# Strategic Visibility: Personal Branding in the AI Era

**Podcast:** Tech and Tales
**Published:** 2026-02-28

## Transcript

Tech and Tails.
Herzlich willkommen zur 69.
Folge von Tech und Tails.
Heute bei mir ist Thilo Bono, Thilos Gründer der PR-Agentur Piabo, Deutschlands größte Tech-PR-Agentur mit Kunden wie zum Beispiel OpenAI in Deutschland.
Piabo war selber bei meinem Unternehmen Oxolo ebenfalls der Begleiter für PR und Medien für eine lange Zeit.
Daher habe ich euch sehr zu schätzen gelernt.
Und heute wollen wir ein bisschen über Reichweiten, über Pair, über Personal Branding.
Das ganze Spiel sprechen, da es immer wichtiger wird, vor allen Dingen in Zeiten von AI.
Aber Thilo, stell dich doch einmal kurz vor.
Liebe Elisabeth, danke erstmal, dass ich hier sein darf.
Thilo Bono, Gründer und CEO von Perple Communications.
Und wir sind hier in Europa und Eurasien, die führende Kommunikationsagentur für die innovativsten Unternehmen der Welt.
Und so Unternehmen wie Google, Stripe, GitHub, Shopify, HelloFresh, vielleicht auch europäische Tech-Heavyweights, nicht nur Silicon Valley, aber sehr viel.
Haben natürlich auch sehr asiatische Kunden, die wir in Europa betreuen oder umgekehrt und helfen ihnen letztendlich mit allen Themen, die ihnen helfen, zu wachsen, größer zu werden, erfolgreicher zu werden, sichtbarer zu werden.
Das ist PR, Media Relations, Social Media, Content Marketing, Influencer Relations, das ist AI Visibility, Personal Branding, also all das, was sozusagen nicht klassische Werbung ist, sondern letztendlich durch Kommunikation Reichweite bringt, durch Storytelling, durch letztendlich einen guten Auftritt, ein gutes Narrativ, letztendlich die Sichtbarkeit zu bekommen, die man braucht, um zu wachsen, um erfolgreich zu sein.
Ja, wir kennen uns beide von einem Event, der Visionaries.
Das ist ein Fund aus Berlin, Visionaries Club, kam ursprünglich aus La Familia.
Und Sebastian Pollock und Robert Lache haben den gegründet und die haben einmal im Jahr ein sensationelles Event.
Und wir beide waren bei einem Event in London in einer ehemaligen Kirche.
Ganz toll.
War wirklich sehr special, war eine gute Stimmung, die hatten fantastische Speaker da.
Ich weiß, dass wir miteinander gesprochen haben.
Wahrscheinlich habe ich dich irgendwie zugelabert auf der Suche nach Funding.
Und du hast auf jeden Fall keinen aktiven Sale gemacht, gab es mir dann deine Karte und ich habe dann verstanden, was ihr macht.
Und dann habe ich meinen Co-Founder gefragt und der meinte, ja, frag Martino, das ist einer von den Besten oder sei quasi der Beste, meinte Heiko damals.
Und dann habe ich mich bei dir gemeldet und wir haben dann angefangen, zusammenzuarbeiten.
Und in dem Zuge habe ich das erste Mal verstanden, was eigentlich Kommunikation ist, beziehungsweise wie du auch gewisse Narrative steuern kannst.
Und ich muss sagen, ich meine, ich habe kein wahnsinnigen Reach über die verschiedenen Plattformen hinweg, aber ich glaube, ich habe sehr guten Reach, insbesondere auf LinkedIn.
Das heißt, der Großteil meines Geschäftes, also das heißt, Kunden, jetzt entweder eine Beratung, Speaking Gigs und so weiter, kommen alle über LinkedIn und sind alle eine Folge dieser Kommunikation letztlich, was wir machen.
Und ich frage mich, wie so bei so kleineren, so kleineren Mini-Personal-Bands wie bei mir, kann man, ich mache das alleine alles.
Ich habe keine Advisor und niemanden, der für mich irgendwas schreibt.
Also wie macht ihr das bei größeren Unternehmen?
Also wie ist es erzählst mal, wie der Prozess ist?
Also am Ende des Tages geht es erstmal darum zu begreifen, dass es überhaupt wichtig ist.
Du sagst größere Unternehmen, da scheitert es ja manchmal überhaupt schon daran zu sagen, warum soll der CEO jetzt auf einmal auf LinkedIn sein?
And Fakt ist, gerade in der heutigen Zeit, wo auch gerade die neue Generation sich fragt, für wen arbeite ich denn da eigentlich?
Warum machen wir, was wir machen, wo kommt das Geld her, etc.
Is natürlich dieser Trust Faktor, dass letztendlich dort Menschen, die sich ja auch für Menschen irgendwo interessieren, auch von Menschen zu kommunizieren, über das Unternehmen, was es tut, was es macht, über die Produkte, die Services, die Philosophie, die Werte, nur dann glaubwürdig, wenn es von Menschen getragen wird.
Ich kann viele großen Werte an die Wände sprühen and not so viele Videos produzieren.
Ende des Tages möchtest du es von denen hören, die es verantworten und die im Wasser ins Wortes ihren Kopf dafür hinhalten.
Und Vertrauen entsteht nun mal dadurch, wenn Menschen miteinander kommunizieren.
Wenn du dir anguckst, guck dir mal an bei X zum Beispiel, wie viele Follower hat Apple und wie viele Follower hat ein Tim Cook, der ein Vielfaches von dem, was Apple hat.
Wie viel Follower hat ein Bill Gates versus Microsoft zum Beispiel ein Vielfaches.
This Vertrauen, das ist so eine wichtige Währung, gerade in dem Umfeld, wo wir unterwegs sind, Tech-Innovation, wo jeden Tag eine neue App rauskommt, eine neue Software, jeder will dir irgendwas verkaufen, alles is ein bisschen austauschbar, alles klingt so ein bisschen ähnlich.
Vertrauen ist ja nichts anderes, als letztendlich eine gute Beziehung mit dem zu haben, was wir nicht so rich.
We see there iron, a product, a service.
And vertrauen wires, what communication with us.
And when you sagst, we give me a run, the error is to know, what is so the authentic, died can.
And Storytelling funktion is often so simplifizier, that you have a problem address and then to a lösing command.
And the problem is jaftmans, dass du auch zeigst, was für einen Impact has, wenn du es nicht machst, or when it's machst with dem product or demon service.
That sozusagen erstmal sozusagen das Grundgerüst.
Und when you with corporates, Mittelständler, aber auch startups zusammenarbeitet, dann ist zuerst natürlich auch mal zu einer Frage with LinkedIn, yeah, the herausford, wood denken, yeah, but I think what you always post.
Mir fällt vielleicht noch ein, zwei Ideen in ains, and then I run out of ideas.
And here we are, the einfachest approach is erst mal to say, documented, what you have.
You get to do with events, you triffst spawned, you still have to, you can Kunden, you have Herafords, you have new software, you communicate with investors.
All those things, that's normal in a technical life passiert, sind ja irgendwie auch schon eine Geschichte, die zeigen, was du machinist, what you do, that you have a vertraut bist.
And in unserem Innovations- und Tech-Umfeld, where we are, is jail so we compete with the other startup, was ähnliches machen, sondern we kopieren with the Lösung, die 100 yeah genutzt.
Nimm mal beispielsweise hier in Deutschland, Deutsche Bank.
Da weißt du, dein Geld wird da auch schon in 10 yeah, noch einigermaßen sicher liegen.
It is super fancy, have the coolest app, it's just so much as a cool Neo Bank, it's Revolute N26, yeah, not.
As Kunde sagst du doch zuerst mal, dass du ganz viel Unsicherheit sind, in six months, when they weiter finanziert, is that so sicher wie bei der Deutschen Bank, and so weiter and so forth.
And this brücke with Storytelling bow between them, what we can and what the new product, service, startup.
This is not a frame.
We read about the radar of the investors bring, which I don't have the storytelling, but it helps my sales to my Kunden bringing.
You have to say that the canal is LinkedIn.
You get raised, you post regularly, etctory of my business.
You send a bootstrap, you position to a theme, in that fall KI, Elizabeth, you know, to have a spanning interview partner, they had gripped.
That's right.
And this is a bit, I think, Jeff Bezos was that Reputation is what mention when you are not in the world.
So mention an eye from you, a build from you.
And that is this build put in a hand.
Yeah, by the way, the inhabitants.
So I have another one of my when you will pair or what events.
And I wrote so he was the message, so and so.
That had very traction generated.
Then I have personal questions to post to make.
And let's say that.
It's vibe that have these themes of your flag, meinetwegen, but mine is not.
And then I have inhabited to post.
That's why I have this, where I inhibit to post.
I have the papers, which I have or both the papers.
I have critical analysis about the actual entwick and described.
And that is let's say this was anything, Reach to bring.
And that's why my friends legt ihr quasi with euren Kunden fest and guckst the light annually and sagst, eyes, that are either either person that are besser geeignet for this personal storytelling.
