# US Tariff Ruling and DAX Market Outlook

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-02-20

## Transcript

Herzlich willkommen zu Defna und Zschäpitz, Wirtschaftspodcast von Welt.
Mein Name ist Defna, Dietmar Zschäpitz.
Mein Name ist Zschäpitz, Holger Zschäpitz.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Hört, denken so, der Ton ist ja wie normal im Podcaststudio.
Und wir sind auch heute normal im Podcaststudio, weil heute unsere TV-Show ausgefallen ist, weil aber so viel Spannendes passiert ist und wir euch da nicht alleine stehen lassen wollten, ohne Orientierung im Wochenende.
Das geht ja nicht.
Genau.
Die Tiefershow musste dem März weichen, weil es Probleme mit dem WLAN gab beim CDU-Parteitag.
Das ist ein schlechtes Zeichen.
Deswegen hat sich diese Abstimmung verschoben, dass WLAN in der Halle nicht funktioniert hat.
WLAN-Opfer, Internetopfer.
WLAN-Opfer, ja.
Der Flood-Chap ist Internetopfer.
Genau, ja, ja.
So, und von daher hat sich heute alles verschoben.
Die Berichterstattung bei Welt war dann quasi sehr, sehr ausführlich vom CDU-Parteitag.
Und deswegen gibt es hier die exklusiven Börseninhalte als Audio.
Ja, und dann würde ich immer anfangen und sagen, die letzte Woche war eine Bullenwoche.
Defner hat die Werte gewonnen.
Die haben die Werte gewonnen.
Der hat sich wieder deutlich über der Marke von 25.000 Punkten etabliert.
Das ist schon mal ein gutes Zeichen, weil doch diese 25.000 Punkte lange immer wieder umkämpft hat.
Und er hat immer wieder mal ein bisschen darüber gelugt, aber sie nicht halten können.
Aber jetzt hat er sie ordentlich ins Wochenende gerettet bei 25.247 Punkten.
Beschließen wir also.
Diese Woche und damit sind auch so ein paar wichtige charttechnische Marken überschritten worden, zum Beispiel die 24.099 hat der Uth Schneider zum Beispiel immer der technische Analyst von RoboMarkets als wichtige Marke genannt.
Ja und eigentlich ein bisschen überraschend, weil es eigentlich doch auch viel Gegenwind gab für den DAX, vor allem von Geopolitik.
Die Sorgen um den Iran, dass da möglicherweise ein Angriff der USA kurz bevor stehen könnten.
Die haben den Ölpreis nach oben getrieben und hatten die Börsen dann auch etwas gedämpft.
Aber der DAX konnte trotzdem diese Sorgen abschütteln und deutlich im Plus schließen.
Kaum läuft dir die Uhr nicht mit, ihr müsst ja wissen, im Fernsehen läuft dir die Uhr mit.
Fängt der Defner hier an zu kamellen?
Also das ist schon faszinierend.
Fasse Nacht ist vorbei.
Ich weiß nicht, das ist Sascha Mittwoch.
Normalerweise ist es ja so, im Fernsehen, falls ihr es noch nicht gesehen habt, läuft ja immer eine Uhr mit.
Und da ist der Marktbericht vom Defner immer sehr kurz.
Ja, der Dax hat das gemacht und ich habe die Werte gewonnen oder habe ich nicht gewonnen.
Bumm.
Das geht ja alles von meiner Zeit weg.
Ganz genau.
Und heute so, ja, da gibt es den Ölpreis und sonst was.
Und der DAX hat übrigens geschlossen bei 25.269, er hat nochmal einen letzten Sprung gemacht.
Du hast doch die Schlussauktion mit drin, genau.
Um 17.44 gab es aber die Schlussauktion völlig.
Und jetzt hast du nämlich 1,4 Prozent dieser Lümmel zugelegt.
Also du hast die Werte wirklich gewonnen.
Was konnte ich da nicht wissen?
A, dass das Gericht über die Zölle befindet.
Darüber werden wir gleich im Thema streiten.
Und das Zweite ist, dass der Markt dann doch trotz all dieser Wirren rauf und runter am Ende dann doch nach oben wollte.
Und es gab wirklich auch Wirren, die man hier nicht vergessen darf.
Klar, nach minus 26 Prozent, dann gab es einen Kreditfonds, der einfach die Rückgabe eingestellt hat, wo man dachte, private credit und insgesamt so ein bisschen.
Das ist schon ein bisschen kippelig und natürlich ist auch ein bisschen die KI-Sorgen weitergegangen, wobei es gab eine Gegenbewegung bei einzelnen Aktien, die zu weit abgestraft worden sind.
Omnicom hat diese Woche richtig fett zugelegt.
Coinbase hat zugelegt, obwohl die ja nicht mit runtergekommen wären wegen KI, aber wegen anderer Sachen.
Und Shopify plus 18 Prozent diese Woche und Apple-Lowin plus 18.
Da sieht man das so ein bisschen, diese...
übergroße Angst, die es gab, wieder rausgenommen wurde auf der anderen Seite.
Trotzdem auch noch dicke Verlierer.
Wenn man sich beispielsweise anschaut, Draftkings minus 12, also schon...
Krass.
Aber im DAX, wie gesagt, da hast du gewonnen.
Da will ich dir deinen Sieg ja gar nicht nehmen.
Aber es ist trotzdem sehr fragil, das Ganze.
Es gab am Freitag auch noch Zahlen aus Amerika, die nicht so doll waren.
Bruttoinlandsprodukt ist nur 1,5.
Komm, läuft hier nicht die Uhr mit, ja?
Das war krass.
Also Bruttoinlandsprodukt kann ich vielleicht auch mal 1,4% aufs Jahr hochgerechnet.
Und eigentlich hatte man mit 3% gerechnet Wirtschaftswachstum.
Und im Sommerquartal waren es noch 4,4%.
Also ein kräftiger Einzugsmaß.
Und dann gab es noch den PCE-Index, ein wichtiger Inflationsindikator für die Notenbank, der ist auch stärker gestiegen als erwartet auf 2,9 Prozent der Anstieg, also ein Inflationsmaß und das klingt eher so ein bisschen nach Stagflation fast in den USA.
Ich muss aber sagen, das vierte Quartal war natürlich durch den Regierungs-Shutdown auch sozusagen sehr stark beeinträchtigt in den USA und das hat natürlich dann die wirtschaftliche Aktivität auch dann durchaus gehemmt.
Genau, wenn man sich anguckt, welche Faktoren waren dabei, dann haben die Staatsausgaben minus 0,9 Prozentpunkte gemacht.
Man kann es ja aufschlüsseln, wie das Wachstum zusammengesetzt ist und da war halt der Staatskonsum minus 0,9 Prozentpunkte.
Dann war der Außenhandel nicht besonders wertbringend noch für Amerika und dann, was positiv war, waren gerade mal noch die Lagerhaltung.
Also die haben wieder die Läger ein bisschen aufgefüllt, aber auch der private Konsum war ein bisschen schwächer.
Ist die Frage, Stagflation ja oder nein, aber die Börsen haben es abgeschüttelt, Devin hat gewonnen.
