# Worst of Breed: Satirical Tech Strategy

**Podcast:** INNOQ Podcast
**Published:** 2026-02-27

## Transcript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom InnoQ Podcast.
Heute mit Tammo van Lesson zu Worst of Preeds.
Best of Breed ist ja Klassenbester, glaube ich.
Worst of Breed das Gegenteil.
Bevor wir da reingehen, vielleicht nochmal kurz was zu Tammo.
Tammo ist Principal Consultant bei der InnoQ.
Wir haben ja bei LinkedIn festgestellt, die automatische Übersetzung ist Chefberater.
Chefberater, ja.
Ganz früher mal, muss man eigentlich immer nochmal erwähnen: Buchautor und Apache oder Autor und so weiter.
Aber so außer Principal, außer Chefberater außer Chefspielen hier.
Ja, was machst du so den ganzen Tag über?
Das mit dem Chefberater muss ich mir auf jeden Fall merken.
Es gefällt mir sehr gut.
Ja, ich bin in verschiedenen Projekten irgendwie tätig in verschiedenen Rollen.
Manchmal mache ich mir die Hände noch selber schmutzig.
In vielen Stellen versuche ich dafür zu sorgen, dass die Projekte gelingen.
Okay, okay.
Was auch immer dafür zu tun ist, ja.
Sehr gut.
Ja, worst of, also best of Breed, also die Leute, die die Klassenbesten, die bringen eigentlich die Projekte immer zum Erfolg.
Aber Worst of Breed hört sich eher so an, als ist der Projekterfolg gefährdet.
Was ist überhaupt Worst of Breeds?
Ja, meinst du jetzt die Webseite oder meinst du, sollen wir mal über die Definitionen nachdenken?
Ich meinte eigentlich die Webseite, aber jetzt, wo du sagst, Definition, vielleicht fangen wir mal mit der Definition an und dann gehen wir auf die Webseite.
Ja, das ist ja eng, eng miteinander verbunden.
Also, wir müssen, glaube ich, wieder bei Best of Breed anfangen, weil ich bin mir nicht sicher, ob das eigentlich was anderes ist als Worst of Breed.
Also es wird ja immer gerne davon geredet, dass man einfach die besten Dinge einfach miteinander integriert.
Ich kann mich noch an einen Kunden erinnern, wo es darum ging, welche Drittsoftware braucht man denn jetzt und die sagten einfach, ja, wir kaufen einfach immer oben rechts im Gartener Quadranten.
Und ja, es wird nicht automatisch immer alles gut, wenn man von allem das Beste zusammensteckt.
Also ich habe ja früher mal gerudert, dann höre ich auch wieder damit auf, aber da ist es zum Beispiel auch so, also wenn man wirklich nur die physisch Besten in einen Boot steckt, heißt das nicht, dass das automatisch das Beste und schnellste ist.
Ähnlich ist es, glaube ich, bei Software auch so.
Und Best of Breed war ist ja die Idee, die besten Dinge zu kombinieren.
Und dann kommen wir vielleicht ein bisschen in die Geschichte tatsächlich, wie es zu dieser Webseite überhaupt kam.
Also im Frühjahr, als ich noch am Lehrstuhl da bei Frank Leimann in Stuttgart war, da bin ich das erste Mal so mit dem Zynismus eines Senior Developers in Kontakt gekommen.
Das war ganz lustig, da war nämlich Dieter war auch Doktorand, der war eigentlich schon in Rente, aber hatte viele Schlachten mit Frank da bei der DBM schon geschlagen.
Und wenn wir also da in diesem Oberseminar saßen und verrückte Ideen gechallenged haben, hatte der meistens einen von zwei trockenen Kommentaren parat, nämlich das braucht kein Mensch.
Oder das haben wir schon immer so gemacht.
Und das hat mich irgendwie geprägt.
Und so sind wir oft da irgendwie im Biergarten abends, haben wir dann oft auch über dieses Marketingmaterial mit Best of Breed geredet.
Und was, wenn das Best of Breed ist, was ist denn dann bitte worst of Breed?
Und dann so ein paar Bier später hat sich dann diese worst of Breed.net Domain registriert.
Das muss irgendwie so 2008 gewesen sein.
Ja, und seitdem gammelte die dann etwas bei mir rum.
Da gab es mal einen WordPress-Blog drauf, der aber nicht mehr als so ein Hello World Post geschafft hatte.
Und ja, dieses Jahr ist es dann irgendwie passiert.
Da kriegt man ja mal einmal im Jahr von dem Registrar so ein E-Mail, so Achtung, die Domain läuft aus, aber du musst nichts tun, die verlängert sich automatisch.
Und irgendwie habe ich gedacht: So, also entweder muss man damit jetzt mal was tun oder ich kündige die.
Ja, genau.
Offensichtlich habe ich inzwischen was damit getan.
Genau, und wenn man also okay, jetzt rufe ich Worst of Breed auf.
Und dann sehe ich allerhand lustige Dinge.
Also statt Best Practices sehe ich die Worst Patterns.
Wir steigen da, wir gucken uns das alles nochmal gleich genauer an.
Also die Worst Patterns und das Tech-Horror-Radar, what the experts say, meine absolute Lieblingsrubrik, muss ich sagen.
Und natürlich das unvermeidliche Manifesto.
Also da werden ganz viele schlimme Dinge gelistet.
Ja, ja, nur schlimme Dinge.
Aber wie, wie, aber wie kam es denn dazu, dass du gesagt hast, das mache ich jetzt und was, also was war sozusagen der Trigger, jetzt da wirklich Zeit zu investieren.
Ja, also der Trigger war, da sind verschiedene Dinge zusammengekommen.
Also das eine war diese Frage, was mache ich denn jetzt eigentlich damit?
Zum anderen begegnen mir halt dem Projekt Alltag immer mal wieder so Dinger, wo mir dann, als ich diesen Begriff Worst of Breed wieder präsenter im Kopf hatte, aufgefallen ist, das fällt eigentlich ziemlich hart in diese Kategorie.