I don't know.
Heute was by a so-and-so event and finding so and so and that lie daran, or the men either inhaltly was.
We have other other zone, where we can use it.
And we're on what we either arrive.
And the twenty fragment is we can't machine, that is authentic.
And jeder has other stuff and schwächen.
Manche are vielleicht good for the camera.
One is violated in visual storytelling.
Vielleicht is then Instagram.
One is good in long form, toll in Blogposts and language, Substack Newsletter.
One have a great talent with your stimulus, Podcast, vielleicht reading about a podcast-format.
Insofern, da muss man erstmal schauen, was passed.
And then schauen wir uns an, wo die Zielgruppe that we arrive wollen.
What are we, where are they unterwegs?
We arreigen wir die am besten, was ist da der richtige Kanal.
And all these factors, and daraus leitet the rich personal branding strategy up.
But a grocer fehler is to think about Personal Branding, jacked in.
LinkedIn is a canal.
When we personal branding strategies angucken, schauen wir da ganzheitlich drauf.
Da legen wir auch, welche Medien sind wichtig, mit welchen Medien müssen wir sprechen, wo sollte der CEO vielleicht mal ein Gastbeitrag schreiben or an interview give, auf welchen Bühnen stehen, what are the podcast-Formate, where we violate, that we dort auftritt, and so we are and so forth.
Bishop, this can also be a Dinner Format, so we're saying that not unbedingt Journalisten, that it's easy and what they want and what they do and over the next post.
And these things we have for Augenhalten.
And it must end the times authentic.
We would not need to make that there is a camera, there is unsicher, and trotts medient training and all drum and drank is that iron unbeweglich and that's not really good.
Yeah, that's not.
That brings me so.
Also, Herbert comes up with Insta.
Herbert comes off Insta, definitely not so.
But this thing of personal branding must say this is a leadership requirement, not a self-promotion campaign.
This must in our life.
It's not where the meest reichweite.
This is all irrelevant.
It's really that the zielgruppe, the men who are, that we have authentic inhaling, that they with us connected, that we done, what you have to have.
Many have then get triggered and have then to interactionen und auch zu Views geführt, andere weniger.
Auch das muss man ja herausfinden, womit fühlt man sich wohl, wie positioniert man sich da.
Und du wirst mich auch nicht auf LinkedIn in Badehose am Strand sehen, yeah, und da irgendwie da super personal.
Nee, das ist so.
Aber natürlich mit fachlichen Inhalten rüberzukommen, aber auch mit persönlichen Anekdoten aus unserem Business living, Erfahrungen, die wir mit Kunden gemacht haben, und sold events, ein schönes Beispiel.
Das eine ist ja zu sagen, hallo, ich bin auf dem Event und spreche da.
Das ist ja keine Story.
Aber wenn ich sage, ich bin auf dem Event, wo ich dann hinterher natürlich auch ein schönes Foto habe, weil ich da auf der Bühne stand.
Und was waren denn meine zwei, drei Learnings?
Habe ich vielleicht jemanden spannendes dort getroffen?
Habe ich da einen Gedanken mitgenommen, der mein Business nochmal ganz anders dastehen, das da verändern lässt?
Oder was war vielleicht etwas, was mich dort vor Ort getriggert hat, was ich gelernt habe und eine besondere Begegnung, die ich hatte.
Das ist sozusagen ja dann spannend.
Ich kann dir sagen, ich habe ja ein Format by mean, Follow Friday, wo ich freitags immer einfach Leute aus meinem Netzwerk vorstellen, wo du sagst, no ja, das ist ja jetzt ein relativ banales Format, ja.
Das ist eines der meistgeklickten und meist gesehenen Format.
Weil Menschen sich für Menschen interessieren, die sagen, ach, der Tilo, ja bist du auf dem Foto mit einer Person, ja, die stellst du vor, da gibst du ja auch eine Bühne, eine Reichweite.
Das finden die dann spannend, das ist dann ein Investor, dann schreiben mir drei Starbucks.
Oh, kannst du mir da mal Intro machen, das wird auch genau passend für mein Startup oder was auch immer für Produkte der Verkaufen.
Das ist ein Format, was super simple is, aber einfach mit Menschen in verbinding gebracht wird und connected und da vielen Leute sich angesprochen und sagen, ach Mensch, gleichzeitig sagt es, oh, der Tilo, der hat ein großes Netzwerk, der kennt viele spannende Leute, etc.
So hilft auch sozusagen mir.
Und es ist so eine Win-Win-Win-Situation.
Es ist spannend für die Leute, die es lesen, it's toll für diejenigen, der da gefeatured wird.
Es ist mich da auch natürlich in einem guten Licht darstellen.
Yeah, why not?
Und wenn man so rangeht und sagt zuerst mal, was ist denn wert für meine Audience, die ich erreichen will, und zwar nicht die LinkedIn-Audience, sondern die, die ich erreichen will auf LinkedIn.
Meine Zielgruppe, wer ist das denn?
Und zum Beispiel im Fall von Piabo, ich möchte mit den innovativsten Unternehmern der Welt zusammenar.
This is not the PowerPoint presentation, but they in a gross mode, who won't, they are ambitious.
That's they have a serious A.
What does these?
What they forgot, yeah.
And I'm a content out.
And all the heraus that the people have to do good communication losing.
When I've been on the works, show you my companies in Silicon Valley, we have an Silicon Valley by us as cool.
They get off the website and they see soil, and the narrative and the storytelling is so nice.
This is not this is really a credit card, that you can build.
But get off their website, you should not know what they do.
Yeah, you can three minutes what you want, and it's all tall, but simplicity wins, complexity kills.
Why is the build-Seite so erfolgreich?
Yeah, but they should have complexe Sachverhalte in very space to use it.
And then sieht es auch noch geil aus.
So that we hit.
We can see what people function, what they stories consumer, how they so with a stark narrative reagent.
And the great challenge for our European groups is often a unique communication point to find.
Warum hat dann Steve Jobs immer einen schwarzen Rollkragenpulli getragen?
Guck dir mal die Photos of him in the letter 10 auftritt an, they are gleich aus.
It's a brand dazu.
But this storytelling, this is really extremely good.
And that is when you then have the pictures say from grinder and grinder, was, welches Problem löst du jetzt?
Geh mal, geh mal nochmal einen Schritt weiter.
So I'm going to rein und sag mir, was für ein Problem löst du?
Was ist so?
Und das ist dann, weiß nicht, sagen wir mal, du willst einen Stecker verkaufen.
Da kannst du mir 200 Watt.
Yeah, this is so the Deutsche, 200 Watt, der kauft den mal.
Aber das ist doch anders, dass ich sagen, lädt dein Handy in 10 minutes.
Da kann ich mir noch was drunter vorstellen.
Ich weiß auch nicht, was 200 Watt bedeutet.
Erinnere dich mal, wir sind ja im ähnlichen Alterskohorte, als der, als der Steve Jobs in the iPod, AirPod, wie heißt das mit Musik, AirPod vorgestellt hat, ne?
Das Musikding, das erste Ding.
Der hat ja, wenn es ein europäischer Gründer gewesen wäre, der hat sich hingestellt und sagt, ja, und das ist der Chipset, das hat 6 Gigabyte und das ist der Chip, den wir verarbeitet haben, das Display aus dem und dem Glas und das ist das Material und das Kabel ist auch wichtig.
iPod, der iPod, genau.
Das ist doch, was ich gehe nach so einer Pressekonferenz oder aus so einem Briefing raus und sagt, waren es jetzt 6 Gigabyte oder 8 Gigabyte?
Was heißt das?
Like Fakten, was sind denn Fakten?
Da kann ich nichts mit anfangen.
So, was hat er denn gesagt, als er auf der Bühne stand?
What if you could have 1000 Songs in your pocket?
Yeah.
Das ist Storytelling.
1000 Songs, ich weiß gar nicht, ob ich so viele Songs überhaupt kenne, das klingt nach ganz schön viel.
Ist doch scheiße egal, dass das 2 Gigabyte, 8 Gigabyte oder 10 Gigabyte sind.
Und das ist das Unterschied im Storytelling zwischen Silicon Valley und Deutschland.
Ja, die Deutschen können es nicht.
Die Deutsche Seele versucht immer so ein bisschen belehrend zu sein.
Das heißt, auch wenn du dir die deutschen Products anguckst, dann erklär dir so ein Product owner, wie du dich durch dieses Product durchwuseln musst als Nutzer, yeah, as a country.
Anstatt, dass sie einfach so bauen, that it's intuitiv funktioniert.
Deswegen, ich stimme dir völlig über, völlig zu, dass die UX UI von deutschen Produkten historisch einfach schlecht ist.
I don't think that would.
It's like it feels a bit of this empathy, die sind immer noch, or the fähigation in 2026 aus wie Word 97.
Ich weiß nicht, ob sich das ändern wird.
Das ist einfach, es fehlt sowysome.