Ja, vor allem wie gesagt, weil dann am Nachmittag dann tatsächlich, und das ist eigentlich unser Thema jetzt, wäre im Klotzkast auch das Thema gewesen und das wollen wir kurz vielleicht erläutern, das ist jetzt nicht so ein großes Diskussionsthema, aber schon natürlich nochmal wichtig, wie geht es da weiter.
Und der Supreme Court hat jetzt also tatsächlich endlich sein Urteil gefällt.
Wir haben ja schon seit vielen Wochen darauf hingefiebert und immer wieder hieß es, heute kommt es vielleicht und heute kommt es vielleicht.
Hat mich ein bisschen gewundert, dass sowas dann wirklich während der Börseneröffnung kommt, weil es doch sehr, sehr wichtig auch ist für die Märkte, auch wenn sie dann doch nicht so stark reagiert haben.
Aber heute ist also dieses Urteil zu Trumps Zollpolitik gefallen.
Der oberste Gerichtshof hat die verhängten Zölle teilweise gestoppt.
Diese Zollpolitik, die basiert ja auf einem für nationale Notstände gedachten Gesetz und die Mehrheit von sechs zu drei Stimmen, die haben vom Supreme Court jetzt das Urteil einer niedrigeren Instanz bestätigt, wonach Trump also mit der Anwendung dieses Gesetzes aus dem Jahr 1977 seine Befugnisse überschritten habe.
Da ging es eben um ein Gesetz, das sogenannte International Emergency Economy Power Act, auf den sich Trump berufen hat.
Und ja, eigentlich ist es nämlich so, dass eigentlich der Kongress nur über die Zollpolitik bestimmen darf.
Aber unter Berufung auf dieses Gesetz konnte eben...
Oder hat eben Trump dann seine Zollpolitik präsidial quasi durchgesetzt.
Aber da muss man sagen, hat das Gesetz, das Gericht jetzt geurteilt mit 6 zu 3 Stimmen.
Und das ist sehr beachtenswert, weil wir ja wissen, dass Trump doch quasi eine Mehrheit in diesem Supreme Court hat, weil er ja schon öfters jetzt hier Richterstellen neu besetzt hat.
Und quasi zu seinen Gunsten besetzen konnte.
Trotzdem, das ist jetzt wieder ein gutes Zeichen natürlich für Amerika, dass die Checks und Balances doch noch funktionieren.
Obwohl es ihm gesonnen war, quasi gegen seine Politik ein Urteil gefällt hat.
Genau.
Und die Begründung war so ein bisschen, dass diese Notstandsbefugnisse...
Zölle in Friedenszeiten, das hat er überschreitet halt sein eigenes Mandat und die hat man weggenommen.
So, was das Problem jetzt ist, es ist natürlich jetzt Unsicherheit da.
Zum einen sind ja nicht sämtliche Zölle unter diesen Emergency-Zöllen installiert worden.
Es gibt ja auch Zollabkommen, beispielsweise mit Europa.
Dann gibt es die Sektorzölle, die ja nochmal eine andere Geschichte sind.
Und deswegen, wenn man jetzt mal schaut.
wie viele Zölle sind davon betroffen.
Also 240 Milliarden Zölle sind eingenommen worden jetzt seit dem Independence Day oder wie er den genannt hat im April.
Und von diesen 240 Milliarden sind halt 129 Fallen unter diese Notstandszoll verfügung.
Und jetzt kann es natürlich sein, dass Menschen, die das zahlen mussten, versuchen das zurückzubekommen.
Und das ist natürlich auch nochmal ein Unseherheitsfaktor.
Deswegen, die Börsen haben positiv reagiert, also Aktien.
Wer aber negativ reagiert hat, waren die Anleihenmärkte.
Weil natürlich, wenn du 129 Milliarden möglicherweise nicht nur nicht hast, sondern wieder zurückgeben musst, dann ist es natürlich negativ für die Verschuldung, die insgesamt schon da war.
Und das war ein negativer Faktor.
Und das ist ja unabhängig davon, ob Trump jetzt neue Zölle macht, ist auf jeden Fall fiskalisch ein Schlag gegen ihn.
Und das ist natürlich negativ und deswegen sind halt auch die Anleihenrenditen nach oben gegangen.
Und das Zweite, die Unsicherheit ist jetzt, wie reagiert er darauf?
Auf jeden Fall wird er rhetorisch natürlich richtig kräftig lospoltern, da bin ich mir relativ sicher.
Ob er jetzt auch wieder andere Zölle verhängt mit anderen Gesetzesmachnahmen, weiß man nicht so richtig.
Weil in Amerika gibt es ja gerade diese ganze Sache von wegen, ich muss mir meinen Lebensstil noch leisten können.
Also diese ganze Affordability-Crisis, die die haben.
Und da würde man vielleicht sagen, ich versuche das mal jetzt rhetorisch loszuschlagen, aber ich versuche vielleicht, bei einigen Sachen, die wo die Leute vielleicht eine Entlastung spüren sollten, da versuche ich halt die Zölle nicht wiederzumachen.
Deswegen kann es sogar sein, dass unterm Strich dann weniger Zölle erstmal sind, zumindest bis zu den Midterms.
Man hat ja diese Woche auch gesehen, dass das Handelsdefizit sich trotz der Zollpolitik Trumps eigentlich kaum verbessert hat.
Das drittgrößte der Geschichte.
Wahnsinn, Wahnsinn.
Der eigentliche Zweck, den Trump ja angestrebt hat, eben dieses Handelsdefizit zugunsten der USA zu verbessern, hat also nicht gefruchtet.
901 Milliarden waren es.
Von daher muss man sagen, leider ein Fail.
Und auf der anderen Seite, gut, die Inflation ist noch einigermaßen im Zaum, aber nach wie vor eben auch hoch und sicherlich höher, als sie ohne Zölle wäre.
Und das spüren vor allem die Leute.
Und deswegen, wie gesagt, ist ja seine Zustimmungsrate auch immer weitergefallen, weil er ja vor allem auch damit seine Wahl gewonnen hat, die Inflation.
in Zaum zu bringen.
Aber zum Teil werden eben, wo es geht, wo die Unternehmen die Preise umwälzen können, sie auch auf Verbraucher umgewälzt.
Und einen Großteil der Zölle zahlen dann sicherlich auch die US-Unternehmen.
Da gibt es ja eine Studie vom IW Kiel.
Wie heißt das?
Institut für Weltwirtschaft Kiel.
Institut EFW Kiel.
Genau.
Und die haben festgestellt, dass 90 Prozent von den Verbrauchern gezahlt worden sind.
Ein Teil von den Importeuren.
Aber eben das Grohe von den Verbrauchern.
Und Trump hat ja immer behauptet, die Exporteure zahlen.
Die Exporteure zahlen, genau.
Aber die Exporteure haben am wenigsten.
Und die haben es aber nicht bezahlt.
Ein paar Teile haben die Leute, die das irgendwie reingeholt haben, gesagt haben, kriege ich nicht rüber.
Aber das Grohe haben halt die Verbraucher gezahlt.
Und deswegen sieht man, dass das nicht hinhaut.
Trotzdem ist nochmal jetzt interessant, welche Zölle dann von diesem Urteil betroffen sind.
