# Meta Stablecoin Return and DeFi Governance Crisis

**Podcast:** Alles Coin Nichts Muss
**Published:** 2026-02-28

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen.
Die Podcast-Hosts oder Gäste haben unter Umständen Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen.
Es handelt sich hierbei nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selbst, was ihr macht.
Es ist Folge 204 von Allescoin nichts muss, die mal wieder unterstützt wird von unseren Freunden bei Bitpanda Juyos.
Es ist die letzte Folge, die ich hier aus dem sonnigen Kapstadt mit dir aufnehme.
Für mich geht es morgen ins traurige, verregnete Berlin oder verschneite Berlin.
Ich glaube, in München habt ihr besseres Wetter, aber wie sieht das Wetter am Kryptomarkt aus?
Durchwachsen.
Ich glaube, aktuell wieder ein bisschen mehr Hoffnung.
Dadurch, dass wir jetzt die letzten ein, zwei Tage.
Hier Nvidia hat den Markt gerettet, könnte man sagen.
Seit den Nvidia Earnings geht es wieder ein bisschen bergauf.
Aber wir lassen uns natürlich nicht.
Davon trügen wir schon hier mal auf die Chart.
Ja, ihr ist sogar auf die Woche gesehen ein bisschen ein bisschen ab.
Ich glaube, BDC relativ flat auf die Woche gesehen.
Ich schau jetzt hier mal Freitag bis Freitag.
Ja, ein bisschen ab.
Wir sind bei knapp 86.000.
68.000, Entschuldigung.
Schön wär's, ne?
Und ja, ich glaube, wir werden es vielleicht vielleicht nochmal bei Gewinnern und Verlierern sehen, so ein bisschen gemischt bei den Altcoins.
Es gab ein paar Sachen, die gelaufen sind.
Aber die meisten Sachen, gerade wenn man mal ein bisschen rauszoomt, sind schon noch in ihrer Februar-Range.
Also da, wo wir jetzt irgendwie, wir hatten ja Ende Januar diesen ziemlich starken Abverkauf und viele Sachen sind jetzt schon noch in diesem, in der Range, in der wir im Februar getradet sind und haben sich jetzt da noch nicht wirklich irgendwie rausboxen können.
Von daher, so lala-Sentiment, glaube ich.
Ich glaube, wenn man diesen Fear and Greed-Index anschaut, hatten wir, meine ich, diese Woche das niedrigste Rating, was es irgendwie jemals bei diesem Crypto-Fear- und Greed-Index gab, ich glaube fünf oder so.
Da gibt es übrigens eine ganz interessante Analyse.
Ich habe erst selber nicht nachgeprüft oder nachgerechnet, aber ich hatte einen Tweet gesehen, vor ein, zwei Wochen da hatte jemand mal sich diesen Fear-Greed-Index angeschaut.
War es Fear <unk> Greed oder war es RSI?
Ich glaube, es war Fear <unk> Greed.
Und hat geschaut, ja, nagelt mich nicht drauf.
Es könnte auch sein, dass es RSI war, aber im Prinzip ist es ja eine ähnliche Aussage.
Also Fear <unk> Greed heißt ja irgendwie, wie viel Angst gibt es am Markt und der RSI as a Relative Strength Index misst ja auch so ein bisschen Momentum.
Also ich würde behaupten, dass es da eine gewisse Korrelation gibt, auf jeden Fall über die Higher Time Frames.
Und ich weiß jetzt nicht, welche der beiden Datenpunkte sich derjenige angeschaut hat.
Ich suche's nochmal nach raus im Nachgang.
Aber auf jeden Fall über die Aussage, dass er eigentlich immer alle sagen oder die, die die Bauern weiß, dann ist er so ein bisschen, hey, irgendwie Kauf, wenn irgendwie maximale Angst am Markt ist oder wenn jetzt eben gar kein Momentum eben da ist, auf den RSI bezwungen.
Und der hat sich das angeschaut und hat gesagt, naja, so ganz stimmt das im Kryptomarkt nicht.
Denn oftmals, wenn wir quasi niedriges Momentum haben oder niedrigen oder viel Angst im Markt haben, dann sind die Forward-Looking Returns auf, was hat er der gemessen?
Ich glaube irgendwie 14, 30, 60 Tage, nicht unbedingt positiv, sondern die wären erst dann positiv, wenn du siehst, dass sich Momentum aufbaut oder dass sich quasi der Fehlerin Greet Index wieder über einen gewissen, über den gewisse Schwelle drüber geht.
Also, das vielleicht so am Rande ganz interessant.
Nichtsdestotrotz, glaube ich, wenn man lang, langfristig diese Sachen investiert und einem jetzt egal ist, was irgendwie in den nächsten Wochen oder Monaten passiert, ist es wahrscheinlich auch keine schlechte Taktik zu sagen, okay, ich fange irgendwie mein DCA an oder ich kaufe irgendwie immer dann, wenn wir irgendwie absolute Panik am Markt sehen.
Ich glaube, auch das jetzt nicht nachgerechnet, aber ich glaube, das hat in der Regel wahrscheinlich auch ganz gut funktioniert.
Vielleicht noch ein Punkt dazu.
Es gibt ja auch immer diese Statistik, die man oft hört, dass so und so viel Prozent der Gains, die oder Gewinne, die Bitcoin zum Beispiel jetzt im Jahr macht, sich auf wenige Trading-Tage konzentriert.
Und daher kommt da ein bisschen die Logik, wenn du diese Tage nicht erwischst, also sagen wir dumm, 80% der Gewinne werden an unter 10 Trading-Tagen gemacht.
Und wenn du diese 10 Trading-Tage nicht erwischst, dann ist es eben sehr schwer, die Performance zu bekommen.
Und da hat sich auch mal letztens mir eine Analyse angeschaut, hatte, auch sich jemand, das das ein bisschen genauer angeschaut hat und gesagt, dass das oftmals, wenn wir starke Abverkäufe haben, dann rund um den Bottom passiert.
Also deshalb dieses Knife-Catching oder die versuchen, diesen absoluten Bottom zu treffen, da relativ schwierig.
Aber wenn du zu spät kommst, wenn wir uns mal letztes Jahr anschauen, im April, wenn du da irgendwie zwei Wochen dann zu spät in den Markt reinkommst, dann hast du halt auch wieder einen signifikanten Gegenbewegung schon wieder verpasst.
Also diese einzelnen Tage, wo der, wo BTC dann irgendwie zwischen 5 und 10 Prozent macht, die siehst du halt dann auch oft rund um den Bottom und um die in die Gegenbewegung.
Das vielleicht auch nochmal ganz interessant.
Spricht wahrscheinlich auch dafür, dass wenn man langfristig investiert, die beste Herangehensweise dann doch der Dollar-Cost-Average ist, ab, vielleicht einem gewissen Level, wo man sagt, okay, das definiere ich jetzt als Value für mich, mache ich irgendwie ein DCA und dann kaufe ich einfach den Durchschnitt.
Wobei das ja aus einer psychologischen Perspektive wahrscheinlich die beste Strategie für den, sag ich mal, Retail-Investor ist.
Aus einer rein rationalen Perspektive wäre zumindest, was wir statistisch wissen, aus dem Aktienmarkt eigentlich Time in the Market beats Timing the Market.
Also quasi knall jetzt alles rein, was du hast.
Das tut natürlich weh, wenn das dann halt erstmal 20% droppt.
Also deshalb, ich verstehe total, warum man Dollar-Cost-Averaging macht, aber aus einer rein rationalen Perspektive wäre zumindest am Aktienmarkt, dass jeder Tag im Markt schlägt, im Endeffekt dieses Ich average rein.
Da war, ja, ich kenne das für einen Aktienmarkt auch.
Ich frage mich, ob das eins zu eins übertragbar ist tatsächlich.
Oder ob man nicht gewisse, ob der Kryptomarkt da gewisse strukturelle Merkmale aufweist, die dem widersprechen, weil du halt einfach diese ganz krassen Ausschläge nach oben und nach unten hast, ja.
Und jemand, der ja jetzt irgendwie im Dezember oder Januar vermeintlich den DIP gekauft hat und jetzt irgendwie 15% down ist, die psychologische Komponente außen vor.
Aber ich, also ich weiß, ich glaube, für einen Markt wie den Aktienmarkt, wo du auch strukturelle Zuflüsse hast in diese ganzen ETFs und so weiter, da leuchtet mir das eher ein und natürlich auch die ganz langfristige Sicht.
Kryptomarkt, weiß ich nicht.
Also ich würde, ich glaube, ich würde tendenziell, tendenziell, glaube ich, eher den DCA-Approach, den Leuten empfehlen.
Also tue ich auch, wenn mich jemand fragt, aber es kann trotzdem sein, dass du recht hast, ja.
Aber die psychologische Komponente ist natürlich nochmal schwieriger.
Aber das ist genau der Punkt.
Also, selbst wenn du mich am Aktienmarkt fragst, obwohl ich weiß, dass es rein rational alles mit einem Mal rein würde ich trotzdem jedem empfehlen.
Also ich bin sowieso sehr vorsichtig, was Empfehlungen angeht, aber trotzdem bin ich halt so, fang mal an zu besparen, gewöhnlich an die Schwankungen, etc.
Und ich glaube, diese psychologische Komponente kannst du halt einfach nicht wegignorieren.
Deshalb bin ich da immer relativ vorsichtig und sage halt, fang klein an, averager rein.
Hauptsache, du hast mal einen großen C im Markt, bevor du eine Arschbombe machst, und dann merkst du, ob das was für dich ist oder auch nicht.
Egal, lass uns nicht so viel über diese philosophischen Themen sprechen, sondern vielleicht mal ganz konkret auf Gewinner und Verlierer schauen.
Gab es denn diese Woche überhaupt ein paar Gewinner?
Weil, wenn du sagst, durchwachsen, dann scheint es ja Licht und Schatten gegeben zu haben.
Ja, also tendenziell natürlich jetzt die letzten Tage positiv, weil der Gesamtmarkt dir sich jetzt so ein bisschen ein bisschen erholt hat.
Ich schaue hier gerade auf meine Top-Gewinner und Verlierer und muss sagen, einige der Namen für diesen Top-Gewinner habe ich tatsächlich noch nie gehört.
Also da siehst du jetzt schon, dass dann irgendwelche Shitcoins da auch wieder hochkommen.
Also Power Protocol mit 300 Prozent.
Keine Ahnung, was das ist.
Und würde mich auch, würde ich mich auch überraschen, kann ich mir gerne mal anschauen, aber würde mich auch überraschen, wenn wir das hier nicht bald auch wieder bei den Top-Verlierern dann irgendwann sehen.
Also die meistens hast du ja schon auch eine gewisse Mean-Reversion.
Du wirst dich freuen, Pippen wieder 40 Prozent.
Bewegt sich aber auch nicht so wirklich vom Flag, ist irgendwie so bei 700, 800 Millionen Market Cap.