So the bedeuting as you say, when we in Silicon Valley gets the budgets done, we read here from the deutsche marks, it's doppled and three more so that for communication here for us given.
This is very clear.
This is the discussion about budgets, and we would have thousands of diskutiered.
This has to not here in Europe.
When you with companies, if it's an USA is or is that a wert drink given?
This is how you invest.
The last three who's your lawyer, who's your tax advisor, who's your publicist.
The thing about publicist would you fall, this fragrance.
We can have a little bit of sparring, or we give you a gold.
Yeah, we give that 10,000 euro for what is actually worth it.
And we have the beispiele.
We had neutral here in a FinTech in Frankfurt, yeah.
Had a fundraising, said it's not a bit, and we feeling the great tier One-Investor, and so on.
And we have a strategy, the founder story was good, in the relevant FinTech media, etc.
And they have hindered eight leads inbound from top VCs.
This is a bit full of it.
There was not so much as Google AdWords.
So when I had an interview in Handelsplot or FAZ or the New York Times, and then said, You had not five clicks there, so when I didn't invest with my mother, yeah.
We all say, Not really an interview on Handelsblad to have Frage still.
I can't say If I had these speakings, this was 2018 on the dread.
My first speakings were really in Kanzleien.
There are six lawyers and I have a bit more about Venture Capital.
So really, I started a bit of a PowerPoint and then six months, and I stood in my eyes and then with my four clicked.
And then I had ever good, and had already been a LinkedIn post game.
And damals had 1500 followers or so.
And so it's interesting.
40 people have liked.
And I think okay, fine.
So then came the next Kanclear, died.
So couldn't they have a lot about Venture Capital?
I have this out.
Then I have to came these clear thing in Hamburg.
There were the first things from the local banks, they're gonna work.
And then it's interesting.
Of course, I was on all these, and I must say, it is a flies.
When I have this visibility, when you say okay, this is my group, then it is a hustle on the end.
I have 2017, almost in the years of 2017 and 2024, or 1923 have three, four months the weekend.
I was in the years 17, 18, 19, 20, one day on every event here in Hamburg.
And so on this, you have to be a posum startup.
That's the one.
And then everyone, by the 100,000, let's kill that.
And that in your potential, and a post on you, then after Reach.
And then I said, I have to have all my LinkedIn, my friends, so when posted it, and so I have to hera, I think it's lächerlich, am Dienstagmorgen, Donnerstag, morgen fine.
Then I have the visuals to test.
I have dilettante gemacht, I have self gemacht and have festgestelled leider function photos of gifts at the best.
So fine.
Irgendwann Photoshooting.
In Klammern, I can see the Sebastian Fuchs from NDR empfeh, best photograph in Hamburg.
So I'm going to feel on LinkedIn, they had me empfohlen, they had empfohlen, so either stock photos to make requisite.
And these photos have gone.
But you have to do, so stark is that they to you come and say im Kopf, when it's a KI get, anything.
That is that we won't.
And we can say, when we from tags Vollgas gave us, then we're ungefähr so now erreicht.
Two years, huh?
Yeah.
That is so ungefair, where we say, auf then, then strömt zurück, and then geht's eher darum, machen wir jetzt das or that game auf die Bühne oder auf die Bühne.
So that is ungefähr so Daumre cancer.
Wenn du zwei Jahre richtig Gas gibt, dann hast du diesen Punkt erreicht, wo du so positioniert bist, who sagt, okay, alle relevanten haben wir jetzt in Open Sturm gehabt, die haben mehrfach gesehen, erlebt, getan und los geht's.
Also insofern, du hast völlig recht, is ein Numbers game, yeah.
And this mehr oder weniger alleine gemacht hat, da dauert es natürlich dann auch logischerweise länger.
Wenn du von Anfang an natürlich in einem Team, Agentur, wie auch immer, Vollgas gibt es, is natürlich immer noch mal was anderes.
Und wenn du mit dem Thema Bilder, was du gerade sagt, ist ja heute ein bisschen einfacher mit KI.
Also that is actually etwas, where we grow, that we have nicht ständig Photoshootings für tolles Geld machen müssen, sondern einfach nur die richtige Key einsetzen müssen.
Aber auch da wieder, ne?
Wenn es nur KI-Bilder verwendet, das geht auch nicht.
Dann ist die Mischung, wenn du auf der Bühne stehst, werden eh Fotos von dir gemacht, yeah, du bist in einem Podcast-Setting, da Material, and you have viele Möglichkeiten.
Und ich finde es auch mal wichtig, dass man sich selber nicht zu sehr unter Druck sitzt und authentisch bleibt.
So these ganzen Regeln.
Ich poste nur immer zwischen acht anders.
Also, stell dirty malfort, Elisabeth, das würden alle machen.
Dann gab es ja.
Neulich, durch einen, ich glaube, ich falsch eingestellt habe, Freitagabend um 18 Uhr Post upgesetzt, and it's a language, the best geklickton and post.
Well, I have the idea that Friday 18 to post.
Also, insofer, forgetting the regions, berechst mal died bewildered on things and not start in the six.
But Tilo, you have this outproof.
The aufmerksamkeit geteilt.
When all the Dienstagmorgs post, then it's done very aufmerksamite.
But I think I have 2017.
I have teilweise getracted.
I have to, what, what are Visuals am best function and so forth.
And I have to end it off and have this 10x reach.
Besser raus, besser was gemacht, als it's total perfektionist to say, unbedingt and so on.
And I think we can wasproduct, new formate.
And it's jail so by LinkedIn, where it's just so often hasten, da ändert sich der Algorithmus ja auch ständig.
It must have to you and their flow pass, it must define stories pass.
And it is jack, the personal branding in the communication.
But it happens for all the training, weil let's do mention so much of us have.
Ein Kunden hat ein SARS-Product verkauft, die are relativ hochpreisig.
And their kunder, their angebot hochgeladen im LLM.
Find me mal was, was noch mehr Features have for these price.
But they have not this new KI-Feature.
Stimmt auch, haben die nur communiziert.
Stand nicht auf der Website drauf, wurde in keinem Interview erwähnt, gab es keine Pressemitteilung dazu, keine Communication.
Und schon hat die KI sie in eine andere Richtung gelenkt.
Und deswegen sage ich, diese Communikationsanlässe, die du hast, entstehen ja auch durch das Personal Branding, wo wir jetzt drüber gestellt werden.
Das sind ja sozusagen weitere Möglichkeiten, diese Themen immer wieder auch ans Licht zu bringen.
Und irgendwo, ob das in einem Blog ist, ob das in einem Video ist, ob das in einem Podcast is, ob das auf LinkedIn is, immer wieder auch zu bespielen und aktuell zu halten.
Das ist natürlich einfacher, eine Person in die Medien zu bringen, als wenn du jetzt eine anonyme Corporate-Meldung versteckst.
Wie macht ihr denn das bei Corporate?
Das heißt, wenn, also ihr seid, wenn du Google vertritt or when you stripe vertritt, and so we are not going to be able to do it.
Is this so eine Art Grundrauschen, was dann immer läuft?
Oder versucht ihr dann auch activist zu platzieren?
Und macht ihr das dann, dass ihr eure Kontakte beim Handelsblatt bei der FAZ dann anrufen und sagst du, hey, Google launched a neues product.
Möchtet ihr mit irgendwem sprechen?
Oder wie ist da das Prozedere?
Es gibt jeweils ein Drittel, wie so was strukturiert wird.
The erste Drittel is Themen, die from the product kommen.
We launchen ein Produkt, wir haben eine Finanzierungsrunde, we have a neuen CEO, wir machen jetzt dies und das und jenes.
So, this is sozusagen das die klassical news, die so this undernehmen halt so typischerweise generiert.
The zweite ist, wounding immarkt passieren, auf die weitere wir reagieren.
Dynamisch, yeah.
So, da gibt es einen Politiker, der irgendwie was zu unserer Branche sagt, wo wir drauf reagieren.
Da gibt es vielleicht eine Studie, die was aussagt, wo wir sagen, Mensch, das wollen wir kommentieren, darüber reingehen.
Das nennen wir so intensiv News Checking.
Also wo wir sagen, dazu sollten wir was sagen, da ist gerade, weiß ich nicht, Fachkräftemangel.
Also irgendwie Themen, die sozusagen die Gesellschaft bewegen, die die Industrie bewegen, zu denen wir sozusagen uns in der ein oder andere Weise positionieren.
Da ist eine Infografik, wir haben vielleicht eigene Zahlen, wir haben Statement, Comments.
Du weißt ja, wie es ist, es werden ja immer noch Experten gesucht.
Komm aber, weil auch wieder zum Thema, vermeintlich, du sagst das genau richtig, zum Thema Personal Branding.
Weil in dem Moment sagen wir mal, du bist eine Cybersecurity Software, die sich um E-Mail-Sicherheit kümmert.
Und das ist gerade wieder ein großer Skandal, weil E-Mails gehackt worden ist.
Was macht denn der Journalist?
Der braucht einen Experten.