Und genau, dann habe ich mit Gemini so ein bisschen rumdiskutiert über das Thema.
So, was könnte man denn damit machen?
Und so, und könnte man nicht so ein Tech-Radar machen und meine Kinder spielen im Moment viele so mit so Quartettkarten.
Da hatte ich auch die Idee, konnten wir nicht so Quartettkarten machen, so sind wir dann bei diesen diesen Patterns gelandet.
Und während ich da so rumgespielt habe, ist mir halt aufgefallen.
Also, Anti-Patterns gibt es ja viele, ne?
Wir haben ja da auch so eine Seite, ich glaube, da bist du sogar Co-Autor mit ein paar Kollegen und hatte dann auch so ein bisschen Sorge, dass sich das vielleicht überlappt.
Und dann ist mir ein Ding aufgefallen, und zwar das zynische Satire, also die absolute Überspitzung von diesen Themen halt eigentlich ein Geschenk ist bei dieser Geschichte.
Weil zum einen verschleiert es die tatsächlichen Beobachtungen etwas.
Also, niemand muss sich unmittelbar jetzt angegriffen fühlen, dass wir Dinge bei Kunden beobachtet haben.
Zum anderen ist es so, also ich weiß nicht, ob dir das auch manchmal so ging, wenn man so diese Politischen Satiren anguckt, heute Show oder die Anstalt oder sowas, dann wünscht man sich ja manchmal, dass man in der Tagesschau oder so ähnlich auf den Punkt offensiv die Missstände sozusagen anprangert.
Ja, dass das aber mit ihrem seriösen Journalismus sozusagen und das kann man vielleicht übertragen auf unseren professionellen Berateralltag, da spielt halt auch Politik rein und da ist es alles nicht so schwarz-weiß und da muss man eingegangen werden.
Da gibt es unterschiedliche Zielstellungen.
So, und dem konnte ich mich aber komplett entledigen an dieser Stelle und konnte einfach nur gemein sein.
Also mich hat ein Kollege hat mich auch angesprochen und hat gemeint, was hast du denn jetzt gegen Jammel?
Und ich habe gar nichts gegen Jammel.
Also hier geht es ja auch, also vielleicht kommen wir da noch vorbei, Jammel-Templating war ein, so ein Ding.
Und trotzdem, YAML-Templating tut immer weh und man kann sich wahnsinnig in den Fuß schießen und deswegen gehört es da rein.
Bedeuten die Patterns, die jetzt hier drin sind, also zumindest die, die von mir kommen, dass ich das alles ablehne und fundamental Mist finde.
Nein, ne, sondern es geht schon um den Witz auch und darum, den Finger wirklich tief in die in die Munde zu legen.
Ja, es gibt übrigens, es gibt tatsächlich so ein paar Überlappungen zu den Architecture Anti-Patterns, also so zwei von den Worst Patterns, die findet man auch bei den Anti-Patterns.
Können wir gleich können wir jetzt drüber reden, würde ich sagen, weil ich würde einfach mal so ein paar Beispiele nehmen.
Ja.
Ich bin hier gerade auf der auf der Seite.
Design Patterns.
Design Patterns.
Und zwar, ich meine, da sind so ein, ich nehme mal so eins, das mir, wo ich mal ein Fan war, ne?
Also ich lese hier mal so vor, The Nano-Service Swarm.
We shouldn't just refactor the user module.
Let's put the date formatter into its own container so we can scale Date Parsing independently, ja.
Ist sozusagen so ein Ding.
Ist jetzt jetzt so, als also ich meine, ist natürlich so ein Extremfall, wie du sagst, ne, also fühlt sich keiner angegriffen, weil es irgendwie so absurd ist.
Aber tatsächlich, das sieht man natürlich in the wild.
Und interessant, was ich bei dem Pattern noch ganz interessant finde, das war ja auch was, was Adrian Cockroft himself gepushed hat.
Also ich had gelesen habe, da hat sich bei mir so ein bisschen Schmerzen gespürt, weil ich gedacht habe, oh, in diesem Camp war ich auch mal.
Yeah, also das stimmt.
Zum Glück entwickelt man sich ja weiter oder lernt dazu.
Ich glaube, ich war auch mal in dem Camp tatsächlich.
Und dann macht man halt die Erfahrung.
Ich kann mich noch erinnern, dass wir bei irgendeinem Ding mal versucht haben, diese DDD-Schnitte zu machen und die einfach zu eng, zu eng waren.
Und dann kam irgendwie die nächste Anforderung rein, die einfach beide Baunet Kontexte gebraucht hat.
Und dann hat das halt einfach unglaublich weh getan, dass man das so früh so getrennt hat.
Ich glaube, diese Erfahrung muss man machen.
Übrigens, dieses Pattern ist eine der ersten Contributions, die über GitHub reinkamen.
Natürlich irgendwie aus dem Netzwerk ist ein geschätzter Ex-Kollege von mir gewesen, und der meinte halt, der sieht das halt bei sich gerade so, dass es total die Tendenz gibt, die Anwendung ohne Not unnötig klein zu schneiden.
Und daraus ist halt dann dieses Pattern hier entstanden, was das natürlich überspitzt.
Also ich hoffe, niemand wird den Dateformatter in den eigenen Container stecken.
Ich kann mich auch noch erinnern, dass wir ja selber argumentiert haben, dass man sozusagen, dass man den Entwicklern so wenig zutraut, auf ihre auf ihre Schema, auf ihre Package, also ihre Package-Strukturen einzuhalten, dass man sagt, wenn wir da eine Network Boundary dazwischen machen, dann müssen sie es aber halt doch tun.
Ich glaube inzwischen, dass das eine blöde Idee ist, ja, genau.
Ja, also jedes Pattern hat ja so eine so eine Beschreibung, ne?
Und die hatte ich ja klar, also so ein Zitat.
Und dann gibt es noch sozusagen so eine Analyse-Seite darüber.
Ist ja im Prinzip schreibst du ja auch, es ist im Grunde genommen die Falle, in die ich auch getappt bin.
Die Architecture Team read a blog post about Netflix in 2014, so we had bei mir nicht.
