# AI Efficiency Shifts and Corporate Restructuring Trends

**Podcast:** Die Nerd Show
**Published:** 2026-02-27

## Transcript

Einen wunderschönen guten Tag, liebe Nerdshow-Freunde.
Heute mit Sebastian und Manuel und mir, Oliver.
Bin wieder am Start, auch wenn ich mit den Nachwehen der Absage des letzten Mahles zu kämpfen habe.
Ich habe Husten und sonst was.
Es wird eine verschniefte Folge.
Bitte bereitet euch darauf vor.
Schönen guten Tag, Jungs.
Was wunderst du dich?
Wenn du Karneval machst, machst du Karneval.
Ja, genau.
Ich habe mich auch nicht beschwert.
Ich habe nur Feststellungen gemacht.
Bei Karneval sind immer 50% der Leute irgendwie angeschlagen oder richtig krank.
Auch in meinem Umfeld, auch dieses Jahr wieder.
Sonst hat man auch nicht gefeiert.
Bei mir ist das alles so transitiv, weil ich Karneval mag ich nicht, will ich auch nicht.
Gut, okay, die Kinder gehen da manchmal zu irgendwas hin, da musst du dann irgendwie so ein bisschen mit, aber das ist, sagen wir mal, relativ überschaubar.
Aber wenn die ganzen Leute dann alle so durchgebützt vom Wochenende kommen, Dann sind die krank, bringen das dann in den Kindergarten.
Dann kriegen die Kinder das auch.
Und dann wirst du nochmal einmal so richtig krank.
Und dann geht das bei mir nahtlos in Heuschnupfen über.
Gute Folgen mit verstopfter Nase.
Wie geht's euch?
Alles gut?
Sonst alles gut.
Dafür sind es einfach zu spannende Zeiten.
Und wir haben diesmal eine News-Folge, liebe Hörer.
Wir haben hier mal so kurz Shownotes geschrieben.
Das wird gut.
Ja, es ist wirklich Wahnsinn, was gerade passiert.
Wirklich aufregende Zeiten.
Wer will anfangen?
Ich will anfangen, weil der Carlo ist nicht da.
Der Carlo ist in, wo ist der?
Also Thailand, aber wo?
Keine Ahnung.
Ist doch nicht so wichtig.
Irgendwo ganz weit weg, bei 38 Grad.
Hat aber einen Link reingetan, so nonchalant, über Cyborg-Tauben.
Ich wollte es zumindest erwähnt haben, damit wir den Link weg haben, weil es ein wirklich komischer Link ist.
Aber scheinbar hat ein amerikanischer Startup, Nairi, ein System entwickelt, um Tauben fernsteuern zu können.
Ich finde es einen wunderbaren Episodentitel, Ferngesteuerte Tauben.
Finde ich gut.
Aber, also, ich habe den nur so vorbeifliegen sehen und habe mir gedacht, naja, okay.
Also hast du da noch ein bisschen...
Also, die Tauben kriegen eine Kamera und eine Solarzeit auf dem Rücken, Kamera vorne dran und scheinbar irgendwas ins Gehirn, aber nur mehr so ein, sie können über leichte Impulse motivieren, in eine bestimmte Richtung zu fliegen.
Also es ist jetzt keine wirkliche Mind Control.
Aber es ist Tauben-Cyborgs, passt einfach als sehr guter Anfang, damit die Leute nicht wundern, über was wir reden.
Wenn du eine Drohne hast, die kann lange nicht so weit fliegen wie eine Taube.
Eine Taube schafft 400 Kilometer am Tag und eine Drohne eben halt nicht.
Und die haben eine ganz natürliche Tarnung.
Das ist natürlich erst mal nur zivile Einsätze, aber du weißt genau, wo das halt hinführen kann.
Attack Drohnen.
Attack Tauben, genau.
Also wenn ihr wollt, wir haben hier unser Büro mitten im Bermuda Dreieck in Bochum.
Wir haben ein wahnsinniges Taubenproblem auf dem Dach, so dass wir schon irgendwie uns überlegt haben.
Das hat so ein Verein zum Schutz von Tauben angesprochen und hat gesagt, hey, können wir bei euch so ein...
so einen Taubenschlag aufs Dach machen und wir so, dann werden das ja noch mehr und dann chillen die da alle.
Und dann meinten die so, nee, wir würden ja alle zwei Wochen mit einer von uns kommen und die Eier rausnehmen und durch so Dummies ersetzen, um die Taubenpopulation zu reduzieren.
Genau, das hat dann aber letztendlich doch nicht geklappt, weil sich unser Vermieter so ein bisschen quergestellt hat.
Der sagt dann irgendwie so, ja, nee, will er nicht, keine Ahnung, schwierig.
Aber gut, jetzt könnten wir ja dieses...
Nur zu dem Thema noch kurz.
Also das ist natürlich eine crazy Entwicklung.
Cyborg-Tauben, das wird mehr werden.
Das wird kommen.
Ich weiß gar nicht, wie das reguliert wird oder nicht reguliert wird oder wo da die Grenzen sind.
I don't know.
Das wird eben halt auch, ja, irgendwann fangen wir das auch an, mit Menschen zu machen.
Das ist eher eine Frage der Zeit.
Und es gibt so viele ethische Fragen.
Ich habe da noch gar keine Meinung zu.
Ich weiß gar nicht, ob ich da überhaupt Bock drauf habe oder nicht.
Aber da geht der Trend hin.
Wenn es möglich ist, wird es irgendwann auch in irgendeiner Form gemacht wahrscheinlich.
Wahrscheinlich.
Und vielleicht will ich keine Attack-Tauben, aber so eine Geh-mir-mein-Essen-bem-Supermarkt-abholen-Tauben finde ich jetzt nicht schlecht.
Aber gut.
Okay.
Wo wir gerade bei Regulatorik sind, anderer Punkt, der uns direkt zu diesem LLM- oder AI-Gedöns rüberleitet.
Es kommt ja jetzt der Cyber Resilience Act.
27 ist es durch, so ungefähr.
Jeder, der Software schreibt, muss fünf Jahre für Bugfixes sorgen oder Securityfixes sorgen, wenn er das mit einem kommerziellen Intent tut.
Zu jedem Zeitpunkt, dass es verkauft worden ist.
Ich weiß nicht genau, wann das kommerzielle Intent ist, aber ich bin sehr gespannt mit der ganzen Software, die irgendwelche AI schreiben.
Also du kannst dir einfach schreiben, aber es wird einfach für jeden, der in Europa Software verkauft.
wo das Services verkauft, die Software beinhalten, muss für Sicherheitslücken stopfen, sorgen für fünf Jahre ab Verkaufsdatum.
Aber wenn ich das als SaaS mache, kann ich es ja abschalten, oder?
Kann ich einfach sagen, ich nehme es vom Netz.
Ich muss es ja nicht weiter betreiben.
Also Google ist ja neue SaaS und dann ein Jahr später ist sie wieder weg und so.
Die müssen ja nicht fünf Jahre die am Markt behalten.
Du kannst es zumachen, klar.
Du kannst es wahrscheinlich zumachen.
Aber da musst du halt zumachen.
Gut, aber dann...
Also ist auf jeden Fall auch eine spannende Frage.
Nicht jetzt Open Source ist noch spannender, weil die Linux Foundation ist nicht verantwortlich, sondern wer immer ein Produkt verkauft mit Open Source Software drin, ist am Ende wieder verantwortlich.
Also Canonical macht das ja schon eine ganze Weile, das ist ja ein Businessmodell geworden.
Dass sie Long Term Releases machen, ne?
Dass sie Long Term Releases machen und das auch genau so anbieten.
Da weiß ich halt noch nicht so genau, wie der Release-Cycle ist und wie lange sie das garantieren.
Ich glaube, es sind fünf oder acht Jahre.
Also ja, das wird ein Geschäftsmodell.
Oder du musst es anders machen.
Aber das dachte ich mal, erwähne ich mal als Übergang.
Was ist denn die Meinung?
Ist das eine gute Regulatorik oder ist das eine Überregulatorik?
Na, ich finde grundsätzlich ist das nicht schlecht.
Er hat immer wieder das Beispiel auch gebracht, es gibt relativ viele Android-Telefone, die du kaufst und zwei Jahre später kannst du dich mehr updaten oder sonst was.
Das darf es dann nicht mehr geben.
Wenn du jetzt ein Handy kaufst, muss das fünf Jahre lang sicher sein.
Gilt auch für Hardware.
Also es ist schon gar nicht schlecht, es ist halt nur für Software in Europa.