Wir haben jetzt ja am Freitagabend auch erst immer noch so ein bisschen Ersteinschätzungen zu diesem Urteil.
Also man geht schon davon aus, das Urteil trifft vor allem diese Basiszölle, die er verhängt hat gegen quasi sehr viele Länder weltweit.
Und es trifft die Sektorzölle, die zum Beispiel gegen Aluminium und Stahl verhängt worden sind.
Mit Europa hat man ja inzwischen ein Zollabkommen geschlossen.
Das wäre dann sozusagen nicht davon betroffen, weil es ja quasi ein jetzt natürlich mit Androhung der Zölle, aber ein eigens geschlossenes Zollabkommen ist.
Und insofern müsste das jetzt nicht unbedingt nachgebessert werden.
Die Frage ist natürlich klar, kann man jetzt sagen als Europäer, Auf Basis dessen wollen wir das jetzt aber auch wieder neu verhandeln, was auch immer.
Oder wir wollen auf Basis zu viel gezahlter Zölle bisher auch Geld zurückverlangen, die ganzen Unternehmen, was vorher ja teilweise.
Also das ist sicherlich jetzt alles noch sehr...
rechtlich schwierig.
Also das ist das eine, was fällt überhaupt unter dieses Zollurteil.
Genau.
Und China, Mexiko, Kanada, Brasilien und Indien werden immer genannt als die Länder, wo es eben das noch nicht gibt und die genau unter diese Emergency-Zölle fallen und wir halt nicht.
Aber du hast recht, natürlich haben viele Autokonzerne ja vorher noch bezahlt, bevor das Zollabkommen ist.
Jetzt ist die Frage, wie geht man da hin, macht man das, lässt man das besser?
Das ist extrem schwierig.
Es ist die Frage, was kann Trump jetzt machen?
Es gibt natürlich weitere Gesetze, die er anwenden kann.
Erstmal die Section 122, das Trade Act von 1974.
Und dieses Gesetz erlaubt dem Präsidenten Maßnahmen bei großen und ernsten Leistungsbilanzdefiziten.
Und wir haben es ja eben gehört.
Leistungsbilanzdefizite ist natürlich, es waren erstmal Handelsbilanzdefizite, weil man muss ja wissen, bei den Dienstleistungen, die fallen nicht unter diese 901 Milliarden Defizit.
Da macht Amerika einen großen Überschuss, weil die ganzen Tech-Riesen natürlich einen riesen Überschuss machen.
Deswegen, wenn man das abziehen würde, wäre es nicht mehr 901, dann hätte man wahrscheinlich vielleicht noch 700, aber es wäre immer noch wahnsinnig hoch.
Und auch mit Europa wäre es dann wesentlich niedriger, das Defizit.
Aber wahrscheinlich könnte man dann auch mit einigen Ländern wie China auf jeden Fall, definitiv, könnte man sagen, hoch.
Was kann man dann machen?
Und dann kann er halt sagen, okay.
15 Prozent, aber eben 150 Tage nur.
Und dann muss der Kongress zustimmen.
Also ohne Kongresszustimmung kann man einfach das machen.
Das zweite Problem ist, dass man dann eben eine Gleichbehandlung machen muss.
Also man kann nicht mehr sagen, du Land nehme ich raus und du Land aber nicht.
Also wenn du halt diese Keule rausholst und ernste und große Leistungsbilanz, die du hast und die hast mit mehreren Ländern, kannst du nicht mehr einzeln so machen, wie der Trump das gerne macht.
Oh, der war böse zu mir und der Kani hat das gesagt, dann nehmen wir mal das.
Das funktioniert dann halt nicht mehr so einfach.
Und das wird ihm natürlich nicht gefallen.
Es gibt noch einen zweiten Act.
Den könnte ich auch vortragen.
Das ist der Trade Expansion Act von 1962.
Den meintest du jetzt.
Mit Sektion 232.
Und die eben auch eine Grundlage für Zölle bietet.
Und darauf könnte sich der Präsident berufen.
Da geht es auch wieder um die nationale Sicherheit, wenn die bedroht wäre.
Wichtig dafür wäre dann eine Untersuchung des Handelsministeriums, die innerhalb von 270 Tagen abgeschlossen werden muss.
Aber da kann man schon mal, also ich würde jede Wette drauf machen, wie die Untersuchung des Handelsministeriums ausfällt.
Natürlich, dass die nationale Sicherheit bedroht ist, aber es muss ja auch nicht 270 Tage dauern, aber sie muss innerhalb von 270 Tagen abgeschlossen sein.
Aber da würde jede Wette, das Handelsministerium ist ja schon durch Windkraft-Offshore-Anlagen vor der Küste für die Amiste die nationale Sicherheit bedroht.
Also da glaube ich, das wäre natürlich eine Möglichkeit auch wieder dann Zölle zu verhängen.
Aber es wäre natürlich auch wieder...
wieder was Neues und nicht rückwirkend möglich.
Damit kann man die alten Zölle da natürlich nicht rechtfertigen.
Das heißt, es hieß eben wieder dann möglicherweise Rückerstattungspflichten.
Und Unsicherheit.
Es ist auf jeden Fall Unsicherheit.
Man weiß ja nie, was rauskommt.
Und dann gibt es noch in Sektion 201 und 301 Maßnahmen gegen unfaire Handelspraktiken.
Da könnte man halt China drunter fassen.
Das wäre wahrscheinlich relativ einfach festzustellen.
Und da kann man auch was machen.
Und dann gibt es aus dem Jahr 1930 so ein Smooth-Holy-Act aus einer ganz alten Geschichte.
Und da kannst du erlaubt Zölle von bis zu 50 Prozent gegen Länder, die amerikanischen Handel diskriminieren.
Aber das ist schwierig, weil von 1930, jetzt gibt es ja mittlerweile, haben wir ja zwei Sätze gesagt, die schon jüngeren Datums sind, also 74 und das andere aus den 60er Jahren.
Da weiß man eben auch nicht, 62, da weiß man auch nicht.
ob man das noch anwenden kann.
Also es ist halt wirklich eine gewisse Unsicherheit, die man hat.
Das ist natürlich wieder negativ.
Und dann hat man noch die Zwischenwahlen, weiß nicht, was der Trump wieder macht.
Also es ist alles schwierig.
Und dann muss man ja noch sehen, dass ja die Chinesen, wenn die dann weniger Zoller zahlen müssen als wir, sind wir vielleicht benachteiligt oder die...
bringen können, wieder mehr nach Amerika exportieren, dann überschütten die uns nicht mehr.
Also es ist ja wirklich ein ganz großes Geflecht, wo es hin und her geht.
Also es ist halt wirklich mit ganz verschiedenen...
Und mit den Chinesen haben wir ein Rekorddefizit gemacht, in Deutschland beispielsweise.
Und da weiß man eben nicht, wenn das Wind jetzt nach Amerika wieder ausweichen können, haben wir da einen Vorteil davon.
Es ist halt wirklich schwierig für Deutschland zu berechnen, was es am Ende für uns bedeutet.
