# Berkshire Shifts, Tariff Volatility, and Industrial Resilience

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-02-25

## Transcript

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Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital.
Mit Petra Arens und Timo Pache.
Ja, hallo und herzlich willkommen.
Was soll ich sagen?
The Entertainment Faktor an den Märkten bleibt weiterhin hoch.
Trotz des Feiertages letzte Woche Montag in den USA war die vergangene Woche eine ereignisreiche.
Sie begann mit dem chinesischen Neujahrsfest und dem Frühlingsfest.
Wir erleben wieder neue Spannungen zwischen den USA und dem Iran und es gibt neue Zolldiskussionen.
Aber kommen wir zunächst zu unseren heutigen Unternehmen.
Timo, was haben wir alles dabei?
Wir sprechen über die jüngsten Bewegungen im Portfolio von Berkshire Hathaway.
Das war ja das letzte Quartal in der Egide.
And there are hingeschaut.
It's tatsächlich eine interessante Bewegung.
Berkshire is weitgehend ausgestiegen by Amazon, dem großen Online-Händler and Cloud Service Dienstleistungsanbieter.
And eingestiegen ausgerechnet by einem alten Medienunternehmen, namely by the New York Times.
That is a political entscheid, can man so interpretieren.
We won't diskutieren ob es auch rationale wirtschaftliche Gründe gibt for this investment.
And so guterlets der Wunsch einer Hörerin.
And we widmen uns in dieser Woche dem Baustoffkonzern Wiener Berger.
Ja, and wer es jetzt nicht erwarten kann, zum Beispiel unsere österreichischen Zuhörer, die gleich zu Wiener Berger springen wollen, der kann dies tun und orientiere sich dafür an den Timecodes in den Shownotes.
Petra, was war sonst so los?
That had been for so 20, 30 minutes on the market for a course euphorie.
And then came there.
So, ah no, what should we do?
And then all the race aus the mark and the course are getting.
Tatsächlich came Trump on the weekend two and had 10%.
It has forced.
The Japanese heute sind etwa 1% in the minus aus dem Handel gegangen.
Petra, ich würde sagen, an der ganzen Unsicherheid, was das wiederum für die Zölle bedeutet and for the Welthandel, and what can ich denn jetzt importieren, zu welchen Kosten in the USA, würde ich mal sagen, ist das eigentlich eine recht moderate reaction der Märkte, oder?
Yeah, or wie Roland Kaiser singen würde?
Ich glaube, es geht schon wieder los.
Oh, sehr schön.
Also es ist, wie gesagt, es ist ein reiner Entertainment Factor, den we here erleben.
Und nichts genaues wissen wir nicht.
Also ob der Supreme Court a riesige Welle von Rückforderungen auf die bereits gezahlten Zölle in Höhe von 175 Milliarden US-Dollar auslösen wird.
That can be that jeder from US Staatshaushalt das wieder zurückfordert.
That wäre natürlich ein absolutes Chaos.
Oder ob Trump jetzt wirklich langfristig mit diesen 15% durchkommt, that wissen wir auch nicht.
Er beruft sich ja jetzt neuerdings auf das Handelsgesetz aus dem Jahre 1974, wo man unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 150 Tage lang erheben kann.
Es wird bezweifelt, dass diese Voraussetzungen dafür wirklich erfüllt werden.
And let's end up auf jeden Fall die Zustimmung des US-Parlaments.
Also wir kennen es.
Wir gewöhnen uns mittlerweile an diese Sprünge.
Und deswegen denke ich mal, yeah, es macht die Märkte vielleicht wieder ein bisschen nervöser, but große Ausschläge sehen wir halt nicht.
Du hast diese 170 bis 180 Milliarden US-Dollar angesprochen, die jetzt in Raum stehen, die möglicherweise where they can, but where had they bezahled?
Let's see, all these have the american verbraucher and consumenten bezahled.
But where had in twice off the recharge?
Not really the importeurs.
This can also be.
Kiosk leak, and what we can lesion.
