug.
Und das wird auch mit der weiteren Entwicklung, die gesellschaftlich haben, weiter anhalten.
Du glaubst selbst so eine rot-rot-rot-rot-rote Regierung in Berlin, die uns hier einen Baum zwar pflanzt, aber dafür die Grundsteuer nochmal vor 100%, die wird nicht dazu führen, dass der Mietmarkt irgendwann Wohnungsmarkt kollaboriert.
Nee, nicht, dass die Menschen, sondern es ist einfach, dass die Leute sagen, ey.
Die gehen zurück nach Spanien dann.
Oder dass du einfach den Mittelfinger zeigen, Freunde, also es ist schön, dass ihr aber Vermieter sein.
Also ich hau alles, was ich habe weg und ich will hier mit diesem nichts zu tun haben.
Der Vermieter ist ja noch jemand anderes.
Also die Frage, sind unsere Städte, auch die, die von Rot-Rot-Grün regiert werden, so lebensfreundlich, so unattraktiv?
Nein, sind sie nicht.
Werden sie auch nicht.
Nicht so schnell.
Also erstmal, das ist also ich sehe einfach die attraktive Städte.
Ich sehe die Migrationsbewegungen, die wir aus allen Zirkeln have.
Und habe Schwierigkeiten, mir vorzustellen, was das umkehren soll.
Also, dass so eine so schlechte regionale Politik führt ja dann doch auch schon wieder zu einer Abwahl.
Glaubst du wirklich, wenn die Leute, wenn nur 9% der Berliner Mieter sind?
Die sind zum Beispiel 15.
Okay, wir sind ja bei 15.
Und du als Vermieter oder Eigentum der Idiot in Berlin bist.
Und dann kommst du anders, so weiterweise einfach mal eine Verdopplung der Grundsteuer.
Das kann man ja normal machen.
Einfach nochmal, nochmal, nochmal guckst du, denkst du so, oh, danke, and weiter geht's.
Meinst du nicht, dass das irgendwann den Markt einfach.
Also wenn du auf der einen Seite immer mehr Bremsen einbaust, auf der anderen Seite immer mehr Kosten machst?
Klar, jetzt kann ich sagen, jetzt can't you have a Kunststeuer kannst du auf die Miete umlegen, da wird auch noch eine Regierung kommen und sagen, which says, Nee, nee, können wir nicht mehr umlegen, müssen wir mal irgendwie anders lösen.
Glaubst du nicht, dass das nochmal.
Aber was machen die Leute denn dann?
Verkaufen weg oder nicht.
Aber du sagst ja, Leute, nee.
Also, oder?
Vermieter sein, würde ich nicht wollen in einer rot-rot-grünen Kommune.
Da bin ich absolut bei dir.
Das stirbt ja eh, der Vermieter.
Der jetzt gerade in den Mieter is für den deutschen Metropolen attraktive Standorte.
Also natürlich ziehen auch immer welche weg, but es ziehen halt mehr nach.
So it won't be in the Metropolitan as well.
And dad's election, they leisten, ziehen da halt in and treiben damit das Einkommensniveau, damit das Preisniveau in the Metropolen weiter nach oben.
And there are Regionen in Deutschland, die sind heute schon günstiger.
That will happen.
So that's the wegzugsregion, where Ortschaften verschwinden, wenn man so will, that it's a positive Immobilienpreisentwicklung kommt in der Zukunft.
The punch is there, that you have these schwierigen regierungen, I think, vielleicht in Berlin, die dafür sorgen, dass eben auch gar nicht so viel mehr Wohnungen entstehen.
Weil diese Politik, die die machen, werden ja weiter zur Verknappung führen.
Wissen wir alle diese Patentrezepte?
Und dann willst du im Zweifel natürlich keine sinkenden Preise on that shelle auch haben.
Trotzdem bleiben halt die Städte sehr attraktiv.
Also auch gerade im internationalen Vergleich.
Wir müssen uns immer wieder anschauen with, also gerade auch bei den Migrationsströmen innerhalb Europas, with women konkurrieren wir?
Und mit welchen Lebenssituationen dort konkurrieren wir als deutsche Metropole.
Und da haben wir eine, also da sind wir einfach sozusagen ein attraktives europäisches Zentrum mit der Produktion.
Kann man sich manchmal nicht vorstellen, dass das in anderen Metropolen zieht.
Ja, aber auch die Bedingungen.
Genau.
Also die Lebensbedingungen.
Also wo ziehst du hin?
Also, und wir haben ja gerade darüber gesprochen, dass es auch eher wahrscheinlich ist, dass mit KI und so weiter die Spreizung in den Einkommen und den Wohlstandssituationen zunimmt.
Die, die halt sozusagen viel verdienen und wohl schon ab, wo wollen die leben in Europa, wenn sie jetzt mal in Europa bleiben.
So, und das sind.
Da willst du nicht in der Region leben, wo der Neid, der immer wieder begegnet, wo jeder Euro, die Nummer verdienst, der irgendwann weggenommen wird und wo einfach nur darum geht, wo einfach das Patentrezept der Regierung immer erst Steuern erhöhen und die starken Schultern müssen endlich mal ihren Fair Share bezahlen.
Das hörst du immer wieder und du denkst, oh.
Das eine ist ja, wenn man so Agitation und das andere ist, was passiert.
Aber ganz einfach nur real.
Also, das ist ja das, was du beschreibst, sind ja eher, das ist ja auch Wahrnehmung, sondern also in welcher Stadt willst du halt leben?
Und die Entscheidung treffen jetzt ja gerade wieder Menschen.
Jetzt gerade treffen sie, treffen sie diese Entscheidung, ob sie halt in, also jetzt ist auch schwer, jetzt eine europäische Hauptstädte miteinander zu vergleichen, weil die sind alles Zuzugsregionen.
Aber also willst du in der spanischen Pampa leben?
Willst du in der, willst du in Osteuropa in der Pampa leben?
Nein, du ziehst in größere Städte.
Und die Frage ist halt: ziehst du in die nächste große Stadt aus Madrid?
Das machen ja auch viele.
Ich meine, sie wäre jetzt nicht so mein Modell, aber dass viele gehen, da haben wir auch schon weg zu reicht nicht.
Nee, das ist jetzt und das, also das ist, also jetzt mal aus der europäischen Perspektive, wir reden über 400 Millionen Menschen.
Da sind die paar tausend, die da.
200.000 sind die wegziehen aus Deutschland.
Ja, aber das ist ja viel Europa dabei, ja.
Also, aber da sind die paar, die dann halt nach Dubai ziehen, dann auch egal.
Und jetzt mal der Netto-Eink, der Nettobevölkerungszuwachs von Dubai, da kommen auch wieder ein paar wieder zurück.
Würde ich vorhin.
Aber da bleiben die Steuervorteile auf jeden Fall.
Ja, das ist richtig.
Man muss sich dann halt in diesen Wüstenklima wohlfühlen, wenn man so will.
Also auch nicht so.
Zwischen Klimaanlage und Wüste halt, ja.
Aber es soll im Dezember soll es sehr schön sein.
Ja, ein Monat ungefähr.
Haben die ja doch Jahreszeiten.
Jetzt hören wir auf.
Also gut.
Ist ja jetzt nicht unser.
Aber jetzt trotzdem die Frage dann, also glaubst, wir werden noch, die Mietpreise, äh, die, die Immobilienpreise werden nicht kollabieren, sie werden aber auch nicht mehr so stark steigen.