Ich habe ein Independent Blogpost von Adrian Cockroft.
Der war, glaube ich, from moving from services to functions.
Und da hat er im Prinzip völlig logisch hergeleitet, warum wir genau das tun werden.
Okay, wenn der das sagt, dann werden wir genau das tun, ja.
Genau, dann hast du ja noch gesagt, du hast so ein bisschen Quartettspielen da drin, ja.
Genau, es gibt halt oben diese, also es gibt ein Icon, also es gibt einen Titel, es gibt einen Tag oder eine Kategorie, ist es, wurde auch schon angemerkt, ist aktuell noch so ein bisschen verwirrend, dass es irgendwie Kategorien und Tags gibt.
Also man kann das Metamodell streiten, aber es ist ja trotzdem eine Spaßseite.
Dann gibt es da ein passendes Icon und genau, und dann gibt es die Latency sozusagen, die das soll sozusagen sagen, wenn du das machst, wird das ein System so und so viel langsamer in Prozent.
Auch das hat sich so ein bisschen entwickelt.
Also zwischendurch, man kann es noch sehr viel lustiger anreichern, wenn man da, wenn man da noch Kommentare sozusagen da dran macht.
Also ich hatte zwischendurch mal auch Dinge, wo wir gesagt haben, das ist sozusagen der Value for Business und der Value for Resume.
Und so hat sich das aber rauskristallisiert, ne?
Latency haben wir dann die Maintainability, den Schmerz und besonders den Wert für den Lebenslauf.
Also das kann man vielleicht noch ein bisschen sagen, die drei Säulen oder die Ideen, die hinter dem ganzen Ding sind, sind zum einen Resume-Driven Development oder so Conference-Driven Development, dann nennen wir das ja auch manchmal, also dass der Haupttreiber dafür ist, dass man dass man mal guckt, dass man mal eine Technologie macht, die man so entweder im Lebenslauf gebauen kann oder die nicht so langweilig ist wie das, was man da so tagtäglich erlebt.
Also, das passiert mir auf Konferenzen tatsächlich, dass Leute bei uns zum Stand kommen und erzählen, sie haben jetzt schon zum dritten Mal ihr Frontend-Framework ausgetauscht und dann fragt man sich schon, aber wer hat denn jetzt was davon gehabt, außer dass ihr eine gute Zeit hattet.
Genau, und das andere ist sozusagen Komplexität als das Statussymbol und Cargo-Culting.
Und in dem Ding steckt halt wirklich ganz viel Cargo-Culting.
Also wer die Skalierungsanforderungen von Netflix hat, für den mag das irgendwie relevant sein, auch so eine Architektur zu machen, aber in vielen Fällen macht das ja wirklich gar keinen Sinn.
Ja, also hier, also bei den Design-Patterns ist tatsächlich die größte Nähe zu unseren Architecture Anti-Patterns.
Also wir haben zum Beispiel auch so ein Anti-Pattern Cargo-Culting, weiß nicht, ob wir es jetzt irgendwie umbenannt haben, aber dass man halt ja so Conference-Driven ist, ja.
Also ich lese irgendwie Google macht, also es gibt ja diesen berühmten Spruch, you are not Google, aber ich meine, wen interessiert es?
Ich habe halt gelesen, dann will ich es genauso machen.
Und naja, lassen wir es.
Also, Ex-Googler tappt mir auch immer in diese Falle, ja.
Oder was wir, glaube ich, auch haben, du hast hier den, das muss ich immer hier durchscrollen, ne?
The Generic Domain Model, ja.
Also, wir haben ein Domain-Modell für den ganzen weltweiten Konzern.
Haben wir ja, also habe ich mindestens zweimal erlebt, ja, und wo man wirklich hart dagegen ankämpfen muss.
Nee, mittlerweile sogar dreimal.
Und ja, da gibt es auf jeden Fall eine Nähe.
Ich finde der Unterschied zu, also bei mir der Unterschied, so wie ich jetzt sehe, zu den Architecture Anti-Patterns ist, dass man hier einfach wild drauf losranden kann.
Absolut.
Bei den bei den Anti-Patterns haben wir ja schon so irgendwie noch so eine, ich sag mal so, gewissermaßen eine Analyse, was war denn eigentlich die gute Idee?
Weil niemand, niemand steht morgens auf, ja, und denkt sich, ich reiß jetzt die ganze Firma in den Abgrund, weil ich sage, wir haben das Generic Domain Model, ja.
Macht einfach keiner, passiert trotzdem.
Und da ist immer die Frage, wie kommt man da hin?
Und das ist ja eigentlich auch das, was du gesagt hast, ne, ganz am Anfang in diesem ganzen Wirrwer von individuellen Zielen, Firmenpolitik und so, passieren halt schlimme Dinge, kommen halt schlimme Dinge raus, ja.
Also, genau, hier ist die Annahme tatsächlich anders.
Hier ist die Annahme, dass es genau die Leute gibt, die das entweder mit Absicht oder aus Versehen machen.
Und der abgehalfterte, zynische Senior Developer dokumentiert das hier, oder?
Genau, genau.
Ja, also ich meine, das, das finde ich auch, ne?
Es gibt die Sachen, die ich jetzt genannt habe, da gibt es ein Overlap.
Aber du hast ja sowas wie The Trust Me JWT Parser, Jot Parser, wo Leute ihren eigenen Parser schreiben.
Und der hat natürlich dann Sicherheitslücken, ja.
Da kann man einfach nur sagen, das ist schon ziemlich idiotisch.
Da kann man fällt ja nichts anderes mehr ein.
Das Verrückte dazu ist, dass wir das halt zweimal gesehen haben in Architekturreviews.
Also man kann ja so ein Jot-Token einfach an den.
Ich verstehe den Gedanken sozusagen, dass man sagt, wir schneiden das an den Punkten auseinander, Base 64, das, aber die Idee ist ja schon, dass man am Ende die Signatur, die da drin ist, prüft.
Und wir hatten tatsächlich zwei Architekturreviews, wo wir das Jot-Token einfach bearbeiten konnten, da die Rolle auf Admin setzen konnten und plötzlich weitreichendste Rechte im System hatten.