Da war es vor ein paar Wochen, glaube ich, auch schon.
Morpho, kommen wir gleich gleich noch drauf, 30 Prozent, ziemlich starke Outperformance diese Woche.
Polkadot für 25 Prozent.
Keine Ahnung, wer das hier versucht zu pumpen.
Und bei den Verlierern sehe ich, was stößt mich hier ins Auge?
Bitcoin Cash.
Ganz interessant, nachdem Bitcoin Cash zuletzt ja sehr stark Bitcoin outperformt hat.
Also eigentlich das komplette Jahr 2025 hat Bitcoin Cash, Bitcoin outperformed.
Und scheinbar, ja, nehmen die Leute jetzt hier Gewinne mit oder lassen das mal wieder ein bisschen zur Ruhe kommen.
Ich sehe Zcash mal wieder minus 10 Prozent.
Also Sie Cash ist ja auch ganz interessant.
Das ist ja für mich so ein klassisches Beispiel.
Dort ist ja diese Wahnsinns-Rally im Herbst, ja, im September, Oktober, von, wo hat das angefangen?
Unter 50 Dollar bis auf 500, 600 Dollar hoch, 700 Dollar hoch.
Also diese Wahnsinnsrally, ja.
Und ich kriege mich auch erinnern, bei uns haben Leute im Discord geschrieben: ja, Zcash ist das nächste Bitcoin und sonst was.
Ich kenne ja diese Storys immer.
Und jetzt ist das Ganze halt eigentlich auch einfach mal 70 Prozent oder so retraced und ich höre keinen einzigen von diesen von diesen Schills mehr.
Keiner spricht mehr drüber.
Und ja, oder die wenigsten Leute.
Es gibt natürlich immer Hardcore-Belieber, die daran glauben.
Und Siegehend muss man ja auch sagen, ist jetzt auch gar kein schlechtes Protokoll per se.
Ich finde immer nur interessant, dass wenn die Sachen dann irgendwie so ein 10X hinlegen, dass dann die Leute anfangen, darüber zu sprechen, als würde das nie aufhören und nicht auch wieder sich zurücktunnen.
War übrigens ein super Short, den wir damals gemacht haben.
Aber vielleicht, auch wenn ich das ungerne tue, weil in diesem Market Report möchte ich dich ja ungern unterbrechen, weil das ist deine N24 oder NTV-Zeit.
Du träumst ja immer noch von deiner Moderationskarriere dort.
Trotzdem gib mir die 20 Sekunden.
Und zwar bei Bitcoin war es ja genau der Case.
Es war genau der Case.
Du hast irgendwie vielleicht irgendwas für 3 Cent gekauft, das Ding ist drauf 30 Cent hochgegangen, du hast einen 10X gemacht und du bist der größte Idiot des Jahrhunderts und du das damals verkauft hast.
Und ich glaube, diese Narrative sterben nicht, weil once in a while gibt es dann halt immer mal irgendeinen Coin, der dann halt nicht nur einen 10x macht, sondern der vielleicht einen 100x, ein 1000 X oder vielleicht sogar ein Mio X macht.
I don't know.
Daran musst du ja auch irgendwie glauben und hodeln.
Und viele Bitcoin-Whales, die du heute noch siehst, sind halt die Leute, die damals die Eier hatten, sehr günstig einzukaufen für vielleicht ein paar tausend Dollar und das Ding dann gehalten haben.
Genau.
Die Frage ist, du musst ja für dich selber versuchen zu verstehen, wie konträr positionierst du dich da gerade und wie früh bist du bei sowas dabei.
Diejenigen, die Bitcoin 2010, 11, 12, 13 gekauft haben, waren auf jeden Fall früh dabei.
Das konnte man ja auch relativ einfach daran messen, dass dir jedem, dem du darüber erzählt hast, ein Vogel gezeigt hat und dich im Zweifel ausgelacht hat, jetzt einfach hinzugehen und sagen, hey, etwas, was schon lange etabliert ist, seit über 10 Jahren, nämlich Bitcoin, das gibt es jetzt auch mit Privacy-Features und deshalb muss das genauso viel wert sein.
Das ist für mich halt so ein, also die These glaube ich halt einfach nicht, weil für mich Privacy ein Feature ist und wir sehen es ja, wir werden gleich noch über die Theorem Roadmap sprechen.
Jede Blockchain baut gerade Privacy ein.
Das heißt, du kannst so gut wie jeden Asset, äh, Kryptoasset in Zukunft auch mit gewissen Privatsphäre-Vorzügen traden.
Und deshalb macht die These für mich insofern keinen Sinn.
Plus, plus ja, das ging dann los.
Plötzlich sponsert sie Cash, irgendwelche Podcasts auf Blockworks und sonst was, das ist für mich dann schon jeder irgendwie, jeder irgendwie möchte gern Influencer, spricht über Z Cash auf Twitter.
Und das war dann für mich schon wieder alles ein bisschen zu viel.
Ich will, ich will es gar nicht auf Z Cash rumhacken, ich werde nur einfach diesen Phänomen, dass wenn die Sachen dann, wenn die Sachen sich dann verzwanzigfachen, dann sich hinzustellen und sagen, dass das irgendwie wird es hier das nächste Bitcoin finde ich immer ein bisschen schwierig.
Wenn man so eine starke These hat, dann finde ich es natürlich stark, wenn man die früh genug entwickelt und dann auch durch so einen Pump vielleicht durchhält und diese Gewinne mit, das ist natürlich, das ist ja genial, klar.
Da mache ich, da will ich gar nichts dagegen sagen.
Ich finde es fand's nur mal interessant.
Jetzt ein paar Monate später, die Aussagen, die ich im Oktober gesehen habe, würden wahrscheinlich viele heute so nicht mehr tätigen.
Da würde ich dir zu 100% zustimmen.
Ich möchte nur noch einen Missgeschick aus meiner persönlichen beruflichen Karriere add an der Stelle.
Und da gibt es viele, aber ein ganz besonderes, und das war, ich habe bei ohne Aktien wird schwer relativ am Anfang über Nvidia eine Geschichte gemacht.
Und damals war Nvidia mit 700 Millionen, glaube ich, bewertet.
Und das war sky high.
Also, wo ich damals die Finanzahlen mehr angeguckt habe und die haben schon von jedem Hype profitiert.
Es gab KI so als Hype, es gab Bitcoin und Co.
als Hype, es gab whatever.
Also, egal was du dir ausmalen konntest, Nvidia war irgendwie einer Spitze davon und ich habe dieses Narrativ auch erzählt, hab den Leuten erzählt, pass auf, im Endeffekt bärenstarke Firma, unfassbar gut positioniert, nur für den Preis würde ich sie nicht kaufen.
Turns out mittlerweile die wertvollste Firma der Welt.
Und ich habe sowas von falsch dabei gelangt.
Weil ich gebe dir total recht, jetzt in dem Z Case Cash-Case.
Ich würde halt nur damit sagen, ich war contrarian damals in der These, dass ich gesagt habe, Nvidia ist überbewertet.
Und es gab ganz, ganz viele Leute, die gesagt haben, das Ding kennt nur eine Richtung, und zwar nach oben.
Es hatte nach meiner Story, glaube ich, irgendwie 50% Retraced, aber trotzdem kannte es langfristig nur eine Richtung nach oben.
Und dafür will ich so ein bisschen sensibilisieren.
Also du kannst auch vollkommen im Strom schwimmen und trotzdem noch ein CX machen.
Das ist jetzt wahrscheinlich auch irgendwie ein konterinter Take.
Lass uns aber trotzdem nicht so sehr auf diesen philosophischen Themen verweilen, sondern lass uns lieber über die Verlierer diese Woche sprechen.
Beziehungsweise, da hattest du jetzt schon ein paar genannt.
Haben wir noch irgendwas, was wir, was wir ergänzen wollen oder sind wir durch mit dem Markt?
Pumped Fun mit 7%, das hat was mit dir einer Geschichte zu tun, über die wir gleich noch sprechen, von unserem Lieblingsdetektiv Zach XPT.
Chilis, das ist diese Blockchain, die erinnerst du dich, haben wir mal drüber gesprochen, die sich für so Sport, Fantoken und sowas darum kümmert.
Weiß ich nicht, könnte könnte wahrscheinlich eine interessante These sein im Zuge der WM, die ja jetzt dieses Jahr stattfindet, ob die versuchen sich da irgendwie zu positionieren, aber scheinbar diese Woche down, ich weiß nicht, woran das liegt.
Ansonsten sehe ich ja nichts Spannendes.
Gut, ich hätte tatsächlich noch einen Gewinner zu Adden in einem Marketteil.
Und zwar aus der klassischen traditionellen Finanzwelt.
Und zwar Circle.
Im Matterfeld Stablecoin-Provider, über den wir hier schon viel gesprochen haben, haben Quartalszahlen, glaube ich, am Mittwoch veröffentlicht, aktuell nach 35% hoch.
Im Grunde genommen, ähm, so richtig verstehen kann ich es immer noch nicht, weil die haben immer noch ein relativ strukturelles Problem.
Also ich glaube, sie machen so um die 700-, 800 Millionen US-Dollar-Umsatz und zahlt sich nicht mehr als 50% an Distributoren wie Coinbase und Binance aus.
Ich glaube, sie haben mittlerweile so erst die Ideen von Diversifikationen erkennen lassen.
Das ist halt nicht nur irgendwie das Stablecoin-Core-Product ist, was tatsächlich Revenues abwirft, was vielleicht die Fantasien an der Wall Street beflügelt.
Oder vielleicht ist es auch einfach der Growth als solches, ich weiß es nicht.
Auf jeden Fall, die Jungs und Mädels dort relativ gut performt diese Woche.
Würde ich der Vollständigkeit halber vielleicht hier auch nochmal im Marketsteil erwähnen.
Aber ich glaube, eine der größten News, über die ich diese Woche so ein bisschen gestolpert bin, ich weiß gar nicht, ob sie so groß war, aber zumindest ist sie bei mir hängen geblieben, weil sie potenziell groß sein kann, ist ein Comeback.
Ein Comeback von Mark Zuckerberg beim Thema Stablecoins.
Wie kommt es dazu?
Erzähl mir mehr.
Gut, das wüsste ich auch gerne.
Wie es dazu dazu kommt.
Bisher sind es ja auch nur Gerüchte.
Also, wir kennen ja noch relativ wenig Details zu dem Thema.
Aber es ist diese Woche durchgesickert, dass Meta sich scheinbar wieder stärker mit dem Thema Stablecoins beschäftigt und hier wohl ein Relaunch, kann man ja schon fast sagen, anstrebt.
Denn Meta oder damals noch Facebook, glaube ich, war ja sehr, sehr früh bei dem ganzen Thema dabei.
Die hatten ja, wann war das?
2019 mit Libra ihren eigenen eigenen Stablecoin-Produkt, an denen sie gearbeitet haben, war es ja damals politisch dann quasi zugemacht wurde oder ihnen ihnen untersagt wurde.