Auf jeden Fall hat der Finanzminister Bassens schon angekündigt, die Regierung werde andere rechtliche Begründungen prüfen, um möglichst viele der Zölle beizubehalten.
Und Trump selbst hatte ja auch schon vorher gesagt, dass er im Fall einer Niederlage einen Plan B, Ja, wir sind mal gespannt, was er da noch in der...
Wir haben es ja jetzt gesagt, was man machen kann und das ist halt wahnsinnig schwierig.
Ich glaube, ohne den Kongress, es ist halt die Frage, was passiert in den Midterms auch und kriegst du vor den Midterms noch das gemacht und ist es dann nicht wieder Risiko, weil du dann wieder, wir erinnern uns im April, als er dann mit den Zöllen rauskam, mit den Ideen, dann flog der ganze Laden durcheinander und es ist...
Das kann man nicht gebrauchen vor Wahlen nochmal so Unsicherheit.
Und auch diese Idee, dass er sagt, wir haben so viel Zoll eingenommen, jeder Amerikaner kriegt 5 Euro überwiesen.
Auch diese Idee ist wahrscheinlich jetzt nicht mehr ganz so gangbar, weil du ja sagst, was hast du überhaupt noch, was bleibt denn übrig?
Bleibt noch ein bisschen was übrig, aber eben nicht mehr so viel, dass du jedem Amerikaner eine...
eine Prämie zahlen kannst dafür, dass er in diesem wunderbaren Land geht.
Entsprechend wenig euphorisch sind jetzt aber auch hierzulande dann die Reaktionen.
Zum Beispiel hat der VDMA gesagt, das ist jetzt grundsätzlich ein wichtiges Signal für regelbasierten Handel und Rechtssicherheit.
Auf der anderen Seite ist eben die Rechtssicherheit nicht wirklich gegeben.
Das betonen sie dann auch und sagen, das bleibt eine Unsicherheit für europäische Unternehmen.
Und weil es eben mehrere alternative Rechtsgrundlagen gibt, sie befürchten, sagen sie, dass ein 15% Zollsatz für EU-Importe zeitnah wieder eingeführt wird, selbst wenn er jetzt erstmal gecancelt werden sollte und darunter viele.
Und DHL hat schon mal angeboten, dass sie den Kunden bei der Bewältigung der Konsequenzen des Urteils helfen und sozusagen man beobachtet die rechtlichen Entwicklungen.
Und würde dann auch mit Hilfe der eigenen Technologie mit helfen für Rückerstattungen für die Kunden.
Wenn man mit DHL was verschickt hat, dann kriegt man da gleich mal Unterstützung bei den Rückforderungen.
Stimmt, wenn das über die Grenze kommt, da wird ja dann der Zoll fällig.
Ja, interessant.
Ich würde da keine Werbung für machen.
Hey, mit uns.
Oh ja, bitte schicken Sie doch mal gerne Ihre Forderungen.
Das würde ich jetzt nicht unbedingt tun.
Das ist halt Service bei der DHL.
Na super, das ist ja gut.
Ich bin mal gespannt, was hat die Aktie gemacht?
Guckst du vielleicht mal für mich als DHL-Aktionär, ob dieser Service schon eingepreist ist?
noch neue Kapazität sehen für neue Gewinne.
Ist unverändert quasi.
Unter 50.
Ich sehe es hier.
Und ich meine, wir sehen ja auch, der DAX hat dann zwar nochmal...
Der hat aufgeträgt, der hat schon aufgeträgt.
Aber was hat die Porsche-Aktie gemacht?
Die ist ja nicht mehr im DAX.
Das war ja immer der am stärksten betroffene.
P911.
Ich schaue mal, wer die nachricht.
Die Porsche AG, die ja leider nicht mehr im DAX ist, nur noch die Porsche Automobilie.
Oh, die ist aber gestiegen.
1,5 Prozent.
Die wäre ja am meisten betroffen bei den Autoaktien, weil die ja kein Werk in den USA haben.
1,6 Prozent.
Und die war aber zwischenzeitlich auch schon mal 4 Prozent.
die Fantasie ist ein bisschen geschunden.
Apple müsste eigentlich der große Gewinner sein, oder?
Weil die ja Lieferketten haben, die so kompliziert sind, die kein Mensch sieht.
Und man sieht es auch, die Aktie hat auch.
Gut, das ist jetzt gut 1% im Plus, aber auf jeden Fall einer der Gewinner, weil da ist ja wirklich eine derart verflochtene Lieferkette, das ist für die natürlich positiv in China.
nicht mehr so unsicher ist.
Gut, dann haben wir jetzt unser Thema.
Wir müssen jetzt mal hier auf Uhr hauen.
Das ist nämlich viel zu lang.
Jetzt kannst du den Leuten nicht selbst immer mal so viel Zeit hier klauen.
Dann würde ich sagen, Bulle und Dämmen haben wir noch.
Du laberst doch die ganze Zeit hier.
Da gibt es auch gar keinen Streit, Alter.
Das geht ja gar nicht.
Im Fernsehen haben wir gar nicht die Zeit für Streit.
Wir müssen nur sagen, Bulle und Bär im Fernsehen, da geht es eben nicht darum, es ist auch sonst nicht so, wir machen ja nur Ideen, es gibt auch nicht Empfehlungen oder sonst was, aber im Fernsehen ist es noch eher, dass die jeweilige Aktie oder das jeweilige Ding, was wir da vorstellen, dann auch gestiegen sein muss in der Woche und auch gefallen sein muss.
Es ist anders als hier, wo wir manchmal antizyklisch so ein bisschen jemandem Bullen geben, ich gerade, das mache ich ja gerne etwas.
Der ist gefallen.
Der Kakaopreis.
Aber heute ist der Kakaopreis tatsächlich mal gestiegen.
Nachdem er wochenlang fällt.
Ich habe ja immer noch mal ein bisschen nachgebuttert mit Kakaobutter.
Und irgendwann habe ich dem Defner schon gesagt.
Dann greife ich in den fallenden Kakao und habe schon ganz braune Hände.
Vor allem bald kriegst du geliefert.
Du kriegst die ganze Lieferung nach Hause und kannst den Keller schon mal räumen.
Ich habe keine Lieferterminprodukte gekauft.
Ich dachte, du hast mit Terminprodukten gearbeitet.
Ja, schon als Derivate, aber jetzt keine.
Du hast nicht Optionen, sondern...
und Optionsscheine.
Ich habe nur CFDs und das ist aber...
Bei Optionen mit echter Auslieferung sollte man wirklich...
Bei Optionen kriegst du den Kram nach Hause geliefert.
Kakao hält auch nicht ewig, das ist meine Hoffnung.
Also früher oder später, es ist ja immer noch so viel, ich habe mich da ein bisschen mehr eingeliesen.
Bei Elbenmalküste und Ghana, das ist immer noch...
Weil die Equator sind dazugekommen.
Auf den Lagern und die kriegen es nicht verkauft, weil die Nachfrage...
Ist schon krasser Markt.
Aber da war ich ein bisschen früh mit dem fallenden Messer.
und es ist mir nochmal ein bisschen weiter gefallen.
Aber so.
Und die Schokoladenzeit ist es noch nicht richtig gefallen.