Und deswegen, das liest sich so wie das, also das eigentlich ist das die Kategorie, das kann sich keiner ausdenken.
Aber es passiert eben tatsächlich.
Und das finde ich, also ich muss gestehen, ich hatte sehr viel Spaß dabei, diese Seite zusammenzustellen.
Und ich war auch ein bisschen baff.
Also, Gemini ist wirklich ein guter Spellingspartner, wenn es darum geht, gemein und zynisch zu sein in den Formulierungen und das auf den Punkt zu formulieren.
Also, da habe ich mit ihm da rumdiskutiert und finde ich, das sind sehr schöne Gems.
Das passt ja dann bei rausgekommen.
Ja.
Genau, aber sie haben alle irgendwie einen wahren Kern oder eine Beobachtung, die wir schon irgendwo gemacht haben.
Ja.
Also, ich kann auch nur empfehlen, sich das alles mal reinzuziehen.
Es ist, also es ist zum einen zum Todlachen, dann bin ich wirklich super formuliert.
Ich habe schon gedacht, ey, der Tammo, eh, der kann ja super formulieren, als du dann gesagt hast, naja, das war hier mit Gemini.
Da habe ich ja, okay.
Mit Gemini's Hilfe.
Und was ich mir noch gedacht habe, so zum Abschluss, also gerade bei dieser Kategorie, wenn ich im, wenn ich im Projekt wieder irgendwas Irrsinniges sehe, dann kann dann kann ich natürlich sagen, hey, ich schicke mal so einen Link rum.
Und einfach um nochmal auf die Spitze zu treiben, was sich Leute da wirklich ausdenken, ja.
Und wenn man sagt, du bist halt auf so einer Worst of Breeds, und vielleicht kann man Leute noch umstimmen.
Wenn nichts mehr hilft.
Also genau, dafür ist es gedacht.
Es gibt auch, also vielleicht ist das noch zu versteckt.
Also, wenn ich mir die Statistiken so angucke, werden relativ wenig von diesen Einzelseiten angeguckt.
Also, man kann ja auf der Startseite, die Karten flippen ja immer so rum.
Dann kommt da auch der Permalink, aber genau, das war schon die Idee, dass man den Permalink nimmt und irgendwie durch die Gegend schicken kann.
Das ist schon ganz lustig, weil man sieht zum Beispiel in den Statistiken, dass es offensichtlich irgendwie im Sharepoint eines großen deutschen Automobilherstellers gelandet ist.
Ich finde, genau da gehört es vielleicht auch hin.
Auch aus Teams sieht man immer wieder Dinge und auf Hacker News, es gab einmal zwei Stunden Hacker News-Fame.
Da meinte auch einer, er wird das auf jeden Fall in seiner Hosentasche behalten und dann irgendwie in Teams werfen, immer wenn man das mal gebrauchen kann.
Und das ist für mich sozusagen das beste Feedback, weil das fände ich total super, wenn das, wenn das klappt und funktioniert und sich so ein bisschen verbreitet und wenn natürlich weitere Einsendungen kommen.
Ja, ja, also Famous Last Words, ne, also ich will, ich habe auf jeden Fall auch viele Beispiele, die ich einsenden kann, aber das habe ich auch bei Architecture Anti-Patterns, habe ich auch gesagt, ich habe viel mehr Ideen und dann kam nur, also ich habe schon was beigesteuert, so ein paar Cases, ne, aber muss auch dazu sagen, Architecture Anti-Pattern ist deutlich mehr Arbeit.
Hier musst du gar nichts, kannst dich kurz halten.
Und ich denke, das gehört wirklich in die in die Toolbox von vielen von uns, ja.
Meine Frau, die hat sich, die hat sich immer gefragt, was macht der eigentlich ein lieben langen Tag, ne?
Also weiß man ja nie so bei Leuten, die im Homeoffice sitzen und auf Bildschirme starren.
Und dann war die mal eine Woche zu Hause, wo ich gearbeitet habe, und die Zusammenfassung von meiner Arbeit war Sven ist eigentlich immer nur am Telefonieren und versucht, Leute davon zu überzeugen, Dinge nicht zu tun.
Und hier wird mein Job massiv vereinfacht, wenn man einfach nur diese Sachen durch die Gegend schicken kann, ja.
Genau.
Also von wegen JP JPAser selbst schreiben, ne, da hatten wir auch mal den, das muss ich auf jeden Fall auch einstellen.
Wir hatten ja mal im Projekt jemanden gehabt, dem war es The Spring Framework zu komplex für das Problem.
Aber Pico Container war zu einfach und dann hat er einfach das Budget verbraten, um seinen eigenen Dependency Injection Frame, sein eigenes Dependency Injection Framework zu bauen.
Kann man mal machen.
Genau, genau.
Okay.
Ich würde kurz weitergehen zu meiner Lieblingskategorie.
Die ist schön kurz.
What experts say.
Ich nenne mal ein Beispiel, bevor wir, bevor wir nochmal zum Hintergrund kommen.
Also, what the experts say, Reviews from the world's top resume-driven developers.
Da haben wir es mal wieder, ne?
Also unser Visionary CTO Web 3 Disruptor sagt: Implementing a blockchain to store user session data was the logical next step for our To-Do-App.
Decentralization is the future of Cookies, ja.
Also finde ich einfach zum Weglaufen.
Komisch.
Da gibt es auf jeden Fall noch ein paar andere und ich freue mich auch, ich freue mich auch immer, wenn da, also da brauchen wir einfach ganz viel davon.
Weil ich würde mal sagen, diesen Bullshit, den höre ich, also ein Bullshit höre ich vergleichsweise oft.
Also ich glaube, jedes Unternehmen hat mindestens eine Person, die, wie Gregor Hopper sagen würde, die nichts, die nicht viel zu tun hat aus Gründen, ja.
Also die Firma weiß schon, warum diese Person zu sehr vollgeballert ist mit Aufgaben.