Das geht dazu, ChatGPT, Gemini, wer auch immer sagt, ich suche einen Experten zum Thema oder hat ihn in der Datenbank oder guckt dann sein E-Mails nach.
So, and wie oft sehen wir das, dass im Fernsehen oder in der Zeitung jemand zitiert, wo wir sagen, hä, da bin ich aber zehnmal mehr Experter als der.
Und du sagst, also wir haben sie denn jetzt auf einmal her.
Ja, weil der sichtbar ist, weil der für das Thema steht.
Heißt nicht, dass der der schlaueste ist.
Und das empfehle ich auch meinen Leuten.
Ich hab das ja ganz oft, auch bei Kunden, oh, weiß nicht, ob das so mein Thema ist.
Gibt es da nicht jemanden, der da mehr drüber weiß?
Nee, mach einfach.
Nutz die Opportunity, geh raus.
Das ist jetzt die Reichweite, die du bekommen hast.
Frag dich nicht, ob es jemanden gibt, der besser.
Du bist jetzt derjenige, der gefragt ist.
Weil darum geht es nicht, ob du der Beste bist.
Was nutzt es denn, wenn du der Beste bist und andere sich besser verkaufen?
Ja, klar.
Das ist ja genau der Punkt.
Du bist eine KI-Expertin, ja.
Bist du jetzt die beste und schlauste KI-Expertin auf der Welt.
Sorry to say that wahrscheinlich nicht.
Aber du hast deine Reichweite, du wirst angefragt, du wirst gemacht, weil du sichtbar bist für das Thema.
Und das ist doch das, was entscheidend ist.
Und du kannst dich da gut verkaufen.
Du weißt, wie man diese Themen rüberbringt.
So, und dann haben wir natürlich den dritten Teil, wo wir selber auch mit Ideen kommen, wo wir kreativ sind, wo wir überlegen, Mensch, wollen wir nicht mehr zu dem Thema uns positionieren.
Was ist denn hier mit der Story eigentlich?
Weil wir natürlich auch von außen ganz andere Dinge sehen.
Teilweise sind das auch dann zwischen den einzelnen Kunden mögliche Kooperationen, Möglichkeiten.
Wir entwickeln Themen, wir denken uns Themen aus, wir machen Brainstormings, wir sind ja sehr nah an den Journalisten, wir wissen, was die sozusagen gerade spannend finden, an was die gerade arbeiten.
Wir haben ja ganz viel auch Inbound-Traffic von Journalisten, die sagen, Mensch, wir machen gerade eine Geschichte zu dem und dem Thema.
Habt ihr da nicht jemanden?
Oder wir suchen da noch jemanden, der dazu zu was sagen kann.
Wir haben ja dort in unserer Position ganz viel Dialog und Austausch auch.
Wir reden ständig mit den Event-Organisatoren, die Speaker brauchen für ihre für ihre Programme, mit den Leuten, die Podcasts machen, mit Leuten, die Newsletter betreiben, mit auch den ganzen Fachmagazinen.
Sie haben ja unser Order ganz eng am Markt.
Insofern sind das die drei Bereiche, Sachen, die vom Unternehmen selber kommen, die Sachen News Tracking, wo wir auf dem Markt reagieren und Dinge, die wir entwickeln, wo wir Content-Ideen und Konzepte entwickeln.
Und es sind manchmal total nischige Sachen.
Also, wir hatten zum Beispiel bei Stripe etwas, wo wir eine Checkout-Studie gemacht haben, wo wir einfach mal geguckt haben, was sind eigentlich die Gründe, warum Leute ihren Kauf abbrechen.
Was ja natürlich ganz oft mit Payment sozusagen auch zusammenhängt.
Und wir haben einfach mal die Checkout-Prozesse der 100 größten E-Commerce-Seiten in Deutschland gecheckt.
Natürlich ein super nischiges Thema.
Wen interessiert das, ja.
Aber wir haben das dann in etlichen Fachmedien, Retail-Fachpresse, E-Commerce-Fachpresse platziert.
Das war so erfolgreich, dass Stripe das nun als die Idee genommen hat und weltweit ausgerollt hat und jetzt in allen Märkten diese Studie einmal macht.
Das sind Sachen, die von uns kommen, wo wir eine Idee haben, wo wir was entwickeln.
Es hat überhaupt nichts mit den Produkten oder Services, wo der Kunde steht oder was der am Markt überhaupt gar nichts zu tun.
Und das ist ja das, was auch immer entscheidend ist.
Das ist ja nicht, PR ist ja nicht wie ein Kinofilm, wo du darauf hinarbeitest und dann kommt der Kinofilm raus und dann ist es sozusagen vorbei.
So, es ist ja ein ganz kontinuierlicher Prozess.
Du bist immer wieder am Nerdtern.
Das ist ja wie Sales.
Das ist ja nicht nur Storytelling, sondern auch Story-Selling.
Du bist immer wieder ja dran, überlegst mal wieder verschiedene Angels, verschiedene Geschichten.
Und diese Continuität, die musst du sozusagen hinbekommen.
Und wir haben ja ganz oft die Anfragen, wo jemand anruft und sagt: Wir haben jetzt hier irgendwie eine Woche die Finanzierung, so du könntest ja mal schnell eine Pressemitteilung machen.
Leute, klar könnten wir das theoretisch fachlich machen, aber es wird kaum was bringen.
Da hast du dann irgendwie drei, vier Artikel und unten im Tech-Medium, das ist doch nicht, das kannst du nicht wirklich Kommunikation nennen.
Keiner kennt dich, niemand hat deinen Namen zuvor gehört.
Das ist genau wie du sagst, du hast sieben Jahre gebraucht, bis du da bist, wo du jetzt bist.
Das dauert einfach.
Die Leute, du kannst ja nicht immer nur kommen, wenn du was vom Journalisten willst, wenn du willst, dass der schreibt.
So funktioniert das Business ja nicht.
Nee, nee, überhaupt nicht.
Aber grundsätzlich, also wenn ihr mit diesen großen Unternehmen zusammenarbeitet, hast du wie viele Mitarbeiter hast du nochmal?
Die sind so 100 Leute, ja.
100 Leute.
Das heißt, du hast einen Key-Accounter, die bei Stripe zum Beispiel das ist.
Jeder Kunde hat einen Team, ja.
Das wird regelmäßig, die telefonieren tagtäglich, gibt dann jede Woche ein Joe fix, where the themes besprochen werden.
Und dann nutzen wir dann die einschlägigen Kommunikationskanäle, wo wir Themen reinschießen und sagen, hey, wie wäre das dann hiermit?
Wie wär's denn damit?
Wo der Kunde uns was zurückspielt and sagt, Mensch, here würden wir gerne mal machen.
Das ist ein richtiger Dialog.
Und es ist natürlich ein gigantisches Netzwerk, auch was dadurch entsteht.
Wenn du überlegst, allein schon die CEOs, die Reichweite, die wir dort sozusagen haben, das ist natürlich, was wir da als Marktführer in dem Bereich Tech Communications da haben, auch eine große Verantwortung, weil diese Storys ja Dinge sind, die ja teilweise die Welt bewegen.
Wenn da ein Tweet falsch abgesetzt wird, or a formulierung falsch gewählt wird, das kann Börsenkurse bewegen.
We macht ihr eigentlich Krisenkommunikation.
Wir hatten bei Oxolo auch fast eine Krise, and that was the Anfang unserer Partnerschaft tatsächlich.
Gott sei Dank ist es nicht so gekommen, wie wir gemutmaßt haben, but we hadden dann natürlich verschiedene Variationen in der Schublade als Antworten.
And deswegen interessiert mich jetzt rein technisch.
Wie werden solche vermeintlichen Krisen in der Presse gemeinsam?
Und ihr hattet violence, one of your Kunden had violated an Handchenhaltenproblem oder auch nicht.
Vermeintlich.
In Indien gerade.
Das heißt, das heißt, mich interessiert das einfach, was habt ihr jemanden, der morgens um drei dann auf Abruf ist, der quasi die Google Alerts hat, die sie dann als Notifications auf ihrem Handy hat und sagt, so, um Gottes Willen, wir müssen dazu Stellung nehmen.
Also gibt es dazu fertige Prozesse und die zweite Frage daraufhin ist, oder ab welchem Punkt kommuniziert man überhaupt?
Weil es gibt ja immer diese Strategie einfach nicht zu sagen, beziehungsweise sich dazu zu äußern.
Also erstmal ja, wir halten auch Händchen mit unseren Kunden.
Wir treuen die ganz eng, definitiv.
Und natürlich ist es so, dass wir generell erstmal allen Kunden empfehlen, bevor wir zusammenarbeit starten, ein Krisenhandbook zu haben.
Was passiert, wenn?
Da gehen wir alle Szenarien durch.
Und das können ja vieles sein.
Die Co-Founder verstreiten sich und trennen sich.
Das Produkt ist nicht gelauncht, es gibt Fehler im Produkt, jemand verschluckt sich daran, wird überfahren, was auch immer, was passiert, wenn ein Data Breach stattfindet, whatever.