Und jetzt, wo der Chapitz keine Schokolade mehr isst.
Fastenzeit.
Aber ich gucke mir immer die Schummelmilke an.
90 Gramm nur noch.
Das ist wirklich, das geht nicht.
1,99 immer noch.
Ja, das muss man dem Mondele erstmal sagen.
Aber heute wollen wir wieder einen knackigen Podcast machen.
Bitte.
Auch weil am Samstag ja die Zeit begrenzt ist.
Wir haben doch immer den Boomer-Spruch.
Im Fernsehen sagen wir immer...
Und Zeit ist Geld und deswegen läuft bei uns immer die Uhr mit.
Und kaum läuft die Uhr nicht mit, ist Zeit auch kein Geld.
Ja.
Findet den Fehler, Fragezeichen.
Auch das Boomer-Talk.
Okay, mein Bulle der Woche ist wirklich gut gelaufen.
Das sagt man modernerweise.
Schere heißt, dass du eingestehst, dass wir was falsch gemacht haben.
Schere.
Ich hebe die Schere.
Habe ich vermasselt oder ich habe es versemmelt.
Das hast du noch nie gehört.
Das ist Jugendtalk.
Nicht gar mit den Scherenhänden.
Schere.
Alter.
Ich dachte, das hat jetzt mit dem Knobeln zu tun.
Nein.
Weil du hier bei Fasching hast.
Ich bin auf Stein gegangen.
Ich war da Stein beim Fasching.
Hast du die Schere geschlagen, ja?
Stimmt.
Boomer schlägt Schere.
Steinboomer schlägt Schere.
Ja.
Aber die Schere war die Frau.
Oh, du hast die Frau geschlagen.
Ich habe die Frau geschlagen, aber der Sohn dafür Papier hat den Stein geschlagen.
Hat euch eingewickelt.
So, wir weichen ab.
Schon wieder.
Kaum sitzen wir in unserem lieben Podcast-Studio.
Es ist keine Zeit, es ist Zeit nicht mehr Geld.
Also der Bulle der Woche, der ist eben gut gelaufen in dieser Woche, hat sich es redlich verdient, dass die Aktie von Rheinmetall hat ja auch schwierigere Zeiten hinter sich.
Und hat am Ende des Tages in dieser Woche über 8%.
Am Ende des Tages oder am Ende der Woche?
Am Ende der Woche und am Ende des Tages.
Am Ende des Tages dieses Endes der Woche.
Und am Ende des Tages ist ja auch ein übertragener Spruch.
Also am Ende der Woche 8,6% zugelegt.
Kann sich sehen lassen.
Da gab es ein paar verschiedene Faktoren.
Zum einen gab es gute Zahlen von BAE Systems.
Und die haben insgesamt der Rüstungsbranche dann in dieser Woche geholfen.
Dann hat man grünes Licht für ein Werk in Italien bekommen.
Und dann gibt es noch eine Geschichte, die welt-exklusiv berichtet.
Hegmann hat das in Erfahrung gebracht, dass Rheinmetall die Übernahme des deutschen Laserspezialisten Münarik erwägt.
Und das war ja auch schon mal eine Defner-Idee, mit der bin ich leider gescheitert, mit dieser Idee.
Und da kam das Starok.
Die sind Starok enteignet worden.
Kalte Enteignung.
So sah das nämlich aus.
Und dann waren die Reste noch da?
Das ist bloß Pleite für den Aktionär, nicht für die Firma.
Das ist halt eine Vorstufe.
der Insolvenz, da verstehe ich die Rechtsgrundlage echt überhaupt nicht, dass du einfach den Aktionär enteignest, einfach so willkürlich.
Willkürlich nicht, du musst schon eine gewisse Zahlungsunfähigkeit oder Schwierigkeit haben.
Aber entweder Insolvenz und dann sind alle dran, aber nicht nur einseitig der Aktionär.
Das finde ich nach wie vor, das müsste man mal vor das Verweisungsgericht bringen.
Das ist vor das Verweisungsgericht gebracht worden, das hat jemand gemacht und hat auch genau Eigentumsrechte.
Ist aber leider abgewendet.
In Deutschland zählen auch keine Erkenntnisrechte mehr.
Das ist ganz zu vergessen.
Bei Immobilien auch nicht.
Egal.
Okay.
Ich bin da also enteignet worden.
Du bist abgeschweift.
Und ich fand das ja so eine tolle Geschichte, weil die immer ja so Laser, große Laser, nicht Waffen, aber Mega-Laserstrahlen im Weltall, mit dem man eben...
Weißt du, wann das kommt?
Wenn du nämlich im Weltall...
Rechenzentren baust.
Dann ist es nämlich so, dann hast du nämlich Rechenzentren, da ist ja nicht so, dass du so eine Riesenhalle nach oben schickst und fertig, sondern nimmst du ja verschiedene so Satellitenmäßige, wo die Rechen sind und dann müssen die untereinander die Satelliten miteinander austauschen.
Und das ist genau das Mühnörig.
Das war Visionär und vielleicht waren sie ein bisschen früh dran.
Und ich fand es damals eine super Idee und wir haben das finanziert.
Aber da war halt auch wieder mal die Geschichte, dass dann da wieder mal kein Staat einspringen wollte und man die einfach hops gehen hat lassen.
Und ja, also von daher finde ich es auch schon immer unsere Startup-Förderung ein bisschen eigenartig.
In Deutschland, warum man so ein Unternehmen dann nicht auch als Aktie dann rettet.
Aber möglicherweise gibt es eben ein weiter Leben.
Dann hieß es immer, dass sie verkauft werden sollen an Rocket Lab in den USA.
Und es hing bis zuletzt eben noch aber an einer...
Genehmigung durch die Bundesregierung.
Und es dauert offenbar, bis diese Genehmigung kommt.
Die liegt beim Bundeswirtschaftsministerium, bei der Frau Reiche Katharina Reiche.
Und bisher wurde sie mehrfach vertagt, obwohl sie von der Branche...
erwartet worden war.
Und jetzt heißt es plötzlich, dass Rheinmetall quasi in diesen Bieterwettbewerb mit einsteigt und dass man über eine nationale Lösung nachdenkt mit einer Minarikübernahme.
Das hieße eben für Rheinmetall, dass man in diesen Zukunftsbereich auch stärker einsteigt.
Aber Aktionäre haben nichts von, die sind ja schon rausgespielt.
Das ist die Sauerei.
75 Millionen wollt ihr ja schon Rocket Lab zahlen.
Genau.
Und jetzt zahlt irgendwie Rheinmetall vielleicht 100 oder keine Ahnung, was sie auch immer zahlen.
Ja, oder vielleicht auch weniger.
Wenn das Bundeswirtschaftsministerium einfach sagt, nee, wird nicht genehmigt, die Rocklab, dann könnte ja eine nationale Lösung auch günstiger ausfallen.
Aus nationalen Gründen.
Also ich meine, in dem Fall wirklich, ich meine...
In die USA solch ein strategisch wichtiges, auch rüstungstechnisch wichtiges Unternehmen in die USA zu geben, das wäre wirklich, finde ich, dann echt Selbstmord.
Selbstmord?