Die größte Frage, die sein wird, ist, ob große Firmen ihre Legacy-Software abkündigen und einfach sagen, Jungs, wenn du irgendwie eine Legacy-Software bei dir hast als Kunde und einen Jahresvertrag machst, am 11.
Dezember 2021 geht das in Kraft.
Wenn die 2.27 noch einen Vertrag machen für ein Jahr, haben die am 12.
Dezember Geld verdient und müssen dementsprechend diese Software ein Jahr lang backfrei halten oder sicherheitsliebend frei halten.
Die ganzen alten Windows XP Installationen, die noch irgendwo rumstehen, meinst du, oder was?
Zum Beispiel.
Wenn Microsoft die weiter rumstehen lässt, müssen sie das fünf Jahre weitermachen.
Und ich glaube auch nicht, dass du ohne weiteres ausmachen kannst.
ausmachen, SaaS vielleicht, aber wenn du es verkauft hast, ist nicht deine Entscheidung.
Ich kann mir dazu zwei Sachen gut vorstellen.
Ich glaube einmal auch, dass es eigentlich für so Sachen wie Handys, ich glaube bei so Android-Handys, das ist glaube ich so ein richtig guter Case, wo du einfach eins kaufst und dann hast du irgendwie Pech gehabt und dann ist es irgendwie nach Release relativ schnell irgendwie outdated, geht nicht mehr oder so.
Und da macht das total Sinn, weil sich glaube ich so ein Endkonsument auch nicht wirklich über die Konsequenzen irgendwie Gedanken macht für so ein Fire and Forget Tool, was man vielleicht mal in so einem Firmenkontext irgendwo hinstellt, boah, weiß ich nicht.
Also ich meine, das kommt total häufig eigentlich bei anderen Elements vor, die sind Software Development Consultancy, dass du halt einfach irgendwie für einen bestimmten Use Case, für ein bestimmtes Tool machst und wenn du jetzt irgendwie da dann garantieren musst, dass da fünf Jahre lang keine Sicherheitslücken dran geht, dann kann ich mir vorstellen, dass der Retainer mit dem man sich dann irgendwie, ja genau, dass der Retainer irgendwie dann irgendwie dann ständig alles up to date zu halten, unter Umständen teurer wird, als die initiale Erstellung von dem kleinen Tool und dann sagt man hinterher, oh ja, mach ich nicht.
Und ich glaube schon, dass es da früher oder später so ein bisschen Loopholes geben wird, um da wieder rauszukommen.
Ja, das ist so ähnlich, also ich glaube ehrlich gesagt, das wird so eine Absurdität annehmen, wie wenn ich bei Immobilienscout eine Immobilie sehe und dann möchte ich irgendwie, nehme ich Kontakt zum Makler auf und dann schickt der Makler mir erstmal so ein Formular, dass ich so sage, hiermit widerrufe ich mein Recht, dass ich das widerrufen kann.
Und du schickst mir das Exposé und ich kann das halt nicht rückgängig machen.
Also wenn ich dann kaufe, dann musst du das bezahlen, weil es halt, da war es ja auch so, dass du jeden Vertrag in der EU innerhalb von 14 Tagen widerrufen kannst.
Und dann haben Leute halt eine Immobilie angefragt und haben das widerrufen und gesagt, ja, wollte ich gar nicht haben, haben die Immobilie dann doch gekauft, versucht sich so vor der Maklerprovision zu drücken.
Dann wird das direkt so umgangen und ich kann mir gut vorstellen.
dass es genau die gleichen Loopholes genau an der gleichen Stelle gibt.
Wir geben dir die Software, aber du kriegst keine Garantie.
Genau, wir geben dir die Software, wir unterschreiben dir keine Garantie.
Auf Open Source wird das auch Auswirkungen haben.
Ich bin kein großer Freund, was die EU so da macht in dem Bereich.
Also die Intentions sind immer gut, aber gefühlt sind alle diese ganzen Texte von Rechtsanwälten für Rechtsanwälte relativ wenig.
Fachleute haben darauf dann mitgesprochen.
Muss ich aber auch sagen, Ich kenne es nicht im Detail.
Da ist gar nicht schlecht.
Die Linux Foundation hat Schad mitgearbeitet und so weiter.
Das sind gute Regelungen.
Da gibt es einen Manufacturer von Software sein und Steward und die ganzen Open-Source-Sachen sind Steward.
Du bist nicht verantwortlich, aber da gibt es genau Regelungen.
Das ist gar nicht schlecht.
Bringt mich aber direkt weiter zu unserem nächsten Punkt, denn wir haben, das ist nämlich jetzt spannend, über Talas gesprochen in unserem wunderbaren Telegram-Chat.
Talas ist eine Firma, die jetzt einen Chip announced hat, wo ein LLM explizit auf einem Chip drauf ist und dementsprechend 20 Mal weniger Energie, 10-fach höhere Geschwindigkeit, keine Ahnung, irgendwelche abstrusen Zahlen.
Ist halt relativ kompliziert, weil du hast ein Modell, das genau wie es ist, auf einem Chip ist.
Aber die Effizienz ist halt riesig und gab ein paar interessante Posts drüber.
Könnte ich jetzt noch anbringen, dass wenn da eine Sicherheitslücke drin ist, ist das ziemlich schwer zu fixen?
Dann müssen die neue Hardware releasen.
Auch spannend.
Aber vom Prinzip her, ich habe keine Ahnung, glauben wir, dass irgendwann Modelle stabil genug sind im Sinne von nicht alle zwei Wochen neuer Release, dass das irgendwie Sinn ergibt?
Oder ist das ein Hahnbücherner Case?
Weil ansonsten wäre es sehr effizient.
Naja, schau mal.
Wir haben vor zwei Jahren auch schon KI genutzt und haben das schon auch sehr sinnvoll genutzt.
Die Modelle, die werden jetzt besser.
Für bestimmte Cases macht das auch Sinn.
Aber wenn ich jetzt auch schaue auf meinen Open Claw, bestimmte Sachen, da brauche ich kein tolles Modell für, für andere Sachen schon.
Und ich kann mir da sehr viele Cases vorstellen, die einfach etwas weniger Intelligenz, wo das komplett ausreicht und wo da nur voll auf Effizienz geht.
Ich glaube komplett an diesen Longtail-Markt.
Genauso wie in sehr vielen Produkten total kleine Chips drin sind, die quasi, ja, Cent- oder Euroartikel sind.
Also jetzt schon werden wir das eben mal auch haben.
Jedes Produkt kann nachher eine gewisse Grundinteligenz haben.
Ich finde das ziemlich spannend.
Also ich kann an der Stelle, vermische ich das gleich mit einer anderen News.
Also ich kann mir einen Newscase, den ich mir ganz deutlich vorstellen kann.
Du hast eigentlich oft solche Themen, dass du sowas wie einen Router hast.
Das ist ja auch manchmal so mit einem Menschen, dass du mit dem irgendwie einen Dialog beginnst und dann sagt der, was meinen sie denn jetzt eigentlich genau?
Meinen sie mehr so das oder meinen sie mehr so das?
Oder was wollen sie eigentlich?
Und für diese Sachen brauchst du eigentlich keine starken Modelle.
Für diese Sachen brauchst du aber eigentlich für eine gute User Experience Instant Response.
Das heißt, es muss möglichst schnell da sein.
Und da...
ist das natürlich total cool.
Und ich glaube auch da, wir haben es mit Lama 3.1 gemacht, das ist da schon stark genug für ganz, ganz viele Use Cases.
Und wenn du dann das Intent rausgefunden hast, kannst du ja immer noch zeitgleich im Hintergrund irgendwie irgendeins der anderen Frontier-Models ansprechen, was dann etwas länger braucht, was dann mehr Reasoning macht, was dann unter Umständen ein paar Sekunden dauert.
Aber du kannst dem User in der Zeit schon mal ein bisschen was präsentieren.
Und ich glaube, das ist ein super spannender Use Case.
Und die anderen News, wo ich ein bisschen rübergreifen will, ist Mercury 2 ist released worden.
Das ist ein LLM, was auf einer ganz leicht anderen Architektur beruht.
Also das ist nicht so ein Next-Token-Predictor, so eine Transform-Architektur, wo immer das nächste Wort berechnet wird, sondern der berechnet ähnlich wie die Diffusion-Modelle funktionieren, direkt so eine ganze Wolke von Wörtern.
Das kann man auch in der UI von Mercury einschalten und dann sieht man, dass wie der Text ganz viele Wörter auf einmal plötzlich sich so bilden und dann da sind.
Und die haben einfach eine deutlich höhere Performance im Predikten.
Und da geht es halt einfach wirklich so, Faktor 20 geht es da runter.
Und ich glaube, mit diesem Print on the Ship, das ist sogar noch ein höherer Faktor.