Also würdest du einfach so sagen, so im Schnitt mit der Inflationsrate wieder, so wie wir es früher hatten, obwohl wir hatten lange Zeit ja auch sogar weniger gestiegen ist als Inflationsrate.
Also ich würde sozusagen, Blick nach vorn würde ich sagen, aufgrund des dauerhaften Beschränkung von Neubau und der Konzentration im Metropolregion, wenn wir in der Metropolregion eine Outperformance der Inflationsrate sehen, also so ein, zwei, drei Prozent drüber.
Okay.
Im deutschen Schnitt wird es nur die Inflationsrate sein.
Das heißt, es gibt auch, es wird auch Regionen geben, die auch ab jetzt und Blick nach vorn weiterhin einfach nur unter der Inflationsrate damit realwert verlieren werden.
Und das bedeutet doch aber, das beste Modell ist, sobald wie möglich Eigenheim zulegen, selbstgenutztes Eigenheim, emotionale Rendite nutzen.
Ja, die Werte werden auch nicht komplett einbrechen, weil wie gesagt, die Nachfrage wird relativ hoch bleiben.
Und das ist doch dann das perfekte Modell.
Miete wird nach wie vor irgendwie, wir werden wahrscheinlich Preissteigerung, Mietsteigerung haben, relativ hoch.
Wegen dem Schmerzensgeld, wenn man so will.
Also die all den negativen Dingen, die die Fernmieter tragen müssen, muss es kompensiert werden.
Von daher bleibt doch nur das Modell, ich werde Immobilieneigentümer.
Korrekt.
Ich würde jetzt nicht sagen, also der Einstieg ist nicht das Einfamilien-Haus.
Das ist, glaube ich, etwas, was wir auch noch, also das ist auch noch, das müssen wir auch gesellschaftlich noch lernen.
Wir sehen es auch, also wir sehen es auch europäisch, wie der Anteil der Eigentumswohnungen steigt, versus sozusagen dem Einfamilienhaus.
Und was wir, glaube ich, gesellschaftlich noch lernen müssen, dass eine wirklich kleine Wohnung ist die erste Wohnung.
Etwas, was auch was in anderen Ländern, auch Europas völlig normal ist.
In Polen sind die Bubenmikro-Appartments seit 20 Jahren hast du die erste Wohnung.
Wann hast du deine erste Wohnung dann?
Das hängt stark von der Bereitschaft der ganzen Familie ab zu unterstützen.
Dass du die erste, dass du die erste Wohnung aus selbst erarbeitetem neuen Kapital schaffst, ist die Ausnahme.
Da sind die Eltern schon dabei, die sind.
Da sind die Eltern gefordert, da sind die Großeltern gefordert, noch mehr vielleicht sogar, weil das ist eher noch das, also das vorgezogenen Erbe, was dann auch eine Generation überspringen kann, weil the next generation is so weiter.
That can also be inner half derivation.
Also, there is jede many forms that we structure can.
But then muscles forward arbeiten.
That's how many wounding anfangen und mich quasi dann hoch.
Systematisch an, sagen wir mal, irgendwie, wann wird es sagen, is it sinnvoll.
Also, also wann ist es ökonomisch sinnvoll, wenn es jetzt nicht nur eine absehbar temporärer Aufenthalt in einer größer Stadt sein soll.
Muss noch nicht mal in der Metropolregion sein.
Also größere Stadt würde ich sagen, reicht.
Und wenn es nicht, sag man dann Praktikum ist, sondern wenn es der erste Job ist, dann ist es.
Also Mitte 20?
Ja.
Okay, Mitte 20.
Hängt logischerweise auch von den Möglichkeiten der Familie ab.
Okay.
Die Alternative ist, dass die Kinder nicht mehr zu Hause ausziehen.
Das ist schon keine Alternative, finde ich.
Es sei doch nicht so gemein.
Ich mag das, wenn die Kinder noch zu Hause.
Das ist die Gegenposition von Familien, das wird eine Familienleistung.
Genau, sonst ziehen die nicht mehr aus.
Die sind 35.
Also das ist auch nicht mehr die Frage, ob ich hören holen.
Das ist nicht die Frage, ob die Partnerin oder der Partner da mit einzieht, sondern ist die Frage, ob da jetzt mal Kinder im Kinderzimmer nochmal wieder geboren werden oder nicht.
Genau.
Also wenn man sehr viele Kinder aus dem Haus wollt, Leute, dann müsst ihr bei der Eigenheimförderung mitmachen.
Genau.
Verstanden.
Du hast drei.
Ich habe immer schon gesagt, es fällt eins zu viel.
Da dacht auch Ronald und sich so, okay.
Bei den ersten reicht's noch.
Beim zweiten.
Es ist die Frage, wie weit die auseinander sind, ob dann der Große schon dem Kleinen helfen kann.
Naher, aber der hilft ja keinem.
Also man.
Okay, okay, okay.
Das machen wir im Einzelgespräch.
Okay.
Aber er kann ja auch nicht noch ein paar Ideen geben.
Aber gut, okay, das halten wir mal fest, dass das Thema Immobilienbesitz an der Stelle auch immer wichtig ist.
Aber wenn die nicht mehr ausziehen, klar, ich meine in Berlin oder anderen Metropolen hast du natürlich genau das Phänomen.
Also die locken einerseits natürlich auch mit den Ausbildungen, mit den Unis und so weiter und so fort, aber die Wohnungssituation ist verheerend.
Das ist schon bei den 16-, 17-Jährigen im Kopf.
Dass sie da einfach eigentlich gar keine Chance haben.
Ja, genau, die studieren und wissen, es gibt eigentlich kein Exit-Szenario.
Also und retten sich von einer Couch zur nächsten.
Und zu Hause haben sie das Kinderzimmer, wo sie wieder zurückkehren, wenn die Couch, wenn keine Couch mehr verfügbar ist, ja.
Uh, okay.
Jetzt sind Neubauten, also wenn ich Neubauten sehe, eure Indizes immer auf Rekord.
Da gab es nur einen ganz kleinen Dip und trotzdem Neubaupreise immer auf Rekord, wenn nicht mehr die Europäische Indizieren.
Warum ist das so?
Weil einfach Baukosten so gestiegen sind und der Level ist halt immer die Baukosten oder was ist was spricht für die Karte?
Also wir bauen seit, ich würde mal sagen, mindestens mal so sieben Jahren, gewöhnlich auf dem regulatorischen Mindestmaß.
Das heißt, du kannst nicht, du kannst sozusagen keine Komfortabstriche noch machen.
Und sozusagen diese Seitwärtsbewegung, also mit dem leichten Aufwärtsstand, die wir die letzten drei Jahre jetzt gesehen haben, das sind halt die ganz kleine Preissteigerungen, die wir weiterhinsehen auf der Kostenseite für Material und Arbeitspreis, also die Arbeitskreise, die auch eine gewisse Dynamik sogar haben, muss man sagen.
Also nur dank gefallender Energiekosten, ist es nur so wenig gestiegen, muss man sagen, in den letzten Jahren.
So, und da gibt es sozusagen aus Sicht der Bauwirtschaft keine Chance mehr, bei den Baukosten runterzukommen.
Du machst Regulierung.
Du dereguliert, du sagst, Keller brauchst du nicht und vielleicht braucht doch nicht jeder irgendwie fünffach.
Aber es ist genau, das ist das Homöopathisch.
Das ist nichts.