Ja, aber ein Eigentor zumindest.
Ich meine, wenn wir sehen, wie wir abhängig sind von Starlink und so weiter und immer sagen, ja, wir müssen hier in Europa einfach mal europäisch souverän, technologisch werden und dann haben wir hier mal eine Gründung, die auch technologisch weit vorne mit dabei ist.
das dann in den USA zu verkaufen, plus weil zum einen zu blöd waren, das überhaupt selber zu retten, auch für die Aktionäre zu retten und an der Börse zu belassen.
Und den Defner auch noch mit zu retten.
Das war schon das Erste.
Und wenn man es jetzt noch in die USA verkauft hätte, das wäre wirklich, finde ich, skandalös, weil das ist wirklich hochsensible Technik.
Und die ist wirklich bei rein Metall besser aufgehoben.
Wenn wir schon mal darüber reden, wir müssen hier gerade im Rüstungsbereich auch europäische Champions schmieden.
Dann wäre das wirklich ein wichtiger, wichtiger Schritt.
die man tun sollte und mich würde es trotzdem freuen, wenn Menarik, weil wie gesagt, das ist ja einfach in Bayern und würde auch diesen ganzen bayerischen Raumfahrtaktivitäten einfach helfen.
Und wenn das in die USA abwandert, dann wandert auch wahrscheinlich das Unternehmen mehr und mehr ab und die ganze Infrastruktur und das ganze Cluster, das es da in Bayern gibt, um Aerospace herum und so weiter, das ist ja wäre wirklich schade und wäre wirklich zu wünschen, dass Rheinmetall da den Zuschlag bekommt und dann hätte ich gerne ein paar Reinmaltrei-Aktien als Entschädigung.
Für deinen, dass du bei Munarik rausgekommen hast.
Aber du hast doch vorher schon verkauft.
Oder bist du Starok geschädigt?
Nein, das natürlich nicht, aber ich habe halt verkauft, als quasi Starok nahe war.
Also mit massiven Verlusten habe ich verkauft.
Natürlich, da muss man nicht bis zum bitteren Ende warten, aber ich bin damit mit sehr großen Verlusten dann irgendwann rausgegangen, hab die Reißleine gezogen.
Aber wie gesagt, Minarik gönne ich es und fände gut, wenn wir hier eine nationale Lösung kriegen.
Deswegen mal Bulle der Woche für Rheinmetall.
Dann sind die beim Krieg der Sterne mit dabei.
Vielleicht schicken die dann Panzer nach oben.
Mit Isar Aerospace-Maketen.
Panzer vielleicht nicht.
Gut.
Aber sie machen jetzt alles Drohnen.
Das wird ein Multi-Defense-Tag.
Und ich habe Herrn Pappberger neulich in einem Podcast gehört und da hat er erzählt, wie viele Jobs sie schon geschaffen haben und das wäre ein Drittel der Zulieferer, Auto-Zulieferer und das wäre jetzt schon auf dem Weg zum Ersatz für all die verlorenen Auto-Jobs.
Wäre schön, wenn wir eine neue Industrie hätten und wir in Europa, also wir in Deutschland da den europäischen Champion, beziehungsweise sogar weltweiten Champion hätten.
Ich finde, ich auf jeden Fall.
Das ist Freedom Tech.
Und du kannst dann demnächst für deine Euro-Bonds, die heißen dann die Fans-Bonds, die du hier vergangene Woche ins Spiel gebracht hast.
Werden deswegen trotzdem nicht besser.
Die Diskussion brauchen wir nicht.
Wir machen ja einen knackigen, fast Klotzklasse-Ersatz.
Deswegen komme ich zu meinem Bär der Woche.
Mein Bär der Woche ist jetzt gar nicht so, weil ich die Aktie blöd finde oder sonst wie.
Aber Bär der Woche ist Bayer.
Die Aktie hat über die Woche Was hat sie verloren?
Ich glaube, sie hat 7% verloren.
Einer der größten Dachs.
Ich gucke mal.
Nee, 5% nur noch am Ende.
Das geht ja.
Also 5% hat sie verloren.
Was ist mit Bayer passiert?
Was positiv ist?
Sie haben schon mal so einen Zwischenvergleich geschlossen, der jetzt nur noch von den Geschädigten angenommen werden.
Von den meisten Geschädigten.
Über 7,2 Milliarden.
Gestreckt über 21 Jahre.
Du musst dir erst mal sagen, zu was der Vergleich geschlossen ist.
Ach so, zu Glyphosatklagen.
Es geht um Glyphosatklagen und es geht halt um eine Beilegung dieser Klagen und da hat man halt diesen Vergleich geschlossen.
Jetzt müssen A noch, ein Gericht muss zustimmen und die Mehrzahl der Geschädigten muss dem zustimmen.
Und dann gibt es nochmal eine zweite Geschichte.
Damit nicht noch einzelne Bundesstaaten versuchen können oder über diesen Umweg gehen kannst, musst du dann nochmal, muss das oberste Gericht auch nochmal sagen, nee, damit wäre die Klagesache beendet und du kannst nicht nochmal den Umweg über Bundesstaatenrecht gehen.
Das wäre die zweite.
Ein paar Rechtsunsicherheiten sind noch da, aber es ist auf jeden Fall schon mal eine Unsicherheit weg.
Warum hat die Aktie trotzdem verloren?
Naja, die Rückstellungen, die steigen jetzt nochmal deutlich von 7,8 auf 11,5.
8 Milliarden und damit fällt eine Belastung von 5 Milliarden für 2026 an.
Und damit wird der Free Cashflow negativ, minus 449.
Und man darf nicht vergessen, Bayer hat schon 40 Milliarden Bruttoschulden.
Wenn man noch das Cash auf der Bilanz mit abzieht, haben sie immer noch 33 Milliarden.
Das ist schon wirklich relativ viel.
Das war mal mehr als die Marktkapitalisierung.
Das hat sich mittlerweile geändert, weil die Aktie ja sehr gut gelaufen ist.
Aber es ist halt trotzdem noch viel.
Eine neue Kreditlinie für diese Zahlung wird organisiert, nämlich eine Kreditlinie über 8 Milliarden.
Und es wird glücklicherweise keine Kapitalerhöhung gemacht.
Das ist erst mal positiv aufgenommen worden, als diese Nachricht rauskam.
keine Kapitalerhöhung, da stieg die Aktie erstmal nachbörsig um 8%, aber diese ganzen Gewinne sind alle wieder weggegangen, weil man eben diese Nachteile sieht, dass man höhere Verschuldung hat und erstmal 2006 eine dicke Belastung wird und deswegen ist das, ja, es gibt ja die meisten Analysten, die waren positiv, eine war negativ, die Z-Bank hat auf verkaufen die Aktie runtergestuft und hat den Fair Value von 51 auf 42 gemacht und hat das dann begründet mit eben diesen massiven Mittelabflüssen 2026 mit der erhöhten Verschuldung und mit der Bilanzbelastung.
Und das würde eben auch zu einem kurzfristigen Bewertungsdruck führen.
Jetzt darf man aber auch nicht vergessen, die Aktie hat jetzt schon innerhalb von einem Jahr über 150 Prozent gemacht.