Und ja, die letzten Jahre hat man dann relativ wenig gehört.
Aber klar, ich glaube, im Zuge der Regulierung, im Zuge der Adoption, die wir sehen, diese Woche gab es auch von Stripe, also dem Fintech-Unternehmen, den Annual Letter.
Die schreiben scheinbar mal so ein Jahresbericht.
Und wenn man sich da so ein bisschen die Segmente anschaut zum Thema Stablecoins, zum Thema Blockchain als Payment Rails, dann fällt es, glaube ich, schwer, da nicht bullish drauf zu sein oder auf jeden Fall mal zu sehen, dass die vielleicht am best aufgestellteste Payment-Unternehmen der Welt da sehr, sehr, sehr stark drauf setzt.
Und dann überrascht es natürlich auch nicht, wenn die größten sozialen Netzwerke irgendwie mit dem Thema rumspielen.
Wie genau Meta das jetzt einbauen möchte, wissen wir noch nicht, aber ich glaube, das ist natürlich relativ naheliegend, dass du sagst, okay, innerhalb eines Social Networks habe ich natürlich auch Zahlungsströme.
Entweder um direkt Shopping zu machen, also Meta verdient ja ein Großteil des Geldes über Werbe über Anzeigen.
Und da ist es natürlich aktuell von der User Experience noch so ein bisschen suboptimal.
Wenn ich auf Instagram irgendeine Werbung eingeschaltet bekomme, klicke ich drauf, dann habe ich so ein, früher wurdest du irgendwo komplett weggeleitet, mittlerweile poppt das ja schon in der App dann auf und dann wirst du aber, es ist, glaube ich, der Kaufabschluss.
Also ich habe glaube ich noch nie was über Instagram gekauft, deshalb bin der schlimmste Mensch, um jetzt darüber zu sprechen.
Aber mein Verständnis ist, dass du immer noch einen klassischen Checkout-Prozess hast, der nicht von Meta selbst bedient wird und somit hast du immer einen gewissen Bruch in der User Experience und wahrscheinlich eine schlechtere Conversion Rate.
So, das wäre jetzt ein sehr naheliegendes Thema, wo ich sage, okay, könnte man mit quasi User-Wallets, oder ich weiß nicht, ob es das braucht, aber auf jeden Fall irgendeine Form von Stablecoin-Integration, könnte man das wahrscheinlich smoother lösen.
Eine weiterer Use Case, der glaube ich, naheliegend ist, sind einfach Payments zwischen unterschiedlichen Leuten.
Wir sehen das ja schon in den USA, sowas wie Venmo ist ja fast schon eine eigene Social Network, die quasi über die Payment-Seite gekommen sind.
Und man könnte sich jetzt vorstellen, okay, ich kann vielleicht bei Venmo in Zukunft irgendwie auch Bilder posten oder sonst was.
Oder ich glaube, die haben da damit sogar schon mal rumexperimentiert.
Das heißt, das wäre jetzt, glaube ich, so das andere naheliegende Thema.
Und das dritte ist halt vielleicht so ein bisschen die Zukunftsvision Richtung AI, wo Meta ja auch viel versucht mit ihren mit ihren Brillen und sonst was, wo du aussagst, okay, vielleicht gehe ich in Zukunft quasi in ein Geschäft und habe irgendwie meine Meta-Brille auf und kann dann halt irgendwie direkt mit der Zahlen.
Nicht mal im Geschäft, sondern stell dir vor, ich sehe, Julius Nagel hat eine Cap auf, ich sehe, was für eine Cap das ist in meiner Brille und klicke einfach nur auf Buy und das wird mir nach Hause geliefert.
Meta-By.
Genau.
Also, also das sind, glaube ich, da kann man sich das, glaube ich, so ein bisschen ausmalen.
Ich glaube, die Frage, okay, warum brauchen sie das selber oder können sie nicht irgendwie externe Stablecoins einbauen?
Ja, ist es, glaube ich, noch zu früh, um zu sagen, aber natürlich spannend zu sehen, dass die jetzt in den Bereich reingehen und, glaube ich, bestätigt so ein bisschen die grundsätzliche Stablecoin-Payment-These für Blockchain-Infrastruktur.
Ich glaube, die Idee ist halt so ein bisschen regulatorik Sorgen zu umgehen über einen Partner.
Also man macht es nicht mehr selbst, sondern versucht irgendjemanden anderen vorzuschicken in die erste Frontreihe oder sowas.
Deshalb, ich bin da, also ich finde es cool, dass das Thema im Endeffekt, du hast es gerade schon angesprochen, 2019 das erste Mal angestoßen wurde.
Aus dem Team, was Libra dann später Diam gemacht hat, glaube ich, sind dann Aptos und Sui erwachsen.
Im Endeffekt ja auch technologisch eigentlich relativ gute Blockchain-Lösungen.
Und so würde ich es jetzt mal zumindest aus meiner Laien-Perspektive beschreiben.
Und man diese Bullishness auf den Cryptospace nicht verloren hat, sondern halt irgendwie sieben Jahre später sagt, okay, wir wagen nochmal ein Anlauf, obwohl wir gerade eigentlich im Bärenmarkt sind.
Deshalb ein sehr, sehr gutes Signal, wenn man überlegt, wenn die ganze Nummer Erfolg hat, dann könnte es halt crazy groß werden, weil es drei Milliarden Nutzer auf Meta gibt über WhatsApp, Instagram, Facebook und Co.
verteilt.
Und ich glaube, es wäre massiv, wenn es klappt.
Ich weiß nicht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es klappt, aber ich drücke auf jeden Fall von der Seite die Daumen.
Wie läuft es aber weiter bei Ethereum?
Du hattest letzte oder vorletzte Folge schon mal mit mir darüber gesprochen, dass Vitalik ein bisschen die Schnauze voll hat von der ganzen Layer-2-Skalierungsgeschichte.
Im Endeffekt hat er ja vorher gesagt, hey, weißt du, Ethereum, wir wollen es möglichst dezentral aufbauen.
Wir werden trotzdem dadurch irgendwelche infrastrukturellen Probleme haben.
Die Blockchain kann als solches nicht skalieren, deshalb setzen wir auf Layer Two's, aber die sollen auch alle total dezentral in der Zukunft werden.
Turns out.
Es gab viele Layer Twos, es wurde viel skaliert, aber so richtig dezentral wurden die nicht.
Und dass es Vitalik ein bisschen Dorn im Auge, nicht nur das, sondern dass sie halt vielleicht nicht ganz d'accord mit der Ethereum-Version sind oder nicht so im Tandem da laufen.
Und da hat er sich so ein bisschen vor ein paar Wochen, glaube ich, ausgekotzt, wenn ich ein bisschen zusammenfasse, was du mir damals erzählt hast.
Trotzdem möchtest du mit mir nochmal über die Ethereum Roadmap sprechen.
Und das klingt für mich so, als wenn es da vielleicht ein paar neue Gedanken gibt, die nicht nur eine Wutrede sind.
Richtig.
Also es gab diese Woche einen Post und ein Announcement von Ethereum Foundation, dass sie jetzt eine neue Webseite gebaut haben.
Die Strawmap, ich glaube, strawmap.org heißt.
Könntest du in die Shownotes packen?
StrawMap setzt sich so ein bisschen zusammen raus, Strawman und Roadmap.
Also Strawman kennt man ja so ein bisschen, kann man es einfach als Strohmann, ich weiß nicht, ich kenne es auch nur als Strawman.
Wenn man sagt, man versucht mal etwas so möglichst einfach runterzubrechen oder so, dass das Kerngerüst, vielleicht ist das das richtige Wort, das Kerngerüst, und das andere ist die ist die Roadmap.
Und so kann man das verstehen, was man dort auf der Webseite sieht, ist so ein bisschen das Kerngerüst der Ethereum Roadmap auf die nächsten vier Jahre, glaube ich, bis 2030 gesehen.
Und da sieht man, es gibt sehr viele unterschiedliche Schritte, es gibt sehr viele Verzweigungen dazwischen und das glaube ich, zeigt so ein bisschen, dass es da sehr viel Bewegung gibt in den Überlegungen.
Und natürlich, dass es nicht hier einen zentralen, ein zentrales Unternehmen gibt, was diese Roadmap plant, sondern dass quasi durch die Proposals, die auf den Forum geschrieben werden, halt da auch immer wieder neue Sachen reinkommen, andere Sachen rausgeschmissen werden und sich so quasi viel bewegt.
Und diese Webseite soll jetzt bestmöglich das Ganze visualisieren, um quasi jedem Imethereum Ökosystem, Entwicklern, Nutzern die Möglichkeit zu geben, quasi das nachvollziehen zu können, was denn die unterschiedlichen möglichen Entwicklungen sind, die Upgrades, die durchgeführt werden und auf welche Themen die sich beziehen.
Und ich glaube, das war jetzt nochmal das Interessante, was wir diese Woche gesehen haben.
Also, diese Website ist für jeden, der jetzt ja quasi nicht technisch irgendwie drinsteckt, ist das, glaube ich, nicht sehr aussagekräftig.
Schaut ganz nett aus, aber da lernt man jetzt, glaube ich, nicht viel.
Vielleicht kann man es irgendwie in Claude reinpacken und sich das alles mal erklären lassen.
Aber ich glaube, die spannenderen, die spannenden Themen ist jetzt eher, was sich dahinter verbirgt.
Und das schließt tatsächlich so ein bisschen an das an, was Vitalik zuletzt gesagt hat, der sich ja so ein bisschen enttäuschend über die Layer 2, über die unterschiedliche Entwicklung der Layer 2s geäußert hatte, da die quasi nicht so wirklich das erfüllen, was er sich eigentlich gewünscht hatte, sondern sich so ein bisschen an den Karren Ethereum dranhängen und da einfach mitfahren, aber nicht wirklich mithelfen.
Also ein bisschen, was hatten wir damals gesagt?
Gruppenarbeiten der Schule und du hast irgendwie so drei Leute, die einfach nichts machen.
Genau.
Und zwar, also War fokussiert sich diese Roadmap jetzt bis 2030.
So, das erste Thema, was, glaube ich, jetzt auch sehr zeitnah teilweise angenommen wird, ist, die Layer One-Blockchain selber besser und vor allem skalierbar, also schneller und skalierbarer zu machen.
Also eine schnelle Finality, dass du eben nicht teilweise Minuten warten musst, bis wirklich Transaktionen final sind, sondern das eben schon in Sekunden hast.
Viel, viel höheren Throughput, quasi das Thema, was andere Blockchains wie Solana, aber auch so Sachen wie Sui und sowas schon schon länger angehen.
Also das Scaling der Layer One, was Herr Vitalik auch verbrochen, groß bekannt gegeben hat, wird jetzt hier auch nochmal deutlich aus der Roadmap.