Und die laufen halt immer rum mit irgendwelchen, in Anführungszeichen, Innovationsthemen, ja.
Und da kommt immer irgendein Murks raus.
Genau, also an alle Zuhörer und oder Zuseher, das müsst ihr euch auf jeden Fall reinziehen, ist zum Wegwerfen, ja, aber wie kamst du eigentlich da drauf?
Wie kamst du auf diese Kategorie?
Naja, ich hatte ja, also als erstes hatte ich die Patterns oder die Idee, diese Karten zu machen.
Und dann kam das das Tech-Radar dazu und dann war die Frage, ja, wie, was ist in der gemeinsame Nenner, wie bauen wir denn das jetzt irgendwie zusammen?
Und ja, gut, es ist naheliegend, wir sind im Consulting, das Tech-Radar, was natürlich ja eine Anlehnung an das großartige Thoughtworks, TechRadar da ist, was haben die denn als Dach?
Und so kam halt die Idee, das muss irgendwie eine fiktive fiktive Beratungsfirma sozusagen sein, die diese Patterns sozusagen gut findet und das sind quasi die Testimonials.
Also deswegen auch der Claim oben drüber, we make uh we make bad software.
Genau, das ist eine, das ist sozusagen das Claim dieser virtuellen Firma.
Das war sozusagen die Idee.
Und dann, genau, damit man da halt irgendwie, das war, ich wollte halt Testimonials haben und dann habe ich drei da hingemacht und dann meinte schon irgendwie als dieser Hacker News-Dingsbums rumging, hat einer ein Bugticket aufgemacht und hat gemeint, die Dinger werden ja so großartig, davon bräuchte man noch viel mehr.
Und dann habe ich genau das halt nochmal umgebaut, dass wir da, also die waren am Anfang statisch, jetzt ist das ja so ein Band, was durchläuft und also Internet, da ist eine statische Seite, die mit Astro gepowert ist.
Kann man jetzt mal einer hat mich auf LinkedIn auch gefragt, wie viel, wie viele Nodes der Kubernetes-Cluster hätte, auf dem diese Seite läuft.
Die offizielle Antwort darauf ist, man kann sie nicht zählen.
Die inoffizielle Antwort ist, es ist halt eine Astro-Seite, die bei Cloudflare gehostet ist und relativ wenig Aufwand macht.
Yeah, genau.
Und das habe ich dann so umgebaut, dass auch da so ein, da kann man so JSON-File-Sits per Pull-Request gerne einsenden und noch ein paar mehr davon machen.
Es gibt übrigens auch ein Tonality-Guide.
Ja, da ist das sozusagen beschrieben, der dieser Jaded Senior Developer, der frustriert, also diese Persona ist da drin beschrieben und auch die Strukturen.
Ich glaube, die WhatsApp says, das fällt mir gerade ein, sollte man da vielleicht nochmal ergänzen, dieses JSON-Format.
Auf jeden Fall, wenn man einer Intelligenz diesen Tonality-Guide gibt, kommt man zu ganz guten Ergebnissen, sei es, wenn man das selber tut oder wenn man sich da zur Hilfe holt.
Okay, okay, ja.
Ah, okay, wusste ich gar nicht, dass du den Tonality-Guide da auch.
Ja, genau, das ist auf jeden Fall super, ja.
Ja, ich habe ein bisschen überlegt, wie ich das, also ich wollte das so machen, dass man Contributions da nimmt und dann, dass das nicht nur meins ist, sondern dass das nur gebootstrappt ist und sich so eine, ich weiß nicht, Community ist ein bisschen ein bisschen viel übertrieben, aber sich das sozusagen noch füllen kann.
Und dann kommen ja so Fragen, wie kriegt man die gleiche Struktur sozusagen in eine gewisse Ähnlichkeit, ein paar Anfragen, wie gehe ich mit Submissions um, bei denen ich das Gefühl habe, die passen nicht oder die gibt es schon.
Und da habe ich ein bisschen drüber nachgedacht und so bin ich halt dazu gekommen, diesen Tonality-Guide zu schreiben.
Und habe das jetzt auch so gemacht, dass man Related Patterns machen kann.
Also, wenn jetzt einer irgendwie das gleiche oder den gleichen Sachverhalten sozusagen, aber nochmal wahnsinnig gut überspitzt irgendwie einsendet, dann kann man die sozusagen einfach miteinander verlinken.
Also man muss jetzt nicht so wahnsinnig viel Wert auf Deduplizierung oder hier.
Es muss nicht measy sein, diese Chefberater durch.
Der Stratege kommt da durch, ja.
Genau, du hast schon, also ich muss nochmal wiederholen, guck's euch an, machst du eigentlich.
Also, ich stell mir halt schon vor thanks to worst of breed.
We successfully migrated our 500 line PHP script to a Kubernetes cluster with the traffic.
Microservice latency increased by 4000%, but our resume value skyrocketed.
Ich hatte schon so zwei, drei Situationen bei einem Kunden gehabt, wo ich wirklich ernsthaft über so Sachen diskutiert habe, dass wir Dinge nicht tun.
Also warum?
Was ist die Motivation?
Und eigentlich könnte man dann und hat praktisch mein Engineering Manager hat immer gesagt, wir machen das jetzt nicht.
Es sei denn, jemand spricht sich also jemand hat jetzt wirklich gute Argumente, um das doch zu machen.
Und jetzt kann man jetzt würde ich einfach immer so ein What the Experts say oder so reinwerfen und würde sagen Überzeug mich, dass das, was wir hier tun, jetzt nicht irgendwie dieses überspitzte überspitzte Wahnsinn ist.
Okay, wir ziehen weiter zu.
Übrigens, wo ich das hier gerade sehe, ich habe es auch gerade aufgemacht, und ich freue mich jedes Mal über das Manifesto, was unten drunter steht.
Ich weiß nicht, ob du da auch noch vorbei wolltest.
Ich wollte da vorbei, aber wenn du schon ein Manifesto erwähnst, dann machen wir vor dem Manifesto, vor dem vor dem Tech Raider machen wir noch das Manifesto.
Genau, man braucht immer einen Manifesto.
