# Citrini Research AI Disruption Scenario Market Impact

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-02-24

## Transcript

Herzlich willkommen zu Defner und Schäpitz, Wirtschaftspodcast von Welt.
Mein Name ist Defner, Dieter Defner.
Mein Name ist Chapitz, Holger Chepitz.
Die im Podcast gesprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 477 und 77.
Da wird natürlich Geschichte oder Zukunft geschrieben.
Ich weiß es nicht, eins von beiden oder beides.
Auf jeden Fall ist es wieder eine sehr geschichtsträchtige, zukunftsträchtige Episode, die wir haben.
Und eine Sache, die wir letzte Woche schon diskutiert haben: Zukunft von KI, da gab es jetzt nochmal einen Gedankenexperiment von einem bisher mir unbekannten Research-Anbieter, Citrini Research.
Und einfach nur ein Gedankenexperiment.
Und das hat mal eben 800 Milliarden Market Camps zerstört.
Und das zeigt noch gar nicht das richtige Ausmaß, weil viele Aktien sind ja sogar gestiegen.
Wenn man nur die Tech-Aktien anguckt, ist wahrscheinlich über eine Billion Dollar an Marketing.
Gut, die sind schon haben auch mit reingespielt an diesem Montag.
Aber es war schon hauptsächlich dann diese Studie, die vor allem eben im Tech-Sektor dann so ein bisschen eben dystopisch, die KI-Zukunft, vor allem nicht allzu ferner Zukunft aufgeht.
Ja, und was hat dieser Mensch gemacht von Citrini?
Es sind zwei.
Zwei, genau.
Zwei.
Zwei.
Zwei.
Zwei Co-Autoren.
Die haben einfach, genau, vom Jahr 28 rückblickend eine Geschichte der KI-Entwicklung, der technologischen Entwicklung geschrieben.
Juni, 30.
Juni 2028, manchmal schreibt den 30.
Juni 2018.
Und dann vielleicht bitte die Arbeitslosenquote mal zitieren, Herr Defner.
10,2 Prozent.
Der SP 500 ist 38 Prozent seit seinem Höchststand im Oktober 2026 gefallen.
Das ist eigentlich sogar noch fast ein bisschen.
Wir haben jetzt noch dieses Jahr haben wir noch bis 8000.
Es ist gesagt, bis 8000 geht es hoch.
Und ja, ist vor allem, was er so beschreibt im Laufe dieser Geschichte der KI-Entwicklung ist wirklich so ein bisschen, ja, doch durchaus auch für Bullen wie mich besorgen, es erregend.
Vor allem das ökonomische Szenario, das er daraus entwickelt.
Also im Prinzip ökonomische Rückkopplungseffekte, die es sich einfach ergeben haben.
Wir können jetzt diese ganze Studie nicht vorstellen, aber für mich war das wirklich das, also du kannst ja vielleicht mal anfangen, wie es anfängt, die Anfänge der Kinder.
Ich kann nur mal sagen, das Geschäftsmodell Mensch wird disruptiert.
So, darum geht es.
Es geht darum.
Menschliche Intelligenz.
Ja, genau.
Mensch, das ist ja die Sache.
Und menschliche Intelligenz war ja immer das, warum wir als Menschen noch einen Aufschlag bekommen haben und insbesondere die White-Colour-Job-Menschen, also die jetzt schon.
Genau.
Und da gibt es halt, und Citrini sagt halt, das ist so ein Intelligence Displacement Spiral.
Und es ist halt so, dass die KI immer besser wird und sich immer schneller beschleunigt und damit erstmal Menschen ersetzt.
So.
Und dann, und das werden insbesondere die Menschen sein, die eher höhere Einkommen haben und die, die für den Konsum sorgen.
So, jetzt konsumieren diese Menschen weniger.
Jetzt kommt das nächste Problem.
Die Unternehmen merken, da wird weniger konsumiert, da kommt weniger rein, jetzt müssen wir noch effizienter werden, setzen also noch mehr KI ein.
Und so geht diese Spirale immer weiter.
Und dann haben wir zwar durch diese wahnsinnigen Produktivitätseffekte.
Ein Bruttoinlandsprodukt, was gar nicht so krass fällt, weil ja es geht ja immer darum, Anzahl der Menschen mal dem Output und wenn der Output viel höher ist für jeden einzelnen Menschen, dann können es auch weniger Menschen sein, aber halt trotzdem hohes.
Aber man hat dann so ein Geister-GDP und das ist diese, das ist die Idee dahinter.
Und dann kommen wir halt irgendwann in eine Welt, wo Massenarbeitslosigkeit herrscht, wo sozialer Zusammenhalt bröckelt und wo auch keiner was denkt.
Ach, du fängst ja erstmal langsam an, mit denen, was so disruptiert wird.
Aber in der Tat, im Prinzip alles, was eben mit der Intelligenz zu tun hat.
Was wir ja letzte Woche auch schon diskutiert haben, dass eben diese White Color-Jobs mehr und mehr verschwinden oder halt natürlich zu viel geringeren Gehältern arbeiten müssen.
Und dass daraus, und das wird eben auch schön beschrieben, halt eben natürlich eine Konsumkrise dann auch wird, weil die Leute, die mit den höheren Einkommen, diese höheren Einkommen eben nicht mehr haben, entweder arbeitslos sind oder ausweichen müssen auf irgendwelche anderen Jobs, einfach, wo sie längst eben nicht diese Kohle verdienen.
Und das wird halt natürlich verglichen mit vielen Finanzkrisen, wie wir sie hatten.
Und es ist halt wirklich eine Abwärtsspirale, die da gezeichnet wird aus eben weniger Konsumausgaben, mehr Arbeitslosigkeit und immer stärker wird diese Spirale fortgesetzt.
Konsumausgaben gehen zurück, die Marschen schrumpfen, Unternehmen kaufen, noch mehr Technologie, die Leistungsfähigkeit verbessert sich weiter, dann verlagert sich eben diese Krise auch immer mehr auf den Finanzsektor, Einkommensverluste, belasten die Hypotheken, also auch auf den Hypekenmarkt und dann wird wieder eine handfeste Immobilienkrise daraus.
Schon alleine eine Immobilienkrise wäre ja genug Krise, aber im Prinzip ist es eben eine immer sich selbst verstärkende Krise.
Bankverluste verschärfen, die Kreditvergabe, Vermögenseffekte brechen ein, Rückkopplungseffekte beschleunigen sich immer weiter.
Und dann ist auch der Staat so ein bisschen eine Predoule, er bezieht das Szenario natürlich auf die USA, wo zum einen natürlich auch so eine Welle natürlich viel, viel schneller ist, weil wir ja da nicht so viele Kündigungsschutzelemente haben.
Also wo schnell Higher in Fire ist und in dem Fall schneller gefeuert wird.
Das heißt, da ist natürlich dann so ein Schneeball viel, viel schneller und so eine Lawine, als wenn irgendwelche Lawinenschutzgitter dabei sind.
Das heißt nicht, dass man woanders verschont bleibt, aber da ist möglicherweise die Welle dann langsamer.
Und er beschreibt dann eben auch, dass Kriseninstrumente wie Staatshilfen und so weiter, was vielleicht in der Corona-Krise dann noch geholfen hat, in dem Fall natürlich verpuffen, weil es ja nicht irgendwie so eine einmalige Krise ist, eine Konjunkturkrise, aus der man dann wieder reinkommt, sondern es ist eben eine strukturelle Krise.
Und da kann man den eben auch mit Staatsausgaben nicht gegensteuern.
Und von daher ist es dann auch eine Staatskrise und eine politische Krise.
Und ja, die Frage ist, wie man damit damit umgeht, um dem Herrn zu werden, ist natürlich eine ganz, ganz große politische Frage, wo er dann eben auch beschreibt, wie sich da die Geister auch scheiden.
Naja, es geht halt um eine strukturelle Verschiebung des Produktionsfaktors Intelligenz.
Und da kann auch keine Notenbank kommen, weil es eben auch kein klassischer, so klassischer Boom-Bass-Zyklus ist.
Es geht halt wirklich um das strukturelle Verschiebung.
Und dann sagt er nichts anderes, als dass wir diese Produktivitätsgewinne, die durch KI geschaffen werden, die muss man halt in irgendeiner Form besteuern.
Und der Staat hat die Aufgabe, und wenn die Notenbank nicht helfen kann, dann haben wir halt, es ist klassische Liquiditätsfalle, wie das der Kate so schön mal beschrieben hat.
Dann muss halt Fiskalpolitik her und dann musst du halt Umverteilung machen.
Aber eben, ja, es ist halt einfach nur eine Umverteilung und das Problem, was nicht gelöst ist, was machst du mit den Menschen, die eigentlich ihre ganzes Dasein über ihre über ihren Beruf definieren und auch diese ganze psychische Krise, die dazu kommt.
Das ist natürlich was, was du mit Umverteilung nicht lösen kannst.
Und ja, also ich fand es wirklich krass, er hat auch die Lohnquote, die in Amerika jetzt ja schon auf wirklich rekordniedrigen, 56 Prozent, sind es immer so, Bruttoinlandsprodukt wird ja immer geteilt in Lohneinkommen und in Kapitaleinkommen und da ist ja schon in Amerika nur noch bei 56 Prozent, in Deutschland sind wir ungefähr bei 70.
Und das soll dann nochmal fallen um 10 Punkte auf 46.
Also die Kapitaleinkommen würden dann noch krasser steigen.
Und dann muss man halt irgendwie an diesen Kapitaleinkommen versuchen, was festzumachen und da Steuern zu machen.
Und dann sind wir schon so ein bisschen bei so einem linken Narrativ und die Frage, hat die SPD doch recht?
Nein, schwierig.
Da muss man eben auch anders denken.
Und ja, das ist, ich muss zugeben, aber in Amerika ist ja bisher das Kapital auch wahnsinnig bevorzugt.
Und wenn du Kapitaleinkommen hast gegenüber Lohneinkommen bist, hast du es viel einfacher.
Und die ganzen Milliardäre, die da irgendwie kein normales Einkommen haben, sondern eben Kapitaleinkommen schaffen, das ist natürlich eine andere Geschichte als hierzulande.
Ist auf jeden Fall eine ganz neue Gemengelage, die sich da auftut.
Und der hat gesagt, schreibt dann zum Schluss, das ist dann das Beruhigende, noch haben wir 2026, der Kanarienvogel ist noch nicht tot.
Aber wenn man das liest, ist es schon, ist es schon ein sehr krasses Szenario.
Und jedem sollte, also kann man umsonst lesen, diese Studie, wobei man sonst immer dieses Research muss man bezahlen, aber das ist halt umsonst so eine Sache.
Und der Kollege, der das geschrieben hat, einer von den beiden war auch bei Bloomberg im Interview und hat dann selbst überrascht, welche Auswirkungen das an den Märkten hat.
Ich dachte, ja, es wird eine kleine Reaktion hervorrufen.
Aber diese krasse Reaktion, wo wirklich in der Studie steht auch drin, KI würde jeden Mittelsmann umbringen.
Also, ob du jetzt zu Dorotisch bist, eine App hast, und dann sagt die Leute: Ja, wozu brauchst du denn dort?
Du hast ja eine KI-Agenten und die können selbst so ein Software-Vibe-Coding machen und können selbst so ein Ding machen.
Da brauchst du doch kein Toras mehr.
Du brauchst keinen Finanzdienstleiste mehr, kein Mastercard.
Mastercard verliert 6%, 30 Milliarden gehen, immer weg wegen so einer Studie, weil da drin steht, hey, Mittelspänner, tot.
Das ist schon krass.
Ich finde in einigen Punkten übertrieben, hat mir auch ein paar Aktien jetzt gekauft daraufhin.
Das würde mein Bulle der Woche gleich sein.
Aber trotzdem ist dieses Szenario, sollte alle wachrütteln und sollte nochmal die Frage, die sich jeder stellt, wo ist mein Platz?
Und wo bin ich Mensch?
Und wenn der, wenn der Geschäftsmodell Mensch irgendwie disruptiert wird, muss ich mich fragen, welches Geschäftsmodell Mensch kann ich bringen, dass sie eben nicht disruptiert werden.
Da schreibt er auch eben zum Schluss eben, der Kanal rein die Frage Vogel eben noch.
Also der berühmte Kanarienvogel in der Kohl, nicht Kohlmarine, in der Kohlemine, der ja quasi immer so lange als Testvogel da pfeifen darf, ob man merkt, dass es eben zu giftigvergiftung geworden ist.
So, und dann schreibt er, also Anleger haben wir noch Zeit zu prüfen, inwieweit unsere Portfolios auf Annahmen beruhen, die das Jahrzehnten nicht überdauern werden.
Als Gesellschaft haben wir noch Zeit, proaktiv zu handeln.
Und ja, das sind wirklich große Fragen, die sich dann eben auch für die Politik stellen.