Und es gibt noch zwei weitere Sachen, die, glaube ich, auch interessant sind.
Das erste ist das Thema Quantum Resistance, was sich sehr stark adressieren.
Und es gab auch nochmal einen Tweet von Vitalik, meine vorgestern, wo er vier konkrete Initiativen, die sie gerade machen, zum Thema Quantum Resistance anspricht und auch ganz klar Lösungsvorschläge für mögliche Angriffs oder für mögliche Schwächen im Protokoll hinsichtlich Quantum Computing heute anspricht.
Also, was mir da gefällt, ist quasi, dass sie A dieses Thema öffentlich adressieren und auch schon sehr konstruktiv hin zur Lösung arbeiten.
Das ist ja das, was ich, glaube ich, alle so ein bisschen mehr von den Bitcoin-Core-Devs wünschen würden und was ja diese ständigen Quantumängste immer füttert.
Und das letzte Thema neben Quantum ist auch das Thema Privacy.
Also auch hier zu meinem vorherigen Rant, das quasi Privacy ein Feature ist.
Auch Ethereum arbeitet quasi an Privacy Tech, die auch FDL One kommen sollen.
Das heißt, auch hier wird es in Zukunft möglich sein, ja, Transaktionen mit wahrscheinlich gewisser CK-Kryptographie dann entsprechend privat tätigen zu können.
Also das sind so die Kernthemen, Skalierung, Quantum Resistance und Privacy, auf die sie sich fokussieren.
Und man kann das jetzt eben sehr schön, sehr dynamisch auf dieser Webseite nachvollziehen.
Eine Frage, die ich mir gestellt habe, und sie ist gar nicht so selber auf das bezogen, was du gerade erzählt hast, aber zumindest verwandt.
Und zwar hatten wir hier häufig darüber gesprochen, über die Quartalszahlen von Ethereum.
Du hast dir das ja so einmal im Quartal angeguckt.
Es gab jetzt natürlich kein Quartalsbericht wie an der Börse, aber zumindest haben wir versucht, das mal wie so ein börsendotiertes Unternehmen zu analysieren.
Und häufig war eine Frage, die wir uns gestellt haben: so: ja, ja klar, Ethereum wächst.
Es gibt irgendwie viele User im Ökosystem, es gibt auch viele Applikationen auf Ethereum als solches, aber Ethereum hat nicht wirklich Value Capture, weil viele der L2s diesen Value halt für die wegnehmen.
Wenn man jetzt sagt, okay, Ethereum versucht halt Growth wieder mehr auf die Layer One zu fokussieren, hat da Privacy Features drin, vielleicht ist das ganze Narrativ, den wir jetzt bei Zcash gesehen haben, das müsste doch dann auch irgendwie auf Ethereum apply.
Warum zur Hölle fliegt der Token nicht bis ins Endliche?
Es ist jetzt, also die Frage, die letzte Frage ist so ein bisschen natürlich bewusst pointiert formuliert.
Ich hoffe, du nimmst ein bisschen übel.
Ich glaube, was unwahrscheinlich in der nächsten, in der naher Zukunft zu sehen sein wird, ist, dass die Umsätze durch die Transaktionskosten, also die Fees wieder die Werte erreichen, die wir vielleicht 2021 oder 22 gesehen haben, einfach aus dem oder selbst 23 noch, einfach aus dem Grund, dass wir das Nutzer das nicht mehr akzeptieren.
Also wir haben alle User haben sich daran gewöhnt, dass Transaktionen irgendwie eins, zwei Cent maximal weniger in Ausnahmefällen auf Layer Tools vielleicht auch mal ein bisschen mehr kosten dürfen, aber kein Mensch wird es mir heute mehr akzeptieren, regelmäßig irgendwie 50 Dollar plus für ganz normale Transaktionen zu zahlen.
Das heißt, ich glaube, von dieser, davon muss man sich verabschieden, und das heißt dann natürlich, dass eben im Aggregate auch die entsprechenden Fees wahrscheinlich nicht mehr diese Summen erreichen werden.
Erstmal, wie man trotzdem natürlich dorthin kommen kann, ist, dass du halt die Anzahl der Transaktionen natürlich massiv skalierst.
Klar, wenn du jetzt sagst, okay, ich krieg nur auch irgendwie einen kostet irgendwie noch einen Cent oder sonst was, aber ich mache halt Millionen, Milliarden von Transaktionen, dann kommst du vielleicht am Ende des Tages doch wieder auf Summen, die dann ganz interessant sind.
Das kommt aber dann erst nach dieser ganzen Road-Map, die ich gerade gesprochen habe.
Also wenn man all diese Sachen umsetzt und man wirklich an den Punkt kommt in zwei, drei Jahren, wo dieses Volumen an Transaktionen möglich ist, klar, dann kann sich das auch wieder entsprechende Fees widerspiegeln.
Aktuell sehen wir sehr niedrige Fees auf der Layer One, obwohl auch wir bei einem All-Time-High, glaube ich, an der Anzahl der Transaktionen sind.
Also es bewegt sich schon die richtige Richtung.
Nur fängt das eine oder das andere nicht auf.
Also die Transaktionskosten sind so stark gefallen, dass selbst der Sprung in der Anzahl der Transaktionen das im Moment nicht wettmacht.
Also ich habe gerade mal bei Token Terminal das Ganze hier aufgemacht.
Ich gehe mal auf eine Quartalsansicht.
Ah, dazu muss ich mich jetzt anmelden, das will ich jetzt gerade nicht.
Dann schauen wir jetzt hier einfach mal hier Januar 26 hat Ethereum 14 Millionen Fees gemacht.
Das vergleichen wir jetzt hier mal mit Sekunde, Januar 24, da waren das Ganze über 200 Millionen Viehs.
Und Januar 23 100 Millionen.
Januar Januar 22 1,3 Milliarden.
Also da siehst du, wir sind von, wir sind, ich meine, gut, Januar 22 waren natürlich Peak Hype noch alles und so weiter, aber trotzdem, da siehst du halt, wie stark das gefallen ist.
Und auf ganz, ganz vielen Metriken, wenn man sich die Ethereum-Entwicklung anschaut, schaut das super aus, ja.
Also so Anzahl Transaktionen, Volumen, das geht alles hoch.
Nur ist es eben ein anderer Business-Case aktuell.
Und das jetzt zu deiner zu deiner Frage, warum geht der Token nicht durch die Decke.
Wir haben nach wie vor dieses Kernproblem nicht gelöst, dass der Markt oder ja noch keine Einigkeit darüber besteht, was denn so ein Token wert sein sollte.
Also, was ist denn so ein Token wert, der vielleicht irgendwann in Zukunft auch mal über Fees wirklich quasi einen gewissen Wert besitzt, weil diese Fees verbrannt werden und es irgendwie deflationär ist im Supply, was weiß ich was, also eher so diesen fundamentalen Case, den kannst du heute ganz klar noch nicht machen.
Du musst heute viel stärker darüber kommen, dass du sagst, okay, was ist denn ein Teil der des größten Blockchain-Ökosystems wert, was womöglich über einen langen Zeitraum auch vielleicht neben, also neben Solana, glaube ich, diesen Platz jetzt nicht unbedingt verlieren wird, weil du so starke Login-Effekte hast über DeFi-Use Cases und die Entwickler und so weiter.
Also, ich würde heute nach wie vor sagen, dass ich nicht sehe, dass Ethereum als Ökosystem da irgendwie vom Thron gestoßen wird über die nächsten Jahre.
Sehe ich einfach nicht.
Aktuell, ja.
Auch weil so Sachen wie Tempo und diese ganzen Payment-Chains jetzt alle noch kommen.
Aber die Frage ist natürlich, was ist, was das Ding wert.
Und ich glaube, da sind wir uns immer noch nicht einig.
So jemand wie Tom Lee sagt sehr, sehr viel.
Viele andere Leute sagen etwas weniger.
Und der wahrscheinlichste Fall ist, dass der Markt sich da einfach an sehr stark an der Preisshistorie irgendwie orientiert.
Also sagt irgendwie, hey, das Ding war irgendwie mal so viel wert.
Bei irgendwie 1000 Dollar würde wahrscheinlich jeder so vom Bauchgefühl her sagen, es ist jetzt irgendwie sehr günstig gerade, ja.
Aber ob das jetzt 1000, 4000 oder 10.000 Dollar wert ist, ich finde es nach wie vor schwer, das zu verargumentieren die eine oder andere Richtung.
Ja, und ich muss sagen, also Chapeau, wärst du aus meiner poorentierten, bekloppten Frage gemacht hast.
Also, ich bin begeistert.
Hätte ich nicht gedacht.
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Mal sehen, ob du mich nochmal so positiv überraschen kannst.
Und zwar in dem Thema Ave Drama.
Das hatten wir hier auch schon gecovert, weil da so ein bisschen, und das ist zumindest bei mir im Gedächtnis geblieben: es Unklarheiten gab, wer owned jetzt eigentlich was, weil es irgendwie eine Foundation gibt, weil es wieder irgendeine Entwickler Company gibt und die hat dann aber wiederum Markenrechte oder whatever.
Und da gab es dann auch irgendwie einen Post von dem Gründer, glaube ich.
Also es gab Riesendrama.
Und da gibt es jetzt scheinbar jemanden, der sich da sehr drüber freut.
Ja, genau.
Also wir können hier so ein bisschen über die Gewinner und Verlierer dieses Dramas sprechen.
Erstmal gab es einen neuen Update grundsätzlich, der Marktzeller, das ist quasi derjenige, der so ein bisschen am wahrscheinlich bekanntesten oder am stärksten nach außen kommuniziert aus der Ave DAO.
Also es gibt quasi Labs und DAO.
Labs ist ein Unternehmen, was von Stani, dem ursprünglichen, einem der ursprünglichen Gründer von AWE geführt wird, der sich ja zwischenzeitlich dann auch in ganz anderen Sachen probiert hatte, irgendwie Social Network mit Lens aufgebaut, also SocialFi und da ganz unterschiedliche Sachen gemacht hat.
Das hat er alles aus dieser Labs-Entity so ein bisschen gemacht.
Und dann gibt es quasi die DAO, das ist primär eben die Einheit der Token-Halter, die über die Jahre natürlich starken Fokus AWE weiterentwickelt haben.
Und wie diese DAO gearbeitet hat, ist, dass sie halt mit sehr vielen Service Providern zusammengearbeitet hat.
Das heißt, da gab es dann unterschiedliche Entwicklergruppen, die beauftragt wurden, gewissen Code zu schreiben, dafür wurden sie natürlich bezahlt.
Es gibt andere Gruppe, die für Business Development verantwortlich war und dann so wichtige Deals eben an Land gezogen hat und so weiter und so fort.
Und das Kernproblem geht hier um die Beziehung zwischen der Ave Labs Entity und der DAO.