Da ist ein Gebäude standard oder irgendwie experimentell, dass die wissen, wofür das End.
Okay.
Damit ist man klar, dass wir keine Infekt auf dem Markt haben.
Also Bautorber ist es nicht.
Jetzt haben wir dieses Heizungsmodernisierungsgesetz.
So heißt es ja das Heizungsgesetz.
Ist jetzt ja nicht so gut.
Hast du danach genau, hast du da noch ein Take zu, also wo du sagst, ist das wenigstens ein positives Ding?
Oder würdest du sagen, jetzt müssen wir alle.
Also du musst die Werbio-Aktie könnte man kaufen, die haben nämlich genau dieses komische, diesen Bio-Kram, der jetzt ins Gas rein muss.
Das wäre schon eine Idee, was man haben könnte.
Also erstmal, das ist ein, sozusagen die Grundbaupolitik, auch der jetzt in Grenzigen Bundesgebiet, ist bisher ein Desaster.
Unter anderem auch, weil sie immer wieder Dinge ankündigt, wie zum Beispiel das Heizungsgesetz komplett, was jedem Experten klar war, das ist Quatsch, weil das GEG europäisch verpflichtet, einfach da.
Das geht nicht weg.
Oh, da ändert sich was.
Dann warte ich mal lieber noch.
Also dann, also jetzt ändern wir demnächst was.
Mal schauen, was da kommt und dann kann ich entscheiden.
So, was kommt dann jetzt?
Also wir sind jetzt in Jahr zwei der actual Bundesregierung.
Und was kommt jetzt?
Ich würde mal sagen, mehr oder weniger konkrete Aussagen jetzt erstmal dazu, was da alles sich verändern soll.
Und der Name hat sich verändert und hinten noch in der Komma stelle fine Justier.
Bewegt das jetzt Menschen, jetzt beginnen to investiert?
Nein.
Sondern jetzt war es ja auch wieder unsicher.
Was kommt dann im Final?
Jetzt irgendwann wirklich der Gesetz text is anderweise beschlossen.
And that was just the material come.
Okay, so this verbs is halt irgendwie weg.
Die Leute haben schon das Gefühl, okay, ich can jetzt eigentlich wieder fragen, was ich will.
Okay, jetzt hast du wieder das Förderthema, wo bekomme ich noch Forderum nicht, das sagst du gerade, das weiß man jetzt auch noch nicht genau.
Also auch das letzte Garde-Desaster, mit Ankündigen und dann nicht pragmatisch umgesetzt, aber auch jetzt ein Dingt er vor, also ja, da fallen jetzt irgendwelche extreme Verpflichtungen weg, könnte man sagen, aber die ökonomische Ratio wäre auch bisher schon gewesen, in vielen Objekten halt eine Wärmepumpe zu verbrauchen.
Es ändert sich praktisch jetzt gerade nichts.
Es geht jetzt so hoch durch die Gesellschaft, dass alle sagt, ja, endlich kann ich das, was ich immer machen wollte, machen.
Nee, jetzt ist halt die nächste Ausrede, warum man nichts macht.
Und noch ein bisschen wartet.
Also insofern ist es, also führt das jetzt gerade, da geht es ja mehr um Modernisierung, nicht um Neu.
Also die Neubau, auch der Neubau ist ja höchst reguliert im GEG.
Also da hätte ich jetzt nicht wahrgenommen, dass sie dort irgendwas reduzieren an Anforderungen.
Da bleiben wir auf dem Niveau, was wir schon hatten.
Also wir hatten jetzt eine Unsicherheit.
Jetzt haben wir die Klarheit, dass kaum nicht was ändert.
Aber das heißt ja auch, wir nehmen.
Das heißt, wir können die Zuhören auch sagen, es gibt kein Grund auf irgendwas zu warten.
Also wenn ihr was vorhabt, dann macht es jetzt.
Also zuwarten ist auf jeden Fall in den Rahmenbedingungen jetzt auch, ich sag mal, mindestens mal spekulativ.
Also auf fallende Immobilienpreise setzen, halte ich für höchst spekulativ.
Also das wäre ja häufig warten.
Was ist mit Zinsen?
Was würdest du da?
Was hast du da noch eine Idee?
Na, da sage ich, das sage ich immer wieder, ist der europäische Langfristzins, über dem wir ja im Wesentlichen sprechen, ist einer der liquidesten Märkte.
Also da eine andere Meinung zu haben als die Realität gerade und zu sagen, ganz sicher wird der jetzt in einem Monat höher oder niedriger sein, ist schon verrückt.
Das ist schon etwas.
Du meinst du, dass man alle Informationen alle schon drin im Preis und dann?
Also da würdest du nicht, aber hast du nicht ein Gefühl, dass du sagst, die Zinsen werden tendenziell runtergehen, weil wir vielleicht eine KI haben und die Inflation runtergeht und wir dann wieder produktiver werden oder sagst du, nee, die Schuldensituation und die Währungssituation, da geht es eher hoch, weil irgendwie wollen die Leute einen Risikoaufschlag haben oder irgendwie muss man doch ein Gefühl haben.
Also jetzt mal, wir müssen doch gleich noch differenzieren.
Es gibt sozusagen Zins, der exogen, also durch den Markt vorgegeben und wir haben noch einen regulierten Preisaufschlag.
Also dadurch, dass Banken reguliert sind und wie viel Eigenkapital sie brauchen, welche Prozesse sie brauchen und so weiter, das sorgt auch nochmal ein bisschen.
Beim zweiten würde ich mich auch schon wieder leider auf unsere Politik verlassen, dass sie die, dass ich es nicht schafft, zu deregulieren und damit Kosten zu senken.
Okay, der Aufschlag wird also bleiben.
Genau, also der hat jetzt mal in den letzten zehn Jahren eine klar steigende Tendenz gehabt.
Also auch heute, wir haben klare Risikoaufschläge für Baufinanzierungen, weil Eigenkapitalunterlegung gefordert wird, weil es antizyklische Risikopuffer immer noch gibt, obwohl wir einmal durch das Tal des Kinder.
Also die Basisregulierung hat uns irgendwie noch dazu, hat dazu geführt, dass wir irgendwie höhere Aufschläge haben gegenüber den normalen Risikolos.
Das ist immer teurer geworden.
Das ist immer teurer.
Also die Marge gestiegen ist in der Vergangenheit.
Und da würde ich jetzt, da würde ich Line A fortschreiben und sagen, das wird auch so weitergehen.
Also ich nehme da keine grundsätzliche Politikstift wahr.
Bei dem effizienten Zinsmarkt, wenn man so will, langfristig ist es leicht.
Langfristig werden wir nicht die Wachstumsraten haben, um die Inflation und das Zinsniveau, was wir jetzt gerade haben, zu rechtfertigen.
Also wir werden nicht die 2% Inflation haben und wir werden nicht 3% plus x sichere Rendite für Staatsanleihen haben.
Also da sehe ich langfristig, dass wir runterkommen.
Wir haben jetzt zu 1,7 oder so.
Ich könnte mal gucken, wie viel wir haben bei der 10-Jährigen.
Was mal auf die zehnjährige deutsche Rendite legt bei, pass mal auf, dazu können wir hier live gucken, sie liegt bei.
3,5 nein.
Du bist in Italien, vielleicht bist du in Italien-Fan.
Wir sind bei 2,67.
Ja, okay, gut.
2,7.
2,7 sind es aber auch nicht.