Auf jeden Fall, genau, ja.
Und die Manifestos, die sind ja so, ich weiß nicht, ob dir das auch so geht, aber man, ich finde, man liest die und man denkt, ah, da hat sich jemand wahnsinnig viele Gedanken gemacht und hat das, hat einen komplexen Sachverhalt auf diese kleine fünf oder zehn Aussagen bestehend aus irgendwas über irgendwas eingedampft und da ist sozusagen die ganze Weisheit aus fünf Jahren Erfahrung und Diskussion drin.
So, dass ich hier immer, ich stolper immer wieder hier drüber, weil es einfach so falsch ist, ne?
Complexity over simplicity, process over people, tools over Solutions und Resume over value.
Und trotzdem, ich weiß nicht, ob dir das auch so geht, ist es halt so ein Spiegel der unserer Branche.
Obwohl wir diese Manifestos haben und alle darauf schwören, dass sie, dass sie sich daran halten wollen, landen wir doch oft immer wieder bei genau dem Gegenteil davon, oder?
Also, genau, also ich, wenn ich das, wenn ich dieses Manifesto, als ich dieses Manifesto gelesen habe, habe ich gedacht, okay, nailed it.
Also, vielleicht nicht immer alle vier in allen Situationen.
Aber ich sag mal so, in so einem Dunskreis von so einer größeren Firma, ne, also Complexity over simplicity.
Das ist der Klassiker, ne?
Also, unser ehemaliger Kollege Eberhard Wolf, der hat ja sogar mal so ein Vortrag, glaube ich, gemacht, ne?
Why we worship complexity, jaws over people, ne, der Klassiker.
Das können wir mit einem Tool erschlagen.
Und ja.
Resume over value, klar, das ist halt, das ist halt der zentrale Element ist ja Resume-Triven Development, ja.
Genau.
Ja, die Frage ist, also die ich mich bei dem, die ich mir bei dem Manifesto gestellt habe, was, wie kann ich sozusagen dieses Manifesto nutzen, um das Gegenteil zu erreichen, ja.
Ja.
Was würdest du sagen?
Also, ich hätte eine Idee, aber sag du als erstes.
Ja, ich bin gespannt auf deine Idee.
Ich habe also auch eine Idee, das sind die ist aber vielleicht ganz anders als, was du dir vorstellst.
Ich finde, da muss ein Aufkleber draus werden und ich will mir nicht unbedingt auf meinen Laptop kleben.
Also, ich denke auch, also daran habe ich jetzt gedacht, so ein Aufkleber wäre ziemlich cool, ja.
Aber auch hier zu dem Manifesto könnte man natürlich auch Beispiele bringen.
Also zum Beispiel Architecture Anti-Patterns beschreibt ja immer so ein Anti-Patter und dann gibt es Beispiele.
Und du hast ja zum Beispiel bei den Design-Patterns hast du ja so Tags, die irgendwie irgendwelche Technologien oder Problematiken beschreiben.
Und die kann man dahin linken.
Und genauso kann ich mir halt vorstellen, hier nochmal so nach Manifesto-Einträgen zu filtern, ja.
Ja, also.
Genau, das sind im Grunde sind das die Qualitätsziele, ne?
Die Patterns zahlen darauf ein.
Genau.
Weil gerade wie du sagst, wie du ganz am Anfang gesagt hast, so wie die heute Show oder ich meine die amerikanischen Late Nighter sind ja auch besonders gut da drin, wenn man so wirklich überspitzt verrückt die Sachen auf den Punkt bringt und die so reinwirft, da habe ich schon das Gefühl, dass man damit was erreichen kann.
Man muss natürlich irgendwie, man muss es nett verpacken, man kann jetzt nicht irgendwie so gemein so ein Link da reinwerfen.
Man muss schon irgendwie so, weiß ich nicht, mit Smiley, ne, erinnert mich so ein bisschen daran und also, dass man den Leuten nicht zu sehr oft ins Schlips tritt.
Aber dass man schon irgendwie die Situation mit so einem Scherz klar macht und an was mich im Grunde genommen all das auch erinnert hat, sind die Metaphern, die man früher so canback, also eigentlich diese ganzen Nasen, Can't Back, Krieg, Hope und so weiter, die haben ja immer die, die kommen ja bei allem mit irgendeiner Metapher.
Und am Anfang habe ich immer gedacht, warum machen die das?
Und dann war klar, das brennt sich halt, es brennt sich ins Gehirn rein.
Und so was wie Tools over Solutions, ne, oder Process over People, wenn man da noch mit so einem Beispiel kommt und er kombiniert, dann denke ich immer, das kriegen die, das kriegst du nicht mehr aus dem Kopf.
Du hast es einmal gesehen und dann kannst du es nicht mehr, it cannot be unseen.
Genau.
Alright.
Ja, also Manifesto ist auf jeden Fall.
Ja, also wir brauchen den, wir brauchen einen Aufkleber und vielleicht, das wäre vielleicht auch noch eine Idee, so als Hintergrundbild.
Weißt du, du hast so eine Teamsession, ne?
Und dann fangen Leute an, irgendwas zu machen.
Da kannst du den, dann kannst du den Hintergrund austauschen, und dann hast du dieses, da dieses Manifesto.
Genau.
Ja, gut, das nehme ich mal auf, ja.
Genau, genau.
Ja, und hier nochmal der Aufruf: Also, immer wenn man irgendwelche bescheuerten Dinge sieht, sendet sie an Tammo.
Also es musste einfach so sein, so wie Kevlin Henney kriegt ja immer alle Stack Traces zugesendet.
Und alle verrückten Dinge gehen jetzt hier an.
Worst of Breath.
Okay, wir gehen zum letzten Punkt.
Und zwar The Tech Horror Raider.
Und genau, erzähl doch mal.
Wie ist das aufgebaut?
Also klar, wir haben hier Thoughtworks Tech Raider of Fame.
Aber wie hast du das aufgebaut?
Ja, genau, also die Idee war tatsächlich, das einfach umzukehren.