Und in seinem Szenario zum Schluss, dann schreibt er ja auch immer, dass die Politik dann nicht hinterherkommt, weil sie auch nicht so richtig fähig ist, neu zu denken, weil dann immer wieder die einen, die verschiedenen Lager sagen, ja, das ist zu viel Regulierung oder zu viel Steuer oder was auch immer.
Aber man muss in der Tat in so sehr, sehr krass sich verändernden Szenarien dann auch politisch neu denken.
Und ja, wahrscheinlich, also erfordert ja zum Beispiel im Bloomberg-Interview auch nochmal ganz konkret, dann eben die Steuern auf KI.
Und konsequent muss ja auch sein, dass man dann Arbeit weniger besteuert, ja, und dass man mehr die Steuern verlagert auf KI-Gewinne, auf KI-Anwendungen.
Am Ende sind es dann auch wieder Vermögensteuern, da muss man sich dann auch klar sagen.
Ja, dann wird es halt wichtig, wo wird das an?
Genau, wie so ein Lubro Luxemburg-Steuerstandort oder Irland, wo dann irgendwie die Tech-Konzerne so ein bisschen da ihren Sitz so verschieben, dass da keine Steuern mehr machen.
Das geht halt nicht mehr.
Da muss man halt wirklich gucken, wie kriegt man dann den Fairan-Share da rausgetragen, weil sonst ist man wirklich toastet.
Und er schreibt ja dann auch, beschreibt er auch in seinem Szenario, als dann diese Debatte geführt wird, sozusagen über mehr Steuern und so weiter, dann kommen natürlich wieder die Rufer und sagen, ja, aber das verschafft uns ja dann Wettbewerbsnachteile gegenüber China, wenn wir unsere KI-Industrie besteuern oder stärker.
Naja, das schon.
Finde ich nicht.
Finde ich überhaupt nicht.
Das ist doch das Lied, das wir in Europa auch immer singen und sagen, ja, wir sind diejenigen, die im Stärksten regulieren.
Und deswegen ist es nicht.
Ist in dem Sinne wirklich der viel wichtigere Punkt.
Auch China wird sich wirklich fragen, gerade auch mit der Jugendarbeitslosigkeit, ob die das so einfach ungebremst laufen lassen.
Das werden die auch nicht tun.
Und deswegen sollten wir es auch nicht tun.
Und da ist der Westen gefragt, intelligente Mechanismen zu finden, die demokratiefest sind.
Das ist ja auch noch ein Problem, dass wir immer eine Demokratie haben und dass da nicht irgendein Entscheider kommen kann, so, jetzt machen wir es mal so.
Und da kann ich nur hoffen, dass das rechtzeitig, rechtzeitig gemacht wird.
Ja, das auf jeden Fall.
Aber ich meine, das ist per se erstmal ein Wettbewerbsnachteil ist, wenn du stärker regulierst, das ist ja jetzt unumstritten oder stärker besteuerstechnologie.
Und dann klar, kannst du nur hoffen, dass die anderen auch auf die Idee kommen.
Aber wie gesagt, das ist ja immer das, was wir bisher als Nachteil für Europa immer wieder empfunden haben, dass die Regulierung ja sehr hoch ist und alle möglichen Hürden und andere eben ungebremst eben erstmal in Technologien investieren, ist da natürlich in den USA anders und in China auch.
Und wenn man sich eben gerade als zwei Supermächte das Rennen liefert um die Supermacht der Zukunft und KI auf der anderen Seite nochmal, was wir letztes Mal diskutiert haben, quasi sich selber weiterentwickelt, als HEI möglicherweise, dann ist es, ist es wirklich schwierig, dann irgendwann mal das Ganze noch einzufangen.
Deswegen ist es, schreibt ihr vollkommen zu Recht.
Wir haben 2026 zum Glück und haben noch Zeit, über uns diese Fragen Gedanken zu machen.
Aber diese Dichtheit und diese Zeitnähe, das hat schon wirklich, es liest ja halt einfach wie so ein Science Fiction.
Aber auf sehr, sehr große Zeit.
Natürlich, wenn auch ein Interview 2035 oder 2040, wenn wieder alle schon.
Also soweit können wir ja nicht.
Dort denkt man, ja, 2030 gehen, da bla.
Aber 2028, das klingt einfach verdammt.
Ja, da ist ja da.
Und vieles war schon auch nachvollziehbar in den einzelnen Geschäftsbereichen, die ja so beschreibt, dass man eben viele Preise vergleichen kann.
Und was weiß ich vom Proteinregel, die man plötzlich von einem vom KI-Agenten einkaufen lässt, weil der, aber ich glaube, es wird halt solch und solche, es ist immer, das sind natürlich diese Beispiele so gewählt, dass man sagt, ja genau, macht doch Sinn.
Aber trotzdem würde ich jetzt den KI-Agenten auch nicht alles machen lassen.
Also ich meine, wegen mir eine Proteine-Regel rauszusuchen, der am günstigsten ist, okay.
Aber die Reiserklärung machen.
Steuererklärung, klar, das auf jeden Fall.
Steuererklärung sofort, ja.
Na klar.
Aber die Reise dir buchen lassen, also da.
Na klar.
Aber hallo, sofort.
Wie will ich mir eine Reise von der KI buchen?
Ich sage, ich will das nicht erleben.
Bitte machen.
Da kann ich ja nicht mal das Reisen an, da kann ich nicht mal die Frau annöhlen und kann sagen, du hast gebucht, sondern ist der KI mal.
Wo man sich zusammen schöne Hotels sicher aussucht.
Das ist ein sehr komplizierter Prozess, ja.
Ja, wenn das schon, wenn das schon Teil deiner Reise ist, dann kann man das sagen, ich wäre eher so, dass ich sagen würde, dass du dich für eine KI machen würde, dann den Moment genießen, wenn ich da bin.
Ich weiß nicht, aber kann man ja, wer schon den Einkaufsprozess bei der Reise als Reise empfindet, der sollte natürlich dann da persönlich machen.
Nicht als Reisempfehlung, aber als wichtige Voraussetzung für eine gelungene Reise.
Aber sicherlich würde es einem das Ganze nochmal erleichtern und sicherlich, deswegen werden natürlich die ganze Plattformen angezählt und so weiter.
Was macht denn Booking?
Genau, guck mal, Booking, die Bewertung ist auf einem 20-Jahres-Tief gelandet.
Das ist tatsächlich Booking mir doch vor einiger Zeit rausgeschmissen oder mit Ausstorben.
Und selbst der Aktien, selbst der Aktiensplit hat nicht geholfen.
Dem ist ein Aktiensplit gemacht, doch nicht zum Super.
Der Champitz hat schon immer gesagt, muss man sagen.
Also ich meine, vieles von dem, was du seit langem hier predigst, muss man sagen, ist auch in diesem Szenario mit drin.
In der krassen Geschichte, ja, aber es ist, aber du hättest vorher trotzdem doch sehr lange sehr viel Gewinn machen können.
Ich habe das zu früh irgendwie gedacht.
Also gerade Booking hätte ich halt schon immer gesehen.
Aber es ist halt wirklich die Frage, ob das jetzt in einigen Fällen, glaube ich, gibt es Übertreibungen.
Da weiß ich halt wirklich nicht, inwieweit die Hotels angebunden sind an die an die an so einen Agenten.
Also ob du jedes Hotel einzeln ansteuern kannst oder ob das wirklich Booking-kompatibel ist und du wirklich bei Booking lieber vorbeigehst.
Das ist halt wirklich die Frage, das ist ja bei allen Sachen so, ob der Mittelsmann sich eine Stellung geschaffen hat, die man in irgendeiner Form umgehen kann.
Und wenn du halt, gerade wenn du sagst, nee, das Hotel hat ja nie einen Interesse daran, dass es bei Booking hat keinen Interesse.
Sondern das Hotel will lieber seine eigene Website haben, wo man direkt als KI-Agent sich einbuchen kann, weil im Zweifel hat der KI-Agent eben nicht so viel.
Bei den Kettenmarkt das geht.
Aber so viele privaten Hotels, wie es ist.
Gerade bei dem privaten, ich meine, gerade da.
Ja, aber da musst du ja Schnittstellen schaffen, dass der KI-Agent zu dir kommen kann.
Du willst ja nicht, wenn der KI-Agent kommt und sagt, bitte gib meinen Angebot ab.
So, der kommt zu dir.
Und wenn du da in dem Prozess irgendwie was machen musst, was du nicht machen willst, du kriegst so viele Anfragen dann von KI-Agenten, jeden Tag Millionen von Anfang an gesagt, oh, würdest du vielleicht für 5 Euro machen, dann musst du dem zurückgeben.
Na gut, ich geb dir noch 3 Euro Rabatt, kommt er wieder zu dir und fragst, willst du zwei.
Und natürlich.
Glaubst du, dass der mit dem verhandelt?
Ja, klar.
Nein.
Der sagt, ich habe jetzt übrigens mit dem Hotel gegenüber für so und so verhandelt, würdest du mir noch ein Niedrigsangebot haben und dann musst du technisch.
Ja, du musst, da musst du ready sein.
Da brauchst du eine Schnittstelle, da brauchst du selbst einen KI-Agenten, da brauchst du auch eine Sicherheitssoftware, da brauchst du ganz viele Sachen.
Und die kleinen privaten Hotels haben das nicht.
Nein, aber ich glaube jetzt nicht, dass die alle hier ständig verhandeln, sondern dass du halt einfach sagst, okay, hier ist mein Angebot im Schaufenster und der KI-Agent hat halt dann die Möglichkeit, jede scheiß Webseite da zu durchstreifen.
Wie machst du es denn heute bei Amazon?
Bei Amazon war früher wirklich immer so, wenn der Mediamarkt ein Angebot gemacht hat, hat Amazon sofort nachgezogen, weil sie genau wussten, du gehst sonst zu denen.
Und du musst genau nachziehen.
Sonst wird ja jedes Hotel, was gegenüber ist und einen Agenten hat, wird dich ausboten und sozusagen einen Euro günstiger als der gegenüber.
Und wenn du nicht nachziehst und sagst, ja, ja, ja, ich würde drei Euro dir geben, ja, dann bist du raus aus dem Rennen.
Und dann bist du ganz schnell raus.
Insofern habe ich lieber einen Agenten, der gut verhandeln kann und der irgendwie dieses Spiel mitmacht, als dass du dann irgendwie einen Festpreis ins Schaufenster stellt.
Festpreise, vergiss es, Stefner, das läuft nicht mehr.
Also, wenn du so vorgehen würdest, du würdest doch auch einen Euro-Billiger.
Also du gehst auch auf, wir gehen ja auch auf Plattformen, gehst du idealo schauen.
Ja, klar.
Ja, siehst du.
Und?
Aber bei der Masse von kleinen Hotels, dass die permanent, ich glaube nicht, dass sie so ein Pricing machen würden.
Die würden halt sagen, okay, hier ist mein Angebot und dann ist das auf dem Markt und dann ein paar Sachen.
Da unterschätzt du die Hotel unterschätzt die Intelligenz der Agent.
Dann gehen die so lange rum, bis sie was finden und dann werden die Hotel sich einschätzen.
Und jedes Hotel, was er mitmacht, ein Euro unterbietet, da bist du sofort im Rennen.
Und dann bist du deine Bude immer voll.
Und dann guckst du und denkst dir so, warum ist eigentlich der Nachbar immer voll um mein Hotel immer leer?
Also, ich würde da lieber mal da mal was überlegen, ob ich das hinkriege.
Und da ist halt die Frage, ob du das besser über Booking noch machst, weil das schon die Schnittstelle E da ist und die schon, oder ob du das selbst hinkriegst und da die technischen Voraussetzungen hast.
Das weiß ich halt nicht.
Aber es ist ja jetzt auch nicht so, dass bei Booking ständig die Preise sich ändert für die Hotels, so ist es eben nicht, sondern dass die da.
Du hast ja eine Vergleichsmöglichkeiten und also nicht so ein reiner Preiswettbewerb.
Aber Booking macht einfach mal.
Es gibt natürlich viele Sonnenangebote immer wieder in reduzierte Preise und das macht dann eher Booking, ja.
Die kaufen halt die kaufen halt in Bulk ein.
Also du sagst halt, weiß ich nicht, ich weiß, im Februar ist die Hotelauslastung, weiß ich nicht, 50 Prozent.
Und dann kaufst du von irgendwelchen Hotels die Leistung ein in Bulk und sagst, okay, ich krieg das besser gerobelt, der Hotelmensch kriegt mit einem Abschlag die Zimmer weg und hat sie auf jeden Fall verkauft, ohne sie weiterverkaufen kannst.
Dann könnte dann auch das Geschäftsmodell sein.
Ja, genau.
Das meine ich ja.
Deswegen ist die Frage, kann Booking das, sind die da so geil, dass das andere nicht können, dann wären sie in diesem Spiel sicherlich noch dabei.
Oder ist es so, dass du sie umgehen kannst und mit den Hotels einzeln verhandelst?