Nee, stimmt.
Ich meine, 2,2.
Ich bin noch in der ganze Art.
Nein, siehst du, ich bin in meiner schönen Welt.
Die sichere.
Und ich glaube dir jetzt mal, was du da gerade siehst.
Das ist wirklich 2,7, believe me.
Das ist so.
So, und die italienischen sind bei 3,3 und in Spanien 3,1.
Und die niedrigste ist in der Schweiz, 0,16.
Würdest du Schweizer Frankenanlei machen, war ja auch mal so ein Ding?
Ja, da hat sich.
Hast du eine Risiko bei der Währung?
Da hat sich die Hälfte Österreichs und die Hälfte Polen schon einmal verzockt.
Genau, das würde ich es machen?
Nein, auf keinen Fall.
Wenn ich mein Einkommen in Euro erziele, würde ich meine Finanzierung in Euro machen, ganz sicher.
Das macht keinen Sinn.
Den Hedge kann, also die Spekulation auf den Kurs des Schweizer Franken kann man dann anders machen, wenn man das möchte.
Mit begrenztem Risiko.
Jetzt haben wir eigentlich schon fast die gesamte Werte im Grunde.
Haben wir noch irgendwas?
Haben wir irgendwas, wo du sagst, da muss ich jetzt nochmal drüber reden?
Weil das geht mir auf die Nerven oder da sehe ich noch Bedarf oder das wird noch zu wenig beachtet im gesamten Tableau.
Also es sollte ja schon irgendwas noch mit Hypoport zu tun haben.
Du kannst auch was mit Hyperport.
Du kannst auch sagen, unser neuer Wachstumsmarkt, den noch die Leute gar nicht wahrnehmen, ist unser Versicherungsbereich.
Da haben wir jetzt auf einmal Umsätze und da machen wir jetzt, weiß ich nicht, was könnte es.
Das hat ja auch eine Idee gebracht.
Ja, das machen wir hier noch ein Versicherungspodcast.
Könnte sein, dass da irgendwie gerade was passiert, was wir alle nicht sehen oder wo wir alle irgendwie noch denken, das ist doch nur Europäisch und sonst nüscht.
Wir sind ja bei alles auf Aktien, insofern ist der Bezug jetzt schon, das ist jetzt mal rational.
Ich würde mal sagen, was immer noch wenig wahrgenommen wird, ist unsere Rolle in der Wohnungswirtschaft, die wir jetzt seit zehn Jahren digitalisieren und dort sehr erfolgreich dafür sorgen, dass die kommunalen und genossenschaftlichen Unternehmen in Deutschland in einer neuen, modernen IT-Welt ankommen mit uns, auf unsere Plattform migrieren und dort vollumfänglich sämtliche Prozesse, die du zum Betrieb von solchen Wohnungsunternehmen brauchst du die.
Die Hausverwaltung und sowas macht ihr auch?
Ja, Hausverwaltung klingt jetzt, also wir reden über die kommunalen und genossenschaftlichen und für die, die Infrastruktur, Hausverwaltung können die Software auch nehmen, das stimmt.
Aber das ist jetzt, die müssen schon groß und professionell sein, damit das funktioniert.
Wir sind sehr prozessorientiert da.
Die Hausverwaltung ist nämlich auch so ein Pain.
Das ist auch eine Geschichte, die ist, die muss einfach mal auch mal disruptiert werden, weil da gibt es viele viele aus und das gibt es auch.
Macht ihr auch sowas?
Nur indirekt.
Also wir stellen Unternehmen, die das disruptieren wollen, das Backend zur Verfügung, damit sie eine vernünftige Plattform haben, ja.
Also ihr hättet dann die Software dafür für die.
Also solche Sachen muss man sich vorstellen, dass ihr sowas macht.
Was macht ihr für die Kommunalen, dass sie jetzt die Miete besser einziehen können oder was?
Genau, alle Geschäftsprozesse, die in so einem Bonusunternehmen anfallen.
Das ist natürlich die Mieterverwaltung, die Immobilienverwaltung, das Portfolio, Modernisierung.
Du musst, also was musst du an, wie modernisieren und wie rechnet sich das?
Das Ganze muss finanziert werden, das Ganze muss versichert werden.
Also das ist eine integrierte Plattform mehr.
Da hatten wir doch auf dem Eingapitalforum auf so ein Unternehmen diese Dienstleistung.
Bist du da nicht sogar eingestiegen bei so einer Aktie?
Weiß ich nicht.
Ja, weiß er wieder nicht.
Gibt es da was?
Gibt es da was irgendwie?
Nein.
Das weiß ich jetzt.
Eigenkapitalformen klingt eher nach kleinem Unternehmen.
Auf jeden Fall hat uns das auch schon ganz, klang sehr plausibel, dass man damit Geld verdienen kann.
Also wenn ich an was glaube, ist auch, dass wir in Deutschland dauerhaft einen sozialen Wohnungsbestand haben werden und dass der in kommunale und genossenschaftliche Hand gehört.
Und insofern ist das auch etwas, was wir digitalisieren.
Die brauchen auch eine Zukunft.
Auch eine digitale Zukunft.
So, dann habt ihr noch die Versicherungsplattform, da bist du zum dritten Mal nicht angesprochen, jetzt frage ich noch ein drittes Mal nach.
Aber wenn du da nicht ansprechst, dann sagen wir auch, dann ist es halt nüchts.
Also es ist ein dickes Brett.
Also, wir hatten ja auch nicht mehr so gut.
Okay, das ist ein dickes Brett.
Ja gut, das ist auch die Europace-Plattform, auch der deutsche Brett.
Wohneigentumsmarkt, private Immobilienfinanzierung, war ein dickes Brett.
Die Wohnungswirtschaft ist ein dickes Brett, auch die Versicherungswirtschaft ist ein dickes Brett.
Wir schaffen es dort, dass unsere Plattformen skalieren, aber wir kämpfen dann mit einer Branche, die noch deutlich langsamere Innovationszyklen hat, als dass die Banken oder die Wohnungswirtschaft hat.
Okay, Smart Insure nennt ihr das.
Ja, ist eine der drei zentralen Plattformen, die wir dort haben.
Wir haben eine Zukunft.
Was macht ihr da?
Vielleicht damit wir wissen, was ihr da macht.
Wir aggregieren die Datenbestände von allen Verträgen, die du hast, egal bei welchem Berater du warst, oder ist recht bei welcher Versicherungsgesellschaft du warst, auf einer Plattform, sodass deine Berater auf das Gesamtportfolio schauen können und wir dann auch mit automatisierten Prozessen sie dabei unterstützen können, dein Versicherungsportfolio zu optimieren.
Und wir sorgen halt dafür, dass alle die gleiche Informationen haben.
Also du kannst die gleiche Informationen wie dein Versicherungsberater, wie alle deine Versicherungsberater haben.
Und die Versicherer haben in ihrem Backend-System eh die Wahrheit.
Aber dass das sozusagen im Markt bei jeder Veränderung, die da passiert, bei jedem Schadensfall, der da passiert, diese Karte.
Habt ihr auch private Krankenversicherung, die ist bei mir 160 Euro teurer geworden.
Könntet ihr mehr optimieren und können sagen, nimm doch mal den Tarif X günstiger.
Wir bieten Partnern, die dich beraten würden.
Wir selber beraten dich nicht.
Aber wir bieten Unternehmen, die dich beraten würden, die entsprechende Software, um den kompletten Markt zu vergleichen.