There is a interessant interview, and so a street gespräch between Herrfried Münchler, the geopolitical, the political and Michael Heise, the front chef Volksworth of Alliance, who he has Chef Volkswirt from Haku Trust, the Verwalter of Frankfurt, beziehungsweise Bad Homburg is.
Das sehen wir ja auch schon.
Wir haben ja so ein bisschen so ein kleiner Indikator.
Diese Wirkung beim Ölpreis sieht man, die Märkte reagieren auf eventuelle Schließung der Straße von Omuz, wo grundsätzlich 20% des weltweiten Öltransports fließen.
Und somit hat auch US Rohöl WTI um über 2% zugelegt.
And ebenfalls die Nordseesorte Brand legt um 2% auf 71,7 US Dollar zu.
Also klarer Indikator dafür, dass es hier zumindest dann ab März auch wieder bräsanter werden könnte.
Das stimmt.
Und das wäre mit Sicherheit auch ein Ereignis, auf das die Märkte dann stärker reagieren werden.
Das ist definitiv, ja.
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4,8?
Wie cool ist das denn?
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Kommen wir vielleicht noch auf zwei Unternehmensmeldungen aus der vergangenen Woche.
Zum einen, wir haben es ja gerade schon angesprochen, der Ausstieg von Berkshire Hathaway bei Amazon.
Petra, ich weiß nicht, wie du den siehst.
We kommen ja gleich auch noch auf die New York Times, aber dass er jetzt bei Amazon ausgerechnet ausgestiegen ist, die ja im Prinzip ziemlich gute Unternehmensdaten in den letzten Monaten präsentiert haben.
And das KGV von Amazon, das ja immer astronomisch war letztlich, eigentlich in den kommenden Monaten and Jahren perspektivisch eher runterkommen wird.
Das finde ich doch irgendwie ungewöhnlich bzw.
unverständlich, oder?
Ja, verstehe ich.
Also aus rein fundamentaler Analyse, die ja Warren Buffett immer anlegt.
Kann ich auch schlecht nachvollziehen, obwohl man natürlich auch sagen muss, dass gerade Technologiekonzerne wie Amazon noch nie große Beachtung in Buffets Portfolio gefunden haben.
Daher kann man hier so ein bisschen davon ausgehen, er hat mal investiert, er hat damit wirklich schnell gute Gewinne erzielt und löst diese Position wieder auf.
75 Prozent hat er damit gegeben.
Ja, und die Börsen zuckten natürlich aufgrund dieser Meldung ganz kurz zusammen.
Amazon gab an dem Tag um circa 6% nach, konnte sich aber dann natürlich auch wieder schnell erholen und hat die letzte Woche mit einem guten Plus von 5% abgeschlossen.
Also die Anleger gucken auf die Daten von Amazon und die sind weiterhin völlig intakt.
Und dann noch eine Meldung aus Deutschland, der Bayer-Konzern, Eigentümer des US-Unkrautvernichterherstellers Monsanto.
Das ist ja eine unrühmliche Übernahme gewesen vor etwa acht bis zehn Jahren.
Also der Bayer-Konzern hat sich in den USA mit zahlreichen Glyphosatklägern auf einen Vergleich geeinigt und wird dafür etwa 7,8 Milliarden US-Dollar zusätzlich in seine Rückstellungen packen und hat sich verpflichtet, etwas mehr als sieben Milliarden Dollar an Glyphosatkläger zu zahlen in den kommenden 21 Jahren.
Das Ganze klingt erstmal sehr positiv.
Die Börse hat auch zunächst sehr erleichtert reagiert, dann aber doch irgendwie wieder kalte Füße bekommen und gesagt, so ganz trauen wir diesem Deal nicht.
Es gibt ja auch noch eine Klage vor dem Supreme Court, wo überhaupt entschieden werden soll, ob diese ganzen Glyphosatklagen eigentlich eine rechtliche Grundlage hatten.
Bayer bestreitet das in diesem Verfahren.
Wir haben ja an dieser Stelle häufig über Bayer gesprochen.
Und irgendwie hat man das Gefühl, ja, die kommen irgendwie einer Lösung näher, aber so ganz sicher sind wir noch nicht, oder?
Yeah, das sehe ich auch so.