Und ich glaube einfach, es gibt einfach eine ganze Menge Use Cases, die wir jetzt gar nicht so denken.
Ich glaube, wir denken alle so an, machen wir mal Deep Research, programieren wir mal 100.000 Silent Code und so.
Da brauche ich natürlich die stärksten Modelle, wo geht.
Aber es gibt ganz, ganz viele Sachen, wo ich nur Ja-Nein-Entscheidungen brauche, Klassifikationen brauche und so, wo diese kleinen Modelle einfach völlig ausreichen.
Ja, also Thalas habe ich mal geschaut, 17.000 Token pro Sekunde.
Mercury macht 1.196 Token pro Sekunde und Mercury allein ist schon 13 Mal schneller als Cloud 4.5.
Also nur so.
Crazy.
Es gibt ein Beispiel auf Twitter, müsste ich raussuchen, wo die, ich weiß nicht wen, irgendwie gesagt, ich brauche den und den Text und haben die einmal hier dem Talas Ding gegeben und einmal irgendwie einem Opus, keine Ahnung was und dann schrieb der Opus und bei dem Talas Ding waren die einfach nur am Scrollen, der Text war fertig.
Der war da, als wäre das so hingerotzt.
Genau, 17.000 Token pro Sekunde.
Wahnsinn.
Also ich könnte mir sehr viel, ich weiß gar nicht, also einmal hast du den Kostenvorteil, dann hast du den Geschwindigkeitsvorteil.
Ich weiß jetzt nicht, die Use Cases, müsste ich mal drüber nachdenken, wo die Use Cases, wo Geschwindigkeit einfach total wichtig ist.
Live Translation.
Ja, zum Beispiel.
Live Translation, du kannst auch ein bisschen mit der Temperatur mal rumspielen und dann kriegst du vielleicht mehrere Ergebnisse und dann guckst du in der Gauss-Glocke, wenn gerade wenn es um Klassifizierung geht, wo hast du denn statistisch die meisten Häufigkeiten.
Es gibt ganz viele Sachen, die ich mir ausdenken kann, wo ich dann doch mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit auch nochmal kreativer werden kann im eigentlichen Core-Use-Case.
Und ich glaube wirklich, so wie ich das jetzt zumindest verstehe hier von Thalas, sie können neue Modelle innerhalb von zwei Monaten in Silizium gießen.
Also das, was ich aber gar nicht glaube, dass wir dieses Rennen gar nicht mehr lange mitmachen.
Wir sind jetzt bei 4.6.
Klot, das ist jetzt glaube ich so der Standard oder das aktuellste, das beste Modell gerade.
Denkt das mal ein, zwei Jahre weiter.
Da werden die offenen Modelle auf dem Level sein.
Irgendwann wird es dann auch einen abnehmenden Grenznutzen von Intelligenz geben für den ganz normalen Case.
Dass wir jetzt schon über einen abnehmenden Grenznutzen von Intelligenz reden.
Irgendwann ist Intelligenz genug Intelligenz.
Mehr Intelligenz braucht man nicht.
Da habe ich auch wieder einen geilen Post.
Aber erzähl dir ruhig mal zu Ende, dann komme ich mit meinem.
Nein, ich bin ja schon, ich bin super.
Es war genau der richtige Kommentar von Olli.
Erzähl mal.
Genau, ich finde leider den Link nicht mehr, aber das, was da drin stand, war so ein bisschen, dass einer, der so eine Mischung ist aus Informatiker und Humanbiologe, hat so gesagt, was bedeutet eigentlich Intelligenz?
Und wie gut sind, also wie...
intelligent sind denn so LLMs?
Und hat dann irgendwie so die ganzen Benchmarks, irgendwie mit Human Last Exim und SWE Bench und hast du nicht gesehen, hat die alle so ein bisschen evaluiert und hat gesagt, naja, jetzt sagen wir mal ehrlich, wir sind eigentlich doch ein deutliches Stück weit weg davon, dass die Dinger jetzt wirklich klassische kreative Intelligenz besitzen.
Also die können schon echt tolle Sachen, das feiern wir auch immer hier im Podcast regelmäßig.
Aber so richtig, richtig intelligent ist es noch nicht.
Aber er hat gesagt, wenn ich mir die Trajectory angucke, auf der wir uns bewegen, wenn ich mir angucke, was halt so die ganz alten Modelle auf so einem Humans Last Examen gemacht haben und wie stark das jetzt gewachsen ist.
Und er stellt dann zehn Metriken auf, zu denen er sagt, quasi das wäre für ihn AGI.
Also an der Stelle wäre es auf jeden Fall gelöst.
Dann hat er auf diesen zehn Metriken mit der aktuellen Berechnung kommt er irgendwie auf, zweimal in 2034 müsste es dann AGI geben und irgendwie etliche Male auf 2036 müsste es AGI geben.
Und er sagte, naja, wahrscheinlich liegt im Zeitraum irgendwo dazwischen.
Er sagte, da sind jetzt ganz viele Sachen nicht reingerechnet, dass halt irgendwie, wenn irgendwo wissenschaftliche Innovationen entweder in der Berechnung der ganzen Sachen irgendwie, das ist dann noch nicht so reinberechnet, sondern rein, wir lassen alle äußeren Parameter jetzt so, wie sie sind.
einfach nur, wie wir jetzt das Wachstum haben.
Und dann könnte das irgendwann passieren.
Ich fand den Artikel deshalb ganz schön zu lesen, weil das gibt einem so ein Gefühl von, naja, es ist jetzt nicht mehr 20 Jahre weit weg, sondern tatsächlich irgendwie statistisch über zehn verschiedene Metriken zehn Jahre.
Das ist irgendwie doch sehr überschaubar.
Das ist so, haben meine Jungs dann Abi gemacht und müssen sich entscheiden, was sie studieren.
Sagen wahrscheinlich, ach, brauche ich doch alles gar nicht mehr.
Kann doch AI sowieso besser als ich.
Ja, und da müssen wir ja wirklich mal irgendwann eine Diskussion führen.
Wenn alles AI und wir komplett Roboter haben, und das bringt uns zur nächsten Story, unser lieber Herr Merz hat eine Demo von Unitree bekommen.
Und diese Roboter werden schon krass.
Und wenn das so ist, was sind noch Produktionskosten, Investitionskosten ausgerechnet?
Der liebe Elon hat ja gesagt, wir müssen es über Rente keine Gedanken mehr machen, weil wir alle nicht mehr arbeiten werden müssen und einfach alles kriegen, was wir haben wollen.
Ist wieder so ein typischer Elon-Spruch.
Alles gut, Grain of Salt.
Aber es ist halt auch nur eine Grain of Salt.
Also wirklich die Frage.
Wird das einfach alles ganz, ganz kacke, weil wir alle keinen Job mehr haben, weil es einfach keine Jobs mehr gibt und einfach in eine Sinnkrise fallen?
Oder wird es ultra geil, weil wir alle keinen Job mehr haben und nur noch sinnvolle Sachen machen?
Ja, who knows.
Oder vielleicht gibt es noch Jobs.
Hat keiner hier eine Glaskugel.
Ich meine, reden alle drüber.
Auf CNN war so ein Artikel, wo sie Amoday dazu irgendwie ein bisschen was erzählt hat und gesagt hat, es gibt auf jeden Fall jetzt so ein White-Collar-Bloodbath.
Hat er das, glaube ich, betitelt tatsächlich.
Dadurch, dass wir einfach wahnsinnig viele Wissensberufe haben, die jetzt dann sukzessive durchautomatisiert werden.
Und am Anfang sagt man dann noch, oh ja, nee.
der Mensch mit AI ist uns auch voll wichtig, Human in the Loop, das machst du halt viermal und wenn der Human in the Loop dann auch immer ständig Fehler macht und es wäre halt besser, Human in the Loop without the Human, dann wird das auch ehrlich gesagt gemacht.
Ja, das ist uns doch allen klar.
Und man ist ja gut ungeplant, aber das bringt uns jetzt zu unserer nächsten Story.
Denn heute Morgen wacht man auf und die Twitter-Timeline ist voll.
Der liebe Jack Dorsey, Erfinder von Twitter, jetzt Geschäftsführer Gründer etc.
von Blog, hat mal knapp 4000, sondern 10.000 Leute über Nacht gefeuert.
Langer Post, weil er grundsätzlich gesagt hat, wir können das jetzt so Stück für Stück machen die nächsten zwei Jahre oder wir machen es einmal richtig und das tut am Ende nur einmal weh und alles andere ist psychologisch komplett kacke, wenn wir das jeden Monat machen.
Grundsätzlich auch nettes Feuern, vor allem für Amerika.