Und aufgeflogen, nur um kurz ein Recap zu machen, ist das eben letztes Jahr, als bekannt wurde, dass Ave Labs, also das Unternehmen, denen die Main Domain und Website quasi Ave.com ist es, glaube ich, oder Ave.org, wie auch immer, also wenn man auf Ave geht, dann bis man Berlin quasi auf der Webseite.
Die hosten diese Webseite und machen dort natürlich auch gewisse Umsätze mit.
Und es ist dann rausgekommen, dass sie Umsätze, die sie bisher quasi an die DAO, also an die Token-Halter weitergeleitet haben, jetzt für sich selber behalten wollen.
So ging das Ganze erst los.
Aber eigentlich ist der Streit viel größer und zeigt, äh, weist auf ein viel fundamentaleres Problem hin.
Und das ist jetzt eben wieder hochgekocht und aktuell gibt es ein Proposal von Aave Labs, die eben in den letzten eineinhalb, zwei Jahren die nächste Version des Protokolls gebaut haben, und sprich dann von Aave V4.
Und die möchten das jetzt eben sehr, sehr schnell durchdrücken und sagen, okay, V4 geht jetzt an der Markt, wir brauchen da ein gewisses Budget für und so weiter und so fort.
Und die V3, das ist die bestehende Version, die heute quasi alle nutzen, die werden wir jetzt relativ schnell sunsetten.
Und das gefällt der DAO wiederum nicht, weil die sagt, guck mal, alles, was ihr in den vergangenen Jahren gemacht habt, hat eigentlich nur Geld verbrannt.
Und das hat ja Marc Zeller jetzt diese Woche selbst sprechen nochmal drüber, in einem L-langen-Post nochmal sehr, sehr deutlich gemacht und sehr transparent auch gemacht.
Schon sehr spannend das zu sehen.
Da geht da so ein bisschen die Histor über die letzten Jahre und zeigt eigentlich nochmal sehr deutlich, dass alles, was Labs gemacht hat, die letzten Jahre eigentlich nur Geld verbrannt hat und wenig Sinnvolles bei rumgekommen ist, und das, was dem Protokoll im Moment Geld verdient, diese bestehende Protokoll, diese V3 ist.
Und er sagt quasi, und da ist wahrscheinlich die Meinung von vielen auch in der DAO, dass es überhaupt keinen Sinn macht, das jetzt abzuschalten, weil das ist quasi die Cash-Maschine und zusätzlich noch was zu zahlen an den Unternehmen, damit die jetzt ihre Version 4 in den Markt bekommen.
Wenn dieses Unternehmen ja bewiesen hat, dass sie auch vor allem, was Business Development angeht, keinen guten Job gemacht hat die letzten Jahre.
Und ja, das ist super spannend.
Ich glaube, einerseits können wir ein bisschen dankbar sein, weil ich glaube, dass ganz, ganz viele Protokolle aus diesem, aus dieser Case-Study enorm viel lernen werden, wie man es richtig macht und was man bitte nicht macht.
Und gleichzeitig ist es schade für Ave, weil Aave eigentlich schon so ein bisschen Vorzeigeprotokoll in der Lieferwelt ist und die sich hier gerade so ein bisschen selber zerfleischen.
Und ich sehe noch keinen Weg daraus.
Also irgendwer muss da am Ende des Tages einen Rückzieher machen und ich, dem Stani traue ich das nicht zu, der hat ein recht großes Ego.
Und die AWE DAO hat auch einen sehr starken Standpunkt.
Eine Möglichkeit wäre, die ich jetzt schon ein paar Mal gelesen habe, dass quasi die jemand aus der DAO die Version 3 forked.
Also du kannst ja Open Source Code zum Großteil.
Das heißt, du kannst das forken und kannst quasi eine neue Website machen, die erst irgendwie AveDAO.org und dort hostest du quasi ein neues Interface über die V3.
Und da müsste man da gucken, welcher welche Liquidität wann dort auf dieses neue Protokoll drüber und welche Liquidität bleibt dann quasi in dem bestehenden Interface, was von Ave Labs gehostet wird und dann zeitnah wahrscheinlich auf diese Version 4 umgebaut werden würde.
Also das werden wir weiter beobachten, drückt natürlich auf den Token-Preis und einer der Gewinner der ganzen Dramas ist Morpho, die vermutlich so der größte Konkurrent von Ave sind, ein bisschen ein bisschen anderen Ansatz, ein bisschen an der Architektur in den Markt kommen.
Ich glaube, da hatten wir ja letzte Woche mal ein Detail drüber gesprochen.
Und wenn man sich den Morpho-Ave-Chart anschaut, dann bricht da halt Morpho ganz, ganz krass nach oben aus und nimmt, so gesehen, wenn man sich den Token anschaut, Marktanteile von Aave weg, ist jetzt, glaube ich, sogar teurer als Ave bewertet vom Token.
Das ist jetzt natürlich auch ein Stretch, würde ich sagen.
Also Morpho ist jetzt schon sehr, sehr stark repriced.
Aber die machen das ganz schlau im Moment.
Ich glaube, die haben da eine ganz gute Strategie, die sie fahren und sind mit enorm vielen Announcements im Moment am Markt.
Also jede Woche werden da irgendwelche neuen Partnerschaften announced.
Diese Woche vielleicht für unsere Hörer auch interessant, wurde bekannt geben, dass es einen neuen Pool gibt mit dem Euro CV Stablecoin.
Ich glaube, der wird von der von ihrer französischen Bank rausgegeben.
Und da kann man jetzt bis zu 5% Zinsen auf Morpho verdienen in diesem Euro-Stablecoin-Pool.
Was natürlich sehr interessant ist.
Wir haben gesehen, dadurch, dass der Dollar so stark abgewertet wurde, letztes Jahr haben natürlich viele Leute, die Dollar gehalten haben, da einen 10, 50% Haircut auf ihre Stablecoin-Holdings genommen, wenn man als Europäer am Ende des Tages natürlich Euro irgendwie braucht, um seine Steuern und Lebensnehmensunterhalt zu bezahlen.
Und deshalb sind die Nachfrage nach Euro-Stablecoins entsprechend auch jetzt ein bisschen gestiegen.
Und wenn man jetzt hier irgendwie 5% drauf bekommt, ist natürlich ganz interessant.
Es wurde auch noch bekannt geben, dass es eine Partnerschaft mit D-Block gibt.
Es ist ja ein französisches Fintech, was auch in der deutschen Markt jetzt mittlerweile, die so ein bisschen die Fintechs dieser Welt oder Neo-Banken angreifen wollen.
Und die ja dort, also du hast dann ein Bankkonto ganz normal und kannst dort auch dann bis zu 5% Zinsen eben über diese Morpho-Pools bekommen.
Der Gründer von Morpho hat auch noch gepostet, dass er in zwei Wochen oder in drei Wochen in Mexiko ist bei dem großen Stripe-Event.
Also Stripe macht so ein Riesenevent in Mexiko in ein paar Wochen, solange sich die Lage wahrscheinlich dort wieder beruhigt.
Und da wird er zu Gast sein.
Das heißt, es wird vermutlich auch da irgendeine Zusammenarbeit geben.
Ich könnte mir vorstellen, mit der Tempo Chain, dass Morpho auch dort sehr präsent sein wird.
Also die machen das schon extrem gut aktuell und nutzen halt diese Schwäche von Awe aus, denn was man nicht unterschätzen darf, wir sehen eine ziemlich starke Adoption, also genauso wie wir eine starke Adoption von Stablecoins sehen, in der DeFi-Welt, also auch im Landing, über tokenisierte Real World Assets, aber auch quasi diese ganzen Integration in Fintechs, da geht einiges im Moment.
Und das ist ganz klar Business.
Und wenn da jetzt einer am Start ist und sagt, hier, ich mache diese Deals mit dir, ich kann morgen unterschreiben, dann kriegt der den Zuschlag, während quasi der andere sich da im Sandkasten streitet und nicht fähig ist, neue Deals abzuschließen.
Und deshalb, glaube ich, ist das strategisch für Morpho eigentlich gerade ein ziemlicher Segen, was auf AWE-Ökosystem passiert.
Und ja, für die natürlich ein Congrats.
Den Gedanken, den ich dazu habe, tut, der tut mir fast ein kleines bisschen weh.
Einmal aus der inhaltlichen Perspektive, auch aus der anderen, weil wir schon wieder Gefahr laufen, uns in einer philosophischen Debatte zu verstricken.
Und zwar, dass du ganz, dass diese philosophischen Debatten auch von dir kommen, ne?
Also nicht mal so am Rande.
Ich weiß, ich weiß, ich weiß, aber trotzdem muss ich die Frage stellen, weil im Grunde genommen ist doch der Pudelskern allen Übels an dieser Stelle die Tatsache, dass man versucht hat, dieses Protokoll dezentral aufzubauen.
Du hast eine DAO und eine Company, die privatwirtschaftlich agiert und die beiden zanken jetzt miteinander.
Wäre das einfach nur eine privatwirtschaftliche Company, die jetzt im Endeffekt, also Ave, ne, ich spreche gerade über Ave, wenn Ave einfach keine DAO hätte, sondern einfach nur sagt, pass auf, wir sind halt ein DC-geführtes Unternehmen und unser Landing-Protokoll geht jetzt in die V vor und ich spreche mit meinem Board of Investors oder whatever, halt einmal ab, dass ich jetzt da 12 Millionen Euro ausgebe, um den Marktstaat so ein bisschen in die Wege zu leiten, würde ja kein Hahn nachkrähen.
Aber die Tatsache, dass halt einfach zu viele Parteien an einem Tisch sitzen, die dann versuchen, irgendwie mitzureden, führt dazu, dass man sich wieder zerfleischt.
Und da ist so ein bisschen die Frage, die ich mir stelle und die halt philosophischer Natur ist, sind DAO überhaupt in der Lage, und ich weiß, dass man es nicht nur auf die DAO schieben kann, aber ist wirklich Partizipation.
Ist eine super Frage, weil wir hier quasi, kann ich dir quasi mit dem Beispiel eigentlich ganz schön beantworten, Morpho ist eine reine DAO, mehr oder weniger.
Also, also die Problematik, die bei Awe herrscht, ist ja, dass du eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, eine Parallelgesellschaft in Anführungszeichen hast.
Ja, du hast quasi zwei große Interessengruppen, die irgendwie miteinander clashen.
Und das haben wir ja schon in der Vergangenheit gesehen bei Uniswap, wo es quasi die Investoren primär übers Equity inzentiviert waren und es aber auch den Token gab, aber ich immer so ein bisschen die Frage war, okay, wofür brauchen wir eigentlich diesen Token, wenn ihr die ganzen Umsätze, Gewinne, die ihr macht, ins Equity fließen lässt.
Und Morpho hat das ja auch gesehen und die haben wir ja letztes Jahr den Schritt gemacht und haben gesagt, okay, es gibt hier nicht mehr irgendwie eine externe Labs und sonst was, sondern das wird hier alles unter dem Umbrella der Foundation, also es ist nicht die DAO, sondern die Foundation, aber die Foundation, die quasi den Token rausgegeben hat, ist alles unter einem Dach.