Auf für jede Versicherung, auch Krankversicherung, ja.
Dann haben wir noch eine Plattform e-Pension für die betriebliche Altersvorsorge.
Etwas, was in Deutschland auch ein stark wachsender Markt ist.
Also damit dein Arbeitgeber, du und die Versicherungsmakler und die Versicherungsgesellschaften auf die gleiche Informationen schauen.
Das weiß doch jeder, dass es Mist ist.
Betriebliche Vorsorge.
Betriebliche Alterssache würde ich auch nicht mit einer Versicherung haben, hä?
Das will ich doch auch beantworten.
Du wusstest schon, warum du das Thema nicht anschaut.
Betriebliche Alterssorge mit einer Lebensversicherung, die irgendwie richtig schlechte Renditen macht, wo die Versicherung mehr verdient als ich am Ende.
Alter, das ist doch nicht.
Also, da gibt es ja auch sozusagen geeignete Front-Policen, die schon mindestens mal dahinter nicht mehr eine normale Rentenportfolio haben, sondern auch Aktienportfolie haben.
Aber ja, ich tue ich auch kein Lebensversicherungsverkäufer.
Aber diese Markt existiert.
Da draußen gibt es ganz viele.
Und das macht ihr aber nur mit Versicherungen.
Also es kann nicht sein, dass du ein Betrieb kommt und dann einfach mit einem.
Das sieht der Gesetzgeber, also betriebliches Fondssparen sieht der Gesetzgeber Status quo nicht vor.
Das gibt es nicht.
Aber es gibt ja verschiedene Durchführungswege.
Betriebliche Altersvorsorge, dann kannst du auch eine andere Lösung nehmen.
Mittlerweile muss ja noch nicht mal wer Betrieb dafür sorgen, dass er das, was du eingezahlt hast, wieder rauskommt.
Die haben noch nicht mal die Pflicht mehr.
Also zu fangen, kannst du mit jedem machen.
Hä?
Naja, also wir reden über, ich glaube, unterschiedliche Produkte, wenn man so will, unterschiedlich regulierte Produkte auch dabei.
Also ich bin mir unsicher, wenn du nicht mehr.
Okay, das klingt jetzt nicht als die Maschineprodukt.
Da muss man sagen, das ist das.
Das ist nicht unser Thema.
Kannst du das nicht mehr so gut sagen?
Okay, dann wird das nichts.
Dann hören wir Smart Insure.
Was mache ich dann?
Gebe ich ein www.smart Insure und dann gebe ich meinen, dann sage ich hier bitte alle meine bei Versicherungen, bitte optimieren das.
Ich will nie wieder was von dir hören.
Wenn du 100 Versicherungsberater in deiner Unternehmung hast und dafür eine technische Ausstattung brauchst, dann rufst du bei Smart Insure an.
Du als Verbraucher bist nicht Zielkunde von Smart Insure.
Aber ich du wolltest doch mal Richerungsberater.
Aber du wolltest doch jetzt meinen Portfolio verbessern.
Ja, über deine Berater aber, über die Menschen, die dich jetzt gerade betreuen.
Ich betreue doch keiner.
Bezahl zwar immer eine Gewinn an alle.
Demfehle ich jetzt mal an unserer engsten Partner Clark sozusagen einmal bei Clark alle deine Policen hochladen, dann betreut dich Clark ab dem Moment.
Dahinter ist die Europäs schon die Smart-Insure-Plattform und sorgt dafür, dass die Informationen fließen.
Ich kann mal lieber Netto Nettoversicherungen verkaufen, was der Gesetz.
Dann bewerte dich ja auch logischerweise niemand.
Aber wenn dein Honorarberater, du kannst ja auch einen Honorar-Berater suchen, den du bezahlst, der kann genauso dann die Smart-Insure-Plattform nutzen, um dafür zu sorgen, dass er ständig aktuelle Daten über all deine Policen hast und auch ganz schnell Impulse bekommt, was er bei dir noch optimieren kann.
Also die Nettotarife gibt es auf Smart Insure genauso.
Habt ihr auch?
Ja, klar, ja, ja.
Jeden Versicherungstarif in Deutschland.
Gut.
Siehst du, hast du doch noch was mitgenommen?
Habe ich doch noch was mitgenommen.
Aber ich habe mir aber gar keinen.
Bei Clark bin ich ja auch nicht.
Mann.
Kannst du aber hingehen, dann hättest du mal einen Überblick wieder.
Dann.
Bei Versicherung hält sich bei mir in Grenzen.
Was braucht man für Versicherung?
Haftpflicht, private Kristenversicherung habe ich.
Risiko leben.
Das war's.
Risikoleben?
Achso, haben wir doch sowieso mit unserem.
Ja, so toll.
Du bist noch eine extra?
Ja, die sind billig, die sind mega billig.
Risikoleben kommt das.
Was sollte man noch für eine Versicherung haben?
Dann haben wir noch ein bisschen Schluss.
BU, sollte man BU haben?
Ist das wirklich was?
Bei eurem Job?
Weiß nicht.
Würde ich sagen.
Würdest du auch nicht sagen?
Ey, die Kriegenschwester.
So, also.
Aber es gibt sehr, sehr toll.
Es gibt jetzt so eine Polise, wo du auch gegen psychische Schäden dich versichern kannst.
Das würde ich ja gern machen, weil wenn du als Bereich.
Du als Finfluencer bist du ja nicht verbunden.
Ob du da versicherbar bist, weiß ich nicht.
Ah, die Versicherung nicht vermittelt.
Sie würden mich ablehnen, wenn ich da hingehe.
Also du, also ich würde mal sagen, du brauchst eine private Haftpflichtversicherung.
Das macht Sinn.
Das sollte jeder haben.
Also ganz ehrlich, wer hier schuhert und keine private Haftpflichtversicherung, der schaltet jetzt den Podcast aus und macht sofort eine private Haftpflicht.
Also das ist wirklich eine, die man braucht.
Es sei denn, dass man bei den Eltern noch mitversichert.
Wohngebäude hast, brauchst du ein Wohngebäude, du brauchst Kfz-Versicherungen und danach wird es dann schon dünner.
Hausrat kann man haben, hängt so ein bisschen davon ab, wie viel man so einem Hausrad hat.
Ja, hängt vom hängt von der Bedeutung des Hausrates.
Da stehen ein paar Sachen drin, ja.
Und dann wäre ich aber auch schon raus, wenn man so will.
Also Risiko leben, nehme ich noch.
Ja, wenn du Familie hast, ja.
Check.
Ja, Unterhaftpflicht, ja klar.
Genau.
Das ist das gleiche wie Haftpflicht.
Mensch.
Es gibt, glaube ich, auch einen Pflicht bei.
Nee, nicht überall, es ist nicht überall verpflichtend.
Nicht in allen Bundesländern.
Jetzt war ich auch noch, jetzt haben wir sogar noch die Versicherungsfrage gelöst.
Haben wir noch irgendwie auf den Hund gekommen, wenn es umkommt?
Doch, eine Frage muss man noch stellen.
Und zwar hast du ja so ein bisschen als Unternehmer, du hast ja auch so versucht, die großen Blick.
Und jetzt hat er vielleicht ja drei Kinder, ich habe zwei, du bist ja auch mit Kindern.
Was muss man ihnen jetzt beibringen, um dieser Welt, die schneller, besser, größer, weiter, irgendwas ist, um da denen was mitzugeben.