20 Wochen Salary plus eine Woche pro Jahr, dass du dabei bist.
sechs Monate Healthcare, 5.000 Dollar, alle Hardware behalten.
Also es gibt, rein theoretisch braucht er ja nur feuern.
Also er hat es versucht einigermaßen nett noch zu machen.
Ob das wirklich schon wegen AI ist oder er einfach ein bisschen aufräumen will, weil, also was Leute schon gesagt haben, pre-Corona waren die auch nur 4.000, 5.000 Leuten und zu Corona hat er es hochgebraten auf 12.000.
Und jetzt muss er sich auch mal loswerden und blamt halt jetzt AI.
Ne Ahnung.
Aber ja, es ist so ein bisschen der Anfang mit AI-Shakeout.
Oder was mein dir?
Ist das AI, ist das nicht AI?
Ist das nur vorgeschoben?
Machst du zuerst, Manuel.
Ja, also für mich ist das, ich fand das total spannend, als ich das gelesen habe, weil das schon symptomatisch ist, glaube ich, für die Zeit.
Die spannende Botschaft ist ja eigentlich, es geht denen finanziell gut und gleichzeitig bauen die ab.
Der Kurs ist hochgesprungen, 23 Prozent, 25 Prozent, irgendwie sowas, verrückt.
Der Markt belohnt das.
Wenn der Markt das belohnt, wird das schon auch durchaus ein Playbook für andere sein.
So funktioniert das Geschäft da.
Und das sind schon die Vorboten.
Was ist der wirkliche Grund?
Die haben ziemlich aufgebaut in der Corona-Zeit.
Wahrscheinlich sind sie auch irgendwie zu dick aufgebaut worden.
Ich habe jetzt eine ganz neue Nachricht, ich habe nur so ein bisschen Twitter verfolgt, was man so unter der Haube hört.
Dann da, dass auch alle mussten auch einmal die Woche irgendwie reporten, was sie gemacht haben.
Dann wurde das von KI zusammengefasst.
Das war dann relativ, die Stimmung so war auch nicht total super.
Also sehr KI getrieben und jetzt schon auch wahrscheinlich auch irgendwie.
dass da die Leute, die eben da Minderleister sind, dass sie dann rausgenommen werden und so weiter.
Die haben ein internes System gebaut, was auch wieder alles, was ich so auf Twitter jetzt irgendwie oder X so aufgegabelt habe.
Und das ist einen eigenen Agenten, den sie wohl nutzen und der schon ziemlich Effizienzen irgendwie gezeigt hat und so.
Das ist bestimmt ein Teil dieser Geschichte.
Wenn ich jetzt drauf schaue und ich hätte ein Unternehmen, was zu dick aufgestellt ist, weiß ich, dass ich auf jeden Fall in den nächsten Jahren Probleme kriege.
Deswegen, er wusste wahrscheinlich, er muss abbauen.
Er hat sich dann entschieden, ich mache es jetzt einmal richtig hart.
Wahrscheinlich würde ich es ähnlich machen.
Also im Sinne von, wenn das meine strategischen Optionen sind, weil sonst hast du eine total sinkende Moral dauerhaft.
Gut formuliert, diesen Post.
Finde ich das jetzt richtig.
Glaube ich, dass das jetzt ein Markttrend ist oder glaube ich, dass das jetzt KI ist, weiß ich nicht.
Wir werden in den nächsten zwei Jahren ziemlich ähnliche Geschichten hören.
Unternehmen, die sehr profitabel oder noch profitabler sind, aber trotzdem abbauen.
Und alles, was auch sehr software-nice, glaube ich sehr stark, weil wir alle drei sind ja schon auch am...
rumbasteln mit Programmieren und Tech und Software und so weiter.
Das ist einfach Wahnsinn, was da gerade passiert.
Insbesondere mit den ganz neuen Modellen.
Es ist einfach wirklich, wirklich sehr, sehr mächtig.
Und das wird mehr werden.
Jetzt kann man natürlich sagen, man geht rein und sagt, ja, wir wachsen uns da raus.
Aber die operieren auch sehr häufig an ziemlich gesättigten Märkten.
Wie Google.
Die Märkte sind halt ziemlich gesättigt und sie brauchen weniger Leute.
Auch trotzdem.
trotzdem zu wachsen und sie brauchen die ganze Truppe halt nicht mehr.
Ist meine Sicht drauf.
Ja, dem stimme ich auch eigentlich ziemlich zu.
Also erstmal ist es ein neues Playbook, ist es doch gar nicht.
Also irgendwie ASML hat doch irgendwie vor einem Monat oder anderthalb Monaten irgendwie ganz viele Leute rausgeschmissen, obwohl ihre Auftragsbücher voll sind ohne Ende.
Obwohl sie jetzt vor einer Woche announced haben, dass sie mit einem neuen UV-Verfahren, was, Chip-Verfahren, können sie irgendwie...
die Effizienz nochmal verbessern, den Output nochmal verbessern.
Es gab keinen Grund, so viel Personal abzubauen, aber sie haben gesagt, sie brauchen es halt nicht.
Und das ist dann auch okay.
Also ich meine, das ist auch etwas, wenn ich mit Leuten spreche, die so einen Exit gemacht haben und ich sie immer frage, was wollten die als nächstes machen?
Was kickt euch denn, worauf habt ihr Bock?
Dann sagen ganz viele, also wenn ich nochmal was gründe, dann nicht mit so vielen Menschen.
Weil halt irgendwie viele Menschen sind auch immer viele Beziehungen und dann...
Irgendwann hast du dann nur noch, hast du nicht mehr so toughe Engineering-Problems, die du echt gerne löst.
Viele People-Problems, mit der hat mich geärgert und der war nicht nett zu mir und so.
Und da haben irgendwie zehn Leute auf einen gewartet, der irgendwie nicht so schnell war.
Und dann haben sie gesagt, oh, der arbeitet ja auch so langsam.
Ja, okay, auch so langsam arbeitet.
Ich glaube, da gucken sich auch viel voneinander ab.
Ich glaube, so ein Cut, so leid mir das für die Leute tut, das ist natürlich ultra krass.
Das ist dann schon manchmal vielleicht auch ein bisschen heilsam.
So ein gesunden Schrumpfen, sagt man ja, im Volksmund.
Und ich würde es aber auch, also ich finde, wie er es kommuniziert hat, dass er gesagt hat, ich mache es lieber jetzt einmal heftig, als irgendwie fünfmal auf Raten.
Google hat ja drei so Wellen gemacht.
Ich kenne ein paar Googler, die haben auch so gesagt, so jetzt irgendwie dann nach der zweiten Welle läufst du dann aber auch nur mit geducktem Kopf rum.
Und dann hast du die ganze Zeit irgendwie so, denkst du ja auch so.
Die richtig Guten fangen dann schon an, sich zu überlegen, ob sie sich mal selbstständig machen wollen oder gehen doch recht intensiv damit um.
Dass sie mit Headhuntern sprechen, wo sie denn sonst noch so hin können.
Und nur die Schlechten bleiben dann irgendwie übrig und dann willst du, glaube ich, lieber einfach direkt einmal rasieren und dann ist gut.
Schaut mal, was jetzt da letztendlich passiert.
Wir haben jetzt gesehen, als 4.6, also Claude, rausgekommen ist, ist es hochgesprungen.
Sorry, sind die SARS-Bewertungen einmal kurz abgetaucht?
Die SARS-Apokalypse, wie auch immer.
Wenn ihr jetzt ein SARS-Unternehmen hättet und seht, was da gerade im Markt passiert.
Alle sagen, Ende des SARS und so, da bin ich überhaupt nicht.
Aber trotzdem wird diese SARS...
weiter zu maintainen, vielleicht auch weiter zu entwickeln.
Du brauchst halt deutlich weniger Leute.
Das, was ich glaube, was passiert, was ich wahrscheinlich überlegen würde, wenn ich jetzt SaaS-Unternehmen hätte, ich würde sehr konsequent Mitarbeitende abbauen.
Gleichzeitig, dadurch wird wahrscheinlich die Marge hochgehen, weil die Kunden noch lange nicht so schnell kündigen werden und sich ihre eigenen, weibgecodeten SaaS dahin stellen.
Und du wirst eigentlich eine Gegenbewegung sehen, glaube ich, im Saas eine ganze Zeit lang, dass die Margen schon ziemlich stabil oder halt hochgehen.
Finde ich sehr spannende Marktentwicklungen, die da passieren.
Aus unternehmerischer Sicht, glaube ich, total nachvollziehbar.
Wir werden nachher eher aus gesellschaftlicher Sicht da nochmal drauf schauen, was passiert eigentlich mit den ganzen Leuten, wo gehen die dann hin.