Also die normalen Tech-Radare, die sagen, was du nutzen sollst mit Adopt und wir sagen hier mal, wovor du weglaufen sollst.
Also Burn with Fire.
Und die Aber, aber das Thoughtworks Tech Raider hat doch auch Hold oder sowas, ne?
Nutze es nicht mehr.
Richtig, genau, stimmt, es gibt auch Hold.
Ich finde, das ist, finde ich tatsächlich eigentlich, also nicht, stimmt nicht, aber also für mich eine sehr interessante Kategorie, wo ich mich tatsächlich auch manchmal ein bisschen wundere.
Die ist oft ziemlich leer, diese Sektion.
Und genau, wäre mal interessant, sich mit einem Thoughtworker dazu zu unterhalten, wie sie das eigentlich kuratieren und was die Kriterien von Hold sind.
Wahrscheinlich, ich stelle mir vor, dass es halt unendlich groß wäre und deswegen das für besondere, besonders hervorstechende Dinge meinen.
Genau, aber es stimmt natürlich, aber hier ist es halt tatsächlich zu komplett umgekehrt.
Das wäre halt so, wie wenn man hier sagen würde, naja, ausnahmsweise darfst du das vielleicht irgendwie mal nutzen, beziehungsweise die Kategorie Despair fällt vielleicht da rein.
Also, also die Idee ist von diesen, also ihr kennt ja die Quadranten sozusagen.
Es gibt hier vier Quadranten.
Das eine ist Resume-Driven Tooling, also die Dinge, die man nur für den Lebenslauf macht.
Dann gibt es Zombie-Technologies, also Zeug, was einfach so einfach man nicht mehr benutzen sollte, was aber irgendwie nicht weggeht.
Das gibt sich dann aus den aus diesen konzentrischen Kreisen.
Dann gibt es Cargo, Cults und Theater, also Dinge, die sozusagen nicht ein echtes Problem lösen.
Und dann gibt es noch Foodguns und Booby-Traps, also Dinge, wo man sich halt wahnsinnig gut mit in den Fuß schießen kann.
Das sind also, also die Quadranten und da drin gibt es dann eben nochmal in diesen konzentrischen Kreisen verschiedene Threat-Levels.
Und das gibt es sozusagen Burnt with Fire.
Das ist das Ding, das sollte man sozusagen so schnell wie möglich versuchen, irgendwie loszuwerden.
Weil das hier steht Active Danger to Life, Health and Sanity, remove immediately.
Das geht hier aber halt noch.
Die nächste Kategorie ist dann Containment Breach.
Da ist es sozusagen, hat sich schon zu weit ausgebreitet.
Das ist schon überall in der in der Firma und das Einzige, was wir jetzt noch machen können, ist es zu isolieren.
Also hier die Strangler an können es sozusagen nicht mehr nicht mehr ausrotten, sozusagen.
Dann Rasume Only, das fällt, passt nicht so ganz da rein, aber das passt halt in das in das Grundthema der Seite.
Also das wird also quasi hauptsächlich gemacht, damit man damit auf Konferenzen irgendwie glänzen kann, aber in Produktion weiß ich nicht, ob man es da unbedingt einsetzen muss.
Und dann gibt es halt dieses Despair, das heißt, wir haben einfach völlig resigniert, das Ding ist halt einfach da, ne?
Und das, was sich da halt irgendwie aufhält, hier in dem Ding ist halt Lotus Notes, das könnte glaube ich genauso gut irgendwie SharePoint, SAP, solche Kandidaten halt sein, ja.
Ja, also ich der Gedanke kam mir gerade so, dass wir natürlich dieses Tech-Horror-Radar, das kann man natürlich auch in, ich sag mal, man könnte eine Firma natürlich auch einsetzen, ja, um, also kann ich mir gut vorstellen, dass viele machen ja einen Tech Raider, einfach um Tech-Strategy zu machen, aber so ein Tech-Horror-Radar kann man natürlich auch einsetzen, um, ich sag mal, die, das hat zwei Vorteile, finde ich.
Zum einen kann man kann man natürlich immer so ein bisschen Dampf ablassen, ja, und zum anderen kann man vielleicht wirklich Dinge verbessern, ja.
Also weil man Druck auf Leute ausübt, die halt an verrückten Lösungen festhalten, ja.
Und vielleicht, also dann wäre so mein Gedanke, also der ist mir gerade so gekommen, wenn ich Resume Only rausnehme, dann haben wir zwar nur drei Kreise, aber dann passt es irgendwie, ne?
Also so Burn with Fire, Containment Breach und Despair.
Und da kann man die Sachen schön eintragen.
Und meine Erfahrung ist ja auch, wenn man sowas hat, dass tendenziell, ich sag mal, Entscheider auch da drauf gucken und sagen, das müssen wir vielleicht ändern, ja.
Also ist ja so mein, wenn ich beim Kunden bin, ich habe ja immer irgendwie so einen Auftrag, ich soll irgendwas machen, aber um so einen Überblick zu bekommen, rede ich doch meistens so mit den Leuten, was sie besonders nervt und so weiter, ja.
Was irgendwie gut, also auch was gut läuft, was schlecht läuft, aber was sind sozusagen so Roadblocks?
Und das ist natürlich auch so eine Art und Weise in Lustig solche Roadblocks zu formulieren.
Absolut, also der ist tatsächlich die interessante Erfahrung, die ich dir auch gemacht habe, wenn ich, wenn ich das so mache, das ist zwar irgendwie lustig, aber das hat schon einen Wert.
Das haben auf News oder weiß nicht, auf LinkedIn, das irgendwo haben mir das auch Leute geschrieben.
Dass das legt halt den Finger in die Wunde und das ist ganz lustig bei meinem aktuellen Kunden, da reden wir zum Beispiel teilweise über die tausend Nadelstiche, die sozusagen immer irgendwo irgendwo stören.
Und das sind halt, genau, ich glaube tatsächlich, dass so ein Radar helfen könnte, also wie bei einem echten Radar ist es vielleicht irgendwie dann interessant, wenn Dinge auch wieder vom Radar verschwinden und wenn man so ein Radar macht, wo man sagt, wir versuchen diese Dinger dann mit der Zeit zu eliminieren, tatsächlich um sichtbar zu machen, dass uns das stört.