Also der Deal scheint erstmal teuer.
Er scheint aber möglich.
Also die Chancen, dass das Supreme Court hier eine günstige Entscheidung für Bayer fällt stehen, 50-50.
Damit wäre zumindest schon mal die Ungewissheit der Rechtsstreitigkeiten beigelegt.
Das ist positiv.
Das haben wir dann auch nochmal an einem zusätzlichen Ausschlag im Aktienkurs gesehen.
Ich glaube aber vielmehr, dass es hier keine Unsicherheiten sind, warum der Kurs dann wieder auf Wochensicht 5% verloren hat, sondern hier gab es meines Erachtens kurzfristige Gewinnmitnahmen, was man auch sicherlich tun kann, weil die Aktie auf Jahressicht toll zugelegt hat.
Das stimmt.
Wichtiger vielmehr finde ich, Bayer scheint operativ so ein bisschen die Kurve zu kriegen.
Die letzte Gewinnwarnung is schon ziemlich her.
Und auch die letzten Quartalszahlen und die Umsatz und Ergebnisprognosen wurden ja angehoben.
Also, ich finde der Ausblick hat sich verbessert und das wird hier honoriert.
Grundsätzlich muss man es aber auch noch unter Beweis stellen.
We wollen uns gerne the New York Times a bit näher anschauen.
This is flux shift in grunge of quality journalism weltweight.
Amazon Gründer Jeff Bezos is gleich Eigentümer der Washington Post.
The Washington Post ebenfalls a legendary US Tages Zeitung hat in the vergonent massive Stellenstreichungen angekündigt.
Das House is sehr in Unruhe.
Jeff Bezos hat sehr stark eingegriffen in the redaktionelle Arbeit dieser Zeitung anderer Redaktion gibt dort im Grunde genommen vor, so a political line for the Trump dient, but doch zumindest recht konstruktiv with seiner Politik umgeht, um es mal vorsichtig zu formulieren.
The New York Times dagegen is in grind the bollwerk des critischen Journalismus nach wie vor in den USA.
And in the street by the New York Times politic day to interpret that Warren Buffett, who are not a critical Trump, in his last handless I lay my gate out there, where my words are, and design by the New York Times.
That gave us the vertical USA in the Vietnam Krieg and is here worthwhile a symbol for the investigative journalism and the press.
Is gestarted in the digital era with an eye website.
And 2011 was one of the mediences worthwhile, who are a digital paywall.
This is without the involvement, weil that is a theme, which we all in journalism beschäfted.
And that had the New York Times very ergon.
Had many medienmarken and produce her and bought your mark in a digital öcosystem off, was very interessant and was not so schlecht function, must be.
Und das hat sich auch die letzten Quartale entsprechend ausgezahlt.
Ja, wir sehen im Grunde genommen, wenn man ganz weit zurückgeht, dann sieht man den Einbruch im Printgeschäft ganz deutlich und dann aber seit 2015, 16, 17, 18 ein zunehmend zunehmendes Wachstum im digitalen Geschäft.
Also 2024 waren wir bei 2,6 Milliarden US-Dollar Umsatz, 2025 jetzt bei 2,8 Milliarden US-Dollar Umsatz.
Und davon bleibt dann, das ist ganz schön profitable inzwischen das Geschäft geworden.
Davon bleiben immerhin dann auch schon 344 Millionen US-Dollar als nach Steuergewinn übrig.
Das muss man mit einem journalistischen Produkt in einer sehr, sehr digitalen Welt.
Also im Grunde genommen mehr als zwei Milliarden US-Dollar, also deutlich mehr als die Hälfte, kommt inzwischen aus dem digitalen Geschäft an Umsatz.
Das muss man erst mal schaffen in dieser Welt.
Ja, und sie haben wirklich also sowohl im Umsatz wirklich alles, sie haben die Erwartungen der Analysten übertroffen und auch in 2025 die Zahl der Abonnenten nochmal zum 1,4 Millionen Neukunden steigern können.
Und das ist wirklich natürlich eine klare Ansage.