Da haben wir aber auch noch ganz viel Old Economy, die sich vielleicht auch freuen über diese New Economy Mitarbeitenden.
Don't know.
Ja, weiß ich nicht genau, wenn die dann im Alt daheim ankommen und erstmal dann Agile einführen.
Ja, also es gibt so wahnsinnig viele Prozesse, die tatsächlich automatisiert werden können in der ganzen Oldschool-Economy.
Also es wird sehr, sehr lange noch sehr viel Arbeit geben für tech-affine Menschen.
Es gibt eine Menge Arbeit für eine Menge Menschen, aber ich weiß nicht genau.
Ich denke mir, bei manchen Leuten denke ich mir wirklich so, was sollt ihr denn da machen?
So irgendwie kannst du ja auch mal Hildegard da nicht sagen, wir fliegen jetzt in zwei Wochen Sprints.
Ja, also zwei Kommentare.
A, was du erzählst, klingt so ein bisschen nach, als kriegen wir nochmal so einen SARS-Deadcat-Bounce.
So nächste Quartalszahlen stellen alle fest, fuck, die machen ja Profit durch die Nase.
Genau.
Und dann bricht es wieder zusammen.
Aber es geht noch einmal auf jeden Fall nach oben.
Da wäre ich sogar gar nicht so unwahrscheinlich.
Also profitmäßig, ne?
Auf der Profit-Seite.
Auf der anderen Seite, ein bisschen ein Gespräch, das Sebastian und ich hatten.
Ja, Menschen bauen sich sehr gerne ihr eigenes Zeugs.
Sie werden nur irgendwann feststellen, dass das teurer ist als irgendeine SaaS-Plattform.
Die bauen sich alle hier ihren eigenen Texteditor, war da ein Beispiel.
Ihr eigenes CRM, ihr eigenes sonst was und so weiter.
Erzähl mal Texteditor.
Wie viele Leute mir in den letzten vier Wochen erzählt haben, dass sie sich ihr eigenes Notetaking-Tool gebastelt haben, weil angeblich keins von denen passt.
Also es ist wirklich inflationär.
Und da denke ich mir immer so, ach come on.
Vor allem, wenn ich da mit Leuten quatsche, dann sagen die mir alle, dann haben die eigentlich alle die gleichen Sachen.
Und dann denke ich mir so, hast du denn mal wirklich eins von den kommerziellen Notetaking-Tools, die ja auch echt gut sind, muss man sagen, wenn man auch Geld dafür bezahlt, vor allem wenn man auch irgendwie ein Abo-Modell dafür Geld bezahlt und dann so, okay, wo hostest du das denn jetzt?
Und dann so, ja, das lasse ich da und da laufen.
Ich so, ja, das kostet doch auch Geld.
So, irgendwie vorher war man dann für ein Notetaking-Tool, weil man hat immer gesagt, ja, das muss ja eigentlich viel sein oder, okay, einmal würde ich irgendwie für Writer auf dem iPad bezahlen, aber mehr auch nicht.
So, und ongoing will ich gar nicht.
Aber sobald man das selber gewebecodet hat, haut man dann irgendwie 50 Euro Plan für Vercel raus und so.
Das ist ja alles kein Problem mehr.
Oder irgendwie kauft sich ein Mac Mini, lässt den 24-7 an und hostet das da drauf irgendwie und hat dann aber auch noch irgendwie so einen kleinen Domain-Connector, mit dem ich dann irgendwie dann auf den Mac Mini draufkomme.
Das ist so ein bisschen, ah ja, okay.
Ich finde das super spannend und auch da glaube ich, dass die Leute früher oder später in so einen Maintenance-Trap laufen werden.
Das ist dann doch...
Das ist einfach, Software herzustellen, aber es ist hart, sie zu maintainen.
Vor allen Dingen, wenn was kaputt geht.
Build versus Run.
Ja, 100%.
Ich glaube, da können wir ganz gut unterscheiden zwischen irgendwie Privat und Hobby.
Da können die Leute machen, was sie letztendlich wollen und der eine hat ein ganz krasses Smart Home Setup und so weiter und baut sich seine Whatever-Dashboards.
Und dann Business.
Wenn ich ein Business führe, will ich das ja nicht führen, weil ich irgendwie, ich mache ja nicht da irgendwie hobbymäßig, wenn ich jetzt Text-Editor-Vibe-Coder und maintaine das.
Ich habe ein, also jeder Unternehmer weiß das, die Entscheidung ist ja immer Make versus Buy, beziehungsweise Outsource versus, also selber machen.
Moment, Moment, Moment, einfach nur.
Lass dich weiterreden, ich schüttle nur schon mal den Kopf.
Also ich rede gar nicht.
Gar nicht über Tech alleine.
Also wir fangen jetzt ja auch nicht an, unsere eigene Logistikflotte zu bauen, wenn wir irgendwie, also so, um halt ein Paket zu versenden, machst dann nämlich Postdienst auf.
Und also als radikales Beispiel.
Und es gibt Kernprozesse, die musst du ownen, die musst du gut machen und da musst du besser sein als die anderen und dann gibt es Zuarbeitungsprozesse.
Wenn ich ein HR-System habe, baue ich mir doch nicht ein ganzes HR-System neu und vibecode das und maintaine das, sondern das kaufe ich mir einfach ein.
Aber es wird dort einen massiven Druck geben.
Also alles, was nicht mein Kernprozess ist, das ist alles, was quasi so drumherum ist, was ich aber trotzdem brauche.
Die werde ich mir perspektivisch auch einkaufen.
Das Vibe-code ich mir nicht, weil die Dienstleister, die wissen im Zweifel besser, wie die Prozesse laufen.
Die können da besser die SLAs garantieren und so weiter.
Ich möchte natürlich, dass die Lohnbuchhaltung läuft und nicht, dass, oh ja, fuck, da habe ich einen Bug drin.
Jetzt muss ich nochmal ganz kurz irgendwas fixen, damit die Löhne bezahlt werden.
Will ich halt nicht, weil es überhaupt nicht mein Kerngeschäft ist.
Alles, was im Kerngeschäft ist, das wird deutlich weniger Standardsoftware und deutlich mehr.
dass die Leute da eigene Kompetenzen aufbauen.
So würde ich das framen.
Und das ist ein ständiges, ist das Kerngeschäft, ist das Nicht-Kerngeschäft, ist das eine Make oder ist das eine Beinummer?
Und mehr Kerngeschäft ist mehr Make, weil wir das jetzt können.
Und Nicht-Kerngeschäft bleibt bei.
Alles andere ist Quatsch.
Ich werde da jetzt nicht so ganz von der Hand weisen, dass das eine gewisse Logik bedarf.
Ich muss nur aus Erfahrung sagen, dass Logik und Enterprise Software Procurement nicht zusammenpasst.
Und der andere Punkt ist, dass das, was alle komplett verpopeln, ist genau dieses Build versus Run.
Es ist relativ cool, was zu bauen, aber es laufen zu lassen, ist Kacke.
Und wir werden bei super vielen Firmen in die Probleme laufen.
Ich gebe dir mal das Beispiel, wir waren bei einem Kunden, der seine 100 Entwickler hat, und dann stellen sie fest, naja, wir haben noch so 200 Citizen-Developer.
Die haben bis jetzt so ActiveX-Crypte und so gebaut.
Die teilweise unsere Produktionssteuern und so, aber sind halt mehr so Frickelzeug.
Das werden alle Leute, die in der Eier irgendwas gebastelt haben, das ihren Kollegen verteilen.
Plötzlich läuft das irgendwo und die nutzen das irgendwo.
Und plötzlich gibt es Fehler und sonst was.
Wir werden noch in den nächsten zwei Jahren einen Super-GAU haben an Leuten, die irgendwelches Zeugs gefrickelt haben und irgendwo hingebaut haben, weil es irgendwie einfach war, das zu bauen.
Und jetzt kriegen sie es nicht mehr maintained.
Das wird noch ein echtes Problem.
Ja, ich würde es mir wünschen, dass große Firmen sagen, wir kaufen das so ein außenrum.
Ist ja auch Workday, wächst immer noch wie doof.
Also du hast gewisse Sachen von diesen Dingern, die wachsen noch.
Ich glaube nur nicht so dran, dass viele Leute, also es wird Leute geben, die sagen, ich habe den Artikel jetzt gelesen, die Zeit hat geschrieben, dass man jetzt alles Software selber bauen kann.
Du Peter, du bist doch unser Softwareentwickler, bau doch mal selber, dann brauchen wir doch nicht die 235,50 Euro pro Monat.
Aber da ist ja auch der Schweinezyklus, der dann wieder greift und dann werden die Leute sehen, es war eine doofe Idee und dann gehen sie wieder zurück und dann kaufen sie es doch wieder ein.