Also da war auch schon, dass man sich da irgendwie einig, das war auch schon in den Kursen so ein bisschen drin, also es ist nicht so, dass die Aktie da überhaupt nicht positiv reagiert hat.
Nur eben jetzt nicht nochmal zusätzlich so positiv.
Dann gibt es noch, wenn man operativ sich nochmal anschaut, gibt es ein paar Hoffnungsträger.
Asundexian ist einer der Hoffnungsträger.
Dann gibt es aber auch noch negative Sachen.
Da gab es jetzt nicht so viel.
Aber was positiv ist, dass Donald Trump, glaube ich, Glyphosat als strategischen Rohstoff angesehen hat, der gefälligst in Amerika zu produzieren hat.
Das fand ich dann wieder interessant, dass man einerseits klar...
wegen der Risiken, andererseits auch andererseits Strategien.
Das war auch nochmal ganz interessant.
Aber insgesamt ist die Aktie hat jetzt von dieser Euphorie erstmal in dieser Woche, war die Euphorie nur kurz und hat den Minus gemacht.
Würde ich jetzt neu einsteigen?
Wahrscheinlich erstmal nicht.
Wenn man die Aktie noch hätte, würde ich sie wahrscheinlich behalten.
Aber die ist so gut gelaufen, ist jetzt fast wieder 50 Milliarden wert.
Also ich hatte bei meiner Bayer-Position vorher mal irgendwann einen Teil mitgenommen, die Hälfte verkauft.
Und ich habe jetzt dann, nachdem sie so eingebrochen ist, schon am Donnerstag, hätte ja auch bis heute noch warten können, bis zum Freitag, aber am Donnerstag schon mal wieder ein bisschen aufgestockt.
Ach stimmt, die sind nur bei 43 jetzt.
Bis 50 würde man die vielleicht noch spielen.
Die ist ja schon fast auf 50 dann gestiegen nach dem Urteil zeitweise.
Und also ich finde, dass der Markt jetzt da wieder nach unten überreagiert, weil zum einen muss man sehen, das gibt jetzt doch, natürlich gibt es noch ein zusätzliches Risiko, dass die Einigung dann überhaupt nicht zustande kommt, weil ein Großteil der Kläger nicht mitmacht muss zustimmen.
Und wenn die nicht zustimmen, dann kommt dieser Vergleich nicht zustande.
Und dann gibt es ja vor allem auch noch ein Urteil vom Supreme Court.
für Bayer, der noch wegweisender ist insgesamt.
Da geht es um die weiteren Klagen.
Das ist ein Grundsatzurteil, weil Bayer ja immer argumentiert hat, Moment mal, die Umweltbehörde EPA hat ja dieses nicht krebserregend eingestuft, hat sogar verboten, dass man Warnhinweise macht.
Und die Klagen gab es ja dann immer in den einzelnen Bundesstaaten.
Und dann haben die gesagt, es kann ja nicht sein, das widerspricht auch meiner Logik irgendwie, dass eine Bundesbehörde die Bundesumwelt Behörde, EPA, eben sagt, das ist nicht krebserregend.
Und in den Bundesstaaten gibt es dann eine andere Rechtsprechung dazu.
Also das muss ja doch wohl in einem...
in den Vereinigten Staaten einheitliche Rechtsprechung sein.
Kann ja nicht sein, dass quasi Landesrecht, Bundesrecht schlägt.
Das würde ja jeder rechtlichen Auffassung widersprechen.
Also darum geht es dann beim Supreme Court.
Und das wäre dann überhaupt der alles entscheidende Faktor nochmal um der wirkliche Befreiungsschlag.
Ja, dann will ich noch weitere Klagen sonst kriegen.
Sonst ist immer wieder eine Unsicherheit da.
Wie gesagt, wird es ja immer auch wieder untersagt, dann einen Warnhinweis darauf zu schreiben.
Also das ist wirklich hochkomplex.
Und das Interesse, das zeigt ja eben auch Trump, ist natürlich riesig, dass man Glyphosat beibehalten will.
Und das, obwohl RFK war ja mal ein großer Gesundheitsminister.
Der war ja ein großer Glyphosat-Gegner auch und Aktivist gegen Glyphosat.
Aber da hat sich dann schon die Agrarlobby durchgesetzt, die einfach wissen, was sie an Glyphosat haben.
Kann man sich schon vorstellen, dass auch dann das Urteil dann auch pro Glyphosat ausfallen wird, gehe ich jetzt mal von aus jetzt nicht.
wegen der Agrarlobby, sondern einfach auch wegen dieser rechtlichen Bewertung.
Und ich finde da, und jetzt ist natürlich ein Batzen Geld, aber auf der anderen Seite, was ja da vorher immer für Unsummen im Gespräch waren, ja für einzelne Klagen, ist das, finde ich, jetzt irgendwie dann doch auch eine überschaubare Summe.
Und man hätte halt dann Planungssicherheit.
Ich finde, das wäre ein ganz, ganz großes Gut, wenn das wirklich dann wirklich ein Befreiungsschlag würde und dieser Vergleich so durchgeht.
Dann ist es ein Batzen Geld, aber den Der wird ja auch dann fällig über Jahre und so weiter.
Und dann glaube ich, dann kann sich Bayer dann endlich mal wieder aufs operative Geschäft konzentrieren.
Also ein D-Exian.
Ganz großer Hoffnungsträger hat man ja schon abgeschrieben gehabt zwischenzeitlich.
Und dann für andere ein so komisches Herz.
Was war da nochmal die Anwendung?
Ich weiß nicht, gerade auswendig.
Auf jeden Fall ist es, da ist man ziemlich weit.
Er hofft auf die Zulassung in den USA.
Also da geht es voran.
Und auch ansonsten machen doch die Sparanstrengungen und dann offenbar auch Fortschritte bei Bayer.
Also ich habe, wie gesagt, nach dem Kursrutsch da wieder ein bisschen zugekauft und bin da durchaus zuversichtlich für Bayer.
Echt, aber du glaubst, es wird über 50 gehen?
Das glaube ich nicht.
50 ist eine Grenze erstmal.
Doch.
Rechte Rast mal.
Ich habe jetzt auch ein Hebelprodukt gekauft.
Wenn es auf 50 geht, bin ich dann auch gut dabei.
Ob das jetzt über 50 oder nicht geht, aber auf jeden Fall bin ich in die Richtung.
Gerade das, was jetzt wieder Donnerstag, Freitag korrigiert wurde, sollte eigentlich schnell wieder aufgeholt werden.
würde ich jetzt mal kurz was Sie sagen.
Du stellst mir Fragen, ich beantworte sie.
Du hast dir hier nochmal die Bayer-Geschichte ein zweites Mal erzählt.
Das ist wunderbar.
Jetzt kommen wir zum Ausblick.
Jetzt hauen wir mal auf die Uhr hier.
Kommen wir zum Ausblick.
Also nächste Woche, glaube ich, natürlich ein steigendes Kurs.
Zum einen haben wir jetzt wichtige charttechnische Marken überschritten bei der 25.000, 25.099.
Glaubt einer an charttechnische Marken in diesem Umfeld?