Haben sie aber auch Trump zu verdanken, weil hier wird natürlich polarisiert und hier kann man danach gehen, dass halt durch diesen investigativen Journalismus hier wirklich auch Wahrheit und Pressfreiheit angewandt wird und das zieht im Moment.
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Hallo, hier ist Petra Arens vom Podcast Aktien fürs Leben.
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Gemacht für Deutschland, powered by Shopify.
That stimmt.
Das ist tatsächlich so.
The New York Times has given Donald Trump.
Das ist richtig.
Ich finde allerdings, wenn man jetzt mit so ein bisschen Abstand auf die Zahlen guckt, und wie gesagt, das ist bei mir schwierig, they have the forte eines Marktes.
That is and European Medienhäuser, die halt then in their eigensprachraum so a bit for them arguing.
Gleichzeitig concurries with many other weltweiten medienmarken.
I need the British Financial Times or the Wall Street Journal, in the USA, which is.
KGV um die 30 inzwischen.
Würde ich sagen, für so ein Medienunternehmen, das wirklich mit so hohen Kosten und Widerständen und Hürden auch immer wieder im Geschäftsmodell arbeiten muss.
Gar nicht nur also im politischen Tagesgeschäft, sondern wirklich in ureigensten Geschäftsmodell ist das, finde ich, eine sehr ambitionierte Bewertung.
Ja, finde ich auch.
Also wenn man sich den Chart anguckt, habe ich das Gefühl, da ist schon unglaublich viel dieses planbaren und wiederkehrenden Abo-Modells eingepreist.
Ich sehe aber natürlich auch die steigenden Kosten und natürlich auch die künftige Wachstumsdynamik gefährdet.
Also das ist natürlich, das ist wirklich das Risiko, was wir hier haben, so eine gewisse Sättigungstendenz.
Und sie müssen halt wirklich jedes Jahr nachlegen und liefern.
And when I then wirklich den Chart angucke, glaube ich einfach, dass das momentan zumindest eine position ist.
Ja, ohne Frage, das ist ein traditionell ganz tolles Medienhaus, was sicherlich diesen schwierigen Übergang von Print zu digital geschafft hat.
But momentan glaube ich, dass das alles was herein is and auf dem Niveau, wo wir den Kurs haben, auch viel Potenzial für gewisse Enttäuschungen in den zukünftigen Quartalen liegen könnte.
Also von meiner Seite viel Sympathie für die Entscheidung von Warren Buffett bei der New York Times einzusteigen.
Vielen Dank dafür.
Auf der anderen Seite dafür Amazon rauszunehmen aus dem Depot.
Eine mutige Entscheidung, sag ich mal.
Klein, aber oho.
Ja, kommen wir zu unserem nächsten Kandidaten.
Geberritt ist ein Schweizer Sanitärspezialist mit einer über 150-jährigen Geschichte.
Die Firma ist heute weltweit tätig und europaweit Marktführer bei Sanitärtechnik und in der Badezimmerausstattung.
Aus einem damaligen Ein-Mann-Betrieb wurde über die Jahrzehnte ein globaler Konzern mit mehr als 10.000 Mitarbeitern und zahlreichen Produktionswerken.
Kommen wir zum Geschäftsmodell.
Im Kern stellt das Unternehmen langlebige, innovative und ressourcenschonende Sanitärprodukte für die Gebäude her, sowohl dabei für die Neugebäude als auch bei Renovierungen.
Das Produktportfolio des Unternehmen gliedert sich im Wesentlichen in drei Bereiche auf.
Das ist zum einen sind das die Installations- und die Spülsysteme, also Spülkästen, wie wir sie kennen, egal ob jetzt Unterputz oder Vorwandsysteme mit den Betätigungsplatten.
Als weiteren Bereich haben wir dann die Rohrleitungssysteme für Trinkwasser, für Heizung, Gas und für die Entwässerung innerhalb von Gebäuden.
Und dann gibt es natürlich noch die Badezimmerkeramik und die Ausstattung, also die klassischen WCs, die Waschtische und die Batmöbel.
Vertrieben werden die Produkte von Gebberit überwiegend natürlich über den Großhandel, der dann wiederum an Installateure, Planer und Bauträger weiterliefert.