Zum Beispiel Anwendungsentwicklungen in Citrix, auf der man keine Container starten kann, wir bauen aber containerbasierte Microservice-Architektur.
Das ist irgendwie ungünstig, muss man irgendwie mal ran.
Ich hörte davon.
Und das hier dann auf dem Radar zu platzieren und dann auch irgendwie den verschiedenen Ebenen sichtbar zu machen.
Hier, guck mal, das sind die Sachen, die uns wirklich wehtun.
Plus, also da habe ich auch drüber nachgedacht, das beißt sich halt gerade noch so ein bisschen mit meinem statischen Webseiten-Ansatz.
Man könnte natürlich hier ganz schön User-Feedback mit reinziehen und damit die Position der Punkte in den in diesen konzentrischen Kreisen beeinflussen, dass man sozusagen so ein Dot-Vot oder ein Voting auf den Kindern und damit die Position bestimmt.
Das wäre, glaube ich, das, was gar nicht so schlecht wäre, das in der einen oder anderen Organisation mal zu verankern, ja.
Ja, also Thoughtworks hat ja auch, hat ja praktisch Make Your Bring Your Own Radar, genau, also das kann man nutzen und entsprechend anpassen.
Da kann man doch sagen, ich will ein Bot-Voting machen, das wäre bestimmt auch noch lustig.
Was mir noch, was ich mir noch gedacht habe, wo du gesagt hast, die Sachen können sich dann vielleicht auch mal rausbewegen, hat mir ein, hat mir so einen Tag-Stratege zu mir gesagt.
Ganz wichtig ist auch immer bei so einer Einordnung, dass man Pfeile nutzt.
In welche Richtung wollen wir die Sachen eigentlich bewegen.
Also, vielleicht, also sagen wir mal bei dem klassischen Tech-Rader ist so, dass wir schon sagen, wir gucken uns das an, aber wir sind in der festen Überzeugung, das muss das wird was, ne?
Also da ist die Bewegung ist auf jeden Fall tendenziell ist die Richtung Mitte, ja.
Oder da sind wir uns ein bisschen unsicher, wir gucken uns trotzdem an.
Tendenziell ist die Richtung eher dahin.
Und hier kann man das natürlich auch machen.
Also ist dann immer besonders schön, wenn man sieht, wir haben hier, ich sag mal, Containment Breach.
Und es geht halt Richtung Despair.
Wenn sich dann immer noch Leute melden und sagen, wir haben hier wieder so ein Fall, wo es Richtung Despair geht, dann ist das auch wieder so ein, wie du sagst, ist so ist zwar lustig, aber da ist einfach ein sehr wertvoller und ernster Background noch dahinter.
Ja, genau.
Es hält halt schön schön den Spiegel vor, ja.
Alright.
Genau.
Ich hätte jetzt gesagt, Leute, guckt euch's an, ja, holt es, versucht es zu, also lacht, lacht drüber, aber nutzt es produktiv in eurem Alltag, ja.
Schickt es schickt einfach weitere Anti-Patterns, what the experts say, Take Raider Einträge, macht es einfach.
Also, ich werde mit meinen Fragen durch.
Gibt es noch von deiner Seite aus was, was du noch loswerden willst, was wir auf jeden Fall wissen sollten.
Ja, also ich freue mich auf jeden Fall über Feedback.
Mich würde interessieren, was eure Favorites sind.
Also Sven und ich hatten vorhin im kurzen Vorgespräch auch schon ein bisschen Spaß, unsere Favorites da zu finden und auszutauschen.
Ansonsten genau, gerne Vorschläge.
Das muss auch kein voller Pull-Request sein.
Das ist natürlich irgendwie nett, aber Ideen nehme ich gerne als Pull Request oder Issue, in dem es gibt da ein öffentliches GitHub-Repository oder was weiß ich was.
Und wenn diese Domain hat leider irgendwie so eine Malware-Historie und ist auf einigen Blocklisten gelandet.
Ich hoffe, ich habe sie inzwischen alle irgendwie eliminiert, aber wenn ihr da noch Probleme habt, dann schreibt mir auch gerne.
Dann kann ich mich darum kümmern, dass die auch noch von diesen Listen irgendwie verschwinden.
Da bin ich dankbar über jegliche Unterstützung.
Sehr gut, sehr gut.
Also hoffe ich, dass ihr, wenn ihr euch das anguckt, genauso viel Spaß habt, wie ich hatte.
Ich habe das in den Weihnachtsferien, war das so mein Seitenprojekt und es war tatsächlich sehr lustig.
Ja, also ich muss sagen, ich hab, ich habe das gesehen, ne, wurde ja auch bei InnoQ so geteilt.
Und da habe ich gesagt, ah, interessant und klickt auf den Link, ne, und dann kommt halt mal wieder irgend so ein Eyeshörnchen vorbeigelaufen, und dann war ich wieder abgelenkt und hab's vergessen.
Aber man muss sich es einfach angucken.
Es ist halt, also ich denke immer so, um den Tag zu beginnen.
Das bräuchten wir eigentlich.
Jetzt weiß ich, was wir machen müssen.
Wir brauchen, wir müssen an einem Abrisskalender arbeiten.
365 mal what the experts say.
So beginnt der Tag.
Oder wir sagen einfach immer bevor ihr den Tag beginnt, guckt mal, guckt euch ein Anti-Pattern, zieht euch ein Pattern rein oder sowas.
Also wenn wir 365 Einsendungen zusammenbekommen, das darf ja nicht alles nur AI-Slop sein.
Das muss ja schon irgendwie ordentlich sein.
Dann machen wir den Kalender.
Sehr gut.
Okay, dann vielen Dank an alle, die bis hierhin durchgehalten haben.
Und danke, Tammo.
Ja, war schön gewesen zu sein.
Ebenso, ich habe wieder viele neue Ideen.
Und würde ich sagen, bis dann.
Ciao.