Wir spielen alle möglichen Szenarien durch.
Dann gibt es genau ein Krisenhandbuch, wo gesagt wird, was passiert wann?
Da sind die Telefonnummern von den Anwälten drin.
Da sind die Telefonnummern, was passiert, wann wird wer wie wann angerufen?
Da gibt es ganz klare Kommunikationsketten.
Dann geht es natürlich auch um Messages and Wording.
Wer sagt wann was?
Was kann man schon mal vorbereiten?
Das sind brenzbanale Dinge.
Wie kann ich zum Beispiel ein Statement auf der Website publishen?
Da kannst du ja nicht warten, bis irgendwann der Programmierer aus dem Urlaub wiederkommt, der dann irgendwann mal die Pressemitteilung da hochlädt, drei Wochen später, sondern es ist ja Real-Time-Kommunikation.
Haben wir Kanäle, wenn zum Beispiel unsere Website angegriffen wird, wo wir noch kommunizieren können.
Wo kommunizieren wir denn, wenn unsere Website down ist als Unternehmen?
Wo können wir ein Statement veröffentlichen?
Wer kümmert sich darum?
Wer hat die Zugangsdaten zu diesen Kanälen?
Also wirklich, es geht wirklich bis ins kleinste Detail, wird alles sozusagen durchgesprochen und durchdekliniert.
Und Elisabeth, ich kann hier eins sagen, die Gründer, die das nicht mit uns machen, sind die, die am ehesten in eine Krise geraten.
Wirklich.
Weil die full of themselves sind.
Die sagen, wir, wir haben hier super sichere Server und wir haben dies und jenes.
Und ach komm, lass uns mal hier kommen, wir wollen, zeig uns mal, wie wir in die Medien kommen.
So, ich kann die Uhr danach stellen, dass es irgendwann kracht.
Dass dann irgendwas passiert.
Finanzierungsrunde geplatzt, Gründer verstreiten sich, was auch immer das ist.
Das ist sozusagen das sozusagen erstmal das Basisgrundgerüst.
Ich kann ja auch sagen, wenn die Situation denn da ist, muss man ja auch erstmal definieren, ist es wirklich eine Krise oder ist es nur eine Unannehmlichkeit.
Oder gute Pair.
Ist das was, wo wir sagen, schlechte PR kann manchmal auch gut gefährlich sein, weil eigentlich brauchen wir gerade die Sichtbarkeit.
Das ist jetzt nicht life-threatening.
Also, man muss da schon auch mal überlegen, ob man dann da gleich Panik ist.
Und manchmal ist natürlich auch so, dass dann Investoren Panik machen, weil die natürlich dann auch nicht wissen, oh Gott, was passiert jetzt hier und mein Startup und so weiter, wo man sagen würde, Leute, lass mal, lass mal gucken.
Also, es ist jetzt nicht so, dass wir jetzt hier, wir wurden jetzt mehr kaputt machen, wenn wir jetzt hier mit, dass sich Gegendarstellungen und jetzt Anwälten und was auch immer da jetzt agieren.
Da gibt es ja diesen berühmten Barbara Streisand-Effekt, weiß nicht, ob das Barbara Streisand hat ein wunderschönes Haus gehabt in Kalifornien.
Und da gibt es die Naturbehörde in Kalifornien, die immer die Küsten streifen, um Erosionen zu dokumentieren, überfliegt und Fotos davon macht.
In irgendeiner Datenbank dieser Behörde, die auf einer Website zugänglich ist, die keine Sau kennt, sind natürlich diese Fotos.
Und Barbara Stylin hat gesagt, ich will nicht, dass mein Foto von meinem Haus in dieser Datenbank ist.
Und hat da einen Riesenfass aufgemacht, ihre Anwälte losgeschickt, etc.
Natürlich wusste dann jeder, oh, jetzt weiß ich, wo das Foto von Barbara Streisands Haus ist.
Und das ist nennt man Barbara Streisand-Effekt, dass man sozusagen in einer Krisenkommunikation sich immer fragen muss, bevor man jetzt losschießt, Anwälte losschickt, eine Gegendarstellung macht, kämpfen, erstmal Leute überhaupt erst auf das Thema aufmerksam macht, wo man sagt, Entschuldigung, das war jetzt ja in diesem Blog, das haben jetzt vielleicht ein paar hundert Leute gesehen, das ist kein anderes Medium aufgegriffen, interessiert keine Sau.
Lass uns mal irgendwie ein Statement vorbereiten, eine Schublade haben, aber let's see.
Oder macht mir jetzt große Welle, schickt eine Pressemitteilung raus, Statements und macht erstmal darauf aufmerksam, was da eigentlich gerade passiert ist.
Ist eine Möglichkeit, damit umzugehen und eine taktische Entscheidung, die man halt treffen muss letztendlich.
Und dieses Thema Krisenkommunikation, das ist natürlich insofern wichtig, weil es Schweißt natürlich in dem Moment auch zusammen.
Man sitzt da alle in einem Boot, da müssen auch Entscheidungen schnell getroffen werden.
Es ist natürlich immer gut, wenn man darauf sehr, sehr gut vorbereitet ist.
Aber es ist ja auch immer spannend, wenn dann sozusagen dieses Flirren im Raum, wo alle dann excited sind, auch im Negativen, diese Anspannung denn da ist, wie gehen wir damit jetzt um?
Wer springt da jetzt drauf?
Wie gehen wir damit um, was da die richtige Taktik?
Weil du kannst dich letztendlich auf diesen Moment halt nicht wirklich vorbereiten.
Du kannst natürlich viele Szenarien durchspielen und auch ein Krisentraining machen und auch ein Medientraining für den CEO etc.
Wenn es dann passiert, ist es doch dann immer anders.
Immer ein blöder Zeitpunkt, ja, wo dann irgendwie das Kurs vor Weihnachten aller Urlaub, keiner erreichbar.
Und da musst du trotzdem damit umgehen und irgendwie trotzdem was machen.
Also, das sind immer richtig spannende Zeiten, wenn es nochmal so richtig kracht.
Hast du eine Favorite-Krise, wo du das mal machen musstest?
Ja, also es gab jetzt gerade in den letzten Wochen zwei Fälle auch, wo Dinge gesagt worden sind in einer Pressekonferenz, wo ich dann am Sonntag angerufen worden bin und gesagt habe, du, auf einmal hier haben wir jetzt hier 5 Millionen Anfragen und das Internet spielt verrückt.
Was soll man machen?
Wir brauchen jetzt ein Statement, wie gehen wir damit um.
Und dann haben wir dann am Sonntagnachmittag ein Statements verfasst, eine Strategie entwickelt.
Wobei da war es auch so, die gesagt haben, Leute, wartet mal ab.
Ja, da ist jetzt gerade ein bisschen Aufregung.
Es hilft jetzt überhaupt nichts, wenn wir da jetzt hier panisch werden.
So und so machen wir das, so und so gehen wir damit um.
Wir bereiten jetzt hier ein Statement vor.
Da gab es dann eh ein paar Tage später nochmal ein anderes Event, wo die Person, ich sag jetzt mal, der CEO sowieso aufgetreten ist, wo wir dann ihnen sprechen lassen, dazu Stellung nehmen lassen und dann sehen wir weiter.
Also manchmal ist dann auch die Aufgabe, das ein bisschen runter zu kochen, die Emotionen rauszunehmen, eine Strategie zu entwickeln, wo wir sagen, guck mal hier, das machen wir jetzt, wenn die Dinge so laufen und das machen wir, wenn die Dinge so laufen.
Ja, es kommt immer ein bisschen darauf an, glaube ich, was es ist.
Wenn man, ich glaube, wenn man der Betroffene ist und zum Beispiel einem was zu Last gelegt wird, was nicht so passiert ist, dann kann das sehr stressig werden.
Also, ich habe mehrere Freunde, die, die wegen Dinge angeklagt wurden, die sich jetzt nicht bewahren, nicht wahr herausgestellt haben und die dadurch auch ihre Jobs verloren haben.
Einer davon war gerade sehr groß in den Medien.
Und das Ganze beruhte auf einer Krise, sozusagen, einer PR-Krise, die Jahre davor war und die nicht aufgeräumt wurde, sozusagen.
Und da war eben auch der Rat der PR-Agentur, das einfach erstmal runterkochen zu lassen und dann würde sie sich schon erledigen.
Und das wurde jetzt Jahre wieder aufgenommen, and then gab es riesen, riesen Riesendrama.
Und dann brauchte er Anwälte, dann brauchte er das Gesamte, da brauchte er Beratungen und dann muss das einmal richtig tot gemacht werden, sozusagen.
Und deswegen frage ich mich, ich habe häufiger solche Krisenhitstorms beobachten können in meinem Umfeld.
Und ich habe auch überlegt, was würde ich machen, wenn mir irgendwas, keine Ahnung, ja, es gibt ja zu Last gelegt wird.
So, es gibt ja die wilden Dinge auch.