Ein wichtiger Bestandteil dieses Modells ist eine ganz enge Beziehung zum Handwerk und zu den Planern.
Gibberit Schult hier selbst jedes Jahr zehntausende Fachleute in den eigenen Informationszentren bezüglich der Produkte und der Werkzeuge auch natürlich Software Tools.
Also we see here really an interne, which bread aufgestellt is and a Wertschöpfungskette complete.
And when we are so in this planning process for a Baditz, then landed.
And the interessant is by Gebberit, they have Großhandel Planning.
Many more.
Not iron in the Baumarkt in the Regale zu packen und dann zu sagen, hier macht mal selbst, sondern du muss da ja wirklich schon vorwissen haben, wer einmal versucht hat, irgendwie einen defective spülkasten wieder in the griff zu kriegen, weil da das Wasser theoretic, der weiß wise which I rede.
Also man muss da schon echt ahnung von haben, and that is total faszinierend, finde ich.
Und man sieht es dann eben auch in den Unternehmenszahlen.
Die sind erstens total stabil.
Also die wachsen so langsam von 3,1 Milliarden Schweizer Franken 2018, 2019 geht es so ein bisschen hoch, get out a bit runter, but it's immer so drei, dreieinhalb Milliarden.
And davon bleiben dann, und das finde ich wirklich beeindruckend, so 600 bis 750 Millionen Schweizer Franken als Nachsteuergewinn.
Das musste erst mal schaffen als Baatausstatt.
Ja, grundsätzlich.
Also, wie gesagt, wie du gesagt hast, diese starke Marktposition.
Dann haben wir aber momentan natürlich auch diese strukturelle Nachfrage.
Grad bei langlebiger Infrastruktur.
Es wird gerade viel gebaut, es wird viel saniert.
Man greift einfach dazu durch diese langlebige Beziehung zum Handwerk auch.
And dadurch ergibt sich halt diese hohe Profitability.
Und was mich hier besonders erfreut hat, ist diese unglaubliche Marge.
EBTA-Marge liegen hier auch in Krisenzeiten zwischen 29 und 30 Prozent und erzeugen natürlich auch immer einen soliden Cashflow.
And spannend fand ich auch trotz dieser soliden Umsatzentwicklung reagierte der Markt letztens so ein bisschen verhalten, weil die Marge mal, ich glaube, unter 29 oder unter 30 Prozent fiel.
And the analysten hatten etwas das höher angesetzt.
But that is natürlich Klagen auf allerhöchstem Niveau.
Und was wir natürlich auch hier momentan sehen, ist, dass die neuen Zahlen, die jetzt kommen, ja, dass die Baubranche ja im Grunde genommen diese Talsohle, auch dieser Zinskrise durchschritten hat.
We can also davon ausgehen, dass gerade so Unternehmen wie Geberit auch 2026 von entsprechenden Nachholeffekten profitieren werden.
Und dafür sind die unglaublich gut aufgestellt.
Ja, jetzt gucke ich mir den Aktienchart mal an.
Das ist wenig überraschend.
212 hatten die mal einen Aktienkurs von fast 800 Schweizer Franken.
Das war sozusagen dieser Renovierungs- und Sanierungsboom in der Corona-Phase und kurz danach.
Dann ging es ordentlich runter, fast bis auf 400 Franken runter.
Das war wahrscheinlich auch ein Tribut an die steigenden Energiekosten für die Produktion.
Wir haben es schon gesagt, es geht viel um Keramik bei dieser Badausstattung.
Das ist alles recht energieintensive Produktion.
Und seitdem hat sich der Aktienkurs jetzt so ein bisschen berappelt, ist wieder gestiegen um etwas mehr sogar als 50 Prozent seit diesem Einbruch und liegt jetzt aktuell bei etwa 640 Schweizer Franken.
Aber du hast es gesagt, da zittert der Kurs jetzt so ein bisschen herum.
Und ich habe mich gefragt, woran liegt das?
Warum erklimmt ja nicht deine alten Höhen wieder so einfach zurück?