Und wir, wir, wir gehen quasi den Weg, so dass es quasi diese Konflikte in Zukunft gar nicht geben kann.
Jetzt ist es natürlich schon so, dass Morpho hier kein Grassroots Movement ist und jeder Business-Deal, der gemacht wird, zuvor von einem Token-Holdern durchgewunken wird.
Aber so funktioniert es ja bei Unternehmen auch nicht.
Also, wenn jetzt irgendwie, keine Ahnung, die Allianz ein Zukunft macht, dann wird ja auch nicht davor jeder Shareholder gefragt, ja, findet ihr den Zugriff jetzt gut oder nicht, sondern dafür gibt es ja ein Management mit gewissen Verantwortungen und Freiheiten und die müssen sich halt dann einmal im Jahr irgendwie zur Rede stellen und im Zweifel werden sie halt gefeuert, wenn sie keinen guten Job machen und sowas.
Aber da sind oder haben sicherlich auch Boardmeetings und es gibt natürlich auch unterjährlich Diskussionen.
Und ähnlich ist das ja auch bei einem Morphe zum Beispiel, die haben sicherlich auch Boardmeetings und werden sicherlich auch mit ihren größten Stakeholdern da Gespräche führen über strategisch wichtige Entscheidungen, aber nur weil es quasi jetzt hier eine Foundation gibt, die einen Token hat und der Wert dieses Protokolls, dem Token zugutekommen soll, heißt es ja nicht, dass ich über jede Businessentscheidung gehen abstimmen lassen muss.
Und über gewisse Sachen vielleicht schon, aber sicherlich nicht über jede.
Und das ist, glaube ich, sind, glaube ich, zwei unterschiedliche Sachen.
Das eine ist, glaube ich, dieses Anreizsystem, habe ich mehrere Gruppen oder Parteien, die vielleicht gegeneinander kämpfen.
Das hast du bei AW und hast du jetzt nicht bei Morpho zum Beispiel.
Und das andere ist jetzt noch die Art und Weise der Governance, wo auch ein AWE, glaube ich, historisch einfach sehr, sehr viel geoutourced hat an die Governance, weil sie wirklich die Star-Modell vorgelebt haben, wo man vielleicht auch heute sagen würde, ist das wirklich noch Best Practice oder ist da nicht eine gewisse Abstraktion fast schon notwendig, um die Geschäftsfähigkeit nicht irgendwo zu beeinflussen oder zu beschneiden.
Ich glaube, das sind so die beiden, das sind so die beiden Komponenten.
Und deshalb, ich würde nicht sagen, per se da aus jetzt irgendwie schlecht, sondern ich glaube, man muss einfach den richtigen Arbeits, das richtige Level finden, dass man, dass man trotzdem quasi Business machen kann und trotzdem die Vorzüge oder die Vision von so einem Protokoll irgendwie auch weitertragen kann.
100% Zustimmung.
Ich frage mich nur, wo wir da am Ende landen werden und ob das nicht sehr deckungsgleich wird zu dem, wie wir aktuell in Aktiengesellschaften arbeiten, wo du irgendwie eine Art Aufsichtsrat und eine Art Vorstand hast und dann wir halt im Endeffekt alten Weinen, neuen Schleuchten haben.
Aber zu be Discussed, wir werden es sehen.
Und lass uns vielleicht nicht allzu lang darauf verweilen, sondern gucken, dass wir unser restliches Programm hier auch noch irgendwie ein bisschen durchbekommen.
Bei dem nächsten Programmpunkt brauche ich nämlich ein bisschen dann Hilfe.
Weil du hast eingetickert in Stock, how to not squeeze.
Oder noch how not to squeeze.
Was zu not to squeeze.
Was ich damit meine, ist, es ist, gehört eigentlich fast schon in deine Kategorie der On-Chain-Chine-Geschichten, Geschichten aus dem On-Chain-Garten.
Und zwar, was wir häufig sehen, oder jetzt mehrfach schon gesehen haben mit so kleineren Tokens, die aber zum Beispiel Purps-Listings auf Binance haben.
Tatsächlich, ich will jetzt nicht mehr drauf rumreiten, aber ich meine, dass Pippin zum Beispiel auch ein gutes Beispiel dafür ist.
Ein Mechanismus, den wir da gesehen haben, ist, dass Leute quasi bewusst anfangen, da den Supply aufzukaufen.
Also irgendwelche Tokens, die hatten mal irgendwann einen Hype und dümpeln dann rum, eigentlich kein Mensch schaut mehr drauf.
Und dann kannst du natürlich, wenn du, wenn du es schlau machst, kannst du natürlich da über einen längeren Zeitraum peu ein peu den Supply aufkaufen.
Irgendwann machst du es vielleicht ein bisschen aggressiver, um den Preis auch bewusst ein bisschen nach oben zu treiben, um mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, weil nicht nur wir schauen quasi, wöchentlich hier auf die Gewinner und Verlierer, sondern viele andere Leute schauen natürlich auch drauf und irgendwann sehen sie, hm, was macht denn jetzt hier dieser Bippin-Coin?
Plötzlich habe ich ja schon lange nichts mehr von gehört.
Ach krass, der hat sich ja gerade verdreifacht, die letzten zwei Monate.
Interessant, schaue ich mal an.
Und so kann man quasi sehr bewusst anfangen, dann eine Chart zu zeichnen, die Momentum und Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Wenn man das mal geschafft hat, dann kann man eine Taktik nutzen, über Perpetual Futures sehr große Long-Position aufzumachen, um damit den Preis nochmal aggressiver hochzutreiben und Shorts auf den ins Leben zu rufen.
Denn wenn ich da sehe und sage, hey, das ist irgendein komischer Shitcoin, irgendein Minecoin, der hatte mal irgendwann seinen Hype vor zwei Jahren und jetzt plötzlich macht der 50% in einer Woche.
Das Ding muss ich ja shorten.
Also das ist ja, man lockt quasi die Shorts in den Markt erstmal darüber.
Und das kann sehr, sehr gut funktionieren.
Dadurch, dass man aber den Supply, also im Spotmarkt den Supply vielleicht sehr stark kontrolliert, weil man zuvor sehr, sehr viel aufgekauft hat und weiter aufkauft, kann man es dazu führen, dass man quasi zu einer Rallye führt, die dann diese ganzen Shorts liquidiert und man quasi so eine Kaskade von Shorts-Creases hat.
Und plötzlich steht der Preis viel, viel höher, als er davor war.
Und man kann dann in diese, in diese Aufmerksamkeit und in dieses Volumen, was sich dann natürlich auch entwickelt, kann man dann zum einen seine Long-Position natürlich schließen, aber auch in Spot Holdings reinverkaufen.
So, das ist also jetzt mal, wie man sich vielleicht, wenn man es planen würde, wenn man so etwas vorhat.
So ein klassischer Short-Squeeze.
Das ist jetzt diese Woche nicht gut gegangen.
Es gab einen anderen auch so ein AI-Token, der heißt ARK.
War mal Anfang 25 relativ groß.
Und da hat man genau das gesehen, dass über die letzten ein, zwei Monate hat er sich irgendwie so verdreifacht, vervierfacht und ich hatte das schon mal gesehen, hat mich gefragt, okay, weil eigentlich von dem Gründerteam hört man nichts mehr.
Also eigentlich ein totes Projekt.
So, und warum, wer kauft jetzt da irgendwie den Token auf?
Und vor einer Woche oder zehn Tagen hat dann Leiter Purps für ARK gelauncht.
Und diese Woche haben wir dann gesehen, dass jemand aus dem Nichts heraus ein 22 Millionen Long-Position auf ARC aufgemacht hat.
Das gesamte Open Interest auf Arc war irgendwie bei 40 Millionen gecappt.
Also der gesamten Markt auf Leiter war eigentlich nur diese eine Position.
Und dann habe ich das gesehen, dachte mir so, na gut, das ist halt das alte Spiel.
Die versuchen jetzt quasi die Shorts in den Markt zu locken.
Die Funding-Rate war dann auch sehr hoch, was man dann oftmals sieht, und das hat man hier schon so ein bisschen vielleicht ablesen können, dass der hätte, dass dieser Versuch nicht klappt, ist, dass dann die Funding-Rate auch sehr schnell negativ führt.
Also, dass dann Leute bereit sind, auch für irgendwie 100, 200% Annualized Funding Rate, trotzdem diesen diesen Shitcoin zu shorten, ja.
Und hier war sie aber relativ hoch, das heißt, derjenige, der diese Long-Position aufgemacht hat, auch noch relativ viel Geld dafür zahlen müssen.
Und am Ende des Tages hat es aber nicht geklappt, die haben es nicht hinbekommen, dass der Preis wirklich so durch die Decke gegangen ist.
Und die Trader wurden dann entsprechend liquidiert, mehrere Millionen Verlust gemacht.
Natürlich diejenigen, die geshorted haben in dem Fall, wurden jetzt mal nicht gesqueezt, sondern haben fette Gewinne gemacht, weil das Ganze um 80% gefallen ist.
Und deshalb hatte ich jetzt hier den Titel How Not to Squeeze, weil es eine ganz interessante Story war.
Und ich habe das so ein bisschen mitverfolgt auf Leiter.
Ja, solche Sachen siehst du immer wieder, solche Spielchen.
Es ist einfach nur nervig.
Also ich finde, ich finde die Story cool.
Also beziehungsweise, ich finde es schön, wie du sie erzählt hast, und das ist ja immer so für meine Headlines hier, finde ich, finde ich das einfach eine klasse Nummer.
Grundsätzlich finde ich es aber total traurig, dass der Markt immer noch so funktioniert.
Und du halt einfach viele Leute hast, die halt sagen, okay, von irgendeinem Meme-Coin kann ich mir mal 80% des Supplies sichern und dann kontrolliere ich auch die Price-Action.
Und dann gibt es immer noch genug Idioten, die wiederum drauf rauenfallen.
Wobei man das, ich bin einer, also ich ziehe mich selbst zu diesen Idioten.
Von daher verzeiht mir den Term an der Stelle.
Trotzdem, also es ist auch irgendwie ein bisschen nervig und ich hoffe, dass wir irgendwann diesen Kinderschuhen entwachsen sind und dann uns mehr darüber scheren, wie viele Milliarden-User-Meter dann onboardet oder halt auch nicht.
Ich habe tatsächlich, aber, wo du gerade schon, und ich finde das Branding eigentlich total geil, also Geschichten, wie hast du es genannt?
Geschichten aus der On-Chain-Welt-Welt oder so.
Aus dem On-Chain-Garten, oder?
Also, aus dem On-Chine-Garten.
Ich habe mich echt aus dem Polanergarten gibt es ja.
Ah, das ist nicht total toll.
Vielleicht kann Consi uns da irgendwann mal auch ein Jingle zu bauen.