Mit AI kannst du alle möglichen Deepfakes generieren.
Von mir wurde auch mal ein Deepfake generiert, was mich sehr umgetrieben hat.
Man kann sich alles ausdenken.
Und ich habe aber überlegt, wie würde ich reagieren?
Ich glaube, ich werde eher die Fraktionen anwälte und mit einem Flammenwerfer durch die Gegend laufen.
Weil man das Problem beim Internet ist, dass Dinge nicht vergessen werden.
Und dass sie ja immer aufwendbar sind.
Ja, gerade in Tatsache.
Man kann sozusagen die kleinste Quelle, der kleinste Source kann auf einmal dort Jahre später immer noch auftauchen, wenn man immer die Person recherchiert.
Und das passiert ja auch, dass Leute Reputationschecks machen, dass Leute schauen für den Job, zu schauen, wer ist denn da die Person dahinter?
Was gibt es über die, was wird über die erzählt?
Und das ist natürlich ganz entscheidend.
Es kann Karrieren bauen, aber auch vernichten.
Deswegen würde ich nie dazu raten, gerade wenn jetzt so etwas passiert, was du gerade erzählt hast, das einfach so stehen zu lassen und wird schon keinen Hall lesen und wird schon, dass die Zeiten sind vorbei jetzt, gerade mit KI, wo diese Quellen sozusagen für immer und ewig dann auch referenzierbar letztendlich sind.
Und da gilt es professionell mit umzugehen.
Und das ist immer extrem situationsabhängig, aber auch.
Also da gibt es nicht one size fits at all, da muss man sich wirklich genau anschauen, worum geht es da, was ist da auch, was steckt da auch dahinter.
Und wir haben ja auch sehr viele Interessengruppen, auch ob das jetzt politisch ist oder auch gesellschaftlich, wo du es ganz viele Situationen gibt, wo man sagt, man kann es jetzt von der Seite betrachten, man kann es aber auch von der Seite betrachten.
Alles hat zwei, drei, teilweise vier Seiten.
Und je nachdem, aus welchem Blickwinkel du es betrachtest, sagst du, aus dem Bild betrachtet, worüber reden wir hier eigentlich?
Das im anderen See blinken totaler Katastrophe, wie kann das überhaupt sein?
Und also sind wir auch natürlich in einem sehr emotionalen gesellschaftlichen Umfeld, wo viele Dinge teilweise dann von einer Gruppe sozusagen komplett aufgebauscht werden.
Weil dann sagen, hä, wo reden wir jetzt ja eigentlich?
Das ist doch total normal.
Ist doch klar, dass ihr das gesagt hat, gemacht hat, oder?
Klar, so gelaufen.
Und das ist alles.
Das ist natürlich etwas, da leben wir einfach jetzt auch in anderen Zeiten.
Und du hast es gerade gesagt, mit KI können die Dinge natürlich, jeder kann jetzt eine Kampagne starten, jeder kann Content produzieren, jeder kann das sozusagen in fotorealistischer Qualität machen.
Wir sind hier in einem Podcast, unsere Stimme, kannst du in ein paar Minuten, kannst du einen Podcast uns alles sagen lassen.
Und das Schlimme ist, viele Menschen glauben es auch, die hören das und sagen, naja, das ist doch die Expertin, die habe ich doch hier immer gesehen, die taucht doch hier immer auf, steht auf der Bühne.
Das wird die wahrscheinlich so gesagt haben.
Die stritt doch ständig da irgendwo auf.
Das ist ja natürlich, du warst ja in einem Podcast gesagt.
Die Menschen glauben das, ne?
Und das ist teilweise etwas, was natürlich auch dann wieder viel mit Medienbildung auch zu tun hat.
We gehen mit Medien um, sind wir noch darauf trainiert, auch die neue Generation, auch Dinge kritisch zu hinterfragen, auch zu überlegen, was denn eigentlich die Quelle davon, wie halt hier welche Interessen auch sozusagen, auch Dinge, diesen, diese, diese kritische Betrachtung auch an Tag zu legen.
Ja, klar, und ich meine, das ist am Ende alles eine Frage der quasi Reputation, oder wie should man das auch und wie wichtig nimmt man das auch?
And yeah, das größte Asset bei dir ist ja auch deine Reputation.
Also gibt es Leute auch, mit denen du, mit denen du auf gar keinen Fall zusammenarbeiten würdest?
Oder wie selektiv bist du mit deinen Kunden?
Wir sagen mehr ab, als wir annehmen.
Wir kriegen ja jeden Tag Anfragen, du hattest eingangs gesagt, wir hätten uns unterhalten in der Kirche und ich hätte nichts verkauft, sondern wir sind eine Karte gegeben, wir haben ja kein Sales Team.
Du machst keinen Sales at you.
Wir haben keinen Business Development, wir haben kein Sales-Team.
Ich sag immer, happy clients are the best business development.
This is my philosophie.
Und wir gucken uns natürlich jeden Fall ganz genau an und sagen, können wir da helfen?
Und nicht nur können wir da helfen und die Company vorwärts bringen und sie in ihren Zielen unterstützen, sondern ist da auf der anderen Seite auch the willingness, sozusagen to receive it.
Also sind sie beratungsresistent oder sind sie offen dafür, auch unserem Advice dann zu folgen.
Was ist ja auch nicht schön, wenn wir dann tolle Ideen haben und sagen, mach doch dies noch nicht jeder und jeden.
Und sie sagen, das wollen wir nicht, das können wir nicht, dafür haben wir kein Budget, macht ja auch keinen Spaß.
Du willst ja gemeinsam vorwärts gehen, gemeinsam das Unternehmen voranbringen, gemeinsam mitnehmen, weiter zum Wachstum verhelfen.
Und das ist ja sozusagen keine Einbahnstraße.
Das muss sozusagen als Team ja auch dann gut funktionieren.
Insofern gucken wir uns da die Anfragen immer an und überlegen dann, es hat nicht nur was mit Budget zu tun, sondern wir gucken, was passt da gut.
Wo können wir auch für uns selber natürlich einen guten Case haben und sagen, guck mal, da kann man auch stolz drauf sein, dass wir den Lounge hinbekommen haben, wie wir den von Unbekannt zu jetzt kennt ihn jeder positioniert haben.
Und ich hatte gerade jetzt auch einen unserer Kunden, wo wir auch viel im Bereich Personal Branding machen, wo sein CEO gesagt hat: Mensch, du bist da jetzt so aktiv hier auf LinkedIn und so weiter.
Und der ihn gelobt hat, weil er gesagt hat, das hat einen richtigen Effekt auch auf unsere interne Kommunikation.
Das, was du da über Leadership über unsere Themen sagst, auf einmal haben wir gemerkt, die Mitarbeitenden auf einmal fühlen sich besser abgeholt, besser informiert.
Wir hätten das gar nicht gesehen.
Wir haben da eigentlich gedacht, du machst das um raus und Partnerschaften, weil der halt auch so im Business Development da unterwegs ist, machst.
Jetzt habe ich erst verstanden, es kommuniziert ja auch nach innen.
Und es triggert ja auch sozusagen nach innen.
Und nochmal zu dem Thema, soll ich das machen, kann da nicht auch eine Krise entstehen, etc.
Wir sprachen ja früher über das Thema Hidden Champions versus Visible Champions.
Das Problem ist, wenn du nicht sichtbar ist, dann bist du dem hilflos ausgesetzt.
Du hast keine Kanäle etabliert, du hast keine Leute, die Kommunikation verstehen an deiner Seite.
Du hast keine etablierten Kanäle, wie du kommunizierst, keine wordings, keine Messages, unsichtbar, and then passiert auf einmal irgendwas, weil ein Produktdruck is, weil sich vielleicht jemand falsch verhält in Unternehmen, weil irgendwas passiert, was vielleicht gar nicht in deiner eigenen Macht steht, was dir von außen irgendwie aufgezwungen, gedrungen ist.
Und auf einmal stehst du da und hilflos ausgeliefert, weil du eben überhaupt nicht stattfindet, weil du da gar nicht weißt, wie du gegenständig die Partnerschaften nicht etabliert hast, etc.
Das ist ein großer, diese Öffentlichkeit, dass es ein bisschen.
Wir haben Kunden, die uns bezahlen, gar nicht damit wir sie in die Medien bringen, sondern dass wir sie darauf vorbereiten, wenn sie eines Tages in die Medien kommen sollten.
Auf jeden Fall, und es ist nicht nur, also nicht nur bei den Hidden Champions und Mittelstand, das ist auch gerade, glaube ich, bei Frauen so, dass wenn die sind halt sehr schnell angreifbar, ja.
Also es gibt statistisch werden Shitstorms viel häufiger bei Frauen als bei Männern zum Beispiel.
Und wenn man nicht diese Art Öffentlichkeit hinter sich hat, dann ist man viel einfacher auch ersetzbar.
Und ich habe selber gemerkt, dass durch meine quasi so ein bisschen, ich habe überhaupt keine große Öffentlichkeit, aber so ein bisschen durch so diesen bisschen reach, den ich habe, haben Leute Respekt.