Und ein Grund könnte doch sein, die Unsicherheit, was richtet der Schweizer Franken, der ja so massiv aufwertet, sowohl gegenüber dem Euro als auch gegenüber dem Dollar, was richtet der in so einem wahrscheinlich sehr stark exportorientierten Unternehmen an.
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Yeah, sicherlich.
Deswegen, das, was wir uns eben angeguckt haben mit Umsatz und die Steigerung, die haben wir natürlich währungsbereinigt uns angeschaut und trotzdem haben wir hier ein Plus.
Natürlich ist der Schweizer Franken in seiner Stärke, migh sein.
Trotzdem sehen wir hier seit 2022 einen intakten Aufwärtstrend.
And deswegen hier sehe ich überhaupt keine Probleme.
We have KGV von 32, das mag nicht mehr ganz so günstig sein.
Auf der anderen Seite haben wir aber auch eine Dividende über 2%.
And we have ein Rose here, ein Return on Capital Employed, über 40 Prozent.
Also wirklich ganz, ganz solide.
Wir hatten es eben schon angesprochen, die Margen liegen um die 30 Prozent.
Das bedeutet, selbst in Krisenzeiten ist das ein hoch profitables Unternehmen.
Und in diesem Jahr können wir davon ausgehen, dass wir halt Nachholeffekte haben.
Wir haben gesunkene Rohstoffkosten, wir haben gesunkene Energiekosten.
Also Gibberit ist eine Qualitätsfestung.
Und man kann hier langfristig, wenn ich ein geduldiger Anleger bin, kann ich hier durchaus investiert sein und bleiben.
Nachgehört.
Unser nächstes Unternehmen ist ein Hörerinnenhinweis.
An dieser Stelle herzlichen Dank an Marta Jabo, die uns darauf hingewiesen hat, doch vielleicht ein bisschen mehr Österreich ins Portfolio aufzunehmen.
Und das machen wir natürlich gerne.
Ausgesucht haben wir uns dabei ein Traditionsunternehmen, nämlich die Wiener Berger AG.
Gegründet wurde sie 1819 in Wien von Aluis Miesbach, der die Tonvorkommen am Wiener Berg für die Ziegelproduktion nutzte.
Daher kommt dann wohl auch der Name.
1869 wurde Wiener Berge als einer der ersten Firmen an der Wiener Börse notiert.
Damit ist die Aktie seit über 150 Jahren Börsen notiert.
Also, das ist natürlich auch nochmal eine Hausnummer.
Es wurde aus einem regionalen Ziegelwerk, ein internationaler Baustoffkonzern, der heute in rund 28 Ländern über 200 Produktionsstandorte betreibt.
Und das Geschäft hier ist in drei Bereiche einzugliedern.
Es gibt einmal die Building Solutions, das sind die Ziegel- und Porotonblöcke.
Habe ich das richtig ausgesprochen, Timo, für Wände.
Du bist die Baufachfrau.
Bin ich.
Okay, alles klar.
Also die sogenannten Vormauerziegel für Fassaden und dazu natürlich die entsprechenden Systemlösungen für energieeffiziente Bauten.
Dann gibt es noch die Dachziegel aus Ton und Beton.
Es gibt Pflastersteine und die Platten für Wege und Plätze.
Und dann gibt es auch noch die Kunststoff und Keramikrohre für Wasser, Abwasser, Energiesysteme und so weiter.
Also Wiener Berger liefert Materialien für nahezu jede Bauphase vom Fundament über Wände und dazu bis hin zum Dach bis zu Leitungen im Boden, Pflastern im Außenbereich.
Also ein ganz klar, auch hier Wertschöpfungstreiber, der natürlich gerade bei der industrialisierten Produktion and viele Standorte in Europa and Nordamerika bedient.
Jetzt liegt es natürlich total nahe, hier anzunehmen, dass auch dieses Unternehmen von einer anziehenden Baukonjunktur profitieren wird.
Wir hatten es ja gerade bei Geberit schon gesagt.
Die Zinsen normalisieren sich irgendwo in Europa bei 2, 2,5%, 3%.
Bauzinsen noch ein bisschen höher, aber irgendwie haben sich die Märkte daran angepasst und können damit wieder arbeiten.