Wie gesagt, und Bewertungen dergleichen ist natürlich, musst du halt diesen Schatz dann auch gut hüten, damit du das auch ein Asset ist, wonach du sortierst und deine Buchung entscheidest, das ist ja auch nochmal.
Na gut, wenn du aber selbst das Inventar hast, dann ist das ja gehütet.
Also wenn du Inventar, wenn du mit den Hotelsbooking, das ist ja dein Vorteil, genau.
Das ist deine Jahr, das dein Vorteil von Booking.
Und wenn du das hast, andere das Inventar nicht haben, dann hast du ja gar keine Möglichkeit.
Also insofern.
Und dann werden sie wahrscheinlich in der Tat mehr wieder vom Plattformanbieter zum Heavy.
Zum Hotelagent.
Zum Hotelagenten, oder?
Oder als einem Hotelbesitzer.
Von daher ist dann vielleicht wieder an den Tui sogar im Vorteil, die eben eigene Hotel-Ressourcen hat.
Ich bin mir nicht sicher, ob du Hotelbesitzer werden wolltest als Booking.
Als Booking vielleicht nicht, aber als Booking kaufst du halt ein Hotel.
Oder du hast halt wie Tui dann sogar viele Hotels.
Ja, aber das ist jetzt sehr speziell, diese eine Fall.
Aber so muss man denken, bei jedem anderen, die man hat.
Letztendlich.
Und so muss man es dann so runterbrechen.
Was ist die Möglichkeit und wann wird es soweit sein?
Das ist ja auch nochmal die Frage.
Also, ich meine, klar, jetzt wird halt gerade alles durchgeschüttelt und kannst sie wieder erholen.
Und theoretisch kann man das auch nachvollziehen, dass du Agenten kommen und dann das Essen darbestellen, wo es wirklich noch ein Stand billiger ist und so weiter.
Also theoretisch ist das ja alles, intellektuell, kann man das ja alles machen.
Ob das dann praktisch auch wirklich so kommt und ob die Leute wirklich sagen, ich pfeife drauf, ob das bei Durtech jetzt ist, bei Lieferando oder bei wem auch immer, das weiß man halt nicht.
Wie weit ist die Markentreuer?
Gibt es denn überhaupt sowas noch oder sagst du, ey Agent, mach einfach und schönen Tag noch.
Aber er bringt ja auch so Beispiel mit Versicherungen und das Vleichen, wo man so normalerweise irgendwie diese Hemmschwelle hat, irgendwie was zu kündigen, wo man sagt, nee, das ist einfach wirklich zu lästig jetzt, wenn wir dir eine neue Haftpflichtversicherung suchen.
Energie, all diese Vergleichsportale, selbst wo es zwar Vergleichsportale gibt, aber wo man ja weiß, okay, es ist unheimlich mühsam.
Dieses kündigen, dieses Kündigen, diese ganze Schreibkram, das Ganze, ne?
Also da halte ich es für sehr nachvollziehbar, gerade bei so standardisierten Bankdienstleistungen, standardisierten Versicherungsdienstleistungen.
Gerade sowas wie eine Haftpflichtversicherung, wo es wirklich nicht so drauf ankommt, ob du jetzt, ich meine, du kannst ja dem Agenten immer noch sagen, es soll so Solventz sein oder keine Ahnung, irgendwie Ratings haben auf die Schwert.
Wenn man anrufen kann, vielleicht muss sie mitgeben oder so, weil je nachdem, was er für Wünsche hast.
Aber dann kann man denen losschicken und sagen, jetzt suchen wir mal eine Haftpflichtversicherung, wie der Chabit das immer macht beim Black Friday oder es ist das günstigste Fitnessstudio.
Also wenn man gerade so ein Preisfuchs ist und so weiter, dann ist es so ein bisschen.
Das kann aber jeder versuchen.
Und was die Leute heute Theorie, was am leichtesten ist, ja, genau.
So, und das sind natürlich genau die Gewinne der Unternehmen.
Das beschreibt er ja eben auch sehr schön, dass eben diese ganzen Arschmarschen, Vorteile mit eben diesen Trägen Kunden, gerade für Versicherungen und für viele andere dann eben so sehr, sehr schöne Gewinne sind, die einfach halt leicht zu heben oder einfach immer da sind.
So gutes Grundrauschen sind, ne, kann man mal sagen.
Deswegen hat er auch Mastercard eben 30 Prozent 30 Milliarden verloren, weil eben genau da Gebühren drin sind, die es nicht zwingend braucht.
Genau.
Zwei bis 2 Prozent.
Was man so standardmäßig macht, weil man ja nicht ständig seine Zahlungsmethode ändern will, so ist es.
Ja, deshalb ist es wirklich eine wirklich spannende neue Welt, die sich da auftut, mit ganz vielen neuen Gelegenheiten, aber auch mit ganz vielen krassen Disruptionen.
Und wirklich die einzige Branche, die glaube ich noch nicht, es ist ja fast alle jetzt disruptiert, weil ich habe mir überlegt, welche ist noch nicht disruptiert worden.
Energiebranche noch nicht, also Versorger hat es noch und Telekom sind auch.
Und wenn du mal guckst, beispielsweise den Vanguard Fuzi, All World, High Dividend, die hatten bisher immer so ein KGV, wenn du auf zwei Jahre vorausgeguckt hast, so zwischen, weiß ich nicht, zwölf oder elf.
Und die haben jetzt ein KGV von 15.
Das ist das höchste KGV, was ich gefunden habe seit ewig Zeiten.
Und ganz viele solche Aktien.
Costco haben ein KGV irgendwie in den 40ern oder andere Dividendenaktien, Coca-Cola von über, weiß ich nicht.
Es ist schon, also man sieht auch, da ist jetzt umgeschichtet worden in der Art, weil die Leute denken, da ist nichts zu disruptieren.
Und die haben jetzt einen wahnsinnigen Premium bekommen.
Und jetzt ist die Frage: ist es gerechtfertigt?
Ist da irgendwas zu Unrecht verschoben worden?
Weil die Indizes an sich sind ja trotz dieses gesamten Chaos, das du da gerade erleben, ja gar nicht so weit von den Allzeithochs entfernt.
Und selbst wenn Nächstegang 100 geht ja so einigermaßen ist auch noch nicht so dick im Minus.
Und deswegen, man sieht es bei den Indexleveln oder bei den Basisprodukten, da ist ja der Fozzi Albert immer noch ein Prozent im Plus, also immer noch auf Jahressicht.
Aber wenn man halt so ein Softwareding hat, dann hat man halt minus 33 Prozent, wenn man die schlechteste Software hat.
Also insofern, ja, es ist in den breiten Indizier noch nicht zu sehen, aber eben bei einzelnen Sachen.
Und die Leute haben jetzt umgeschichtet und da wäre ich mir nicht sicher, ob das alles so hält, wenn man irgendwie wachstumsarme Branchen mit KGVs versieht, wo du denkst, so, hm, Pack-Ratio von drei oder vier oder sowas.
Weil die ja auch in gewisser Wasser, ich meine, es ist ja alles disruptierbar, auch wenn sie jetzt physische Güter oder was auch immer dann haben.
Also vor allem ich habe.
Da kannst du auch Marsch weg konkurrieren.
Ja, vor allem unter dem Szenario, was ihr jetzt beschreibt, ist ja das wirklich das Szenario eines grundsätzlichen wirtschaftlichen Einbruchs einer, ja, das ist im Prinzip eine Weltwirtschaftskrise.
Er hat es ja bloß mit Amerika da skizziert, aber das ist natürlich ja, dann wäre ja ein weltweiter Trend.
Und wenn das so kommt, Immobilienmärkte brechen massiv ein, Hypothekenkrise, dann haben wir wieder so ein Szenario wie 2008 eben und das nochmal nochmal verstärkt und das ja weltweit, weil letztendlich die gleiche Entwicklung würde ja auch an anderen Orten passieren.
Und nicht nur in Amerika war es ja, weil 2008 war ja die Immobilienkrise wirklich nur in Amerika, Teilen Südeuropas, vielleicht in Spanien, aber ansonsten nirgends.
Und das wäre Entwicklung, die hätte man ja parallel überall, ja.
Also in China wie in Europa, vielleicht dort ein bisschen schneller, in Amerika und hier nicht so schnell, weil wir eben diese Lawin-Schutzzäune haben.
Aber im Prinzip wäre das jeweils ähnlich.
Und von daher würde das natürlich ja dann auch alles Konsumaktien mit nach unten ziehen, Bauaktien, also diese ganzen physischen Dinge, wo man jetzt gerade seinen Heil drin sucht.
Also, das würde es alles komplett dann verbrügeln, so im Szenario.
Und deswegen spricht er eben auch von Börsencrash 2027.
Kommt ja der erste Börsencrash da, den er in dem Szenario beschreibt.
Also Citrini-Research.com slash P slash 2028.
Das nimmt man auch einfach.
Sollte jeder gelesen haben, auch diese Grafik mit dem Doom-Lob ist einfach zu, wo man sieht, wie so ein klassischer Wirtschaftszyklus bisher funktioniert hat, wo es dann wieder sich selbst reinigende gab.
Und da ist aber ein Zyklus, der eben ohne Stopp durch Leute weiterläuft und sich immer weiter beschleunigt.
Und das ist halt schon nochmal.
This time is different, sagt es.
Das ist ja eigentlich die teuerste Aussage, die man macht, aber in dem Fall, wenn Intelligenz verschoben wird und der Internet ist.
Ja, this time is different, ist ja deswegen so teuer, weil man ja immer sagt, ja, diesmal ist es, das ist ja eigentlich immer so ein Auerspruch für den Aufschwung, nicht für den Abschub, sondern es ist ja immer so, wenn wir gerade eine technologische Veränderung haben, wo man sagen, die verändert.
Die Regel der Ökonomie und genau, Bewertung Geld nicht mehr.
Und ja, in dem Fall ist es ja ein Doom-Szenario und kein Hype-Szenario.
Aber auf der anderen Seite haben wir natürlich auch, was uns Elon Musk in Davos beschrieben hat, ein Überschwung, Überschwang für alle, also Überfluss für alle.
Die Produktivität richtig verteilt.
Wenn sie richtig verteilt, das ist dann die Frage.
Da ist die politische Grundlage.
Und jetzt kommen natürlich dann wieder, klar, die Sozialisten sagen, ja, jetzt muss man da dringend alles umverteilen.
Und dann hast du aber nie die Produktivitätsgewinne.
Das ist das Problem, wenn du zu früh angreift.
Also, wir haben in Europa, glaube ich, den Vorteil, dass wir schon einen relativ guten sozialen Ausgleich haben und schon von einer besseren Grundvoraussetzung kommen.
Das ist ein Vorteil.
Der Nachteil ist, dass wir diese Produktivitätsgewinne gar nicht so heben können, weil wir eben zu viele Bremsen jetzt schon drin haben.
So, jetzt muss man das halt irgendwie hinbekommen, dass man nicht jetzt schon irgendwie sagt, aus Angst davor, was da passiert, dass gar nicht diese Produktivitätskrise nicht stattfinden lässt und damit komplett abgehängt wird von den anderen Wirtschaftsräumen.
Deswegen, ich finde, Europa hat da eine, hat da eine Chance, weil sie schon einen sehr sozial ausgewogenen Kontinent haben und aber sie müssen trotzdem diese Produktivitätskräfte erstmal wirken lassen, bevor man sich stoppt und schon reguliert.
Also es ist nicht so.
Das ist halt wie immer so: die einen muss man mehr fördern, die anderen muss man mehr fordern.
Genauso ist es beim einzelnen Menschen, aber genauso ist es im Unterschied zu den einzelnen Staaten.
Und da ist sicherlich in Amerika, muss man vielleicht ein bisschen mehr regulieren, ein bisschen mehr solche Waren-Szenarien dann auch hören.
Und bei uns sollte man trotzdem nochmal einen dritten Arsch herbekommen, um sagen, ja, Moment mal, das geht jetzt nicht für euch, ihr müsst jetzt nicht noch mehr regulieren, sondern ihr müsst erstmal versuchen, nicht ganz den Anschluss zu verpassen.
Weil sonst werdet ihr eben von den anderen Unternehmen ja wegdisruptiert.
Das ist halt das Problem, oder?
Wir mauern uns komplett ein.
Und ja, also es sind wirklich viele, viele Fragestellungen, die damit im Zusammenhang stehen.
Ich spreche ja auch von einer Occupy Silicon Valley-Bewegung, die es dann geben würde, parallel zu der Occupy Wall Street, was ich nicht mehr so gut.
Die KI-Leute so verhasst wie Banker 2000.
Also, es ist ein sehr ähnliches Szenario und ja.
Die Frage wird Zeit.
Also, wie gesagt, ich glaube auch nicht, es wird immer irgendwo nicht alles, jeder macht alles mit einem KI-Agenten.
Also, ich kann mir nicht vorstellen, dass sich alles mit einem Open Claw heißt, ja, ne?
Der KI-Agent hier davon im Österreicher.