Wir hatten das ja früher mal bei US Gute Nacht-Geschichte.
Wir haben es gerade fürs Pulli-Market Wochenblatt noch nicht und wir haben für den Live-Bericht der Tranches oder halt die Geschichten aus dem On-Chine-Garten.
Haben wir auch noch keinen Jingle.
Das müssen wir müssen nochmal nachwenden.
Ich halte es diese Woche kurz, weil du hast auch noch dein Wochenblatt.
Und ich glaube, letzte Woche habe ich sogar ausfallen lassen.
Trotzdem, ich habe eine Geschichte mitgebracht, und um ganz, ganz ehrlich zu sein, die Geschichte kommt nicht mal von mir.
Sondern darauf hat mich ein User aufmerksam gemacht in Floes Corner auf unserem Discord, falls ihr da geile Geschichten habt oder irgendwie einen Scoop mir beibringen wollt, also quasi einen kleinen Hint für mich habt für eine coole Geschichte, dann teilt es sehr, sehr gerne da.
Dieser Hinweis kam von DM-MGB, glaube ich, auch unserer aktivsten wiederum Discord-Mitglieder.
Also deshalb hier shout out an dieser Stelle nochmal.
Und vielen, vielen Dank.
Und zwar geht es um ein AI-Coin, beziehungsweise eigentlich einen Entwickler hinter einer AI.
Und zwar jemand, der ja im Endeffekt eine Art, ich weiß nicht, ob Trading Bot oder Trading Agent eigentlich gebaut hat, um damit großkasse zu machen.
Konkret handelt es sich um einen OpenAI-Mitarbeiter namens Nick Pash.
Und der hat sich quasi gedacht: Hey, ich lasse meine AI einfach mal meine Solana-Based Trading Wallet managen.
Lief auch drei Tage ganz okay, würde ich sagen.
Also, ich glaube, er hat die ganze Nummer.
Und ich zitiere hier so ein bisschen sowohl Twitter-Berichte als auch im Bericht der Son, also in der Englischen Boulevard-Zeitschrift, deshalb sind meine Währungsangaben, die ich hier habe, in Fund.
Und der Typ hat quasi seine Wallet mit 37.000 Pfund in Tokens auch gefunden, plus etwa 5% des Lobster Supplies, was in effect ein Meme-Coin ist, der auf dieser Lobster Wild, so heißt der AI-Agent, der traded had basierted.
Und der Bot war wie gesagt for three times active, bis irgendjemand under einem der Tweets had his onkel an Tetanus erkrankt, weil er von einem Lobster wie Lobster Wild.
And er bräuchte doch jetzt bitte eine Spender, ich glaube, in Wert von vier Solana oder sowas.
Ich glaube, es waren vier Solana.
Und die AI hat ihm die Knete versucht zu überweisen.
Also ist im Endeffekt auf den, er ist kein Enkel-Trick, aber halt auf einen der ältesten Tricks in Crypto Space.
And turns about out AIs machen, Fat Finger Mistakes oder Fat Finger Typos.
Weil statt halt vier Solana zu überweisen, oder halt Lobster Token im Wert von vier Solana zu überweisen, hat es einfach seine gesamte Position ihm überwiesen und im Endeffekt sein komplettes Portfolio im Endeffekt diesem einen Bagger überwiesen.
Der hat natürlich alles sofort verkauft, hat dann halt auch, also es wären eigentlich 250.000 US-Dollar schon zu dem Zeitpunkt gewesen.
Der User, der das halt bekommen hat, und ich glaube, der Treasury David hieß er genau.
Der hat dadurch aber natürlich einen relativen Price-Dumpf verursacht, weil er die 52 Millionen Token sofort auf den Markt geworfen hat in einer Single Transaction, so nach dem Motto.
Und glaube ich, nur so um die 30.000 Pfund aus der ganzen Transaktion rausgeholt hat, obwohl da eigentlich 250.000 Pfund drin gewesen wäre.
Trotzdem wäre Crypto nicht crypto, wenn die Story an der Stelle noch nicht vorbei wäre, weil es kam dann wohl dazu, dass halt die AI dazu gepostet hat und meinte so, oh ja, Jungs, Mädels, ich habe hier gerade einen Fehler gemacht, wollte einem so einen Bagger eigentlich nur 4 Dollar überweisen.
Aber turns out, ich habe ihm mein ganzes Portfolio überwiesen, never loved so hard in my life.
Und hat sich halt so ein bisschen selbst über sein Mistake lustig gemacht, worauf die ganze Nummer dann viral ging und der Token wiederum auf 8 Millionen Dollar Market Kip gestiegen ist.
Also auch an dieser Stelle, es hat mich ein kleines bisschen erinnert an den kleinen Jungen, kann sich noch erinnern auf Pump.Fun, der da halt irgendwie den Rugpole gemacht hat und seiner Community den Finger gezeigt hat und dann die Community gesagt hat, Moment mal, das lassen wir, das lassen wir dich spüren.
Ich glaube, in dem Fall für alle irgendwie ein ganz gutes Ende genommen.
Aber trotzdem halt auch wieder nur Geschichten, die die On-Chain-We-Welt oder der On-Chain-Garden schreibt.
Ja, sah witzig.
Ich musste tatsächlich auch gerade an den kleinen Jungen denken, das ist ja auch eine Legende, der Typ.
Ja, sauer witzig.
Also, ich habe Lop Star mit AR geschrieben, war das, ne?
Habe ich es gesehen, weil ich da irgendwelche FOMO-Notifications bekommen habe, also die FOMO-App.
Aber ich kannte die Geschichte dahinter nicht, von daher, das macht das Ganze natürlich etwas interessanter.
Wir haben noch eine interessante Geschichte, die vielleicht eigentlich auch so ein bisschen mit der On-Chain-Welt zu tun hat.
Ich habe sie jetzt aber mal unseres Polymarket-Wochenblatt gepackt, denn es gab ein Polymarket dazu.
Und der hat extrem viel Aufmerksamkeit diese Woche auf sich gezogen und ich glaube auch nicht so ein bisschen.
Sogar so viel, sogar so viel, dass ich es im Urlaub mitbekommen habe.
Auf jeden Fall, wir kennen unseren Lieblingsdetektiv Zack XPT, über den wir ja schon oft gesprochen haben.
Jemand, der schon den ein oder anderen Scam im Kryptobereich aufgedeckt hat und das Ganze immer mit relativ hohen moralischen Standard bisher gemacht hat.
Ich glaube, er wird primär über Spenden finanziert und wird quasi immer alle paar Jahre mal wieder irgendwie von der Crypto-Community dann irgendwie von Twitter runtergemobbt und dann kommt er aber trotzdem immer wieder zurück.
Also er kann es auch nicht lassen.
Und er hatte am Wochenende, meine ich, oder Anfang dieser Woche, großes bekannt gegeben.
Und zwar, dass er einen neuen Thema dran ist und man sich darauf gefasst machen kann, dass am 26.
Februar ein neuer Report von ihm released wird.
Und er hat das ein bisschen angeteasert und er hat gesagt, ja, eines, es wird um eines der profitabelsten Krypto-Protokolle oder Kryptounternehmen geben, die hier massive irgendwie Insider-Trading betrieben haben.
Und ja, es hat da nicht so lange gedauert, haben natürlich natürlich alle gefragt, warum, warum wird es gehen?
Wer ist, wer, wer sind, wer ist das Protokoll, wer sind die Schuldigen?
Es hat da nicht lange gedauert, dass wir eine Polymarket dazu hatten, wo die Leute darauf wetten konnten letztendlich, welches Protokoll es sich handelt.
Und der war relativ volatil, also am Anfang, was war ganz am Anfang, glaube ich, Polymarket sehr hoch selber eingepreist, weil die Leute dachten, ja, ja gut, macht ja auch Sinn, Pump Dortfahren war dann extrem hoch eine kurze Zeit.
Das hat übrigens auch den Preis runtergedrückt, was ich ja eingangs gesagt hatte, dass der Pump-Token diese Woche down war.
Wobei ich es eigentlich ganz feierlich finde, dass du Polymarket überhaupt als Option hattest, weil so wie ich den Polymarket-Mechanismus verstehe, ist es ja so, die Märkte werden von Polymarket aufgesetzt.
Und das heißt, da muss irgendein Polymarket-Employier da gesessen haben und gesagt haben, ja, werden dann gute Kollegen, oder?
Ich tippe aber mal Polymarket hier ein.
Ja, ja, ja, ja.
Ah, hier ist das Insider-Trading.
40 Millionen Volume war auf dem Markt.
Holy shit.
Also da siehst du mal, ich fand das schon interessant.
Ich habe mir dann auch gedacht, okay, ist das ein neues Vertical jetzt für ein Polymarket, dass sie irgendwie so Shortseller-Reports und sowas quasi Frontrun darüber.
Naja, auf jeden Fall gab es diesen Markt und viele Leute in der Crypto-Community haben das natürlich sehr, sehr nah verfolgt und haben dann geschaut, welches Unternehmen hier hoch tradet, weil natürlich die Annahme war, irgendwelche Insider wird es immer geben.
Der Zack Expeditier hat bestimmt in seiner Recherche mit Leuten darüber gesprochen.
Klar, wie soll er auch sonst recherchieren?
Und diejenigen werden die Chance ergreifen und jetzt hier irgendwie Kohle machen.
Und dementsprechend war die Annahme, dass Polymarket hier relativ früh das richtige Ergebnis aufweist.
Denkst du, denn die Geschichte hat noch einen ganz interessanten Twist.
Und zwar wurde der gute Zack nämlich nicht alleine auf diese Geschichte aufmerksam, sondern er hat einen kleinen Tipp von jemand bekommen, der ihm gesagt hat: Hey, guck dir doch mal Axiom an und guck dir doch mal.
Also am Ende des Tages, sorry, das habe ich jetzt noch gar nicht erzählt, ging es darum, dass Axiom, was wiederum so ein Trading-Webseite ist, wo du irgendwie sehr einfach Meme Coins traden kannst.
Die haben nicht mal ein Protokoll, die haben kein Token, aber es sind unglaublich profitabel durch mehrere hundert Millionen Dollar in den letzten Jahren gemacht über MemeCon-Trading.
Und sind aber sehr interessant.
In den letzten Jahren, ich glaube, die wurden 2024 gegründet oder so.
Also die haben hunderte Millionen, aber ja, genau, also zwei Jahre Unternehmenshistorie insane fast skaliert.
Ja, ja, genau, genau.
Und haben halt diesen Meme-Con-Hype komplett mitgeritten.
Auf jeden Fall geht die Story darüber, dass Mitarbeiter von Axiom da quasi Informationen genutzt haben, um Insider-Trading zu betreiben.
Die ist gar nicht mal die interessante Geschichte, finde ich, sondern es gibt noch eine Hintergrundgeschichte.