Das ist im Prinzip total gut, sicherlich auch für ein Unternehmen wie Wiener Berger.
Ich finde interessant, wenn ich mir hier nochmal die Umsatz and Gewinn entwickel anschaue, auch die haben einen starken Anstieg gehabt.
In the Corona-Nachphase, sag ich mal, 21 auf 22 ging der Umsatz auf einmal um etwa 25 Prozent nach oben von 4 auf 5 Milliarden Euro.
Das interessante, was ich eigentlich erwartet had an dieser Stelle, es würde mich echt nochmal interessieren, wie sie das hinbekommen haben.
The gewinn is not so stark eingebrochen.
We erinnern used damals that exploded.
Was ja häufig with gas passiert, then hatten die with the march of Russlands in the Ukraine that massive cost of problems had to be able to do that.
Here we im Grunde genommen, die haben damals selbst 22 by 5 million ums fast 600, 570 million gemacht.
This game was a bit more 23 and 12, but the umsat is then run of 4,2 million, 4,5 million.
For all these stark eingebrochen of 85 million, 24 and zuletzt 170 million, allerdings by rappeling ums.
There came then the eye in the bownafrage, with the gesture.
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Yeah, so we see here at 1924 have here to the higher finances and the sonderabschreibing.
And we have the rückgang with sondereffects, restructuriering the marge is from 19,2 runter dann auf 16,8 gegangen.
Nichtsdestotrotz immer noch völlig okay.
Aber wir sehen jetzt auch mal wieder diese robuste Entwicklung trotz relative schwachem Gesamtgeschäft.
Aber es ist halt wirklich, wir haben hier ein stabiles hohes Niveau, was das Unternehmen selbst halten kann.
Und was ich besonders hier zu berücksichtigen finde, ist, das Ergebnis nach Steuern und Gewinn je Aktie sich mehr als verdoppelt hat im Vergleich zum Vorjahr.
Also wir sehen hier wirklich, dass das Unternehmen sich auch für 2026 natürlich in einem herausforderndem Bauumfeld befindet, aber sie sind wirklich stabil und liegen auf einem hohen Niveau.
Die Aktie kostet aktuell um die 30 Euro.
Es gibt sogar eine kleine Dividende von einem Euro, was immerhin dann eben eine Rendite macht von 3,4 Prozent aktuell.
KGV von 11 bis 12 ist jetzt gar nicht mal so teuer.
Ist im Grunde genommen eine ganz interessante Dividendenaktie, oder?
Ja, finde ich auch.
Also auch wenn wir uns den Chart angucken, seit 2010 immer so im Zickzack-Bereich, sehen wir aber, dass sich der Kurs immer nach oben entwickelt und immer noch günstig mit 11,15 KGV bewertet wird.
Das Rose überzeugt mich nicht ganz.
Also Profitabilität ist zwar gegeben, aber mit 8,4 Prozent sind sie nicht ganz so hoch.
Dividende hattest du gesagt, 3,4 Prozent finde ich schön.
Also daher, wir haben hier so ein robusten Baustoff-Champion mit Tradition.
Ich sehe hier weiterhin Chancen durch die Trends in der Sanierung und in der Infrastruktur.
Und auch hier muss man weiterhin geduldig bleiben.
Aber ich denke, die Branche gibt es her, dass dieses Unternehmen auch langfristig profitabel sein wird.
Also definitiv ein solider Wert für geduldige Anleger.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögens-Podcast von Kapital.
Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören.
Bleiben Sie gesund.
Kommen Sie gut durch diese mutmaßlich wieder aufregende Woche mit Donald Trump.
Wir gucken mal, wo Ende dieser Woche die Zölle gelandet sind.
Auf jeden Fall wünsche ich in dieser Woche jeden einen schönen Frühlingsbeginn.
In Köln sollen es bis zu 19 Grad werden.
Und ja, in diesem Sinne, bis zur nächsten Woche.
Genießen Sie die Woche, bleiben Sie gesund und bis nächstes Mal.
Dankeschön.
Tschüss.
Tschüss.
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