Wir haben schon gelernt, okay, Immobilien Mitte 20 müssen wir denen finanzieren, damit sie rauskommen.
Was haben wir jetzt?
Wir wissen jetzt schon, aber was gehen wir denen vorher mit, bevor sie in die Immobilie kommen.
Ja, das ist also absolut spannende Frage.
Auch eine Herausforderung.
Es war in der Vergangenheit was leicht, konnte man sagen.
Man musste ihnen halt so bestimmte methodische Skills vermitteln und sie dabei begleiten, Fachwissen zu erwerben.
Fachwissen ist Mist.
Idealerweise auch noch eine Inspiration für was zu finden.
Und genau, da fallen jetzt ein paar Sachen weg.
Also bei den methodischen Skills kannst du dich teilweise schon fragen, wozu eigentlich noch?
Also Sprachenlernen, würde ich jetzt noch oder nicht Fachwissen, sondern so, Sprachenlern ist halt super als Gehirntraining.
Brauchen werden wir sie nicht.
Also die Übersetzung von Sprachen werden.
Automatisiert, wenn man so ein Ding im Ding im Ohren, dann wird das automatisch gemacht.
Aber erstmal, für das Gehirntraining am Plan am Anfang ist das natürlich super.
Das gleiche gilt für sozusagen Schreiben und Lesen.
Also das wird natürlich weniger gebraucht werden in der Zukunft.
Aber irgendwie ist es ein gutes Gehirntraining jetzt mal für den Anfang.
Und also hilft jetzt auch, wenn man es immer noch krank gibt.
Bei den Fachthemen ist das schon schwierig.
Also, du hast ja auch gefragt, was sollte man ihnen beibringen?
Ich glaube, dass soziale Skills, die Fähigkeit miteinander zu agieren, die Fähigkeit auch in sozusagen komplexen sozialen Systemen zu agieren, sehr viel wichtiger wird.
Also das ist etwas, wo in der Vergangenheit auch bei uns wenig Aufmerksamkeit lag.
Ja?
Wie kann man jemandem Empathie beibringen?
Ja, also als Schwierigkeiten.
Vorleben muss man das wahrscheinlich.
Oder wie kriege ich denn Empathie in einen Menschenkind rein?
Naja, ich glaube, das sind unsere.
Das sind Bildungs-Bildungssystem jetzt auch sehr unterschiedlich, schnell in der Adaption, wie wichtig das ist.
Aber in der Auswahl der Bildungsangebote deines Kindes kannst du da ja darauf achten.
Also, das würde ich jetzt auch sagen, ist auch nicht meine Stärke, wenn man so will, so die sozialen Interaktionsmuster.
Aber das ist, das sind die Differenzierungsmerkmale der Zukunft.
Sport zum Beispiel ist wichtig, gerade wenn die ja immer mehr Gaming haben und machen.
Aber physischen Sport, was zum Angst.
Ja, ja, aber vielleicht in Mannschaften, da hast du ja soziales Gefüge, Gewinner, Verlierer, Umgehen mit Niederlagen mit Zerflächungen.
Vielfältige vielfältige, also Exposure zur vielfältigen sozialen Umgebung, sehr wichtig, absolut.
Damit man sich zurechtfindet in den unterschiedlichen Bällen.
So uns auf einer Schule, da ist die niedrigste Migrantenquote ganz Berlins.
Haben wir jetzt festgestellt.
Okay.
Also es ist ja eine Frage der, wie viel Vielfalt der ausgesetzt ist.
Das kannst du ja ergänzen durch.
Es gibt viele Lehrer, die immer wieder wechseln.
Weil das Vielfalt fällt er das schon mal.
Das ist ein super Feind.
Aber er hat bei der restlichen, bei seinen mitlernenden Menschen hat er jetzt wenig.
Du hast ja die Chance, noch das zu ergänzen mit vielen anderen Gruppen in den Änderungen.
Ja gut, die geht zum Fußballverein, da hat er dann die Mammuts.
Er braucht noch viel.
Aber natürlich klar, also da bist auch du gefordert als Eltern.
Und in der Frage, wie, was lebst du ihm vor, den Umgang und wie hilfst du ihm auch den richtigen Umgang mit der Umgebung auch weiter zu entwickeln.
Also das Zusammenwirken mit Menschen wird das Zentrale, also Mensch sein, also es ist wirklich das Mensch sein und im Zusammenhang mit Menschen, anderen Menschen, das ist ein wichtiges Problem.
Ja, so und natürlich auch in der Frage der Technologie, also die Fähigkeit, die unheimlich schnell sich verändernde technologischen Angebote zu nutzen.
Und wirklich wirksam zu nutzen.
Diese Fähigkeit musst du auch aufbauen bei deinen Kindern.
Also, und das heißt nicht, dass sie sich das Ganze die ganze Zeit nur mit der IT beschäftigen, wenn man so will.
Also indem sie auf der Smartphone starren, sondern dass sie damit reale Probleme in der realen Welt lösen und lernen, wie sie selber sich dem immer wieder nähern und damit für sich einen Nutzen generieren.
Sehr früh.
Damit sie, und da ist sozusagen, also solange du das noch begleiten kannst, oder meine ich nicht altersbezogen, sondern weil die erschließen sich ist ja viel schneller und die Welt hat eine Veränderungsgeschwindigkeit, die hängt dich schneller ab als deine Nachwuchs.
Also, flexibility.
Flexibility, fair to new gear, claro.
Then the failure, this to schleas and nutzen to have.de slash awards.
Jetzt haben wir im Osten ja gelernt, Improvisation ist das auch gefragt, weil wenn man in so einer behüteten, in einer zu behüteten Welt aufwächst, das sind unsere Kinder dummerweise, dann denken sie immer, it wäre alles sowieso da, the Kühlschrank is voll, that's there.
And in the Osten haben wir nie gelehrt, when it's not, dann musst du es halt damit zurechtkommen, oder musst du halt interage with another one, damit du das gekriegt hat.
Das ist glaube ich eine form of creativity and canst creativity damit fördern, yeah.
Okay.
Und wie kriegst du dieses Snowflake-Dasein raus?
Hast du da noch eine Idee?
Muss ich also auch mal richtig meckern?
Wenn er mit 14 Punkten nach Hause kommt und sagst, 14 Punkte, ey, hab ich gekocht.
Sagt der Sohn.
Und ich kann ja auch 15 sein.
Sag ich schon immer.
Diese Probleme habt ihr zu Hause, ja?
Wenn man so selbstbewusst kommt und sagt, hab ich wiedergekriegt, habe ich 14.
Aber resilienz ist sicherlich auch nicht.
Yeah, but wie kriegen wir das hin?
Hättest du jetzt auch nicht gedacht, dass du hier jetzt hier quasi.
Und das stringent verfolgen und dabei auch geschickt Entscheidungen treffen.
And Rückschläge auch hinnehmen können.
Mensch, Wunderkind, alle haben wir Wunderkinder.
Und dann auf einmal kommen sie in die weite Welt und stellen fest, mit dem Wunder ist es.
Vielleicht solltest du ihnen das nicht ermitteln, dass sie Wunderkinder sind.
Yeah, also ich glaube, über sozusagen positives Verstärken funktioniert schon das meiste.
Und erstmal zumindest in meinem Leben is it so, dass die schon oft genug dann auch schon mit Niederlagen confrontiert sind.
Und den Umgang mit diesen Niederlagen, den begleitest du ja genauso.