Nein, das ist eigentlich hallo, du hast Zugriff auf all meine Komplettung.
Das war ja auch Harakiering, muss man gestehen.
Hast du ja wirklich, da waren ja, da waren ja Lücken drin, Sicherheitslücken, die waren so krass.
Und als der Mann dann da im Fernsehen war im Österreichischen, hat dann nicht mal das anerkannt und hat dann noch so ein bisschen, musste hätte den Leuten schon sagen müssen, was sie da machen, wenn sie das auf ihrem Rechner installieren.
Da kann jeder seine stellen, deine Passwörter, alles konnte da irgendwie.
Das ist ja im Prinzip das ja auch das große Risiko für letztendlich, für was eben vielleicht diese Absolutheit dann bremsen würde.
Weil letztendlich hast du eben immer bei Unternehmen ja dann doch wieder sicherheitsrelevante Dinge, wo du sagen kannst, jetzt kann eben nicht ein KI-Agent auf alles zugreifen und alles erledigen, sondern wirst du dann doch wieder den Menschen am Ende haben müssen.
Mensch ist auch ein Sicherheitsrisiko.
Ist auch ein Sicherheitsrisiko, aber ich würde mal sagen, Zusammenhang zwischen Mensch und Maschine, um sich gegenseitig so ein bisschen zu regulieren, oder ist wahrscheinlich immer noch wichtig.
Checks and Balances, ja.
Genau.
Die Maschine alleine.
Dass du eine dir Angst einflößt.
Unkontrolliert sich selber regelnd, regulierend, programmierend größer machend, weiterentwickelnd.
Das ist dann wirklich dieses Szenario, wo es wirklich ja dann umbringt.
Die KI uns alle umbringt am Ende.
Das ist ja dann noch dieses krassere Szenario, was ja nicht in zwei Jahren passieren wird, aber was eben auch nicht auszuschließen ist.
Und deswegen auch da Regulierung, dass nicht einzelne KI-Anbieter zu mächtig werden.
Auch das ist wichtig.
Jetzt sind wir hier der Regulierungspodcast, weil er eigentlich gar nicht so unsere Farbe ist, würde ich mal sagen.
Aber trotzdem, ich finde es nicht so gut.
Aber dieses Nachzudenken darüber, ist wichtig.
So ist es.
Eine Kollegin hat mir eine kluge Frage gestellt.
Würdest du lieber, dass wir jetzt sagen, okay, KI, wirst du in so eine Welt kommen, wo es KI nicht mehr gibt und auch die ganzen Sorgen, die es jetzt darum gibt, gäbe es nicht mehr, aber wenn wir in dieser alten Welt oder fänstst diese KI-Welt so geil, dass du sagst, ich möchte da gerne.
Zwar sehe ich auch diese ganzen Risiken, die da kommen, inklusive, dass mein Denkvermögen disruptiert wird.
Und nicht der Denkvermögen, sondern dass jemand noch klüger ist als ich.
Noch klüger als du, nein, das gibt's nicht.
Dass die Menschen die Denkleistung sich klüger als James, dass die geht.
Nein, nein.
Nein, das geht auf keinen Fall.
Nein, aber was willst du, was willst du lieber?
Sollst du lieber wieder in dieser alten Welt, die doch, also weiß ich, wirklicher war und oder würdest du sagen, nee, nicht.
Ich finde, momentan sind wir ja noch ganz weit entfernt von dieser, von dieser Stelle.
Findest du, finde ich, überhaupt nicht.
Du merkst ja schon, und das ist ja, und warum hat diese Studie auch so resoniert an den Finanzmärkten?
Weil die Leute, den es an den Arsch geht, das sind die, die das Geld haben und die haben die Angst und da saß du ja sofort, dass ihr geregelt habt.
Und wir sehen das ja selbst.
Und wie ich sehe, bei uns auch schon, und ich bin selbst auch jemand, der die Produktivität extrem mit KI versucht zu erhöhen.
Und ich sehe schon, dass da andere das auch machen und dass da so ein Produktivitätsrennschermin.
Dass du in dieses Spiel, dass du in diese Spirale langsam wirklich eintrittst, weil du weißt, wenn du es nicht machst, kommen andere und nehmen dir die Butter vom Brot.
Da hast du keinen Bock drauf.
Und dann fängst du es so langsam an und insofern sieht man das schon.
Und jetzt die Frage.
Das wird in der Studie schon auch beschrieben, das ist klar.
Ich meine, hier schreibt er ja auch von Leuten, die dann eben genau 180.000 Dollar verdient haben und dann plötzlich eben ihren Job verloren haben und als U-Berfahrer unterwegs sind, so Beispiele, konstruierte Beispiele, die dann da genannt werden.
So, Edna.
Die Frage steht immer noch, wo zu einem Kind.
Die Frage steht in der alte Nicht-KI-Welt wieder zurückkehren oder was zu sagen, nee, ich finde, diese Welt hat durchaus.
Nein, ich bin immer ein Mensch, der sagt, vorwärts immer, rückwärts nimmer.
Also das ist.
Eric Honecken, ja, genau.
Das ist mein WhatsApp-Spruch, Vorwärts immer, rückwärts nimmer, genau.
Nein, ich glaube, man muss einfach lernen, mit neuer Technologie umzugehen.
Ich bin nie ein Early Adopter und bin jetzt da auch nicht so weit fortgeschritten wie du.
Bei uns im Fernsehen sind wir auch wieder ein bisschen geschützter noch durch.
Aber das kann natürlich klar, kann theoretisch morgen alles ein Avatar moderieren.
Das glaube ich aber nicht, dass das eben, ich glaube immer noch, dass das das Menschliche auch in Medien eine Rolle spielt, ja.
Und das ist vielleicht im Fernsehen noch entscheidender als beim normalen Nachrichtentext.
Aber wir haben hier diesen Podcast.
Also, also ich glaube nicht, dass so schnell diese Art von Podcast von einem KI gemacht agent wird.
Nee, das glaube ich auch nicht.
Ich glaube, das ist ja auch so.
Podcast-Dialoge, alles auf Aktien, kannst du vielleicht leicht auf den KI machen lassen, wenn du sagst, okay, hier ist eine Studie und machen mal ein Dialog draus.
Und dann wird es vertont auch noch mit deiner Stimme, brauchst du nicht mehr aufstehen.
Aber das macht das.
Aber das ist.
Aber dieser Dialog, den wir hier führen und Podcast des menschliches.
Das macht es gegen die Menschen.
Und dann machen wir einen Podcast, wenn es kein Print mehr gibt.
Ich habe aber nicht gesagt, dass ich in die alte Welt wieder will.
Ich vermute dir die Frage.
Du hast ja die Frage gestellt.
Ich habe nicht überlegen, was Ganze sagen, ich finde diese Welt schon ziemlich cool, sehe aber auch, was teilweise, wie sehr die KI dich überholt, was Analysefähigkeiten anbetrifft, was die Auswertung von komplexen Daten, Ideen und sonst wie.
Und ich gebe zu, ich bei ganz vielen Sachen tendiere ich dazu, mir auch immer eine These mit von der KI machen zu lassen, um mal zu gucken, ob da was cleveres drin ist und so weiter.
Und da sehe ich schon, da ist die KI schon nicht schlecht drin.
Also gerade was Sprache anbetrifft.
Absolut.
Aber es ist natürlich klar, es ist eine total herausfordernde Welt und manchmal ist man dann auch froh, wenn man sagt, okay, ich habe den Großteil meines Berufslebens hinter mir und ich komme nochmal durch die Ziellinien.
Nicht so ein fatalistisches, nein, ich hab so ein Kalender.
Hab ich noch zehn Jahre dranhängt.
Das ist 2028.
Bei der Bundeswehr.
Nur noch fünf Tage.
Ach komm, aber ich finde es ja eher schade, dass du.
Ich würde dir eher sagen, ich würde lieber gerne noch 100 Jahre leben, um dieses nochmal zu sehen, ob die Welt wirklich vor die Hunde geht.
Aber das ist nicht so gut.
Nein, ich glaube nicht, vor die Hühner.
Ich glaube, die Kinder.
Aber mit diesem Red Bull-Konsum würde es in den 100 Jahren jetzt.
Da muss man ein bisschen anders ansetzen.
Ja, ja, da müsste man gesünder leben, mehr schlafen, sonst was.
Da gebe ich dir recht.
Aber ich finde schon, ich glaube, was wir jetzt gerade erleben in so kurzer Zeit, solche Dinge, solche Kinder.
Also so schnell ging es nie, finde ich, in technologischen Wandel.
Auch ich meine, was wir seit dem Internet erlebt haben, das ging ja doch immer langsam und dann, ich meine, häufig in vielen technologischen Anwendungen, wie gesagt, im Berufsleben oder was auch immer.
Also bei der deutschen Bank, wenn man eine neue Kreditkarte beantragt, also Kollegen, wir haben Miles and More und kleiner Sonderbär am Rande, ja.
Miles und More hat den Kreditkartenanbieter gewechselt, ja, von der DKB zur deutschen Bank.
Und ich dachte, ich bin der einzige Boomer, der zu blöd ist, sich die Zugangsdaten von der deutschen Bank zu merken.
Nein, es ist viele Kollegen bin nachher Anlaufstelle, Servicesstelle.
Also es ist unglaublich, wie schlecht man so einen Übergang managen kann.
Das schafft wirklich nur die deutsche Bank mal wieder.
Mit allem von ein bisschen zur Beschriftung mit weißer Schrift der Kreditkarte-Nummer, dass du das nie abfotografieren kannst, ja, weil diese Schrift nicht erkannt wird.
Aber die Zugangsdaten, die du eingibst, kannst du die deutsche Bank einfach nicht merken.
Dann musst du da anrufen, dann bist du ewig einen Warteschleifen, dann kriegst du immer nur Teile von Zugangsdaten wieder.
Kollegen haben angerufen, da haben sie ihnen die Telefonpin gegeben, statt die normale PIN.
Also, das ist wirklich eine, also es ist wirklich, wir haben schon so einen kleinen Club hier, ich hab's geschafft hier, ja.
Auszeichnung menschliche Intelligenz, du hast diese Kreditkarte dir geholt.
Also, das ist wirklich Nervenaufreiben.
Da fragt man sich wirklich, wo da heutzutage der technologische Fortschritt ist.
Also ein kleiner Beispiel.
Versuch nie ein Immobilien gerade versuchen, Telekom Deutsche gerade ihre Receiver, das ist das gleiche Nummer, ja.
Also es ist also unglaublich, unglaublich immer wieder Servicewüsten, wo man sich wirklich immer nochmal viel, viel mehr technische Unterstützung, ob KI oder Mitte oder whatever it is, ja.
Aber also es gibt wirklich so viele Verbesserungsmöglichkeiten noch, ja.
Und wo man Technologie einsetzen kann, wo man drauf hofft.
Und von daher, also ich würde mich nicht zurückwünschen in eine schlechtere, weniger produktive, weniger fortschrittliche Welt.
Aber ich bin jetzt eben auch nicht dieser, diese Getriebene, der jetzt jedes neue KI-Modell ausprobieren muss und meinst, weil sonst bin ich morgen verloren, wenn ich jetzt hier nicht das neueste Abo habe und heute Perplexities out und morgen keine Ahnung, was man dann am nächsten Tag so haben muss, sondern hab so ein paar Mindungen, die ich natürlich auch nutze, und aber bin ich zugetrieben.
Also man muss auch noch gucken, dass man psychisch gesund bleibt.
Das ist ein, dass es die nächste Epidemie, das ist ein Riesenproblem, dass die Leute.
Und das ist, glaube ich, die eigentliche Gefahr für die Menschheit dann letztendlich.
Dass wir dann auf der anderen Seite wieder mehr Freiraum bekommen, dadurch, dass man die Technologie geschickt einsetzen.
Aber auf der anderen Seite die Angst, dadurch eben disruptiert zu werden, nichts mehr wert zu sein oder sich beruflich nicht mehr verwirklichen zu können, kann sicherlich dann vielen Menschen auch große Ängste auslösen.
Und ja, damit umzugehen, ist, glaube ich, die Herausforderung.
Aber es ist halt wie bei jeder neuen Technologie, aber diesmal ist es halt besonders exponentiell und besonders dynamisch.
Also fürs Gesundheitswesen, glaube ich, ist das wirklich eine Kostenlawine.
Und die psychologischen Leistungen sind ja bei uns im Gesundheitswesen mit drin und ich bin mal gespannt.
Das wird sicherlich noch ein Wachstumszweig.
Also, ich glaube, ein paar Wachstumszweige gibt es in jeden Fall.
Psychologen gibt es noch nicht, ja.
Da muss man immer noch auf die Couch.
Ja, nein, aber genau, und das braucht sie aber auch.
Aber das, wie gesagt, und es wird deswegen, was wir letzte Woche diskutiert haben.
Es werden halt, es wird eine große Disruption vielleicht geben, von wie es bisher noch nie gab, von Jobs und Betätigungsfeldern.