Letztendlich, meine Hauptaussage ist, es wird sehr viel Bedarf für Standardsoftware geben, es wird aber einen unfassbaren Preisdruck geben.
Die werden sich alle unterbieten, um da mitzuhalten.
Und sie können es auch, weil sie auch ganz viele Marge einfach haben.
Deswegen können sie im Preis runtergehen.
Weil die selber brauchen eben weniger Personal.
Das sind teilweise Softwareunternehmen, wo man gar nicht weiß, was die alle machen, die ganzen Leute dort.
Und wir können ja auch nochmal eine eigene Folge dazu machen.
zu Open Cloud oder so nochmal sprechen, was so die Zukunft von der Softwareentwicklung ist.
Der Trend ist aber schon sehr klar, dass Menschen verschiedene Softwareentwickler quasi orchestrieren und diese Softwareentwickler sind eben technische Agenten und nicht mehr Menschen.
Und das verändert sehr viel in der Softwareentwicklung.
Also wenn man eine Softwareentwicklungs-Company selber ist, habe ich ganz andere Economics dann.
Und das ist aber geil.
Also finde ich generell ein guter Trend.
Ja, ich glaube, gerade in der Front ist jetzt viel passiert.
Opus 4.6 ist wirklich ein Game Changer.
Und dann hat sich irgendwie Sam Altman das nicht nehmen lassen.
Auch direkt, ich habe auch hier 5.3 released, der ist auch jetzt ganz toll.
Und Google hat dann so gesagt, hier, hold my beer, Germany 3.1.
Alle haben jetzt neue Frontier Models released, alle ganz toll, toll als alles vorher und so.
Und ich sehe auch, dass viele Sachen automatisch laufen.
Aber kennt ihr schon die neueste Angebervokabel?
Nein, herrlich.
Habe ich gerade von meinem Co-Founder bei Wendes gelernt letzte Woche.
Wisst ihr, was ein Ralf-Loop ist?
Ein Ralf-Loop wie Ralf?
Ralf der Ralf?
Ja, genau.
Manuel Weiß?
Ja, ja.
Hau raus.
Ja, also im Prinzip schickst halt, ich glaube, seit zwei Monaten oder so ist das, glaube ich, Ralf Wiggem, ne, Loop.
Du schickst es im Prinzip, du schickst deine Agenten los und die arbeiten so lange in einem eigenen Worktree, bis die das Problem gelöst haben.
Und dann kriegst du das Ergebnis präsentiert und die laufen halt die ganze Zeit in so einem Loop.
Relativ kostspielig, tokenmäßig, aber insgesamt deutlich günstiger, als wenn du irgendwie da den Menschen drin haben musst.
Und das sehen wir jetzt in allen möglichen Facetten.
Also wir tatsächlich überlegen gerade, wie wir das bauen können für Unternehmensprozesse.
Also wir bauen gerade so für den Finanzprozess, HR-Prozess und so versuchen wir diese...
diese Mechaniken zu übernehmen, wie man so ein SAP in der KI-Welt bauen könnte.
Also dauernde Loops, die letztendlich laufen und dann eine eigene Qualitätssicherung haben und nachher schauen, ob das Richtige rauskommt.
Oder halt Updates machen oder sonst irgendwas machen.
Da haben wir letztens einen Bug gehabt bei einem Projekt, wo einfach wirklich dann ein...
ein Bug introduced worden ist durch diesen Railflug, weil sich halt eine Version von der Programmiersprache unten drunter geupdatet hat.
Da hat sich eine Funktionssignatur geändert.
Plötzlich gab es eine Exception.
Aber die AR kannte halt nur die alte Doku irgendwie gefühlt.
Und das ist einfach nicht auf die Idee gekommen, warum das jetzt so ist und konnte das einfach nicht auflösen.
Hat die ganze Zeit immer so Sachen vorwärts und rückwärts gemacht in so einem Railflug.
Und da sieht man einfach mal, die Modelle sind dann noch Ich glaube, das geht wirklich weg.
Also ich glaube nicht daran, dass das jetzt ein langfristiges Phänomen ist, was uns davon auffällt, irgendwann AGI zu erreichen, sondern ich glaube einfach so, keine Ahnung.
Aber das ist gerade der Stand der Dinge, der dann tatsächlich passiert.
Du kannst nicht einfach sagen, hier, ich habe eine Legacy-Software mit Rails 2, update die mir mal nach Rails 8, completely unsupervised im RALF-Loop.
Also das geht noch nicht.
So ganz.
macht es mich total viel schneller, auf jeden Fall.
So, aber du hast vorhin aber gleich ein bisschen über Open Claw gesprochen.
Da können wir noch ein paar Worte zu verlieren, wenn ihr mögt.
Ja, wir haben aber noch ein anderes Thema, müssen wir noch ansprechen.
Welches denn noch?
Anthropic muss, wollen wir mit Anthropic ändern oder mit Open Claw?
Wir können Anthropic, wenn das eine, meinst du das vom Dario, ja, dann hau raus.
Also grundsätzlich müssen wir einmal sagen, es gibt Heute Morgen letzte Nacht hat der liebe Dario Amodai, CEO von Anthropic, einen Post rausgebracht.
Es gab auch gestern einen Post auf Twitter von jemandem, der so getan hat, als wäre er von Anthropic, der darüber gepostet hat, wie sehr er für Sicherheit von AI zuständig ist und dass sich das immer mehr aufweicht.
Weil die Diskussion, die im Moment da draußen herrscht, und das wusste man schon vor dem Post von Dario, ist, dass das Department of War gesagt hat, sie wollen eine Version der AI, die any lawful use erlaubt.
Und Anthropic hat schon lange mit dem Militär gearbeitet.
Es sind aber nur 1,4 Prozent ihres Umsatzes oder so.
Also das geht noch.
Und jetzt hat das Militär gesagt, okay, wir wollen zwei Sachen raushaben, die da noch drinstehen, weil Anthropic hat explizit in Verträgen drin, es gibt keine Mass Domestic Surveillance.
Anthropik darf nicht genutzt werden, um Amerikaner auszuspähen.
Das will Amerika raushaben, ist die Batman-of-War.
Was sie besonders wahrscheinlich raushaben wollen, keine fully autonomous weapons.
Das heißt, kein Kriegszeugs, was voll autonom läuft.
Partially autonomous, fine und so weiter, aber sie wollen Menschen dazwischen haben, weil sie sagen, so weit sind die Systeme noch nicht, dass man das die wirklich machen lassen könnte.
Und alle waren skeptisch, was wird Anthropic machen?
Weil ja, 380 Milliarden wert, 90 Milliarden aufgenommen.
Mit dem Pentagon ist es auch ein großer Contract gewesen, der dann wegfällt, wenn sie da nicht klein beigeben.
Ja, das Problem ist, der Pentagon-Vertrag selbst ist scheinbar nur 1,4 Prozent, ist gar nicht so viel.
Aber es hängt ein Rattenschwanz dran, weil je nachdem, was dann passiert, National Laboratories und so weiter, alles so Staatsdinger.
Aber der Artikel ist sehr, sehr geil geschrieben, weil er 100% klar macht, liebes Department of War, wenn ihr das haben wollt, viel Spaß.
Wir helfen euch auch oft bei der Transition von Claude weg, aber wir sind raus.
Und das ist eine harte Aussage, die man von einem VC-funded Startup nicht erwartet hätte.
Und ist wahrscheinlich 10.000 Mal mehr wert als die 1,4% Umsatz, allein marketingtechnisch.
Besonders, weil da ein paar Sachen drin sind, die typisch momentan in der Regierung einfach keinen Sinn ergeben.
Weil im Moment geht es darum, dass sie, wenn sie die Safeguards nicht reinmachen, werden sie sie wegmachen.
Von wegen Anthropic ist nicht wichtig.
Aber sie haben auch gesagt, wir ziehen das Supply Chain Risk, was irgend so ein altes Legal Framework ist aus den 50ern oder so, mit dem sie sagen könnten, wir zwingen euch das wegzumachen.
Also ihr seid so wichtig für uns, dass wir es wegmachen.
Das wurde nur noch nie in Kraft getreten, das wurde noch nie genutzt gegen eine amerikanische Firma.
Dementsprechend wirklich spannend, wir verlinken es, einmal lesen, wirklich gut geschrieben und tiefen Respekt zu Anthropic, da so den Fuß auf den Boden gesetzt zu haben.
Tiefen Respekt und jetzt muss man mal reingucken.
Wir reden hier über ein motherfucking LLM.
Also das muss man jetzt einfach mal so sagen.