Really?
Wenn wir jetzt am Wochenende einen Angriff der USA gegen den Iran bekommen, dann werden wir sicherlich fallende Kurse wahrscheinlich sehen.
Je nachdem.
Sicher ist gar nichts.
Wir haben ja auch schon gesehen, dass es manchmal so Beschläge gab, die dann auch schnell wieder verheilt sind an der Börse.
Aber es bleibt ein geopolitisches Unsicherheitsfeld.
Trotzdem glaube ich, wie gesagt, dass wir jetzt mal diese 25.000 überschritten haben.
Und dann sind ja auch die Rekordmarken beim DAX gar nicht mehr so weit.
Beim Dow Jones auch nicht und beim S&P auch nicht.
Da haben wir ja zuletzt erst Rekorde gemacht.
Beim Dow ist es noch nicht so lange her.
Das stimmt.
Und beim S&P 500 könnte es auch noch passieren.
Da ist 7.000 die Grenze.
Ich rede jetzt gerade mal vom DAX.
Und da waren wir jetzt schon.
länger nicht mehr auf dem Allzeithoch.
Das könnte man wieder in Angriff nehmen und das würde ja dann wieder nochmal bedeuten, wieder nochmal mehr Luft nach oben.
Also glaube ich an steigende Kurse.
Ich glaube, dass wir auch vom IFO-Index am Montag Rückenwind bekommen werden.
Da haben wir ja heute den PMI gesehen, der so ein bisschen insgesamt untergegangen vielleicht, unter der ganzen Parteitags und was auch immer sonst an News da war.
Aber der Einkaufsmanager-Index PMI von S&P Global, der hat zum ersten Mal wieder seit Jahren für die Industrie in Deutschland Wachstumsaussichten quasi signalisiert, denn dieser PMI, der ist wieder über die Wachstumsschwelle von 50 gestiegen.
Und das verheißt dann eben Wachstum.
Wir haben ja zuletzt auch schon gute Industrieaufträge bekommen, die vor allem natürlich von Großaufträgen geprägt waren.
Und dieser PMI signalisiert also eine Trendwende bei der Industrie, die so lange so brach lag.
Und wenn das jetzt vom IFO-Index am Montag, darüber spreche ich übrigens am Montag um 12.45 Uhr in der Börse am Mittag mit dem IFO-Präsidenten Clemens Fust, wie immer, wenn das IFO-Geschäftsgeber kommt.
Und wenn das da auch nochmal bestätigt wird, könnte es auch nochmal Rückenwind geben, glaube ich, für den DAX grundsätzlich.
Ja, das wäre ein Faktor, der sicherlich positiv...
Ich glaube, makromäßig wird da nicht viel passieren.
Wir haben wenig Makrokram nächste Woche.
Also gut, den EFOR-Index.
Den EFOR-Index, das ist schon mal ganz gut.
Und dann gibt es nächste Woche noch Nvidia-Zahlen.
Nvidia-Zahlen, das ist das große.
Nvidia, CoreV, Keysight.
Oder was noch schlimmer ist, Salesforce, Workday, Intuit.
Diese ganze Geschichte, wer disruptiert hier was, das ist krass.
Und da haben wir diese Woche gesehen, Figma, das war ja ein positives.
Da haben die ja gesagt, wir sehen hier was.
Also das ist halt wirklich die Frage, ob da mal eine Trendwende in diesem...
KI-Frist-Software-Ding drin ist oder nicht.
Und da gibt es halt viele Zahlen, wo man dann nochmal guckt.
Wobei die Zahlen wahrscheinlich solide sind.
Aber der Ausblick ist halt entscheidend.
Und da wird man mal sehen, was da passiert.
Und auf jeden Fall sind das spannende Zahlen.
Jetzt überlege ich, was...
Also ich setze auf steigende Kurse, um es nochmal ganz klar zu machen.
Wette auf steigende Kurse.
Und kann man natürlich vorstellen, aber das ist nicht Teil der Wette, dass der DAX ein neues Allzeithoch nächste Woche macht.
Okay.
Na gut.
Ach, ich sag jetzt einfach, der hat Dax jetzt schon, ich glaub, vier Wochen in Folge oder drei Wochen.
Ich guck mal schnell, ich glaub, es sind drei Wochen in Folge schon im Plus.
Ja, wir waren ja auch mal zeitweise, du warst im Skifahren.
Wir waren immer im Plus, gut.
Ich guck hier einfach schnell nach.
Das ist ja eine Sache von wenigen Sekunden, sag ich euch, ob wir hier schon die wievielte Woche das sind und das ist wahrscheinlich schon hier so ein, so eins, zwei, drei, drei Wochen jetzt schon.
Jetzt kann man mal nach drei Wochen, kannst du auch mal eine Minuswoche geben.
Aber wie gesagt, wir gucken, was diese Softwarezahlen machen.
Für Amerika ist das das Entscheidende.
Für Amerika, ja.
25.507,79 ist das bisherige Allzeithoch beim DAX.
Also da fehlt auch nicht mehr viel.
Knappe 250 Punkte.
Und das kann man doch locker mal machen.
Notfalls an einem Tag.
Stimmt.
Am Freitag hat der DAX ja auch 217 Punkte gemacht.
Insofern, warum soll er denn nicht auch das nochmal machen?
Gut, dann haben wir jetzt hier die Welt umrundet, aber doch länger als gebraucht.
Ohne die Schachruhe, aber trotzdem nicht so lange wie am Dienstag.
Das stimmt, aber wir haben auch ein kürzeres Programm.
Aber du hast ja trotzdem immer wieder...
Wenn wir hier jetzt mal stoppen würden, hätten wir hier die Uhr laufen lassen.
Von den 40 Minuten, die wir hier, nee, wir haben 45 Minuten, von den 45 Minuten hat der Däffner.
Die Zeitdiskussion wird normalerweise im Abspann geführt.
Die Däffner läuft die Uhr nicht mit.
Im Fernsehen ist es immer so.
Im Fernsehen machen wir immer traditionell, wie bei den Waltons.
John Wall, schläfst du schon?
Das ist was Boomer noch kennen aus ihrer Jugend.
Gibt es immer noch in den Abspann und dann wird immer noch unterhalten.
Tomoy, schläfst du schon?
Nein.
Und Pickel die und Frederik ging in den Wald.
Nein, das ist wieder ganz anders.
Jetzt haben wir Abspann live bei uns.
Alle Boomer.
Alles was unsere Jugend.
Im Fernsehen ist es so, dann gucken wir auf die Schachur und dann gucken wir.
Und wenn der Defner mehr erzählt hat, sagt er, das war natürlich auch Substanz.
Und wenn der Defner weniger erzählt hat, hat der Zschäbis hier wieder gelabert.
So läuft es immer.
Haben wir jede Woche, haben wir jetzt hier nicht, aber ich wette, wenn wir es gestoppt hätten, dann hättest du heute mehr Substanz wieder vollbracht.
Und deswegen sage ich, können wir jetzt hier die Schlussformel machen?
Ja, wir sagen Tschüss.
Und Tschau.
Wir bleiben Bulle.
Und Bär.
Defna.
Und Zschäpitz.