Und auf der anderen Seite wird es halt wieder wieder neue Jobs geben.
Menschliche Intelligenz ist bisher noch nie disruptiert worden, noch nie irgendwie der Infobox.
Aber vorher Intelligence Bravo einweint, wie es so schön ist.
Aber vorher ist halt menschliche Arbeit in so vieler Weise disruptiert worden von der Landwirtschaftlichen Arbeit.
Und das ist der Riesenunterschied.
Und ich glaube, da hast du, da hast du viele, da sind viele.
Aber das wird beschrieben eben, wie gesagt, dass vor allem, ich meine, das ist vor allem die gut verdienen Jobs sind.
Ja, das ist natürlich eine Klasse, die bisher sich immer so gut ausruhen konnte, wären sozusagen die Arbeiterschaft, die auch nicht mehr.
Aber die hat eben auch Einfluss in der Gesellschaft.
Und deswegen könnte man denken, dass möglicherweise da.
Es ist so eine Demokratie, wo jeder die gleichen Wahl ist.
Aber die haben, die haben mehr, die haben durch ihr, dass sie einfach eine größere Stimme haben, sich besser artikulieren können, mehr Geld auch erstmal haben, sind die, glaube ich, besser organisiert.
Und deswegen hoffe ich mal, dass das deswegen dann ja nicht ganz so hart disruptiert werden, wie das mit anderen Berufsgruppen.
Aber es ist ja auch immer fair, finde ich, dass nicht immer nur sozusagen die Arbeiterbauern und einfach Erfolg disruptiert wird, ja.
Und die anderen schön in ihren Büros weitersetzen, sondern dass es einfach da auch mal ein bisschen eine Umverteilung der Disruption gibt, könnte man sagen.
Von daher, klar, es sind Leute, die sich vielleicht bisher immer sicher gefühlt haben.
Aber ich meine, dieses Gefühl gab es ja schon lange nicht mehr, dass man irgendwo eine Sicherheit hat auf Lebenszeit.
Ich meine, das kennen noch unsere Eltern, wo man gesagt hat, keine Ahnung, mach eine Sparkassenausbildung und du hast deine Leben lang ausgesorgt.
Es gibt es wirklich nur noch, wenn du zum Start gehst, ja.
Und da sollte man mal mit der Disruption als erstes ansetzen, finde ich, in Amstuben.
Und da gibt es viele Möglichkeiten, KI produktiver zu werden und damit unsere Steuern zu senken.
Das wäre dann auch schon mal ganz, ganz großer Fortschritt, damit man hier auch mal an die Ausgabenseite rangeht.
Und aber auf der anderen Seite, wie gesagt, gibt es halt dann auch mal Disruption in diesen White-Collard-Shops.
Wir sind schon fast erschöpft hier.
Nein, das wirklich ist es so, ich finde es, ich finde es wirklich.
Ja, und für Anleger ist wirklich, es ist natürlich eine extrem spannende Zeit, aber jetzt irgendwie jeden Tag sein Portfolio umzudrehen.
Und aber man muss halt wirklich sich Gedanken machen und überlegen, klar, und manchmal ändere ich dann auch meine Meinung.
Ich habe einfach Booking nicht deswegen verkauft, weil ich gar nicht mehr davon überzeugt bin, aber weil ich natürlich vor einigen Wochen schon gemerkt habe, dass die da mit runtergerissen werden.
Und dann musst du halt dann, ziehst du halt mal den Stoppkurs quasi oder die Reisleine, weil du merkst, also gerade wenn es eine spekulative oder eine Trading-Position ist, da kann man sich auch nicht dagegen stemmen.
Und vielleicht gibt es, es ist halt, wenn man dann so tief gefallen, dass man wieder das Ganze einsammelt.
Und ja, aber man muss überlegen, was ist dann, wo ist der Burggraben in Zukunft, finde ich, ne?
Und was braucht man, braucht man wirklich, und vielleicht ist es wirklich mehr, man hat mehr eben nicht mehr die Heavy-Light-Geschäftsmodelle, sondern diejenigen, die halt ein bisschen Gewicht dran haben und ein bisschen Assets haben.
Meine Vonovia läuft übrigens sehr, sehr gut, ja.
Also, aber natürlich in dem Szenario hier, äh, ja, gut, Zinsen gehen weiter runter, Verlässlichkeit läuft, das ist ja auch nicht.
Ja, es ist auch nicht die teuren Wohnungen, die Vonovia.
Also, die würden jetzt, ich würde mal sagen, die würden jetzt erstmal diesen sich auch in diesem Szenario hier, in diesem 28-Szenario noch relativ gut schlagen, weil auch bei einer Immobilienkrise, wenn jetzt Vonovia gerade eher so günstig Mietwohnungen hat, die ich vielleicht nicht.
Natürlich würden die wieder, wenn es eine Immobilienkreise Krise geben, wo alle Preise wieder fallen und so weiter.
Und natürlich dann ist er auch zu bilanziellen Verwerfungen bei Vonovia-Account, wie wir es in den letzten Jahren gesehen haben.
Aber möglicherweise nicht so krass wie in anderen Bereichen.
Also von daher, ja, kann man alles auf den Prüfstand stellen.
Und wir haben ja letzte Woche die Wette gemacht, SAP Nvidia.
Also da ist natürlich SAP nochmal stärker unter Druck gekommen, würde ich aber jederzeit wieder machen.
Wirst du hier erst ein Video machen?
Ja, im keinen Fall.
Weil wenn diese Studie eins sagt, heißt es ja, du musst weiter Rechenkapazität haben, aber du brauchst kein SAP.
Also weiß ich nicht, was du jetzt aus der Studie, wo du aus einer Studie eine Bestätigung für deine These siehst.
Aus der Studie keine Bestätigung für meine Angebot.
Aus der Studie vielleicht schon, aber wie gesagt, aus meinem eigenen Nachdenken heraus finde ich weiter, dass SAP.
Hä, in diesem Szenario, wo du die KI ungebremst laufen lässt, wo du ungebremst, wo das Einzige, was noch läuft, sind Infrastruktursachen, also Energie, Chips, Rechenzentren, wirst du doch jetzt nicht sagen, da nehme ich jetzt ein Video raus.
Hä?
Außer wenn du sagst, da gibt es noch andere, die auch tolle Chips bauen.
Aber wenn du sagst, es wird alles mit KI noch stärker, noch mehr, noch mehr.
Dann brauchst du noch mehr Kapazität, da hast du, hast du auch mehr Anbieter, die für GPUs sorgen können.
Also dann würde ich eher sagen, das ist ein guter Case für ein Video weitermachen.
Wobei wir jetzt gerade diese wunderbare Meldung haben, dass Intuit und Entropic zusammengehen und die einbauen in ihre Sache, das wird natürlich das Software, was nach vorne bringt.
Ist natürlich für mich gut, weil ich auf eine Umkehr bei Software gewettet habe und mir ein paar Aktien da gekauft habe.
Insofern hoffe ich mal, dass das jetzt schon.
Ich habe welche geholt, wo ich dachte, da brauchst du unbedingt und da ist der ist der Tam, also der Tour Super Market durch KI sogar noch größer geworden.
Und ich würde mir keine SAP kaufen, da würde ich einen Tam nicht für größer befinden.
Da würde ich denken, dass der Tam eher kleiner, weil da kommen nämlich genau diese Aspekte, dass du da die Margen zusammenschrumpfen lässt und sowas machst.
Also, das wäre so meine Vermutung.
Also ich würde eher SAP unter den neutralen Kollegen sehen oder sogar eher tendenziell unter denen, die disruptiert werden.
Und die finden sich ja auch in dem Goldmann-Sachs-Basket wieder, wo es um Short-Software und um KI-Verlierer geht und nicht im Gewinner-Basket wieder.
Und da würde ich sagen, entsprechend vieles ist ja da schon eingetragen.
Das ist ja das immer, was wir jetzt schon seit Wochen sehen und weshalb im letzten Jahr schon SAP angezählt wurde.
Und wie gesagt, meine Annahme ist eher, dass SAP da eher zu stark verwurzelt ist im Unternehmen und eher auch aus Sicherheitsgründen vor allem ein Unternehmen so schnell nicht.
Natürlich, wenn du sagst, wir lassen jetzt ungezügelt irgendwie KI-Agenden los, da brauche ich keine SAP mehr.
Da kann ich alles über meine Bilanzbuchhaltung über meine Buchhaltung in der Kinder.
Aber du hast ja nicht mehr das Kolumna-SAP mehr.
Du lässt deine SAP drin, aber nimmst die Schnittstellen von SAP und versuchst dann weiter diese Daten von anderen weiterzunutzen.
Und du wirst nicht mehr irgendwie, weiß ich nicht, wie du das jetzt, wie jetzt SAP abgerechnet wird.
Aber du wirst einfach weniger SAP-Leistung haben.
Du wirst sagen, die können gern bei mir in der Buchung drin sein, Buchhaltung, alles prima, aber ich habe nicht mehr die Leistung.
Ich sage, die Leistung machen dann andere, aber die Grunddaten, die darf SAP gern noch bei mir irgendwie mit verantwortlichen.
Aber ich habe das Basispaket schlau ist, dann sagen sie, wir stellen dir das Nervensystem und wir stellen ja jetzt auch die neuen KI-Agenten, die du brauchst und das Ganze zum vernünftigen Preis.
Ist SAP in Kampel.
Ich finde, die sind halt nicht so schnell.
Und das ist immer das Problem.
Du hast immer Innovators Dilemma und da haben sich schon mal schon mal ganz knapp das nur noch ganz knapp geschafft.
Da ging es um die Cloud-Geschichte, wo sie auch sehr spät erst eingestiegen sind, was sie zu spät erst festgestellt haben, weil natürlich ist es attraktiver, jemandem erstmal ein richtig großes Software-Paket zu verkaufen und das nicht umzustellen auf ein Abo-Modell, wo du am Anfang erstmal die Kohle dir fehlt und du dann halt ein monatlich was bekommst, was natürlich langfristig geiler ist, aber kurzfristig halt nicht gut.
Und dieses Problem hast du ja jetzt wieder.
Wirst du jetzt als SAP hingehen und wirst du sagen, also wisst ihr, wir bieten euch Sachen an, dass ihr nicht mehr so viel bezahlen müsst.
Aber dafür machen wir noch neue Dienstleistungen und du weißt nie, ob diese Dienstleistungen von dir gebucht werden oder von anderen.
Weißt du halt nicht.
Insofern, gut.
Es wäre jetzt nicht meine Welt.
Vieles von diesem Negativen schon eingepreist ist und bei den Videa wiederum vieles von dem positiven Szenario.
Und wie gesagt, gut, da haben wir ja auch schon oft diskutiert, wir, wenn ihr Nvidia Zahlen wieder bekommen, sicherlich so kurzfristig prompt da weiteres Geschäft.
Aber wir haben es zuletzt ja auch mal wieder gesehen, die Zahlen müssen schon extra ordiner sein, dass man damit nach einem Aktienkurs bewegen kann.
Die sind ja fast auf Allzeit hoch, da ist ja gar nicht so viel weggekommen.
Also da ist es ja nicht so wie andere Aktien, wie Softwareaktien, wo irgendwie 30, 40, 50 Prozent weg ist.
Das ist bei Nvidia nicht.
Deswegen stehen die schon hoch und deswegen raus.
Und deswegen brauchst du ja immer wieder oder so deine Wachstumsgeschichte nicht kaputt.
Also die sollte intakt bleiben.
Da hast du völlig verstanden.
Das stimmt.
Wobei es gab ja diese Idee, dass OpenAI weniger ausgibt.
Da war ja 1,4 Billionen, jetzt sind es nur noch 688, glaube ich, Milliarden, die sie, die sie in Capex stecken wollen.
Du bist 2030, ne?
Genau, das hat ein Video ganz, mal gucken, wo sie, hat sie, glaube ich, ganz gut weggesteckt, diese Geschichte.
Jetzt sind sie bei 190.
Ja, das ist völlig okay.
Also 190 Dollar, nicht Euro.
Gut.
Diese Werbung hilft journalistische Inhalte zu finanzieren.
Der Fiat 500 ist ein kleines Stück Italien.
Ikonisches, italienisches Design trifft auf moderne Technik und ganz viel Amore.
Der Fiat 500 ist ein Auto, das Persönlichkeit zeigt und im Alltag der Stadt auffällt.
Nicht nur durch sein Design, sondern auch durch die Kompaktheit und Wendigkeit.
Und wahnsinnig vielseitig ist er auch.
Ob als Limousine, Cabrio oder 3 plus 1 voll elektrisch oder hybrid.
Der Fiat 500 ist ein Lifestyle-Statement mit Deutsche Vita-Gefühl.
Jetzt entdecken auf fiat.de.
Ja, so lange Diskussion, aber auch wertvolle und wichtige Diskussion und jeder sollte die Studie, wie gesagt, einmal lesen, um selbst vorbereitet zu sein.