Und ich weiß, they won't fuck with me.
So, und das ist echt eine Versicherung.
Also, genau wie du sagst, ich hab dadurch kann ich also nicht sicher sein, aber ich weiß, dass sich Menschen das dreimal überlegen würden, yeah, before they irgendwelche Grenzüberschreitungen machen sollten.
Absolut, und das kann ich auch nur, egal ob Frau oder Mann empfehlen, dort raus zu gehen und öfters auch ja to sold opportunities to sagen.
Wir haben es oftmals so, ja, wenn du ein Thema hast, da ruft dich dann, was ich Fernsehsender XY, wir brauchen einen Experten zu einem Thema.
Sowieso Mittagsmagazin, 12 Uhr und müssen nur um 10.30 Uhr drehen.
So rufst du Frauen an, ja.
Weil du wirst ja sozusagen auch die weiblichen Gründerinnen und Gründer, ja, so.
Ach, weiß ich nicht.
Und so, mein letztes Medientraining ist ja auch schon ein bisschen lange her.
Und gibt es da nicht jemanden, der da, ich bin ja nicht so richtig die Expertin und so, ja.
Ich sage, Leute, raus, vor die Kamera, machen.
Dann rufst du, dann rufst du den männlichen Gründer an und sagst, du, da hat er T angerufen, 10.30 Uhr, ja, ja, komm rum.
Sag ich, Moment, mal sprochen, worum es überhaupt geht.
Du hast ja ein Fachmann dafür bist.
Ich wollte erstmal das Thema dir vorstellen, damit ich darüber sprechen.
Also da ist so ein bisschen so eine Schutzbürger, ja, kann ich schon, mach ich schon, egal.
Kamera, los geht's, ja, egal.
So, und da muss ich sagen, Mensch, ja, es geht nicht darum, perfekt zu sein, es geht nicht darum, der Beste zu sein.
Nutz die Opportunity, geh raus, sei sichtbar.
So und nutze das für dich.
Das ist so krass, was ist mit den Frauen los?
Ich habe gerade jetzt im November wieder die gleiche Situation gehabt, da habe ich auf dem Websummit in Lissabon mit einer ganz tollen Gründerin gesprochen, die mir erzählt, dass sie bei Markus Lanz eingeladen war und hat das abgesagt.
Ich sage, warum?
Und ich will jetzt nicht, wenn ich dem Gründerin sagen würde, dann würde ich jetzt sagen, wer es ist.
Aber es tat mir wirklich mit Herz hart gebutet, weil die war so toll, die konnte sich so toll aus, die Story war so gut.
Ich sage, warum?
Warum?
Warum?
Yeah, und so, und ich wollte mich da nicht jetzt so da in den Vordergrund spielen.
Und das ist das Thema, das ist ja auch nicht mein einziges Thema.
Ich wollte da auch nicht so eine Ecke, also in der Ecke gestellt.
Also, auf der einen Seite wollen wir Sichtbarkeit, we wollen rausgehen, wir wollen die Themen auf den Tisch bringen.
Auf der anderen Seite fühlen sich dann Leute aber dann doch nicht bereit, or das sozusagen als notwendig an.
Und das tut mir dann immer am Herzen weh.
Und jetzt haben wir vereinbart, wir haben meine Telefonummer gehen und sagen, bei der nächsten Anfrage, wo du unsicher bist, ruf mich alle überzeugen, dich das zu machen.
Sollte Lanzan rufen und so nicht nein sagen.
Aber wenn ich gerade eine junge Gründerin oder Gründer bin and am Anfang stehe und wo jede Sichtbarkeit erstmal grundsätzlich eine gute Sichtbarkeit ist, nehmt doch einfach jeder Opportunity mit.
Ihr seid ja noch gut vorbereitet, ja, weil er dann natürlich auch Medientraining vorher bekommen hat.
Ganz kurz.
Es geht darum, Menschen vorzubereiten, wie sie sich auf der Bühne.
Das wäre dann eher ein Bühnentraining, oder mit Medien sozusagen verhalten.
Das heißt, wir spielen eine Situation durch, when I'm a critical journalist bin, yeah, and still dirty Fragen.
So, und bring dich aus der Reserve und kitzel dich sozusagen bis zum Äußersten.
Und du musst trotzdem ganz ruhig and sachlich bleiben bei deinem Statement bleiben.
Auf welche 10 Mal die gleiche Frage stellt, musst du immer schön brave with deiner Storyline bleiben.
Und das macht die Leute wahnsinnig.
Und ich kann dir sagen, ich hatte eine Situation, das sind die greift CEOs, die, sozusagen teilweise auch aus Amerika, die full of themselves, yeah, sagen, you wasn't off in Forms Magazine, but this is a medient training.
They come here to Deutschland.
Hey, how are you?
How are you doing?
Hey, cool, yeah, great new product.
Congress to your launch.
Here in Deutschland come back here, sit by Journalist, and they say, Yeah, your reviews are here by the appearance schlecht.
And what is then with this look?
And what you see with GDPR and privacy and this and this.
So you won't say.
Also, was damit sagen will we bereiten for, this can jail in interviews, im fern, wooch.
Also, da geht's überwiegend überhaupt nichts.
Aber natürlich bei Medientraining im Kern geht es natürlich darum, wie gehe ich mit den Medien um, wie reagiere ich auf kritische Fragen.
Wie ich sozusagen auf permanente Nachfrage.
Weil das ist ja auch stress.
When you shimmer the camera leuchtet auf dich, wo du weißt, where you wish this is here for the Tagesschau oder for iron magazine, it's quite a five million mention.
So da bist du eh schon nervös and then we have an rule and my friends, and we have another.
And then the journalist hat ja teilweise im Kopf.
And we saw what I wanted for that is, and they stell you five, ten more, but the frame in a version of the thing, the gleich.
They would not make the one.
And then you're just another one.
And then you're just not another one, and then you are in some tornado and what you just say, but this is actually psychological and tactic.
But this is a medium training.
My cousin get into the world, when they need a medium training.
I can not swing, but this is a standard program, that we have emphatic.
They were coached and forbidden.
But there are situations, there are profits, there are investigative journalists, they wish what they do and they wish what the framework, what formulate.
They have to do what's going to bring and lengthen kann.
And this is what learned with a spray, dass das, egal ob du CEO bist oder was auch immer dein Titel ist, hat damit überhaupt nichts zu tun.
Das ist eine ganz andere Art von Kommunication und Gesprächsführung, die du dort hast.
Und das kann ich nur jedem empfehlen, das zu trainieren.
Diese mal zu überlegen, was könnte denn da gefragt werden?
Was wäre denn negative Fragen?
Was sind Dinge, die wir auch bewusst nicht sagen wollen, aber auch immer im Positiven, was sind denn Dinge, die wir mitgeben wollen?
Was soll denn bei dem Journalisten im Kopf hängenbleiben?
Was ist denn dieser, wir sprachen über den Unique communication Point.
Was ist der dann?
Was ist sozusagen das, was wir ihm auch mitgeben, was er sozusagen sich merken soll, behalten soll?
Schütten wir ihn zu mit Informationen oder geben wir ihm ganz konkret die Informationen, wo wir sagen, da wollen wir, wollen wir hin.
Wie gehen wir mit Dingen um, die wir vielleicht auch nicht kommunizieren wollen?
Wie versuchen wir auch Hoheit über das Gespräch zu behalten?
Und das ist natürlich etwas, was man lernen muss.
Also das ist ja auch mal so eine Instinktfrage auch von den Gründern, die teilweise die völlig falschen Fragen stellen.
Diese Fragen nach uns sagen, wie viele Journalisten habt ihr im Verteiler?
Das spielt ja gar keine Rolle.
Wir machen doch hier nicht Spray and Pray.
Spray and Pray.
Das ist sozusagen, lasst uns doch mal überlegen, in welchem Medium, welches Medium würde dann wirklich für euch und euer Business ein Unterschied machen.
Lass uns mal über das eine Medium reden.
Und dann lass uns doch mal überlegen, ob wir eine Story finden, die so spannend für dieses ist, dass sie das veröffentlicht werden, was wir denen pitchen können.
Also das ist doch die Illusion, so früher da eine Pressemitteilung rauszuhauen, an 1000 Journalisten irgendwie ja spray and pray host zu hoffen, dass dann irgendjemand wird das schon schreiben, wenn du genau weißt, also allein in Deutschland kriegst du einen Journalist 500, 600, 700, 800 Pitches am Tag.
Dann meinst du, dann überleg mal, was so ein TechCrunch kriege, gegen über 1000.
So, dann meinst du, dass du dann als kleines Puss im Fuck-Startup, ja, wie wirst du denn da überhaupt sichtbar unter den 800 Mails?