Wenn du in LLM irgendwie Kriegsszenarien durchlaufen lässt, auch Claude oder so, dann endet das oft in einem Nuklearschlag ganz am Ende.
Also da war heute glaube ich auch in den News irgendwo, dass so, wenn du LLMs Krieg spielen lässt, dann geht es auch immer schnell bis zum Äußersten und so weit sind diese Systeme noch nicht.
Also fully autonomes würde ich nicht machen.
Ich glaube in der Sekunde, wo die das werden, weiß ich nicht unbedingt, ob ein Pentagon...
auch wirklich unbedingt Entropic braucht.
Ja, die machen super gute Modelle, aber es gibt auch Open-Wade-Modelle oder so, die man dann selber noch auf die einzelnen Use-Cases feintunen kann.
Auch für Domestic Surveillance brauchst du ja die Power, ganz hart gesagt, die dir mehr so ein Talas gibt, so mit 17.000 Tokens per Minute.
Da willst du eigentlich, glaube ich, High-Level nur die Sachen reingeben.
Klar, die könntest du dann nochmal mit so einem Cloud-Code verifizieren.
So, hier guck mal, Talas hat ganz schnell Nachrichten analysiert, hat was gefunden, kann was sein, ist geflaggt worden.
Claude, guck du mal rein und sag mal, machen wir eine Zusammenfassung und so weiter und so fort.
Und er möchte sich Entropic vor schützen.
Aber wir alle wissen, dass LLMs, das ist so ein Commodity-Business inzwischen.
Ob da jetzt Claude sagt, du darfst das machen oder nicht, wird ehrlich gesagt die Entwicklung, die politische Entwicklung in den USA leider nicht aufhalten.
Nein, ich glaube, dass die dann nebeneinander nehmen werden.
Dann nehmen sie Elons XR, weil der alles macht, was ich per zwei auf den Bäumen muss.
Vor allem, weil er das Geld braucht.
Aber es ist trotzdem, normalerweise würde man sagen, VC-funded-Business, Pentagon-Job.
Es ist ein krasses Statement.
Also Respekt dafür an den guten Dario.
Ich habe da auch absoluten Respekt vor, weil ich mag Menschen, die Werte getrieben sind, weil man einfach darauf vertrauen kann.
Die haben bestimmte Werte und die sind ihr einfach komplett käuflich.
Ich finde das auch ein Hammer-Statement.
Hab es jetzt gerade gelesen, hatte es gar nicht vorher gelesen gehabt.
Finde ich tatsächlich super.
Nur kurze Korrektur da, Sebastian.
Es sind 17.000 pro Sekunde, nicht nur pro Minute.
Danke, sorry.
Alles gut.
Aber einfach nur crazy.
Billionen, Milliarden, Billionen.
Ja, genau.
Billiarden.
Also, wirklich Wahnsinn.
So, wir haben noch eine andere Nachricht.
Und dann machen wir noch einen kurzen Übergang.
Wir machen einen Übergang.
Ich habe wieder einen Übergang gefunden.
Ich finde ja Übergänge.
Ich mag ja Übergänge.
Weil grundsätzlich haben wir ja alle mitbekommen, das brauchen wir nicht erzählen, der Piet hat sein Open Claw verkauft.
Wir haben es aber noch gar nicht im Podcast gehabt.
Das stimmt, aber jetzt, also wer das nicht mitbekommen hat, aber gut.
Also der Piet, übrigens sehr gut, das 3-Stunden-Interview bei Lex Friedman, ganz nebenbei, mit dem Open Claw-Gründer.
Peter Steinberger.
Peter Steinberger.
Stipeete on X.
Und der hat dann Open Air verkauft, beziehungsweise an eine Stiftung, oder Open Air hat eine Stiftung gegründet, wo jetzt Open Cloud drin liegt, um diesen Übergang zu machen.
Alantropic lässt das ja auch nicht kalt und hat gerade Remote Control announced.
Eine getrennte iPhone-App, mit der du quasi deinen Cloud-Code hier wild Sachen machst und dann das auf dem Handy weitermachen kannst, damit du nicht auf dem Klo aufhören musst zu programmieren.
Ja, Mobile-App.
Auf Android geht es auch.
Und sie ist ultra buggy.
Die haben jetzt auch einfach geweibcoded, oder?
Die ist komplett geweibcoded.
Genauso wie das Cowork doch auch einfach geweibcoded war innerhalb von kurzer Zeit.
Genau.
Habe ich übrigens auch geweibcoded.
Ich habe eine Wetter-App, muss ich verlinken.
Ich habe eine eigene Wetter-App gebaut, die sagt mir, dass das Wetter gut wird.
Aber egal.
Das bringt uns nochmal zu OpenClaw.
Der Sebastian wollte noch was sagen.
Ja genau, OpenClaw ist ja ganz gut, vorher irgendwie eher so.
Open Claw, Clawbot war das Ursprungsding, dann ist es nach Moldbot umgenannt worden.
Dann gab es so den riesen ersten Hype, dann gab es das Social Network plötzlich, wo sich Agents untereinander unterhalten haben und Workflows über Their Humans ausgetauscht haben, bis hin zu einer Religion, die erfunden worden ist von diesen Agenten angeblich.
Und das ist schon ein ganz schönes Hype-Projekt.
Peter ist da komplett mittendrin.
Er ist glaube ich da so Er hat ja ganz bold immer gesagt, dass er jetzt nach Amerika geht, weil da kann er sechs Tage lang am Stück arbeiten, ohne dass es illegal wird.
Und wenn er da Bock drauf hat, finde ich gut.
Also ich habe mich auch gefragt, warum er das macht, weil ich glaube, er hat ja vorher PS-PDF-Kit gemacht.
Das ist eine große Dokumenten-Library, um PDFs auf Mobile-Apps zu generieren und hat die, glaube ich, für siebenstellig verkauft.
Oder ich glaube, für neunstellig.
Er hat ein Investment, die Firma gibt es immer noch, er hat ein Investment von 100 Millionen bekommen, was aber größtenteils secondary an ihn war.
Wie viel davon secondary an ihn war?
Ja, genau.
Aber ich glaube, Geld ist nicht sein Ding.
Er hat gesagt, er hat immer so ein bisschen gesagt, die haben alle, haben sie ihn gefragt, aber er sagte, Antropic wollte er nicht hingehen, weil die ihm die ganze Zeit immer nur abgemahnt haben, wegen dem Claude-Bot-Namen.
Also er schreibt ja Claude mit C-L-A-W-E-D und das war zu nah an Claude.
Deswegen wollte er, glaube ich, gar nicht mit denen quatschen, hat aber auch, glaube ich, mit Meta gequatscht und Open Air hat dann irgendwie so ein bisschen den Zuschlag gekriegt.
Können wir aber auch gut vorstellen, dass OpenAI eben so ein bisschen hat pieken lassen in, was gibt es denn bei denen so im Labor?
Ja, guck mal, was wir hier alles noch so haben und guck mal, hier könntest du deine Vision richtig...
Er hat im Interview mit Lex Friedman genau gesagt, er will halt mit dem geilen heißen Scheiß spielen.
Und das kann ich auch total verstehen.
Also ich glaube wirklich, dass das ist gerade die Schnittkante, an der du die Welt echt verändern kannst und das macht dann einfach total Sinn, wahrscheinlich da zu arbeiten.
Und ja, mal sehen, wo das hingeht.
Und halt auch, wie gesagt, Antropic hat ja jetzt relativ schnell und hart geantwortet mit Remote Control.
Jetzt kannst du halt irgendwie das auch da machen.
Wobei ich glaube, dass es jetzt noch so Remote Control ist ja wirklich, du kannst halt irgendwie, ich kann von meinem Computer weggehen.
Was ich auch oft mache, muss ich ganz ehrlich sagen.
Ich gebe irgendwie Claude eine Aufgabe, einen krassen Speck.
Du hast noch ein Leben.
Ja, und dann fängt er an, da Tokens durchzubrennen.
Und dann mache ich halt andere Sachen.
Und habe mir schon so einen kleinen Hook gebaut, der mir dann eine Push-Notification schickt, damit ich dann weiß, wenn er irgendwelche Fragen hat, dann ist das fertig.
Dann habe ich mir das oft gewünscht, dass ich ja nicht runterrennen muss.
Soll ich das jetzt so machen oder so machen?
Ja, so.
Sondern dann geht es halt weiter, sondern dass ich das irgendwie einfach von on the go irgendwie ihm sagen kann.
Und das haben auch viele Open Claw Nutzer, lassen das Ding halt auch coden.
Vorwiegend mit so einem Kimi oder so einem Minimax-Modell, die Open Source sind oder Open Weight, sagen wir mal so.