Aber man sollte jetzt nicht unbedingt da jetzt Hals über Kopf irgendwie, weiß ich nicht, dann was Umschichten verkaufen oder sonst was, man sollte halt sich wirklich sein Depot angucken.
Und wer sowieso Basisinvestments hat, der hat gar nicht, der fragt sich, worüber reden die hier?
Weltuntergang sehe ich in meinem Depot nicht.
Und insofern, wenn ihr das habt und breit diversität aufgestellt seid, habt ihr überhaupt kein Problem.
Da muss auch keiner was ändern.
Nur wenn man halt die ganze Bude voller Hyper-Sachen hat, dann muss man vielleicht mal überlegen, ob das alles so ausbalanciert ist.
Wobei es so in Schichten auch relativ spät jetzt wäre.
Also, wenn man jetzt umschichtet, da sind schon Aktien richtig gut gelaufen, wenn man so eine Horizon anschaut oder Deutsche Telekom ist schon gut gelaufen.
Also diese ganzen defensiven Buden haben schon wirklich ein richtiger Problem.
Und vor allem, ich finde halt immer auf, wie gesagt, Telekom ist halt auch mit Starlink und Co.
auch disruptierbar.
Da ist bloß die Frage, welchen Preis verlangt man da für Mobilnet und Starling wird auch mehr und mehr Handedienstleistungen und dann kommt Amazon auch noch als Starlink Konkurrent wieder rum.
Da gibt es dann eben auch ein Preiskrieg aus dem All.
Also ich meine, disruptierbar ist halt natürlich so ein Glasfaseanschluss, wenn du dir erstmal gelegt hast und so weiter, aber wenn dann die Konkurrenz eben wieder billiger ist und fast ähnliches Volumen beliefert.
Und wie gesagt, wenn du gerade anfangen würdest, dann Mobilfunkmarkt mit Satellitenantennen zu disruptieren, dann wird es auch nochmal richtig richtig interessant.
Also von daher zu glauben, dass du, wie gesagt, Telekom von den Tiefskursen sind die auch schon sehr, sehr, sehr gut gelaufen.
Das meine ich.
Am Ende ist jedes Geschäftsmodell disruptierbar und deswegen ist dann eben die breite Aufstellung die beste und nicht ständig hin und her macht Taschen leer.
So ist es.
Gut.
Dann fängt sie, wie gesagt, wir haben ja schon mal zu oft so unsere Basisinvestments erklärt, dass das ja dynamische Portfolien sind, die sich dann eben auch immer wieder anpassen, weil Marktkapitalisierungen steigen und fallen und entsprechend dann die, also am weltweiten ETF wie dem Fuzi All World oder im MSCI ACI.
Ohne US.
Und manche haben ja einen Schreck bekommen, dass der Spider MSI ACWI-EMI gestern 96% billiger im Depot verbucht war.
Dann wurde ich mehrfach angesprochen.
Aber da gab es einem quasi Aktiensplit.
Man hat jetzt 25 Teile statt eines Anteils.
Es gibt teilweise noch nicht eingebucht.
Aber teilweise noch nicht eingebucht.
Warum kann man das?
Das kapiere ich wirklich nicht.
Und dann siehst du bei.
Oder zumindest keine Information, dass man da nicht dann.
Dort aus der Informationen da.
Oft gab es bei den einen gab es Informationen, aber andere haben ja auch berichtet, dass es irgendwie überhaupt keine Info gab bei ihrem Broker und so weiter.
Und dann kriegt man natürlich schon erstmal ein Heidenschreck.
Ja, also ich würde jetzt keinen Schreck bekommen.
Ich habe jeweils 96% für ein Basisinvestment.
Das kann ja nicht sein.
Also das kriegst du schon.
Da müsste schon jemand, da müsste ja Russisch schon die Atombombe geworfen haben und keine Ahnung was sein.
Also das ist das ist so nicht, und deswegen wird mich das jetzt nicht so irgendema.
Aber ich finde es misslich, dass so Aktiensplits einfach so lange dauern, bis es bei dir eingebucht ist.
Und solange du ja nichts eingebucht hast, kannst du ja auch nichts machen.
Und ich weiß nicht, wie das ist, wenn du jetzt ein Sparplan hast und jetzt irgendwie das noch gar nicht buchbar ist, wird er dann nachgeholt oder umgeholt.
Alles Fragen.
Damage die es gibt.
Gut.
So, so jetzt haben wir ja schon sehr viel diskutiert und wollen wir nochmal schnell unsere Bullen und Beeren.
Klar.
Unsere Zeit ist vorangeschritten.
Fängst du an?
Dann würde ich mal fang du mal an.
Achso, ich kann nicht deiner Software-Aktien passen.
Ich kann meine Softwareaktion, ne?
Genau, also meine, mein, und da haben wir ja gerade auch, das Schöne ist ja diesen Intuit-Deal mit Anthropic.
Also man sieht, und wenn man sich diese Pressemitteilung durchliest, kann man halt sehr schön feststellen, dass eben auch klassische Software mit KI durchaus Mehrwert haben kann und dass da wirklich was passieren kann.
Und wenn man jetzt Intuit sich anguckt, ich habe die Aktie nicht insofern, aber man sieht, dass sie jetzt vorbörstlich 20% im Plus sind.
Also da geht durchaus was.
Also es ist nicht so, dass jede Legacy-Software, die irgendwie eine intermediäre Dienstleistung hat, dass die jetzt auch disruptiert werden muss.
Und das habe ich mir mal die ganze Welt angeschaut und hab mir gesagt, ey, es gibt vor allen Dingen Software, wo ich glaube, dass die negativen Szenarien zu weit gegangen sind.
Und da denke ich beispielsweise diese Cyber Security-Software, da gibt es ja unterschiedliche, unterschiedliche Sachen.
Und ich glaube, gerade durch KI wird da nicht der Profit Pool oder der TAM verkleinert, sondern ich glaube, es wird eher sogar vergrößert, weil natürlich, wenn du diese ganzen KI-Agenten abwehren willst und diese Angriffe, da gibt es ja auch viel mehr Angriffe, die dann möglich sind.
Deswegen glaube ich, ist das ein, ist das eine Geschichte, die wo es so weit gegangen ist.
Es gab ja diese Idee am Freitag gab es ja von Claude auch so ein Code-Agenten, der angeblich auch diese Security-Sachen kann.
Und dann ging eben auch die Cloud Flares, die CrowdStrike, die Data Docs, die Palo Alto Networks, gingen alle mit runter, das ging dann am Montag nochmal weiter.
Und da glaube ich, auf diesen Gebieten ist es zu weit gegangen.
Jetzt muss ich halt überlegen, ja, wo will man da in diesem Softwarebereich tätig werden.
Und das finde ich halt auf diesem Cybersecurity-Markt.
Der ist ja auch dadurch gekennzeichnet, dass er hochreguliert ist.
Und Unternehmen, die Cyber Security-Software kaufen, das ist ja nicht eine einfache normale Kauf, wo man sagt: Och, ich habe irgendwie einen Schreibtisch gekauft oder sonst nicht, sondern das ist schon ein Risikomanagement-Tool auch.
Und das ist auch eine Sache, die ein anderer Kauf ist als eine andere Sache.
Insofern sind die Switching-Kosts auch höher.
Also wenn man da weg wollte, um sich dann irgendwie so ein KI-Agenten zu machen.
Und das Zweite, was man auch macht bei so einer Sicherheitssache, ist eben Vertrauen noch eine viel wichtigere Sache.
Und da wird man nicht, wird man noch weniger gewählt sein, erstmal sagt man so, ach, probiere ich mal den aus.
Und ich dachte der ganze Zeit, du sprichst von SAP.
Nein.
Insofern glaube ich schon, glaube ich schon, dass es da, dass es da eine Gegenbewegung gibt.
Ich glaube, sowieso das bei allen Softwareaktien eine Gegenbewegung geben würden.
Und bei denen, die wird es eben besonders heftig sein.
Und dann habe ich mir das mal angeschaut.
Und was ich spannend finde, ist, habe ich ja selbst schon sehr groß, Cloudflare und CrowdStrike.
Und was man dann noch angucken kann, ist Datadoc und Palo Alto.
Und die beiden, die habe ich mir jetzt noch was dazu gekauft, weil ich dachte, das ist so weit gefallen, dass es, da könnte man einfach mal sich in eine Position, das sehen, ich habe jetzt nicht, weiß ich nicht, in großer Dimension das gemacht, aber ich finde, da war einfach der Ausverkauf so groß, dass man da sich mal was anschauen kann.
Und auch wenn man in den Studien mal anschaut, JP Morgan hat jetzt auch, die haben CrowdStrike, Palo Alto, Z-Scaler, Checkpoint, Okta, Sale Point, NetScope, G-Frog.
Und wenn man sich Wettbusch anschaut, die haben neben CrowdStrike und Z-Scaler noch Palo Alto Networks.
Und ja, dass alle sagen, eigentlich der Tenor ist immer gleich, dass das eben zu Unrecht disruptiert worden ist.
Und dann gab es noch eine spannende Studie von der BNP Paribas und die haben ja die Stellenanzeigen von OpenAI und Anthropics sich angeschaut.
Und das Lustige ist, dass da Programmierkenntnisse oder diese Expertise in Workday oder in Salesforce oder in Data Doc oder in Palo Alto oder in Navan oder in Marketing oder in Jira gefragt wurde.
Und wenn die davon ausgehen würden, dass KI das jetzt komplett disruptiert, würdest du ja nicht Leute suchen, die noch diese Sachen haben.
Jetzt kann man natürlich sagen, möglicherweise willst du das disruptieren und willst halt wissen, was du disruptieren willst, aber ich glaube nicht, und insofern glaube ich, ist das, sind diese Softwarefirmen.
Also es gibt noch Stellenanzeigen, ne?
Also wir sind noch nicht.
Nee, die, die Stellen zeigen nicht.
Ich meine, es gibt noch Stellen an, es werden noch Stellen gesucht.
Neben oben Topic suchen Leute, die diese Kenntnisse haben.
Und das finde ich etwas Spannende, dass sie, sie würden ja nicht machen, wenn sie nicht glauben, dass es irgendeine Zukunft hat.
Und auch in der 2000 ist es im Vergleich zu unserer Studie von vorher, wo sie auch bloß.
Ja, die doch gibt es das klar.
Wir sind ja auch aus 26.
Ja, genau, wir sind erst 26.
Die musst du noch programmieren, bis sie sich selbst optimieren kann.
Und deswegen glaube ich, mein Bulle der Woche ist einfach Kaufgelegenheiten durch zu Unrecht abgestrafte Softwareunternehmen.
Na, da hätte ich aber auch nochmal einen.
Da würde ich gleich nochmal.
In dem Fall ist bei mir der Bär der Woche für zu Unrecht abgestraften Kurse, die natürlich dann auch wieder eine Kaufgelegenheit werden.
Und da habe ich nämlich auch zugegriffen.
Und bei mir, ich mag es auch nicht so lange, wir müssen ja fortschreiten, ist es die Aktie von Klarner, die auch massiv hier in den Ausverkauf gekommen ist.
Da kann man ja sagen, dass es so ein bisschen so ist.
Ein paar Risikorückstellungen.
Ein paar Risikorückstellungen.
Aber immerhin.
Die haben in der Tat die 250 Millionen für Kreditverluste im vierten Quartal zurückgestellt, 60 Prozent mehr als im Vorjahrestraum.
Zeigt natürlich wahrscheinlich auch gerade, dass in Amerika die Konjunktur eben ein bisschen ein bisschen schwächelt, aber das sind Rückstellungen, das muss ja nicht unbedingt dann.
Kann auch ein Gewinn werden, ja.
Genau.
So, am Ende des Tages war es erstmal ein Nettoverlust von 26 Millionen Dollar, den sie gemeldet haben, gegenüber 40 Milliarden Dollar Gewinn im Vorfahr.
Und das hat eben die schon mal die Verlustprognose von 9,8 Millionen deutlich überschritten.
Und hat dann eben die Prognose für 2026 eben auch schlechter ausgefallen als erwartet, eben aufgrund dieser Kreditrückstellungen.
Aber auf der anderen Seite muss man sagen, sie haben den Umsatz gesteigert.
38% auf zum ersten Mal über eine Milliarde, 1,08 Milliarden und damit die Schätzungen wiederum übertroffen.
Und ich meine, Klarna war im letzten Jahr ein gefeierter Börsengang mit großen Erwartungen.
Der IPO-Preis lag bei 40 Dollar Aktie und gestern ist sie mit 12 Dollar 82 Dollar aus dem Wall Street-Handeln gegangen und hat gerade noch eine Market Cap von 4,8 Milliarden Dollar gehabt.
Und das ist jetzt vielleicht etwas, wo man doch zu sehr abgestraft worden ist.
Denn ihr Geschäftsmodell ist ja, ist ein schwedisches Fintech-Unternehmen, kennt wahrscheinlich doch fast jeder und sind ja quasi die Mütter und Väter von BuyNow Pay Later, kann man sagen.