Und da würde ich sagen, kommt dann sehr stark dann auch die menschliche, die soziale Seite, die du dann auch gleich ihnen beibringst.
Also, dann sonst sind es wirklich Wunderkinder, wenn ich schaffen, ohne Niederlagen da gerade durch die Welt zu kommen.
Oder sie sind dann zu behütet.
Sie brauchen die Chance, wieder aufstehen zu müssen.
Jetzt gibt es die letzte Frage noch und dann lassen wir auch ab von dir Studium.
Da war ich letztens auch in einer großen Diskussion, alles sagt so: Ja, müssen wir jetzt Handwerker und seinen Kindern beibringen.
Handwerk.
Oder gibt es irgendwas, wo du sagst.
Das ist die Frage der Zielsetzung.
Also ich würde, also bei der Frage, was sind Jobs, die mit Sicherheit in der Zukunft ein attraktives wirtschaftliche Rahmenbedingungen haben, dann würde ich sagen, Handwerk is keine schlechte Idee.
Das ist eine sichere Basis, wenn man so will.
Also, einfach aufgrund der lokalen Situation, die weiter in Deutschland.
Wenn die Frage, wenn die Frage ist, was für das einzelne Kind, was wäre denn das Richtige, dann würde ich sehr genau auf die auf die eigene Motivation des Kinders machen.
Wofür sagt du so, Mama BWL, Mama Jura, this is jetzt nicht mehr.
Also, da würde ich hätte ich, da hätte ich auch die Perspektive, dass es selten Kinder gibt, die, wenn man so will, ihr die leuchtende Augen kriegen bei der Vorstellung BWL.
Sich mit BWL zu beschäftigen oder mit der Schwert.
Mit BWL dann ist schon nicht falsch.
Aber die denke, hätte man heute nicht mehr.
Da ist auf jeden Fall schon was schief gegangen in dem Prozess bis dahin.
Also, wenn du in dem Moment, wo du studieren, sozusagen, weil du aus der Schule ausscheidest, studieren sollst, sagst du nicht, was ich machen will, ist davor was schief gegangen.
Also ich würde das vorsuchen, dass ich das, was die jungen Menschen inspiriert, mein Kind inspiriert, fördere und verstärke und dann führt das zu einem ganz kleiner Vorstellung, was nach der Schule kommt.
Also wenn Kinder nach, was sie jetzt machen, dann hat man bei der Erziehung versagt.
Ich würde es schon mal so.
Ich kann mir allerdings vorstellen, dass das halt sehr häufig der Fall ist, ehrlich gesagt.
Also, Freunde, wenn 50% der Menschen, die jetzt hier zuhören, das Gefühl haben, dass sie versagt haben, ich hab dann glaube ich auch versagt.
Da bin ich auch raus.
Obwohl der große, der hat seine Sache gefunden, der ist im Hotelfach und der kleine macht gerade sein Abitur.
Nein, der weiß es halt noch nicht.
Und in Berlin haben wir ja noch irgendwie nach der zwölften Schluss.
Er drängt die Zeit.
Der drängt die Zeit.
Da muss ich meine Erziehung nochmal schaffen.
Ja, also jetzt ich würde mal sagen, auch jetzt die Chance, jederzeit nach Hause zu gehen und zu sagen, wofür interessierst du dich eigentlich?
Und wie kann man daraus einen Lebensunterhalt bestreiten in der Zukunft?
Wie kannst du da Wertschöpfung daraus generieren?
Aus dem, was du gern machst.
Influencer.
Influencer wird es ja nicht mehr sein, der wird disruptiert.
Wenn es Agenten gibt, brauchst du ja keine Influencer mehr.
Blödsinn.
Das ist ja der Job ist weg, oder?
Braucht es nicht mehr.
Also, wir können noch, wenn wir Glück haben, also keine Influencer, keine Vermieter mehr.
Mein Gott, was ist das?
Das haben wir noch nicht.
Wir haben wenig.
BWL und V BWL wollten wir nicht mehr.
Jura ist auch nicht mehr so, glaube ich.
Also BWL ist eine Grundausbildung.
Da würde ich mal sagen, dass das sollten die Kinder eigentlich schon.
In der Schule haben sie gelernt haben, bis sie ins Schulten, die das schon gelernt haben, genau.
Ja, das müssen sie aber zu Hause bekommen.
Philosophie kommt.
Vielleicht könnte das wieder Philosophie und Physik zusammen.
Philosophie und Physik, das ist eine sehr interessante Komponente.
Du liebst, glaube ich, gar nicht.
Doch, die gibt es ganz häufig.
Bei den Überfliegern dieser Welt gibt es Physik und Philosophie, die machen das.
Also, ich, wie gesagt, also wenn es um das eigene Kind geht, würde ich jetzt würde ich sehr genau hinschauen.
Wo ist die Energie?
Und die verstärken.
Also, da würde ich nicht, da würde ich nicht in die Einrichtung schauen.
Und es gibt, glaube ich, zu jeder Passion gibt es auch eine Lösung in unserer vielfältigen Welt, womit du dann richtig erfolgreich sein kannst.
Du brauchst halt, du musst eine Passion entwickeln.
Du brauchst irgendwas, was du, wofür du brennst eigentlich.
Die Passion.
Okay, gut.
Jetzt Passion ist noch ein schönes Schlusswort.
Jetzt kann nach Passion kannst du nichts mehr kommen.
Jetzt kann man nichts mehr kommen.
Jetzt haben wir Lebenstraining, wir wissen, was wir für Versicherungen brauchen, wir wissen, was wir mit den Kindern machen, wann wir versagt haben und dass wir nicht mehr Vermieter sein sollen.
Und die Hypoforta-Aktie eigentlich unterbewertet ist, weil sie, weil die Leute es nicht kapiert haben.
Und die klugen Investoren, die halbwegs irgendwie dummung sind, gegangen.
Und weil es Wachstum gibt, 300 Milliarden, Total Adressible Market, 10% davon und so weiter.
Wir haben es nicht 10%.
Wie war es?
Zehn Milliarden und davon dann ein bisschen.
So, ich habe zusammengefasst jetzt.
Ja.
Also erstmal 2026 gehen wir jetzt auf Rekordjagd, wie wir es nennen.
Auf Rekordjagd.
Genau.
Denn unser letztes bestes Jahr der Unternehmensgeschichte war 2021.
Dann kam das Krisenumfeld und da wollen wir, das wollen wir jetzt hinter uns lassen.
Aber es wird doch anspruchsvoll in dem jetzigen Umfeld.
Aber wir nehmen uns das vor.
Der Markt ist deutlich kleiner als damals.
Ach so, du meinst von den von den Kreditvolovergaben.
Also es ist ja okay, okay, okay.
Ja, ja, wir haben einen um 30 Prozent kleineren Markt.
Und ich wollte trotzdem Rekord.
Ja.
Lass uns doch noch ein bisschen über Hypo portrieren.
Nein, jetzt haben wir genug.
Jetzt haben wir wirklich genug.
Vielen Dank.
Vielen Dank, dass du auch diesen Exkurs am Ende hier noch mitgemacht hast und überhaupt sehr, sehr interessant.
Es war sehr unterhaltsam.
Danke euch.
Danke, danke.
Ja, sehr langes spannendes Gespräch.
Ich war, ja, und so viele gute Anregungen, die wir bekommen haben.