Ja, so, und dann gibt es natürlich dann, weil man, das ist ja, kann ich auch selber machen, dann schreibe ich ja mit ChatGPT, dann hast du dazu so so eine Mediorcare zusammengekloppelte Meldung, die natürlich irgendwie überhaupt nicht funktioniert, weil du natürlich als Gründer unbedingt deinen Namen auch in der Headline sehen willst, weil du überhaupt nicht weißt, wie so eine Pressemitteilung überhaupt aufgebaut sein muss, wo die dann die Betreffzeile for immediate release oder Pressemitteilungen schreiben.
Und denkst, ja klar, wir haben ja auch Zeit, in 800 E-Mails reinzuklicken.
Natürlich wäre es gut, wenn deine Story schon mal in einer Betreffseile stehen würde, dass man sagt, oh, das ist ja spannend.
Ja, klicke ich mal doch doch mal rein, ne?
Und ich schreibe Pressebeteilung, ja.
Das sind ja so kleine Sachen, da gibt es 100 andere davon, die make or break machen, warum du so einen Artikel am Ende des Tages bekommst oder nicht.
Da gibt es 100 von diesen kleinen Dingen, die du beachten musst, damit du medial stattfindest.
Und das fängt mit den großen Themen an, wie baue ich überhaupt eine gute Story auf, was gehört zu einer guten Story.
So, bis hin zu brauch ich überhaupt eine Pressemitteilung?
Wenn ja, wie sieht die aus?
An wen schicke ich die eigentlich?
Macht es nicht mehr sein, so etwas exklusiv vielleicht zu einem Journalisten zu geben, anstatt irgendwie einen einen zu geben, wie der sagt, na wird schon eine andere schreiben, warum soll ich denn das jetzt auch schreiben?
So, ne?
Also, das sind ja ganz viele Dynamiken, die da eine Rolle spielen.
Ja, das glaube ich.
Ich hatte, ich hatte tatsächlich das einzige Mal, weil vor einigen Wochen habe ich bei Phoenix wieder so ein Live-Interview gegeben.
Und ich finde Live-Interviews finde ich schwierig, weil man nicht weiß, ob die Leitung hält.
Das ist irgendwie so eine schlechte Zoom-Connection, die man dann hat meistens.
Also vorab gab es so ein bisschen Informationen, worum es gehen würde, roughly.
Aber der Journalist hat eine Frage gestellt, die ich in dem Moment einfach so merkwork was that I'm really a fand, dass ich erstmal wirklich eine so eine Viertel, also viertel Sekunde, also wirklich einfach nur noch gelacht habe.
Und das war, also, und das, ich weiß, du guckst mich an.
Genau so war es auch, aber er fragte, ob es sich, ob es nicht eine deutsche, ein deutsches Pendant zu Nvidia gäbe.
Absolutely.
And this is a frame of the trainings, unavarte to aware.
To say in twice file, journalists have winning sight, the budgets were done, they have not so much more time, unending to recherche, to vergle, to make, to do it.
There is also not them, they have these things so there is a study that this and this.
Die haben so eine große Bandbreite offen.
Selbst wenn die ein Tech-Journalist sind, zu erwarten, dass der im Defense-Tech-Bereich genauso drin ist wie bei Cyber Security, wie bei FinTech, wie bei Consumer Electronics, wie bei SARS, es ist illusorisch.
Natürlich, ich habe ihm das auch nicht übergenommen.
Das müssen wir eher nutzen und sagen, hey, wir wissen, dass du da vielleicht jetzt nicht der Experte bist, auch wenn du schon vielleicht drei Artikel was ähnliches geschrieben hast, aber guck dir doch nochmal die Quelle anything.
There's got this spannende Company noch.
So und so hat sich der Markt entwickelt, übrigens ist es immer noch eine Studie, die du mal anschauen solltest.
Also ich sehe das immer eher so sei Partner, unterstütze, liefere zu, was er dann daraus macht, ja, das ist ja nochmal eine ganz andere Frage.
Aber es war halt nur Live-Shalter.
Weißt du, deswegen.
Life is not a studio.
Da gab es ganz gut.
Nee, nee.
Das ist Action.
Action, ja.
Ja, gut.
Also vielen, vielen Dank for deine Zeit.
Das hat mir sehr viel Freude gemacht.
Ich werde mir auf jeden Fall nochmal im Detail das Medientraining angucken.
Da gibt es, glaube ich, viele Kniff and Tricks, die man da.
Und schau mal, wie man, also wie man on their stuff weiterkommt.
Das finde ich super spannend.
Ihr bietet das auch an, oder?
Das ist ganz entscheidend.
Das ist Standard.
Ich glaube, weil was wichtig ist, und warum ich dir auch dankbar bin, dass das Thema aufgenommen hast.
Ich glaube, gerade hier in Deutschland, when we here angucken, wie wir uns entwickeln mit den tollen Gründerinnen und Gründern, die we have, die tollen Technologien, die hier gebaut werden, zurückhaltend zu sein, hinterm Vorhang zu sein, hat keinen Wert.
Es bringt sich nicht vor, weil es bringt dir eine Kampagne nicht verwirrt.
Es nutzt nichts, der beste zu sein, wenn andere sich besser verkaufen.
Und du hast es ganz oft, ja, die Gründer kommen, die sagen, der kriegt bessere Bewertungen, als wir, wir machen doch was das Gleiche.
Oder der hat jetzt den Kunden gewonnen, wir sind doch viel günstiger, schneller, sicherer, was auch immer.
Was nutzt das denn?
Wenn die anderen einfach sich besser verkaufen, präsentieren auf dem Radar sind, ja.
Viele Startups beschweren sich über so lange Sale-Cycles, ja, so weil sie es an Corporate for Enterprise Sales machen.
Und ich sage, ja, was hilft denn?
Touchpoints schaffen, sichtbar sein.
Dass auch das Sales-Team, aber ihr ganz viel auch mit den Sales-Teams zusammen.
Wir sagen, die gehen dann auf eine bestimmte Branche und dann sozusagen wird alongside the Sales Cycle gearbeitet.
So gesagt, lasst uns uns in die Industriemedien reinbringen, damit die für euch schon mal was gehört haben, bevor ihr die anruft, ja.
Lass die Artikel, wo er C Unterview gegeben hat, schickt die denen, ja, generiert Touchpoints, geht vorwärts.
Und insofern, glaube ich, ist es genau richtig, dass du, obwohl du ja ein KI-Podcast bist, sozusagen auch dich mal dem Thema Storytelling hier gewidmet hast.
Danke dafür.
Und schön, dass wir das uns da aus so ausstoßen konnten.
Ja, super.
Abschließend, ich finde nicht nur die ganzen Startup-Gründer, sondern ich finde diese Sichtbarkeit und auch das Kommunizieren für alle wichtig, sozusagen auch intern in Unternehmen.
Interne Kommunikation.
Ja, auch wenn du einfach mit, weißt du, wenn du einfach nur Mitarbeiter bist und Marketing machst, selbst an der Stelle jegliche Sichtbarkeit wird die Währung der nächsten Jahre sein.
Und hier auch wieder break the silos, ne?
Also diese alte traditionelle Denker, wir haben hier das PR-Department, hier Marketing, hier Influencer Team, da SEO, da Geo, was aber.
Nee, die müssen miteinander reden.
Die müssen zusammenkommen.
Das ist nicht mehr so, dass das alles sozusagen hier getrennt und die machen das.
So, wenn die ganz einfach das Beispiel, wenn die PR-Leute keine Ahnung von SEO haben und nicht bei den einem anderen Artikel mal nach dem Backlink fragen, ist blöd, ja.
Und wenn die PA-Leute, die sozusagen Texte schreiben, die kannst du nicht wissen, auf welche Keywords die SEO-Leute optimieren, auch blöd.
Und da wird so viel Geld und Zeit verbrannt, weil man diese Dinge nicht behauptet, immer noch sehr stark so wie früher in Silos drin.
Das ist gar nicht erst von den Mittelständern dann reden, wo das noch so noch ein ganz größtes Thema ist.
Aber da fängt es schon an.
Wie organisiere ich mich?
Wie setze ich auch Kai-Clever ein?
Wie kann ich da bestimmte Dinge beschleunigen, optimieren?
Also insofern, da gibt es ganz viele Hausaufgaben.
Ich hoffe, wir haben heute da einen kleinen Beitrag zu geleistet, da zu inspirieren, dieses Ding in die richtige Richtung zu bewegen.
Kannst du einmal noch erklären, was ein Backling ist?
Beim Backlink geht es darum, dass ich in dem Artikel auf die Seite des Kunden zurückgelenkt wird oder auf das Produkt.
Und das erhöht nämlich die sowohl SEO als auch Geo-Visibilität, richtig?
Das ist immer gut, sozusagen diese Querverweise zu haben, weil es natürlich zeigt, dass auch die entsprechende Trust da ist und die Seiten sich untereinander auch dort finden.
Also Tito, vielen, vielen Dank für deine Zeit.
Gute Reise zurück nach Berlin und ich freue mich aufs nächste Mal.
Danke, Elisabeth.
Vielen Dank.
Bis bald.
Ciao, ciao.