Also dieses Geschäftsmodell jetzt kaufen und später bezahlen über Ratenzahlung, meistens Zinsfrei.
Und das ist ja doch immer mehr verbreitet, einfach bei Käufen im Internet.
Und das kann natürlich, wie gesagt, auf der einen Seite Rückstellungen, wenn die wirtschaftlichen Zeiten schwächer sind, aber auf der anderen Seite kann ich mir schon vorstellen, dass Binow Pay Later dann gerade, wenn es das Geld wieder ein bisschen knapper ist in Amerika, dann auch sehr beliebt ist.
Ja, ja, glaube ich, aber wenn du keine Einstiegsjobs mehr hast, welche Leute machen bei now Pay Later, das sind genau die Leute, die irgendwann in den Job gehen.
Jetzt kriegen sie vielleicht keinen Einstiegsjobs mehr, weil es schwierig ist, reinzukommen und dann sind sie halt überschuldet und dann hast du halt Rückstellung.
Kann man sich ja auch so ausdenken.
Also man kann das auch irgendwie sein.
Aber es kann auch sein, dass es aber trotzdem jetzt halt einfach die Aktie zu sehr abgestraft worden ist.
Kannst immer, und wir sind ja ein bisschen vom Jahr 2028 noch ein bisschen entfernt.
Ich habe mal ein paar Stücke gekauft, ja, und die Analysten, die haben auch alle im Schnitt ein Kursziel von 25 Dollar 93 Dollar.
Also das Abseitpotenzial ist jetzt schon nach Gesenkten Kursen.
Also die haben schon reihe und weise die Kursziele runtergenommen, noch bei 102 Prozent.
Und zum Beispiel JP Morgan hat eben auf 20 Dollar gekürzt von vorher 40 Dollar, bleibt aber bei einer Kaufempfehlung und UBS zum Beispiel hat auf 20 Dollar von vorher 46 Dollar das Kursziel gekürzt, aber ist eben immer noch ein kräftiger Aufschlag von den aktuell 12 Dollar 80.
Also von daher, glaube ich, kann es da eine Erholung geben.
Und ich glaube, das Geschäftsmodell ist schon noch ein Geschäftsmodell, das wird weiter so existieren wird.
Die haben gesagt, die Umsätze kräftig gesteigert und müssen halt gucken, dass wir das dann auch so managen, dass sie nicht zu viele Kreditausfälle dann materialisieren.
Auch inzwischen auch ein Mittelsmann.
Also könntest du auch disruptieren.
Also wer also, wenn du jetzt nicht fragst, kann man das disruptieren, würde ich sagen, ja, du hast ja verschiedene Anbieter, die es machen, kannst du verschiedene Fintechs dazwischen schalten, die machen ja auch eine Marge.
Auch da könnte man Margenkompression vermuten.
Aber ich weiß es, ich habe keine Ahnung.
Ich kenne mich mit diesem Geschäft nicht mehr.
Ich kann es überall, aber da musst du ja auch das Risikomanagement ist das Entscheidende bei einer Bank und Regulierung und so weiter.
Das ist gerade, was natürlich Banken auch immer nochmal am ehesten schützen könnte.
Aber der Chart sieht schon fies aus.
Aber da könnte es auch mal eine Gegenbewegung geben.
Wie gesagt, das ist schon so extrem verprügelt worden.
Und wie gesagt, nach den Zahlen 27% dann die Tage darauf.
Ich habe am Freitag zugegriffen.
Da gab es 5% gestern am Montag ist ja nochmal abgeschmiert.
So, wir müssen weitermachen.
Da komme ich zu meinem Bär der Woche.
Und der Bär der Woche sind in Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr.
Verdient.
Der kriegt mein Bär der Woche.
Es gab ja einen Kompromiss im öffentlichen Dienst.
Gab es ja, den hat man gemacht und der war gar nicht, der war, der war schon, der war zwar nicht so krass, wie sie sich vorgestellt haben.
Es gab irgendwie für öffentlichen Dienst der Länder 5,8 Prozent mehr Geld.
Und 150 Euro mehr für Nachwuchskräfte und mindestens ein paar Euro auch mehr mindestens im Monat.
Aber für die öffentlichen Nahverkehr gilt das irgendwie nicht, sondern es gibt dann einen Plan.
Und da hat du auch, wenn man sich das mal, es ist was schwierig, sich anzugucken, was da überhaupt gefordert ist.
Aber da ist zum Beispiel gefordert worden, dass man 35 Stunden Woche hat.
Also erstmal sagt man, wir haben da ein Problem Nachwuchs zu finden.
Also wenn ich Probleme den Nachwuchs zu finden, würde ich jetzt nicht darauf drängen, dass die Leute noch weniger arbeiten, damit ich noch mehr Leute suche, sondern würde ich vielleicht sagen, ist mir mehr das Geld wichtiger als nicht das Geld, aber man sagt natürlich 35 Stunden, wo wir machen.
Von 38,5 irgendwie geht es wounter.
Und natürlich bei vollem Lohnausgleich, dann will man gerne noch Weihnachtsgeld um 500 Euro erhöhen, dann will man noch die Lohnlücke erhöhen, dann will man noch die Lenkzeiten für Busfahrer nochmal extra.
Also es gibt ja ganz unterschiedliche Sachen.
Klang alles nach sehr viel, nach sehr viel Erhöhung und fängt weit über dem über der Inflationsrate.
Das war ja schon bei dem Deal im öffentlichen Dienst so mit den 5,8 Prozent, es streckt sich zwar über 27 Monate, aber trotzdem ist, wenn man Inflationsrate ungefähr bei zwei Prozent siehst und du kriegst jetzt ungefähr 2,8, 3 Prozent Lohnerhöhung, hast du sogar richtig real eine Erhöhung.
Und ich glaube, diese Erhöhung hat nichts damit zu tun, dass du die Produktivität erhöht hast, sondern es geht einfach wirklich darum, dass du einfach teurer geworden bist.
Und deswegen finde ich, ist es schwierig.
Und auch wenn das jetzt beim öffentlichen Nahverkehr nochmal passiert, finde ich das schwierig und die Leute dann wieder wieder Streiks zu machen, ist problematisch.
Und vor allen Dingen, wenn die Wirtschaft nicht so richtig gelaufen ist in den letzten Jahren und wenn man wirklich auch die öffentlichen Kassenklamm sind, trotz der ganzen Schuldenprogramme, die wir machen, und wenn es darum geht, zu fragen, müssen wir noch Steuererhöhungen machen, ist auch die Akzeptanz in der Bevölkerung, glaube ich, nicht so hoch, zumal diese Menschen im öffentlichen Dienst oder im persönlichen Nahverkehr auch Leute sind, die längst nicht so ein, die eine viel höhere Arbeitsplatzsicherheit haben.
Und ich glaube, in Zeiten wie diesen, wo du irgendwie mittlerweile wieder über der 3-Millionen-Grenze bei Arbeitslosigkeit bist und wo viele Leute die Angst vor Arbeitslosigkeit besonders groß ist, muss man auch diesen Wert irgendwie wieder mit rein sehen.
Und deswegen finde ich im Rahmen der Inflationsrate kann man machen, wenn man vielleicht für einige, vielleicht für einen Busfahrer oder so, vielleicht sind da irgendwelche Härten drin, die man auch machen kann, aber einfach so ein Wohlfühlpaket, wo man sagt, es muss ein Realllohngewinn sein, es muss dazu noch eine Arbeitszeitverkürzung kommen.
Hab ich halt wenig Verständnis für.
Und deswegen kriegen die jetzt meinen Bär der Woche.
Und das ist halt eine Polarisierung der Gesellschaft, kann natürlich durchaus auch entstehen, wo du sagst so, hä?
Ich habe in Berlin beispielsweise im öffentlichen Dienst, hast du da gesehen, Finanzbeamten waren da und schrachten so ein Plakat hochgegangen.
Ich dachte, mehr Freunde, ehrlich, ihr schreibt so unfreundliche Geschichten zu mir.
Ihr bedankt euch nicht mal, wenn er irgendwie Kohle kriegt, sondern ich werde immer nur angekackt von euch.
Und dann stellt ihr euch denen und wollte noch mehr von meinem Geld haben.
Ja, aber nee, das ist ein Service-Sache.
Es ist ein Service-Sache.
Nein, nein, nein.
Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.
Dass du Steuern zahlen bedarfst, das ist kein Service.
Du musst das ich Steuern zahlen, kann man auch mal nicht hochrachten.
Da kann man auch freundlich sein.
Ich finde, eine Steuer- also eine Finanzbehörde ist auch ein Dienstleister und ich muss denen zahlen und dann sollen sie auch nicht mehr.
Aber für Leute, die zahlen sich so pflichtig sind, da kann man dann schon auch mal streng ammernen.
Weil du kriegst ja wahrscheinlich Post, weil du mal wieder versäumig warst.
Nein, wir haben irgendwie ein komische Sache, weil irgendwie Kindergeld für einen Monat nicht angerechnet und so.
Da gibt es irgendein Mist und du denkst dir so, Freunde, nee, brauche ich nicht.
Ich will jetzt irgendwie das Smooth haben und nett.
Und als dieses Bild gesehen, dachte ich so, nee, meine Akzeptanz ist sowieso bei öffentlichem Dienst etwas, auch gerade in Berlin etwas gefährdet.
Und na gut.
Also in München mussten die Leute übrigens im Lufthansaflieger.
Übernachten wollte ich nur, weil da Schnee lag, ja.
Wollte ich nur mal, wenn es in Berlin passiert wäre, dann wäre ja wieder eine Aufschrei in der Republik sehr, sehr groß gewesen.
Dysfunktionales Berlin, aber in München kann man nicht.
Was mussten die in München?
Die mussten im Lufthansafliege übernachten, weil sie nicht mehr alles geschneit hat.
Dann gab es keine Treppen und was, was keine Ahnung.
So, dann kam es die.
Ich wollte bloß mal sagen, du kamst ja nicht.
Auch in München Dinge, wo man mit Schnee in München, was ja nicht zu rechts auch gerade.
Ja, ja, genau, und auch da kommt man nicht zurecht, ja.
Aber wenn es in Berlin passiert, ist ja immer der Aufschrei.
So, anderes Thema.
Wir haben keine Zeit mehr.
Mein Bulle der Woche.
Wusstest du die Berliner Verwaltung hier gerade mit ihren 32 Krankheitstagen?
Jetzt will man noch 33 Urlaubstage dazu packen.
Ich finde das super, wenn du 60 Tage insgesamt feierst kannst.
Das ist wunderbar.
Das ist das Skandal.
Das ist ein Riesending.
Das ist ja ein Riesenskandal.
Bitte, also, ich weiß nicht, was du Berlin hier verteidigst.
Also man kriegt, man will noch, und das kam auch noch dazu, das könnte ich zu meinem Bären auch dazu machen.
Man will auch noch 32 Urlaubstage haben und so.
Also ich finde halt, naja Gott.
Krankheitstage in der Verwaltung habe ich ja auch schon mal als hier erwähnt, ja, aber das ist natürlich, hast du in sehr vielen Verwaltungen.
Aber das dafür Karanztage, ja, müssen dringend her.
Und also Verwaltungen muss eine andere Wind wählen und für Beamtungen schon gleich gar nicht mehr.
Und ja, KI sollte auch dringend her.
Und wo bleiben eigentlich die autonomen U-Bahn?
Also ich fahren muss, warum muss eine U-Bahn immer noch mit Fahrer fahren, wenn wir schon so eine Knappheit haben, angeblich.
Das stimmt.
Das ist ja wohl das Einfachste auf einer Schiene, ein Schienenfahrzeug von A nach B fahren zu lassen, oder?
Das wäre ja auch mit Technologie.
Nicht so komplex wie ein Pkw im Straßenverkehr fahren zu lassen.
So, da gäbe es viele in denen.
Müssen wir nur uns mal ranlassen.
Genau.
Wie viele Darms wollen wir disruptieren, ja, im öffentlichen Sektor.
Da würden wir da ein paar Standards aus der Privatwirtschaft hier anwenden würde, dann wäre ich schon die Produktivität aber sowas von gestiegen.
So, und öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht zu vergessen, ja.
Aber anderes Thema.
So, mein Bulle der Woche geht nochmal nach China letztes Woche Thema, jetzt ist fährt er im März hin und die haben sich übrigens nach dem Zolldarabkommen doch relativ gut geschlagen, die chinesischen Märkte.
Die haben ja auch 7% weniger Zoll, immer was ganz gut geschrieben gewinnen.
Die sind die großen Gewinner.
In Deutschland jetzt nicht.
Genau.
So.
Und ja, von daher war in meinem letzte Woche die Ideen für das Jahr des Feuerpferdes ja nicht so schlecht.
Wollte ich nur nochmal darauf hinweisen.
Jetzt was aus dem Chipsektor.
Da ist ja momentan auch ein Riesenboom in China, weil immer wieder neue KI-Chip-Buden an die Börse gehen und fulminante Börsengänge hinlegen.