Und ich finde ja ein Aspekt, der für die Kultur von Firmen eine wichtige Rolle spielt und der, glaube ich, noch zu wenig gesehen wird, dass so ein gewisses Misstrauen jetzt immer in der Belegschaft herrschen muss, wo du früher noch kooperativ warst und wo du dachtest, wo jetzt vielleicht so ein gewisses Misstrauen ist, ja, hier werden ja nur noch irgendwie, vielleicht wird vielleicht jeder dritte Job abgebaut oder sonst was und du guckst dann so rüber, bin ich das, ist das der andere, und dann versucht sich jeder zu positionieren, dass er es nicht ist und so.
Und ich glaube, das wäre eine verheerende Sache, wenn sowas so passieren würde.
Und da muss man als Management, glaube ich, ganz gut aufpassen.
Und auch Ideen, also wenn du quasi, es ist ja immer wieder gefragt, ein Unternehmen, also wer hat Ideen quasi für Effizienzen, also für Produktivitätssteigerungen.
Und in diesem Fall, inzwischen sind die Hebel ja so groß, wenn du mit solchen Ideen um die Ecke kommst, riskierst du im Zweifel wirklich, dass irgendwie auch mal irgendwie jeder zehnte, jeder dritte, was auch immer, Arbeitsplatz zeitnah verschwindet.
Also das darf man auch nicht unterschätzen.
Also vielleicht erlarmt das Innovationspotenzial allein deshalb auch.
Also, das sind schon neue Situationen, mit denen man als Unternehmer umgehen muss.
Ich erinnere mich noch, aber das war jetzt beim Staatskonzern Deutsche Bahn, als früher diese Automaten aufgestellt worden sind und dann die Kolleginnen und Kollegen da vor diesen Servicecentern standen, wo die Leute ihre Fahrkarten noch am Schalter gekauft haben und dann sich da vorne hingestellt und gesagt haben, wollen sie nicht zum Automaten geht.
Diese Erinnerung, dass du, dass du versuchst, die Leute da hinzubringen und dann eigentlich dich selbst abzuschaffen.
Und das haben die damals auch sehr freudig gonna be a lot.
Und ich wunderte mich immer, dass man so freudig seinen eigenen Arbeitsplatz hier gerade zur Disposition stellt.
Aber gut, bei der deutschen Bahn geht das wahrscheinlich, and that is not so problematisch.
Aber du hast recht, wenn man jetzt in der Firma arbeitet und sagt, oh, ich hätte da eine Disruptionsidee und danach brauche ich eigentlich auch nicht mehr zu kommen.
Ja, das sind auf jeden Fall all these things, die man stufen und managen muss.
I have not a frame on dich.
In your physical, the physics checker, these are the philosophen, the theory, da wollte ich nochmal nachhaken.
Du hattest irgendwas gesagt, von wegen the physikgenies sind auch die great philosophen.
That's anders.
Physik is auf jeden Fall ja physik ist auf jeden Fall, das waren ja ganz besonders.
Und es waren ja meistens so introvertierte, die einfach, die du nicht.
But when you just this eigenschaft with einem philosophen combinierst, and der ein bisschen extrovertierter is, and weiterdenken und ganz anders denkt, and so weiter, wenn du das zusammengepackt hast, ist das, glaube ich, eine.
Ich hab das irgendwo in irgendeinem Podcast gehört.
And then Alex Carp von Parlander canone, die philosophie studied.
I think we have physically not gonna make it.
Insofern can manage philosophy, can many good in this world, die from these ambiguity and so vielen.
Du musst ja wirklich with these clear coming.
This is five erzähled, I said it was not sechs.
The clue with Widersprüchen im Kopf zu halten and this auszhalten.
And the dummy, who can with dissonanzen nicht leben, anders sagt er so, guck's mir gar nicht mehr an, or this an Gedanken hatte to say, nehme ich an Idee.
And that's what I'm saying.
I've been in the Physik Leistungskurs dad durchgegangen damals.
Also, ich quasi.
We screen this year 1996 and Physikleistungskurs bei Herrn Tröster.
Yeah, natürlich.
They had a Sommerfeld, Sommerfeld by the Abitur, da sehen wir uns wieder.
That gives the abrechnung.
Echt?
Haben wir gesehen, Herr Tröster, musste dich trösten, or my sohn sagen würde.
Nee, physik habe ich nicht gekocht.
Of eventuell, in diesem Physik-Leistungskursy.
Er war uns auch.
But it was kind of philosophen.
That was genau das Gegenteil.
That were the Nerds, that was nette Nerds, auch viele meiner Kumpels, aber das waren keine Philosophen.
Und sind es auch bis heute nicht.
Ich habe leider keinen Kontakt mehr zu meinem ehemaligen.
Ich war Physik langsam, ich habe Mathe und Physikleistung gemacht.
Das war eine Kombi, die war schon ein bisschen schwieriger.
Und wir hatten Herrn Schröder.
And Herr Schröder was really a toller lehrer, and there was physik wirklich ganz großartig gemacht.
We weren't to acht, also wirklich, es war eine sehr intensive Betreuung, die er da gemacht hat.
Und das Gute war, dass Herr Schröder, wir hatten damals noch in NRW-Gesamtschule, der hat selbst die Abi-Klausuren schreiben können.
Und wenn du clever gewesen bist und gut aufgepasst hast, dann hast du das auch noch hinbekommen.
Sehr gut.
Ja, siehst du schwellig.
Deswegen war meine Physik, Physik-Abitur, aber ich wirklich, ich habe wirklich mit einer richtig guten, ich glaube, sogar mit einer 1 bin ich da rausgegangen.
Während Mathe war Abitur, das war, da habe ich nicht gekocht.
Das war, das war krasser.
Das war, wie ist in der Lehre?
Oh Mann, du hast mich jetzt unter Druck gesetzt.
Wie hieß er denn?
Ich habe auch die Geburt.
Er hat auch Sport gemacht.
Herr Kapteiner hat übrigens auch Sport gemacht.
Um da nochmal drauf zurückzukommen.
Wir schweifen da ab und wir wollen.
Wir droppen jetzt noch Namen, die jedem was sagen, nämlich die der Hosts in der kommenden Woche und zwar Lea und Daniel sind am Start.
Der Kollege Eckert kommt ja aus einem mehrwöchigen Urlaub zurück.
Ich sage aber noch nicht, woher, weil das würde schon verraten, wobei die meisten haben es wahrscheinlich bei Social Media mitverfolgt.
Dazu wird es eine sehr gute Triple E-Idee geben.
Die habe ich schon, ich hab's schon davon erfahren, er hat es mir auch schon erzählt.
Und es ist wirklich sehr, sehr interessant.
Das ist so ein bisschen kontra-KI-intuitiv, würde ich mal sagen.
Okay.
Damit geht's los.
Es ist so eine klassische Heavy Asset Law Obsolence.
So eine Halo-Aktse?
Hat das noch da?
Ja, nee, nee, nee, nee, nee.
Nein, nein.
Es geht in eine andere Richtung.
Das geht in eine andere Richtung.
Wie gesagt, hat natürlich mit dem Land zu tun, in dem er geurlaubt hat.
Sehr schön.
Machst du ja auch ganz gerne.
So, gut.
Auf jeden Fall, ähm diesen Cliffhanger, den ist natürlich einfach, der kann nichts anderes bedeuten, als dass sie uns doch bitte abonniert über uns sprechen und uns euren Freunden empfehlt.
Und in Eckert und Lea gibt es dann am Montag ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
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