Und das ist schon recht beeindruckend.
Ich glaube halt, ja, da wird die Community, da werden wir noch einiges von hören.
Ich glaube, das ist schon ein gutes Projekt und auch in den richtigen Händen gerade.
Und wo führt das hin?
Wir können auch eine eigene Session dazu machen nochmal, aber so was ist so dein?
Das, was wir am Anfang gesagt haben, dass es eine ganze Menge White-Color-Jobs gibt, die du danach automatisieren kannst.
Ist das die bessere Frage?
Ist das die Engine, die dann auch genau sowas macht?
Also ich setze meinen Open Claw jetzt gerade dafür ein, Ich checkt halt meine Google Search Console, also für die ganzen Projekte und mache dann Pull Requests für einfach SEO gerade.
Und ich mache da jetzt gerade jeden einzelnen Prozess und das packe ich da drauf.
Ich weiß aber gar nicht, ob OpenClaw die richtige Plattform ist dafür oder ob ich es irgendwo anders drauflaufen lassen sollte.
Das ist jetzt die populäre, ich will es generell verstehen und es läuft jetzt auf Autopilot mehr oder weniger und gibt mir ab und zu eine Nachricht.
Also, guck mal, agentisch, wir können ja mal über agentisch reden.
Du hast letztens einen wunderschönen Post auf LinkedIn gemacht, über was eigentlich agentisch bedeutet.
Den kannst du ja gleich nochmal ein bisschen erwähnen.
Ich glaube nicht, dass das jetzt der Weisheit letzter Schluss ist und dass das die Plattform ist für die über alle anderen, sondern das sind einfach so Prozesse, die sich entwickeln und wenn irgendwas Besseres rauskommt, dann werden wir halt das benutzen.
Die Konzepte bleiben aber gleich.
Und die Kernidee dabei, dass ich halt, so hattest du das formuliert, du hast gesagt, Es ist halt nicht ein Chatbot, wo ich eine Frage rein stelle, dann kriege ich eine Antwort, sondern ein Agent meldet sich auch gegebenenfalls aus dem Off und sagt so, ey, guck mal, ich habe hier was entdeckt.
Ist das nicht cool?
Und das ist das, was den Unterschied wirklich zu agentisch ausmacht.
Und mit Open Claw bist du zum ersten Mal damit so ein bisschen in der Lage.
Und ist das jetzt schon gut?
Nee, also ich habe das ganz oft, was meine Open Claw Instanz irgendwelche Tasks irgendwie nicht macht oder so.
Das kann bei mir echt...
gerne daran liegen, dass ich das auf so einer minderbemittelten asthmatischen Hardware mache.
Aber irgendwie habe ich das Gefühl, es ist noch nicht so robust.
Und das vergleiche ich gerne zu dem Anfängen vom agentischen Programmieren.
Ganz am Anfang gab es ja irgendwie so von Microsoft, gab es irgendwie Autogen und dann gab es auch so ein anderes Open-Source-Framework, was so agentisch programmieren konnte.
Und das war alles nicht so geil.
Und dann hat man aber so lange weitergemacht, bis Cloud dann rausgekommen ist.
Und das war dann geil.
Bis es halt einer macht und es funktioniert.
Und ich glaube, dieses Programmierung ist jetzt komplett durchagentifiziert.
Und da sind wir uns doch auch alle einig, das ist jetzt the way.
Programmieren hat sich jetzt verändert.
Wir schreiben keinen Code mehr manuell, sondern wir geben nur noch einen Auftrag und regeneraten bei Bedarf und schicken Bugs rein und die werden dann automatisch gefixt und so.
Und ich glaube...
Jeder Prozess, den du dir vorstellen kannst, den kannst du jetzt genauso identifizieren.
Solange er halt komplett white color ist und nur auf Gedanken beruht und nicht irgendeine physikalische.
Eine Kollegin hat das ganz kurz sehr cool gesagt.
Execution Jobs.
Was sind die Jobs, die 100% Execution sind?
Die sind weg.
Die sind weg, ja.
Also nur Execution.
Ja gut, aber Execution, also wenn ich jetzt irgendwie sagen muss, ich muss...
100 Kilo Stahl kochen.
Ja.
Execution im organisatorischen Bereich von Firmen.
Alles was Bits, alles was digital ist, oder?
Alles was digital ist, genau.
Alles was man aus Texten lernen kann, werden AIs innerhalb von kurzer Zeit viel besser können, als Menschen das je lernen können.
Und ich glaube, diese Agenten machen selber Dinger.
Der fucking Agent tut nicht selber was.
Der hat einen Conjob oder einen Hook oder ein irgendwas und wird von irgendetwas...
getriggert und macht da etwas.
Aber der sitzt nicht da in seinem Kämmerlein und denkt sich, was mache ich denn jetzt?
Och, ich überlege mir mal was.
Ja, aber es gibt ja diese Legende, dass der Peter Steinberger gesagt hat, der hat ihm irgendwas gesagt, was er eigentlich machen soll und dann hat der Bot irgendwie völlig out of nowhere angefangen, irgendwie sich ein Sprachinterface über Whisper irgendwie zu bauen und hat das irgendwie so fertiggestellt und hat gesagt, es wäre doch irgendwie effizienter, wenn wir das so kommunizieren würden.
Ja, aber wurde immer noch getriggert, etwas zu tun, hat halt noch eine andere Idee gehabt.
Ja, aber also...
Dass jetzt die KI nicht menschlich ist und da ganz andere Wesenheit hat, das glaube ich sowieso.
Und dass man die triggern muss, sonst ist sie einfach gar nicht existent.
Die schläft ja auch nicht währenddessen, sondern ist einfach nicht existent.
Also für mich ist nur spannend, aber lass uns das mal anders machen.
Ist das auch das richtige Setup dafür, das richtige Framework und so?
Wird das so quasi, wie das Linux für Server ist, wird das jetzt das für, bauen wir alles?
100% nicht.
100% nicht, weil es das falsche Framework für jede Enterprise ist.
Wir haben diese Diskussion gerade und wir bauen gerade an einem Framework, das für Enterprises ist.
Das ist von der Grundsatzthematik ähnlich, nur ist das mit wesentlich mehr Kontrollschichten.
Du hast auch einen Agenten und der Agent hat auch ein Debian-Image, aber er hat keinen Curl und kein sonst was, damit er das nicht ausführen kann.
Und er darf auch nicht direkt auf den API zugreifen, sondern darf auf diese drei MCPs aber zugreifen und mehr nicht und nur unter den Rechten.
Die Frage ist, ob ein Open-Source-Projekt das halt einfach auch sowieso dann auch schaffen wird.
Also wird das auch da halt hingehen.
Aber ich will sowieso gerne mit euch mal das Thema Zukunft von Open-Source-Software einfach eure Meinung.
Ich bin da sehr interessiert.
Ist Open-Source-Software tot?
Ist sie nicht tot?
Und so.
Also sehr, sehr spannend.
Wird alles nur noch Open Source Software.
Wieder Cloud Resilience Act.
Rein theoretisch, wenn du als Firma eine Software baust, die irgendeinen Bestandteil einer kommerziellen Sache hat, macht es Sinn, dass du die komplett Open Source und an die Linux Foundation gibst, weil du dann nicht mehr alleinig verantwortlich bist.
Das heißt, rein potenziell wird es mehr Open Source geben.
Die Details muss ich auch nochmal genauer den ganzen Act lesen und so weiter.
Aber es ist einfach so, dass du dann gewisse Verantwortlichkeiten verschiebst.
Software ist ja irgendwo wenig wert dann irgendwann.
Aber...
Nee, nee, nee, nicht wenig wert.
Software hat einen sehr spezifischen Wert, weil du sehr genau sagen kannst, guck mal, hier ist das Ding, wie viel kostet mich das nachzubauen?
136.000 Token.
Ja, und die Tokenkosten gehen halt Richtung Null.
Und mit dem Thalas hast du 17.000 Token pro Sekunde.
Deswegen, das erstellst du relativ schnell dann.
Also, so.
Aber jetzt nur vom Prinzip her.
Also Software wird einen sehr spezifischen Preis haben.
Aber ja, das ist schon die nächste Diskussion.
Vielleicht sollten wir aufhören.
Wir sind schon fast bei einer Stunde, Leute.
Wahnsinn.
Wahnsinn.
Oh meine gute Güte.
Dementsprechend, liebe Leute, lassen wir es.
Es ist schön, dass ihr dazugehört habt.
Bitte gebt uns Feedback, fragt Fragen, schickt uns eine Nachricht, sagt, was wir reden müssen.
Es war mir eine Freude, Jungs.
Alles klar.
Danke euch.
Tschüss, tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