Die meisten von denen sind leider aber nicht in Deutschland handelbar.
Und von daher habe ich mal eine Chip-Aktie gefunden, die ich auch schon ein bisschen einige Wochen, so knapp seit Jahresanfang vielleicht im Depot habe, die ich beim Aktionär entdeckt habe.
Und das ist jetzt leider keine KI-Chip-Aktie, die sind eher so vielleicht vergleichbar mit Infinien bieten, also Chips aus verschiedenen Bereichen, Energiemanagement, Signalsteuerung, Kührung, aber profitieren auch dadurch natürlich vom Ausbau von KI-Rechen-Zentren von Hua Hong-Semikonductor ist die Rede.
Die kann man auch gut in Deutschland handeln.
Und die haben auch kürzlich Zahlen vorgelegt, haben jetzt den Sprung in die Gewinnzone geschafft, aber die Prognosen verfehlt, deutlich verfehlt sogar.
17,5 Millionen Dollar beim Net Profit.
Die Prognose waren aber 36,5.
Da hat es auch ein bisschen in die Aktie verloren.
Aber sie hat jetzt auch die letzten Tage wieder gut aufgeholt und ist überhaupt dieses Jahr gut unterwegs.
Und die Fantasie ist eben, dass man profitiert vom Ausbau von Rechenzentren.
Da hat ja China doch auch noch viel Nachholbedarf.
Und zum Beispiel auch eine Fantasie, dass man ja auch Nvidia Black World Chips wieder nach China liefern darf.
Und gerade die großen Alibaba, Bitance, Tencent damit auch wieder nochmal Rechenzentren aufrüsten wollen.
Und da braucht man dann eben auch unter anderem Hua Hong-Chips fürs Energiemanagement dergleichen.
Und das könnte eben diese Aktie weiter beflügeln.
Und die ist einigermaßen gut gelaufen in diesem Jahr, die hat schon die Kurszziele der Analysten etwas überreicht, übertroffen sogar, aber ja.
Du magst sie früh.
Ich mag sie, ich habe sie und mag sie und ist eine Chip-ID aus China, in die man eventuell investieren kann.
Bulle der Woche.
Hua Hong-Semikontakte.
So, wir hatten ja eigentlich noch ein Thema.
Wollen wir das Thema.
Nee, da haben wir jetzt seit Thema.
Aber es ist halt schon seit.
Also wir können ja, aber das Thema werden wir nächste Woche ja auch nicht diskutieren.
Ich würde einfach sagen, ich muss ja weg.
Ja, stimmt.
Aber wir können ja in drei Minuten hätten es ja eben schnell durchlauf diskutieren können.
Oder wir können es auch nicht mehr so.
Ja, wir haben eigentlich unser Thema ja heute diskutiert, das war ja vorhin hier die Geschichte.
Wären die Menschen, die jetzt hier wegen unserer Social Media-Diskussion eingeschaltet haben, leider die Diskussion nicht haben.
Wir haben das auch so angekündigt.
Na klar, wir haben das angegeben.
Wir haben das natürlich angekündigt.
Also wachsen wir ja immer angekündigt, worum es geht.
Und da haben wir um Social Media und es ging um die Frage, ob man das Verbot für unter 14, 16.
Gut, dann kann man ja nochmal fünf Minuten und sage ich, ich bin dafür.
Wir haben ja jetzt eben politische Debatte gehabt.
Beim CDU-Parteitag gab es eben auch ein Antrag und der ist angenommen worden, dass es ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige geben soll.
Und der Antrag gleicht doch ziemlich stark dem, was die SPD vorher vorgeschlagen hat.
Die sind eben auch für ein Verbot für unter 14-Jährige.
Das ist jetzt nicht so weit wie in vielen anderen Ländern.
Denn international hat sie, macht sich ja da eine gewisse Regulierungswelle breit.
Und Australien hat angefangen, Social Media Verbot sogar unter 16 zu machen.
Und jetzt gibt es eben in vielen Ländern Beschränkungen oder Beschränkungsbemühungen strebt es an.
Und ich bin dafür, weil ich einfach glaube, dass es wirklich gut ist, gerade unter 14-Jährige zu schützen, weil es ja ganz erwiesenermaßen Social Media ist ein Suchtfaktor, macht süchtig und ich glaube, 25 Prozent etwa Kinder und Jugendlichen gelten als Social Media süchtig und vor anderen Suchtmitteln schützt man die Kinder auch.
Es ist auch nicht erlaubt, Alkohol zu trinken, ist nicht erlaubt zu rauchen.
Warum soll dann Social Media erlaubt sein und warum kann man da keine Altersgrenze einführen?
Ganz einfach.
Und das Argument, es kann ja umgangen werden, das gilt bei anderen Sachen trotzdem auch.
Trotzdem verspricht man eben ein Verbot aus, weil ein Verbot auch ein klares Haltes Signal ist, um zu sagen, das ist nicht okay, um auch den Eltern zu signalisieren, dass es nicht okay.
Denk mal darüber nach, was dein Kind da macht.
Da gibt es sicherlich Eltern, die da sehr verantwortlich mit umgehen und es gibt sicherlich andere, die sich darum nicht scheren.
Und deswegen finde ich, ist es durchaus legitim, dass man sagt, wir müssen die Kinder schützen vor den vielen Gefahren.
Und es wird ja immer gerade auch durch KI immer schlimmer.
Die Manipulation durch KI-Agenten, es ist überhaupt nicht mehr unterscheidbar, ob das echte Menschen sind.
Und die ganzen Horror-Stories, was mit Kindern teilweise gemacht wird, in dem Bereich, wo sie verführt werden, bis hin zum Selbstmord von KI-Agendenten angeleitet werden.
Also das ist.
Und sind auch kein KI-Agenten nutzen dürfen?
Ist das mit dabei?
Oder ist würdest du unter Social Media fassen?
Das wäre ja die Frage dann.
Das ist dann die Frage.
Aber er müsste dir ja sagen, dann darfst du auch nicht OpenAI oder Gemini oder sonst wie.
Also da dürfen sie auch nicht mehr.
Und so geht es schon los.
Und das ist halt wirklich ein Riesenproblem.
Ja, gut.
Aber ich würde klar dagegen votieren.
Ich finde, ich finde, man muss eher die Plattformen, muss man einfach mal heranziehen und muss sagen, wisst ihr, Freunde, mit KI lässt sich so einfach rausfinden, wer jetzt da agiert und was da passiert.
Und ich finde, da muss man halt eher was machen und muss die Kinder schützen, nicht, indem man dieses verbetet, was die Kinder sowieso machen würden.
Die würden es umgehen, so wie sie Saufgelage schon mit 14 oder weiß ich nicht, was machen wir.
Kann man Alkoholisch.
Du kannst ja auch sagen, da kann man ja auch Alkohol erlauben, zu machen.
Nein, aber bei elektronischen Sachen ist es ja noch, es ist ja noch einfacher, nimmst du ein VPN oder machst du irgendwelche, machst du irgendwie anderen Sperren, die du brauchst.
Also, ich weiß, ich habe meinen Kindern mal irgendwie versucht, auf dem Handy irgendwie eine Zeitbegrenzung zu machen, hat nie funktioniert.
Das funktioniert nicht.
Und ich würde eben sagen, da musst du die Plattformen eben nehmen und sagen, okay, für Kinder müssen halt die Algorithmen umprogrammiert werden und da musst du halt da gucken, dass diese ganzen komischen Features, dass du immer weiter scrollst und da irgendwie dich immer weiter in so ein Rapid da reinkommst.
Also ich gucke mir jetzt ja manchmal an, wenn ich an der Bahn sitze und du denkst so, what the fuck, was passiert da?
Und dann muss man halt irgendwie ran, dass man, dass man diese sozialen Druck, der teilweise dadurch erzeugt wird, dass man, dass man was gelesen haben muss, was einem Leute geschrieben haben und so weiter.
Das muss man irgendwie raussortieren.
Und ich glaube, darüber würde ich eher gehen.
Ich würde eher die Social Media Anbieter sagen, da gibt es ein Zeitlimit, was ihr machen müsst, weil das kann keiner umgehen.
Da müsst ihr, ihr müsst eure Algorithmen ändern.
Und insgesamt finde ich, müssten Social Media Anbieter, die ja so frei agieren können, wo wir als Medienunternehmen immer für jeden Mist burgen müssen, müssen die für gar nichts.
Das finde ich, da müsste man mal eher ran.
Und wenn ich sehe, was Kinder dann eben, wenn machen sie halt statt TikTok, nutzen sie halt YouTube und hast halt YouTube-Shorts, willst du es auch verbieten?
Schwierig.
Und deswegen finde ich, sollte man lieber da anfangen und da.
Aber wir sind uns einig, dass es eine große Sache macht.
Das ist nichts ist, was man nicht regulieren kann.
Social Media ist aber auch für ältere Menschen schlecht.
Weil das macht unglücklich.
Social Media macht, du vergleichst dich überall, bist unglücklich, weil die Wiese des Nachbarn immer grüner ist und so weiter.
Also, ich kann das schon verstehen.
Social Media haben wir komplett unterschätzt, als wir es eingeführt haben.
Das ist so ein Ding, genau wie KI.
Und deswegen sollten wir den gleichen Fehler, das einfach so laufen zu lassen, nicht nochmal machen.
Aber ich finde deswegen, jetzt zu sagen, ist ja in Australien auch so komisch, dass er dann Kinder, die auf einmal so ein Ding hatten, auf einmal keins mehr haben und irgendwie dann, es funktioniert da auch irgendwie komisch.
Insofern.
Und ich finde, man hätte auch erstmal Australien abwarten können, was sind deren Ergebnisse und dann gucken, wie macht man da am besten.
Aber nee, man muss es jetzt sofort machen, Symbol, trächtig, bumm.
Und das finde ich halt, finde ich nicht unbedingt besonders klug.
Ja gut, du bist ja auch für eine Regulierung.
Das freut mich ja schon mal.
Ja, ich finde, die muss halt die Plattform regulieren und weniger den Zugang regulieren.
Und das wäre meine, das war ja auch.
Aber dann ist es ja auch wieder, dann ist es ja auch wieder eine Zugangskontrolle und so weiter.
Das wollen ja auch wieder viele nicht, weil du letztendlich musst du ja dann irgendwie den Zugang.
Ich glaube, dank KI kannst du feststellen, wer da ist.
Ich glaube, das lässt sich relativ gut rausfinden.
Und du kriegst dein Alter, glaube ich, nicht so einfach.
Selbst wenn du ein falsches Alter eingibst, glaube ich, kriegt die KI relativ schnell mit deinem Nutzungsverhalten, was du, was wie alt du bist, und insofern, glaube ich, man sollte man das einführen und man sieht es ja auch immer, man will ja unsere ganzen Clones, die es gibt, die kriegt man nicht rausgefiltert, aber man verkauft ja Werbewirtschaft.
Wir wissen genau, wer da dran steht.
Wir können genau das machen.
Der Werbewirtschaft verkauft das.
Und den anderen sagt man, nee, können wir nicht.
Und das funktioniert halt nicht.
Also, entweder ich kann das, dann muss ich es aber auch dann nutzen, um irgendwie Leute zu schützen, oder ich kann es nicht, dann kann ich es auch der Werbewirtschaft nicht verkaufen.
Beides geht nicht, und ich finde, da müsste man eher ran.
So, dann müssen wir doch ausschöpfen.
Das war nicht erschöpft, mal eine kurz und zumindest die wichtigsten Argumente geteilt, aber wir sind uns wenigstens einig, dass man da irgendwie ran sollte und das regulieren.
Und der Unionsvorschlag ist ja auch, dass man dann über 14 bis 16 dann eben so eine Art Regulierung wie von dir vorgeschlagen dann bringt.
Und ich glaube, der Diskussionsprozess ist in Gange, dass man auf jeden Fall irgendwas machen muss, das ist, glaube ich, in der Tat wichtig und einfach auch um Zeichen zu setzen, dass das einfach eine Gefahr ist.
Ich wusste gar nicht, sowas wie Infinite Scroll gibt.
Es gibt so man sieht nur die Leute, manchmal so.
Und die ist unendlich.
Scrollst du, scrollen nicht durch durchs Internet.
Und das müsste wo so, das sind wohl so sticky features.
Wusste ich, mich wird das ja tot langweilen.
Aber Leute, die ich in der Bar nochmal sitzen, die wirklich die ganze Zeit immer gucken.
Eine Sekunde, wenn es nicht gut ist, nächstes Video.
Dann mal drei Sekunden, dann mal ein Herz geben und so weiter.
Faszinierend, was Leute machen.
Ja, ja.
Jetzt haben wir aber die Welt wirklich umrund.
Und bleiben wie immer.
Wir sagen Tschüss und ciao.
Könntest du mal bitte das mal auf dem Kopf?
Tschüss und ciao.
Wir bleiben Bulle und Bär.
Und das ist ein bisschen.