Und zwar wurde Zack, wie gesagt, so ein bisschen hat einen kleinen Tipp bekommen, gesagt: Hey, guck dir doch mal, guck dir doch mal Axiom an.
Wir glauben oder wir wissen, dass da die Leute vielleicht ein bisschen Shady Sachen machen.
Und dann, ähm, was man nicht weiß, ob diejenigen, die ihm den Tipp gegeben haben, auch irgendwie was damit zu tun hatten, dass es dann ein Polymarket drauf gibt.
Denn wie hätten sie sonst von dieser ganzen Geschichte profitieren sollen.
Axiom hat kein Token, den sie irgendwie shorten können oder sowas, von daher haben sie eigentlich auf diesen Prediction Market hin spekulieren müssen.
Es wird vermutet, dass natürlich dann irgendwie im Zuge der Recherche Zack irgendwann mal mit denjenigen, die ihm den Tipp gegeben haben, auch vielleicht mal Rücksprache gehalten und hat gesagt haben, ja, danke für den Tipp.
Schaut wirklich so aus, als ist was an der Story dran.
Und es wird aktuell vermutet, und es gibt On-Chain ein paar Wallets, die das auch so ein bisschen nachvollziehen lassen, dass diejenigen, die ihnen den Tipp gegeben haben, sich dann überlegt haben: na gut, wie können wir jetzt am meisten Kohle aus dieser Geschichte machen.
Und die Strategie, die sie womöglich gewählt haben, ist zu sagen, okay, wir versuchen jetzt erstmal den Markt auf eine falsche Fährte zu locken und haben scheinbar auf Social Media, aber auch auf Polymarket angefangen, viele Meteora-Shares zu kaufen.
Also es sah lange Zeit so danach aus, als wäre Meteora das Unternehmen um das geht.
Waren irgendwie bei 60% auf Polymarket eingepreist.
Auf Twitter haben alle darüber geschrieben, ja, Meteora, was haben die hier schon wieder gemacht?
Das ist ja das Team, was auch hinter dem Melania-Collen und so ein bisschen involviert war, ja, die werden das wahrscheinlich sein, ne?
Und bis sich dann diejenigen, die wie gesagt diesen ganzen Prozess ins Leben gerufen haben, dann angefangen haben, die wussten ja, es geht um Axiom, ganz viele No-Shares zu kaufen auf Meteora.
Und dann auch angefangen haben, enorm viel, ich glaube irgendwie 100, 200.000 Dollar, in Yes-Shares für Axiom reinzuschieben.
Weil sie wussten es, ja.
Und am Ende des Tages haben die halt darüber schon ganz gutes Geld gemacht.
Natürlich ist der Report am Ende des Tages über Axiom jetzt gewesen und die Frage ist jetzt so ein bisschen: Was ist so, was ist das Learning jetzt?
Also sollte solche Sachen oder sollten grundsätzlich solche investigativen Recherchen angekündigt werden oder sollte man das nicht lang möglichst geheim halten, damit eben keine Prediction Markets dafür geöffnet werden können.
Sollte Zack solche privaten Tipps nicht mehr wahrnehmen, weil Leute vielleicht dann das irgendwie ausnutzen, wenn sie wissen, dass er da recherchiert.
Also all diese Fragen hat das so ein bisschen aufgeworfen.
Aber fand ich mal wieder eine sehr interessante Story.
Und das alles ist innerhalb von einer Woche passiert.
Also ich muss sagen, all diese Fragen, die du gerade aufgeworfen hast, kann ich für mich super easy beantworten, weil ich halt sage, okay, die Aufdeckung dieses Ereignisses hat einen gesellschaftlichen Mehrwert.
Und egal, ob das jetzt aus einem privaten Tipp heraus profitiert, wo die Person daraus selbst nur Nutzen zieht, wäre jetzt für mich kein Problem.
Also wenn es ein Konkurrent gewesen wäre.
Mal abgenommen, wir hätten gar kein Polymarket gehabt, sondern es gibt jetzt einfach ein anderes Meme Coin-Trading-Terminal, die halt irgendwie im Konkurrenten an die ans Bein pissen wollen, dann ist das für mich keine Frucht des verbotenen Baumes, sofern die Information tatsächlich wahr ist, weil sie dann gesellschaftlichen Mehrwert hat und man im Matter-Fact-Nutzer da halt auch schützen muss.
Man muss aber natürlich immer gucken, woher kommt diese Information und ist sie tatsächlich stichhaltig.
Du darfst halt nicht.
Du musst halt dann, wenn du die Informationen aus so einer Quelle hast, musst du halt sagen, pass mal auf, ist das jetzt nur reiner Eigennutz oder ist da tatsächlich was dran.
Und der Polymarket als solches, dass der halt, dass da Insider mitspielen, also sorry to say, aber da bist du blöd genug, wenn du da halt mitspielst und dann halt irgendwie drauf reinfällst.
Weißt du, also da würde ich halt wirklich sagen, okay, wir sind hoffentlich alle mündige Erwachsene, die eigene Entscheidungen treffen und du musst dir bewusst sein, welches Risiko du da eingehst.
Also ich würde jetzt weder den Markt verbieten, noch würde ich in irgendeiner Form die Berichterstattung darüber unterbinden, sondern würde halt sagen, die Berichterstattung sollte halt nach journalistischen Standards erfolgen.
Sek Expert dürfte davon nicht profitieren.
Also er darf halt da nicht mittraden, das würde ich ein bisschen kacke finden.
Aber ansonsten kann da jeder machen, wie er will und wir sind alle erwachsen und sollten dann halt irgendwie entsprechend auf uns selbst aufpassen.
Das sind meine zwei Cents zu dem Thema, kann aber auch verstehen, wenn man eine andere Meinung zu hat.
Die ist dann halt falsch.
Ich habe noch eine weitere weitere Geschichte, die ist gar nicht mal so, das handelt sich jetzt gar nicht mehr um ein Polymarket-Markt selber, sondern eher Polymarket-Related.
Die haben diese Woche ein CLI, also Command-Line-Interface, rausgegeben.
Für alle AI-Nerds unter euch, ich würde das auch sagen.
Für alle anderen, das ist es quasi eine Möglichkeit, neben MCP gibt es eben diese CLIs, die gebaut werden.
Es ist eben die Möglichkeit für Leute mit Polymarket zu interagieren oder vor allem auf die Daten und so weiter zuzugreifen.
Und ich habe jetzt schon einige Beispiele gesehen, wo Leute jetzt in ihr Cloud Code-Interface eben über dieses Polymarket CLI sich da eigene Dashboards bauen, ihre Bots irgendwie testen und sonst was.
Also ich glaube, die, ja, ich glaube, das wäre vielleicht noch eine Prediction.
Ich glaube, dass ein ganz, ganz großer Teil des Handelsvolumen auf Polymarket über Bots abgewickelt werden wird, wenn das nicht eh schon der Fall ist, denn die tiefe Integration jetzt in die unter AI-Agents wird das, glaube ich, noch viel einfacher machen.
Also vor dem halben Jahr haben die Leute noch da selber rumgebastelt und mittlerweile ist es einfach sehr, sehr einfach.
Du musst halt nur ein kleines bisschen drauf aufpassen, dass deine AI dann nicht irgendwelchen Mooks macht wie Lobster.
Richtig.
Kann halt schnell in die Hose gehen.
Okay.
Es sollte jetzt auch kein Aufruf dazu sein, dass jeder das macht, aber ist eine News-Story aus der Polymarket-Welt, die diese Woche die Runde gemacht hat.
Das ist tatsächlich auch, glaube ich, die Iteration, Stufe und ein kleines Updates zu einer meiner One-to-100K-Challenge.
Weil die Sache, die ich ja so ein kleines bisschen habe, ich habe ja hier ein emotionales Auf- und Ab, ich bin im Urlaub, ich schaffe es irgendwie nur so bedingt, mir dann irgendwie dann doch so am Zahn der Zahl zu bleiben.
Und ich habe dann immer Bock, aber auch eine Freundin, die mir dann im Zweifel sagt, du wir hängen jetzt nicht die ganze Zeit.
Also so hört sie sich nicht an, aber trotzdem, ich muss ja immer ein bisschen aufpassen, dass der Familiensegen so gerade hängt und ich hier natürlich auch so ein bisschen irgendwie das Maximum aus Kapstadt raushole.
So dass ich wenig Zeit in die One-to-100K-Challenge, ehrlicherweise investiert habe.
Und natürlich ist meine Performance auch ziemlich, ziemlich mau gewesen, wenngleich wir, glaube ich, letzte Woche so ein kurzes Aufleben wieder hatten, wo mein Barking-Puppitoken irgendwie gestiegen ist und ich wieder auf 600 Dollar hoch bin und nur bei 40 Prozent Drawdown war.
Nichtsdestotrotz habe ich festgestellt, vielleicht habe ich einfach nicht das Händchen zum Trading in Krypto.
Und mir macht es wahnsinnig viel Spaß und ich werde es auch weitermachen.
Aber vielleicht ist das nächste Experiment, was ich mache, tatsächlich zu gucken, ob ich es an AI-Agent oder sowas outsourcen kann und dann tatsächlich komplett automatisiert mehr mit Cloud Code irgendwas bauen kann.
Was dann für mich im Kryptospace versucht, bestmögliche Renditen zu bekommen.
Das wäre halt, da würden wir sogar von beiden Hypes so ein bisschen so ein bisschen auf drauf aufsatteln, weil wir auf der einen Seite AI haben und auf der anderen Seite Crypto.
Und vielleicht wäre das auch nochmal ein cooles Experiment.
Darüber grübe ich gerade so ein bisschen, ob ich mir da irgendwie was baue, weil du es letztes Mal auch schon angesprochen hast, inwiefern ich dann meinen Research-Prozess schon automatiert habe.
Und ich muss halt gucken, wie kompliziert das ist, wenn da irgendjemand Erfahrung mit hat oder schon so ein bisschen experimentiert hat, selbst Bots zu bauen.
Ich meine jetzt nicht irgendwelche Telegram-Bots, die es schon gibt, wo man einfach sagt, okay, du erstellst eine Wallop und dann, sowas haben wir ja schon mal mit Lootbot und so weiter ausprobiert, das gefiel mir alles nicht.
Wenn, dann will ich schon irgendwie ein kleines bisschen mehr die Kontrolle darüber haben, was das Ding macht.
Und ich möchte es dann halt auch entsprechend anstacheln oder bremsen können.
Also, falls da irgendjemand Erfahrung hat, dann gebt uns sehr, sehr gerne Bescheid, meldet euch im Discord, den Link dazu.
Findet ihr wie immer in den Shownotes.
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Ich wieder im kalten Berlin, Julius im sonnigen München.
Und dann hoffentlich auch der Markt mal wieder ein bisschen angezogen.
Julius, ich wünsche dir ein wundervolles Wochenende.
Wir sehen uns nächste Woche wieder.
Mach's gut, Flo.
Ciao, ciao.
Ciao, ciao.
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